Piusbruderschaft
Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
Erst bringt ein deutscher Genosse die Piusbruderschaft mit den Volksgenossen in Verbindung. Dann protestiert er dagegen. Verleumdung als Maßstab der Beurteilung.
Genosse Stephan Braun auf einem Pressebild
Genosse Stephan Braun auf einem Pressebild
(kreuz.net) Am 10. Mai stellte Genosse Stephan Braun (50) – sozialistischer Landtagsabgeordnete von Baden-Württemberg – in seinem Lokalparlament einen Antrag gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Genosse Braun ist Protestant.

Der Genosse ist ein ehemaliger Student der evangelischen Theologie. Bereits im Dezember 2007 deckte die Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ Brauns Verbindungen mit linksradikalen Gruppierungen auf.

Sogar das Straßenmagazin ‘Focus’ sagte über Braun: „Wer die Dinge von soweit links betrachtet, dem kommt einiges Rechte extrem vor“.

Brauns Antrag gegen die Bruderschaft enthält zehn Punkte.

Doch seine wirren Ausführungen waren der Gedankenschärfe des Diplommathematikers und deutschen Distriktsoberen der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, nicht gewachsen.

Gnadenlos zerpflückte der Geistliche das Pamphlet von Genosse Braun in einem Schreiben Punkt für Punkt.

Landtag als Spielplatz eines Linksextremisten

Im ersten Punkt fordert Braun den Landtag auf, die angebliche Einladung eines angeblich rechtsextremen Vortragenden bei der Bruderschaft im Jahre 2008 zu beurteilen.

Genosse Braun kann gegen den Referenten nur Beziehungen zu der in Deutschland legalen Partei ‘NPD’ nachweisen.

Pater Schmidberger erklärt dazu, daß der Referent nach Bekanntwerden seiner politischen Verbindungen wieder ausgeladen wurde.

Als zweites bringt Genosse Braun die Einladung des österreichischen Publizisten Walter Marinovic (80) zu einem Vortrag ins Spiel.

Doch auch diese Einladung hat die Bruderschaft noch vor dem Referat zurückgezogen.

Marinovic hat in der Vergangenheit im österreichischen Parlament und vor zahlreichen christlichen Gruppierungen referiert.

Pater Schmidberger versichert dem Landtag, künftig Referenten auch durch Internetrecherchen noch genauer zu durchleuchten:

„Wir wehren uns aber dagegen, daß uns strengere Maßstäbe für Einladungen auferlegt werden, als dem österreichischen Parlament.“

Im dritten Punkt möchte Genosse Braun wissen, ob der Landtag weitere Referenten oder Autoren der Bruderschaft kennt, die von Linksextremen als rechtsextrem eingestuft würden.

Pater Schmidberger erklärt, daß bei der Bruderschaft gewöhnlich keine Politiker, sondern Geistliche oder Gläubige referieren.

Die Bruderschaft besitze als „ultramontan ausgerichtete Glaubensgemeinschaft keine ideologische Schnittmenge mit deutschem Neonazismus“.

Im übrigen ist der Generalobere der Bruderschaft ein französisch-sprechender Schweizer.

Der Inhalt wurde nicht beanstandet

Als nächstes fragte Genosse Braun nach der Meinung seines Landtages darüber, daß der Pius-Generalobere, Bischof Bernard Fellay, der österreichischen Monatszeitschrift ‘Die Aula’ im Januar 2010 ein Interview gab.

Zu dem Interview erklärte Bischof Fellay selber:

„Mit Interesse habe ich von einem angeblichen Interview gelesen, an das ich mich freilich gar nicht erinnere. Im Internet finde ich es auch nicht. Ich habe auch keine Freigabe erklärt. Ein Belegexemplar fehlt ebenso in meinem Archiv.

Richtig ist, daß ich mich Ende letzten Jahres zu einer Kirchweihe in Graz aufgehalten, habe. Es ist bei solchen Anlässen üblich, daß verschiedene Gäste Fragen an mich reichten. Ob darunter auch ein ‘Aula’-Reporter war, weiß ich nicht mehr. Ich kenne die Zeitung nicht.

Ich glaube auch nicht, als frankophoner Schweizer jede österreichische Publikation nebst deren politischer Ausrichtung kennen zu müssen. Mir kommt es vor allem darauf, was ich sage, erst in zweiter Linie, wem ich es sage.

Als Bischof dürfte ich es übrigens gar nicht anders halten, wenn ich die Nachfolge Christi ernstnehme. Denn Jesus Christus hat bekanntlich zum Entsetzen der politisch Korrekten seiner Zeit auch mit Zöllnern zu Tisch gesessen.

Sofern ich eine Zeitung als eindeutig politisch extrem erkenne – sei es wegen der Personen, der Sprache, des Titels – verweigere ich Stellungnahmen.

Vermag ich eine Tendenz nicht zu erkennen, erkläre ich mich zu religiösen und moralischen Fragen, was meine Pflicht ist. Es ist bezeichnend, daß die Antragsteller ausschließlich den Fakt, daß ich mich erklärt habe, aber nicht den Inhalt meiner Stellungnahme angreifen.“


Bischof Fellay kritisiert den Nationalismus

Als fünftes zitiert Genosse Braun eine Aussage von Mons. Fellay, die er auf das Jahr 1994 datiert:

„Der Katholik […] sieht sich einer ganzen Front von Feinden gegenüber – die Welt ist voller Teufel. Sie sprechen von alten und neuen Ketzern; ich sehe insbesondere den Neoprotestantismus bis hin zu den fundamentalistischen Sekten; die Freimaurer, nicht zuletzt vom internationalen Zionismus beeinflußt und gesteuert“.

Der Ausdruck Zionismus bezeichnet den rechtsradikalen, jüdischen Nationalismus, der für den anhaltenden Völkermord in Gaza verantwortlich ist.

Genosse Braun möchte vom Landtag wissen, ob er diese Aussage als „antisemitisch“ werte.

Dazu erklärte Bischof Fellay, daß der Text in Wahrheit aus dem Jahr 1988 stammt.

Frage und Antwort des Interviews würden in Brauns Zitat „in unzulässiger Weise“ vermischt.

Ferner weist Mons. Fellay darauf hin, daß Menschen nach über zwei Jahrzehnten auch ihre Meinung ändern können.

Im selben fünften Punkt zitiert Braun auch eine Aussage von Pater Schmidberger über Juden als Gottesmörder.

Pater Schmidberger hält dem Linksextremen zugute, daß er richtig zitiert habe. Doch wenn er besser recherchiert hätte, wäre er auf eine Korrektur der Aussage vom Januar 2009 gestoßen.

Die Schulen sind materialistisch verseucht

Im sechsten Punkt zitiert Genosse Braun eine Aussage von Pater Schmidberger in einer Broschüre der Bruderschaft von 2005.

Pater Schmidberger kritisierte damals „die staatliche Zwangsschule“ als „Raub am Eltern- und Kirchenrecht“.

Die gegenwärtigen Schulen beschrieb Pater Schmidberger damals treffend als „vom materialistischen, revolutionären und interreligiösen Geist verseucht“.

Dazu erklärt Pater Schmidberger heute:

„Tatsächlich liegt der erste Erziehungsauftrag bei den Eltern, die dem Kind das natürliche Leben, und bei der Kirche, die dem Kind das übernatürliche Leben geschenkt hat.

Das Zitat bezieht sich in erster Linie auf den Schulbetrieb in totalitären Regimes. Da in Deutschland das Recht auf die konfessionelle Ersatzschule in der Verfassung festgeschrieben ist und es folglich Privatschulen geben kann und auch tatsächlich gibt, trifft es für Deutschland dem Prinzip nach nicht zu.

Die Zustandsbeschreibung öffentlicher Schulen ist eine polemische Auslassung, die sich leider an vielen Schulen zu verwirklichen beginnt. Abgesehen davon verwundert es sehr, wie gering die Antragsteller offenbar das Recht auf freie Meinungsäußerung achten. Inwieweit dieses Zitat eine Nähe zu ‘Rechtsextremisten und Antisemiten’ nahelegt, was aber Zweck des Antrages sein soll, erschließt sich mir auch nicht.“


Braune Reizwort-Politik

Als siebtes möchte Genosse Braun wissen, wie viel staatliche Zuschüsse die Schulen der Bruderschaft in Baden-Württemberg bekommen.

Die Antwort erhält er von Pater Schmidberger: „Die Bruderschaft unterhält in Baden-Württemberg seit 2006 eine Grundschule in Riedlingen/Donau und seit 2008 eine Grundschule in Haslach bei Memmingen.

Letztere erhielt im Jahre 2009 keine staatliche Förderung, erstere den Betrag von 14.189,08 Euro. Das entspricht genau den gesetzlichen Vorschriften.“

Dann möchte Genosse Braun wissen, wie sichergestellt wird, daß in den Pius-Schulen keine „verfassungsfeindlichen“ und „antisemitischen“ Inhalte vermittelt würden.

Pater Schmidberger erklärt ihm, daß die Schulen der Bruderschaft der staatlichen Schulaufsicht unterliegen. Diese prüfe die Schulen regelmäßig.

Es gebe keine Beanstandungen. Die Kontrollen bewiesen, daß die Bildungsarbeit der Bruderschaft vorbildlich ist.

Der braune Vorschlag: Diskriminierung Andersdenkender

Als neuntes fragt Genosse Braun, ob die Bruderschaft in Deutschland mit Steuergeldern oder Landesgeldern gefördert werde.

Dazu bemerkt Pater Schmidberger, daß die Bruderschaft – im Gegensatz zu Brauns politischer Partei – nur von Spenden lebt.

Im letzten Punkt fragt der Genosse, ob die Bruderschaft „durch den Verfassungsschutz beobachtet“ werde.

Pater Schmidberger hat davon keine Kenntnisse. Die Bruderschaft würde gegen solche Maßnahmen auch gerichtlich vorgehen.

Die letzte braune Forderung besteht darin, daß das Land Baden-Würtemberg die eigenen Gesetze brechen und staatliche Zuschüsse für Pius-Schulen streichen solle.

Pater Schmidberger weist auf die Komik hin, „daß die Antragsteller, die vorgeben, die Verfassung schützen zu wollen, hier dem Parlament einen verfassungswidrigen Antrag unterbreiten“.

Die Verfassung der Landesverfassung genehmige ausdrücklich die Führung von Ersatzschulen. Das Grundgesetz sichere den Anspruch auf staatliche Unterstützung:

„Eine Ungleichbehandlung verstieße gegen das Gleichheitsgebot. Würde der Landtag dem Antrag zustimmen, so würden wir uns gezwungen sehen, beim Landes- und Bundesverfassungsgericht Klage zu erheben.“

Braune Verleumdung zum Schluß

Nach seiner Unterschrift begründet Genosse Braun in einem Post Scriptum seine Forderung mit üblichen, linksextremen Verleumdungs-Litanei.

Führende Persönlichkeiten der Bruderschaft würden mit antisemitischen, extremistischen und antidemokratischen Äußerungen und Schriften „in Verbindung gebracht“ – benützt Braun braunes Unterstellungsvokabular.

Pater Schmidberger hält dagegen, daß dies falsch sei.

Er weist darauf hin, daß der britische Märtyrer-Bischof Richard Williamson in Deutschland noch nicht rechtskräftig verurteilt ist. Er gehöre auch nicht zum Personenkreis der führenden Personen der Bruderschaft – so Pater Schmidberger.

„Da die Antragsteller hier im Plural schreiben, mögen sie zumindest zwei führende Mitglieder der Bruderschaft nennen, auf die ihre Unterstellung zutrifft.“
      
71 Lesermeinungen
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#81   Lycobates   13:45:51 | Dienstag, 1. Juni 2010
Nachtrag @Carl @Brandenburgis
Ich danke für die Ergänzungen. Es bleiben aber doch Unklarheiten (s.u.), was wohl mit der allgemeinen Linie der PB zusammenhängt.
ich wollte Ihren Irrtum ausräumen, wonach P. Schmidberger und Bischof Williamson eng befreundet seien.
Vielleicht war es früher so, als P. Schmidberger noch „treuer“ auf dem Boden der katholischen Tradition stand –- oder zu stehen schien –-, aber es ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Nun, Sie betonen, wohl zurecht, das Präsens (seien).
In einer über 30 Jahre währenden Bekanntschaft bzw. Freundschaft kann schon ein Wandel eintreten, und vielleicht gilt auch hier das weise Wort, nach dem nimia familiaritas odium parit.
Wie dem auch sei, es liegt mir fern, in persönliche Sphären einzudringen.
Ich dachte lediglich an die 2. Hälfte der 80er Jahre, als Hw. Schmidberger Generaloberer war und Bf. Williamsons amerikanische Machenschaften, auf die ich kurz hinwies, deckte.
Was im übrigen die Gültigkeitsfrage betrifft, bleibt nach wie vor PB-Praxis: es wird nur nachgeweiht, wer wegen persönlicher Skrupel selber darum bittet. Konziliare „Priester“ (Weihe post-1968), die zur PB kommen, und katholisch (=tridentinisch) zelebrieren wollen (oder es lernen), werden ohne weiteres als Priester akzeptiert, bzw. übernommen.
Allerdings wurde der konziliare „Bischof“ Lazo (1918-2000) aus den Philippinen (Bischofsweihe 1970), der zur PB fand, immer daran gehindert, zu firmen; er durfte nur Messe lesen. Das Verdienst dieser Maßnahme käme aber Bf. Tissier zu (Brief).
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#80   Carl   13:17:10 | Dienstag, 1. Juni 2010
Ritter Fips von Zug, und der Löwe von England
~
@ Lycobates, ich wollte Ihren Irrtum ausräumen, wonach P. Schmidberger und Bischof Williamson eng befreundet seien.
Vielleicht war es früher so, als P. Schmidberger noch „treuer“ auf dem Boden der katholischen Tradition stand –- oder zu stehen schien –-, aber es ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Doch heute bekämpft P.Schmidberger genauso wie Menzingen den Bischof; und Stuttgart und Menzingen www.kreuz.net/…ry.5584-remarks.html konkurrieren bekanntlich oft, selbst in dummen Sachen.
Ich schätze Bischof Williamson, weil der die fleischgewordene Wahrheit liebt und den römisch-katholischen Glauben entsprechend treu und kompromißlos verteidigt. Der Titel „Löwe von England“ ist treffender, als manche ahnen.
Daß Bischof Williamson deutschfreundlich ist, ist ein katholischer Bonus, daß er den Revisionismus vertritt, zeigt Geschichtsbewußtsein und Gerechtigkeit, und daß er schließlich die „political correctness“ auf „erschreckende Weise ignoriert“, zeigt Geradlinigkeit und Mut.
Brandenburigs korrigierte Sie dankenswerterweise schon in Ihrem Irrtum über des Bischofs Äußerungen zu den V2-Sakramenten.
Bischof Williamson bezeichnet diese V2-Sakramente als sehr zweifelhaft. Zuletzt in vier (!) Eleison-Kommentaren :
– EC 121: Gültig geweihte Bischöfe? www.kreuz.net/bookentry.5536.html (31.10.2009)
– EC 124: Vergehen ohnegleichen – I. www.kreuz.net/bookentry.5682.html (21.11.2009)
– EC 125: Vergehen ohnegleichen – II. www.kreuz.net/bookentry.5722.html (28.11.2009)
– EC 126: Vergehen ohnegleichen – III. www.kreuz.net/bookentry.5826.html (5.12.2009)
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#79   Brandenburgis   11:38:22 | Dienstag, 1. Juni 2010
Er blendet die
Gültigkeitsfrage überhaupt nicht aus, sondern hat sich dazu klar geäußert. Auch die weietren Argumente sind falsch.
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#78   Lycobates   11:36:44 | Dienstag, 1. Juni 2010
Ich will mich mit Ihnen @Carl
über die Person Bf. Williamsons nicht streiten.
Ich räume ein, daß ich mich mit meiner eher negativen in erster Linie moralischen Einschätzung irren kann, habe aber triftige Gründe (Ausschluß der 9 USA-Priester 1983, Affäre La Reja/Urritigoity 1987-1989 u. einiges andere), dieselbe nicht aufzugeben.
Man sollte sich aber davor hüten, allein deswegen Bf.W. über den grünen Klee zu loben, weil er deutschfreundlich ist (für einen Briten in der Tat bemerkenswert), auch gut Deutsch spricht (als Cantabrigiensis ist er ja offensichtlich kein Idiot), und die längst abgeirrte „political correctness“ in oft erfrischender und noch öfter erschreckender Weise ignoriert.
All das hat aber mit dem heutigen Kirchenkampf und dem Erhalt der katholischen Glaubenssubstanz NICHTS zu tun, ist ihm sogar eher abträglich, weil es von wesentlichen Fragen ablenkt. Einiges davon ist zudem kontraproduktiv und sogar einfach falsch.
Schlimmer aber als alle verbalen Entgleisungen und Skurrilitäten und für den Kirchenkampf lähmend ist seine oft und eindringlich wiederholte schlicht unkatholische Ekklesiologie (eine anglikanische Altlast, die ihn zum Gallikanismus Le Floch’scher Prägung und somit zu dessen Schüler EB Lefebvre finden ließ), daß nämlich ein unbedingt als legitim anzuerkennender Papst zugleich als modernistischer Häretiker beschimpft und bekämpft werden kann und darf. Die Gültigkeitsfrage der neuen Sakramente, zumal der Weihen (auch Prof. Ratzingers Bischofsweihe) wird beharrlich ausgeblendet.
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#77   Sycamore   10:01:01 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Pius? Vater?
Doch, doch … Fellay ist ein Bischof und Schmidberger ist ein Pater. Schauen Sie mal genauer hin! Daß sie kein Pius sind, ist dagegen klar! Ob Sie Vater sind, sei dahingestellt! Sollte dies der Fall sein, so wäre Ihre Zeugensfähigkeit außer Diskussion, Ihre Denkfähigkeit dagegen nicht!
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#74   AnnaAndreasTeresaSebastian   20:08:05 | Montag, 31. Mai 2010
Zweifler
Ich möchte Sie höflich darauf hinweisen, dass ich nicht Ihre gute Anna bin. Ich erwarte von Ihnen mehr Respekt, jawoll.
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#73   Dr. Guillotin   19:47:10 | Montag, 31. Mai 2010
Herr Zweifler
ihr Leiden kann behandelt werden. Homosexualität muß nicht sein.
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#72   Zweifler †   19:42:56 | Montag, 31. Mai 2010
ach beste Iris
Ihr bürgerlicher Name ist, trotz Ihrer Leugnung hinlänglich bekannt, beweisen Sie ihn doch tagtäglich durch Ihre pathologische Islamophobie.
Wussten Sie übrigens daß Sie den zweifelhaften, wengleich auch wohlverdienten Ruf einer der größten Hetzerinnen auf diesem Machwerk geniesen.
Und jene unbedeutende Sekte verwendet nach wie vor die alte Karfreitagsfürbitte, in der Juden als treulos beschimpft werden, was die gute Anna übrigens nicht von ihrer hingebungsvollen Verehrung eben jener Sekte abhält. Deswegen meine Frage, was sie von eben dieser Fürbitte hält.
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#71   iDJM †   18:26:46 | Montag, 31. Mai 2010
@Matthäus drei
Das würden die Piusbrüder sofort als Märtyrertod einordnen und den guten Willie stante pede zur Ehre ihrer Altäre erheben mit dem Aufschrei: „Die Freimaurer haben unseren Willie ermordet!“ auf den Lippen.
Erfahrung genügt! Was Sie mit dem Christus in Ihrem Kopf machen, weiß nur Gott. Andere tragen Ihn im Herzen. Erfahrung genügt!
Wobei … Stuttgart.
Seltsam, dass Ihre Kenntnis Sie so sehr peinigt. Es muß an Ihrem unchristlichen Geist liegen, weshalb sich die Umstände so verhalten. Gott hat Ihnen die Welt bereitet. Machen Sie doch etwas draus. Vielleicht ein zweite Welt?
Ernstlich geredet, es giebt gute Gründe zu der Hoffnung, dass alles Dogmatisiren in der Philosophie, so feierlich, so end- und letztgültig es sich auch gebärdet hat, doch nur eine edle Kinderei und Anfängerei gewesen sein möge; und die Zeit ist vielleicht sehr nahe, wo man wieder und wieder begreifen wird, was eigentlich schon ausgereicht hat, um den Grundstein zu solchen erhabenen und unbedingten Philosophen-Bauwerken abzugeben, welche die Dogmatiker bisher aufbauten, – irgend ein Volks-Aberglaube aus unvordenklicher Zeit (wie der Seelen-Aberglaube, der als Subjekt- und Ich-Aberglaube auch heute noch nicht aufgehört hat, Unfug zu stiften), irgend ein Wortspiel vielleicht, eine Verführung von Seiten der Grammatik her oder eine verwegene Verallgemeinerung von sehr engen, sehr persönlichen, sehr menschlich-allzumenschlichen Thatsachen. [F. Nietzsche www.nietzsche.tv/…n-gut-und-boese.html]
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#70   Domenico Tuttisanti   18:02:27 | Montag, 31. Mai 2010
Hallo Zweifler,
1. heisse ich nicht Iris. Weder als Nickname, noch mit bürgerlichem Vornamen.
2. Die Quellenangabe zu dem von mir durch Kursivschrift gekennzeichneten Artikel aus der FAZ www.kreuz.net/bookentry.4608.html war und ist unverkennbar im Anschluss an den Artikel und die kurze Text-Doku, geboten. Ich will sie aber gerne hier wiederholen:
Spaemann, Robert: Gott ist Jude geworden
FAZ Nr. 125 vom 02.06.2009, Seite 34
(Die Quellenangabe ist in bibliographischer Hinsicht absolut normgerecht und erschöpfend.)
3. Sie lassen damit alle Fragen (1 bis 3) vollkommen unbeantwortet. Deswegen also hier erneut die Fragen an Sie: Wieso ist die FAZ – Ihrer Meinung nach – ein „Schreibbüro“? Welche „spezielle“ Karfreitagsfürbitte ist bei der FSSPX in Gebrauch? (Vielleicht liefern Sie einfach den Text, wie ich es im Anschluss an meinen Artikel für die 2008 erneuerte Fürbitte im a.o. usus getan habe!) Wieso nehmen Sie zu Artikeln Stellung, die Sie gar nicht gar nicht gelesen haben und deren zitierte Quelle Sie nicht zur Kenntnis nehmen …? Was sagt das Ihrer Meinung nach über die intellektuelle Integrität Ihrer sog. „Zweifel“ aus?
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#69   Sycamore   17:44:42 | Montag, 31. Mai 2010
@ Lycobates und der Zweifler
Verehrter Lycobates, Wesen eines Zweiflers ist zu zweifeln, stets und unbeirrt. Die Bewegung zwischen den zwei Polen einer contradictio ist sein Lebenselixir. Es wäre also nur konsequent, wenn Zweifler die Stichhaltigkeit Ihrer Erklärung bezweifeln würde. Da er gewiß seinem Wesen als Zweifler treu bleiben wird, muß er dies auch tun.
Interessant in den Beiträgen von Zweifler zu diesem Thema ist, daß er (a) sich stets geweigert hat, die Formulierung, woran er als Zweifler leidet, zu nennen, und (b) zu sagen, was er genau an dieser phantomatischen Formulierung anstößig findet, außer der Tatsache, daß sie von der Pius-Bruderschaft (angeblich) verwendet wird.
Als Gesprächspartner hat sich Zweifler die arme Anna auserwählt, damit er auf Grund ihres Unvermögens auf sein penetrantes Fragen adäquat zu reagieren, er weiterhin unbeirrt zweifeln kann.
Meine ihm empfohlene Literatur (Lumen Gentium, KKK) hat Zweifler offensichtlich noch nicht bearbeitet, denn das Schlimmste, was einem Zweifler passieren kann, ist, daß sein Zweifel sich im Licht der Offenbarungt auflösen
und zur „Gewissheit der unsichtbaren Dinge“ werden könnte.
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#68   Matthäus drei+ †   17:26:13 | Montag, 31. Mai 2010
@iDJM
iDJM: @Matthäus drei
Vielleicht wird er von einem Auto angefahren und stirbt eines natürlichen Todes.
Das würden die Piusbrüder sofort als Märtyrertod einordnen und den guten Willie stante pede zur Ehre ihrer Altäre erheben mit dem Aufschrei: „Die Freimaurer haben unseren Willie ermordet!“ auf den Lippen. Wobei Sie für „Freimaurer“ natürlich jederzeit auch „Juden“, „Homounzüchtige“ und allen anderen eingebildeten „Feinde“ der Piusbrüder einsetzen dürfen. Auch MdL Braun aus Stuttgart.
Nein, Williamson ist nur dann davor gefeit zum Zwangs-Märtyrer gemacht zu werden, wenn er mit hundertfünf friedlich im Bett stirbt; und auch dann bin ich mir nicht sicher ob Schmidberger und Co. da nicht noch was draus machen können, das propagandistisch weiter hilft.
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#67   Lycobates   17:17:11 | Montag, 31. Mai 2010
Karfreitagszweifel @Zweifler
Die Priesterbruderschaft Sankt-Pius X. verwendet in allen mir bekannten Fällen keine „spezielle“ Karfreitagsfürbitte für die Bekehrung der Juden, sondern schließt sich hier nahtlos an das Formular des Römischen Meßbuchs 1955/56 an, in dem die seit Jahrhunderten üblichen Gebete stehen. Allerdings handhabt sie die vor 1955 übliche Rubrik zur Knieordnung (non respondetur Amen, nec dicitur Oremus, aut Flectamus genua, aut Levate, sed statim dicitur: Omnipotens etc.)
Was einigermaßen bemerkenswert ist (und eine der vielen ad-libitum-Inkonsequenzen dieser Gruppierung), da die PB sonst den Ordo Hebdomadae Sanctae von 1955 und überhaupt das Meßbuch von 1962 verwendet (und verpflichtend auferlegt). In letzterem wurde die betreffende Fürbitte aber zweimal um ein Wort gekürzt (bereits 1959 von Bf. Roncalli veranlaßt, der für die PB als „Papst Johannes XXIII.“ gilt).
Die Päpste Pius XI. und Pius XII. hatten diese Änderung 1928 bzw. 1955 noch abgelehnt – aus guten Gründen; denn eine in der Kirche Jahrhunderte währende legitime Praxis steht notwendigerweise unter der Gewähr des Heiligen Geistes; und es wurde 1928 demnach erklärt, daß die Neuerer (u.a. mit diesem Vorschlag zur Neuformulierung) rationem agendi inivisse ac loquendi a sensu Ecclesiae, a mente SS. Patrum et ab ipsa sacra Liturgia abhorrentem.
Und genau so ist es.
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#66   Carl   16:53:47 | Montag, 31. Mai 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
~
@ Lycobates: „Bf.Williamson und Hw.Schmidberger (beide geistliche Herren sind eng befreundet)“
Diese Behauptung ist nicht richtig.
Die beiden Würdenträger sind nicht eng befreundet, im Gegenteil bekämpft P.Schmidberger den Heldenbischof Williamson, wo er nur kann bzw. zu können glaubt.
Sie leider auch, wenn auch aus anderen (Sedi-) Gründen…
Der Löwe von England, Bischof Williamson, wird die Angriffe sicherlich ertragen, denn er ist mit Gott und Gott mit ihm. Mehr bedarf es nicht.
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#65   Sycamore   16:53:45 | Montag, 31. Mai 2010
@ Malik: die Pius-Bruderschaft
Verleumdung ist nie Bestandteil des zivilisierten Diskurses gewesen, und Sie wollen doch zumindest zivilisiert erscheinen.
Ich schlage Ihnen eine andere Vorgehensweise gegen die Pius-Bruderschaft vor: 1. stellen Sie Ihre These bezüglich der Bruderschaft auf; 2. belegen Sie brav Ihre Behauptung und fügen Sie stets eine Quellenangabe bei; 3. wiederlegen Sie die Position der Bruderschaft mit einer stichhaltigen Argumentation.
Pauschalurteile und das Appellieren an nur Ihnen und Ihnen verwandten schlichten Geistern einleuchtenden „Evidenzen“ soll vermieden werden.
Argumentieren Sie „sine ira et studio“. Emotionen helfen bei rationalen Prozessen in der Regel nicht. Angesichts der historischen Verantwortung des deutschen Volkes, nehmen Sie in Sachen Demokratie, Menschenrechte und Philosemitismus als deutscher den Mund nicht allzu voll.
Mir ist der Grund Ihrer Feindschaft der Bruderschaft gegenüber noch unklar. Daß es sich lediglich um Demokratie und Philosemitismus bzw., in schlimmsten Fall, Philozionismus handelt, nehme ich Ihnen nicht ab. Sorry!
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#64   Ultra †   16:46:29 | Montag, 31. Mai 2010
Der Niedergang der Piusbruderschaft
Ich gehe davon aus dass Fellay und Konsorten von den westlichen Geheimdiensten (vor allem von den europäischen, und da vor allem vom deutschen) gehörig weichgekocht wurden und mit Erpressungen und Drohungen dazu genötigt werden, sich in die Reihe der gleichgeschalteten Modernistenbischöfe einzureihen.
Es ist die Angst vor dem eigenen Martyrium, die Fellay et al dazu bewegt einzuknicken und ihr Knie vor dem Zeitgeist zu beugen. Diese Angst selbst resultiert letztlich aus dem eigenen Unglauben an die Verheissungen heraus, für Fellay und seine „Glaubensbrüder“ gilt letztlich anscheinend auch das Sprichwort Wein trinken, Wasser predigen.
Sehr bedauerlich. Für viele treugebliebene Gläubige war die Piusbruderschaft bisher Hoffnungsträger einer Erneuerung der Kirche im Heiligen Geist.
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#63   Zweifler †   16:34:09 | Montag, 31. Mai 2010
nun beste Iris
die von mir erwähnten Karfreitagsfürbitten, die speziell von der Piussekte verwendet werden enthalten bestimmte Aussagen, deren Nennung auf diesem Machwerk unverzüglich zur Zensur durch das Schreibbüro führen.
In dem von Ihnen zusammenkopierten *Artikel* kann ich allerdings keinen einzigen Hinweis auf irgendeine Urheberschaft durch die FAZ finden. Bitte korrigieren Sie mich falls ich mich da irren sollte.
Sollten die von Ihnen zusammenkopierten Texteile (welch grandioser Beweis für eine eigene geistige Arbeit) allerdings tatsächlich aus der FAZ stammen, so haben Sie wieder deutlich bewiesen, daß Sie offensichtlich immer noch in der Lage waren, Ihre Defizite bzgl. korrekten Quellenangaben aufzuarbeiten.
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#62   Carl   16:33:23 | Montag, 31. Mai 2010
Der „Weltgeldbetrug“
~
Brandenburgis, die Dello Sarto AG www.google.li/search?q=Dello+Sarto+… ist eine Aktiengesellschaft in CH von Krah, B.Fellay, P.Pfluger und betreut von Badertsche Rechtsanwälte AG www.bdp.ch/ (mit starker „Westbindung“ www.kreuz.net/bookentry.7148.html inklusive Synagogen-Vertreter.)
Gegründet 13.1.2009 mit 100.000 CHF, also eine Woche vor dem Beginn des Empörungsfestival www.kreuz.net/article.8541.html –- der medialen Hetzjagd auf Heldenbischof Richard Williamson, den auszuschalten offenbar eine Aufgabe Krahs ist.
(Würde mich interessieren, ob Krah-Pfluger schon vorher wußten, daß das „Festival“ kommt?)
Ich erwähnte die Dello AG, um zu unterstreichen, daß Krah in Menzingen (& Stuttgart) ein- und ausgeht, und den österreichischen ehemaligen Volksanwalt und Ö-Fsspx-Treuhänder Stadler beerbte. Ob auch in der sagenhaften Vergütung, ist mir unbekannt.
Das hat natürlich eine doppelte Ironie, denn 1. hetzte Krah schon vor Jahren hier auf Kreuznet gegen seinen heutigen Vorgänger Stadler (u.a. mit Krahs Lieblingswaffe, der Faschismuskeule, wobei es genügend anständige Mittel gegen Stadler gegeben hätte). 2. hängt Krah wie fast alle Demokröten dem Weltgeldbetrug www.goldseiten.de/…kolumnen/artikel.php?storyid=611 an. Damit ist er der „geeignete Berater“ für die schon im Niedergang befindliche Fsspx…
Wollten Freimaurer die Fsspx abwickeln, so könnten sie es durch Krah (und seinen Mentor) nicht besser hinbekommen.
Die gutgläubigen Fsspx-Katholiken sind zu bedauern!
Vielleicht meldet Krah sich hier unter seinem Pseudonym. Mitlesen tut er penibel.
(Es wäre die dritte Ironie, wenn er hier unter dem Sold der Abzuwickelnden läse und schriebe.)
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#61   Thomasius   16:32:38 | Montag, 31. Mai 2010
Lycobates
Richtig. Ob Zeugen Jehovas oder Piusler. sind alle gleich abwegig.
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#60   Lycobates   15:39:58 | Montag, 31. Mai 2010
auf den Leim @Ultra
Ratzinger macht alle Pfade krumm und alle Ebenen zu Hügeln. Er hat dem Antichristen mit seinem Lebenswerk den Weg bereitet.
Das sehen leider nur die Wenigsten.
Denn wenn es zwar stimmt, was hier geschrieben wurde: Katholisch geht nur mit Papst = Kirche, gilt auch notwendigerweise: Papst = Kirche geht nur mit katholisch.
Der unverkürzte katholische Glaube ist Vorbedingung für eine legitime Amtsführung in der Kirche, wie schon oft hier begründet wurde.
Was Bf.Fellay bewegt, ist mir nach wie vor unklar. Ich sehe ihn eher als opportunistischen Taktiker, dem im Grunde nicht zweifelhaft ist, was von Hw.Ratzinger cum suis zu halten ist. Vielleicht glaubt er auch wirklich durch eine Vereinnahmung der konziliaren (ehem. katholischen) Strukturen (wenn das denn gelingt!), die Kirche äußerlich wieder aufzubauen. Das wird dann aber auf Kosten der Wahrheit gehen, also letztendlich nichts genützt haben.
Der einzige, der moralisch und theologisch im Stande wäre, die PB als restkatholische Entität zu retten, ist Bf.Tissier; er ist aber zu schüchtern. Für ihn sollte man besonders beten.
Bf.Williamson und Hw.Schmidberger (beide geistliche Herren sind eng befreundet) betreiben wohl die gleiche Politik, allerdings fassen sie das Eisen dem Augenschein nach an entgegengesetzten Enden an. Ich sähe sie eher als gefährliche Intriganten. Ein Blick auf wer von wem in der PB gefördert, bzw. zur Weihe empfohlen und geweiht wurde, dürfte manches klären. Auch die PB hat faule Früchte im Korb. Leider!
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#59   Thomasius   15:12:39 | Montag, 31. Mai 2010
Brandenburgis: Lesen
Katholische Vermögensberatung. Kirchenorganisation ohne kapitalistisches Denken geht nicht.
www.moneyhouse.ch/…-170.3.033.031-9.htm
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#58   Ultra †   15:10:41 | Montag, 31. Mai 2010
Voll auf den Leim gegangen
Fellay im speziellen und die Piusbruderschaft im allgemeinen ist dem verlockenden Verheissungen des Modernisten Ratzingers voll auf den Leim gegangen. Die prallgefüllten Tröge der RKK locken, da wird auch ein Fellay schnell weich wenn ihm diese – für einen kleinen Verrat an der katholischen Tradition natürlich – in Aussicht gestellt werden.
Ratzinger ist in der Tat die teuflischte Gefahr die jemals vom Papstthron ausgegangen ist. Der Mann hat keinen Funken Glauben und zieht die wenigen verbleibenden Gläubigen mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln mit sich ins Verderben der Hölle.
Ratzinger macht alle Pfade krumm und alle Ebenen zu Hügeln. Er hat dem Antichristen mit seinem Lebenswerk den Weg bereitet.
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#57   Brandenburgis   14:57:58 | Montag, 31. Mai 2010
Was ist denn nun
schon wieder die „Dello Sarto AG“ in CH-Zug?
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#56   Carl   14:45:11 | Montag, 31. Mai 2010
B. Fellay umarmt gegensätzliche Positionen
@ Brandenburgis : „Mons. Fellay hat also binnen zwei Jahrzehnten seine „Meinung“ zum Zionismus geändert?“
B. Fellay hat 2009 das nach- und anti-christliche Judentum als „das auserwählte Volk“ erklärt.
(Immerhin in dem Zusammenhang, daß man für dieses angeblich auserwählte Volk um Bekehrung beten solle, aber der erste Satz ist trotzdem falsch.)
Das ehemals auserwählte jüdische Volk des Alten Bundes ist aber mit dem Kommen des Menschensohnes in dessen Neuen Bund aufgegangen und seither sind die Glieder des Neuen Bundes das neue auserwählte Volk, d.h. das neue Israel.
Unter Erzbischof Lefebvre hat B. Fellay seinen Irrtum noch nicht vertreten. Der gute Erzbischof Lefebvre redete über Talmud-Juden, Freimaurer und Kommunisten stets Klartext und sagte, daß diese drei Gruppen eine geistige Einheit gegen unseren Herrn Jesus Christus bilden.
Seltsam ist auch, daß B.Fellay zwar vor vier Jahren (Mitteilungsblatt 12/2005) noch das V2 als eine vergiftete Suppe bezeichnete, von der auch nur ein Löffel zu essen tödlich ist, aber seit ca. 2009 verkündet, daß man ruhig 95% der V2-Giftsuppe schlucken könne.
Die Führung der Fsspx entgleiste völlig. Besonders deutlich seit dem Scheiden der Geister ab Januar 2009, das durch Bischof Williamson angestoßen wurde.
Max Krahs Einfluß auf die Oberen taugt nichts; schließlich denkt, redet und handelt er nicht nur hier im Kreuznet-Forum wie ein Freimaurer.
Er gründete ja mit B.Fellay und P.Pfluger die komische „Dello Sarto AG“ in CH-Zug.
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#55   Fundi   14:31:00 | Montag, 31. Mai 2010
Hr. Bassman
Danke für Ihre freundliche Auskunft! Und wo kann man diese Quellen lesen? In einem Buch? Darf ich Sie nochmals um Ihre liebenswürdige Mithilfe bitten?
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#54   Brandenburgis   13:07:28 | Montag, 31. Mai 2010
Mons. Fellay hat also binnen
zwei Jahrzehnten seine „Meinung“ zum Zionismus geändert?? Inwieferne? Schätzt er ihn nun als humanen Geist der befreiten Menschheit ein??? Es macht auch einen mehr als üblen Eindruck, wenn man „die Juden“ zunächst „Gottesmörder“ apostrophiert, sich dann auf öffentlichen Druck hin aber „korrigiert.
Bezüglich der staatlichen Zwangsschule korrigierte sich der unsägliche Schmidberger: „Da in Deutschland das Recht auf die konfessionelle Ersatzschule in der Verfassung festgeschrieben ist und es folglich Privatschulen geben kann und auch tatsächlich gibt, trifft es für Deutschland dem Prinzip nach nicht zu.“ Das kann nur jemand sagen, der von der Realität der deutschen Schulen keine Ahnung hat. Das ist infam, Herr Hw. Schmidberger. Infam ist auch die neuerliche Diffamierung von Bf. Williamson.
Zusammenfassend kann man nur sagen, daß eine Kirche, die Verteidiger hat wie Fellay und Schmidberger, gleich die weiße Flagge hissen kann.
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#53   Lycobates   12:44:36 | Montag, 31. Mai 2010
Abstand und Anstand @Brandenburgis
Es ist auch nicht Pflilcht des Generaloberen jedem Hansel Rede und Antwort zu stehen. Er sagt eh viel zu viel. Soll er nur regelmäßig autorisierte Interviews in seriösen Publikationen geben, das reicht völlig aus. Wir erinnern uns noch gut an unsägliche Aussagen vor Fernsehkameras
So ist es.
Überhaupt sollten Bischöfe und andere Würdenträger sich nicht mit der Journaille einlassen. Erfahrungsgemäß werden alle Aussagen gekürzt und/oder verzerrt (oft eben: publikumswirksam, d.h. für gewisse Zwecke zurechtgestutzt) wiedergegeben. Argumente entfallen, Schlagzeilen bleiben. Natürlich gibt es auch unter Bischöfen oder „Bischöfen“ eitle Köpfe, oft nicht einmal dumm, aber nicht klug, die gern mit Schlagzeilen um sich werfen. Das ist würdelos und oft kontraproduktiv.
Heute im Internetzeitalter und mit der Möglichkeit einer eigenen Webseite genügt es vollends dort offizielle Erklärungen etwa eines Bistums bzw. Oberen einzustellen, die jeder lesen kann, ohne Abstriche.
Und damit Punktum.
Man kann auch noch in jeder Kirche offizielle Erklärungen von der Kanzel vom Pfarrer verlesen lassen („absque commentario“ wie es früher einmal hieß) bzw. vorn anschlagen lassen.
Es ist überhaupt eine Aberration zu meinen, die Presse sei eine Art legitime Instanz (wer hätte sie denn gewählt bzw. eingesetzt?), die alles zu wissen, zu eruieren und zu veröffentlichen das Recht hätte, und vor der sich alle öffentliche Personen zu verantworten bzw. zu rechtfertigen hätten.
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#52   bassman   12:34:20 | Montag, 31. Mai 2010
V2-Sekte??
Ich lese hier immer so interessante Wortgebilde. Da frage ich mich, ob die Leute zuviel Beiträge von Herr Lingen gelesen haben? Katholisch geht nur mit Papst = Kirche. Wer hier die Sekte ist, das dürfte jedem klar sein: Die ohne Papst. Da kann man jeden Vollpfosten auf der Straße fragen: Katholisch? Ei das sind doch die die wo den Papst haben, oder?
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#51   fundamental-christian   12:29:54 | Montag, 31. Mai 2010
Glaube versus Zweifel:
Zitat: „Christen haben aufgehört, Suchende und Fragesteller zu sein; sie sind Männer und Frauen, die aufgehört haben, zu zweifeln.“
(„Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“)
So schaut’s aus, und nicht anders… ^-^
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#50   noch ein Landorganist   12:28:28 | Montag, 31. Mai 2010
ausgeladen – geändert – korrigiert
was „korrigiert“ die Piusbruderschaft ständig irgendwelche Dinge, die aber korrigiert keineswegs korrekt, sondern einfach nur die Unterwerfung unter die Linksgaschistendiktatur ist? Übung für das rückgratlose Verhalten in der V2-Sekte?
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#49   Tchibo   12:22:37 | Montag, 31. Mai 2010
Glaube ohne Zweifel
gerät in der Regel zur Ideologie.
Deshalb lieber weniger glauben…! :-)
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#48   Brandenburgis   12:13:13 | Montag, 31. Mai 2010
Die Entgegnung von Fellay
ist durchaus schwächlich. Wenn Fellay tatsächlich auch „mit Zöllnern zu Tisch sitzt“, dann soll er klar sagen, daß ihm die Maßstäbe, nach denen jemand als rechtsextrem qualifiziert wird, egal sind. Das aber tut er nicht. Soll er doch sagen, daß er auch der Deutschen Stimmer etc. gern Rede und Antwort steht. Statt dessen sagt er irrsinnigerweise: „Sofern ich eine Zeitung als eindeutig politisch extrem erkenne – sei es wegen der Personen, der Sprache, des Titels – verweigere ich Stellungnahmen.“ Damit unterwirft er sich dem Zeitgeist.
Es ist auch nicht Pflilcht des Generaloberen jedem Hansel Rede und Antwort zu stehen. Er sagt eh viel zu viel. Soll er nur regelmäßig autorisierte Interviews in seriösen Publikationen geben, das reicht völlig aus. Wir erinnern uns noch gut an unsägliche Aussagen vor Fernsehkameras.
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#47   bassman   11:53:52 | Montag, 31. Mai 2010
Gerne Fundi
Grundsatzrede Hitlers aus dem Jahr 1922
Fastenhirtenbrief des Limburger Bischofs Hilfrich 1939
Schwester Pista: Die Schuld der Christenheit am Volk der Juden …im-reichstag.netfirms.com/…ld_der_christen.html
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#46   Domenico Tuttisanti   11:50:27 | Montag, 31. Mai 2010
Zweifler
Ich kenne angeblich „speziell“ von den Piusbrüdern „verwendete Karfreitagsfürbitten“ nicht! Ich besuche keine Messen der FSSPX, schon gar nicht an Karfreitag!
1.a Vielleicht klären Sie uns erst mal auf, welche Karfreitagsfürbitte in den Kirchen der FSSPX gebetet werden und was Ihnen daran problematisch erscheint!
1.b Dann können wir darüber reden, wieso Sie irgendjemanden zu Stellungnahmen dazu aufforden.
2. Wieso bezeichnen Sie die FAZ als „Schreibbüro“, die „Auswürfe“ produziere?
3. Wieso lesen Sie nicht erst mal FAZ-Beiträge, bevor Sie sich dazu äußern, besonders wenn Sie vorgeben, Sie besäßen die intellektuelle Befähigung zum „Zweifeln“?
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#44   Fundi   11:46:48 | Montag, 31. Mai 2010
Bassman
Darf ich Sie- falls Ihnen möglich- herzlich um Quellenangabe für Ihre Zitate bitten?
Besten Dank für Ihre evtl. Mühe!
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#42   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:39:57 | Montag, 31. Mai 2010
Kastelic, der Liebe!
Wie schön, dass Sie hier sind, meine Freude ist unendlich groß. Hatte solche Sehnsucht nach Ihnen, endlich sind Sie hier. Habe bereits heute früh gespürt, dass heute ein besonders schöner Tag wird. Von Ihrem Liebreiz bin ich jedesmal begeistert, ich fühle mich von Ihnen gestreichelt.
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#41   Domenico Tuttisanti   11:38:03 | Montag, 31. Mai 2010
Beim Thema „Karfreitagsfürbitte“
scheinen Sie etwas desorientiert zu sein, sog. „Zweifler“!
Vielleicht gehen Sie mal
>>> hier www.kreuz.net/bookentry.4608.html <<<
in die Nachhilfe!
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#40   Kastelic †   11:34:39 | Montag, 31. Mai 2010
@Zweifler: Gut, dass du den Kontakt über Email deaktiviert hast.
Ansonsten müsstest du jetzt damit rechnen, deinen Postkasten von der 4-Kinder-Trollsuse zugemüllt zu bekommen
Wenn die schreibt, dass sie für dich nicht zu sprechen ist, bombardiert sie dich erst recht mit Mails. Und wenn du dann nicht antwortest, bedankt sie sich für deine liebenswürdige Antwort.
Eine entzückende Person! Und so kompetent!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#39   klausvonjaus   11:32:42 | Montag, 31. Mai 2010
GROSSE MITSCHULD …
… BASSMANN HAT HIER ZWEIFELSFREI RECHT … DIE MITSCHULD AN 2.000 JAHREN JUDENVERFOLGUNG MIT DEM ARGUMENT DES GOTTESMORDES IST SO WAHR WIE DAS WORT … WARUM KEINE KLARE DISTANZIERUNG ? … LEIDER GIBT ES UNTER KATHOLIKEN MEHR NAZIS ALS MAN GLAUBT …
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#38   Sycamore   11:31:17 | Montag, 31. Mai 2010
@ Zweifler, Malik
1. Zweifler, Sie scheinen darauf erpicht zu sein, von Anna selbst zu erfahren, was die Lehre der Katholische Kirche zum Erwählten Volk ist. Dafür stehen Ihnen Dokumente darüber zur Verfügung, die Ihrer gefl.Lektüre harren, wie die dogmatische Konstitution Lumen Gentium vom II. Vatikanischen Konzil, sowie der Kathechismus der Katholischen Kirche (Oldenbourg et al.). Es ist Lehre der Katholischen Kirche, daß Jesus Christus alleiniger Mittler des Heils ist für alle Menschen und Völker, einschließlich also der Juden. Das Gebet, die Juden mögen zum Erkenntnis und Annahme Jesu Christi als Heilbringer und Messias, ist also ein Akt der Liebe seitens des christlichen Betenden, der auf festen dogmatischen Boden, zumindest für Katholiken, steht.
Sehen Sie das anders?
2. Malik, als Verleumder scheinen Sie ziemlich gewandt zu sein. Das passt in der Tradition Ihres Volkes. Sie wollen gewiß nicht behaupten, als deutscher, Werte wie Demokratie, Menschenrechte, Philosemitismus usw. verpachtet zu haben. Und es wäre wohl lächerlich, wenn Sie in der Pius-Bruderschaft einen Feind dieser Werte, den zu bekämpfen gelte, ausgemacht zu haben glaubten.
(Ihr zu erwartendes empörtes Geheul wird mich äußerst kalt lassen.)
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#37   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:30:31 | Montag, 31. Mai 2010
Zweifler
Warum lassen Sie mich nicht einfach in Ruhe? Sie müßten doch längst bemerkt haben, dass ich auf einen Dialog mit Ihnen keinen Wert lege. Kurzum, ich kenne biomilch, wahrheit und isabelle nicht und habe noch keine Beiträge von ihnen gelesen. Es steht mir nicht zu, über die genannten User zu urteilen.
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#36   bassman   11:20:29 | Montag, 31. Mai 2010
Wohin das führt
Schon der bekannte deutsche Reichskanzler sprach einmal: „Mein christliches Gefühl weist mich hin auf den Mann, der einst einsam, nur von wenigen Anhängern umgeben, diese Juden erkannte und zum Kampf gegen sie aufrief. Seinen ungeheuren Kampf aber für diese Welt gegen das jüdische Gift, den erkenne ich heute, nach zweitausend Jahren, in tiefster Ergriffenheit am gewaltigsten an der Tatsache, dass er dafür am Kreuz verbluten musste.“
Oder der gute alte Bischof Hilfrich aus Limburg: „Das jüdische Volk ist des Gottesmordes schuldig und steht seit dem Tag der Kreuzigung unter dem Fluch.“
Oder hier die Perle eines päpstlichen Nutius: Es gibt kein unschuldiges Blut jüdischer Kinder in der Welt. Alles jüdische Blut ist schuldbeladen. Ihr müßt sterben. Das ist die Strafe, die ihr durch diese Sünde auf euch geladen habt.’
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#35   Zweifler †   11:18:57 | Montag, 31. Mai 2010
ach Anna
Sie haben sich zu der Karfreitagsfürbitte in keiner Weise geäussert.
Das Maximum zu dem Sie bereit waren, war die Aussage, daß Sie die Äusserungen des Herrn Williamson nicht in Ordnung finden.
Wie halten Sie es denn mit den Usern biomilch, Wahrheit und Isabella?
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#34   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:16:55 | Montag, 31. Mai 2010
Zweifler
Mein lieber Herr, ich habe neulich eine klare Aussage gemacht, dem ist nichts hinzufügen. Wenn Sie sich nicht mehr erinnern können, tut mir das leid für Sie. Ende der Durchsage.
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#33   Zweifler †   11:13:21 | Montag, 31. Mai 2010
nun beste Anna
dann kann ich wohl davon ausgehen, daß Sie mit eben jener Karfreitagsfürbitte konform gehen?
Und den Äusserungen der user Biomilch, Wahrheit und Isabella?
Wie vereinbaren Sie diese Aussagen denn mit Ihrer angeblichen christlichen Einstellung?
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#32   bassman   11:12:48 | Montag, 31. Mai 2010
Schade AATS
Hätte mich auch interessiert, wie Sie zu der Fürbitte stehen. Geht es doch der Piusbruderschaft, das ist mein Eindruck, weniger um den missionarischen Aspekt, sondern vor allem darum, keine Zugeständnisse zu machen, die in Richtung Judentum gehen. Und da spielt der Gottesmordfehlglaube ein große Rolle, der viel Unheil über die Menschheit gebracht hat!
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#31   klausvonjaus   11:09:34 | Montag, 31. Mai 2010
BRAUN IST EIN HOMO-NAZI-PROTESTANT
… TYPUS GOEBBELS … MODERNE VARIANTE … SO SIND DIESE HOMO-PROTESTANTEN … LINKS, DUMM, SCHWUL … ROSA NAZI-DEPPEN …
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#30   keineChancedenPerversen   11:08:45 | Montag, 31. Mai 2010
@Zweifler
Schon mal an Kastration gedacht?
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#29   Dr.phil Z. Laus   11:07:47 | Montag, 31. Mai 2010
Tchibo
Filzlaus… mit Doktortitel
Ja, okay, hat denn Braun irgendwas fertig studiert? Hat er irgendein Studium abgeschlossen?
Wissen Sie was darüber?
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#28   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:06:47 | Montag, 31. Mai 2010
Zweifler
Ich bin für Sie nicht zu sprechen, bitte treten Sie mir nicht zu nahe. Ich spreche nur mit kompetenten Personen, aber nicht mit Ihnen. Jawoll!
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#26   klausvonjaus   11:03:22 | Montag, 31. Mai 2010
KANN KAFFEE SCHWUL SEIN ?
… JA, LEIDER, AUCH DAS NOCH … LINKS DUMM SCHWUL …
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#24   Tchibo   11:00:56 | Montag, 31. Mai 2010
Die kleine enge Welt
einer Filzlaus… mit Doktortitel! :-)
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#23   klausvonjaus   11:00:26 | Montag, 31. Mai 2010
PATER SCHMIDBERGER …
… SIE SIND EIN HEILIGER … GOTT SEGNE SIE … GOTT BESCHÜTZE SIE … KÄMPFER FÜR GERECHTIGKEIT … BEWAHRER DER WAHRHEIT
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#22   Dr.phil Z. Laus   10:57:27 | Montag, 31. Mai 2010
Studienabbrecher Stephan Braun?
In den Biographien des Stephan Braun liest man überall, Herr Braun habe Politikwissenschaft, evang. Theologie und Pädagogik „studiert“.
Was heisst „s t u d i e r t“?
Hat er kein Studium a b g e s c h l o s s e n ?
Gehört Stephan Braun MdL/SPD auch zu den auffällig vielen SPD- und Grünen-Abgeordneten, bei denen es zu einem regulären Studienabschluss nicht gereicht hat? War auch bei ihm das Parteibuch die einzige Rettung?
Man liest auch, dass er „Kirchenjournalist“ geworden sei. Jedermann weiss, dass Studienabbrecher und erfolglos Studierende in allen – vorwiegend „geisteswissenschaftlichen“ – Disziplinen den Seiteneinstieg: „Medien“ und „Voluntariat“ suchen. „Was mit Medien machen“ ist doch längst das Äquivalent für: „Ich tauge zu nichts!“
Und was ist dann ein „Kirchenjournalist“? Etwa: „Ich tauge zu ganz und gar nichts!“ ???
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#21   Sycamore   10:52:31 | Montag, 31. Mai 2010
@ Der Landtag des Ländles und seine Schwaben
Stephan Braun hat nach Pressemeldungen dem Landag den folgenden Antrag gestellt:
Der Landtag möge beschließen:
(1) jeder kirchlichen oder nicht-kirchlichen Organization soll von der finanziellen Unterstützung des Landes ausgeschlossen und vom Verfassungsschutz observiert werden, welche die folgenden wirren, fundamentalistischen, extremistischen und antisemitischen Lehren vertritt:
(a) „Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs“ (Eph 6,12).
(b) „Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazaröer […] habt ihr durch die Hand von Gesetzosen ans Kreuz geschlagen und Umgebracht“ (Apg 2, 22-23).
© sowie all jene Meinungen, die „in Verbingung“ mit einem gewissen Paulus von Tarsus, Petrus, Matthäus et al.
gebracht werden können.
Unterzeichnet: Stephan, Student der ev. Theologie an der Hochschule Neckermann
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#20   Sefirot   10:47:20 | Montag, 31. Mai 2010
Entschuldigung: ich meinte in meinem
vorigen Beitrag nicht braun umnebelt,
sondern braun benebelt… :-D
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#19   Zweifler †   10:41:11 | Montag, 31. Mai 2010
nun beste Anna
bevor ich so rüde vom Schreibbüro unterbrochen wurde, hatte ich Sie ja gefragt, was Sie von der Karfreitagsfürbitte der Piussekte halten.
Die Antwort sind Sie mir bis jetzt schuldig geblieben. Wie wäre es, wenn Sie sich mal konkret, ohne die bisherigen Ausflüchte, dazu äußern würden.
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#18   Sefirot   10:34:00 | Montag, 31. Mai 2010
AATS: Glaubwürdig sind sie
nicht die Piusleute und seriös schon gar nicht,
dafür aber ganz schön braun umnebelt…
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#17   bassman   10:31:44 | Montag, 31. Mai 2010
Willi und die Nächstenliebe??
Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich verletzt zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe, die keine ethnischen Unterschiede kennt.
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#16   Fundi   10:26:49 | Montag, 31. Mai 2010
Piusbrüder
Eine entscheidende Frage ist, ob Treue zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der BRD verlangt, das Menschenrecht auf Religionsfreiheit (inclusive der öffentlichen Ausübung und der öffentlichen Werbung für die eigene Religion und der Abwerbung von anderen Religionen) als WELTWEIT für alle Staaten verbindlich anzuerkennen.
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#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:26:24 | Montag, 31. Mai 2010
Malik Taus
Ich finde es äußerst respektlos, dass Sie die Piusbruderschaft als Piuskasperle bezeichnen. Es fragt sich, wer hier ein Kasperl ist? Ich denke, das sind Sie.
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#14   bassman   10:26:11 | Montag, 31. Mai 2010
Genau!!
Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind inakzeptabel!! Bye bye Willi!!
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#13   iDJM †   10:24:42 | Montag, 31. Mai 2010
@Matthäus drei
Da wäre es nur recht und billig, wenn er das Märtyrertum nachliefern würde.
Vielleicht wird er von einem Auto angefahren und stirbt eines natürlichen Todes.
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#9   fundamental-christian   10:06:37 | Montag, 31. Mai 2010
Nichts zu danken, AATS!
@ Malik Taus: Irgendwie haben Sie einen anderen Artikel gelesen als ich, denn Ihre Schlussfolgerungen kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen… :-S
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#8   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:04:29 | Montag, 31. Mai 2010
fundamental-christian
Danke, jetzt ist es mir klar.
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#6   fundamental-christian   10:01:12 | Montag, 31. Mai 2010
AATS:
Schaun’s mal hier Brevier de.wikipedia.org/…evier_%28Liturgie%29 :)%
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#5   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:58:42 | Montag, 31. Mai 2010
fundamental-christian
Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge: Was ist ein Stundenbuch?
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#4   fundamental-christian   09:56:11 | Montag, 31. Mai 2010
Guten Morgen, AATS,
ja, das hat sich gestern Abend wieder hochgeschaukelt… :-(
Ich gehe mir später ein kleines Stundenbuch kaufen… :-]
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#3   AnnaAndreasTeresaSebastian   09:53:15 | Montag, 31. Mai 2010
fundamental-christian
Ich wünsche Ihnen einen guten Morgen und eine angenehme Woche. Ich habe gerade noch die Beiträge von gestern abend nachgelesen, da gings ja schlimm hier zu.
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#2   Homosex ist schwer gestört   09:49:23 | Montag, 31. Mai 2010
Die FDP ist doch von Sodomiten unterwandert.
Ist Braun auch einer von denen?
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#1   fundamental-christian   09:36:25 | Montag, 31. Mai 2010
Ja, Genosse Braun,
da zeigt sich, das sein Nachname seiner Gesinnung entspricht… o.O
Und implitzit eine Beobachtung der FSSPX durch den Verfassungs(schmutz)schutz anzuregen, ja das passt!
Bald geht’s los, dann setzen sich die Schnüffler mit Kugelschreiber und Notizblock am Sonntagmorgen in die Gotteshäuser und wenn es ein Priester wagen sollte, das Wort Gottes zu verkündigen, ja dann ist spätestens am nächsten Sonntag die Kirchtür verschlossen und staatlich Versiegelt! Und der Priester ist dann auch nicht mehr erreichbar…
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