Unglaublich: David Berger wurde von der Glaubenskongregation angeheuert
Homo-Seilschaften reichen weit in den Vatikan hinein: Die Glaubenskongregation hielt sich einen längst enttarnten Homo-Unzüchtigen als Mitarbeiter.
David Berger auf der Webseite der kirchenfeindlichen Zeitung ‘Publik- Forum’
(kreuz.net) Der dem Sodomismus verfallene Theologe David Berger hat neue Freunde gefunden.
In der jüngsten
Ausgabe verpaßte ihm die kirchenfeindliche deutsche Zweiwochen-Zeitung ‘Publik-Forum’ einige Streicheleinheiten.
Verfasser des Artikels ist Peter Otten – Referent für Jugendpastoral in der von Kardinal Joachim Meisner
geführten Erzbistum Köln.
Berger wird von ihm unter dem weinerlichen Titel „Schwul und katholisch:
Das System schlägt zurück“ als Opfer zelebriert.
Es ist ‘Publik-Forum’ eine Meldung wert, daß sich
Berger der Zeitung in „Package-Jeans und einem sportlichen Kapuzenpulli“ präsentierte.
Der Homo-Unzüchtige
berichtet, aus einem „wenig religiösen“ Elternhaus zu stammen. Seine Mutter sei ein von den 68ern bewegter
„Freigeist“ gewesen.
Als Dreizehnjähriger kaufte sich Berger in einem Antiquariat die Summa Theologiae
des Heiligen Thomas von Aquin.
Doch sein Hauptanliegen ist ein anderes: Er sei sich schon früh bewußt
gewesen, daß er „homosexuell“ sei – mystifiziert ‘Publik-Forum’.
Die Benediktinerabtei von Münsterschwarzach,
wo Berger im Internat war, bezeichnet die Zeitung schlüpfrig und infam als „eine Männerwelt, die bei
Berger nicht den Eindruck hinterläßt, es könne nicht gehen, gleichzeitig homosexuell und ein treuer
Adept des Katholizismus zu sein.“
Berger studiert Theologie und dringt in konservative und katholische
Zirkel ein.
„Er ist in der konservativen Ecke angekommen“ – faßt ‘Publik-Forum’ zusammen.
Dann legt
die Zeitung „Freunden“ jene Diffamierungen in den Mund, die beim kirchenfeindlichen Journalismus normal
sind: „Freunde fragen, wie gerade er eine solche intolerante Theologie unterstützen könne.“
Berger
beantwortet diese Unterstellung psychologisierend.
Es sei womöglich ein – berechtigtes – „unterbewußtes
Schuldgefühl“ gewesen, das ihn motiviert habe, besonders „papst- und kirchentreu“ zu sein.
Gleichzeitig
gesteht Berger seine homo-wühlerische Arbeit als ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift ‘Theologisches’
ein.
Er habe die Inhalte der Zeitschrift „geändert“: „In einer theologischen Zeitschrift haben politisch
rechtsradikale, homophobe oder antisemitische Themen nichts zu suchen, was natürlich nicht jedem gefallen
hat“ – nimmt er die hinterlistige Diffamations-Rhetorik von ‘Publik-Forum’ auf.
Berger brachte ‘Theologisches’
als Herausgeber nicht nur um sein wissenschaftliches Ansehen, sondern wegen seiner Homo-Eskapaden auch
um einen Großteil seiner einstmals hochkarätigen Mitarbeiter und Leser.
Nach Bergers Angaben wird ‘Theologisches’
noch in einer Auflage von 2.500 Exemplare gedruckt, wobei nur 500 Bezieher ihr Abonnement bezahlen.
Die
große Homo-Verschwörungstheorie
‘Publik-Forum’ kocht eine große Homo-Verschwörung auf: „Im Internet
beginnt man, in Foren Gerüchte über Bergers Homosexualität zu streuen.“
In Wahrheit machte Berger
seine Homo-Unzucht durch Artikel und Mitarbeit bei einer Homo-Webseite selber öffentlich.
Trotz dieses
Skandals hielt der Förderkreis der Zeitschrift ‘Theologisches’ zu Berger.
Doch statt eines Dankes erhält
der Kreis jetzt von ihm eine knallende Ohrfeige.
Man habe ihn dort mit „subtilen Botschaften“ traktiert,
jammert Berger und zitiert: „Paß auf, wir wissen was über Dich!“
‘Publik-Forum’ ist ein dankbarer und
kritikloser Abnehmer von Bergers Homo-Märchen, der die naiven Mitglieder des Förderkreises von ‘Theologisches’
jahrelang an der Nase herumgeführt hat.
Homo-Märchenstunden
‘Publik-Forum’ druckt noch weitere Homo-Märchen
aus der Berger’schen Giftküche ab.
So erzählt dieser von einem „schwulen Theologieprofessor“, dem „man“
offen ins Gesicht gesagt habe, er könne sein Homo-Privatleben weiterführen, wenn er darauf verzichte,
„inhaltlich Unliebsames“ zu veröffentlichen.
Nachprüfen läßt sich nichts: Verschwörungstheorien
gibt es nicht nur im konservativen Lager.
Der Homosumpf reicht bis in die Glaubenskongregation
Interessant
ist Bergers Mitteilung, daß er vor anderthalb Jahren von der Römischen Glaubenskongregation – „diskret
natürlich“ – als Zensor angeheuert wurde.
Damals waren die Homo-Aktivitäten des umstrittenen Theologen
längst öffentlich bekannt.
Ein Zensor hat die Aufgabe, theologische Fachzeitschriften zu lesen und
bei möglichen Beanstandungen gegen Honorar Gutachten nach Rom zu schicken.
‘Publik- Forum’ zitiert Berger:
„Er habe nie etwas geschickt oder Diskretion versprochen, also könne er darüber reden.“
Die entscheidende
Frage bleibt unbeantwortet: „Warum aber gerade er diese Aufgabe bekommen sollte? Berger macht sich Gedanken.“
Der gegenwärtige Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada, war als Erzbischof von
San Francisco verschiedentlich in Homo-Skandale verwickelt.
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58 Lesermeinungen
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@ Vitrivius2010 Sag mal, merkst du eigentlich noch was? Wie armselig, kleingeistig und zurückgeblieben
muss man sein, solche derartigen Sätze los zulassen? Geistige Armut ist echt bedauernswert. Du tust mir
leid… Gruß HOMO!!
#57 M. Kirschbaum 10:21:21 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@ cum te Der Artikel sagt aber genau das Gegenteil: Was ist zu tun? »Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit
im Verständnis des Priesteramtes. Eine Ehrlichkeit, die aus falscher Scham oder wegen einer überholten
Lehre nicht kommt.« Berger hat viel zu tun in diesen Tagen. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium.
Da sei seine Homosexualität für niemanden ein Problem gewesen: »Warum auch?« Er steht auf. Das Papstamt
findet er übrigens gut so. Und auch die alte Liturgie bleibt seine Welt. Es ist nicht so, dass David
Berger auf einmal alle seine Auffassungen geändert hätte. Warum auch?
@D.B. Bedauerlicherweise gibt es bei David Berger jetzt kein Halten mehr. Innerhalb weniger Wochen hat
er sein Weltbild komplett ausgetauscht. Fazit: „Sodomie“ ist eben doch eine Konfession, und keine Genetik.
Aufrechten Dank an die Redaktion, dass Kryptohomohedonisten wie Ultra, der als Satiriker dem aufrechten
Kampf gegen die Homoleidenden nur schadet, mit einer zeitlichen Sündenstrafe belegt werden. Diesen Feinden
des mutigen Widerstands sollte man immer und immer wieder den Garaus machen. Weiter so, jawoll!
????? Die Glaubenskongregation hielt sich einen längst enttarnten Homo-Unzüchtigen als Mitarbeiter.
Wie zuverlässlig ist die Glaubenskongregation, hl. Vater?
chadK du hast ja voll die peilung!!!verdammte axt…ich werde auf der stelle ein schwefelbad nehmen, meine
plomben raushauen, alle schwulmachenden darmbakterien – wie heißen die denn? homobacter?? – eliminieren,
mir dann ein holdes weib suchen und in die rkk eintreten…du scheinst ja wirklich eine konifere auf dem
gebiet sein!!!!
Nun, selbst für den Fall, daß die Hintergründe und Ursachen von Homosexualität noch einer Ent-, resp.
Aufdeckung harren sollten, durfen wir doch jetzt schon einmal einer eindrucksvollen Moriaphanie beiwohnen,
die auf Größeres hoffen läßt …
Hintergründe der Homosexualität aufdecken Es gibt einen Zusammenhang zwischen bestimmten toxischen sowie
parasitären Krankheitsbildern und Homosexualität. Auch aus dem Tierreich ist bekannt, dann eine Reihe
von Parasiten Ihren Wirt zu Verhaltensweisen verleiten, die ihrer eigenen Ausbreitung dienlich sind. Konkret
besteht ein Zusammenhang zwischen Schwermetallbelastung des Körpers (insbesondere Quecksilber aufgrund
Amalgamen und Blei), sowie bestimmten sich ansiedelnden Parasitenarten (insbesondere verschiedene Darmparasiten)
und den sexuellen Verhaltensweisen. Werden die Toxine beseitigt, z.B. durch eine Behandlung nach Klinghard
und Cutler, sowie die Parasiten behandelt, verschwinden interessanterweise auch bestimmte pervertierten
Ausprägungen. Somit ist die immer schlimmer um sich greifende Homosexualität und die Neigung zur Perversion
kein rein von den Medien inszeniertes Phänomen (deren Rolle unbestritten,aber auch dort fallen die homosexuellen
Redakteure nicht vom Himmel), sondern auch ein medizinisches Problem. Es exisiteren eine Reihe überlieferter,
teilweise jahrtausende alter Reinigungskuren, welche abhilfe schaffen. Beispielsweise kuriert Schwefel
alle Schwermetallvergiftungen, und neben moderner Medizin wie DMSA oder Alphaliponsäure helfen auch die
uralten Schwefelbäder, welche es schon im alten Rom gab. Die Reinigung als körperlicher und geistiger
Akt wartet darauf, von der Kirche wiederentdeckt zu werden
ultra was mag wohl auf dich warten?? höllenfeuer, wiedergeburt als grottenolm? eine nachtschicht in einer
schwulenkneipe…oder musst du isabella begatten, um kathomutanten zu zeugen, die in ihrer umwelt, aufgrund
der schlechten gene dummerweise nicht überleben können
@Ultra(Elijahu) Die Welt wird ein besserer Ort sein, wenn wir uns endlich erheben und diese Tucken aus
dem Land der Lebenden ausrotten, die Welt wird aufblühen und die Gesellschaft gesunden wenn wir die Sodomiten
endlich zur Hölle schicken, wo sie hingehören. Die Welt wird ein noch viel besserer Ort sein wenn es
Typen wie dich nicht mehr gibt.
Muss man hier etwas kompensieren indem es um kaum etwas anderes geht als um Homosexualität? Hat denn
ein „Katholisches Nachrichtenportal“ sonst nichts zu berichten? Ich frage mich, was so viele Menschen
dazu bewegt, sich immer wieder mit so viel „Engagement“ auf dieses Thema zu stürzen. Gibt’s denn nichts
wichtigeres auf dieser (Katholischen) Welt?
Wenn ich es recht verstehe wurde der Sodomit als freier Mitarbeiter angeheuert. Der Typ muss einen Knall
haben. Als Sodomit im net posieren, und bei der Kirche arbeiten.
@Zweifler … Es geht mir nicht um die Person des Klumpfußministers, sondern um das, was er gesagt hat.
Und in der Sache hatte der Rheinländer recht. Auch und gerade aus (alt)katholischer Sicht. Nicht ohne
Grund gehört er zu den auf kreuz.net am häufigsten zitierten weltlichen Funktionsträgern. …
Langsam scheint auch die kreuz.net Redaktion den Ernst der Lage zu begreifen, was? Natürlich ist die
Glaubenskongregation, das Herz und das Zentrum der katholischen Kirche, auch längst von der ultraperversen
Homo-Ideologie verseucht. Da braucht man doch nur mal in den Katechismus schauen, wo schon Anfang der
90er gefordert wurde, in der Pastoral den Ar.chf*ckern „mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man
hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.“ (KKK, 2358). Wenn im John-Jay-Report
jeder dritte befragte Kleriker sich selbst als Homo bezeichnet, dann muss doch jedem klar sein was die
Stunde geschlagen hat! Nicht einmal 1% der Bevölkerung bezeichnet sich selbst als Homo, aber 30% der
katholischen Priester? Die RKK hat in der Welt den Ruf einer Schwulen- und Päderastenhochburg nicht von
ungefähr. All dies sind Früchte des V2 und von 1968.
für jDJM, bist du verwandt mit DJM was hast Du denn für 5 Berufe’????????????????? Das Lernen ist nie
umsonst!!!!!!!!!!! Es kann nie etwas schaden, wenn man mehrere Berufe hat, da bist Du doch flexibler.
Na ja, Gott sucht Dein Herz und je weniger Du Deine Karierre suchst, desto eher findet er es.
@Tchibo Ehrgeiz wird im NT nicht gerade als Tugend verstanden. Wenn ich früher geglaubt hätte, besäße
ich jetzt keine fünf Berufe. So stehe ich heute da, wo ich auch am Anfang gestanden habe. Nichts hat
sich geändert, es war umsonst das viele Lernen. Ps://127
Es ist nicht für alle leicht Priester zu werden. Ich habe mal jemand gekannt, der hatte durch einen Autounfall
einen Arm verloren und er hat erzählt, wie schwierig es war, bis er überhaupt die Genehmigung hatte,
Priester zu werden. Ich habe persönlich auch noch nie einen Pfarrer im Rollstuhl gesehen, gibt es das?
In der Kirche möchte man junge Männer haben, die auch ganz normale Papas sein könnten, es aber doch
nicht dürfen. Homosexuelle Menschen schmeißt man alle in einen Topf. Früher haben die Menschen immer
Antworten von Gott erhalten. Dem einen ist ein Engel erschienen, Joseph hatte einen Traum und wußte dann,
das Jesus Gottes-Sohn ist. Es muß doch heutzutage auch möglich sein, daß man mal den lieben Gott persönlich
fragt, um eine Antwort bittet und die dann auch erhält. Gott kann doch eigentlich nur eine Antwort geben
und nicht jedem eine andere, oder es gibt mehrere Möglichkeiten. Will Gott homosexuelle Priester, brauch
er das Zölibat Wenn jetzt 100 Priester um eine Antwort von Gott bitten und dann jeder eine andere Antwort
erhält, gibt es für Gott vielleicht tatsächlich mehrere Möglichkeiten. Gott beruft doch Menschen zum
Priester und wenn jetzt jemand den Ruf Gottes deutlich spürt und die Menschen lassen ihn nicht so, was
soll er da denn machen????
Schwul und Kirche Jetzt stellt Euch mal nicht so an, abgesehen von einigen komplett blinden und weltfremden
Figuren ist ja jedem eingermassen intelligenten Menschen schon lange klar, dass die katholische Kirche
seit Jahrhunderten die grösste Schwulenorganisation der Welt ist und dies wohl auch noch lange bleiben
wird. :(3
@Nazibella Welcher Minister? Der Klumpfuss war ne feige Nazisau, der seine Kinder umgebracht hat und sich
der Verantwortung für seine Untaten genau wie sein Chef, Adolf die feige Bunkerratte, durch Selbstmord
entzogen hat. Schon blöd wenn die Helden, die man so verehrt nichts weiter als erbärmliche Feiglinge
sind.
Natürlich… bestehen homosexuelle Seilschaften bis in den Vatikan. Groer ist sicher nicht Erzbischof
von Wien geworden, obwohl, sondern weil er schwul war.
HOMO-NAZI-TERROR BEGINNT SCHON WIEDER DIE ROSA-BRAUNEN HOMO-FASCHISTEN MARSCHIEREN WIEDER … STOPPT DIE
HOMO-NAZIS … FREIHEIT … SIEGT … VERDAMMTE NAZI-KOMMUNISTEN … HOMO-PERVERSE TERRORBANDE …