Im Bistum Münster sind heute drei neue Weihbischöfe ernannt worden. Nach Angaben der ‘Münsterland Zeitung’ wurde bei der Verkündigung der Namen im Dom zu Münster ein „Großer Gott wir lieben dich“ angestimmt.
Bildschirmphoto ‘www.muensterlandzeitung.de’
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat heute für das Bistum Münster drei neue Weihbischöfe ernannt.
Der
erste der Ernannten ist Domkapitulare Dieter Geerlings (62). Er wird als Regionalbischof in der Region
Coesfeld-Recklinghausen im Herzen des Münsterlandes tätig sein.
Mons. Geerlings wurde im Mai 1973 zum
Priester geweiht und war anschließend in der Seelsorge tätig.
Seit 1988 ist er Vorsitzender des Caritasverbandes
für die Diözese Münster. Er ist seither auch Seelsorger des Malteser-Hilfsdienstes und Geistlicher
Berater für den ‘Sozialdienst Katholischer Männer und Frauen’.
Im Jahr 1995 ernannte ihn der Bischof
zum residierenden Domkapitular am Paulusdom.
Der zweite Ernannte ist Mons. Christoph Hegge (47). Er wird
Regionalbischof für die große Region Borken-Steinfurt, die größte der fünf Regionen im Bistum Münster.
Mons. Hegge ist promovierter Kirchenrechtler und ehemaliger Privatsekretär des altliberalen Vorgängerbischofs
von Münster, Mons. Reinhard Lettmann.
Seit dem Jahr 1999 war Mons. Hegge stellvertretender Generalvikar
und Verantwortlicher für die Ordensgemeinschaften. Am 2002 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des Rundfunkbeauftragen
des Bistums Münster.
Mons. Hegge ist Mitglied der neokonservativ-altliberalen Fokolar-Gemeinschaft.
Der dritte Ernannte ist der Borkener Propst und Kreisdechant, Mons. Wilfried Theising (47).
Mons. Theising
wird Regionalbischof der Kreisdekanate Kleve und Wesel in der Region Niederrhein.
Er wurde im Mai 1989
zum Priester geweiht und war dann als Kaplan und Pfarrer in der Seelsorge tätig. Seit 2003 ist Mons.
Theising Pfarrdechant und Propst in Borken.
Die Konsekration der drei Bischöfe findet am Sonntag, dem
29. August, im St.-Paulus-Dom in Münster statt.
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121 Lesermeinungen
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@Vogel Dann kommen also nach dem jüngsten Gericht die guten in den Himmel, die bösen in die Hölle und
die mittelmäßigen ins Fegefeuer und dies ist dann für alle ewige Zeit so, verstehe ich das richtig?
Hat dann nach dem jüngsten Gericht keiner mehr die Chance auf- oder abzusteigen? Ich denke, es gibt das
EWIGE LEBEN und LEBEN heißt doch nicht Stillstand. Richtig – Dagegen stehen die aus der Offenbarung kommenden
Daten der christlichen Eschatologie, welche die Stationen beinhalten: Tod, Gericht, Läuterung, Wiederkunft
Christi Himmel oder Hölle, bei denen die Abfolge aber nicht nach unseren Zeitmaßen zu bemessen ist.
Die „Chance“ dass man noch im Augenblick des Todes oder danach Möglichkeiten hat, sich zu Gott zu bekehren
macht die Tragik des Todes zunichte, oder ich würde NICHT darauf „spekulieren“.
für Rums Hallo Rums, JESUS ist ja j e t z t bei uns bis ans Ende aller Tage. Das weiß ich. Am Ende aller
Tage ist also das jüngste Gericht und wenn wir alle glauben und beten, kommt JESUS als liebender Vater
und nicht so als ganz strenger Richter. Dann kommen also nach dem jüngsten Gericht die guten in den Himmel,
die bösen in die Hölle und die mittelmäßigen ins Fegefeuer und dies ist dann für alle ewige Zeit
so, verstehe ich das richtig? Hat dann nach dem jüngsten Gericht keiner mehr die Chance auf- oder abzusteigen?
Ich denke, es gibt das EWIGE LEBEN und LEBEN heißt doch nicht Stillstand.
„iDJM Ja, wenn sie meinen Platon und Aristoteles hatten einen Lehrer der sinnlos schwatzte – OK. Ich wünsche
ihnen trotzdem eine gute Nacht, denn die Zeit ist mir zu schade, sie mit ihnen und ihren Kumpel Dionysios
heute weiter zu vertrödeln.
@peter Aber Sokrates war ein Dieb. Er nah, von den Leuten, bei denen er geladen war, für seine Dienste
immer einen Gegenstand mit. Er vertrug mehr als die anderen, wäre ein guter Bayer gewesen und als die
anderen dicht waren, heimste er sich einen Gegenstand ein und zog damit ab. Heute würde man ihn einen
Kleptomane nennen. im Gegensatz zu ihnen, sie Tor glauben viel zu wissen und möchten sich damit hier
preisen. Ich würde es anders angehen und sagen: Ich weiß, dass ich nichts weiß, aber viel ist mir bewußt!
Er lieferte den Grundstein für die aristotelische Metaphysik, durch seine sinnlosen Reden.
„iDJM Nun Sokrates wusste, das er im Grund nichts weiß – im Gegensatz zu ihnen, sie Tor glauben viel
zu wissen und möchten sich damit hier preisen. Doch sehen sie einmal, Dionysios hat heute bei ihnen sein
Werk vollbracht, seien sie Weise und übergeben sich in Morpheus sanften Armen. Ich wünsche Ihnen eine
gute Nacht!
@peter Nun jetzt hat aber die griechische Antike mit Dionysios die Oberhand über sie gewonnen. Verstehen
Sie mich nicht falsch. Dionysos ist eine Metapher und keine naive, wie bei Homer. Darum geht’s doch. Sokrates
war naiv. Der naive Künstler schafft keine Impression, sondern geht an ihr zugrunde, so wie Sokrates.
Genauso rede oder besser schreibe ich auch, wenn ich mich allzu sehr von Dionysos habe verführen lassen.
Sie schreiben einer Entität eine Wesenheit zu, was platonisch ist. Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
Lesen Sie sich ein, wenn Sie das Thema interessiert. Es ist spannend, um Abstraktionen in der Kunstgeschichte
besser zu verstehen, abgesehen vom Stil, der lediglich einer Moder entspricht.
„iDJM Nun jetzt hat aber die griechische Antike mit Dionysios die Oberhand über sie gewonnen. Genauso
rede oder besser schreibe ich auch, wenn ich mich allzu sehr von Dionysos habe verführen lassen.
@peter Ich halte den Glauben für Anfängerei. Mehr ist er auch nicht, denn betrachten wir das Gleichnis
Jesu mit dem Senfkorn. Wie klein ist und wie unbedeutend? Wie groß und stark wird es? Jemand sagte mir
einmal, dass je wichtiger, wie man etwas nimmt, desto unwichtiger es wird. Das nenne ich konsequenten
Stoizismus und ich glaube nicht, dass sich eine andere Strömung griechischer Antike sich auf solche Weise
verbinden ließe, wie die katholische! Mit Recht, denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde
geht… und ist der Glaube von Grund her die Essenz der Liebe, so braucht es noch die Hoffnung, die jedoch
unter permanenter Querolanz der Hoffart leidet. Die Menschen sind stolz. Ich bin stolz. Das ist das ganze
Dilemma und denken Sie nicht, ich wäre es immer schon gewesen, nein! Stolz haben mich Leser gemacht,
die mich aufforderten für sie etwas zu schreiben. Das war’s aber auch schon. n8
„iDJM Hier verläuft wirklich die Paradigma Grenze zwischen „drinnen“ und „draußen“, lassen sie sich
von ihrer quasi-religösen Hoffnung treiben – in der richtigen Religion angekommen zu sein.
@peter Die Welt ist schlecht. Wir brauchen eine bessere. Eine neue Welt. Eine mit ich weiß nicht was…
Bei Columbus hat’s geklappt. Wenn der es geschafft hat, will ich es auch schaffen. Ich will irgendwo da
draussen das Drinnen entdecken.
@Peter Versuchen sie sich wieder mit ihrer Wortklauberei heraus zu winden? Das ist genau der Punkt, wo
ich behaupt, dass jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. In Worten lässt sich trefflich streiten, ihr
Gemüt liegt offen auf dem Präsentierteller der Vernunft und ich soll das sezieren? Womit? Mit welchem
Werkzeug der Argonie sollte ich den Gegenstand meiner Neugierde denn bezwingen wollen? Raten Sie mir zum
Wort oder zum Glauben? Werden Sie sich einig mit sich selber, sonst behalten Sie den guten Peter ihrer
Wortlust bei.
Nixnutz @iDJM …„Wozu sind wir auf Erden?“ Die Antwort lautet: „… um Gott zu erkennen, zu lieben, ihm
zu dienen …“ Diese Tradition möchte ich nicht einfach um einer luftigen Wahrheit willen aufgeben. Sie
haben es sehr gut auf dem Punkt gebracht. @ iDJM Versuchen sie sich wieder mit ihrer Wortklauberei heraus
zu winden? Hm, Sie denken also, dass man schwören darf, lt. Bibel? Wem denn? Gott oder dem Menschen?
Bisserle verdreht, gelt? Denn ich wüsste nicht dieses für gut befunden oder angesprochen zu haben. Es
sind vorzüglich Protestanten,Argumente die Amerika einen weltweit „heute D. morgen die ganze W.“-Charakter
geben. Das weist doch auf einiges hin, bitteschön! Und nun sind ihnen schon wieder einmal die Argumente
ausgegangen.
@ LM.: ernannt von wem ? Meines Wissens erfolgt die Ernennung durch Rom und basiert auf einer Dreier-Vorschlagsliste
der dbk, des Diözesanbischofs und Laienvertretern, die natürlich fast alle dem Lionsclub, den Rotariern
oder anderen freimaurerischen Organisation angehören. Diese Dreierliste ist allerdings für den Hl. Vater
nicht verpflichtend, er kann ablehnen.
ernannt von wem ? von rom oder doch wieder vom obersten religionsrat des bundeskirchenamtes dbk nach einem
hearing mit laienvertretern, führenden journalisten und dem rotary club ?
@Nixnutz Sie sind fürchterlich verklemmt und können den Faust nachlesen, indem Sie Ihrem Verstand Herr
werden und den Begriff in die Suchmaschine Ihrer Wahl einfügen, um ihn zu respondieren. Sie werden merken,
der Faust hält viele Überraschungen für den Leser bereit, zumal er bereits in etwa 20.000 Fassungen
aufliegt. Er muß ein bedeutender Mann gewesen sein, so er die Wunder Jesu nachahmen wollte, der Magier
und Scharlatan, der heute in dem Prototyp des Wissenschaftlers in Verbindung gebracht wird, Nikolai Tesla
www.allmystery.de/themen/gw11316. War Tesla ein Dr. Faust? Mit Sicherheit finden wir keinen anderen, der
ähnliches getan hat. Aber war Tesla der Antichrist? Das ist die Frage. Er brachte uns den Radio, die
Massenmedien alles, was auf Strom basiert im Hausgebrauch basiert auf Erkenntnissen Teslas. NATÜRLICH
ein Österreicher.
@ iDJM Meine Frage war nicht „Wieviele?“, sondern „Wer?“ Aber wir können’s auch lassen. Sie antworten
nicht, sondern assoziieren frei vor sich hin. Darum frage ich auch nicht nach dem eigenartigen Ausdruck
„ihrer nie einig“. Salve!
@peter v.F. Ja und wenn die Protestanten richtig notwendig waren für den Teufel, was hat der solange
ohne diese nur gemacht. Diese Protestanten treiben doch erst knapp 500 Jahre auf der Erde ihr „Unwesen“.
Ihre Beiträge haben nicht genügend Substanz. Und sind sie sich sicher, dass die Präsidenten nicht sogar
auf eine katholische Bibel schwören? Hm, Sie denken also, dass man schwören darf, lt. Bibel? Wem denn?
Gott oder dem Menschen? Bisserle verdreht, gelt? Denn schlechtes hört man doch gerade immer wieder von
katholischen pädophilen Priestern in Amerika, für die ihr Boss im Vatikan schon viele Millionen zahlen
musste Es sind vorzüglich Protestanten, die Amerika einen weltweit „heute D. morgen die ganze W.“-Charakter
geben. Das weist doch auf einiges hin, bitteschön! @nixnutz Bei euch ihr „Herren“ kann man das Wesen
bereits aus dem Namen lesen. o^/
@ iDJM Auf die Wahrheit, das Lob… Gott allein gebührt alle Ehre. Gott ist der Retter. Wenn Du, Pharisäer
mich versuchst, so sagt Jesus: Du sollst Gott deinen Herrn nicht versuchen. Nixnutz, wieso versuchst Du
mich? Leider konnte ich nicht eher antworten, weil ich anderweitig verabredet war. Warum Sie sich von
mir versucht fühlen, verstehe ich nicht. Es ist jedenfalls nicht meine Absicht. Ich habe mich auf insgesamt
4 Bibelstellen berufen, in denen es um das erste der beiden Hauptgebote geht, und bin erstaunt, wie locker
Sie über diese Stellen hinweggehen und sie als Heidengeplapper bezeichnen. Außerdem frage ich mich bei
Ihrem Satz „Wenn Du, Pharisäer mich versuchst, so sagt Jesus: Du sollst Gott deinen Herrn nicht versuchen“,
ob Sie sich selbst für „Gott, meinen Herrn“ halten. Da hätte ich starke Bedenken. Sie berufen sich also
„auf die Wahrheit, das Lob“. Das reicht mir nicht, um die zitierten Stellen für irrelevant zu halten.
Da nützt es auch nichts, wenn Sie mich mit anderen Bibelzitaten wie „Heidengeplapper“ und „versuchen“
beeindrucken möchten. Da es sich bei +net um ein „der katholischen Tradition verpflichtetes Portal“ handelt,
erinnere ich noch an den guten, alten, vorkonziliaren Frage- und Antwortkatechismus. Er fängt an mit:
„Wozu sind wir auf Erden?“ Die Antwort lautet: „… um Gott zu erkennen, zu lieben, ihm zu dienen …“
Diese Tradition möchte ich nicht einfach um einer luftigen Wahrheit willen aufgeben.
Allen drei zukünftigen Weihbischöfen wünsche ich Gottes Segen für ihr künftiges Amt. Mons.Hegge kenne
ich persönlich und schätze ihn als einen besonnenen Menschen und sehr einfühlsamen Seelsorger.
aufrechterkatholik Hat Ihr geschätzter Kampf gegen den Homohedonismus schon irgendwelche Erfolge gehabt?
Die lieben Homos werden immer mehr und scheren sich anscheinend nicht um Ihren Kampf. Kommt mir vor wie
ein Kampf gegen diese Windmühlen. Sie wissen ja wie das damals ausgegangen ist. Falls Sie Erfolge hatten
dann möglichst konkret berichten. Gruß Finkelsztaijn :)3 PS Mir persönlich ist es egal mit den Homos.
Solange mich keiner anpackt ist alles okay!
Ich werde mit diesem Ultra nicht mehr korrespondieren. Er wird seiner gerechten Strafe in Windeseile entgegeneilen.
Ich habe hier einen schweren, dauernden, mannhaften Kampf gegen Homohedonisten geführt und bin bereit,
jedem mit dieser Neigung, sofern nachgewiesen, Paroli zu bieten. Aber boshafte Unterstellungen dieser
Erkrankung führen zu nichts, bewirken das Gegenteil und verhindern den aufrechten Kampf. Jawoll!
Schneider und Balut Meine Herren, wie tief ist das Niveau hier gesunken, dass wir,ich, der aufreche Kämpfer,
und Sie, die Homohedoperversisten, uns gegenseitig mit Komplimenten bedenken. Das ist ein historisches
Datum, vielleicht historischer als der Abzug von Köhler. Dieses Mal, auch wenn ich Sie beide schon beim
Geschwänzten wähne: Herzhaftes jawoll!
Herr Schneider, bestätigen Sie bitte, dass ich ein entschiedender Homohedonistengegner bin! Da unterstellt
mir dieser Ultra das Gegenteil. So etwas ist mir, einem aufrechten, normalen Bürger, noch nie passiert.
Unter anderem habe ich auch versucht, Sie zur Besinnung zu bringen. Erinnern Sie sich, jawoll!
@ Ultra zum Letzen 1. Wir duzen uns nicht. 2. Ihre böswilligen Unterstellungen offenbaren, dass Sie des
Lesens unkundig sind. Ich bin einer der profiliertesten und entschiedensten Kämpfer gegen die Homohedonistenperversisten
auf diesen Seiten. Aber Sie Schwachkopf können nicht lesen. 3. Sind meine Kollegen keine Priester, weil
ich keine Weihegnade empfangen habe. Mehr werde ich zu Ihrer armseligen, gehirndurchflatulenzierten Figur
nicht schreiben. Verurinieren Sie sich. Vermutlich machen Sie nebenbei obzöne Anrufe bei alten Damen.
Lutschen Sie am Kondom, aber hören Sie auf, dieses ehrwürdige Forum zu beschmutzen. Für Sie kein Jawoll.
Unser Homo-Apologet „aufrechterkatholiK“ Du bist doch bestimmt selber aus der rosa Ecke, was. Das muss
ein richtiger Freudentag sein, dass zwei deiner Kollegen in höchste Würden erhoben sind. Fällt da auch
was für dich ab? Da wird in Münster heut abend erst mal wieder kräftig gefeiert werden am rosa Domplatz,
kleine Knaben inklusive, nicht wahr.
@ Ultra Sie disqualifizieren sich in Potenz. Hat das Satiremagazin Titanic Sie rausgeschmissen? Leben
Sie von SGB II und fristen Ihr kümmerliches Dasein mit unbegründeter Hetze? Ach, Sie Schlichtling, blasen
Sie doch Kondome auf oder sortieren Sie Legosteine… Hinweg mit Ihnen!
Im Bistum Münster geht der Teufel um Wieviele Kinder haben diese neugeweihten „Bischöfe“ in ihrer Amtszeit
wohl mißbraucht? Dutzende, Hunderte? Wer solche Hirten hat, der braucht sich vorm Wolf nicht mehr zu
fürchten. Im Bistum Münster geht der Teufel um.
@ Ultra Wenn Ihre Kenntnisse ebenso profund sind wie Ihr Wissen um den Namens des amtierenden Münsteraner
Bischofs: Er heißt G E N N ! Ansonsten scheinen Sie ein in ein rechtgläubiges Gewand verkleideter unwissender
Kirchenlästerer zu sein und dem Fegefeuer überantwortet. Für Sie kein jawoll!
Das rosa Bistum Münster Ich stehe weiterhin zu meiner Aussage, dass zwei dieser drei neuen Weihbischöfe
im ganzen Bistum Münster als praktizierende Homosexuelle bekannt sind, oder wie man in Münster Fachkreisen
sagt, als rosa „Turteltäubchen“. Jeder Münsteraner wird das bestätigen können. Dass Krenn die Kirchenpolitik
seines Vorgängers Lettmann fortsetzt, war ja wohl zu erwarten und überrascht niemanden, eine Krähe
hackt einer anderen kein Auge aus. Das Bistum Münster befindet sich also auch weiterhin fest in der Hand
pädophil-schwuler Kleriker, das Zerstörungswerk das unter dem Freimaurer Lettmann begonnen hat wird
unter seinem Bruder im Geiste Krenn nahtlos weitergeführt.
@bagalut_cgn Ich denke mir, dass Du es nötig hast, es zu dementieren. Die Kinder Kains würden das jedenfalls
tun. Sie haben es ja nicht anders erkannt.
„iDJM Dionysische Spaltung – toll! Oh man, mit ihnen beginnt ja wahrlich die Geburt einer Tragödie. Warum
hausieren sie als Katholik ständig mit Nietzsche herum, sollen wir ehrfurchtsvoll begreifen, wie gebildet
sie sind? Unter uns, Dionysos war zugleich auch ein heidnischer Gott und unter anderem zuständig für
den Geist des Weines. Sind sie daher von ihrer Gottheit so begeistert, dass sie sogleich in einer dionysischen
Spaltung verfallen?
@Ultra: Lieben heißt: Massenmord und Genozid . Gott hat sich vor niemanden zu rechfertigen! Gott ist
Geist. Gott ist die Liebe. Ultra, ihr Verstehenshorizont übersteigt nicht den einer Knieenden Ameise!
Nur ein Beispiel für ihren rhetorischen Amoklauf gegen Gott: Wie oft hat Gott durch Mose den Pharao gebeten,
er möge mein Volk ziehen lassen. Und…? Merke: Wenn der DreiEine spricht geschieht etwas, und zwar sofort!
@ Ultra Sie zichten zwei der drei neuen Weihbischöfe des Homoleidens. Ihr Vorwurf ist ungeheuerlich.
Sie haben keine Fakten sondern nur Vermutungen. Sie müssen sich schleunigst schämen und bei einem wirklich
katholischen Priester das Sakrament der Buße empfangen und eine gehörige Wiedergutmachung leisten! Schämen
Sie sich, so viel Blindheit unserem geliebten Hl. Vater zuzutrauen! Jawoll!
Der Gott, der die Liebe ist, und was er mit der Stadt Jericho gemacht hat: So sprach der Herr zu Josua,
als die wankelmütigen Israeliten sich weigerten, die armen Einwohner Jerichos gänzlich dem Untergang
zu weihen: „Ich werde nicht mehr mit euch sein, wenn ihr bei euch nicht alles, was dem Untergang geweiht
ist, vernichtet“ und: „Bei wem man dann etwas findet, das dem Untergang geweiht ist, der soll mit allem,
was er hat, verbrannt werden, weil er sich am Bund des Herrn vergangen hat, und in Israel eine Schandtat
begangen hat.“ Also, Deutsche, was habt ihr noch Gewissensbisse, dass ihr die Juden damals ausrotten wolltet!
Gott ist die Liebe! Genozid und Massenmord sind ABSOLUT vereinbar mit dem Willen des Gottes, der die Liebe
ist!
ultra aha… …das soll also gottes liebe sein… Denn so wie Gott in seiner unendlichen Liebe ganze
Völker ausrotten liess, Sodom und Gomorrha zerstörte und die Erstgeburt der Ägypter dem Engel des Todes
anheimgab, so muss auch jeder Christ, der ganz eins werden will mit Gott, diese Massenmorde und Genozide
gutheissen und auch in der heutigen Zeit wieder zu solchen Mitteln greifen, wenn der Wille Gottes dies
verlangt. Massenmord und Genozid sind der ultimative Ausdruck des Gottes, der die Liebe ist, und wer gegen
Massenmord und Genozid ist, der hat den Geist Gottes nicht.
@Peter Dionysische Spaltung war von je her eine Meisterschaft der Evangs und das weltweit. Sie können
sich prima damit unterhalten, wenn Sie in youtube nach „Sendung ohne Namen – Deutschland“. Werden bei
den Evangs eigentlich so etwas wie Tugenden gelehrt? Ich nenne sie mal, Geistlichkeit für Arme.
Lieben heisst: Massenmord und Genozid Denn so wie Gott in seiner unendlichen Liebe ganze Völker ausrotten
liess, Sodom und Gomorrha zerstörte und die Erstgeburt der Ägypter dem Engel des Todes anheimgab, so
muss auch jeder Christ, der ganz eins werden will mit Gott, diese Massenmorde und Genozide gutheissen
und auch in der heutigen Zeit wieder zu solchen Mitteln greifen, wenn der Wille Gottes dies verlangt.
Massenmord und Genozid sind der ultimative Ausdruck des Gottes, der die Liebe ist, und wer gegen Massenmord
und Genozid ist, der hat den Geist Gottes nicht.
„Gott ist die Liebe“ Dieser Satz sollte nicht deshalb für die nächsten 3000 Jahre aus dem Ersten Johannesbrief
gestrichen werden, weil er unwahr sei. Er ist nur völlig unverständlich in einer Welt, deren Dauerthema
Liebe ist (all you need is …), die aber den Begriff völlig in sein Gegenteil verkehrt hat. Das, was
man früher Egoismus genannt hätte, heißt heute Liebe. Darum: Parken wir diese Definition Gottes aus
dem Ersten Johannesbrief solange, bis die definitorische Einheit darüber, was Liebe wirklich ist, in
Wahrheit wieder hergestellt ist! Verbeißen wir uns Katechesen, in denen uns Gott als die Liebe angepriesen
wird! Glaubt mir: „Gott ist die Liebe“ ist eine von den Schwätzern geraubte Wahrheit.
„iDJM Ach gab es zu Jesus Zeiten auch schon diese seltsamen Evangs? Man lernt doch einfach niemals aus!
Ja und wenn die Protestanten richtig notwendig waren für den Teufel, was hat der solange ohne diese nur
gemacht. Diese Protestanten treiben doch erst knapp 500 Jahre auf der Erde ihr „Unwesen“. Und wozu brauchte
er eigentlich die Protestanten, wurde er nicht von der großen Hure die letzten 1700 Jahre vortrefflich
bedient? Und sind sie sich sicher, dass die Präsidenten nicht sogar auf eine katholische Bibel schwören?
Denn schlechtes hört man doch gerade immer wieder von katholischen pädophilen Priestern in Amerika,
für die ihr Boss im Vatikan schon viele Millionen zahlen musste.
Deus caritas est? Wie dumm kann man sein Soso. War er die Liebe für die Sodomiten, an dem Tag an dem
er sie mit Stock und Stein ausgelöscht hat? War er die Liebe für die Menschen zur Zeit Noahs, als er
sie ersäuft hat in seinen Sturmfluten? War er die Liebe für die Ägypter zur Zeit Mose, als er sie mit
den biblischen Plagen schlug und unter anderem IHRE ERSTGEBURT verrecken liess, indem er den Engel des
Todes durch Ägypten schickte? War er die Liebe für jene Völker, die er durch die Juden ausrotten liess –
samt Kindern und Frauen, auf sein ausdrückliches Geheiss hin? ‘ War er die Liebe für jene Teile des
Volkes Israel, die er durch allerlei Plagen umkommen liess Eine Freimaurerlosung wie „Deus caritas est“
kann nur gelten für Markionisten und für solche, die meinen, der ewige und unveränderliche Gott des
Lebens hätte nach dem öffentlichen Auftreten Christi irgendwie seine Meinung geändert (was Christus
selbst im Evangelium ausgeschlossen hat, „eher werden Himmel und Erde vergehen…“) Hier predigt der Modernistengötze
Ratzinger seine eigene verkommene Modernistenreligion, die in nichts fußt ausser seinem eigenen Wunsch,
nicht für seine zahllosen unbereuten Sünden zur Rechenschaft gezogen werden. Aber die Hand Gottes wird
auch ihn nicht verschonen, genausowenig wie sie seine Vorgänger verschont hat. Ratzinger und Konsorten
mißbrauchen das katholische Lehramt, um an die Stelle der gesunden, heiligen, katholischen Lehre ihren
eigenen Sche.issehaufen modernistischer Wellnessreligon zu setzen.
i“DJM“, der homosexuelle Internetkarmeliter „i“DJM, der Internetkarmeliter, der den ganzen Tag in seiner
Mönchszelle vor seinem Götzen, dem Computer sitzt und im Internet sein Evangelium des Grauens verbreitet
(„Gott ist die Liebe“)? Wie kann man eine solche Gestalt ernst nehmen? Der Ruch der Homoperversion weht
um diese Gestalt mit einem solchen übelerregenden Gestank, dass es einem in der Kehle kitzelt wenn man
irgendwo dessen Namen erwähnt sieht.
@peter von felsen Die Gefallenen zeichnen sich überall an Werken gleich aus. Jesus verfluchte den Feigenbaum,
der ihm keine Frucht bot. Darin verfingen sich auch die Evangs. Christus lies sich weiter straucheln,
weil sie keine Anstalt unternahmen, zu ihm umzukehren. Seither beleidigen sie mit ihren Mutmaßungen den
Erdkreis. In Amerika wird sogar auf die Bibel geschwört, ja, die Protestanten waren richtig notwendig
für den Teufel. Er wollte sieben und was runterfiel waren Protestanten. Wie von einem Watschenbaum.
@bagalut_cgn Sehen Sie – und das Gleiche kann ich von Ihnen auch behaupten. Außerdem ist mein Horizont
weiter, als Sie sich überhaupt vorstellen können.
@iDJM Ein Hirte, eine Herde. Ihre romantische Koseform geht außen vor. Auf was es ankommt, ist Sein Attribut.
Das wäre eine Verkürzung seiner unaussprechlichen Heiligkeit. Joh 10,16: Ich habe noch andere Schafe,
die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf Eine Stimme hören; dann
wird es nur Eine Herde geben und Einen Hirten. Nietzsche schrieb den bedeutenden Satz: Das erste Attribut
der Göttlichkeit ist die Leichtfüßigkeit. Nietzsche hat keine Ahnung, belegt die Göttlichkeit mit
irgendwas. Nun stellt sich die Frage, verehrter rums, weshalb die Leichtigkeit des Guten Ihnen abhanden
gekommen ist. Gott allein ist gut. Wer abba ist der gute Hirte? Der Gottmensch Jesus Christus, Sohn des
lebendigen Gottes! Gott? Wer ist wie Gott? …das meinte auch der Hl. Erzengel Michael. und zB. Phil 2,6:
Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein.
„iDJM OH Gott, welch ein Heuchler meldet sich hier zu Wort. Er beruft sich auf Petrus, dessen Evangelium
seine Mutter aller Huren als Apokryph erklärte. Welch scheinheilige Heuchler reden hier von Neid und
Hass. Wie armselig!
@Peter Es gab in der Menschheitsgeschichte nur fünf Orginale. Sie verleugnen den Ersten und den Letzten,
der seine Kirche auf Petrus gründete. Das Petrusbekenntnis ruft in die Christusnachfolge und davon sind
Sekten allesamt weit, weit entfernt. Es bleibt, wie es war. Ihr werdet euren Neid nicht klein bei geben,
weil alter Hass nicht leicht wieder verschwindet.
chico flojo und & Seeehr christlich – Scheinheiliger… Bin ich ein schwuler, pädophiler katholischer
Priester, ein verhätschelter Sohn der Mutter aller Hurerei? Nein! Ich glaube das bin ich nicht. @Gotthard …
es mag ja sein, aber im Vergleich mit all den vielen Scheinheiligen hier nur ein ganz kleiner. @iDJM Ich
würde die Käßmann nicht als unreine Hure bezeichnen, sondern lediglich als Dienerin der Tochter einer
unreinen Hure.
@rums ? Des Hirten? Welches Hirten? Ein Hirte, eine Herde. Ihre romantische Koseform geht außen vor.
Auf was es ankommt, ist Sein Attribut. Nietzsche schrieb den bedeutenden Satz: Das erste Attribut der
Göttlichkeit ist die Leichtfüßigkeit. Nun stellt sich die Frage, verehrter rums, weshalb die Leichtigkeit
des Guten Ihnen abhanden gekommen ist. Gott allein ist gut. Wer abba ist der gute Hirte? Gott? Wer ist
wie Gott?
brandenburgis die ehre des größten schwätzers verteilt sich auf mehrere schultern: deine, isabella,
ultra, chico, goldengel etc…hier ahr se resalts off se schüri: noh peunts for änyboddie…
@peter von felsen ich bin ein Christ, dem sich die Augen, der Verstand geöffnet haben. Ein Christ der
sein Herz für den wahren Jesus geöffnet hat und all die Scheinheiligen, die der Mutter der Hurerei,
der großen Hure von Babylon hinterher laufen, verachtet. Du bist ein Schwätzer … sonst nichts
„iDJM Beten ist sinnvoll, aber mit einem freien Herzen Wie könnte jemand ein freies Herz haben, wenn
er eine unreine Hure hinterher läuft. Er sollte sich fürchten, dass Gottes gerechte Gerichte nicht seine
Scheinheiligkeit richtet.
@peter von felsen Ein Christ der sein Herz für den wahren Jesus geöffnet hat und all die Scheinheiligen,
die der Mutter der Hurerei, der großen Hure von Babylon hinterher laufen, verachtet. Seeehr christlich –
Scheinheiliger…
chico flojo Zeugen Jehovas? Gott bewahre mich! Wie könnte ich einen falschen Propheten, einen Freimaurer
der eine scheinchristliche Sekte gründete, anhängen. Ich bin ein Christ, dem sich die Augen, der Verstand
geöffnet haben. Ein Christ der sein Herz für den wahren Jesus geöffnet hat und all die Scheinheiligen,
die der Mutter der Hurerei, der großen Hure von Babylon hinterher laufen, verachtet. Einer der weiß:
Der Gerechte wird aus dem Glauben leben.