Ein irischer Missionserzbischof in Nigeria ist heute zurückgetreten. Er ist über eine ans Licht gekommene Frauengeschichte gestolpert.
(kreuz.net, Benin) Der irische Erzbischof Richard Burke (61) von Benin-Stadt in Nigeria ist zurückgetreten.
Papst Benedikt XVI. nahm den vorzeitigen Rücktritt des Prälaten heute an.
Der Grund für den Rücktritt
war die Unzucht mit einer Nigerianerin namens Dolores Atwood. Das sagte der Erzbischof in der katholischen
Zeitung ‘Irish Catholic Newspaper’:
„Ich bin zurückgetreten, weil ich mein Zölibatsgelübde gebrochen
habe.“
Mons. Burke war Mitglied der irischen Missionsgesellschaft Sankt Patrick.
Steile Karriere
Die
Affäre mit der ursprünglich muslimischen Nigerianerin begann Ende 1989 als diese Minderjährig war.
In den letzten zwanzig Jahren hat Mons. Burke Frau Atwood siebenmal getroffen.
Im Jahr 1995 ernannte
Johannes Paul II. den Pater zum Koadjutor der Diözese Warri in Nigeria. Zwei Jahre später übernahm
Mons. Burke die Leitung der Diözese.
Benedikt XVI. beförderte Mons. Burke im Dezember 2007 zum Erzbischof
von Benin. Gleichzeitig wurde er Apostolischer Administrator seiner früheren Diözese Warri.
Von beiden
Ämtern ist er nun zurückgetreten.
Jetzt schämt er sich
Im letzten Jahr hat Frau Atwood den Erzbischof
beschuldigt, sie als Priester noch als Minderjährige mißbraucht zu haben.
Der Erzbischof wies diese
Darstellung zurück. Er habe als vierzigjähriger die 21jährige Kebse begattet.
Erzbischof Burke schämt
sich heute für sein Verhalten. Er habe „den Menschen in meiner Umgebung“ Schmerz und Verletzungen zugefügt.
Ausdrücklich entschuldigte er sich bei der Frau.
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97 Lesermeinungen
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Kölsches Klärchen @Soramonas Haben Sie etwa nicht durchschaut, daß das Kölsche Klärchen nix in der
Birne hat und dies durch auswendig sinnlos aneinandergereihte Floskeln zu kaschieren versucht…
@Peter von Felsen: Neutestamentarische Tatsachen… >>>>peter von felsen: clarissa coloniaNun ja, ein
angemessener Beichtvater des Pontifex. Aber hat ein guter Sohn seinen Vater wirklich was zu beichten?
<<< Tatsache ist: Das Bekenntnis der Sünden untereinander in der Gemeinde, wie es die Katholiken in der
Beichte und die Evangelikalen und charismatischen Christen in der Gemeinde öffentlich machen, ist zweifellos
im NT biblisch vorgeschrieben. Das sie das nicht wissen lässt an ihren biblischen Kenntnissen zweifeln.
Tatsachen zur Beziehung Maria und des Heiligen Geistes zueinander…ich erinnere da auch an die Sonnenfrau
in Apk 12, nach deren Vorbild sich Marienerscheinungen und Darstelllungen vollzogen, und die zweifellos
aucch als Sinnbild des alttestamentarischen Sophia, des Geistes der Weisheit und Offenbarung im NT, gelten
kann. www.kreuz.net/bookentry.7441.html
Josef Berens aus Rommersheim @devmensch Entweder sehr schlecht erzogen oder ein mangelhafter Charakter
oder geistig krank! Da haben Sie vollkommen Recht, Ihre Einschätzung von Herrn Berens trifft völlig
zu! @Bejorommer Hier noch ein interessanter Beitrag Dieses dümmliche Gesabbel wird auch nichgt
interessant, nur wenn man es tausendmal immer wieder käut!
@Karneval Lehmann Was soll man sich bei Ausdrucksweisen wie diesen wohl über einen Menschen denken: 3.
Was kümmert einen sich das Hirn wegvögelnden lügenden Protestanten innerkatholische Angelegenheiten!
Entweder sehr schlecht erzogen oder ein mangelhafter Charakter oder geistig krank!
Den Josef Berens scheint noch nicht einmal irgendwer auch nur annähernd ein bischen ernst zu nehmen,
und das noch nicht einmal im Häretikerform, wo seine Ansichten doch auf offene Ohren fallen müßten.
Das gibt schon zu bedenken…
@Karneval Wow, heute mal keine Homohasser-Beiträge??? Wir sind doch sonst immer so monothematisch! Warum
schreiben Sie eigentlich seit Monaten Ihre Beiträge komplett in Fettschrift??? Zweifeln Sie am Gehalt
Ihrer eigenen Zuschriften und wollen diesen durch die Formatierung etwas Bedeutung, Belang, Gewicht und
Relevanz vermitteln? Versuchen Sie es doch mal mit Inhalt. Ihr Auftritt erinnert immer so an einen typischen
„Manni aus Bottrop“. Der steht auch auf Fettschrift. Besonders auf dem verfleckten T-Shirt. Da steht dann
meist „Dolce & Gabbana“. Und das, obwohl jeder weiß, dass er den Fummel für 5 Euro am Strand von Malle
gekauft hat und der Ratenurlaub noch nicht ganz abbezahlt ist. Wissen Sie, worauf ich hinaus will??? Nee,
natürlich nicht! Was ne Frage!
Nun, mein Lieber, angesichts Ihrer derart sicheren und kompetenten Zuschrift seien Sie doch mühelos in
der Lage, mir aus meiner momentanen Verlegenheit herauszuhelfen …
BEhrens JOsef aus ROMMERsheim 1. Woher kennen wir uns? 2. Immer noch keine Antwort 3. Auch keine Antwort
Eine Alt-68er Dumpfbacke welche sich das Hirn weggevögelt hat, ist des Denkens nun mal nicht mächtig
und vermag infolgedessen auch keine Denkanstöße zu geben! @Kölsches Klärchen Alaaaaaf Einfach mal
Augen und Ohren auf!
Spannend, spannend … Welcher Jesuit hat wann und wodurch den „authentischen Glauben“ aufgegeben? Besitzen
Sie dazu nähere Informationen – evtl. mit Namen und Abfalldaten? Ich suche hierzu schon lange kompetente
Informationen!
Karneval – Gedanken Nun bleib doch mal ganz ruhig. Ich habe doch nur Denkanstöße zu geben versucht,
die doch durchaus nicht unberechtigt sind. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bagalut Da ist so ein ganz gewisser Unterschied, Luther hat sein ganzes Leben mit seiner Häretikerlehre
legitimiert, bei ihm ist OFFIZIELL all das erlaubt In der katholischen Kirche jedoch nicht! Wenn Priester
und/oder sich vergehen, so handeln sie klar und eindeutig gegen die Kirche und es sind meistgerade jene ,
welche unagenehm auffallen, die eh schon die katholische Morallehre seit 40 Jahren aufs äußerste bekämpfen.
Es wundert auch nicht das bei den ganz wenigen Prietstern, welche sich GEGEN die Lehre der Kirche vergangen
haben, mit Feinrippunterhemd auftreten anstatt mit Soutane oder Kollar, den katholische authntischen Glauben
haben die Jesuiten schon lange vor ihrer Ziviltarnung seit den 60er Jahren aufgegeben
karneval Wechseln auch sie offiziell zur Ehebrecher- Judenhasser- Fluch- und Säufer-Sekte von Dr. Martinus
dann darf der gute auf gern katholisch bleiben…wo istder unterschied??
BEJOROMMER 1. Ich wüßte nicht, daß wir uns kennen! 2. Beantworten Sie meine Frage! 3. Was kümmert
einen sich das Hirn wegvögelnden lügenden Protestanten innerkatholische Angelegenheiten! Sie können
weder denken, noch sind Sie katholisch! Seien Sie konsequent und machen es wie das ewiggestrige Greisenpärchen
wovon gestern im Allgemeinen Rotfunk Deutschland in fakt berichtet wurde. Die sehen auch so verbraucht
und betroffen aus wie Sie, da passen Sie gut dazu! Die waren auch schon lange Ketzer und haben die Kirche
zerstört doch jetzt haben sie sich endlich zu ihrer Überzeugung bekannt und ihre ewiggestrige Einstellung
auch offiziel amtlich beglaubigen lassen! www.mdr.de/fakt/7373795.htm Wechseln auch sie offiziell zur
Ehebrecher- Judenhasser- Fluch- und Säufer-Sekte von Dr. Martinus Da können Sie Ihre Triebe ausleben
wie sie wollen und keinen störts und wenn Sie dann mal eine Minderjährige geschwängert haben wird sich
die Käsefrau schon drum kümmern, das Kind zur Schlachtbank zu führen!
Karneval – Gedanken Nun bleibe doch mal auf dem Teppich. Es ist doch nicht zu leugnen, daß das Pflichtzölibat
eine rein menschliche Erfindung und enorme Menschseinsbeschneidug ist, die nicht das Geringste mit Jesus
und dem Evangelium zu tun hat. So kann darüber spekuliert werden ob das Priesteramtskandidaten, als erste
und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum aufgezwungene Pflichtzölibatsversprechen vielleicht überhaupt
nichts mit Gott zu tun haben und nur als augedrängtes Versprechen dem Bischof gegenüber zu sehen sein
könnte. Konsequenz wäre dann, daß eine Nichtbeachtung auch keine Versündigung vor Gott sondern nur
die Nichtbefolgung eines Versprechens dem Bischof gegenüber darstellen würde. Vielleicht ein Gedanke,
dem man einmal nachgehen sollte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer Wieso bezeichnen Sie sich selbst als denkenden Katholiken, wenn Sie Organist und Chorleiter
bei den ketzerischen Sektieren sind??? Das ist wohl beides gelogen, sowohl das katholisch als auch das
denken. Naja bei Protestantens ist es ja auch einfacher, da kann mans machen wie das große Vorbild Luther,
gegen Juden Haß säen, seinen Eid brechen und sich eine Kebse nehmen und selbst dieser unzählige Male
„untreu“ werden, saufen, fluchen und was der ganze Sündenkatalog noch alles aufzuweisen hat. Bitte seien
Sie doch auch so ehrlich und lügen nicht noch weiter herum, auch wenns im Sinne Ihres rumvögelnden Vorbildes
uthers ist! Nach meiner Pensionierung in meinen Hauptberuf bin ich nun seit ca. 10 Jahren Organist und
Chorleiter der evangelischen Gemeinde in Prüm. www.google.de/imgres?imgurl=http://…
aha… na, wenn du meinst…übrigens fand ich die bilder nicht so toll. aber das gute ist ja, mann/frau
muss sich sowas ja nicht ansehen…kunst ist geschmackssache
@homolut „…warum hast du gestern eigentlich deine fundierte kunstkritik rausgenommen?“ Die wurde von
der Redaktion entfernt. Ich vermute, die Bilder waren kreuz.net zu freizügig. Ich hielt deren Veröffentlichung
aus informativen Zwecken allerdings für angebracht.
isabella da hast du dich für deine verhältnisse ja richtig dezent ausgedrückt… warum hast du gestern
eigentlich deine fundierte kunstkritik rausgenommen?
#76 Clemens H. † 12:27:40 | Dienstag, 1. Juni 2010
Ja, Isabella! Und was glauben’s wie das erst früher war, als Bischöfe (und Kleriker allgemein) noch
tatsächliche weltliche Macht hatten und es keine Presse gab, die darüber berichten konnte?! Kein Wunder,
dass es früher mehr Klerikernachwuchs gab, war das doch einer der wenigen Berufe, wo man ungestört x
Frauen haben konnte (kein nörgelndes eigenes Weib, keine nervigen Blagen, etc).
So geht es nun mal zu in Afrika… Dieser Vorfall ist nur die Spitze eines riesigen Eisberges. In den
meisten katholischen Missionen und Gemeinden, in denen ich vor Jahrenaus beruflichen Gründen immer wieder
in Kenia, Uganda und Tansania verweilte, herrschten gottlose Zustände. Viele Priester – fast alle afrikanischen
und eine gute Anzahl der Europäer – hatten ein oder gar mehrere Verhältnisse parallel mit Krankenschwestern,
Sekretärinen oder einfach Frauen aus dem nächsten Dorf, die sich so ihre Lebensverhältnisse etwas verbesserten
oder gar die Hoffnung hegten, einst mit einem der Unzucht-Priester nach Europa ausreisen zu dürfen.
Krisallerl ich bin halt anpassungsfähig. Der Bischof war 40, sie 21 als sie schwanger wurde. Der Bischof
ist jetzt 61, jetzt ist sie – die KEBSE (Goldengelchen hör zu) 42… 2010 minus 1989 sind 21 !!! Also
war sie in 1989 21 Jahre alt, In Deutschland ist man da nicht minderjährig!!!! Die Dörnenvögel lassen
grüßen…
VON DER REDAKTION ENTFERNT ich habe immer gedacht, wenn ein Text von der Redaktion entfernt wird, hätte
jemand etwas BÖSES, etwas GEGEN die Kirche geschrieben. Jetzt ist es mir tatsächlich doch auch so gegangen
und das Dumme ist, ich weiß gar nicht mehr, was ich da geschrieben habe. Man druckt sich ja wohl nicht
jeden Text selbst aus. Ist vielleicht nicht schlecht, wenn man auch mal in der Situation ist, dann kann
man die anderen besser verstehen. Ich habe die anderen echt immer verurteilt, bei denen etwas entfernt
wurde und habe gedacht: Selbst Schuld – und jetzt merke ich, daß es gar nicht so ist.
fragt man zuwenig nach Jesus und dem Evangelium? Die Unsinnigkeit des menschlich erfundenen Pflichtzölibats
ist immer weniger noch zu verbergen. Es darf auch gefragt werden, ob Gott nicht vielleicht an Priestern
als ganz normalen Männer, ohne die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, mehr Wohlgefallen haben könnte.
Jesus hat doch auch ganz normale Männer zu seinen engsten Vertrauten gemacht. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Kürzlich gefunden: Wenn der Vatikan den Zölibat endlich aufheben würde, bestünden realistische Chancen,
daß wieder genügend lateinische Native-Speakers heranwachsen, um den steigenden Bedarf nach lateinischen
Messen adäquat befriedigen zu können …
dir braucht er ja nicht zu gefallen, fundamental-christian. Richtig so, weg mit dem Typen, wie der schon
aus- bzw. dreinschaut… Aber wieso „WEG MIT DEM TYPEN?“
@ Dr. Schlämmer: Ausnahmsweise? „Jetzt hat es ausnahmsweise mal einen Oberen erwischt“ Da sind sie aber
seh wohlwollend. Googeln sie einmal die Begriffe „Zölibat“ und „Afrika“. Da werden ihnen die Augen aufgehen.
wird immer bedeutungsloser Ich denke der Zölibat ist eine Menschseinsbeschneidung, die von immer weniger
Priestern und auch Bischöfen noch so recht ernst genommen wird und so prektisch immer bedeutungsloser
wird. Immer mehr Priester erkennen doch die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und das es nicht das Geringste
mit Gott zu tun hat. Zu Recht wird es so, auch von den Zölibatären, offenbar auch immer weniger noch
ernst genommen. Auch Priester dürften ein Recht auf ein normales Leben haben. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
#58 engelhardt † 08:50:48 | Dienstag, 1. Juni 2010
Hallo? Hab’ ich was verpasst oder warum wird nicht abwechselnd der Spiegel, die 68er, das V2 oder Goebbels
fuer diese Sache verantwortlich gemacht. Kein Sondertitel fuer den Erzbischof?
„… dem 1789 der Kirche …“ Ob mir da wohl etwas Wesentliches entgangen ist? Stand die Guillotine nun
im Cortile S. Damaso, oder auf der Piazza S.ta Martha?
Dem schwarzen Vorstehertum der Konzilskirche ist der Zölibat leider auch anscheinend egal. Es hängt
wirklich mit der sexuellen Revolution der späten 60er und dem 1789 in der Kirche (dem II. Vatikanum)
zusammen… Vor dem Konzil, haben heiligmässige weiße Bischöfe die junge afrikanische Kirche geführt
und gelenkt und immer wieder auf den rechten Weg zurückgeführt. Unreif ist man als Geistlicher, wenn
man sich zum Bischof weihen lässt, und nicht einmal dem Zölibat noch die Treue halten kann. Übrigens
ist die heute 41jährige schwarze Frau ein Jammerlappen: sie versucht nun mit Schwindel aus dem Sex Geld
zu verdienen, wie viele „Damen“ in Schwarzafrika es bald bei der WM im einst blühenden Südafrika (der
heutigen ANC-Hölle) versuchen werden, und viele Europäer infizieren werden (HIV). Flehen wir Gott an,
damit Er die Welt und auch die Konzilskatholiken naiver Gutgläubigkeit nicht ihrer gerechten Strafe ausliefert,
sondern Verzeihung und Erleuchtung schenkt.
Und wo der Zölibat keinen juckt … … braucht man auch nicht dagegen sein. Jetzt hat es ausnahmsweise
mal einen Oberen erwischt. Dumm gelaufen, aber was juckt es den Dorfpopen? Summa summarum finde ich es
kaum vermittelbar, dass das Kirchenrecht der einen Kirche so unterschiedlich gehandhabt wird.
Schon 1985 schrieb der Spiegel: „Nur vage lässt sich schätzen, wie viele der rund 24 000 bundesdeutschen
Welt- und Ordenspriester mehr oder weniger heimlich eine Lebensgefährtin haben. Manche Kirchenkenner
gehen davon aus, dass jeder zehnte in einem eheähnlichen Verhältnis lebt, andere meinen, jeder dritte –
in jedem Falle sind es aber weniger als in Südamerika und Afrika, wo in manchen Diözesen nur der Bischof
noch den Zölibat hält.“ Heut offenbar nicht einmal mehr der Bischof!
So, so, der status quo … „Der Papst, wäre er im Beichtstuhl, dürfte Ihnen das auch nicht vergeben.“
Da wäre es doch spannend zu erfahren, was selbst der Pontifex nicht absolvieren können sollte – wenn
es nicht gerade die Sünde wider den Hl. Geist wäre …
@bejorommer Das kann dann sicherlich nicht die große Liebe gewesen sein oder du warst einfach zu naiv.
Nein, es war praktisch richtig, aber ethisch falsch. ich sprach von Vorsehung und worauf soll man beharren,
als auf dieser? Ist sie dann noch vorsehbar? Ich denke, Vorsehung hat in dem Zusammenhang viel mit Vertrauen
zu tun. Das ist harte Arbeit und ich weiß, dass diese Arbeit von einen Tag auf den Anderen verschwinden
kann. Gott führt zusammen und er trennt auch wieder, wenn er für richtig empfindet. Auf die Probe stellen
lässt sich denke ich niemand gerne. Es wäre so, als ob man eine Karikatur wäre, welcher es darum ginge,
Befindlichkeiten im Kreis rum auszutauschen, als wären diese die Essenz einer Beziehung. Eine solche
Freundschaft hält eben nur soweit, wie es die Vorsehung erlaubt. Kein Für, kein Wider, rein gar nichts,
dass hält, was die Vorsehung verbirgt. Gnade ist nötig und die Behändeste! Würde man heute noch so
handelt, bekäme wohl kaum noch ein Jugendlicher die Lossprechung. Es macht keinen Unterschied aus. Der
Papst, wäre er im Beichtstuhl, dürfte Ihnen das auch nicht vergeben. So ist nunmal der Status Quo und
ich beuge mich diesem in dem Maß, dass ich einsehe, dass ich kein Jugendlicher bin und zurecht ein Opfer
der Kirche Jesu Christi bin. Ein Opfer und ein Täter, denn Jesus hat für mich viel gelitten bis zum
heutigen Tag. Aber die gehen ja ohnhin nicht mehr beichten, weil die Beichte immer mehr zum Auslaufmodell
wird. Liegt an mangelhafter Gotteserkenntnis. Lesen…
Meine Güte, IDJM, und ich dachte, ich wäre früher in einer „strengen“ Geminde gewesen…sehr gut, Gott
weiß schon, warum ER mich zur katholischen Kirche geführt hat, obwohl, am Sonntag tragen die jungen
Schwestern eher weniger Röcke und bedecken sich auch nichtb die Haare…Das war früher, in meiner Ex-Gemeinde
standard…Auch getrenntes Sitzen. Trotzdem, was Ihre Erfahrungen betrifft…da kann ich Ihnen keinen
Ratschlag geben…ausser: Gott weiß und Sie auch, wenn ER die Zeit für gekommen hält.
IDJM – Zusammenleben Das kann dann sicherlich nicht die große Liebe gewesen sein oder du warst einfach
zu naiv. Würde man heute noch so handelt, bekäme wohl kaum noch ein Jugendlicher die Lossprechung. Aber
die gehen ja ohnhin nicht mehr beichten, weil die Beichte immer mehr zum Auslaufmodell wird. Josef Berens
@fundamental-christian Wer lange lebt, hat viel Erfahrung. Ich war mehrere male verlobt und weiß, was
es heisst, etwas wegen der Kirche aufzugeben. Ein Priester hatte mir die Lossprechung verweigert, als
ich ihm erklärt hatte, dass ich zusammen in einem Haushalt mit meiner damaligen Verlobten lebte. Danach
begann ein Leiden, das erst endete, als ich die Beziehung löste. Mir ist wohl die Macht bekannt, die
ein Priester durch das Wort Christi auszusprechen vermag, wenn es recht ist. Daher kann ich dem auch nichts
weiter hinzufügen, als zu erkennen, dass es gut war.
@fundamental-christian Ich habe Erfahrungen gemacht mit Katholikinen, doch scheint es mir, als wäre der
Geist an ihnen vorüber gegangen und nicht stehen geblieben. Wie kommt das?
Was soll das Ganze noch Das unsinnige Pflichtzölibat ist eine rein menschliche Erfindung und ganz enorme
Menschseinsbeschneidung, die nicht das Geringsten mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Es dürfte
sogar auch fraglich sein, ob es überhaupt gottgefällig ist, denn an aufgezwungenen Opfern soll Gott
ja kein Wohlgefallen haben. So dürfte diese Menschseinsbeschneidung nur der Befriedigung derer dienen,
die sie Priesteramtskandidaten diesen Unsinn aufzuzwingen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik
@fundamental-christian Danke für das Angebot, aber nein, ich will heiraten. Da macht das mehr Sinn. Der
Kardinal Schönborn wollte mich nach Heiligenkreuz ins Kloster schicken, aber bin ein Vollblutchrist.
@ iDJM: Sie meinen wahrscheinlich mit „dieses Haus“ diese Website hier, korrigieren Sie mich, wenn’s nicht
so ist. Sie können gerne per E-Mail Kontakt zu mir aufnehmen.
@fundamental-christian Gott weiß warum man über den Glauben erst sprechen kann, wenn man ein Jahr im
selben Haus wohnt. Tun wir ja nicht. Wir philosophieren hier stehts rum, nichts handfestes, nichts greifbares,
kein Gott.
@fundamental-christian Was Sie schreiben, macht mich sehr betroffen. Doch wähne ich insg. den Gedanken
des Hauses in mir und Gott lauscht jeden meiner Gedanken durch meinen Schutzengel. Er lässt mir nichts
durchgehen. So geht es jedem Einzelnen. Dem Einen mehr, dem Anderen etwas weniger.
Ja Rabe, so ist es… Bevor Du morgens mit einem Menschen redest, rede erst mit Gott, niemals ohne Gebet
aus dem Haus! Das Wort Gottes, die sprudelnde Quelle lebendigens Wassers, trinken wir täglich daraus
:)% , um den Herrn Jesus besser kennenzulernen und IHM ähnlicher zu werden!
ohne tägliches gebet… …weihen wir uns selbst und die ganze welt dem untergang. und kommt niemals
auf die idee gott liese sich unter götzen einreihen und fände das gut! lest mal die bibel zu gottes
wort gegen götzen.
@ derRabe: Und genau deshalb sollten wir, mindestens jeden Abend, das Confiteor beten… Deshalb empfehle
ich hiermit die „Komplet für alle Tage – Nach der außerordentlichen Form des römischen Ritus“!
bejorommer, hören sie doch auch mit ihrem ganz normalen leben! die seele, die auf das unfassbare angelegt
ist hält nur serh schwer das ganz normale leben aus. und wenn sie meinen, die seele sei mit geschlechtsverkehr
zu beruhigen dann irren sie sich ganz gewaltig. ihre narkose und schlaftablettenargumente können nur
bei menschen ziehen, die ihre große berufung vergessen haben. die priester, so sagt gott selbst, werden
einmal sein ganz besonderes eigentum sein. halten sie sich also raus mit ihrem ewigen dummen gerede gegen
den zölibat
Statt laikale Feigenblätter zu düngen, „schließlich ist die Kirche ja keine Laienspielschar“ [EB J.
Dyba], könnte man alternativ auch den Zugang zum kirchlichen Verwaltungsgerichtswege erleichtern …
@iDJM… Was sagen die anderen 75%? diese restlichen 75% sind suspendiert – ihnen sind alle priesterlichen
und bischöflichen Handlungen verboten… woran sie sich getreulich halten …
Ganze normale Männer als Priester Man sollte doch endlich den Priestern und auch den Bischöfen ein ganz
normales Leben zugestehen und gönnen. Es kann sogar darüber spekuliert werden, ob Gott vielleicht nicht
sogar an normalen, ganzen Männern als Priester mehr wohlgefallen haben könnte als an durch die Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat eingeschränkten. siehe auch: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Nun, mein Lieber, ob nicht auch Priester denkbar sind, die deutlich Schwierigkeiten hätten, wenn man
sie mit jenen Maßstäben mäße, die sie an andere anlegen …?
beten, statt sich über einen gefallenen … …bischof aufzuregen, der vielleicht aufrichtig bereut und
sich an die gnade gottes wendet. schauen wir doch lieber mal hin wie oft und wie tief wir selber schon
gefallen sind. natürlich ist es besonders traurig und tragisch wenn ein gottgeweihter priester fällt.
die priester aber fallen oft weil wir ihnen nicht in gottwohlgefälliger weise den rücken stärken. ich
kenne so viele priester, die in ihren predigten gerne das wort gottes so sehr verharmlosen und entschärfen,
dass gott am ende eher einer tunte als einem gerechten und wirklich liebenden gott gleicht.
Nun ja, nicht, daß ich an der göttlichen Stiftung Zweifel hätte, aber die „Performance“, die die Herren
Verfechter der „Kirche von oben“ hier so abliefern, könnten einem da so gewisse Zweifel kommen …
Erstaunlich es ist schon erstaunlich, welch geringer 0,00x Prozentsatz der Bischöfe ihrem Zölibatsversprechen
untreu werden… dieser Bischof hat diese Frau lediglich 7 (SIEBEN) Mal getroffen … ich denke, jeder
Kaplan konnte diese Sünde in einer Beichte absolvieren… Was soll also dieses Gebrüll? Ich kenne einen
Verein, in dem 25% seiner „Bischöfe“ vom Verein ruhiggestellt werden mußten…
Statistik „„Die Affäre mit der Nigerianerin begann Ende 1989. In den letzten zwanzig Jahren hat Mons.
Burke die Kebse siebenmal getroffen. Dreimal ist er mit ihr gefallen.““ Warum die Aufregung? 3 mal in
20 Jahren? So eine armselige Statistik. Da soll er sich schämen. Finkelsztaijn :)3
@Zweifler Vorher weiss denn das Scheibbüro bei wievielen von den sieben Treffen der Erzbischof mit der
Dame im Bett war? Ausgezeichnete Frage, Zweifler. Hätte ich nicht erwartet, zugegebener Maßen. Es kam
ev. durch den Paradigmenwechsel zustande, welche ihn in das afrikanische Klima führte.
wir sind kirche meint eindeutig… …dass die kirche von oben, also von gott her nicht mehr zeitgemäß
sei. also die deppen von unten? wer diese trottel von unten ernst nimmt soll sich halt bei denen einreihen.
@der Rabe Ich bin über das Treiben dieser familienfeindlichen Organisation durchaus informiert. Viele
Vereinigungen versuchen ihre Taten durch beschönigende Namensgebung zu verschleiern. Por-familia, wirsindkirche
usw.
johannes, es kist unfassbar was gegenwärtig alles an gräueln der lieblosigkeit geschieht. heute war
iich beim zahnarzt. dort stand eine spendendose in der der patient sein zahngold für pro-familia werfen
soll. als ich der zahnärztin sagte, dass pro-familia alles andere als pro-familie sei entgegente sie
mir, dass die bundesärztekammer zahngoldspenden an pro-familia empfehle und so die dosen in die praxen
gelangten. was für ein irreführender name: pro-familia. lateinisch, ganz toll! antifamilia müsste es
heissen. unzählige abtreibungen und völlig lieblose versexualiesierungen von kindern und jugendlichen
gehen auf ihr konto.
@derRabe wir sollen uns ganz persönlich für unsere vielen sünden bei gott entschuldigen, am besten
in einer guten beichte. mit fingerzeigen kommen wir ebensowenig in den himmel wie mit falscher toleranz
und kultivierungen des schlechten. Sie haben so recht, Rabe!
fundamental… hab sie schon richtig verstanden! ich bin heute traurig darüber, dass unsere medien so
vielen dreck mit gejohle und triumph ans licht zerren während sie selbst den sumpf heranzüchten. zu
recht nannte eine schülerzeitung sich der SPEI-gel und bekam dafür prompt ärger vom spiegel. wir sollen
uns ganz persönlich für unsere vielen sünden bei gott entschuldigen, am besten in einer guten beichte.
mit fingerzeigen kommen wir ebensowenig in den himmel wie mit falscher toleranz und kultivierungen des
schlechten.
es ist ganz sicher richtig… …unwürdige geheimnisse beim namen zu nennen, es ist aber ganz sicher
unwürdig sich über den fall anderer zu freuen. betrachten wir uns doch nur einnmal selbst!
Ist man hier neuerdings zimperlich geworden? „Von beiden Ämtern ist er nun zurückgetreten“, und nimmt
jetzt eine Missionarsstellung ein … (Eine solche Forstetzung hätte man doch hier erwarten dürfen,
oder müssen, oder?)