Jeder weiß, daß Papst Benedikt XVI. eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft will – und daß die deutschen Bischöfe, zumal die neokonservativen, diesen Willen nach Leibeskräften hintertreiben.
Priesterweihen der Piusbruderschaft in Zaitzkofen 2009.
(kreuz.net, Zaitzkofen) Am 26. Juni spendet der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof
Bernard Fellay, in der Ortschaft Zaitzkofen bei Regensburg drei Priesterweihen.
Darüber empörte sich
auch in diesem Jahr wieder Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg vor der regionalen Zeitung ‘Mittelbayerische’.
Mons. Müller ist ein altliberaler Bischof neokonservativer Prägung.
In Zaitzkofen befindet sich ein
Priesterseminar der Bruderschaft. Die drei Kandidaten stammen aus Tschechien, Schweden und Italien.
Vom
Ärger gesteuert
Die ‘Mittelbayerische’ erklärte, daß der Bischof auf die frohe Kunde von drei Priesterweihen
„tief verärgert“ reagiert habe:
„Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen
in der Nachfolge der Apostel ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen
Kirche“ – schimpfte er los.
Eskalierend stellt Bischof Müller die Weihen als „Akt des Schismas“ dar,
da sie ohne seine Erlaubnis stattfinden.
Allerdings liegt die Kompetenz für die Piusbruderschaft nicht
bei ihm, sondern beim Heiligen Stuhl.
Aufregung nur im Bistum Regensburg
Der Regens von Zaitzkofen,
Pater Stefan Frey, wundert sich über die Aufregung.
Schon im Dezember habe die Bruderschaft in Argentinien
und Australien Priester geweiht.
Das habe die Gespräche zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft
nicht belastet: „Diese verlaufen in sehr guter Atmosphäre.“
Das Leben der Bruderschaft könne bis zum
Ende der Verhandlungen „nicht eingefroren“ werden.
Die Bruderschaft brauche auch die neuen Priester.
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148 Lesermeinungen
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#151 klausvonjaus 12:31:45 | Freitag, 4. Juni 2010
VERFOLGUNG BEENDEN … … DIE VERFOLGUNG DER BRUDERSCHAFT MUSS BEENDET WERDEN … JEDER DER SICH DARAN
BETEILIGT IST EIN VERBRECHER … JEDER DER NICHTS DAGEGEN UNTERNIMMT EIN KOLLABORATEUR
Gotthard, Clarissa Colonia Gotthard: herzlichen Dank für Ihre Zustimmung! Clariussa Colonia: ich muß
vielleicht noch ergänzen, daß ein Ge- oder Verbot, dessen Übertretung nicht mit Sanktionen bedroht
ist, deswegen auch nicht durchsetzbar ist. Die Piusbischöfe weihen weiterhin verbotenerweise Priester
und Diakone, dise Weihen sind zwar wegen Suspendierung der Bischöfe verboten, aber m. W. trotzdem gültig,
so daß deren Sakramente – Buße, Altarssakrament – gültig sind! Die durch die Piusbischöfe gespendeten
Weihesakramente waren m. W. sogar zur Zeit von deren Exkommuniulation zwar verboten, aber gültig. Wir
im Westen ungerscheiden hier zwischen verboten und gültig, wohingegen bei den Orthodoxen verboten auch
ungültig ist.
@jörg guttenberger Gotthard: Ihren Ausführungen stimme ich zu. Wo liegt Ihr Problem mit meiner Aussage?
ich habe habe deine Aussage nur noch einmal bekräftigt.
Gotthard, Clarissa Colonia Gotthard: Ihren Ausführungen stimme ich zu. Wo liegt Ihr Problem mit meiner
Aussage? Clarissa Colona: Zu 1: ich gestehe ungenaue Fromulierung: die Exkommunizierten sind von der Sakramentengemeinschaft
ausgeschlossen und gehören damit m . E. nicht voll dazu. Bei akuter Lebensgefahr ist m. W. Sakramentenempfang
trotzdem möglich. Zu 2: Volle Zustimmung, nur, wo sehen Sie da Probleme? Zu 3: Damit sind wir uns einig,
daß das Verbot de jure beseht. De facto besteht ein Ge- oder Verbot m. W. nur, wenn seine Übertretung
mit Sanktionen bedroht ist. Welche Sanktonen drohen einem suspendierten Bischof, der Priester und Diakone
weiht? Welche Sanktionen drohen einem suspendierten Priester, der trotzdem Sakramente spendet, die hl.
Messe feiert usw.?
@clarissa colonia Durch diese sind alle nachfolgenden Akte der Weihegewalt des Suspendierten unerlaubt –
nicht nur de jure, sondern auch de facto. Die angebliche Clarisse schwurbelt wieder. „Unerlaubt“ ist immer
de jure, der faktische Gegenbegriff wäre „ungültig“, das ist es aber gerade nicht.
Das fragt sich Junker Jörg Ich frage mich, was es mit der Treue zum Papst auf sich hat, die die Piusbruderschaft
immer wieder beschwört… Ich frage mich, was es mit der Treue zur Tradition auf sich hat, wenn ein Konzil
einfach mal nicht anerkannt wird, weil es – wie übrigens jedes Konzil – Veränderungen im kirchlichen
Leben bewirkt hat… Ich frage mich, was es mit der Treue zu Gott auf sich hat, wenn sich eine kleine
Schar von Priestern so in ihre lateinischen Murmelmessen vertieft, dass sie die Nöte der Welt völlig
aussen vor lässt… Ich frage mich soviel, was diese Bruderschaft angeht und am Ende komme ich immer
nur auf eine Antwort: mögen diese katholischen Laien katholische Laien bleiben und möge der Papst sie
nie als Priester oder Bischöfe irgendwo und irgendwie auf die Menschen loslassen!
„Wer sagt denn, … … dass der Papst legal ist?“ – Kraft kanonischer Wahl – durch die wahlberechtigten
Elektoren – am gesetzlichen Wahlort, – gefolgt von Wahlannahme, Besitzergreifung und Inthronisation.
Baahaha…„illegal“ Der Papst hat mehrfach darauf hingewiesen … doch DIESE päpstlichen Aussagen gehen
an Ohren und Augen der Pius-Typen ohne Eindruck vorbei. Wer sagt denn das der Papst legal ist? Gotthard,
Sie Blödel.
illegal es scheint ungemein schwierig zu verstehen zu sein: ALLE sakramentalen Handlungen der sogenannten
Priester und Bischöfe des Pius-Vereins sind illegal! Der Papst hat mehrfach darauf hingewiesen … doch
DIESE päpstlichen Aussagen gehen an Ohren und Augen der Pius-Typen ohne Eindruck vorbei. Damit wird die
kirchenrechtliche Schizophrenie dieser Typen klar… eindeutige Aussagen über und gegen sie werden ignoriert,
dennoch schwingen sie sich zu den absoluten Richtern über die Kirche auf … der Pius-Verein verstößt
im absoluten Kernbereich kirchlichen Lebens – im sakramentalen Bereich – gegen eindeutige Anordnungen
des Papstes. Sie wissen das eindeutig!!!!!!!!!!!!!!!! „Weil sonst der Betrieb des Vereins eingestellt
werden müßte.“ „Weil sonst der Verein sterben würde.“ Eindeutige vereinsegoistische Interessen – eindeutige
Interessen dieser sogenannten „Weih-Bischöfe“, „Prioren“, und „Priester“ – bewegen diesen Verein. Aus
lauter Barmherzigkeit und wegen des großen Interesses des Papstes an der Einheit der Kirche werden Gespräche
mit diesem Verein geführt. Ich wundere mich immer über die Langmut des Vatikan gegenüber diesem Verein.
Parallel zu Gesprächen werden verbotene Akte gesetzt: verbotene Weihen werden gespendet – verbotene Firmungen
etc… Ich kann Bischof Müller nur unterstützen in seinen Aussagen gegen diesen Verein…
Werter Herr Guttenberger, so sehr ich Ihre kenntnisreichen Zuschriften ansonsten auch schätze, frage
ich mich etwas ratlos, ob Ihnen der innere Widerspruch in der Vorstehenden nicht aufgefallen ist: „ …sieht
geflissentlich darüber hinweg, daß durch die Aufhebung der Exkommunikation die Pius-Bschöfe wieder
voll zu römisch-katholischen Kirche hinzugehören. Lediglich suspendiert sind sie noch. Die Exkommunikation
steht nur auf verbotene Bischofsweihen, Weihen unterhalb der Bischofsebene sind nicht mit Sanktionen bedroht
und damit nur de jure, nicht jedoch de facto verboten.“ 1) Auch Menschen, die sich die Tatstrafe der Exkommunikation
zugezogen haben sind uneingeschränkt Glieder der Kirche kraft empfangener Taufe. Nur an der Ausübung
bestimmter Gliedschaftsrechte sind sie strafweise und für die Dauer der Beugestrafe gehindert. 2) „Lediglich
suspendiert sind sie noch“, was uneingeschränkt zutrifft. Nur beinhaltet die Beugestrafe der Suspension,
die nur Kleriker treffen kann, das Verbot, Akte der Weihegewalt vorzunehmen, zu deren Setzung der Suspendierte
eigentlich kraft Weihegewalt befähigt wäre. Ein Suspendierter Kleriker kann daher – mit Ausnahme der
Todesgefahr – nicht namens der Kirche handeln. 3) Seit der durch Pius XII. 1951 vorgenommenen Gesetzesänderung
trifft jeden Bischof, der ohne päpstlichen Weiheauftrag einen Bischof weiht Exkomm. u. Suspendierung:
Durch diese sind alle nachfolgenden Akte der Weihegewalt des Suspendierten unerlaubt – nicht nur de jure,
sondern auch de facto.
Niedrigere Ränge wollen den höheren in der Hierarchie der katholischen Kurie die Regeln vor Augen halten.
Sowohl die Progressiven als auch die Traditionalisten. „Es wird sich erweisen, daß der Bauer, wenn er
aufs Roß kommt, nimmer zum derreiten ist“. Der Zweck, die Aufgabe, die Seelsorge, ist vollkommen verloren
gegangen.
Ignatius von Antiochien 3. Die Kirche ist katholisch. Was heißt das? Das heißt nicht „vatikanisch“.
Das Wort „katholisch“ bedeutet „allumfassend“ im Sinne von „ganz“ oder „vollständig“. Die eine und heilige
Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn: 3.1. Sie ist katholisch, weil Christus in ihr zugegen ist.
Ignatius von Antiochien: Wo Christus ist, ist die katholische Kirche. In der Kirche ist der mit seinem
Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht. Sie erhält von Christus die Fülle der Mittel zum
Heil, die er gewollt hat: das richtige und ganze Glaubensbekenntnis, das vollständige sakramentale Leben
und das geweihte Dienstamt in der apostolischen Sukzession. In diesem Sinne war die Kirche schon am Pfingsttag
katholisch, und sie wird es bleiben zum Tag der Wiederkunft Christi. 3.2. sie ist katholisch, weil sie
von Christus zum ganzen Menschengeschlecht gesandt worden ist. Alle Menschen werden zum Gottesvolk berufen.
Gott will allen seinen Kindern sein Heil zudienen, und das will er durch die Kirche tun. Darum ist die
Kirche zu allen Völkern gesandt. Und darum ist sie katholisch. Und Mission der Kirche ergibt sich aus
ihrer Katholizität.
Przybislav Iamesseblo: Katholizismus – Ökumenismus sind zwei Ideologien, die sich tatsächlich gegenseitig
ausschließen, das haben Sie völlig richtig erkannt! Vom Apostelschüler Ignatius von Antiochien stammt
der bereits mehrfach zitierte Satz: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, von einer katholizistischen
Kirche (katholizistisch ist das Adjektiv zu Katholizismus, katholisch das zu Katholizität) steht da nichts,
weil es den Katholizismus erst seit dem 19.(!) Jahrhundert gibt. Anliegen von VATII war es ja gerade,
die katholische (nicht: katholizistische) Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückzuführen
in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Anders wären die Dekrete über Ökumene und Religionsfreiheit
völlig ausgeschlossen, die mit dem Katholizismus in der Tat unvereinbar sind. Es geht also um Ökmene
und nicht um Ökumenismus, der ideologischen Ausgabe der Ökumene. Die Pius-Brüder bekennen sich weiter
zum Katholizismus und lehnen folgerichtig Ökumene und Religionsfreiheit ab.
@Johannes Chrysostomos Käßmann ist eine geltunge- und trunksüchtige Verleugnerin der Heiligen Schrift,
eine radikale Feministin und Ehebrecherin weißt Du was? Mit wem soll Frau Käßmann die Ehe gebrochen
haben?
Priesterweihen Bischof Müller sieht geflissentlich darüber hinweg, daß durch die Aufhebung der Exkommunikation
die Pius-Bschöfe wieder voll zu römisch-katholischen Kirche hinzugehören. Lediglich suspendiert sind
sie noch. Die Exkommunikation steht nur auf verbotene Bischofsweihen, Weihen unterhalb der Bischofsebene
sind nicht mit Sanktionen bedroht und damit nur de jure, nicht jedoch de facto verboten. Bischof Müller
ist wohl ein Bavaropreuße, der alles 150 %ig macht und damit päpstlicher ist, als der Papst.
Einfalt „aber die meisten Bischöfe, Kardinäle etc. sind vom Glauben abgefallen“ Dann führen Sie gegen
die Beschuldigten doch einen ordentlichen Prozess vor der Glaubenskongregation, damit das ein für allemal
festgestellt wird und für alle Gläubigen Klarheit herrscht.
@ Einfalt was die Pius-Jungs abziehen, ist eine Nostalgie-show des düsteren Mittelalters (der wohl unchristlichsten
zeit der letzten 2 Jahrtausende), gepaart mit einem heftigen Schuß 20.Jh. (leider die 30er und 40er-Jahre).
Was daran katholisch sein soll, weiß ich nicht… und was daran christlich sein soll, schon gar nicht.
@Ben Sira Also, verstehe ich das richtig: weltweit sind rund 5.000 Bischöfe – darunrer sämtliche Kardinäle
und der Papst – von der Piusbruderschaft abgefallen? Nein, natürlich nicht, aber die meisten Bischöfe,
Kardinäle etc. sind vom Glauben abgefallen. Die Bischöfe und Priester der FSSPX nicht. Dadurch entsteht
für den tumben Beobachter der Eindruck als sei die FSSPX ungehorsam. Aber der Gehorsam in der Kirche
geht nie so weit, dass einem angeordneten Ungehorsam Christus gegenüber Folge geleistet werden darf.
Das ist so ähnlich wie das bürgerliche Widerstandsrecht, Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes besagt:
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand,
wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. In der Kirche gilt im Prinzip das Gleiche. Gegen jeden der es
unternimmt den Glauben der Kirche zu beseitigen haben alle Katholiken das Recht zum Widerstand, wenn andere
Abhilfe nicht möglich ist. Zumindest aber haben sie das Recht ihren Glauben so auszuüben, wie sie ihn
immer ausgeübt haben.
@Fragender: man kann auch ignorant fragen, wie Sie es tun! Ach Fragender, Ihre Beschreibung der Pius-Bruderschaft
entbehrt nicht einer gewissen Ironie angesichts der Vorwürfe, die gegen katholische Priester und Bischöfe
heutzutage erhoben werden, beides im Bereich der Sittlichkeit als auch im Bereich der Orthodoxie. Ihre
Verleumdung der Bruderschaft ist allerdings so plump und primitiv, daß sie nur ein müdes Lächeln als
Antwort verdient. Ihr Hass auf die Bruderschaft hat allerdings recht wenig mit der Sorge um die Kirche
Jesu Christi zu tun. Er ist politisch motiviert. Wäre die Bruderschaft links orientiert, fände sie in
Ihnen wahrscheinlich einen ihres glühendesten Anhänger.
@ sycamore Wirklich erstaunlich, was du in meinen Beiträgen immer liest!! WOW!! Wir werden sehen, ob
die Piuse noch katholisch werden. Ich glaube es nicht!!
einfalt Also, verstehe ich das richtig: weltweit sind rund 5.000 Bischöfe – darunrer sämtliche Kardinäle
und der Papst – von der Piusbruderschaft abgefallen?
Ist das ein Kostümfest? Kann mir einmal jemand erklären, ob das Bild von einem Tuntenball stammt? Denn
ich sehe da nur eine Reihe von Männer, die sich tuntenhaft in bunten Röcken gekleidet haben und auf
einem roten Teppich stehend vom Schein (der) Heiligkeit glückselig primeln. Verfolgen diese kostümierten
Männer einen besonderen Zweck?
@Fragender was hätte denn die Kirche davon,… wenn sie sich mit einer Splittergruppe aus kirchenhassenden,
mutmaßlich schwulen Rechtsextremisten „versöhnt“?!? Der Einwand ist natürlich berechtigt. Aber die
Kirche, die derzeit leider fast nur mehr durch die FSSPX repräsentiert wird, wird sich trotzdem bemühen
die gar nicht so kleinen kirchenhassenden Splittergruppen um die abgefallenen amtskirchlichen Bischöfe
wieder in die Kirche zurückzuholen und für den Glauben zu gewinnen. Das gebietet doch schon der Missionsauftrag
Christi, oder?
Versöhnung? „Jeder weiß, daß Papst Benedikt XVI. eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft will…“
Er will diese „Versöhnung“ auf seine Art, die nicht Gottes ist, und deshalb kann nur zum wiederholten
Mal an die Warnung des Erzbischofs erinnert werden, der andeutete, daß er es ist, der die Priesterbruderschaft
zerschmettern wird. Eine Umarmung mit dem Vatikan, Bischof Fellay und eine Verbrüderung mit den Bischöfen,
P. Schmidberger kann es somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben. Zuerst muß es eine Versöhnung des
Konzilspapstes mit Gott geben!
@ Jausenklausi … DIE FEINDE DER PIUSBRUDERSCHAFT SIND DIE FEINDE DER GESAMTEN CHRISTENHEIT … HÖLLENFEUER …
Deine und Deinesgleichen Sympathie für die Pius-Sekte ist ein gutes Argument dafür, diese Glaubensperversen
nicht in die RKK aufzunehmen.
Treue, Gehorsam und der Glaube an unseren Herrn und Gott Jesus Christus, sowie die Befolgung der Gebote
Gottes sind das Kriterium für katholische Christen und ihre Zugehörigkeit zur kath. Kirche. Wären die
altliberalen und neokonservativen Bischöfe und Kleriker in Christus und ungeteilte Diener Jesu Christi,
hätten sie kein Problem damit. Niemand kann zwei Herren dienen! Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger
Petri und zu den Bischöfen in der Nachfolge der Apostel ist das unabdingbare Kriterium für die volle
Zugehörigkeit zur katholischen Kirche“ –
Josef_G Wollen Sie abstreiten, daß die FSSPX als eine Gegen- und Abwehrreaktion auf die Konzilsbeschlüsse
und NOM entstanden ist? Nein, das streite ich nicht ab. Ich verwehre mich nur gegen die Aussage, dass
die Zeit vor dem Vaticanum II mit dem Weltbild der FSSPX konform ging. Und das imliziert keine negative
Wertung gegenüber der Bruderschaft, vielmehr sehe ich in der Tradition den Keim für das Gedeihen.
In der RKK ist der nicht anders definiert als mit der Hierarchie. chico flojo: Gehorsam gegenüber Gott
ist das letztlich ausschlaggebende Kriterium. Bibelschriftgehorsam wäre ja evangelisch. Alle Versuche
und Tricks, die Kanonen zu umgehen, münden zwangsläuifig in einem Schisma.
Richtig! „Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen in der Nachfolge der
Apostel ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche“ Und für
Papst und Bischöfe gilt in erster Linie die Treue zu Gott und der Lehre Christi. Und das gilt auch für
den Regensburger Bischof. Wen trifft nun schwerere schuld? Den, der sich gegen Gott versündigt, oder
den, der sich gegen V2 „versündigt“?
@Signum, El Greco Wollen Sie abstreiten, daß die FSSPX als eine Gegen- und Abwehrreaktion auf die Konzilsbeschlüsse
und NOM entstanden ist? Nach eurer Logik hätte es schon vor dem V2 Piusbrüder geben sollen.
das ist Käse Vor dem II. Vatikanischen Konzil war die ganze Kirche, wie die heutige FSSPX. Von Adenauer
ist ein Zitat überliefert, demnach er einen Bischof scholt, als jener sagte, man könne nicht zu allem
Ja und Amen sagen. Hierauf antwortete Adenauer: „Es reicht, wenn Sie Amen sagen“ Davon unberührt Wenn
die Österreicher von uns Reparationen verlangen sollten, dann werde ich Ihnen die Gebeine Adolf Hitlers
schicken. Zitat Adenauer. Etwas hoch gereizt, denn die Gebeine des Herrn Fritze Hitler wurden nie gefunden
@Signum Ich glaube, die von Ihnen aufgezählten Personen hätten sich mit Grauen von den Konzilsdekreten
abgewandt. Lithurgische Bewegung, soziale Fragen, etc. sind die eine Seite, die Aufgabe von 2000 jährigen
katholischen Standpunkten, Verfälschung der Wandlungsworte 6 Jahre später, etc. die andere.
Originell Vor dem II. Vatikanischen Konzil war die ganze Kirche, wie die heutige FSSPX. Ja, z. B. P. Anselm
Schott OSB oder der Quickborn, der Bund Neudeutschland, Konrad Adenauer, Pater Rosmini, Romano Guardini,
die gesamte liturgische Bewegung, Bischof Ketteler, Adolph Kolping, Franz von Assisi, Philipp Neri, Vinzenz
Palotti, Don Bosco, Bartholome de las casas, Pius XII., Joseph Kardinal Cardijn – alles im Innersten Piusbrüder.
Jeder, der auch nur ein wenig von der Kirchengeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts weiß, weiß,
dass das Konzil Frucht einer Entwicklung (wobei man sicher vom Wirken des Hl. Geistes sprechen muss),
die in seinen Beschlüssen kulminierte: in der erneuerten Verantwortung katholischer Laien seit dem 19.
Jahrh., in der liturgischen Bewegung, in der Auseinandersetzung mit der sozialen Frage … Ich glaube,
es war Herr Weihenerschleichungsbischof Williamson persönlich, der in einem Artikel schon meinte, der
sog. „Niedergang“ habe schon unter Pius XII. begonnen. Klar, denn die liturgischen Reformen begannen schon
bei ihm, leiten sich z. T. noch von Pius X. her. Immer schön bei der Wahrheit bleiben! SignSal
@Ben Sira Vielleicht ist es Ihnen nicht aufgefallen: Ich habe mich eines Urteils enthalten, wer im Recht
ist. Ich habe nur die Tatsache festgehalten, wer sich gewandelt hat, und wer standhaft (oder stur, oder
was auch immer) blieb.
Bei der Beurteilung der Piusbruderschaft sollte man eins nicht vergessen: Vor dem II. Vatikanischen Konzil
war die ganze Kirche, wie die heutige FSSPX. Jene, die sich nicht gewandelt haben, bilden heute die FSSPX
und ihre Anhängerschaft. Geändert haben sich zunächst die Bischöfe, wie auf ein geheimes Kommando,
die dann die ihnen anvertrauten Seelen verdreht haben. Also bitte vorsichtig sein, mit der Verurteilung
der Piusbrüder wegen Ungehorsam. Den ersten Ungehorsam haben Papst Johannes XXIII. und die Konzilbischöfe
mit den berüchtigten Konzilsdekreten begangen. Zur Erinnerung: 1. Das Ökumenismusdekret: Unitatis redintegratio;
2. die so genannte dogmatische Konstitution über die Kirche: Lumen gentium, wobei in dieser letzteren
vor allem zwei Punkte weit reichende Folgen haben, während der übrige Text sonst nicht allzu sehr zu
beanstanden wäre; 3. die Erklärung über die nichtchristlichen Religionen: Nostra aetate; 4. die Erklärung
über die Religionsfreiheit: Dignitatis humanae; 5. die Pastoralkonstitution über die Kirche in der modernen
Welt: Gaudium et spes. Diese Dekrete sind eine Kehrtwende um 180 Grad zu allem, was die Kirche und die
Päpste der letzten Jahrhunderte gelehrt haben. Wer hat also Ungehorsam begangen? Die Kirche nach V2,
oder die FSSPX?
ich dachte da eher… … an solche die einen abartigen „Katholizismus“ mit rechtsextremen Gedankengut
mischen und diese perverse Ideologie dann Jesus Christus in die Schuhe schieben wollen. Falls Du Dich
jetzt betroffen fühlst, tut mir das leid… für Dich!
der Papst… … möge die Anbiedrung an die kirchenhassende Sekte lieber lassen… es gibt auch so mehr
als genug glaubensperverse Fundamentalisten in der Kirche…
@ bassman: Betroffenheit Wow, bassman, Sie scheinen wirklich von den Umtrieben der Sektierer betroffen
zu sein! Erstreckt sich Ihre Betroffenheit auch auf andere Wunden der Heiligen Mutter Kirche, hauptsächsich
auf den um sich greifenden Modernismus bei Klerus und Gläubigen, der allmählich klar definierte häretische
Züge annimmt, auf den Ungehorsam sowohl der Hirten als auch des Gottesvolkes Petrus gegenüber, auf die
Disziplinlosigkeit von Klerus und Gläubigen, auf die Arroganz von Laien und Priestern, gar auf Sie selbst?
Demgegenüber ist die „Sektiererei“ der um die völlige Wiederherstellung der communio mit dem Stuhl Petri
bemühten Pius-Bruderschaft regelrecht wohltuend.
idjm… wenn die verlage damit geld verdienten oder +/- 0 dabei mit querfinanzierung rauskämen, würden
die das wohl tun…dem ist aber nicht so…ich kann ir nicht vorstellen, dass man im internet nichts passendes
findet
@bagalut_cgn Die „Verlage“ leben von dem Wort Gottes, dass sie umsonst empfangen haben. Finde ich falsch.
Jesus sagt: Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Amen
interssanter neuer Gedanke … … geistliches Eigentumsrecht o^/ o^/ o^/ welche spirituelle Neuigkeit
springt uns denn da entgegen? Andererseits: unter dem link zum „Sarto“-Verlag wird der Begriff „NEU“-Erscheinung
wirklich sehr gedehnt …! SignSal
@bagalut_cgn Das wäre zu einfach, denn wenn sich die „Verlage“ nicht dem Wert bewußt wären, könnten
sie diese „Werke“, welche im Grunde geistliches Eigentumsrecht beinhalten, freigeben. Das tun sie partou
nicht! Im Gegenteil, wurden jene „Verlage“ ev. von Ratten gekauft.
idjm/johannes das ist wohl eher eine frage von angebot und nachfrage…so ist das in der marktwirtschaft…was
nicht nachgefragt wird, wird nicht produziert
@Johannes Chrysostomos Was das Verschwinden christlicher Literatut angeht, kann ich Ihnen nur recht geben.
Es hilft bereits ein Blick in die Buchhandlung oder Bücherei. Das wäre noch einfach, ich spreche vom
Fachhandel. Ein Beispiel wäre in Wien das Geschäft der Frau Häusler beim Franziskanerplatz. Es gibt
gerade mal den Mediatrix Verlag, welcher überhaupt noch solche Themen, natürlich auf VHS und Audiokassette
anbietet. Ein Schreiben an einen Verlag in der Petition um Freigabe eines wichtiges Informationsbeitrages,
wurde mit einer Drohung zur Klage beantwortet. So läuft es. Was tun?
@iDJM Was das Verschwinden christlicher Literatut angeht, kann ich Ihnen nur recht geben. Es hilft bereits
ein Blick in die Buchhandlung oder Bücherei. Zwischen einem riesigen Arsenal esoterischer oder kirchenfeindlicher
(Küng, Deschner, Drewermann usw) findet sich kaum noch ein christliches Buch. Vielleicht werden sie hier
fündig www.sarto.de/. Natürlich auch mit einer begrenzten Auswahl. Sehr empfehlenswert finde ich in
jedem Fall das hier. www.unifr.ch/bkv/
danken wir Gott für jeden guten katholischen Priester, denn seeleneifrige Hirten und das sind die Pius-Patres
gewiss, sind immer ein Gewinn für die Kirche. Sie sind weitaus gehorsamer, als mancher der rechtmäßig
nach Buchstabe und Gesetz erlaubt geweihten Amtsträger, denn den Ausverkauf des Glaubens und die Enttäuschung
der Gläubigen erfahren wir täglich. Ich finde, es ist Zeit für eine kirchenrechtliche Lösung. Man
darf aber nicht vergessen, dass es auch Verschulden auf Seiten der Amtskirche gegeben hat, die diese Situation
heraufbeschworen hat und dass die Bruderschaft bis heute auf eine kirchenrechtliche Klärung ihrer zweifelhaften
Aufhebung von 1975 wartet, die sie darum niemals als kirchenrechtlich gültig anerkannt hat. Sie spricht
darum von einer außerordentlichen (ecclesia suplet), d.h. delegierten Jurisdiktion. Die Klärung der
anstehenden Fragen werden meiner Meinung nach sehr hilfreich und aufschlussreich für die Gesamtkirche
sein. Es muß endlich rechtsverbindlich geklärt werden, was unter dem pastoralen Lehramt des II. Vatikanums
wirklich zu verstehen ist und wie dieses Pastoralkonzil in Kontinuität zur Gesamtlehre der Kirche steht,
damit nicht, wie heute üblich, jeder etwas anderes dazu sagen hat und heruminterpretieren kann. Ich denke,
dass ist der Hauptknackpunkt an dieser Problematik und nicht so sehr die kirchendisziplinarische Frage.
Die Kritiker mögen bedenken, dass der nach außen hin scheinbare Ungehorsam in Liebe zur ganzen Wahrheit
des kath. Glaubens geschieht und das weiß der Papst! Darum sein Bemühen um einer innere Reform, damit
die Kirche gesundet…
Wie sieht es im Vergleich aus ? Können die Wortführer der „Empörung“ über die gemäss Kirchenrecht
gültigen Weihen der Pius-Bruderschaft mit deren Glaubensverkündigung mithalten ? Oder stehen sie für
eine weltgeistangepasste „Lehre“ ohne Fundament und Profil; ohne heilige Tradiiton ? www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Können die Wortführer der „Empörung“ noch guten Gewissens behaupten, dass in ihren Priesterseminaren
noch Hirten ausgebildet werden, die sich alleine an der Wahrheit Jesus Christus ausrichten und sich nicht
vom Weltgeist einschüchtern lassen ? www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Vielleicht wäre es daher
angebracht vor einer künstlichen „Empörung“ einen Blick in den Spiegel zu werfen.
@Johannes Chrysostomos verstehen Sie mich nicht falsch, aber ich empfinde die Texte des Papstes nicht
sonderlich erhellend, was angesichts seiner „Rolle“ auch nicht möglich ist, obwohl er Papst ist. Klingt
zwar sehr seltsam, ist aber so. Ich kann Ihnen mit 100%iger Sicherheit sagen, dass christliche Literatur
zunehmend verschwindet. Seit es die Möglichkeit gibt, Aufnahmen zu machen, sichern sich bald ein paar
!!!Drecksverlage!!! die Rechte und lassen die Informationen, die eigentlich den Gläubigen zustehen, vergammeln.
Als besonders derbes Beispiel hierzu wären Verlage zu nennen, welche von charismatischen und begnadeten
Geistlichen Aufnahmen vor der Weltöffentlichkeit zurückhalten. Das geschieht dadurch, indem die alten
„Kassetten“ nicht auf ein moderneres Medium übertragen werden und wenn das geschieht, klagen diese. Dafür
sind sie ausgelegt, nicht dafür ein christliches Erbe zu verwalten. Die Verlage sterben und was noch
schlimmer ist, das ist HOSEA 4,6 meine Herrn.
juergen naja…ein bisschen unpraktisch…aber machen eine schlanke fessel, aber ansonsten nicht sehr
figurverträglich…die beigen mieder kaschieren da schon besser die problemzonenen?…die unterarmtaschen
finde ich unpraktisch…und die farben sind nicht up-to-date.was für pumps trägt mann dazu???.für mich
ist das nichts
@iDJM Also, ich habe hier ja schon viel Blödsinn gelesen, aber das übertrifft nun wirklich alles! Käßmann
ist eine geltunge- und trunksüchtige Verleugnerin der Heiligen Schrift, eine radikale Feministin und
Ehebrecherin, die sich ungefragt (und ohne Kenntnis der Materie) zu allem äußert (Afghanistan, unbefleckte
Empfängnis Mariens) und stets nur ihre Egozentrik, unter dem Deckmantel angeblicher Glaubenstreue, befriedigt.
Von rechtgläubig müssen wir gar nicht reden, aber Käßmann steht nicht einmal in der Tradition Luthers.
Käßmann ist DIE christliche Stimme in Deutschland. Wenn keiner die Drecksverlage anzündet, welche christliche
Literatur zurückhaltet, wird sie die einzige Stimme bleiben. Das einzige Kleinod, was es heutzutage noch
gibt, sind Lippenbekenntnisse des Papstes in Gutsform.
bagalut_cgn und was sind dann die wahrheiten???? Für den von mir ergänzten 16. Punkt lautet die Wahrheit:
Islam und Islamismus haben so viel miteinader zu tun wie Terror und Terrorismus, Alkohol und Alkoholismus!
Medienlügen der deutschen Propaganda-Maschine Die momentan wichtigsten Lügenmärchen der deutschen Meiden-Propagandamaschine
sind (Anordnung zufällig): 1) Israel ist ein Unrechtsstaat. 2) Die Muslime sind unsere Freunde. 3) Deutschland
ist ein Einwanderungsland und hat zuwenige Ausländer. 4) Islam und Christentum haben denselben Gott.
5) Die Katholische Kirche besteht nur aus sexuell Abartigen. 6) Dem Papst ist nicht zu trauen. 7) Käßmann
ist DIE christliche Stimme in Deutschland. 8) Jeder, der sich für die christliche abendländische Tradition
einsetzt, ist ein Nazi. 9) Abtreibung ist ein Frauenrecht 10) Jugendliche müssen möglichst bald Geschlechtsverkehr
haben, um glücklich zu sein. 11) Homosexualität und Heterosexualität unterscheiden sich nicht. 12)
Wer für die traditionelle Familie, Vater, Mutter, Kinder ist, ist reaktionär. 13) Das Ausleben jeder
Lust bringt Glück. 14) Drogen sind nicht gefährlich. Die Gesetze sind zu streng. 15) Euthanasie ist
Nächstenliebe und Mitleid. 16) … Alle diese Lügen werden fallen!
Man darf nicht vergessen: Sämtliche Geistliche der Piusbruderschaft sind suspendiert. Sie dürfen keine
Sakramente spenden. So will es das Kirchenrecht, so will es Rom, ob ihnen das passt oder nicht. Daher
sind die Priesterweihen unerlaubt. Natürlich will unser Papst die Aussöhnung, aber zum Gehorsam gehört
auch, nicht täglich und immer wieder gegen die Suspendierung zu verstoßen. Die geweihten Priester sind
unmittelbar nach ihrer Weihe suspendiert. Aber Gehorsam ist dieser Piussippe ein Fremdwort…
Darf ich fortsetzen, die Tragödie clarissa colonia: Nun, der böse Kaiser Joseph … und der gute Rudolf …
Aus König Ottokars Glück und Ende Trauerspiel in fünf Aufzügen O gutes Land! o Vaterland! Inmitten
Dem Kind Italien und dem Manne Deutschland, Liegst du, der wangenrote Jüngling, da: Erhalte Gott dir
deinen Jugendsinn Und mache gut, was andere verdarben! Rudolf. Ein wackrer Mann! Erster Bürger. Ja Herr,
und ein Gelehrter! Er schreibt ‘ne Reimchronik, und Ihr, Herr Kaiser, Kommt auch drin vor!