Eine Laienbischöfin ist den Homo-Unzüchtigen in den Hintern gekrochen. Trotzdem erntet die Masochistin von den Sodomisten nur das übliche – Kirchenhaß.
(kreuz.net) Die protestantische Hamburger Laienbischöfin Maria Jepsen (65) hat die „von christlichen
Kirchen über Jahrhunderte durchgeführte Verfolgung von Schwulen und Lesben kritisiert“.
Das berichtete
die homo-perverse Webseite ‘queer.de’ am 31. Mai.
Die Homo-Bewegung versammelt ein erschreckendes Maß
an antikirchlichem Haß- und Gewaltpotential.
Frau Jepsen äußerte sich in einem evangelischen Kult
in der Sankt Georgskirche in Hamburg. Die Protestanten anerkennen die Heiligen nicht.
Die protestantische
Funktionärin behauptete, daß eine „Ausgrenzung“ von Homosexuellen nicht mit der Bibel vereinbart werden
könnte.
Die zahlreichen homokritischen Stellen in der Heiligen Schrift würden aus dem Zusammenhang
gerissen – mystifizierte sie:
„Diese Stellen zielten letztlich darauf hin, daß keiner zur Liebe mißbraucht
werden sollte“ – interpretiert sie die Bibel vom Tisch.
An der protestantischen Veranstaltung nahm auch
der ‘grün’- extreme Hamburger Justizsenator Till Steffen teil.
Die Webseite ‘queer.de’ weist auf die
Stelle in Lev 18,22 hin: „Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.“
Dieser Text ist auch den Juden heilig.
Trotzdem wagt ‘queer.de’ antisemitisch zu diffamieren: „Mit Absätzen
wie diesem rechtfertigen Teile der Kirchen noch heute die Verfolgung oder gar Hinrichtung von Homosexuellen.“
Beispiele werden keine angeführt.
Die Webseite erinnert auch daran, daß ein verdienter katholischer
Erzbischof davor gewarnt hat, daß die Akzeptanz gegenüber Homo-Unzüchtigen zu einer „pädophilen Gesellschaft“
führen wird.
Es ist ein von zahllosen Statistiken bezeugtes Phänomen, daß Homosexuelle in weit überproportionalem
Ausmaß über Minderjährige herfallen.
Trotzdem sieht Frau Jepsen die „Grundbotschaft der Kirche“ –
nach Angaben von ‘queer.de’ – nicht in der Ablehnung der sexuellen Perversion:
„Eine Kirche, die sich
vom Heiligen Geist gegründet und getragen weiß, setzt sich für Liebe und Leben ein“ – verdrehte sie
elementare Begriffe der deutschen Sprache.
Zum Glück fügte sie – wohl auf sich selber gemünzt – hinzu,
daß auch die Kirche zeitweise falsche Ansichten verbreiten könne und danach auf Vergebung angewiesen
sei.
Der homo-perverse Leser ‘madridEU’ bringt die Skandal-Aussage von Frau Jepsen auf den Punkt:
„Ja
und dann finde ich das ja auch ganz nett, daß Frau Jepsen so klar sieht, aber was macht die dann in einem
religiösen Verein als Bischöfin?“
Die Homo-Anbiederungen von Frau Jepsen sind nicht in der Lage, den
endemischen homo-perversen Kirchenhaß zu vertreiben.
So schreibt Leser ‘Tim_Chris’: „Die Kirche steht
für Geldscheffeln, Volksverblödung, Unterdrückung, Hirnverkloakierung, Diskriminierung, Ausgrenzung,
Doppelmoral, Bigotterie, Hetze, Verfolgung, Haß und Krieg.“
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202 Lesermeinungen
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Keine Laienbischöfin!!! Frau Jepsen hat Theologie studiert; ist von Berufs Wegen her im Amt als Bischöfin;
es ist eine Beleidigung das man sie als „Laien-Bischöfin“ bezeichnet! Laienprediger sind Prediger,welche
einen Beruf ausüben neben ihrem Amt in der Kirche. Ich gehöre der Neuapostolischen Kirche an, dort sind
Laienprediger; also Männer, welche als Priester, Diakon, Vorsteher, Evangelist im Amt sind, jedoch unter
der Woche im Berufsleben stehen; sei es als Büroangestellter, Arzt oder Arbeiter. Die Bischöfin Frau
Jepsen ist eine wunderbare tolerante Frau; sie zeigt echte Nächstenliebe und verdient Respekt!!!
Frage Inwiefern Na ja, der Friedmann ist Bi…siehe Ehe mit Bärbel Schäfer und sein Gang mit Koks zu
einer Nutte… weist ihn das als „bi“ aus? (Polygam ist etwas anderes.)
@Soramonas: Danke für die Links!!! Man fragt sich, wann die Herren (Schein-)Bischöfe der Konzilssekte,
inkl. „Papst“, endlich kapieren, dass das Halachajudentum etwas ganz anderes ist, als was sie sich tagtäglich
von ihm erträumen. Vielleicht sollte Hw. Ratzinger oder einer seiner Kollegen einfach mal auf die „Rachel
Corrie www.welt.de/…aza-Hilfsschiff.html“ gehen oder eine Visite im Gaza-Streifen machen, damit er mal
hautnah erfährt, was es mit dem von ihnen so hochgepriesenen „Judentum“ so auf sich hat…?!?!
@Antipacelli: Na ja, der Friedmann ist Bi…siehe Ehe mit Bärbel Schäfer und sein Gang mit Koks zu einer
Nutte… Süssigkeiten aus Talmud und zum Zionismus… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
kreuz.net irrt – die „jüdische Bibel“ ist nicht das AT, sondern der Talmud!!! Zumindest hat dieser und
die anderen halachischen Schriften wie der Schulchan Aruch oder Jad chasaka von Maimonides bei den Halachajüdlingen
(und das sind 99.9% der heutigen „Juden“!) einen höheren Stellenwert als der TeNaKh, sprich das Alte
Testament! Wenn Lev 18,22 tatsächlich gelebt würde, gäbe es unter den Jüdlingen außerdem nicht so
viele Schwule (Musterbeispiel: Michel Friedmann)!!! o^/
Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel Es geht ja wohl eher darum, dass hier die Lehre des
Herrn Jesus Christus mit Hilfe der jüdischen Bibel ausgehebelt werden soll.
#194 klausvonjaus 17:26:43 | Donnerstag, 3. Juni 2010
WER HAT DENN DIE ABSHLACHTUNG LEGALISIERT ? … ETWA GLÄUBIGE KATHOLIKEN ? NEIN, ES WAREN SOGENANNTE
MENSCHENFREUNDE, AUFGEKLÄRTE SEELEN, DIE DIE RELIGIÖSE TYRANNEI BEENDEN WOLLTEN UND UNS DIE HÖLLE GEBRACHT
HABEN. DIESE AUFKLÄRER SIND GEFÄHRLICHE NAZI-HOMOS DIE UNS ALLE VERNICHTEN WOLLEN. SIE DREHEN DIE WAHRHEIT
EINFACH UM, WIR SIND DIE BÖSEN UND SIE DIE GUTEN. DAS IST DIE METHODE DES SATANS.
Was hat den bitte die Abtreibung von Föten welche das Down-Syndrom haben mit Homosexuellen zutun? Der
Typ gehört zum Seelenklemptner! Wie alle anderen, welche die Schuld an allem den Homosexuellen, Juden,
Moslems, Atheisten und frei lebende Frauen in die Schuhe schieben.
#192 klausvonjaus 15:32:21 | Donnerstag, 3. Juni 2010
ABTREIBUNGSKLINIKEN … SPÄTABTREIBUNGEN … … SIND EINE FOLGE DER HOMO-IDEOLOGIE … SIE WOLLEN BEWEISE …
ALLEIN IN DEUTSCHLAND WERDEN JÄHRLICH ÜBER 1.000 MONGOLOIDE KINDER NACH DER 30. SCHWANGERSCHAFTSWOCHE
GETÖTET. IST DAS BEWEIS GENUG ?
@klausvonjaus: Ich habe noch vor ein paar Monaten in der Schule gelernt wie man Erörtert. Nur Behauptungen
ohne Beispiele aufzustellen wirkt öde und unglaubwürdig. Also geben Sie mal Beispiele für Ihre Behauptungen
an. Im übrigen: Wer Schreit hat unrecht. Oder bekommen Sie ihre Buchstaben nichtmehr klein?
#189 klausvonjaus 15:22:59 | Donnerstag, 3. Juni 2010
HOMO-NAZIS TEIL 2 SAIMONESLA. TATSACHEN, AUCH WENN SIE SCHMERZHAFT SIND, DARF MAN NICHT LEUGNEN. SIE GEHÖREN
ZU DEN ÄNGSTLICHEN DIE PROBLEME LEUGNEN, UM NICHT MIT DER WAHRHEIT KONFRONTIERT ZU WERDEN. HOMO-FASCHISMUS
IST EINE METAPHER. DIE HOMO-IDEOLOGIE BEDIENT SICH DER MITTEL DES FASCHISMUS. WER DAS NICHT SEHEN KANN,
DER WILL ES NICHT SEHEN. DIE HOMO-IDEOLOGEN AGIEREN ÄHNLICH WIE DIE NAZIS. KREUZ.NET HAT DAS ERKANNT
UND ENTLARVT DIE HOMO-FASCHISTEN.
Frage von Clemens H.: … einfach mal KONKRETE Unterschiede zwischen „Verehrung“ und „Anbetung“ zu nennen
und zu erklären, wozu Maria in Ihrem Glauben da sein soll?… Wenn Anbetung allein Gott gebührt, dann
ist schon auf semantischer Ebene klar, dass in Sätzen wie „Ich bete Dich, x, an!“ die Variable „x“ nur
durch „Gott“ und seine Äquivalente (also etwa „Allmächtiger“ usw.) ersetzbar ist. Niemals durch Maria,
Josef, Theresa von Avila usw. Letztere dagegen können um Fürbitte bei Gott angerufen werden. „Bitt Gott
für uns“ ist also nur adressierbar an Wesen, die ihrerseits nicht mit Gott identisch sind. Demnach ist
in dem Satz „x, bitte Gott für mich, dass …“ das „x“ niemals ersetzbar durch „Gott“ und seine sprachlichen
Äquivalente. Da Spiritualität für den Gläubigen im höchsten Masse Praxis ist, hat der Unterschied
zwischen adoratio und veneratio – wie gezeigt – auch eine sehr „praktische“ Seite! Da Gott in der Kirche
eine Gemeinschaft, ein Volk, gestiftet und zusammengeführt hat, ist die Solidarität ihrer Glieder in
der Fürbitte füreinander vor Gott eine selbstverständliche Sache. In der Heiligenverehrung weitet sich
diese Praxis der Fürbitte über die Grenzen von Raum und Zeit aus, da wir auch Menschen anrufen und bitten
können, die nicht mehr leiblich unter uns wohnen, von deren Vollendung bei Gott wir aber überzeugt sind.
erneut amüsiert Erneut ein wunderbarer Artikel nach einem langen Arbeitstag. Nachdem ich dachte der Artikel
selbst wäre die Spitze der Dummheit, kann ich sagen, die Kommentare übertreffen dies noch! Jeder normal
denkende Mensch wird sich angesichts solcher Ignoranz nur belustigt und dennoch schockiert abwenden. Dem
Artikel selbst, sowie den meisten der ihn kommentierenden Gestalten fehlt offensichtlich jegliche Intelligenz.
Die Aussagen sind dabei so widersprüchlich, dass es fast nur Absicht sein kann… oder tragische Dummheit…
Es ist höchst amüsant wie man hier immer wieder die Bibel anführt und sich strikt an diese zu halten
vorgibt. Man muss die Bibel mit etwas Zeitgeist lesen sonst bleibt ihre wahre Botschaft verborgen. Oder
steinigen sie auch Menschen die unehelichen Sex haben und töten ungehorsame Kinder, wie es die Bibel
vorgibt? Sehen sie die Widersprüchlichkeit ihres Handelns? Das Wort Homo-Nazis habe ich mir sogleich
für meine Notizen vermerkt. Amüsant. Äußerst Amüsant. Wenn auch moralisch nicht tragbar. „DIE HOMO-NAZIS …
BAUEN SCHON DIE KONZENTRATIONSLAGER FÜR CHRISTEN AUF … WEHRT EUCH GEGEN DEN HOMO-FASCHISMUS …“ Melden
sie sich doch bitte einmal in meiner Praxis klausvonjaus. Da kann man ihnen sicher helfen. Ich bezweifle,
dass sie einen Schulabschluss haben und ihr IQ sonderlich hoch ist, denn sonst wüssten sie was Worte
wie Faschismus und Konzentrationslager bedeuten und das man mit diesen nicht um sich wirft. Gute Nacht
wünsche ich, denn soviel Hass muss anstrengend sein.
@Clemens H: Auch für sie nochmal… Irrtum. Sie sollten meinen Rat befolgen und Platon lesen, oder auch
natürlich Paulus, der ein Bekannter des Philon von Alexandrien war, und Klemens von Alexandrien. Es ist
nicht Vielgötterei! Maria und die Engel werden als heilig verehrt. Sie tragen die Gebete zu Gott und
halten Fürbitte oder überbingen Botschaften (Bedeutung von Angelos = Bote!). Sie sind aber nicht der
dreifaltige Gott! Clemens, sie sind einfach nicht fähig zu differenzieren! Tatsache ist: Es gibt Gesetze
der LOGIK (LOGOS) und der Sprache (Sprachwissenschaft), die auch das Wort Gottes in der irdischen Welt
einhalten mußte. Ansonsten hätte sich Christus auch nicht für uns kreuzigen lassen müssen. Dann hätte
er einfach mit dem Finger schnippen können, und alles wäre gut gewesen! Er mußte aber das Gesetz auf
sich nehmen und erfüllen. Um es im NT ablösen zu können durch den neuen Bund. Gott bindet sich an sein
eigenes Wort. Maria aber wurde vom Engel selbst selig genannt und sagte ihre Lobpreisung selbst vorher.
#184 Clemens H. † 16:20:19 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Auch an Sie, DT, nochmal: Jetzt behaupten Sie nur wieder, es gebe einen Unterschied. Das behaupten alle
Katholiken – doch KONKRET klingen Gebete an Maria ganz genauso wie welche an Jesus oder an Gott. Jetzt
versuchen Sie doch mal zu erklären, wozu Sie Maria als „Mittlerin“ brauchen. Ist Jesus nicht gnädig
genug? Liebt er die Menschen nicht genug, liebt Maria die Menschen mehr? Oder ist der Arbeitsaufwand für
Jesus zu hoch, als dass er die ganzen Gebete erhören könnte? Braucht der eine Sekretärin, die die Gebete
vorher filtert oder was? Wieso, Saromonas, beten Sie Maria an (bzw „rufen sie an“) wenn sie doch auch
direkt Jesus be-beten könnten? Das ist nicht zu verstehen, es sei denn, man nähme an, dass Jesus von
Maria beschwatzt werden müsse, um vergeben zu können. Oder etwas in dieser Art. Verstehen Sie alle meine
Frage nicht? Oder wo ist das Problem, einfach mal KONKRETE Unterschiede zwischen „Verehrung“ und „Anbetung“
zu nennen und zu erklären, wozu Maria in Ihrem Glauben da sein soll?
@Domenico Tuttisanti (…)Die Heiligenverehrung (lat. veneratio, griech. δουλεία, douleia) ist
in der katholischen und der orthodoxen Kirche die feierliche Ehrung einer Person und dadurch die Verehrung
Gottes selbst, der die „heilige“ Person (nach seinem Ebenbild) erschaffen, in Gnade angenommen, mit Charismen
reich beschenkt und nach Ablauf ihres irdischen Lebens bei sich vollendet hat.(…) Genau so ist es. :)3
Für uns Katholiken ein wunderbares Wissen, ja eine Geborgenheit, in der der Friede Christi herrscht und
das Leben in Fülle. Diese Einheit der triumphierenden, streitenden und leidenden Kirche ist Abbild der
Heiligsten Dreifaltigkeit. Was wären wir ohne die Heiligen, angefangen bei Maria der Schöpfung kostbarster
Schatz der Glanz ihrer Getreuen. :(3 Maria mit dem Kinde lieb uns allen ihren Segen gib. :(3
@Clemens H: >>>Hab ich mir schon gedacht. Das kann nämlich kein einziger Katholik erklären. Weils eben
objektiv Vielgötterei ist, die katholiken das aber nicht zugeben wollen / können.<<< Irrtum. Sie sollten
meinen Rat befolgen und Platon lesen, oder auch natürlich Paulus, der ein Bekannter des Philon von Alexandrien
war, und Klemens von Alexandrien. Es ist nicht Vielgötterei! Maria und die Engel werden als heilig verehrt.
Sie tragen die Gebete zu Gott und halten Fürbitte oder überbingen Botschaften (Bedeutung von Angelos =
Bote!). Sie sind aber nicht der dreifaltige Gott! Clemens, sie sind einfach nicht fähig zu differenzieren!
Tatsache ist: Es gibt Gesetze der LOGIK (LOGOS) und der Sprache (Sprachwissenschaft), die auch das Wort
Gottes in der irdischen Welt einhalten mußte. Ansonsten hätte sich Christus auch nicht für uns kreuzigen
lassen müssen. Dann hätte er einfach mit dem Finger schnippen können, und alles wäre gut gewesen!
Er mußte aber das Gesetz auf sich nehmen und erfüllen. Um es im NT ablösen zu können durch den neuen
Bund. Gott bindet sich an sein eigenes Wort. Maria aber wurde vom Engel selbst selig genannt und sagte
ihre Lobpreisung selbst vorher.
Heiligenverehrung @Domenico, Soramonas, Brandenburgis, andere Ich glaube, die Diskussion ist wenig fruchtbar,
da kein Wille zum Verständnis der christlichen Position vorhanden ist. Aber ich bewundere Ihre Geduld
mit unseren Forumsprovokateuren. Man kann noch ergänzend auf den Völkerapostel Paulus verweisen: Wenn
er seine Christen von Rom (15,30) , Korinth (2., 1,11), Kolossä (4,3) und Ephesus (6,18-19) inständigst
bittet, für ihn bei Gott fürzusprechen, dann können mit noch weit besseren Gründen gestorbene Christen,
die bereits die Vollendung im Himmel bei Gott erleben, also Heilige, gebeten werden, wirksam für uns
fürzusprechen. In ihnen verehren wir die an ihnen so wirksam gewordene Gnade Gottes, und damit ehren
wir Gottes Heilswirken selbst. Durch die Glieder ehren wir das Haupt, das Christus ist. Indem man die
verklärten Glieder verunehrt und mißachtet, mißachtet man auch das Haupt. Das ist doch klar, und die
Heiligenverehrung, bes. die Verehrung der Gottesmutter, ist eine der am besten und frühesten bezeugten
christlichen Praktiken (vgl. Katakomben, usw.)
Adoratio – veneratio. Anbetung (lat.: adoratio) ist nach der Auffassung zahlreicher Religionen eine direkte
und verehrungsvolle Ansprache Gottes oder einer Gottheit Die Heiligenverehrung (lat. veneratio, griech.
δουλεία, douleia) ist in der katholischen und der orthodoxen Kirche die feierliche Ehrung einer
Person und dadurch die Verehrung Gottes selbst, der die „heilige“ Person (nach seinem Ebenbild) erschaffen,
in Gnade angenommen, mit Charismen reich beschenkt und nach Ablauf ihres irdischen Lebens bei sich vollendet
hat. … Alle christlichen Kirchen, ob sie Heiligenverehrung praktizieren oder nicht, halten daran fest,
dass Anbetung nur Gott allein gebührt. Terminologisches hier hineinkopiert aus der Wiki.
#179 Brandenburgis 15:45:32 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Clemens, wollen Sie uns verarschen oder haben Sie zu viel Freizeit??? Wollen Sie nicht verstehen, daß
Maria völlig auf der Ebene der Geschöpflichkeit verharrt, daß Sie deshalb niemals angebet werden KANN
und auch nicht wird??? Kapieren Sie in Ihrem Mickerserschädel nicht, daß auch Maria erlöst werden mußte???
#178 Clemens H. † 15:37:46 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Also keine Erklärung, Saromonas. Macht nix. Hab ich mir schon gedacht. Das kann nämlich kein einziger
Katholik erklären. Weils eben objektiv Vielgötterei ist, die katholiken das aber nicht zugeben wollen /
können. Es ist übrigens ziemlich blöde, jemandem, der an irgendetwas nicht glaubt, zu sagen, damit
er es verstehen könne müsse er erstmal daran glauben… Das ist derart bescheuert… Er weiß schon,
was er tut! Ja, das kenne ich auch schon. Wenn etwas unlogisch, seltsam, verrückt oder einfach bloss
blöde ist, dann kommt ein Synonym für „Mysterium des Glaubens“. Was nichts anderes bedeutet als „Ich
hab keinen Schimmer, traue mich aber nicht, die Konsequenzen zu ziehen oder auch nur, darüber nachzudenken.“
Ist ein bisschen erbärmlich. Aber was solls? Kann ja jeder glauben was er will.
@Clemens: 1) DANKE für diese Klarstellung! >>>>Sie sind überhaupt kein Christ! Deshalb schrieb ich ja
auch Eingangs „Erklären Sie mir als LAIEN…“ Dass ich Christ wäre habe ich nie behauptet.<<<< Kein
Wunder, dass sie Probleme mit dem Trinitätsgedanken haben! 2) Tatsache ist: Christus und die Evangelisten
haben es in der Bibel so verfügt. DAS ist entscheidend. (und Gott hat nunmal eine bessere Übersicht
und mehr Wissen als der Mensch). Er weiß schon, was er tut! Und dann gibt es noch Regelungen der damaligen
jüdischen Kultur und Gesellschaft, in der das Christentum entstand. Und Gesetze der Logik („Logos“),
die zu beachten sind. 3) Lesen sie dringend einmal Platon! Oder auch die christlichen Neuplatoniker, siehe
Klemens von Alexandrien, Origenes usw. 4) Lesen sie auch Paulus und Philon von Alexandrien, der ein Bekannter
des Paulus war!
#176 Brandenburgis 15:24:33 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Das christliche Volk begeht das Gedächtnis der Märtyrer in frommer Feier, einmal um zu ihrer Nachfolge
anzueifern, sodann um an ihren Verdiensten Anteil zu gewinnen und durch ihre Fürbitte Hilfe zu erlangen.
Doch keinem Märtyrer, wenn auch an ihren Gedächtnisstätten, sondern allein dem Gott der Märtyrer errichten
wir Altäre. Denn welcher Bischof, der an den Begräbnisstätten heiliger Leiber am Altare steht, hat
je gesagt: „Wir bringen dir, Petrus oder Paulus oder Cyprian, das Opfer dar? Vielmehr wird das Opfer immer
Gott dargebracht, der die Märtyrer gekrönt hat. Augustinus
#175 Clemens H. † 15:24:07 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Oje, Saromonas! Zu 1) Sie sind überhaupt kein Christ! Deshalb schrieb ich ja auch Eingangs „Erklären
Sie mir als LAIEN…“ Dass ich Christ wäre habe ich nie behauptet. Sie sind ihrem Glauben nach Jude,
wie die Zeugen Jehovas mit ihrer alttestamentariserenden verfälschten Neue-Welt Übersetzung. Leider
ganz falsch, Ihre Schlussfolgerung. zu 2) Jetzt behaupten Sie nur wieder, es gebe einen Unterschied.
Das behaupten alle Katholiken – doch KONKRET klingen Gebete an Maria ganz genauso wie welche an Jesus
oder an Gott. Jetzt versuchen Sie doch mal zu erklären, wozu Sie Maria als „Mittlerin“ brauchen. Ist
Jesus nicht gnädig genug? Liebt er die Menschen nicht genug, liebt Maria die Menschen mehr? Oder ist
der Arbeitsaufwand für Jesus zu hoch, als dass er die ganzen Gebete erhören könnte? Braucht der eine
Sekretärin, die die Gebete vorher filtert oder was? Wieso, Saromonas, beten Sie Maria an (bzw „rufen
sie an“) wenn sie doch auch direkt Jesus be-beten könnten? Das ist nicht zu verstehen, es sei denn, man
nähme an, dass Jesus von Maria beschwatzt werden müsse, um vergeben zu können. Oder etwas in dieser
Art. Dann wäre er allerdings nicht mehr makellos. Tja, ein Dilemma, nicht wahr? Dem können Sie ganz
einfach entfliehen indem Sie einfach zugeben, einem Polytheismus anzuhängen, in dem verschiedene Götterfiguren
für unterschiedliche Dinge zuständig sind. Ist doch keine Schande, die Römer hielten es genauso. Die
Ägypter auch… alles Hochkulturen!
@Clemens: So Clemens, es reicht…! Ich lasse mir nicht – sie versuchen das wie der Alttestamentarisierer
und De facto Jude Peter von Felsen! – das Wort im Mund herumdrehen und Sachen unterschieben die ich so
nie gesagt habe! 1) Sie leugnen die Trinität (Vater Elohim als Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, Sohn
Christus als Metathron des AT und „Stimme Gottes“, Heiliger Geist als Sophia des AT und „Geist der Weisheit
und Offenbarung“ im NT)…! Sie sind überhaupt kein Christ! Sie sind ihrem Glauben nach Jude, wie die
Zeugen Jehovas mit ihrer alttestamentariserenden verfälschten Neue-Welt Übersetzung. Nicht einmal Luther
hat die Trinität geleugnet. 2) Maria…ist nicht Gott, sie hält Fürsprache bei Gott Vater und ihrem
Sohn Christus. Sie ist Mittlerin des Gebetes und Fürsprecherin. Sie gewährt Segen während Christus
die Sünden vergibt. Maria: Fürsprecherin bei Gott und laut Christi Worten im NT am Kreuz „Mutter der
Kirche“ und der Apostel nach jüdischem Recht 3) >>>>Nichts unterscheidet ein Gebet an Maria von einem
an Jesus – oder Gott höchstpersönlich.<<<< Ich habe klar und deutlich dargelegt: Maria ist Fürsprecherin
und Mittlerin. Sie hält Fürbitte bei Gott und erteilt Segen. Christus aber vergibt die Sünden. Maria
ist – laut Wortes des Engels Selige – Mutter Gottes in seiner menschlichen Person. Sie wurde vom Heiligen
Geist überschattet. Sie ist aber nicht der Dreieinige Gott. Engel sind Boten Gottes. Sie tragen Gebete
zu ihm und führen seine Weisungen aus. Sie sind aber nicht wahre Götter!
#173 Clemens H. † 15:06:54 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Brandenburgis: KONKRET?? Die Anrufung Mariens unterscheidet sich WESENTLICH von der Anbetung der hl. Dreifaltgkeit.
Weder Saromonas noch Sie sind offensichtlich in der Lage, den Unterschied zu konkretisieren. Also sind
Sie beide entweder zu dumm (Bitte um Vergebung!) oder es gibt keinen KONKRETEN Unterschied – nur Eure
Versicherungen, es gebe einen.
@Clemens H mit seinen illusorischen Fakten. (…)Von den ganzen Heiligen und Engeln ganz zu schweigen.
Vor so vielen Göttern kapituliert sogar der Hinduismus. Ein sinnentleerter Intellekt der hier sich artikuliert!
Alle hier gegebenen Antworten haben zu ihrem Zielpunkt den realistischen Christusglaube der Kirche, die
an EINEM Christus festhält, der Gott und Mensch zugleich ist in der zweiten göttlichen Person. Diesem
Christus muss in seiner Erhöhung beim Vater auch der Kult wirklicher Anbetung dargebracht werden.
#171 Brandenburgis 15:02:56 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Das Gegenteil ist wahr Die Anrufung Mariens unterscheidet sich WESENTLICH von der Anbetung der hl. Dreifaltgkeit.
Die Kiritiker sind lediglich aufgrund geistiger und geistlicher Defekte NICHT IN DER LAGE, die einzigartige
Stellung Mariens im Heilsgeschehen zu erkennen und zu würdigen.
#170 Clemens H. † 15:00:34 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Also Saromonas: ich halte fest: Nichts unterscheidet ein Gebet an Maria von einem an Jesus – oder Gott
höchstpersönlich. Fein. Macht ja auch nichts, ist ja eigentlich Wurst, ob Sie jetzt einen Gott, ein
Dreigestirn oder ein Quartett anbeten. Nur sollten Sie dann halt schon so ehrlich sein und realisieren,
dass der Katholische Glaube kein Monotheismus ist. Das war er noch nie wirklich (durch diese seltsame
Dreifaltigkeitslehre), mittlerweile ist ers erstrecht nicht mehr durch die Einbindung Mariens in die göttliche
Ebene, von einer Drei- zur Vierfaltigkeit. Von den ganzen Heiligen und Engeln ganz zu schweigen. Vor so
vielen Göttern kapituliert sogar der Hinduismus.
Maria… …ist nicht Gott, sie hält Fürsprache bei Gott Vater und ihrem Sohn Christus. Sie ist Mittlerin
des Gebetes und Fürsprecherin. Sie gewährt Segen während Christus die Sünden vergibt. Maria: Fürsprecherin
bei Gott und laut Christi Worten im NT am Kreuz „Mutter der Kirche“ und der Apostel nach jüdischem Recht
Bisweilen wirkt der heilige Geist als Sophia im AT und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ und Sonnenfrau
(Apk 12) im NT auch mit Maria bzw in und durch sie. www.kreuz.net/bookentry.7441.html
#167 Clemens H. † 14:50:32 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Jaja, Saromonas… aber ich wollte nicht hören, dass Sie mir schreiben, dass Gott angebetet werden und
Maria verehrt. Ich wollte wissen, was das KONKRET für einen Unterschied macht. Was also unterscheidet
ein Gebet an Maria um Gnade oder sonstwas von einem Gebet an Jesus um Gnade oder sonstwas? Na?
Kairos Herzlichen Dank für Ihre Antwort, danke, dass Sie reagiert haben. Ich habe Verständnis, dass
Ihnen die „moderne“ Kirche besser gefällt. Aber haben Sie bitte auch Verständnis für diejenigen, die
der Piusbruderschaft nahe stehen. So wollen wir uns gegenseitig achten und respektieren. Liebe Grüße
aus dem verregneten Oberbayern!!!!! :(3
Angebetet… …wird Gott. Die Dreifaltigkeit. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Verehrt, selig gepriesen
und zu ihnen als MITTLER gebetet werden Maria und die Engel. Angelos: Boten Gottes (sie tragen die Gebete
zu Gott) Bei Philon von Alexandrien, einem Bekannnten des Paulus, sind die auch Ausstrahlungen Gottes.
(Bild von Gott vergleichbar einer Sonne, wie bei Platon). Maria: Fürsprecherin bei Gott und laut Christi
Worten im NT am Kreuz „Mutter der Kirche“ und der Apostel nach jüdischem Recht Bisweilen wirkt der heilige
Geist als Sophia im AT und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ und Sonnenfrau (Apk 12) im NT auch mit
Maria bzw in und durch sie. www.kreuz.net/bookentry.7441.html
#164 Clemens H. † 14:33:50 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Soso, Saromonas: Verehrung statt Anbetung? Erklären Sie doch mal einem Laien wie mir den Unterschied
zwischen der angeblichen Verehrung Mariens und der angeblichen Anbetung Jesu.
.@Peter von Felsen: Irrtum. Alles was ich bisher reingestellt habe widerlegt sie durchaus, auch die Inhalte
ihres Artikels. (und die kath. Dogmen zu Maria sind sehr wohl neutestamentarisch begründbar). Wie gesagt –
im Grunde hätte ich es nicht nötig eine Diskussion mit ihnen noch weiter zu führen, sie alttestamentarisierender
Pseudo-Christ. Aber ich mach mir dennoch mal die Mühe: Erstmal zum Ende des Artikels… >>>>>>Wenn Du
erkannt hast, dass die Marienverehrung Götzendienst ist, fragst Du dich sicherlich, was Du jetzt tun
sollst: Bekenne JESUS, nicht einem Pfarrer, Deine Schuld und dann darfst du wissen, dass Er treu und gerecht
ist und sie Dir vergibt.<<<< In der Bibel ist im NT vorgeschrieben, man solle einander seine Schuld bekennen
damit sie durch Christus vergeben werden. Das machen die Katholiken in der Beichte und die charismatischen
Gemeinden untereinander öffentlich in der Gemeinde. Allein sie glauben offensichtlich sozusagen lediglich
im stillen Kämmerlein dies erledigen zu können. Das ist unbiblisch. Und lässt an ihren Kenntnissen
des NT, das das AT abgelöst hat und neu auslegt, zweifeln! Zudem wird Maria in der katholischen Kirche
NICHT angebetet, sondern verehrt. Angebetet wird nur die Dreifaltigkeit – verehrt werden Maria und die
Engel. Noch eine Falschaussage. >>>>Die Tatsache, dass in der heidnischen Religion…<<< Das Judentum
hat im AT durchaus auch Gottesbilder anderer Religionen übernommen (nachweislich). Dennoch ist das Gottesbild
im AT etwas neues eigenes.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Guten Tag zuerst einmal, ich bin gerade erst wieder hier. Sie beleidigen
mit Ihrem Beitrag schwer, die Piusbruderschaft ist sicherlich nicht so unterbelichtet wie Sie denken.
Ihre Aussage ist doppeldeutig: Wen beleidige ich in meinem Vergleich, die Redaktion oder die Piusbrüder?
D.H. in Ihrer Meinung trennen diese beide Gruppen welten, sie sind nicht miteinander vergleichbar. Ganz
ehrlich, ich kann ernsthaft nicht mit barockem Gepränge anfangen, was verstärkt seitens der tridentinisch
ausgerichteten Piusbrüder an den Tag gelegt wird. Mir ist dies einfach zuwider. Ich mag eher die Leichtigkeit
einer liturgischen Kleidung, wie sie hier schon einmal von Bischof Ackermann dargestellt wurde, ich glaube,
es war auf einem Bild von seiner Einführung als Bischof von Trier. Aber Geschmäcker sind halt verschieden.
Wenn wir uns in Fairness begegnen wollen, dann erwarte ich allerdings auch von einem nicht unerheblichen
Teil der User hier, dass sie die Beleidigungen, die sie gegen Bischof Ackermann, Kard. Lehmann und weitere
Mitglieder des deutschen Episkopats hier ständig von sich geben, unterlassen werden. Ich gebe ja zu,
dass mit mir heute früh hier der Gaul durchgegangen ist.
Zweifler Geben Sie sich keine Mühle, ich lese das linke Straßenmagazin Spiegel nicht. Ich möchte Sie
nochmals bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich keinen Kontakt zu Ihnen wünsche.
#157 wolfgangbrand 10:26:12 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Wie bitte? Faellt das nur mir auf? Hier wird in einem Artikel oeffentlich ein Gruppe von Menschen einfach
mal so als „Pervers“ abgetan? Hallo gehts noch? Was Perversitaet angeht sollte die Kirche erst mal in
den eigenen Reihen aufraeumen bevor sie sich derartiges anmasst. Lesetipp zum Thema: www.engel-en-blog.de/…-katholische-unzucht/
Gruss Wolfgang Brand
Zweifler Erstens bin ich nicht Ihre beste Anna und zweitens rede ich nicht mit Ihnen, das habe ich Ihnen
schon einmal versucht zu erklären. Also sprechen Sie mich bitte nicht an, kapiert?
Soramonoas & rums Hütet euch vor den falschen Propheten,die in Schafskleidern zu euch kommen; inwendig
sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen: Sammelt man denn Trauben von Dornen
oder Feigen von Disteln? (KB: Matthäus 7,15-16) (…)Ich verbuche den Sieg in dieser Diskussion allerdings
für mich oder aber die katholische Tradition. Denn sie waren nicht in der Lage diese zu widerlegen! Diese
Diskussion ist beendet. Die Tradition hat gesiegt! Ich darf eine Ergänzung anfügen: Die Tradition und
die Wahrheit hat gesiegt! Oh mein Gott, was für ein Autist sind sie eigentlich? Sie faseln hier ständig
undiffernzierte scheinheiliges dummes Zeug und proklamieren dieses als katholische Wahrheit. Lesen sie
meinen Link, denn ich hier nochmals einstelle. www.hauszellengemeinde.de/…oland%20Odenwald.htm Wenn
sie diesen Link lesen, begreifen sie, dass all der Schmarn den sie bisher abgelassen haben, von dem Autor
Roland Odenwald, theologisch-wissenschaftlich fundiert und sauber widerlegt ist. Was sie bisher abgelassen
haben ist nur theologische Gehirnakrobatik mit dem Wahrheitsgehalt eines schlecht erzählten und unglaubwürdigen
Märchens. Wenn sie einmal ihren Schmarn beiseite schieben und sich mit dem Inhalt des Links auseinander
setzen werden sie es selbst begreifen.
Nun beste Anna, was sagen Sie denn zu folgenden Aussagen des Herrn Schmidberger: Schmidberger lehnt eine
religiöse Neutralität des Staates ab… Dazu sollten, wie bereits erwähnt, Vertreter von „falschen
religiösen Überzeugungen“ daran gehindert werden, „durch Missionsarbeit, öffentliche Kundgebungen,
Errichtung von Gebäuden für ihren falschen Kult“ zu werben Statt eines Parteiensystems empfiehlt er,
dass an deren „Stelle jene christlichen Männer treten, die sich durch sittliche Reife und Lebenserfahrung,
durch Gerechtigkeitssinn und Sorge um das Gemeinwohl auszeichnen“. de.wikipedia.org/…i/Franz_Schmidberger
Klingt nicht so, als ob sich Herr Schmidberger auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Ordnung bewegen
würde, sondern ihm ein diktatorische Theokratie lieber wäre.
kairos Ihre Äußerung bezüglich der Piusbruderschaft gefällt mir gar nicht. Ich bitte Sie, die Toleranz
an den Tag zu legen, die Sie in Ihren Beiträgen immer von Andersdenkenden fordern. Sie beleidigen mit
Ihrem Beitrag schwer, die Piusbruderschaft ist sicherlich nicht so unterbelichtet wie Sie denken. Und
die von Ihnen genannten Spitzenröckchen sind liturgische Gewänder wie sie auch von Priestern der Amtskirche
getragen werden. Ich erwarte Ihren Widerruf und Entschuldigung für Ihre Entgleisung.
@kairos Wenn das Schreibbüro tatsächlich schwul wäre, im wahren Sinnes dieses Begriffes, dann wäre
das ja eine Schande für die ganze Community. Ich würde sie mehr als bigotte Schrankschwestern bezeichnen.
Und was mit denen in der Regel so passiert, zeigen ja die diversen Nachrichten von Flughafentoiletten
und Stricher-Websides.
@ zweifler weil die Redaktion nur ausd schwulen unterbelichteten fundamentalistischen Piusbrüdern besteht,
die Spitzenröckchen tragen. Die von Ihnen erwähnten Web-Seiten sind deren Leib und Magenspeise.
@Soramonas (…)Ich verbuche den Sieg in dieser Diskussion allerdings für mich oder aber die katholische
Tradition. Denn sie waren nicht in der Lage diese zu widerlegen! Diese Diskussion ist beendet. Die Tradition
hat gesiegt! Ich darf eine Ergänzung anfügen: Die Tradition und die Wahrheit hat gesiegt! Hervorragend!
:)3 :(3 Ihnen einen gesegneten Feiertag.
@schreibbüro Wie kommt es eigentlich, daß ihr so gut über queer.de, gayromeo und div. andere schwule
Seiten Bescheid wisst? Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
@Peter von Fels: Sie waren nicht in der Lage, die von mir angegebenen Quellen und Argumentationen zu widerlegen.
Bzw. zu faul und/oder unfähig, sich auch nur die Mühe zu machen. Diese typisch talmudische Wortverdrehen
ihrerseits lässt ebenfalls gewisse Rückschlüsse zu. Argumente zur Sündenlosigkeit Marias: www.kreuz.net/bookentry.7445.html
Nochmal ein paar Hinweise für sie---- In der Tat, unser Disput ist beendet. Ich verbuche den Sieg in
dieser Diskussion allerdings für mich oder aber die katholische Tradition. Denn sie waren nicht in der
Lage diese zu widerlegen! Diese Diskussion ist beendet. Die Tradition hat gesiegt!
Na, noch ist nicht Hopfen und Malz bei Ihnen verloren Alle Achtung, sie besitzen ein richtig tolles und
überzeugendes Format! Aus Ihnen wird vielleicht doch noch was.
Kraut Sie haben recht, es heist SARAMONAS Ka und weiter haben sie wirklich sehr überzeugende und besonders
stichhaltige Argumente. Alle Achtung, sie besitzen ein richtig tolles und überzeugendes Format!
@clarissa Colonia: Ich verwende die ökumenische Einheitsübersetzung. „Und Moses wurde unterwiesen in
aller Weisheit der Ägypter, und er war mächtig in Worten und Werken.“ (Apg 7,22) Der heilige Stephanus
sagte kurz vor seiner Steinigung: Moses aber war erzogen in aller Weisheit der Ägypter. Eine der wichtigsten
Strömungen, die das abendländische Geistesleben beeinflußten, stammt also – über Pythagoras, Platon
und andere – aus Ägypten und geht, über diese Zwischenstation, auf noch viel ältere Quellen zurück.
Auch die jüdisch-kabbalistische Tradition hat ägyptische Wurzeln, wie die historisch-symbolische Geschichte
des Moses (ein ägyptischer Name!) zeigt: „Und Moses wurde unterwiesen in aller Weisheit der Ägypter,
und er war mächtig in Worten und Werken.“ (Apg 7,22)
clarissa colonia Das scheint Soromonas stärke zu sein, einfach Dinge ins blaue hinein zu behaupten und
dan nicht Roß und Reiter benennen können und dieses dann mit einem scheinreligösen Bla … Bla… Bla…
zu kompensieren.
Merken Sie das tatsächlich erst J e t z t ? -Lieber Herr Peter von Felsen, da sie wiederholt nicht mal
in der Lage waren meinen Namen SORAMONAS richtig zu schreiben, halte ich sie für unzurechnungsfähig
und inkompetent. – Sie scherzen.
„Laut NT … … war Moses „Eingeweiht in alle Weisheit der Ägypter“. Behaupten ist ja schön, aber hätten’s
dafür praktischerweise auch einen Schriftbeleg, denn in meiner (katholischen) Ausgabe suchte ich dieses
Zitat vergeblich?
@Peter von Felsen: Lieber Herr Peter von Felsen, da sie wiederholt nicht mal in der Lage waren meinen
Namen SORAMONAS richtig zu schreiben, halte ich sie für unzurechnungsfähig und inkompetent. Tatsächlich
verdrehen sie meine Aussagen. Im NT der Offenbarung ist von einer Sonnenfrau die Rede – diese steht sinnbildlich
für den Heiligen Geist der in der Kirche lebt. (die Sophia oder chakhema des AT als „Geist der Weisheit
und Offenbarung“ im NT). Und sie steht auch für Maria (von Christus nach jüdischem Recht am Kreuz zur
Adoptivmutter seiner Jünger gemacht und damit an die Spitze der „Mutter Kirche“ gestellt). Der hl. Geist
als Sophia wirkt u.a. in und durch Maria. Tatsächlich sind die Marienerscheinungen meist mit einem blauen
Mantel bekleidet (und so wird Maria auch dargestellt). Tatsächlich ist sie ja auch die „Mutter der Kirche“.
Der blaue Mantel stammt von der Sonnenfrau im NT („Geist der Weisheit und Offenbartung“). Apk 12 Lesen: books.google.de/books?id=xb20UCOtkZk… Lesen! www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
Soromanos Geehrter Soromanos, sie betreiben wirklich eine ziemliche verquere theologische Gehirnakrobatik,
wenn sie hier behaupten, die Sonnenfrau aus der Offb 12:1 steht sinnbildlich auch für die Kirche (gemeint
die RKK). Mit dieser Aussage behaupten sie, die Kirche war bereits schon vor der Geburt Jesus, denn weiter
heist es in der Ofbr. 12:2 Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual bei
der Geburt. Sie mögen ja über eine rege Phantasie verfügen, aber diese reicht leider nur für die Kunst
eines Märchenerzählers (Märchenonkel) – nicht aber für einen ernsthaften theologischen Disput.
@Clarissa Colonia: Na und? Das Judentum hat auch im Alten Testament allerlei Gottesvorstellungen und Gottesbilder
anderer Völker übernommen. Deswegen ist es trotzdem etwa Neues…auch ist das Neue Testament und ist
die Sophia als griechische Weisheit (Weisheitsliteratur des AT!) etwas Neues im Heiligen Geist und in
Maria. Laut NT war Moses „Eingeweiht in alle Weisheit der Ägypter“. Zudem hat das Christentum nicht nur
jüdische Ursprünge, sondern auch griechische (jüdisch-hellenistische alexandrinische Richtung, siehe
auch Philon von Akexandrien als Bekannten des Paulus) und persische Ursprünge („magoi“ aus dem Osten,
die zu Chriti Geburt kamen). Siehe: www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
@Peter von Felsen: www.rosenkranz-gebet.de/maria.htm Sie haben ganz offensichtlich NICHT alle meine Texte
gelesen. Ansonsten wüssten sie nämlich, dass der hl. Geist, der „Geist der Weisheit und Offenbarung“
im NT und griechische Weisheit Sophia und hebr. Chakhema des AT, u.a. in und durch Maria wirkte und wirkt.
Der „Geist der Weisheit und Offenbarung“. Die Sonnenfrau im NT in der Apokalypse… Nach deren Bild sich
Maria vielfach offenbarte…mit blauem Mantel… Diese Sonnenfrau steht sinnbildlich auch für die Kirche
und den heiligen Geist, der in der Kirche lebt und wirkt. Tatsache ist: Jesus macht am Kreuz Maria nach
jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter seiner Jünger. Sie steht somit an der Spitze der „Mutter Kirche“.
Ferner ist sie belegbar als einziger Mensch neben Jesus frei von der Erbsünde Adams geboren…so wie
Christus laut NT der neue Adam war, war sie die neue Eva. Tatsachen zu den alttestamentarisierenden Protestanten
und ihre Verbindung zu Freimaurerei und talmudischem Judentum. www.bilderberg.org
Soromanos Wie kann man Bla… Bla… Bla widerlegen. Ich habe um konkrete Angaben gebeten, nicht um irgentwelche
theologische Gehirnakrubatik. Mit LK 1:48 denn er hat die Niedrigkeit seiner Magt anngesehen / siehe,
von nun an werden mich seligpreisen alle Kindeskinder den Marienkult zu begründen, ist wirklich abendteuerlich.
Umgangssprachlich würde man einfach nur sagen: Lieber Soromanos, sie sülzen nur herum. Sorry!
@Peter von Felsen: Tatsächlich waren sie… …nicht in der Lage, meine sorgsam zusammengestellten Argumente
und die angeführten Bibelstellen des Pfarrers zu widerlegen. Tatsache ist: Der Engel und Maria kündigen
ihre Verehrung bereits an. Verehrung ist nicht Anbetung. Tatsache ist: Der Christ ist nicht mehr an die
Gebote des Alten Testamentes gebunden. Er untersteht jetzt dem Neuen Testament. Maria, durch die auch
der heilige Geist als Sophia des AT wirkte, steht nach jüdischem Recht als Mutter der Apostel (von Jesus
zu deren Adoptivmutter gemacht) an der Spitze der Kirche. Am Ende ihre Beitrages fordern sie dazu auf,
nicht dem Pfarrer seine Schuld zu beichten…jedoch ist es tatsächlich so, dass im NT aufgefordert wird,
einander seine Schuld zu bekennen. Entweder wie bei den Katholiken in der Beichte dem Priester, oder aber
wie die charismatischen Gemeinden gemeinsam vor der versammelten Gemeinde. www.catholic-church.org/…o/ps/immaculata.html
Dr. Ludwig Neidhart Die Unbefleckte Empfängnis Mariens und ihre Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel.
Schriftbegründung für zwei umstrittene Mariendogmen Vorträge-Zentralseite Über den Autor AlphaOmega
Homepage Die beiden Dogmen von der „unbefleckten Empfängnis“ der Mutter Christi und ihrer „Aufnahme mit
Leib und Seele in den Himmel“ werden von evangelischer Seite meist als Standardbeispiele für Dogmen zitiert,
für die es in der Schrift keinerlei Anhaltspunkte gibt. Die gibt es aber! Prüfen sie die Bibelstellen
nach:tatsächlich war Maria ohne Erbsünde…!
kirchenhass der „homo-perversen“ (teil 3578) … gähn. kommt mal was neues/account löschen? die journalistische
qualität dieses „textes“ ist mal wieder unterirdisch. gibt es eigentlich irgend ne andere befähigung
für die schreiberlinge (nich alle aber viele) intellektuell auf dem stand von achtklässlern zu sein
und jede menge religiösen hass kompensieren zu müssen? man man man fangt doch endlich an wirklich journalistisch
zu arbeiten und spart euch diese ewig gleichen und mittlerweile wirklich abgeschmackten kampfbegriffe.
dann nimmt man euch vielleich auch ernster.
Soromanos Ich habe ihre Links aufgeschlossen angeklickt und gelesen, in der Hofffnung etwas Verwertbares
zu finnden, aber leider können sie nichts weiter bringen als das übliche katholische BLa… Bla. aber
nichts was einer ernsthaften theologischen oder historischen Prüfung stand hält. Wirklich abendteuerlich
sind dann die Ausführungen des Pfarrers Dr. Johannes Hold – das ist wirklich theologische Gehirnakrobatik
vom Feinsten. Doch lesen sie bitte einmal meinen Link, hier erfahren sie etwas sehr konkretes und theologisch
und historisch Abgesichertes zum Thema. www.hauszellengemeinde.de/…oland%20Odenwald.htm
@Peter von Fels: Bibelstellen: Aus der ökumenischen Einheitsübersetzung, Bibelstellen: www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
Die göttliche Weisheit www.kreuz.net/bookentry.7441.html Urchristentum: www.k-l-j.de/Maria.htm Damit
liefert Paulus die erste Erwähnung Mariens (um 57. n Chr.). Zwar nennt er Maria nicht beim Namen, aber
seine Aussage ist theologisch bedeutsam. Außerdem ist seine Formulierung formelhaft, was nahelegt, dass
es sich bereits um einen „eingeprägten“ Satz handelt – entweder um ein Verkündigungsschema oder eine
Formel aus den Gottesdiensten. Demnach wäre Maria bereits zu Lebzeiten zum festen Bestandteil des Gottesdienstes
oder der Verkündigung geworden – und das schon innerhalb der ersten 15 Jahre nach Tod und Auferstehung
Jesu. Die Erwähnung bei Paulus ist theologisch deshalb bedeutsam, weil hier schon sehr früh zwei ganz
wesentliche Aussagen über Jesus kombiniert werden: Paulus hält daran fest, dass Jesus bereits vor seiner
Menschwerdung und Geburt existiert hat („Präexistenz“) – und betont mit der Erwähnung der Geburt durch
die Frau gleichzeitig seine wahre Menschlichkeit. „Frau“ bzw. Maria steht hier, wie auch den frühchristlichen
Mariendogmen, für die wahre Menschheit Jesu. (Bonaventura, ein Theologe aus dem Mittelalter, sagte dementsprechend:
„Wenn Du die Mutter Gottes aus der Welt nimmst, nimmst Du auch das menschgewordene Wort weg“.)
Soromanos + Brandenburgis Was sie alles verwenden ist ja recht interessant, aber können sie auch konkret
eine gestellte Frage beantworten oder nur nach pawlowschen Reflexen ihre standardmäßigen Sätze herunter
beten? Ich hatte eine konkrete Frage an sie gerichtet, entweder sie können diese beantworten oder sie
sollten einfach schweigen, alles Andere ist nur peinlich. @Oh je , oh je, haben sie schon wieder das 8.
Gebot vergessen was da lautet: Du sollst kein falsches Zeugnis geben Na hoffentlich wird bei ihnen nicht
das Fegefeuer etwas kräftiger ausfallen! Aber vieleicht kann ich ja ein gutes Wort für sie einlegen.
Ich überlege es mir noch.
Brandenburgis Ich hoffe jedenfalls das sie es nicht tun, dass wäre sicherlich Höchststrafe – fürchterlicher
wie ihr ewiges Fegefeuer. Oh je, mich fröstelt es so sehr!
@Peter von Felsen: www.rosenkranz-gebet.de/maria.htm Ich verwende die ökumenische Einheitsübersetzung.
Ich verwende nicht die noch mehr Material zu AT und NT hinzuzählende orthodoxe Bibelversion. Ich verwende
auch nicht die verfälschte Neue-Welt Übersetzung der Zeugen Jehovas. Zuerst einmal wird Maria von Christus
am Kreuz nach jüdischem Recht zur Adoptivmutter seiner Jünger und Apostel gemacht, und somit an die
Spitze der Kirche gestellt. Maria ist im NT analog zum Heiligen Geist, dem „Geist der Weisheit und Offenbarung“
im NT – im AT die griechische SOPHIA und hebr. „chakhema“ als Weisheit Gottes in der jüdisch hellenistischen
Weisheitsliteratur…der heilige Geist wirkt u.a. auch in und durch Maria. www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
Die Sonnenfrau der Apokalypse steht sowohl für den hl. Geist als Sophia als auch für Maria als Sinnbild
der Kirche, dementsprechen sind ja auch die Marienerscheinungen nach diesem Bild mit blauem Mantel. Maria
wurde neben Jesus als einz. ohne Erbsünde geboren. Marias Demut und Furcht, ihr Glaube sowie ihre vertrauensvolle
Zustimmung, mit der sie sich in Gottes Plan fügt, sind das Grundmotiv der späteren Marienverehrung,
die durch Elisabeth (Lk 1,42) und von Maria selbst (Lk 1,48) bereits angedeutet wird. Maria teilte mit
ihrer älteren Verwandten und Freundin Elisabeth das Schicksal, dass ihrer Niederkunft eine Engelverkündigung
voraus ging (vgl. Mariä Heimsuchung). Bei der Darstellung im Tempel kündigt Simeon ihr das Leiden um
und mit ihrem Sohn an (Lk 2,…
Soromanos Sehr geehrter Soromanos, benennen sie mir doch bitte einmal die Stellen, wo ich dieses in der
Bibel zu finden ist. Leider wurde auch von Theologen und Historikern bisher keine Verweise auf eine Marienverehrung
im Urchristentum gefunden. Wenn ihnen dieses gelungen ist, wäre ich ihnen dankbar, wenn sie mir die Quellen
benennen können.
@Peter von Felsen: Irrtum…sowohl Bibel als auch Urchristentum kennen die Marienverehrung… …selbst
im rein katholischen Bibelkanon der Einheitsübersetzung lässt sich die Marienverehrung finden und legitimieren…
Die orthodoxen Kirchen verwenden noch zusätzliches Materiel zu NT und AT (wo u.a. auch die Marienverehrung
legitimiert wird). Im apokr. Hebäer-Evangelium nennt Christus den Heiligen Geist sogar seine „liebe Mutter“. www.geschichtsforum.de/…-und-fragmente-17212/ Leider drohen sie, lieber Herr Peter von Felsen, einer
Alttestamentarisierung des Christentums zu verfallen, wie die alttestamentarisierenden Calvinisten, Puritaner
und Zeugen Jehovas mit ihrer verfälschten „Neue-Welt-Übersetzung“ als Neo-Judentum! a) Maria wird im
Neuen Testament von Christus am Kreuz zu „Mutter der Kirche“ gemacht, indem er sie nach jüdischem Recht
zur Adoptivmutter seiner Apostel macht. Damit steht sie an der Spitze der Kirche! Bereits der Engel preist
sie! b) Das Christentum hat keineswegs nur sadduzäische und pharisäsische jüdische Ursprünge. Es entstammt
auch der jüdisch-alexandrinischen Synthese…siehe Philon von Alexandrien, der ein Bekannter des Paulus
war, und Klemens von Alexandrien. Siehe auch griechische Weisheitsliteratur im AT! www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
Siehe auch Moses, der laut NT „in alle Weisheit der Ägypter“ eingeweiht war. Siehe auch die persischen
Ursprünge mit den „magi“, die „aus dem Osten kamen“. Ferner wäre auf den „Geist der Weisheit und Offenbarung“
hinzuweisen, im AT die Sophi…
Thomasius sorry, mein letzter Beitrag sollte an „rums“ gerichtet sein. @ Na, na Brandenburgis, so dünnhäutig,
ist die Wahrheit so schmerzlich, oder? Aber wenn ich unrecht haben sollte, könnten sie uns ja einmal
mit etwas Substanz von dem Gegenteil meiner ausführungen überzeugen, aber das Bellen eines getroffenen
Hundes ist eigentlich nicht sehr hilfreich.
Thomasius … Im Jahre 1854 verkündete dann Papst Pius IX. das Dogma von der „unbefleckten Empfängnis“,
wonach Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis, d.h. im Schoß ihrer Mutter Anna, von jedem Fehl
der Erbsünde rein bewahrt geblieben sei. Statt Belege theologische Gehirnakrobatik Und warum? Eine „Göttin“
darf natürlich keinen Makel haben, auch nicht den „Makel“ einer normalen Zeugung, der nach katholischer
Lehre den Makel der Erbsünde mit sich bringt. Also hat sie keinen! Da es für diese Behauptung keinen
biblischen Beleg gibt, muss theologische Gehirnakrobatik herhalten. @ Genau was sie da anführen ist theologische
Gehirnakrobatik. wenn sie jetzt auch noch behaupten, es gehört objektiv zur Offenbarung im katholischen
Glaubensverständnis dann bestätigen sie indirekt, dass Katholizismus in Häresie zum Christentum steht.
Denn das ursprüngliche Christentum kennt keine Marienverehrung – die Marienverehrung ist lediglich ein
heidnischer Kult der Katholischen Kirche. Mit diesem Kult verachten sie gleichzeitig Jesus, denn wie ich
schon schrieb sagte er:,„Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?“ …
@peter von felsen: Marienverehrung hat heidnische Vorbilder Auch die Marienverehrung geht auf heidnische
Vorbilder zurück. Das ist Unsinn! Die Marienwahrheit, die sich in der Marienverehrung ins Leben des Glaubens
übersetzt, gehört objektiv zur Offenbarung im katholischen Glaubensverständnis. Marienlehre und Marienverehrung
sind gleichsam ein Exponent, ein erhobenes Zeichen für das realgeschichtliche, in das Natürliche und
Menschliche tief hinreichende Christusereignis. Ave Maria – Totus tuus :(3
Brandenburgis Ist es so schwer die Wahrheit zu ertragen, dass sie gleich wieder gegen das 8. Gebot Du
sollst kein falsches Zeugnis geben verstoßen müssen? Ist das die wahre Natur, der von Wein der Hurerei
Trunkenen?
#105 Brandenburgis 21:02:37 | Dienstag, 1. Juni 2010
Weder Ausildung von Lehre noch Kultus im Christentum haben sich auch nur im mindesten an heidnischen Vorbildern
orientiert. Das ist seit langem bekannt. Wer es trotzdem behauptet ist ein Lügner.