Wien
Den Rebellen hat der Mut verlassen
Ein österreichisches Straßenmagazin hat Spekulationen darüber angestellt, warum der Kardinal von Wien sich gegenwärtig nicht nach Rom getraut.
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
Kardinal Schönborn auf einem Pressebild der Erzdiözese Wien
(kreuz.net) Morgen versammeln sich die Mitglieder der Glaubenskongregation in Rom. Es handelt sich um fünfzehn Kardinäle, drei Erzbischöfe und zwei Bischöfe.

Einer von ihnen wäre der Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn gewesen.

Doch er wird nach Angaben des antikirchlichen österreichischen Straßenmagazins ‘profil’ nicht an der Sitzung teilnehmen.

Er habe „andere Verpflichtungen“. So besucht er in Wien eine Buchpräsentation und absolviert dann eine Podiumsdiskussion mit dem kanadischen Philosophen Charles Taylor (78) zum Thema: „Leben wir in einem säkularen Zeitalter?“

Bedächtiger Kabalist

Das Straßenmagazin stellt die Frage, warum der Kardinal eine Sitzung der Glaubenskongregation schwänzt, „um mit einem Philosophen aufzutreten, der zur Zeit als »Permanent Fellow« des ‘Instituts für die Wissenschaft vom Menschen’ ohnehin in Wien lebt.“

Die Antwort von ‘profil’:

„Kardinal Schönborn hat sich mit provokanten Aussagen in die Weltpresse katapultiert, wo er seither als mutiger Rebell gefeiert wird – und gleichzeitig einen Konflikt mit einem der mächtigsten Kardinäle des Vatikan angezettelt.“

Der Wiener Erzbischof bezichtigte Kardinaldekan Angelo Sodano als Hauptverantwortlichen für das Handeln des Vatikans bei den Anschuldigungen gegen den inzwischen verstorbenen Wiener Kardinal Hans Hermann Groer († 2003).

Dem „bedächtigen, konsensfreudigen Dominikaner“ liegt nach ‘profil’ angeblich nichts ferner, als in versteckte Kriege und halböffentliche Kabale verwickelt zu werden:

„Es kommt ihm also nicht ungelegen, den Kirchenstaat und die mögliche persönliche Begegnung mit seinen Gegnern vorerst meiden zu können.“

Der Groër- Rückenschuß

Seine Feinde hat sich Kardinal Schönborn nicht erst gestern geschaffen.

Das Straßenmagazin erinnert an das Jahr 1995, als Kardinal Groër von vier österreichischen Bischöfen – einer von ihnen war der jetzige Wiener Kardinal – öffentlich verurteilt wurde, ohne daß ein reguläres kirchenrechtliches Verfahren durchgeführt worden wäre:

„Das ist ein direkter Affront gegen Kardinal Sodano, der den Fall nicht in der Öffentlichkeit diskutiert sehen will“ – erklärt ‘profil’:

„Von diesem Zeitpunkt an, sagt ein österreichischer Kircheninsider, sei das Verhältnis zwischen dem Kardinalstaatssekretär und den Österreichern »allerhöchstens korrekt« gewesen.“

Der Kardinal erhält ein Telephonat aus Rom

Kardinal Sodano ist nach Angaben von ‘profil’ mit dem gegenwärtigen Führungsstil von Benedikt XVI. nicht zufrieden.

Der Papst neige zu einsamen Entscheidungen, mische sich – angeblich – immer stärker in die Kurie ein und verlasse sich auf Kandidaten, denen er aus seiner Zeit in der Glaubenskongregation vertraut.

Damit werde der Flügel der vatikanischen Diplomaten geschwächt.

Kardinal Schönborn hat – so ‘profil’ – die alte Feindschaft mit Kardinal Sodano bekräftigt – und es sich mit der Kurie verscherzt.

Nach Angaben des Straßenmagazins soll Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone dem Wiener Kardinal vorletzte Woche in einem Telephonat dringend empfohlen haben, öffentliche Anschuldigungen gegenüber anderen Kardinälen zukünftig zu unterlassen.

Das Straßenmagazin machte die Probe aufs Exempel und erhielt auf Anfrage bei der Wiener Erzdiözese die Antwort, daß sich Kardinal Schönborn „zu kirchenpolitischen Fragen derzeit überhaupt nicht“ äußere.

Merkwürdig: Taktik von Kardinal Schönborn wird von ‘profil’ gelobt

Nach Angaben von ‘profil’ erweist sich Kardinal Schönborn als „taktisch geschickt“:

Einen Gottesdienst zum hochgekochten Mißbrauchsskandal ließ er gemeinsam mit antikatholischen Mitgliedern von ‘Wir sind Kirche’ organisieren: „Der Kardinal bekannte eindrucksvoll die Schuld der Kirche“ – schwärmt ‘profil’.

Lob bekommt er von seinen kirchenfeindlichen Freunden trotzdem nicht.

Erhard Busek, Ex-Vizekanzler und Mitinitiator der aufmüpfigen „Laieninitiative“, charakterisiert Kardinal Schönborn so:

„Reformer ist er sicher keiner. Er versucht, es allen recht zu machen.“
      
58 Lesermeinungen
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#58   klausvonjaus   01:43:08 | Donnerstag, 3. Juni 2010
WIR SIND KIRCHE ODER …
… WIR SIND SCHWULE, DUMME KOMMUNISTEN …
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#57   Chris   22:03:44 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Dovmann
Devmann schreibt man groß, weil es ein Name ist. Siehe Duden 23. Auflage!
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#56   devmann   18:33:36 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@Chris
Ich zitiere hier den Duden, 24. Auflage, Seite 914, mittlere Spalte unter Stichwort „schwarzsehen“: „für deine Zukunft sehe ich schwarz“. Kleingeschrieben wird hier, weil nicht das Substantiv Schwarz gemeint ist, sondern schwarz in einem übertragenen Sinn verwendet wird.
Mich als „Dovmann“ zu bezeichnen und mich zu beschuldigen, nicht mitdenken zu können, das können Sie sich sparen! Es zeigt übrigens wieder einmal, dass die Meisten (oder auch meisten – beides ist laut Duden möglich), die hier schreiben, kein zivilisiertes und schon gar kein christliches Benehmen haben!
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#55   Chris   17:34:08 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Dovmann
Namen stehen nicht im Duden und werden immer GRO?GESCHRIEBEN! Schön Scheibbe wenn man nicht mitdenken kann
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#54   lux in tenebris   10:49:51 | Mittwoch, 2. Juni 2010
ui, ich habe ja gar nicht geschimpft,
nur gesagt, was ich von Ihnen halte. Aber stimmt, Tfirst sind sie nicht, habe ich auch nie im Ernst angenommen. Ihr bösartiges Gerede unter dem Schutzmantel verheuchelter, windelweicher Mitmenschlichkeit spricht für eine ganz andere Sprachschule :-D :)3
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#53   devmann   10:37:24 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@lux in tenebris
Sie können es offensichtlich nicht lassen, andere unflätig zu beschimpfen.
Ich bin übrigens nicht Tfirst, wie kommen Sie darauf? Und ich gebe kein falsches Zeugnis ab! Aber das festzustellen wird Sie wahrscheinlich von Ihren offensichtlich hasserfüllten Gedanken nicht abbringen. Sie tun mir in Wahrheit leid, ich bedauere Sie.
Und damit beende ich wegen Aussichtslosigkeit den Disput.
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#52   lux in tenebris   10:31:41 | Mittwoch, 2. Juni 2010
ach, doofmann
das sind doch nur verbale freundschaftliche klapse unter sandkastenspielern, die ich hier verteile. ;-)
sie hingegen legen hier falsches zeugnis ab wider ihrem nächsten, wider eines kardinals der kirche, wider eines verstorbenen, der sich nicht mehr wehren kann, das nenne ich perfide, gemein, abgrundtief böse. mich ekelt vor ihnen! :-!
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#51   devmann   10:23:19 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@lux in tenebris
Es würde mir nicht einfallen, Sie als doofmann oder als beklopft zu bezeichnen. Darin zeigt sich der Unterschied zwischen Ihnen und mir. Solch ein Denken und solch eine Ausdrucksweise sind alles andere als christlich! Es zeugt entweder von einer schlechten Erziehung oder von einer charakterlichen Schwäche. Ihre Sätze richten sich von selbst!
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#50   lux in tenebris   09:42:41 | Mittwoch, 2. Juni 2010
ui, doofmann
„devmann: Auch ich sehe schwarz“
jetzt haben sie sich aber tief ins Glas ihrer Beklopptheit blicken lassen. Naja, nun wundern mich Ihre hier so weinerlich und wiederholt geäußerten „Tatsachenberichte“ zum „Fall Groer“ auch nicht mehr. Gestatten, dass ich Ihnen nicht glaube, Herr Tfirst.
:-D :)3
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#49   Fragender   07:53:47 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ devmann
Zurück zu Jesus Christus und seiner wirklichen Botschaft! Abwerfen all dessen, was sich im Laufe der Kirchengeschichte durch gesellschaftliche Umstände, menschliche Eitelkeit und andere Sünden angesammelt hat!
BRAVO!!!
Endlich mal eine vernünftige Stimme in diesem Forum, in dem ja sonst überwiegend Sektierer, (w)irre Katholibans und Rechtsextremeisten den Namen Gottes in den Dreck ziehen…
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#48   devmann   07:37:35 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Auch ich sehe schwarz
(schwarz schreibt man hier gemäß Duden klein und nicht groß, schön ebenfalls)
und was ist die Ursache? Weihbischof Krätzl hat ein Buch geschrieben mit dem vielsagenden Titel „Im Sprung gehemmt“. Der Sprung, zu dem die Kirche im 2. Vatikanum in die moderne Welt angesetzt hat, blieb leider gehemmt, mittlerweile ist man meiner Meinung sogar zurückgesprungen. Darin liegt eine der wesentlichsten Ursachen für den derzeitigen Zustand der katholischen Kirche. Wir würden ein 3. Vatikanum brauchen, das die Reformen des 2. vorantreibt und noch ausweitet. Zurück zu Jesus Christus und seiner wirklichen Botschaft! Abwerfen all dessen, was sich im Laufe der Kirchengeschichte durch gesellschaftliche Umstände, menschliche Eitelkeit und andere Sünden angesammelt hat! Nur das kann die heutigen Menschen dem christlichen Glauben wieder näher bringen. Dafür lohnt es sich zu beten und sich zu engagieren!
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#47   Chris   00:32:12 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Wenn ich Österreich mir anschaue!
Wenn ich mir also Österreich so anschaue, dann sehe ich Schwarz, ganz Schön Schwarz. Und wer ist dafür verantwortlich?
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#46   LM.   23:47:32 | Dienstag, 1. Juni 2010
soso podiumsdiskussion
Er habe „andere Verpflichtungen“. So besucht er in Wien eine Buchpräsentation und absolviert dann eine Podiumsdiskussion mit dem kanadischen Philosophen Charles Taylor (78) zum Thema: „Leben wir in einem säkularen Zeitalter?“
hält er dort auch vor unseren „älteren geschwistern zu denen gott zuerst gesprochen hat“ und den anhängern des „grossen baumeisters aller welten“ einen schönen vortrag über den grossen lehrer und philosophen jesus ?
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#45   Lästermäulchen †   23:01:02 | Dienstag, 1. Juni 2010
@livio – dieses Ihr Lamento
hat es schon lange vor Christus, auch bei den alten Römern gegeben.
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#44   Livio   22:53:15 | Dienstag, 1. Juni 2010
Der Tod kommt mit lauten Schritten
Ich glaube, die meisten werden durch die Hand der Unwissenheit sterben, weil sie die Zeichen der Zeit nicht erkennen.
Es gibt ja auch noch die Wahrheit der Weimarer Republik, die Wahrheit der Finanzkrise, die Wahrheit des aufgeplatzten Bohrlochs, die Wahrheit der Chemtrails, die Wahrheit korrumpierter Politiker, die Wahrheit um die Eurozone, die Wahrheit gleichgeschalteter Medien, welche uns Ersatzdrogen anbieten wie iPad, den Fußballsuicdalen Enke und das iPad.
Aber wahrscheinlich haben Politik, Justiz und Medien sich schon derart in ihrem Lügengestrüpp verfangen, daß sie auf ihre hauseigene Propaganda hereinfallen.
Das ist das Gesetz des Lügners, daß er bald Lüge und Wahrheit nicht mehr unterscheiden kann. – Und daran werden wir sterben, weil die Masse ihnen nachgefolgt ist! Nicht für Christus!
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#43   OttoderRabe †   22:52:27 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Einfalt
ja, eifersüchtig, jähzornig, rassistisch, frauenfeindlich und homophob – ich hab das alte Testament auch gelesen ;-)
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#42   Lästermäulchen †   22:51:57 | Dienstag, 1. Juni 2010
nö, das hab ich noch nie gemerkt
daß sich euer Gott sorgt. Weint der auch und regnet es dann bei uns herunten???
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#41   Einfalt   22:48:58 | Dienstag, 1. Juni 2010
@OttoderRabe
Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.
@Anmut&Lästermaul
Ja, Gott sorgt sich um jeden. Auch wenn ihrs nicht merkt.
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#40   Anmut   22:46:52 | Dienstag, 1. Juni 2010
Gott sorgt sich um die Menschen
Ja, das merkt man … :-S
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#39   Lästermäulchen †   22:45:54 | Dienstag, 1. Juni 2010
Gott SORGT sich????????
meinst du wirklich was du da schreibst??
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#38   OttoderRabe †   22:44:23 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Lästermäulchen
ist doch eigentlich eine lustige Vorstellung:
Ein allmächtiger Weltschöpfer, der angesichts ein paar nackter Brüste hörbar einschnappt.
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#37   Einfalt   22:43:37 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Lästerermaul
Gott sorgt sich um die Menschen. Was von ihm wegführt verabscheut er, was zu ihm hinführt heißt er gut.
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#36   Lästermäulchen †   22:40:46 | Dienstag, 1. Juni 2010
eurem Gott ist das schnurzegal
der ist nicht so kleinlich wie ihr.
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#35   Brandenburgis   22:37:01 | Dienstag, 1. Juni 2010
AVE maris stella,
DEi Mater alma,
atque semper Virgo,
felix caeli porta.
Sumens illud AVE
Gabrielis ore,
funda nos in pace,
mutans hEVAe nomen.
Solve vincula reis,
profer lumen caecis
mala nostra pelle,
bona cuncta posce.
Monstra te_esse matrem:
sumat per te preces,
qui pro nobis natus,
tulit esse tuus.
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#34   iDJM †   22:35:26 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Lästermäulchen
Ich wiederhole mich nur ungern.
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#33   Lästermäulchen †   22:34:45 | Dienstag, 1. Juni 2010
@idjm
glaubst nicht daß das eurem Gott egal ist, ob dort ein Busen ausgestellt ist oder nicht??????????
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#32   iDJM †   22:31:25 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Lästermäulchen
warum dann diese hassorgien gegen schönborn??
Wegen der Entweihung der Barbarakapelle im Dom zu St. Stephan.
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#31   LM.   22:22:18 | Dienstag, 1. Juni 2010
der christliche märtyrer
ist ein passiver kein aktiver.
dh er tötet niemenden sondern lässt sich töten.
für die wahrheit, für christus.
selbstverständlich wäre es eine grosse ehre und riesenfreude von gott berufen zu werden für die wahrheit das leben geben zu dürfen. was gibt es denn schöneres ?
na dann spreng Dich doch in die Luft
und werde Märtyrer.
Für die Wahrheit und gegen die Unwahrheit. Du findest schon Menschen die es verdienen für die „Wahrheit“ durch Dich zu sterben.
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#30   Lästermäulchen †   22:18:03 | Dienstag, 1. Juni 2010
naja du sagst es
und schönborn geht auch seinen weg zu dem ER ihn berufen hat
warum dann diese hassorgien gegen schönborn??
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#29   LM.   21:40:47 | Dienstag, 1. Juni 2010
jeder christ ist berufen zur heiligkeit
heilig kann man auf verschiedene wege werden.
martyrium ist nur ein weg von vielen. ob das ein weg ist entscheidet gott nicht die person.
viele von den ersten christen haben die mitbrüder die von den römern umgebracht wurden beneidet da diese zum martyrium auserwählt wurden und schon bei christus sind.
heilig werden kann man aber auch in einer mönchzelle, in der ehe, beim sühneleiden und opfern etc – es gibt viele wege und ER beruft
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#28   Lästermäulchen †   21:35:22 | Dienstag, 1. Juni 2010
na dann spreng Dich doch in die Luft
und werde Märtyrer.
Für die Wahrheit und gegen die Unwahrheit. Du findest schon Menschen die es verdienen für die „Wahrheit“ durch Dich zu sterben.
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#27   LM.   21:30:39 | Dienstag, 1. Juni 2010
wer für
die wahrheit und seine freunde sein leben gibt ist ein heiliger.
viele katholische heilige gaben ihr leben für die wahrheit die der katholische glaube ist.
zu sterben für christus fällt vor allen denen schwer die nicht über das ewige leben informiert sind und dem irrtum anhängen das diesseitige leben sei alles.
von diesem irrtum sind heute viele befallen
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#26   Lästermäulchen †   21:25:47 | Dienstag, 1. Juni 2010
ich verstehe LM
du lebst und stirbst für deinen Glauben (Schönborn nicht!!)
du bist wohl doch besser bei den Islamisten aufgehoben, dort kannst du sterben für deinen Glauben.
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#25   LM.   21:21:38 | Dienstag, 1. Juni 2010
Lästermäulchem
wechseln tät ich höchstens zum mayapriester wenn nach einer langen trockenperiode du die auserwählte bist dem grossen geist genüge zu tun
l.g.
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#24   Lästermäulchen †   21:15:27 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ LM oder Du wechselst zum Islam
dann kannst Du zusätzlich noch davor Angst haben, dass Dich der Blitz erschlägt, wenn du eine Bratwurst ist.
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#23   LM.   21:13:07 | Dienstag, 1. Juni 2010
Gotteslästerin
warum solllte man von der absoluten wahrheit zu einer teilwahrheit wechseln und
zweitens
bedeutet umbuch nicht untergang
will aber nicht mehr worte an dich verschwenden da ich jetzt nicht duschen will
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#22   Lästermäulchen †   21:10:14 | Dienstag, 1. Juni 2010
LM warum wechselst Du nicht
zu den Zeugen Jehovas wenn Du sosehr auf den Weltuntergang wartest?!
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#21   LM.   21:07:10 | Dienstag, 1. Juni 2010
schönborn
der illoyale klerikale frühstücksdirektor lebt und stirbt nicht für die wahrheit sondern für seinen ruf beim establishment und der weltpresse. ein diplomat, kein hirte.
während er dich angrinst und die hand reicht zückt er bereits mit der anderen hand den dolch hinterm rücken
aber nicht mehr lange, der Herr wird seine kirche reinigen und die gesellschaft wie wir sie jetzt kennen wird wie ein erbärmlicher makaberer witz erscheinen
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#20   Lästermäulchen †   20:59:50 | Dienstag, 1. Juni 2010
@RoseamKreuz: Zusammenfassung deines Beitrags
Substanzloses Laien- Mitläufertum selbstgefälliger, marxistischer und homoliberaler Satans-Gutmenschen.
Bumm.#
Das hat gesessen. o^/
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#19   klausvonjaus   20:32:59 | Dienstag, 1. Juni 2010
NAZI-HOMO-MAURER-KOMMUNISTEN …
… SIND DIE FEINDE DER KIRCHE UND DER GESAMTEN MENSCHHEIT … SCHEITERHAUFEN … SCHEITERHAUFEN …
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#18   iDJM †   17:53:14 | Dienstag, 1. Juni 2010
Betrogen
…und verraten…
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#17   kristall   17:27:23 | Dienstag, 1. Juni 2010
frag???
schönborn :-[
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#16   Sycamore   17:21:31 | Dienstag, 1. Juni 2010
Verlotterte österreichische Kirche
Wie können die so liebenswürdigen Österreicher eine so verlotterte Kirche wie die österreichische hervorbringen?
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#15   FranzvPaul   16:09:55 | Dienstag, 1. Juni 2010
So ein Schmarrn!
Rose im Kreuz: Substanzloses Mitläufertum
Der linksliberale Gutmensch ist der Weg der Kirche Schönborns…
der sich alleine durch substanzloses Mitläufertum auszeichnet.
:-D
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#14   Rose im Kreuz   15:59:31 | Dienstag, 1. Juni 2010
Substanzloses Mitläufertum
Der linksliberale Gutmensch ist der Weg der Kirche Schönborns, die ordinären Stalinisten und der schwule Klerus sind die Angebeteten, das Glaubenswissen total vernichtet, der Katholizismus hat sich dem Satanischen ergeben, der neue Laien-Katholizismus bringt Irrwege auf den Weg (kein Zölibat, Frauenpriestertum, weg von Rom etc.), die Kirche ist ein marxistischer Service-Club des Satans. Diese neue Kirche führt weg von Christus und hin zu einem zeitgemäßen und selbstgefälligen Homo-Klerus, der sich alleine durch substanzloses Mitläufertum auszeichnet.
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#13   lux in tenebris   13:44:36 | Dienstag, 1. Juni 2010
Gewogen…
…und für zu leicht befunden…
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#12   Rose im Kreuz   13:29:27 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ marienkind:
so ist es.
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#11   marienkind   13:15:37 | Dienstag, 1. Juni 2010
Für wen haltet ihr Kardinal Schönborn
Einen reißenden Wolf im Schafspelz mit Dauergrinse,
eine Schlange mit gespaltener Zunge,
als papabilen A :-# christ
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#10   iDJM †   13:11:44 | Dienstag, 1. Juni 2010
Predigt von Papst Johannes Paul II. am Heldenplatz, 21.06.1998
„Diese Frage hat Jesus einmal seinen Jüngern gestellt, die mit ihm unterwegs waren. Auch den Christen auf den Straßen unserer Zeit legt Jesus die Frage vor: „Für wen halten mich die Leute?“
Wie vor fast zweitausend Jahren in einem versteckten Winkel der damals bekannten Welt, so scheiden sich auch heute an Jesus die Geister: Die einen billigen ihm die Fähigkeit prophetischer Rede zu. Andere halten ihn für eine großartige Persönlichkeit, ein Idol, das Menschen zu fesseln vermag. Wieder andere trauen ihm sogar zu, eine neue Epoche einzuleiten.
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Lk 9,20)
Die Frage kann man nicht neutral beantworten. Sie verlangt eine Grundsatzentscheidung und geht alle persönlich an. Auch heute stellt Jesus die Frage: Ihr Katholiken Österreichs, ihr Christen dieses Landes, ihr Bürgerinnen und Bürger, für wen haltet ihr mich? „
stjosef.at/…tbesuch/5papst_d.htm
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#9   kristall   13:05:52 | Dienstag, 1. Juni 2010
ein schlimmer!!!
finger!!! :-! >:) :-[
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#8   marienkind   12:58:47 | Dienstag, 1. Juni 2010
Für wen haltet ihr Kardinal Schönborn?
Für ein ganz übles Werkzeug dieses Burschen >:) , einen freimaurerischen Zerstörer der RKK.
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#7   kristall   12:48:24 | Dienstag, 1. Juni 2010
puzel-baum-pauli!!!
lebst du im wald?!? :-! O:O :-D :-[ :-# >:)
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#6   FranzvPaul   12:44:23 | Dienstag, 1. Juni 2010
Waldschrat
Waldschrat: www.waldwissen.net/…it/fva_waldschrate_1 ein???!!! freimaurer???!!!
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#5   kristall   12:37:32 | Dienstag, 1. Juni 2010
ein???!!!
freimaurer???!!! :-! >:) :-[
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#4   iDJM †   12:35:30 | Dienstag, 1. Juni 2010
Johannes Paul II.
sagte am Heldenplatz anno dazumal, dass Jesus nicht nur Menschen sucht, die ihm zujubeln. Dann stellte er die Frage aus dem Herzen Jesu: Für wen halten mich die Leute? – Kard. Schönborn wurde jedenfalls am Beginn der Seligsprechung viel zugejubelt. Die selige Schwester Restituta hat er im Dom erst kürzlich verjubelt.
Für wen haltet ihr Kardinal Schönborn?
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#3   Domenico Tuttisanti   12:30:56 | Dienstag, 1. Juni 2010
Charles Taylor
hat unlängst ein voluminöses Buch über den Säkularismus vorgelegt:
„Ein säkulares Zeitalter www.suhrkamp.de/…es_taylor_58534.html
Die Frage im Anschluss an dieses Buch wäre u.a., ob es nicht gegenläufige Entwicklungen gibt. So hat Philip Longman die Wiederkehr von Religiosität und patriarchalischen Verhältnissen prophezeit angesichts der Tatsache, dass religiös-fundamental Eingestellte in USA und Europa (hier schon vor allem vertreten durch Muslime!) eine signifikant höhere Zahl von Kindern haben und ihre Einstellungen auch statistisch messbar an die Kinder „weitergeben“. Da die liberalen Protagonisten des Säkularismus individualistische Lebensstile fördern und ihr Bevölkerungsanteil wegen reproduktiver Defizite allmählich schrumpft, untergraben sie ihre eigene Basis, denn sie räumen freiwillig das Feld für die wachsende Zahl der „Fundamental-Religiösen“ …
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#2   kristall   12:27:18 | Dienstag, 1. Juni 2010
erkennt???
schönborn schon etwas??? :-D >:) :-[ :)3
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#1   badhofer †   12:14:46 | Dienstag, 1. Juni 2010
Schönborn dürfte erkannt haben, dass
Rom so unwichtig ist, wie wenn in der Sahara ein Heizkörper verrostet.
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