(kreuz.net) Benedikt XVI. hat dem Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, einen Brief geschrieben.
Das berichtete der Vatikanist Andrea Tornielli auf seinem Blog mit Bezug auf die italienischen Tageszeitung
‘Il Foglio’.
Der Grund für den Brief aus Rom ist der jüngste Angriff von Kardinal Schönborn gegen
seinen Mitbruder, den Dekan des Kardinalskollegiums, Angelo Kardinal Sodano.
Der Wiener Kardinal hatte
ihm vorgeworfen, eine Untersuchung der Vorwürfe verhindert zu haben, die im Jahr 1995 gegen den damaligen
Wiener Erzbischof Hans Hermann Kardinal Groër († 2003) erhoben wurden.
In seinem jüngsten Brief soll
der Papst seine Verwunderung über die Aussagen von Kardinal Schönborn zum Ausdruck gebracht haben. Diese
verursachten einen riesigen Medien-Aufruhr.
Tornielli wörtlich: „Nach dem, was ich in Erfahrung bringen
konnte, war das Schreiben wegen der Kritiken gegen Kardinal Sodano der zweite Brief dieser Art, den der
Papst dem Erzbischof von Wien, seinem Freund und Schüler, geschickt hat.“
Und: „Ein erstes Schreiben
soll die Medjugorie- Reise vor sechs Monaten und vor allem die in Medjugorje von Kardinal Schönborn abgegebenen
Erklärungen betroffen haben“.
Leser ‘Marco N’ kommentiert: „Mehr als Briefe sollte der Papst diesem
»zappeligen«, allgegenwärtigen, unangebrachten in jeder seiner unangebrachten Äußerungen und Liebhaber
der orgiastischen Homo-Malerei ein wohlverdientes Telegramm schicken.“
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156 Lesermeinungen
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Der Papst scheint zu merken: bei Schönborn ist alles Eitelkeit und Opportunismus, selbst die frommen
Ausflüge nach Medjugorje. Schönborn kann es mit allen in Wien, von Hrdlicka bis Adolf holl, er ist unbekehrbar
wie Wien unbekehrbar ist. Wien bleibt Wien, Schönborn bleibt Schönborn – beides ist eine sanfte Drohung.
@ iDJM: @RiK!!!! Bereits seit dem Jahr 174 kann die Existenz des Christentums in Österreich nachgewiesen
werden. Gott sei Dank wird es auch Graf Schönborn nicht gelingen, die Hl. Kirche in Österreich zu zerstören.
Aber seine dahingehenden Versuche müssen angesprochen werden dürfen.
Nach Schönborn ist Österreich ein Missionsland Ganz ganz einfach Dinge, wie z.B. den Schutz des Lebens,
hat Schönborn dem sozialistischen Wiener Terrorregime überlassen. So etwas, wie der Genossin Renate
Brauner den Päpstlichen Gregoriusorden umzuhängen, macht nur der Teufel (oder eben Schönborn).
#148 klausvonjaus 10:30:23 | Freitag, 4. Juni 2010
IST SCHÖNBORN … … EIN HOMO-NAZI ? … WAHRSCHEINLICH NICHT … ABER EIN INNERER FEIND MIT SICHERHEIT …
UND DIE SIND KOLLABORATEURE … ARBEITEN MIT HOMO-FASCHISTEN ZUSAMMEN …
Schönborn muss zunächst Christ werden, um die heilige Pflicht wahrzunehmen. Von „Chris: Die Weltkirche
diakonus“: „Schönborn muss zunächst Christ werden, um die heilige Pflicht wahrzunehmen.“ Das muss man
sich auf der Zunge zergehen lassen. An einen Wiederaufstieg des katholischen Lebens ist erst nach der
glaubenszersetzenden Schreckensherrschaft des in seiner Subjektivität gefangenen Schönborn zu denken.
Die Weltkirche diakonus repräsentiert noch immer und zuallererst der Papst und kein Kardinal. Deine Reihenfolge
stimmt nicht. Aber schön das du sagst: „Schönbiorn hat zuerst einmal – wie jeder Christ – die heilige
Pflicht, die Interessen Jesu Christi zu vertreten.“ Und ich habe das tatsächlich vorausgesetzt. Dass
du aber darauf hinwseit, lässt tief blicken. Vielleicht sollte ich ergänzen. Schönborn muss zunächt
Christ werden, um die heilige Pflicht wahrzunehmen.
#144 Rose im Kreuz 19:56:52 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Der Krone-Kolumnist Schönborn ist… … unfehlbar präpotent; er verdrängt die traditionellen Kräfte,
gibt die päpstlichen Dokumente nur in homöopathischen Dosen weiter, in der Lehre ist er subjektiv. Dieser
Sklave von „Wir sind Kirche“ ignoriert dem Papst gegenüber sein Gehorsamgelübde, und das Personal, das
er um sich schart, hat kein Sündenbewußtsein („diakonus“ gehört da sicherlich dazu). Er ist der Kardinal
der Abfallenden.
#139 FranzvPaul 15:25:17 | Donnerstag, 3. Juni 2010
DAS wär mir neu! Chris: Schönborn Teil 2 … obwohl er doch der österreichischen Kirche vorsteht.
Etwa, weil die Pummerin die lauteste Glocke im Land ist, oder was?
@ Chris: zur heiligen Pflicht Sie verwechseln einiges! Schönbiorn hat zuerst einmal – wie jeder Christ –
die heilige Pflicht, die Interessen Jesu Christi zu vertreten. Als Bischof außerdem: die Interessen seiner
Diözese; als Kardinal: die Interessen der Weltkriche. Und das tut er.
Schönborn Teil 2 Und dann gibt es noch die causa Wagner. Schönborn hat die heilige Pflicht, die Interessen
und Anweisungen Roms zu vertreten. Er hat zur causa Wagner einfach nur geschwiegen, vorallem aber keine
Partei für die entscheidung Rom’s ergriffen, obwohl er doch der österreichischen Kirche vorsteht. In
jedem Wirtschafts-Unternehmen hätte man ihn gefeuert, notfalls mit Abfindung. Schönborn hätte ich ein
Platz an der Sonne reserviert, in Zypern und Schwarz hätte ich ine Stlle im Kloster verschafft. Der Fisch
stinkt vom Kopf her.
Vogel: Frauen Mir gefällt es nicht, wie Priester und auch Bischöfe übereinander herziehen, wie sie
sich gegenseitig schlecht machen,da geht es ja in einem Großraumbüro mit lauter Frauen friedlicher zu.
Was haben Sie gegen Frauen?
klaus na am folgenden Tag. Der braune Fundi-ChriSS hat uns doch getrue dem Parteiprogramm denuntiert bzw
wohl nur die Sue. Kein Wunder, dass der etwas gegen Frauen hatte.
Mr Cologne Ich lasse es mir nicht verbieten Gottes Willen zu verbreiten und wenn die Kirche eines lehrt,
dass wir glauben können, dann ist es das: DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN. WILLIAMSSON WAR NIEMALS
SCHWANGER ES SIND ALLES LÜGEN LÜGEN LÜGEN LÜGEN (1. bin ich nicht er, zweitens bin ich nicht ernstzunehmen,
3. wollte hakekreuz.net den „totalen Müll“ – tataa hier ist er.) gruß die_ggnwrt
#125 mr. cologne † 01:50:01 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Nun, die Kirche nutzt eine frei erfundene Figur mit dem Namen „Gott“ dazu um Macht über andere Menschen
zu erlangen. Ich bin da wohl eher ein Pastafari…
#124 OttoderRabe † 01:49:25 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Mr Cologne jetzt sei doch nicht so gehässig zu Klausi-Alois. Eine bedauernswerte Klemmschwester, auf
der Suche nach ein bisschen Zuneigung. Und so einsam, das er sich mit zwei Nicks anmelden muss, damit
überhaupt wer antwortet
#123 klausvonjaus 01:46:59 | Donnerstag, 3. Juni 2010
WAS AN MEINEN WORTEN … … IST FALSCH ? … IDJM … DIE FREIMAURER SIND DIE ERKLÄRTEN FEINDE DER KIRCHE,
DIE HOMO-PERVERSE IDEOLOGIE IST SCHULD AM SITTENVERFALL … DIE KOMMUNISTEN WOLLEN UNS EINREDEN, ES GINGE
AUCH OHNE GOTT UND DIE NAZIS WOLLEN NUR VERNICHTEN … ALSO WAS IST FALSCH AN MEINEM GERECHTEN ZORN GEGEN
DIESE HÖLLENBANDE ?
#122 mr. cologne † 01:46:39 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Nun wer schreit hier denn andauernd vom After rum. Anscheinend nimmt dieser ja eine Zentrale Rolle in
deinem Leben und Denken ein… Scheinst mir ein wenig analfixiert zu sein…
MR COLOGNE DU HAST NICHTS VON UNSEREM RELIGIÖSEN ANTRIEB VERSTANDEN !!!! DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN.
DEINE BEHAUPTUNG STIRBT AN DER LOGIK. DER AFTER KANN NICHT DENKEN, ABER WER STÄNDIG AN DEN AFTER DENKT,
DER WIRD AFTERISIERT. WIDERLICH EKELHAFT
Ignoranten! Der Kontrast macht jeden Irrtum wett. Klaus kommt hier an, blöckt in den virtuellen Raum
und macht dadurch Internet, wie er meint. Meint er, vielleicht live aus Naumburg.
#117 klausvonjaus 01:39:12 | Donnerstag, 3. Juni 2010
OHNE DAS WORT DARM … … STÄNDIG IN DEINEN MUND ZU NEHMEN … KANSST DU WOHL NICHT EXISTIEREN … ALSO
NOCH EINMAL: DER AFTER IST KEIN GESCHLECHTSORGAN UND DA DARFST DU AUCH NICHTS REINSTECKEN … OTTO …
DER AFTER IST EIN ORGAN ZUR AUSSCHEIDUNG VON KOT … UND DEN MUSST DU RUNTERSPÜLEN UND NICHT RUNTERSCHLUCKEN …
HOMO-PERVERSER …
OTTO!!! 1. LASS DIE FINGER VOM AFTER 2. ES GIBT NOCH MENSCHEN DIE HALTEN SICH AN GOTTES GEBOTE (siehe
1.) 3: HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ RAUS SOFORT !!!
#114 klausvonjaus 01:30:13 | Donnerstag, 3. Juni 2010
HAB DOCH MITLEID … … MIT DEINEM ARMEN AFTER, OTTO … DEN HAST DU SCHON GANZ UND GAR KAPUTT GEMACHT …
NADEL UND FADEN HILFT … VIELLEICHT … DU ARMER HOMO …
#113 OttoderRabe † 01:29:48 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@Loisl Du bist genauso langweilig wie Klausi mit seinen ewigen Homovermutungen. Wahrscheinlich versteckt
sich hinter beiden Nicks der gleiche, um sich selbst antworten zu können. Gääääähn
#110 klausvonjaus 01:25:23 | Donnerstag, 3. Juni 2010
DEN SATAN DARF MAN … … HASSEN … UND SEINE KNECHTE AUCH … DAS IST GERECHTER ZORN … OTTO … DAS
GILT AUCH FÜR DICH … HOMO-PERVERSER … AFTER-MISSBRAUCHENDER HOMO-FASCHIST …
KLAUS Tut mir leid dass ich missverständlich rüberkam, aber du weisst schon der HASS HASS HASS HASS
ich habe es kopiert HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ
HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ SO IST ES !!!!
#105 klausvonjaus 01:15:41 | Donnerstag, 3. Juni 2010
BITTE VERLEUMDEN … … SIE DIE BAZILLEN NICHT … LINKE HOMOS SIND ES NICHT EINMAL WERT ALS HUNDEDRECK
BESCHIMPFT ZU WERDEN … REDEN SIE LIEBER VON HOMO-NAZI-MAURER-KOMMUNISTEN-SCHMUTZ … DA SIND DENN AUCH
ALLE DABEI … DIE HOMO-PERVERSEN, DIE NAZI-PERVERSEN, DIE FREIMAURER-PERVERSEN UND DIE KOMMUNISTEN-PERVERSEN
…
Schönborn Mein Bruder sagt, dass Schönborn ein sehr, sehr guter Kardinal geworden ist. Mein Bruder mag
besonders sein Lächeln. Er sagt, der Kardinal muß oft einen Katzenbuckel machen, weil er so groß ist
und viele Priester eher klein.
An den Früchten erkennt man den Baum Ich hätte Schönborn nicht nur blaue Briefe geschrieben. Schönborn
ist für den glorreichen Zustand der österreichischen Kirche verantwortlich und nur Schönborn. Walte
deines Amtes und er waltet schlecht, sehr schlecht. Medjuorge, ist eine Zauberspektakel und kein Wunderort
wo Gott wirkt., ego Schönporn promt hin um ihn anzuerknnen. Die Evolution ist nichts ls Spinneri und
Aberglube, ergo Schönborn: Bestätigt sie als Richtig und wahr. Homesexualität ist Sünde ergo schönborn,
man solle auf die Qualität achten. Schönborn und kein Ende des Dilemmas. Ich hätte ihn suspendiert
sofort ohne Rüchfrage mit Schwarz. Schön Schwarz sehe ich für Österreich!!!
Es ist mehr als ein Job Kardinal zu sein. Daher kann man ihm diese Aufgabe nicht absprechen. Er ist ein
Priester und damit ein Liebling Jesu. Er hält den Leib Christi jeden Tag in Händen. Das mit ihm trotz
allem zu einem Hochwürden und da er der oberste Hirte Österreichs ist, zur Exzellenz. Das ist Glaubensrecht
und Kirche ist keine Demokratie. Auch nicht in Österreich. Darüber müssen sich die Herrschaften auch
nicht einig werden, weil keiner lebend raus kommt, aus dieser Welt. Das Privatleben der Priester ist ebensowenig
von Interesse, wie fundamentalistische Verfolgungen von Fürwahrhaltern. Die Weisheit Christi lehrt uns,
anzubeten. Es ist schwierig, jemanden dort abzuholen, wo er steht. Das kann nur der Geist Gottes. Der
Mensch denkt, Gott lenkt und ohne Glaube, Hoffnung und Liebe ist es halt eben eine kleine Schaar. Gotteserkenntnis,
Hosea 4,6. Gottesfurcht rät, das Heilige zu lieben. Gottesliebe rät, das Heilige zu loben. Gotteserkenntnis
rät, die Lehre zu verkünden. Nötigenfalls mit Worten, wie der hl. Francesco von Assisi wähnte. Kardinal
zu sein, das ist mehr als ein Job und der Kardinalsfehler beruht auf Nebensächlichkeiten und Unachtsamkeit.
Gott offenbart es den Geringen, nicht den Hohen, denn wer der Größte sein will, soll der Diener aller
sein. Das hört nicht beim Füßewaschen in Hl. Kreuz auf. Dankeschön.
#96 Rose im Kreuz 00:19:01 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Nach Schönborn ist Ö ein Missionsland Unter Schönborns Fuchtel ist die ehemalige österreichische Volksfrömmigkeit
zur einer kleinen Bekennerkirche geschrumpft. Diejenigen, die sich zur Katholischen Kirche bekennen, machen
das trotz Schönborn.
@diakonus Die letzten Stunden ihres Lebens verbrachte die Selige mit Marxisten: Nach Berichte der Mitgefangenen
tröstete sie voll Barmherzigkeit die anderen Inhaftierten. Diese waren Marxisten. Das geht auch, ohne
den Herrn zu beleidigen. Punkt.
#94 Rose im Kreuz 00:07:35 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Die „progressiven“ Mächte der ED Wien Die Erzdiözese hat sich in fragwürdiger Weise in den letzten
Präsidentschafts-Wahlkampf eingemischt. Es wurden auch hier die „progressiven“ Mächte (FM Fischer) verklausuliert
unterstützt – auch wenn diese Mächte alles andere als katholisch sind.
@ iDJM Schalten Sie Ihren Verstand ein. Danke für diesen wichtigen Hinweis! Ich bin kein Marxist. Sr.
Restitua war keine Marxistin. Die letzten Stunden ihres Lebens verbrachte die Selige mit Marxisten: Nach
Berichte der Mitgefangenen tröstete sie voll Barmherzigkeit die anderen Inhaftierten. Diese waren Marxisten.
Das Leid ist nicht hübsch. Der Tod ist nicht schön. Das Martyrium war und ist nichts Angenehmes. Das
braucht nicht demaskiert zu werden. Das soll einfach endlich ernst genomen werden. Jesus ist uns vorausgegangen.
Die Heiligen folgen.
@ diakonus: Klarstellungen Sie haben gefließentlich die gegensätzlichen Positionen der Hl. Kirche und
der Kirche Schönborns beim Homo-Sex-Thema übergangen. Für ihn gibt es keine Wahrheit mehr, für die
er sein Leben hingeben würde, aber das Kardinalspurpur trägt er mit Stolz. Das Problem der Erpressbarkeit
der Kirche durch zahlreiche Austritte aus dem bestehenden System der Kirchenfinanzierung bleibt intakt.
@diakonus ich verstehe nicht, wo das Andenken an die Toten bleibt. Was in der Barbarakapelle ausgestellt
wurde, ist die Schändung eines Andenkens an die selige Restituta Kafka, wie auch an die anderen Seligen,
welche an diesem Tag als die Heiligkeit des Papstes in Wien war, in das Buch der Seligen eingetragen worden
sind. Von Dreien blieb nur eine wert, zum Gespött und zur Empörung gereicht zu werden, wie ein Wasserspeier
an der Burg Dracula. Ich weiß zwar, dass es im Dom alles Mögliche Getier gibt, aber diese Trophäe hätte
ich gerne nicht den Nazis überlassen. Auch wenn es rot gezeichnet worden ist und symbolträchtig der
Ideologie des Marxismus dient. Zu dem Thema habe ich vor kurzer Zeit ein kleines musikalisches Impressio
www.youtube.com/watch?v=B-bFLqRVds4 gebastelt. Darum geht es auch, um die Demaskierung. Schalten Sie Ihren
Verstand ein.
@ iDJM Ich glaube und bekenne, dass die Kirche der Wahrheit Gottes dient und zu ihr hinführt. Die Kirche
als mystische Leib Jesu, die Kirche auch als eine Gemeimnschaft von Menschen. Diese Gemeinschaft ist –
auch! . hierarchisch gegliedert, es gibt verschiedene Funktionen und Aufgaben. Papst Johannes Paul II
tat es auf seine Art und Weise, Kardinal Schönborn auf seine, ich nehme an, sie auf ihre. Ich verstehe
ehrlich gesagt nicht, was ihr Problem ist?!
@diakonus Sie drücken aus, was Menschen empfinden. Darum ist es nicht sehr sinnig, sie zu kritisieren.
Sie können benützt werden, um der Wahrheit / der Schöpfung / Gott / sich selbst … von einer anderen
Seite zu nähern oder die Chance wird ungenutzt vertan. Erwarten wir doch alles von Gott. Nun, wie verhält
es sich mit der Wahrheit? Wie erkennt man die Wahrheit? Natürlich mit dem Herzen und nicht mit dem Kopf.
Papst Johannes Paul II. erklärte am Heldenplatz: 1… stjosef.at/…tbesuch/5papst_d.htm Es ist eine
Frage, die aus dem Herzen Jesu kommt. Wer sein eigenes Herz öffnet, der wünscht sich, daß das Gegenüber
nicht nur mit dem Kopf antwortet. Die Frage aus dem Herzen Jesu muß uns selbst zu Herzen gehen: Wer bin
ich für Euch? Was bedeute ich Euch? Kennt Ihr mich eigentlich? Bekennt Ihr Euch zu mir? Habt Ihr mich
lieb? Darum geht es. Um die Erkenntnis Gottes. Das Brot des Himmels. Und genau dabei beginnt auch das,
was wir als Kunstströmung erachten. Die Sehnsucht nach Gott. In der Kunst der Gotik gibt es beispielsweise
Darstellungen, die nach unserem heutigen Empfinden grausam und unmenschlich sein mögen… Ich mag die
Gotik. Besonders die Minoritenkirche. In den Morgenstunden ist sie wundervoll, wie jede Kirche zu der
der Herr kommt. Die Stimmung in der Barbarakapelle hat sich getrübt. War es das wert? Erinnert an Brecht
„… weiß nicht was ein Mensch ist. Ich kenn nur seinen Preis“. ein Stück weit erfahrbar machen! Gotteserkenntnis
fängt mit beten an und endet in der Liebe. Gottesfurcht bedeutet nicht,Angst zu habe…
iDJM: Kunstströmungen Stimmt! Sie drücken aus, was Menschen empfinden. Darum ist es nicht sehr sinnig,
sie zu kritisieren. Sie können benützt werden, um der Wahrheit / der Schöpfung / Gott / sich selbst …
von einer anderen Seite zu nähern oder die Chance wird ungenutzt vertan. In der Kunst der Gotik gibt
es beispielsweise Darstellungen, die nach unserem heutigen Empfinden grausam und unmenschlich sein mögen.
Die Kirche des Mittelalters hat aber die damals zeitgenössische Malerei bewusst eingesetzt, um die Menschen
der damaligen Zeit nähe zu Gott zu führe. Ist es wichtig, dass ich eine Kreuzigungsszene, bei er ein
Kind eine Ratte abschleckt (wenn ich mich ncht irre: 14. Jh., unteres Belvedere), geschmacklos finde.
Interessiert es wen, welche Meinung jemand von einem Bild der Maria Lactans hat? Ist es für uns alle
besonders entscheidend, ob sie lieber gregorianischen Choral oder barocke Fugen oder sonstwas schätzen?
Ich wünsche ihnen – und uns allen, dass sie und wir Kunstwerke begegnen dürfen, die ihnen und iuns die
unvergleichliche Schönheit und barmherzige Liebe Gottes ein Stück weit erfahrbar machen!
@ weißes Kreuz: Frechheit + Identität der Kirche Ich klasifiziere nicht ihre Einstellung zu Skulpturen
und wundere mich, woher sie die Autorität zu nehmen glauben, das bei mir zu können. „Frechheit“ ist
jedenfalls der Versuch, einer ganzen Epoche ihr Recht absprechen zu wollen, ihre eigene Art des Ausdrucks
gestalten zu dürfen. Ein paar Stunden der geistlichen Einkehr in der Albertina würden ihnen gut tun!
Die Hl. Kirche sagt – im Gegensatz zu ihnen Was soll das bedeuten?
@ diakonus: Klarstellungen eine würdige und passsende Darstelung dieser vorbildlichen Christin D.i. eine
Freichheit ihrerseits. Das ist etwas anderes als ein christlich verheiratetes Paar. Aber das ist auch
etwas anderes als ein lockerer One-Night-Stand. Genau das hat Schönboirn bezogne auf homosexuelle Beziehungen
gesagt. Die Hl. Kirche sagt – im Gegensatz zu ihnen: „Beides ist Sünde, das eine ist die größere, das
andere eine kleinere Sünde, aber beides ist Sünde. Keineswegs liegt dabei eine Beziehung von „gut und
besser“ vor, als ob eine Sünde, weil sie kleiner ist, darum doch irgendwie „gut“ sein könnte!“ (WB Laun)
Lieber Homosex ist schwer gestört, Toleranz bedeutet im Allgemeinen Duldsamkeit, Geltenlassen und Gewährenlassen
fremder Überzeugungen, Sitten, Sichtweisen, Handlungsweisen, sowie Gleichberechtigung unterschiedlicher
Individuen. Ist doch klar, nicht wahr? LG Tatsuji
@ErnstSchneider Das zeigt, wie verkehrtrum sie denken. Sexualität ist zur Fortpflanzung da. Glauben Sie,
dass aus dem Darm eines Mannes ein Kind kriecht???
Lieber Homosex ist schwer gestört, ich fühle mich nicht betroffen, und ich akzeptiere Íhre Meinung
zu den Dingen. Aber auch Sie dürfen Toleranz üben, Sie werden sehen, das schont die Nerven und die Gesundheit!
Lieber Klausvonjaus, bitte enttäuschen Sie mich nicht! Versuchen Sie es doch mal ohne Streichhölzer,
einfach nur so – mit Nächstenliebe! LG Tatsuji
Lieber Tatsuji Seien Sie doch nur ein bischen tolerant. Akzeptieren Sie bitte daß es Leute gibt die sich
die Frage der Wahrheit stellen. Was stört Sie denn wenn ich Sodomiten für Gestörte/ Kranke halte? Sie
fühlen sich doch da nicht etwa betroffen?
Lieber Homosex ist schwer gestört, nein, ich meine, Sie könnten neidisch darauf sein, dass andere zufrieden
und glücklich sind, egal, wie sie leben. Warum regen Sie sich immer über andere auf? Werden Sie zufrieden!
Den Himmel und die Hölle schaffen wir uns hier auf Erden schon. Etwas Toleranz und Nächstenliebe – und
wir leben im Himmel (Paradies!). LG Tatsuji
Lieber Tatsuij Neidisch auf was? Wenn ich Sie richtig verstehe meinen Sie Westerwelles Sexualleben. Sehen
Sie, dies ist ein sodomitischer Gedankengang. Als sexuell normal orientierter finde ich nur den Gedanken
an Westerwelle ( und alle Sodomiten) beim Sodomie-Akt extrem eklig und widerwärtig. Auf sowas kann man –
als Normaler- nicht neidisch sein. Es ist zu scheusslich.