Die Diözese Augsburg ist gerade damit beschäftigt, die Feier seines Priesterjubiläums in Wigratzbad zu verhindern. Die ‘Süddeutsche’ kocht inzwischen widerlegte Verleumdungen gegen ihn auf.
Bischof Walter Mixa auf einem Pressefoto
(kreuz.net, Rom) Der in Schimpf und Schande verjagte Bischof Walter Mixa (69) von Augsburg hat seinen
Kuraufenthalt in der Schweiz beendet und ist in die Toskana auf Urlaub gefahren.
Das berichtete der Journalist
Stefan Mayr in der antikatholischen Zeitung ‘Süddeutsche’.
Am Freitag besuchte Mons. Mixa die Bischofskongregation
im Vatikan.
Aus dem völlig undichten Bistum Augsburg hat Mayr das Gerücht erfahren, daß Mons. Mixa
vergeblich um eine Audienz bei Papst Benedikt XVI. gebeten hat.
Obwohl der Heilige Vater selbst engsten
Mitarbeitern und Kardinälen nur noch sehr selten Audienzen gewährt, ist das dennoch erstaunlich.
In
seinem Artikel kocht Mayr widerlegte Verleumdungen auf, wonach es inzwischen als „gesichert“ gelten könne,
„daß [Mons.] Mixa als Kuratoriumschef des Kinderheimes für finanzielle Unregelmäßigkeiten verantwortlich“
gewesen sei.
Zur Erhärtung der fadenscheinigen und von dem Bischof energisch dementierten Gewaltvorwürfe
klammert sich Mayr daran, daß die altliberale und verleumderische gegenwärtige Bistumsleitung nicht
an die Unschuld des von ihr verjagten Bischofs „glaubt“.
Mayr erwähnt, daß Bischof Mixa die Augsburger
Königsmörder nicht über seine Romfahrt informiert hat.
Der Augsburger Generalvikar, Prälat Karlheinz
Knebel, konnte dennoch bestätigen, daß der Bischof in Rom war: „Näheres ist mir dazu jedoch nicht bekannt.“
Der Bischof befinde sich in einem nicht näher spezifizierten „Erholungsurlaub“.
Das Priesterjubiläum
darf er auch nicht feiern
In seinem Artikel erwähnt Mayr ferner einen weiteren „Alleingang“ des Bischofs.
Mons. Mixa wollte sein vierzigjähriges Priesterjubiläum in der Gebetsstätte Wigratzbad im Bistum Augsburg
feiern.
Doch der Augsburger Administrator, Weihbischof Josef Grünwald, habe „ein Machtwort“ gesprochen
und die Jubiläumsfeier verhindert.
Welche Druckmittel der Weihbischof gegen seinen früheren Bischof
eingesetzt hat, läßt Mayr offen.
„Wo und wann das Jubiläum gefeiert wird, ist noch nicht entschieden“ –
erklärte Prälat Knebel.
Aber: „Nicht in Wigratzbad.“
Mayr vermutet, daß die Bistumsleitung ein großes
Fest mit zahlreichen Solidaritätsbekundungen der Gläubigen für den Bischof befürchte.
Weihbischof
Grünwald habe alle Hände voll zu tun, „die vorhandenen Gräben“ zu vertuschen.
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53 Lesermeinungen
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Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom Wer um seine Entlassung bittet und sich darüber beschwert,
dass dem Antrag entsprochen ist, scheint nicht bei Sinnen zu sein. Wer das ganze „verjagen“ nennt. Passt
allerdings zu ihm.
Oh Gott! So langsam glaubei ich, die einzige Möglichkeit diesen durchgeknallten deutschen linkskommunistischen
Radikalbischöfen die Stirn zu bieten ist, selbst in Semianr zu gehen und Priester zu werden, um WAHRES
Zeugnis abzulegen und sich nicht von diesem Linkswahnsinn tyrannisieren zu lassen…
Zurück zum Thema Hier die neueste Meldung zum Thema auf der Homepage des Bistums Augsburg: Nachdem Bischof
em. Dr. Walter Mixa nach einem Ort für die Feier seines 40jährigen Priesterjubiläums gesucht hat, steht
die Diözese Augsburg mit ihm im einvernehmlichen Gespräch, um eine Lösung zu suchen. Über Ort und
Zeit ist noch nicht entschieden. Es sieht also schlecht aus mit Wigratzbad Bistum Augsburg www.bistum-augsburg.de/…es/bistum/index.html?f_action=show&…
Juden dürfen straffrei Kinder schänden hier wurde weder bei Polanski ein Urteil abgewartet noch bei
Cohn-Bendit auf Verjährung gepocht Ahahahaha Polanski, der selber zugegeben hatte sein Opfer sexuell
mißbraucht zu haben und dann geflohen ist! Cohn-Bendit, der in einer Autobiografie aus den 70ern detailliert
beschreibt, wie er in einem Kindergarten Kinder mißbraucht! Beiden ist eines gemeinsam: sie sind beide
überführt, beide haben GESTANDEN (!), beide sind in KEINSTER WEISE für ihre perversen Verbrechen belangt
worden, beide werden von den Göbbels-Medien auf Händen getragen, und beide sind JUDEN!
Johannes Paul I ich habe erst einmal ein Teil Deiner Beiträge gelesen, da kann ich natürlich nicht mithalten,
da fühle ich mich ganz klein mit Hut… Sogar die lange Pressekonferenz mit Chr. Schönborn habe ich
gelesen und das kann ich nur allen Lesern empfehlen, dies auch zu tun. Die einzigen Bischöfe, die ich
live kenne sind Johannes Dyba, Johannes Kapp, Ludwig Schick, Heinz Josef Algermissen – das wars dann schon,
ach und Kardinal Degenhard. Kennst Du auch Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst? Der predigt am 6. Juni
2010 beim Bonifatiusfest in Fulda. Ihr dürft natürlich alle nach Fulda kommen!!!!!! Du kennst Dich aus
mit Theologie, mit Sprachen, mit Gesetzen aller Art, nutzt die Medien sinnvoll und wenn Du jetzt noch
mal einen guten Witz erzählst, bist Du fast schon perfekt… Es ist hier doch wie an Fastnacht, jeder
ist getarnt!!! Ich dachte schon, Du sprichst aus dem Himmel zu uns, wäre ja auch zu schön. Ich wollte
Dich schon an den Johannes-Stammtisch verfrachten. Es übrigens ein feiner Zug von Dir, daß Du hier nicht
als Johannes Paul II einmaschierst, so bist Du eben sein Vorgänger und nicht sein Nachfolger. Könntest
Du im wahren Leben auch noch Papst werden, besteht diese Möglichkeit für Dich? Wenn Du schon weißt,
daß es bei Bischof Mixa und dem Papst nur noch um einen präzisen Termin geht, hast Du schon sehr viel
Ahnung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
@Konrad Gloria.tv berichtet hierin nicht viel anders, so nebenbei bemerkt. Rotkäppchen-Verschwörung?
Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Ironie liegt mir fern. Die Tatsache dessen, nicht ungeschehen zu
machen scheint. Der Stolz hängt zu hoch?! :&)
Konrad sprach nicht – obwohl inzwischen gelöscht (das beste, was einem auf dieser seite passieren kann) –
von Missbrauch, sondern von Missbrauchkrise. Was hier permanent geschieht, etwa mit Kardinal Schönborn,
ist absolut verwerflich. Kreuz.net betreibt permanenten Missbrauch mit der Kirche und der katholischen
Glaubenswahrheit!
Es ist klar … … dass Diözesanadministrator Grünwald ein großes Fest verindern will. Und zwar einzig
aus dem Grund, die Diözese nicht weiter zu spalten. Denn dass es ein paar Hansel gibt, die einem prügelnden,
trinkenden und Geld veruntreuendem Bischof auch noch zujubeln, ist in unserer verkommenen Zeit durchaus
anzunehmen.
fast richtig … nicht jeden Verdächtigen. Ist er Jude, dann kehrt sich das Prinzip um – hier wurde weder
bei Polanski ein Urteil abgewartet noch bei Cohn-Bendit auf Verjährung gepocht … es wird jetzt drauf
ankommen, ob Zollitsch (der sich anfangs noch hinter Mixa gestellt hatte) in erster Linie als Kirchenmann
bewertet wird, mit der „klaren Folge seiner Unschuld“, oder als Modernist mit der „klaren Folge seiner
Schuld“ …
#31 engelhardt † 16:56:50 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Eben! Nun, engelhardt, ich weiß es nicht … anders als Mixa gilt Zollitsch als „Modernist“ und da könnte
bei kreuz.net schon mit zweierlei Maß gemessen werden. Kreuz.net hat ja bisher jeden Verdaechtigen mit
Zaehnen und Klauen verteidigt, gelobt, zum Maertyrer stilisiert und den Medien (und der Kirche) Verschwoerung
vorgeworfen. Nun trifft es allerdings jemanden, der von kreuz.net staendig verflucht wird. Was wird passieren?
Mal wieder eine 180-Grad Wende oder haemisches Gegeifere nach dem Motto „Jetzt trifft ihn die Kampagne,
die er selber insziniert hat. Die Geister die er rief, etc…“. Ich schaetze, letzteres. We shall see.
Ermittlungsverfahren gegen Erzbischof Zollitsch Erste Berichte und Hintergründe www.kreuts.net/forum/index.php?topic=6275.msg…
:)% Nun, engelhardt, ich weiß es nicht … anders als Mixa gilt Zollitsch als „Modernist“ und da könnte
bei kreuz.net schon mit zweierlei Maß gemessen werden. Immerhin betrachtet die Staatsanwaltschaft beim
Wiedereinsatz eines vorbestraften Sexpfarrers einen Anfangsverdacht als gegeben und das ist unabhängig
vom Ausgang des Verfahrens positiv zu werten – egal wie modern oder traditionell der Betreffende ist.
ein weiteres redaktionelles highlight wenn in augsburg alles rechtens wäre, warum ist es dann ein problem
dass es undicht ist? –--- langsam wirds eklig. eure doppelmoral, ihr pseudokatholiken kotz mich an.
#28 engelhardt † 16:33:35 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Missbrauch Gegen Zollitsch wird wegen Beihilfe zum Missbrauch ermittelt. Bin mal gespannt, was fuer eine
Raeuberpistole sich kreuz.net hierzu wieder ausdenkt. Schliesslich steckt der ja laut kreuz.net hinter
der angeblichen Kampagne gegen Mixa.
@ Jubiläum im Grünwald KARDINAL Mixa wünsche ich von Herzen alles Gute zum Priesterjubiläum! Weihbischof
Grünwald wünsche ich dagegen zum selben Datum eine hartnäckige Durchfallerkrankung, die er kostenpflichtig
in meiner Privatklinik auskurieren darf. Der Ertrag wird in die neu gegründete „Mixa Akademie für Intriganten,
Quengler und Querulanten“ zur künstlerischen Ausgestaltung ihres „Hall of Shame“ fließen.
Ich habe es ja schon früher mal gesagt: SE. Mixa wird Kardinal in Rom, sozusagen als Rehabilitierung
für die erlittene Schmach. Vorsitzender der Kommission für Erziehung und die kleinen Seminare. Ehre,
wem Ehre gebührt. Jawoll!
immlerju: Marienkind Ich habe auf Ihr Posting gewartet, denn mir war ein Mißgeschick passiert. Ich bin
versehentlich zu früh auf die Return-Taste gekommen, bevor ich meinen Kommentar schreiben sollte – das
kommt davon, wenn man mehrere Sachen auf einmal machen möchte und dabei noch unter Zeitdruck steht. Deshalb
die Fortsetzung, d. h. es sollte eigentlich nur eine Bestätigung Ihrer Meinung sein. Ich finde auch,
daß Bischof sein Priesterjubiläum in Wigratzbad feiern sollte, zumal er dort schon fast ein Dauergast
ist. Wenn es jedoch nicht auf der Ebene der Gebetsstätte geht, dann eben – wie Sie selbst schreiben –
bei der Petrusbruderschaft, denn da hat das Augsburger Oridinariat nichts zu sagen, diese untersteht direkt
dem Hl. Stuhl. Sorry für das Mißverständnis. :(3
Es ist doch vollkommen klar … … dass Diözesanadministrator Grünwald ein großes Fest verindern will.
Und zwar einzig aus dem Grund, die Diözese nicht weiter zu spalten. Denn dass es ein paar Hansel gibt,
die einem prügelnden, trinkenden und Geld veruntreuendem Bischof auch noch zujubeln, ist in unserer verkommenen
Zeit durchaus anzunehmen.
@Konrad Dieses Hetz-Forum, das alle Hetzereien aufbewahrt und speichert, ist schlimmer als jede Missbrauchskrise.
Kindesmißbrauch ist gar nicht so schlimm, war das die Botschaft, die Sie an den Mann bringen wollten.
Na ja wundert mich, ehrlich gesagt, nicht bei Ihnen.
Marienkind Liebes Marienkind, ich habe weder bestritten, dass Walter Mixa Priester ist noch dass er Bischof
ist. Ich habe nur meine Freude zum Ausdruck gebracht, dass er es in meiner räumlichen Nähe feiern möchte.
Ich werde, falls es zu dieser Veranstaltung kommt, auch hingehen. Ich würde es auch begüßen, wenn er
statt bei der Gebetsstätte bei der Petrusbruderschaft feiern würde.
@ marienkind Bischof Mixa ist sogar Diakon und auch Bischof! Auf ewig! (Wobei das Amt natürlich seine
Relevanz verliert, sobald Christus selbst die Herrschaft sichtbar antritt).
@ Konrad Nun ja, bei der „Redaktion“ ist das so: Wenn es ihnen in den Kram passt, ist Bischof Mixa ein
dreckiger Untermensch, der ins Pius-KZ gehört („Fluchtbischof“); und bei anderen Gelegenheiten ist er
der Heilige, dessen Gegner ins Pius-KZ gehören („verjagter Bischof“). Dass das Schwachsinn ist, wissen
die „Redakteure“ natürlich auch – aber es ist offenkundig ihr Ziel, sich selbst den Weg in die Hölle
freizuschaufeln, in die sie nach ihrem Ableben geworfen werden als Strafe für ihre Sünden.
@engelhardt Na ja, seine Flucht war ja nicht besonders heroisch, oder? Es zeichnet halt eine differenzierte
Berichterstattung aus, dass man nicht Heroen aufbaut, deren Tun prinzipiell richtig ist und Sündenböcke,
deren Tun prinzipiell falsch und mies ist. Insofern ist die Berichterstattung auf kreuz.net tatsächlich
differenzierter als die auf bild.de oder sueddeutsche.de.
Die Befürchtungen für eine pompöse Jubelfeier ist gar nicht mal soo abwegig. Denn auch Tüllgardinenträger
haben berechtigte Ansprüche auf barocke Feiern, um die brokatenen Gewänder mal wieder an die frische
Luft bringen zu können, bevor diese endgültig Opfer des Wigratzbader Gebetsstättenmiefs werden… o^/
Wieso … … ist der „Fluchtbischof“ jetzt ein verjagter? Warum muß jetzt noch die ganze Kirche sich
um diesen Casus drehen und er Papst seine Entscheidung persönlich im Gespräch begründen? Warum wird
nicht erst einmal Ruhe gesucht?
Priesterjubiläum in Wigratzbad Mich persönlich würde es sehr freuen, wenn S.Ex. Bischof Walter Mixa
sein Priesterjubiläum in Wigratzbad feiern würde. Hoffentlich klappt es noch. Im Notfall muss er von
der Gebetsstätte auf das Priesterseminar St. Petrus ausweichen. Wäre auch nur zu begrüßen.
Die Chance! „Alleingang“ mit GOTT und Anhang der einen wahren, römisch-katholischen Kirche, verkörpert
(noch) in der Priesterbruderschaft St. Pius X., täte jetzt not. o^/
Bischof Mixa kann sein Jubiläum feiern wo er will! Hoffentlich hat Bischof MIXA den Schneid, sich über
solche dummen Entscheidungen hinweg zu setzen. Sein Priesterjubiläum kann er feiern wo er will, denn
er ist noch ein echter Bischof im Gegensatz zu vielen anderen Kirchenfunktionären. Bei den gegen Christus
arbeitenden Funktionsmarionetten darf der Erzbischof von Freiburg, Herr Zollitzsch nicht unerwähnt bleiben,
oder der Kardinal Karl Lehmann aus Mainz, Genn, Grawe etc. etc… O.P.S. Judas Thaddäus!
Priesterjubiläum wird gefeiert Selbstverständlich wird der emeritierte Diözesan- und Militärbischof
Dr. Walter Mixa sein Priesterjubiläum in großer Gelassenheit begehen, wenn auch nicht direkt in Wigratzbad.
Der oben zitierte Journalist ist schlecht informiert, oder aber auch seine Informanten sind nicht am neuesten
Stand. Das Priesterjubiläum ist natürlich längst mit dem Diözesanadministrator abgesprochen. Im übrigen
wird Bischof Walter selbstverständlich vom Papst empfangen, dies wurde nie verweigert, sondern es geht
jetzt um den präzisen Termin. Daß jene, die eine mit Bomben und Granaten durchgefallene Mißbrauchsphantasie
einer Mitarbeiterin ohne Information des Heiligen Stuhles und ohne Information des Nuntius und gegen die
Richtlinien der Deutschen Bischofskonferenz einfach an die Staatsanwaltschaft und an die Medien weitergegeben
und möglicherweise noch direkt in Rom verwendet haben, um eine raschere Annahme eines erzwungenen Rücktrittes
erreichen zu wollen, nun ein bißchen in Erklärungsnotstand sind, ist durchaus verständlich, wird aber
der weiteren vollen Aufklärung sehr dienlich sein.