Wer differenzierte und theologisch tiefgehende Antworten zum Thema Priestertum sucht, den enttäuscht das Buch von Kardinal Paul Josef Cordes nicht. Von Hw. Hendrick Jolie.
(kreuz.net) Letztes Jahr publizierte der deutsche Kurienkardinal Paul Joseph Cordes ein Buch unter dem
Titel „Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI.“.
Das Werk enthält insgesamt sehr tiefgehende
Passagen zur Spiritualität und zum Gebetsleben des Priesters.
Nicht zuletzt ermutigt der Autor zur täglichen
Feier der Heiligen Messe und legt ein eindeutiges Bekenntnis zum Zölibat des Weltpriesters ab.
Auch
die Impulse aus den sogenannten neuen geistlichen Bewegungen, denen Kardinal Cordes seit Jahrzehnten eng
verbunden ist, werden für die sich einander ergänzenden Sendungen von Priester und Laien fruchtbar gemacht.
Teilweiser Mangel an inhaltlicher Konsequenz
Man kann dem Buch dennoch den Vorwurf nicht ersparen, daß
der Leser an manchen Stellen die inhaltliche Konsequenz vermißt.
Vielleicht liegt der Grund darin, daß
es verschiedene Studien des Autors zum Thema zu vereinigen sucht.
In manchen Kapiteln sucht man nach
dem „roten Faden“ – zum Beispiel im Schlußkapitel über Erik Peterson, das mit dem Priestersein im engeren
Sinne nichts zu tun hat und sehr ins Allgemeine abgleitet.
Zum Thema „Spiritualität der Priester“ wird
eine beinahe vierzig Jahre alte Umfrage unter Priestern aus dem Jahr 1973 breit entfaltet und kommentiert.
Profunde Kenntnisse
Diese Mängel werden durch die Tatsache ausgeglichen, daß der Autor in vielen Bereichen
der Theologie eine profunde Kenntnis besitzt und aus seinem Wissensschatz „Altes und Neues“ hervorholt.
Souverän greift er auf die Kirchenväter – besonders auf Augustinus – zurück. Beeindruckend sind auch
seine Exkurse zur Organisationssoziologie oder Sozialforschung.
Diese Querverweise stellen interessante
Querverbindungen her und regen zum eigenen Weiterstudium an.
„Warum Priester?“ – fragt Kardinal Cordes
zu Beginn.
Wer differenzierte und theologisch tiefgehende Antworten zu diesem Thema sucht, wird nicht
enttäuscht werden.
Paul Josef Cordes, Warum Priester? Fällige Antworten mit Benedikt XVI., Sankt Ulrich
Verlag, Augsburg 2009.
Der Text erschien kürzlich auf der Webseite ‘katholisches.org’.
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68 Lesermeinungen
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Josef Berens Der perverse Organist Josef Berens aus Rommersheim versucht die Vorwürfe gegen ihn zu leugnen.
Die Stimmen der Kinder aber werden nicht verhallen!
#70 bejorommer 12:43:29 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Über Sinn oder Unsinn sollte man da nachdenken Fakt ist doch aber, daß das Pflichtzölibat eine rein
menchliche Erfindung ist, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, und daß nur
Priester werden kann, wer sich diese unsinnige, ganz enorme Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufzwingen
läßt. Fakt ist auch, daß diese aufgezwungene Menschseinsbeschneidnung, weil sie eben aufgezwungenes
Opfer ist, nicht gottgefällig sein dürfte, ja sogar vielleicht von Gott abgelehnt und verurteilt werden
könnte. Fakt ist auch, daß die Sexualität zum normalen Menschsein gehört wie Gott ihn bewußt und
gewoll geschaffen hat und daß die unsinnige Menchseinsbeschneidung Pflichtzölibat die Persönlichkeit
und das Wesen eines Menschen sogar enorm negativ beeinflussen kann, wie die derzeitigen Schlagzeilen beweisen.
Wenn diese aufgezwungene, somit unsinnige Menschseinsbeschneidung nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat und sogar von Gott verurteilt werden könnte, muß man doch annehmen, daß sie nur der persönlichen
Befriedigung derer dient, die sie Priesteramtsberufungen aufzuzwingen versuchen. So dürfte das Pflichtzölibat
also nur egoistischen Interessen der selbstherrlichen Herren in Purpur dienen, die es Priestern aufzuzwingen
versuchen. Immer mehr selbst denkende Priesteramtsberufungen, ja sogar nicht selten die besten, erkennen
dies, lassen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzen, und versuchen Gott auf andere Art zu dienen.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#69 vitrivius2010 12:35:01 | Donnerstag, 3. Juni 2010
BAGALUT UND SEINE Homo-Genossen träumen nur vom After-Sex. Ihr seid ziemlich kranke Menschen. Typen wie
ihr seid die Pest der Menschheit. Ihr trinkt euren eigenen Urin und isst euer eigenes Erbrochenes, perverses
Homo-Pack.
#64 bejorommer 12:21:40 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Gedanke Sollte man nicht einmal darüber nachzudenken versuchen, ob Gott nicht vielleicht lieber ganze
und ganz normale Männer als Priester haben möchte als solche mit der aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#59 mr. cologne † 02:33:47 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Nun genügend davon gibts hier jedenfalls. Am liebsten verstecken sie sich unter dem deckmäntelchen katholisch.
Auch ganz toll sind die Leutchen mit „Nationalstolz“. Was für ein schwachsinniges Wort, man kann nur
auf etwas stolz sein, das man selbst geleistet hat. Welche Nationalität man dann hat ist reiner Zufall
#57 mr. cologne † 02:15:59 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Nun im Internet findet man halt alles. Habe auf altermedia angefangen Neonazis zu ärgern und als ich
dann auf kreuz.net gestoßen bin, dachte ich ich verlege mich auf die Seite hier. So lustige Knallköppe
wie Ultra (ehemals Elijahu) oder Lingen gabs da nämlich nicht
Mr Cologne Nun, eine seriöse Diskussion wäre das letzte was ich unterhalb dieser widerlichen Nazi-Artikeln
führen werde. Einfach mitmachen und zumüllen und es ist sehr schnell Game Over für Hakekreuz.net. So,
jetzt aber! N8
#54 mr. cologne † 02:11:09 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Das Problem auf dieser Seite, voll von kranken Köpfen ist ja nunmal, dass man sich nicht wiklich sicher
sein kann was satirisch gemeint ist und was nicht
Cologne alias gegenwart kenn ich noch von kreuts.net, ist eigentlich immer ganz lustig mit ihr… GEWESEN
!!!! jetzt schnell zum Klaus ins Bett, hab seinen Sekundenkleber mit Gleitgel ausgetauscht. HAR HAR HAR
HAR
Gotthard: was bilden Sie sich eigentlich ein sie besitzen überhaupt keine Kompetenz um darüber zu urteilen
wie viele Messen während einer Woche gelesen werden müssen.
kenntnisreich… Nicht zuletzt ermutigt der Autor zur täglichen Feier der Heiligen Messe beschreibt der
Autor auch Wege, um die Zelebrationsflut heutiger Priester einzudämmen? 10 bis 14 Messen pro Woche sind
doch fast normal … als wenn die Welt unterginge, wenn ein Priester einen zelebrationsfreien Tag hat…
@Brummi: Sie Depp. Ich bin kein Arzt! Medizin ist mir eine viel zu belebte Wissenschaft. Ich bin im übrigen
gegen Schönheits-OPs und Abtreibung. Allerdings gibt es andere und bessere Mittel als ein Verbot diese
beiden dinge zu minimieren. PS: Für mich ist ein Tod immer ewig! Schwarz, aus, ende!
@WTF-Christlich Sind Sie einer dieser moralisch auf den Hund gekommenen Ärzte, die nur Geld machen wollen
und Homounzüchtige in den ewigen Tod gehen lassen. Dafür 30 Abtreibungen und 50 Plastiktitten am Tag
auf Prvatkasse, damit sie sich die Escortdame für den Abend leisten können. Das ist widerlich.
@klausi: Na klar! Und niemand hat im Namen der Kirche gemordet. Sie und Brummi sind (entschuldigung für
die Ausdrucksweise) verlogene Schw***. Anderen Menschen den Tod wünschen, aber katholisch tun. Ihr seid
echt ein fall für den Onkel Doktor im bunten Auto und der Jacke die hinten zu geht.
#18 klausvonjaus 21:11:32 | Mittwoch, 2. Juni 2010
HOMO-NAZI-MAUERER-KOMMUNISTEN … … ALLES DASSELBE … HITLER (=NAZI) WAR EIN HOMO … STALIN (KOMMUNIST)
WAR EIN HOMO … WESTERWELLE (FREIMAURER) IST EIN HOMO … UND DU AUCH … HOMO
@klausi: Der Doktor kommt doch gleich. Der gibt Ihnen dann Antidepressiva und legt Ihnen bei Verstopfung
einen Einlauf. Hier nochwas zur Bildung: Homosexuelle, Nazis, Faschisten und Kommunisten vertragen sich
nicht!
Die Kirche braucht keine weltangepassten Priester Ein wahrlich berufener Priester der Kirche erhält seine
besondere Würde von Gott selbst und auch die notwendige Kraft der damit verbundenen Verantwortung gerecht
zu werden www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Die vom Weltgeist gestreuten Missstöne senden auf
einer anderen, für einen heiligmässigen Priester nicht wahrnehmbaren Frequenz.
Zollitsch auch „Fluchtbischof“? Wie geht denn kroiznätt mit den neuen Vorwürfen gegen Zollitsch wegen
der Beihilfe zum Mißbrauch um? Wird er auch als Fluchtbischof beschimpft werden, wird er als Held verteidigt
oder mit Schlamm beworfen werden? Mal sehen, was der Redaktion so einfällt o^/
@ jolie Nein da scheinst Du Dich zu irren denn es gibt kein Urheberrecht auf die ENTER- Taste. Naja, klar,
beim Hetzwerk kann man eben nicht rational denken sondern muss den ganzen Tag auf die Untermenschen wie
zum Beispiel den eigenen Bischof fluchen. Da bleibt eben für andere Dinge kein Platz mehr im Hirn.
@ jolie Ich glaub nicht das du einen Schreck kriegst denn das Du wie es sich für einen Hetzwerkspriester
gehört nicht einmal Deinen Ordinarius respektierst sondern lieber auf ihn spuckst und ihn öffentlich
beschimpfst das wissen wir doch alle! Merke: Der bei der Weihe versprochene Gehorsam gegenüber dem Bischof
gilt nicht für Mitglieder des Priesterhetzwerks die nur ihre eigenen Herren sind und nicht an ihre Gelübde
gebunden. Die können sich ja auch öffentlich als „frech“ bezeichnen und halten das wohl für einen Akt
der priesterlichen Demut.