Ohne Messe kein Priester + Künstlich konstruierter Vorwürf + Noch ein Homo-Ordensgründer? + Seine Religion ist die Homo-Unzucht + Noch bis zum Jahr 2020
Ohne Messe kein Priester + …
Ohne Messe kein Priester
Vatikan. Zum gestrigen Fronleichnamsfest sprach Papst Benedikt XVI. über die
Messe: „Das Priestertum des Neuen Testaments ist vollständig an die Eucharistie gebunden.“ Die Messe
fand wegen des schlechten Wetters in der Lateranbasilika statt. Die anschließend geplante Prozession
durch die Ewige Stadt wurde abgesagt.
Künstlich konstruierter Vorwürf
Deutschland. Der Tübinger Kirchenrechtler
Richard Puza hält das Ermittlungsverfahren gegen Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg für nicht
nachvollziehbar. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Welt’. Mons. Zollitsch sei nicht verantwortlich
für die Vorgänge im Kloster Birnau. Es gehöre nicht zum Gebiet der Erzdiözese Freiburg: „Kirchenrechtlich
kann man daher keinen Verdacht der Beihilfe zum sexuellen Mißbrauch gegen den Erzbischof konstruieren.“
Noch ein Homo-Ordensgründer?
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat den schon seit Jahren umstrittenen Generaloberen
des neokonservativen argentinischen ‘Instituts des fleischgewordenen Wortes’, Pater Carlos Miguel Buela,
zum Rücktritt aufgefordert. Das berichten argentinische Medien. Pater Buela gründete die stark wachsende
Gemeinschaft im Jahr 1984. Sie zählt 1.400 Mitglieder und 289 Priester. Gegenwärtig befindet sich Pater
Buela in einem Kloster in Frankreich. Bischof Eduardo Maria Taussig von San Rafael in Argentinien hat
eine Untersuchung wegen verschiedener undurchsichtiger Anklagen gegen den Priester begonnen. Kritiker
behaupten, er sei ein Psychopath und größenwahnsinnig.
Seine Religion ist die Homo-Unzucht
„Es ist
so, daß mir bestimmte Grundvorstellungen, auch bestimmte Rituale der katholischen Kirche noch sehr viel
bedeuten, für mich Heimat sind. Warum sollte ich diese Heimat aufgeben, nur weil die katholische Kirche
in einem Punkt [den Sodomismus], den ich für peripher halte, einfach noch nicht so weit ist, daß sie
die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft für sich rezipiert hat. Wenn ich höre, was mir inoffiziell
katholische Geistliche, höhere Prälaten in Rom, sagen zu dem Thema, dann bin ich doch guten Mutes, daß
sich – vielleicht unter dem nächsten Pontifikat – einiges verändern wird.“
Der Kölner Religionslehrer
und selbsterklärte Sodomist David Berger im Gespräch mit dem Pastoralreferenten der Erzdiözese Köln,
Peter Otten, für den Radiosender ‘WDR5’.
Noch bis zum Jahr 2020
USA. Die neue Webseite „abortionblackout.com“
will die Kinderschlachtung bis 2020 abschaffen. Ein kurzer Videofilm informiert über die grausamen Fakten
der Kinderschlachtung in den USA. Zwischen 1973 und 2009 wurden dort mehr als fünfzig Millionen ungeborene
Menschen abgeschlachtet – einer alle 24 Sekunden. Die Abtreibung ist in den USA mit großem Abstand die
häufigste Todesursache – gefolgt von Herzversagen und Krebs. Siebzig Prozent der Mütter bezeichnen sich
zum Zeitpunkt der Kinderschlachtung als Christen.
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22 Lesermeinungen
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@ Criticon … da muss ich dir ausnahmsweise recht geben. denn: 1.) sex ist nur zum erhalt der rasse da!
2.) menschliche kommunikation funktioniert wie steckdosen …
Ach der David Berger wieder „daß sie (Anm.: die Kirche) die Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft
für sich rezipiert hat“ Berger hat Halluzinationen oder was. Auch die „moderne Naturwissenschaft“ wird
keine Erkenntnisse bringen können, daß Homo-Sex normal ist und zum Bestand der Art beiträgt. Herrn
Berger sei eine allzeit gültige Erkenntnis der Naturwissenschaft gesagt: In eine Steckdose gehört ein
Stecker, und dann fließt Strom. Wenn man zwei Stecker hintereinanderschaltet, passiert exakt – nichts
und wieder nichts.
David M. Kirschbaum-Berger lügt sich in die Tasche, wenn er glaubt und uns vormachen will, dass sein
wildes, schwules Ausleben seiner homosexuellen Orientierung, das er nach eigenem Bekunden in Berlin, Istanbul,
Barcelona, Kopenhagen und anderen Rotlicht-Quartieren praktiziert, Vorbildcharakter für die Jugend haben
könnte. Er behauptet, er wäre mit seinem Doppelleben als seriöser Beamter auf Lebenszeit einerseits
und seinen wilden schwulen Eskapaden andererseits „zum Vorbild für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit und
zu einer positiven Identifikationsfigur für homosexuelle SchülerInnen“. So werden unkündbare Beamtenstellen
missbraucht, um in der (nach-) Pubertät vielleicht unsichere und schwankende Jungen in die dekadente
Schwulenwelt hinüberzuziehen – um dann am Schluss zu behaupten: Der ist homosexuell „veranlagt“. Man
beachte auch das progressive Gender-Binnen-I in David M. Kirschbaum-Bergers Beitrag: ein Vorbild für
sprachliche Aufrichtigkeit und eine positive linguistische Identifikationswendung.
der Hlg. Pfr. v. Ars würde heute wohl verzweifeln an den „Priestern“, die z.B. in D nicht einmal mehr
Mietlinge sind, sondern die faulbrut des Vaticans!
@ Tuttisanti … er würde seine Anstellung nicht verlieren. Er ist Beamter auf Lebenszeit an einem staatlichen
Gymnasium. Da gilt: es ist gut, wenn sich homsexuell veranlagte Lehrer zu ihrer Veranlagung bekennen,
weil sie damit zum Vorbild für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit und zu einer positiven Identifikationsfigur
für homosexuelle SchülerInnen werden!
Mahlzeit und ein schönes Wochenende. Das Wetter ist schön, es ist blauer Himmel und Sonnenschein, also
aus mit den Computern und raus mit Euch!!!! Bis Montag, Tschüß
Das Traurige an Bergers Entwicklung ist: dass man auf Grund seines Verhaltens und Redens annehmen muss,
dass er nichts von all dem wirklich begriffen und verinnerlicht hat, womit er sich die ganzen Jahrzehnte
zuvor beschäftigt hat. :)% :(3
Das Aufräumen meine ich aber nicht so! Ich möchte, daß jeder ohne Angst seine Fehler eingestehen und
bereuen kann und nicht, daß wir die Fehler ständig bei den anderen suchen. Jeder Mensch sollte erst
mal die Fehler bei sich selbst suchen. Da hineulich gerade das Thema von den goldnen Kelchen und den Tonkrügen
war, habe ich mir überlegt, daß ein goldner Kelch etwas Heiliges ist. Der Mensch ist aber auch ein wie
Gefäß. Die Menschen sollten auch innerlich heilig werden, sich zumindest anstrengen, nicht aus Pflichtgefühl,
sondern weils gut-tut. Ich denke, die Menschen müßen einfach mehr miteinander sprechen, über das was
sie wirklich bewegt und nicht immer nur oberflächlich bleiben und denken: Kann ich das jetzt sagen oder
nicht?. Da fühlt man sich doch unwohl, oder? Die meisten Menschen sind bestimmt nicht gewohnt, daß man
sie einfach so gerne hat und Kinder können das in der Regel. Die Kinder verstellen sich nicht so. Die
Erwachsenen sollen sich keine Maske aufsetzen und ich glaube Bischöfe usw. setzen sich auch eine auf,
obwohl sie doch innerlich bestimmt eher sensible Menschen sind. Die Erwachsenen sollen sich mehr zuhören,
nicht so gleichgültig sein und auch mal loben. Wenn ein Priester gute Freunde hat, egal ob männlich
oder weiblich, vielleicht auch ganze Familien, bei denen er sich geborgen fühlt, dann klappt das auch.
Wenn Deinen Pfarrer Stärken hat, kannst dus ihm sagen, dann fühllt er sich motiviert. Wenn ihr euch
gegenseitig motiviert, spürt das die Gemeinde…
LIEBER VOGEL … … SIE HABEN VOLLKOMMEN RECHT … JETZT MUSS MAL AUFGERÄUMT WERDEN … FANGEN WIR BEI
DEN HOMO-PERVERSEN AN … DIESE SODOMITISCHEN FASCHISTEN SIND NEBEN FREIMAURERN UND LINKS-IDIOTEN DIE
GRÖSSTE VERBRECHERORGANISATION DER WELTGESCHICHTE … STOPPT DEN HOMO-TERROR …
Vorwürfe ich hatte mich jetzt gerade mal mit dem Rücktritt von Bischof Mixa abgefunden. Dann kommt der
Rücktritt von Herrn Koch, dann von dem Bundespräsident Köhler, als Abschlußnachricht die Vorwüfe
gegen Zöllitsch. Mir stellen sich bald die Haare zu Berge. Die erste Nachricht, die ich hier lese, ist
„Bischof ist erstochen worden“ Mir kommt es so vor, wie bei einem starken Gewitter und von mir aus kann
es blitzen und donnern, aber irgendwann muß mal alles raus sein!!! So lange noch etwas vertuscht und
verheimlicht wird, kann kein NEUANFANG gemacht werden. Die Menschen können sich erst wieder vertragen,
wenn alles auf den Tisch gekommen ist . Es gibt Priester, die tatsächlich schlimme Dinge angetellt haben –
aber umgekehrt gibt es genau so viel Fälle von Rufmord. Wir sind noch lange nicht so, wie JESUS uns gerne
hätte Gott hat die Menschen nach seinem ABBILD geschaffen. Die äußere Form scheint ja schon zu passen,
sonst wäre er ja nicht von 2000 Jahren als Mensch gekommen. Die innere Entwicklung des Menschen müßte
auch mal vorwärts gehen. Wir gehen in eine Schule und müssen noch viel lernen. Vielleicht hat Gott auch
das Zölibat eingeführt, es könnte ja was himmliches sein.(Kleider findet er bestimmt auch gut, obwohl
wir ohne Kleider auf die Welt kommen. Maria ist auch in Fatima nicht ohne Kleidererschienen.) Wir sollten
alle mal beten, um JESUS eine Freude zu bereiten, verdient hat ers
David Berger „Es ist so, daß mir bestimmte Grundvorstellungen, auch bestimmte Rituale der katholischen
Kirche noch sehr viel bedeuten, für mich Heimat sind. Warum sollte ich diese Heimat aufgeben, nur weil
die katholische Kirche in einem Punkt [den Sodomismus],…noch nicht so weit ist. David Berger reiht sich
damit in die lange Schlange derer ein, die meinen, man könne sich vom Katholizismus nehmen, was einem
eben gefällt und anderes einfach weglassen. Diese anderen Punkte (wahlweise: Positionen zu Homosexualität,
Zölibat, Frauenpriestertum, Liturgie usw) werden kurzerhand für nicht dem Zeitgeist entsprechend (als
wenn das etwas schlechtes wäre), einer falschen Interpretation der Heiligen Schrift entsprungen (nur
die Kritiker sind offenbar in Besitz der richtigen) oder als reine Willkür Roms erklärt. Man kann aber
nicht „ein bißchen“ katholisch sein. Man ist es vollkommen oder überhaupt nicht.