Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
Der Bischof von Regensburg leugnet frech das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens. Als Ablenkungsmanöver kümmert er sich bei der Piusbruderschaft um kirchenrechtliche Spitzfindigkeiten.
(kreuz.net, Zaitzkofen) Auch dieses Jahr läuft der neokonservativ- altliberale Bischof Gerhard Ludwig
Müller von Regensburg Amok.
Er wirft der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor, einen schismatischen
Akt zu setzen und zu provozieren, weil die Gemeinschaft – wie seit Jahren – im Juni auf dem Gebiet der
Diözese Regensburg Priester weiht.
Der Regens des Priesterseminars der Bruderschaft in Zaitzkofen, Pater
Stefan Frey, kritisiert die „harsche Kritik“ in einer Stellungnahme.
„Bereits im Dezember sind in unseren
Seminaren in Argentinien und Australien Priester geweiht worden, ohne daß der Prozess der Verständigung
mit Rom in geringster Weise beeinträchtigt worden wäre.“
Pater Frey hofft, „daß sich Bischof Müller
künftig mit den zuständigen Gremien in Rom absprechen würde, damit nicht weitere Querschüsse in der
Öffentlichkeit dem Dialog mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und somit dem Dienst an der Einheit
Schaden zufügen.“
Bischof Müller propagiert die verbotene Interkommunion
Ein Artikel auf der deutschen
Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. findet es „grotesk“, daß ausgerechnet Bischof Müller
die Piusbruderschaft belehren will, was katholisch ist.
Der Text erinnert an das ‘Frankfurter Konfessionsgespräch’
Ende April.
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende
physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der
Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den
heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.
Dort sagte der
Bischof laut der Webseite ‘evangelisch.de’: „Wenn evangelische Christen bei uns zur Kommunion gehen, weisen
wir sie nicht ab.“
Der Beitrag auf der Webseite der Piusbruderschaft weist darauf hin, daß der Bischof
damit dem geltenden Kirchenrecht öffentlich widerspricht.
Selbst der „ökumenische Gummiparagraph 844“
des neuen Kirchenrechts erlaube eine solche Kommunionspendung nur für Christen, deren Gemeinschaft eine
gültige Eucharistie besitzt.
Das ist bei den Protestanten nicht der Fall.
Ausnahmsweise ist die Kommunionspendung
an Nicht-Katholiken nur in Todesgefahr oder bei schwerer Notlage erlaubt, wenn der Bittende den katholischen
Glauben an die Eucharistie bekundet.
Kommunion für Todsünder
Ferner erinnert der Artikel an eine Skandal-Aussage
von Mons. Müller aus dem Jahr 2003.
Damals forderte der Bischof die Kommunion für Ehebrecher, wenn
sie „nach reiflicher Überlegung“ selber befunden hätten, daß ihre erste Ehe ungültig gewesen sei.
Dabei habe er nicht bedacht, „daß die beiden trotzdem nicht verheiratet wären, sondern in wilder Ehe
zusammenlebten“.
Leugner der Jungfräulichkeit Mariens
Schließlich verweist der Artikel der Piusbruderschaft
auf eine dritte schwere Häresie in einem von Mons. Müller Mitte der 1990er Jahr unter dem Titel „Katholische
Dogmatik“ veröffentlichten Buch.
Darin leugnet der Bischof das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens
in der Geburt.
In dem Skandal-Text heißt es: Es gehe – so der damalige Hw. Müller – dabei „nicht um
abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung
der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern
um den heilenden und erlösenden Einfluss der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.
Der Artikel
der Piusbruderschaft kontert: „Dabei geht es nach kirchlicher Lehre eben doch genau darum.“
Das katholische
Dogma von der Jungfräulichkeit lehrt die Unversehrtheit der Muttergottes – und ihres Hymen – „vor, während
und nach“ der Geburt Christi.
In der Hölle sind nur Piusbrüder
Abschließend erwähnt der Text der
Piusbruderschaft die Irrbehauptung des Bischofs, daß die Hölle vermutlich leer sei.
Außerdem sei das
Fegefeuer für den Bischof kein langer leidensvoller Prozeß, sondern eine Art Blitzreinigung.
Den Opfercharakter
der Messe leugne der Bischof in seiner Dogmatik zwar nicht. Er deute diesen aber um:
„Jesus, an den gedacht
wird, vergegenwärtigt sich selbst in Wort und Mahlfeier.
So läßt er die Jünger an seiner Selbsthingabe
an den Vater im Heiligen Geist und an seiner pneumatisch vermittelten Koinonia/Communio mit dem Vater …
teilhaben.“
Wieder muß der Beitrag auf der Seite der Piusbruderschaft dem ehemaligen Dogmatik-Professor
Katechismus-Nachhilfestunden geben:
„Hier ist die Eucharistie also wesentlich ein Mahl, bei dem eines
Opfers gedacht wird, während die Messe in Wirklichkeit ein Opfer ist, aus dem das eucharistische Mahl
nur folgt.“
Email-Adressen der Empfänger
137 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Diese Meldung ist der Brüller! Den einen ist Bischof Müller zu konservativ, den anderen zu liberal.
Die eigentliche Frage ist doch, was man unter einem Dogma im Sinne der kirchlichen Tradition und Heilsgeschichte
in der heutigen Zeit verstehen kann bzw. welche Bedeutung es für heutige Menschen einnimmt, so dass es
als hilfreich für das eigene Leben überhaupt verstanden werden kann. Dasselbe gilt für die Jungfrauengeburt,
die es wie man weiß auch in anderen Religionen o. ä. gegeben hat, um das göttliche Handeln und Eingreifen
deutlich zu machen. Und darauf kommt es doch letztlich an!
der neokonservativ-altliberale Bischof Herrlich!!!! Bestes kreuz.net-Sprech Aber was denn nun neokonservativ
oder altliberal? Könnt Ihr Euch nicht entscheiden?
Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren Auch dieses Jahr läuft der neokonservativ- altliberale
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg Amok. Wie kann man gleichzeitig konservativ und liberal
sein?
@der Rabe Otto: Sie haben noch etwas Wichtiges vergessen! Das Konkordat, das der Führer und Reichskanzler
Adolf Hitler mit dem Heiligen Stuhl geschlossen hat!!!
Krankhafter Hass Anders kann man Ihre Beiträge nicht verstehen, lieber Herr OttoderRabe. Sie unterscheiden
sich in nichts von den anderen Exoten auf dieser Seite.
@Einfalt Ich mag keine Relativisten, die an Laientexten rumdoktern, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln
gefressen. Der Kampf ist und bleibt ein gemeines, hinterhältiges, Exkrement, welches dazu Anlaß gab
die Kirchensteuer einzuführen. Seither will jeder Steuermann sein. Vergiss es. Der Kampf ist verloren.
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus „die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im
gleichen Satz Bischöfe der katholischen Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden. Da besteht überhaupt
kein Widerspruch. Anscheinend übersteigt es Ihr Vorstellungs- vermögen, daß Bischöfe der kath. Kirche
einer irrigen Ideologie huldigen. Mit dem Ketzerbischof Müller haben Sie ja schon einmal ein Beispiel,
auch wenn Sie sich dem verschließen. Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen,
noch dazu in „anmaßender Weise“! Jeder Katholik ist dazu verpflichtet, den kath. Glauben gegen Häretiker
zu verteidigen. Egal, welches Amt diese innehaben.
Anspruch und Wirklichkeit Einen hohen Anspruch zu formulieren ist relativ einfach. Ihm treu zu sein, fast
unmöglich. Ich erkenne bei Ihren Beiträgen keinen Anspruch. Ihre Formulierungen sind teilweise verachtend
und unnötig aggressiv. Ihr Beitrag zu A.H. ist damit nicht gemeint. Man kann aus Ihren Postings einen
durchgehenden roten Faden erkennen. Sie unterscheiden sich nicht wesentlichen von den anderen merkwürdigen
Gestalten auf dieser Seite.
@ vitrivius2010: Wieso – frage ich Sie in meinem letzten Post für diesen tag – dikreditiere ich die Kirche,
wenn ich gegen A.H. und das Schundwerk „Mein Kampf“ schreibe? Wo sehen Sie denn da Zusammenhänge????
Ich sehe da bei Ihnen Armseligkeit…
@Vorposter @Kleingeist Man sollte es nur lesen, um zu erfahren, was für ein Verbrecher A.H. wirklich
war, und wie er schon in frühen Jahren vor seiner „Machtergreifung“ den Krieg geplant hat! Nennen Sie
mir doch bitte mal die Seite, auf der das stehen soll! @diakonus Auch ein Professor der Soziologie, ja
auch ein Nicht-Akademiker kann theologische Wahrheit erkennen und treffend formulieren! Wenn die FSSPX
die Einheit mit dem modernistischen Rom sucht, dann um der Einheit der katholischen Kirche willen. Man
ist sich in deren Reihen aber durchaus bewusst, dass dies nur um den Preis einer radikalen Wandlung der
Haltung der Sektenhierarchie zum 2. Vatikanum erfolgen kann. Insofern dürften die Aussichten in der Tat
nicht gut sein. Möglicherweise wird kein Weg an einem echten Schisma vorbeiführen. Das würde es den
traditionsorientierten, wahrhaft katholischen Kräften dann sicher auch leichter machen, wieder einen
wahren Papst zu wählen und eine gültig geweihte Hierarchie aufzubauen!
Ei oder Henne ? Bei Ihnen, lieber Großwildjäger fragt man sich unwillkürlich, was zuerst da war, der
Anlass zu Hassen oder der Hass. Dass Ihnen kein Argument zu billig ist, die katholische Kirche und Ihre
Diener zu diskreditieren haben Sie tausendfach bewiesen. Auch Ihre pseudointellektuellen Scheinargumente
sind leicht zu durchschauen. Ein armseliges Schauspiel, das Sie da abgeben.
@ Antipacelli: Dieses von Ihnen immer wieder angepriesene Schundwerk mit seinen Lügen und dem schon pathologischen
Antisemitismus zählt wirklich nicht zu den galubwürdigen Dingen. Man sollte es nur lesen, um zu erfahren,
was für ein Verbrecher A.H. wirklich war, und wie er schon in frühen Jahren vor seiner „Machtergreifung“
den Krieg geplant hat!
@ Antipacelli und Graf von Gaken: fast lustig Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben, daß
die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen sie doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker machen
und offen für ihre Sekte werben. Ich werde mich nicht vom Acker machen, aber weiter amüsieren, dass
die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im gleichen Satz Bischöfe der katholischen
Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden. Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen,
noch dazu in „anmaßender Weise“! Leider nicht nur lustig, sondern mindestens so tragisch-traurig! Ein
wahrer Katholik muss argumentieren… Genau! Dann beleidigen sie aber nicht unsere gemeinsame Intelligenz
und argumentieren mit Autorität eines Professors für Soziologie und Wissenschaftslehre! Dass er noch
dazu ein Anhänger der obskuren Richtung des Sedisvakantismus ist, macht ihn bnicht gerade seriöser.
Und mit Sicherheit nicht katholisch. „Konzilssektierer“????? Wenn sie das ernst meinen: Warum möchte
die Piusbruderschaft dann wieder zur katholische Kirche gehören und jammern, dass so viele Bischöfe,
Theologen und Glkäubige sie ablehnen?
@Kleingeist: Lies erst mal „Mein Kampf“!!! „Der jüdische Staat war nie in sich räumlich begrenzt, sondern
universell unbegrenzt auf den Raum, aber beschränkt auf die Zusammenfassung einer Rasse. Daher bildete
dieses Volk auch immer einen Staat innerhalb der Staaten. Es gehört zu den genialsten Tricks, die jemals
erfunden worden sind, diesen Staat als „Religion“ segeln zu lassen und ihn dadurch der Toleranz zu versichern,
die der Arier dem religiösen Bekenntnis immer zuzubilligen bereit war. Denn tatsächlich ist die mosaische
Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse. Sie umfaßt daher auch nahezu
alle soziologischen, politischen sowie wirtschaftlichen Wissensgebiete, die hierfür überhaupt nur in
Frage zu kommen vermögen.“ (S. 165) „Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung
zur Reinerhaltung des Blutes des Judentums sowie zur Regelung des Verkehrs der Juden untereinander, mehr
aber noch mit der übrigen Welt, mit den Nichtjuden also. Aber auch hier handelt es sich nicht um ethische
Probleme, sondern um außerordentlich bescheidene wirtschaftliche. Über den sittlichen Wert des jüdischen
Religionsunterrichts gibt es heute und gab es zu allen Zeiten schon ziemlich eingehende Studien, die diese
Art von Religion nach arischen Begriffen als geradezu unheimlich erscheinen lassen. Die beste Kennzeichnung
jedoch gibt das Produkt dieser religiösen Erziehung, der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser Welt,
und sein Geist ist dem Christentum innerlich fremd…“ (S. 336)
@ Antipacelli: Zum wievielten Male muss ich Ihnen unter die Nase reiben, dass „Judentum“ eine Religion
bedeutet? Und an Ihrer Stelle wäre ich sehr, sehr vorsichtig damit, die jüdische Religion als „Organisation
internationaler Kriminalität“ zu bezeichnen…
@axel: Wie schon der Arianismus zur Zeit des hl. Athanasius dürfte wohl auch der moderne Arianismus hauptsächlich
vom Halachajudentum verursacht und gefördert sein. Deren Ziel ist es, die christlichen Kirchen in einen
noachidischen Anhang ihrer Organisation internationaler Kriminalität, genannt „Judentum“, zu überführen!
o^/
@Brandenburgis: Sehr bedenklich, in der Tat, der ganze Fatima Komplex. Meinen Sie damit auch die Interpretation
des 3. Geheimnisses durch die Glaubenskongregation, also des damaligen Präfekten Joseph Ratzingers? Aber
schlafen Sie erstmal eine Nacht darüber, eine gesegnete gute Nacht!
Ein Ketzer-Bischof will die Pius-Bruderschaft belehren @Antipacelli Die Meinung eines überzeugten Lutheraners:
Ratzinger alias Benedikt XVI ist seinen Überzeugungen nach ein eindeutiger Arianer. Jeder gläubige Christ,
egal ob evangelisch oder römisch-katholisch ist aufgefordert, seinen Irrlehren zu widersprechen und ihn
als Irrlehrer öffentlich als solchen darzustellen. Es ist traurig, daß der alte Sauerteig von Arianus,
der leider in der sogen. Existentialtheologie der ebenfalls sogen. evangel. Theologen vom Schlage eines
Rudolf Bultmann und seiner Schule in Form der historisch-kritischen Schriftauslegung fröhliche Urständ(=Auferstehung)
feiert, nun in höchste Stellen auch der römischen Kirche vorgedrungen ist. Alle gläubigen Christen,
denen die vom Heiligen Geist ge- wirkten Einheit des Leibes Jesu Christi ein geistliches Bedürfnis und
Herzensanliegen ist, können nicht mehr auf die Amtskirchen rechnen, die mittlerweile alle beide als abgefallene
Kirchen (biblisch: zu Hure ge- worden) anzusehen sind.
@Sinah Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits bezeichnen
Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“. Mal abgesehen von der Geschichte mit dem Oratoriumswasser (und
evtl. auch der von der dämonischen Strahlung), wo ich zugegebenermaßen zu wenig darüber weiß, was
er aber auch wohl nicht zum Dogma erhebt, sind die Positionen Prof. Siebels für mich bisher größtenteils
nachvollziehbar gewesen, auch wenn er kein professioneller Theologe ist. Die „Einsicht“ ist deshalb mit
Vorsicht zu genießen, weil sie nicht uneingeschränkt „sedisvakantistisch“ ist. Zu denken gibt z.B. die
Zensur, die von der Einsicht-Redaktion (dürfte weitgehend mit dem eingeweihten Eberhard Heller identisch
sein!) an dem Artikel von Prof. Siebel vorgenommen wurde www.oratorium-editor.de/…andlungen/index.html.
Dass Prof. Siebel in dieser dubiosen Zeitschrift publiziert, kann ich mir nur so erklären, dass es derzeit
die einzige, regelmäßig erscheiende Zeitschrift im deutschsprachigen Raum ist, in der (auch) sedisvakantistische
Positionen vertreten werden. Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich und lästerlich.
Habe den nicht gelesen, kann daher nicht nachvollziehen, was für Sie da „unerträglich und lästerlich“
sein soll. Meine Meinung zu Fatima: eine einzige große Täuschung!!!
@Bagalut_cgn: …kein glaube macht satt, heilt krankheiten etc…und wie kann man erhabenheit eines nichtexistierendenden
dings messen??… fällt dir wieder mal nix vernünftiges als antwort ein…???liefer mir einen belegten
beweis!!!!!!! Weiter unten habe ich schon geantwortet, aber für jemanden der anscheinend keinen Glauben
hat, wird wahrscheinlich keine Antwort genügen. Einen belegten Beweis kann ich Ihnen auch nicht geben,
weil nur der Glaube den Beweis von etwas, das man nicht sieht und kennt, liefert. Hebräer 11,1 Der Glaube
aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein (Beweis) von Dingen, die man nicht
sieht.
@Mary Cruz: Jahwe als der Gott Israels des Alten Bundes ist auch Bestandteil des katholischen Glaubens,
insofern als sich Gott damals noch nicht als dreipersönlich geoffenbart hat, einverstanden! Die moderne
Bibeltheologie ist aber – Gott sei Dank! – inzwischen so weit, dass sie auch unterschiedliche Gottesbilder
im AT voneinander abgrenzt. Und das mit „Jahwe“ in Verbindung zu bringende Gottesbild, wie es insbesondere
in den Geschichtsbüchern (Pentateuch + Jos + Ri), aber auch bei den Propheten aufscheint, ist eben stark
geprägt von den Kriegserfahrungen Israels bis hin zur Vernichtung ganzer Städte und Völker durch Gott
direkt (z.B. Sodom und Gomorra) oder durch die Krieger seines Volkes Israel, das sich das Land Kanaan
nun einmal gewaltsam erobert hat und dabei wohl auch zahlreiche Städte platt gemacht hat. Für Christen
hat sich das Gottesbild mit Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch durch sein Erlösungsopfer am Kreuz,
grundlegend gewandelt. Jetzt geht es nicht mehr darum, dass Städt oder Völker kollektiv Schuld auf sich
laden und dafür die kollektive Todesstrafe verdient haben. Jesus hat vielmehr Barmherzigkeit und Verzeihen
gepredigt. Da ist für Rache, Haß und Vernichtung, wie es von den Propheten wie Jeremia oder Obadja mit
Blick auf die Feinde Israels (insbes. Amalek und Edom) gepredigt wurde, nicht mehr viel Platz!
@antipacelli: inakzeptabel „Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht
zu genießenden – „römisch-katholischen Zeitschrift“ Einsicht erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen
mit Rom“ bestätigt:“ Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits
bezeichnen Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“. Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich
und lästerlich.
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus Dogma betreffen Glaubenswahrheiten…nicht biologische Umstände.
Was definitiv nicht stimmt. Denken Sie z.B. an die Fleischwerdung des Göttlichen Wortes. Auch dies ist
eine biologische als auch eine Glaubenswahrheit. Dogmen gelten im Übrigen in dem Sinn in dem diese zur
Zeit ihrer Verabschiedung definiert wurden. Da kann nicht irgendein Bischof daher kommen und im Nachgang
seine irrige Privatmeinung in anmaßender Weise zum Maß der Dinge erheben. Wahrheiten ändern sich nicht.
Das ist ja der Fehler der VII- Ideologen, daß sie nicht in der Lage oder willens sind, logisch zu denken.
Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben, daß die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen
sie doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker machen und offen für ihre Sekte werben. So aber täuschen
sie die Gläubigen, in dem sie für katholisch ausgeben, was nicht katholisch ist.
@Antipacelli: Sehen Sie sich doch nur mal die Kameraden Lehmann, Kasper, Zollitsch, Müller & Konsorten
an! Diese Herren huldigen längst alle dem jüdischen Kriegsgott Jahwe-Moloch-Mammon, aber schon längst
nicht mehr dem Dreifaltigen Gott der Katholiken!!! Das würde auch ihre Beteiligung an der staatlichen
„Fristenendlösung“ erklären; auch wenn sie von dem Abtreibungsverein „Donum vitae“ abgelöst wurden.
„Donum vitae“ ist die Weiterführung der Scheinausteilung für die Abtreibung. Der Kindermord-Verein wurde
von Alois Glück gegründet. Trotzdem haben ihn die Bischöfe zum Vorsitzenden des Zentralkomitees deutscher
Katholiken gewählt bzw. zugelassen. Insofern stimmt das mit den Götzen Moloch und Mammon – nur würde
ich Jahwe nicht als jüdischen Kriegsgott bezeichnen. Das Alte und das Neue Testament gehören zusammen,
weil das Alte Testament auf den erwarteten Messias, also auf Jesus Christus hinweist.
@Brandenburgis: Das kann es eben nicht!!! Versuch das doch mal nachzustellen. Ohne besonderen Willenseinsatz
schafft das keiner!!! Und dann schau dir mal dieses Bild an. Aufgenommen beim Weltjugendtag in Köln.
Es ist auch in einem Bildband zum WJT zu finden: Bild …stholyfamilymonastery.com/…/benedictsalute2.jpg
Ob bearbeitet oder nicht, zu denken geben vor allem die folgenden Bilder und Texte!!! Pope Ratzinger
Displays the Satanic Hand Sign educate-yourself.org/…andsign23feb09.shtml („Papst“ Ratt-Singer zeigt
das satanistische Handzeichen)
@Mary Cruz: Und ob!!! Wenn das, was Sie schreiben für Joseph Ratzinger und Karol Wojtila gilt, dann gilt
es wahrscheinlich auch für den Episkopat, jedenfalls den deutschsprachigen Sehen Sie sich doch nur mal
die Kameraden Lehmann, Kasper, Zollitsch, Müller & Konsorten an! Diese Herren huldigen längst alle dem
jüdischen Kriegsgott Jahwe-Moloch-Mammon, aber schon längst nicht mehr dem Dreifaltigen Gott der Katholiken!!!
o^/
@Antipacelli: Wenn das, was Sie schreiben für Joseph Ratzinger und Karol Wojtila gilt, dann gilt es wahrscheinlich
auch für den Episkopat, jedenfalls den deutschsprachigen. @Brandenburgis: Ist das Foto echt, oder wurde
es mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet?
@Mary Cruz: Es ist leider nicht übertrieben! Ich habe die von mir genannten Publikationen auch fast ganz
gelesen :)% (schön, dass wenigstens dieses Smiley jetzt wieder da ist! ) und es ist tatsächlich so,
dass sich die darin enthaltenen Argumente nicht widerlegen lassen. Ratzinger ist in ähnlicher Weise ein
apostatischer Wirrkopf wie schon sein Vorgänger, der Globetrottel Karol Wojtyla einer war! o^/
Fortsetzung aus dem Aufsatz von Prof. Siebel „Verhandlungen mit Rom“ „Damit hat Ratzinger nicht nur einzelne
Glaubenssätze abgelehnt, vielmehr ist damit die Grundlage des Christentums aufgegeben und zugleich die
Kirche als göttliche Einrichtung verworfen worden. Eine Erlösung ist für Ratzinger nicht nötig, und
einen Erlöser hat es für ihn nicht gegeben. Deshalb muss eindeutig gesagt werden, dass Ratzinger weitaus
gefährlicher für den kath. Glauben ist als es Martin Luther war, denn dieser hat nicht die Gottessohnschaft,
das Gottsein Jesu von Anbeginn, in Frage gestellt, ebenso wenig wie die anderen „Reformatoren“ seiner
Zeit. Ratzinger übertrifft auch den Arianismus in dessen Ablehnung des katholishen Glaubens. Dieser ordnete –
das Wort zwar dem Vater unter, hob es aber doch über alle Menschen hinaus – während Ratzinger Jesus
Christus nur als Menschen betrachtet, dem „Göttlichkeit“ als Verdienst verliehen wurde. Ratzinger ist
damit ein apokalyptisches Ereignis, ein Antichrist mit einer dämonischen Verführungsmacht ersten Ranges.
Das Wort des heiligen Johannes ist hier passend: „Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, dass
Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet,
hat auch den Vater nicht“ (1. Jh 2,22). Obwohl jeder Christ über einen solchen vom Glauben abgefallenen
Apostaten tief empört sein müsste, hat die Priesterbruderschaft die Diskussion über die Rechtgläubigkeit
Ratzingers noch nicht aufgenommen…“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…
mary… früher wurden die menschen durch die indoktrinierung der kirche geprägt. die zeiten sind vorbei!!!!
da es dank des informationszeitalters genügend quellen gibt, sich zu informieren.was mann/frau davon
für richtig halten, liegt in deren ermessen und in niemandes anderen sonst…es geht um wirklich lebensrelevante
dinge. kein glaube macht satt, heilt krankheiten etc…und wie kann man erhabenheit eines nichtexistierendenden
dings messen??…
@Mary Cruz: Joseph Ratzinger betreibt in der Tat eher eine „Theologie von Unten“ als eine „Theologie von
oben“, d.h. eher eine am satanistischen Halachajudentum und seinen Irrlehren orientierte Scheintheologie
als eine an der Glaubenshinterlassenschaft („depositum fidei“) orientierte katholische Theologie! o^/
Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht zu genießenden – „römisch-katholischen
Zeitschrift“ Einsicht www.einsicht-aktuell.de/ erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen mit Rom“
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe… bestätigt: „Man muß Ratzinger genau lesen und jeden
Satz, der katholisch zu sein scheint, genau in seinem Inhalt zur Kenntnis nehmen, um zu begreifen, welche
Ungeheuerlichkeiten er vorträgt. Der Glaubensbegriff, das heilige Meßopfer, das Priestertum, die Auferstehung,
das Gericht, um nur einiges zu nennen, werden umgebogen, zersetzt oder in neu-heidnische Formen umgegossen.
Das Schlimmste aber ist, dass Ratzinger die grundlegende christliche Lehre von der Gottessohnschaft Jesu
Christi leugnet. Für ihn ist Jesus nur ein besonders begnadeter Mensch, nicht aber Gott von Ewigkeit.
Ratzinger scheut sich nicht, das „Gottsein“ aus dessen knechtischem Gehorsam abzuleiten. Damit soll Jesus
der „wahre Mensch“ sein, der durch seine „völlige Hingegebenheit“ zum „Ineinanderfall von Gott und Mensch“
geworden sei. Dabei ist „die Auferweckung Jesu Christi aus den Toten“ für Ratzinger „die offene Parteinahme
Gottes für ihn“, sie „begründet seine bleibende Herrschaft“. www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…“
@bagalut_cgn: Heute im „Informationszeitalter“ werden die Menschen durch die Medien geprägt. Die Medien
können jeden vernichten, der außerhalb der Konfessionen von Gott spricht. So krank ist unsere Zeit!
Die Wissenschaft will dem Menschen dienen und ist doch begrenzt. Wo ist das Ziel des Menschen, die Selbsterkenntnis,
die die Voraussetzung ist, um Gott zu erkennen und das Ganze, aus dem alles hervorgeht? Der Herr der Welt
ist der Widersacher und Spalter, der das verhindert. So wird auch die geistige Annäherung an die Inhalte
der Hl. Schrift und der Lehre Jesu Christi verhindert, in der es um die Rettung der Seele, nicht zuerst
des Körpers, geht.
mary… der gute mann ist 750 jahren tot!!! wie kann man so jemanden als maßstab nehmen????wissenschaft
hat dem menschen zu dienen…im guten, wie im schlechten…und wissen zu verscaffen…über die entstehung
der welt, der heilung von krankheiten etc
@Antipacelli: Begrenztheit der Naturwissenschaft… Ja, aber Th. v. Aquin stellte damals schon die Forderung,
dass Wissenschaft nur allein dem Zweck dienen sollte, Gott in seiner Erhabenheit zu erkennen. Leider hat
sich doch mehr die Weltanschauung eines Roger Bacon (1212-1294) manifestiert: „Die Philosophie hat sich
um den Inhalt der Kirchenlehre gar nicht zu bemühen, desto mehr aber um vernünftige und wissenschaftliche
Beweisführung. Ihr Zweck ist nicht die Sorge um den Inhalt von Glaubensgrundsätzen, das soll sie der
Theologie überlassen. Die Philosophie strebe stets nach Vernunft, Erfahrung und Forschung und sei bemüht,
wirklich zu einer Wissenschaft zu werden!“ Die reine Theologie muss heute in den Hintergrund treten und
wird von einigen Wenigen in der Kirche und in den Orden gehütet. Was aber Joseph Ratzinger in seinem
Buch „ Betrachtungen über den Marienglauben in der Kirche“ 1977 schrieb, ist eine Vermischung des Biologischen
mit dem Geistigen, der Biologie mit der Theologie, was meiner Meinung nach auf die „aufgeklärte“ und
„reformierte“ Theologie zurückzuführen ist.
@Mary Cruz: Natürlich haben die Naturwissenschaften p.d. einen anderen Gegenstand als die Theologie Dennoch
ist es nicht so, als ob es sich um zwei Wirklichkeiten handelte, die partout nichts miteinander zu tun
haben. Natürlich wird von atheistischen „Wissenschaftlern“ auch heute noch gerne das eine gegen das andere
ausgespielt im Sinne des Gagarin’schen Botmots (besser Mauvaismots) „Ich war im Himmel (Weltall), habe
aber von Gott nichts gesehen“… So etwas ist von der übelsten Sorte. Andererseits sind die Naturwissenschaften
schon im 20. Jahrhundert an allen Ecken und Enden an ihre Grenzen gestoßen. Und was ist erträglicher
für die theologische Erkenntnis als die Erkenntnis der eigenen Kontingenz (Endlichkeit, Begrenztheit)?
Diese Begrenzheit sollte aber natürlich auch von allen immer anerkannt werden. Erklärungen wie die vom
H.H. Ratzinger, das Turiner Grabtuch sei „mit Blut gemalt“ sind falsch und irreführend. Richtiger und
zugleich hilfreicher wäre es, zu sagen: „Das ist ein nicht von Menschenhand gemaltes Bild“ oder „die
Wissenschaft kann bis heute nicht erklären, wie das Bild auf das Tuch gekommen ist“, um nur ein berühmtes
Beispiel zu nennen!
@Antipacelli: Was ist das denn: Die „moderne Wissenschaft“? Mit den modernen, ihre eigene Begrenztheit
anerkennenden, auch von ihr praktisch Unerforschbares anerkennden Naturwissenschaften à la Heisenberg
usw. ist Theologie durchaus vereinbar! Thomas v. Aquin und Roger Bacon stritten damals schon über die
Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft. „Das Geringste an Erkenntnis, das einer über die erhabenen
Dinge zu gewinnen vermag, ist ersehnenswerter als das genaueste Wissen von den niederen Dingen“, sagte
daraufhin Thomas v. Aquin. Theologie findet heute auf breiter Basis nur noch Anerkennung, wenn sie mit
moderner wissenschaftlicher Methodik „aufgearbeitet“ wird. Gott entzieht sich aber der wissenschaftlichen
Beweisführung, ist aber dem eingeweihten Theologen in Seiner Übernatürlichkeit erkennbar. Religiöse
Erkenntnis läßt sich nun mal nicht in die Methodik der modernen Wissenschaft zwingen. Genau das versuchen
aber die „reformierten“ Theologen, indem sie sagen, dass die moderne Wissenschaft endlich auch, z. B.
im Teilchendualismus, die Dualität unseres Daseins begriffen hätte. Es kann darum keine Verbindung zwischen
Wissenschaft und Mystik geben, weil die Wissenschaft die Spaltungen in der Welt betreibt, während es
bei der Religion um das übernatürliche, ewige Leben des Menschen und seine Weltüberwindung geht.
@diakonus Zu ihrer Vorbemerkung: Ein wahrer Katholik muss argumentieren und er kann es auch, da sein „System“
im Unterschied zu allen anderen Weltanschauungen in sich stimmig ist. Zu 3. * Vor seiner Wahl war Ratzinger
ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen Themen geäußert hat. Ob er
deshalb auch katholisch war, steht auf einem anderen Blatt. Wer den von Prof. Dr. Wigand Siebel herausgegebenen
Sammelband Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers (3. Aufl. Saarbrücken 2006) www.oratorium-editor.de/…edikt-xvi/index.html
oder das von ihm und Dr. Carl Angermayr herausgegebene Heft Ratzingers römische Apostasie-Symbolik …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-_glaub…
gelesen hat, wird davon überzeugt sein, dass er es nie wirklich war. o^/ Zu 4. * Ich nehme an, die von
ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet
und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten Theologen. Die Sätze sind korrekt
wiedergegeben. Die Spannung zu anderen Theologen war von Ratzinger beabsichtigt, sonst hätte er das ja
nicht so geschrieben! Zu 5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“ trifft die Sache insofern, als die Konzilstexte
Irrlehren enthalten, die aber von den Konzilssektierern als solche geleugnet werden! Zu 6. * Im Artikel
geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft. Ich persönlich habe schon die
Erfahrung gemacht, dass es bei denen – zumindest mal, was P. Schmidberger betrifft – auch so etwas wie
Lernfähigkeit gibt…!
@ Panticelli: 7 Punkte ich staune, dass es hier auch Leute gibt, die argumentieren. Danke! Trotzdem: 1. *
Mein „Heiliger Vater“ ist der eine Heilige Vater, die erste Person der Trinität. 2. * Mein Papst ist
seit 2005 Benedikt XV, in der direkten Anrede steht ihm die Anrede „Heiliger Vater“ zu Recht zu. 3. *
Vor seiner Wahl war Ratzinger ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen
Themen geäußert hat. 4. * Ich nehme an, die von ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie
sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten
Theologen. 5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“ soll beleidigen und die Wahrheit falsch erscheinen
lassen. 6. * Im Artikel geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft. 7. *
Alle die, die in der Schule Jesu sind, sind aufgerufen, von ihm zu lernen.
@diakonus: Fehlende Lernbereitschaft ist nicht auf der Seite der katholisch gebliebenen, sondern auf Seiten
der Konzilssektierer à la Müller & Ko. zu verzeichnen!!! Meditieren Sie doch bitte mal die Ausführungen
Ihres „Heiligen Vaters“, wie ich sie gestern um 11:34 Uhr hier in diesem Strang zitiert habe und Sie werden
sehen, dass Ihre Aussage von wegen Dogm(en) betreffen Glaubenswahrheiten…nicht biologische Umstände
nicht wahr ist. Andernfalls: Was würde z.B. der Glaube an die Auferstehung Christi (und aller Menschen)
für einen Sinn machen, wenn er nur ein Ereignis in den Seelen der Jünger Christi gewesen wäre und keine
Entsprechung in der äußeren Wirklichkeit gehabt hätte?
DIE HOMO-SS MARSCHIERT WIEDER … HABT KEINE ANGST VOR DEN HOMO-SS-TRUPPS DER NEUEN HOMO-FASCHISTISCHEN
MACHTHABER … BALD WERDEN ALLE EBENEN DER GESELLSCHAFT MIT DER HOMO-IDEOLOGIE DURCHSETZT SEIN UND JEDER
VERSTOSS DAGEGEN ENDET IM HOMO-KZ …
@Diakonus:@Graf von Galen: Theologisch ist Maria auch im Zusammenhang mit dem „Geist der Weisheit und
Offenbarung“ zu sehen, Sophia, die Sonnenfrau aus Apk 12 www.kreuz.net/bookentry.7441.html
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus Wenn Sie sich von den VII- Ideologen ein X für ein U vormachen
lassen wollen, bitte. Ihr Problem. Es ist manchmal viel einfacher als man denkt. Man muß nur seine rosarote-
Brille absetzen und den Rest seines gesunden Menschenverstandes einsetzen. Das Dogma lautet, daß die
Hl. Gottes- mutter vor, in und nach der Geburt war und in Ewigkeit sein wird. Bischof Müller bestreitet
ausdrücklich ihre biologische Jungfernschaft und leugnet damit das Dogma aus. Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
Entweder sie ist während des Geburtsvorgangs Jungfrau geblieben oder eben nicht. Die Kirche sagt, sie
ist es geblieben und Bischof Müller stellt sich gegen die Kirche und bestreitet dies. Anathema est !
Wenn hier also jemand außerhalb der kath. Kirche steht, dann ist es Bischof Müller. Er sollte daher
seine Ketzereien zurücknehmen oder von seinem Amt zurücktreten.
@diakonus: Widerspruch Euer Ehren! Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit
Mariens, sondern erklä#rtz sie. Im Unterschied zum H.H. Ratzinger wird die Jungfräulichkeit Mariens
vom NPD- und Deutschenhasser Müller nicht einfach erklärt, sondern weg-erklärt. Hinterher ist von diesem
Dogma (und in der Folge zu fürchtender Weise auch noch von anderen!) genau 0,nichts übrig!!! o^/
mangelnder Kontalt zur Wirklichkeit Der Artikelschreiber leidet an mangelnden Kontakt zur Wirkichkeit.
Die schismatischen Akte der Piusbruderschaft sind eben keine „kirchenrechtliche Spitzfindeigkeit“ sondern
traurige Realität der Sünde. Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit Mariens,
sondern erklä#rtz sie. Dass diese Erklärung für manche hier nicht verständlich ist, ist zu Kenntnis
zu nehmen.
@Mary Cruz: Was ist das denn: die „moderne Wissenschaft“? Die Theologie allein wird nicht mehr anerkannt,
aber sie läßt sich nicht mit der modernen Wissenschaft vereinbaren. Als naturwissenschaftlich nicht
völlig Unbeleckter sehe ich das etwas differenzierter! Die Unvereinbarkeit dürfte passen, wenn man schon
längst überholte Denkmodelle wie das von Darwin oder Haeckel zum Maßstab aller Dinge macht, was aber
weniger in den Naturwissenschaften, umso mehr aber in einem pseudowissenschaftlichen, de facto aber eher
als ideologisch (weltanschaulich) einzustufenden „Umfeld“ derselben geschieht. Mit den modernen, ihre
eigene Begrenztheit anerkennenden, auch von ihr praktisch Unerforschbares anerkennden Naturwissenschaften
à la Heisenberg usw. ist Theologie durchaus vereinbar!
Der Zwerg: Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus
um? Die Aussagen über die Jungfräulichkeit der Gottesmutter und Gottesgebärerin Maria sind eines Bischofs
nicht würdig. Es passt eher zu einem Naturwissenschaftler als zu einem Theologen. Die meisten nachkonziliaren
Theologen sind in Wahrheit nichts anderes als Naturwissenschaftler; und was schafft Wissenschaft? Sie
schafft Wissen, wie z. B. bei der Einrichtung immer größerer Gen-Datenbanken. Der Herr der Welt verhindert
die Erkenntnis des Ganzen, indem er das Eine und Ganze in eine Vielheit aufspaltet. Das ist der Grund,
warum die heutige Theologie in einen paradoxen Erklärungsnotstand geraten ist, weil Rationalisten nichts
mehr mit metaphorischen Antworten zwischen Theologie und Wissenschaft anfangen können. Die Theologie
allein wird nicht mehr anerkannt, aber sie läßt sich nicht mit der modernen Wissenschaft vereinbaren,
auch wenn es neoliberale Theologen und Bischöfe mit weihevollem Blick verkünden.
Der (Hochwürdige?) Herr Müller hätte vielleicht seinen „Ratzinger“ besser studieren sollen…?! Hw.
Joseph Ratzinger schrieb in seinen, 1977 erstmals erschienenen „Betrachtungen über den Marienglauben
der Kirche“ Die Tochter Zion im Hinblick auf die Geburt Jesu aus Maria, der Jungfrau („Jungfrauengeburt“):
„Nur auf den geistigen Sinn komme es an, so sagt man, das Biologische könne für die Theologie nicht
wichtig sein und sei lediglich als symbolisches Ausdrucksmittel zu werten. Aber dieser Ausweg, so plausibel
er scheint, führt in Wirklichkeit in eine Sackgasse; er erweist sich bei näherem Zusehen als Täuschung.
Die großzügige Trennung von ‘Biologie’ und Theologie läßt nämlich genau den Menschen aus; sie ist
an dieser Stelle ein Widerspruch in sich selber, denn der springende Punkt des Ganzen liegt doch gerade
in der Aussage, daß im Humanen auch das Biologische human und erst recht im Theo-humanen nichts bloß
‘biologisch’ ist. Die Ausklamme-rung des Körperlichen oder Geschlechtlichen in die pure Biologie hinein,
die Rede also vom ‘Nur-Biologischen’ ist deshalb gerade die Antithese zu dem, was der Glaube meint, der
von der Geistigkeit des Biologischen und von der Leibhaftigkeit des Geistigen und Göttlichen reden will.
Hier kann man nur alles oder nichts haben; der Versuch, nach Abstoßung des Biologischen ein geistiges
Destillat zu behalten, ist Verneinung jenes Geistigen, um das es im Glauben an den Fleisch gewordenen
Gott geht.“ (3. Aufl., Einsiedeln 1978, 51-52)
Müller schafft sich Probleme Wie gesagt, er ist ein gescheiter Theologe, aber Glaubensstärke kann kein
deutscher Bischof vorweisen. Müller versucht den Spagat. Er will der Welt, den Medien gefallen, darum
muss er die Piusbruderschaft angreifen. Aber die Welt und die Medien geben ein Dreck um Müller. Hinzu
kommt, das manch ein Piusbruder eben katholischer ist als seine Kollegen und manchmal auch katholischer
als Müller selbst. Vernunft und Toleranz fehlen Müller gegenüber den Piusbrüdern total.
@zwerg: „neuerdings“ ist seit über 1350 Jahren!!! Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der
Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus um? Bereits die Lateransynode des Jahres 649 unter Papst
Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn sie von der „heiligen, immer
jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl. Geist empfangen, ohne Verletzung
(ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch nach der Geburt unversehrt fortbestanden“
(D 256). o^/ Papst Paul IV. erklärte 1555: „Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse semper in virginitatis
integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum“ (D 993), zu deutsch „daß die allerseligste
Jungfrau Maria immer in unberührter Jungfräulichkeit verblieb, nämlich vor der Geburt, in der Geburt
und allezeit nach der Geburt.“ o^/ (vgl. Ludwig Ott, Grundriß der katholischen Dogmatik, 10. Aufl., Freiburg –
Basel – Wien 1981, 245-246)
„bald in voller Einheit“ „Der HERR segne diese Arbeit und wir sollten beten, dass diese so gläubige Bruderschaft
bald in voller Einheit mit dem Stuhle Petri steht, denn von der Lehre her ist die FSSPX momentan römischer
als ROM.“ @NOM-OPFER 1991: Belustigend! Wer soll denn bald in voller Einheit mit dem Stuhl Petri stehen,
die ganz römisch-katholische Priesterbruderschaft? Ist das so schwer zu begreifen: Die Priesterbruderschaft
steht voll in Einheit mit dem Stuhl Petri und präsentiert voll und ganz die römisch-katholische Kirche.
Nein, wir sollten beten, daß ein Blitzstrahl des Heiligen Geistes den Vatikan und den gesamten Episkopat
derart erschüttert und sie zur Bekehrung zwingt. Diese nämlich haben das Schiff Petri verlassen.
heilige Maria Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten
in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung
des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß
der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“ Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der
Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus um?
Einige Fortschritte gibt es 1. Papst Benedikt XVI. betonte die Gültigkeit der „alten“ Messe. 2. Die Exkommunikationserklärungen
gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft wurden aufgehoben. 3. Rom und Ecône sprechen miteinander.
4. Papst Benedikt XVI. stellte wieder klar, daß die katholische Kirche die eine von Gott gegründete
Kirche ist. Papst Benedikt XVI. ist sehr vorsichtig, doch meine ich, daß er vieles Richtiges anstrebt.
DAS ändert aber nichts daran, daß ja kein einziger der Mißstände in Rom, bei der Kurie und beim Papst
selbst seither behoben worden ist. Ich kann es nicht verstehen, daß die FSSPX so tut, als sei B16 ein
Fortschritt gü. den Päpsten zuvor.
Wer die Exkommunikationserklärungen betrieb Nur zur Richtigstellung: Zwar war der damalige Kardinal Joseph
Ratzinger an den Verhandlungen zwischen Erzbischof Lefebvre und Wojtyla beteiligt, die Exkommunikationserklärungen
wurden aber von Wojtyla, nicht Kardinal Ratzinger verfügt. Eben weil Papst Benedikt XVI. die damaligen
Vorgänge mitbekam, weiß er, welch niederträchtiges Spielchen Wojtyla trieb, als er dem Erzbischof die
eigentlich schon zugesagte Bischofsweihe hintertrieb. Der Widerruf der Exkommunikationserklärungen dürfte
auch, vielleicht sogar vor allem deswegen erfolgt sein, weil Papst Benedikt XVI. damit ein Unrecht widerrufen
wollte – denn Wojtyla beging damals Unrecht, und Papst Benedikt XVI. weiß das ganz genau, auch wenn er
es nicht herausposaunt.
@liborius wen interessiert schon deine Meinung? In ein paar Jahren bist du eh unter der Erde, Klar werde
ich ich diversen Jahren unter der Erde sein – ‘Du aber auch …
@Gotthard, wen interessiert schon deine Meinung? In ein paar Jahren bist du eh unter der Erde, und die
Priesterbruderschaft St. Pius X. wird es immer noch geben! Christus vincit! Christus regnat! Christus
imperat!
Wer wollte einer jungen Frau den Tort antun… Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende
physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der
Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den
heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur… Das ist natürlicher
und besser als eine dogmengestützte Jungfräulichkeit, die keinem Menschen nichts bringt und Jesu auch
nict gebracht hat, wenn er als Sohn G*ttes auf dieser Welt geboren werden sollte, dass ihm dass Prädikat
von der Menschenfreundlichkeit Gottes zuerkannt worden ist. Dazu passt die Jungfräulichkeit wie die Faust
aufs Auge…, und von Leute mit Fäusten auf dem Auge ist sie auch erfunden worden, die Jungfräulichkeit
Marias. Wer wollte denn einer jungen Frau solch einen Tort auch antun…?
aus dem Schreiben des Papstes am 11. März 2009 schreibt der Papst an die Bischöfe: Um es noch einmal
zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen
Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind,
keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus. Damit soll deutlich werden, daß die jetzt zu behandelnden
Probleme wesentlich doktrineller Natur sind, vor allem die Annahme des II. Vatikanischen Konzils und des
nachkonziliaren Lehramts der Päpste betreffen. Man kann die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr 1962
einfrieren – das muß der Bruderschaft ganz klar sein. so viel aus den autentischen Dokumenten!
@Heggi: Volle Zustimmung! Wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X nur ein sektiererischer Haufen von
Irrgläubigen, so würde der Focus der römischen Aufmerksamkeit nicht auf sie zielen. ABER es sind nunmal
KATHOLIKEN UND PRIESTER NACH DER ORDNUNG MELCHISEDECHS! Wollen das die Leute nicht endlich einsehen?
Pius_Bruderschaft ist nicht homosodomitisch unzüchtig Diese Bruderschaft ist der ehrenwerte Fels in der
Brandung, den Zorn der Gerechten in sich tragend, führen diese ehrenvollen Brüder einen erfolgreichen
Kampf gegen die Kindermetzger. Ich danke den Brüdern mit einem warmen aufrechten Gruß.
Was wollen Sie Gotthard? Lefevbre hat sich durchgesetzt. Die Piusbruderschaft ist ein wesentliches Thema
der Kirche! Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht. Und so ist es auch mit der alten Liturgie. Der Kardinal,
der 1988 die Exkommunikation durchgesetzt hat, hebt sie als Papst wieder auf. Ist das schizophren oder
nur der Wirklichkeit gezollt? Gotthard, da können Sie geifern wie Sie wollen, die Karawane zieht einfach
weiter!!!
@Gotthard. Die Nuntiatur können Sie gerne anschreiben… aber ich denke mit ihrem Gesuch die Weihen untersagen
zu lassen werden Sie auf Granit beißen. Der Hl. Vater will die Aussöhnung mit den Anhängern von Msgr.
Lefebvre. Das werden auch Sie nicht verhindern können. Also lassen Sie den Dingen ihren Lauf und sparen
Sie sich die Tinte für die Nuntiatur! Mit besten Wünschen o^/
aus Zaitzkofen der völlig unbekannte Leiter der Pantoffel-Hochschule ohne jede Anerkennung macht sich
wichtig: Bischof Gerhard Ludwig Müller bezeichnete die für den 26. Juni in unserem Seminar geplanten
Priesterweihen als „Provokation“und „Akt des Schismas“. Diese harsche Kritik des Regensburger Oberhirten
irritiert nicht nur durch ihren scharfen Tonfall, sondern schießt auch am Ziel völlig vorbei. Seit geraumer
Zeit verlaufen die offiziellen Gespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft in einem sehr
freundschaftlichen und konstruktiven Klima. Von Anfang an war klar, dass erst nach Abschluss dieser theologischen
Gespräche die noch offenen kirchenrechtlichen Fragen – wie eben auch das Problem der Weihen – gelöst
werden. Daran wird auf beiden Seiten mit ganzer Energie gearbeitet. Dieser Typ ist ein Ober-Lügner und
Diffamierer des Papstes. Der Papst hatte eindeutig geschrieben, ALLE sakramentalen Handlungen seinen verboten –
insbesondere durch die Herren Weihbischöfe, deren Exkommunikation in einem Gnadenakt aufgehoben wurden –
und der zu einer schweren Krise in der Kirche führte. Eine mögliche Regelung kirchenrechtlicher Fragen
betrifft nicht das derzeitige Verbot von Priesterweihen durch die ehemals exkommunizierten Weihbischöfe.
Dieses Verbot war klar und eindeutig – doch die Pius-Typen gehen mit einer unverschämten Leichtigkeit
darüber hinweg … Gut das der Ortsbischof laut und eindeutig dazu Stellung genommen hat … die die
Pius-Fritzen heulen auf!
Die Einstellung und die Lästerlichkeit vieler Menschen erregt den GÖTTLICHEN ZORN. Nur durch das Opfer
seiner treuen Kinder und deren Fürbitte wird das Strafgericht GOTTES noch zurückgehalten. Die Schalen
des Zornes sind schon bis über den Rand gefüllt, nur die Menschen guten Willens verhindern noch deren
Ausschüttung über die versündigte und dekandente Menschheit!
@Pascal123 Ausgezeichnet, ich bin überrascht. oder nein, bin ich nicht, die leibliche Aufnahme Mariens
in den Himmel, in den des Herzens JESU, ist eine Voraussetzung für Gläubige. Sie hat keinen Thron, trotzdem
regiert sie, da die Himmelskönigin im Himmel gekrönt worden ist. ihr Haupt wurde in besonderem Maße
gewürdigt, das Reinste aller Geschöpfe zu heißen. Dennoch ist es der Sitz derheiligsten Dreifaltigkeit,
welcher alle Herrschaft verleiht. Beantwortet das Ihre Frage? Vielleicht anders, sagen Ihnen der Name
Maria Agreda etwas?