Piusbruderschaft
Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
Der Bischof von Regensburg leugnet frech das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens. Als Ablenkungsmanöver kümmert er sich bei der Piusbruderschaft um kirchenrechtliche Spitzfindigkeiten.
(kreuz.net, Zaitzkofen) Auch dieses Jahr läuft der neokonservativ- altliberale Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg Amok.

Er wirft der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vor, einen schismatischen Akt zu setzen und zu provozieren, weil die Gemeinschaft – wie seit Jahren – im Juni auf dem Gebiet der Diözese Regensburg Priester weiht.

Der Regens des Priesterseminars der Bruderschaft in Zaitzkofen, Pater Stefan Frey, kritisiert die „harsche Kritik“ in einer Stellungnahme.

„Bereits im Dezember sind in unseren Seminaren in Argentinien und Australien Priester geweiht worden, ohne daß der Prozess der Verständigung mit Rom in geringster Weise beeinträchtigt worden wäre.“

Pater Frey hofft, „daß sich Bischof Müller künftig mit den zuständigen Gremien in Rom absprechen würde, damit nicht weitere Querschüsse in der Öffentlichkeit dem Dialog mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und somit dem Dienst an der Einheit Schaden zufügen.“

Bischof Müller propagiert die verbotene Interkommunion

Ein Artikel auf der deutschen Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. findet es „grotesk“, daß ausgerechnet Bischof Müller die Piusbruderschaft belehren will, was katholisch ist.

Der Text erinnert an das ‘Frankfurter Konfessionsgespräch’ Ende April.
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.


Dort sagte der Bischof laut der Webseite ‘evangelisch.de’: „Wenn evangelische Christen bei uns zur Kommunion gehen, weisen wir sie nicht ab.“

Der Beitrag auf der Webseite der Piusbruderschaft weist darauf hin, daß der Bischof damit dem geltenden Kirchenrecht öffentlich widerspricht.

Selbst der „ökumenische Gummiparagraph 844“ des neuen Kirchenrechts erlaube eine solche Kommunionspendung nur für Christen, deren Gemeinschaft eine gültige Eucharistie besitzt.

Das ist bei den Protestanten nicht der Fall.

Ausnahmsweise ist die Kommunionspendung an Nicht-Katholiken nur in Todesgefahr oder bei schwerer Notlage erlaubt, wenn der Bittende den katholischen Glauben an die Eucharistie bekundet.

Kommunion für Todsünder

Ferner erinnert der Artikel an eine Skandal-Aussage von Mons. Müller aus dem Jahr 2003.

Damals forderte der Bischof die Kommunion für Ehebrecher, wenn sie „nach reiflicher Überlegung“ selber befunden hätten, daß ihre erste Ehe ungültig gewesen sei.

Dabei habe er nicht bedacht, „daß die beiden trotzdem nicht verheiratet wären, sondern in wilder Ehe zusammenlebten“.

Leugner der Jungfräulichkeit Mariens

Schließlich verweist der Artikel der Piusbruderschaft auf eine dritte schwere Häresie in einem von Mons. Müller Mitte der 1990er Jahr unter dem Titel „Katholische Dogmatik“ veröffentlichten Buch.

Darin leugnet der Bischof das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens in der Geburt.

In dem Skandal-Text heißt es: Es gehe – so der damalige Hw. Müller – dabei „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluss der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“.

Der Artikel der Piusbruderschaft kontert: „Dabei geht es nach kirchlicher Lehre eben doch genau darum.“

Das katholische Dogma von der Jungfräulichkeit lehrt die Unversehrtheit der Muttergottes – und ihres Hymen – „vor, während und nach“ der Geburt Christi.

In der Hölle sind nur Piusbrüder

Abschließend erwähnt der Text der Piusbruderschaft die Irrbehauptung des Bischofs, daß die Hölle vermutlich leer sei.

Außerdem sei das Fegefeuer für den Bischof kein langer leidensvoller Prozeß, sondern eine Art Blitzreinigung.

Den Opfercharakter der Messe leugne der Bischof in seiner Dogmatik zwar nicht. Er deute diesen aber um:

„Jesus, an den gedacht wird, vergegenwärtigt sich selbst in Wort und Mahlfeier.

So läßt er die Jünger an seiner Selbsthingabe an den Vater im Heiligen Geist und an seiner pneumatisch vermittelten Koinonia/Communio mit dem Vater … teilhaben.“

Wieder muß der Beitrag auf der Seite der Piusbruderschaft dem ehemaligen Dogmatik-Professor Katechismus-Nachhilfestunden geben:

„Hier ist die Eucharistie also wesentlich ein Mahl, bei dem eines Opfers gedacht wird, während die Messe in Wirklichkeit ein Opfer ist, aus dem das eucharistische Mahl nur folgt.“
      
137 Lesermeinungen
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#142   walli010   22:54:42 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Diese Meldung ist der Brüller!
Den einen ist Bischof Müller zu konservativ, den anderen zu liberal. Die eigentliche Frage ist doch, was man unter einem Dogma im Sinne der kirchlichen Tradition und Heilsgeschichte in der heutigen Zeit verstehen kann bzw. welche Bedeutung es für heutige Menschen einnimmt, so dass es als hilfreich für das eigene Leben überhaupt verstanden werden kann. Dasselbe gilt für die Jungfrauengeburt, die es wie man weiß auch in anderen Religionen o. ä. gegeben hat, um das göttliche Handeln und Eingreifen deutlich zu machen. Und darauf kommt es doch letztlich an!
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#141   No Comment   18:33:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
In der Hölle sind
nicht nur Piusbrüder, aber auch…
>:)
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#140   Schwuler †   12:09:23 | Mittwoch, 9. Juni 2010
der neokonservativ-altliberale Bischof
Herrlich!!!!
:-D :-D :-D
Bestes kreuz.net-Sprech
Aber was denn nun neokonservativ oder altliberal?
Könnt Ihr Euch nicht entscheiden?
o.O
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#138   Izmet Necist   22:08:34 | Montag, 7. Juni 2010
Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
Auch dieses Jahr läuft der neokonservativ- altliberale Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg Amok.
Wie kann man gleichzeitig konservativ und liberal sein?
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#137   OttoderRabe †   23:45:41 | Sonntag, 6. Juni 2010
@antipacelli
Sie müssen nicht gleich strammstehen, wenn vom Föhrer die Rede ist – Dr. Guido Knopp dreht hier keine Doku :-D
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#136   vitrivius2010   23:43:47 | Sonntag, 6. Juni 2010
Argumente sind Glückssache
OttoderRabe, meinen Sie nicht auch? Zumindest gilt dies für Ihre Beiträge.
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#135   Antipacelli †   23:41:51 | Sonntag, 6. Juni 2010
@der Rabe Otto: Sie haben noch etwas Wichtiges vergessen!
Das Konkordat, das der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler mit dem Heiligen Stuhl geschlossen hat!!! :-)
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#134   vitrivius2010   23:40:14 | Sonntag, 6. Juni 2010
Krankhafter Hass
Anders kann man Ihre Beiträge nicht verstehen, lieber Herr OttoderRabe. Sie unterscheiden sich in nichts von den anderen Exoten auf dieser Seite.
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#133   Luther.Frau †   23:40:09 | Sonntag, 6. Juni 2010
Großwildjäger
ich sag dir mal gute Nacht, bis die Tage, ich habe die Woche Spätschicht.
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#132   Die Wanderers †   23:40:04 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Einfalt
Ich mag keine Relativisten, die an Laientexten rumdoktern, als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen. Der Kampf ist und bleibt ein gemeines, hinterhältiges, Exkrement, welches dazu Anlaß gab die Kirchensteuer einzuführen. Seither will jeder Steuermann sein. Vergiss es. Der Kampf ist verloren.
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#131   OttoderRabe †   23:36:47 | Sonntag, 6. Juni 2010
dann…
kann ja der Gröfaz bald heiliggesprochen werden,
katholisch war er, tot ist er, und das er es zum Regierungschef gebracht hat ist ein Wunder.
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#130   Graf von Galen   23:36:05 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus
„die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im gleichen Satz Bischöfe der katholischen Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden.
Da besteht überhaupt kein Widerspruch.
Anscheinend übersteigt es Ihr Vorstellungs-
vermögen, daß Bischöfe der kath. Kirche einer
irrigen Ideologie huldigen. Mit dem Ketzerbischof
Müller haben Sie ja schon einmal ein Beispiel, auch
wenn Sie sich dem verschließen.
Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen, noch dazu in „anmaßender Weise“!
Jeder Katholik ist dazu verpflichtet, den kath. Glauben
gegen Häretiker zu verteidigen. Egal, welches Amt diese innehaben.
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#129   Einfalt   23:35:30 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Die Wanderers
Ihr Kampf? Ihr Krampf!
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#128   vitrivius2010   23:35:00 | Sonntag, 6. Juni 2010
Anspruch und Wirklichkeit
Einen hohen Anspruch zu formulieren ist relativ einfach. Ihm treu zu sein, fast unmöglich. Ich erkenne bei Ihren Beiträgen keinen Anspruch. Ihre Formulierungen sind teilweise verachtend und unnötig aggressiv. Ihr Beitrag zu A.H. ist damit nicht gemeint. Man kann aus Ihren Postings einen durchgehenden roten Faden erkennen. Sie unterscheiden sich nicht wesentlichen von den anderen merkwürdigen Gestalten auf dieser Seite.
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#127   Die Wanderers †   23:33:04 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Großwildjäger
Mein Kampf – ist die Bibel von Kreuz.net.
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#126   Großwildjäger   23:29:52 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ vitrivius2010:
Wieso – frage ich Sie in meinem letzten Post für diesen tag – dikreditiere ich die Kirche, wenn ich gegen A.H. und das Schundwerk „Mein Kampf“ schreibe?
Wo sehen Sie denn da Zusammenhänge????
Ich sehe da bei Ihnen Armseligkeit…
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#125   Antipacelli †   23:20:54 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Vorposter
@Kleingeist
Man sollte es nur lesen, um zu erfahren, was für ein Verbrecher A.H. wirklich war, und wie er schon in frühen Jahren vor seiner „Machtergreifung“ den Krieg geplant hat!
Nennen Sie mir doch bitte mal die Seite, auf der das stehen soll!
@diakonus
Auch ein Professor der Soziologie, ja auch ein Nicht-Akademiker kann theologische Wahrheit erkennen und treffend formulieren!
Wenn die FSSPX die Einheit mit dem modernistischen Rom sucht, dann um der Einheit der katholischen Kirche willen. Man ist sich in deren Reihen aber durchaus bewusst, dass dies nur um den Preis einer radikalen Wandlung der Haltung der Sektenhierarchie zum 2. Vatikanum erfolgen kann. Insofern dürften die Aussichten in der Tat nicht gut sein. Möglicherweise wird kein Weg an einem echten Schisma vorbeiführen. Das würde es den traditionsorientierten, wahrhaft katholischen Kräften dann sicher auch leichter machen, wieder einen wahren Papst zu wählen und eine gültig geweihte Hierarchie aufzubauen!
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#124   vitrivius2010   23:18:29 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ei oder Henne ?
Bei Ihnen, lieber Großwildjäger fragt man sich unwillkürlich, was zuerst da war, der Anlass zu Hassen oder der Hass. Dass Ihnen kein Argument zu billig ist, die katholische Kirche und Ihre Diener zu diskreditieren haben Sie tausendfach bewiesen. Auch Ihre pseudointellektuellen Scheinargumente sind leicht zu durchschauen. Ein armseliges Schauspiel, das Sie da abgeben.
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#123   Großwildjäger   23:11:13 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Antipacelli:
Dieses von Ihnen immer wieder angepriesene Schundwerk mit seinen Lügen und dem schon pathologischen Antisemitismus zählt wirklich nicht zu den galubwürdigen Dingen.
Man sollte es nur lesen, um zu erfahren, was für ein Verbrecher A.H. wirklich war, und wie er schon in frühen Jahren vor seiner „Machtergreifung“ den Krieg geplant hat!
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#122   diakonus   23:09:46 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Antipacelli und Graf von Gaken: fast lustig
Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben,
daß die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen sie
doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker
machen und offen für ihre Sekte werben.
Ich werde mich nicht vom Acker machen, aber weiter amüsieren, dass die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im gleichen Satz Bischöfe der katholischen Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden. Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen, noch dazu in „anmaßender Weise“! Leider nicht nur lustig, sondern mindestens so tragisch-traurig!
Ein wahrer Katholik muss argumentieren…
Genau!
Dann beleidigen sie aber nicht unsere gemeinsame Intelligenz und argumentieren mit Autorität eines Professors für Soziologie und Wissenschaftslehre! Dass er noch dazu ein Anhänger der obskuren Richtung des Sedisvakantismus ist, macht ihn bnicht gerade seriöser. Und mit Sicherheit nicht katholisch.
„Konzilssektierer“?????
Wenn sie das ernst meinen: Warum möchte die Piusbruderschaft dann wieder zur katholische Kirche gehören und jammern, dass so viele Bischöfe, Theologen und Glkäubige sie ablehnen?
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#121   Antipacelli †   23:07:41 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Kleingeist: Lies erst mal „Mein Kampf“!!!
„Der jüdische Staat war nie in sich räumlich begrenzt, sondern universell unbegrenzt auf den Raum, aber beschränkt auf die Zusammenfassung einer Rasse. Daher bildete dieses Volk auch immer einen Staat innerhalb der Staaten. Es gehört zu den genialsten Tricks, die jemals erfunden worden sind, diesen Staat als „Religion“ segeln zu lassen und ihn dadurch der Toleranz zu versichern, die der Arier dem religiösen Bekenntnis immer zuzubilligen bereit war. Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse. Sie umfaßt daher auch nahezu alle soziologischen, politischen sowie wirtschaftlichen Wissensgebiete, die hierfür überhaupt nur in Frage zu kommen vermögen.“ (S. 165)
„Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung zur Reinerhaltung des Blutes des Judentums sowie zur Regelung des Verkehrs der Juden untereinander, mehr aber noch mit der übrigen Welt, mit den Nichtjuden also. Aber auch hier handelt es sich nicht um ethische Probleme, sondern um außerordentlich bescheidene wirtschaftliche. Über den sittlichen Wert des jüdischen Religionsunterrichts gibt es heute und gab es zu allen Zeiten schon ziemlich eingehende Studien, die diese Art von Religion nach arischen Begriffen als geradezu unheimlich erscheinen lassen. Die beste Kennzeichnung jedoch gibt das Produkt dieser religiösen Erziehung, der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist ist dem Christentum innerlich fremd…“ (S. 336) :-P
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#120   Großwildjäger   22:51:43 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Antipacelli:
Zum wievielten Male muss ich Ihnen unter die Nase reiben, dass „Judentum“ eine Religion bedeutet?
Und an Ihrer Stelle wäre ich sehr, sehr vorsichtig damit, die jüdische Religion als „Organisation internationaler Kriminalität“ zu bezeichnen…
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#119   Antipacelli †   22:46:37 | Sonntag, 6. Juni 2010
@axel: Wie schon der Arianismus zur Zeit des hl. Athanasius dürfte wohl auch der moderne
Arianismus hauptsächlich vom Halachajudentum verursacht und gefördert sein.
Deren Ziel ist es, die christlichen Kirchen in einen noachidischen Anhang ihrer Organisation internationaler Kriminalität, genannt „Judentum“, zu überführen! o^/
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#118   Mary Cruz   22:46:26 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Brandenburgis:
Sehr bedenklich,
in der Tat, der ganze Fatima Komplex.
Meinen Sie damit auch die Interpretation des 3. Geheimnisses durch die Glaubenskongregation, also des damaligen Präfekten Joseph Ratzingers?
Aber schlafen Sie erstmal eine Nacht darüber, eine gesegnete gute Nacht!
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#117   axel sassenberg   22:38:43 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ein Ketzer-Bischof will die Pius-Bruderschaft belehren
@Antipacelli
Die Meinung eines überzeugten Lutheraners: Ratzinger
alias Benedikt XVI ist seinen Überzeugungen nach ein
eindeutiger Arianer. Jeder gläubige Christ, egal ob
evangelisch oder römisch-katholisch ist aufgefordert,
seinen Irrlehren zu widersprechen und ihn als Irrlehrer
öffentlich als solchen darzustellen. Es ist traurig, daß
der alte Sauerteig von Arianus, der leider in der sogen.
Existentialtheologie der ebenfalls sogen. evangel. Theologen
vom Schlage eines Rudolf Bultmann und seiner Schule in
Form der historisch-kritischen Schriftauslegung fröhliche
Urständ(=Auferstehung) feiert, nun in höchste Stellen auch der römischen Kirche vorgedrungen ist. Alle gläubigen Christen, denen die vom Heiligen Geist ge-
wirkten Einheit des Leibes Jesu Christi ein geistliches
Bedürfnis und Herzensanliegen ist, können nicht mehr
auf die Amtskirchen rechnen, die mittlerweile alle
beide als abgefallene Kirchen (biblisch: zu Hure ge-
worden) anzusehen sind.
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#116   Brandenburgis   22:30:59 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sehr bedenklich,
in der Tat, der ganze Fatima Komplex.
Und damit Gute Nacht auf die Fürsprache der Gottesmutter.
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#115   Antipacelli †   22:27:55 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Sinah
Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits bezeichnen Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“.
Mal abgesehen von der Geschichte mit dem Oratoriumswasser (und evtl. auch der von der dämonischen Strahlung), wo ich zugegebenermaßen zu wenig darüber weiß, was er aber auch wohl nicht zum Dogma erhebt, sind die Positionen Prof. Siebels für mich bisher größtenteils nachvollziehbar gewesen, auch wenn er kein professioneller Theologe ist.
Die „Einsicht“ ist deshalb mit Vorsicht zu genießen, weil sie nicht uneingeschränkt „sedisvakantistisch“ ist. Zu denken gibt z.B. die Zensur, die von der Einsicht-Redaktion (dürfte weitgehend mit dem eingeweihten Eberhard Heller identisch sein!) an dem Artikel von Prof. Siebel vorgenommen wurde www.oratorium-editor.de/…andlungen/index.html.
Dass Prof. Siebel in dieser dubiosen Zeitschrift publiziert, kann ich mir nur so erklären, dass es derzeit die einzige, regelmäßig erscheiende Zeitschrift im deutschsprachigen Raum ist, in der (auch) sedisvakantistische Positionen vertreten werden.
Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich und lästerlich.
Habe den nicht gelesen, kann daher nicht nachvollziehen, was für Sie da „unerträglich und lästerlich“ sein soll.
Meine Meinung zu Fatima: eine einzige große Täuschung!!!
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#114   Brandenburgis   22:19:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
ICh gebe zu,
so, mit beiden Händen ist ein Zufall wohl tatsächlich ausgeschlossen. ZUmal er gewollt haben muß,daß das Bild unter die Leute kommt.
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#113   Mary Cruz   22:14:24 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Bagalut_cgn:
…kein glaube macht satt, heilt krankheiten etc…und wie kann man erhabenheit eines nichtexistierendenden dings messen??…
fällt dir wieder mal nix vernünftiges als antwort ein…???liefer mir einen belegten beweis!!!!!!!
Weiter unten habe ich schon geantwortet, aber für jemanden der anscheinend keinen Glauben hat, wird wahrscheinlich keine Antwort genügen.
Einen belegten Beweis kann ich Ihnen auch nicht geben, weil nur der Glaube den Beweis von etwas, das man nicht sieht und kennt, liefert.
Hebräer 11,1
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein (Beweis) von Dingen, die man nicht sieht.
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#112   Antipacelli †   22:08:37 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz: Jahwe
als der Gott Israels des Alten Bundes ist auch Bestandteil des katholischen Glaubens, insofern als sich Gott damals noch nicht als dreipersönlich geoffenbart hat, einverstanden!
Die moderne Bibeltheologie ist aber – Gott sei Dank! – inzwischen so weit, dass sie auch unterschiedliche Gottesbilder im AT voneinander abgrenzt. Und das mit „Jahwe“ in Verbindung zu bringende Gottesbild, wie es insbesondere in den Geschichtsbüchern (Pentateuch + Jos + Ri), aber auch bei den Propheten aufscheint, ist eben stark geprägt von den Kriegserfahrungen Israels bis hin zur Vernichtung ganzer Städte und Völker durch Gott direkt (z.B. Sodom und Gomorra) oder durch die Krieger seines Volkes Israel, das sich das Land Kanaan nun einmal gewaltsam erobert hat und dabei wohl auch zahlreiche Städte platt gemacht hat.
Für Christen hat sich das Gottesbild mit Jesus und seiner Frohbotschaft, aber auch durch sein Erlösungsopfer am Kreuz, grundlegend gewandelt. Jetzt geht es nicht mehr darum, dass Städt oder Völker kollektiv Schuld auf sich laden und dafür die kollektive Todesstrafe verdient haben. Jesus hat vielmehr Barmherzigkeit und Verzeihen gepredigt. Da ist für Rache, Haß und Vernichtung, wie es von den Propheten wie Jeremia oder Obadja mit Blick auf die Feinde Israels (insbes. Amalek und Edom) gepredigt wurde, nicht mehr viel Platz!
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#111   Sinah   21:58:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
@antipacelli: inakzeptabel
„Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht zu genießenden – „römisch-katholischen Zeitschrift“ Einsicht erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen mit Rom“ bestätigt:“
Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits bezeichnen Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“.
Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich und lästerlich.
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#110   Graf von Galen   21:55:56 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus
Dogma betreffen Glaubenswahrheiten…nicht biologische Umstände.
Was definitiv nicht stimmt. Denken Sie z.B. an die
Fleischwerdung des Göttlichen Wortes. Auch dies
ist eine biologische als auch eine Glaubenswahrheit.
Dogmen gelten im Übrigen in dem Sinn in dem diese
zur Zeit ihrer Verabschiedung definiert wurden.
Da kann nicht irgendein Bischof daher kommen und
im Nachgang seine irrige Privatmeinung in anmaßender
Weise zum Maß der Dinge erheben. Wahrheiten ändern
sich nicht. Das ist ja der Fehler der VII- Ideologen, daß
sie nicht in der Lage oder willens sind, logisch zu denken.
Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben,
daß die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen sie
doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker
machen und offen für ihre Sekte werben. So aber
täuschen sie die Gläubigen, in dem sie für katholisch
ausgeben,
was nicht katholisch ist.
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#109   Mary Cruz   21:55:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Antipacelli:
Sehen Sie sich doch nur mal die Kameraden Lehmann, Kasper, Zollitsch, Müller & Konsorten an!
Diese Herren huldigen längst alle dem jüdischen Kriegsgott
Jahwe-Moloch-Mammon, aber schon längst nicht mehr dem Dreifaltigen Gott der Katholiken!!!
Das würde auch ihre Beteiligung an der staatlichen „Fristenendlösung“ erklären; auch wenn sie von dem Abtreibungsverein „Donum vitae“ abgelöst wurden.
„Donum vitae“ ist die Weiterführung der Scheinausteilung für die Abtreibung. Der Kindermord-Verein wurde von Alois Glück gegründet. Trotzdem haben ihn die Bischöfe zum Vorsitzenden des Zentralkomitees deutscher Katholiken gewählt bzw. zugelassen.
Insofern stimmt das mit den Götzen Moloch und Mammon – nur würde ich Jahwe nicht als jüdischen Kriegsgott bezeichnen.
Das Alte und das Neue Testament gehören zusammen, weil das Alte Testament auf den erwarteten Messias, also auf Jesus Christus hinweist.
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#108   Antipacelli †   21:52:16 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Brandenburgis: Das kann es eben nicht!!!
Versuch das doch mal nachzustellen. Ohne besonderen Willenseinsatz schafft das keiner!!! :-@
Und dann schau dir mal dieses Bild an. Aufgenommen beim Weltjugendtag in Köln. Es ist auch in einem Bildband zum WJT zu finden: Bild …stholyfamilymonastery.com/…/benedictsalute2.jpg :-[
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#107   Brandenburgis   21:26:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Kann aber auch
Zufall sein!
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#106   Antipacelli †   21:19:23 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ob bearbeitet oder nicht, zu denken geben vor allem die folgenden Bilder und Texte!!!
>:) Pope Ratzinger Displays the Satanic Hand Sign educate-yourself.org/…andsign23feb09.shtml
(„Papst“ Ratt-Singer zeigt das satanistische Handzeichen) :-[
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#105   Brandenburgis   21:11:01 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz
Keine Ahnung, sieht aber doch bearbeitet aus.
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#104   Antipacelli †   21:07:54 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz: Und ob!!!
Wenn das, was Sie schreiben für Joseph Ratzinger und Karol Wojtila gilt, dann gilt es wahrscheinlich auch für den Episkopat, jedenfalls den deutschsprachigen
Sehen Sie sich doch nur mal die Kameraden Lehmann, Kasper, Zollitsch, Müller & Konsorten an!
Diese Herren huldigen längst alle dem jüdischen Kriegsgott
>:) Jahwe-Moloch-Mammon, aber schon längst nicht mehr dem Dreifaltigen Gott der Katholiken!!! o^/
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#103   Mary Cruz   20:25:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Antipacelli:
Wenn das, was Sie schreiben für Joseph Ratzinger und Karol Wojtila gilt, dann gilt es wahrscheinlich auch für den Episkopat, jedenfalls den deutschsprachigen.
@Brandenburgis: Ist das Foto echt, oder wurde es mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet?
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#102   Brandenburgis   16:22:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Und das ist auch
über Jahrzehnte durchgängig zu beobeachten, also kein Ausrutscher oder Krisenerscheinung. So sieht es aus. …retic.files.wordpress.com/…009/07/evil-pope.jpg
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#101   Antipacelli †   16:17:17 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz: Es ist leider nicht übertrieben!
Ich habe die von mir genannten Publikationen auch fast ganz gelesen :)% (schön, dass wenigstens dieses Smiley jetzt wieder da ist! :-) ) und es ist tatsächlich so, dass sich die darin enthaltenen Argumente nicht widerlegen lassen.
Ratzinger ist in ähnlicher Weise ein apostatischer Wirrkopf wie schon sein Vorgänger, der Globetrottel Karol Wojtyla einer war! o^/ :'(
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#100   Brandenburgis   16:16:58 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz
Das dürfte wohl kaum übertrieben sein!
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#99   bagalut_cgn †   16:01:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
na mary
fällt dir wieder mal nix vernünftiges als antwort ein…???liefer mir einen belegten beweis!!!!!!!
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#98   Mary Cruz   15:53:19 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Antipacelli:
Danke für den Aufsatz von Prof. Siebel! Ich hoffe, dass es nicht übertrieben ist, was er über J. Ratzinger schreibt.
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#97   Antipacelli †   15:25:41 | Sonntag, 6. Juni 2010
Fortsetzung aus dem Aufsatz von Prof. Siebel „Verhandlungen mit Rom“
„Damit hat Ratzinger nicht nur einzelne Glaubenssätze abgelehnt, vielmehr ist damit die Grundlage des Christentums aufgegeben und zugleich die Kirche als göttliche Einrichtung verworfen worden. Eine Erlösung ist für Ratzinger nicht nötig, und einen Erlöser hat es für ihn nicht gegeben. Deshalb muss eindeutig gesagt werden, dass Ratzinger weitaus gefährlicher für den kath. Glauben ist als es Martin Luther war, denn dieser hat nicht die Gottessohnschaft, das Gottsein Jesu von Anbeginn, in Frage gestellt, ebenso wenig wie die anderen „Reformatoren“ seiner Zeit. Ratzinger übertrifft auch den Arianismus in dessen Ablehnung des katholishen Glaubens. Dieser ordnete – das Wort zwar dem Vater unter, hob es aber doch über alle Menschen hinaus – während Ratzinger Jesus Christus nur als Menschen betrachtet, dem „Göttlichkeit“ als Verdienst verliehen wurde. Ratzinger ist damit ein apokalyptisches Ereignis, ein Antichrist mit einer dämonischen Verführungsmacht ersten Ranges. Das Wort des heiligen Johannes ist hier passend: „Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, dass Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht“ (1. Jh 2,22).
Obwohl jeder Christ über einen solchen vom Glauben abgefallenen Apostaten tief empört sein müsste, hat die Priesterbruderschaft die Diskussion über die Rechtgläubigkeit Ratzingers noch nicht aufgenommen…“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…
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#96   Brandenburgis   15:22:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ich befürchte,
daß Ratzinmger den Glauben an die Göttlichkeit Christi bereits als Student verloren hat.
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#95   bagalut_cgn †   15:14:48 | Sonntag, 6. Juni 2010
mary…
früher wurden die menschen durch die indoktrinierung der kirche geprägt. die zeiten sind vorbei!!!! da es dank des informationszeitalters genügend quellen gibt, sich zu informieren.was mann/frau davon für richtig halten, liegt in deren ermessen und in niemandes anderen sonst…es geht um wirklich lebensrelevante dinge. kein glaube macht satt, heilt krankheiten etc…und wie kann man erhabenheit eines nichtexistierendenden dings messen??…
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#94   Antipacelli †   15:14:48 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz: Joseph Ratzinger betreibt in der Tat eher eine „Theologie von Unten“ als eine
„Theologie von oben“, d.h. eher eine am satanistischen >:) Halachajudentum und seinen Irrlehren orientierte Scheintheologie als eine an der Glaubenshinterlassenschaft („depositum fidei“) orientierte katholische Theologie! o^/
Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht zu genießenden – „römisch-katholischen Zeitschrift“ Einsicht www.einsicht-aktuell.de/ erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen mit Rom“ www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe… bestätigt:
„Man muß Ratzinger genau lesen und jeden Satz, der katholisch zu sein scheint, genau in seinem Inhalt zur Kenntnis nehmen, um zu begreifen, welche Ungeheuerlichkeiten er vorträgt. Der Glaubensbegriff, das heilige Meßopfer, das Priestertum, die Auferstehung, das Gericht, um nur einiges zu nennen, werden umgebogen, zersetzt oder in neu-heidnische Formen umgegossen. Das Schlimmste aber ist, dass Ratzinger die grundlegende christliche Lehre von der Gottessohnschaft Jesu Christi leugnet. Für ihn ist Jesus nur ein besonders begnadeter Mensch, nicht aber Gott von Ewigkeit. Ratzinger scheut sich nicht, das „Gottsein“ aus dessen knechtischem Gehorsam abzuleiten. Damit soll Jesus der „wahre Mensch“ sein, der durch seine „völlige Hingegebenheit“ zum „Ineinanderfall von Gott und Mensch“ geworden sei. Dabei ist „die Auferweckung Jesu Christi aus den Toten“ für Ratzinger „die offene Parteinahme Gottes für ihn“, sie „begründet seine bleibende Herrschaft“. www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=1&ausgabe…:-[ :-[ :-[
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#93   Mary Cruz   15:03:00 | Sonntag, 6. Juni 2010
@bagalut_cgn:
Heute im „Informationszeitalter“ werden die Menschen durch die Medien geprägt. Die Medien können jeden vernichten, der außerhalb der Konfessionen von Gott spricht.
So krank ist unsere Zeit! Die Wissenschaft will dem Menschen dienen und ist doch begrenzt.
Wo ist das Ziel des Menschen, die Selbsterkenntnis, die die Voraussetzung ist, um Gott zu erkennen und das Ganze, aus dem alles hervorgeht?
Der Herr der Welt ist der Widersacher und Spalter, der das verhindert.
So wird auch die geistige Annäherung an die Inhalte der Hl. Schrift und der Lehre Jesu Christi verhindert, in der es um die Rettung der Seele, nicht zuerst des Körpers, geht.
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#92   bagalut_cgn †   14:37:10 | Sonntag, 6. Juni 2010
mary…
der gute mann ist 750 jahren tot!!! wie kann man so jemanden als maßstab nehmen????wissenschaft hat dem menschen zu dienen…im guten, wie im schlechten…und wissen zu verscaffen…über die entstehung der welt, der heilung von krankheiten etc
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#91   Mary Cruz   14:30:56 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Antipacelli: Begrenztheit der Naturwissenschaft…
Ja, aber Th. v. Aquin stellte damals schon die Forderung, dass Wissenschaft nur allein dem Zweck dienen sollte, Gott in seiner Erhabenheit zu erkennen.
Leider hat sich doch mehr die Weltanschauung eines Roger Bacon (1212-1294) manifestiert:
„Die Philosophie hat sich um den Inhalt der Kirchenlehre gar nicht zu bemühen, desto mehr aber um vernünftige und wissenschaftliche Beweisführung. Ihr Zweck ist nicht die Sorge um den Inhalt von Glaubensgrundsätzen, das soll sie der Theologie überlassen. Die Philosophie strebe stets nach Vernunft, Erfahrung und Forschung und sei bemüht, wirklich zu einer Wissenschaft zu werden!“
Die reine Theologie muss heute in den Hintergrund treten und wird von einigen Wenigen in der Kirche und in den Orden gehütet.
Was aber Joseph Ratzinger in seinem Buch „ Betrachtungen über den Marienglauben in der Kirche“ 1977 schrieb, ist eine Vermischung des Biologischen mit dem Geistigen, der Biologie mit der Theologie, was meiner Meinung nach auf die „aufgeklärte“ und „reformierte“ Theologie zurückzuführen ist.
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#90   Antipacelli †   13:48:36 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Mary Cruz: Natürlich haben die Naturwissenschaften p.d. einen anderen Gegenstand als die Theologie
Dennoch ist es nicht so, als ob es sich um zwei Wirklichkeiten handelte, die partout nichts miteinander zu tun haben.
Natürlich wird von atheistischen „Wissenschaftlern“ auch heute noch gerne das eine gegen das andere ausgespielt im Sinne des Gagarin’schen Botmots (besser Mauvaismots) „Ich war im Himmel (Weltall), habe aber von Gott nichts gesehen“… So etwas ist von der übelsten Sorte.
Andererseits sind die Naturwissenschaften schon im 20. Jahrhundert an allen Ecken und Enden an ihre Grenzen gestoßen. Und was ist erträglicher für die theologische Erkenntnis als die Erkenntnis der eigenen Kontingenz (Endlichkeit, Begrenztheit)?
Diese Begrenzheit sollte aber natürlich auch von allen immer anerkannt werden.
Erklärungen wie die vom H.H. Ratzinger, das Turiner Grabtuch sei „mit Blut gemalt“ sind falsch und irreführend. Richtiger und zugleich hilfreicher wäre es, zu sagen: „Das ist ein nicht von Menschenhand gemaltes Bild“ oder „die Wissenschaft kann bis heute nicht erklären, wie das Bild auf das Tuch gekommen ist“, um nur ein berühmtes Beispiel zu nennen! ;-)
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#89   Mary Cruz   13:35:11 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Antipacelli:
Was ist das denn: Die „moderne Wissenschaft“?
Mit den modernen, ihre eigene Begrenztheit anerkennenden, auch von ihr praktisch Unerforschbares anerkennden Naturwissenschaften à la Heisenberg usw. ist Theologie durchaus vereinbar!
Thomas v. Aquin und Roger Bacon stritten damals schon über die Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft.
„Das Geringste an Erkenntnis, das einer über die erhabenen Dinge zu gewinnen vermag, ist ersehnenswerter als das genaueste Wissen von den niederen Dingen“, sagte daraufhin Thomas v. Aquin.
Theologie findet heute auf breiter Basis nur noch Anerkennung, wenn sie mit moderner wissenschaftlicher Methodik „aufgearbeitet“ wird.
Gott entzieht sich aber der wissenschaftlichen Beweisführung, ist aber dem eingeweihten Theologen in Seiner Übernatürlichkeit erkennbar.
Religiöse Erkenntnis läßt sich nun mal nicht in die Methodik der modernen Wissenschaft zwingen.
Genau das versuchen aber die „reformierten“ Theologen, indem sie sagen, dass die moderne Wissenschaft endlich auch, z. B. im Teilchendualismus, die Dualität unseres Daseins begriffen hätte.
Es kann darum keine Verbindung zwischen Wissenschaft und Mystik geben, weil die Wissenschaft die Spaltungen in der Welt betreibt, während es bei der Religion um das übernatürliche, ewige Leben des Menschen und seine Weltüberwindung geht.
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#88   Antipacelli †   13:07:19 | Sonntag, 6. Juni 2010
@diakonus
Zu ihrer Vorbemerkung: Ein wahrer Katholik muss argumentieren und er kann es auch, da sein „System“ im Unterschied zu allen anderen Weltanschauungen in sich stimmig ist.
Zu 3. * Vor seiner Wahl war Ratzinger ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen Themen geäußert hat.
Ob er deshalb auch katholisch war, steht auf einem anderen Blatt. Wer den von Prof. Dr. Wigand Siebel herausgegebenen Sammelband Zur Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers (3. Aufl. Saarbrücken 2006) www.oratorium-editor.de/…edikt-xvi/index.html oder das von ihm und Dr. Carl Angermayr herausgegebene Heft Ratzingers römische Apostasie-Symbolik …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-_glaub… gelesen hat, wird davon überzeugt sein,
dass er es nie wirklich war. o^/
Zu 4. * Ich nehme an, die von ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten Theologen.
Die Sätze sind korrekt wiedergegeben. Die Spannung zu anderen Theologen war von Ratzinger beabsichtigt, sonst hätte er das ja nicht so geschrieben! :-S
Zu 5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“
trifft die Sache insofern, als die Konzilstexte Irrlehren enthalten, die aber von den Konzilssektierern als solche geleugnet werden! :-@
Zu 6. * Im Artikel geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft.
Ich persönlich habe schon die Erfahrung gemacht, dass es bei denen – zumindest mal, was P. Schmidberger betrifft – auch so etwas wie Lernfähigkeit gibt…! :-S
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#87   diakonus   12:13:33 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Panticelli: 7 Punkte
ich staune, dass es hier auch Leute gibt, die argumentieren. Danke!
Trotzdem:
1. * Mein „Heiliger Vater“ ist der eine Heilige Vater, die erste Person der Trinität.
2. * Mein Papst ist seit 2005 Benedikt XV, in der direkten Anrede steht ihm die Anrede „Heiliger Vater“ zu Recht zu.
3. * Vor seiner Wahl war Ratzinger ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen Themen geäußert hat.
4. * Ich nehme an, die von ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten Theologen.
5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“ soll beleidigen und die Wahrheit falsch erscheinen lassen.
6. * Im Artikel geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft.
7. * Alle die, die in der Schule Jesu sind, sind aufgerufen, von ihm zu lernen.
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#86   Antipacelli †   11:04:30 | Sonntag, 6. Juni 2010
@diakonus: Fehlende Lernbereitschaft ist nicht auf der Seite der katholisch gebliebenen,
sondern auf Seiten der Konzilssektierer à la Müller & Ko. zu verzeichnen!!! :-@
Meditieren Sie doch bitte mal die Ausführungen Ihres „Heiligen Vaters“, wie ich sie gestern um 11:34 Uhr hier in diesem Strang zitiert habe und Sie werden sehen, dass Ihre Aussage von wegen
Dogm(en) betreffen Glaubenswahrheiten…nicht biologische Umstände nicht wahr ist.
Andernfalls: Was würde z.B. der Glaube an die Auferstehung Christi (und aller Menschen) für einen Sinn machen, wenn er nur ein Ereignis in den Seelen der Jünger Christi gewesen wäre und keine Entsprechung in der äußeren Wirklichkeit gehabt hätte? :-S
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#85   klausvonjaus   03:33:55 | Sonntag, 6. Juni 2010
DIE HOMO-SS MARSCHIERT WIEDER
… HABT KEINE ANGST VOR DEN HOMO-SS-TRUPPS DER NEUEN HOMO-FASCHISTISCHEN MACHTHABER … BALD WERDEN ALLE EBENEN DER GESELLSCHAFT MIT DER HOMO-IDEOLOGIE DURCHSETZT SEIN UND JEDER VERSTOSS DAGEGEN ENDET IM HOMO-KZ …
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#84   Soramonas   01:15:35 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Diakonus:@Graf von Galen:
Theologisch ist Maria auch im Zusammenhang mit dem „Geist der Weisheit und Offenbarung“ zu sehen, Sophia, die Sonnenfrau aus Apk 12
www.kreuz.net/bookentry.7441.html
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#83   diakonus   00:12:34 | Sonntag, 6. Juni 2010
Dogma betreffen Glaubenswahrheiten…
…nicht biologische Umstände.
Es ist so schwer, wenn null Lernbereitschaft gegeben ist!
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#82   Graf von Galen   23:42:35 | Samstag, 5. Juni 2010
Wider VII, Bischof Müller, @ Diakonus
Wenn Sie sich von den VII- Ideologen ein X für ein U
vormachen lassen wollen, bitte. Ihr Problem.
Es ist manchmal viel einfacher als man denkt.
Man muß nur seine rosarote- Brille absetzen und
den Rest seines gesunden Menschenverstandes
einsetzen. Das Dogma lautet, daß die Hl. Gottes-
mutter vor, in und nach der Geburt war und in Ewigkeit
sein wird. Bischof Müller bestreitet ausdrücklich ihre
biologische Jungfernschaft und leugnet damit das
Dogma aus. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder
sie ist während des Geburtsvorgangs Jungfrau
geblieben oder eben nicht. Die Kirche sagt, sie ist es
geblieben und Bischof Müller stellt sich gegen die
Kirche und bestreitet dies. Anathema est !
Wenn hier also jemand außerhalb der kath. Kirche steht,
dann ist es Bischof Müller. Er sollte daher seine
Ketzereien zurücknehmen oder von seinem Amt
zurücktreten.
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#81   Antipacelli †   22:49:11 | Samstag, 5. Juni 2010
@diakonus: Widerspruch Euer Ehren!
Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit Mariens, sondern erklä#rtz sie.
Im Unterschied zum H.H. Ratzinger wird die Jungfräulichkeit Mariens vom NPD- und Deutschenhasser Müller nicht einfach erklärt, sondern weg-erklärt. Hinterher ist von diesem Dogma (und in der Folge zu fürchtender Weise auch noch von anderen!) genau 0,nichts übrig!!! o^/ :-@
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#80   diakonus   17:51:22 | Samstag, 5. Juni 2010
mangelnder Kontalt zur Wirklichkeit
Der Artikelschreiber leidet an mangelnden Kontakt zur Wirkichkeit.
Die schismatischen Akte der Piusbruderschaft sind eben keine „kirchenrechtliche Spitzfindeigkeit“ sondern traurige Realität der Sünde. Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit Mariens, sondern erklä#rtz sie. Dass diese Erklärung für manche hier nicht verständlich ist, ist zu Kenntnis zu nehmen.
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#79   Antipacelli †   12:07:49 | Samstag, 5. Juni 2010
@Mary Cruz: Was ist das denn: die „moderne Wissenschaft“?
Die Theologie allein wird nicht mehr anerkannt, aber sie läßt sich nicht mit der modernen Wissenschaft vereinbaren.
Als naturwissenschaftlich nicht völlig Unbeleckter sehe ich das etwas differenzierter!
Die Unvereinbarkeit dürfte passen, wenn man schon längst überholte Denkmodelle wie das von Darwin oder Haeckel zum Maßstab aller Dinge macht, was aber weniger in den Naturwissenschaften, umso mehr aber in einem pseudowissenschaftlichen, de facto aber eher als ideologisch (weltanschaulich) einzustufenden „Umfeld“ derselben geschieht.
Mit den modernen, ihre eigene Begrenztheit anerkennenden, auch von ihr praktisch Unerforschbares anerkennden Naturwissenschaften à la Heisenberg usw. ist Theologie durchaus vereinbar!
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#78   Mary Cruz   11:43:43 | Samstag, 5. Juni 2010
Der Zwerg:
Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus um?
Die Aussagen über die Jungfräulichkeit der Gottesmutter und Gottesgebärerin Maria sind eines Bischofs nicht würdig. Es passt eher zu einem Naturwissenschaftler als zu einem Theologen.
Die meisten nachkonziliaren Theologen sind in Wahrheit nichts anderes als Naturwissenschaftler; und was schafft Wissenschaft? Sie schafft Wissen, wie z. B. bei der Einrichtung immer größerer Gen-Datenbanken.
Der Herr der Welt verhindert die Erkenntnis des Ganzen, indem er das Eine und Ganze in eine Vielheit aufspaltet.
Das ist der Grund, warum die heutige Theologie in einen paradoxen Erklärungsnotstand geraten ist, weil Rationalisten nichts mehr mit metaphorischen Antworten zwischen Theologie und Wissenschaft anfangen können.
Die Theologie allein wird nicht mehr anerkannt, aber sie läßt sich nicht mit der modernen Wissenschaft vereinbaren, auch wenn es neoliberale Theologen und Bischöfe mit weihevollem Blick verkünden.
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#77   Antipacelli †   11:34:20 | Samstag, 5. Juni 2010
Der (Hochwürdige?) Herr Müller hätte vielleicht seinen „Ratzinger“ besser studieren sollen…?!
Hw. Joseph Ratzinger schrieb in seinen, 1977 erstmals erschienenen „Betrachtungen über den Marienglauben der Kirche“ Die Tochter Zion im Hinblick auf die Geburt Jesu aus Maria, der Jungfrau („Jungfrauengeburt“):
„Nur auf den geistigen Sinn komme es an, so sagt man, das Biologische könne für die Theologie nicht wichtig sein und sei lediglich als symbolisches Ausdrucksmittel zu werten. Aber dieser Ausweg, so plausibel er scheint, führt in Wirklichkeit in eine Sackgasse; er erweist sich bei näherem Zusehen als Täuschung. Die großzügige Trennung von ‘Biologie’ und Theologie läßt nämlich genau den Menschen aus; sie ist an dieser Stelle ein Widerspruch in sich selber, denn der springende Punkt des Ganzen liegt doch gerade in der Aussage, daß im Humanen auch das Biologische human und erst recht im Theo-humanen nichts bloß ‘biologisch’ ist. Die Ausklamme-rung des Körperlichen oder Geschlechtlichen in die pure Biologie hinein, die Rede also vom ‘Nur-Biologischen’ ist deshalb gerade die Antithese zu dem, was der Glaube meint, der von der Geistigkeit des Biologischen und von der Leibhaftigkeit des Geistigen und Göttlichen reden will. Hier kann man nur alles oder nichts haben; der Versuch, nach Abstoßung des Biologischen ein geistiges Destillat zu behalten, ist Verneinung jenes Geistigen, um das es im Glauben an den Fleisch gewordenen Gott geht.“ :-S
(3. Aufl., Einsiedeln 1978, 51-52)
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#76   Alois Hartkor †   10:32:59 | Samstag, 5. Juni 2010
das ist kein Blödsinn
das ist das Resultat des gerechten katholischen Zorns gegenüber die Sünder.
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#75   Thomasius   10:28:45 | Samstag, 5. Juni 2010
Klausvonjaus will mal testen,
wielange es dauert, bis die Redaktion auf seinen bewussten Blödsinn reagiert.
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#74   hieronymus333   09:28:29 | Samstag, 5. Juni 2010
Chris
D.h. nicht ist ein gescheiter Theologe, sondern ein gescheiterter Dummschwätzer, so sehe ich Ihn in der Reihe von anderen Deppen ab Pius XII.
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#73   Thomasius   08:35:45 | Samstag, 5. Juni 2010
mens sana…
Hat wohl mit christlich nichts zu tun oder?
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#72   mens sana in corpore sano   06:32:24 | Samstag, 5. Juni 2010
Katholisch: Die Steigerungsform ?
Katholisch – Katholischer – am Katholischsten – Pius-Bruder ?
Schwachsinn!
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#71   klausvonjaus   01:04:49 | Samstag, 5. Juni 2010
JA KANN ICH …
… WILL ABER NICH … SCHEITERHAUFEN…SCHEITERHAUFEN … BRENN … SCHÖNES FEUER BRENN … ZUSAMMEN MIT DEM KETZTER
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#70   Chris   01:01:43 | Samstag, 5. Juni 2010
Sag mal Klausjaus
Kannst du dich mal zurückhalten?
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#69   klausvonjaus   00:57:35 | Samstag, 5. Juni 2010
WER MIT DEM FEIND KOLLABORIERT …
… BEKOMMT … SEINEN EIGENEN … GANZ PRIVATEN … SCHEITERHAUFEN …
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#68   Chris   00:56:04 | Samstag, 5. Juni 2010
Müller schafft sich Probleme
Wie gesagt, er ist ein gescheiter Theologe, aber Glaubensstärke kann kein deutscher Bischof vorweisen.
Müller versucht den Spagat. Er will der Welt, den Medien gefallen, darum muss er die Piusbruderschaft angreifen. Aber die Welt und die Medien geben ein Dreck um Müller. Hinzu kommt, das manch ein Piusbruder eben katholischer ist als seine Kollegen und manchmal auch katholischer als Müller selbst.
Vernunft und Toleranz fehlen Müller gegenüber den Piusbrüdern total.
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#67   Antipacelli †   00:31:07 | Samstag, 5. Juni 2010
@zwerg: „neuerdings“ ist seit über 1350 Jahren!!!
Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus um?
Bereits die Lateransynode des Jahres 649 unter Papst Martin I. hebt die drei Momente der Jungfräulichkeit Mariens hervor, wenn sie von der „heiligen, immer jungfräulichen und makellosen Maria“ lehrt, „sie habe ohne Samen vom Hl. Geist empfangen, ohne Verletzung (ihrer Jungfräulichkeit) geboren, und ihre Jungfräulichkeit habe auch nach der Geburt unversehrt fortbestanden“ (D 256). o^/
Papst Paul IV. erklärte 1555: „Beatissimam Virginem Mariam … perstitisse semper in virginitatis integritate, ante partum scilicet, in partu et perpetuo post partum“ (D 993), zu deutsch „daß die allerseligste Jungfrau Maria immer in unberührter Jungfräulichkeit verblieb, nämlich vor der Geburt, in der Geburt und allezeit nach der Geburt.“ o^/
(vgl. Ludwig Ott, Grundriß der katholischen Dogmatik, 10. Aufl., Freiburg – Basel – Wien 1981, 245-246)
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#66   Sinah   00:30:28 | Samstag, 5. Juni 2010
„bald in voller Einheit“
„Der HERR segne diese Arbeit und wir sollten beten, dass diese so gläubige Bruderschaft bald in voller Einheit mit dem Stuhle Petri steht, denn von der Lehre her ist die FSSPX momentan römischer als ROM.“
@NOM-OPFER 1991: Belustigend!
Wer soll denn bald in voller Einheit mit dem Stuhl Petri stehen, die ganz römisch-katholische Priesterbruderschaft? Ist das so schwer zu begreifen: Die Priesterbruderschaft steht voll in Einheit mit dem Stuhl Petri und präsentiert voll und ganz die römisch-katholische Kirche.
Nein, wir sollten beten, daß ein Blitzstrahl des Heiligen Geistes den Vatikan und den gesamten Episkopat derart erschüttert und sie zur Bekehrung zwingt. Diese nämlich haben das Schiff Petri verlassen.
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#65   Der Zwerg †   22:55:20 | Freitag, 4. Juni 2010
heilige Maria
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur“
Geht die Kirche neuerdings so mit dem Geheimnis der Menschwerdung unseres Erlösers Jesus Christus um?
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#64   Seefeldt   22:28:24 | Freitag, 4. Juni 2010
Einige Fortschritte gibt es
1.
Papst Benedikt XVI. betonte die Gültigkeit der „alten“ Messe.
2.
Die Exkommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft wurden aufgehoben.
3.
Rom und Ecône sprechen miteinander.
4.
Papst Benedikt XVI. stellte wieder klar, daß die katholische Kirche die eine von Gott gegründete Kirche ist.
Papst Benedikt XVI. ist sehr vorsichtig, doch meine ich, daß er vieles Richtiges anstrebt.
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#63   Brandenburgis   22:16:28 | Freitag, 4. Juni 2010
DAS ändert aber nichts
daran, daß ja kein einziger der Mißstände in Rom, bei der Kurie und beim Papst selbst seither behoben worden ist. Ich kann es nicht verstehen, daß die FSSPX so tut, als sei B16 ein Fortschritt gü. den Päpsten zuvor.
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#62   Seefeldt   22:12:22 | Freitag, 4. Juni 2010
Wer die Exkommunikationserklärungen betrieb
Nur zur Richtigstellung: Zwar war der damalige Kardinal Joseph Ratzinger an den Verhandlungen zwischen Erzbischof Lefebvre und Wojtyla beteiligt, die Exkommunikationserklärungen wurden aber von Wojtyla, nicht Kardinal Ratzinger verfügt.
Eben weil Papst Benedikt XVI. die damaligen Vorgänge mitbekam, weiß er, welch niederträchtiges Spielchen Wojtyla trieb, als er dem Erzbischof die eigentlich schon zugesagte Bischofsweihe hintertrieb. Der Widerruf der Exkommunikationserklärungen dürfte auch, vielleicht sogar vor allem deswegen erfolgt sein, weil Papst Benedikt XVI. damit ein Unrecht widerrufen wollte – denn Wojtyla beging damals Unrecht, und Papst Benedikt XVI. weiß das ganz genau, auch wenn er es nicht herausposaunt.
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#61   Gotthard   22:06:04 | Freitag, 4. Juni 2010
@liborius
wen interessiert schon deine Meinung? In ein paar Jahren bist du eh unter der Erde,
Klar werde ich ich diversen Jahren unter der Erde sein – ‘Du aber auch …
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#60   Liborius   21:52:33 | Freitag, 4. Juni 2010
@Gotthard,
wen interessiert schon deine Meinung? In ein paar Jahren bist du eh unter der Erde, und die Priesterbruderschaft St. Pius X. wird es immer noch geben! :-[
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
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#59   Gotthard   21:24:12 | Freitag, 4. Juni 2010
@heggi
Gotthard, da können Sie geifern wie Sie wollen, die Karawane zieht einfach weiter!!!
die email an die Nuntiatur ist raus …
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#58   golfi   21:20:51 | Freitag, 4. Juni 2010
Angst vor der Piusbruderschaft,
daß ist doch ein klares Zeichen für jene die sich kath. nennen, aber ihr Gewissen sagt ihnen etwas anderes.
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#57   Palmström   20:59:19 | Freitag, 4. Juni 2010
Wer wollte einer jungen Frau den Tort antun…
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur…
Das ist natürlicher und besser als eine dogmengestützte Jungfräulichkeit, die keinem Menschen nichts bringt und Jesu auch nict gebracht hat, wenn er als Sohn G*ttes
auf dieser Welt geboren werden sollte, dass ihm dass
Prädikat von der Menschenfreundlichkeit Gottes zuerkannt worden ist.
Dazu passt die Jungfräulichkeit wie die Faust aufs Auge…, und von Leute mit Fäusten auf dem Auge ist
sie auch erfunden worden, die Jungfräulichkeit Marias.
Wer wollte denn einer jungen Frau solch einen Tort auch antun…?
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#56   NOM-OPFER 1991   20:53:42 | Freitag, 4. Juni 2010
Und Bischof Fellay antwortete auf dieses Schreiben:
„Wir sind weit davon entfernt, die Tradition im Jahre 1962 anhalten zu wollen.“
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#55   Gotthard   20:50:32 | Freitag, 4. Juni 2010
aus dem Schreiben des Papstes
am 11. März 2009 schreibt der Papst an die Bischöfe:
Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.
Damit soll deutlich werden, daß die jetzt zu behandelnden Probleme wesentlich doktrineller Natur sind, vor allem die Annahme des II. Vatikanischen Konzils und des nachkonziliaren Lehramts der Päpste betreffen.
Man kann die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr 1962 einfrieren – das muß der Bruderschaft ganz klar sein.
so viel aus den autentischen Dokumenten!
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#54   Thomasius   20:35:26 | Freitag, 4. Juni 2010
Alois Hartkor
Ihr „warmer“ Gruß soll wohl zeigen, dass Sie selbst Homo sind.
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#53   NOM-OPFER 1991   20:31:50 | Freitag, 4. Juni 2010
@Heggi: Volle Zustimmung!
Wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X nur ein sektiererischer Haufen von Irrgläubigen, so würde der Focus der römischen Aufmerksamkeit nicht auf sie zielen. ABER es sind nunmal KATHOLIKEN UND PRIESTER NACH DER ORDNUNG MELCHISEDECHS! Wollen das die Leute nicht endlich einsehen?
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#52   Alois Hartkor †   20:30:41 | Freitag, 4. Juni 2010
Pius_Bruderschaft ist nicht homosodomitisch unzüchtig
Diese Bruderschaft ist der ehrenwerte Fels in der Brandung, den Zorn der Gerechten in sich tragend, führen diese ehrenvollen Brüder einen erfolgreichen Kampf gegen die Kindermetzger.
Ich danke den Brüdern mit einem warmen aufrechten Gruß.
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#51   Heggi   20:27:47 | Freitag, 4. Juni 2010
Was wollen Sie Gotthard?
Lefevbre hat sich durchgesetzt. Die Piusbruderschaft ist ein wesentliches Thema der Kirche! Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht. Und so ist es auch mit der alten Liturgie. Der Kardinal, der 1988 die Exkommunikation durchgesetzt hat, hebt sie als Papst wieder auf. Ist das schizophren oder nur der Wirklichkeit gezollt?
Gotthard, da können Sie geifern wie Sie wollen, die Karawane zieht einfach weiter!!!
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#50   NOM-OPFER 1991   20:21:21 | Freitag, 4. Juni 2010
@Gotthard. Die Nuntiatur können Sie gerne anschreiben…
aber ich denke mit ihrem Gesuch die Weihen untersagen zu lassen werden Sie auf Granit beißen. Der Hl. Vater will die Aussöhnung mit den Anhängern von Msgr. Lefebvre. Das werden auch Sie nicht verhindern können. Also lassen Sie den Dingen ihren Lauf und sparen Sie sich die Tinte für die Nuntiatur! Mit besten Wünschen o^/
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#49   Gotthard   20:18:15 | Freitag, 4. Juni 2010
hallo Opfer
warum meldet sich Rom dann nicht zu Wort?
genau das frage ich mich auch – und werde entsprechend die Nuntiatur anschreiben…
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#48   NOM-OPFER 1991   20:13:17 | Freitag, 4. Juni 2010
Wenn die Weihen dem Papst und dem Vatikan
so ein riesiger Dorn im Auge wären, warum meldet sich Rom dann nicht zu Wort? Mal darüber nachgedacht?
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#47   Heggi   20:12:42 | Freitag, 4. Juni 2010
Gotthard…
Sie saugen sich was aus Ihren Homo-Fingern.
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#46   Gotthard   20:09:08 | Freitag, 4. Juni 2010
aus Zaitzkofen
der völlig unbekannte Leiter der Pantoffel-Hochschule ohne jede Anerkennung macht sich wichtig:
Bischof Gerhard Ludwig Müller bezeichnete die für den 26. Juni in unserem Seminar geplanten Priesterweihen als „Provokation“und „Akt des Schismas“. Diese harsche Kritik des Regensburger Oberhirten irritiert nicht nur durch ihren scharfen Tonfall, sondern schießt auch am Ziel völlig vorbei.
Seit geraumer Zeit verlaufen die offiziellen Gespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft in einem sehr freundschaftlichen und konstruktiven Klima. Von Anfang an war klar, dass erst nach Abschluss dieser theologischen Gespräche die noch offenen kirchenrechtlichen Fragen – wie eben auch das Problem der Weihen – gelöst werden. Daran wird auf beiden Seiten mit ganzer Energie gearbeitet.
Dieser Typ ist ein Ober-Lügner und Diffamierer des Papstes.
Der Papst hatte eindeutig geschrieben, ALLE sakramentalen Handlungen seinen verboten – insbesondere durch die Herren Weihbischöfe, deren Exkommunikation in einem Gnadenakt aufgehoben wurden – und der zu einer schweren Krise in der Kirche führte.
Eine mögliche Regelung kirchenrechtlicher Fragen betrifft nicht das derzeitige Verbot von Priesterweihen durch die ehemals exkommunizierten Weihbischöfe. Dieses Verbot war klar und eindeutig – doch die Pius-Typen gehen mit einer unverschämten Leichtigkeit darüber hinweg …
Gut das der Ortsbischof laut und eindeutig dazu Stellung genommen hat … die die Pius-Fritzen heulen auf!
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#45   NOM-OPFER 1991   19:27:06 | Freitag, 4. Juni 2010
Die Einstellung und die Lästerlichkeit vieler Menschen
erregt den GÖTTLICHEN ZORN. Nur durch das Opfer seiner treuen Kinder und deren Fürbitte wird das Strafgericht GOTTES noch zurückgehalten. Die Schalen des Zornes sind schon bis über den Rand gefüllt, nur die Menschen guten Willens verhindern noch deren Ausschüttung über die versündigte und dekandente Menschheit!
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#44   Samurai   19:15:48 | Freitag, 4. Juni 2010
@ Pascal
Was Gott uns eines Tages fragen wird?
„Was hast Du für den Geringsten getan?“
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#43   Lästermäulchen †   18:50:39 | Freitag, 4. Juni 2010
Richtig ist:
Frag nicht, was Du für Gott tun kannst, frag lieber was Gott für Dich tun kann.
Gott braucht nichts vom Menschen.
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#42   iDJM †   17:50:26 | Freitag, 4. Juni 2010
@Pascal123
Ausgezeichnet, ich bin überrascht. oder nein, bin ich nicht, die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel, in den des Herzens JESU, ist eine Voraussetzung für Gläubige. Sie hat keinen Thron, trotzdem regiert sie, da die Himmelskönigin im Himmel gekrönt worden ist. ihr Haupt wurde in besonderem Maße gewürdigt, das Reinste aller Geschöpfe zu heißen. Dennoch ist es der Sitz derheiligsten Dreifaltigkeit, welcher alle Herrschaft verleiht. Beantwortet das Ihre Frage? Vielleicht anders, sagen Ihnen der Name Maria Agreda etwas?
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Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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