Zweites Vatikanum
Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
Das sind die wirklich tragischen Vertuschungen: Schon während des Konzils verkaufte man Irrlehren als Theologie. Jene, die es bemerkten, schwiegen – dem falschen Frieden zuliebe.
Buchcover des Werks "Das Zweite Vatikanische Konzil" aus dem "Carthusianus Verlag"
Buchcover des Werks „Das Zweite Vatikanische Konzil“ aus dem „Carthusianus Verlag“
(kreuz.net) „Den Neuerungen des Zweiten Vatikanums habe ich persönlich immer sehr kritisch gegenübergestanden, auch wenn ich vor meinen Studenten eine gemäßigte Haltung einnahm, um ihnen Sicherheiten zu vermitteln, nicht Probleme.“

Das beichtete der bekannte römische Dogmatiker, Prälat Brunero Gherardini (85), im Gespräch mit der halbkonservativen Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Die Zeitschrift sprach mit dem Prälaten über dessen neustes Buch über das Zweite Vatikanum. Das Werk trägt den Titel „Das Zweite Vatikanische Konzil – Ein ausstehender Diskurs“ und ist auf Deutsch im „Carthusianus Verlag“ erschienen.

Noch während der Debatten der Konzilsväter bemerkte Prälat Gherardini, daß „etwas beim Konzil nicht den richtigen Verlauf nahm“.

Man verkaufte Irrelehren als Theologie

Der Prälat spricht die über die Verbindung zwischen der aktuellen Krise und einer falschen Theologie.

Als Beispiele nennt er die systematische Vermenschlichung der Theologie, den „Fenstersturz“ Gottes aus der bürgerlichen Gesellschaft oder die Auslöschung des Konzepts der Sünde.

Als problematische Punkte in den Konzilstexten erwähnte er

• das rätselhafte „subsistit in“ im Dekret ‘Lumen Gentium’
• die Behauptungen über die Religionsfreiheit und
• die Kollegialität der Bischöfe.

Die Scholastik verworfen

Der Prälat erinnert daran, daß das Zweite Vatikanum „alle im scholastischen Geist vorbereiteten Vorbereitungs- Dokumente“ verwarf:

„Die nachkonziliare Ära setzte diesen Weg fort. Heute ist mit der Scholastik auch die Metaphysik zur Gänze beiseite gelegt. Die Auswirkungen sind für alle erkennbar.“

Eine Theologie, die ihre eigene Orientierung verloren hat, ist für den Prälaten „entartet“.

Glauben könne man heute nur den Theologen schenken, „die nicht großartig auftreten, die vor dem Schreiben beten, die absolut die Rechte Gottes vor die Rechte des Menschen setzen, die das Evangelium nicht mit den Entwicklungen der Wissenschaften verwechseln.“

Ihre Einheit besitzt die Kirche in sich

Prälat Gherardini unterstreicht, daß es dem Ökumenismus um die Wiedervereinigung nicht um die Einheit geht.

Denn: „Die Einheit ist ein unveräußerliches Gut der Kirche und eine Glaubenswahrheit.“

Der Dialog sei – aufgrund seiner Natur – unfähig, zur Wiedervereinigung mit den Häretikern und Schismatikern zu führen.

Ein Dialog, der sich darauf beschränke zu unterstreichen, was eint, und nicht, was trennt, könne sogar zu einem echten Verrat führen.

Als beklagenswerte Beispiele nannte Prälat Gherardini die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung von 1999 oder die Zulassung der „- nestorianischen! –“ ‘Anaphora von Addai und Mari’.

Nicht schwierig

Der Prälat kann verstehen, daß die Gespräche mit der Piusbruderschaft geheim geführt werden:

„Wenn die Gespräche auf der Ebene der Glaubenslehre zu einem positiven Ausgang gelangen, denke ich, daß es nicht schwierig sein wird, der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine kanonische Struktur zu geben.“
      
60 Lesermeinungen
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#61   Kurpfälzer   18:22:47 | Freitag, 11. Juni 2010
Zutreffend
Mit einem Wort: zutreffend
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#60   bob   18:20:38 | Freitag, 11. Juni 2010
@ Sinah
Auch wenn man nicht paranoid ist, kann es sein, dass man trotzdem verfolgt wird, gell?
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#59   Sinah   16:21:35 | Freitag, 11. Juni 2010
Heiliger Geist, erleuchte bob!
@bob: Irgendwann wird es doch einmal jeder begreifen, daß wir es mit einer Rom-Erstürmung und somit mit einer Fremdmacht zu tun haben.
Dessen ungeachtet bleiben wir dem Papsttum treu – eben römisch-katholisch.
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#58   bob   11:40:43 | Freitag, 11. Juni 2010
@ Sinah
Sollten wir Katholiken nicht eigentlich immer „romgedrillt“ sein? Ich bin es jedenfalls aus Überzeugung.
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#57   Sinah   00:12:30 | Freitag, 11. Juni 2010
Umerziehung!
@bob: In der Tat: Die KU ist nicht mehr das, was sie einmal war – eben auch romgedrillt. :'(
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#56   walli010   22:49:23 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Es gibt verschiedene Sichtweisen
Man kann es auch anders sehen: Die, die sich zeitgemäßen Entwicklungen öffnen wollten und auch entsprechend verständlich sprechen wollten, mussten auf beharrende Kräfte und Denkweisen Rücksicht nehmen. So kann man in den Texten beide Strömungen finden. Jeder kann sich somit raus suchen, was ihm besser passt.
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#55   Soramonas   19:40:03 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Für eine---
…alternative Physik und ein neues Äther-Paradigma bzw. eine reformierte Äther-Theorie!
Georg von Breunig
www.bourbaki.de
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#54   Brandenburgis   12:52:01 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Welchen Kreationismus
vertritt die ELFK? Ich hoffe, sie anerkennt, daß Gott der Schöpfer aller seiner Geschöpfe ist!
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#53   bob   12:12:55 | Donnerstag, 10. Juni 2010
„Halbkonservativ“
Die Kirchliche Umschau ist „halbkonservativ“???
Was ist sie denn in der anderen Hälfte – und warum?
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#52   Fundi   08:19:23 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Brandenburgis/SELK
Ich schätze die SELK. Deren Bekenntnisstand, das Konkordienbuch, teilen aber auch lutherische Landeskirchen und andere nichtkonservative lutherische Kirchen. Im Gegensatz zur ELFK gewährt die SELK Frauen das Stimmrecht, Sitz und Stimme in Kirchenvorständen, in Synoden und als Laie in der Kirchenleitung. Und im Gegensatz zur ELFK vertreten keineswegs alle Pastoren und Synodale der SELK den sog. Kreationismus. Diese Beispiele mögen hier genügen um zu zeigen, daß die ELFK in wichtigen Fragen konservativer ist als die SELK, die aber zweifellos auch meist eher konservativer ist.
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#51   Soramonas   02:33:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Rheno Flavia: Das habe ich auch nicht behauptet!
Ich habe nicht geschrieben, das Nikolaus von Oresme Scholastiker war!
Ich habe ihn in die Reihe der kirchlichen Neuplatoniker gestellt!
Sie müssen lernen, genau und richtig zu lesen!
Ich bevorzuge die Tradition des christlichen Neuplatonismus (seit Dionysios dem Pseudo-Areopagiten sowie Origenes und Klemens von Alexandrien als Mittelplatoniker und Paulus als Bekannter des Philon von Alexandrien als Platoniker) als grosse Tradition gegenüber der aristotelischen scholastischen Philosophie bei weitem…!
Roger Bacon, Eriugena, Duns Scotus, Nikolaus von Oresme…Neoplatoniker in der Denktradition Plotins, Origenes und Dionysios dem Pseudo-Areopagiten…
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#50   rheno flavia   02:10:32 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Nicolas Oresme kein Scholastiker …
… na, ich bin gespannt, wer sich diesen Bären von Ihnen aufbinden läßt …
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#49   Soramonas   01:35:08 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Gegenüber…
…der Scholastik bevorzuge ich den Neuplatonismus, siehe Dionysios Pseudo-Areopagita, siehe Duns Scotus unnd Eriugena sowie Nikolaus von Oresme.
Der Gegner, der die Kirche unterwandern will
www.bilderberg.org
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#48   Jörg Guttenberger, Köln   00:23:35 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Konzil
Bei dem Prälaten liegt einiges schief: Die Scholastik ist nicht alleinseeligmachend, wie das Beispiel der Ostkirchen zeigt. Auf jeden Fall wichtiger sind die Kirchenväter.
Auch die Kritik an der Zulasung des kritisierten Kanons der chaldäischen Kirche geht an der Wirklichkeit vorbei: die Meinungsverschiedenheit, ob Wandlung bei Epiklese oder Anamnesee stattfindet, ist nicht kirchentrennend.
„Nestorianisch“ ist ein Schimpfwort, weil erst vor etwa 60 Jahren bekannt wurde, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen ist. In der Dreifaltigkeitslehre von Rom, Byzanz und den Altorientalen gibt es keine kirchentrennendenn Unterschiede. Richtig : apostolische Kirche des Ostens oder assyrische Kirche.
Der Text spricht von Ökumenismus, also einer Ideologie. In Wirklichkeit geht es um Ökumene. Oder handelt es sich um einen Übersetzungsfehler, weil das Italienische diesen Unterschied möglicherweise nicht kennt?
Der Prälat übersieht geflissentlich, daß die Religionsfreiheit schon in der Schöpfung grundgelegt ist.
Die Kollegialität der Bischöfe ergibt sich schon aus der Bibel: alle Apostel leiten ihr Amt von Christus her und nicht von Simon Petrus. Das Verhältnis von Patriarchen und sosntigen Bischöfen ist in den einzelnen Patriachaten unterschiedlich geregelt.
Die Panne mit der Abschaffung der Pfingstoktav übersieht der Prälat ebenfalls.
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#47   iDJM †   23:39:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
schwäbische Weisheiten?!
Wenn du ein Haus baust und es nicht fertig stellst, hast du keinen Grund zu jammern, dass das Haus nicht wohnlich ist.
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#46   gelobtseijesus   23:38:14 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Es gibt kein zurück
Für die Katholische Kirche gibt es kein zurück in die Zeit vor dem 2.V. !
Wenn du ein Haus baust und es nicht fertig stellst, hast du keinen Grund zu jammern, dass das Haus nicht wohnlich ist.
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#45   rheno flavia   22:21:04 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi care Przybislav,
die Unterschiede unserer beider Auffassungen dürften bekannt, wenigstens aber erinnerlich sein.
Ich hege größtes Verständnis dafür, daß Sie sich auf den – scheinbaren – Unterschied zwischen „rechtlich gültig“ und „dogmatisch gültig“ immer wieder versuchen, hinauszukaprizieren. Mögen Sie das tun und Ihres ewigen Heiles deswegen (oder trotzdem) teilhaftig zu werden. Nur: Fiel Ihnen noch nicht auf, daß Sie nur zu „Ihrem Thema“ zuschreiben? – Haben Sie keine anderen Hobbys als die Ungültigkeit der Pontifikatswahlen zu erwägen? – Falls ja, wäre es sicher lohnend, die Wahlen zum Maximus Pontifex bis zu Caius Papirius auf Ihre Gültigkeit hin überprüfen.
Vielleicht böte dies Ihrem Tätigkeits- wie Geltungsdrange eine angemessene Herausforderung?
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#44   Przybislav Iamesseblo   22:09:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
sriz: Ratzinger 95% Prtoestante
lautet eine Stellungnahme aus Sodalitium
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#43   sriz   21:57:00 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@P.I.
wenn Benedikt XVI nicht einmal in der Lage ist
eine katholische Messe zu lesen
Seltsam, und ich dachte immer, der Papst sei katholisch…
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#42   Przybislav Iamesseblo   21:45:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
wenn Benedikt XVI nicht einmal in der Lage ist
eine katholische Messe zu lesen, dann sind die ganzen Rom Gespräche für die Katz und Bischof Fellay täte gut daran es endlich einmal zu beherzigen und sich von seinem Rom Fimmel zu befreien. Die Piusbruderschaft hat wichtigeres zu tun als ständig hinter Rom her zu sein.
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#41   Homosex ist schwer gestört   21:40:32 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Tatsuij
ist ein Sodomit der lügt. Der kann gar keine Theologie.
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#39   Tatsuji   21:34:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ kristall,
gehen Sie mit?
LG Tatsuji
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#38   kristall   21:32:09 | Mittwoch, 9. Juni 2010
tatsulli
geh nach japan lulli :-D :-D :-D :-[ O:O :)3
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#37   Brandenburgis   21:28:23 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Die SELK
ist schon lutherisch-konservativ, denn ihr Bekenntnisstand ist das Konkordienbuch. Konservativer geht’s kaum im Luthertum.
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#36   Tatsuji   21:21:18 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Seltsam,
das ist typisch für den deutschsprachigen Raum – es gibt zu viel Angst vor Fremden, was dazu führt, dass ausgegrenzt und niedergemacht wird.
Sie kennen keine Freimaurer, denke ich – das führt dazu, dass Sie diese hassen.
Freimaurer sind Menschen, die auch unseren vollen Respekt verdienen.
LG Tatsuji
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#35   Fundi   21:16:52 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Brandenburgis
Von der lutherischen Bekenntniskirche und deren Schwesterkirchen, dem Kern des konservativen Luthertums, in den USA weiß ich es. Fragen Sie doch bitte diese und auch die Evangelisch-Lutherische Freikirche. Die SELK halte ich nicht für lutherisch-konservativ. Deren Haltung zur Freimaurerei ist mir aber auch unbekannt.
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#34   Tatsuji   21:16:48 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ Angebrannter,
noch so ein geistiges Sparlämpchen…
So wie der Chancenlose Perverse…
LG Tatsuji
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#33   Soramonas   21:15:55 | Mittwoch, 9. Juni 2010
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#32   Brandenburgis   21:14:56 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Die verkommene Klarisse
mal wieder so richtig verkackt! :-D :-D :-D :-D
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#31   keineChancedenPerversen   21:14:09 | Mittwoch, 9. Juni 2010
der inkontinente Gotthard
ist mal wieder pervers unterwegs.
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#30   rheno flavia   21:13:18 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mein werter Brandenburgis!
Mehr als banal beleglose Brainblähungen vierzeiliger Art hat man von Ihnen hier bislang nicht in nennenswertem Umfange gelesen. Vielleicht blieben Sie als hobbyausübender Heimatkundler (selbst, wenn Sie sich selbstüberschätzend für einen Historiker hielten) besser bodenständig und widmeten sich weiterhin hervorragend der herzblutbedürftigen Heimseite Ihrer marginal-miniaturistischen Monarchieliga?
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#29   Gotthard   21:12:37 | Mittwoch, 9. Juni 2010
der inkompente Brandenburgis
mal wieder bei der Geschichtsklitterung
kann dieser Aufzählung nichts entgegensetzen
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#28   Brandenburgis   21:11:30 | Mittwoch, 9. Juni 2010
DAs möchte ich doch
stark bezweifeln, daß SELK oder LFK Freimaurer auscchließen? DAS ist wohl eher eine Wunschvorstellung.
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#27   Fundi   21:10:22 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Freimaurerei
Der konservative Lutheranismus hat regelmßig die Zugehörigigkeit zur Freimaurerei verboten- bis heute!
Und Freimaurer, die – auch religiös – sehr unterschiedlich sind, sind in katholischen Ländern wie ETWA (besonders) Frankreich oder Österreich oder Portugal erstens viel mächtiger als in den evangelischen Ländern und zweitens dort auch eher kirchenkritisch denn in Deutschland oder Holland oder Skandinavien, von den angelsächsischen Ländern ganz zu schweigen.
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#26   Brandenburgis   21:04:57 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Die verkommene Klarisse
mal wieder bei der Geschichtsklitterung … :-D :-D :-D :-D
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#25   rheno flavia   21:00:38 | Mittwoch, 9. Juni 2010
So, so, sind also mal wieder die antikonziliaren Geschichtsklitterer am Werke …
Ein Blick in die Konzilsgeschichte könnte hilfreich sein …
Beim … ökumenischen Konzil:
1. Abspaltung d. Arianer: Aktuell: Bedeutungslos
2. Abspaltung d. Monophysiten (1): Akt.: Bedeutungslos
3. Abspaltung d. Nestorianer: Akt.: Bedeutungslos
4. Abspaltung d. Monophysiten (2): Akt.: Bedeutungslos
5. Keine Dogmen; Abspaltung d. Monotheleten: Akt.: Inexistent
6. Keine Dogmen, nur Bestätigung Lehre d. 4. Konz.; Abspaltung d. Maroniten: Akt.: Bedeutungslos
7. u. 8. Keine Dogmen, nur Bestätigung Lehre d. 4. Konz.; Abspaltung d. Ikonoklasten: Akt.: Bedeutungslos
9. Keine Dogmen.
10. Keine Dogmen; Arnold v. Brescia verurteilt u. hingerichtet.
11. Keine Dogmen; Abspaltung d. Waldenser u. Katharer: Akt.: Geringe Bedeutung
12. Keine Dogmen; Joachim v. Fiore u. Berengar v. Tours verurteilt.
13. Keine Dogmen; Kaiser Friederich II. verurteilt.
14. Keine Dogmen; Bekräftigung des Credo incl. „filioque“.
15. Keine Dogmen.
16. Keine Dogmen; Abspaltung d. Hussiten: Akt.: Bedeutungslos
17. Keine Dogmen; Union mit Armeniern, Jakobiten, Nestorianen, Syrern, Chaldäern u. Maroniten.
18. Keine Dogmen.
19. Umfassende Neudarlegung d. gesamten katholischen Lehre; keine Dogmen.
20. Unfehlbarkeit u. Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung d. Altkatholiken: Akt.: Geringe Bedeutung
21. Keine Dogmen. Abspaltung d. Piusbrüder, „Williamson’sches Schisma“: Akt.: Bedeutungslos …
(Nach meiner Zählung sind es wohl 14 „Pastoralkonzilien“ gewesen, auf denen keine neuen Glaubenssätze dogmatisiert wurden …)
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#24   Sinah   20:50:50 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mehr ist dazu nicht zu sagen!
„ICH KLAGE DAS KONZIL AN!“ (Erzbischof Marcel Lefebvre) – Mehr ist dazu nicht zu sagen und braucht es auch nicht.
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#23   Soramonas   20:38:05 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Christentum = Platonismus und Neuplatonismus
@Rumo:
Das verbitte ich mir!
Wenn schon bin ich Hurin…
@Alois:
Auch das Mittelalter kannte die Dialektik…Kant freilich wurde falsch zitiert.
@Fundi:
Der Protestantismus hat eine Tendenz zur Alttestamentarisiererei (Pfingstler und charismatische Geistkirchen ausgenommen), was besonders extrem für den Calvinismus gilt.
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#22   Leo Miles   20:02:54 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Fundi
Aber sie haben dem Liberalismus den Weg geebnet. Die Freimaurerei blühte nicht umsonst gerade in den protestantischen Regionen.
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#21   Fundi   19:49:05 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Rabe/Luther
Der katholisch-konservative, monarchistische österreichische Starautor Prof. Dr. Erik von Kuehnelt-Leddihn , heftiger Kritiker aller Linkstendenzen in den großen Kirchen, pflegte zu verdeutlichen, daß NICHTS Luther (und Calvin) ferner gelegen hätte, als Christus zu „liberalisieren“. Die Evangelisch-Lutherische Freikirche
(ELFK = Die Erben Luthers finden ihre Kirche) ist erzkonservativ.
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#20   DerRabe   19:24:27 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Man hat Jesus wie nie zuvor…
…liberalisiert und ist damit wie nie zuvor dem Luther auf den Leim gegangen. Jesus hatte plötzlich nichts wirklich verbindliches mehr zu sagen, wurde sein Wort doch landauf landab entweder völlig verharmlost oder gleich ganz unterschlagen, wohl wissend, dass kaum jemand ernsthaft die Bibel studiert.
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#19   Samurai   19:04:21 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ Alois Bischof
Was für einen Staat- bzw. was für eine Staatsform – sollten wir Ihrer Meinung nach denn in der BRD haben, vieleicht eine Art katholischen Gottesstaat?
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#18   Sycamore   18:55:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ Gotthard: satanisch
„…welche „Rechte“ sollte Gott haben – die er uns Menschen gegenüber einklagen würde?“
Diese Frage suggeriert Satan den Menschen fortwährend, und fügt seine satanische Antwort gleich bei: Keine!
Der große Lügner und grausame Feind der Menschen wirkt jetzt „entfesselt“ zum Aufbau einer Welt ohne Gott, wo der Mensch in seiner Hybris wähnt, selbst Gott zu sein und herrlich marschiert zu seiner Selbstzerstörung.
Gott als Schöpfer hat die gesamte Schöpfung, und damit uns Menschen, zu seiner Verherrlichung geschaffen. ER hat den sündigen Menschen so sehr geliebt, daß er seinen eigenen Sohn für uns geopfert hat, damit wir gerettet und aus der Macht des „Fürsten dieser Welt“ befreit werden.
Unsere Pflicht als Geschöpfe? IHN kennen und lieben und dienen hier auf Erden, um ewiges Glück in und mit IHM zu erlangen in Ewigkeit.
Dies habe ich als Kind aus dem Katechismus gelernt … Ich glaube, es gilt immer noch.
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#17   FranzvPaul   18:42:30 | Mittwoch, 9. Juni 2010
wenn du statt „notwendig“ das verständlichere „zwangsweise“ geschrieben hättest, dann würdest du
unter deinesgleichen nicht als gebildeter gelten, stimmts?
Mi.cha.el: @engelhardt
weil sie die Kirche in ihrer aktuellen wie auch geschichtlichen Erscheinung notwendig spaltet!#
:-D so haben eben alle ihre Gaunerzinken in der Sprache. :-P
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#16   Alois Bischof   18:19:56 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Neomodernismus, Chenu, Tyrell, Dialektik, Hegel, Kant, Sozialdarwinismus
haben ein Gebilde aus religiösem Relativismus (Ökumenismus, Interreligiöser Dialog, Erklärungen, Koranküsse und Synagogenbesuche, Lob des Islam, Lob des Judentums) und staatlicher Laizität (Laizismus, Trennung von Kirche und Staat, Häresie des Indifferentismus) entstehen lassen. Das ist die Religion des II. Vatikanum.
Und Benedikt XVI. war als Theologe Hw. Joseph Alois Ratzinger auf der Würzburger Synode und in der akademischen Theologie voll daran beteiligt.
Er ist kein römisch-katholischer Theologe der Tradition und der einen, heiligen Kirche.
Es ist auch Unsinn zu behaupten, die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils seien an sich rechtgläubig. Warum? Weil sie eindeutig dialektisch geschrieben wurden. Wie „Pascendi“ (1907) über die Schreibweise akademischer Modernisten in kirchlichen Fakultäten feststellte.
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#15   r.ruhrgebietler   18:10:59 | Mittwoch, 9. Juni 2010
diese V-II-Lügner!
eine der schlimmsten banden seit den pharisäern zu Zeit des Herrn Jesus Christus!
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#14   Gotthard   18:08:25 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Rechte Gottes?
die absolut die Rechte Gottes vor die Rechte des Menschen setzen
welche „Rechte“ sollte Gott haben – die er uns Menschen gegenüber einklagen würde.
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#13   Mi.cha.el   17:57:05 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@engelhardt
Die Frage nach der Begründung in der Tradition kann nicht schismatisch sein, sondern nur einheitsstiftend.
Der Angriff auf die apostolische Glaubensüberlieferung hingegen ist immer schismatisch, weil sie die Kirche in ihrer aktuellen wie auch geschichtlichen Erscheinung notwendig spaltet!
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#12   FranzvPaul   17:56:55 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Na dann betet fleißig, daß er lange lebe, der Prälat!
Der Prälat kann verstehen, daß die Gesprächen mit der Piusbruderschaft geheim geführt werden:
„Wenn die Gespräche auf der Ebene der Glaubenslehre zu einem positiven Ausgang gelangen, denke ich, daß es nicht schwierig sein wird, der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. eine kanonische Struktur zu geben.“
Immer solche sybillische Verklausulierungen. ^-^
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#11   rumo †   17:39:35 | Mittwoch, 9. Juni 2010
saromonas = sauron
der ist auch untergegangen mit seinen allmachtsphantasieen…www.herr-der-ringe.de…ein tolles buch, dass so wahr sein kann wie die bibel oder auch nicht…
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#10   rums   17:31:41 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Soramonas Empfehlungen…
–--an die kath. Kirche…!
Richten sie sich am Orden der Jesuiten aus…und am Engel(s)werk nach Gabriele Bitterlich!
Danke, wird nicht benötigt.
Engel(s)werk und sonstigen häretischen Firlefanz gibt es zuhauf!
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#9   rumo †   17:26:26 | Mittwoch, 9. Juni 2010
empfehlung
an sauron… >:) >:) denk dir doch endlich mal besseres aus…
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#8   Soramonas   17:21:19 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Empfehlungen…
–--an die kath. Kirche…!
Richten sie sich am Orden der Jesuiten aus…und am Engel(s)werk nach Gabriele Bitterlich!
Schon im Mittelalter gab es charismatische Heilig-Geist Messen und Votiv-Messen!
Und dann wäre die Empfehlung angebracht, sich den Heiligen Geist bei Charismatikern und Pfingstlern abzuholen.
Der Gegner:
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Liberalistische Freimaurerei mit ihrer Ideologie des absoluten Relativismus und Zionisten!
Deren Vorgehensweisen:
www.kreuz.net/article.1530.html
www.berndsenf.de
Bernd Senf – Energiearbeiter nach Wilhelm Reich gibt Hilfestellungen gegen Energie-Vampire un d Blockierer!
www.vergessene-buecher.de
666 – der Feind
www.hexenschach.net/…n/seth-zahl-666.html
www.amazon.de/…gische/dp/3937568263
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#7   SignumSalutis †   17:13:19 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Gott kommt uns entgegen
:-] Jetzt wird’s interessant: neben „Neokonservativ“ und „Altliberal“ kommt jetzt ein neuer Terminus: „Halbkonservativ“. Dabei ist dieses genannte Blatt schon voll auf P.-Bruderschafts-Linie. Reicht den ketz.nettern noch nicht, vermutlich müsste erst William Richardson dort die Leitartikel schreiben …
Bezeichnend ist, dass der Prälat wieder die ungute These vom fundamentalen Widerspruch zwischen Rechten Gottes und denen des Menschen ansetzt. (Es kann aber auch an inkompetenter Wiedergabe des ketz.net-Autors liegen.)
Wieder und wieder wird hier der inkarnierte Gott, der, der ganz anders handelt und denkt, als die Abergottheiten, die anderswo angehimmelt werden, nicht gesehen: vorrangig ist, dass er sich auf uns zubewegt, nicht dass er von uns dieses oder jenes will, einen Kult fordert, eine Ehrerbietung einfordert: das würde ihn auf eine Stufe mit den Baalen der Vergangenheit und Gegenwart stellen. Selbst der sog. „Kult“ ist primär Dienst Gottes an uns, wir sind die Beschenkten. Was wollten wir ihm schenken, was er nicht schon hat (vgl. entsprechende Psalmzitate!)?
Der christliche Gott primär immer einer, der entgegenkommt, nicht einer, der einfordert. Das hat man in bestimmten Kreisen nicht verstanden.
SignSal
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#6   rumo †   17:10:41 | Mittwoch, 9. Juni 2010
meinungsfreiheit aus sicht der redaktion
schon wieder ein beitrag gelöscht worden:wo ist der unterschied?…homodings unterstellt mir, sex auf parkplätzen zu suchen…stimmt nicht, finde ich widerlich und er kann sich in dem, ihm typischen ordinärsprech austoben,…ich frage zurück, wie oft er zu prostituierten geht…zack…das wird gelöscht…
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#5   monens   17:05:43 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Auch Kardinal Ratzinger hat klar Stellung bezogen
Der seinerzeitige Kardinal Ratzinger anlysierte die Auswüchse der nachkonziliären Neuerungswut sehr treffend
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Ob wohl auch hier die Beweggründe für seine väterliche Handreichung an die Pius-Bruderschaft zu suchen sind ?
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#4   kammerjäger   17:01:14 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@engelhardt
Daran haben außer einigen Sedisvakanten und Pius-Freaks ohnedies niemand gezweifelt.
Und die katholischen Bischöfe www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=369 haben deutlich Stellung bezogen!
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#3   Hypathia †   17:00:01 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Man verkauft Irrelehren als Theologie
Das hat die Redaktion richtig erkannt.
Es werden Dogmen irgendwelcher schon längst verstorbenen Päpsten, Falschübesetzungen der Bibel und willkürliche Interpretationen als alleinseeligmachende Wahrheit verkauft. :-D
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#2   noch ein Landorganist   16:58:18 | Mittwoch, 9. Juni 2010
kreuz.net
Bezweifelt noch irgendwer, dass „engelhardt“ ein enorm gestörter, an Verfolgungswahn leidender fanatischer Christen- und Christushasser ist.
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#1   engelhardt †   16:47:51 | Mittwoch, 9. Juni 2010
kreuz.net
Bezweifelt noch irgendwer, dass kreuz.net eine Schismatiker-Website ist?
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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