Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
Das sind die wirklich tragischen Vertuschungen: Schon während des Konzils verkaufte man Irrlehren als Theologie. Jene, die es bemerkten, schwiegen – dem falschen Frieden zuliebe.
Buchcover des Werks „Das Zweite Vatikanische Konzil“ aus dem „Carthusianus Verlag“
(kreuz.net) „Den Neuerungen des Zweiten Vatikanums habe ich persönlich immer sehr kritisch gegenübergestanden,
auch wenn ich vor meinen Studenten eine gemäßigte Haltung einnahm, um ihnen Sicherheiten zu vermitteln,
nicht Probleme.“
Das beichtete der bekannte römische Dogmatiker, Prälat Brunero Gherardini (85), im
Gespräch mit der halbkonservativen Monatszeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.
Die Zeitschrift sprach mit
dem Prälaten über dessen neustes Buch über das Zweite Vatikanum. Das Werk trägt den Titel „Das Zweite
Vatikanische Konzil – Ein ausstehender Diskurs“ und ist auf Deutsch im „Carthusianus Verlag“ erschienen.
Noch während der Debatten der Konzilsväter bemerkte Prälat Gherardini, daß „etwas beim Konzil nicht
den richtigen Verlauf nahm“.
Man verkaufte Irrelehren als Theologie
Der Prälat spricht die über die
Verbindung zwischen der aktuellen Krise und einer falschen Theologie.
Als Beispiele nennt er die systematische
Vermenschlichung der Theologie, den „Fenstersturz“ Gottes aus der bürgerlichen Gesellschaft oder die
Auslöschung des Konzepts der Sünde.
Als problematische Punkte in den Konzilstexten erwähnte er
• das
rätselhafte „subsistit in“ im Dekret ‘Lumen Gentium’ • die Behauptungen über die Religionsfreiheit
und • die Kollegialität der Bischöfe.
Die Scholastik verworfen
Der Prälat erinnert daran, daß
das Zweite Vatikanum „alle im scholastischen Geist vorbereiteten Vorbereitungs- Dokumente“ verwarf:
„Die
nachkonziliare Ära setzte diesen Weg fort. Heute ist mit der Scholastik auch die Metaphysik zur Gänze
beiseite gelegt. Die Auswirkungen sind für alle erkennbar.“
Eine Theologie, die ihre eigene Orientierung
verloren hat, ist für den Prälaten „entartet“.
Glauben könne man heute nur den Theologen schenken,
„die nicht großartig auftreten, die vor dem Schreiben beten, die absolut die Rechte Gottes vor die Rechte
des Menschen setzen, die das Evangelium nicht mit den Entwicklungen der Wissenschaften verwechseln.“
Ihre Einheit besitzt die Kirche in sich
Prälat Gherardini unterstreicht, daß es dem Ökumenismus um
die Wiedervereinigung nicht um die Einheit geht.
Denn: „Die Einheit ist ein unveräußerliches Gut der
Kirche und eine Glaubenswahrheit.“
Der Dialog sei – aufgrund seiner Natur – unfähig, zur Wiedervereinigung
mit den Häretikern und Schismatikern zu führen.
Ein Dialog, der sich darauf beschränke zu unterstreichen,
was eint, und nicht, was trennt, könne sogar zu einem echten Verrat führen.
Als beklagenswerte Beispiele
nannte Prälat Gherardini die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung von 1999 oder die Zulassung der
„- nestorianischen! –“ ‘Anaphora von Addai und Mari’.
Nicht schwierig
Der Prälat kann verstehen, daß
die Gespräche mit der Piusbruderschaft geheim geführt werden:
„Wenn die Gespräche auf der Ebene der
Glaubenslehre zu einem positiven Ausgang gelangen, denke ich, daß es nicht schwierig sein wird, der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. eine kanonische Struktur zu geben.“
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Heiliger Geist, erleuchte bob! @bob: Irgendwann wird es doch einmal jeder begreifen, daß wir es mit einer
Rom-Erstürmung und somit mit einer Fremdmacht zu tun haben. Dessen ungeachtet bleiben wir dem Papsttum
treu – eben römisch-katholisch.
Es gibt verschiedene Sichtweisen Man kann es auch anders sehen: Die, die sich zeitgemäßen Entwicklungen
öffnen wollten und auch entsprechend verständlich sprechen wollten, mussten auf beharrende Kräfte und
Denkweisen Rücksicht nehmen. So kann man in den Texten beide Strömungen finden. Jeder kann sich somit
raus suchen, was ihm besser passt.
Brandenburgis/SELK Ich schätze die SELK. Deren Bekenntnisstand, das Konkordienbuch, teilen aber auch
lutherische Landeskirchen und andere nichtkonservative lutherische Kirchen. Im Gegensatz zur ELFK gewährt
die SELK Frauen das Stimmrecht, Sitz und Stimme in Kirchenvorständen, in Synoden und als Laie in der
Kirchenleitung. Und im Gegensatz zur ELFK vertreten keineswegs alle Pastoren und Synodale der SELK den
sog. Kreationismus. Diese Beispiele mögen hier genügen um zu zeigen, daß die ELFK in wichtigen Fragen
konservativer ist als die SELK, die aber zweifellos auch meist eher konservativer ist.
#51 Soramonas 02:33:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Rheno Flavia: Das habe ich auch nicht behauptet! Ich habe nicht geschrieben, das Nikolaus von Oresme
Scholastiker war! Ich habe ihn in die Reihe der kirchlichen Neuplatoniker gestellt! Sie müssen lernen,
genau und richtig zu lesen! Ich bevorzuge die Tradition des christlichen Neuplatonismus (seit Dionysios
dem Pseudo-Areopagiten sowie Origenes und Klemens von Alexandrien als Mittelplatoniker und Paulus als
Bekannter des Philon von Alexandrien als Platoniker) als grosse Tradition gegenüber der aristotelischen
scholastischen Philosophie bei weitem…! Roger Bacon, Eriugena, Duns Scotus, Nikolaus von Oresme…Neoplatoniker
in der Denktradition Plotins, Origenes und Dionysios dem Pseudo-Areopagiten…
#49 Soramonas 01:35:08 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Gegenüber… …der Scholastik bevorzuge ich den Neuplatonismus, siehe Dionysios Pseudo-Areopagita, siehe
Duns Scotus unnd Eriugena sowie Nikolaus von Oresme. Der Gegner, der die Kirche unterwandern will www.bilderberg.org
Konzil Bei dem Prälaten liegt einiges schief: Die Scholastik ist nicht alleinseeligmachend, wie das Beispiel
der Ostkirchen zeigt. Auf jeden Fall wichtiger sind die Kirchenväter. Auch die Kritik an der Zulasung
des kritisierten Kanons der chaldäischen Kirche geht an der Wirklichkeit vorbei: die Meinungsverschiedenheit,
ob Wandlung bei Epiklese oder Anamnesee stattfindet, ist nicht kirchentrennend. „Nestorianisch“ ist ein
Schimpfwort, weil erst vor etwa 60 Jahren bekannt wurde, daß dem Nestorius großes Unrecht geschehen
ist. In der Dreifaltigkeitslehre von Rom, Byzanz und den Altorientalen gibt es keine kirchentrennendenn
Unterschiede. Richtig : apostolische Kirche des Ostens oder assyrische Kirche. Der Text spricht von Ökumenismus,
also einer Ideologie. In Wirklichkeit geht es um Ökumene. Oder handelt es sich um einen Übersetzungsfehler,
weil das Italienische diesen Unterschied möglicherweise nicht kennt? Der Prälat übersieht geflissentlich,
daß die Religionsfreiheit schon in der Schöpfung grundgelegt ist. Die Kollegialität der Bischöfe ergibt
sich schon aus der Bibel: alle Apostel leiten ihr Amt von Christus her und nicht von Simon Petrus. Das
Verhältnis von Patriarchen und sosntigen Bischöfen ist in den einzelnen Patriachaten unterschiedlich
geregelt. Die Panne mit der Abschaffung der Pfingstoktav übersieht der Prälat ebenfalls.
Es gibt kein zurück Für die Katholische Kirche gibt es kein zurück in die Zeit vor dem 2.V. ! Wenn
du ein Haus baust und es nicht fertig stellst, hast du keinen Grund zu jammern, dass das Haus nicht wohnlich
ist.
#45 rheno flavia 22:21:04 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi care Przybislav, die Unterschiede unserer beider Auffassungen dürften bekannt, wenigstens aber erinnerlich
sein. Ich hege größtes Verständnis dafür, daß Sie sich auf den – scheinbaren – Unterschied zwischen
„rechtlich gültig“ und „dogmatisch gültig“ immer wieder versuchen, hinauszukaprizieren. Mögen Sie das
tun und Ihres ewigen Heiles deswegen (oder trotzdem) teilhaftig zu werden. Nur: Fiel Ihnen noch nicht
auf, daß Sie nur zu „Ihrem Thema“ zuschreiben? – Haben Sie keine anderen Hobbys als die Ungültigkeit
der Pontifikatswahlen zu erwägen? – Falls ja, wäre es sicher lohnend, die Wahlen zum Maximus Pontifex
bis zu Caius Papirius auf Ihre Gültigkeit hin überprüfen. Vielleicht böte dies Ihrem Tätigkeits-
wie Geltungsdrange eine angemessene Herausforderung?
wenn Benedikt XVI nicht einmal in der Lage ist eine katholische Messe zu lesen, dann sind die ganzen Rom
Gespräche für die Katz und Bischof Fellay täte gut daran es endlich einmal zu beherzigen und sich von
seinem Rom Fimmel zu befreien. Die Piusbruderschaft hat wichtigeres zu tun als ständig hinter Rom her
zu sein.
Seltsam, das ist typisch für den deutschsprachigen Raum – es gibt zu viel Angst vor Fremden, was dazu
führt, dass ausgegrenzt und niedergemacht wird. Sie kennen keine Freimaurer, denke ich – das führt dazu,
dass Sie diese hassen. Freimaurer sind Menschen, die auch unseren vollen Respekt verdienen. LG Tatsuji
Brandenburgis Von der lutherischen Bekenntniskirche und deren Schwesterkirchen, dem Kern des konservativen
Luthertums, in den USA weiß ich es. Fragen Sie doch bitte diese und auch die Evangelisch-Lutherische
Freikirche. Die SELK halte ich nicht für lutherisch-konservativ. Deren Haltung zur Freimaurerei ist mir
aber auch unbekannt.
#30 rheno flavia 21:13:18 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mein werter Brandenburgis! Mehr als banal beleglose Brainblähungen vierzeiliger Art hat man von Ihnen
hier bislang nicht in nennenswertem Umfange gelesen. Vielleicht blieben Sie als hobbyausübender Heimatkundler
(selbst, wenn Sie sich selbstüberschätzend für einen Historiker hielten) besser bodenständig und widmeten
sich weiterhin hervorragend der herzblutbedürftigen Heimseite Ihrer marginal-miniaturistischen Monarchieliga?
Freimaurerei Der konservative Lutheranismus hat regelmßig die Zugehörigigkeit zur Freimaurerei verboten-
bis heute! Und Freimaurer, die – auch religiös – sehr unterschiedlich sind, sind in katholischen Ländern
wie ETWA (besonders) Frankreich oder Österreich oder Portugal erstens viel mächtiger als in den evangelischen
Ländern und zweitens dort auch eher kirchenkritisch denn in Deutschland oder Holland oder Skandinavien,
von den angelsächsischen Ländern ganz zu schweigen.
#25 rheno flavia 21:00:38 | Mittwoch, 9. Juni 2010
So, so, sind also mal wieder die antikonziliaren Geschichtsklitterer am Werke … Ein Blick in die Konzilsgeschichte
könnte hilfreich sein … Beim … ökumenischen Konzil: 1. Abspaltung d. Arianer: Aktuell: Bedeutungslos
2. Abspaltung d. Monophysiten (1): Akt.: Bedeutungslos 3. Abspaltung d. Nestorianer: Akt.: Bedeutungslos
4. Abspaltung d. Monophysiten (2): Akt.: Bedeutungslos 5. Keine Dogmen; Abspaltung d. Monotheleten: Akt.:
Inexistent 6. Keine Dogmen, nur Bestätigung Lehre d. 4. Konz.; Abspaltung d. Maroniten: Akt.: Bedeutungslos
7. u. 8. Keine Dogmen, nur Bestätigung Lehre d. 4. Konz.; Abspaltung d. Ikonoklasten: Akt.: Bedeutungslos
9. Keine Dogmen. 10. Keine Dogmen; Arnold v. Brescia verurteilt u. hingerichtet. 11. Keine Dogmen; Abspaltung
d. Waldenser u. Katharer: Akt.: Geringe Bedeutung 12. Keine Dogmen; Joachim v. Fiore u. Berengar v. Tours
verurteilt. 13. Keine Dogmen; Kaiser Friederich II. verurteilt. 14. Keine Dogmen; Bekräftigung des Credo
incl. „filioque“. 15. Keine Dogmen. 16. Keine Dogmen; Abspaltung d. Hussiten: Akt.: Bedeutungslos 17.
Keine Dogmen; Union mit Armeniern, Jakobiten, Nestorianen, Syrern, Chaldäern u. Maroniten. 18. Keine
Dogmen. 19. Umfassende Neudarlegung d. gesamten katholischen Lehre; keine Dogmen. 20. Unfehlbarkeit u.
Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung d. Altkatholiken: Akt.: Geringe Bedeutung 21. Keine Dogmen.
Abspaltung d. Piusbrüder, „Williamson’sches Schisma“: Akt.: Bedeutungslos … (Nach meiner Zählung sind
es wohl 14 „Pastoralkonzilien“ gewesen, auf denen keine neuen Glaubenssätze dogmatisiert wurden …)
Christentum = Platonismus und Neuplatonismus @Rumo: Das verbitte ich mir! Wenn schon bin ich Hurin…
@Alois: Auch das Mittelalter kannte die Dialektik…Kant freilich wurde falsch zitiert. @Fundi: Der Protestantismus
hat eine Tendenz zur Alttestamentarisiererei (Pfingstler und charismatische Geistkirchen ausgenommen),
was besonders extrem für den Calvinismus gilt.
Rabe/Luther Der katholisch-konservative, monarchistische österreichische Starautor Prof. Dr. Erik von
Kuehnelt-Leddihn , heftiger Kritiker aller Linkstendenzen in den großen Kirchen, pflegte zu verdeutlichen,
daß NICHTS Luther (und Calvin) ferner gelegen hätte, als Christus zu „liberalisieren“. Die Evangelisch-Lutherische
Freikirche (ELFK = Die Erben Luthers finden ihre Kirche) ist erzkonservativ.
Man hat Jesus wie nie zuvor… …liberalisiert und ist damit wie nie zuvor dem Luther auf den Leim gegangen.
Jesus hatte plötzlich nichts wirklich verbindliches mehr zu sagen, wurde sein Wort doch landauf landab
entweder völlig verharmlost oder gleich ganz unterschlagen, wohl wissend, dass kaum jemand ernsthaft
die Bibel studiert.
@ Alois Bischof Was für einen Staat- bzw. was für eine Staatsform – sollten wir Ihrer Meinung nach denn
in der BRD haben, vieleicht eine Art katholischen Gottesstaat?
@ Gotthard: satanisch „…welche „Rechte“ sollte Gott haben – die er uns Menschen gegenüber einklagen
würde?“ Diese Frage suggeriert Satan den Menschen fortwährend, und fügt seine satanische Antwort gleich
bei: Keine! Der große Lügner und grausame Feind der Menschen wirkt jetzt „entfesselt“ zum Aufbau einer
Welt ohne Gott, wo der Mensch in seiner Hybris wähnt, selbst Gott zu sein und herrlich marschiert zu
seiner Selbstzerstörung. Gott als Schöpfer hat die gesamte Schöpfung, und damit uns Menschen, zu seiner
Verherrlichung geschaffen. ER hat den sündigen Menschen so sehr geliebt, daß er seinen eigenen Sohn
für uns geopfert hat, damit wir gerettet und aus der Macht des „Fürsten dieser Welt“ befreit werden.
Unsere Pflicht als Geschöpfe? IHN kennen und lieben und dienen hier auf Erden, um ewiges Glück in und
mit IHM zu erlangen in Ewigkeit. Dies habe ich als Kind aus dem Katechismus gelernt … Ich glaube, es
gilt immer noch.
wenn du statt „notwendig“ das verständlichere „zwangsweise“ geschrieben hättest, dann würdest du unter
deinesgleichen nicht als gebildeter gelten, stimmts? Mi.cha.el: @engelhardt weil sie die Kirche in ihrer
aktuellen wie auch geschichtlichen Erscheinung notwendig spaltet!# so haben eben alle ihre Gaunerzinken
in der Sprache.
Neomodernismus, Chenu, Tyrell, Dialektik, Hegel, Kant, Sozialdarwinismus haben ein Gebilde aus religiösem
Relativismus (Ökumenismus, Interreligiöser Dialog, Erklärungen, Koranküsse und Synagogenbesuche, Lob
des Islam, Lob des Judentums) und staatlicher Laizität (Laizismus, Trennung von Kirche und Staat, Häresie
des Indifferentismus) entstehen lassen. Das ist die Religion des II. Vatikanum. Und Benedikt XVI. war
als Theologe Hw. Joseph Alois Ratzinger auf der Würzburger Synode und in der akademischen Theologie voll
daran beteiligt. Er ist kein römisch-katholischer Theologe der Tradition und der einen, heiligen Kirche.
Es ist auch Unsinn zu behaupten, die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils seien an sich rechtgläubig.
Warum? Weil sie eindeutig dialektisch geschrieben wurden. Wie „Pascendi“ (1907) über die Schreibweise
akademischer Modernisten in kirchlichen Fakultäten feststellte.
Rechte Gottes? die absolut die Rechte Gottes vor die Rechte des Menschen setzen welche „Rechte“ sollte
Gott haben – die er uns Menschen gegenüber einklagen würde.
@engelhardt Die Frage nach der Begründung in der Tradition kann nicht schismatisch sein, sondern nur
einheitsstiftend. Der Angriff auf die apostolische Glaubensüberlieferung hingegen ist immer schismatisch,
weil sie die Kirche in ihrer aktuellen wie auch geschichtlichen Erscheinung notwendig spaltet!
Na dann betet fleißig, daß er lange lebe, der Prälat! Der Prälat kann verstehen, daß die Gesprächen
mit der Piusbruderschaft geheim geführt werden: „Wenn die Gespräche auf der Ebene der Glaubenslehre
zu einem positiven Ausgang gelangen, denke ich, daß es nicht schwierig sein wird, der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. eine kanonische Struktur zu geben.“ Immer solche sybillische Verklausulierungen.
saromonas = sauron der ist auch untergegangen mit seinen allmachtsphantasieen…www.herr-der-ringe.de…ein
tolles buch, dass so wahr sein kann wie die bibel oder auch nicht…
@Soramonas Empfehlungen… –--an die kath. Kirche…! Richten sie sich am Orden der Jesuiten aus…und
am Engel(s)werk nach Gabriele Bitterlich! Danke, wird nicht benötigt. Engel(s)werk und sonstigen häretischen
Firlefanz gibt es zuhauf!
Empfehlungen… –--an die kath. Kirche…! Richten sie sich am Orden der Jesuiten aus…und am Engel(s)werk
nach Gabriele Bitterlich! Schon im Mittelalter gab es charismatische Heilig-Geist Messen und Votiv-Messen!
Und dann wäre die Empfehlung angebracht, sich den Heiligen Geist bei Charismatikern und Pfingstlern abzuholen.
Der Gegner: www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Liberalistische Freimaurerei mit ihrer Ideologie
des absoluten Relativismus und Zionisten! Deren Vorgehensweisen: www.kreuz.net/article.1530.html www.berndsenf.de
Bernd Senf – Energiearbeiter nach Wilhelm Reich gibt Hilfestellungen gegen Energie-Vampire un d Blockierer! www.vergessene-buecher.de 666 – der Feind www.hexenschach.net/…n/seth-zahl-666.html www.amazon.de/…gische/dp/3937568263
Gott kommt uns entgegen Jetzt wird’s interessant: neben „Neokonservativ“ und „Altliberal“ kommt jetzt
ein neuer Terminus: „Halbkonservativ“. Dabei ist dieses genannte Blatt schon voll auf P.-Bruderschafts-Linie.
Reicht den ketz.nettern noch nicht, vermutlich müsste erst William Richardson dort die Leitartikel schreiben …
Bezeichnend ist, dass der Prälat wieder die ungute These vom fundamentalen Widerspruch zwischen Rechten
Gottes und denen des Menschen ansetzt. (Es kann aber auch an inkompetenter Wiedergabe des ketz.net-Autors
liegen.) Wieder und wieder wird hier der inkarnierte Gott, der, der ganz anders handelt und denkt, als
die Abergottheiten, die anderswo angehimmelt werden, nicht gesehen: vorrangig ist, dass er sich auf uns
zubewegt, nicht dass er von uns dieses oder jenes will, einen Kult fordert, eine Ehrerbietung einfordert:
das würde ihn auf eine Stufe mit den Baalen der Vergangenheit und Gegenwart stellen. Selbst der sog.
„Kult“ ist primär Dienst Gottes an uns, wir sind die Beschenkten. Was wollten wir ihm schenken, was er
nicht schon hat (vgl. entsprechende Psalmzitate!)? Der christliche Gott primär immer einer, der entgegenkommt,
nicht einer, der einfordert. Das hat man in bestimmten Kreisen nicht verstanden. SignSal
meinungsfreiheit aus sicht der redaktion schon wieder ein beitrag gelöscht worden:wo ist der unterschied?…homodings
unterstellt mir, sex auf parkplätzen zu suchen…stimmt nicht, finde ich widerlich und er kann sich in
dem, ihm typischen ordinärsprech austoben,…ich frage zurück, wie oft er zu prostituierten geht…zack…das
wird gelöscht…
Auch Kardinal Ratzinger hat klar Stellung bezogen Der seinerzeitige Kardinal Ratzinger anlysierte die
Auswüchse der nachkonziliären Neuerungswut sehr treffend www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html Ob
wohl auch hier die Beweggründe für seine väterliche Handreichung an die Pius-Bruderschaft zu suchen
sind ?
@engelhardt Daran haben außer einigen Sedisvakanten und Pius-Freaks ohnedies niemand gezweifelt. Und
die katholischen Bischöfe www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=369 haben deutlich Stellung bezogen!
Man verkauft Irrelehren als Theologie Das hat die Redaktion richtig erkannt. Es werden Dogmen irgendwelcher
schon längst verstorbenen Päpsten, Falschübesetzungen der Bibel und willkürliche Interpretationen
als alleinseeligmachende Wahrheit verkauft.