Gottlose
Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
Wir können darum von einer Welt, die Jesus Christus haßt, nicht erwarten, daß sie seine Gebot hält. Von Josef Werlinger.
Das Christentum in Europa braucht eine Wurzelbehandlung.
Das Christentum in Europa braucht eine Wurzelbehandlung.
© pittigliani2005, CC
(kreuz.net) Es läßt sich nicht leugnen, daß die Entchristlichung Europas im Galopp voranschreitet.

Christliche Werte und das christliche Menschenbild werden mit Wucht von neuheidnischen Ansichten verdrängt.

Die Gleichschaltung der Geschlechter, Gender Mainstreaming genannt, der wachsende Einfluß des Islam, die steigende Anzahl der Kirchenaustritte und die Diskriminierung der Christen veranschaulichen diesen Prozeß.

Nicht alle Christen geben sich geschlagen. Einige kämpfen für ihre Werte und ihren Glauben.

Sie haben Gegenoffensiven gestartet. Es werden Demonstrationen durchgeführt, Bücher geschrieben, um das christliche Europa vor dem Untergang zu retten.

Für uns Christen gibt es in der Tat viele Fronten, an denen wir kämpfen können – gegen die Islamisierung, die Kinderabtreibung, den Atheismus.

Doch wenn wir das tun, greifen wir das Problem nicht bei der Wurzel an, sondern schneiden lediglich Äste ab.

Diese werden aber immer wieder nachwachsen. Unsere Mühen werden keine Langzeitwirkung haben.

Es gibt keine christlichen Werte ohne Christus

Darum muß sich die christliche Gegenoffensive auf die Wurzel der Probleme konzentrieren.

Diese besteht in der Tatsache, daß den Europäern Jesus Christus fehlt. Die europäische Dekadenz ist nur ein Folge daraus, daß sich der Kontinent von seinem Retter entfernt hat.

Es ist sinnlos, sich für christliche Werte einsetzen, wenn dabei verkannt wird, daß diese nur aus dem Glauben an Jesus Christus bestehen.

Der Kampf gegen den Wertezerfall ist eine Schlacht gegen Windmühlen, wenn wir nicht erkennen, daß dieser aus dem Abfall von Christus hervorgeht.

Nur durch eine europäische Hinwendung zu Christus wird das christliche Abendland gerettet werden.

Die Methode des Heiligen Paulus

Der Apostel Paulus hätte zu seiner Zeit gegen viele Mißstände der alten Welt kämpfen können.

Das tat er nicht, weil er wußte, daß die Ursache allen Übels daher rührt, daß dieser Welt Christus fehlt.

Darum nahm er sich vor, nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus (1 Kor 2,2), den Gekreuzigten.

Christus hat gesagt, daß nur jener seine Gebote halten wird, der ihn liebt.

Wir können darum von einer Welt, die ihn haßt nicht erwarten, daß sie seine Gebot hält.

Deshalb gilt es, diese Liebe zu Jesus Christus zu entfachen.

Wie entsteht die Liebe zu Christus? Der Heiland hat im siebten Kapitel des Lukas-Evangeliums gesagt, daß nur derjenige viel liebt, dem viel vergeben wurde.

Der Grund weshalb die Menschen Christus nicht lieben ist, weil sie nicht wissen, daß sie große Sünder sind – und nur Christus sie von den Sündenstrafen retten kann.

Deshalb müssen wir das gleiche predigen wie der Heilige Paulus – die Umkehr und Buße, weil das Gericht Christi bevorsteht.

Christus ist entweder unser Retter oder unser Richter. Das war die Botschaft des Heiligen Paulus. Dadurch veränderte er die Welt.
      
155 Lesermeinungen
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#178   OttoderRabe †   21:50:35 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Jubärens
aus den kindischen Kürzeln sollten Sie lieber schließen, dass es mir ausserordentlich schwerfällt, auf dieser Seite ernst zu bleiben.
Ihre Postings zeigen, daß Sie bewußt missverstehen wollen. Lassen wir’s dabei. Ich hab’kein Lust die Gebetsmühle zu spielen. Guten Abend. :-]
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#177   Soramonas   15:55:24 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Was…
…und Deutschland und anderswo falsch läuft hat historische Vorbilder…
www.berndsenf.de
http.//www.vergessene-buecher.de
www.freiwirte.de
Bernd Senf als Volkswirt und Energie Arbeiter nach Wilhelm Reich und Gustav Ruhland als Historiker haben das schon treffend beschrieben!
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#176   Jubärens   16:31:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
Aus den kindischen Emotionalkürzeln (hihi, lach) schließe ich, dass Sie, Otto,
zu der jüngeren Spaßgeneration gehören, die eh nicht tiefer bohren wollen und sich mit drittklassigen Interpreten in seicht-progressiven Esoterikbüchern zufrieden geben – oder gar nur mit einer Zitatensammlung –, mit der die angebliche Frauenfeindlichkeit von Augustinus und Paulus „machgewiesen“ wird.
Verblüffend ist trotzdem die Chuzpe – oder doch nur gutgemeinte Dämlichkeit? –, mit der Sie auf der Verankerung der Menschenrechte in der antiken Sklavenhaltergesellschaft bestehen. Sie schreiben, „das der Gleichheitsgedanke aus der Antike stammt, sich damals allerdings ausschließlich auf freie Männer bezogen hat“.
Die Freiheit und Gleichheit der herrschenden Gruppe der antiken Sklavenhalter bestand darin, dass sie sich gleichmäßig die Freiheit nahmen, Frauen und Fremde zu versklaven, die Frauen zu Kinderabzutreibung zu drängen und behinderte Kinder auszusetzen.
Aus dieser Sklavenhalterfreiheit hätten sich langsam – gegen die Kirche, so Otto – die Menschenrechte entwickelt wie z. B. das Recht auf Leben, die gleiche Würde aller Menschen etc.
Übrigens gab es diese „Freiheit und Gleichheit“ einer herrschenden Gruppe auch bei den chinesischen Mandarinen, dem atztekischen Adel und anderen aristokratischen Gesellschaften, aber aus keiner dieser Männerfreiheiten haben sich Menschenrechte entwickelt.
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#175   vitrivius2010   00:08:12 | Dienstag, 8. Juni 2010
Willkommen im Club
Kleines Herzchen.
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#174   Matthäus 10.2 †   00:07:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Nicole Koth
Mein Bruder meint, der Mensch ist eine Pflanze, die in den Wolken wurzelt. Also verkehrt irgendwie, diese Welt ist pervers. Mein Bruder ist der einzig normale hier. o.O
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#173   Nicole Koth †   00:05:04 | Dienstag, 8. Juni 2010
vitrivius
um die 150 Leichen sinds sicher! :&)
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#172   vitrivius2010   00:02:26 | Dienstag, 8. Juni 2010
Bitte halte dich zurück
Sonst wirst du wieder gekeult. Übrigens: Du hast den kreuz.net-Rekord gebrochen. Füsiliert und Auferstanden. :-D :-D :-D :-D
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#171   iDJM †   23:59:31 | Montag, 7. Juni 2010
Äste abschneiden
:-] Dann wird der Baum gesund. Wenn es einer wäre. o.O
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#170   Nicole Koth †   23:58:31 | Montag, 7. Juni 2010
Ich erkenne den perversen Unterton in deiner Zuschrift
Hab dich –>tierisch>- vermisst.
Kaum registriert, wird man unterschwellig zur Sodomie erzogen! Ist das pervers oder ist das pervers. Rhetorische Frage!
Es ist kraaaaaaank !!!!!
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#169   vitrivius2010   23:54:54 | Montag, 7. Juni 2010
Liebste Nicole
Hab dich tierisch vermisst. Dein Ochsen-Sepp.
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#168   Lisibald Poier †   23:52:21 | Montag, 7. Juni 2010
Gleichwertigkeit
Aber nicht gleich mächtig.
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#167   Nicole Koth †   23:49:04 | Montag, 7. Juni 2010
Hallo – ich bin neu hier!
Ist das eine Seite von Perversen für Perverse!?
Stoppt die Perversen bevor sie dich stoppen!!!
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#166   Degenhardt   23:45:14 | Montag, 7. Juni 2010
vitrivus
was soll das
nun ich lege meine Sicht der Dinge offen.
Soll ja noch legitim sein oder nicht…
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#165   vitrivius2010   23:41:15 | Montag, 7. Juni 2010
Degenhardt
Was soll das?
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#164   Degenhardt   23:37:55 | Montag, 7. Juni 2010
Otto---
Frau und Mann sind nicht gleich.
Deshalb haben sie auch keine gleichen Aufgabenbereiche sondern unterschiedliche.
Gleichheit nein !
Gleichwertigkeit ja !
Wer Aufgaben fordert die ihm naturgemäß nicht zustehen und sich wegen dieses begehrens ungerecht behandelt fühlt hat die Natur und Gott selbst zum Feind
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#163   OttoderRabe †   23:27:59 | Montag, 7. Juni 2010
@Jubärens
das Augustinus und andere große Kirchenlehrer frauenfeindlichen Müll geschrieben haben, ist nicht die Schuld der „seicht-progressiver Bücher“, die sie zitieren :-).
Und es langweilt mich allmählich, dass Sie immer wieder auf der antiken Sklavenhaltergesellschaft herumreiten.
Oder begreifen Sie einfach nicht, das der Gleichheitsgedanke aus der Antike stammt, sich damals allerdings ausschließlich auf freie Männer bezogen hat. Der Gedanke wurde seit dieser Zeit sehr viel weiterentwickelt – allerdings nicht durch das Christentum (wie Sie ja richtig bemerken war Paulus auch einer von „denen“) – sondern durch die Aufklärung.
Was ihre Kirchenväter so über die Frau und ihre Stellung in der Gesellschaft von sich geben, zeigt eindeutig, daß von Gleichberechtigung aller Menschen in der Kirche nie die Rede war – allenfalls im Jenseits.
Aber letzten Endes wissen Sie das auch – und der ständige Rückgriff auf antike Sklavenhalter ist nichts anderes als das Eingeständnis, das die Stellungnahmen der Kirche seit Anbeginn Unfreiheit und Ungleichheit vertreten haben. Und das tun sie bis heute.
Wäre es so wie Sie behaupten, hätte die Kirche bei Gelegenheiten wie der Verkündung der Menschenrechtserklärung ja sagen können „Das haben wir schon immer gelehrt“ – und? Nichts. Im Gegenteil, verurteilt. Das gleiche, als Meinungs- und Glaubensfreiheit begannen sich durchzusetzen. Die großen kirchlichen Vorkämpfer der Freiheit waren sofort mit Verdammungsbullen bei der Hand. Und zwar in der Neuzeit.
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#162   Jubärens   22:45:32 | Montag, 7. Juni 2010
Otto, vergessen Sie Ihre seicht-progressiven Bücher
aus dem Bereich „Religion & Esoterik“ – wie das angegebene:
„8. Augustinus, Aurelius, christlicher Heiliger, der Kirchenvater des Abendlandes (geb. 13. Nov. 354, gest. 28. Aug. 430) gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.
Augustinus hält die Frauen für minderwertige, drittklassige Wesen, die auf keinen Fall Ebenbilder Gottes sein könnten.“
Daher haben Sie also Ihren Unsinn, dass die FRauen nach biblisch-kirchlicher Lehre „minderwertige“ Wesen seien.
Dagegen Paulus im Korintherbrief, 11,11:
„Im übrigen gilt im Herrn weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei der Geburt) – alles aber aus Gott!“
Die Idee der Menschenrechte als gleiche Würde der Menschen als Mann oder Frau, Jude oder Heide, Grieche oder Barbar ist im Schoß der Kirche geboren, jedenfalls nicht in der antiken Sklavenhaltergesellschaft.
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#161   FranzvPaul   21:28:29 | Montag, 7. Juni 2010
Da gibt es eine unerklärte Zwiespältigkeit zwischen Geboten für Gläubige und Kirche.
Wenn es um mich als Gläubigen geht, dann gilt in der Bibel, im NT, das „… dann halte auch die andere Backe hin“ – Gebot.
Sobald aber die Kleriker ihre Organisation, die Kirche gefährdet sehen, da lassen sie alle pazifistischen Hüllen fallen und auf einmal sind auch die gröbsten Mittel zur Verteidigung erlaubt.
O:) Für den Glauben…
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#160   OttoderRabe †   21:06:38 | Montag, 7. Juni 2010
@lach Jubärens
warum sollte ich beleidigt sein?
Was ich über die Wurzel der Menschenrechte in antiken Vorstellungen geschrieben habe, können Sie ja gerne unten nochmals nachlesen – ich habe die heutigen Auffassungen keineswegs als 1:1 Übertragung der damaligen bezeichnet.
Aber egal.
Schön finde ich, das Paulus, der eigentliche Erfinder des Christentums, bei Ihnen jetzt ebenfalls zum antiken Männlichkeitsdikator wird. Ist er nicht einer der Urchristen gewesen, die wenige Sätze früher noch die Menschenrechte erfunden haben? Warum denn diese Distanzierung?
Hier ein kleiner Link, als Überblick, wen Sie noch alles von der Liste bedeutender Theologen streichen müssen:
www.bookbys.de/index.php?option=com_con….
Übrigens bin ich durchaus kein „notorischer linker Kirchenhasser“ – wenn von kirchlicher Seite positives in Richtung Freiheit und Menschenrechte kommt, erkenne ich das durchaus auch an. Es passiert halt nur sehr selten. Aber wenn die Kirche sich heute mit fremden Federn schmücken will, und so tut als wären die Ideen von Freiheit und Gleichheit auf ihrem Mist gewachsen, widerspreche ich halt. Das ist alles.
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#159   Jubärens   19:50:48 | Montag, 7. Juni 2010
Auch Otto kann noch dazulernen
Ach Otto, sind Sie beleidigt, weil Sie die Menschenrechte nicht in der antiken Sklavenhaltergesellschaft unterjubeln konnten?
Und jetzt versuchen Sie auf den Paulus einzudreschen: aber der war doch auch nicht besser als die antiken Männlichkeitsdiktatoren!
Gerade Paulus im 11 Kapitel Korintherbrief zeigt aber auf, wie die Idee der gleichen Würde aller Menschen – insbesondere von Mann und Frau – schon im frühen Christentum verankert war:
Nachdem Paulus über die damals üblichen Kleider- und Sozialregeln gesprochen hatte – denen aber Paulus noch die Kirche jemals dogmatischen Charakter zugesprochen haben –, kommt er zu der theologischen Deutung von Mann und Frau (Vers 11):
„Im übrigen gilt im Herrn weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei der Geburt) – alles aber aus Gott!“
Tja Otto, wenn man die Bibel nicht mit der Vorurteilsbrille liest, ergeben sich daraus auch für Linke und notorische Kirchenhasser ungedachte und unerwartete Einsichten.
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#158   OttoderRabe †   19:33:52 | Montag, 7. Juni 2010
@Jubärens
das wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer.
Auf Argumente wird nicht eingegangen, das übliche Vogel-Strauß-Spiel.
Was die „Verleumdung“ betrifft, lies halt, was die Herren Theologen dazu schreiben. Vielleicht überzeugen die Dich ja. Oder lies den 1. Korintherbrief z. Bsp. 11, 3 ff oder 14,34 ff. Da findet sich einiges zur „Gleichheit“ aller Mensch (in dem Falle der Frauen), wie die Kirche sie versteht. Weitere Quellen rauszusuchen bin ich zu faul, ich darf sie eh als bekannt voraussetzen oder?
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#157   Alois Hartkor †   17:18:05 | Montag, 7. Juni 2010
Otto, ist also Links-Sodomist.
War nicht anders zu erwarten. Toll, der Beitrag von Jubärens, der auf eine kindische Weise versucht Otto der Geschichtsverdrehung zu bezichtigen. Denn eines weiss jedes Kind: Anstand und Moral wie auch die Menschenrechte, kommen ausnahmslos von der katholischen Kirche. Ohne die würdet ihr euch immer noch mit Pfeil und Bogen um ein paar Hanfsamen beschießen. Hippies, elende Hippies!!!
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#156   Jubärens   17:14:19 | Montag, 7. Juni 2010
Otto, der Linksverdreher, windet sich noch mehr
Ottoder Rabe behauptete zunächst:
Die Ideen der Menschenrechte haben ihre Ursprünge bereits in der Antike…
In den antiken Sklavenhaltergesellschaften?
Otto rudert zurück: „Die Ideen haben ihre Ursprünge bereits in der Antike…“
Ja welche denn? Die Idee von der Würde und Gleichheit aller Menschen ganz sicher nicht!
Das muss auch Otto zugeben, wenn er selbst sagt:
„Sklaven, Fremde und Frauen hatten damals nicht die gleichen Rechte.“
Erst im Schoße des Christentums sind die Ideen von Würde und Gleichheit aller Menschen erwachsen.
„Aber die Gleichheit im Christentums bezog sich lediglich auf die Erlösungshoffnung“ -windet sich Otto.
Auch diese Einschränkung ist falsch: Gleichheit und Würde der Menschen beziehen sich zunächst auf die Geschöpflichkeit und die Gottesebenbildlichkeit aller Menschen.
Durch Christi Erlösung und die Taufe auf seinen Tod wird der Weg zur BEstimmung des Menschen in Vollkommenheit = Gottähnlichkeit ermöglicht.
„Aber die Frauen galten doch in der Kirche als minderwertig“- verleumdet Otto.
Mit diese böswillige Unterstellung mit dem Nazi-rassistischen Ausdruck „minderwertig“ zeigt Otto seinen schlecht kaschierten Kirchenhass, wenn er argumentativ nicht mehr weiter weiß.
Es bleibt also dabei: die Ideen voin der gleichen Würde der Menschen ist im Schoß des Christentums entstanden.
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#155   Eschatologe †   16:33:59 | Montag, 7. Juni 2010
Der Hölle Qualen
O wehe mir, o wehe uns, o wehe uns, o wehe uns, und in alle Ewigkeit wehe, o wehe uns, o wehe uns; es ist in alle Ewigkeit keine Hoffnung mehr für uns, o wehe uns, o wehe uns! Was haben wir verloren!
(Die Worte kann man wohl schreiben, aber die Aktion kann man weder schreiben noch sagen. Niemand kann es glauben, wie entsetzlich es anzuhören und anzusehen war, besonders da er die Verzweiflung vorstellte. Die verzweifelte Stimme und die Gesichtszüge, das entsetzliche und klägliche Weherufen, die entsetzliche Beängstigung, das Wüten und Pochen des Herzens durchdrangen einem Leib und Seele, ja das ganze Mark in den Beinen.)
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#154   Soramonas   16:33:29 | Montag, 7. Juni 2010
Junge Muslime und Gewaltbereitschaft
montag, 07.06.2010
Junge Muslime und Gewaltbereitschaft
Reaktionen auf die Pfeiffer-Studie: Der Generalsekretär im Zentralrat der Muslime beklagt das Fehlen einer „seriösen Expertise“. Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime moniert „eine Folge der Verharmlosung von fatalen Entwicklungen im Islam“
Thomas Pany 07.06.2010
www.heise.de/…ikel/32/32770/1.html
Sozialausgaben kommen auf den Prüfstand
Die FDP träumt weiterhin von Entlastungen – auf Kosten der sozial Schwachen
www.heise.de/tp/blogs/8/147766
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#153   fundamental-christian   13:07:32 | Montag, 7. Juni 2010
Gerne, Vitrivius2010, ich werde mir noch die Erlaubnis der
Redaktion holen und dann geht’s los…Eine Übersetzung ins englische würde ich auch begrüssen, achja, das kann man ja per Knopfdruck hier auf Kreuz.net machen…super!
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#152   vitrivius2010   13:03:13 | Montag, 7. Juni 2010
Sollte man verbreiten
Diesen Artikel sollte man kopieren und verbreiten. Machen Sie doch bitte mit, Christian.
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#151   FranzvPaul   13:03:07 | Montag, 7. Juni 2010
Ich fürchte sehr, daß für solche Predigten derzeit keine Zuhörer da sind.
Deshalb müssen wir das gleiche predigen wie der Heilige Paulus – die Umkehr und Buße, weil das Gericht Christi bevorsteht.
Christus ist entweder unser Retter oder unser Richter. Das war die Botschaft des Heiligen Paulus. Dadurch veränderte er die Welt.
Damals gab es Sklaven und andere Menschen ohne jede Perspektive und eine aristokratische Justiz.
Das war ein Nährboden, ähnlich wie er jetzt zB. in Mexiko herrscht mit der dortigen Mafia.
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#150   fundamental-christian   13:00:10 | Montag, 7. Juni 2010
Ja, dieser Artikel hat mich nachdenklich gestimmt,
vorallem der letzte Teil, wo in der Tat die universelle Lösung vorgestellt wird!
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#149   vitrivius2010   12:58:14 | Montag, 7. Juni 2010
Richtig, Christian
Kaum ein Artikel hat einen so komplexen Sachverhalt, so prägnant und treffend beschrieben und zeitgleich eine universelle Lösung dargelegt.
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#148   ErnstSchneider   12:55:23 | Montag, 7. Juni 2010
@Schreibbüro
Wieso wurde Ihrhassteuchdochselbst! † gekeult.Was habt ihr gegen sachsliche Beiträge.
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#147   fundamental-christian   12:53:11 | Montag, 7. Juni 2010
Das hier oben, ist mit Abstand der beste Artikel,
den ich bisher hier lesen durfte!
DANKESCHÖN! :(3
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#145   ErnstSchneider   11:53:09 | Montag, 7. Juni 2010
@vitrivius2010
Meiner Ansicht nach liegt es wohl eher daran das es noch eine ganze Menge bornierter Leute gibt die das alles nicht wahrhaben wollen.
Darauf fusste doch die Macht der Kirche seit fast 2000 Jahren.
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#144   vitrivius2010   11:50:22 | Montag, 7. Juni 2010
Wunder geschehen
Lieber ErnstSchneider. Das eigentliche Wunder ist doch, dass die Kirche trotz solcher „Verbrecher“ so wunderbar ist. Alle anderen Institutionen wären doch schon längst untergegangen. Und: Kein vernünftiger Katholik würde die Tatsache leugnen, dass es eine ganze reihe von Päpsten gab, die „Verbrecher“ waren. Aber Ihr Rückschluss ist eben falsch.
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#143   ErnstSchneider   11:45:49 | Montag, 7. Juni 2010
Ich verstehe nicht
Das einige hier solcher Verbrecher auf dem Papstthron immer noch in Schutz nehmen.Und das war ja nicht der einzigste.
Die Kirchengeschichte ist voll davon.
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#141   vitrivius2010   11:39:52 | Montag, 7. Juni 2010
Gib Ihnen Geist, gib Ihnen Verstand
Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich auf Kreuz.net so viele Exoten, wie z.B. ErnstSchneider, Hassender und OttoderRabe, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
Wiederholungen stärken das Erinnerungsvermögen.
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#140   ErnstSchneider   11:31:26 | Montag, 7. Juni 2010
@Domenico Tuttisani
Das ist keine Propaganda sondern Historische Fakten.Dieser Papst wurde von dem damaligen Deutschen König Otto I
als einer der „erbärmlichsten und niederträchstigen Figuren dieser Kirche bezeichnet.
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#139   rums   11:31:19 | Montag, 7. Juni 2010
Ihrhassteuchdochselbst!
Wenn sie sich mit dem „Pfaffenspiegel“ lächerlich machen wollten, es ist ihnen gelungen!
:-@ :-!
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#138   Domenico Tuttisanti   11:26:07 | Montag, 7. Juni 2010
Eine kirchenfeindliche
und verbandsatheistische Homepage als „Quelle“! :-S
Immerhin sagt dies alles über den, der mithilfe von copy&paste hier Propaganda verbreitet!
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#136   OttoderRabe †   23:11:11 | Sonntag, 6. Juni 2010
@brandenburgis
bitteschön: www.piusbruderschaft.de/…xikon-der-vorurteile
Die erwähnte Geschichtsklitterung steht in Einwand Nr. 11.
@Jubärens: Das die antiken Vorstellungen nur ein Vorläufer der heutigen waren versteht sich von selbst. Sklaven, Fremde und Frauen hatten nicht die gleichen Rechte. Es geht erstmal um den Grundgedanken über das Individuum und den freien Bürger.
Die Gleichheit im Christentums bezog sich lediglich auf die Erlösungshoffnung, nicht etwa auf eine rechtliche Gleichstellung im realen Leben. Und wärend in der Urkirche tatsächlich noch Sklaven Bischof werden konnten, haben schon früheste Kirchenschriftsteller eine angemessene Herkunft gefordert. Frauen galten eh als minderwertig. Selbst „bekehrte“ Juden und Moslems standen unter Generalverdacht, heimlich ihren alten Religionen anzuhängen und waren keineswegs gleichberechtigt, sondern ständiger Verfolgung ausgesetzt.
Und nach der Entdeckung Amerikas mußte erstmal rumdiskutiert werden, ob die Ureinwohner überhaupt Menschen wären.
Wir brauchen aber nicht soweit zurückgehen, die Schreiben, Bullen ect. die zur allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zu Glaubens- und Gewissensfreiheit etc. in der Neuzeit von der Kirche erlassen wurden sprechen eine ganz deutliche Sprache.
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#135   Jubärens   22:50:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
Otto der Rabe windet sich:
Durch die ständige Wiederholung der unbewiesenen These, „die Ideen der Menschenrechte haben ihre Ursprünge bereits in der Antike“, wird die Falschheit der Behauptung nicht richtiger.
Ich warte nunmehr auf Ihre Belege, OttoderRabe, oder auch nur Hinweise, wo und wer in der antiken Sklavenhaltergesellschaft die gleiche Würde aller Menschen oder das Recht auf Leben aller Menschen grundgelegt hätte.
Sie werden nichts beibringen können.
Das Christentum dagegen hat von Anfang an alle Menschen des einen Schöpfers als gleich angesehen, alle Erlösten – ob Jude oder Heide, Griechen oder Römer – die gleiche Würde und Hoffnung zugesprochen.
Die ungeborenen Kinder wurden nicht mehr abgetrieben, die behinderten nicht mehr ausgesetzt, die Gladiatorenkämpfe verboten.
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#134   Brandenburgis   20:24:16 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Otto der Rabe
Wo steht denn der Text? Am besten bitte mal verlinken!!
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#133   OttoderRabe †   20:07:42 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Jubärens TeilII
Ein sehr schönes Beispiel, wie das Schönlügen der Geschichte funktioniert, läßt sich auf der Homepage der Piusbrüder besichtigen:
Da wird die Kirche zum Vorkämpfer der Gleichberechtigung und Religionsfreiheit, weil der (katholische) Kaiser Franz Joseph mit der Verfassung von 1867 die Benachteiligung der Juden in seinem Reiche abgeschafft hat. TATA – Beweis geführt.
Leider vergessen die frommen Brüder, das der damalige Papst Pius IX. die Verfassung verdammt hat und sogar die Frechheit besaß, sie für Null und Nichtig zu erklären.
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#132   Soramonas   19:49:03 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Ijrr hasst euch doch selbst:
Historische Wahrheiten…
Sternstunden statt dunkles Mittelalter – Die katholische Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation (Gebundene Ausgabe)
von Thomas E. Woods (Autor)
Kurzbeschreibung
Endlich wieder ein Buch, das Positives aufzeigt, statt zu nörgeln und zu jammern Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewußt oder die wir vergessen haben. Sternstunden statt dunkles Mittelalter…
Das goldene Mittelalter
www.boardclub.net/index.php?site=read-topi…
Aktuelle Entwicklung
www.kreuz.net/bookentry.7456.html
De-EmanzipationDe-Emanzipation
Domenico Losurdo hat eine »Gegengeschichte« des Liberalismus geschrieben. |
Tatsachen
www.kreuz.net/bookentry.7350.html
www.kreuz.net/bookentry.7354.html
Gustav Ruhland, National-Ökonom
www.vergessene-buecher.de
Bernd Senf, Volkswirt und Energiearbeiter nach Wilhelm Reich
www.berndsenf.de
Größte Gemeinschaft der Welt
Damals war die Kirche noch ein Fascinosum: Ihre Liturgie, ihr sittlicher Ernst, ihre karitativen Werke und ihr Glaube.
Aber immer wurde sie verfolgt. In den letzten Zeiten durch den Nationalsozialismus und Kommunismus und heute – davon ist der liberale italienische Senator Marcello Pera überzeugt – durch den antichristlichen Laizismus:
„Die Mittel ändern sich, aber das Ziel bleibt das Gleiche: Heute wie damals will man…
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#131   OttoderRabe †   19:46:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Jubärens
die Idee der modernen Menschenrechte ist im christlichen geprägten Abendland enstanden, wer will das bestreiten? Aber es ist eine unglaubliche Geschichtsklitterung daraus die „Mutterschaft“ der christlichen Religion oder gar der Amtskirche abzuleiten.
Die Ideen haben ihre Ursprünge bereits in der Antike (und auch im Menschenbild Jesus). Die europäische Aufklärung hat sich aber klar abgegrenzt vom christlich-mittelalterlichen Welt- und Menschenbild. Dieses moderne aufgeklärte Bild hat sich gegen den erbitterten Widerstand der Kirche durchsetzen müßen.
Das Philosophen wie Locke das Naturrecht von Gott ableiteten ist fast selbstverständlich, aber weder ein Beleg für Gottes Existenz, noch für die Urheberschaft der irdischen „Vertreter“.
Tatsache ist, das alle Fortschritte auf diesem Gebiete von der Kirche massiv bekämpft wurden (und werden) – sie sich aber heute gleichzeitig hinstellt, als ob sie die Menschenrechtserklärung selbst verfasst hätte.
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#130   kristall   19:29:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
ja!!!
und ein elefant kann fliegen!!! :-D :-D :-D :-[ :)3
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#128   Samurai   15:02:28 | Sonntag, 6. Juni 2010
klausvonjaus, es ist interessant!
Ich lese immer wieder auf kreuz.net bei den Lesermeinungen seitens „christlicher“ User, wie man gegen Homosexuelle vorgehen müsse- bis hin zu dem Vorschlag, die Scheiterhaufen wieder einzuführen und Widerlicherem, hier schreiben katholische !? User Beiträge, die an antisemitischen und menschenverachtenden Inhalten kaum zu überbieten sind und Sie schreiben, Schwule wären gegen die Menschenrechte!
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#127   klausvonjaus   12:52:31 | Sonntag, 6. Juni 2010
MENSCHENRECHTE WERDEN VON HOMOSEXUELLEN MIT FÜSSEN GETRETEN
… HOMOSEXUELLE SIND DIE NAZIS VON HEUTE …
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#126   Jubärens   12:33:32 | Sonntag, 6. Juni 2010
Otto und andere Raben meinen:
„hihi :- die Kirche hat die Menschenrechte erfunden – das stellt alles in den Schatten, was sonst noch so an Phantasien im Umlauf ist.“
Klar ist, dass die Menschenrechte nicht auf die Philosophien der antiken Sklavenhaltergesellschaften zurückgehen oder auf chinesische oder atztekische Kulturen.
Die europäischen Philosophen des 17. und 18. Jahrhunderts haben die Menschenrechte allein auf der christlichen Kultur des Abendlandes entwickelt – so etwa John Locke oder in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.
Nach John Locke sind diese vorstaatlichen Rechte allein naturrechtliche zu begründen oder als Gottesrecht –
Wie es auch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung heißt“ … Sind die Menschen vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet …“
Diese Einsichten im anglo-amerikanischen Sprachraum gehen aber zurück auf die spanischen Theologen des 16. Jahrhunderts, die gegen das brutale Vorgehen der spanischen Kompradoren die Menschenrechte der Indianer herausarbeiteten.
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#125   klausvonjaus   03:18:46 | Sonntag, 6. Juni 2010
HOMO-NAZIS SIND DIE SS VON HEUTE
… DESHALB WIDERSTAND … RESISTANCE … WEHRT EUCH GEGEN DEN HOMO-FASCHISMUS …
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#124   Vineta   01:47:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
Worin gehen die Hirten der Herde voran?
„Für uns Christen gibt es viele Fronten, an denen wir kämpfen könnten gegen die Kinderabtreibung, die Islamisierung, den Atheismus.“
Werfen wir doch zuvörderst mal einen Blick darauf, wie eifrig denn die Bischöfe kämpfen
a) gegen die Kinderabtreibung
Ist etwa ihre Stimme seit Jahrzehnten deutlich vernehmbar gegen die Pornographisierung des Alltags, den frühen schnellen Sex mit der Pille ( nicht ohne abtreibende Wirkung und gesundheitliche Schäden), die subventionierte millionenfache Abtreibung – und das vor allem daraus resultierende Geburtendefizit?
b) gegen die Islamisierung
Haben die etwa nicht die seit 1961 ins Land geholten Musels wohlwollend ( und völlig ohne jeden missionarische Eifer ihnen gegenüber) begrüßt. Sind sie etwa gegen die vielen Moscheen – in Köln ließen sie sogar dafür sammeln- hierzulande, in denen Erdogan seine über 100000 radikalen Imame in türkischer Sprache hetzen läßt? Fordern sie etwa nicht gar einen milliardenteuren flächendeckenden Islamunterricht ? Und einen Kampf gegen die Islamophobie im Rahmen des von ihnen begrüßten Kampfes gegen Rechts?
c)gegen den Atheismus
Was haben sie denn schon unternommen gegen den Glaubensschwund bei den Deutschen? Vergraulten sie die etwa nicht durch ihr Nichtfeuern von Priestern mit ledigen Kindern oder Kinderschändern…und durch Religionslehrpläne, in denen es am wenigsten um Religion geht? Was haben sie denn unternommen in Sachen Muselmission und Judenmission hierzulande???
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#123   Finkelsztaijn †   22:51:44 | Samstag, 5. Juni 2010
Renate
„„Wo du mich haben willst,
da nimm mich, Herr!
Dein Werkzeug bin ich
Und nichts anderes mehr.““
Ist das SM oder so? Also eher maso, denke ich.
Glückwunsch von Finkelsztaijn :)3
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#122   iDJM †   22:49:12 | Samstag, 5. Juni 2010
teil teils
Der lieblich duftende Frühling lässt Blüten vom Himmel regnen, doch es schien mir fast, als wären alles Rosen! Den Artgewandten neigt jedoch mein Federgruß, jener Frühlingshoffnung Herzenskuss, der mich betörte von Kopf bis Fuß.
Was ist ein Dichter? Die Natur hat ihn gebildet unter trauervollem Lächeln im Augenblick ihrer Leidenschaft. Das Lächeln des Frühlings fängt wie im Spiegel, der Dichter nun in seinen Tränen auf. Ein Sklave der Natur, der sich dennoch müht über sie zu herrschen. So müht er sich vergebens, das All hinfort zu reissen, bis zu den höchsten Höhen, zu den Fluren halkyonischer Vollkommenheit.
Doch gleich wie ein Falke, hoch im Himmelsraume ansteigt, kehrt er verstört zur Erde nieder, wo ihm die Luft zum Atmen fehlt. Der Blüten Bänder, schmücken sanft die Gewänder, die dem Frühling hingegeben.
Doch sag ich es gern: Wo ich nicht sehe, siehst Du alles. Dein Glas sei angefüllt mit rotem Wein, wie eine Quelle reinster Lust, die zart der Rosen Spur benetzt. Und hör ich die Vögel, die den Tag ankünden, im jungen Laub verborgen. Wie sie am Morgen des Tages Pforte zärtlich und melancholisch im Herzen besingen.
Der Frühling färbt das Land in Farbe, deckt zu die bloßgestellte Narbe. Und auch dies Herz wird eines Tages stillstehen, und in die Erde wird der Leib versinken, und mit Erde wird der Mund sich füllen, und die zärtlichen Gesänge, für Dich Du meine Wonne sind dahin. […]
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#121   kristall   22:46:31 | Samstag, 5. Juni 2010
selbst???
gedichtet???
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#120   iDJM †   22:40:56 | Samstag, 5. Juni 2010
O Herr
Herr des Schaffens
Und der Welten
Deinen Geschöpfen gleich zu gelten,
hast du von je her gut getan.
Morgenröte, Herr der Heere,
Wandle mich nach deinem Sinn.
Jeden Tag ein neuer Atem,
frischer Wind durch den ich bin.
Mein Herr, Du ebnest alle Stufen,
Berge werden Tal um Tal.
Millionen Sterne Dir zu ehren,
Geburt und Tod sind Deine Wahl.
In Dir sei’s begonnen,
Der Monde und Sonnen,
In Dir sei’s getan,
Herr leite mich an.
Die Welt wird leise,
Dein Wort wird laut,
Vom Kind zum Greise
Der auf dich gebaut.
Beherrscher Du der Sternenpracht,
Der alles aus dem Nichts gemacht,
In Dir wart Brot und Wein verbunden,
mein Herr der Zeichen und der Wunden.
Mein Weg, meine Wahrheit,
Meine Liebe bist Du.
Komm berühr mich und führ mich
zur ewigen Ruh.
Wenn alle Lichter erloschen sind,
Und in der Dunkelheit man nach Nahrung sinnt,
dann wird die Welt was sie stehts war.
Ein Klumpen Elend im All das ich sah.
Mein Herr, mein Licht erhelle uns die Sicht,
bedeute neu mein Herz Dir treu.
Amen
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#119   kristall   22:39:50 | Samstag, 5. Juni 2010
wo????
hast du das gelernt renate :-)
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#117   al-Muschrik   22:31:31 | Samstag, 5. Juni 2010
Zu „Dilige et quod vis fac!“
Für Interessierte den ganzen Text zu diesem Thema aus In Epistolam Ioannis ad Parthos Tractatus Decem:
Dilige, et quod vis fac.
8. Hoc diximus in similibus factis. In diversis factis, invenimus saevientem hominem factum de caritate; et blandum factum de iniquitate. Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? Si personas attendas, caritas caedit, blanditur iniquitas. Videte quid commendamus, quia non discernuntur facta hominum, nisi de radice caritatis. Nam multa fieri possunt quae speciem habent bonam, et non procedunt de radice caritatis. Habent enim et spinae flores: quaedam vero videntur aspera, videntur truculenta; sed fiunt ad disciplinam dictante caritate. Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod vis fac: sive taceas, dilectione taceas; sive clames, dilectione clames; sive emendes, dilectione emendes; sive parcas, dilectione parcas: radix sit intus dilectionis, non potest de ista radice nisi bonum existere.
Download hier …ocumentacatholicaomnia.eu/…s_Decem__LT.doc.html.
Überhaupt, die Seite www.documentacatholicaomnia.eu (Amici Veri Ecclesiae Traditionalistae Sunt.) sollte jeder Katholik der Tradition kennen.
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#116   Finkelsztaijn †   21:53:06 | Samstag, 5. Juni 2010
Brandenburgis
„„Es gab ja in den 1950er Jahren etliche Konservative, die selbst um den Preis des Bolschewismus Deutschland lieber kmplett an der Seite Rußlands gesehen hätten.““
Sie denken offensichtlich an die Stalin-Note von 1951. Ganz Deutschland – ohne Militär und ohne Blockbindung. Diese Lösung wollte Hr. Adenauer nicht. Adenauer hat Stalin nicht getraut. Ist heutzutage Spekulation wie es gelaufen wäre wenn es anders gelaufen wäre. Vielleicht wäre der kalte Krieg wärmer abgelaufen.
Drushba Finkelsztaijn :)3
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#115   Brandenburgis   21:43:58 | Samstag, 5. Juni 2010
@Finkelstein
Gern geschehen. Es gab ja in den 1950er Jahren etliche Konservative, die selbst um den Preis des Bolschewismus Deutschland lieber kmplett an der Seite Rußlands gesehen hätten. Dafür habe ich auch nachträglich viele Sympathien. FÜr Völkerfreundscahft, namentlich it Rußland bin ich auch. Die Sprache kann ich ganz gut, es gäbe also aus meiner Sicht keine Probleme.
Ein Kreuzzug führte ja einst den Dt. Orden bis vor die Tore St. Petersburgs. Die „Schlacht auf dem Peipusseee“ halte ich allerdings für eine Erfindung.
Soweit diese Impression
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#114   sct   21:40:16 | Samstag, 5. Juni 2010
Pinkelsztajn
Pinkelsztajn=Perpetuum Mobile
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#113   Finkelsztaijn †   21:38:06 | Samstag, 5. Juni 2010
Brandenburgis
Vielen Dank für Ihr Angebot eines guten Wortes.
Die Russen sind gute Geschäftspartner. Das weiß ich schon länger. Mittelfristig werden die Russen sich der EU und Deutschland noch weiter wirtschaftlich nähern.
Das ist gut so: Also Völkerfreundschaft usw. Drushba !
Die Religionen spielen da zum Glück keine Rolle mehr.
Kreuzzüge und Dt. Orden sind abgeschafft.
Alles Gute Brandenburgis
Finkelsztaijn :)3
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#112   Brandenburgis   21:22:21 | Samstag, 5. Juni 2010
ABV, also
Abschnitts
BeVollmächtigter.
Das waren meist nette, kompetente Beamte… SU gibts ja wohl nicht mehr. Immerhin war „Präsident“ Itzchak Medwejew heute den ganzen Tag in Brandenburg. Vielleicht wurde ja analoges vorbereitet. Sie können gern itkommen, P., ich lege ein gutes wort für sie ein.
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#111   Finkelsztaijn †   21:16:43 | Samstag, 5. Juni 2010
Brandenburgis
Sie als ehemaliger ABV sollten bald in Bett gehen. Dieses ganze Brandenburg usw. könnte auch an die SU zurückgegeben werden. Aber das wollen wir den anständigen Menschen nicht zumuten. 3,2 % Katholiken in Brandenburg.
Was machen Sie den ganzen Tag so?
Finkelsztaijn :)3
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#110   Brandenburgis   21:07:21 | Samstag, 5. Juni 2010
Pinkelstein
Du hast abgewirtschaftet, sonst würdest Du nicht bereits seit Wochen lallen.
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#109   Finkelsztaijn †   20:43:34 | Samstag, 5. Juni 2010
Die RKK
in Dtl.hat weitgehend abgewirtschaftet. Ethische und moralische Defizite. Man sollte ihr keine Träne nachweinen.
Zudem wurden in 2009 nur weniger als 100 Priester „geweiht“.
Trotz der Pamperung mit der Kirchensteuer will kaum noch einer diesen Job machen.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#108   al-Muschrik   19:47:54 | Samstag, 5. Juni 2010
Dilige, et quod vis fac – Liebe und tu, was du willst.
Das führt er gerne im Mund, der laue, feige, gleichgültige Mensch von heute, der Liebe nicht mehr von Geilheit unterscheiden kann.
Dabei wird dies Wort von Augustin heute in sein Gegenteil verkehrt, was man erkennt, wenn man den geradezu prophetischen Kontext betrachtet, in dem das Züchtigen von Kindern gerechtfertigt wird:
… Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? …
Die gibt es auch noch heute, diese mangones, die schmeichelnden Kinderräuber, die den Eltern die Kinder in die Sklaverei entführen.
Du brauchst deinen Eltern nicht zu gehorchen, du kannst schon im Kindergarten Sex haben, auch mit Erwachsenen, beliebig pervers, du weißt alles besser als deine Eltern, du kannst mit unserer, der subversiven Linken, Hilfe alles bei ihnen einklagen, eigene Wohnung, beliebige Ausbildung, dein Erbe. Und wehe, sie versuchen dich unserer Einflußnahme zu entziehen oder etwa auch durch Züchtigung anders zu erziehen.
Dann greift das leicht modifizierte Reichsschulpflichtgesetz von 1938 („§ 1. Allgemeine Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus.) bzw. der Kindsmißhandlungsparagraph – die Eltern kommen ins Gefängnis.
Das ist doch ein Fortschritt gegenüber Augustinus’ Zeiten.
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#107   iDJM †   19:23:06 | Samstag, 5. Juni 2010
@Sanftmut
Es geht doch darum, das beide Eins sind. :-] Wie in einer Familie. Der Vater das Kind. Das Kind den Vater. Die Mutter das Kind, das Kind die Mutter. Der Vater die Mutter. Die Mutter den Vater.
das tue ich durchaus, auch wenn ich nicht im Whirlpool sitze, kommen deine sinnfreien Sprechblase nahe ran.
Absolut und punktgenau tut es mir leid, dass ich nicht auf dem Konzert war. Man muß Gott mehr gehorchen als dem Logo.
Wenn ich den kleinen Jubärens auf einen inhaltlichen Faux-Pas hinweise, liegt es in erster Linie daran, dass er beim ganzen Austeilen sich ganz vergisst.
Irrtum, lasse Dich vom Geist führen. So wirst Du stets vortrefflich bleiben. Aber wem sag ich das? Eigenlob stinkt und ein Künstler ist sich selber halt sein bester Kritiker, aber ich hab’s verstanden. Ein Bote steht nicht über der Botschaft und umgekehrt. Ich freue mich halt einfach.
Eben habe ich seinen IQ an einer Hand abgezählt. Gestern habe ich noch beide Hände gebraucht. Woran liegts wohl.
Hättest Du Nietzsche gelesen, wüsstest Du es. Pech gehabt!
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#106   OttoderRabe †   19:14:55 | Samstag, 5. Juni 2010
hihi :-)
die Kirche hat die Menschenrechte erfunden – das stellt alles in den Schatten, was sonst noch so an Phantasien im Umlauf ist. :-D
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#104   iDJM †   19:08:46 | Samstag, 5. Juni 2010
@Rute Sanft
:-) Entspanne Dich. Das hier ist nicht die Heilsarmee. o^/
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#102   Jubärens   18:57:01 | Samstag, 5. Juni 2010
Vielen Dank für den Tipp, Soramonas
Das Buch von Thomas E. Woods kenne ich natürlich.
ABer es wäre wichtig, dass es viele Katholiken lesen – besonders die Religionslehrer, die oftmals die schlimmsten Hetzer gegen die Kirche in ihrer Geschichte sind.
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#101   iDJM †   18:52:58 | Samstag, 5. Juni 2010
@trompeter
Das Intro ist der Hammer. Nein, es ist der Überhammer. :-[
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#100   Soramonas   18:52:56 | Samstag, 5. Juni 2010
@Jubärens:
Historische Richtigstellungen…
Sternstunden statt dunkles Mittelalter – Die katholische Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation von Thomas E. Woods von MM Verlag (Gebundene Ausgabe – 26. April 2010)
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Endlich wieder ein Buch, das Positives aufzeigt, statt zu nörgeln und zu jammern Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewußt oder die wir vergessen haben. Sternstunden statt dunkles Mittelalter ist ein durch und durch positives Buch, ohne Irrungen und Irrtümer zu beschönigen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die verlorene oder verdrängte Wahrheiten wiederentdecken möchten. Kreuzzüge und Hexenverbrennung, Galilei und Zensur dieses und manches andere verbinden viele Menschen mit dem Namen Katholische Kirche . Dabei steht die Kirche vor allem für eines: für Zivilisation . Die abendländische Zivilisation hat uns das Wunder der modernen Wissenschaft, die Sicherheit der Gesetzesordnung, die einzigartigen Menschenrechte und die Freiheit, herausragende Werke der Kunst, Kultur und Musik, eine auf der Vernunft beruhende Philosophie und unzählige andere Errungenschaften geschenkt, die für uns heute ganz selbstverständliche Bestandteile unserer Kulturgeschichte sind.
Über den Autor
Professor Thomas E. Woods jr.
Gustav Ruhland
www.vergessene-buecher.de
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#99   Aegidius   18:50:57 | Samstag, 5. Juni 2010
Guter Artikel…
aber das missionieren wird schnell fehlschlagen, weil viele „Geistliche“ gar keine Bekehrungen wollen.
Wer seinen Blick auf das moderne Rom, sowie auch auf die Protestanten, richtet, der sieht, dass die Leute ja alles gegen den Glauben und Bekehrungen und alles fuer einen Glaubensabfall tun.
Die einzigen, die etwas fuer die Verbreitung des Glaubens tun, sind die Tradis…aber meistens sind die noch damit beschaefftigt, sich gegenseitig die Leute abzuewerben. Bleiben noch die Evangelikalen: Die betreiben Mission…und die werben sich auch die Leute gegenseitig ab…und stehen auch nicht in der vollen Wahrheit, der von Christus gestiften Kirche.
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#98   Jubärens   18:49:46 | Samstag, 5. Juni 2010
M3 kann sich in zwei Sätzen dreimal widersprechen, nur um seinen Kirchenhass unterzubringen:
Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, …
Das wollte ich zwar nicht, aber wenn Sie es allerdings wagen Ihren gottgegebenen Verstand zu benutzen, können Sie erkennen, dass unser heutiges Europa nicht auf christlichen, oder gar katholischen Wurzeln ruht, das kam alles erst viel später dazu, sondern auf den von mir angeführten Fundamenten des antiken Griechenlandes.
Warum weigert sich M3, die Werte der antiken Sklavenhaltergesellschaft und Pöbeldemokratur zu benennen, die angeblich die Fundamente unserer heutigen europäischen Gesellschaft sind?
Da ist eben nichts zu benennen und zu holen: Menschenwürde (als Ebenbild Gottes), Menschenrechte für alle Menschen, Recht auf Leben für alle etc. – davon war die antike Sklavenhaltergesellschaft soweit entfernt wie M3 von einer nüchternen Geschichtsbetrachtung.
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#97   trompeter †   18:45:11 | Samstag, 5. Juni 2010
Pass tnicht zum Thema aber…
Beim einkaufen ist mir zwei Tage hintereinander ein Parkender und mit Aufklebern zugeklebter Wagen aufgefallen. „Christlich Essenische Kirche“
Habe ein lustiges Video im Netz gefunden.
Der lustige Dicke Mann nennt PAX IMMANUEL II.
Kennt den jemand?
P.S @iDJM :(3 ;-)
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#96   iDJM †   18:24:06 | Samstag, 5. Juni 2010
@Soramonas
Masterplan schon gecheckt? :-O
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#95   Soramonas   18:14:51 | Samstag, 5. Juni 2010
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#94   Romulus   18:13:10 | Samstag, 5. Juni 2010
Ja, so ist es
Die Gleichschaltung der Geschlechter, Gender Mainstreaming genannt, der wachsende Einfluß des Islam, die steigende Anzahl der Kirchenaustritte und die Diskriminierung der Christen veranschaulichen diesen Prozeß.
Nicht alle Christen geben sich geschlagen. Einige kämpfen für ihre Werte und ihren Glauben.
Besser kann man es nicht sagen.
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#93   marienkind   18:12:37 | Samstag, 5. Juni 2010
Defendor
„…Was für ein
Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen,
Das Tier der Apokalypse ist der Computer = 666 = Satan – die Spinne mit ihrem worldwideweb
Mehr dazu finden Sie hier:
www.loggerbleiben.de/…pdf/marienkinder.pdf
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#92   Soramonas   18:06:01 | Samstag, 5. Juni 2010
@Matthäus:
>>>Mit Sklavenhaltern und Feudalherren die Leibeigene hielten, hatte die katholische Kirche doch noch nie Probleme. Bis heute nicht, wenn Sie sich zu Gemüte fürhen was die „altkonservativen“<<<
Irrtum.
Es war vor allem die christliche Kirche, die maßgeblich Sklaverei und Gladiatorenspiele abschaffte.
How the Catholic Church Built Western Civilization von Thomas E. , JR. Woods von Regnery/Gateway (Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2005)
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#91   marienkind   16:53:49 | Samstag, 5. Juni 2010
bagalut_cgn
jeder mensch soll an eine gottheit glauben, die die er/sie für sich ausgesucht hat, je nachdem…buddhismus, islam, etc…und wenn ich eben ich atheist bin,
ok, alles schön und gut. Die Frage bleibt aber: Warum tummeln Sie sich dann hier auf dieser Seite herum? Gibt es für Ihre Glaubensrichtung nicht geeignetere Seiten, wo Sie besser Ihren Götzen huldigen können?
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#90   iDJM †   16:46:55 | Samstag, 5. Juni 2010
Die Armen Seelen
Bete zu den Rosenheiligen, dass der Himmel seine Pforten öffnet. :(3
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#89   Brandenburgis   16:46:16 | Samstag, 5. Juni 2010
Matthäus drei
am KeckKeckKeckKeckKeckKeckern
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#88   kristall   16:43:59 | Samstag, 5. Juni 2010
du sagst
es…
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#87   iDJM †   16:42:48 | Samstag, 5. Juni 2010
DAS war wieder einmal notwendig
wieso macht die Redaktion das? o^/ o^/ o^/
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#86   Matthäus drei+ †   16:38:20 | Samstag, 5. Juni 2010
@Jubärens
Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, …
Das wollte ich zwar nicht, aber es ist bei Ihrem katholischen Tunnelblick bzw. der katholischen Blindheit für alles was dem Machtkalkül der Kirche zuwider läuft verzeihlich. Sie haben eben, wie sehr, sehr viele Gläubige, Ihren Verstand gegen Glauben eingetauscht; Hauptsache Sie fühlen sich dabei wohl.
Wenn Sie es allerdings wagen Ihren gottgegebenen Verstand zu benutzen (was ich sehr bezweifle, sowohl das wagen, als auch …) können Sie erkennen, dass unser heutiges Europa nicht auf christlichen, oder gar katholischen Wurzeln ruht, das kam alles erst viel später dazu, sondern auf den von mir angeführten Fundamenten des antiken Griechenlandes. Wobei wir Gott sei Dank, die inhumanen Werte dieser Gesellschaft hinter uns gelassen haben.
Allerdings oft genug GEGEN ALLERHEFTIGSTEN WIDERSTAND DER KATHOLISCHEN HIERARCHIE: Deswegen bin ich mehr als verwundert, dass Sie die Sklaverei des antiken Griechenlandes hier so heftig anprangern.
Mit Sklavenhaltern und Feudalherren die Leibeigene hielten, hatte die katholische Kirche doch noch nie Probleme. Bis heute nicht, wenn Sie sich zu Gemüte fürhen was die „altkonservativen“ Piusbrüder sich als christliche Gesellschaftsordnung für die Welt von heute wünschen.
Ein Feudalsystem mit Zensur und Henker und natürlich völlig rechtelosen Arbeitern; die Leibeigenschaft würde fröhlich Urständ feiern. Gott bewahre uns!
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#85   bagalut_cgn †   16:34:35 | Samstag, 5. Juni 2010
jubärens
m3 und ich sind einer meinung…also…auch ich bin sehr kirchenkritisch…und du hast eine vorwärtsgewandte vision?????jeder mensch soll an eine gottheit glauben, die die er/sie für sich ausgesucht hat, je nachdem…buddhismus, islam, etc…und wenn ich eben ich atheist bin, auch ok…
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#83   Soramonas   16:17:15 | Samstag, 5. Juni 2010
NiemaLS VERGESSEN…
…wer für den dekadenten Liberalismus und ideologischen absoluten Relativismus des Westens verantwortlich ist…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#82   Jubärens   16:15:30 | Samstag, 5. Juni 2010
M3 ist rückwärtsgewandt auf die antike Sklavenhaltergesellschaft orientiert
bagalut_cgn meint: „M3 hat doch nur auf den geist der aufklärung, demokratie verwiesen…dass das sozialleben vor 2000 jahren ein ganz anderes war, ist doch klar…deswegen kann man sich ja auch nicht nach der bibel richten…“
Sie liegen mit der Rechtfertigung von M3 falsch: Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, also die Werte der antike Sklavenhaltergesellschaft, die noch 500 Jahre älter sind als das Neue Testament.
Natürlich ist M3 zu feige, diese seine rückwärtsgewandte heidnisch-politische Utopie genauer zu erläutern, wozu ich ihn herausgefordert hatte.
M3 bleibt hoffnungslos vertrottelt in seiner Fixierung auf die böse Kirchengeschichte, in der die Kirche alles falsch gemacht hätte.
M3, Ihr dauerendes Geseier über die böse Kirchengeschichte hat uns doch schon bei unsern 68er Geschichtslehrern gelangweilt, das müssen Sie doch nicht alles noch mal wiederkäuen
Oder sind sie vielleicht selbst ein 68?
In dem DDR-Panoramabild zu Thomas Münzer bei Frankenberg/Thüringen kann man Ihre billige Kirchenpolemik noch heute sehen.
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#80   Brandenburgis   16:03:45 | Samstag, 5. Juni 2010
Gleich bringen wir Renaten
die Penaten :-)
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#78   iDJM †   16:00:47 | Samstag, 5. Juni 2010
@Matthäus drei
Worüber klagen Sie? Es ist doch nur der Affe, nur drei, wo der Eine nicht sieht, der Andere nicht hört und der Letzte nicht spricht.
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#77   keineChancedenPerversen   16:00:20 | Samstag, 5. Juni 2010
Eltern, schützt eure Kinder!
Der perverse Matthäus dreist ist wieder auf der Pirsch!
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#76   Brandenburgis   15:58:56 | Samstag, 5. Juni 2010
KeckKeckeckKeckeckKeckeck
KeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeckKeckeck :-! :-! :-! :-!
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#73   keineChancedenPerversen   15:54:06 | Samstag, 5. Juni 2010
Was stinkt hier denn so?
Ach so! Matthäus drei hat einen defekten Schließmuskel!
– HomofladenGefahr!
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#72   bagalut_cgn †   15:54:01 | Samstag, 5. Juni 2010
leo…
1. web246m.dynamic-kunden.ch/…nschaft.glauben.html ist so relevant und glaubhaft wie razyboard, gloriapolo, kreuz.net, die bibel…nämlich gar nicht…und tot ist tot…regenwurmfutter etc…
2. warum soll ich über meine irdischen probleme hinwegsehen?? die sind von essentieller natur…wohnen, essen etc…glauben macht einen nicht satt
3.schwere angriffe…die ins leere laufen
4. zwang? ich bin bis zu einem gewissen grad, gesellschaftlichen zwängen ausgeliefert…ob ich die die einhalte oder nicht, obliegt allein mir und ich muss die konsequenzen gegebenfalls tragen…auch…ganz allein meine sache
Redaktion benachrichtigen
#71   Brandenburgis   15:51:18 | Samstag, 5. Juni 2010
Das schnatterne
Äffchen :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#70   Matthäus drei+ †   15:50:17 | Samstag, 5. Juni 2010
@Brandenburgis
Brandenburgis: Matthäus drei
das Äffchen …
Den Diminutiv finde ich normalerweise beleidigend, aber von Ihnen als guten Christen und noch besseren Katholiken bin ich das ja gewöhnt. Sie haben ja keine Argumente, also bleibt Ihnen, ausser „Argumentation“ ad hominem gar nichts übrig. Sie Ärmster.
Als Allerärmster werden Sie sich allerdings fühlen, wenn Sie die, für Gläubige katastrophale, Wahrheit erfahren: wir sind ALLE ausnahmslos Affen, nämlich Hominidae, Hominini und Primaten. Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Trockennasenaffen (Haplorrhini). Sie mit-Affe!
Redaktion benachrichtigen
#69   iDJM †   15:48:31 | Samstag, 5. Juni 2010
@Renate Sanftmut
Nicht antikirchliche Mainstream-News.
wo läge der feine aber dezente Unterschied?
Unterschied. Qualitativ.
Qualia de.wikipedia.org/wiki/Qualia, hm.
Ich werde jetzt mal eine Pizza essen, mit Salami aus TIERISCHER Herstellung. Käfig. 1 m² für 10 Schweine. Das ist mehr als eine Mutter ihrem Kind zur Verfügung stellt. Das ist doch krank, krank, krank.
pax tecum
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#67   iDJM †   15:42:30 | Samstag, 5. Juni 2010
Du brabbelst
Worte ohne Leben. Dein Wort stirbt.
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#65   iDJM †   15:38:48 | Samstag, 5. Juni 2010
@Renate Sanftmut
Pflege Dein Innerstes nach Außen zu kehren.
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