(kreuz.net) Es läßt sich nicht leugnen, daß die Entchristlichung Europas im Galopp voranschreitet.
Christliche Werte und das christliche Menschenbild werden mit Wucht von neuheidnischen Ansichten verdrängt.
Die Gleichschaltung der Geschlechter, Gender Mainstreaming genannt, der wachsende Einfluß des Islam,
die steigende Anzahl der Kirchenaustritte und die Diskriminierung der Christen veranschaulichen diesen
Prozeß.
Nicht alle Christen geben sich geschlagen. Einige kämpfen für ihre Werte und ihren Glauben.
Sie haben Gegenoffensiven gestartet. Es werden Demonstrationen durchgeführt, Bücher geschrieben, um
das christliche Europa vor dem Untergang zu retten.
Für uns Christen gibt es in der Tat viele Fronten,
an denen wir kämpfen können – gegen die Islamisierung, die Kinderabtreibung, den Atheismus.
Doch wenn
wir das tun, greifen wir das Problem nicht bei der Wurzel an, sondern schneiden lediglich Äste ab.
Diese
werden aber immer wieder nachwachsen. Unsere Mühen werden keine Langzeitwirkung haben.
Es gibt keine
christlichen Werte ohne Christus
Darum muß sich die christliche Gegenoffensive auf die Wurzel der Probleme
konzentrieren.
Diese besteht in der Tatsache, daß den Europäern Jesus Christus fehlt. Die europäische
Dekadenz ist nur ein Folge daraus, daß sich der Kontinent von seinem Retter entfernt hat.
Es ist sinnlos,
sich für christliche Werte einsetzen, wenn dabei verkannt wird, daß diese nur aus dem Glauben an Jesus
Christus bestehen.
Der Kampf gegen den Wertezerfall ist eine Schlacht gegen Windmühlen, wenn wir nicht
erkennen, daß dieser aus dem Abfall von Christus hervorgeht.
Nur durch eine europäische Hinwendung
zu Christus wird das christliche Abendland gerettet werden.
Die Methode des Heiligen Paulus
Der Apostel
Paulus hätte zu seiner Zeit gegen viele Mißstände der alten Welt kämpfen können.
Das tat er nicht,
weil er wußte, daß die Ursache allen Übels daher rührt, daß dieser Welt Christus fehlt.
Darum nahm
er sich vor, nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus (1 Kor 2,2), den Gekreuzigten.
Christus
hat gesagt, daß nur jener seine Gebote halten wird, der ihn liebt.
Wir können darum von einer Welt,
die ihn haßt nicht erwarten, daß sie seine Gebot hält.
Deshalb gilt es, diese Liebe zu Jesus Christus
zu entfachen.
Wie entsteht die Liebe zu Christus? Der Heiland hat im siebten Kapitel des Lukas-Evangeliums
gesagt, daß nur derjenige viel liebt, dem viel vergeben wurde.
Der Grund weshalb die Menschen Christus
nicht lieben ist, weil sie nicht wissen, daß sie große Sünder sind – und nur Christus sie von den Sündenstrafen
retten kann.
Deshalb müssen wir das gleiche predigen wie der Heilige Paulus – die Umkehr und Buße,
weil das Gericht Christi bevorsteht.
Christus ist entweder unser Retter oder unser Richter. Das war die
Botschaft des Heiligen Paulus. Dadurch veränderte er die Welt.
Email-Adressen der Empfänger
155 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#178 OttoderRabe † 21:50:35 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Jubärens aus den kindischen Kürzeln sollten Sie lieber schließen, dass es mir ausserordentlich schwerfällt,
auf dieser Seite ernst zu bleiben. Ihre Postings zeigen, daß Sie bewußt missverstehen wollen. Lassen
wir’s dabei. Ich hab’kein Lust die Gebetsmühle zu spielen. Guten Abend.
Was… …und Deutschland und anderswo falsch läuft hat historische Vorbilder… www.berndsenf.de http.//www.vergessene-buecher.de www.freiwirte.de Bernd Senf als Volkswirt und Energie Arbeiter nach Wilhelm Reich und Gustav Ruhland als
Historiker haben das schon treffend beschrieben!
Aus den kindischen Emotionalkürzeln (hihi, lach) schließe ich, dass Sie, Otto, zu der jüngeren Spaßgeneration
gehören, die eh nicht tiefer bohren wollen und sich mit drittklassigen Interpreten in seicht-progressiven
Esoterikbüchern zufrieden geben – oder gar nur mit einer Zitatensammlung –, mit der die angebliche Frauenfeindlichkeit
von Augustinus und Paulus „machgewiesen“ wird. Verblüffend ist trotzdem die Chuzpe – oder doch nur gutgemeinte
Dämlichkeit? –, mit der Sie auf der Verankerung der Menschenrechte in der antiken Sklavenhaltergesellschaft
bestehen. Sie schreiben, „das der Gleichheitsgedanke aus der Antike stammt, sich damals allerdings ausschließlich
auf freie Männer bezogen hat“. Die Freiheit und Gleichheit der herrschenden Gruppe der antiken Sklavenhalter
bestand darin, dass sie sich gleichmäßig die Freiheit nahmen, Frauen und Fremde zu versklaven, die Frauen
zu Kinderabzutreibung zu drängen und behinderte Kinder auszusetzen. Aus dieser Sklavenhalterfreiheit
hätten sich langsam – gegen die Kirche, so Otto – die Menschenrechte entwickelt wie z. B. das Recht auf
Leben, die gleiche Würde aller Menschen etc. Übrigens gab es diese „Freiheit und Gleichheit“ einer herrschenden
Gruppe auch bei den chinesischen Mandarinen, dem atztekischen Adel und anderen aristokratischen Gesellschaften,
aber aus keiner dieser Männerfreiheiten haben sich Menschenrechte entwickelt.
@Nicole Koth Mein Bruder meint, der Mensch ist eine Pflanze, die in den Wolken wurzelt. Also verkehrt
irgendwie, diese Welt ist pervers. Mein Bruder ist der einzig normale hier.
Ich erkenne den perversen Unterton in deiner Zuschrift Hab dich –>tierisch>- vermisst. Kaum registriert,
wird man unterschwellig zur Sodomie erzogen! Ist das pervers oder ist das pervers. Rhetorische Frage!
Es ist kraaaaaaank !!!!!
Otto--- Frau und Mann sind nicht gleich. Deshalb haben sie auch keine gleichen Aufgabenbereiche sondern
unterschiedliche. Gleichheit nein ! Gleichwertigkeit ja ! Wer Aufgaben fordert die ihm naturgemäß nicht
zustehen und sich wegen dieses begehrens ungerecht behandelt fühlt hat die Natur und Gott selbst zum
Feind
@Jubärens das Augustinus und andere große Kirchenlehrer frauenfeindlichen Müll geschrieben haben, ist
nicht die Schuld der „seicht-progressiver Bücher“, die sie zitieren . Und es langweilt mich allmählich,
dass Sie immer wieder auf der antiken Sklavenhaltergesellschaft herumreiten. Oder begreifen Sie einfach
nicht, das der Gleichheitsgedanke aus der Antike stammt, sich damals allerdings ausschließlich auf freie
Männer bezogen hat. Der Gedanke wurde seit dieser Zeit sehr viel weiterentwickelt – allerdings nicht
durch das Christentum (wie Sie ja richtig bemerken war Paulus auch einer von „denen“) – sondern durch
die Aufklärung. Was ihre Kirchenväter so über die Frau und ihre Stellung in der Gesellschaft von sich
geben, zeigt eindeutig, daß von Gleichberechtigung aller Menschen in der Kirche nie die Rede war – allenfalls
im Jenseits. Aber letzten Endes wissen Sie das auch – und der ständige Rückgriff auf antike Sklavenhalter
ist nichts anderes als das Eingeständnis, das die Stellungnahmen der Kirche seit Anbeginn Unfreiheit
und Ungleichheit vertreten haben. Und das tun sie bis heute. Wäre es so wie Sie behaupten, hätte die
Kirche bei Gelegenheiten wie der Verkündung der Menschenrechtserklärung ja sagen können „Das haben
wir schon immer gelehrt“ – und? Nichts. Im Gegenteil, verurteilt. Das gleiche, als Meinungs- und Glaubensfreiheit
begannen sich durchzusetzen. Die großen kirchlichen Vorkämpfer der Freiheit waren sofort mit Verdammungsbullen
bei der Hand. Und zwar in der Neuzeit.
Otto, vergessen Sie Ihre seicht-progressiven Bücher aus dem Bereich „Religion & Esoterik“ – wie das angegebene:
„8. Augustinus, Aurelius, christlicher Heiliger, der Kirchenvater des Abendlandes (geb. 13. Nov. 354,
gest. 28. Aug. 430) gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer. Augustinus hält die Frauen für minderwertige,
drittklassige Wesen, die auf keinen Fall Ebenbilder Gottes sein könnten.“ Daher haben Sie also Ihren
Unsinn, dass die FRauen nach biblisch-kirchlicher Lehre „minderwertige“ Wesen seien. Dagegen Paulus im
Korintherbrief, 11,11: „Im übrigen gilt im Herrn weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders
als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei
der Geburt) – alles aber aus Gott!“ Die Idee der Menschenrechte als gleiche Würde der Menschen als Mann
oder Frau, Jude oder Heide, Grieche oder Barbar ist im Schoß der Kirche geboren, jedenfalls nicht in
der antiken Sklavenhaltergesellschaft.
Da gibt es eine unerklärte Zwiespältigkeit zwischen Geboten für Gläubige und Kirche. Wenn es um mich
als Gläubigen geht, dann gilt in der Bibel, im NT, das „… dann halte auch die andere Backe hin“ – Gebot.
Sobald aber die Kleriker ihre Organisation, die Kirche gefährdet sehen, da lassen sie alle pazifistischen
Hüllen fallen und auf einmal sind auch die gröbsten Mittel zur Verteidigung erlaubt. Für den Glauben…
@lach Jubärens warum sollte ich beleidigt sein? Was ich über die Wurzel der Menschenrechte in antiken
Vorstellungen geschrieben habe, können Sie ja gerne unten nochmals nachlesen – ich habe die heutigen
Auffassungen keineswegs als 1:1 Übertragung der damaligen bezeichnet. Aber egal. Schön finde ich, das
Paulus, der eigentliche Erfinder des Christentums, bei Ihnen jetzt ebenfalls zum antiken Männlichkeitsdikator
wird. Ist er nicht einer der Urchristen gewesen, die wenige Sätze früher noch die Menschenrechte erfunden
haben? Warum denn diese Distanzierung? Hier ein kleiner Link, als Überblick, wen Sie noch alles von der
Liste bedeutender Theologen streichen müssen: www.bookbys.de/index.php?option=com_con…. Übrigens bin
ich durchaus kein „notorischer linker Kirchenhasser“ – wenn von kirchlicher Seite positives in Richtung
Freiheit und Menschenrechte kommt, erkenne ich das durchaus auch an. Es passiert halt nur sehr selten.
Aber wenn die Kirche sich heute mit fremden Federn schmücken will, und so tut als wären die Ideen von
Freiheit und Gleichheit auf ihrem Mist gewachsen, widerspreche ich halt. Das ist alles.
Auch Otto kann noch dazulernen Ach Otto, sind Sie beleidigt, weil Sie die Menschenrechte nicht in der
antiken Sklavenhaltergesellschaft unterjubeln konnten? Und jetzt versuchen Sie auf den Paulus einzudreschen:
aber der war doch auch nicht besser als die antiken Männlichkeitsdiktatoren! Gerade Paulus im 11 Kapitel
Korintherbrief zeigt aber auf, wie die Idee der gleichen Würde aller Menschen – insbesondere von Mann
und Frau – schon im frühen Christentum verankert war: Nachdem Paulus über die damals üblichen Kleider-
und Sozialregeln gesprochen hatte – denen aber Paulus noch die Kirche jemals dogmatischen Charakter zugesprochen
haben –, kommt er zu der theologischen Deutung von Mann und Frau (Vers 11): „Im übrigen gilt im Herrn
weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei
der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei der Geburt) – alles aber aus Gott!“ Tja Otto,
wenn man die Bibel nicht mit der Vorurteilsbrille liest, ergeben sich daraus auch für Linke und notorische
Kirchenhasser ungedachte und unerwartete Einsichten.
@Jubärens das wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Auf Argumente wird nicht eingegangen,
das übliche Vogel-Strauß-Spiel. Was die „Verleumdung“ betrifft, lies halt, was die Herren Theologen
dazu schreiben. Vielleicht überzeugen die Dich ja. Oder lies den 1. Korintherbrief z. Bsp. 11, 3 ff oder
14,34 ff. Da findet sich einiges zur „Gleichheit“ aller Mensch (in dem Falle der Frauen), wie die Kirche
sie versteht. Weitere Quellen rauszusuchen bin ich zu faul, ich darf sie eh als bekannt voraussetzen oder?
Otto, ist also Links-Sodomist. War nicht anders zu erwarten. Toll, der Beitrag von Jubärens, der auf
eine kindische Weise versucht Otto der Geschichtsverdrehung zu bezichtigen. Denn eines weiss jedes Kind:
Anstand und Moral wie auch die Menschenrechte, kommen ausnahmslos von der katholischen Kirche. Ohne die
würdet ihr euch immer noch mit Pfeil und Bogen um ein paar Hanfsamen beschießen. Hippies, elende Hippies!!!
Otto, der Linksverdreher, windet sich noch mehr Ottoder Rabe behauptete zunächst: Die Ideen der Menschenrechte
haben ihre Ursprünge bereits in der Antike… In den antiken Sklavenhaltergesellschaften? Otto rudert
zurück: „Die Ideen haben ihre Ursprünge bereits in der Antike…“ Ja welche denn? Die Idee von der Würde
und Gleichheit aller Menschen ganz sicher nicht! Das muss auch Otto zugeben, wenn er selbst sagt: „Sklaven,
Fremde und Frauen hatten damals nicht die gleichen Rechte.“ Erst im Schoße des Christentums sind die
Ideen von Würde und Gleichheit aller Menschen erwachsen. „Aber die Gleichheit im Christentums bezog sich
lediglich auf die Erlösungshoffnung“ -windet sich Otto. Auch diese Einschränkung ist falsch: Gleichheit
und Würde der Menschen beziehen sich zunächst auf die Geschöpflichkeit und die Gottesebenbildlichkeit
aller Menschen. Durch Christi Erlösung und die Taufe auf seinen Tod wird der Weg zur BEstimmung des Menschen
in Vollkommenheit = Gottähnlichkeit ermöglicht. „Aber die Frauen galten doch in der Kirche als minderwertig“-
verleumdet Otto. Mit diese böswillige Unterstellung mit dem Nazi-rassistischen Ausdruck „minderwertig“
zeigt Otto seinen schlecht kaschierten Kirchenhass, wenn er argumentativ nicht mehr weiter weiß. Es bleibt
also dabei: die Ideen voin der gleichen Würde der Menschen ist im Schoß des Christentums entstanden.
Der Hölle Qualen O wehe mir, o wehe uns, o wehe uns, o wehe uns, und in alle Ewigkeit wehe, o wehe uns,
o wehe uns; es ist in alle Ewigkeit keine Hoffnung mehr für uns, o wehe uns, o wehe uns! Was haben wir
verloren! (Die Worte kann man wohl schreiben, aber die Aktion kann man weder schreiben noch sagen. Niemand
kann es glauben, wie entsetzlich es anzuhören und anzusehen war, besonders da er die Verzweiflung vorstellte.
Die verzweifelte Stimme und die Gesichtszüge, das entsetzliche und klägliche Weherufen, die entsetzliche
Beängstigung, das Wüten und Pochen des Herzens durchdrangen einem Leib und Seele, ja das ganze Mark
in den Beinen.)
Junge Muslime und Gewaltbereitschaft montag, 07.06.2010 Junge Muslime und Gewaltbereitschaft Reaktionen
auf die Pfeiffer-Studie: Der Generalsekretär im Zentralrat der Muslime beklagt das Fehlen einer „seriösen
Expertise“. Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime moniert „eine Folge der Verharmlosung von fatalen
Entwicklungen im Islam“ Thomas Pany 07.06.2010 www.heise.de/…ikel/32/32770/1.html Sozialausgaben kommen
auf den Prüfstand Die FDP träumt weiterhin von Entlastungen – auf Kosten der sozial Schwachen www.heise.de/tp/blogs/8/147766
Gerne, Vitrivius2010, ich werde mir noch die Erlaubnis der Redaktion holen und dann geht’s los…Eine
Übersetzung ins englische würde ich auch begrüssen, achja, das kann man ja per Knopfdruck hier auf
Kreuz.net machen…super!
Ich fürchte sehr, daß für solche Predigten derzeit keine Zuhörer da sind. Deshalb müssen wir das
gleiche predigen wie der Heilige Paulus – die Umkehr und Buße, weil das Gericht Christi bevorsteht. Christus
ist entweder unser Retter oder unser Richter. Das war die Botschaft des Heiligen Paulus. Dadurch veränderte
er die Welt. Damals gab es Sklaven und andere Menschen ohne jede Perspektive und eine aristokratische
Justiz. Das war ein Nährboden, ähnlich wie er jetzt zB. in Mexiko herrscht mit der dortigen Mafia.
Richtig, Christian Kaum ein Artikel hat einen so komplexen Sachverhalt, so prägnant und treffend beschrieben
und zeitgleich eine universelle Lösung dargelegt.
@vitrivius2010 Meiner Ansicht nach liegt es wohl eher daran das es noch eine ganze Menge bornierter Leute
gibt die das alles nicht wahrhaben wollen. Darauf fusste doch die Macht der Kirche seit fast 2000 Jahren.
Wunder geschehen Lieber ErnstSchneider. Das eigentliche Wunder ist doch, dass die Kirche trotz solcher
„Verbrecher“ so wunderbar ist. Alle anderen Institutionen wären doch schon längst untergegangen. Und:
Kein vernünftiger Katholik würde die Tatsache leugnen, dass es eine ganze reihe von Päpsten gab, die
„Verbrecher“ waren. Aber Ihr Rückschluss ist eben falsch.
Ich verstehe nicht Das einige hier solcher Verbrecher auf dem Papstthron immer noch in Schutz nehmen.Und
das war ja nicht der einzigste. Die Kirchengeschichte ist voll davon.
Gib Ihnen Geist, gib Ihnen Verstand Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich auf Kreuz.net so viele
Exoten, wie z.B. ErnstSchneider, Hassender und OttoderRabe, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren
ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen.
Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu
tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde. Wiederholungen stärken das Erinnerungsvermögen.
@Domenico Tuttisani Das ist keine Propaganda sondern Historische Fakten.Dieser Papst wurde von dem damaligen
Deutschen König Otto I als einer der „erbärmlichsten und niederträchstigen Figuren dieser Kirche bezeichnet.
Eine kirchenfeindliche und verbandsatheistische Homepage als „Quelle“! Immerhin sagt dies alles über
den, der mithilfe von copy&paste hier Propaganda verbreitet!
@brandenburgis bitteschön: www.piusbruderschaft.de/…xikon-der-vorurteile Die erwähnte Geschichtsklitterung
steht in Einwand Nr. 11. @Jubärens: Das die antiken Vorstellungen nur ein Vorläufer der heutigen waren
versteht sich von selbst. Sklaven, Fremde und Frauen hatten nicht die gleichen Rechte. Es geht erstmal
um den Grundgedanken über das Individuum und den freien Bürger. Die Gleichheit im Christentums bezog
sich lediglich auf die Erlösungshoffnung, nicht etwa auf eine rechtliche Gleichstellung im realen Leben.
Und wärend in der Urkirche tatsächlich noch Sklaven Bischof werden konnten, haben schon früheste Kirchenschriftsteller
eine angemessene Herkunft gefordert. Frauen galten eh als minderwertig. Selbst „bekehrte“ Juden und Moslems
standen unter Generalverdacht, heimlich ihren alten Religionen anzuhängen und waren keineswegs gleichberechtigt,
sondern ständiger Verfolgung ausgesetzt. Und nach der Entdeckung Amerikas mußte erstmal rumdiskutiert
werden, ob die Ureinwohner überhaupt Menschen wären. Wir brauchen aber nicht soweit zurückgehen, die
Schreiben, Bullen ect. die zur allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, zu Glaubens- und Gewissensfreiheit
etc. in der Neuzeit von der Kirche erlassen wurden sprechen eine ganz deutliche Sprache.
Otto der Rabe windet sich: Durch die ständige Wiederholung der unbewiesenen These, „die Ideen der Menschenrechte
haben ihre Ursprünge bereits in der Antike“, wird die Falschheit der Behauptung nicht richtiger. Ich
warte nunmehr auf Ihre Belege, OttoderRabe, oder auch nur Hinweise, wo und wer in der antiken Sklavenhaltergesellschaft
die gleiche Würde aller Menschen oder das Recht auf Leben aller Menschen grundgelegt hätte. Sie werden
nichts beibringen können. Das Christentum dagegen hat von Anfang an alle Menschen des einen Schöpfers
als gleich angesehen, alle Erlösten – ob Jude oder Heide, Griechen oder Römer – die gleiche Würde und
Hoffnung zugesprochen. Die ungeborenen Kinder wurden nicht mehr abgetrieben, die behinderten nicht mehr
ausgesetzt, die Gladiatorenkämpfe verboten.
@Jubärens TeilII Ein sehr schönes Beispiel, wie das Schönlügen der Geschichte funktioniert, läßt
sich auf der Homepage der Piusbrüder besichtigen: Da wird die Kirche zum Vorkämpfer der Gleichberechtigung
und Religionsfreiheit, weil der (katholische) Kaiser Franz Joseph mit der Verfassung von 1867 die Benachteiligung
der Juden in seinem Reiche abgeschafft hat. TATA – Beweis geführt. Leider vergessen die frommen Brüder,
das der damalige Papst Pius IX. die Verfassung verdammt hat und sogar die Frechheit besaß, sie für Null
und Nichtig zu erklären.
@Ijrr hasst euch doch selbst: Historische Wahrheiten… Sternstunden statt dunkles Mittelalter – Die katholische
Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation (Gebundene Ausgabe) von Thomas E. Woods (Autor)
Kurzbeschreibung Endlich wieder ein Buch, das Positives aufzeigt, statt zu nörgeln und zu jammern Keine
Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als die 2000 Jahre alte katholische Kirche
und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewußt oder die wir vergessen haben. Sternstunden
statt dunkles Mittelalter… Das goldene Mittelalter www.boardclub.net/index.php?site=read-topi… Aktuelle
Entwicklung www.kreuz.net/bookentry.7456.html De-EmanzipationDe-Emanzipation Domenico Losurdo hat eine
»Gegengeschichte« des Liberalismus geschrieben. | Tatsachen www.kreuz.net/bookentry.7350.html www.kreuz.net/bookentry.7354.html
Gustav Ruhland, National-Ökonom www.vergessene-buecher.de Bernd Senf, Volkswirt und Energiearbeiter nach
Wilhelm Reich www.berndsenf.de Größte Gemeinschaft der Welt Damals war die Kirche noch ein Fascinosum:
Ihre Liturgie, ihr sittlicher Ernst, ihre karitativen Werke und ihr Glaube. Aber immer wurde sie verfolgt.
In den letzten Zeiten durch den Nationalsozialismus und Kommunismus und heute – davon ist der liberale
italienische Senator Marcello Pera überzeugt – durch den antichristlichen Laizismus: „Die Mittel ändern
sich, aber das Ziel bleibt das Gleiche: Heute wie damals will man…
@Jubärens die Idee der modernen Menschenrechte ist im christlichen geprägten Abendland enstanden, wer
will das bestreiten? Aber es ist eine unglaubliche Geschichtsklitterung daraus die „Mutterschaft“ der
christlichen Religion oder gar der Amtskirche abzuleiten. Die Ideen haben ihre Ursprünge bereits in der
Antike (und auch im Menschenbild Jesus). Die europäische Aufklärung hat sich aber klar abgegrenzt vom
christlich-mittelalterlichen Welt- und Menschenbild. Dieses moderne aufgeklärte Bild hat sich gegen den
erbitterten Widerstand der Kirche durchsetzen müßen. Das Philosophen wie Locke das Naturrecht von Gott
ableiteten ist fast selbstverständlich, aber weder ein Beleg für Gottes Existenz, noch für die Urheberschaft
der irdischen „Vertreter“. Tatsache ist, das alle Fortschritte auf diesem Gebiete von der Kirche massiv
bekämpft wurden (und werden) – sie sich aber heute gleichzeitig hinstellt, als ob sie die Menschenrechtserklärung
selbst verfasst hätte.
klausvonjaus, es ist interessant! Ich lese immer wieder auf kreuz.net bei den Lesermeinungen seitens „christlicher“
User, wie man gegen Homosexuelle vorgehen müsse- bis hin zu dem Vorschlag, die Scheiterhaufen wieder
einzuführen und Widerlicherem, hier schreiben katholische !? User Beiträge, die an antisemitischen und
menschenverachtenden Inhalten kaum zu überbieten sind und Sie schreiben, Schwule wären gegen die Menschenrechte!
Otto und andere Raben meinen: „hihi :- die Kirche hat die Menschenrechte erfunden – das stellt alles in
den Schatten, was sonst noch so an Phantasien im Umlauf ist.“ Klar ist, dass die Menschenrechte nicht
auf die Philosophien der antiken Sklavenhaltergesellschaften zurückgehen oder auf chinesische oder atztekische
Kulturen. Die europäischen Philosophen des 17. und 18. Jahrhunderts haben die Menschenrechte allein auf
der christlichen Kultur des Abendlandes entwickelt – so etwa John Locke oder in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.
Nach John Locke sind diese vorstaatlichen Rechte allein naturrechtliche zu begründen oder als Gottesrecht –
Wie es auch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung heißt“ … Sind die Menschen vom Schöpfer
mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet …“ Diese Einsichten im anglo-amerikanischen Sprachraum
gehen aber zurück auf die spanischen Theologen des 16. Jahrhunderts, die gegen das brutale Vorgehen der
spanischen Kompradoren die Menschenrechte der Indianer herausarbeiteten.
Worin gehen die Hirten der Herde voran? „Für uns Christen gibt es viele Fronten, an denen wir kämpfen
könnten gegen die Kinderabtreibung, die Islamisierung, den Atheismus.“ Werfen wir doch zuvörderst mal
einen Blick darauf, wie eifrig denn die Bischöfe kämpfen a) gegen die Kinderabtreibung Ist etwa ihre
Stimme seit Jahrzehnten deutlich vernehmbar gegen die Pornographisierung des Alltags, den frühen schnellen
Sex mit der Pille ( nicht ohne abtreibende Wirkung und gesundheitliche Schäden), die subventionierte
millionenfache Abtreibung – und das vor allem daraus resultierende Geburtendefizit? b) gegen die Islamisierung
Haben die etwa nicht die seit 1961 ins Land geholten Musels wohlwollend ( und völlig ohne jeden missionarische
Eifer ihnen gegenüber) begrüßt. Sind sie etwa gegen die vielen Moscheen – in Köln ließen sie sogar
dafür sammeln- hierzulande, in denen Erdogan seine über 100000 radikalen Imame in türkischer Sprache
hetzen läßt? Fordern sie etwa nicht gar einen milliardenteuren flächendeckenden Islamunterricht ? Und
einen Kampf gegen die Islamophobie im Rahmen des von ihnen begrüßten Kampfes gegen Rechts? c)gegen den
Atheismus Was haben sie denn schon unternommen gegen den Glaubensschwund bei den Deutschen? Vergraulten
sie die etwa nicht durch ihr Nichtfeuern von Priestern mit ledigen Kindern oder Kinderschändern…und
durch Religionslehrpläne, in denen es am wenigsten um Religion geht? Was haben sie denn unternommen in
Sachen Muselmission und Judenmission hierzulande???
Renate „„Wo du mich haben willst, da nimm mich, Herr! Dein Werkzeug bin ich Und nichts anderes mehr.““
Ist das SM oder so? Also eher maso, denke ich. Glückwunsch von Finkelsztaijn :)3
teil teils Der lieblich duftende Frühling lässt Blüten vom Himmel regnen, doch es schien mir fast,
als wären alles Rosen! Den Artgewandten neigt jedoch mein Federgruß, jener Frühlingshoffnung Herzenskuss,
der mich betörte von Kopf bis Fuß. Was ist ein Dichter? Die Natur hat ihn gebildet unter trauervollem
Lächeln im Augenblick ihrer Leidenschaft. Das Lächeln des Frühlings fängt wie im Spiegel, der Dichter
nun in seinen Tränen auf. Ein Sklave der Natur, der sich dennoch müht über sie zu herrschen. So müht
er sich vergebens, das All hinfort zu reissen, bis zu den höchsten Höhen, zu den Fluren halkyonischer
Vollkommenheit. Doch gleich wie ein Falke, hoch im Himmelsraume ansteigt, kehrt er verstört zur Erde
nieder, wo ihm die Luft zum Atmen fehlt. Der Blüten Bänder, schmücken sanft die Gewänder, die dem
Frühling hingegeben. Doch sag ich es gern: Wo ich nicht sehe, siehst Du alles. Dein Glas sei angefüllt
mit rotem Wein, wie eine Quelle reinster Lust, die zart der Rosen Spur benetzt. Und hör ich die Vögel,
die den Tag ankünden, im jungen Laub verborgen. Wie sie am Morgen des Tages Pforte zärtlich und melancholisch
im Herzen besingen. Der Frühling färbt das Land in Farbe, deckt zu die bloßgestellte Narbe. Und auch
dies Herz wird eines Tages stillstehen, und in die Erde wird der Leib versinken, und mit Erde wird der
Mund sich füllen, und die zärtlichen Gesänge, für Dich Du meine Wonne sind dahin. […]
O Herr Herr des Schaffens Und der Welten Deinen Geschöpfen gleich zu gelten, hast du von je her gut getan.
Morgenröte, Herr der Heere, Wandle mich nach deinem Sinn. Jeden Tag ein neuer Atem, frischer Wind durch
den ich bin. Mein Herr, Du ebnest alle Stufen, Berge werden Tal um Tal. Millionen Sterne Dir zu ehren,
Geburt und Tod sind Deine Wahl. In Dir sei’s begonnen, Der Monde und Sonnen, In Dir sei’s getan, Herr
leite mich an. Die Welt wird leise, Dein Wort wird laut, Vom Kind zum Greise Der auf dich gebaut. Beherrscher
Du der Sternenpracht, Der alles aus dem Nichts gemacht, In Dir wart Brot und Wein verbunden, mein Herr
der Zeichen und der Wunden. Mein Weg, meine Wahrheit, Meine Liebe bist Du. Komm berühr mich und führ
mich zur ewigen Ruh. Wenn alle Lichter erloschen sind, Und in der Dunkelheit man nach Nahrung sinnt, dann
wird die Welt was sie stehts war. Ein Klumpen Elend im All das ich sah. Mein Herr, mein Licht erhelle
uns die Sicht, bedeute neu mein Herz Dir treu. Amen
Zu „Dilige et quod vis fac!“ Für Interessierte den ganzen Text zu diesem Thema aus In Epistolam Ioannis
ad Parthos Tractatus Decem: Dilige, et quod vis fac. 8. Hoc diximus in similibus factis. In diversis factis,
invenimus saevientem hominem factum de caritate; et blandum factum de iniquitate. Puerum caedit pater,
et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat
plagas? Si personas attendas, caritas caedit, blanditur iniquitas. Videte quid commendamus, quia non discernuntur
facta hominum, nisi de radice caritatis. Nam multa fieri possunt quae speciem habent bonam, et non procedunt
de radice caritatis. Habent enim et spinae flores: quaedam vero videntur aspera, videntur truculenta;
sed fiunt ad disciplinam dictante caritate. Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod
vis fac: sive taceas, dilectione taceas; sive clames, dilectione clames; sive emendes, dilectione emendes;
sive parcas, dilectione parcas: radix sit intus dilectionis, non potest de ista radice nisi bonum existere.
Download hier …ocumentacatholicaomnia.eu/…s_Decem__LT.doc.html. Überhaupt, die Seite www.documentacatholicaomnia.eu
(Amici Veri Ecclesiae Traditionalistae Sunt.) sollte jeder Katholik der Tradition kennen.
Brandenburgis „„Es gab ja in den 1950er Jahren etliche Konservative, die selbst um den Preis des Bolschewismus
Deutschland lieber kmplett an der Seite Rußlands gesehen hätten.““ Sie denken offensichtlich an die
Stalin-Note von 1951. Ganz Deutschland – ohne Militär und ohne Blockbindung. Diese Lösung wollte Hr.
Adenauer nicht. Adenauer hat Stalin nicht getraut. Ist heutzutage Spekulation wie es gelaufen wäre wenn
es anders gelaufen wäre. Vielleicht wäre der kalte Krieg wärmer abgelaufen. Drushba Finkelsztaijn :)3
@Finkelstein Gern geschehen. Es gab ja in den 1950er Jahren etliche Konservative, die selbst um den Preis
des Bolschewismus Deutschland lieber kmplett an der Seite Rußlands gesehen hätten. Dafür habe ich auch
nachträglich viele Sympathien. FÜr Völkerfreundscahft, namentlich it Rußland bin ich auch. Die Sprache
kann ich ganz gut, es gäbe also aus meiner Sicht keine Probleme. Ein Kreuzzug führte ja einst den Dt.
Orden bis vor die Tore St. Petersburgs. Die „Schlacht auf dem Peipusseee“ halte ich allerdings für eine
Erfindung. Soweit diese Impression
Brandenburgis Vielen Dank für Ihr Angebot eines guten Wortes. Die Russen sind gute Geschäftspartner.
Das weiß ich schon länger. Mittelfristig werden die Russen sich der EU und Deutschland noch weiter wirtschaftlich
nähern. Das ist gut so: Also Völkerfreundschaft usw. Drushba ! Die Religionen spielen da zum Glück
keine Rolle mehr. Kreuzzüge und Dt. Orden sind abgeschafft. Alles Gute Brandenburgis Finkelsztaijn :)3
ABV, also Abschnitts BeVollmächtigter. Das waren meist nette, kompetente Beamte… SU gibts ja wohl nicht
mehr. Immerhin war „Präsident“ Itzchak Medwejew heute den ganzen Tag in Brandenburg. Vielleicht wurde
ja analoges vorbereitet. Sie können gern itkommen, P., ich lege ein gutes wort für sie ein.
Brandenburgis Sie als ehemaliger ABV sollten bald in Bett gehen. Dieses ganze Brandenburg usw. könnte
auch an die SU zurückgegeben werden. Aber das wollen wir den anständigen Menschen nicht zumuten. 3,2 %
Katholiken in Brandenburg. Was machen Sie den ganzen Tag so? Finkelsztaijn :)3
Die RKK in Dtl.hat weitgehend abgewirtschaftet. Ethische und moralische Defizite. Man sollte ihr keine
Träne nachweinen. Zudem wurden in 2009 nur weniger als 100 Priester „geweiht“. Trotz der Pamperung mit
der Kirchensteuer will kaum noch einer diesen Job machen. Gruß Finkelsztaijn :)3
Dilige, et quod vis fac – Liebe und tu, was du willst. Das führt er gerne im Mund, der laue, feige, gleichgültige
Mensch von heute, der Liebe nicht mehr von Geilheit unterscheiden kann. Dabei wird dies Wort von Augustin
heute in sein Gegenteil verkehrt, was man erkennt, wenn man den geradezu prophetischen Kontext betrachtet,
in dem das Züchtigen von Kindern gerechtfertigt wird: … Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si
duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? … Die gibt
es auch noch heute, diese mangones, die schmeichelnden Kinderräuber, die den Eltern die Kinder in die
Sklaverei entführen. Du brauchst deinen Eltern nicht zu gehorchen, du kannst schon im Kindergarten Sex
haben, auch mit Erwachsenen, beliebig pervers, du weißt alles besser als deine Eltern, du kannst mit
unserer, der subversiven Linken, Hilfe alles bei ihnen einklagen, eigene Wohnung, beliebige Ausbildung,
dein Erbe. Und wehe, sie versuchen dich unserer Einflußnahme zu entziehen oder etwa auch durch Züchtigung
anders zu erziehen. Dann greift das leicht modifizierte Reichsschulpflichtgesetz von 1938 („§ 1. Allgemeine
Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung
der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus.) bzw. der Kindsmißhandlungsparagraph – die Eltern
kommen ins Gefängnis. Das ist doch ein Fortschritt gegenüber Augustinus’ Zeiten.
@Sanftmut Es geht doch darum, das beide Eins sind. Wie in einer Familie. Der Vater das Kind. Das Kind
den Vater. Die Mutter das Kind, das Kind die Mutter. Der Vater die Mutter. Die Mutter den Vater. das tue
ich durchaus, auch wenn ich nicht im Whirlpool sitze, kommen deine sinnfreien Sprechblase nahe ran. Absolut
und punktgenau tut es mir leid, dass ich nicht auf dem Konzert war. Man muß Gott mehr gehorchen als dem
Logo. Wenn ich den kleinen Jubärens auf einen inhaltlichen Faux-Pas hinweise, liegt es in erster Linie
daran, dass er beim ganzen Austeilen sich ganz vergisst. Irrtum, lasse Dich vom Geist führen. So wirst
Du stets vortrefflich bleiben. Aber wem sag ich das? Eigenlob stinkt und ein Künstler ist sich selber
halt sein bester Kritiker, aber ich hab’s verstanden. Ein Bote steht nicht über der Botschaft und umgekehrt.
Ich freue mich halt einfach. Eben habe ich seinen IQ an einer Hand abgezählt. Gestern habe ich noch beide
Hände gebraucht. Woran liegts wohl. Hättest Du Nietzsche gelesen, wüsstest Du es. Pech gehabt!
Vielen Dank für den Tipp, Soramonas Das Buch von Thomas E. Woods kenne ich natürlich. ABer es wäre
wichtig, dass es viele Katholiken lesen – besonders die Religionslehrer, die oftmals die schlimmsten Hetzer
gegen die Kirche in ihrer Geschichte sind.
@Jubärens: Historische Richtigstellungen… Sternstunden statt dunkles Mittelalter – Die katholische
Kirche und der Aufbau der abendländischen Zivilisation von Thomas E. Woods von MM Verlag (Gebundene Ausgabe –
26. April 2010) Produktbeschreibungen Kurzbeschreibung Endlich wieder ein Buch, das Positives aufzeigt,
statt zu nörgeln und zu jammern Keine Institution hat die abendländische Zivilisation mehr geformt als
die 2000 Jahre alte katholische Kirche und das durch Leistungen, von denen wir vielleicht nie etwas gewußt
oder die wir vergessen haben. Sternstunden statt dunkles Mittelalter ist ein durch und durch positives
Buch, ohne Irrungen und Irrtümer zu beschönigen. Es ist Pflichtlektüre für alle, die verlorene oder
verdrängte Wahrheiten wiederentdecken möchten. Kreuzzüge und Hexenverbrennung, Galilei und Zensur dieses
und manches andere verbinden viele Menschen mit dem Namen Katholische Kirche . Dabei steht die Kirche
vor allem für eines: für Zivilisation . Die abendländische Zivilisation hat uns das Wunder der modernen
Wissenschaft, die Sicherheit der Gesetzesordnung, die einzigartigen Menschenrechte und die Freiheit, herausragende
Werke der Kunst, Kultur und Musik, eine auf der Vernunft beruhende Philosophie und unzählige andere Errungenschaften
geschenkt, die für uns heute ganz selbstverständliche Bestandteile unserer Kulturgeschichte sind. Über
den Autor Professor Thomas E. Woods jr. Gustav Ruhland www.vergessene-buecher.de
Guter Artikel… aber das missionieren wird schnell fehlschlagen, weil viele „Geistliche“ gar keine Bekehrungen
wollen. Wer seinen Blick auf das moderne Rom, sowie auch auf die Protestanten, richtet, der sieht, dass
die Leute ja alles gegen den Glauben und Bekehrungen und alles fuer einen Glaubensabfall tun. Die einzigen,
die etwas fuer die Verbreitung des Glaubens tun, sind die Tradis…aber meistens sind die noch damit beschaefftigt,
sich gegenseitig die Leute abzuewerben. Bleiben noch die Evangelikalen: Die betreiben Mission…und die
werben sich auch die Leute gegenseitig ab…und stehen auch nicht in der vollen Wahrheit, der von Christus
gestiften Kirche.
M3 kann sich in zwei Sätzen dreimal widersprechen, nur um seinen Kirchenhass unterzubringen: Er wollte
uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der
Zukunft verkaufen, … Das wollte ich zwar nicht, aber wenn Sie es allerdings wagen Ihren gottgegebenen
Verstand zu benutzen, können Sie erkennen, dass unser heutiges Europa nicht auf christlichen, oder gar
katholischen Wurzeln ruht, das kam alles erst viel später dazu, sondern auf den von mir angeführten
Fundamenten des antiken Griechenlandes. Warum weigert sich M3, die Werte der antiken Sklavenhaltergesellschaft
und Pöbeldemokratur zu benennen, die angeblich die Fundamente unserer heutigen europäischen Gesellschaft
sind? Da ist eben nichts zu benennen und zu holen: Menschenwürde (als Ebenbild Gottes), Menschenrechte
für alle Menschen, Recht auf Leben für alle etc. – davon war die antike Sklavenhaltergesellschaft soweit
entfernt wie M3 von einer nüchternen Geschichtsbetrachtung.
Pass tnicht zum Thema aber… Beim einkaufen ist mir zwei Tage hintereinander ein Parkender und mit Aufklebern
zugeklebter Wagen aufgefallen. „Christlich Essenische Kirche“ Habe ein lustiges Video im Netz gefunden.
Der lustige Dicke Mann nennt PAX IMMANUEL II. Kennt den jemand? P.S @iDJM :(3
Ja, so ist es Die Gleichschaltung der Geschlechter, Gender Mainstreaming genannt, der wachsende Einfluß
des Islam, die steigende Anzahl der Kirchenaustritte und die Diskriminierung der Christen veranschaulichen
diesen Prozeß. Nicht alle Christen geben sich geschlagen. Einige kämpfen für ihre Werte und ihren Glauben.
Besser kann man es nicht sagen.
Defendor „…Was für ein Tier gemeint ist, wäre freilich genauer zu untersuchen, Das Tier der Apokalypse
ist der Computer = 666 = Satan – die Spinne mit ihrem worldwideweb Mehr dazu finden Sie hier: www.loggerbleiben.de/…pdf/marienkinder.pdf
@Matthäus: >>>Mit Sklavenhaltern und Feudalherren die Leibeigene hielten, hatte die katholische Kirche
doch noch nie Probleme. Bis heute nicht, wenn Sie sich zu Gemüte fürhen was die „altkonservativen“<<<
Irrtum. Es war vor allem die christliche Kirche, die maßgeblich Sklaverei und Gladiatorenspiele abschaffte.
How the Catholic Church Built Western Civilization von Thomas E. , JR. Woods von Regnery/Gateway (Gebundene
Ausgabe – 2. Mai 2005)
bagalut_cgn jeder mensch soll an eine gottheit glauben, die die er/sie für sich ausgesucht hat, je nachdem…buddhismus,
islam, etc…und wenn ich eben ich atheist bin, ok, alles schön und gut. Die Frage bleibt aber: Warum
tummeln Sie sich dann hier auf dieser Seite herum? Gibt es für Ihre Glaubensrichtung nicht geeignetere
Seiten, wo Sie besser Ihren Götzen huldigen können?
@Jubärens Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere
schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, … Das wollte ich zwar nicht, aber es ist bei Ihrem katholischen
Tunnelblick bzw. der katholischen Blindheit für alles was dem Machtkalkül der Kirche zuwider läuft
verzeihlich. Sie haben eben, wie sehr, sehr viele Gläubige, Ihren Verstand gegen Glauben eingetauscht;
Hauptsache Sie fühlen sich dabei wohl. Wenn Sie es allerdings wagen Ihren gottgegebenen Verstand zu benutzen
(was ich sehr bezweifle, sowohl das wagen, als auch …) können Sie erkennen, dass unser heutiges Europa
nicht auf christlichen, oder gar katholischen Wurzeln ruht, das kam alles erst viel später dazu, sondern
auf den von mir angeführten Fundamenten des antiken Griechenlandes. Wobei wir Gott sei Dank, die inhumanen
Werte dieser Gesellschaft hinter uns gelassen haben. Allerdings oft genug GEGEN ALLERHEFTIGSTEN WIDERSTAND
DER KATHOLISCHEN HIERARCHIE: Deswegen bin ich mehr als verwundert, dass Sie die Sklaverei des antiken
Griechenlandes hier so heftig anprangern. Mit Sklavenhaltern und Feudalherren die Leibeigene hielten,
hatte die katholische Kirche doch noch nie Probleme. Bis heute nicht, wenn Sie sich zu Gemüte fürhen
was die „altkonservativen“ Piusbrüder sich als christliche Gesellschaftsordnung für die Welt von heute
wünschen. Ein Feudalsystem mit Zensur und Henker und natürlich völlig rechtelosen Arbeitern; die Leibeigenschaft
würde fröhlich Urständ feiern. Gott bewahre uns!
jubärens m3 und ich sind einer meinung…also…auch ich bin sehr kirchenkritisch…und du hast eine
vorwärtsgewandte vision?????jeder mensch soll an eine gottheit glauben, die die er/sie für sich ausgesucht
hat, je nachdem…buddhismus, islam, etc…und wenn ich eben ich atheist bin, auch ok…
NiemaLS VERGESSEN… …wer für den dekadenten Liberalismus und ideologischen absoluten Relativismus
des Westens verantwortlich ist… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
M3 ist rückwärtsgewandt auf die antike Sklavenhaltergesellschaft orientiert bagalut_cgn meint: „M3 hat
doch nur auf den geist der aufklärung, demokratie verwiesen…dass das sozialleben vor 2000 jahren ein
ganz anderes war, ist doch klar…deswegen kann man sich ja auch nicht nach der bibel richten…“ Sie
liegen mit der Rechtfertigung von M3 falsch: Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit
und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, also die Werte der antike Sklavenhaltergesellschaft,
die noch 500 Jahre älter sind als das Neue Testament. Natürlich ist M3 zu feige, diese seine rückwärtsgewandte
heidnisch-politische Utopie genauer zu erläutern, wozu ich ihn herausgefordert hatte. M3 bleibt hoffnungslos
vertrottelt in seiner Fixierung auf die böse Kirchengeschichte, in der die Kirche alles falsch gemacht
hätte. M3, Ihr dauerendes Geseier über die böse Kirchengeschichte hat uns doch schon bei unsern 68er
Geschichtslehrern gelangweilt, das müssen Sie doch nicht alles noch mal wiederkäuen Oder sind sie vielleicht
selbst ein 68? In dem DDR-Panoramabild zu Thomas Münzer bei Frankenberg/Thüringen kann man Ihre billige
Kirchenpolemik noch heute sehen.
leo… 1. web246m.dynamic-kunden.ch/…nschaft.glauben.html ist so relevant und glaubhaft wie razyboard,
gloriapolo, kreuz.net, die bibel…nämlich gar nicht…und tot ist tot…regenwurmfutter etc… 2. warum
soll ich über meine irdischen probleme hinwegsehen?? die sind von essentieller natur…wohnen, essen
etc…glauben macht einen nicht satt 3.schwere angriffe…die ins leere laufen 4. zwang? ich bin bis zu
einem gewissen grad, gesellschaftlichen zwängen ausgeliefert…ob ich die die einhalte oder nicht, obliegt
allein mir und ich muss die konsequenzen gegebenfalls tragen…auch…ganz allein meine sache
@Brandenburgis Brandenburgis: Matthäus drei das Äffchen … Den Diminutiv finde ich normalerweise beleidigend,
aber von Ihnen als guten Christen und noch besseren Katholiken bin ich das ja gewöhnt. Sie haben ja keine
Argumente, also bleibt Ihnen, ausser „Argumentation“ ad hominem gar nichts übrig. Sie Ärmster. Als Allerärmster
werden Sie sich allerdings fühlen, wenn Sie die, für Gläubige katastrophale, Wahrheit erfahren: wir
sind ALLE ausnahmslos Affen, nämlich Hominidae, Hominini und Primaten. Wenn Sie es ganz genau wissen
wollen: Trockennasenaffen (Haplorrhini). Sie mit-Affe!
@Renate Sanftmut Nicht antikirchliche Mainstream-News. wo läge der feine aber dezente Unterschied? Unterschied.
Qualitativ. Qualia de.wikipedia.org/wiki/Qualia, hm. Ich werde jetzt mal eine Pizza essen, mit Salami
aus TIERISCHER Herstellung. Käfig. 1 m² für 10 Schweine. Das ist mehr als eine Mutter ihrem Kind zur
Verfügung stellt. Das ist doch krank, krank, krank. pax tecum