Papst mahnt zur Ökumene + Altgläubige Schule vor dem Aus + Konkubinen fordern Priesterehe + Einer der seltenen Fälle + Israelische Politik ist untragbar
Papst mahnt zur Ökumene
Zypern. Seit gestern befindet sich Benedikt XVI. auf Zypern. Bei einer ökumenischen
Feier in Paphos forderte der Papst gestern, nach einer „vollständigen sichtbaren Einheit“ mit orthodoxen
Gemeinschaften zu streben. Die orthodoxe Gemeinschaft auf Zypern könne im ökumenischen Gespräch als
„Brücke zwischen Ost und West“ dienen. Der orthodoxe Erzbischof von Zypern, Chrysostomos II., sprach
von einem „Martyrium“ der orthodoxen Gemeinschaft auf Zypern seit der Teilung der Insel im Jahr 1974.
Altgläubige Schule vor dem Aus
Frankreich. Die Privatschule des altgläubigen Instituts vom guten Hirten
in Bordeaux soll zwangsgeschlossen werden. Das berichtete die Schweizer Nachrichtenagentur ‘kipa’. Die
Schulbehörden hätten die Eltern bereits angewiesen, ihre Kinder an anderen Schulen anzumelden. Der Schritt
erfolgte nach einer Ende April veröffentlichten geheim gefilmten Reportage des französischen Senders
‘France 2’. Der Reporter provozierte Schüler zu rassistischen Aussagen. Die Schulbehörde führte nach
der Sendung Kontrollen durch. Danach bemängelte sie den Unterricht in Geschichte und anderen Wissenschaften.
Konkubinen fordern Priesterehe
Italien. Italienische Konkubinen von Priestern haben sich in einem infamen
Offenen Brief an den Papst gewandt. In dem Text fordern sie die Priesterehe. Damit Priester Zeugen der
Liebe sein könnten, müßten sie ihren Begattungstrieb voll leben – verkündigten die Kebsen.
Einer
der seltenen Fälle
Österreich. Gestern vormittag ist ein Geistlicher am Landgericht Wiener Neustadt
wegen Besitz von kinderpornographischem Material zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Das
berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verurteilte
hatte sich vor Gericht schuldig bekannt und bekundete seine Reue: „Es war eine Sucht und ich war neugierig.“
Der Tatzeitraum erstreckte sich von Oktober 2004 bis zum Bekanntwerden der Verbrechen im Februar 2010.
Israelische Politik ist untragbar
Vatikan. Die israelische Politik gegen den Gazastreifen ist untragbar.
Das erklärte der Ständige Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof
Silvano Tomasi, vor ‘Radio Vatikan’. Die „Politik der Isolierung“ des Gazastreifens könne nicht funktionieren –
verharmloste der Erzbischof den Staatsterror der rechtsextremen israelischen Regierung gegen die Palästinenser.
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79 Lesermeinungen
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Unterschiedlicher Aufbau der Kirche? „…das auf die Wiederherstellung einer vollen und sichtbaren Gemeinschaft
zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt – einer Gemeinschaft, die in Treue zum Evangelium
und zur apostolischen Tradition, in Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West und
in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben, mit denen der Heilige Geist die Kirche in Einheit, Heiligkeit
und Frieden aufbaut, zu leben ist.“ Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West? Gibt
es neben der apostolischen Tradition legitime Traditionen? Welche sind diese? Die Tradition als älteste
Glaubensquelle wurde nie im Plural verstanden. „in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben…?“ Der
HEILIGE GEIST ist der EINE, der UNTERSCHIEDSLOSE: Eine Kirche – ein Glaube – ohne Unterschied!
Tipp: Heiligen Geist abholen bzw. sich um ihn bemühen Holt ihr Katholiken euch den Heiligen Geist doch
mal bei Charismatikern und Pfingstlern ab! Den Geist der Weisheit und offenbarung…
Weiterhin zum Scheitern verurteilt „Wir sind berufen, unsere Auseinandersetzungen zu überwinden, in Konfliktsituationen
Frieden und Versöhnung zu stiften“ Ohne Einbezug von Fatima? Das wird scheitern! Hätte diese Versöhnung
nicht schon längst erfolgen sollen – nach den Worten Mariens? Warum ist Maria gar so zögerlich? Dialogbemühungen
im Sinne des Heiligen Geistes? „Ebenso bin ich dankbar dafür, daß die Kirche von Zypern die Bemühungen
um den Dialog durch die Klarheit und Offenheit ihrer Beiträge stets unterstützt hat. Der Heilige Geist
leite und bestärke dieses große kirchliche Unterfangen, das auf die Wiederherstellung einer vollen und
sichtbaren Gemeinschaft zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt…“ Solange der Papst
sich weigert, die Weihe Rußlands zu vollziehen, wird der Heilige Geist das Unterfangen weiterhin scheitern
lassen. Es wird weiterhin – bewirkt durch den Hl. Geist – nichts geben als leere sinnlose Diskussionen,
Gespräche, Dialoge, Debatten, Beiträge, Thesen, Zugeständnisse, Gemeinsame Kommissionen und Unterhaltungen –
endlos – und mit Billigung und Gutheißung der Konzilskirche müssen streng theologische Glaubensfragen
mit den Orthodoxen ausgeschaltet werden – weiterhin! Warum ist dieser Heilige Geist gar so zögerlich?
o^/
@KeinSexVDE 1. Wer an „Allah“ glauben kann, der kann doch auch an Jesus bzw die Allerheiligste Dreifaltigkeit
glauben. Das ist also keine Entschuldigung. Die Frage ist, ob man an Jesus glauben will. Es geht also
um einen Akt des Willens und nicht des technischen Könnens. 2. Ich selbst bin in einer atheistischen
Familie aufgewachsen. Doch ich habe mich bekehrt, über alle rationalen und emotionalen Widerstände hinweg.
3. Nach Ihrer Logik hatten alle Menschen „schlechte Karten“, denn es gab vor Jesus keine christlichen
Familien. Alle mußten sich bekehren. Natürlich ist es vorteilhafter und für die Seele besser, wenn
sie in eine tugendhafte Familie geboren wird. Aber die Gnade der Bekehrung kann jeder erlangen, sofern
er es möchte. Das hat weniger etwas mit dem Umfeld zu tun. Hier in Europa schon gar nicht. Denn überall
ist Jesus bekannt. Überall liegen Bibeln aus. Die Möglichkeiten zur Bekehrung stehen für jeden offen;
für den einen leichter, für den anderen schwieriger, aber nicht unmöglich. 4. Meine Eltern haben mir
den Atheismus „gelehrt“ bzw anerzogen. Ich kann mich darauf nicht ausruhen oder es als Entschuldigung
vor Gott bringen. Denn für die eigenen Sünden ist man zumeist selbst verantwortlich, sofern man zurechnungsfähig
ist. Und das gilt sicher für die meisten. 5. Wer an Jesus glauben will, kann an Ihn glauben. Das Evangelium
ist hier allseits bekannt. Es fehlt nur der Wille, nicht das Können. Nicht ich mache es mir einfach,
sondern Sie. Sie sind selbst verantwortlich.
Leo Miles: Gehört? Aber Sie und ich haben vom Evangelium und vom Gottmenschen Jesus gehört. Gehört
reicht aber nicht. Angenommen, jmd wächst in einer islamischen Familie und Umgebung in Deutschland auf –
meinetwegen in Berlin-Kreuzberg – der hat zwar vom Evangelium gehört, kann es aber dennoch nicht glauben.
Oder jmd wächst in einer atheistischen Familie auf, oder in sonsteiner nicht-christlichen Familie / Umgebung.
Derjenige hätte ohne eigenes Zutun von Anfang an „schlechtere Karten“ auf den Himmel als jmd, der in
einer christlichen Familie aufwächst. Konversionen sind äußerst selten – und das sicher nicht aus „bösem
Willen“ der Menschen heraus, sondern eher wegen „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“ So
ist es halt. Üblicherweise glauben Kinder das, was ihnen die Eltern erzählen. Und bleiben als Erwachsene
dabei. Das wäre nicht gerecht und umso ungerechter, als ja Gott selber entscheidet, welche Seele wo auwächst.
Und selbstverständlich können Sie davon ausgehen, dass JEDER Mensch zu Gott wollte, würde er an ihn
glauben – bzw wissen, dass er da ist und gut ist. Nicht-Glaube ist schliesslich keine Ablehnung. Sie,
Leo Miles, machen es sich entschieden zu einfach, genauso wie die meisten Theologen es tun. „Wir haben
recht und alle anderen, die das nicht glauben, kommen in die Hölle!“ – ist Schwachsinn. Muss Schwachsinn
sein.
@Sefirot 1. Sie wollen also nicht antworten, ob Sie an den lebendigen und allmächtigen Gott glauben.
2. Ja, unsere Auffassungen gehen auseinander. Ich glaube an die Bibel und die Dogmen der röm.-kath. Kirche.
3. Es geht nicht um „besser dran“ sein. Es geht um die Wahrheit. Ich habe nicht behauptet, daß ich sicher
das ewige Heil erreiche. Das wäre Anmaßung und Hochmut. Aber es ist nicht Anmaßung oder Hochmut, festzustellen,
daß es ohne die Wahrheit um einiges schwerer wird. Denn wenn man die Wahrheit von sich weist, dann lebt
man im Irrtum und verfällt somit leichter einer Todsünde. Und man verharrt zumeist in ihr, weil man
sie nicht erkennt und zudem auch nicht zum Bußsakrament geht. Es ist also besser, man folgt der Lehre
Christi. @KeinSexVDE 1. Was an meinen Aussagen läßt Sie darauf hindeuten, daß Gott ein Böser sei?
2. Die Sünden sind entscheidend, das stimmt. Wer noch nie etwas vom Evangelium gehört hat, kann für
dessen Nichtbeachtung auch nicht direkt bestraft werden. Aber Sie und ich haben vom Evangelium und vom
Gottmenschen Jesus gehört. Dieser sagt: „Wer mich verwirft, verwirft den, der mich gesandt.“ Das ist
die Sünde gegen den Heiligen Geist. Sie schließt nicht bösartig vom Himmel aus, sondern der Betreffende
will ja selbst nicht zu Gott, ja er verwirft Gott. Und da der gute Gott dem Menschen seinen freien Willen
läßt, kann er ihn nur da hinlassen, wo der Betreffende sein will – fern von Gott.
GEFÄHRLICHE HOMO-FASCHISTEN … DASS HOMOSEXUELLE SCHLIMMER SIND ALS NAZIS IST MITTLERWEILE ERWIESEN …
DIE HOMO-NAZIS STREBEN DIE WELTHERRSCHAFT AN UND HABEN SICH DIE VERNICHTUNG ALLER RELIGIONEN AUF IHRE
BUNTEN FAHNEN GESCHMIERT … JETZT IST ES AN DER ZEIT ZURÜCKZUSCHLAGEN … HART, BRUTAL, GNADENLOS …
Leo Miles: warum sind Sie so spießbürgerlich katholisch ungeduldig. Die Auffassung von Ihnen und mir
passen nicht aufeinander… Deshalb sind Sie aber nicht besser dran…
Zumindest in einer Hinsicht haben sie ja wohl recht „ Italienische Konkubinen von Priestern … fordern
die Priesterehe“. Es soll ja ( noch immer) Bischöfe geben, die echt der Meinung sind, es sei für Priester,
die ein Kind in die Welt setzten, tausendmal wichtiger, weiterhin die Gottesdienste zu halten als ihrem
Kind als guter Vater nahe und täglich erlebbar zu sein – und Priester dementsprechend bearbeiten. Und
das ist doch wohl skandalös, oder ?
buddha von jesus abgekupfert? der war gut. Buddha war dann wohl ein Zeitreisender . Schreib das mal dem
Däniken, der findet auch noch raus, das es ein Ausserirdischer war
Leo Miles: Wie ist Ihr Gott? Ist er ein Böser? Das, was Sie schreiben, deutet jedenfalls darauf hin.
Ich glaube, ein jeder wird für seine Taten und seine Absichten gerichtet werden und nicht für das was
er glaubt oder nicht glaubt. Alles andere wäre böse.
@Leo Miles Der Buddhist ist ergo Nihilist, weil er keinen Grund hat. Ein Beispiel: Was passiert mit den
„Nihilisten“, wenn keine Welt mehr da ist, in die sie geboren werden können? Die Werte verlagern sich
und was schlecht ist, wird schlecht bleiben. Daher Finger weg von den Ideologien, Irrlehren, etc. pp.
(Das pp. steht in dem Fall für den Rattenschwanz)
@Sefirot Glauben Sie nun an den lebendigen und allmächtigen Gott oder nicht? Wenn Gott die Erde und das
Weltall erschaffen kann, dann kann Er auch Jungfrauengeburten – ohne Blut und Schmerzen, eben wie bei
Maria, der Muttergottes – bewirken. Wenn Gott das nicht könnte, dann könnte Er auch nicht Ihre Seele
„herstellen“ oder sie gar für das ewige Leben bewahren. Jesus ist nicht von Buddha abgekupfert, sondern
umgekehrt. Es kann ja auch nicht anders sein, denn „im Anfang war das Wort“. Und Jesus ist nichts anderes
als das fleischgewordene Wort. Wenn Sie den „wissenschaftlichen“ Märchen der Antichristen folgen und
sich über das Geheimnis der Menschwerdung Gottes lustig machen, dann sieht’s nicht gut aus mit dem ewigen
Heil.
Papst mahnt zur Ökumene Was soll man von den Worten von Herrn Ratzinger überhaupt noch halten. Bei der
Ökumene unter den Christen ist er doch größtes Hindernis wirbt aber um Ökumene zwischen Moslems und
Christen. Macht er sich damit nicht selbst unglaubwürdig. Weiß er überhaupt noch was er wirklich will???
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
sehr schade „Die israelische Politik gegen den Gazastreifen ist untragbar. Das erklärte der Ständige
Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, vor ‘Radio
Vatikan’“ Schade dass man da erst jetzt daraufkommt, das hätte Papst Benedikt bei seinen Zusammentreffen
Präsident Bush schon sagen können, und es brauchte leider erst die moslemischen Märtyrer vor Gaza dass
man sich beim Hl. Stuhl zu dieser Postition durchrang
Irrelevanz der Religion Der Unterschied zwischen der „katholischen“ und der „orthodoxen“ Geisteskrankheit
ist nicht einmal als marginal zu bezeichnen. Eine Heilung ist nur durch die vollständige Erklärung und
damit gleichzeitige Wegerklärung des gesamten religiösen Wahnsinns möglich: Die 3 Gebote www.deweles.de/…ng/die-3-gebote.html
Vinzenz von Paul – herzlichen Dank! Rechtgläubige Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi
beten am heutige Mariae Sühnesamstag sicherlich gerne ein Gesätz des Rosenkranzes in diesem Sinne! Gelobt
sei Jesus Christus!
vinzenz na…das ist ne aktuelle neuigkeit!!!!…mein freund der baum ist tot, er starb im frühen morgenrot…alexandra,
heilerin und sängerin, spätes 68…kam bei einem ausflug mit dem wagen (56 pferde zogen die prunklkarosse)
ums leben…wars ein meuchelmord???steckt jürgen marcus dahinter?? fragen über fragen-…
@Otto Das ist der Grund, weshalb jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Durch die Moral. Oder sagen wir
besser, die falsche Moral falscher Propheten. Gebete lügen nicht. o^/
@Otto von und zu Rabiat Der Zorn ist keine Tugend, sondern eine Todsünde. Das weiß Jesus. Bring endlich
Deine Phantasie zum Schweigen und hör zu, was Dir der „Geist der Gemeinde“ zu sagen weiß. :&) :)3
ein wahrer Held unter dem Schutze fränkischer Soldaten ein fremdes Heiligtum kaputtmachen. Übrigens
wäre der „Zorn Gottes“ auch ausgeblieben, wenn die Heiden hinterher die neue Kirche abgefackelt hätten…
Phantasiegestalten zürnen nämlich nicht.
Friede sei mit euch! Meine geliebten Brüder und ich feiern heute den Tag zu Ehren des hl. Bonifatius!
Wahrscheinlich in das Jahr 723 fällt eine seiner berühmtesten Taten: die Fällung der Donar-Eiche bei
Geismar. Inzwischen hatten sich in Hessen zwei Parteien gebildet, eine christliche und eine, die besonders
zäh an dem heidnischen Brauchtum festhielt. Wie zu einem Gottesurteil kam man zusammen; schon Tage vorher
war das Gerücht verbreitet worden, dass der Bischof Bonifatius die berühmte Kult-Eiche zerstören wolle.
Bonifatius fällte die Eiche, ohne dass der Zorn Donars auf ihn niederkam, und baute aus deren Holz eine
Kirche, die er, aus Verbundenheit mit Rom, dem heiligen Petrus weihte. Die Bekehrung vieler Heiden war
dann ein fast vertragsähnlicher Glaubenswechsel, zu dessen Nachbereitung – sprich Katechese – Bonifatius
in Fritzlar (Fritzlar, von Fridelar – Ort des Friedens) ein Kloster gründete. Diese Tatenmission, das
Zerstören heidnischer Kultstätten, war damals nicht unüblich. Padberg merkt außerdem an, dass sie
auch gar nicht so heldenhaft war, da sich in unmittelbarer Nähe die fränkische Festung Büraburg-Fritzlar
befand und so keine große Lebensgefahr bestand. Quelle …ww.heiliger-bonifatius.de/…ml/leben___werk.html
@Otto Es macht doch keinen Unterschied, von Auferstehung und Jungfrauengeburt zu unterrichten. Doktrin
ist wichtig und dafür ist die Kirche ja da. Insb. die Doktoren derseliben, Therese Martin vom Kinde Jesu.
Rosenheilige! Doktor der Kirche. Des Lehramts der katholischen Front.
@idJM In dem Zitat stand nix, was ich hier nicht ständig auch sage: Jungfrauengeburten, Auferstehungen,
Personen die eins und drei gleichzeitig sind – alles erfunden. Der Unterschied ist wahrscheinlich, dass
es von einem Mann mit drei Kronen auf dem Kopp kam…
@bagalut_cgn Die mehheit der Menschen ist wohl schlau genug zu erkennen das sich in den Rechten Parteien,sowie
in der PBC fast nur Schwachköpfe befinden.
und warum haben die dvu 0,1!!!! und die npd 1,5 % der stimmen bekommen…sicher, war die linke medienmacht,
die euch kleingeredet hat…die pbc hat auch nur 0,1 % erreicht…also jungs…macht euch vom acker!!!
Die Studie ist ein Schmarrn, weil sie nicht berücksichtigt, inwiefern die subjektive Selbsteinschätzung
des Einzelnen „Ich bin sehr religiös“ mit religiöser Praxis korreliert. Aus meiner persönlichen Erfahrung
mit jungen Muslimen sind diese zwar gegenüber Gewalt erheblich weniger bürgerlich eingestellt als autochtone
Deutsche aus christlichem Mittelstand, das trifft aber auf alle Migranten südlicher und östlicher Herkunft
zu. Gerade Moscheebesucher und Engagierte unterscheiden sich aber erheblich von Jungs, die den ganzen
Tag herumhängen und irgendwelche Dinger drehen. Möglicherweise gehört die Selbstauskunft starker Religiosität
zum Größenselbst des gewaltbereiten Machos in Kulturen, in denen Religion eindeutig einen Spitzenplatz
in der Bewertung irgendwelcher Belange einnimmt.
soramonas…wohnen türken im osten?? die wissen schon warum…und was ist mit den rechten, wann übernehmt
ihr endlich wieder die macht…räumt auf, befreit die gesellschaft von dem ganzen gesocks…auf auf ihr
wackeren kämpfer für das deutschtum, gegen sozialschmarotzer (produziert sich nicht gerade im osten
ein großteil der föööööööööööööhrervereher), die hartz4 bekommen, aber keinen job, weil
die türken einfach den besseren döner machen…
Junge männliche Macho-Muslime Junge männliche Macho-Muslime Eine Studie des Kriminologisches Forschungsinstitut
Niedersachsen (KFN) unter Leitung von Christian Pfeiffer findet einen „signifikanten Zusammenhang zwischen
Religiösität und Gewaltbereitschaft“ bei jugendlichen Muslimen aus Zuwanderfamilien www.heise.de/tp/blogs/8/147761 www.heise.de/tp/blogs/8/147751 US-Kriegskosten übersteigen die Billionenmarke Die Nichtregierungsorganisation
NPP rechnet vor, wofür das Geld sonst hätte verwendet werden können Die Kosten für die laufenden Kriege
der USA haben die Marke von eine Billion US-Dollar durchbrochen. Das gab in Washington die regierungsunabhängige
Organisation National Priorities Projekt (NPP) bekannt, die – ähnlich dem deutschen Bund der Steuerzahler –
auf eine verantwortungsvolle Haushaltsführung achtet. Das NPP hat auf seiner Homepage einen sogenannten
Kriegskostenzähler eingerichtet. „Am vergangenen Wochenende hat dieser Zähler die Billionenmarke überschritten“,
sagte die Direktorin des NPP, Jo Comerford, gegenüber der Presse. In ihrer Erklärung gibt Comerford
Beispiele, in welchem Maße die Kosten auf bestimmte Verwaltungsbezirke entfallen und wie das Kriegsgeld
dort alternativ hätte verwendet werden können. In der Stadt Natick im Bundesstaat Massachusetts etwa
haben die Steuerzahler seit Beginn der laufenden Kriege Washingtons 206,9 Millionen US-Dollar beisteuern
müssen.
Trotzdem, Leo Miles, ist die Jungfrauengeburt eine Wunderfitzigkeit. Die hat die katholische Kirche dem
Buddhismus abgekupfert. Die Mutter Buddhas soll auch Jungfrau gewesen sein. Ich würde mal sagen, dass
die Geburt als solche eine wichtige Sache im Leben eines Menschen ist, dass man sie nicht reiner machen
soll, als sie es eh nicht ist. Da läuft Blut und Fruchtwasser…und das Ganze unter Schmerzen, aber ein
neuer Mensch kommt auf die Welt…Das ist doch das Wunderbare an einer Geburt. Die Idee der Jungfrauengeburt
ist eine perfide theologische Unverschämtheit gegen jede junge Frau, die ein Kind unter Schmerzen zur
Welt bringt… ob mit leiblichem oder durch den Vater im Himmel…Basta!
@Sefirot 1. Wenn Sie an den existierenden Gott glauben, warum glauben Sie dann nicht an Seine Allmacht,
mit der Er auch die entsprechenden Wunder (wie z.B. die Jungfrauengeburt, die tatsächliche Auferstehung
und/oder die Himmelfahrt) wirken kann? 2. Wenn es nicht die Dreifaltigkeit gäbe, dann gäbe es kein Leben
und somit keine Liebe in Gott. Gerade die Dreifaltigkeit bezeugt die Lebendigkeit und Liebe Gottes.
OttoderRabe: der existierende G*TT ist ein Thema, das den Menschen ein ganzes Leben lang beschäftigt.
Da braucht es die Wunderfitzigkeiten wie Jungfrauengeburt, Realpräsenz, Trinität und Auferstehung nicht.
Das können nützliche Bilder auf dem Weg zu G*TT sein, besitzen aber keinen Funken Eigenwert… Es kommt
auf die Beziehung des Menschen zu G*tt an, dasss sich der Mensch darauf einlässt… Um es mit Tèrèsa
von Avila zu sagen: „Gott allein genügt“…
@bagalut_cgn Das und noch mehr: „Geschlechtsverkehr und die Befriedigung der Naturtriebe ist so wenig
ein Vergehen wie Händewaschen“ „Paradies und Hölle gibt es nur in dieser Welt, nicht im Jenseits; wer
gesund, reich und glücklich ist, hat das Paradies auf Erden“. War anscheindend kein Dummkopf
Jetzt haben sich ganze drei Frauen aufgerafft, dem Papst einen netten Brief zu schreiben und über ihre
Beziehung zu einem Priester zu berichten und man regt sich darüber auf. Eine gibt sogar an, dass ihre
beendete „Beziehung“ zwar jahrelang andauerte, aber nur platonisch war (evtl wurde ihr da mehr in Aussicht
gestellt) und die zweite ist enttäuscht darüber dass „ihr“ persönlicher Priester zum Abschied ihr zwar
ein Verlobungsring geschenkt haben soll, er selbst sagte aber öffentlich, dass er sie nie geliebt hat.
Also selbst bei Fehlen eines Zölibats wäre diese arme Seele wohl nur eine schneller F…k gewesen. Da
ich selbst kein italienisch kann, kann ich den Originaltext (s.u.) des offenen Briefes nicht lesen, ich
vermute aber, dass in Wahrheit diese drei irgendwie menschlich von „ihren“ Priestern enttäuschten Frauen
sich für das Zölibat bedanken wollten, da es sie ja wohl vor einem großen Fehler (an den Falschen geraten
zu sein und diesen womöglich vorschnell geheiratet zu haben) bewahrt hat. Möglicherweise wollten sie
vielleicht auch nur Benedikt darum bitten, bei der Priesterausbildung charakterlich noch gefestigtere
Männer einzustellen, damit es zukünftig weniger vorkommt, dass sich ehrbare Frauen Priestern zuwenden,
die diesen falsche Hoffnungen machen und sie dann einfach fallenlassen. www.guardian.co.uk/…stresses-letter-pope www.ildialogo.org/cEv.php?f=http://www.i…
Aber dafür eine zu hinterfragende und ständig falsch interpretierte Jungfräulichkeit postulieren, OttoderRabe…
Das ist das Groteske, was die Möpse nie begreifen werden…
Kebsen und Begattungstrieb… Italienische Konkubinen von Priestern haben sich in einem infamen Offenen
Brief an den Papst gewandt. In dem Text fordern sie die Priesterehe. Damit Priester Zeugen der Liebe sein
könnten, müßten sie ihren Begattungstrieb voll leben – verkündigten die Kebsen. Das ist die kreuz.nette
Art von und über Frauen zu sprechen…
nett Lodernde Flammen Schlagen zum Himmel auf; Von allen Seiten drängt sich die Menge, Frohes Gejauchze
tönt von allen Seiten her; Und eine Söldnerschar Führt ein Weib in der Mitte. Sie steht auf. Schrecklich
strahlt des Feuers Glut Von ihrem Antlitz wider, Starr und verzweifelnd Blickt sie zum Himmel empor, Blickt
sie empor! Hell lodern Flammen, Schon naht das Opfer Im schwarzen Gewande, Fliegend die Haare! Angstruf
des Todes tönt von den Lippen ihr, Hallt furchtbar wider von Berg und vom Tale! Schrecklich strahlt des
Feuers Glut Von ihrem Antlitz wider! Starr und verzweifelnd Blickt sie zum Himmel empor, Blickt sie empor!
OttoderRabe Ach so meinst den Brandenburger. Ja der blödeöt nur rum und verarscht Christen. Brennen
wird er… brennen in der Hölle. Die arme verlorene Seele.
@ Thomasius und das Leiden am Zölibat der anderen. Was ist, werter Thomasius, ein „praktizierender heterosexueller
Priester“? Praktiziert er seine Heterosexualität oder sein Priestertum? Was Sie in Bezug auf Päpste
so geheimnisvoll suggerieren, und wofür Sie den so abgedroschenen Begriff der „Vertuschun“ bemühen,
ist in jeder seriösen Geschichte der Päpste zu lesen. Ignorantia docet.
@ Zweifler Zu Ihrer Anmerkung darf ich das dazu höchst passende Zitat aus der parallelen Diskussion über
Bischof mixa stellen: „Samstag, 5. Juni 2010 08:55 LM.: die richtlinie bei medienattacken muss immer sein:
aufklärung über die natur der medien und deren hintermänner und niemals eingehen auf kolportierte vorwürfe
oder gar verteidigung. den derzeitigen medien ist die rechtmässigkeit abzusprechen“ Das von LM gesagte
trifft ungeschmälert ja wohl auch auf +.nett zu. Mit freundlichem Gruß de Reusse-Bub
Es wird ja häufig darauf hingewiesen, dass pädophile und homophile Priester selten seien. Praktizierende
heterosexuelle Priester dürfte es deutlich häufiger geben. Nur hört man so selten von ihnen. Schließlich
waren ja auch Stellvertreter auf dem Stuhl Petri“ unter ihnen. Wird hier nicht auch „emsig“ vertuscht?
Begattungstrieb Ich bin sicher, daß die Frauen nichts von Begattungstrieb geschrieben haben. Allerdings,
was will man von einem Machwerk auf dem Kinder als Bastarde beschimpft werden auch anderes erwarten.
was für ein Dummlaber vom ratzinger! Er muss es doch ganz genau wissen: es gibt keine ökumene! Es gibt
nur einen Glauben an Gott, dessen Sohn Jesus Christus ist! Was aber ist von einem der mitgestalter des
entgotteten zweiten vat. konzils anders zu erwarten gewesen? nichts! Statt klar und deutlich die Misstände
des vat. II. anzuprangern und aktiv auszumerzen, kommen immer wieder solche eskapaden! Dieser Papst steht
nicht in der Wahrheit Gottes! Und das ist der Untergang der röm.-kath. Kirche! Es mögen sich aber sogen.
trad. kreise hüten mit fingern zu zeigen; wessen kleriker die Hlg. Beicht bei der V-II-Glaubensgemeinschaft
„ablegt“, der stellt sich selbst gewaltig in Frage; desgl. von ewig gültiger trid. Liturgie zu schwärmen,
selbst aber nach dem Messbuch von 1962 zu zelebrieren – auch das bleibt mehr als fragwürdig!
Nach Orwellschem Neusprech Die Schulbehörde führte nach der Sendung Kontrollen durch. Danach bemängelte
sie den Unterricht in Geschichte und anderen Wissenschaften. heißt das: Der Unterricht folgt nicht dem
Geist des Todes, dem dialektischen Materialismus; die „Aufklärung“ wird als Freimaurerreligion entlarvt;
die „Wissenschaft“ vom „Evolutions“-Märchen wird überzeugend widerlegt und Abtreibungen werden nicht
als „Menschenrechte“ gepriesen. Damit Priester Zeugen der Liebe sein könnten, müßten sie ihren Begattungstrieb
voll leben – verkündigten die Kebsen. Nach dieser Logik herrscht im Islam mit seiner Vielweiberei noch
mehr „Liebe“; in der „westlichen Zivilisation“ des gelebten Satanismus sind Pornodarsteller, Homos, Hippiekommunen,
Ehebrecher, Fremdgeher usw die „liebreichsten“ Menschen, die ja nur die „Liebe“ verbreiten wollen.