Eucharistie
Die Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion
Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. Es ist das Recht Gottes, den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal.
Der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares
Der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares
© Th1979, CC
(kreuz.net, Lima) Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert worden.

Das kritisierte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, bei einem Vortrag in Lima Anfang dieser Woche nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’.

Wenn sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert. Die Messe werde zum Ergebnis menschlicher Kreativität.

In Wahrheit geht es bei der Messe darum, ein Geheimnis zu feiern – sagte der Kardinal:

„Wir müssen uns an das Recht Gottes erinnern.
Kardinal Cañizares:
Erneuerung der Liturgie heißt nicht, täglich ein neues „Puppenspiel“ zu erfinden.
Gott sagt uns, wie das Mysterium, wie die Zelebration vollzogen werden soll.“

Kardinal Cañizares erklärte, daß die Messe nur durch das Priestertum möglich sei: „Folglich kann die Kirche nur mit Priestern existieren.“

Der Priester diene der Kirche nicht nur als Organisator oder für den Unterricht: „Wir sind Priester, damit es die Eucharistie gibt.“

Wenn die Kirche diesen Aspekt nicht betone, werde es keine Berufungen geben: „Was auf dem Spiel steht, ist die Zukunft.“

Zum Zweiten Vatikanum sagte der Kirchenfürst, daß die Konzilsväter eine liturgische Erneuerung gewünscht hätten:

„Es wird keine Gaudium et Spes-Kirche geben, wenn es keine Sacrosanctum Concilium-Kirche ist.“

Gaudium et Spes ist die inzwischen überholte Pastoralkonstitution über „die Kirche in der Welt von heute“ aus dem Jahre 1965.

Sacrosanctum Concilium ist die von der Liturgiereform von Papst Paul VI. überholte Konzilskonstitution über die Liturgie.

Der Papst habe ein großes Interesse an der Liturgie – erklärte der Kardinal:

„Wenn Erneuerung nur im Hinblick auf Veränderungen am Ritus verstanden wird, haben wir von dem, was uns der Heilige Vater sagen will, nichts verstanden.“

Erneuerung meine nicht „jeden Tag ein anderes Puppenspiel“.
      
98 Lesermeinungen
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#100   Lycos   09:40:27 | Sonntag, 13. Juni 2010
Der Begriff Messe kommt von ite missa est
und heißt ihr seid geschickt, gesand (Licht zu sein, zu leuchten, das Evangelium zu verbreiten, Zeugnis zu geben).
Heute heißt es gehet hin in Frieden (Hauptsache ihr fallt nicht auf und gebt (der Welt?) keinen Anstoss, Christen, Juden, Moslime, Heiden, alles egal, Hauptsache Frieden und Wegsperren des Steines des Anstosses)
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#99   Kurpfälzer   09:03:15 | Sonntag, 13. Juni 2010
Messe
Der Sinn der Messe wird zunehmend pervertiert. Der Mensch ist das Maß aller Dinge in der Kirche geworden. sie bedarf der Erneuerung an Haupt und Gliedern.
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#98   Lycobates   11:43:37 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Señor Cañizares @Antipacelli
Señor Cañizaresist somit nicht gültig geweiht –
weder zum Bischof noch zum Priester?!?!
Davon ist leider, so befürchte ich, auszugehen.
Der Bischof, der ihn 1970 zum Priester weihte, García Lahiguera, war Priester (1926) und Bischof (1950) der katholischen Kirche, nahm an allen Sitzungen des Konziliabulums teil, und wurde 1969, von Montinis Gnaden, „Erzbischof van Valencia“.
Zu prüfen wäre, welches Pontifikale er 1970 verwendet hat, das überlieferte, oder das 1968 veröffentlichte, und seit 1969 in Kraft getretene, das wie öfter dargelegt schwere Form- und Intentionsdefekte (ex adiunctis) aufweist.
Einige spanische Bischöfe (etwa Msgr. González Martín) taten sich anfangs schwer mit den Reformen, sind dann aber umgekippt. Ob das mit Bf. G.L. der Fall war, muß geprüft werden.
Die überlieferte Messe hat Cañizares, als 1970 Geweihter, als junger Priester nie gefeiert.
Bischof ist Cañizares auf keinen Fall. Sein Konsekrator (Tagliaferri) war es auch nicht.
Allgemein läßt sich bei den Modernisten neulich die Tendenz feststellen, bei „gnädiger“ Wiederzulassung der überlieferten Sakramente, dieselben jeweils von nicht-Priestern (bzw. für die Weihen, von nicht-Bischöfen) spenden zu lassen. Damit wäre den betrogenen Gläubigen (die „an alten Formen hängen“ wie es denn väterlich-pastoral heißt) äußerlich entgegengekommen, dem Wesen nach aber sichergestellt, daß das Ziel der Modernisten, die sakramentalen Gnaden zu unterbinden und die ap. Sukzession auszulöschen, doch erreicht wird.
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#97   klausvonjaus   23:45:53 | Dienstag, 8. Juni 2010
NAZI-FREIMAURER-HOMO-KOMMUNISTEN
JA SO ETWAS GIBT ES TATSÄCHLICH. GEBT DEN FREIMAURERN ODER DEN NAZIS ODER DEN HOMO-PERVERSEN DIE MACHT … UND SIE WERDEN UNS KATHOLIKEN IN GASKAMMERN STECKEN … MITDER BEGRÜNDUNG … ZUR VERTEIDIGUNG DER MENSCHENRECHTE …
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#96   Antipacelli †   19:37:47 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Lycobates: Señor Cañizares
ist somit nicht gültig geweiht –
weder zum Bischof noch zum Priester?!?! :-O
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#95   Lycobates   15:22:46 | Dienstag, 8. Juni 2010
Priesterlos @Petrus Abaelard
Haben die Japanischen Katholiken in den 200 Jahren ohne Priesteretwa keinen Gottesdienst gefeiert?
Nein haben sie nicht; zwischen 1639 – 1865 kannten die treugebliebenen japanischen Katholiken nur die Taufe (das letzte Taufwasser ihrer letzten gemarterten Priester, immer mehr mit einfachem Wasser verdünnt) und das gemeinsame Gebet (in Latein!), v.a. das Rosenkranzgebet. Sie führten auch einen Kalender, der ihnen ermöglichte, das Kirchenjahr zu verfolgen.
Ihre letzten Patres, die voraussahen, was geschehen konnte und würde, hatten sie gut unterrichtet über die Notwendigkeit der Sakramente, des Priestertums und des Opfers. Das gab diesen Katholiken die notwendige Unterscheidung der Geister, protestantische Missionsversuche (die im 19. Jh. wieder einsetzten) abzulehnen, und ab 1859-65 mit großer Freude wieder die ersten katholischen Priester zu begrüßen, die erstaunt feststellen mußten, wie die paar japanischen Familien den Katechismus ohne Abstriche weitergelehrt hatten.
www.nanzan-u.ac.jp/…jjrs/pdf/CRJ-101.PDF
Diese Unterscheidung der Geister würde man manchen Zeitgenossen wünschen.
(Was Herrn Cañizares angeht – „Priesterweihe“ 1970, „Bischofsweihe“ 1992 – wäre es vielleicht interessant, aus alten Zeitschriften die Fotos herauszufinden, auf denen er als „Zelebrant“ mit Schillerkragen und Blue Jeans erscheint; persönlich konnte ich ihn etwas später, ich glaube 1994, in Avila erleben; er bevorzugt jetzt aber die Cappa magna, wie es scheint)
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#94   iDJM †   12:04:16 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Tatsuji
Blick sie an. Sie werden groß. Sie werden klein. :-( 15 Minutes of fame und das soll Geschichte sein? Sie erscheinen, als wären sie nie gewesen.
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#93   Tatsuji   12:03:42 | Dienstag, 8. Juni 2010
Liebe clarissa colonia,
Tonga – das ist es! Warm und ganz weit weg…
Und auch von da aus hat man Zugang zu kreuz.net, wenn man Entspannung sucht…
LG Tatsuji
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#92   clarissa colonia   12:01:54 | Dienstag, 8. Juni 2010
Natürlich kann man sich auch vom Staate abmelden, …
… ich empfahl dieses Verfahren schon verschiedentlich den Herren (und Damen?), die sich hier stets so tränenreich über die vermeintliche Meinungsdiktatur und das angemliche Gesinnungsstrafrecht in diesem Lande beklagten, ohne damals auf die fiskalischen Aspekte gesondert einzugehen oder zu verweisen:
Man muß nur seinen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt an einen geeigneten Ort verlegen und dabei darauf achten, daß steuerrechtliche Tatbestände nur dort eintreten (steuerlich interessant sollen da, sagte man mir, Andorra, der Vatikan oder das Königreich Tonga sein).
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#91   Tatsuji   12:01:51 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber iDJM,
dafür aber ein großes Wurmloch…
LG Tatsuji
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#90   iDJM †   12:00:51 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Tatsuji
Wer ist der Staat? Eine Entität. :-] Ein Wurmloch. :-(
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#89   Tatsuji   11:57:49 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber iDJM,
ja, der Jesuitenstaat in Paraguay, der an den weltlichen Interessen der span. Kolonialmacht scheiterte. Ein wirklich interessantes Drama.
Der Staat lässt keinen aus, wenn es um Geld geht, weder hier, noch in dem Drama…
LG Tatsuji
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#88   iDJM †   11:53:18 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Tatsuji
Kann man sich auch vom Staat abmelden, der ist doch viel teurer
Erinnert mich an „Das heilige Experiment“ von Fritz Hochwälder.
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#87   Sefirot   11:51:21 | Dienstag, 8. Juni 2010
Vogel: In Russland gibt es seit der Abspaltung der
Raskolniki auch zahlreiche popenlose Gemeinden, die
seit Jahrhunderten Bestand haben.
Wenn nun in katholischen abendländischen Gemeinden
keine Priester mehr zur Verfügung stehen, dann müssen
die Gemeinden Männer berufen, die ohne besondere Weihe den Gottesdienst leiten undf die Eucharistie feiern können…
Was sollte daran so problematisch sein…?
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#86   Tatsuji   11:51:08 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber Vogel,
kommt auf einen Versuch an – ich fürche, es geht nicht…
LG Tatsuji
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#85   Vogel   11:50:07 | Dienstag, 8. Juni 2010
ABMELDEN
VIELE Menschen melden sich von der Kirche ab, um Kirchensteuern zu sparen. Die sind doch gar nicht so hoch, es rentiert sich doch fast nicht…
Kann man sich auch vom Staat abmelden, der ist doch viel teurer?????
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#84   Tatsuji   11:48:08 | Dienstag, 8. Juni 2010
Pastoralverbund
es wird werden wie in der Altenpflege – minutengenaue Berechnung aller Tätigkeiten …
Anders geht es nicht…
LG Tatsuji
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#83   Vogel   11:43:24 | Dienstag, 8. Juni 2010
Pastoralverbund
heißt das Zusammelfassen von Pfarreien bei uns.
Noch gehts ja einigermaßen im Umkreis von FD.
Die Frage für mich ist aber, wie siehts in ca 20 Jahren aus????
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#82   Antipacelli †   11:36:00 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ganz so trivial dürfte es wohl nicht sein, kreuz.net!
Gaudium et Spes ist die inzwischen überholte Pastoralkonstitution über „die Kirche in der Welt von heute“ aus dem Jahre 1965.
Sacrosanctum Concilium ist die von der Liturgiereform von Papst Paul VI. überholte Konzilskonstitution über die Liturgie.
Es mag zwar stimmen, dass die Deformierung der hl. Messliturgie zu einem jüdisch eingefärbten neuprotestantischen Ritus weit über das von SC gewünscht hinausging und die Konzilskonsitution insofern in der Autofahrersprache „links überholt“ hat.
Dennoch ist dadurch SC und seine berechtigten Anliegen – so wenig wie Gaudium et spes mit seinem berechtigten Anliegen der Anerkennung der Eigenwertigkeit des Weltlichen und „Modernen“ – „überholt“ im Sinne von „veraltet“ oder „erledigt“…! :-@
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#81   Tatsuji   11:19:24 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber Vogel,
nun, es müssen immer mehr Gemeinden zusammengelegt werden, die verbleibenden Priester immer größere Pfarreien übernehmen.
Für richtige seelsorgerische Gespräche bleibt keine Zeit mehr. Es tut mir leid für die Alten, die Kranken, die Kinder… Schade…
LG Tatsuji
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#80   petrus.abaelard †   11:19:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
Haben die Japanischen Katholiken in den 200 Jahren ohne Priester
etwa keinen Gottesdienst gefeiert? Keine Wandlung? War Jesus zweihundert Jahre nicht mitten unter Ihnen? Dann frag ich mich warum sie sich in den 200 Jahren vermehrt und den Glauben bewahrt haben, wenn es ohne Priester keine Kirche gibt?
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#79   Antipacelli †   11:17:32 | Dienstag, 8. Juni 2010
Vergelts Gott, Hw. Canizares, für diese deutlichen Worte!!!
Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert worden.
Auch das protestantische „Abendmahl“ ist „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“. Die differentia specifica, das unterscheidende Merkmal der Heiligen Messe zum protestantischen „Abendmahl“ oder auch zum ökumenistischen „Brotbrechen“ sind
a) die Heilige Messe wird von einem gültig geweihten katholischen Priester gelesen,
b) in ihr kommt der Opfercharakter deutlich zum Ausdruck.
Da aber beide Bedingungen beim Novus-Ordo-Missae, wie er in der Konzilssekte gehandhabt wird, nicht (hinreichend) erfüllt sind, handelt es sich dabei auch nicht um Heilige Messen, sondern um jüdisch eingefärbte neuprotestantische Abendmahlsfeiern! o^/
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#78   Vogel   11:14:23 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ohne Priester keine Wandlung
Es ist ja schön und gut, daß es ohne Priester keinen richtigen Gottesdienst gibt.
Wie aber soll es weitergehen, wenn es immer weniger Priester gibt?
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#77   vitrivius2010   01:11:30 | Dienstag, 8. Juni 2010
Bitte um Vergebung
Herr vergib mir, denn ich habe gesündigt.
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#76   Biene Maja   00:53:09 | Dienstag, 8. Juni 2010
Antwort
da stimm ich völlig zu mir geht das auch ab guten Abend gute Nacht die Biene Maja
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#75   Mi.cha.el   00:50:34 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert worden?
Ja, dann muss die sogenannte „ordentliche“ Form mit ihrer „institutio generalis“ wohl als unordentlich bezeichnet werden, weil dort das „Herrenmahl“ als Zusammenkunft der Gläubigen unter dem Vorsitz des Priesters zum Gedächtnis des Herrn definiert wird, wie weiter unten von Leser unitate fidei schon angemerkt wurde.
Und wenn gilt: „Gott sagt uns, wie das Mysterium, wie die Zelebration vollzogen werden soll,“ dann darf die Falschübersetzung der Wandlungsworte („für alle“) nicht länger hingenommen werden, sondern muss gemäß Schrift und Überlieferung der Ausdruck „pro multis“ wieder mit „für viele“ übersetzt werden!
Dann besteht dringender Handlungsbedarf im Vatikan selbst!
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#74   Mary Cruz   00:08:29 | Dienstag, 8. Juni 2010
kristall:
Für dich, zum Lesen!
www.christologie.ch/Aemter.pdf
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#73   kristall   23:57:48 | Montag, 7. Juni 2010
clarisse
klappe halten
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#72   clarissa colonia   23:56:14 | Montag, 7. Juni 2010
Nun, werter Kristall,
Sie sind doch des Lesens kundig …
… Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven …
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#71   kristall   23:54:38 | Montag, 7. Juni 2010
Mary Cruz!
ich las,die schrift erwähnte nicht vater und mutter!
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#70   Mary Cruz   23:45:37 | Montag, 7. Juni 2010
@kristall:
Das sagen Theologen jedenfalls und es steht in der Bibel:
Dieser Melchisedek aber war König von Salem, Priester Gottes des Höchsten; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige zurückkam, und segnete ihn; ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit.
Hebräer 7, 1-3
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#69   Lisibald Poier †   23:31:33 | Montag, 7. Juni 2010
@kristall
Eine spannende Frage! ^-^
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#68   kristall   23:29:47 | Montag, 7. Juni 2010
Mary Cruz!?
wie kann melchisedeks??? eine ordnung für jesus christus vorgeben???
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#67   vitrivius2010   22:43:15 | Montag, 7. Juni 2010
Entfernt
Finkelstein wurde von der Redaktion entfernt. Danke. :-D
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#66   nord-katholik †   22:40:00 | Montag, 7. Juni 2010
@degenhardt
also die hostien die ich bekommen habe, wurden nie zu steaks … echt nicht … (nur bekloppte hier … unglaublich)
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#63   Mary Cruz   21:51:26 | Montag, 7. Juni 2010
Jesus Christus ist der Hohepriester und das Opferlamm
Er ist ein Hohepriester, der „heilig, sündlos, unbefleckt“ ist (Heb 7,26). Er ist ein „Lamm ohne Fehler und ohne Flecken“ (1.Petr 1,19).
Jesus Christus ist der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks und ist gleichzeitig der Hohepriester und das Opferlamm.
Als er am Kreuz starb, wurde im Tempel gerade das Abendopfer dargebracht. Das Christus versinnbildende Opferlamm wurde hereingeführt um vom Priester geschlachtet zu werden, als die Erde bebte und der innere Vorhang des Tempels von oben nach unten zerriß, und das Allerheiligste, in dem sich Gott früher offenbart hatte, wurde dem Volk enthüllt.
Nur der Hohepriester durfte einmal im Jahr hinter den Vorhang in den dahinterliegenden Raum, das Allerheiligste treten, um die Sünden des Volkes zu sühnen.
Durch das Opfer des ewigen Hohepriesters Jesus Christus ist der Weg zum Allerheiligsten geöffnet, der allen Gläubigen offensteht.
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#62   Coracao †   21:37:22 | Montag, 7. Juni 2010
F i n k e l…
Die schrecklichen Beiträge von ihm zeigen, wie dieses …NET das Geheimnis des Glaubens von solchen Leuten ins den Dreck ziehen lässt. Schäme DICH …NET!
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#61   unitate fidei   21:36:53 | Montag, 7. Juni 2010
Herr Kardinal, warum greifen Sie nicht Rom an?
Herr Kardinal, ist Ihnen nicht bekannt, dass die Einleitung zur Neuen Messe, die Institutio generalis Missalis Romani § 7 in ihrer ursprünglichen Form sagt:
„Das Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern.“
Aus diesem Geist wurde die Neue Messe fabriziert!
Aufgrund von Vorhaltungen glaubenstreuer Katholiken modifizierte Paul VI. diese antikatholische Begriffsbestimmung der Messe nachträglich in zwielichtiger Weise.
Herr Kardinal, Ihr Vorwurf fällt auf Rom zurück!
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#60   Antipacelli †   20:55:56 | Montag, 7. Juni 2010
Die Fortsetzung der Kentenich-Predigt ist in der Rubrik „Leserzeitung“ zu finden!
Man klicke hier drauf www.kreuz.net/bookentry.7523.html! :-)
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#59   Gotthard   20:42:35 | Montag, 7. Juni 2010
@lateinheini
Jeden Tag ein anderes „Puppenspiel“ ist aber sinnvoller als jeden Tag das gleiche Trauerspiel…!
:(3
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#58   Finkelsztaijn †   20:41:46 | Montag, 7. Juni 2010
Degenhardt
Dann richtig guten Hunger mit Ihrem zuckenden Fleisch im Mund. Das wäre doch mal was für unsere Fernsehköche oder so.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#57   Degenhardt   20:38:52 | Montag, 7. Juni 2010
die Realpräsenz
ist die physische Anwesenheit des allmächtigen Gottes in einer materiellen Substanz.
Manchmal zeigt sich Gott direkt durch ein sichtbares Wunder dabei indem er die Hostie im Mund zu zuckendem Fleisch werden lässt
Gruss D.
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#56   Finkelsztaijn †   20:36:01 | Montag, 7. Juni 2010
Degenhardt
„„Die Realpräsenz ist das größte und unglaublichste Geschenk das der Allmächtige Gott der Menschheit bereitet hat.““
Die Realpräsenz ist natürlich absoluter Hokuspokus, mittelalterlicher Aberglauben.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#55   lateiniheini   20:28:36 | Montag, 7. Juni 2010
Erneuerung!!!????
Erneuerung meine nicht „jeden Tag ein anderes Puppenspiel“.
Jeden Tag ein anderes „Puppenspiel“ ist aber sinnvoller als jeden Tag das gleiche Trauerspiel…!
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#54   Romulus   20:26:39 | Montag, 7. Juni 2010
Kannst weiterschreiben
bitte Josef Kennstenich… :-)
fortsetzen
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#53   Antipacelli †   19:29:40 | Montag, 7. Juni 2010
Ein Kommentar vom „altliberalen“ Gründer der Schönstattbewegung zur Liturgiekonstitution
Aus einer am 15.11.1964 in Milwaukee (USA) gehaltenen Predigt von P. Josef Kentenich (Aus dem Glauben leben, Bd. 15, Vallendar 1988, 37-38):
„Was hat uns denn nun das Liturgieschema und die Liturgiekon-stitution gebracht mit Rücksicht auf die Liturgie? (…) Zunächst hat das Schema und die Konstitution gebrochen mit dem Gesetz der Unveränderlichkeit – und das ist wohl das Wertvollste. (…) Liturgie kann also von jetzt ab geändert werden. Selbstverständlich nicht die Substanz, nicht das Wesentlichste, so wie der Heiland uns das beim Abendmahl gegeben und gezeigt hat, aber alles, was historisch geworden, kann historisch auch abgelöst werden. Alles.
Was daraus folgt? Das ist sehr wichtig, zumal für diejenigen aus uns, die eine innere Not haben: Was kommt denn noch alles! Ja ich glaube überzeugt sein zu dürfen: nachdem einmal ein Loch geöffnet, nachdem das Gesetz der Unveränderlichkeit durchbrochen ist, stehen wir am Anfang einer endlosen Veränderung in unserem liturgischen, offiziellen Gebet. Was wir heute haben, also was am Sonntag eingeführt wird an Veränderungen, das ist eine Kleinigkeit. Bis einmal die Liturgie, will heißen unser offizielles Beten, an die moderne Industriekultur angepaßt ist, ich weiß nicht, ob wir, die wir älter sind, das noch erleben; oder ob wir das überhaupt aushalten können: so viel Veränderungen, daß wir schier die innere Not haben: du meine Güte, die Kirche, die hat sich ja selbst verleugnet, hat ihr eigenes Antlitz verzerrt!“
(Fortsetzung folgt!)
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#52   Lisibald Poier †   18:50:38 | Montag, 7. Juni 2010
@Coracao
Mission findet nicht statt, nur der Glaube daran führt das Herz ins Zentrum.
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#51   Coracao †   18:49:12 | Montag, 7. Juni 2010
Diese gott-losen Ausdrücke bei kreuznet
Im Zusammenhang mit dem MYSTERIUM FIDEI, DEM GEHEIMNIS DES GLAUBENS, wird hier bei kreuznet von perversion gesprochen. Der Autor dieser Schlagzeile und dieses Artikels entlarvt sich auf dramatische Weise. Es ist schrecklich, was hier bei kreuznet zu lesen ist, und dann schreibt jemand in einer Meinung, dies hier sei ein KATHOLISCHES Medium. Nein, niemals, niemals katholisch!
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#50   Degenhardt   18:46:52 | Montag, 7. Juni 2010
Die Realpräsenz
ist das größte und unglaublichste Geschenk das der Allmächtige Gott der Menschheit bereitet hat.
Der Teufel kämpft selbstverständlich dagegen an. Satan kann nicht verhindern dass das Ereignis stetig bei der Messe andauernd passiert.
Der Teufel versucht den Glauben daran zu zerstören
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#49   Romulus   18:26:29 | Montag, 7. Juni 2010
Mahltisch
Wenn sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert. Die Messe werde zum Ergebnis menschlicher Kreativität.
Warum zelebriert er dann am Mahltisch, der wie eine Theke vorne steht?
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#48   Sycamore   17:12:59 | Montag, 7. Juni 2010
@ engelhardt: Analytica posterior
Wäre es für Sie tröstlicher zu hören:„Du hast Unrecht und du bist dumm“?
Hier gäbe es kein „ad hominem“ bzw. „ad verecundiam“ Argument mehr, das Ihren Zorn auf sich ziehen könnte.
Die Wahrheit bliebe jedoch unangetastet.
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#47   Alois Hartkor †   17:05:07 | Montag, 7. Juni 2010
Eine Messe ist eine Messe und wird immer eine Messe bleiben
Wer anders behauptet ist Sodomist. Sprich wenn du sprechen kannst, aber schweige, wenn du schweigst. Braucht es denn noch mehr Beweise bevor ihr erkennt, dass es später bereits zu spät sein kann.
Ohne mich! Und jetzt erst recht!!!
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#46   rums   16:43:57 | Montag, 7. Juni 2010
@defendor Sehr gute Antwort.
Das heilige Messopfer ist:
Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott(…)
:)3 :(3 :)3
Gruß und Segen, rums.
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#45   Eschatologe †   16:39:01 | Montag, 7. Juni 2010
Versuchungen
Wir reizen alle Menschen zur Sünde, wir können auch alle Menschen anfechten, die große Frau allein ist ausgenommen. Der Allerhöchste hat uns befohlen, wir sollen sie nicht anrühren; aber den sie geboren hat, den haben wir schon versuchen können. Weißt du, warum? Euch zum Beispiel und zum Unterricht. Ja, die Juden haben ihn nicht getötet, sondern wir. Wir sind in die Juden gefahren und haben einen Haß an ihm ausüben können, wir haben es ihm wacker gemacht. (Da er dies sagte, zeigte er ein teuflisches Vergnügen; wer es nicht gesehen hat, kann es sich nicht vorstellen.) Wir haben dort auch eine Seele gewonnen. (Wir sagten: Du hast doch den rechten Schacher nicht bekommen. Er sagte.- Weißt du, warum? Wegen der, die unter ihm gestanden ist; die zweite Ursache habe ich vergessen.) Die jungen Leute verfuhren wir so: Wir erwecken in ihnen Liebe gegeneinander; sie glauben, das sei nichts Böses. Sie wissen nicht, daß sie dadurch in die Stricke laufen. Überhaupt machen wir die Leute trag und abgeneigt zu allem Guten. Ich mag nicht beten, ich mag nicht zur Kirche gehen, ich bin zu faul und zu schläfrig; ich mag nicht fasten, ich bin zu schwach, ich mag es nicht ertragen, so zu leben. Es muß jetzt alles gelehrt sein. Dies ist auch unser Werk. (Die Ursache habe ich vergessen.) Bonaparte ist der Umänderer25. Er wird umkehren und die Jakobiner selbst quatschen. Darum heißt er der Umänderer. Du sollst wissen, wir führen den Krieg.
Redaktion benachrichtigen
#44   defendor   16:32:20 | Montag, 7. Juni 2010
Das allerheiligste Altarsakrement…
…ist keine banale menschliche „Gruppentherapieform“…
Das heilige Messopfer ist:
Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige Messopfer
soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen
sich selbst als Opfer
unserem Herrn und Gott Jesus Christus darzubringen,
IHM dem Lamm Gottes,
dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint mit
SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt
dem allmächtigen Vater darbringe.
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser
Erlöser von Sünde und Tod ist das
Lamm Gottes,
dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird
und im Tabernakel
GEGENWÄRTIG bleibt!
aufdass
durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde !
In der heiligen Kommunion empfangen wir
den
LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
Empfangen wir IHN denn auch
– im Stande der Gnade !
mit der grosstmöglichen EHR-FURCHT…
knieend in den Mund, gespendet durch die Hände eines geweihten Priesters !
Die Worte der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS:
Mt. 26,26-29
(…)
das ist mein Blut, das Blut des Bundes,
das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
(…)
–---
german.gloriapolo.net/
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#43   diakonus   15:12:28 | Montag, 7. Juni 2010
überholt?
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(Gaudius et Spes 1)
Welche Kirchengegener tun so, als ob das überholt sein soll?
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#42   Przybislav Iamesseblo   14:52:46 | Montag, 7. Juni 2010
Konnte man von einem Frevler wie Montini
etwas Anderes erwarten als Plattitüden. Wer die Abhandlungen über Montini liest begegnet einem nach Selbstdarstellungn süchtigen Banausen. Was ihn interessierte war die Anerkennung durch die Welt und daher seine Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit UNO genannt.
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#41   FranzvPaul   14:44:44 | Montag, 7. Juni 2010
Ein gefälschtes Gemälde von einer Landschaft ist doppelt unecht.
monens: Banale „Mahlfeier“ ist Teil der Weltanpassung
Da können sich beide Maler noch so bemüht haben.
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#40   monens   14:40:12 | Montag, 7. Juni 2010
Banale „Mahlfeier“ ist Teil der Weltanpassung
Niemand wird so kühn sein und behaupten zu wollen, dass mit der, ohne jegliche Berechtigung, Einschleppung der „Altar-Tische“ mit dem dazugehörigen Potential an Ehrfurchtslosigkeit ( Hand- und Stehkommunion, frei erfundene liturgische „Inszenierungen“, Laiensturm mit der Folge der Herabsetzung der priesterlichen Würde bis hin zur „angepassten Katechese“…etc. )
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
Scharen zum wahren Glauben gefunden hätten. Im Gegenteil; trotz aller absurden Weltanpassungskunststücke wird Europa nahezu entchristllicht gerade auch durch ein Mauerblümchendasein einer „modernen Kirche“, die alleine der laizistisch-liberalen Weltgesinnung in die Hände spielt. Wenn die Kirche es „allen Recht machen will“, dann ist sie nicht mehr die Kirche Christi
www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Eine „weltangepasste“ Kirche wäre denn auch ihrer Uebernatürlichkeit beraubt.
Treugläubige römisch katholiken werden sich daher hüten, den guten Hirten Christus durch eine Verkleidung als Wolf im Schafspelz
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
hintergehen zu wollen. Der gute Hirte hütet keine Wölfe sondern alleine Schafe !
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#39   vitrivius2010   13:52:39 | Montag, 7. Juni 2010
Weiter so, Engelhard
Mami und Papi sind ganz stolz auf dich.
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#38   engelhardt †   13:25:43 | Montag, 7. Juni 2010
ad hominem
Jetzt sind wir also beim „Du hast Unrecht, weil Du dumm bist“, im Allgemeinen auch „ad Hominem“ genannt.
Die Argumentationsweise der Katholiban hat mal wieder Kindergartenniveau erreicht.
Nichts neuens also.
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#37   vitrivius2010   13:18:10 | Montag, 7. Juni 2010
Engelhard hat einen Bruder, Gotthard
Beide sind engagierte Legastheniker. Wir unterstützen euch, lieber Engelhard und lieber Gotthard.
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#36   Gotthard   13:12:23 | Montag, 7. Juni 2010
stümperhaft
„Wir müssen uns an das Recht Gottes erinnern.
Gott sagt uns, wie das Mysterium, wie die Zelebration vollzogen werden soll.“
warum hat der Kardinal nicht sofort gesagt, WIE die Zelebration vollzogen werden soll?
Welche Anweisung soll Gott zur Zelebration gegeben haben … bei den vielen unterschiedlichen Riten und Liturgien, heute und in der Geschichte?
dieser Artikel scheint der stümperhafte Versuch zu sein, einen längeren Vortrag in wenigen Zeilen wiederzugeben…
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#35   vitrivius2010   12:53:59 | Montag, 7. Juni 2010
ENGELHARD Teil 2
Ich nix wollen machen können. Du sagen, machen wollen können böse.
Sie machen ungeheuere Fortschritte, Engelhard. Respekt. Man kann Sie schon fast verstehen.
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#34   engelhardt †   12:50:28 | Montag, 7. Juni 2010
Argumente
Nach „Du hast Unrecht, wegen der Nazis“, kommt jetzt :„Du hast Unrecht, weil Du bist schwul“.
Wie gesagt, bei derartig duemmlicher Argumentation muss man sich ueber den Zustand der Kirche nicht wundern.
Ich werde das mal meiner Frau erzaehlen, die wird sich amusieren.
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#33   FranzvPaul   12:50:11 | Montag, 7. Juni 2010
Die Krankheit ALLER Organisationen! Bei großen Firmen nicht anders und erst recht beim Staat.
engelhardt: Ritual
Statt der Lehre zu folgen, wird sich primaer um Fragen des Ritus gekeummert und sich selbst verwaltet.
Wir Bürger, wir Gläubigen … sind nur die Zwerge im Bergwerk, die die Kohle herbringen müssen.
:-@
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#32   vitrivius2010   12:45:10 | Montag, 7. Juni 2010
ENGELHARD
Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, FranzvPaul und Engelhard, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
Öfter mal was „Altes“. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#31   engelhardt †   12:45:04 | Montag, 7. Juni 2010
Ritual
Und der Streit geht doch darum, ob nicht der Katholizismus die biblischen Traditionen im Laufe vor allem des Mittelalters sehr verändert hat
Ja.
und deshalb die Reformation (mögliche deutsche Übersetzung: Wiedererrichtung) Rückkehr zur neutestamentlichen Tadition bewirkte.
Nur unwesentlich.
Schaut man sich mal die Keraussagen der urspruenglichen Lehre Jesus’ an, so ist offensichtlich, dass weder Katholiken noch Protestanten die Gebote der Naechstenliebe, Feindesliebe, des nicht-oeffentlichen Betens, andere nicht zu richten, etc. etc. niemals umgesetzt haben und bis heute nicht mal im Ansatz versuchen, umzusetzen.
Statt der Lehre zu folgen, wird sich primaer um Fragen des Ritus gekeummert und sich selbst verwaltet.
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#30   fundamental-christian   12:43:11 | Montag, 7. Juni 2010
„Wenn sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert.“
Ja, dieser Satz bringt es auf den Punkt!
Und wahre Anbetung ist meiner persönlichen Erfahrung nach nur in der überlieferten Form des römischen Messritus möglich, alles andere ist ein „Puppenspiel“, wo der Mensch nicht Gott, im Mittelpunkt steht!
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#29   vitrivius2010   12:41:53 | Montag, 7. Juni 2010
Grundgesetz bitte wörtlich nehmen
Und alles bricht zusammen, liebe Protestanten.
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#28   Fundi   12:39:39 | Montag, 7. Juni 2010
Luther
Der wahrlich fehlbare Luther vertrat schon lutherisches Gedankengut. Er und die Lutheraner heute würden aber nicht widersprechen, bezeichnete man sie als die „wahren Katholischen“
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#27   vitrivius2010   12:36:22 | Montag, 7. Juni 2010
NAZI-ARGUMENTE = ERFUNDENE PROPAGANDA
Lieber Engelhard, Ihre Art der Konversation zeugt von mangelnder Bildung und mangelnder Bereitschaft zu einem ernsthaften Gespräch. Wenn Sie hier Ihre Vorurteile zum Besten geben wollen, dann bitte sehr. Mein Tipp: Erzählen Sie doch Ihrer Kaffee-Tasse von den „bösen“ Katholiken. Sie werden 100 %-ige Zustimmung erhalten.
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#26   Fundi   12:35:36 | Montag, 7. Juni 2010
Tradition
Hat das Judentum seine – nichtchristliche Tradition- nicht gut bewahrt? Und der Streit geht doch darum, ob nicht der Katholizismus die biblischen Traditionen im Laufe vor allem des Mittelalters sehr verändert hat und deshalb die Reformation (mögliche deutsche Übersetzung: Wiedererrichtung) Rückkehr zur neutestamentlichen Tadition bewirkte.
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#25   engelhardt †   12:32:51 | Montag, 7. Juni 2010
Oh, wow…
Ihre Argumente, sind dieselben die auch schon von den Nazis verwendet wurden.
Das war’s? „Du hast Unrecht, wegen der Nazis“?
Das ist ja wirklich der laecherlichste Versuch eines Gegenarguments, den ich jemals gesehen habe.
Absolut erbaermlich. Duemmer geht es kaum.
Kein Wunder, dass die Kirche den Bach runtergeht, wenn ihre Apologeten derartige Versager sind.
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#24   Sefirot   12:31:36 | Montag, 7. Juni 2010
Fundi: Die Lutherischen sind doch die
eigentlich Katholischen. Die wollen das nur
nicht für wahr haben. Schließlich war doch
Luther katholisch. Luther war doch nicht
Lutherisch…womit denn? ;-)
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#23   vitrivius2010   12:29:35 | Montag, 7. Juni 2010
Engelhard
Kein Vorwurf, aber: Ihre Argumente, sind dieselben die auch schon von den Nazis verwendet wurden. Angefangen von den armen germanischen Kräuterfrauen, die von den bösen „Pfaffen“ verbrannt wurden, weil sie deren Macht gefährdeten, bis hin zu den „grossen Abweichungen“. Keine andere Institution der Weltgeschichte hat Tradition so gut bewahrt wie die katholische Kirche. Historiker und Archäologen stützen diese Aussage mehrheitlich. Die Abweichungen stammen von den Protestanten und von dem letzten Konzil. Insofern hätten Sie Recht.
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#22   Fundi   12:27:57 | Montag, 7. Juni 2010
Realpräsenz
Wer die Realpräsenz vertritt, findet tatsächlich in der Evangelisch-Lutherischen Freikirche, die in jeder Hinsicht sehr konservativ ist, diese Lehre geteilt.
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#21   Domenico Tuttisanti   12:24:59 | Montag, 7. Juni 2010
Sefirot
Alle andere Geheimniskrämerei von Realpräsenz ist Perversion und Vergottung der Materie. Die lehrt Jesus aber mit keinem Wort,
Ja, das könnte Ihnen so passen! Jesus sagt eindeutig: „Das ist mein Leib…Das ist mein Blut!“
Und selbst Luther wird noch auf die Realpräsenz pochen gegen die Calvinisten mit den Worten „IST, IST, IST …“
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#20   Fundi   12:24:01 | Montag, 7. Juni 2010
Altes Testament
ZUM BEISPIEL 2. und 4. Mose enthalten Angaben zu alttestamentlichen gottesdienstlichen Zeremonien.
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#19   sriz   12:22:33 | Montag, 7. Juni 2010
@Sefirot
:)3
Canizares ist nicht nur ultra-tradi, sondern auch in hohem Mass arrogant. Ein typischer Fall von Kompensation für seine geschätzte Körpergrösse von 1.55m.
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#18   engelhardt †   12:20:51 | Montag, 7. Juni 2010
Tradition?
Alles gelebte Tradition. Die Kirche hat nichts erfunden.
Achja. Die „traditionelle“ Handlung wurde ja irgendwann mal zum ersten Mal durchgefuehrt und ist sicherlich nicht ex nihilo auf einmal erschienen.
Der staendige Verweis auf „Tradition“ ist doch nichts anderes als der erbaermliche Versuch, Neuerungen wegzuerklaeren.
Die Kirche heute hat nur noch Oberflaechlichkeiten mit der christlichen Urgemeinde gemein. Der groesste Teil der heutigen Rituale sind doch von anderen Religionen uebernommen worden.
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#17   aufrechterkatholik   12:19:52 | Montag, 7. Juni 2010
Sehr richtig!
Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen.
a) Und zwar: Mit dem Rücken zum Volk
b) Auf Latein (da gibt es inzwischen eine sehr gute, leider nur auf italienisch erschienene Dissertation zu und zwar mit dem Grundgedanken, dass Jesus, Internationalität im Auge, bereits die damalige Weltsprache latein gewählt hat – so wie heute jemand englisch spricht)
c) den Empfang des hl. Opferleibes: in züngelnder Weise (weil die Finger nämlich alle bereits schmutzig waren vom fettigen Lammfleisch).
So war es, so ist es, so soll es sein. Jawoll!
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#16   Sefirot   12:17:29 | Montag, 7. Juni 2010
Geheimnsikrämerei von Realpräsenz…?
Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. Es ist das Recht Gottes, den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal.
Christus hat zu Messe nichts erklärt. Jesus sagte
angeblich zum Beschluss des Abendmahls „Tut dies
zu meinem Gedächtnis…“: Das heißt Brot und Wein
nehmen und beides in Gemeinschaft und im Gedächtnis an ihn, Jesus, verzehren… Damit wird sein
Auftrag erfüllt bis er wiederkommt
Alle andere Geheimniskrämerei von Realpräsenz ist Perversion und Vergottung der Materie. Die lehrt
Jesus aber mit keinem Wort, denn sie ist von großem
Übel… Kein Geheimnis des Glaubens mehr, sondern
konfessionalistische Rechthaberei und heidnische Dogmatisierung…!
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#15   Domenico Tuttisanti   12:10:05 | Montag, 7. Juni 2010
was sagt der Papst
über die Hl. Messe?:
Siehe >>> hier www.kreuz.net/bookentry.980.html <<<!
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#14   Fundi   12:08:51 | Montag, 7. Juni 2010
Jüdische Gottesdienste
In der Tat sind nach Christi Leben und Tod und Auferstehung die jüdischen Gottesdienste abgetan. Die frühen Christen feierten „reine“ Wortgottesdienste und davon separate Abendmahlsfeiern.
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#13   vitrivius2010   12:06:15 | Montag, 7. Juni 2010
Fundi
Können Sie bitte Bibelstellen nennen?
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#12   Domenico Tuttisanti   12:03:39 | Montag, 7. Juni 2010
Jesus von Nazareth hat am Abend vor seinem Leiden die Feier seines Opfers gestiftet und uns aufge-
tragen, diese Feier „zu seinem Gedächtnis“ wieder und wieder zu vollziehen.
Er hat also nicht gesagt, wir sollten das jüdische Pascha wiederholen, das Jesus am Abend vor seinem Mahl auch gefeiert hat.
Was sagt der Papst zu diesem Punkt?
der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur ‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen. Sie drückt sich eben in der Form aus, die wir in der liturgischen Struktur der frühen Kirchen der semitischen Christenheit fanden.
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#11   Fundi   12:02:58 | Montag, 7. Juni 2010
Jüdischer Gottesdienst
Das Alte Testament berichtet sehr genau über die damaligen jüdischen Gottesdienste. Und daß das Neue Testament erst nach einiger Zeit entstand, ändert nichts an dessen Inhalt.
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#10   iDJM †   11:59:20 | Montag, 7. Juni 2010
@FranzvPaul
Elektrikerkomplex?
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#9   vitrivius2010   11:57:38 | Montag, 7. Juni 2010
Kein Parteiprogramm
Die Bibel, lieber Engelhard und lieber Fundi, ist kein Parteiprogramm. Und: Vor 2.000 Jahren wurde so gut wie gar nichts schriftlich dokumentiert, es gab eine mündliche Tradierung und eine gelebte Tradition. Die katholische Kirche schließt nahtlos daran an. Oder kennen Sie schriftliche Dokumente über den Ritus von jüdischen Gottesdiensten? Eben. Alles gelebte Tradition. Die Kirche hat nichts erfunden. Sie lebt und verwaltet christliche Traditionen und Wahrheiten.
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#8   FranzvPaul   11:57:19 | Montag, 7. Juni 2010
schon wieder bist du persönlich und unsachlich,
vitrivius2010! Vorwürfe und was dann?
Kannst du sonst nichts? :-D
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#7   engelhardt †   11:53:04 | Montag, 7. Juni 2010
Fundi
Ebensowenig wie:
Katechismus
Kirchensteuer
Theologiestudium
Priesterweihe
Zoelibat
etc.etc.
Die kath. Kirche ist weit davon entfernt, irgendetwas mit der von Yeshua ben Joseph gegruendeten Bewegung zu tun zu haben.
Die Protestanten sind auch nur wenig besser.
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#6   Fundi   11:51:23 | Montag, 7. Juni 2010
Zur Sache
Die Worte Papst, Kirche, Messe, Eucharistie finden sich in der Heiligen Schrift in der Tat nicht
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#5   vitrivius2010   11:46:47 | Montag, 7. Juni 2010
Vorwürfe und was dann?
Worum geht es Ihnen, lieber FranzvPaul? Den „bösen“ Katholiken zu beweisen, dass sie „böse“ sind?
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#4   FranzvPaul   11:40:45 | Montag, 7. Juni 2010
Schreib mal was zur Sache, vitrivius2010!
vitrivius2010: Armer, armer Mensch
Mich würde interessieren, was du da drauf hast. ^-^
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#3   engelhardt †   11:36:51 | Montag, 7. Juni 2010
Ritus
Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. Es ist das Recht Gottes, den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal.
Warum haelt sich die kath. Kirche dann nicht daran?
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#2   vitrivius2010   11:36:49 | Montag, 7. Juni 2010
Armer, armer Mensch
Auch wenn Sie, wie Sie behaupten, selbst denken können, sind Ihre selbst erdachten Gedanken ziemlich wirres Zeug. Versuchen Sie es mal mit geistigem Plagiat. Vielleicht wird es dann besser, lieber „bejorommer“.
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#1   bejorommer   11:32:31 | Montag, 7. Juni 2010
stimmt nicht
Eine Frage. wann und wo hat Jesus jemals von einer Messe gesprochen? Die Behauptung stimmt doch einfach nicht
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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