Die Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion
Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. Es ist das Recht Gottes, den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal.
(kreuz.net, Lima) Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert
worden.
Das kritisierte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Cañizares, bei einem
Vortrag in Lima Anfang dieser Woche nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’.
Wenn
sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert. Die Messe
werde zum Ergebnis menschlicher Kreativität.
In Wahrheit geht es bei der Messe darum, ein Geheimnis
zu feiern – sagte der Kardinal:
„Wir müssen uns an das Recht Gottes erinnern.
Kardinal Cañizares:
Erneuerung
der Liturgie heißt nicht, täglich ein neues „Puppenspiel“ zu erfinden.
Gott sagt uns, wie das Mysterium,
wie die Zelebration vollzogen werden soll.“
Kardinal Cañizares erklärte, daß die Messe nur durch das
Priestertum möglich sei: „Folglich kann die Kirche nur mit Priestern existieren.“
Der Priester diene
der Kirche nicht nur als Organisator oder für den Unterricht: „Wir sind Priester, damit es die Eucharistie
gibt.“
Wenn die Kirche diesen Aspekt nicht betone, werde es keine Berufungen geben: „Was auf dem Spiel
steht, ist die Zukunft.“
Zum Zweiten Vatikanum sagte der Kirchenfürst, daß die Konzilsväter eine liturgische
Erneuerung gewünscht hätten:
„Es wird keine Gaudium et Spes-Kirche geben, wenn es keine Sacrosanctum
Concilium-Kirche ist.“
Gaudium et Spes ist die inzwischen überholte Pastoralkonstitution über „die
Kirche in der Welt von heute“ aus dem Jahre 1965.
Sacrosanctum Concilium ist die von der Liturgiereform
von Papst Paul VI. überholte Konzilskonstitution über die Liturgie.
Der Papst habe ein großes Interesse
an der Liturgie – erklärte der Kardinal:
„Wenn Erneuerung nur im Hinblick auf Veränderungen am Ritus
verstanden wird, haben wir von dem, was uns der Heilige Vater sagen will, nichts verstanden.“
Erneuerung
meine nicht „jeden Tag ein anderes Puppenspiel“.
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98 Lesermeinungen
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Der Begriff Messe kommt von ite missa est und heißt ihr seid geschickt, gesand (Licht zu sein, zu leuchten,
das Evangelium zu verbreiten, Zeugnis zu geben). Heute heißt es gehet hin in Frieden (Hauptsache ihr
fallt nicht auf und gebt (der Welt?) keinen Anstoss, Christen, Juden, Moslime, Heiden, alles egal, Hauptsache
Frieden und Wegsperren des Steines des Anstosses)
Messe Der Sinn der Messe wird zunehmend pervertiert. Der Mensch ist das Maß aller Dinge in der Kirche
geworden. sie bedarf der Erneuerung an Haupt und Gliedern.
Señor Cañizares @Antipacelli Señor Cañizaresist somit nicht gültig geweiht – weder zum Bischof noch
zum Priester?!?! Davon ist leider, so befürchte ich, auszugehen. Der Bischof, der ihn 1970 zum Priester
weihte, García Lahiguera, war Priester (1926) und Bischof (1950) der katholischen Kirche, nahm an allen
Sitzungen des Konziliabulums teil, und wurde 1969, von Montinis Gnaden, „Erzbischof van Valencia“. Zu
prüfen wäre, welches Pontifikale er 1970 verwendet hat, das überlieferte, oder das 1968 veröffentlichte,
und seit 1969 in Kraft getretene, das wie öfter dargelegt schwere Form- und Intentionsdefekte (ex adiunctis)
aufweist. Einige spanische Bischöfe (etwa Msgr. González Martín) taten sich anfangs schwer mit den
Reformen, sind dann aber umgekippt. Ob das mit Bf. G.L. der Fall war, muß geprüft werden. Die überlieferte
Messe hat Cañizares, als 1970 Geweihter, als junger Priester nie gefeiert. Bischof ist Cañizares auf
keinen Fall. Sein Konsekrator (Tagliaferri) war es auch nicht. Allgemein läßt sich bei den Modernisten
neulich die Tendenz feststellen, bei „gnädiger“ Wiederzulassung der überlieferten Sakramente, dieselben
jeweils von nicht-Priestern (bzw. für die Weihen, von nicht-Bischöfen) spenden zu lassen. Damit wäre
den betrogenen Gläubigen (die „an alten Formen hängen“ wie es denn väterlich-pastoral heißt) äußerlich
entgegengekommen, dem Wesen nach aber sichergestellt, daß das Ziel der Modernisten, die sakramentalen
Gnaden zu unterbinden und die ap. Sukzession auszulöschen, doch erreicht wird.
#97 klausvonjaus 23:45:53 | Dienstag, 8. Juni 2010
NAZI-FREIMAURER-HOMO-KOMMUNISTEN JA SO ETWAS GIBT ES TATSÄCHLICH. GEBT DEN FREIMAURERN ODER DEN NAZIS
ODER DEN HOMO-PERVERSEN DIE MACHT … UND SIE WERDEN UNS KATHOLIKEN IN GASKAMMERN STECKEN … MITDER BEGRÜNDUNG …
ZUR VERTEIDIGUNG DER MENSCHENRECHTE …
Priesterlos @Petrus Abaelard Haben die Japanischen Katholiken in den 200 Jahren ohne Priesteretwa keinen
Gottesdienst gefeiert? Nein haben sie nicht; zwischen 1639 – 1865 kannten die treugebliebenen japanischen
Katholiken nur die Taufe (das letzte Taufwasser ihrer letzten gemarterten Priester, immer mehr mit einfachem
Wasser verdünnt) und das gemeinsame Gebet (in Latein!), v.a. das Rosenkranzgebet. Sie führten auch einen
Kalender, der ihnen ermöglichte, das Kirchenjahr zu verfolgen. Ihre letzten Patres, die voraussahen,
was geschehen konnte und würde, hatten sie gut unterrichtet über die Notwendigkeit der Sakramente, des
Priestertums und des Opfers. Das gab diesen Katholiken die notwendige Unterscheidung der Geister, protestantische
Missionsversuche (die im 19. Jh. wieder einsetzten) abzulehnen, und ab 1859-65 mit großer Freude wieder
die ersten katholischen Priester zu begrüßen, die erstaunt feststellen mußten, wie die paar japanischen
Familien den Katechismus ohne Abstriche weitergelehrt hatten. www.nanzan-u.ac.jp/…jjrs/pdf/CRJ-101.PDF
Diese Unterscheidung der Geister würde man manchen Zeitgenossen wünschen. (Was Herrn Cañizares angeht –
„Priesterweihe“ 1970, „Bischofsweihe“ 1992 – wäre es vielleicht interessant, aus alten Zeitschriften
die Fotos herauszufinden, auf denen er als „Zelebrant“ mit Schillerkragen und Blue Jeans erscheint; persönlich
konnte ich ihn etwas später, ich glaube 1994, in Avila erleben; er bevorzugt jetzt aber die Cappa magna,
wie es scheint)
Liebe clarissa colonia, Tonga – das ist es! Warm und ganz weit weg… Und auch von da aus hat man Zugang
zu kreuz.net, wenn man Entspannung sucht… LG Tatsuji
Natürlich kann man sich auch vom Staate abmelden, … … ich empfahl dieses Verfahren schon verschiedentlich
den Herren (und Damen?), die sich hier stets so tränenreich über die vermeintliche Meinungsdiktatur
und das angemliche Gesinnungsstrafrecht in diesem Lande beklagten, ohne damals auf die fiskalischen Aspekte
gesondert einzugehen oder zu verweisen: Man muß nur seinen Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt an einen
geeigneten Ort verlegen und dabei darauf achten, daß steuerrechtliche Tatbestände nur dort eintreten
(steuerlich interessant sollen da, sagte man mir, Andorra, der Vatikan oder das Königreich Tonga sein).
Lieber iDJM, ja, der Jesuitenstaat in Paraguay, der an den weltlichen Interessen der span. Kolonialmacht
scheiterte. Ein wirklich interessantes Drama. Der Staat lässt keinen aus, wenn es um Geld geht, weder
hier, noch in dem Drama… LG Tatsuji
Vogel: In Russland gibt es seit der Abspaltung der Raskolniki auch zahlreiche popenlose Gemeinden, die
seit Jahrhunderten Bestand haben. Wenn nun in katholischen abendländischen Gemeinden keine Priester mehr
zur Verfügung stehen, dann müssen die Gemeinden Männer berufen, die ohne besondere Weihe den Gottesdienst
leiten undf die Eucharistie feiern können… Was sollte daran so problematisch sein…?
ABMELDEN VIELE Menschen melden sich von der Kirche ab, um Kirchensteuern zu sparen. Die sind doch gar
nicht so hoch, es rentiert sich doch fast nicht… Kann man sich auch vom Staat abmelden, der ist doch
viel teurer?????
Pastoralverbund heißt das Zusammelfassen von Pfarreien bei uns. Noch gehts ja einigermaßen im Umkreis
von FD. Die Frage für mich ist aber, wie siehts in ca 20 Jahren aus????
Ganz so trivial dürfte es wohl nicht sein, kreuz.net! Gaudium et Spes ist die inzwischen überholte Pastoralkonstitution
über „die Kirche in der Welt von heute“ aus dem Jahre 1965. Sacrosanctum Concilium ist die von der Liturgiereform
von Papst Paul VI. überholte Konzilskonstitution über die Liturgie. Es mag zwar stimmen, dass die Deformierung
der hl. Messliturgie zu einem jüdisch eingefärbten neuprotestantischen Ritus weit über das von SC gewünscht
hinausging und die Konzilskonsitution insofern in der Autofahrersprache „links überholt“ hat. Dennoch
ist dadurch SC und seine berechtigten Anliegen – so wenig wie Gaudium et spes mit seinem berechtigten
Anliegen der Anerkennung der Eigenwertigkeit des Weltlichen und „Modernen“ – „überholt“ im Sinne von
„veraltet“ oder „erledigt“…!
Lieber Vogel, nun, es müssen immer mehr Gemeinden zusammengelegt werden, die verbleibenden Priester immer
größere Pfarreien übernehmen. Für richtige seelsorgerische Gespräche bleibt keine Zeit mehr. Es tut
mir leid für die Alten, die Kranken, die Kinder… Schade… LG Tatsuji
Haben die Japanischen Katholiken in den 200 Jahren ohne Priester etwa keinen Gottesdienst gefeiert? Keine
Wandlung? War Jesus zweihundert Jahre nicht mitten unter Ihnen? Dann frag ich mich warum sie sich in den
200 Jahren vermehrt und den Glauben bewahrt haben, wenn es ohne Priester keine Kirche gibt?
Vergelts Gott, Hw. Canizares, für diese deutlichen Worte!!! Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der
Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert worden. Auch das protestantische „Abendmahl“ ist „ein Mahl, eine
Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“. Die differentia specifica, das unterscheidende Merkmal der Heiligen
Messe zum protestantischen „Abendmahl“ oder auch zum ökumenistischen „Brotbrechen“ sind a) die Heilige
Messe wird von einem gültig geweihten katholischen Priester gelesen, b) in ihr kommt der Opfercharakter
deutlich zum Ausdruck. Da aber beide Bedingungen beim Novus-Ordo-Missae, wie er in der Konzilssekte gehandhabt
wird, nicht (hinreichend) erfüllt sind, handelt es sich dabei auch nicht um Heilige Messen, sondern um
jüdisch eingefärbte neuprotestantische Abendmahlsfeiern! o^/
Ohne Priester keine Wandlung Es ist ja schön und gut, daß es ohne Priester keinen richtigen Gottesdienst
gibt. Wie aber soll es weitergehen, wenn es immer weniger Priester gibt?
Die Messe ist auf „ein Mahl, eine Feier der Gemeinschaft, ein Gedächtnis“ reduziert worden? Ja, dann
muss die sogenannte „ordentliche“ Form mit ihrer „institutio generalis“ wohl als unordentlich bezeichnet
werden, weil dort das „Herrenmahl“ als Zusammenkunft der Gläubigen unter dem Vorsitz des Priesters zum
Gedächtnis des Herrn definiert wird, wie weiter unten von Leser unitate fidei schon angemerkt wurde.
Und wenn gilt: „Gott sagt uns, wie das Mysterium, wie die Zelebration vollzogen werden soll,“ dann darf
die Falschübersetzung der Wandlungsworte („für alle“) nicht länger hingenommen werden, sondern muss
gemäß Schrift und Überlieferung der Ausdruck „pro multis“ wieder mit „für viele“ übersetzt werden!
Dann besteht dringender Handlungsbedarf im Vatikan selbst!
@kristall: Das sagen Theologen jedenfalls und es steht in der Bibel: Dieser Melchisedek aber war König
von Salem, Priester Gottes des Höchsten; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige
zurückkam, und segnete ihn; ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt:
König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. Er ist ohne
Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum, und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er
dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit. Hebräer 7, 1-3
Jesus Christus ist der Hohepriester und das Opferlamm Er ist ein Hohepriester, der „heilig, sündlos,
unbefleckt“ ist (Heb 7,26). Er ist ein „Lamm ohne Fehler und ohne Flecken“ (1.Petr 1,19). Jesus Christus
ist der Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks und ist gleichzeitig der Hohepriester und das Opferlamm.
Als er am Kreuz starb, wurde im Tempel gerade das Abendopfer dargebracht. Das Christus versinnbildende
Opferlamm wurde hereingeführt um vom Priester geschlachtet zu werden, als die Erde bebte und der innere
Vorhang des Tempels von oben nach unten zerriß, und das Allerheiligste, in dem sich Gott früher offenbart
hatte, wurde dem Volk enthüllt. Nur der Hohepriester durfte einmal im Jahr hinter den Vorhang in den
dahinterliegenden Raum, das Allerheiligste treten, um die Sünden des Volkes zu sühnen. Durch das Opfer
des ewigen Hohepriesters Jesus Christus ist der Weg zum Allerheiligsten geöffnet, der allen Gläubigen
offensteht.
F i n k e l… Die schrecklichen Beiträge von ihm zeigen, wie dieses …NET das Geheimnis des Glaubens
von solchen Leuten ins den Dreck ziehen lässt. Schäme DICH …NET!
Herr Kardinal, warum greifen Sie nicht Rom an? Herr Kardinal, ist Ihnen nicht bekannt, dass die Einleitung
zur Neuen Messe, die Institutio generalis Missalis Romani § 7 in ihrer ursprünglichen Form sagt: „Das
Herrenmahl oder die Messe ist die heilige Zusammenkunft oder die Versammlung des Volkes Gottes, das unter
dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern.“ Aus diesem Geist wurde
die Neue Messe fabriziert! Aufgrund von Vorhaltungen glaubenstreuer Katholiken modifizierte Paul VI. diese
antikatholische Begriffsbestimmung der Messe nachträglich in zwielichtiger Weise. Herr Kardinal, Ihr
Vorwurf fällt auf Rom zurück!
Degenhardt Dann richtig guten Hunger mit Ihrem zuckenden Fleisch im Mund. Das wäre doch mal was für
unsere Fernsehköche oder so. Gruß Finkelsztaijn :)3
die Realpräsenz ist die physische Anwesenheit des allmächtigen Gottes in einer materiellen Substanz.
Manchmal zeigt sich Gott direkt durch ein sichtbares Wunder dabei indem er die Hostie im Mund zu zuckendem
Fleisch werden lässt Gruss D.
Degenhardt „„Die Realpräsenz ist das größte und unglaublichste Geschenk das der Allmächtige Gott der
Menschheit bereitet hat.““ Die Realpräsenz ist natürlich absoluter Hokuspokus, mittelalterlicher Aberglauben.
Gruß Finkelsztaijn :)3
Erneuerung!!!???? Erneuerung meine nicht „jeden Tag ein anderes Puppenspiel“. Jeden Tag ein anderes „Puppenspiel“
ist aber sinnvoller als jeden Tag das gleiche Trauerspiel…!
Ein Kommentar vom „altliberalen“ Gründer der Schönstattbewegung zur Liturgiekonstitution Aus einer am
15.11.1964 in Milwaukee (USA) gehaltenen Predigt von P. Josef Kentenich (Aus dem Glauben leben, Bd. 15,
Vallendar 1988, 37-38): „Was hat uns denn nun das Liturgieschema und die Liturgiekon-stitution gebracht
mit Rücksicht auf die Liturgie? (…) Zunächst hat das Schema und die Konstitution gebrochen mit dem
Gesetz der Unveränderlichkeit – und das ist wohl das Wertvollste. (…) Liturgie kann also von jetzt
ab geändert werden. Selbstverständlich nicht die Substanz, nicht das Wesentlichste, so wie der Heiland
uns das beim Abendmahl gegeben und gezeigt hat, aber alles, was historisch geworden, kann historisch auch
abgelöst werden. Alles. Was daraus folgt? Das ist sehr wichtig, zumal für diejenigen aus uns, die eine
innere Not haben: Was kommt denn noch alles! Ja ich glaube überzeugt sein zu dürfen: nachdem einmal
ein Loch geöffnet, nachdem das Gesetz der Unveränderlichkeit durchbrochen ist, stehen wir am Anfang
einer endlosen Veränderung in unserem liturgischen, offiziellen Gebet. Was wir heute haben, also was
am Sonntag eingeführt wird an Veränderungen, das ist eine Kleinigkeit. Bis einmal die Liturgie, will
heißen unser offizielles Beten, an die moderne Industriekultur angepaßt ist, ich weiß nicht, ob wir,
die wir älter sind, das noch erleben; oder ob wir das überhaupt aushalten können: so viel Veränderungen,
daß wir schier die innere Not haben: du meine Güte, die Kirche, die hat sich ja selbst verleugnet, hat
ihr eigenes Antlitz verzerrt!“ (Fortsetzung folgt!)
Diese gott-losen Ausdrücke bei kreuznet Im Zusammenhang mit dem MYSTERIUM FIDEI, DEM GEHEIMNIS DES GLAUBENS,
wird hier bei kreuznet von perversion gesprochen. Der Autor dieser Schlagzeile und dieses Artikels entlarvt
sich auf dramatische Weise. Es ist schrecklich, was hier bei kreuznet zu lesen ist, und dann schreibt
jemand in einer Meinung, dies hier sei ein KATHOLISCHES Medium. Nein, niemals, niemals katholisch!
Die Realpräsenz ist das größte und unglaublichste Geschenk das der Allmächtige Gott der Menschheit
bereitet hat. Der Teufel kämpft selbstverständlich dagegen an. Satan kann nicht verhindern dass das
Ereignis stetig bei der Messe andauernd passiert. Der Teufel versucht den Glauben daran zu zerstören
Mahltisch Wenn sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert.
Die Messe werde zum Ergebnis menschlicher Kreativität. Warum zelebriert er dann am Mahltisch, der wie
eine Theke vorne steht?
@ engelhardt: Analytica posterior Wäre es für Sie tröstlicher zu hören:„Du hast Unrecht und du bist
dumm“? Hier gäbe es kein „ad hominem“ bzw. „ad verecundiam“ Argument mehr, das Ihren Zorn auf sich ziehen
könnte. Die Wahrheit bliebe jedoch unangetastet.
Eine Messe ist eine Messe und wird immer eine Messe bleiben Wer anders behauptet ist Sodomist. Sprich
wenn du sprechen kannst, aber schweige, wenn du schweigst. Braucht es denn noch mehr Beweise bevor ihr
erkennt, dass es später bereits zu spät sein kann. Ohne mich! Und jetzt erst recht!!!
@defendor Sehr gute Antwort. Das heilige Messopfer ist: Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung
an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott(…) :)3 :(3 :)3 Gruß und Segen, rums.
Versuchungen Wir reizen alle Menschen zur Sünde, wir können auch alle Menschen anfechten, die große
Frau allein ist ausgenommen. Der Allerhöchste hat uns befohlen, wir sollen sie nicht anrühren; aber
den sie geboren hat, den haben wir schon versuchen können. Weißt du, warum? Euch zum Beispiel und zum
Unterricht. Ja, die Juden haben ihn nicht getötet, sondern wir. Wir sind in die Juden gefahren und haben
einen Haß an ihm ausüben können, wir haben es ihm wacker gemacht. (Da er dies sagte, zeigte er ein
teuflisches Vergnügen; wer es nicht gesehen hat, kann es sich nicht vorstellen.) Wir haben dort auch
eine Seele gewonnen. (Wir sagten: Du hast doch den rechten Schacher nicht bekommen. Er sagte.- Weißt
du, warum? Wegen der, die unter ihm gestanden ist; die zweite Ursache habe ich vergessen.) Die jungen
Leute verfuhren wir so: Wir erwecken in ihnen Liebe gegeneinander; sie glauben, das sei nichts Böses.
Sie wissen nicht, daß sie dadurch in die Stricke laufen. Überhaupt machen wir die Leute trag und abgeneigt
zu allem Guten. Ich mag nicht beten, ich mag nicht zur Kirche gehen, ich bin zu faul und zu schläfrig;
ich mag nicht fasten, ich bin zu schwach, ich mag es nicht ertragen, so zu leben. Es muß jetzt alles
gelehrt sein. Dies ist auch unser Werk. (Die Ursache habe ich vergessen.) Bonaparte ist der Umänderer25.
Er wird umkehren und die Jakobiner selbst quatschen. Darum heißt er der Umänderer. Du sollst wissen,
wir führen den Krieg.
Das allerheiligste Altarsakrement… …ist keine banale menschliche „Gruppentherapieform“… Das heilige
Messopfer ist: Anbetung der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes Lobpreis der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Sühne vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott Danksagung an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
Das heilige Messopfer soll den Gläubigen stets aufs Neue dazu führen sich selbst als Opfer unserem Herrn
und Gott Jesus Christus darzubringen, IHM dem Lamm Gottes, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES,
aufdass ER unser Opfer vereint mit SEINEM hochheiligen Sühnopfer für die Sünden der Welt dem allmächtigen
Vater darbringe. Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS, unser Erlöser von Sünde und Tod ist das Lamm Gottes,
dessen KREUZESOPFER in jeder heiligen Eucharistie VERGEGENWÄRTIGT wird und im Tabernakel GEGENWÄRTIG
bleibt! aufdass durch IHN, mit IHM und IHM dem allmächtigen Vater in der Einheit mit dem Heiligen Geiste
alle Herrlichkeit und Ehre zuteil werde ! In der heiligen Kommunion empfangen wir den LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! Empfangen wir IHN denn auch – im
Stande der Gnade ! mit der grosstmöglichen EHR-FURCHT… knieend in den Mund, gespendet durch die Hände
eines geweihten Priesters ! Die Worte der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS: Mt. 26,26-29 (…) das ist
mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden. (…) –--- german.gloriapolo.net/
überholt? „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten
aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft
Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus
Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters
geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese
Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(Gaudius et Spes
1) Welche Kirchengegener tun so, als ob das überholt sein soll?
Konnte man von einem Frevler wie Montini etwas Anderes erwarten als Plattitüden. Wer die Abhandlungen
über Montini liest begegnet einem nach Selbstdarstellungn süchtigen Banausen. Was ihn interessierte
war die Anerkennung durch die Welt und daher seine Kniefall im Tempel menschlicher Überheblichkeit UNO
genannt.
Ein gefälschtes Gemälde von einer Landschaft ist doppelt unecht. monens: Banale „Mahlfeier“ ist Teil
der Weltanpassung Da können sich beide Maler noch so bemüht haben.
Banale „Mahlfeier“ ist Teil der Weltanpassung Niemand wird so kühn sein und behaupten zu wollen, dass
mit der, ohne jegliche Berechtigung, Einschleppung der „Altar-Tische“ mit dem dazugehörigen Potential
an Ehrfurchtslosigkeit ( Hand- und Stehkommunion, frei erfundene liturgische „Inszenierungen“, Laiensturm
mit der Folge der Herabsetzung der priesterlichen Würde bis hin zur „angepassten Katechese“…etc. ) www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html Scharen zum wahren Glauben gefunden hätten. Im Gegenteil; trotz
aller absurden Weltanpassungskunststücke wird Europa nahezu entchristllicht gerade auch durch ein Mauerblümchendasein
einer „modernen Kirche“, die alleine der laizistisch-liberalen Weltgesinnung in die Hände spielt. Wenn
die Kirche es „allen Recht machen will“, dann ist sie nicht mehr die Kirche Christi www.razyboard.com/…07887-5920175-0.html
Eine „weltangepasste“ Kirche wäre denn auch ihrer Uebernatürlichkeit beraubt. Treugläubige römisch
katholiken werden sich daher hüten, den guten Hirten Christus durch eine Verkleidung als Wolf im Schafspelz www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html hintergehen zu wollen. Der gute Hirte hütet keine Wölfe sondern
alleine Schafe !
ad hominem Jetzt sind wir also beim „Du hast Unrecht, weil Du dumm bist“, im Allgemeinen auch „ad Hominem“
genannt. Die Argumentationsweise der Katholiban hat mal wieder Kindergartenniveau erreicht. Nichts neuens
also.
stümperhaft „Wir müssen uns an das Recht Gottes erinnern. Gott sagt uns, wie das Mysterium, wie die
Zelebration vollzogen werden soll.“ warum hat der Kardinal nicht sofort gesagt, WIE die Zelebration vollzogen
werden soll? Welche Anweisung soll Gott zur Zelebration gegeben haben … bei den vielen unterschiedlichen
Riten und Liturgien, heute und in der Geschichte? dieser Artikel scheint der stümperhafte Versuch zu
sein, einen längeren Vortrag in wenigen Zeilen wiederzugeben…
ENGELHARD Teil 2 Ich nix wollen machen können. Du sagen, machen wollen können böse. Sie machen ungeheuere
Fortschritte, Engelhard. Respekt. Man kann Sie schon fast verstehen.
Argumente Nach „Du hast Unrecht, wegen der Nazis“, kommt jetzt :„Du hast Unrecht, weil Du bist schwul“.
Wie gesagt, bei derartig duemmlicher Argumentation muss man sich ueber den Zustand der Kirche nicht wundern.
Ich werde das mal meiner Frau erzaehlen, die wird sich amusieren.
Die Krankheit ALLER Organisationen! Bei großen Firmen nicht anders und erst recht beim Staat. engelhardt:
Ritual Statt der Lehre zu folgen, wird sich primaer um Fragen des Ritus gekeummert und sich selbst verwaltet.
Wir Bürger, wir Gläubigen … sind nur die Zwerge im Bergwerk, die die Kohle herbringen müssen.
ENGELHARD Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, FranzvPaul
und Engelhard, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer
mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“
stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich
Willkommen auf dem Planeten Erde. Öfter mal was „Altes“.
Ritual Und der Streit geht doch darum, ob nicht der Katholizismus die biblischen Traditionen im Laufe
vor allem des Mittelalters sehr verändert hat Ja. und deshalb die Reformation (mögliche deutsche Übersetzung:
Wiedererrichtung) Rückkehr zur neutestamentlichen Tadition bewirkte. Nur unwesentlich. Schaut man sich
mal die Keraussagen der urspruenglichen Lehre Jesus’ an, so ist offensichtlich, dass weder Katholiken
noch Protestanten die Gebote der Naechstenliebe, Feindesliebe, des nicht-oeffentlichen Betens, andere
nicht zu richten, etc. etc. niemals umgesetzt haben und bis heute nicht mal im Ansatz versuchen, umzusetzen.
Statt der Lehre zu folgen, wird sich primaer um Fragen des Ritus gekeummert und sich selbst verwaltet.
„Wenn sich die Gemeinschaft bei der Heiligen Messe selber feiere, werde die Anbetung pervertiert.“ Ja,
dieser Satz bringt es auf den Punkt! Und wahre Anbetung ist meiner persönlichen Erfahrung nach nur in
der überlieferten Form des römischen Messritus möglich, alles andere ist ein „Puppenspiel“, wo der
Mensch nicht Gott, im Mittelpunkt steht!
Luther Der wahrlich fehlbare Luther vertrat schon lutherisches Gedankengut. Er und die Lutheraner heute
würden aber nicht widersprechen, bezeichnete man sie als die „wahren Katholischen“
NAZI-ARGUMENTE = ERFUNDENE PROPAGANDA Lieber Engelhard, Ihre Art der Konversation zeugt von mangelnder
Bildung und mangelnder Bereitschaft zu einem ernsthaften Gespräch. Wenn Sie hier Ihre Vorurteile zum
Besten geben wollen, dann bitte sehr. Mein Tipp: Erzählen Sie doch Ihrer Kaffee-Tasse von den „bösen“
Katholiken. Sie werden 100 %-ige Zustimmung erhalten.
Tradition Hat das Judentum seine – nichtchristliche Tradition- nicht gut bewahrt? Und der Streit geht
doch darum, ob nicht der Katholizismus die biblischen Traditionen im Laufe vor allem des Mittelalters
sehr verändert hat und deshalb die Reformation (mögliche deutsche Übersetzung: Wiedererrichtung) Rückkehr
zur neutestamentlichen Tadition bewirkte.
Oh, wow… Ihre Argumente, sind dieselben die auch schon von den Nazis verwendet wurden. Das war’s? „Du
hast Unrecht, wegen der Nazis“? Das ist ja wirklich der laecherlichste Versuch eines Gegenarguments, den
ich jemals gesehen habe. Absolut erbaermlich. Duemmer geht es kaum. Kein Wunder, dass die Kirche den Bach
runtergeht, wenn ihre Apologeten derartige Versager sind.
Fundi: Die Lutherischen sind doch die eigentlich Katholischen. Die wollen das nur nicht für wahr haben.
Schließlich war doch Luther katholisch. Luther war doch nicht Lutherisch…womit denn?
Engelhard Kein Vorwurf, aber: Ihre Argumente, sind dieselben die auch schon von den Nazis verwendet wurden.
Angefangen von den armen germanischen Kräuterfrauen, die von den bösen „Pfaffen“ verbrannt wurden, weil
sie deren Macht gefährdeten, bis hin zu den „grossen Abweichungen“. Keine andere Institution der Weltgeschichte
hat Tradition so gut bewahrt wie die katholische Kirche. Historiker und Archäologen stützen diese Aussage
mehrheitlich. Die Abweichungen stammen von den Protestanten und von dem letzten Konzil. Insofern hätten
Sie Recht.
Realpräsenz Wer die Realpräsenz vertritt, findet tatsächlich in der Evangelisch-Lutherischen Freikirche,
die in jeder Hinsicht sehr konservativ ist, diese Lehre geteilt.
Sefirot Alle andere Geheimniskrämerei von Realpräsenz ist Perversion und Vergottung der Materie. Die
lehrt Jesus aber mit keinem Wort, Ja, das könnte Ihnen so passen! Jesus sagt eindeutig: „Das ist mein
Leib…Das ist mein Blut!“ Und selbst Luther wird noch auf die Realpräsenz pochen gegen die Calvinisten
mit den Worten „IST, IST, IST …“
@Sefirot :)3 Canizares ist nicht nur ultra-tradi, sondern auch in hohem Mass arrogant. Ein typischer Fall
von Kompensation für seine geschätzte Körpergrösse von 1.55m.
Tradition? Alles gelebte Tradition. Die Kirche hat nichts erfunden. Achja. Die „traditionelle“ Handlung
wurde ja irgendwann mal zum ersten Mal durchgefuehrt und ist sicherlich nicht ex nihilo auf einmal erschienen.
Der staendige Verweis auf „Tradition“ ist doch nichts anderes als der erbaermliche Versuch, Neuerungen
wegzuerklaeren. Die Kirche heute hat nur noch Oberflaechlichkeiten mit der christlichen Urgemeinde gemein.
Der groesste Teil der heutigen Rituale sind doch von anderen Religionen uebernommen worden.
Sehr richtig! Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. a) Und zwar:
Mit dem Rücken zum Volk b) Auf Latein (da gibt es inzwischen eine sehr gute, leider nur auf italienisch
erschienene Dissertation zu und zwar mit dem Grundgedanken, dass Jesus, Internationalität im Auge, bereits
die damalige Weltsprache latein gewählt hat – so wie heute jemand englisch spricht) c) den Empfang des
hl. Opferleibes: in züngelnder Weise (weil die Finger nämlich alle bereits schmutzig waren vom fettigen
Lammfleisch). So war es, so ist es, so soll es sein. Jawoll!
Geheimnsikrämerei von Realpräsenz…? Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern
sollen. Es ist das Recht Gottes, den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal. Christus
hat zu Messe nichts erklärt. Jesus sagte angeblich zum Beschluss des Abendmahls „Tut dies zu meinem Gedächtnis…“:
Das heißt Brot und Wein nehmen und beides in Gemeinschaft und im Gedächtnis an ihn, Jesus, verzehren…
Damit wird sein Auftrag erfüllt bis er wiederkommt Alle andere Geheimniskrämerei von Realpräsenz ist
Perversion und Vergottung der Materie. Die lehrt Jesus aber mit keinem Wort, denn sie ist von großem
Übel… Kein Geheimnis des Glaubens mehr, sondern konfessionalistische Rechthaberei und heidnische Dogmatisierung…!
Jüdische Gottesdienste In der Tat sind nach Christi Leben und Tod und Auferstehung die jüdischen Gottesdienste
abgetan. Die frühen Christen feierten „reine“ Wortgottesdienste und davon separate Abendmahlsfeiern.
Jesus von Nazareth hat am Abend vor seinem Leiden die Feier seines Opfers gestiftet und uns aufge- tragen,
diese Feier „zu seinem Gedächtnis“ wieder und wieder zu vollziehen. Er hat also nicht gesagt, wir sollten
das jüdische Pascha wiederholen, das Jesus am Abend vor seinem Mahl auch gefeiert hat. Was sagt der Papst
zu diesem Punkt? der Herr hat das Neue des christlichen Kultes zwar im Rahmen eines jüdischen (Pascha-)Mahles
gestiftet, aber nur dies Neue und nicht das Mahl als solches zur Wiederholung aufgetragen. Das Neue hat
sich daher sehr bald aus dem alten Kontext gelöst und seine ihm gemäße, eigene Gestalt gefunden, die
zunächst schon dadurch vorgegeben war, daß Eucharistie auf das Kreuz zurückverweist und damit auf die
Umwandlung des Tempelopfers in den logosgemäßen Gottesdienst. So ergab es sich nun auch, daß die synagogale
Wortliturgie, christlich erneuert und vertieft, mit dem Gedächtnis von Christi Tod und Auferstehung zur
‘Eucharistie’ verschmolz und gerade so die Treue zum Auftrag ‘Tut dies’ verwirklicht wurde. Diese neue
Gesamtgestalt war als solche nicht einfach vom Mahl abzuleiten, sondern aus dem Zusammenhang von Tempel
und Synagoge, von Wort und Sakrament, von kosmischer und geschichtlicher Dimension zu bestimmen. Sie drückt
sich eben in der Form aus, die wir in der liturgischen Struktur der frühen Kirchen der semitischen Christenheit
fanden.
Jüdischer Gottesdienst Das Alte Testament berichtet sehr genau über die damaligen jüdischen Gottesdienste.
Und daß das Neue Testament erst nach einiger Zeit entstand, ändert nichts an dessen Inhalt.
Kein Parteiprogramm Die Bibel, lieber Engelhard und lieber Fundi, ist kein Parteiprogramm. Und: Vor 2.000
Jahren wurde so gut wie gar nichts schriftlich dokumentiert, es gab eine mündliche Tradierung und eine
gelebte Tradition. Die katholische Kirche schließt nahtlos daran an. Oder kennen Sie schriftliche Dokumente
über den Ritus von jüdischen Gottesdiensten? Eben. Alles gelebte Tradition. Die Kirche hat nichts erfunden.
Sie lebt und verwaltet christliche Traditionen und Wahrheiten.
Fundi Ebensowenig wie: Katechismus Kirchensteuer Theologiestudium Priesterweihe Zoelibat etc.etc. Die
kath. Kirche ist weit davon entfernt, irgendetwas mit der von Yeshua ben Joseph gegruendeten Bewegung
zu tun zu haben. Die Protestanten sind auch nur wenig besser.
Ritus Christus hat den Aposteln selber erklärt, wie sie die Messe feiern sollen. Es ist das Recht Gottes,
den Ritus der Messe festzusetzen – betonte der Kurienkardinal. Warum haelt sich die kath. Kirche dann
nicht daran?
Armer, armer Mensch Auch wenn Sie, wie Sie behaupten, selbst denken können, sind Ihre selbst erdachten
Gedanken ziemlich wirres Zeug. Versuchen Sie es mal mit geistigem Plagiat. Vielleicht wird es dann besser,
lieber „bejorommer“.
stimmt nicht Eine Frage. wann und wo hat Jesus jemals von einer Messe gesprochen? Die Behauptung stimmt
doch einfach nicht Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik