Die Befreiung der Frau bedeutet Selbstbesinnung auf ihr eigenes Wesen und damit das Verlassen aller feministischer Irrwege. Von Edgar Julius Jung († 1934).
(kreuz.net) Eine geschlechtliche Emanzipation der Frau vom Manne – auch diese ausgefallene Forderung ist
schon vertreten worden – kann mit demselben Rechte und Erfolge vertreten werden wie der Versuch, die Fische
zur Abwechslung einmal auf dem Lande herumgehen zu lassen.
Wo solches auch nur erwogen wird, ist jeder
Zusammenhang mit der Natur, jedes Lebensgefühl schlechthin erloschen.
Gefordert wird in der Regel nur
die geistige und rechtliche Emanzipation, wozu auch die wirtschaftliche gehört. Geistige Befreiung der
Frau kann niemand leidenschaftlicher wünschen als gerade die der naturgegebenen Geschlechtsunterschiedlichkeit
sich bewußten Männer.
Denn diese Befreiung der Frau bedeutet Selbstbesinnung auf ihr eigenes Wesen
und damit das Verlassen aller Irrwege, die von der gesunden Frauenbewegung abzweigen.
Die wirtschaftliche
Befreiung ist zum großen Teil durch den Einzug der Frauen in das Berufsleben vollzogen.
Eine wirtschaftliche
Hörigkeit bestand in den Ehen, die den Charakter der Wirtschaftseinheit bewahrt hatten, niemals.
Viel
häufiger sind die Fälle, wo der Mann seinen ganzen Lohn der Frau abliefert und ihr die Bewirtschaftung
der Familie überläßt, als die umgekehrten, in denen die Frau „unbezahlter Dienstbote“ ist.
Forderungen,
die der Frau einen Anteil am Verdienste des Mannes gesetzlich sichern wollen, stammen meist aus der ungesunden
Luft des mittleren und höheren Bürgertums, in dem die Hauswirtschaft – als Verbrauchswirtschaft – immer
mehr zerfällt.
Zudem führt das unselige Einkindersystem und das Überwiegen weiblicher Geburten immer
mehr den unglücklichen Zustand herauf, das in begüterten Familien Frauen Alleinerbinnen werden.
Ein
sehr hoher Hundertsatz amerikanischer Vermögen befindet sich heute schon in der Hand von Frauen.
Es
kann aber keineswegs behauptet werden, daß der Typ der jungen reichen Erbin großbürgerlicher Herkunft
besonders kulturfördernd und familienerhaltend sei. Er ist meist unerfreulich und nährt lediglich das
Luxusgewerbe.
Dazu kommt noch folgende Erwägung: Auch im Abendlande, besonders in Deutschland, findet
eine Annäherung an jene amerikanische Sitte statt, bei welcher der Mann nur noch Arbeitstier ist.
Seine
Frau, die manchmal schon weniger als das Dasein einer schönen Blume führt, lebt dank des ehemännlichen
Fleißes in einem Stile, der das Leben des Mannes (Geldmachen) daneben als bedauernswert erscheinen läßt.
Auch in Deutschland ist es bis in mittlere Bürgerkreise hinein üblich geworden, der Frau jede Haushaltssorge
und Kinderpflege abzunehmen, sie dem Theater, der Geselligkeit, dem Sport, der Erholungsreise zu überlassen,
wozu der Mann die Mittel aufzubringen hat.
Über den Wert der rechtlichen „Befreiung“ ist weiter nichts
dem oben Gesagten hinzuzufügen.
Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung
durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten
Edgar Julius Jungs († 1934).
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bagalut Weil die Wahrheit immer gilt und kreuz.net diese eben nur in der Propaganda des 3. Reichs findet.
Verf!ckt und zugeschissen ich habe keine Papers mehr und bin zu faul neue zu kaufen ! wo ist der nette
Christenjunge, der mir welche vorbeibringt?
Ojemine Da fragt tatsächlich jemand auf kreuz.net, der größten katholischen Nachrichtenseite, nach
einer irdischen Quelle. Die Quelle ist Gott, kreuz.net nur das Sprachrohr, wann begreift ihr das endlich
ihr Ungläubigen! Gegen Moscheen und Christenverfolgung!!
#100 Rechercheur 18:22:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gibt es den vollständigen Text… …in irgendeiner freien Quelle? Nachdem der Autor über 70 Jahre tot
ist, ist der Inhalt ja gemeinfrei, so das einer Veröffentlichung nicthts im Wege stünde.
Bevor dich überhaupt wer zu irgendwas erklärt, kannst du weit laufen. klausvonjaus: DER MANN EIN OPFER ?
BEVOR ICH MICH ZUM OPFER EINER FRAU ERKLÄREN LASSE … LAUFE ICH AMOK …
Neee…was? Der Beitrag ist doch ein absoluter Witz…! Sowas könnte die Bild-Zeitung gut und gerne am
1.April veröffentlichen…! Die einzigen, die einen solchen Schwachsinn ernst nehmen, sind die „Jungs“
von der Redaktion… Aber wie heißt es so schön“Selig sind die Schwachen im Geiste…
„Isabella“ Außer in klischeehafte Beleidigungen zu verfallen, Sie fühlen sich durch meine Worte beleidigt,
obwohl dies gar nicht als Beleidigung gemeint war. Auch dieser Satz ist keine Beleidigung sondern eine
Feststellung. Tut mir leid, wenn ich Sie nicht für einen „rechtgläubigen Christen“ halte. Ich denke
nur ein „rechtgläubiger Christ“ sieht Mann und Frau als ebenbürtig an und hält nicht panisch an einem
über 2000 Jahre alten Rollenbild fest.
@bagalut „du bist sicher eine recht(s)(e) tunte…“ Phantasieren Sie nur weiter, Sie Perversling. So lange
lassen Sie wenigstens die Finger von den Nachbarskindern.
@Geistige Armut „Also sind Sie ein dummer Chauvinist, der die „Meinung“ des kreuz.net-„Autors“ kopiert?“
Ich würde mich als rechtgläubigen Christen bezeichnen. „Sie könnten mir jetzt an den Kopf werfen, dass
ich ja auch die „Meinung“ von „Feministinnen kopiere““ Ihnen werfe ich garnichts an den Kopf. Selbst um
meine alten Hausschuhe wäre das zu Schade. Außer in klischeehafte Beleidigungen zu verfallen, scheinen
Sie ja nichts drauf zu haben. Typisch Emanze eben.
@Isabella I Also sind Sie ein dummer Chauvinist, der die „Meinung“ des kreuz.net-„Autors“ kopiert? Sie
könnten mir jetzt an den Kopf werfen, dass ich ja auch die „Meinung“ von „Feministinnen kopiere“ – Nur,
was andere meinen interessiert mich wenig, egal ob es jetzt heißt, ich sei als Frau nur was wert, wenn
ich über 6000 Sexualpartner, einen Beruf mit Jahreseinkommen mindestens 150 Mio € brutto habe oder
still und brav 8+ Kinder in die Welt setze und meinen Mann absolut gehorsam bin.
@Regina61 „Ist das wirklich Ihre Meinung oder machen Sie einen auf Fake?“ Falls Sie jetzt gehofft hatten,
in mir eine Emanzen-Mitstreiterin zu finden, muß ich Sie enttäuschen. Erstens bin ich keine Frau (Isabella
war mein erstes eigenes Auto). Zweitens ist genau dies meine Meinung. Im Übrigen nicht nur meine, sondern
auch die des kreuz.net – Autors, wie Sie eigentlich gelesen haben müßten: „Es kann aber keineswegs behauptet
werden, daß der Typ der jungen reichen Erbin großbürgerlicher Herkunft besonders kulturfördernd und
familienerhaltend sei. Er ist meist unerfreulich und nährt lediglich das Luxusgewerbe.“
Isabella I Sind Sie eine Frau? Wenn ja, wieso hassen Sie dann ihr eigenes Geschlecht? Hassen Sie sich
vielleicht auch selber? Wenn nein, wieso nennen sie sich nach einer Frau, wenn wir Frauen doch ach so
schrecklich sind? Oder sind Sie ein Fake und machen sich nur über die „Redaktion“ lustig?
@ Nixnutz – „Habe den Mut, dich deines (unseres) Verstandes zu bedienen“ * Zitat: Ansonsten verstehe ich
nicht ganz, was Sie mit Ihren Zitaten belegen wollen: „religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau“
oder „oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen“? Die Zitate bezüglich
der Stellung der Frau, aus der Geschichte der Christen, sollten an unsere Hilflosigkeit, mangelnde Zivilcourage
und an unseren Hang zum Nachplappern erinnern. Selbst unsere „Großen“ machen da manchmal keine Ausnahme.
Eine konstruktive kritische Sicht der Aussagen des Alten Testamentes ist daher zwingend. Beispiele: »Die
Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es
entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, bedeutender
Kirchenlehrer) »Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer
Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener
Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.« (hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer,
1225-1274) »Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren
und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.« (Papst Johannes
Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988) * I. Kant
Na und? Nachdenklicher: Das gleichberechtigte und partnerschaftliche Miteinander von Mann und Frau ist
ein grosser Gewinn für die Gesellschaft. Ist das katholisch? Christlich? Der „Geringste“? Der „Nächste“?
socies = Gesellschaft
Lohnt sich nochmals zu lesen Die Befreiung der Frau und der Sexualität, das waren Anliegen der sexuellen
Revolution. Ehe und Familie wurden als miefige, patriar-chalische, faschismusfördernde Einrichtungen
angesehen. Also mußte vorgegangen werden gegen die eheliche Treue, gegen die autoritäre Erziehung, gegen
jede sexuelle Einschränkung: Moral ist spießig, ist von gestern, jetzt kommt die Emanzipation! Diese
Gedanken wurden transportiert über Romane, über Zeitschriften, über Ratgeber, über Gruppen, über
Therapeuten. Es schlich sich in die Gehirne ein: Das ist heute so! Das andere ist von gestern! So macht
man das jetzt! Und in die Höhe schnellten Fremdgehen, Scheidungen, Abtreibungen, Pornokonsum, Kindesmißbrauch.
Das läßt sich alles belegen. Ein Beitrag von ABU. Danke, ist echt super formuliert.
@Abu … Haben Sie noch nie den Spruch gehört: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment“?
Diese Sprüche sind 40 Jahre alt, kein Mensch sagt sowas noch heute. Das gleichberechtigte und partnerschaftliche
Miteinander von Mann und Frau ist ein grosser Gewinn für die Gesellschaft. Aber um das zu erkennen muss
man erst selber diese Erfahrung gemacht haben.
Entgegen allen „katholischen Vorstellungen“ gehen die meisten Ehen an der Geldgier kaputt, nicht am Sex.
Wenn sich herausstellt, daß der Prinz keiner geworden ist und die Karriere nicht gemacht hat, die er
versprochen hat.
BAGALUT Wechseln Sie doch bitte im letzten Wort Ihres Beitrages das „H“ mit einem „K“ aus und Sie erhalten
eine exakte Beschreibung Ihrer Person. Mit freundlichen Grüssen.
@bagalut_cgn Auch von mir schöne Grüße! @vitrivius2010 Also ich bin lieber berufstätig und verdiene
mein eigenes Geld, als von irgendeinem Mann abhängig zu sein. @Isabella I.: Das ist wohl mit der größte
Unsinn, den ich je gelesen habe!
Karl Marx wusste es besser Gesellschaftliche Umstände sind eine Folge ökonomischer Bedingungen. Die
so genannte „Befreiung“ der Frau, ist kein erkämpftes „Gut“ des Feminismus, sonder eine Folge des „wir
brauchen mehr Arbeitskräfte“. Der Feind ist eben doch das „Kapital“.
hypathia ein lieber gruß aus sodom und ghomorra!!!…der feminismus in seiner extremsten form ist genauso
übertrieben wie berufsschwuchteln, kampflesben, katholiban etc…und außerdem: hat gott die menschen
nicht erschaffen!sie sind eine weiterentwicklung des affens…
Betrff. Alleinerbinnen „Zudem führt das unselige Einkindersystem und das Überwiegen weiblicher Geburten
immer mehr den unglücklichen Zustand herauf, das in begüterten Familien Frauen Alleinerbinnen werden.“
Wohin das mittlerweile führt, sieht man ja. Die Wirtschaftskrise ist durchaus auch durch derartiges,
verzogenes Weibsvolk mitverursacht. – Anstatt sinnvolle Investitionen in Wirtschaft und Kultur zu tätigen,
decken sich diese Damen mit Kosmetika, teuerstem Fummel, schränkeweise Schuhen und sonstigem unnützen
Tinnef ein. – Zudem halten sie sich oft junge Liebhaber, die – durch diese Frauen ausgehalten – zunehmend
arbeitsscheu werden und so in keiner Weise zum Volkswohl mehr beitragen. Von den der Gesellschaft durch
derartiges Volk zugefügten moralischen Schäden mal ganz zu schweigen.
Bestreite ich nicht, Hypathia, aber ich sage: Die Auswirkungen des Feminismus ebenso wie seine Grundlagen
haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Und der Schaden ist größer als der Gewinn.
@ Abu Aber die Frage ist, ob das in einem erheblichen Umfang heutzutage der Fall ist. Dass das heute nicht
mehr der Fall ist, haben wir auch dem Feminismus zu verdanken.
@Anmut: Versuch es mal mit Mentholsalbe!!! Damit kommen sogar Forensiker der Rechtsmedizin durch ihren
Berufsalltag – selbst wenn die Verwesung des Opfers schon weit fortgeschritten und die Madenpopulation
explodiert ist. Das lässt sich auf kreuz.net übertragen: Ein bisschen Mentholsalbe unter die Nase gerieben
schützt auch vor extremem Kleinbürgermief!!! PS: Hiho Luteranerin, danke für die Mail. Und weißt Du
was? Es wundert mich nicht, das zu hören! Anwort kommt die Tage…
Ja, Anmut, wenn jetzt zum Beispiel ein Mann sich die Freiheit „herausnimmt“ seine Frau zu misshandeln
oder ihr verbietet Geld zu verdienen, dann schränkt er ganz klar ihre Freiheit ein. Aber die Frage ist,
ob das in einem erheblichen Umfang heutzutage der Fall ist.
Der Idealfall ist Partnerschaftlichkeit und Gleichberechtigung. Der Feminismus ist in seinen Anfägen
sicher übers Ziel hinausgeschossen, um zu wenigstens ein Minimum an Gleichstellung erreichen zu können.
lieber schreiberling/kopist der verfasser dieses unsäglichen, frauenfeindlichen artikels ist seit 80
jahren tot und in keinster weise relevant für die heutige zeit. und: 1. nein, die frau hat dem mann nicht
zu dienen und dessen willfähriges objekt zu sein 2. sie hat – oh wunder – die gleichen rechte wie ein
mann (passt einigen hier ja nicht) 3. ist ein selbstbestimmtes wesen 4. ist keine wurfmaschine 5. kann
lesen und schreiben usw usw… kommst du auch mal in der realität an?????? naja…bistdu auch derjenige,
der goebbelreden hier einstellt????
Regelfall und Ausnahmefall Bei der Formulierung von Lösungen, ist der Regelfall die Grundlage. Nimmt
man den Ausnahmefall als Grundlage für Lösungen, kommt man bei den Regelfällen zu falschen Ergebnissen.
Prügelnde, chauvinistische Ehemänner sind die Ausnahme, nicht der Regelfall. Dass es in der Vergangenheit
zu Ungerechtigkeiten kam, ist richtig, sie aber durch andere Ungerechtigkeiten zu ersetzen ist Unsinn.
Die Argumentation von ABU ist in sich schlüssig und leicht nachvollziehbar.
Ich finde, daß auch die Frau einen Beruf haben soll, an dem sie morgens pünktlich aufstehen muß! Damit
die bäuerliche Lebensweise wenigstens einigermaßen simuliert wird.
Es wäre ja nett, wenn das der einzige Konflikt wäre, Hypathia, der Machtkampf zwischen Mann und Fra…
Haben Sie noch nie den Spruch gehört: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment“?
Haben Sie nie gehört, daß unter Scheidungskindern die Wahrscheinlichkeit der Scheidung der eigenen Ehe
signifikant hoch ist? Haben Sie noch nie in einer Frauenzeitschrift gelesen, daß ein Seitensprung geeignet
ist, eine „eingeschlafene Ehe“ aufzufrischen? Haben Sie nicht gelesen, was Alice Schwarzer den 68ern vorgeworfen
hat: den Kindesmißbrauch gefördert und betrieben zu haben?
Das ist üblich bei Lehrerinnen und hängt nicht mit dem Verdienst zusammen. Hypathia: Das Einzige Noch
mehr am Selbstwert der Männer wird gerüttelt, wenn die berufstätige Frau sogar mehr verdient, als der
Göttergatte. Die Lehrerin interpretiert das nur so. Lehrer sind gewohnt, in ihrem eigenen Kopf zu lesen,
selbst wenn sie jemanden was fragen. Sie wußten die Antwort eh schon vorher, zumindest wußten sie sie
zu deuten.
@Abu: Freiheit, um dennoch kurz auf Ihre Bedenken einzugehen, darf nicht auf Kosten anderer gelebt werden.
Wenn also Befreiung bedeutet, daß ich Bindungen für ungültig halte, sobald ich keine Lust mehr habe,
dann befreie ich mich auf Kosten anderer. Das ist nicht meine Vorstellung von Freiheit. Also stimmen Sie
zu, wenn sie meinen, dass Freiheit dort endet wo die Freiheit eines anderen beginnt. Doch wenn jetzt zum
Beispiel ein Mann sich die Freiheit „herausnimmt“ seine Frau zu misshandeln oder ihr verbietet Geld zu
verdienen, dann schränkt er ganz klar ihre Freiheit ein. Und das ist auch nicht meine Vorstellung von
Freiheit.
Das Einzige was zerstört wurde, war die Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau. Eine Frau kann
sich z.B. von ihrem gewaltätigen Mann trennen, ohne wirtschaftlich am Ende zu sein. Und damit kommen
viele Männer nicht zurecht. Noch mehr am Selbstwert der Männer wird gerüttelt, wenn die berufstätige
Frau sogar mehr verdient, als der Göttergatte. Das sind die Punkte, mit denen die Herren der Schöpfung
nicht umgehen können und deshalb eine Gegenideologie entwickeln, die besagt, dass Emanzipation Ehen und
Familien zerstört.
Entzugserscheinungen ? Wahnvorstellungen ? Lieber FranzvPaul. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren
behandelnden Arzt. Oder noch besser: „lassen Sie sich freiwillig einweisen“, bevor Sie nicht mehr Herr
der Lage sind.
Es geht hier zunächst einmal darum, wie bestimmte Schlagworte, die bestimmten Ideologien entstammen ihre
Wirkung entfalten. Es geht nicht darum, wer frei oder unfrei sein soll, es geht um ein bestimmtes Denken,
das sich zerstörerisch auswirkt. Freiheit, um dennoch kurz auf Ihre Bedenken einzugehen, darf nicht auf
Kosten anderer gelebt werden. Wenn also Befreiung bedeutet, daß ich Bindungen für ungültig halte, sobald
ich keine Lust mehr habe, dann befreie ich mich auf Kosten anderer. Das ist nicht meine Vorstellung von
Freiheit.
Sowas mußtest du LESEN und STUDIEREN, vitrivius2010! Abu, genau so und nicht anders Letztens las ich
einen Artikel einer Ex-Grünen über Ehe und Familie und war erschrocken Ich war auch einmal jung. Du
warst noch nie alt.
Abu, genau so und nicht anders Sauber formuliert. Man darf aber eine Tatsache nicht vergessen. Die Ideologen
haben es „gut gemeint“, auch wenn sie damit das Gegenteil von „gut“ bewirkten. Letztens las ich einen
Artikel einer Ex-Grünen über Ehe und Familie und war erschrocken zu welchen Einsichten die Dame nach
40 Jahren Lebens-Unglück kam: Die Katholen haben Recht.
Das verfluchte „Haushaltsgeld“ ist für die Frau(en) derart erniedrigend, daß sie lieber allein, geschieden
und in einer kleinen Stadtwohnung leben. Allerdings auch vom Geld ihres Ex – da jedoch gerichtlich zugesprochen,
nicht mehr demütig erbettelt.
Liebe Hypathia, natürlich zerstören Ideologien Ehe und Familien! Die Befreiung der Frau und der Sexualität,
das waren Anliegen der sexuellen Revolution. Ehe und Familie wurden als miefige, patriar-chalische, faschismusfördernde
Einrichtungen angesehen. Also mußte vorgegangen werden gegen die eheliche Treue, gegen die autoritäre
Erziehung, gegen jede sexuelle Einschränkung: Moral ist spießig, ist von gestern, jetzt kommt die Emanzipation!
Diese Gedanken wurden transportiert über Romane, über Zeitschriften, über Ratgeber, über Gruppen,
über Therapeuten. Es schlich sich in die Gehirne ein: Das ist heute so! Das andere ist von gestern! So
macht man das jetzt! Und in die Höhe schnellten Fremdgehen, Scheidungen, Abtreibungen, Pornokonsum, Kindesmißbrauch.
Das läßt sich alles belegen.
@vitrivius2010 Ich denke nicht, dass man eine Ehe, die auf Parnterschaft und Liebe beruhen sollte, mit
staalichen Strukturen vergleichen kann. Oder wollen Sie wirklich Feminismus und Emanzipation mit Niazis
und Kommunismus vergleichen?
Oh, da könnte ich eine Oper drüber singen! Hypathia: Eine Ehe kann nur durch 2 Personen (nämlich Ehefrau
und Ehemann) zerstört werden. Was haben Ideologen damit zu tun? Die Ideologie vom Feminismus und von
der Selbständigkeit der Frau (68er) hat so viele Männer in Argumentationsnöte gebracht (nicht jeder
ist ein Rhetorik- und Rücksichtlosigkeitsgenie), daß ich dieser Ideologie empirisch mehr als die Hälfte
der Scheidungen zurechne. Da gibt es dazu noch Bankenwerbung, die sich direkt und unmißverständlich
an noch zaudernde Frauen wendet. Da braucht der Mann mehr als 2 Rösser zum Zurückhalten! Es fragt sich,
ob er das überhaupt noch will weil die Attraktivität und die Liebe mit der Streitsucht rapide nachläßt.
@vitrivius2010 Und wie zerstören Ideologen jetzt Ehen und Familien? Eine Ehe kann nur durch 2 Personen
(nämlich Ehefrau und Ehemann) zerstört werden. Was haben Ideologen damit zu tun?
Vernunft Wenn jemand nur vernünftig ist und nach dem Verstand handelt, wirkt er halt etwas langweilig.
Wenn jemand nur nach dem Gefühl handelt, wirkt er halt so, als habe er den Kopf nur als Halsabschluß.
Es gehört beides zusammen. Nur mit dem Verstand kann doch niemand glauben, daß JESUS gestorben und auferstanden
ist, daß Maria jungfräulich ist (!), daß der große Gott in der kleinen Hostie ist und all die Dinge.
Nur mit dem Verstand kannst Du auch nicht glauben, daß es ein JENSEITS gibt. Wenn jemand nur Verstand
hat, hat er kein Herz. Ein Priester hat aber ein Herz. EIN HERZLICHER MENSCH HAT ABER AUCH GEFÜHL
Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Glaubenswahrheiten sind Lebenswahrheiten, die auch
dann wahr wären, wenn es die Glaubensgrundlage nicht gäbe. Im Klartext bedeutet dies, dass katholische
Glaubenswahrheiten, die zum Beispiel Ehe und Familie betreffen, gewachsene Erkenntnisse aus langer Praxis
sind. Wenn jemand eine Theorie über die Praxis anstellt, ohne praktische Erfahrungen zu besitzen, ist
die Wahrscheinlichkeit des Irrtums sehr gross. Dieses Phänomen kennt jeder „Spezialist“ zur genüge.
Der Laie hat oftmals famose Einfälle um „etwas“ zu verbessern und wundert sich dann über sein Scheitern.
Ich verstehe den Sinn nicht Ist der Erfinder von Kreuz-net ein katholischer Mensch, der sich unter das
Volk mischen wollte, dessen Sprache sprechen möchte und mehr Menschen für JESUS und die katholische
Kirche gewinnen möchte? Sozusagen, ein Streetworker Gottes. Johannes Paul I (also der Leser hier) hat
schon Eindruck hinterlassen, als könnte er auch im wirklichenh Leben in der Kirche ein höheres Amt haben,
allerdings könnte er auch ein Anwalt sein. Er scheint jedenfalls ein gerechter Mensch zu sein. Wenn mehrere
auf die Weise schreiben würden, wäre das Niveau hier natürlich erheblich gestiegen. Dann wäre es aber
wiederum so hoch, daß man sich als normaler Laie nicht trauen würde, hier mitzuschreiben.
Bittere Wahrheiten Dieser Artikel schmerzt, weil Wahrheit schmerzt, weil Irrtum zu überflüssigem Schmerz
führt. Mao ließ Millionen von Menschen verhungern, weil er sich irrte. Millionen von Ehen und Familien
gehen zu Grunde, weil sich ein paar Ideologen irren. Warum wehrt sich der Mensch so vehement gegen die
Vernunft?
Widerlich! Was soll denn der Rotz? Der Titel des Werkes, aus dem zitiert wird, legt nahe, dass der Autor
nicht nur einfach „konservativ“ war: das Gefasel von der „Herrschaft des Minderwertigen“ hatte höchst
minderwertige Folgen … Es ist – erneut – menschenverachtend, Frauen mit solchem Vokabular zu degradieren
und dieses Erbrochene noch im Internet zu verbreiten. SignSal
Ihr macht Euch verrückt Jeder machts so, wie er mag oder kann. Es gab Zeiten, da wollten die Frauen unbedingt
arbeiten gehen, da war es für sie ein Luxus, nicht zu Hause sein zu müssen. Heute reicht ein Verdienst
bei vielen für den gewohnten Lebensstandard nicht aus, also müssen beide gehen. Heutzutage geht der
Trend wieder dazu, daß Frauen den Luxus genießen, zu Hause sein zu können oder zu dürfen. Das Arbeitsleben
ist sehr sehr hektisch geworden und zerrt an den Nerven. Der Streit besteht heutzutage zwischen Frauen,
die einen wollen stundenweise arbeiten, die anderen halbtags, die anderen ganztags.
Witzfiguren oder Literatur? Nixnutz, Peter-Pan, Wanderer? Woher kommen solche Gestalten? Hier eine Antwort
auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, Wanderer, Peter-Pan, Nixnutz und Lichtgestalt,
herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis
hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst,
dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen
auf dem Planeten Erde. Wiederholungen helfen dem Erinnerungsvermögen.
Nichts ohne Kalkül bei … net. Quelle Das Historische Lexikon Bayerns ist ein Angebot der Bayerischen
Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit der Konferenz der Landeshistoriker an den bayerischen Universitäten
und der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Zitat
Wichtige Teilelemente rechtsradikaler Ideologie enthielten das in einem Berliner Verlag herausgegebene
Buch des gebürtigen Ludwigshafener Schriftstellers Edgar Julius Jung (1894-1934), „Die Herrschaft der
Minderwertigen“.
WER HAMAS UNTERSTÜTZT IST SELBST ANTISEMIT! Bei der Konkurrenz von kath.net wird fleißig über den zionistischen
Staat, die Hamas und Antisemitismus diskutiert: kath.net/detail.php?id=26954
Der Mann ist nur noch Arbeitstier Die Frau ist also faul und der Mann muss sie durchfüttern. Für konservative
Christen ist die Frau doch nur eine Wurfmaschine.
Immer auf der Seite der GUTEN Wähnen sich sowohl links- als auch rechts- Intellektuelle. Die Widersprüchlichkeit
menschlicher Existenz kennt keine richtigen Ideologien. Der Wahrheit kann man sich nur spirituell nähern.
Deshalb ist der Ansatz der katholischen Kirche durchaus richtig.
@ Peter Pan Wie reden hier von den Ansichten eines furchtbaren Mannes, eines Demokratie feindlichen Mörders.
Bitte verstehen Sie mich recht: Ich finde den hier abgedruckten Text von Edgar Jung entsetzlich. Aber
er war kein Mörder, sondern wurde ermordet. Er war Mitarbeiter und Redenschreiber des Vizekanzlers Franz
v. Papen und verfaßte die „Marburger Rede“, die Papen am 17.06.34 vor Studenten hielt. Darin wurde der
NS aus rechtskonservativer Perspektive scharf kritisiert. Das reichte den Nazis aus, ihn beim Röhmputsch
gleich mitzu“entsorgen“. An der Scheußlichkeit des Textes ändert das freilich nichts.
Eine Antwort an Peter Pan – trotz geringer Hoffnung auf Einsicht. Statt irgendwie inhaltlich auf die Ausführungen
Jungs einzugehen, bornieren Sie sich darauf, ihn zu rubrizieren und moralisch oder als unzeitgemäß abzuqualifizieren
(furchtbarer Mann, demokratiefeindlich, frauenfeindlich, menschenverachtend, sexistisch, 80 Jahre tot).
Auf einem Niveau noch unter dem des Wikipedia-Artikels. Die Gedanken eines Edgar Jung oder sogar eines
A. Hitler, sind immer, selbst wo sie irren, interessanter, als die Papageiengesänge dumpfer Mitläufer,
selbst wenn die zufällig der Realität entsprächen. Tatsächlich aber hat Jung sehr treffend vorausgesehen,
wie und wodurch die Demokratie unausweichlich in die Tyrannis führt und tapfer, unter Aufopferung seines
Lebens, gegen diese gekämpft, als Ihresgleichen schon „Heil“ und „Juda verrecke!“ rief. Schon damals
gab es, fast so schlimm wie heute, multikulturalistischen Haß auf die eigene Kultur, liberale Despotieförderung,
demokratische Staatszerstörung, umverteilungsgerechte Bankrottierung, pazifistischen Landesverrat, antichristliche
Zerstörung von Moral und Identität, bildungsgerechte Allgemeinverblödung, tolerante Barbareiförderung,
humanistische Vertierung, geistlose Freigeisterei, verblödende Aufklärung, pornographische Asozialisierung,
gedankenlose Freidenkerei, menschheitserlösenden Nihilismus und nicht zuletzt frauenbewegte Zerstörung
der Familie. Wenn nach diesem Zerstörungswerk dann unweigerlich die Tyrannis kommt, wird Ihresgleichen,
wie immer, auf der richtigen Seite, der der Macht stehen.
@al-Muschrik Peter-Pan, Sie denken und argumentieren nur in Klischees, Kampfbegriffen und vorgefertigten
Meinungen. Welche Klischees? Sie weichen mir aus. Wie reden hier von den Ansichten eines furchtbaren Mannes,
eines Demokratie feindlichen Mörders. Selbst wenn er Recht hätte mit seiner Frauenfeindlichkeit – und
er hat sowas von Unrecht – welchen Sinn ergibt es, wenn diese vermeintliche christliche Seite ihn zitiert?
Als würde die Autobranche Hitler zitieren, weil er den Wert von Autobahnen und des VW-Käfers erkannt
hat. Also werfen Sie nicht anderen das nicht-selbstständig-denken vor – sondern versuchen Sie das selbstständige
Denken selbst einmal. Und bemühen Sie sich zur Abwechslung um eine intelligente Antwort.
Peter-Pan: @al-Muschrik Peter-Pan, Sie denken und argumentieren nur in Klischees, Kampfbegriffen und vorgefertigten
Meinungen. Aber deshalb dürfen Sie sich ja der uniformen Masse derer, die allein schon wegen ihrer großen
Zahl rechthaben, zugehörig fühlen. Das sind die Vorteile des Mitläufertums und des Nicht-selbständig-denken-müssens.
@al-Muschrik Man will den Ewig-Heutigen, den vom heiligen Zeitgeist inspirierten, Gelegenheit geben, sich
entweder als Kretins zu bekennen oder aber sich als solche zu erkennen und zu Verstand zu kommen. Und
das versucht man mit der Veröffentlichung der Ansichten eines antidemokratischen, frauenfeindlichen,
Menschen verachtenden Mörders zu erreichen. Ich kann Ihnen nicht folgen, tut mir Leid.
Kein Wunder! Wenn die Kreuznetzler noch an so einen Quark glauben, dann müssen sich diese Machos nicht
wundern, wenn sie keine Frau abkriegen. Und dann dürfen die Jungs noch nicht mal onanieren . Ist aber
auch ein Kreuz mit dem Kreuz. o^/
Sinn und Zweck bleibt offen… Man will den Ewig-Heutigen, den vom heiligen Zeitgeist inspirierten, Gelegenheit
geben, sich entweder als Kretins zu bekennen oder aber sich als solche zu erkennen und zu Verstand zu
kommen. Was freilich harte Arbeit bedeutet und wer will die heute schon auf sich nehmen.
Sinn und Zweck bleibt offen… Was ist der springende Punkt hier? Worauf will man hinaus, wenn man die
sexistischen Ansichten eines seit fast 80 Jahren toten Mannes publiziert? Möchte man sich damit solidarisieren
oder will man uns tatsächlich im Vergleich zur Moderne vor Augen führen, wie sehr er sich in allen Bereichen
geirrt hat?
@ phönix-kb »Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu
lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.« (Papst
Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988) Der zitierte Text steht in 1 Tim 2,11-13. In welchen
Zusammenhang Papst JP II. ihn gestellt hat, ob er ihm zustimmt oder nicht, ist hier nicht ersichtlich.
Die Timotheusbriefe gelten bei den meisten Exegeten als nichtpaulinisch, aber ich halte es schon für
möglich, daß JP II. traditionellerweise von San Paolo gesprochen hat. Ansonsten ist gerade diese Stelle
ein schönes Beispiel dafür, wie sich im Unterschied etwa zum Römerbrief oder zur Apostelgeschichte
gegen Ende des ersten Jahrhunderts frauenfeindliche Tendenzen bemerkbar machen. Ansonsten verstehe ich
nicht ganz, was Sie mit Ihren Zitaten belegen wollen: „religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau“
oder „oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen“?
Brandenburgis Danke für Ihre Unterstützung. Früher bei uns im Arbeiter- und Bauern-Paradies nannte
man so etwas „Solidaritätsbekundung des gesamten Volkes“ oder so. Gruß an Sie und die Reda im sonnigen
Kalifornien. Finkel :)3
Brandenburgis Das wäre eine nette Antwort an Sie gewesen. Keine Beleidigung oder so. Den Praktikanten
sitzt der rechte Feigefinger locker. Die wollen die letzten User vertreiben. Gruß Finkel :)3 Reda: bitte
löschen oder mich sperren
Emanzipation – lat. Freilassung, ist ein Menschenrecht. Auch diese Bewusstseinsveränderung braucht Geduld.
Eine religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau, wie sie öfters zu beobachten ist, kann schaden,
genauso wie die oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen: »Die Frau
muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es
entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, bedeutender
Kirchenlehrer) »Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer
Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener
Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.« (hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer,
1225-1274) »Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.«
»Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!« (Martin Luther, Gründer der evangelischen Kirche) »Eine
Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über
den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.« (Papst Johannes Paul II. in
Bezugnahme auf Paulus, 1988)
Aktuelle Beiträge von Kreuz.net-Autoren Dieser Edgar Josef Jung ist schon 1934 aus dem Leben geschieden.
Von unserem fröhlichen Rheinländer Dr. Josef Goebbels (angeblich 1945 +) hat man im Forum schon länger
nichts mehr vernommen. Kann man nicht noch irgendwelche verblichenen Päpste oder so aktivieren? Beispielsweise
den letzten dt. Papst vor B16. Konrad hieß der wohl. Der hat sicherlich auch irgendetwas hinterlassen
und würde sich freuen er er publizistisch aktiv werden könnte. Der Beitrag von Herrn Jung ist der übliche
Nonsens der Kreuz-Konservativen. Gruß Finkel :)3