Familie
Der Mann ist nur noch Arbeitstier
Die Befreiung der Frau bedeutet Selbstbesinnung auf ihr eigenes Wesen und damit das Verlassen aller feministischer Irrwege. Von Edgar Julius Jung († 1934).
Lebensglück im Büro?
Lebensglück im Büro?
© Adam Foster | Codefor, CC
(kreuz.net) Eine geschlechtliche Emanzipation der Frau vom Manne – auch diese ausgefallene Forderung ist schon vertreten worden – kann mit demselben Rechte und Erfolge vertreten werden wie der Versuch, die Fische zur Abwechslung einmal auf dem Lande herumgehen zu lassen.

Wo solches auch nur erwogen wird, ist jeder Zusammenhang mit der Natur, jedes Lebensgefühl schlechthin erloschen.

Gefordert wird in der Regel nur die geistige und rechtliche Emanzipation, wozu auch die wirtschaftliche gehört. Geistige Befreiung der Frau kann niemand leidenschaftlicher wünschen als gerade die der naturgegebenen Geschlechtsunterschiedlichkeit sich bewußten Männer.

Denn diese Befreiung der Frau bedeutet Selbstbesinnung auf ihr eigenes Wesen und damit das Verlassen aller Irrwege, die von der gesunden Frauenbewegung abzweigen.

Die wirtschaftliche Befreiung ist zum großen Teil durch den Einzug der Frauen in das Berufsleben vollzogen.

Eine wirtschaftliche Hörigkeit bestand in den Ehen, die den Charakter der Wirtschaftseinheit bewahrt hatten, niemals.

Viel häufiger sind die Fälle, wo der Mann seinen ganzen Lohn der Frau abliefert und ihr die Bewirtschaftung der Familie überläßt, als die umgekehrten, in denen die Frau „unbezahlter Dienstbote“ ist.

Forderungen, die der Frau einen Anteil am Verdienste des Mannes gesetzlich sichern wollen, stammen meist aus der ungesunden Luft des mittleren und höheren Bürgertums, in dem die Hauswirtschaft – als Verbrauchswirtschaft – immer mehr zerfällt.

Zudem führt das unselige Einkindersystem und das Überwiegen weiblicher Geburten immer mehr den unglücklichen Zustand herauf, das in begüterten Familien Frauen Alleinerbinnen werden.

Ein sehr hoher Hundertsatz amerikanischer Vermögen befindet sich heute schon in der Hand von Frauen.

Es kann aber keineswegs behauptet werden, daß der Typ der jungen reichen Erbin großbürgerlicher Herkunft besonders kulturfördernd und familienerhaltend sei. Er ist meist unerfreulich und nährt lediglich das Luxusgewerbe.

Dazu kommt noch folgende Erwägung: Auch im Abendlande, besonders in Deutschland, findet eine Annäherung an jene amerikanische Sitte statt, bei welcher der Mann nur noch Arbeitstier ist.

Seine Frau, die manchmal schon weniger als das Dasein einer schönen Blume führt, lebt dank des ehemännlichen Fleißes in einem Stile, der das Leben des Mannes (Geldmachen) daneben als bedauernswert erscheinen läßt.

Auch in Deutschland ist es bis in mittlere Bürgerkreise hinein üblich geworden, der Frau jede Haushaltssorge und Kinderpflege abzunehmen, sie dem Theater, der Geselligkeit, dem Sport, der Erholungsreise zu überlassen, wozu der Mann die Mittel aufzubringen hat.

Über den Wert der rechtlichen „Befreiung“ ist weiter nichts dem oben Gesagten hinzuzufügen.

Aus „Die Herrschaft der Minderwertigen, ihr Zerfall und ihre Ablösung durch ein Neues Reich“ (1930), dem Hauptwerk des konservativen deutschen Juristen, Politikers und Publizisten Edgar Julius Jungs († 1934).
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Jeder Schwachkopf entdeckt in sich die problematische Natur 2. Nur das Allgemeine verdient die Beachtung des Zeitkritikers 3. Treulos, peinlich und beschämend 4. Der Geschlechtsakt wird gewollt unfruchtbar 5. Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral 6. Im Zeichen der Herrschaft des Sexus 7. Mit dem Zeichen überlegenen Entsetzens 8. Anatomische Zufälligkeiten? 9. Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit 10. Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
11. Der Mann ist nur noch Arbeitstier
12. Die Frau ist sexuell befreit worden 13. Entartungserscheinungen sind die Folge 14. Doppelte Moral? 15. Die Verdirnlichung der Frau 16. Hemmungslose Freiheit führt zum Sieg des Schlechten 17. So wird eine Generation der Abgestumpften herangebildet 18. Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung 19. Die Frau leugnet die naturgegebenen Bedingungen ihrer Geschlechtlichkeit 20. Keine Kinder – nur noch affenhaft abgerichtete Prinzen und Prinzessinnen
      
101 Lesermeinungen
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#104   Alois Hartkor †   18:41:21 | Dienstag, 15. Juni 2010
bagalut
Weil die Wahrheit immer gilt und kreuz.net diese eben nur in der Propaganda des 3. Reichs findet.
Verf!ckt und zugeschissen
ich
habe
keine
Papers
mehr
und
bin
zu
faul
neue
zu
kaufen
!
wo ist der nette Christenjunge, der mir welche vorbeibringt?
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#103   iDJM †   18:41:15 | Dienstag, 15. Juni 2010
Esel oder Ochs
Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. o.O
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#102   bagalut_cgn †   18:38:37 | Dienstag, 15. Juni 2010
warum
kommt dieses geschreibsel auf einmal wieder zum vorschein???
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#101   Alois Hartkor †   18:25:21 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ojemine
Da fragt tatsächlich jemand auf kreuz.net, der größten katholischen Nachrichtenseite, nach einer irdischen Quelle.
Die Quelle ist Gott, kreuz.net nur das Sprachrohr, wann begreift ihr das endlich ihr Ungläubigen!
Gegen Moscheen und Christenverfolgung!!
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#100   Rechercheur   18:22:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gibt es den vollständigen Text…
…in irgendeiner freien Quelle?
Nachdem der Autor über 70 Jahre tot ist, ist der Inhalt ja gemeinfrei, so das einer Veröffentlichung nicthts im Wege stünde.
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#99   doeskopppp   14:17:20 | Sonntag, 13. Juni 2010
Nicht anregend – nicht aufregen
Edgar Julius Jung († 1934) … über so alte Artikel sollte man sich nicht mehr aufregen. Anregend ist der auch nicht.
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#98   FranzvPaul   00:05:57 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Bevor dich überhaupt wer zu irgendwas erklärt, kannst du weit laufen.
klausvonjaus: DER MANN EIN OPFER ?
BEVOR ICH MICH ZUM OPFER EINER FRAU ERKLÄREN LASSE … LAUFE ICH AMOK …
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#97   klausvonjaus   23:41:23 | Dienstag, 8. Juni 2010
DER MANN EIN OPFER ?
BEVOR ICH MICH ZUM OPFER EINER FRAU ERKLÄREN LASSE … LAUFE ICH AMOK …
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#96   iDJM †   01:41:22 | Dienstag, 8. Juni 2010
@2010
Wahrheiten sind Tatsachen. Tatsachen sind Ereignisse. Nicht jedes Ereignis ist eine Tatsache. Soviel steht fest. :-P
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#95   vitrivius2010   01:13:57 | Dienstag, 8. Juni 2010
Wahrheiten und Torheiten
Der Artikel kann unter den Begriff „Wahrheiten“ subsumiert werden. Lateinheini und Bagalut unter den Begriff „Torheiten“.
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#94   lateiniheini   20:47:08 | Montag, 7. Juni 2010
Neee…was?
Der Beitrag ist doch ein absoluter Witz…! Sowas könnte die Bild-Zeitung gut und gerne am 1.April veröffentlichen…!
Die einzigen, die einen solchen Schwachsinn ernst nehmen, sind die „Jungs“ von der Redaktion… Aber wie heißt es so schön“Selig sind die Schwachen im Geiste…
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#93   bagalut_cgn †   15:46:09 | Montag, 7. Juni 2010
was ist die männliche form von elisabeth?
ich habe dir schon mal geschrieben:in mein bett kommt nix unter 35…sind das kinder???
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#92   Anmut   15:30:46 | Montag, 7. Juni 2010
„Isabella“
Außer in klischeehafte Beleidigungen zu verfallen,
Sie fühlen sich durch meine Worte beleidigt, obwohl dies gar nicht als Beleidigung gemeint war. Auch dieser Satz ist keine Beleidigung sondern eine Feststellung. Tut mir leid, wenn ich Sie nicht für einen „rechtgläubigen Christen“ halte. Ich denke nur ein „rechtgläubiger Christ“ sieht Mann und Frau als ebenbürtig an und hält nicht panisch an einem über 2000 Jahre alten Rollenbild fest.
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#91   iDJM †   15:30:12 | Montag, 7. Juni 2010
bagalut_cgn
Der Mann ist nur noch Arbeitstier.
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#90   Isabella I.   15:29:00 | Montag, 7. Juni 2010
@bagalut
„du bist sicher eine recht(s)(e) tunte…“
Phantasieren Sie nur weiter, Sie Perversling.
So lange lassen Sie wenigstens die Finger von den
Nachbarskindern.
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#88   Isabella I.   15:20:11 | Montag, 7. Juni 2010
@Geistige Armut
„Also sind Sie ein dummer Chauvinist, der die „Meinung“
des kreuz.net-„Autors“ kopiert?“
Ich würde mich als rechtgläubigen Christen bezeichnen.
„Sie könnten mir jetzt an den Kopf werfen, dass ich ja auch die „Meinung“ von „Feministinnen kopiere““
Ihnen werfe ich garnichts an den Kopf. Selbst um meine
alten Hausschuhe wäre das zu Schade.
Außer in klischeehafte Beleidigungen zu verfallen,
scheinen Sie ja nichts drauf zu haben.
Typisch Emanze eben.
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#87   Anmut   15:09:55 | Montag, 7. Juni 2010
@Isabella I
Also sind Sie ein dummer Chauvinist, der die „Meinung“ des kreuz.net-„Autors“ kopiert?
Sie könnten mir jetzt an den Kopf werfen, dass ich ja auch die „Meinung“ von „Feministinnen kopiere“ – Nur, was andere meinen interessiert mich wenig, egal ob es jetzt heißt, ich sei als Frau nur was wert, wenn ich über 6000 Sexualpartner, einen Beruf mit Jahreseinkommen mindestens 150 Mio € brutto habe oder still und brav 8+ Kinder in die Welt setze und meinen Mann absolut gehorsam bin. :-[
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#86   Isabella I.   14:56:22 | Montag, 7. Juni 2010
@Regina61
„Ist das wirklich Ihre Meinung oder machen Sie einen auf Fake?“
Falls Sie jetzt gehofft hatten, in mir eine Emanzen-Mitstreiterin
zu finden, muß ich Sie enttäuschen.
Erstens bin ich keine Frau (Isabella war mein erstes eigenes Auto).
Zweitens ist genau dies meine Meinung.
Im Übrigen nicht nur meine, sondern auch die des kreuz.net – Autors, wie Sie eigentlich gelesen haben müßten:
„Es kann aber keineswegs behauptet werden, daß der Typ
der jungen reichen Erbin großbürgerlicher Herkunft besonders
kulturfördernd und familienerhaltend sei. Er ist meist
unerfreulich und nährt lediglich das Luxusgewerbe.“
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#85   Anmut   14:51:49 | Montag, 7. Juni 2010
Isabella I
Sind Sie eine Frau?
Wenn ja, wieso hassen Sie dann ihr eigenes Geschlecht? Hassen Sie sich vielleicht auch selber?
Wenn nein, wieso nennen sie sich nach einer Frau, wenn wir Frauen doch ach so schrecklich sind?
Oder sind Sie ein Fake und machen sich nur über die „Redaktion“ lustig?
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#84   phönix-kb   14:40:55 | Montag, 7. Juni 2010
@ Nixnutz – „Habe den Mut, dich deines (unseres) Verstandes zu bedienen“ *
Zitat: Ansonsten verstehe ich nicht ganz, was Sie mit Ihren Zitaten belegen wollen: „religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau“ oder „oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen“?
Die Zitate bezüglich der Stellung der Frau, aus der Geschichte der Christen, sollten an unsere Hilflosigkeit, mangelnde Zivilcourage und an unseren Hang zum Nachplappern erinnern. Selbst unsere „Großen“ machen da manchmal keine Ausnahme. Eine konstruktive kritische Sicht der Aussagen des Alten Testamentes ist daher zwingend.
Beispiele: »Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, bedeutender Kirchenlehrer)
»Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.« (hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1274)
»Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)
* I. Kant
:-(
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#83   vitrivius2010   14:14:13 | Montag, 7. Juni 2010
BAGALUT
Mit dem grossen „K“ haben Sie ein realistisches Selbstportrait erstellt. Respekt, Sie grosser Geist.
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#82   bagalut_cgn †   14:11:52 | Montag, 7. Juni 2010
machos/chauvinisten
ihr habts wohl immer noch nicht begriffen…wie arm…
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#81   FranzvPaul   14:09:12 | Montag, 7. Juni 2010
Na und?
Nachdenklicher:
Das gleichberechtigte und partnerschaftliche Miteinander von Mann und Frau ist ein grosser Gewinn für die Gesellschaft.
Ist das katholisch? Christlich? Der „Geringste“? Der „Nächste“?
socies = Gesellschaft
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#80   vitrivius2010   14:04:16 | Montag, 7. Juni 2010
Lohnt sich nochmals zu lesen
Die Befreiung der Frau und der Sexualität, das waren Anliegen der sexuellen Revolution. Ehe und Familie wurden als miefige, patriar-chalische, faschismusfördernde Einrichtungen angesehen. Also mußte vorgegangen werden gegen die eheliche Treue, gegen die autoritäre Erziehung, gegen jede sexuelle Einschränkung: Moral ist spießig, ist von gestern, jetzt kommt die Emanzipation! Diese Gedanken wurden transportiert über Romane, über Zeitschriften, über Ratgeber, über Gruppen, über Therapeuten. Es schlich sich in die Gehirne ein: Das ist heute so! Das andere ist von gestern! So macht man das jetzt! Und in die Höhe schnellten Fremdgehen, Scheidungen, Abtreibungen, Pornokonsum, Kindesmißbrauch. Das läßt sich alles belegen.
Ein Beitrag von ABU. Danke, ist echt super formuliert.
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#79   Nachdenklicher   14:03:22 | Montag, 7. Juni 2010
@Abu …
Haben Sie noch nie den Spruch gehört: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment“?
Diese Sprüche sind 40 Jahre alt, kein Mensch sagt sowas noch heute.
Das gleichberechtigte und partnerschaftliche Miteinander von Mann und Frau ist ein grosser Gewinn für die Gesellschaft. Aber um das zu erkennen muss man erst selber diese Erfahrung gemacht haben.
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#78   bagalut_cgn †   14:02:33 | Montag, 7. Juni 2010
vitruv
ist isidoof eine kackfresse? auch nicht schlimm… :-D :-D :-D
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#77   Regina 1961   14:00:09 | Montag, 7. Juni 2010
@IsabellaI
Ist das wirklich Ihre Meinung oder machen Sie einen auf Fake?
Regina
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#76   FranzvPaul   13:58:24 | Montag, 7. Juni 2010
Entgegen allen „katholischen Vorstellungen“
gehen die meisten Ehen an der Geldgier kaputt, nicht am Sex.
Wenn sich herausstellt, daß der Prinz keiner geworden ist und die Karriere nicht gemacht hat, die er versprochen hat.
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#75   vitrivius2010   13:58:12 | Montag, 7. Juni 2010
BAGALUT
Wechseln Sie doch bitte im letzten Wort Ihres Beitrages das „H“ mit einem „K“ aus und Sie erhalten eine exakte Beschreibung Ihrer Person. Mit freundlichen Grüssen. :-D :-D :-D :-D :-D
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#74   Hypathia †   13:57:06 | Montag, 7. Juni 2010
@bagalut_cgn
Auch von mir schöne Grüße!
@vitrivius2010
Also ich bin lieber berufstätig und verdiene mein eigenes Geld, als von irgendeinem Mann abhängig zu sein.
@Isabella I.:
Das ist wohl mit der größte Unsinn, den ich je gelesen habe!
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#73   bagalut_cgn †   13:55:34 | Montag, 7. Juni 2010
isabella
als königin müsstest du das doch am besten wissen!!!!…de.wikipedia.org/…28Kastilien%29…blöde hackfresse :-D :-D
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#72   vitrivius2010   13:50:14 | Montag, 7. Juni 2010
Karl Marx wusste es besser
Gesellschaftliche Umstände sind eine Folge ökonomischer Bedingungen. Die so genannte „Befreiung“ der Frau, ist kein erkämpftes „Gut“ des Feminismus, sonder eine Folge des „wir brauchen mehr Arbeitskräfte“. Der Feind ist eben doch das „Kapital“.
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#71   bagalut_cgn †   13:49:17 | Montag, 7. Juni 2010
hypathia
ein lieber gruß aus sodom und ghomorra!!!…der feminismus in seiner extremsten form ist genauso übertrieben wie berufsschwuchteln, kampflesben, katholiban etc…und außerdem: hat gott die menschen nicht erschaffen!sie sind eine weiterentwicklung des affens…
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#70   Isabella I.   13:49:08 | Montag, 7. Juni 2010
Betrff. Alleinerbinnen
„Zudem führt das unselige Einkindersystem und das
Überwiegen weiblicher Geburten immer mehr den
unglücklichen Zustand herauf, das in begüterten Familien
Frauen Alleinerbinnen werden.“
Wohin das mittlerweile führt, sieht man ja.
Die Wirtschaftskrise ist durchaus auch durch derartiges,
verzogenes Weibsvolk mitverursacht.
– Anstatt sinnvolle Investitionen in Wirtschaft und Kultur
zu tätigen, decken sich diese Damen mit Kosmetika,
teuerstem Fummel, schränkeweise Schuhen und sonstigem
unnützen Tinnef ein.
– Zudem halten sie sich oft junge Liebhaber, die – durch
diese Frauen ausgehalten – zunehmend arbeitsscheu
werden und so in keiner Weise zum Volkswohl mehr beitragen.
Von den der Gesellschaft durch derartiges Volk zugefügten moralischen Schäden mal ganz zu schweigen.
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#69   Abu   13:48:32 | Montag, 7. Juni 2010
Bestreite ich nicht, Hypathia,
aber ich sage: Die Auswirkungen des Feminismus ebenso wie seine Grundlagen haben das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Und der Schaden ist größer als der Gewinn.
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#68   Hypathia †   13:44:44 | Montag, 7. Juni 2010
@ Abu
Aber die Frage ist, ob das in einem erheblichen Umfang heutzutage der Fall ist.
Dass das heute nicht mehr der Fall ist, haben wir auch dem Feminismus zu verdanken.
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#67   Das Rätsel des Isidore Ducasse   13:41:57 | Montag, 7. Juni 2010
@Anmut: Versuch es mal mit Mentholsalbe!!!
Damit kommen sogar Forensiker der Rechtsmedizin durch ihren Berufsalltag – selbst wenn die Verwesung des Opfers schon weit fortgeschritten und die Madenpopulation explodiert ist.
Das lässt sich auf kreuz.net übertragen: Ein bisschen Mentholsalbe unter die Nase gerieben schützt auch vor extremem Kleinbürgermief!!!
PS: Hiho Luteranerin, danke für die Mail. Und weißt Du was? Es wundert mich nicht, das zu hören! Anwort kommt die Tage… ^-^
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#66   Abu   13:41:37 | Montag, 7. Juni 2010
Ja, Anmut,
wenn jetzt zum Beispiel ein Mann sich die Freiheit „herausnimmt“ seine Frau zu misshandeln oder ihr verbietet Geld zu verdienen, dann schränkt er ganz klar ihre Freiheit ein.
Aber die Frage ist, ob das in einem erheblichen Umfang heutzutage der Fall ist.
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#65   Hypathia †   13:39:11 | Montag, 7. Juni 2010
Der Idealfall
ist Partnerschaftlichkeit und Gleichberechtigung.
Der Feminismus ist in seinen Anfägen sicher übers Ziel hinausgeschossen, um zu wenigstens ein Minimum an Gleichstellung erreichen zu können.
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#64   bagalut_cgn †   13:38:34 | Montag, 7. Juni 2010
lieber schreiberling/kopist
der verfasser dieses unsäglichen, frauenfeindlichen artikels ist seit 80 jahren tot und in keinster weise relevant für die heutige zeit. und:
1. nein, die frau hat dem mann nicht zu dienen und dessen willfähriges objekt zu sein
2. sie hat – oh wunder – die gleichen rechte wie ein mann (passt einigen hier ja nicht)
3. ist ein selbstbestimmtes wesen
4. ist keine wurfmaschine
5. kann lesen und schreiben usw usw…
kommst du auch mal in der realität an??????
naja…bistdu auch derjenige, der goebbelreden hier einstellt???? :-! :-!
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#63   vitrivius2010   13:33:38 | Montag, 7. Juni 2010
Regelfall und Ausnahmefall
Bei der Formulierung von Lösungen, ist der Regelfall die Grundlage. Nimmt man den Ausnahmefall als Grundlage für Lösungen, kommt man bei den Regelfällen zu falschen Ergebnissen. Prügelnde, chauvinistische Ehemänner sind die Ausnahme, nicht der Regelfall. Dass es in der Vergangenheit zu Ungerechtigkeiten kam, ist richtig, sie aber durch andere Ungerechtigkeiten zu ersetzen ist Unsinn. Die Argumentation von ABU ist in sich schlüssig und leicht nachvollziehbar.
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#62   FranzvPaul   13:32:30 | Montag, 7. Juni 2010
Ich finde, daß auch die Frau einen Beruf haben soll,
an dem sie morgens pünktlich aufstehen muß!
Damit die bäuerliche Lebensweise wenigstens einigermaßen simuliert wird.
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#61   Abu   13:28:41 | Montag, 7. Juni 2010
Es wäre ja nett, wenn das der einzige Konflikt wäre, Hypathia, der Machtkampf zwischen Mann und Fra…
Haben Sie noch nie den Spruch gehört: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment“?
Haben Sie nie gehört, daß unter Scheidungskindern die Wahrscheinlichkeit der Scheidung der eigenen Ehe signifikant hoch ist?
Haben Sie noch nie in einer Frauenzeitschrift gelesen, daß ein Seitensprung geeignet ist, eine „eingeschlafene Ehe“ aufzufrischen?
Haben Sie nicht gelesen, was Alice Schwarzer den 68ern vorgeworfen hat: den Kindesmißbrauch gefördert und betrieben zu haben?
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#60   FranzvPaul   13:27:46 | Montag, 7. Juni 2010
Das ist üblich bei Lehrerinnen und hängt nicht mit dem Verdienst zusammen.
Hypathia: Das Einzige
Noch mehr am Selbstwert der Männer wird gerüttelt, wenn die berufstätige Frau sogar mehr verdient, als der Göttergatte.
:-D
Die Lehrerin interpretiert das nur so.
Lehrer sind gewohnt, in ihrem eigenen Kopf zu lesen, selbst wenn sie jemanden was fragen. Sie wußten die Antwort eh schon vorher, zumindest wußten sie sie zu deuten.
^-^
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#59   Anmut   13:26:54 | Montag, 7. Juni 2010
@Abu:
Freiheit, um dennoch kurz auf Ihre Bedenken einzugehen, darf nicht auf Kosten anderer gelebt werden. Wenn also Befreiung bedeutet, daß ich Bindungen für ungültig halte, sobald ich keine Lust mehr habe, dann befreie ich mich auf Kosten anderer. Das ist nicht meine Vorstellung von Freiheit.
Also stimmen Sie zu, wenn sie meinen, dass Freiheit dort endet wo die Freiheit eines anderen beginnt. Doch wenn jetzt zum Beispiel ein Mann sich die Freiheit „herausnimmt“ seine Frau zu misshandeln oder ihr verbietet Geld zu verdienen, dann schränkt er ganz klar ihre Freiheit ein. Und das ist auch nicht meine Vorstellung von Freiheit.
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#58   ErnstSchneider   13:24:27 | Montag, 7. Juni 2010
Und noch eines
In vielen Familien sind die Frauen gezwungen mit arbeiten zu gehen.Zum Beispiel wenn ein Haus abzubezahlen ist.
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#57   Hypathia †   13:22:44 | Montag, 7. Juni 2010
Das Einzige
was zerstört wurde, war die Vormachtstellung des Mannes gegenüber der Frau.
Eine Frau kann sich z.B. von ihrem gewaltätigen Mann trennen, ohne wirtschaftlich am Ende zu sein. Und damit kommen viele Männer nicht zurecht.
Noch mehr am Selbstwert der Männer wird gerüttelt, wenn die berufstätige Frau sogar mehr verdient, als der Göttergatte.
Das sind die Punkte, mit denen die Herren der Schöpfung nicht umgehen können und deshalb eine Gegenideologie entwickeln, die besagt, dass Emanzipation Ehen und Familien zerstört.
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#56   Abu   13:21:57 | Montag, 7. Juni 2010
Ich meine übrigens Anmut,
hab’s aber vergessen hinzuschreiben. Sorry.
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#55   vitrivius2010   13:20:22 | Montag, 7. Juni 2010
Entzugserscheinungen ? Wahnvorstellungen ?
Lieber FranzvPaul. Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren behandelnden Arzt. Oder noch besser: „lassen Sie sich freiwillig einweisen“, bevor Sie nicht mehr Herr der Lage sind.
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#54   Abu   13:19:06 | Montag, 7. Juni 2010
Es geht hier zunächst einmal darum, wie bestimmte Schlagworte, die bestimmten Ideologien entstammen
ihre Wirkung entfalten. Es geht nicht darum, wer frei oder unfrei sein soll, es geht um ein bestimmtes Denken, das sich zerstörerisch auswirkt.
Freiheit, um dennoch kurz auf Ihre Bedenken einzugehen, darf nicht auf Kosten anderer gelebt werden. Wenn also Befreiung bedeutet, daß ich Bindungen für ungültig halte, sobald ich keine Lust mehr habe, dann befreie ich mich auf Kosten anderer. Das ist nicht meine Vorstellung von Freiheit.
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#53   FranzvPaul   13:17:18 | Montag, 7. Juni 2010
Sowas mußtest du LESEN und STUDIEREN,
vitrivius2010! Abu, genau so und nicht anders
Letztens las ich einen Artikel einer Ex-Grünen über Ehe und Familie und war erschrocken
:-D
Ich war auch einmal jung.
Du warst noch nie alt.
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#52   vitrivius2010   13:14:25 | Montag, 7. Juni 2010
Abu, genau so und nicht anders
Sauber formuliert. Man darf aber eine Tatsache nicht vergessen. Die Ideologen haben es „gut gemeint“, auch wenn sie damit das Gegenteil von „gut“ bewirkten. Letztens las ich einen Artikel einer Ex-Grünen über Ehe und Familie und war erschrocken zu welchen Einsichten die Dame nach 40 Jahren Lebens-Unglück kam: Die Katholen haben Recht.
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#51   FranzvPaul   13:14:01 | Montag, 7. Juni 2010
Das verfluchte „Haushaltsgeld“
ist für die Frau(en) derart erniedrigend, daß sie lieber allein, geschieden und in einer kleinen Stadtwohnung leben. Allerdings auch vom Geld ihres Ex – da jedoch gerichtlich zugesprochen, nicht mehr demütig erbettelt.
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#50   Anmut   13:10:44 | Montag, 7. Juni 2010
@Abu:
Die Befreiung der Frau
Soll die Frau etwa unfrei sein? :-[
Auch Emanzipation und Moral schließen sich nicht generell gegenseitig aus.
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#49   Abu   13:07:24 | Montag, 7. Juni 2010
Liebe Hypathia, natürlich zerstören Ideologien Ehe und Familien!
Die Befreiung der Frau und der Sexualität, das waren Anliegen der sexuellen Revolution. Ehe und Familie wurden als miefige, patriar-chalische, faschismusfördernde Einrichtungen angesehen. Also mußte vorgegangen werden gegen die eheliche Treue, gegen die autoritäre Erziehung, gegen jede sexuelle Einschränkung: Moral ist spießig, ist von gestern, jetzt kommt die Emanzipation! Diese Gedanken wurden transportiert über Romane, über Zeitschriften, über Ratgeber, über Gruppen, über Therapeuten. Es schlich sich in die Gehirne ein: Das ist heute so! Das andere ist von gestern! So macht man das jetzt! Und in die Höhe schnellten Fremdgehen, Scheidungen, Abtreibungen, Pornokonsum, Kindesmißbrauch. Das läßt sich alles belegen.
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#48   Hypathia †   12:12:39 | Montag, 7. Juni 2010
@vitrivius2010
Ich denke nicht, dass man eine Ehe, die auf Parnterschaft und Liebe beruhen sollte, mit staalichen Strukturen vergleichen kann.
Oder wollen Sie wirklich Feminismus und Emanzipation mit Niazis und Kommunismus vergleichen?
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#47   FranzvPaul   12:11:06 | Montag, 7. Juni 2010
Oh, da könnte ich eine Oper drüber singen!
Hypathia:
Eine Ehe kann nur durch 2 Personen (nämlich Ehefrau und Ehemann) zerstört werden. Was haben Ideologen damit zu tun?
Die Ideologie vom Feminismus und von der Selbständigkeit der Frau (68er) hat so viele Männer in Argumentationsnöte gebracht (nicht jeder ist ein Rhetorik- und Rücksichtlosigkeitsgenie), daß ich dieser Ideologie empirisch mehr als die Hälfte der Scheidungen zurechne.
Da gibt es dazu noch Bankenwerbung, die sich direkt und unmißverständlich an noch zaudernde Frauen wendet.
Da braucht der Mann mehr als 2 Rösser zum Zurückhalten! Es fragt sich, ob er das überhaupt noch will weil die Attraktivität und die Liebe mit der Streitsucht rapide nachläßt.
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#46   vitrivius2010   12:04:33 | Montag, 7. Juni 2010
Was haben Ideologen mit dem dritten Reich und mit der DDR zu tun?
Wie alt sind Sie?
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#45   Hypathia †   11:57:32 | Montag, 7. Juni 2010
@vitrivius2010
Und wie zerstören Ideologen jetzt Ehen und Familien?
Eine Ehe kann nur durch 2 Personen (nämlich Ehefrau und Ehemann) zerstört werden. Was haben Ideologen damit zu tun?
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#44   Vogel   11:50:57 | Montag, 7. Juni 2010
Vernunft
Wenn jemand nur vernünftig ist und nach dem Verstand handelt, wirkt er halt etwas langweilig.
Wenn jemand nur nach dem Gefühl handelt, wirkt er halt so, als habe er den Kopf nur als Halsabschluß.
Es gehört beides zusammen.
Nur mit dem Verstand kann doch niemand glauben, daß JESUS gestorben und auferstanden ist, daß Maria jungfräulich ist (!), daß der große Gott in der kleinen Hostie ist und all die Dinge. Nur mit dem Verstand kannst Du auch nicht glauben, daß es ein JENSEITS gibt.
Wenn jemand nur Verstand hat, hat er kein Herz.
Ein Priester hat aber ein Herz. EIN HERZLICHER MENSCH HAT ABER AUCH GEFÜHL
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#43   vitrivius2010   11:44:11 | Montag, 7. Juni 2010
Was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?
Glaubenswahrheiten sind Lebenswahrheiten, die auch dann wahr wären, wenn es die Glaubensgrundlage nicht gäbe. Im Klartext bedeutet dies, dass katholische Glaubenswahrheiten, die zum Beispiel Ehe und Familie betreffen, gewachsene Erkenntnisse aus langer Praxis sind. Wenn jemand eine Theorie über die Praxis anstellt, ohne praktische Erfahrungen zu besitzen, ist die Wahrscheinlichkeit des Irrtums sehr gross. Dieses Phänomen kennt jeder „Spezialist“ zur genüge. Der Laie hat oftmals famose Einfälle um „etwas“ zu verbessern und wundert sich dann über sein Scheitern.
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#42   Hypathia †   11:39:47 | Montag, 7. Juni 2010
@vitrivius2010
Millionen von Ehen und Familien gehen zu Grunde, weil sich ein paar Ideologen irren.
Können Sie das mal genauer erklären?
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#41   Vogel   11:39:46 | Montag, 7. Juni 2010
Ich verstehe den Sinn nicht
Ist der Erfinder von Kreuz-net ein katholischer Mensch, der sich unter das Volk mischen wollte, dessen Sprache sprechen möchte und mehr Menschen für JESUS und die katholische Kirche gewinnen möchte? Sozusagen, ein Streetworker Gottes.
Johannes Paul I (also der Leser hier) hat schon Eindruck hinterlassen, als könnte er auch im wirklichenh Leben in der Kirche ein höheres Amt haben, allerdings könnte er auch ein Anwalt sein. Er scheint jedenfalls ein gerechter Mensch zu sein. Wenn mehrere auf die Weise schreiben würden, wäre das Niveau hier natürlich erheblich gestiegen.
Dann wäre es aber wiederum so hoch, daß man sich als normaler Laie nicht trauen würde, hier mitzuschreiben.
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#40   vitrivius2010   11:34:13 | Montag, 7. Juni 2010
Bittere Wahrheiten
Dieser Artikel schmerzt, weil Wahrheit schmerzt, weil Irrtum zu überflüssigem Schmerz führt. Mao ließ Millionen von Menschen verhungern, weil er sich irrte. Millionen von Ehen und Familien gehen zu Grunde, weil sich ein paar Ideologen irren. Warum wehrt sich der Mensch so vehement gegen die Vernunft?
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#39   SignumSalutis †   11:25:28 | Montag, 7. Juni 2010
Widerlich!
Was soll denn der Rotz? Der Titel des Werkes, aus dem zitiert wird, legt nahe, dass der Autor nicht nur einfach „konservativ“ war: das Gefasel von der „Herrschaft des Minderwertigen“ hatte höchst minderwertige Folgen …
Es ist – erneut – menschenverachtend, Frauen mit solchem Vokabular zu degradieren und dieses Erbrochene noch im Internet zu verbreiten.
SignSal
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#38   Vogel   11:21:56 | Montag, 7. Juni 2010
Ihr macht Euch verrückt
Jeder machts so, wie er mag oder kann.
Es gab Zeiten, da wollten die Frauen unbedingt arbeiten gehen, da war es für sie ein Luxus, nicht zu Hause sein zu müssen.
Heute reicht ein Verdienst bei vielen für den gewohnten Lebensstandard nicht aus, also müssen beide gehen.
Heutzutage geht der Trend wieder dazu, daß Frauen den Luxus genießen, zu Hause sein zu können oder zu dürfen.
Das Arbeitsleben ist sehr sehr hektisch geworden und zerrt an den Nerven.
Der Streit besteht heutzutage zwischen Frauen, die einen wollen stundenweise arbeiten, die anderen halbtags, die anderen ganztags.
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#37   vitrivius2010   10:37:26 | Montag, 7. Juni 2010
Homo-All? Alles-Homo?
Klingt plausibel.
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#36   iDJM †   10:36:20 | Montag, 7. Juni 2010
@2010virti
sie kommen aus dem All.
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#35   vitrivius2010   10:34:41 | Montag, 7. Juni 2010
Witzfiguren oder Literatur?
Nixnutz, Peter-Pan, Wanderer? Woher kommen solche Gestalten?
Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, Wanderer, Peter-Pan, Nixnutz und Lichtgestalt, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
Wiederholungen helfen dem Erinnerungsvermögen.
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#34   Peter-Pan   01:59:04 | Montag, 7. Juni 2010
@Nixnutz
Aber er war kein Mörder, sondern wurde ermordet.
Beides ist wahr. Er wurde ermordet, ja. Aber vorher hat er auch selbst gemordet.
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#33   vitrivius2010   00:04:40 | Montag, 7. Juni 2010
Deine Existenz
Ist tatsächlich ein Mysterium. Körper ohne Hirn.
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#32   Die Wanderers †   23:52:09 | Sonntag, 6. Juni 2010
@2010
Ich bin ein Mysterium. Ich nehme mir, was ich will. :-D
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#31   vitrivius2010   23:51:45 | Sonntag, 6. Juni 2010
Der Geist kommt und geht
Nicht wahr? Wanderer?
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#30   APOPHIS †   23:29:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
Nichts ohne Kalkül bei … net.
Quelle
Das Historische Lexikon Bayerns ist ein Angebot der Bayerischen Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit der Konferenz der Landeshistoriker an den bayerischen Universitäten und der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Zitat
Wichtige Teilelemente rechtsradikaler Ideologie enthielten das in einem Berliner Verlag herausgegebene Buch des gebürtigen Ludwigshafener Schriftstellers Edgar Julius Jung (1894-1934), „Die Herrschaft der Minderwertigen“.
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#29   Die Wanderers †   23:28:04 | Sonntag, 6. Juni 2010
@2010
Nein, stirbt nicht dumm. Nur wenn er allein bleibt.
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#28   vitrivius2010   23:27:24 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wo die Argumente fehlen
Werden die Worte gewichtiger. Der Mensch wird dumm geboren und stirbt dumm. Sorry
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#27   Legolas der Schnelle   23:19:23 | Sonntag, 6. Juni 2010
WER HAMAS UNTERSTÜTZT IST SELBST ANTISEMIT!
Bei der Konkurrenz von kath.net wird fleißig über den zionistischen Staat, die Hamas und Antisemitismus diskutiert:
kath.net/detail.php?id=26954
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#26   Izmet Necist   23:18:48 | Sonntag, 6. Juni 2010
Der Mann ist nur noch Arbeitstier
Die Frau ist also faul und der Mann muss sie durchfüttern. Für konservative Christen ist die Frau doch nur eine Wurfmaschine.
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#25   vitrivius2010   23:08:17 | Sonntag, 6. Juni 2010
Immer auf der Seite der GUTEN
Wähnen sich sowohl links- als auch rechts- Intellektuelle. Die Widersprüchlichkeit menschlicher Existenz kennt keine richtigen Ideologien. Der Wahrheit kann man sich nur spirituell nähern. Deshalb ist der Ansatz der katholischen Kirche durchaus richtig.
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#24   Clemens H. †   23:04:39 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ein Kind seiner Zeit, der Herr Jungs
Ein interessantes Zeitdokument – mehr aber auch nicht.
Überholt – zum Glück.
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#23   Nixnutz   23:00:30 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Peter Pan
Wie reden hier von den Ansichten eines furchtbaren Mannes, eines Demokratie feindlichen Mörders.
Bitte verstehen Sie mich recht: Ich finde den hier abgedruckten Text von Edgar Jung entsetzlich. Aber er war kein Mörder, sondern wurde ermordet. Er war Mitarbeiter und Redenschreiber des Vizekanzlers Franz v. Papen und verfaßte die „Marburger Rede“, die Papen am 17.06.34 vor Studenten hielt. Darin wurde der NS aus rechtskonservativer Perspektive scharf kritisiert. Das reichte den Nazis aus, ihn beim Röhmputsch gleich mitzu“entsorgen“. An der Scheußlichkeit des Textes ändert das freilich nichts.
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#22   al-Muschrik   22:51:31 | Sonntag, 6. Juni 2010
Eine Antwort an Peter Pan – trotz geringer Hoffnung auf Einsicht.
Statt irgendwie inhaltlich auf die Ausführungen Jungs einzugehen, bornieren Sie sich darauf, ihn zu rubrizieren und moralisch oder als unzeitgemäß abzuqualifizieren (furchtbarer Mann, demokratiefeindlich, frauenfeindlich, menschenverachtend, sexistisch, 80 Jahre tot).
Auf einem Niveau noch unter dem des Wikipedia-Artikels.
Die Gedanken eines Edgar Jung oder sogar eines A. Hitler, sind immer, selbst wo sie irren, interessanter, als die Papageiengesänge dumpfer Mitläufer, selbst wenn die zufällig der Realität entsprächen.
Tatsächlich aber hat Jung sehr treffend vorausgesehen, wie und wodurch die Demokratie unausweichlich in die Tyrannis führt und tapfer, unter Aufopferung seines Lebens, gegen diese gekämpft, als Ihresgleichen schon „Heil“ und „Juda verrecke!“ rief.
Schon damals gab es, fast so schlimm wie heute, multikulturalistischen Haß auf die eigene Kultur, liberale Despotieförderung, demokratische Staatszerstörung, umverteilungsgerechte Bankrottierung, pazifistischen Landesverrat, antichristliche Zerstörung von Moral und Identität, bildungsgerechte Allgemeinverblödung, tolerante Barbareiförderung, humanistische Vertierung, geistlose Freigeisterei, verblödende Aufklärung, pornographische Asozialisierung, gedankenlose Freidenkerei, menschheitserlösenden Nihilismus und nicht zuletzt frauenbewegte Zerstörung der Familie. Wenn nach diesem Zerstörungswerk dann unweigerlich die Tyrannis kommt, wird Ihresgleichen, wie immer, auf der richtigen Seite, der der Macht stehen.
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#21   Peter-Pan   21:30:52 | Sonntag, 6. Juni 2010
@al-Muschrik
Peter-Pan, Sie denken und argumentieren nur in Klischees, Kampfbegriffen und vorgefertigten Meinungen.
Welche Klischees? Sie weichen mir aus. Wie reden hier von den Ansichten eines furchtbaren Mannes, eines Demokratie feindlichen Mörders.
Selbst wenn er Recht hätte mit seiner Frauenfeindlichkeit – und er hat sowas von Unrecht – welchen Sinn ergibt es, wenn diese vermeintliche christliche Seite ihn zitiert?
Als würde die Autobranche Hitler zitieren, weil er den Wert von Autobahnen und des VW-Käfers erkannt hat.
Also werfen Sie nicht anderen das nicht-selbstständig-denken vor – sondern versuchen Sie das selbstständige Denken selbst einmal. Und bemühen Sie sich zur Abwechslung um eine intelligente Antwort.
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#20   al-Muschrik   20:54:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
Peter-Pan: @al-Muschrik
Peter-Pan, Sie denken und argumentieren nur in Klischees, Kampfbegriffen und vorgefertigten Meinungen.
Aber deshalb dürfen Sie sich ja der uniformen Masse derer, die allein schon wegen ihrer großen Zahl rechthaben, zugehörig fühlen.
Das sind die Vorteile des Mitläufertums und des Nicht-selbständig-denken-müssens.
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#19   Peter-Pan   20:40:36 | Sonntag, 6. Juni 2010
@al-Muschrik
Man will den Ewig-Heutigen, den vom heiligen Zeitgeist inspirierten, Gelegenheit geben, sich entweder als Kretins zu bekennen oder aber sich als solche zu erkennen und zu Verstand zu kommen.
Und das versucht man mit der Veröffentlichung der Ansichten eines antidemokratischen, frauenfeindlichen, Menschen verachtenden Mörders zu erreichen.
Ich kann Ihnen nicht folgen, tut mir Leid.
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#18   equalizer   20:39:11 | Sonntag, 6. Juni 2010
Kein Wunder!
Wenn die Kreuznetzler noch an so einen Quark glauben, dann müssen sich diese Machos nicht wundern, wenn sie keine Frau abkriegen. Und dann dürfen die Jungs noch nicht mal onanieren :-[ . Ist aber auch ein Kreuz mit dem Kreuz. o^/
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#17   Waldemar Michael   20:32:55 | Sonntag, 6. Juni 2010
Peter-Pan
Die gesamte Redaktion ist nur an „geschlechtsreifen Burschen“ interessiert …
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#16   al-Muschrik   20:30:57 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sinn und Zweck bleibt offen…
Man will den Ewig-Heutigen, den vom heiligen Zeitgeist inspirierten, Gelegenheit geben, sich entweder als Kretins zu bekennen oder aber sich als solche zu erkennen und zu Verstand zu kommen. Was freilich harte Arbeit bedeutet und wer will die heute schon auf sich nehmen.
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#15   Peter-Pan   20:22:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sinn und Zweck bleibt offen…
Was ist der springende Punkt hier? Worauf will man hinaus, wenn man die sexistischen Ansichten eines seit fast 80 Jahren toten Mannes publiziert?
Möchte man sich damit solidarisieren oder will man uns tatsächlich im Vergleich zur Moderne vor Augen führen, wie sehr er sich in allen Bereichen geirrt hat?
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#14   Nixnutz   20:12:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ phönix-kb
»Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)
Der zitierte Text steht in 1 Tim 2,11-13. In welchen Zusammenhang Papst JP II. ihn gestellt hat, ob er ihm zustimmt oder nicht, ist hier nicht ersichtlich. Die Timotheusbriefe gelten bei den meisten Exegeten als nichtpaulinisch, aber ich halte es schon für möglich, daß JP II. traditionellerweise von San Paolo gesprochen hat.
Ansonsten ist gerade diese Stelle ein schönes Beispiel dafür, wie sich im Unterschied etwa zum Römerbrief oder zur Apostelgeschichte gegen Ende des ersten Jahrhunderts frauenfeindliche Tendenzen bemerkbar machen.
Ansonsten verstehe ich nicht ganz, was Sie mit Ihren Zitaten belegen wollen: „religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau“ oder „oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen“?
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#13   Finkelsztaijn †   20:06:55 | Sonntag, 6. Juni 2010
Brandenburgis
Danke für Ihre Unterstützung. Früher bei uns im Arbeiter- und Bauern-Paradies nannte man so etwas „Solidaritätsbekundung des gesamten Volkes“ oder so.
Gruß an Sie und die Reda im sonnigen Kalifornien.
Finkel :)3
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#12   Brandenburgis   20:03:10 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Redax
NUn laßt doch mal den Finkelstein in Ruhe!!
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#11   Finkelsztaijn †   20:00:13 | Sonntag, 6. Juni 2010
Brandenburgis
Das wäre eine nette Antwort an Sie gewesen. Keine Beleidigung oder so. Den Praktikanten sitzt der rechte Feigefinger locker. Die wollen die letzten User vertreiben.
Gruß Finkel :)3
Reda: bitte löschen oder mich sperren >:)
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#10   Brandenburgis   19:55:56 | Sonntag, 6. Juni 2010
Was war
denn das????????
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#8   Brandenburgis   19:45:08 | Sonntag, 6. Juni 2010
Lieber Finkelstein
Sie sind allzu anspruchsvoll :-@
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#7   phönix-kb   19:42:38 | Sonntag, 6. Juni 2010
Emanzipation – lat. Freilassung,
ist ein Menschenrecht. Auch diese Bewusstseinsveränderung braucht Geduld. Eine religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau, wie sie öfters zu beobachten ist, kann schaden, genauso wie die oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen:
»Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)
»Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, bedeutender Kirchenlehrer)
»Die Frau ist ein Missgriff der Natur … mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger … eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann … die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.« (hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1274)
»Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.«
»Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!« (Martin Luther, Gründer der evangelischen Kirche)
»Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)
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#6   Finkelsztaijn †   19:38:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Aktuelle Beiträge von Kreuz.net-Autoren
Dieser Edgar Josef Jung ist schon 1934 aus dem Leben geschieden. Von unserem fröhlichen Rheinländer Dr. Josef Goebbels (angeblich 1945 +) hat man im Forum schon länger nichts mehr vernommen. Kann man nicht noch irgendwelche verblichenen Päpste oder so aktivieren? Beispielsweise den letzten dt. Papst vor B16. Konrad hieß der wohl. Der hat sicherlich auch irgendetwas hinterlassen und würde sich freuen er er publizistisch aktiv werden könnte. Der Beitrag von Herrn Jung ist der übliche Nonsens der Kreuz-Konservativen.
Gruß Finkel :)3
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#5   kristall   19:19:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
EVA HERMAN!!!
würde so etwas nie sagen!!! :-! :)3
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#3   kristall   18:55:39 | Sonntag, 6. Juni 2010
christa meves
fragen!!!…
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#2   Hypathia †   18:53:39 | Sonntag, 6. Juni 2010
Beinahe
aber nur beinahe könnte ich die armen entrechteten, unterdrückten, ja fast entmannten Männer bedauern. :'(
Aber wie gesagt, nur beinahe! :-D
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