Piusbruderschaft
Rom hat andere Sorgen
Der Bischof von Fulda hat ein gutes Gedächtnis und einen ausgeprägten Sinn für Rache. Die Fuldaer Kapellweihe der Piusbruderschaft vor einem Jahr ist für ihn immer noch „höchst brisant“.
Einsegnung der Kapelle in Fulda
Einsegnung der Kapelle in Fulda
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net, Fulda) Der altliberale Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. randaliert.

Vor der regionalen ‘Fuldaer Zeitung’ heulte er über die Kapellweihe, die von der Piusbruderschaft vor rund einem Jahr in Fulda durchgeführt wurde.

Dabei verstieg er sich zu Falschaussagen wie der folgenden: „Meine Bewertung gilt unverändert: Die Weihe ist nicht gültig, und sie war eine bewußte Provokation unserer Kirche.“

In der neugeweihten Kirche versammeln sich fünfzig bis siebzig Leute regelmäßig zur Sonntagsmesse.

Einsegnung der Pius-Kapelle in Fulda

Die „unzulässige Weihe“ ist für Bischof Allgermissen „höchst brisant“.

Vor einem Jahr hat er den Vatikan über die Berliner Nuntiatur um eine Stellungnahme gebeten.

Bis heute hat sich niemand um die privaten Rachefeldzüge von Bischof Algermissen gekümmert: „Weder aus Rom noch vom Nuntius“ – greift Mons. Algermissen seine kirchlichen Oberen vor der ‘Fuldaer Zeitung’ an.

Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein noch Konfliktstoff schaffen sollte“.

Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.

Bei den Gesprächen mit dem Vatikan sei die unbedeutende Kirchweihe in Fulda kein Thema:

„Ich glaube, daß man in Rom inzwischen andere Sorgen hat als die Kapellenweihe in Fulda“ – erklärte Pater Schmidberger.
      
67 Lesermeinungen
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#67   Kurpfälzer   09:04:11 | Sonntag, 13. Juni 2010
Pius-Bruderschaft
Was liegt denn eigentlich gegen diejenigen an, die den Glauben verteidigen ?
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#66   JörgJunker †   03:03:05 | Sonntag, 13. Juni 2010
Laien spenden Sakramente
Ich frage mich, was die Piusbrüder sagen würden, wenn irgendwelche katholischen Laien anfangen würden, Sakramante zu spenden und Sakramentalien zu feiern… Genau, sie würden auf die Barrikaden gehen! Wie Bischof Algermissen – und das tut er zurecht!
Denn letztlich sind die Piusbrüder zwar nicht mehr exkommuniziert, aber noch weit entfernt davon, ein Amt in der römischen Kirche zu haben. Die machen einfach, was sie wollen!
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#65   Kurpfälzer   18:16:47 | Freitag, 11. Juni 2010
Gültig
Was heißt hier noch gültig ? Was wollen uns denn Leute sagen, die vor den Medien jeden Kotau machen ?
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#64   Samurai   16:48:34 | Dienstag, 8. Juni 2010
Tatsuji, darf man in der Kirche lachen, also in der Messe?
Ich weiß, bestimmte User würden jetzt am Liebsten rufen:
„Nein,niemals, die Liturgie ist zu heilig, als das man sie so verunstalten darf!“ usw.
Stimmt, die Liturgie ist heilig, da sie Gottesdienst ist- aber! auch da darf man lachen, nicht um sich über etwas lustig zu machen, sondern aus Freude am Glauben.
Bestes Beispiel:
Das Osterlachen, in der RKK bis in das 19.Jahrhundert normal, denn wir Christen haben seit Ostern Grund zur Freude, also gab es in jeder guten Osterpredigt mindestens einen guten Witz.
Gegenbeispiel:
Nichts gegen die FSSPX, da ich noch keine Messen von denen miterlebt habe, aber ich habe mal Bilder von einer Erstkommunionsfeier der FSSPX gesehen, da sahen die Kinder- nach ihrer Erstkommunion aus wie die CDU nach der letzten NRW-Wahl:ernst,Blick nach unten, kaum ein fröhliches Gesicht.
Und wenn ich dann an Willibert Pauels denke, ständiger Diakon und bekennender Katholik, manchem bekannter als „Ne bergische Jong“, dann ist das ein Gegensatz wie feuer und Wasser, denn der kann im Fastelovend (für Nichtrheinländer:Karneval) Witze erzählen und (scheinbar nebenbei) Glaubenswahrheiten verkünden.
Merke:
Christlicher Glaube und Humor sind keine Gegensätze- sie bedingen sich, gehören zusammen.
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#63   Tatsuji   11:14:00 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber Vogel, Lieber Samurai,
die Erfahrung wunderschöner Messen, bei denen nicht nur die Gläubigen bei Gesang und Bewegung in gläubige Verzückung geraten, habe ich in Südafrika auch gemacht. Es war herrlich! Man fühlte sich gleich wohl und mitgerissen. Plötzlich war erlernte Gestik nicht mehr wichtig. Man sang aus vollem Herzen mit, das Herz wurde leicht, der Glaube fassbar.
Wir hatten in unserer Gemeinde Besuch von einem deutschen Mitbruder, der im Ausland als Priester tätig ist und der auch gewohnt ist, dass die Messe herzlich und fröhlich abläuft. Dieser war nach der Messe hier völlig frustriert, weil von seiner Freude nicht viel auf die Gemeinde überging, die nicht den Mut hatte, seine Freude zu teilen… Hinterher hörte ich aber, dass trotz aller an den Tag gelegter Steifheit die Messe dieses Mitbruders sehr gut angekommmen war. Man bewunderte ihn, da er aus sich herauskam, etwas, was sonst niemand in der Gemeinde geschafft hatte. Ich war leider nicht anwesend, weshalb ich nicht beurteilen kann, was da abgelaufen war.
Ich glaube, die Gläubigen hier wollen die fröhlichen Messen nicht wirklich, auch wenn man sie ansprechend findet und diese bewundert. Man will Ernst sein. Kirche hat noch etwas vom dunklen Mittelalter an sich, ist mystisch, unnahbar, kalt. Nur langsam bricht alles etwas auf – leider zu spät für viele. Schade!
Es geht nichts über Singen aus voller Seele, laut, enthusiastisch! Es macht einfach frei!
LG Tatsuji
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#62   Vogel   10:59:52 | Dienstag, 8. Juni 2010
Samurai
Du hast RECHT – mehr fällt mir dazu jetzt nicht ein
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#61   OttoderRabe †   19:09:39 | Montag, 7. Juni 2010
@vitrivius
darf man aus dem letzten Post schließen, das Du selbst alle einschlägigen Homo-Foren kennst? :-D
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#60   Samurai   15:56:45 | Montag, 7. Juni 2010
@Vogel
Ich kenne Bischof Algermissen zwar nicht persönlich, aber mehrere Zeitgenossen, die ihn kennen und bisher nur positive Erfahrungen gemacht haben.
zum Stichwort Afrikaner:
Ich erinnere mich an ein Erlebnis mit einem Südafrikaner, der hier eine normale Sonntagsmesse miterlebte, und – am Ende bei einer Tasse kaffe – zu uns meinte:
„Wenn ihr hier so eure normalen Messen feiert, möchte ich (und er grinste dabei schelmisch) lieber keine Trauerfeier erleben!“
Gut, es ist auch eine Mentalitätsfrage, aber wir können uns ruhig von der Freude der Afrikaner am Glauben eine Scheibe abschneiden.
Ironie der Geschichte:
Ich möchte nicht über die FSSPX oder andere Traditionalisten herziehen, da ich deren Messen nicht kenne, aber ich habe es schon erlebt, daß hierzulande Traditionalisten darauf achten, wie man bei der Kommunion kniet, ob man beim Beten die rechte Hand so oder so hält usw. und die Afrikaner?
Die leben ihren Glauben einfach.
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#59   Vogel   10:48:26 | Montag, 7. Juni 2010
Bischof Heinz Josef Algermissen
Der o. g. Bischof ist ein sehr freundlicher und sympathischer Herr und alles andere als ein Rachemensch. Er ist Algermissen und nicht Dyba, dies sind zwei liebe Menschen – ganz einfach!!!!
Ich war am Domplatz, es war toll. Die Gruppe aus Uganda hat sehr schön gesungen und hat mehr Freude ausgstrahlt. Bischof Algermissen hat ja selbst gesagt, daß dies der etwas unbeweglichen und steifen deutschen Kirche gut-tut. Vielleicht liegt das ja bei uns in den Genen, daß wir nicht so aus uns raus können, wie diese Sänger aus Afrika. Als die Halleluja gesungen haben, hat man es ihnen geglaubt, daß sie es auch so meinen.
Die Piusbrüder sind eben bei uns eine Randgruppe!!!
Ich möchte weder etwas positives noch etwas negatives über sie sagen, weil ich noch nie bei einem Gottesdienst von ihnen war.
Ich finde es immer schade, wie schnell über andere Menschen hier negativ geurteilt wird.
In Fulda gibt es wenigstens noch treue Menschen, die nicht gleich bei jedem Sturm weggepustet werden.
Dies hat Bonifatius sich so gewünscht und wir halten uns dran.
Wir haben ins Fulda sogar ein Gesangbuch mit den Vorworten von zwei Bischöfen, wer hat das schon?????
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#58   vitrivius2010   10:28:43 | Montag, 7. Juni 2010
Herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde
Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, Wanderer und Lichtgestalt, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
Wiederholungen nicht ausgeschlossen.
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#57   Prof Rempremmerding   10:25:02 | Montag, 7. Juni 2010
WEN INTERESSIERT SCHON…
das Geschwätz des rotarischen Algerpissen :-! !
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#56   vitrivius2010   10:17:22 | Montag, 7. Juni 2010
Merkwürdige Gestalten
Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot, Wanderer und Lichtgestalt, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
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#55   Sefirot   00:19:10 | Montag, 7. Juni 2010
Ja, ja, Dina die Meduse
des leider, wegen Dina, nicht mehr bestehenden Publik-Forums, ein unerträgliches
Stück Menschheitsgeschichte…!
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#54   Die Wanderers †   00:12:03 | Montag, 7. Juni 2010
@Lichtgestalt
Warum denn nachtragend? Alle Welt weiß doch, dass Du die Eine bist. :(3 ;-)
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#53   Lichtgestalt   00:10:34 | Montag, 7. Juni 2010
Nettes Selbstgespräch von Didi, gell
Und dieses Gesäusel von Brüderlichkeit…
Wie lieblos und menschenverachtend hat er sich bei publik-forum geäußert!!! Unter dem FRAUENNAMEN DINA…
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#52   vitrivius2010   00:10:34 | Montag, 7. Juni 2010
Art meets Business
Oder wie ein Trottel schreiben lernte. So würde ich einen Film über Wanderer und Finkelsztaijn nennen.
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#51   Die Wanderers †   00:08:45 | Montag, 7. Juni 2010
@Finkelsztaijn
ich setze einen Hut auf und die Sonnenbrille, damit ich inkoknito bleibe. Leider bin ich weltberühmt und muß daher auf mein Image achten. Die schönste Frau auf dieser Erde haben meine Augen gesehen und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. Ich habe das Internet umgedreht, überall nach ihr gesucht, doch nie gefunden. Dann wartete ich ab und sie kontaktierte mich und ich war nicht schnell genug. Wenn man nicht schnell genug ist, bekommt man ein Loch in der Marille. :-P
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#50   vitrivius2010   00:03:31 | Montag, 7. Juni 2010
Mir der Nummer
könntest du im Zirkus auftreten, Wanderer. Deine Fortschritte find ich übrigens toll. Als Legastheniker hat man es ja nicht leicht. Aber Respekt vor deinen Anstrengungen etwas zu Papier zu bringen.
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#49   OttoderRabe †   00:01:37 | Montag, 7. Juni 2010
So genug gelacht für heute
Gute Nacht Genossen :-)
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#48   Finkelsztaijn †   23:59:35 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wanderers
Aber nur wenn Sie weiblich sind, ca. 30 bis 40 Jahre, schwarze Haare und dunkle Augen, gute weibliche Figur, 1 bis 2 wohlerzogene Kinder und im Sommer in meinem Kabrio niemals ein Kopftuch aufziehen wollen.
Gruß Finkel :)3
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#47   Sefirot   23:59:12 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die Löcher im Dach der Budach-Blumenfabrik
geben Anlaß zur Annahme, dass beim Abendmahl ausschließlich Wasser im Kelch ist, kein Wein. Wasser lässt sich aber nicht um- oder verwandeln…
Ergo können nur ungültige Messen in der Budachschen Blumenfabrik begangen werden…! ojojojojojoj!
^-^ o^/ ^-^ o^/ ^-^
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#46   Die Wanderers †   23:57:51 | Sonntag, 6. Juni 2010
@2010
Hättest Du eine Seele, würdest Du sie nicht immer wieder ins Höllenfeuer eintauchen.
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#45   vitrivius2010   23:56:37 | Sonntag, 6. Juni 2010
Der Affe ist kein Astronaut
Deswegen glaube ich auch nicht an irgendeinen Kampf für irgendeine Sache. Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral. Wer was anderes sagt, lügt.
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#44   Die Wanderers †   23:54:56 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Finkelsztaijn
Ab in die Koje und vielleicht telefonieren wir mal. :-P
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#43   Finkelsztaijn †   23:53:01 | Sonntag, 6. Juni 2010
vivitrius
Danke für Ihre Antwort. In der Blöd-Zeitung würden Sie keine Artikel von mir lesen auch wenn ich Journalist wäre.
Ich muss jetzt in die Koje, bald geht es weiter.
Bewahren Sie Ihren Glauben für den Kampf um das Gute, sozialen Fortschritt und die Brüderlichkeit unter den Menschen. Darauf kommt es an. Das Pamphlete von irgendwelchen Glaubenskämpfern sind obsolet.
Gruß Finkel :)3
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#42   vitrivius2010   23:46:34 | Sonntag, 6. Juni 2010
Ihre Artikel lesen
Mal hier, mal in der Bild-Zeitung, Herr Finkelsztaijn.
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#41   Finkelsztaijn †   23:44:33 | Sonntag, 6. Juni 2010
vitrivius
Bin kein Journalist. Bin Kaufmann (Dipl.) und ziemlich erfolgreich. Was machen Sie so den ganzen Tag?
Gruß Finkel :)3
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#40   vitrivius2010   23:41:07 | Sonntag, 6. Juni 2010
Bin beeindruckt
Sind Sie Bild-Journalist?
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#39   Finkelsztaijn †   23:39:47 | Sonntag, 6. Juni 2010
vitrivius
Erst mal Entschuldigung für die falsche Zahl der Katholiken im Bistum Fulda. Das sind ca. 450 000.
Was Frau Luxemburg mit dem Begriff von Wahrheit und Freiheit zu tun hat erschließt sich mir nicht.
Die Freiheit und Würde des Menschen ist in Dtl. ist definiert über das GG. Wahrheit im Glauben gibt es nicht. In der Mathematik und der Psysik gibt es die Wahrheit. In Glaubenssachen ist alles beliebig, niemand kann irgend etwas beweisen.
Jeder in Dtl. kann seine Meinung äußern. Der Bischof von Limburg, Sie und ich.
Gruß Finkel :)3
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#38   vitrivius2010   23:31:16 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die Frage ist doch
immer die Frage nach der Freiheit und nicht nach der Wahrheit. Stellen wir uns die Frage nach der Wahrheit, haben wir innerhalb von 5 Minuten einen Bürgerkrieg. Rosa Luxemburg hat es perfekt auf den Punkt gebracht, die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Ich beobachte schon seit langem eine stetig wachsende Diskrepanz zwischen unserem Freiheitsanspruch und der Realität. Ihr Verhältnis zu dem Begriff halte ich für kritisch.
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#37   Finkelsztaijn †   23:27:23 | Sonntag, 6. Juni 2010
vitrivius2010
Lieber Vitrivius. Diese Priester sind mir total egal. Deswegen auch keine Beschimpfung oder so. Ich bringe auch keine Menschen mit Tieren irgendwie in Verbindung.
Und: Das Schwein ist ein wertvolles Nutztier. Es gibt Menschen die Schweine sogar essen. Ich nicht!
Meine Meinung ist allerdings dass solche Events dem Glauben nicht nutzen. Von den 4.5 Mio Gläubigen im Bistum Fulda sind gerade mal 15 000 oder so gekommen. Ist das gut?
Der Bischof aus Limburg hat sich in der Hälfte seiner Ansprache auf Durchhalteparolen konzentriert. Wie in dem Film „Kolberg“.
Am besten wäe es wenn Sie sich das Video selbst anschauen würden. Machen Sie das bitte, lohnt sich aber nicht.
Gruß Finkel :)3
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#36   Biene Maja   23:18:08 | Sonntag, 6. Juni 2010
Antwort
recht geschied dir
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#35   Die Wanderers †   23:15:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
@2010
Ich hab heute versucht einen Hund zu motivieren und dann hat er mich gebissen. ^-^
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#34   vitrivius2010   23:13:43 | Sonntag, 6. Juni 2010
Warum so respektvoll ?
Herr Finkelsztaijn. Sie reden von Kutten- und Talarsträgern, möchten aber am liebsten „Schweine-Priester“ sagen. Warum so zurückhaltend. Sie sind doch ansonsten nicht so zimperlich ? Wie viel Katholiken haben Sie heute schon gefressen ?
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#33   Finkelsztaijn †   23:06:03 | Sonntag, 6. Juni 2010
Bonifatius Wallfahrt in Fulda
Da sprach der Bischof von Limburg als Stargast. 15 000 Schafe waren auch vor Ort. Und jede Menge Kutten- und Talarsträger. Der Mann hat versucht die Schafe zu motivieren. Kann man alles im Video unter www.osthessennews.de anschauen. Sah nicht gut aus.
Die Schafe haben müde applaudiert. Das war es.
Gruß Finkel :)3
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#32   Strohsack, heiliger   22:16:52 | Sonntag, 6. Juni 2010
Nicht zu fassen
Da haben diese Piusbrüder gerade mal 70 Leute, die im ganzen Bistum Fulda zur Messe kommen, und meinen, dass sie den anderen sagen könne, was katholisch ist und was nicht. Wirklich unglaublich. Dass man in Rom nicht wirklich Bock hat, sich mit denen intensiv zu beschäftigten, verwundert nicht.
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#31   Graf von Galen   20:41:29 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wider VII, Bischof Algermissen
„Ich glaube, daß man in Rom inzwischen andere Sorgen hat als die Kapellenweihe in Fulda“ – erklärte Pater Schmidberger“.
Dem kann man nur zustimmen.
Bischof Algermissen macht sich wirklich lächerlich.
Da fährt die Kirche mit VII mit Volldampf dem Abgrund
entgegen, wobei das Bistum Fulda in keinster Weise
ausgenommen werden kann und Bischof Algermissen
kümmert sich um solche Lappalien.
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#30   Gotthard   20:39:15 | Sonntag, 6. Juni 2010
Großinquisitor?
Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, … „die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.“
spielt sich dieser Herr als Großinquisitor auf?
Was will dieser Nobody eigentlich?
Er sollte sich lieber mal Gedanken machen, warum in Deutschland niemand mehr seinem Verein beitreten will. Wieder einmal gibt es in diesem Jahr keine dieser illegalen Priesterweihen für einen Deutschen … in Deutschland hat man hoffentlich dises Schauspieler und Nostalgiker und Wichtigtuer erkannt …
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#29   hieronymus333   19:38:46 | Sonntag, 6. Juni 2010
Warum bleibt der altliberale Bischof Heinz Josef
nicht weiter im Urlaub und gibt dort kluge Ratschläge?
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#28   engelhardt †   17:40:46 | Sonntag, 6. Juni 2010
Brisant?
Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein noch Konfliktstoff schaffen sollte“.
Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.
Und sowas wird von kreuz.net als nicht brisant erachtet?
Sehr interessant…
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#27   Brandenburgis   16:55:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Finkelstein, auch für Dich gilt:
Bist du doch nicht Regente, der alles führen soll – Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl!
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#26   kristall   16:53:12 | Sonntag, 6. Juni 2010
pinkelstein!!!
nein,nein,pinkelstein!!! der kapitän ist Jesus Christus!!!/kein versoffener freimaurer!!! :-D :-D :-D :-D :-[ :)3
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#25   Finkelsztaijn †   16:49:06 | Sonntag, 6. Juni 2010
Kristall
„„das schiff bleibt auf kurs““
Herr Kristall. Super, bitte noch mehr von diesem Kurs.
Es geht genau auf den Eisberg zu. Wie in 1912. Unsinkbar!
Ahoi Ahoi
G_ttes Segen von Finkelsztaijn :)3
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#24   Brandenburgis   16:46:35 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Pinkelstein
Ich meinte es in dem Sinne, daß die FSSPX an die kurze Leine genommen wurde und sich nun brav im Kielwasser des Vatiakns abschleppen läßt.
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#23   kristall   16:43:37 | Sonntag, 6. Juni 2010
Pinkelstein!!!
das schiff bleibt auf kurs :-D :-D :-D :)3
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#22   Finkelsztaijn †   16:38:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
Brandenburgis
„„Aus römischer Sicht war doch der coup sehr erfolgreich „“
Sie meinen die Rehabilitation der Pius-Bande? Naja. Hat der RKK ziemlich viele Austritte der Schafe gebracht. Von daher schon ein guter Erfolg. Die Vatikaner sollten jetzt intensiv weitermachen mit solchen Aktionen.
G_ttes Segen von Finkelsztaijn :)3
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#21   Brandenburgis   16:33:24 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Finkelstein
Aus römischer Sicht war doch der coup sehr erfolgreich …
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#20   Sinah   16:30:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wielange noch weiterbuckeln?
@Ursus: „…denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später zu dem Thema herumheult, statt sich um aktuelle relevante Themen zu kümmern“
Aber auch die FSSPX sollte sich um die relevanten Glaubensthemen kümmern, und diese ohne Menschenfurcht verteidigen und bekennen wie bisher ohne Rücksicht auf römische Diplomatie, statt mit nutzlosen Themen noch nach einem Jahr herumzuheulen und sich mit diesen abgefallenen Bischöfen zu befassen, vor ihnen weiter zu buckeln und immer noch retten zu wollen, was nicht zu retten ist.
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#19   Finkelsztaijn †   16:30:01 | Sonntag, 6. Juni 2010
Eine Sekte
gegen die andere Sekte. Ist doch wirklich nichts Neues. Die Murmler können ihre Bude doch nennen wie sie wollen. Kapelle oder Murmler-Kememate. Und Weihwasser verspritzen ohne Ende. Ist genauso Hokuspokus wie die Ansagen aus dem Fuldaer Dom.
Schön ist:
Die Murmler sind ganz wenige, die Algermissen-Truppe sind noch mehr, die werden aber weniger.
Und dass man im Vatikan nicht von der Welt mitkriegt und Briefe nicht beantwortet ist auch klar. Da fehlt der Durchblick im Großen und Ganzen. Sonst hätte man die Pius-Bande nicht rehabilitiert.
Gut dass es bald zu Ende ist mit den Pfaffen der RKK in Dtl. Weniger als 100 von denen kamen in 2009 dazu.
Gruß Finkelstzaijn :)3
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#18   Ursus   16:09:04 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Gotthard
Bischof Algermissen sagt eben nicht die Wahrheit, denn die Weihe der Kapelle ist selbstverständlich vollgültig, wie jeder auch nur halbwegs informierte weiß.
Diese Tatsache muß ihn schon sehr frustrieren, denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später zu dem Thema herumheult, statt sich um aktuelle relevante Themen zu kümmern!
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#17   kristall   15:43:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
Bischof Heinz Josef Algermissen!!!!
der name sagt alles!!!! >:)
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#16   Kerbel   15:36:16 | Sonntag, 6. Juni 2010
Was sagt denn das römischen Schreiben?
Sehr geehrte Regina,
soweit ich sehe, hat die Kurie nicht verlangt, dass die Priesterbruderschaft ihre Tätigkeit einstellt. Ansonsten hätte sie als erstes das Feiern der Messe verbieten müssen. Im übrigen macht es kirchenrechtlich m. E. keinen großen Unterschied, welche Sakramente gespendet werden – bis eben auf Bischofsweihen. Soweit bekannt plant die FSSPX eine solche im Moment ja wohl nicht. Die – nichtsakramentale – Segnung einer Kapelle ist aber sowieso rechtlicht eher unbedeutend.
Zum Nachlesen der römische Text: www.vatican.va/…ne-scomunica_ge.html
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#15   Gotthard   15:35:54 | Sonntag, 6. Juni 2010
aufheulen
Bischof Algermissen sagt die Wahrheit – und sofort jault der Pius-Verein auf.
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#14   Regina 1961   15:15:07 | Sonntag, 6. Juni 2010
Das glaube ich auch, daß Rom andere Sorgen hat.
Aber warum wurde dann vor über einem Jahr ein Kurswechsel seitens Rom vollzogen und die Piusbruderschaft quasi wiederaufgenommen? Abgesehen von dem „Umdrehen des Schiffes“ ist doch bisher seitens Rom nichts weiteres geschehen. Aber die Piusbrüder weihen munter weiter Priester, weihen Kapellen oder Kirchen ein und tun so, als ob sie auf dem richtigen Weg wären. Rom aber nicht. Dabei hieß es doch, sie sollten nichts tun, was Rom oder den Papst erzürnen könnte. Die Piusbrüder kümmern sich einen Sch…dreck um das, was der Heilige Vater sagt. Von Umkehr aus ihren Reihen kann nicht im Entferntesten die Rede sein.
Regina
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#13   Samurai   15:09:32 | Sonntag, 6. Juni 2010
Werter Rabe, Sie haben Recht.
Und wenn ich dann miterlebe, wie oft sich Christen hier über andere Menschen stellen, selbstsicher wissen, wer Christ ist, wer sowieso die Hölle verdient hat usw. dann frage ich mich, ob hier manchem nicht etwas mehr Demut im wahren Sinn des Wortes und etwas mehr Bescheidenheit im Sinne Jesu guttäten- oder ist es im Sinne Jesu nur ! die tridentinische Liturgie als gültig zu betrachten, auf die äußere Form des Kommunionsempfanges (Mund oder Hand) zu achten- statt auf die innere Einstellung?
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#12   DerRabe   15:01:56 | Sonntag, 6. Juni 2010
Stellen wir uns doch einmal die Frage…
…wie oft wir uns mit unsrem ganz persönlichen Verhalten Gott in den Weg stellen und so die innere Entwicklung zum Reich der Liebe hin verhindern.
Wir haben wahrhaftig
Tausend Sünden im Gesicht und sollten uns was schämen. Leider ist das Schamgefühl und damit der natürliche Selbstschutz gegen Auflösung und Zerfall schwer beschädigt.
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#11   Sinah   14:40:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die von CHRISTUS gestiftete Kirche kann nicht vom Glauben abfallen!
„Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein noch Konfliktstoff schaffen sollte“.
Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.“
Nicht die römisch-katholische Kirche ist vom wahren Glauben abgewichen, sondern die Machtergreifer, die Besetzer haben eine neue geschaffen: die Konzilskirche.
„Die Besten, denen es um diese Wahrheit geht, die Schweigenden, die Beter, die Verteidiger der überlieferten Messe, die sind heute auf der Seite der einen katholischen Kirche und vertreten den Raum, den Boden, der besetzt ist von denen, die nicht dazugehören, von den Uneigentlichen, die heute sich erdreisten, sich mit der katholischen Kirche zu verwechseln und verwechseln zu lassen und die das Wort führen im Namen einer Kirche, die sie rundum nichts angeht.
Beides, die von JESUS CHRISTUS auf Petrus, dem Fels, gebaute Kirche und das Petrusamt selbst können ihrer Existenz nicht verlustig gehen nach den Worten des HERRN.“ (Pfr. H. Milch)
Erzbischof Benelli: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“
d.h. für eine andere Auffassung von der Kirche. – Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988, 259
MBl. Januar 1994
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#10   freitagsFisch   14:29:01 | Sonntag, 6. Juni 2010
Algermissen ein Petzer
Einen Mann wie Algermissen würde man in der Schule einen „Petzer“ nennen.
Auch sollte Bischof Algermissen ebenfalls andere Sorgen haben. Der Verein Pax Christi, dessen Schirmherr er ist, paktiert mit Linksextremisten und verhöhnt die jungen Soldaten unserer Bundeswehr. Was tut Algermissen eigentlich dagegen oder hat er dazu Stellung genommen?
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#9   ErnstSchneider   14:23:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Jubärens
Darum geht es nicht alleine wie aus meinem Posting von 14:19 zu ersehen ist.
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#8   Jubärens   14:20:35 | Sonntag, 6. Juni 2010
ErnstSchneider hat den vollen Durchblick:
„Wenn man sich diese Trachtentruppe anschaut und sich vor Augen hält wie Christus zu Lebzeiten aufgetreten ist fällts einem wirklich schwer zu glauben das sie in der Nachfolge Christi stehen. Dasselbe gilt für die RKK auch.“
Solche schwergewichtigen Kirchen- und Christentumskritiker wie Ernst Schneider orientieren sich bei der Einschätzung von Christus und des Christentums zentral an der Kleiderfrage:
Christusnachfolge wollen sie daran festmachen, dass man in Jesuslatschen und morgenländischer Gewandung – „wie Christus zu Lebzeiten“ – herumlaufe.
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#7   ErnstSchneider   14:19:43 | Sonntag, 6. Juni 2010
@r.ruhrgebietler
Ist das ein Wunder?.Was soll man auch von einer Organisation halten die seit 2000 Jahren nur Machtinteressen verfolgt hat und sie sehr lange mit brutaler Gewalt auch durchgesetzt hat.
Jetzt bekommt sie es eben selbst zu spüren.
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#6   r.ruhrgebietler   14:17:10 | Sonntag, 6. Juni 2010
ErnstSchneider – dampfplauderer!
es ist erschreckend, wie krichefeindlich hier fast alle schreiberlinge sind!
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#5   Rottenburg   14:14:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Protestantische Piusbruderschaft?
In der neugeweihten Kirche versammeln sich fünfzig bis siebzig Leute regelmäßig zur Sonntagsmesse.
Na, das sind ja eher Zahlen, wie man sie sonst eher von den proetstantischen kirchlichen Gemeinschaften kennt…
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#4   ErnstSchneider   14:10:23 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Brandenburgis
Ich stelle hierzu nur einen Vergleich an,mehr nicht.
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#3   Brandenburgis   14:09:33 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sie halten sich vor Augen …
… wie Christus zu Lebzeiten aufgetreten ist? o.O o.O o.O
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#2   ErnstSchneider   14:05:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
Na also
Wenn man sich diese Trachtentruppe anschaut und sich vor Augen hält wie Christus zu Lebzeiten aufgetreten ist fällts einem wirklich schwer zu glauben das sie in der Nachfolge Christi stehen.
Dasselbe gilt für die RKK auch.
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#1   r.ruhrgebietler   14:00:39 | Sonntag, 6. Juni 2010
der jupp algermissen
ein weiteres trauriges der konzilsglaubensgemeinschaft, mal verfolgen welche schweinereien er dieses jahr gg. rechtglüubige Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi aufbietet!
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