Der Bischof von Fulda hat ein gutes Gedächtnis und einen ausgeprägten Sinn für Rache. Die Fuldaer Kapellweihe der Piusbruderschaft vor einem Jahr ist für ihn immer noch „höchst brisant“.
(kreuz.net, Fulda) Der altliberale Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat gegen die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. randaliert.
Vor der regionalen ‘Fuldaer Zeitung’ heulte er über die Kapellweihe, die von
der Piusbruderschaft vor rund einem Jahr in Fulda durchgeführt wurde.
Dabei verstieg er sich zu Falschaussagen
wie der folgenden: „Meine Bewertung gilt unverändert: Die Weihe ist nicht gültig, und sie war eine bewußte
Provokation unserer Kirche.“
In der neugeweihten Kirche versammeln sich fünfzig bis siebzig Leute regelmäßig
zur Sonntagsmesse.
Die „unzulässige Weihe“ ist für Bischof Allgermissen „höchst brisant“.
Vor einem Jahr hat er den Vatikan
über die Berliner Nuntiatur um eine Stellungnahme gebeten.
Bis heute hat sich niemand um die privaten
Rachefeldzüge von Bischof Algermissen gekümmert: „Weder aus Rom noch vom Nuntius“ – greift Mons. Algermissen
seine kirchlichen Oberen vor der ‘Fuldaer Zeitung’ an.
Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft,
Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein
noch Konfliktstoff schaffen sollte“.
Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die
Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.
Bei den Gesprächen mit dem Vatikan sei die unbedeutende Kirchweihe
in Fulda kein Thema:
„Ich glaube, daß man in Rom inzwischen andere Sorgen hat als die Kapellenweihe
in Fulda“ – erklärte Pater Schmidberger.
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67 Lesermeinungen
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#66 JörgJunker † 03:03:05 | Sonntag, 13. Juni 2010
Laien spenden Sakramente Ich frage mich, was die Piusbrüder sagen würden, wenn irgendwelche katholischen
Laien anfangen würden, Sakramante zu spenden und Sakramentalien zu feiern… Genau, sie würden auf die
Barrikaden gehen! Wie Bischof Algermissen – und das tut er zurecht! Denn letztlich sind die Piusbrüder
zwar nicht mehr exkommuniziert, aber noch weit entfernt davon, ein Amt in der römischen Kirche zu haben.
Die machen einfach, was sie wollen!
Tatsuji, darf man in der Kirche lachen, also in der Messe? Ich weiß, bestimmte User würden jetzt am
Liebsten rufen: „Nein,niemals, die Liturgie ist zu heilig, als das man sie so verunstalten darf!“ usw.
Stimmt, die Liturgie ist heilig, da sie Gottesdienst ist- aber! auch da darf man lachen, nicht um sich
über etwas lustig zu machen, sondern aus Freude am Glauben. Bestes Beispiel: Das Osterlachen, in der
RKK bis in das 19.Jahrhundert normal, denn wir Christen haben seit Ostern Grund zur Freude, also gab es
in jeder guten Osterpredigt mindestens einen guten Witz. Gegenbeispiel: Nichts gegen die FSSPX, da ich
noch keine Messen von denen miterlebt habe, aber ich habe mal Bilder von einer Erstkommunionsfeier der
FSSPX gesehen, da sahen die Kinder- nach ihrer Erstkommunion aus wie die CDU nach der letzten NRW-Wahl:ernst,Blick
nach unten, kaum ein fröhliches Gesicht. Und wenn ich dann an Willibert Pauels denke, ständiger Diakon
und bekennender Katholik, manchem bekannter als „Ne bergische Jong“, dann ist das ein Gegensatz wie feuer
und Wasser, denn der kann im Fastelovend (für Nichtrheinländer:Karneval) Witze erzählen und (scheinbar
nebenbei) Glaubenswahrheiten verkünden. Merke: Christlicher Glaube und Humor sind keine Gegensätze-
sie bedingen sich, gehören zusammen.
Lieber Vogel, Lieber Samurai, die Erfahrung wunderschöner Messen, bei denen nicht nur die Gläubigen
bei Gesang und Bewegung in gläubige Verzückung geraten, habe ich in Südafrika auch gemacht. Es war
herrlich! Man fühlte sich gleich wohl und mitgerissen. Plötzlich war erlernte Gestik nicht mehr wichtig.
Man sang aus vollem Herzen mit, das Herz wurde leicht, der Glaube fassbar. Wir hatten in unserer Gemeinde
Besuch von einem deutschen Mitbruder, der im Ausland als Priester tätig ist und der auch gewohnt ist,
dass die Messe herzlich und fröhlich abläuft. Dieser war nach der Messe hier völlig frustriert, weil
von seiner Freude nicht viel auf die Gemeinde überging, die nicht den Mut hatte, seine Freude zu teilen…
Hinterher hörte ich aber, dass trotz aller an den Tag gelegter Steifheit die Messe dieses Mitbruders
sehr gut angekommmen war. Man bewunderte ihn, da er aus sich herauskam, etwas, was sonst niemand in der
Gemeinde geschafft hatte. Ich war leider nicht anwesend, weshalb ich nicht beurteilen kann, was da abgelaufen
war. Ich glaube, die Gläubigen hier wollen die fröhlichen Messen nicht wirklich, auch wenn man sie ansprechend
findet und diese bewundert. Man will Ernst sein. Kirche hat noch etwas vom dunklen Mittelalter an sich,
ist mystisch, unnahbar, kalt. Nur langsam bricht alles etwas auf – leider zu spät für viele. Schade!
Es geht nichts über Singen aus voller Seele, laut, enthusiastisch! Es macht einfach frei! LG Tatsuji
@Vogel Ich kenne Bischof Algermissen zwar nicht persönlich, aber mehrere Zeitgenossen, die ihn kennen
und bisher nur positive Erfahrungen gemacht haben. zum Stichwort Afrikaner: Ich erinnere mich an ein Erlebnis
mit einem Südafrikaner, der hier eine normale Sonntagsmesse miterlebte, und – am Ende bei einer Tasse
kaffe – zu uns meinte: „Wenn ihr hier so eure normalen Messen feiert, möchte ich (und er grinste dabei
schelmisch) lieber keine Trauerfeier erleben!“ Gut, es ist auch eine Mentalitätsfrage, aber wir können
uns ruhig von der Freude der Afrikaner am Glauben eine Scheibe abschneiden. Ironie der Geschichte: Ich
möchte nicht über die FSSPX oder andere Traditionalisten herziehen, da ich deren Messen nicht kenne,
aber ich habe es schon erlebt, daß hierzulande Traditionalisten darauf achten, wie man bei der Kommunion
kniet, ob man beim Beten die rechte Hand so oder so hält usw. und die Afrikaner? Die leben ihren Glauben
einfach.
Bischof Heinz Josef Algermissen Der o. g. Bischof ist ein sehr freundlicher und sympathischer Herr und
alles andere als ein Rachemensch. Er ist Algermissen und nicht Dyba, dies sind zwei liebe Menschen – ganz
einfach!!!! Ich war am Domplatz, es war toll. Die Gruppe aus Uganda hat sehr schön gesungen und hat mehr
Freude ausgstrahlt. Bischof Algermissen hat ja selbst gesagt, daß dies der etwas unbeweglichen und steifen
deutschen Kirche gut-tut. Vielleicht liegt das ja bei uns in den Genen, daß wir nicht so aus uns raus
können, wie diese Sänger aus Afrika. Als die Halleluja gesungen haben, hat man es ihnen geglaubt, daß
sie es auch so meinen. Die Piusbrüder sind eben bei uns eine Randgruppe!!! Ich möchte weder etwas positives
noch etwas negatives über sie sagen, weil ich noch nie bei einem Gottesdienst von ihnen war. Ich finde
es immer schade, wie schnell über andere Menschen hier negativ geurteilt wird. In Fulda gibt es wenigstens
noch treue Menschen, die nicht gleich bei jedem Sturm weggepustet werden. Dies hat Bonifatius sich so
gewünscht und wir halten uns dran. Wir haben ins Fulda sogar ein Gesangbuch mit den Vorworten von zwei
Bischöfen, wer hat das schon?????
Herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten,
wie z.B. Sefirot, Wanderer und Lichtgestalt, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net
als Thema präsent und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn
man also auf „kritische Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun
zu haben. Liebe Homos, herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde. Wiederholungen nicht ausgeschlossen.
Merkwürdige Gestalten Hier eine Antwort auf die Frage, warum sich hier so viele Exoten, wie z.B. Sefirot,
Wanderer und Lichtgestalt, herumtreiben. Auf praktisch allen Homo-Foren ist kreuz.net als Thema präsent
und immer mit dem Hinweis hier mal reinzuschauen und die „Katholen“ aufzumischen. Wenn man also auf „kritische
Geister“ stösst, dann kann man sich sicher sein es mit „Homo-Geistern“ zu tun zu haben. Liebe Homos,
herzlich Willkommen auf dem Planeten Erde.
Nettes Selbstgespräch von Didi, gell Und dieses Gesäusel von Brüderlichkeit… Wie lieblos und menschenverachtend
hat er sich bei publik-forum geäußert!!! Unter dem FRAUENNAMEN DINA…
@Finkelsztaijn ich setze einen Hut auf und die Sonnenbrille, damit ich inkoknito bleibe. Leider bin ich
weltberühmt und muß daher auf mein Image achten. Die schönste Frau auf dieser Erde haben meine Augen
gesehen und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. Ich habe das Internet umgedreht, überall
nach ihr gesucht, doch nie gefunden. Dann wartete ich ab und sie kontaktierte mich und ich war nicht schnell
genug. Wenn man nicht schnell genug ist, bekommt man ein Loch in der Marille.
Mir der Nummer könntest du im Zirkus auftreten, Wanderer. Deine Fortschritte find ich übrigens toll.
Als Legastheniker hat man es ja nicht leicht. Aber Respekt vor deinen Anstrengungen etwas zu Papier zu
bringen.
Wanderers Aber nur wenn Sie weiblich sind, ca. 30 bis 40 Jahre, schwarze Haare und dunkle Augen, gute
weibliche Figur, 1 bis 2 wohlerzogene Kinder und im Sommer in meinem Kabrio niemals ein Kopftuch aufziehen
wollen. Gruß Finkel :)3
Die Löcher im Dach der Budach-Blumenfabrik geben Anlaß zur Annahme, dass beim Abendmahl ausschließlich
Wasser im Kelch ist, kein Wein. Wasser lässt sich aber nicht um- oder verwandeln… Ergo können nur
ungültige Messen in der Budachschen Blumenfabrik begangen werden…! ojojojojojoj! o^/ o^/
Der Affe ist kein Astronaut Deswegen glaube ich auch nicht an irgendeinen Kampf für irgendeine Sache.
Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral. Wer was anderes sagt, lügt.
vivitrius Danke für Ihre Antwort. In der Blöd-Zeitung würden Sie keine Artikel von mir lesen auch wenn
ich Journalist wäre. Ich muss jetzt in die Koje, bald geht es weiter. Bewahren Sie Ihren Glauben für
den Kampf um das Gute, sozialen Fortschritt und die Brüderlichkeit unter den Menschen. Darauf kommt es
an. Das Pamphlete von irgendwelchen Glaubenskämpfern sind obsolet. Gruß Finkel :)3
vitrivius Erst mal Entschuldigung für die falsche Zahl der Katholiken im Bistum Fulda. Das sind ca. 450
000. Was Frau Luxemburg mit dem Begriff von Wahrheit und Freiheit zu tun hat erschließt sich mir nicht.
Die Freiheit und Würde des Menschen ist in Dtl. ist definiert über das GG. Wahrheit im Glauben gibt
es nicht. In der Mathematik und der Psysik gibt es die Wahrheit. In Glaubenssachen ist alles beliebig,
niemand kann irgend etwas beweisen. Jeder in Dtl. kann seine Meinung äußern. Der Bischof von Limburg,
Sie und ich. Gruß Finkel :)3
Die Frage ist doch immer die Frage nach der Freiheit und nicht nach der Wahrheit. Stellen wir uns die
Frage nach der Wahrheit, haben wir innerhalb von 5 Minuten einen Bürgerkrieg. Rosa Luxemburg hat es perfekt
auf den Punkt gebracht, die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden. Ich beobachte schon seit
langem eine stetig wachsende Diskrepanz zwischen unserem Freiheitsanspruch und der Realität. Ihr Verhältnis
zu dem Begriff halte ich für kritisch.
vitrivius2010 Lieber Vitrivius. Diese Priester sind mir total egal. Deswegen auch keine Beschimpfung oder
so. Ich bringe auch keine Menschen mit Tieren irgendwie in Verbindung. Und: Das Schwein ist ein wertvolles
Nutztier. Es gibt Menschen die Schweine sogar essen. Ich nicht! Meine Meinung ist allerdings dass solche
Events dem Glauben nicht nutzen. Von den 4.5 Mio Gläubigen im Bistum Fulda sind gerade mal 15 000 oder
so gekommen. Ist das gut? Der Bischof aus Limburg hat sich in der Hälfte seiner Ansprache auf Durchhalteparolen
konzentriert. Wie in dem Film „Kolberg“. Am besten wäe es wenn Sie sich das Video selbst anschauen würden.
Machen Sie das bitte, lohnt sich aber nicht. Gruß Finkel :)3
Warum so respektvoll ? Herr Finkelsztaijn. Sie reden von Kutten- und Talarsträgern, möchten aber am
liebsten „Schweine-Priester“ sagen. Warum so zurückhaltend. Sie sind doch ansonsten nicht so zimperlich ?
Wie viel Katholiken haben Sie heute schon gefressen ?
Bonifatius Wallfahrt in Fulda Da sprach der Bischof von Limburg als Stargast. 15 000 Schafe waren auch
vor Ort. Und jede Menge Kutten- und Talarsträger. Der Mann hat versucht die Schafe zu motivieren. Kann
man alles im Video unter www.osthessennews.de anschauen. Sah nicht gut aus. Die Schafe haben müde applaudiert.
Das war es. Gruß Finkel :)3
Nicht zu fassen Da haben diese Piusbrüder gerade mal 70 Leute, die im ganzen Bistum Fulda zur Messe kommen,
und meinen, dass sie den anderen sagen könne, was katholisch ist und was nicht. Wirklich unglaublich.
Dass man in Rom nicht wirklich Bock hat, sich mit denen intensiv zu beschäftigten, verwundert nicht.
Wider VII, Bischof Algermissen „Ich glaube, daß man in Rom inzwischen andere Sorgen hat als die Kapellenweihe
in Fulda“ – erklärte Pater Schmidberger“. Dem kann man nur zustimmen. Bischof Algermissen macht sich
wirklich lächerlich. Da fährt die Kirche mit VII mit Volldampf dem Abgrund entgegen, wobei das Bistum
Fulda in keinster Weise ausgenommen werden kann und Bischof Algermissen kümmert sich um solche Lappalien.
Großinquisitor? Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor
der Zeitung, … „die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben
abgewichen sei.“ spielt sich dieser Herr als Großinquisitor auf? Was will dieser Nobody eigentlich? Er
sollte sich lieber mal Gedanken machen, warum in Deutschland niemand mehr seinem Verein beitreten will.
Wieder einmal gibt es in diesem Jahr keine dieser illegalen Priesterweihen für einen Deutschen … in
Deutschland hat man hoffentlich dises Schauspieler und Nostalgiker und Wichtigtuer erkannt …
Brisant? Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung,
daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein noch Konfliktstoff schaffen sollte“. Die Bruderschaft
befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei. Und sowas wird
von kreuz.net als nicht brisant erachtet? Sehr interessant…
Kristall „„das schiff bleibt auf kurs““ Herr Kristall. Super, bitte noch mehr von diesem Kurs. Es geht
genau auf den Eisberg zu. Wie in 1912. Unsinkbar! Ahoi Ahoi G_ttes Segen von Finkelsztaijn :)3
@Pinkelstein Ich meinte es in dem Sinne, daß die FSSPX an die kurze Leine genommen wurde und sich nun
brav im Kielwasser des Vatiakns abschleppen läßt.
Brandenburgis „„Aus römischer Sicht war doch der coup sehr erfolgreich „“ Sie meinen die Rehabilitation
der Pius-Bande? Naja. Hat der RKK ziemlich viele Austritte der Schafe gebracht. Von daher schon ein guter
Erfolg. Die Vatikaner sollten jetzt intensiv weitermachen mit solchen Aktionen. G_ttes Segen von Finkelsztaijn
:)3
Wielange noch weiterbuckeln? @Ursus: „…denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später
zu dem Thema herumheult, statt sich um aktuelle relevante Themen zu kümmern“ Aber auch die FSSPX sollte
sich um die relevanten Glaubensthemen kümmern, und diese ohne Menschenfurcht verteidigen und bekennen
wie bisher ohne Rücksicht auf römische Diplomatie, statt mit nutzlosen Themen noch nach einem Jahr herumzuheulen
und sich mit diesen abgefallenen Bischöfen zu befassen, vor ihnen weiter zu buckeln und immer noch retten
zu wollen, was nicht zu retten ist.
Eine Sekte gegen die andere Sekte. Ist doch wirklich nichts Neues. Die Murmler können ihre Bude doch
nennen wie sie wollen. Kapelle oder Murmler-Kememate. Und Weihwasser verspritzen ohne Ende. Ist genauso
Hokuspokus wie die Ansagen aus dem Fuldaer Dom. Schön ist: Die Murmler sind ganz wenige, die Algermissen-Truppe
sind noch mehr, die werden aber weniger. Und dass man im Vatikan nicht von der Welt mitkriegt und Briefe
nicht beantwortet ist auch klar. Da fehlt der Durchblick im Großen und Ganzen. Sonst hätte man die Pius-Bande
nicht rehabilitiert. Gut dass es bald zu Ende ist mit den Pfaffen der RKK in Dtl. Weniger als 100 von
denen kamen in 2009 dazu. Gruß Finkelstzaijn :)3
@ Gotthard Bischof Algermissen sagt eben nicht die Wahrheit, denn die Weihe der Kapelle ist selbstverständlich
vollgültig, wie jeder auch nur halbwegs informierte weiß. Diese Tatsache muß ihn schon sehr frustrieren,
denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später zu dem Thema herumheult, statt sich
um aktuelle relevante Themen zu kümmern!
Was sagt denn das römischen Schreiben? Sehr geehrte Regina, soweit ich sehe, hat die Kurie nicht verlangt,
dass die Priesterbruderschaft ihre Tätigkeit einstellt. Ansonsten hätte sie als erstes das Feiern der
Messe verbieten müssen. Im übrigen macht es kirchenrechtlich m. E. keinen großen Unterschied, welche
Sakramente gespendet werden – bis eben auf Bischofsweihen. Soweit bekannt plant die FSSPX eine solche
im Moment ja wohl nicht. Die – nichtsakramentale – Segnung einer Kapelle ist aber sowieso rechtlicht eher
unbedeutend. Zum Nachlesen der römische Text: www.vatican.va/…ne-scomunica_ge.html
Das glaube ich auch, daß Rom andere Sorgen hat. Aber warum wurde dann vor über einem Jahr ein Kurswechsel
seitens Rom vollzogen und die Piusbruderschaft quasi wiederaufgenommen? Abgesehen von dem „Umdrehen des
Schiffes“ ist doch bisher seitens Rom nichts weiteres geschehen. Aber die Piusbrüder weihen munter weiter
Priester, weihen Kapellen oder Kirchen ein und tun so, als ob sie auf dem richtigen Weg wären. Rom aber
nicht. Dabei hieß es doch, sie sollten nichts tun, was Rom oder den Papst erzürnen könnte. Die Piusbrüder
kümmern sich einen Sch…dreck um das, was der Heilige Vater sagt. Von Umkehr aus ihren Reihen kann nicht
im Entferntesten die Rede sein. Regina
Werter Rabe, Sie haben Recht. Und wenn ich dann miterlebe, wie oft sich Christen hier über andere Menschen
stellen, selbstsicher wissen, wer Christ ist, wer sowieso die Hölle verdient hat usw. dann frage ich
mich, ob hier manchem nicht etwas mehr Demut im wahren Sinn des Wortes und etwas mehr Bescheidenheit im
Sinne Jesu guttäten- oder ist es im Sinne Jesu nur ! die tridentinische Liturgie als gültig zu betrachten,
auf die äußere Form des Kommunionsempfanges (Mund oder Hand) zu achten- statt auf die innere Einstellung?
Stellen wir uns doch einmal die Frage… …wie oft wir uns mit unsrem ganz persönlichen Verhalten Gott
in den Weg stellen und so die innere Entwicklung zum Reich der Liebe hin verhindern. Wir haben wahrhaftig
Tausend Sünden im Gesicht und sollten uns was schämen. Leider ist das Schamgefühl und damit der natürliche
Selbstschutz gegen Auflösung und Zerfall schwer beschädigt.
Die von CHRISTUS gestiftete Kirche kann nicht vom Glauben abfallen! „Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft,
Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein
noch Konfliktstoff schaffen sollte“. Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche
vom wahren Glauben abgewichen sei.“ Nicht die römisch-katholische Kirche ist vom wahren Glauben abgewichen,
sondern die Machtergreifer, die Besetzer haben eine neue geschaffen: die Konzilskirche. „Die Besten, denen
es um diese Wahrheit geht, die Schweigenden, die Beter, die Verteidiger der überlieferten Messe, die
sind heute auf der Seite der einen katholischen Kirche und vertreten den Raum, den Boden, der besetzt
ist von denen, die nicht dazugehören, von den Uneigentlichen, die heute sich erdreisten, sich mit der
katholischen Kirche zu verwechseln und verwechseln zu lassen und die das Wort führen im Namen einer Kirche,
die sie rundum nichts angeht. Beides, die von JESUS CHRISTUS auf Petrus, dem Fels, gebaute Kirche und
das Petrusamt selbst können ihrer Existenz nicht verlustig gehen nach den Worten des HERRN.“ (Pfr. H.
Milch) Erzbischof Benelli: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“ d.h. für eine andere
Auffassung von der Kirche. – Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988, 259 MBl. Januar 1994
Algermissen ein Petzer Einen Mann wie Algermissen würde man in der Schule einen „Petzer“ nennen. Auch
sollte Bischof Algermissen ebenfalls andere Sorgen haben. Der Verein Pax Christi, dessen Schirmherr er
ist, paktiert mit Linksextremisten und verhöhnt die jungen Soldaten unserer Bundeswehr. Was tut Algermissen
eigentlich dagegen oder hat er dazu Stellung genommen?
ErnstSchneider hat den vollen Durchblick: „Wenn man sich diese Trachtentruppe anschaut und sich vor Augen
hält wie Christus zu Lebzeiten aufgetreten ist fällts einem wirklich schwer zu glauben das sie in der
Nachfolge Christi stehen. Dasselbe gilt für die RKK auch.“ Solche schwergewichtigen Kirchen- und Christentumskritiker
wie Ernst Schneider orientieren sich bei der Einschätzung von Christus und des Christentums zentral an
der Kleiderfrage: Christusnachfolge wollen sie daran festmachen, dass man in Jesuslatschen und morgenländischer
Gewandung – „wie Christus zu Lebzeiten“ – herumlaufe.
@r.ruhrgebietler Ist das ein Wunder?.Was soll man auch von einer Organisation halten die seit 2000 Jahren
nur Machtinteressen verfolgt hat und sie sehr lange mit brutaler Gewalt auch durchgesetzt hat. Jetzt bekommt
sie es eben selbst zu spüren.
Protestantische Piusbruderschaft? In der neugeweihten Kirche versammeln sich fünfzig bis siebzig Leute
regelmäßig zur Sonntagsmesse. Na, das sind ja eher Zahlen, wie man sie sonst eher von den proetstantischen
kirchlichen Gemeinschaften kennt…
Na also Wenn man sich diese Trachtentruppe anschaut und sich vor Augen hält wie Christus zu Lebzeiten
aufgetreten ist fällts einem wirklich schwer zu glauben das sie in der Nachfolge Christi stehen. Dasselbe
gilt für die RKK auch.
der jupp algermissen ein weiteres trauriges der konzilsglaubensgemeinschaft, mal verfolgen welche schweinereien
er dieses jahr gg. rechtglüubige Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi aufbietet!