kreuzmeldungen
Zeichen der Erlösung von Sünde + Neuer Patron der Priester + Ein bezeichnendes Bild + Schwarzer Zivilpater ist Generaloberer der Weißen Väter + Nur die Kirche hat alles gewußt
Zeichen der Erlösung von Sünde

Zypern. Die Christen im Nahen Osten sollen trotz der schwierigen Situation in ihren Heimatländern bleiben. Das sagte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt gestern abend bei einer Heiligen Messe in Nicosia. Das Kreuz nannte der Heilige Vater ein bedeutendes Zeichen gegen Gewalt und Unterdrückung. Eine Welt ohne Kreuz wäre eine Welt ohne Hoffnung, in der Unrecht, Brutalität und Gier ungehindert herrschen. Das Kreuz beende den „Teufelskreis der Gewalt“.

Neuer Patron der Priester

Vatikan. Zur Abschlußmesse des Priesterjahres wird Papst Benedikt XVI. den Heiligen Pfarrer von Ars († 1859) zum Patron aller Priester erheben. Das gab die Kleruskongregation laut dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’ bekannt. Zur Abschlußmesse des Priesterjahres am Freitag werden in Rom 9.000 Priester erwartet. Pius XI. († 1939) ernannte den Heiligen 1929 zum Patron aller Pfarrer.

Webseite der deutschen Bischofskonferenz zum Priesterjahr
Webseite der deutschen Bischofskonferenz zum Priesterjahr
Ein bezeichnendes Bild

Deutschland. Das offizielle Photo zum Priesterjahr der deutschen Bischofskonferenz zeigt die fuchtelnden Hände eines Priesters vor einem Mikrophon.

Schwarzer Zivilpater ist Generaloberer der Weißen Väter

Afrika. Am 31. Mai hat die Ordensgemeinschaft der Weißen Väter, die ‘Gesellschaft der Afrikamissionare’, erstmals einen Schwarzen, den aus Ghana stammende Zivilpater Richard Baawobr (50), zum Generaloberen gewählt. Der Orden zählt über 1.500 teilweise sehr alte Mitglieder.

Nur die Kirche hat alles gewußt

„Ich hatte damals keinen direkten Draht zu den Opfern, und der Zeitgeist war nicht mißbrauchsentschlüsselnd. Ich habe kein Wort geglaubt.“

Eine Lehrerin an der Odenwaldschule über ihre Reaktion, als sie im Jahr 1998 zum ersten Mal über die schweren Mißbräuche hörte nach Angaben der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ vom 28. März.
      
24 Lesermeinungen
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#24   bejorommer   22:02:33 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sinah – das größte Hindernis
Herr Ratzinger sollte doch aber auch wissen, daß das Papsttum in seiner derzeitigen Form, und er als Papst, sich doch als die größte Hindernisse für eine Wiedervereinigung erweisen. Was soll man da von seinen Worten halten?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   Sinah   21:41:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
Einsicht des Papstes: „unsere Spaltungen“
„…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft, die uns schon heute eint und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung der vollen sichtbaren Einheit zu streben…“
Sehr treffend spricht Papst Benedikt von „unsere Spaltungen“, es sind seine Spaltungen und die des Konzils, diese Spaltungen, die die Konzilskirche erstehen ließ, die aber die von CHRISTUS gestiftete Kirche, die eine, heilige, katholische und apostolische, absolut nicht betreffen und die ihrem Wesen nach die Einheit ist. o^/
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#22   Gotthard   20:48:06 | Sonntag, 6. Juni 2010
@freiwirtschaftler
huch … eine neue Offenbarung … das kann ja heiter werden … viel Spass damit!
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#21   Freiwirtschaftler   20:27:30 | Sonntag, 6. Juni 2010
Offenbarung
(NHL / Dialog des Erlösers) Der Herr sagte: Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie die Eurigen. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.
Offenbarung www.deweles.de/…himmel_auf_erden.pdf
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#20   Nixnutz   17:18:47 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Sinah
Die katholische Kirche hat nie von einer „vollkommenen“ oder „unvollkommenen Gemeinschaft“ gesprochen.
„Eine societas perfecta („Vollkommene Gemeinschaft“ oder „Vollkommene Gesellschaft“) ist in der politischen Philosophie, der katholischen Ekklesiologie und dem katholischen Kirchenrecht eine in dem Sinn autarke oder unabhängige Gemeinschaft, dass sie …“
So fängt in Wikipedia der Artikel Societas perfecta an. Im Lexikon für Theologie und Kirche gibt’s auch einen Artikel dazu.
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#19   Sinah   16:12:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Nicht katholisch!
„…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft, die uns schon heute eint und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung der vollen sichtbaren Einheit zu streben…“
Die katholische Kirche hat nie von einer „vollkommenen“ oder „unvollkommenen Gemeinschaft“ gesprochen. Auch kennt sie nicht die Begriffe „vollständige Gemeinschaft“ oder „weniger vollständige Gemeinschaft“. „Zur vollen Einheit finden“, „volle sichtbare Einheit“ das sind Begriffe, die nur die konziliare Kirche kennt. o^/
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#18   klausvonjaus   12:35:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
HOMOSEXUELLE SIND SCHLIMMER ALS NAZIS
… NA JA … EIGENTLICH DASSELBE … ABER AUFGRUND DER GLOBALISIERUNG DER HOMO-IDEOLOGIE … GEFÄHRLICHER … WIE EINE INTERNATIONALE NSDAP … HOMO-FASCHISMUS IST DER GRÖSSTE FEIND DER MENSCHENRECHTE …
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#17   JunkerJörg   12:15:38 | Sonntag, 6. Juni 2010
Unglück
Da sieht mans mal wieder – Heterosexuaität führt ins Unglück www.spiegel.de/…1518,698989,00.html…
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#16   klausvonjaus   12:01:48 | Sonntag, 6. Juni 2010
AUFKLÄRUNG, SONST NIX
MISSBRAUCH FINDET ZUMEIST IN LINKS-DOMINIERTEN SCHULEN STATT. DA SIND TYPEN WIE DIESER FRANZVP UND MISSBRAUCHEN KINDER. DAMIT DAS NICHT AUFFÄLLT WIRD IN DEN EBENFALLS LINKS-DOMINIERTEN MEDIEN DAS ALTE LIED VOM MISSBRAUCHENDEN PFARRER GESPIELT. DIESE HOMO-FASCHISTEN SIND DIE GRÖSSTE GEFAHR FÜR DIE MENSCHHEIT SEIT DER NSDAP
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#15   Nixnutz   11:51:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
Odenwaldschule
Was bezwecken die häufigen Hinweise auf die Mißbrauchsfälle in der Odenwaldschule? Siehe z.B. kreuzmeldungen vom 1.6 und 3.6. Werden dadurch die seltenen Fälle in der katholischen Kirche noch ein bißchen seltener?
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#14   FranzvPaul   11:26:07 | Sonntag, 6. Juni 2010
Aber Tschapperl, im Gegensatz zu dir erhebe ich doch gar keinen Anspruch drauf, gebildet zu sein.
vitrivius2010: Lieber FranzvPaul
Ihr Bildungs-Spiesser hält euch für intellektuell bedeutsam, aber die Inhalte entlarven euch als kleingeistige Würmchen.
:-D
Stattdessen verlange ich von euch Gebildeten, eure Bringschuld zu erfüllen. Ihr habt keine Rechte sondern die Pflicht, mit eurer Bildung uns Ungebildete zu leiten, nicht herablassend niederzumachen.
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#13   vitrivius2010   11:15:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
DAS ist nicht wahr.
VIZECHRISTUS. Bitte vergiss nicht über wen du redest Brandenburgis. Manchmal klingst du wie ein radikaler Evangelikaler. Etwas katholische Disziplin täte dir gut.
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#12   Brandenburgis   11:13:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
Der hl. Vater ist mehr als
ängstlich. Er hat Angst vor dem kleinsten Windhauch und weicht jeder Gefahr aus. Er ist ein Hirt, der die Lämmer schickt, den Wolf zu bekämpfen. Und dann will er den Christen in der muselmansischen Mörderwelt gute Ratschläge geben. Das ist wirklich abscheulich.
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#11   vitrivius2010   11:10:21 | Sonntag, 6. Juni 2010
Lieber FranzvPaul
Auch du kannst nur unbeholfene Kritik äußern. Bisher konnte ich keinen intellektuell bedeutsamen Beitrag aus deiner Feder lesen. Du wiederholst dich ständig, typisch kleinbürgerliche Attitüden, mehr nicht. Ihr Bildungs-Spiesser hält euch für intellektuell bedeutsam, aber die Inhalte entlarven euch als kleingeistige Würmchen.
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#10   Einfalt   11:08:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
@Omnes
Das offizielle Photo zum Priesterjahr der deutschen Bischofskonferenz zeigt die fuchtelnden Hände eines Priesters vor einem Mikrophon.
Den Kommentar nun finde ich ungerecht. Wie hätte der Herr Stadtpfarrer seinen Schäfchen denn sonst erklären sollen, wie groß die Forelle war, die er am Vortag aus dem Wasser gezogen hatte?
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#9   FranzvPaul   11:04:34 | Sonntag, 6. Juni 2010
Unbeholfenheit allenthalben!
Gestern war ich Gast bei einer Hochzeit.
Die Unbeholfenheit hat sich wie ein roter Faden durch die … Menge gezogen, vom predigenden Pater über die geschniegelten Männer bis zu den jungen Frauen, die nicht gewohnt sind, in einem Kleid und in Pumps aufzutreten.
Höchstens 5% der Beteiligten haben sich (stil)sicher benommen, in der Stiftskirche, bei den Zeremonien, auf der Straße, bei den Spielen, beim Tanzen…
Verglichen mit der Kritikfreudigkeit der gleichen Leute sehe ich eine unglaubliche Diskrepanz.
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#8   klausvonjaus   10:54:07 | Sonntag, 6. Juni 2010
SEID WEISE … LIEBE BRÜDER …
… GLAUBT NICHT DEN LÜGEN DER HOMO-NAZIS …
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#7   Romulus   10:48:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Das Bild sagt alles
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Das Bild zum Priesterjahr sagt alles. Hauptsache Mikrofon und religiösen Showmaster spielen anstatt sich selbst zurücknehmen unter das Kreuz zu stellen und zu wissen, dass Christus selbst es ist der in der Messe die Hauptrolle spielt. Priesterleben ist Opferleben.
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#6   Schnederpelz   10:39:48 | Sonntag, 6. Juni 2010
@orthokathole
Mit Kohelet: es gibt nichts Neues unter der Sonne…
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#5   orthokathole   09:57:31 | Sonntag, 6. Juni 2010
Fazit
Fazit der ersten 4 «Lesermeinungen»: die +nettler sind total inkompetenet.
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#4   Gotthard   09:22:22 | Sonntag, 6. Juni 2010
Gemeinschaft
die Weißen Väter legen keine Gelübde ab.
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#3   Sirilo   09:20:11 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die Weißen Väter
sind keine „Ordensgemeinschafz“, sondern eine Missionsgesellschaft.
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#2   diakonus   08:55:42 | Sonntag, 6. Juni 2010
fuchtelnde Hände
Das offizielle Photo zum Priesterjahr der deutschen Bischofskonferenz zeigt die fuchtelnden Hände eines Priesters vor einem Mikrophon.
Das sind Hände eines Priesters, der betet.
Ist das hier wirklich so unbekannt?
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#1   Gotthard   08:39:38 | Sonntag, 6. Juni 2010
Weiße Väter
Der Orden zählt über 1.500 teilweise sehr alte Mitglieder.
360 junge Männer werden in verschiedenen Ausbildungshäusern auf ihre missionarische Tätigkeit vorbereitet.
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