Klerus
Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
Bei ihrer kopflosen Jagd auf echte und angebliche Mißbraucher sind die medienhörigen deutschen Bischöfe verpflichtet, die Menschenwürde der Beschuldigten zu respektieren.
Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg
Weihbischof Josef Grünwald von Augsburg
© Pressefoto Bistum Augsburg
(kreuz.net) Vorverurteilungen von Bischöfen und Priestern sind heute auf der Tagesordnung.

Das stellte der deutsche Kirchenrechtler, Hw. Gero P. Weishaupt, in einem Artikel auf dem Portal ‘kathnews.de’ fest.

Neben der öffentlichen Hinrichtung von Bischof Walter Mixa von Augsburg verweist er auf Geistliche in den Bistümern Würzburg und Aachen, die von ihren eigenen Bischöfen grund- und schuldlos angezeigt wurden.

Der Kirchenrechtler zitiert die Redakteurin einer deutschen Tageszeitung:

„Besonnenheit und Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wären angebracht, bis sich Anschuldigungen geklärt haben.“

Hw. Weishaupt betont, daß auch in der Kirche die Unrechtsvermutung zu gelten hat.

Ein Gang zum Staatsanwalt sei nur dann legitim, wenn sich die Vermutung nach einer gründlichen Voruntersuchung erhärtet hat.

Erst in der Phase der Untersuchung dürfe ein Kleriker zur Vermeidung von Ärgernis, zum Schutz der Freiheit der Zeugen und zur Sicherung des Laufs der Gerechtigkeit vom seinem geistlichen Dienst oder von seinen Ämtern entpflichtet werden.

Hw. Weishaupt warnt aber vor einer unbedachten Vorverurteilung durch eine vorzeitige Bekanntmachung der Untersuchungen an die Öffentlichkeit – wie das im Fall von Bischof Mixa geschehen ist.

Solche Vorgänge hätten oft eine irreversible Rufschädigung für den Betroffenen zur Folge: „Das Recht auf guten Ruf ist in der Würde eines jeden Menschen verankert.“

Der Geistliche erinnert daran, daß das Kirchenrecht kirchliche Verfehlungen gegen den guten Ruf mit Beugestrafen belegt:

„Exkommunikation, Interdikt und – für einen Kleriker – Suspension sind mögliche Beugestrafen“ – erklärt er:

„Die unberechtigte Schädigung des Rufes eines Bischofs kann mit der Exkommunikation geahndet werden.“

Eine unrechtmäßige Rufschädigung erfolgt nach Hw. Weishaupt, wenn die Öffentlichkeit noch in der Phase der Voruntersuchung bereits von der Anklage Kenntnis bekommt:

„Eine Wiedergutmachung erweist sich dann als schwierig, der betroffene Kleriker ist kaum noch in ein kirchliches Amt einsetzbar.“

Die Verantwortlichen in den Bistums- und Ordensleitungen müßten darum „behutsam, weise und klug“ vorgehen:

Denn: „Eine Zuwiderhandlung mit der Folge der Rufschädigung der Betroffenen kann auch für Ordinariate kirchenrechtliche Konsequenzen haben.“

Die Opfer einer kirchlichen Rufschädigung haben – so Hw. Weishaupt – das Recht gegen ein voreiligen Handelns ihrer Ordinariate und Oberen bei den römischen Instanzen Klage zu erheben.
      
38 Lesermeinungen
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#39   klausvonjaus   03:14:40 | Mittwoch, 9. Juni 2010
WAHRHEIT UND UNWAHRHEIT
EINE WELT DIE AUF NICHTS ANDEREM ALS DEN GESETZEN DER PHYSIK BASIERT, IST NICHT ERKLÄRBAR, WEIL DANN AUCH DIE GESETZE DER KAUSALITÄT GELTEN UND ES SINN-NOTWENDIGERWEISE EIN ERSTES KAUSALES EREIGNIS FÜR DIE SCHAFFUNG DER MATERIE GEBEN MUSSTE. ABER: VON NICHTS, KOMMT NICHTS.
Ah ha …
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#38   FranzvPaul   00:01:06 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Na gut, ich bin halt allergisch auf halbseidene Denunziationen, „angeblich“ und son Kram aus der
Deckung. Natürlich auch von der Redaktion.
Schüttel: @ FranzvPaul
hier auf kreuz.net ist es für poster unmöglich, dem Ruf von Menschen zu schaden. Das besorgt zur Genüge die anonyme Redaktion, die vom „Homokardinal“ oder „Fluchtbischof“ spricht, die aber niemand ernst nimmt.
Nicht, daß ich damit die Denunzierten decken möchte, weil ich von den Umständen nichts weiß – mich stört die verfluchte Unverbindlichkeit, die danach, im Fall des Scheiterns einen billigen Rückzieher erlaubt: „naja, ich habe mir ja eh ein Hintertürl offen gelassen“.
Aber die Anschuldigung ist immerhin so gestaltet: NUN – WEHR DICH, wenn du noch kannst, aber irgendwas bleibt an deiner Reputation auf jeden Fall hängen. (Da war doch einmal was?)
Typisch Wirtshaus-katholisch!
>:)
Ein paar fiese Schweine hier (manche von der Redaktion gedeckt), die mir regelmäßig „Homo“ unterstellen zum Beispiel: wehr dich, wenn du kannst.
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#37   klausvonjaus   22:32:56 | Dienstag, 8. Juni 2010
WIDERSPRUCH
DIE AUSSENWELT SOLLTE INNERHALB DER KIRCHE NICHTS ZU MELDEN HABEN … KEINE GERICHTE SOLLTEN SICH ÜBER DIE KIRCHE ERHEBEN DÜRFEN … ABER MIXA MUSS NATÜRLICH REHABILITIERT WERDEN … VON DER KIRCHE … VOM PAPST … UNSEREM VIZE-CHRISTUS …
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#36   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:29:42 | Dienstag, 8. Juni 2010
Innerkirchliche Kirchenverfolgung
:-! >:) :-( :-[ :'( :-P o.O
Auch in der Alpenrepublik Österreich nimmt, wie man hört, die innerkirchliche Verfolgung von Priestern zu!
Jetzt ist die Zeit gekommen, da mutige Laien ihre Seelsorger verteidigen sollten, gleichsam wie Löwen ihre Jungen! Und Priester (und Bischöfe), die zu Unrecht vorverurteilt und abgeschoben werden, sollten durch staatliche Rechtsmittel ihre unrechtmäßigen Ankläger zum Schweigen bringen! Um der anvertrauten Menschen willen, denen man sie entreißen will!
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#35   klausvonjaus   22:16:58 | Dienstag, 8. Juni 2010
BEI GRÜNWALD
… BEKOMME ICH GEWALT-FANTASIEN … SORRY
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#34   Schüttel   19:59:06 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die bösen Hirten mit ihrer Polizisten- und Denunzianten-Mentalität
tragen mehr Nazi-Ungeist in sich als der berühmt-berüchtigte Pius-Bischof Williamson in Großbritannien.
Sollte Marx Kardinal werden, dann hat ein deutscher Papst diesen Polizisten und Denunzianten-Ungeist belohnt. Nur eine Entschuldigung des Münchener Erzbischofs beim Abt von Ettal kann ihn noch „retten“.
Sel. Pater Rupert Mayer, bewahre die Kirche in Deutschland und den deutschen Papst vor dem Ungeist des Polizisten- und Stasitums!
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#33   wickerl   19:44:42 | Dienstag, 8. Juni 2010
köstlich
Köstlich finde ich bei diese Artikel die Beigabe des Bildes von Bischof Grünwald
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#32   SignumSalutis †   18:29:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
EB Marx
@ Schüttel
– n’ bißchen platt formuliert, aber was die Rolle des Erzbistum München und Freising betrifft bezügl. Ettal, im Wesentlichen richtig.
SignSal
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#31   hieronymus333   18:11:25 | Dienstag, 8. Juni 2010
Besonnenheit und Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wären angebracht, bis sich Anschuldigungen ge…
Welche Anschuldigung? Die wurden doch alle zurückgestellt?
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#30   lux in tenebris   17:40:29 | Dienstag, 8. Juni 2010
auwehbomber
„Nur durch eine strenge, staatl. gesetzliche Regelung, der auch die Religionen sich zu beugen haben, wird man die Sache irgendwann in den Griff bekommen können.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik“
Sach mal, du Kunstfigur, karikierst Du hier die WirsindKirchler ( :)3 ) oder bist Du wirklich einer von diesen künggedröhnten Kiffer-Katholiken? Dann zeig mir doch mal die strenge staatliche Gesetzgebung in Sachen Kindesmißbrauch! Soviel ich weiß, ist das Beglotzen, Betatschen und Befummeln von Minderjährigen in Deutschland nicht einmal eine Straftat, sondern nur ein Delikt. Da muss jemand schon vorsätzlich ein Kind vergewaltigen und töten, damit er für ein paar Jahre hinter Gitter kommt. Es sei denn, er hat die richtigen Anwälte und Gutachter, die ihm verminderte Schuldfähigkeit attestieren. Strenge staatliche Gesetzgebung? :-D Wie viele Vergewaltiger, Kinderschänder und Mörder werden von der staatlichen Justiz nach kurzer Zeit wieder unter die Menschheit gelassen, wo sie -trotz gegenteiliger Gutachten- zu Wiederholungstätern werden. Die Bundesjustizministerin selbst ist die unnachgiebigste Verfechterin dieser liberalen Strafgesetze und deren laxer Anwendung, freilich nur, solange es nicht die katholische Kirche betrifft. :-!
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#29   Schüttel   17:11:24 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ FranzvPaul
hier auf kreuz.net ist es für poster unmöglich, dem Ruf von Menschen zu schaden. Das besorgt zur Genüge die anonyme Redaktion, die vom „Homokardinal“ oder „Fluchtbischof“ spricht, die aber niemand ernst nimmt. Durch den Anzeige- und Staatsanwalt-Automatismus, den der Trierer Bischof nicht übernahm, haben sich die bayerischen Bischöfe als BÖSE HIRTEN gezeigt, für die jeder Priester Freiwild der denunzianten wird. Einen Kardinal Marx kann es daher nicht geben dürfen, weil sonst der Papst selber zum BÖSEN HIRTEN wird.
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#28   Sycamore   15:16:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
@bejorommer
Ach, bejorommer, why don’t you shut up?
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#26   Sycamore   14:58:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
Haben Bischöfe das Recht, Priester anzuzeigen?
Die Frage ist, ob der von der BDK beschlossene Vorgang, kirchliche Mitarbeiter bei Verdacht bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, kirchenrechtskonform ist oder nicht. Das deutsche Recht kennt eine solche Verpflichtung ja nicht.
Die Bischöfe als Strafverfolgungsbehörde? Überall in der Welt eine absurde Vorstellung. Nur in Deutschland nicht!
Die italienische Bischofkonferenz ist der Auffassung, ein solches Vorgehen sei kirchenrechtlich nicht zulässig. Die italienischen Bischöfe beschränken sich also darauf, sowohl vermutliche Täter als auch vermutliche Opfer im kirchlichen Bereich dringend zu empfehlen, Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu stellen. Sie selbst aber stellen keine Anzeige.
Gälte dieser modus operandi auch in Deutschland, wäre die 3. Phase der Fall Mixa und die verschiedenen voreilig von Bischöfen erstatteten Anzeigen zu Lasten von unbescholtenen Priester nicht möglich gewesen.
Bei all diesen Fällen wäre eine Schadensersatzklage gegen die bischöflichen Polizisten (nach einem geflügelten Wort „schlägt in jedem deutschen Brust das Herz eines Polizisten“) den Geschädigten dringend zu empfehlen.
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#25   Abu   14:53:09 | Dienstag, 8. Juni 2010
Sie müssen einfach ein bißchen mehr lesen, berens,
nicht nur Mißbrauchsberichte. Dann verstehen Sie das besser.
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#24   bejorommer   14:50:03 | Dienstag, 8. Juni 2010
Gedanken – Ursachenforschung
Seltsam ist, daß die Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen offenbar fast nur in katholischen Einrichtungen vorkommen.
Da ist der Verdacht doch mehr als naheliegend, daß dies mit der Verdrängung der ganz normalen, gottgegebenen Sexulaität und so mit der unseligen Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat zusammen hängen muß.
Ganz normale, ganze Männer, ohne die Meschseinsbeschneidung Pflichtzölibat und mit einer ganz normal gelebten Sexualität, wären sicherlich sexuell ausgeglichener, normaler und weniger anfällig für den Mißbauch von Jugendlichen, und Gott vielleicht sogar lieber als Priester.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#23   Satyagraha †   13:08:19 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ franz
Nun, der Haus- und Hof-Doktor hier ist heisst auch nicht Godwin sondern Göbbels…
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#22   FranzvPaul   13:06:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
Godwin’s law war aber noch gar nicht gefragt,
Satyagraha! Dr. G. lässt schön grüßen…
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#21   Satyagraha †   13:00:06 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ bagalut
natürlich nicht. Mensch ist nur wer sich bedingungslos dem Diktat einiger weniger unterwirft. Der Rest sind Untermenschen. Dr. G. lässt schön grüßen…
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#20   bagalut_cgn †   12:58:01 | Dienstag, 8. Juni 2010
Satyagraha
das sind ja auch keine menschen!!!!…also ist würde perlen vor die säue werfen…so wird das hier doch gesehen…
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#19   Satyagraha †   12:53:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ bagalut
es geht um MENSCHENwürde… Freimaurer, Frauen, Lesben, Schwule und Co. fallen da natürlich nicht drunter, wo denken sie hin!
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#18   FranzvPaul   12:52:18 | Dienstag, 8. Juni 2010
Du schädigst den Ruf von Menschen, die NACH DEINER MEINUNG, nicht nachgewiesen, einen Fehler
gemacht haben.
Schüttel: @ fvPaul : WARUM
Hier aber ist die Veröffentlichung und die Rufschädigung erwiesen.
lux in tenebris: Wenn es nicht so auf der Hand läge…
Es kann zwar auf der Hand liegen aber es hat sich doch gerade in Augsburg herausgestellt, das eben das in die Irre führt.
>:) Diese Vernadereien und die entsetzliche Moral sind so typisch für den Klerus der RKK, daß es mich wundert, daß es überhaupt noch Gläubige gibt,
O:)
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#17   bagalut_cgn †   12:51:49 | Dienstag, 8. Juni 2010
zweifler
wer über öffentlich hingerichtete leichen schreibt…außerdemkommt es ja drauf an wessen menschenwürde gemeint…paffen sind ja was anderes als freimaurer, lesben und schwule, frauen etc…vielleicht hat hr. goebbels ja was erhellendes zum dem thema zu sagen… ^-^
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#16   Zweifler †   12:46:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
Menschenwürde
Wenn das Schreibbüro dazu auffordert die Menschenwürde anderer zu achten, hat das in etwa die gleiche Aussagekraft wie ein Veganer der sich zur Herstellung von Blutwurst äussert.
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#15   lux in tenebris   12:33:44 | Dienstag, 8. Juni 2010
Wenn es nicht so auf der Hand läge…
…dass die Bischöfe und ihre diversen Hintermänner und -frauen im deutschen Sprachraum die Missbrauchskampagne angezettelt haben und fortwährend weiter anheizen, um den Zölibat abzuschaffen, Priesterehe, Frauenpriestertum, die neue Glücksmoral sowie das ganze sattsam bekannte „Glaubensgut“ der WirsindKirche-Sekte allgemeinverbindlich einzuführen, so müßte man schon sagen, dass es kaum eine Zeit in der Kirchengeschichte gab, wo unfähigere, kleingläubigere, philisterhaftere Hirten die Geschicke der Kirche lenkten, als heute… Und wie heißt es schön bei Matthäus:
„Jedes Reich, das in sich gespalten ist, geht zugrunde, und keine Stadt und keine Familie, die in sich gespalten ist, wird Bestand haben.“
Fürwahr!
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#14   Sefirot   12:27:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
Tatsuij: Sprachlich ist es nicht korrekt…
Mea Culpa…! :'( :'( :'( .
Dennoch sei mir, ich ersuche darum, die sprachliche Unkorrektheit gestattet, die ich in vollem Bewusstsein begangen habe, und dass sie nicht als Sünde vom strengen Richter geahndet wird.
Für mich liegt in der Steigerung tot, töter, am tötesten sehr wohl eine Logik, weniger dagegen in der korrekten Form tot, toter, am totesten… Da kann je nichts mehr nachkommen. Nachdem Christen doch so gern das Leben feiern… angeblich!
Sogar der allgemeine Mahlstrom ist dem totesten Toten nach meinem Gefühl aus dem Bauch versagt. Woher soll dahin noch Leben kommen… :-)
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#13   Schüttel   12:09:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ fvPaul : WARUM
ist es Rufschädigung, wenn man Bischöfe und generalvikare, die ohne Anhörung der Betroffenen bei jedem Missbrauchsverdacht sofort Anzeige erstatten und die Staatsanewaltschaft einschalten (wie nicht nur bei Bischof Mixa geschehen) das nennt, was sie sind: BÖSE HIRTEN.
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#12   sriz   12:09:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ja guck mal einer an…
Bei ihrer kopflosen Jagd auf echte und angebliche Mißbraucher sind die medienhörigen deutschen Bischöfe verpflichtet, die Menschenwürde der Beschuldigten zu respektieren.
kreuz.net gibt zu, dass es echte Missbraucher in der Kirche gibt! Und es fehlt sogar der Hinweis auf deren Homoperversität. Nicht zu glauben. Der Anfang eines Sinneswandels???
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#11   Tatsuji   12:00:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lieber Sefirot,
heisst es nicht „am totesten“?
LG Tatsuji
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#10   Luther.Frau †   11:59:26 | Dienstag, 8. Juni 2010
Sefirot
hihi, du hast dieses ganze Geschreibsel wieder gut analysiert. :)3 :(3 :(3
Achja, wußtest du das fundi-chris gestern meinte über mich lästern zu müssen, indem er rausposaunte das ich auf kreuts zu finden bin. :'( :'( :-[ :-(
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#9   clarissa colonia   11:54:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ob nicht sogar Abschreiben gekonnt sein will …?
„Hw. Weishaupt betont, daß auch in der Kirche die Unrechtsvermutung zu gelten hat“
… oder entspricht die Aussage vielleicht doch ihrer Aussageabsicht …?
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#8   Sefirot   11:45:53 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ist schon ganz gut, wenn Leichen nicht nur
tot, sondern töter, am besten sogar am tötesten sind, deshalb ist es vielleicht gar nicht notwendig, bischöflich und öffentlich darüber hinweg zu gehen… :-D :-D :-D
Mein G*tt Walter, so eine köstliche Sprachverballhornung… das gibt es nur bei kreuz.net. :(3 Danke, tausend Dank :(3
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#7   Absalon †   11:37:51 | Dienstag, 8. Juni 2010
Ein Hoch auf unsern
Gunsenum!!!
:)3 o^/ :)3 :(3
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#6   Reusse-Bub   11:36:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Gunsenum
Hochverehrter Gunsenum,
mitnichten kann ich mich des Eindrucks erwehren, daß Sie hier den Maßstab einer verdebten, aufklärerisch-freimaurerischen Logik anlegen anstatt sich in den sicheren Hafen der Tradition zu flüchten in dieser stürmischen Zeit.
Hochachtungvoll grüßt
De Reusse-Bub
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#5   bejorommer   11:25:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
Stolz oder Feigheit??????
Die ganze Sache der Vertuschung wüde entschärft, wenn Herr Ratzinger sich endlich zu seiner offenbaren nicht geringen Schuld oder Unschuld an der Vertuschung äußern würde.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   FranzvPaul   11:24:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
Nojo, und jetzt betreibst du wieder Rufschädigung, oder was ist dein Beitrag sonst?
Schüttel: Die Rufschädigung von Priestern, Ordensleuten und Bischof Mixa
^-^ :-[ :-! o.O
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#3   Schüttel   11:22:01 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die Rufschädigung von Priestern, Ordensleuten und Bischof Mixa
wurde vom Münchener Erzbischof Marx und seinem GV Beer auf den Weg gebracht. Dagegen hat schon Abtprimas Notker Wolf Stellung bezogen. Bischof Marx ist ein böser Hirte mit einem bösen Generalvikar. Man kann nur hoffen, dass er nicht Kardinal wird, denn böse Hirten sollen der Kirche nicht vorstehen.
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#2   engelhardt †   11:21:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
Wuerde
die Menschenwürde der Beschuldigten respektieren
Ironiemeter explodierte.
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#1   Gunsenum   11:21:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
Kreuz.nets ulkige Formulierungen! Tote Leichen!
Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
Veruschen sie mal eine Leiche hinzurichten. Das ist wenig effektiv und Leichen sind schon tot und bedürfen in der Regel keiner Hinrichtung mehr (Formosusbegebenheiten einmal ausgenommen!).
Da hat sich der Autor wohl im Überschwang der Drastik mal wieder verrannt! :-)
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