(kreuz.net) Am 26. Mai schrieb der ‘Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese
Hamburg’ der evangelischen Hamburger Laienbischöfin Maria Jepsen einen Brief.
Anlaß dafür war ein
Interview, das Frau Jepsen Mitte Mai der Berliner ‘tageszeitung’ gab.
Sie leugnete dabei die Jungfräulichkeit
Mariens und stellte das Bekenntnis des ersten Konzils von Konstantinopel in Frage.
Die Laienbischöfin
sagte auch, unter Papst Benedikt XVI. bislang keine ökumenischen „Fortschritte“ gesehen zu haben.
Dazu
erklärte der Sprecher des Hamburger Initiativkreises, Egmont Schulze Pellegahr:
„Ich habe immer gedacht,
daß zumindest die ersten sechs beziehungsweise sieben Konzilien zum über die Schrift hinausreichenden
gemeinsamen christlichen Glaubensgut gehörten.“
Doch das sei offensichtlich nicht mehr der Fall.
Schulze
Pellengahr stellt fest, daß das Glaubensbekenntnis der Konzilien von Nizäa und Konstantinopel kein gemeinsames
ökumenisches Fundament mehr ist.
Gleichzeitig kritisiert er, daß sich Frau Jepsen vom christlichen
Glauben an die Jungfräulichkeit Mariens absetzt, aber gleichzeitig fehlende ökumenischen Fortschritten
unter Papst Benedikt bedauert.
Frau Jepsen fordere mehr Gemeinsamkeiten unter den Konfessionen und reiße
gleichzeitig theologische Gemeinsamkeiten ein.
„Damit führen Sie die Ökumene ad absurdum“ – klagt Schulze
Pellengahr an.
Er weist Frau Jepsen darauf hin, daß es unter medizinischem Gesichtspunkt leichter ist,
an die immerwährende Jungfräulichkeit der Muttergottes als an eine Auferstehung von den Toten zu glauben.
Ferner erinnert er die Laienbischöfin daran, daß das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens nicht
erst im 4./5. Jahrhundert auftaucht, sondern bereits vom Heiligen Ignatius von Antiochien bezeugt wird.
Dieser schreibt in seinem Brief an die Kirche von Ephesus um das Jahr 115:
„Es blieb dem Fürsten dieser
Welt verborgen die Jungfrauschaft Marias und ihr Gebären, ebenso auch der Tod des Herrn; drei laut rufende
Geheimnisse, die in der Stille Gottes vollbracht wurden.“
Der Sprecher des ‘Initiativkreises’ verweist
auch auf das Lukasevangelium, wo die Muttergottes zum Erzengel Gabriel sagt, daß sie „keinen Mann erkennt“.
Damit mache sie sehr klar deutlich, daß sie vor der Geburt Jesu keinen Verkehr hatte.
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Seit dem Konzil hat die röm. kath. Kirche pausenlos den Protestanten u.a. bis zur Selbstaufgabe theologische Zugeständnisse gemacht. Der Höhepunkt war wohl die positive Grundsatzerklärung zur häretischen Gnadenlehre des Erzhäresiarchen Luther. Die röm. Kirche hat von keiner Seite auch nur den Funken eines Entgegenkommens erhalten. Unter Ökumene versteht die Ketzertruppe wahrscheinlich die scheibchenweise Selbstaufgabe der kath. Kirche. Daß dies unter Benedikt XVI. leicht stagniert, verursacht in besagten Kreisen natürlich Irritation.
Ökumene Ich halte den ökumenischen Gedanken für grundsätzlich absurd. Wer noch zweifelte, dem sollten
die Reden der Damen Käßmann und Jepsen eine Lehre sein.
@bagalut_cgn ich habe nur wirres katholibangeschreibsel wiedergegeben… Kleiner Tipp: Nicht immer alles
gleich totmachen, was Ihren subliminalen Glücksvorstellungen widerspricht. Brunnenfrosch, Sie, der Sie
vom großen Ozean reden wollen.
@bagalut_cgn da es keinen gott/göttin gibt, können er/sie auch nichts fügen…sandte gott, gabriel
zu einer jungfrau??? als sie ihre fruchtbaren tage hatte??…und dann??…nun weiß ich wenigstens, wer
der vater ist… …Gesprächsunfähigkeit ist nämlich die Vorstufe zur Bewusstlosigkeit!
Konservativ? @ Clarissa: ich vermag bei der „hier schreibenden Kamerilla“ keinen Konservatismus entdecken
(oder kaum), eher weltverneinende, ideologisch verblendete, unverschämte, sich gleichzeitig feige versteckende
reaktionäre Dummheit. SignSal
Die Griechen …? Hat nicht schon Kaiser Diokletian Oikumene und Eirene als Charakteristikum der Menschheit
bezeichnet (also zumindest insofern, als sie halbwegs zivilisiert sei)?
Mi care Heggi, obgleich ich Ihre Frage für reichlich indiskret und unbverschämt halte: Gelegentlich
ja, sofern dies zu meinem Kostüm oder meinem Kleide paßt.
Mi care marsilie, … … ad corrigendum cogi: Zweifelsfrei ist dies nicht das Problem aller Konservativer;
wohl aber deren hier zuschreibender Kamarilla. Sapienti sat?
Die Rückkehr wird kommen! „Und es wird ein Hirte und ein Schafstall werden.“ zu 22.23 Uhr: @Heggi: Eben
alle diese Gruppierungen haben kein Meßopfer und daher ist es auch kein Sakrament. Die Sukzession ist
abgerissen, es gibt kein Priestertum und somit keinen Stellvertreter Christi, keinen Mittler zwischen
Gott und den Menschen. Deswegen kann die lutherische Religionsgemeinschaft, reformiert oder nicht, auch
nicht vom „Leib Christi“ und „Blut Christi“ sprechen. Für diese Christen ist ihre Zusammenkunft eben
nur ein „Abendmahl“, aber auch nicht mehr, das heißt keine Eucharistie! Abendmahl in dem Sinne, daß
es nur eine gewöhnliche Speise ist und bleibt in Erinnerung an Christus. Abendmahl in der katholischen
Kirche gibt es nicht!
Ich verstehe die Aufregung nicht! wir brauchen doch nur zu warten bis alle Katholen Priester werden, dann
gibt es keine Kinder mehr und sie sterben aus. Wenn es nach diesem Forum geht, wird das sehr bald passieren,
da die anderen Katholen von denen ausgerottet werden. o^/ o^/ o^/
Das Vermögen vermag mit der Prätention nicht Schritt zu halten! Liebe Clarissa, ist dies wirklich das
Problem s ä m t l i c h e r Konservativer oder gibt es da auch Ausnahmen? Zumal ich mal vermute, dass
Sie selbst sich auch nicht unbedingt den Progressiven verschrieben haben. Oder irre ich mich da? Beste
Grüße, M. F.
„… und stellte das Bekenntnis … … des ersten Konzils von Konstantinopel in Frage.“ (Ob die Frage
nach der Θεοτόκος nicht doch erst beim Ephesinum thematisiert worden ist? – Aber, das ich nun
einmal – leider – die crux sämtlicher selbsternannter sogenannter Konservativer: Das Vermögen vermag
mit der Prätention nicht Schritt zu halten!)
Sie beteuern zwar an den allmächtigen Gott zu glauben. Aber dann beschneiden sie rigoros seine Allmacht.
Plötzlich kann Er nicht einmal mehr eine jungfräuliche Empfängnis und Geburt bewirken. Aber die „evangelische
Kirche“ steht auf dem Evangelium, wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet.
@Leidender als irrende Schäflein außerhalb des einen Schafstalls Christi stehen. daß weder der Apostolische
Stuhl in irgendeiner Weise an ihren Konferenzen teilnehmen kann, noch daß es den Katholiken irgendwie
erlaubt sein kann, diese Versuche zu unterstützen oder an ihnen mitzuarbeiten. Wenn sie das täten, so
würden sie einer falschen christlichen Religion, die von der einen Kirche Christi grundverschieden ist,
Geltung verschaffe Bei der gegenwärtigen Frage handelt es sich aber darum, die geoffenbarte Wahrheit
zu schützen. Nun,es wird hier darüber diskutiert, ob Homosexuelle „geheilt“ werden können! Diesem Papst
aber, dem hätte man helfen können, wenn er sich rechtzeitig in entsprechende Behandlung begeben hätte –
da besteht kein Zweifel…
Pius XI zur Ökumene …Über eines besteht aber kein Zweifel: Wenn es zu gemeinsamen Besprechungen (zw.
Katholiken und anderen christlichen Gemeinschaften Anmerkung) käme, so würden sie nur in der Absicht
verhandeln, daß sie in einem etwa abzuschließenden Übereinkommen nicht gezwungen würden, von den Meinungen
abzulassen, die auch heute noch der Grund dafür sind, daß sie als irrende Schäflein außerhalb des
einen Schafstalls Christi stehen. Bei dieser Sachlage ist es klar, daß weder der Apostolische Stuhl in
irgendeiner Weise an ihren Konferenzen teilnehmen kann, noch daß es den Katholiken irgendwie erlaubt
sein kann, diese Versuche zu unterstützen oder an ihnen mitzuarbeiten. Wenn sie das täten, so würden
sie einer falschen christlichen Religion, die von der einen Kirche Christi grundverschieden ist, Geltung
verschaffen. Können wir dulden, was doch eine große Gottlosigkeit wäre, daß die Wahrheit, und zwar
die von Gott geoffenbarte Wahrheit zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht wird? Bei der gegenwärtigen
Frage handelt es sich aber darum, die geoffenbarte Wahrheit zu schützen. Christus Jesus hat doch seine
Apostel in alle Welt gesandt, um durch sie allen Völkern den Glauben des Evangeliums zu verkünden, und
um sie vor jedem Irrtum zu bewahren, sandte er ihnen vor ihrer Aussendung den Heiligen Geist und ließ
sie in alle Wahrheit einführen… (Aus Pius XI Mortalium animos) klare Worte. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
religiöse Unterschiede sind zu Akzepieren. Grenzen anzuerkennen zeugt von Respekt. Gleichmacherei widerspricht
der Würde des Menschen der Berufen ist die Wahrheit zu suchen. Wir respektieren auch die die wir als
Irrgläubige erkennen. Wahrheiten wie Realpräsenz, Jungfrauengeburt, Sakramente, etc können nicht durch
eine sogenannte „jesuanischen Ethik“ ersetzt werden. Wer nicht an Teile seiner Religion glaubt soll sich
nicht Mitglied seiner Kirche bezeichnen. Das ist das Hauptproblem heute
Alles nur Farce Ich frage mich schon lange, was das Gerede von Ökumenismus eigentlich soll. Die Auffassungen
von Gott und der Welt lassen sich längst nicht mehr unter einen Hut bringen! Eine „Einheit“ der Kirche
lässt sich laut „Papa“ doch nur verwirklichen, wenn die abtrünnigen Evangelen in den Schoß der Heiligen
Katholischen Kirche zurückkehren. Und wer von denen will das schon?!
Gemeinsamkeiten im Glauben? Die Rede von Gemeinsamkeiten im Glauben der katholischen Kirche mit einer
anderen christlichen Religion ist nur scheinbar richtig. Denn in den beiden Religionen ist jede Glaubensaussage
mit allen anderen Glaubensaussagen derselben verbunden. Eine Gemeinsamkeit hinsichtlich einer Glaubensaussage
wäre nur dann gegeben, wenn sie erstens in beiden Religionen vorkäme und wenn zweitens alle Zusammenhänge
derselben mit den anderen Glaubensaussagen übereinstimmen würden. Letzteres ist aber nicht der Fall.
Natürlich kann man bei einer übereinstimmenden Glaubensaussage in beiden Religionen von den Zusammenhängen
absehen, in denen sie in diesen Religionen steht. Aber dann erhält man Abstraktionsprodukte in Bezug
auf den Glauben. Das Absehen von den unterschiedlichen Zusammenhängen bringt diese Zusammenhänge nicht
zum Verschwinden, sie existieren vielmehr weiter. Die sogenannten Gemeinsamkeiten der beiden Religionen
sind demnach keine Gemeinsamkeiten im Glauben der beiden Religionen, sondern es sind Gemeinsamkeiten in
Bezug auf Abstraktionsprodukte in Bezug auf beide Religionen. Die Einsicht führt den pastoralkonziliaren
Ökumenismus ad absurdum, weil er Einheit im Glauben anstrebt.
@Degenhardt leider ist kein erstzunehmender Gläubiger jeder „Teilkirche“ der Ansicht seine Religion wäre
halbwahr. Also, zum besseren Verständniss- die Angehörigen der jeweiligen Teilkirchen sind Christen-
haben also keine unterschiedlichen Religionen, sondern unterschiedliche Konfessionen!Den Unterschied sollte
m.E. nach auch jeder ernstzunehmende Gläubige kennen…! Meine Teilkirche bietet mir einen Weg zu Gott,
die Ihre auch! Aber davon mal ganz abgesehen- schauen Sie sich doch einmal die große Bandbreite der römisch-katholischen
Kirche an – das geht doch von „Wir sind Kirche“ bis zu den Pius-Brüdern! Wo soll denn da jetzt die Wahrheit
sein? Wenn die Pius-Brüder sich als einzige gläubige Katholiken sehen- sollen sie von mir aus machen!
Ich habe überhaupt kein Problem, mit anderen Christen zu diskutieren ohne zu missionieren! Das nennt
man intellektuelle und geistige Bereicherung! Ich verabscheue aber alle diejenigen, die sich abschotten,
jedweden anderen Weg zu Gott, als den ihren, als direkten Weg in die Hölle zeichnen- alles, was von ihrem
eigenen Glauben abweicht, als schlecht oder falsch betrachten…für mich als evangelischen Christen glauben
römische Katholiken oder Anglikaner oder Orthodoxe nicht falsch oder schlecht, sondern schlichtweg einfach
etwas anders! Und das ist gut so und so solls auch ruhig bleiben!
@Heggi! „Wenn dem so ist, bestehen aber wirkliche Zweifel“. Nein, heggi! Zweifel kann es hierin gar nicht
geben, weil es eine Gewißheit gibt. Allein von der Wahrheit kann die Rede sein. Nur die Wahrheit zählt
und Wahrheit ist: Es gibt keine Verwandlung! Nicht was evangelische Christen annehmen, vorgeben, zugrundelegen,
meinen ist ausschlaggebend. Der Begriff Leib Christi und Blut Christi ist eine Unwahrheit. Damit ist alles
gesagt!
tja lateiniheini Nur – die Wahrheit finden wir nicht allein in der römisch-katholischen Teilkirche…!
Nun leider ist kein erstzunehmender Gläubiger jeder „Teilkirche“ der Ansicht seine Religion wäre halbwahr.
Sonst wäre er ja nicht Mitglied. Nur wer selbst nicht an die Wahrheit seiner Religion glaubt macht Kompromisse
und spinitisiert weltethisch oekumenisch herum
lateiniheini Oekumene ohne Wahrheit geht nicht. Und die Wahrheit kann nicht auf den kleinsten gemeinsamen
Nenner zurechtgestutzt werden. Ps: Sie haben vergessen ihre hohe Wichtigkeit zu betonen indem sie uns
mitteilen mit welcher Politwanze sie auf Du – und Du unterwegs sind. Sind sie krank ?
Zum Glück gibts kreuz.net… Seit Monaten bekräftigt dieses Forum mein Gewissen! Nämlich das es zur
Ökumene keinerlei Alternative gibt! Ökumene bedeutet aber nicht, dass der eine dem anderen seine Uniform
aufzwingen will, sondern dass sich Christen unterschiedlicher Couleur gemeinsam auf den Weg zu Christus
begeben. Ein Christ muss weder an irgendwelche Papstworte oder mehrheitliche Konzislentscheide glauben!
Er hat seinem Gewissen zu folgen! Und wenn römisch-katholische Christen am evangelischen Abendmahl teilnehmen,
so ist das genau eine solche von allen zu respektierende Gewissensentscheidung, wie wenn evangelische
Christen die Kommunion empfangen! Es muss überhaupt keine sogenannten vollen Tisch- und Abendmahlsgemeinschaften
geben! Gegenseitige eucharistische Gastfreundschaft ist doch in Ordnung! Wir sind Christen – Katholiken,
Protestanten, Orthodoxe, Altkatholiken, Anglikaner usw.usw.-!Wann endlich hören wir damit auf uns wegen
irgendwelchen theologischen Spitzfindigkeiten zu piesacken?
Brandenburgis Ich habe hier das Selbstverständnis dieser Gruppierung wiedergegeben. Und nach deren Selbstverständnis
ist das „Abendmahl“ durchaus ein Sakrament. Da ich so schnell nicht nachlesen kann, wen Sie hier mir „Gruppierung“
meinen, gehe ich mal davon aus, daß Sie hier evangelische Christen meinen. Wenn dem so ist, bestehen
aber wirkliche Zweifef. Ein Blick in die neuere Agende zeigt jedenfalls, daß dort an entscheidener Stelle
nnur noch vom „Brot des Lebens“ und vom „Kelch des Heiles“ die Rede ist, und nichtmehr vom Leib Christi
und Blut Christi. Man wird das mal genauer betrachten müssen bzw. theologisch klären, ob dahinter ein
anderes Verständnis vom Abendmahl steht. Wohlgemerkt! Es geht hier um das lutherische Verständnis und
nicht um das reformierte! Da stellt sich dann wirklich die Frage, was ein Sakrament ist, bzw. das man
darunter verstehen will.
So,so-leichter zu glauben also… daß es unter medizinischem Gesichtspunkt leichter ist, an die immerwährende
Jungfräulichkeit der Muttergottes als an eine Auferstehung von den Toten zu glauben. Heißt das jetzt
etwa, das jeder der an die „leichte“ immerwährende Jungfrauenschaft (oder wie das auch immer heißen
mag) glaubt,ist leichtgläubiger als der, der an die Auferstehung Christi glaubt? Bei allem was Recht
ist – man mag an einen ganz bestimmten biologischen der Gottesmutter glauben oder auch nicht! Aber Fakt
ist doch, das jedwede Jungfrauenschaft(?) und jedwede unbefleckte Empfängniss und was auch immer allesammt
hinter der Auferstehung Christi zurückstehen muß! Die Auferstehung ist der zentrale Punkt. Ich kann
aber nichts dafür, dass sich viele Katholiken damit schwerer tun und daher viel viel fester an die „leichtere“
Jungfrauenschaft glauben!
Brandenburgis Die Evgl. Lutherische Freikirche (ELFK) lehrt, daß im Abendmahl Leib und Blut des Herrn
empfangen werden. Ob Sie das für deren Gottesdienste auch so sehen, ist eine andere Frage.
Das ist die Hoffnung der katholischen Kirche! Jeder Sünder schöpft aus dem heiligen Meßopfer Trost.
Denn er vernimmt daraus, daß CHRISTUS seine Sünden auf sich nimmt und diese mit Seinem Heiligen BLUTE
abbüßt und für ihn Verzeihung erlangt. Gleichwie CHRISTUS in Seinem Leiden die Sünden der ganzen Welt
auf sich genomen hat, um dieselben mit Seinem Blute abzubüßen, ebenso legen auch wir auf IHN wie auf
ein Schlachtopfer unsere Sünden. Um dieses anzudeuten, beugt sich der Priester zu Anfang der Messe an
den Stufen des Altares gar tief – nicht zum Volk gewandt, sondern zu GOTT – und stellt sich dem VATER
vor, gleichsam beladen mit den Sünden des ganzen Volkes, auf daß er das Herz GOTTES zur Barmherzigkeit
bewegen möge. Also bittet der Priester für seine und aller Anwesenden Sünden, für welche der Genugtuungswert
des Kreuzesopfers wieder erneuert und den Einzelnen zugewendet wird. – DAS IST DAS HEILIGE MESSOPFER!
Wenn man das Evangelium liest… hat es eh keinen Wert mit einer Frau zu reden, die sich „Bischöfin“
nennt! Es sei denn, man ignoriert das Evangelium… Wenn Blinde, Blinde führen, fallen beide in die Grube…
@Brandenburgis, nicht gleich ausscheren! Ach Brandenburgis, werden’S halt katholisch, dann ist alles im
Butter. Und das Leben ist gerettet – herüben und drüben! Einer von den Lesern hat’s schon geschafft.
Nachmachen!
SINAH Sag mal, hast Du nen Sprung in der Schüssel? Was soll Dein dummblödes Geschwafel, das mit THEO-LOGIE
nichts, aber auch gar nichts zu tun hat! Leute wie SINAH sind die PERVERSION, weil sie sich anmassen,
THEO-LOGIE zu kennen.
@ Clemens H.: schauen Sie tiefer! Offensichtlich sehen Sie die Gemeinsamkeiten bei allen Religionen, insofern
as sie Religionen sind, nicht. Niemand schreibt was ab. Alle schöpfen aus der gemeinsamen Quelle, die
in ihnen fließt, wie Johannes in seinem Evangelium schreibt. Insofern ist Ihr Einwand des „Abkupferns“
unzutreffend. Selbst ein Atheist wie Ludwig Feuerbach hat dies gesehen.
Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang vollzieht sich das wahre Opfer CHRISTI Wenn die
heilige Messe gelesen wird, so erneuert der Priester der katholischen Kirche das, was beim Kreuzesopfer
CHRISTI geschehen ist. Der Vollzug des Opfers, @rums, geschieht nicht durch das Herunterlesen des Einsetzungsberichtes,
sondern der geweihte katholische Priester handelt in der Person CHRISTI und sagt deshalb: DAS IST MEIN
LEIB, DAS IST MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH UND FÜR VIELE VERGOSSEN WIRD. Wird dieses Wort „viele“ mit „alle“
übersetzt, sind die Wandlungsworte verfälscht und die Konsekration kommt auch nicht mehr durch den katholischen
Priester zustande. Hat der Priester nicht die rechte Intention, wie sie die Kirche immer gesehen hat,
kommt ebenfalls keine Konsekration zustande. Durch die Verwandlung der Gestalten von Brot und Wein in
den Leib und Blut CHRSTI wird CHRISTUS gegenwärtig. Diese wahre Gegenwart CHRISTI mit Gottheit und Menschheit,
mit Fleisch und Blut vollzieht sich durch die Worte des Priesters, der nicht als Vorsteher, sondern in
der Person CHRISTI handelt. Das Opfer der hl. Messe kommt allein durch die Wandlungsworte zustande und
ist völlig unabhängig vom Mahl. Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang der hl. Gestalten
der Gläubigen vollzieht sich die Gegenwart CHRISTI und vollzieht sich ein wahres Sühn-,Lob-, Dank- und
Bittopfer. Also der einzige Aspekt ist das Opfer CHRISTI!
@Sinah Ich habe hier das Selbstverständnis dieser Gruppierung wiedergegeben. Und nach deren Selbstverständnis
ist das „Abendmahl“ durchaus ein Sakrament.
Sycamore: Ich halte diese Folgerunegn für falsch. Ganz einfach deshalb, weil die Religionen in der GANZEN
Welt so unterschiedlich waren. Diese seltsame Gleichheit stammt auch aus einer Region – grob gesagt, dem
Mittelmeerraum. Amerikanische, Indische, Australische, Japanische, Chrinesische Religionen sind ganz anders.
Die Christen haben schlicht bei den Religionen, die sie kannten, abgekupfert.
Es gibt keinen Altar als Tisch des Mahles! @ Brandenb.„bei Lutheranern wird grundsätzl. soviel konsekriert,
wie im Meßvollzug benötigt wird. Es wird grundsätzl. NICHT DAS GERINGSTE übriggelassen. Die Lutheraner
kennen drei Sakramente: Eucharistie, Taufe und Beichte.“ He, Brandenburgis nochmal: Bei Lutheranern wird
grundsätzl. nichts konsekriert, aber rein gar nichts! Klar! Es gibt kein Priesteramt, weil es keine geweihten
Priester gibt. Deswegen ist die Beichte und die Eucharistie kein Sakrament! Was die konservative evang.-luth.
Freikirche betont, @Fundi, daß im Abendmahl wirklich Leib und Blut des Herrn empfangen werden, trifft
rein gar nicht zu. Weder beim sog. Abendmahl, noch beim Empfang ist CHRISTUS wesenhaft gegenwärtig! Bei
den Lutheranern (@Samu aufgepaßt!:), bei den evang.-luth., wie auch bei den altlutherischen Christen
ist das Abendmahl ein Abendmahl, das heißt keine gewandelten Gaben! @rums: Bei den Lutheranern kann man
den Begriff „Messe“ überhaupt nicht verwenden, somit gibt es auch keine verkürzte! Nicht der Einsetzungsbericht
ist von Bedeutung, sondern das Handeln d. Priesters in der Person CHRISTI. Vordergründig und in 1. Linie
ist die Messe ein Opfer, und das geschieht allein in der Wandlung. In der Hl. Messe wird der Tod CHRISTI
erneuert. Das Kreuzesopfer CHRISTI wird gegenwärtiggesetzt. In beiden Opfern, nämlich im Kreuzesopfer
und im Meßopfer ist dasselbe Opferlamm, das geschlachtet wird und es ist derselbe, der beide Opfer verrichtet,
nämlich CHRISTUS. Es gibt also nur einen Aspekt!
@Clemens H. Dann reissen Sie den armen Mann hinab in die Hölle, weil er vielleicht vom Islam abfällt.
Der sollte wie wir alle in die Kirche gehen. Wäre Feuerbach zur hl. Messe gegangen, wäre er jetzt freier.
@ Clemens H.: Keine Antwort???? Interessant, Clemens! Keine „logisch zwingende“ Antwort? Sie waren sich
doch so sicher, die Wahrheit beim Schopf gepackt zu haben! Was meinen Sie denn zu Feuerbachs Thesen?
@ kristall Wenn man unter einem Muslim einen Gott ergebenen Menschen versteht, daß meint das Wort nämlich,
dann bin ich ein Muslim, auch, wenn ich kein Anhänger des Islam bin. Genauso wie die Frage: Glauben arabische
Christen an A’llah? Antwort:Ja!
Samurai: Ja, ich gebe Antwort, wenn es gewünscht wird, was nebenbei den „Nebeneffekt“ hat, daß ein
Muslim, mit dem ich regelmäßig nicht polemisch, sondern ehrlich und ernsthaft über den Glauben rede,
angefangen hat, daß NT zu lesen. Na toll. Und was, wenn die „Musels“ recht haben? Dann reissen Sie den
armen Mann hinab in die Hölle, weil er vielleicht vom Islam abfällt.
@ bagalut: Randale bagalut, Sie randalieren mit Ihren ignoranten Vermutungen. Zuerst informieren Sie sich
und erst dann machen Sie Ihr Großmaul auf. Sie verstehen vom christlichen Glauben gar nichts. Dennoch
kapriziern Sie Meinungen darüber in HÜlle und Fülle abgeben zu wollen. Wie ein Kind, das sich unbedingt
über Astrophysik äußern möchte.
@bagalut Falls Interesse besteht- und Frage vorliegen: Mein Angebot gilt immer noch! Warum nicht hier
im Forum? Nun, weil ich auf so rein polemische Kommentare wie den von kristall (Übrigens bin ich im Wortessinne
Muslim) keinen Nerv habe. @ kristall Ja, ich gebe Antwort, wenn es gewünscht wird, was nebenbei den „Nebeneffekt“
hat, daß ein Muslim, mit dem ich regelmäßig nicht polemisch, sondern ehrlich und ernsthaft über den
Glauben rede, angefangen hat, daß NT zu lesen. Wäre er soweit, wenn ich ihm abwertend um die Ohren gehauen
hätte, daß er – kreuz.net-Jargon – ein „Musel“ ist. Nein, aber ich habe ihn als Mensch ernstgenommen
und sah und sehe in ihm eben nicht einfach einen potentiellen Terroristen.
rums… da es keinen gott/göttin gibt, können er/sie auch nichts fügen…sandte gott, gabriel zu einer
jungfrau??? als sie ihre fruchtbaren tage hatte??…und dann??…nun weiß ich wenigstens, wer der vater
ist…
@ Clemens H: Ach Clemens, die Wahrheit! Tja, Clemens! Sie sind noch nicht bei Feuerbach angelangt. Denn
er hat eine intelligentere Erklärung als Ihre für das von Ihnen beschriebenes Phänomen formuliert.
Aus der Tatsache, daß sämtliche Kulturen und Religionen eine Idee des Absoluten und seiner Charakteristika
besitzen, ziehen Köpfe, die höchwahrscheinlich viel schlauer sind als Ihr eigener, ganz andere Folgerungen
als Sie. Ihre Folgerungen sind eigentlich allzu naheliegend und deshalb allzu schlicht und „oberflächlich“.
Sie hätten von einander abgeschrieben, die Spitzbuben, und Sie als Oberlehrer hätten den Schwindel aufgedeckt!
Finden Sie dies nicht ein bißchen lächerlich? Man könne anders folgern, wie Paulus es tut, und zwar,
alle Menschen hätten einen gewissen Begriff der Gottheit und eine ihres menschlichen Wesens gemäße
Gerichtetheit zum Absoluten. Dies spiegele sich nicht nur in ihrem Imaginatorium sondern auch in ihren
religiösen Vorstellungen und Riten wieder. Also nicht ein lächerliches „Abschreiben von einander“ sondern
eine gemeinsame „Quelle“, die in ihrer menschlichen Struktur begründet ist. Ist das nicht intelligenter
als das, was Sie törichterweise als „logisch zwingend“ betrachten? Der Diskurs über Jesus Christus,
der von sich behauptet, Er sei das Licht, die Wahrheit und das Leben, worüber wir Christen hinzufügen,
Er sei die vollkommene Offenbarung Gottes und der einzige Vermittler des Heils, hat dabei noch nicht einmal
begonnen.
@bagalut_cgn Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen…?????komisch…warum nur maria…und wasist
die erbsünde?? eine mär mehr nicht… Schade das sie eine „profunde Antwort“ sich selber geben. Warum
nur Maria? Ganz einfach, weil Gott es so fügte, als die Zeit erfüllt war sandte Gott den Engel Gabriel
zu einer Jungfrau, der Name der Jungfrau war Maria. Nachzulesen bei dem Hl. Lukas 1,26-38. Ihre angesprochene
„Mär“ verdunstet in der klaren Aussage des Engels: […]Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes
genannt werden. Entweder ist etwas heilig oder sündhaft, beides geht nicht.
@ fundamental und Co. Auf Einwände von bagalut und anderen Usern kann man eingegehen oder sie einfach
unterbuttern im Stil von: „Du kannst auch nur schwafeln! usw. @ bagalut und andere User Ich bin kein Theologe
aber am Glauben interessiert und- hoffe ich – nicht ganz dumm in der Hinsicht. Falls also ernstgemeinte
Fragen vorhanden sein sollten, wie dieses oder jenes gemeint ist oder warum Katholiken dieses oder jenes
glauben, bin ich gerne bereit – im rahmen meiner Möglichkeiten- auf die Fragen zu antworten. Ich werde
es allerdings nicht hier machen, denn auf das Spiessrutenlaufen „dank“ traditionalistischer User habe
ich keine Lust- sondern per PN! Liebe Grüße Samurai
na dann fangen wir mal an mit der reinen Lehre: Homosexualität ist widernatürlich –> Arbeitslager Juden
sind Jesusmörder –> Deportation Muslime sind Terroristen –> Deportation Achmadinedschad –> Heilsbringer
Pius XII –> rechtmäßiger Papst Demokratie = antikirchlich –>abschaffen Jesus liebt mich, aber er hasst
dich und deine Sünden –> Sünder in Arbeitslager CDU = linksfaschistisch –> abschaffen
rums/fundi rums: dann sind das kopieren und einfügen vom defendor, die verweise auf razyboard von momens
besser?? Maria wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen…?????komisch…warum nur maria…und wasist
die erbsünde?? eine mär mehr nicht…
@ bagalut an Caroline: einfach katholisch „…außer fundamentalkatholischen Antworten wirst du keine
anderen erhalten“ Das ist doch ein Kompliment! Denn Ich vermute Caroline ist an der Wahrheit und an der
reinen katholischen Lehre interessiert, nicht an schlaue Meinungen, die der Wahrheit leider nicht entsprechen.
ANALUT Wir können uns nur mit christlicher Liebe gegen deine homo-dikatorischen Unterdrückungsversuche
wehren. Wir greifen nicht zur Waffe aber dein Scheiterhaufen steht bereit.
Tja, Bagalut-cgn, immerhin „ihr könnt auch nix weiter als theol(o)gisches, substanzloses (G)eschwafel
von euch geben“ Du hingegen kannst nur, ausnahmlos, substanzloses Geschwafel von Dir geben…
@engelhardt, darum! Die Wahrheit tut natuerlich weh, ist unerhoert und provokant.(…) Genau aus diesem
Grund jaulen sie so penetrant ihren Irrsinn ins Netz.
Wahrheit Die Wahrheit tut natuerlich weh, ist unerhoert und provokant. Die Frage ist eigentlich nur, wie
die Kirche solange mit diesem Blendwerk davongekommen ist. Der Mnsch will halt betrogen werden.
@ Caroline: Zu 1.) Hierzu die Anmerkung zu Johannes 2:4 aus der Stuttgarter Keppler-Bibel: „Den Vollsinn
dieser Antwort vermochte Maria besser zu verstehen als wir, weil sie den Kland der Stimme, den Blick des
Auges und das gesamte Verhalten ihres Sohnes mitvernahm. Ihr Auftrag an die Diener beweist, daß sie nicht
irgendwie gekränkt war. Jesus spricht als Messias und gibt seiner Mutter zu verstehen, daß nur der Wille
des himmlischen Vaters maßgebend ist, wann und wie er sein Amt ausüben soll (vgl. Lukas 2:49)…“ Zu
den „Geschwistern“ Jesu: Die Ausdrücke „Bruder“ oder „Schwester“ für nahe Verwandte werden schon im
Alten Testament gebraucht (z.B. 1.Mose 13:8 ; Hiob 42:11)
caroline da wirst du keine antworten erhalten…ich bin atheist und interssiere mich trotzdem für solche
fragen…aber außer fundamentalkatholischen antworten, wirst du keine anderen erhalten…
@ Caroline: mariologische Betrachtungen II Leserbeiträge können leider eine theologische Abhandlung
nicht ersetzen. Es ist ein „commonplace“, daß christliche Feier und Hymne heidnische Vorbilder übernhemen
und „verchristlichen“. So der „sol invictus“ beim Fest des auferstandenen Herrn. Daraus darf man jedoch
nicht schließen, der auferstandene Herr sei eigentlich das Abbild einer heidnischen Gottheit. Ähnliches
zur heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Zum Thema: „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg
et al.), Hans-Urs von Balthasar/Josef Ratzinger „Maria im Leben der Kirche“ (? ich bin im Urlaub und habe
dieses Buch nicht zur Hand, also kontrollieren Sie bitte den Titel), Laurentin „Court Traite sur la Vierge
Marie“.
@Caroline: tja, auf diesem „grössten katholischen Portal“ erhält man leider keine Antworten auf seine
Fragen.(…) Keine Ungeduld, alle Fragen werden beantwortet. Ich schrieb um 17:53 Uhr doch schon folgendes:
Nein, die Wahrheit braucht nicht viele Worte. Uns reicht die Verkündigung, das Magnificat, usw. sowie
von der Kirche in der Tradition überlieferte Glaubensätze. ZB. Maria ist wahrhaft Gottesmutter. Maria
wurde ohne Makel der Erbsünde empfangen. Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt. Maria empfing
ohne Mitwirkung eines Mannes vom Hl. Geist. Usw.
Keine Antworten tja, auf diesem „grössten katholischen Portal“ erhält man leider keine Antworten auf
seine Fragen. Daher versuche ich es nochmals, wie erklärt sich die enorme katholische Marienverehrung
wo doch: Jesus sich mehrfach negativ über Maria äusserte. Warum teilten uns dies die Evangelisten mit?
Maria und Josef wundern sich, wie der kleine Jesus im Tempel auftritt. (Warum, wo doch der Erzengel mit
Maria gesprochen hat?) Wo mehrfach im Neuen Testament von Geschwistern Jesus die Rede ist. (Jaja das sollen
Stiefgeschwister sein, wenn die Jungfräulichkeit aber so ein zentrales Dogma ist, warum schrieben die
Evangelisten dann nicht von Stiefgeschwistern?) Bis zum 3. Jahrhundert äussert sich KEIN Kirchenlehrer
zu einer fortdauernden Jungfräulichkeit Mariens, bis zum 6. Jahrhundert ist die leibliche Himmelfahrt
kein Thema der Katholiken!!! (Warum nur?) Auf dem Konzil von Ephesus, (welches ein Heiligtum der Antike
der jungfräulichen Gottesmutter Artemis war) wurden Maria die Titel „Unbefleckte, Gnadenspenderin, Gottesmutter,
Himmelskönigen“ verliehen, diese Attribute galten zuvor bereits alle für Diana, Artemis und Isis verwendet
wurden!!!! (Also leider nur kopiert!) Das sind leider die Fakten! Über eine sinnvolle Beantwortung aller
Fragen würde ich mich sehr freuen!