Polen. Wegen der in Polen sinkenden Seminaristenzahlen wird das Land künftig weniger
Priester ins Ausland schicken können. Das sagte der scheidende polnische Primas, Erzbischof Henryk Jozef
Muszynski von Gnesen, gestern der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’: „Wenn es weniger Priester
gibt, dann gibt es auch weniger Priester, die nach Deutschland gehen.“ In Polen bereiten sich 3.700 Seminaristen
auf die Priesterweihe vor. Das sind tausend weniger als vor zehn Jahren. Jeder vierte Seminarist in Europa
ist Pole.
Exorzismus gegen Kinderliebe
Deutschland. Die Beratungsorganisation ‘esperanza’ und die katholische
‘Caritas’ in der Stadt Euskirchen im Rheinland wollen junge Mädchen die Kinderliebe austreiben. Das berichtete
die Kirchenzeitung des Erzbistums Köln am 28. Mai. Fünf Babysimulatoren werden jungen Mädchen mitgegeben.
Die Simulatoren sollen durch lautes Geschrei vom Gedanken des Mutterwerdens abschrecken. Das Projekt will
Frühschwangerschaften verhindern.
Seht, wie sie einander lieben
Deutschland. Die Regionalzeitung ‘Allgäu-Rundschau’
hat Hintergründe zur verbotenen Feier des vierzigjährigen Priesterjubiläums von Fluchtbischof Walter
Mixa in der Gebetsstätte Wigratzbad recherchiert. Mons. Mixa hat den Direktor der Gebetsstätte, Hw.
Thomas Rimmel, für die Feier angefragt. Dieser meldete sich daraufhin angeblich „ordnungsgemäß“ und
„schriftlich“ beim Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald. Dieser erklärte Hw. Rimmel am
Telephon, daß er „aufgrund der angespannten Situation in der Diözese keine Möglichkeit sehe, diese
Feier zu erlauben“. Hw. Rimmel bestätigte schriftlich, daß er sich selbstverständlich an die Weisung
halten werde.
Homos sind echt lästig
Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt offenbar
weiter gegen Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘epd’. Die
Anzeige lautet auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung. Der Erzbischof soll einen einschlägig bekannten
homosexuellen Pater wieder eingesetzt haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, wieweit das Erzbistum
oder das in Wahrheit zuständige Zisterzienserkloster Mehrerau in Vorarlberg für die Personalentscheidung
in den 1980er Jahren zuständig war.
Das sind Mißbräuche
„Die Leiterin der Odenwaldschule, Margarita
Kaufmann, redet über einen früheren Lehrer, der einen zehn Jahre alten Schüler »wie eine Hexe« in
seine Nähe gelockt habe. »Er hat den Buben jede Nacht zu sich geholt.« Später habe er in einer Wohnung
in Heppenheim gelebt, wo Schüler auf Partys für Sexdienste eingeteilt worden seien. »Das waren richtige
Vergewaltigungen. Analverkehr.« Das alles sei auch gefilmt worden.“
Aus einem Artikel der deutschen
Wochenzeitung ‘Zeit’ vom 28. März.
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74 Lesermeinungen
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#73 klausvonjaus 03:11:25 | Mittwoch, 9. Juni 2010
EIN SKANDAL ? EINE WELT DIE AUF NICHTS ANDEREM ALS DEN GESETZEN DER PHYSIK BASIERT, IST NICHT ERKLÄRBAR,
WEIL DANN AUCH DIE GESETZE DER KAUSALITÄT GELTEN UND ES SINN-NOTWENDIGERWEISE EIN ERSTES KAUSALES EREIGNIS
FÜR DIE SCHAFFUNG DER MATERIE GEBEN MUSSTE. ABER: VON NICHTS, KOMMT NICHTS. Ja ja ja…
Caritas-Skandale ohne Ende? . Die katholische ‘Caritas’ in der Stadt Euskirchen im Rheinland wollen jungen
Mädchen die Kinderliebe austreiben Reichen denn nicht die Vorkommnisse mit den Geldveruntreuungen? Das
Verteilen von Kondomen im Münchner Fasching? Das tagelange Liegenlassen von Pflegeheiminsassen in der
Sch… und das Feuern der Mitarbeiterin aus Niederbayern, die damit an die Öffentlichkeit ging? Daß
der Papst aktiv werden mußte, damit man aus der Schwangerenpflichtberatung ausstieg? Wie bescheuert müssen
sich in Anbetracht dessen Sammler und Spender vorkommen ?
„Exorzismus gegen Kinderliebe“ Der Beratungsorganisation „esperanza“ und der „Caritas“ in Euskirchen
sollte man eine ganze Herde simulierter brüllender Löwen schicken, damit ihnen ihre „Flausen“ ausgetrieben
werden! „Caritas“ und „esperanza“, tragt lieber etwas bei zur Erziehung der Jugend zur Keuschheit, und
motiviert junge Mädchen zum Frau- und Muttersein im christlichen Sinn!
Polen bröckelt, seit Glemp am Gründonnerstag 2004 mit Duldung seines allerseligsten Landsmannes die
freimaurerische Handk mmunion eingeführt hat. Gott läßt seiner nicht spotten!
franz der gute bringt doch eh nichts weiter zustande, als esoterisches blubb…guck dir doch die seite
an… Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by: Geizkragen Preisvergleich.
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Mein lieber Schwan! monens: Gemeinsamkeit ist die Furcht Wenn das eine dramatische Oper werdend sein würde,
monens, dann mußt du die Komponierung noch etwas üben.
…mehr bla bla geht nicht razyboard… Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen Ist euch schon aufgefallen,
dass egal welche Methoden angewandt werden, um das Bekenntnis zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS zu unterbinden,
dies Versuche immer mit einer bleibenden Angst und Unruhe verbunden bleiben ? Und dies zu Recht ! Denn
die Verfolger und Feinde der WAHRHEIT, die immer auch Verfolger und Feinde der Heiligen Mutter Kirche
und ihrer reinen Lehre sind, geraten in eine Wut angesichts der Tatsache, dass sie trotz ihrer – gewalttätigen
oder durchtrieben psychologischen – Tyrannei niemals die geistliche Kraft des Glaubens an die EWIGE WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS „bewachen oder versiegeln“ können ! Denn diese geistliche Kraft ist ganz und gar i n n
e r l i c h und kann weder in Gefängnissen noch durch Maulkorb-Gesetze und schon gar nicht durch seelenverderbend-zeitgeistgemässe
„Mehrheitsentscheide“ zum „Verschwinden gebracht“ werden. Sie wächst vielmehr bis zum Himmel hinauf…
dorthin, wo der Vater der Lüge niemals gelangen kann ! Das verschlossene und bewachte Grab unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS ist denn auch jenes Sinnbild für eine angsterfüllte Feindesschar, das von
ihrem Sturz und ihrem unvermeidliches Ende zeugt. NIEMAND vermag der ALLMACHT der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
GOTTES zu trotzen… die Kraft des Glaubens an die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lässt früher oder später
jegliche menschliche wahnwitzige Selbstvergötterungs-Kartenhäuser in sich zusammenfallen.
Gemeinsamkeit ist die Furcht Das einheitliche Krankheitsbild der Feinde der Kirche ist ihre Furcht vor
der Wahrheit Jesus Christus. www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html Wie absurd und lächerlich sind
doch ihre Versuche der „Besiegung“ der Kirche. Aufgeblähte Trugbilder zu Schall und Rauch werdend
Deschner ist sehr leicht zu widerlegen, abgesehen davon, daß schon der Titel seines Buches lügenhaft
und vernunftwidrig ist. Völllig ausgeschlosen, daß ein an wahrheitsgemäßer Geschichtssicht interessierter
Wissesnchaftler so einen Dreck daher schmieren würde. Selbst die ja strikt antichristliche kommunistische
Geschichtssicht würde so einen Dreck nicht schreiben.
rums – Hofnarr Überlasse wir das Urteil, wer hier eher Hofnarr ist, doch besser den mündigen Lesern
in diesem Forum. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#61 engelhardt † 16:07:55 | Dienstag, 8. Juni 2010
Wie ueblich Somit ist für mich diese Diskussion beendet. Betrachten sie sich als Heroa oder sonst was –
mir egal. Wie ueblich: fragt man die Fundis nach Belegen fuer ihre laecherlichen Behauptungen, machen
sie auf beleidigt und ziehen den (nichtvorhandenen) Schwanz ein.
rums – Fakten sind eben Fakten Sind wir doch mal ehrlich. Deschner ist praktisch kaum zu widerlegen kann
aber sehr wohl zum eigenen, kritischen Denken anregen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Noch immer keine Widerlegung. Meinungen anderer, ohne Zitate oder
direkte Verweise, sind lediglich anekdotisch zu betrachten und sicherlich keine Falsifikation. Deschner
und sein Epigone @engelhardt haben für mich keine Relevanz. Eine reine Zeitverschwendung! Es sind genügend
Fakten, Ablehnende Haltungen von anderer Autoren angeben worden. Somit ist für mich diese Diskussion
beendet. Betrachten sie sich als Heroa oder sonst was – mir egal.
Deschner hat mit der Kriminalgeschichte eine Kärrnerarbeit auf sich genommen. Und es war ihm klar, das
ihm dafür seitens der Kirche nur versteckt Lob zu teil werden wird… Dennoch hat er es auf sich genommen,
die Kriminalgeschichte zu schreiben. Die wegen ihres explosiven, nicht einlullenden, Inhalts nicht am
Nachkastl als Gute-Nacht-Lektüre liegt…
eigenes Denken wird da angeregt Ja, die Ablehnung kommt doch nur, weil Deschner auf Ungereimtheiten hinzuweisen
versucht, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben. Ich sage nochmals, ein im christlichen
Glauben gefestiger sollte Deschner ruhig zur eigenen Denkanregung lesen und gelesen haben. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
#55 engelhardt † 15:15:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
Fakten Noch immer keine Widerlegung. Meinungen anderer, ohne Zitate oder direkte Verweise, sind lediglich
anekdotisch zu betrachten und sicherlich keine Falsifikation. Also mal zu detaillierten Fakten: welche
faktischen Fehler genau konnte man Deschner bisher nachweisen? Welche von Deschner als historische Tatsachen
beschriebenen Ereignisse sind entweder gar nicht, oder nicht so, wie von Deschner beschrieben, passiert?
Bisher habe ich ledglich ad-Hominem Attacken gesehen.
bejoprommer sollte den Mut haben, Deschner zu lesen Merkwürdig, wer wofür „Mut“ einfordert! Es gehört
gar nichts dazu, Deschner zu lesen. Um ihn auch zu beurteilen, braucht es allerdings ein gerüttelt Mass
an Kenntnissen. Aus dem Kreise seiner Kollegen erfährt er entschiedene Ablahnung: Aus der Wiki: Ablehnung
fand vor allem die 1986 begonnene Reihe Kriminalgeschichte des Christentums; auch kirchenkritische Vertreter
des Christentums, unter ihnen der Tübinger Theologe und Kritiker der katholischen Kirche Hans Küng,
lehnten Deschners grundsätzliche Kritik ab. 1994 erschien ein Sammelband unter dem Titel Kriminalisierung
des Christentums? mit 23 Stellungnahmen von Kirchenhistorikern und anderen Wissenschaftlern verschiedener
Konfession zur Kriminalgeschichte. Deschner antwortete auf diese Stellungnahmen in Form einer Replik im
5. Band seiner Kriminalgeschichte, wobei er detailliert allerdings nur auf eine der Stellungnahmen eingeht.
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Sie implodieren noch an ihrer eigenen Unfähigkeit! Noch mal für
sie mit halber Schreibgeschwindigkeit: Die katholische Akademie im Erzbistum Freiburg hat Herrn Deschner
im Jahre 1992 die eigentlich unverdiente Ehre erwiesen, sich mit dem ersten (vielleicht auch zweiten)
Band seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“ auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse dieser Tagung sind
in einem Sammelband erschienen: Hans Reinhard Seeliger (Hrsg.):Kriminalisierung des Christentums? Karlheinz
Deschners Kirchengeschichte auf dem Prüfstand, Freiburg – Basel -Wien: Herder 1993, 320 S. Seeliger:
„Bewußt produziert er (Deschner) hingegen Mißverständnisse, bewußt denunziert er heute Kirchenhistoriker,
bewußt zitiert er sie falsch und sinnentstellend.“ Sie sollten ihr angelesenes Halb- und Vermutungswissen
auffrischen!
nicht einlullen lassen Wer sich auch nur halbwegs in seinem kath. Glauben gefestigt glaubt, sollte den
Mut haben, Deschner zu lesen, denn was er schreibt ist in der Regel nicht zu widerlegen gibt aber immer
wieder Anlaß zum eigenen, kritischen Denken, was doch nur der persönlichen Wahrheitsfindung dienlich
sein kann. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#51 engelhardt † 14:47:33 | Dienstag, 8. Juni 2010
Quellen Über die Quellenlage Karlheinz Deschners stellt Hans Reinhard Seeliger fest, „daß Deschner sich
die historischen Quellen nicht selbst erschließt, sondern sie sekundär benutzt oder, etwas direkter
ausgedrückt, daß er sie häufig von anderen abschreibt. Diebstahl nennt sich so etwas, was aber euch
verlogenes Gesindel nicht weiter stört! Wie gesagt: seine Aussagen werden nicht widerlegt. Es wird im
lediglich angekreidet, dass er abschreibt, nicht dass er falsch liegt. q.e.d.
@Satyagraha Wie kann man etwas Nichtstoffliches wie „Glauben“ besitzen? Glauben findet ausschließlich
in ihren Gedanken statt. Und Glauben als Wahrheit zu definieren ist eben nichts anders als eine Definition.
Sie haben keine Beweise, nur Erklärungsversuche. Nö, sehe ich anders. Wo habe ich den Glauben als Wahrheit
definiert? Ich schrieb von der Wirklichkeit! Der Glaube kann auch ohne Wahrheit existieren! Sinnvoll erachte
ich die Aufforderung für die entf. des Axioms nicht. Und wer sagt ihnen denn dass das alles stimmt? Menschen!
Nein jeder Mensch hat sein eigenes Gewissen dem er verpflichtet ist.
@Satyagraha Das war wieder eine geniale Erklärung und Zusammenfassung! Hut ab. :(3 @rums Glaubenswahrheit
heißt nix anderes, als dass Sie glauben, die Wahrheit zu kennen, aber wissen tun Sie’s eben nicht.
#48 Satyagraha † 14:11:41 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ rums Wie kann man etwas Nichtstoffliches wie „Glauben“ besitzen? Glauben findet ausschließlich in ihren
Gedanken statt. Und Glauben als Wahrheit zu definieren ist eben nichts anders als eine Definition. Sie
haben keine Beweise, nur Erklärungsversuche. Und eben das Axiom, dass die Bibel göttlichen Ursprungs
sei. Entfernen sie es einmal – nur des Gedankenspieles wegen – aus der Gleichung, und sie werden feststellen,
dass nichts übrig bleibt, nichts mehr Sinn macht. Und wer sagt ihnen denn dass das alles stimmt? Menschen!
@Hypathia Nun ja, es heißt ja nicht umsonst GLAUBENS-Wahrheiten. Da gibts halt nichts zu überprüfen,
da wird ohne wenn und aber geglaubt. Ob es wahr ist, interessiert niemanden. Doch, doch… , sonst würde
es ja nicht GlaubensWAHRheiten heißen. Es ist wahr, es ist die Wirklichkeit und der Begriff der Wirklichkeit
enthält aber noch einen zweiten wesentlichen Sinnbezug. Es handelt sich dabei um die wichtige Bedeutungskomponente
dessen, was man für gewöhnlich als die Realität bezeichnet. Was heißt denn „glauben“ anderes als „den
Glauben besitzen“?
#46 Satyagraha † 14:02:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Hypathia Nein, da irren Sie: die Wahrheit ergibt ist ein Axiom. Gott hat gesagt… Jesus ist Gottes
Sohn… der Papst unfehlbar. Das ist die Dreierkette. Das ist die Wahrheit – und genau das interessiert
natürlich schon. Aber es wird nicht angezweifelt, denn wie bei jedem Axiom stürzt das ganze Gedankengebäude
ein, wenn sich das Axiom als Irrtum herausstellt. Deschner (und unzählige andere) belegen, dass die „Jesus“-Geschichte
im Kulturkreis des Mittelmeerraums mehrmals in verschiedenen Varianten vorkam. Ob nun in der Herakles-Version
oder als Mitraskult, Dionysos-Kult… alle Gottes Söhne, alle für die Menschen gestorben und wieder
auferstanden. Das Ganze ist nichts anderes als der Ausdruck der kulturellen Sehnsucht nach ewigem Leben
und Erklärungen einer bronzezeitlichen Kultur. Deschner wagte exakt das auf den Punkt zu bringen – und
das ist auch der Grund für die Anfeindungen. Denn ob nun Eigenrecherche oder gute Quellensammlung – Tatsache
ist Tatsache. Und damit ist das Axiom ad absurdum geführt.
@Satyagraha Nun ja, es heißt ja nicht umsonst GLAUBENS-Wahrheiten. Da gibts halt nichts zu überprüfen,
da wird ohne wenn und aber geglaubt. Ob es wahr ist, interessiert niemanden.
#44 Satyagraha † 13:39:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Hypathia Tja, die nachprüfbare, durch echte Quellen gestützte Wahrheit zu akzeptieren fällt offenbar
deutlich schwerer, als an einen Epos zu glauben, der mit Blut, Sex und Crime alle Zutaten der gepflegten
Nachtlektüre bereithält. Abgewürzt mit ewigem Leben, Heilsversprechungen und satter Überhöhung des
Egos für die Gläubigen scheint das eine Mischung, die erst vom Herrn der Ringe wieder erreicht wurde.
Und der geniesst in diversen Role-Player-Communities schon längst einen Quasi-Religiösen Stellenwert…
@Satyagraha Wenn man sich die Biografie von K-H Drescher ansieht, wundet man sich nicht mehr, warum unsere
Katholibans ihn und seine Arbeit ablehen. de.wikipedia.org/…i/Karlheinz_Deschner
#42 Satyagraha † 13:25:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Branden-Burger Nun wenn ich mir das Nachtprogramm auf diversen Privatsendern so anschaue und mir begreiflich
wird, über was Menschen in den 70ern so gelacht haben – dann scheint mir das keine allzu relevante Anmerkung
zu sein. Und dass Deschner kein Historiker sei – mit Verlaub, das ist doch eine reichlich exklusiven Meinung.
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Dir ist scheinbar entgangen, dass all die vielen Worte nichts weiter
heissen als „er hat zwar Recht aber mir gefaellt nicht, wie er schreibt und schon gar nicht, welche Schluesse
er zieht“. Denke ich nicht! Ihr windiger Relativierungsversuch von dieser verlogenen Kaneille „Deschner“
schreibt H. R. Seliger: Über die Quellenlage Karlheinz Deschners stellt Hans Reinhard Seeliger fest,
„daß Deschner sich die historischen Quellen nicht selbst erschließt, sondern sie sekundär benutzt oder,
etwas direkter ausgedrückt, daß er sie häufig von anderen abschreibt. Diebstahl nennt sich so etwas,
was aber euch verlogenes Gesindel nicht weiter stört!
#40 engelhardt † 12:26:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
Vernichtet? Geht es vernichtender? Dir ist scheinbar entgangen, dass all die vielen Worte nichts weiter
heissen als „er hat zwar Recht aber mir gefaellt nicht, wie er schreibt und schon gar nicht, welche Schluesse
er zieht“.
Liebe Klarisse Ihnen zugute unterstelle ich, daß Sie wie üblich nicht glauben, was Sie schreiben. Selbst
ein gut ausgebildeter Gymasiast kann leicht erkennen, daß Deschner kein Historiker ist und daß er von
historischem Wissen äonenweit entfernt ist. Wir haben über Deschner schon in den 1970er Jahren gelacht
und das ist auch das einzige, was man an Gewinn aus seinem Geschmiere herausziehen kann. Selbst die DDR-Geschichtswissenschaft,
die ja gar nicht wirklich Wissenschaft sein wollte, sondern Parteipropaganda, stand turmhoch über Deschner
weil sie realtiv strang systematisch dachte, und Deschner wäre in der DDR auf der niedrigsten Stufe der
Propagandisten gehandelt worden, das waren so die Gestalten, die in Betrieben und Schulen für lau hetzen
und lügen mußten. Nun ja, als verkommene Klarisse empfindet man natürlich eine heimliche Neigung zu
dieser geistigen Kloake, dafür habe ich durchaus Verständnis!
@ErnstSchneider Ich habs auch fast in einem Zug ausgelesen. Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in Schulen
werden, um die Kirchenväter ins historisch richtige Licht zu rücken. Es wäre sicher auch ein geeignetes
Mittel um unseren religiös Verblendeten die Augen über ihre „Heiligen Väter“ zu öffnen.
@engelhardt der Miniatur-Historiker! Keine Veroeffentlichung von Deschner ist bisher widerlegt worden.
Sie lügen sich noch um Kopf + Kragen! Seriöse Historiker, nicht so subjektive schmalspur Artisten, geben
dagegen auf Deschner, der einmal bekannte: „Ich schreibe aus Feindschaft“, nicht sonderlich viel. Selbst
Georg Denzler, der Kirchengeschichte an der Universität Bamberg lehrte und mit eigenen kirchenkritischen
Texten für einige Furore sorgte, urteilte jüngst, Deschner kenne „kein Quellenstudium“, treffe eine
„höchst einseitige Literaturauswahl“, interpretiere „gedruckte Quellen ohne Berücksichtigung des Zusammenhangs“,
nehme „Einzelereignisse für das Ganze“ und täusche „einen gelehrten Anmerkungsapparat vor, bei dem oft
nicht zu kontrollieren ist, was behauptet wird“. Deschner sei kenntnisreich, doch „mangele es ihm an historischem
Denken und historischem Urteilen.“ Geht es vernichtender? Sie befinden sich mit K-H Deschner in bester
verlogener Kumpanei. Hans Reinhard Seeliger hat K-H Deschner 1992 schon restlos zerlegt.
#32 engelhardt † 11:42:43 | Dienstag, 8. Juni 2010
Deschner Karlheinz Deschner, dt. Historiker Keine Veroeffentlichung von Deschner ist bisher widerlegt
worden. Deswegen beschraenkt sich die Kirche ja auch auf Anfeindungen, Verleumdnungen und Beleidigungen,
wenn es um Deschner geht.
Brandenburgis: Schön, dass Sie soo herzlich und unbeschwert lachen können. Das ist ein bei Ihnen bsilang
noch nicht bemerkter Wesenszug. Wetten, dass die Kriminalgeschichte des Christentums von mehr Personen,
als nur von Ihnen, gelesen wurde. Sonst wäre die Geschichte wohl nicht publiziert worden… wenn sie
nicht mehr Leser gefunden hätte? Also ist das eine Mehrheit Ihnen gegenüber…
@Caroline: (…)Ich würde mich sehr freuen, wenn hier mehr ehrliche Katholiken den Verrückten die Schranken
aufweisen würden! Die „Verrückten“ sind nicht das Problem! Es sind die verlogenen pauschalierer, wie
sie: Denn leider muss man doch sagen, waren in der Kirchengeschichte verrückte Fanatiker wie hier, häufig
am Drücker und haben zahllose Verbrechen verübt. Dies hat sich die katholische Kirche und die Katholiken
vorzuwerfen. Haben sie zur Abwechselung mal was konkretes in petto?
Mein lieber Franciscus, … ob Sie da nicht zwei Sachen etwas vermengen? Also, das mit den geopferten
Kindern waren (vgl. Anderl vom Rinn, Werner von Bacharach, William von Norwich), wie doch jeder weiß,
die Juden. Den Christen wurden hingegen illegale (also nicht vom Senat oder dem Pontifex Maximus angeordnete)
Menschenopfer und Anthropophagie vorgeworfen, weswegen man sie ja auch als „inimici humani generis“ einstufte.
Mi care signum, Ihre Ausführungen über Ort und Umstände „des Geschehens“ waren – wiewohl wahrscheinlich
wahr – doch höchst spaßig. Danke dafür!
Grammatik? Werte Clarissa, die Artikel dieser Seite werden im verschlossenen Keller in 10 Minuten in die
Tasten gedroschen. Der Autor kommt gerade von der schnell gemurmelten Messe und muss vor dem Sühnerosenkranz
noch schnell ein paar CSD-Pardaenbilder heraussuchen, angebliche Freimaurer enttarnen, Bischöfe verunglimpfen,
den suspendierten Bischof Williamson beweihräuchern … und, und, und – und niemand darf es bemerken,
weil er weiß, dass er wegen Volksverhetzung und anderer Delikte hinter Gitter wandern würde, wenn jemand
wüßte, dass er dies alles hier verfasst. Da ist orthographische und grammatikalische Sorgfalt einfach
nicht möglich! Haben Sie doch dafür Verständnis! Frohe Grüße SignSal
@Caroline Weil du die Verbrechen der Kirchenfanatiker angesprochen hast, hab ich einen Buchtipp für dich:
www.das-weisse-pferd.com/…afsache_vatikan.html Das ist eins der besten Bücher, dass ich je gelesen
hab. Echt zu empfehlen.
@ kairos ich gebe Ihnen Recht, natürlich gibt es vernünftige Katholiken, deren oberstes Lebensprinzip
nicht der Hass auf alles Andersartige ist. Aber Kreuznet ist leider kein kleines unbedeutendes Portal.
Und ich finde es erschreckend wieviel Fanatismus hier herrscht! Dies ist der Grund weshlab ich mich hier
äussere, oftmals auch zugespitzt gegen alle Katholiken! Denn leider muss man doch sagen, waren in der
Kirchengeschichte verrückte Fanatiker wie hier, häufig am Drücker und haben zahllose Verbrechen verübt.
Dies hat sich die katholische Kirche und die Katholiken vorzuwerfen. Ich würde mich sehr freuen, wenn
hier mehr ehrliche Katholiken den Verrückten die Schranken aufweisen würden!
Die alten Römer haben Verfahren angestrengt wegen Verdachts auf Kindermord während der Messe. APOPHIS:
Charmant wie immer. Korrekt Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hatte die Freiburger
Staatsanwaltschaft vergangene Woche ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der – Beihilfe zum sexuellem
Kindesmissbrauch – eingeleitet. Es lagen Anzeigen vor gegen die Christen, daß sie Kinder verspeisen.
Charmant wie immer. Morbider Euphemismus bei … net. auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung… Korrekt
Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hatte die Freiburger Staatsanwaltschaft vergangene
Woche ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der – Beihilfe zum sexuellem Kindesmissbrauch – eingeleitet.
@Brandenburgis – Korrekturen Hochverehrter Brandenburgis, höflich bitte ich um Mitteilung, wodurch ich
Ihr Mißfallen dermaßen erregt haben sollte, daß Sie solche verbalen Ohrfeigen glauben verteilen zu
müßen. Hochachtungsvoll De Reusse-Bub Post scriptum: Ich gestattete mir, allfällige Rechschreibkorrekturen
durchzuführen.
Beliebte Frage an die Islamkritik: „Gibt es nicht auch moderate Muslime?“ Antwort (eines deutschen Sozialwissenschaftlers):
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.7528.html <<<< !
@ Caroline das Problem bei Ihrer Aussage ist, dass Sie auf diese Weise auch sehr pauschal urteilen und
letztlich nicht denjenigen gerecht werden, die hier nicht wie die fundamentalistischen Katholiban argumentieren.
Ich verstehe mich als kath. Christ und definiere mich nicht über den Hass gegen andere. Das K tz.net
ist Satireportal ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Da stimme ich Ihnen voll zu.
Engelhardt Jesus-Artikel im Juni: 2 Homo-Artikel: 11 Ich stimme Ihnen voll zu. Unsere fundamentalistischen
Katholiban sind in wenigen Jahrzehnten gesellschaftlich derart unbedeutend geworden, dass sie anscheinend
nur in der Lage sind sich über ihren gemeinsamen Hass gegen alles andere zu definieren. Kreuznet ist
eigentlich das grösste Satireportal. Eine Religion die Liebe und Feindesliebe predigt, deren glühendste
Anhänger aber nur alles und jeden hassen der anders ist als sie selbst, führt sich selbst ad absurdum!
‘…nennen sich Christen, und unter ihrem Schafspelz sind sie reißende Wölfe. (J. Wolfgang v. Goethe,
dt. Dichter, 1749-1832) Das Christentum ist theoretisch der friedliebendste, praktisch aber der blutrünstigste
Glaubensverband der Weltgeschichte. (Karlheinz Deschner, dt. Historiker, *1924, ‘Die Kirche des Unheils’)
@Brandenburgis Hochverehrter Brandenburgis, höflich bitte ich um Mitteilung, wodurch ich Ihr Mißfallen
dermaßen erregt haben sollte, das sie solche verbalen Ohrfeigen glauben verteilen zu müßen. hochachtiungsvoll
De Reusse-Bub
@Brandenburgis Hochverehrter Brandenburgensis, gestatten Sie mir bitte die Frage, auf welcher logischen
Grundlage Sie sich erdreisten, mir gegenüber das Diminuitiv zu gebrauchen, da dies ganz sicher nicht
den im höflichen Umgang üblichen Usancen entspricht. Mit höflichem Gruß De Reusse-Bub
@ Reusse-Bub den User Brandenburgis mit „hochverehrt“ anzusprechen, ist Perle vor die Säue geworfen.
Dieser User ist unterbelichtet und macht hier jeden und jede an, die ihm nicht passt.
@Reusse-Bub Gern erkläre ich es dem Bübchen: Selbst wenn 2 Jesus-Artikel 11 Homo-Artikel gegenüberstehen
bedeutet das nach keinen logischen Regeln, daß „den Seitenbetreiber Schwule wichtiger als Jesus“ sind.
So etwas kann nur ein Schwachkopf folgern.
Lehre Jesus Die Katholiken scheuen das Wort Jesus’ wie der Teufel das Weihwasser. Wo kaemen wir denn da
hin, wenn wir seinen Geboten folgen wuerden? Dann muessten wir ja unsere Feinde lieben, ihnen ihre Suenden
vergeben und nicht ueber Suender richten. Do koennte ja jeder kommen!
Seht, wie sie einander lieben – verbotene Feier Meine Güte, wo ist das Problem? Dass der Direktor der
Gebetsstätte Wigratzbad, Hw. Rimmel, den Anweisungen aus Augsburg folgt, ist verständlich. Er ist zum
Gehorsam verpflichtet. Aber es gibt ja in Wigratzbad noch die Petrusbruderschaft und diese ist diözesanunabhängig.
Folglich könnte Mons. Mixa dort sein 40jähriges Priesterjubiläum feiern. Und dass er ein solches Ereignis
feiern möchte, steht ihm zu – er ist und bleibt Priester auf ewig, ob mit ohne Bischofsamt. Es könnte
höchstens Schwierigkeiten wg. der Nutzung der Sühnekirche gebe, da diese wiederum eine Einrichtung der
Diözese Augsburg ist. Noch was. Werte Redaktion, etwas mehr Demut wäre schon angesagt. Sie stellen sich
mit ihrer ständigen Bezeichnung „Fluchtbischof“ über Jesus, der seinen Aposteln – und das waren die
ersten Bischöfe – aufgetragen hat „Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt
und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen. Der Friede,
den ihr diesem Haus gewünscht habt, soll zu euch zurückkehren (Matth. 10,13-14)“. Und genau das, hat
Mons. Mixa getan.
@Brandenburgis Hochverehrter Brandenburgis, nicht verhehlen kann ich mein Staunen über Ihre tiefen logischen
Erkenntnisse bezüglich einer sachlichen Mitteilung eines anderen Users. Hochachtungvoll De Reusse-Bub
Luegen Die Anzeige lautet auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung. Einen derartigen Strafbestand kennt
das deutsche Strafrecht nicht. Kreuz.net phantasiert mal wieder.
So, so … „… wollen junge [sic!] Mädchen […] austreiben …“ Der Unterschied zwischen Akkusativ-
und Dativobjekt ist zwar gewaltig, aber, so scheint’s, unbekannt …