kreuzmeldungen
Polen bröckelt + Exorzismus gegen Kinderliebe + Seht, wie sie einander lieben + Homos sind echt lästig + Das sind Mißbräuche
Johannes Paul II. sprach 1992 vor dem polnischen Parlament
Johannes Paul II. sprach 1992 vor dem polnischen Parlament
© Polish Senate, CC
Polen bröckelt

Polen. Wegen der in Polen sinkenden Seminaristenzahlen wird das Land künftig weniger Priester ins Ausland schicken können. Das sagte der scheidende polnische Primas, Erzbischof Henryk Jozef Muszynski von Gnesen, gestern der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’: „Wenn es weniger Priester gibt, dann gibt es auch weniger Priester, die nach Deutschland gehen.“ In Polen bereiten sich 3.700 Seminaristen auf die Priesterweihe vor. Das sind tausend weniger als vor zehn Jahren. Jeder vierte Seminarist in Europa ist Pole.

Exorzismus gegen Kinderliebe

Deutschland. Die Beratungsorganisation ‘esperanza’ und die katholische ‘Caritas’ in der Stadt Euskirchen im Rheinland wollen junge Mädchen die Kinderliebe austreiben. Das berichtete die Kirchenzeitung des Erzbistums Köln am 28. Mai. Fünf Babysimulatoren werden jungen Mädchen mitgegeben. Die Simulatoren sollen durch lautes Geschrei vom Gedanken des Mutterwerdens abschrecken. Das Projekt will Frühschwangerschaften verhindern.

Seht, wie sie einander lieben

Deutschland. Die Regionalzeitung ‘Allgäu-Rundschau’ hat Hintergründe zur verbotenen Feier des vierzigjährigen Priesterjubiläums von Fluchtbischof Walter Mixa in der Gebetsstätte Wigratzbad recherchiert. Mons. Mixa hat den Direktor der Gebetsstätte, Hw. Thomas Rimmel, für die Feier angefragt. Dieser meldete sich daraufhin angeblich „ordnungsgemäß“ und „schriftlich“ beim Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald. Dieser erklärte Hw. Rimmel am Telephon, daß er „aufgrund der angespannten Situation in der Diözese keine Möglichkeit sehe, diese Feier zu erlauben“. Hw. Rimmel bestätigte schriftlich, daß er sich selbstverständlich an die Weisung halten werde.

Homos sind echt lästig

Deutschland. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ermittelt offenbar weiter gegen Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘epd’. Die Anzeige lautet auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung. Der Erzbischof soll einen einschlägig bekannten homosexuellen Pater wieder eingesetzt haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, wieweit das Erzbistum oder das in Wahrheit zuständige Zisterzienserkloster Mehrerau in Vorarlberg für die Personalentscheidung in den 1980er Jahren zuständig war.

Das sind Mißbräuche

„Die Leiterin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, redet über einen früheren Lehrer, der einen zehn Jahre alten Schüler »wie eine Hexe« in seine Nähe gelockt habe. »Er hat den Buben jede Nacht zu sich geholt.« Später habe er in einer Wohnung in Heppenheim gelebt, wo Schüler auf Partys für Sexdienste eingeteilt worden seien. »Das waren richtige Vergewaltigungen. Analverkehr.« Das alles sei auch gefilmt worden.“

Aus einem Artikel der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ vom 28. März.
      
74 Lesermeinungen
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#74   Soramonas   15:50:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Wer genau…
…die Kirche unterwandern will!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#73   klausvonjaus   03:11:25 | Mittwoch, 9. Juni 2010
EIN SKANDAL ?
EINE WELT DIE AUF NICHTS ANDEREM ALS DEN GESETZEN DER PHYSIK BASIERT, IST NICHT ERKLÄRBAR, WEIL DANN AUCH DIE GESETZE DER KAUSALITÄT GELTEN UND ES SINN-NOTWENDIGERWEISE EIN ERSTES KAUSALES EREIGNIS FÜR DIE SCHAFFUNG DER MATERIE GEBEN MUSSTE. ABER: VON NICHTS, KOMMT NICHTS.
Ja ja ja…
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#72   Vineta   01:56:36 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Caritas-Skandale ohne Ende?
. Die katholische ‘Caritas’ in der Stadt Euskirchen im Rheinland wollen jungen Mädchen die Kinderliebe austreiben
Reichen denn nicht die Vorkommnisse mit den Geldveruntreuungen? Das Verteilen von Kondomen im Münchner Fasching? Das tagelange Liegenlassen von Pflegeheiminsassen in der Sch… und das Feuern der Mitarbeiterin aus Niederbayern, die damit an die Öffentlichkeit ging? Daß der Papst aktiv werden mußte, damit man aus der Schwangerenpflichtberatung ausstieg?
Wie bescheuert müssen sich in Anbetracht dessen Sammler und Spender vorkommen ?
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#71   klausvonjaus   22:21:56 | Dienstag, 8. Juni 2010
IN JEDEM KIND …
BEGEGNET UNS JESUS CHRISTUS PERSÖNLICH …
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#70   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:19:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
„Exorzismus gegen Kinderliebe“
:'( :-D :'( :-D :'( :-D
Der Beratungsorganisation „esperanza“ und der „Caritas“ in Euskirchen sollte man eine ganze Herde simulierter brüllender Löwen schicken, damit ihnen ihre „Flausen“ ausgetrieben werden!
„Caritas“ und „esperanza“, tragt lieber etwas bei zur Erziehung der Jugend zur Keuschheit, und motiviert junge Mädchen zum Frau- und Muttersein im christlichen Sinn!
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#69   Prof Rempremmerding   21:11:54 | Dienstag, 8. Juni 2010
Polen bröckelt,
seit Glemp am Gründonnerstag 2004 mit Duldung seines allerseligsten Landsmannes die freimaurerische Handk :-! mmunion eingeführt hat. Gott läßt seiner nicht spotten!
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#68   bagalut_cgn †   16:48:52 | Dienstag, 8. Juni 2010
franz
der gute bringt doch eh nichts weiter zustande, als esoterisches blubb…guck dir doch die seite an…
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#67   Zweifler †   16:44:46 | Dienstag, 8. Juni 2010
@bagalut
Noch etwas mehr Fettschrift und es könnte vom blizgebeamten Defendor sein.
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#66   FranzvPaul   16:38:56 | Dienstag, 8. Juni 2010
Mein lieber Schwan!
monens: Gemeinsamkeit ist die Furcht
Wenn das eine dramatische Oper werdend sein würde, monens, dann mußt du die Komponierung noch etwas üben.
:-D
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#65   bagalut_cgn †   16:18:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
…mehr bla bla geht nicht
razyboard…
Liebe Forumsmitglieder, liebe Leser/innen
Ist euch schon aufgefallen, dass
egal welche Methoden angewandt werden,
um das Bekenntnis zur EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
zu unterbinden,
dies Versuche
immer mit
einer bleibenden Angst und Unruhe
verbunden bleiben ?
Und dies zu Recht !
Denn die Verfolger und Feinde der WAHRHEIT, die immer auch
Verfolger und Feinde der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre
sind,
geraten in eine Wut
angesichts der Tatsache,
dass sie trotz ihrer
– gewalttätigen oder durchtrieben psychologischen – Tyrannei
niemals die
geistliche Kraft des Glaubens an die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
„bewachen oder versiegeln“ können !
Denn diese geistliche Kraft ist ganz und gar
i n n e r l i c h
und kann weder in Gefängnissen
noch durch Maulkorb-Gesetze
und schon gar nicht durch
seelenverderbend-zeitgeistgemässe „Mehrheitsentscheide“
zum „Verschwinden gebracht“ werden.
Sie wächst vielmehr bis zum Himmel hinauf…
dorthin, wo der Vater der Lüge niemals gelangen kann !
Das verschlossene und bewachte Grab unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
ist denn auch jenes Sinnbild für eine angsterfüllte Feindesschar, das von ihrem Sturz und ihrem unvermeidliches Ende zeugt.
NIEMAND vermag der ALLMACHT
der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES zu trotzen…
die Kraft des Glaubens an die
EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lässt früher oder später jegliche menschliche wahnwitzige Selbstvergötterungs-Kartenhäuser in sich zusammenfallen.
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#64   monens   16:14:06 | Dienstag, 8. Juni 2010
Gemeinsamkeit ist die Furcht
Das einheitliche Krankheitsbild der Feinde der Kirche ist ihre Furcht vor der Wahrheit Jesus Christus.
www.razyboard.com/…07688-5917220-0.html
Wie absurd und lächerlich sind doch ihre Versuche der „Besiegung“ der Kirche. Aufgeblähte Trugbilder zu Schall und Rauch werdend
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#63   Brandenburgis   16:09:45 | Dienstag, 8. Juni 2010
Deschner ist sehr
leicht zu widerlegen, abgesehen davon, daß schon der Titel seines Buches lügenhaft und vernunftwidrig ist. Völllig ausgeschlosen, daß ein an wahrheitsgemäßer Geschichtssicht interessierter Wissesnchaftler so einen Dreck daher schmieren würde.
Selbst die ja strikt antichristliche kommunistische Geschichtssicht würde so einen Dreck nicht schreiben.
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#62   bejorommer   16:09:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
rums – Hofnarr
Überlasse wir das Urteil, wer hier eher Hofnarr ist, doch besser den mündigen Lesern in diesem Forum.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#61   engelhardt †   16:07:55 | Dienstag, 8. Juni 2010
Wie ueblich
Somit ist für mich diese Diskussion beendet. Betrachten sie sich als Heroa oder sonst was – mir egal.
Wie ueblich: fragt man die Fundis nach Belegen fuer ihre laecherlichen Behauptungen, machen sie auf beleidigt und ziehen den (nichtvorhandenen) Schwanz ein.
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#60   rums   16:05:33 | Dienstag, 8. Juni 2010
@bejorommer: rums – Fakten sind eben Fakten
@bejorommer, und sie sind hier der Haus- und Hofnarr. :-D
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#59   bejorommer   16:03:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
rums – Fakten sind eben Fakten
Sind wir doch mal ehrlich. Deschner ist praktisch kaum zu widerlegen kann aber sehr wohl zum eigenen, kritischen Denken anregen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#58   rums   15:57:38 | Dienstag, 8. Juni 2010
@engelhardt der Miniatur-Historiker!
Noch immer keine Widerlegung. Meinungen anderer, ohne Zitate oder direkte Verweise, sind lediglich anekdotisch zu betrachten und sicherlich keine Falsifikation.
Deschner und sein Epigone @engelhardt haben für mich keine Relevanz.
Eine reine Zeitverschwendung!
Es sind genügend Fakten, Ablehnende Haltungen von anderer Autoren angeben worden.
Somit ist für mich diese Diskussion beendet. Betrachten sie sich als Heroa oder sonst was – mir egal.
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#57   Sefirot   15:27:00 | Dienstag, 8. Juni 2010
Deschner hat mit der Kriminalgeschichte
eine Kärrnerarbeit auf sich genommen. Und es war ihm
klar, das ihm dafür seitens der Kirche nur versteckt Lob zu teil werden wird…
Dennoch hat er es auf sich genommen, die Kriminalgeschichte zu schreiben. Die wegen ihres explosiven, nicht einlullenden, Inhalts nicht am Nachkastl als Gute-Nacht-Lektüre liegt…
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#56   bejorommer   15:20:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
eigenes Denken wird da angeregt
Ja, die Ablehnung kommt doch nur, weil Deschner auf Ungereimtheiten hinzuweisen versucht, die nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben.
Ich sage nochmals, ein im christlichen Glauben gefestiger sollte Deschner ruhig zur eigenen Denkanregung lesen und gelesen haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#55   engelhardt †   15:15:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
Fakten
Noch immer keine Widerlegung. Meinungen anderer, ohne Zitate oder direkte Verweise, sind lediglich anekdotisch zu betrachten und sicherlich keine Falsifikation.
Also mal zu detaillierten Fakten: welche faktischen Fehler genau konnte man Deschner bisher nachweisen?
Welche von Deschner als historische Tatsachen beschriebenen Ereignisse sind entweder gar nicht, oder nicht so, wie von Deschner beschrieben, passiert?
Bisher habe ich ledglich ad-Hominem Attacken gesehen.
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#54   Domenico Tuttisanti   15:04:25 | Dienstag, 8. Juni 2010
bejoprommer
sollte den Mut haben, Deschner zu lesen
Merkwürdig, wer wofür „Mut“ einfordert! Es gehört gar nichts dazu, Deschner zu lesen. Um ihn auch zu beurteilen, braucht es allerdings ein gerüttelt Mass an Kenntnissen.
Aus dem Kreise seiner Kollegen erfährt er entschiedene Ablahnung:
Aus der Wiki:
Ablehnung fand vor allem die 1986 begonnene Reihe Kriminalgeschichte des Christentums; auch kirchenkritische Vertreter des Christentums, unter ihnen der Tübinger Theologe und Kritiker der katholischen Kirche Hans Küng, lehnten Deschners grundsätzliche Kritik ab. 1994 erschien ein Sammelband unter dem Titel Kriminalisierung des Christentums? mit 23 Stellungnahmen von Kirchenhistorikern und anderen Wissenschaftlern verschiedener Konfession zur Kriminalgeschichte. Deschner antwortete auf diese Stellungnahmen in Form einer Replik im 5. Band seiner Kriminalgeschichte, wobei er detailliert allerdings nur auf eine der Stellungnahmen eingeht.
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#53   rums   15:00:58 | Dienstag, 8. Juni 2010
@engelhardt der Miniatur-Historiker!
Sie implodieren noch an ihrer eigenen Unfähigkeit!
Noch mal für sie mit halber Schreibgeschwindigkeit:
Die katholische Akademie im Erzbistum Freiburg hat Herrn Deschner im Jahre 1992 die eigentlich unverdiente Ehre erwiesen, sich mit dem ersten (vielleicht auch zweiten) Band seiner „Kriminalgeschichte des Christentums“ auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse dieser Tagung sind in einem Sammelband erschienen:
Hans Reinhard Seeliger (Hrsg.):Kriminalisierung des Christentums? Karlheinz Deschners Kirchengeschichte auf dem Prüfstand, Freiburg – Basel -Wien: Herder 1993, 320 S.
Seeliger:
„Bewußt produziert er (Deschner) hingegen Mißverständnisse, bewußt denunziert er heute Kirchenhistoriker, bewußt zitiert er sie falsch und sinnentstellend.“
Sie sollten ihr angelesenes Halb- und Vermutungswissen auffrischen!
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#52   bejorommer   14:57:08 | Dienstag, 8. Juni 2010
nicht einlullen lassen
Wer sich auch nur halbwegs in seinem kath. Glauben gefestigt glaubt, sollte den Mut haben, Deschner zu lesen, denn was er schreibt ist in der Regel nicht zu widerlegen gibt aber immer wieder Anlaß zum eigenen, kritischen Denken, was doch nur der persönlichen Wahrheitsfindung dienlich sein kann.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#51   engelhardt †   14:47:33 | Dienstag, 8. Juni 2010
Quellen
Über die Quellenlage Karlheinz Deschners stellt Hans Reinhard Seeliger fest, „daß Deschner sich die historischen Quellen nicht selbst erschließt, sondern sie sekundär benutzt oder, etwas direkter ausgedrückt, daß er sie häufig von anderen abschreibt.
Diebstahl nennt sich so etwas, was aber euch verlogenes Gesindel nicht weiter stört!
Wie gesagt: seine Aussagen werden nicht widerlegt. Es wird im lediglich angekreidet, dass er abschreibt, nicht dass er falsch liegt.
q.e.d.
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#50   rums   14:28:43 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Satyagraha
Wie kann man etwas Nichtstoffliches wie „Glauben“ besitzen?
Glauben findet ausschließlich in ihren Gedanken statt.
Und Glauben als Wahrheit zu definieren ist eben nichts anders als eine Definition. Sie haben keine Beweise, nur Erklärungsversuche.
Nö, sehe ich anders.
Wo habe ich den Glauben als Wahrheit definiert?
Ich schrieb von der Wirklichkeit! Der Glaube kann auch ohne Wahrheit existieren!
Sinnvoll erachte ich die Aufforderung für die entf. des Axioms nicht.
Und wer sagt ihnen denn dass das alles stimmt? Menschen!
Nein jeder Mensch hat sein eigenes Gewissen dem er verpflichtet ist.
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#49   Hypathia †   14:15:20 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Satyagraha
Das war wieder eine geniale Erklärung und Zusammenfassung! Hut ab. :(3
@rums
Glaubenswahrheit heißt nix anderes, als dass Sie glauben, die Wahrheit zu kennen, aber wissen tun Sie’s eben nicht.
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#48   Satyagraha †   14:11:41 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ rums
Wie kann man etwas Nichtstoffliches wie „Glauben“ besitzen? Glauben findet ausschließlich in ihren Gedanken statt. Und Glauben als Wahrheit zu definieren ist eben nichts anders als eine Definition. Sie haben keine Beweise, nur Erklärungsversuche. Und eben das Axiom, dass die Bibel göttlichen Ursprungs sei. Entfernen sie es einmal – nur des Gedankenspieles wegen – aus der Gleichung, und sie werden feststellen, dass nichts übrig bleibt, nichts mehr Sinn macht. Und wer sagt ihnen denn dass das alles stimmt? Menschen!
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#47   rums   14:03:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Hypathia
Nun ja, es heißt ja nicht umsonst GLAUBENS-Wahrheiten. Da gibts halt nichts zu überprüfen, da wird ohne wenn und aber geglaubt. Ob es wahr ist, interessiert niemanden.
Doch, doch… , sonst würde es ja nicht GlaubensWAHRheiten heißen.
Es ist wahr, es ist die Wirklichkeit und der Begriff der Wirklichkeit enthält aber noch einen zweiten wesentlichen Sinnbezug.
Es handelt sich dabei um die wichtige Bedeutungskomponente dessen, was man für gewöhnlich als die Realität bezeichnet.
Was heißt denn „glauben“ anderes als „den Glauben besitzen“?
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#46   Satyagraha †   14:02:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Hypathia
Nein, da irren Sie: die Wahrheit ergibt ist ein Axiom. Gott hat gesagt… Jesus ist Gottes Sohn… der Papst unfehlbar. Das ist die Dreierkette. Das ist die Wahrheit – und genau das interessiert natürlich schon. Aber es wird nicht angezweifelt, denn wie bei jedem Axiom stürzt das ganze Gedankengebäude ein, wenn sich das Axiom als Irrtum herausstellt.
Deschner (und unzählige andere) belegen, dass die „Jesus“-Geschichte im Kulturkreis des Mittelmeerraums mehrmals in verschiedenen Varianten vorkam. Ob nun in der Herakles-Version oder als Mitraskult, Dionysos-Kult… alle Gottes Söhne, alle für die Menschen gestorben und wieder auferstanden. Das Ganze ist nichts anderes als der Ausdruck der kulturellen Sehnsucht nach ewigem Leben und Erklärungen einer bronzezeitlichen Kultur.
Deschner wagte exakt das auf den Punkt zu bringen – und das ist auch der Grund für die Anfeindungen. Denn ob nun Eigenrecherche oder gute Quellensammlung – Tatsache ist Tatsache. Und damit ist das Axiom ad absurdum geführt.
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#45   Hypathia †   13:45:01 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Satyagraha
Nun ja, es heißt ja nicht umsonst GLAUBENS-Wahrheiten. Da gibts halt nichts zu überprüfen, da wird ohne wenn und aber geglaubt. Ob es wahr ist, interessiert niemanden.
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#44   Satyagraha †   13:39:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Hypathia
Tja, die nachprüfbare, durch echte Quellen gestützte Wahrheit zu akzeptieren fällt offenbar deutlich schwerer, als an einen Epos zu glauben, der mit Blut, Sex und Crime alle Zutaten der gepflegten Nachtlektüre bereithält. Abgewürzt mit ewigem Leben, Heilsversprechungen und satter Überhöhung des Egos für die Gläubigen scheint das eine Mischung, die erst vom Herrn der Ringe wieder erreicht wurde. Und der geniesst in diversen Role-Player-Communities schon längst einen Quasi-Religiösen Stellenwert…
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#43   Hypathia †   13:30:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Satyagraha
Wenn man sich die Biografie von K-H Drescher ansieht, wundet man sich nicht mehr, warum unsere Katholibans ihn und seine Arbeit ablehen.
de.wikipedia.org/…i/Karlheinz_Deschner
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#42   Satyagraha †   13:25:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Branden-Burger
Nun wenn ich mir das Nachtprogramm auf diversen Privatsendern so anschaue und mir begreiflich wird, über was Menschen in den 70ern so gelacht haben – dann scheint mir das keine allzu relevante Anmerkung zu sein.
Und dass Deschner kein Historiker sei – mit Verlaub, das ist doch eine reichlich exklusiven Meinung.
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#41   rums   13:19:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
@engelhardt der Miniatur-Historiker!
Dir ist scheinbar entgangen, dass all die vielen Worte nichts weiter heissen als „er hat zwar Recht aber mir gefaellt nicht, wie er schreibt und schon gar nicht, welche Schluesse er zieht“.
Denke ich nicht!
Ihr windiger Relativierungsversuch von dieser verlogenen Kaneille „Deschner“ schreibt H. R. Seliger:
Über die Quellenlage Karlheinz Deschners stellt Hans Reinhard Seeliger fest, „daß Deschner sich die historischen Quellen nicht selbst erschließt, sondern sie sekundär benutzt oder, etwas direkter ausgedrückt, daß er sie häufig von anderen abschreibt.
Diebstahl nennt sich so etwas, was aber euch verlogenes Gesindel nicht weiter stört!
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#40   engelhardt †   12:26:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
Vernichtet?
Geht es vernichtender?
Dir ist scheinbar entgangen, dass all die vielen Worte nichts weiter heissen als „er hat zwar Recht aber mir gefaellt nicht, wie er schreibt und schon gar nicht, welche Schluesse er zieht“.
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#39   Tatsuji   12:07:23 | Dienstag, 8. Juni 2010
Aha und jawohl,
das war das Wort zum Sonntag geschrieben von der geistigen Sparlampe Brandenburgis!
LG Tatsuji
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#38   Brandenburgis   12:05:37 | Dienstag, 8. Juni 2010
Liebe Klarisse
Ihnen zugute unterstelle ich, daß Sie wie üblich nicht glauben, was Sie schreiben.
Selbst ein gut ausgebildeter Gymasiast kann leicht erkennen, daß Deschner kein Historiker ist und daß er von historischem Wissen äonenweit entfernt ist. Wir haben über Deschner schon in den 1970er Jahren gelacht und das ist auch das einzige, was man an Gewinn aus seinem Geschmiere herausziehen kann.
Selbst die DDR-Geschichtswissenschaft, die ja gar nicht wirklich Wissenschaft sein wollte, sondern Parteipropaganda, stand turmhoch über Deschner weil sie realtiv strang systematisch dachte, und Deschner wäre in der DDR auf der niedrigsten Stufe der Propagandisten gehandelt worden, das waren so die Gestalten, die in Betrieben und Schulen für lau hetzen und lügen mußten.
Nun ja, als verkommene Klarisse empfindet man natürlich eine heimliche Neigung zu dieser geistigen Kloake, dafür habe ich durchaus Verständnis! :-$ :-O
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#37   sriz   12:02:16 | Dienstag, 8. Juni 2010
@rums
Haben sie zur Abwechselung mal was konkretes in petto?
Das würde den Rahmen selbst dieses Forums sprengen.
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#36   Hypathia †   12:01:14 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ErnstSchneider
Ich habs auch fast in einem Zug ausgelesen.
Das Buch sollte zur Pflichtlektüre in Schulen werden, um die Kirchenväter ins historisch richtige Licht zu rücken.
Es wäre sicher auch ein geeignetes Mittel um unseren religiös Verblendeten die Augen über ihre „Heiligen Väter“ zu öffnen.
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#35   rums   11:55:19 | Dienstag, 8. Juni 2010
@engelhardt der Miniatur-Historiker!
Keine Veroeffentlichung von Deschner ist bisher widerlegt worden.
Sie lügen sich noch um Kopf + Kragen!
Seriöse Historiker, nicht so subjektive schmalspur Artisten, geben dagegen auf Deschner, der einmal bekannte: „Ich schreibe aus Feindschaft“, nicht sonderlich viel.
Selbst Georg Denzler, der Kirchengeschichte an der Universität Bamberg lehrte und mit eigenen kirchenkritischen Texten für einige Furore sorgte, urteilte jüngst, Deschner kenne „kein Quellenstudium“, treffe eine „höchst einseitige Literaturauswahl“, interpretiere „gedruckte Quellen ohne Berücksichtigung des Zusammenhangs“, nehme „Einzelereignisse für das Ganze“ und täusche „einen gelehrten Anmerkungsapparat vor, bei dem oft nicht zu kontrollieren ist, was behauptet wird“.
Deschner sei kenntnisreich, doch „mangele es ihm an historischem Denken und historischem Urteilen.“
Geht es vernichtender?
Sie befinden sich mit K-H Deschner in bester verlogener Kumpanei.
Hans Reinhard Seeliger hat K-H Deschner 1992 schon restlos zerlegt.
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#34   ErnstSchneider   11:47:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Hypathia
Ich habe dieses Buch auch,und es fast in einem Stück von Anfang bis Ende durchgelesen.
Ein Super Buch.
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#33   clarissa colonia   11:45:28 | Dienstag, 8. Juni 2010
Da lacht der Herr Monarchieligist …
… doch über sich selbst, weil der vorgebliche endlich einen nachweislichen Historiker getroffen hat …
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#32   engelhardt †   11:42:43 | Dienstag, 8. Juni 2010
Deschner
Karlheinz Deschner, dt. Historiker
Keine Veroeffentlichung von Deschner ist bisher widerlegt worden.
Deswegen beschraenkt sich die Kirche ja auch auf Anfeindungen, Verleumdnungen und Beleidigungen, wenn es um Deschner geht.
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#31   Sefirot   11:39:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
Brandenburgis: Schön, dass Sie soo herzlich
und unbeschwert lachen können. Das ist ein bei Ihnen bsilang noch nicht bemerkter Wesenszug.
Wetten, dass die Kriminalgeschichte des Christentums von mehr Personen, als nur von Ihnen, gelesen wurde.
Sonst wäre die Geschichte wohl nicht publiziert worden… wenn sie nicht mehr Leser gefunden hätte?
Also ist das eine Mehrheit Ihnen gegenüber…
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#30   rums   11:36:36 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Caroline:
(…)Ich würde mich sehr freuen, wenn hier mehr ehrliche Katholiken den Verrückten die Schranken aufweisen würden!
Die „Verrückten“ sind nicht das Problem!
Es sind die verlogenen pauschalierer, wie sie:
Denn leider muss man doch sagen, waren in der Kirchengeschichte verrückte Fanatiker wie hier, häufig am Drücker und haben zahllose Verbrechen verübt. Dies hat sich die katholische Kirche und die Katholiken vorzuwerfen.
Haben sie zur Abwechselung mal was konkretes in petto?
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#29   Brandenburgis   11:26:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
Karlheinz Deschner, dt. Historiker
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#28   clarissa colonia   11:24:52 | Dienstag, 8. Juni 2010
Mein lieber Franciscus,
… ob Sie da nicht zwei Sachen etwas vermengen?
Also, das mit den geopferten Kindern waren (vgl. Anderl vom Rinn, Werner von Bacharach, William von Norwich), wie doch jeder weiß, die Juden.
Den Christen wurden hingegen illegale (also nicht vom Senat oder dem Pontifex Maximus angeordnete) Menschenopfer und Anthropophagie vorgeworfen, weswegen man sie ja auch als „inimici humani generis“ einstufte.
Mi care signum, Ihre Ausführungen über Ort und Umstände „des Geschehens“ waren – wiewohl wahrscheinlich wahr – doch höchst spaßig. Danke dafür!
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#27   SignumSalutis †   10:38:58 | Dienstag, 8. Juni 2010
Grammatik?
Werte Clarissa,
die Artikel dieser Seite werden im verschlossenen Keller in 10 Minuten in die Tasten gedroschen. Der Autor kommt gerade von der schnell gemurmelten Messe und muss vor dem Sühnerosenkranz noch schnell ein paar CSD-Pardaenbilder heraussuchen, angebliche Freimaurer enttarnen, Bischöfe verunglimpfen, den suspendierten Bischof Williamson beweihräuchern … und, und, und – und niemand darf es bemerken, weil er weiß, dass er wegen Volksverhetzung und anderer Delikte hinter Gitter wandern würde, wenn jemand wüßte, dass er dies alles hier verfasst. Da ist orthographische und grammatikalische Sorgfalt einfach nicht möglich! Haben Sie doch dafür Verständnis!
Frohe Grüße
SignSal
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#26   Hypathia †   10:32:54 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Caroline
Weil du die Verbrechen der Kirchenfanatiker angesprochen hast, hab ich einen Buchtipp für dich: www.das-weisse-pferd.com/…afsache_vatikan.html
Das ist eins der besten Bücher, dass ich je gelesen hab. Echt zu empfehlen.
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#25   FranzvPaul   10:27:27 | Dienstag, 8. Juni 2010
Und du meinst, daß deine Zurufe den Moderaten helfen?
Caroline: @ kairos
Meinst du?
:-D
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#24   Caroline †   10:24:53 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ kairos
ich gebe Ihnen Recht, natürlich gibt es vernünftige Katholiken, deren oberstes Lebensprinzip nicht der Hass auf alles Andersartige ist.
Aber Kreuznet ist leider kein kleines unbedeutendes Portal. Und ich finde es erschreckend wieviel Fanatismus hier herrscht! Dies ist der Grund weshlab ich mich hier äussere, oftmals auch zugespitzt gegen alle Katholiken!
Denn leider muss man doch sagen, waren in der Kirchengeschichte verrückte Fanatiker wie hier, häufig am Drücker und haben zahllose Verbrechen verübt. Dies hat sich die katholische Kirche und die Katholiken vorzuwerfen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn hier mehr ehrliche Katholiken den Verrückten die Schranken aufweisen würden!
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#23   FranzvPaul   10:20:23 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die alten Römer haben Verfahren angestrengt wegen Verdachts auf Kindermord während der Messe.
APOPHIS: Charmant wie immer.
Korrekt
Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hatte die Freiburger Staatsanwaltschaft vergangene Woche ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der – Beihilfe zum sexuellem Kindesmissbrauch – eingeleitet.
Es lagen Anzeigen vor gegen die Christen, daß sie Kinder verspeisen.
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#22   APOPHIS †   10:12:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
Charmant wie immer.
Morbider Euphemismus bei … net.
auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung…
Korrekt
Gegen den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hatte die Freiburger Staatsanwaltschaft vergangene Woche ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der – Beihilfe zum sexuellem Kindesmissbrauch – eingeleitet.
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#21   Reusse-Bub   10:02:56 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Brandenburgis – Korrekturen
Hochverehrter Brandenburgis,
höflich bitte ich um Mitteilung, wodurch ich Ihr Mißfallen dermaßen erregt haben sollte, daß Sie solche verbalen Ohrfeigen glauben verteilen zu müßen.
Hochachtungsvoll
De Reusse-Bub
Post scriptum: Ich gestattete mir, allfällige Rechschreibkorrekturen durchzuführen.
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#20   Domenico Tuttisanti   09:55:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
Beliebte Frage an die Islamkritik:
„Gibt es nicht auch moderate Muslime?“
Antwort
(eines deutschen Sozialwissenschaftlers):
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.7528.html <<<< !
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#19   kairos_03   09:53:52 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Caroline
das Problem bei Ihrer Aussage ist, dass Sie auf diese Weise auch sehr pauschal urteilen und letztlich nicht denjenigen gerecht werden, die hier nicht wie die fundamentalistischen Katholiban argumentieren. Ich verstehe mich als kath. Christ und definiere mich nicht über den Hass gegen andere.
Das K :-! tz.net ist Satireportal ist, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Da stimme ich Ihnen voll zu.
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#18   Sefirot   09:51:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die Homophoben sind
zum Kotzen langweilig…
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#17   Caroline †   09:48:30 | Dienstag, 8. Juni 2010
Engelhardt
Jesus-Artikel im Juni: 2
Homo-Artikel: 11
Ich stimme Ihnen voll zu. Unsere fundamentalistischen Katholiban sind in wenigen Jahrzehnten gesellschaftlich derart unbedeutend geworden, dass sie anscheinend nur in der Lage sind sich über ihren gemeinsamen Hass gegen alles andere zu definieren.
Kreuznet ist eigentlich das grösste Satireportal.
Eine Religion die Liebe und Feindesliebe predigt, deren glühendste Anhänger aber nur alles und jeden hassen der anders ist als sie selbst, führt sich selbst ad absurdum!
‘…nennen sich Christen,
und unter ihrem Schafspelz
sind sie reißende Wölfe.
(J. Wolfgang v. Goethe, dt. Dichter, 1749-1832)
Das Christentum ist theoretisch der friedliebendste, praktisch aber der blutrünstigste Glaubensverband der Weltgeschichte.
(Karlheinz Deschner, dt. Historiker, *1924, ‘Die Kirche des Unheils’)
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#16   Reusse-Bub   09:44:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Brandenburgis
Hochverehrter Brandenburgis,
höflich bitte ich um Mitteilung, wodurch ich Ihr Mißfallen dermaßen erregt haben sollte, das sie solche verbalen Ohrfeigen glauben verteilen zu müßen.
hochachtiungsvoll
De Reusse-Bub
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#15   Brandenburgis   09:42:45 | Dienstag, 8. Juni 2010
Halts Maul
Reusse-BÜbchen und verpiß dich möglichst komplett
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#14   Reusse-Bub   09:41:40 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Brandenburgis
Hochverehrter Brandenburgensis,
gestatten Sie mir bitte die Frage, auf welcher logischen Grundlage Sie sich erdreisten, mir gegenüber das Diminuitiv zu gebrauchen, da dies ganz sicher nicht den im höflichen Umgang üblichen Usancen entspricht.
Mit höflichem Gruß
De Reusse-Bub
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#13   clarissa colonia   09:40:25 | Dienstag, 8. Juni 2010
Brandenburgis …?
… ist ein Verbalexhibitionist, der sich gerne öffentlich an seiner Herkunft abarbeitet (vgl. Mt 26,73) …
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#12   sullivan   09:31:39 | Dienstag, 8. Juni 2010
Schwachkopf?
Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
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#11   kairos_03   09:28:19 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ Reusse-Bub
den User Brandenburgis mit „hochverehrt“ anzusprechen, ist Perle vor die Säue geworfen. Dieser User ist unterbelichtet und macht hier jeden und jede an, die ihm nicht passt.
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#10   Brandenburgis   09:24:29 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Reusse-Bub
Gern erkläre ich es dem Bübchen:
Selbst wenn 2 Jesus-Artikel 11 Homo-Artikel gegenüberstehen bedeutet das nach keinen logischen Regeln, daß „den Seitenbetreiber Schwule wichtiger als Jesus“ sind. So etwas kann nur ein Schwachkopf folgern.
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#9   engelhardt †   09:23:13 | Dienstag, 8. Juni 2010
Lehre Jesus
Die Katholiken scheuen das Wort Jesus’ wie der Teufel das Weihwasser.
Wo kaemen wir denn da hin, wenn wir seinen Geboten folgen wuerden? Dann muessten wir ja unsere Feinde lieben, ihnen ihre Suenden vergeben und nicht ueber Suender richten.
Do koennte ja jeder kommen!
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#8   marienkind   09:19:04 | Dienstag, 8. Juni 2010
Seht, wie sie einander lieben – verbotene Feier
Meine Güte, wo ist das Problem? Dass der Direktor der Gebetsstätte Wigratzbad, Hw. Rimmel, den Anweisungen aus Augsburg folgt, ist verständlich. Er ist zum Gehorsam verpflichtet. Aber es gibt ja in Wigratzbad noch die Petrusbruderschaft und diese ist diözesanunabhängig. Folglich könnte Mons. Mixa dort sein 40jähriges Priesterjubiläum feiern. Und dass er ein solches Ereignis feiern möchte, steht ihm zu – er ist und bleibt Priester auf ewig, ob mit ohne Bischofsamt. Es könnte höchstens Schwierigkeiten wg. der Nutzung der Sühnekirche gebe, da diese wiederum eine Einrichtung der Diözese Augsburg ist.
Noch was. Werte Redaktion, etwas mehr Demut wäre schon angesagt. Sie stellen sich mit ihrer ständigen Bezeichnung „Fluchtbischof“ über Jesus, der seinen Aposteln – und das waren die ersten Bischöfe – aufgetragen hat „Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen. Der Friede, den ihr diesem Haus gewünscht habt, soll zu euch zurückkehren (Matth. 10,13-14)“. Und genau das, hat Mons. Mixa getan.
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#7   Reusse-Bub   09:16:29 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Brandenburgis
Hochverehrter Brandenburgis,
nicht verhehlen kann ich mein Staunen über Ihre tiefen logischen Erkenntnisse bezüglich einer sachlichen Mitteilung eines anderen Users.
Hochachtungvoll
De Reusse-Bub
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#6   Brandenburgis   09:11:29 | Dienstag, 8. Juni 2010
@Engelhardt
Du bist geistig untebrlichtet, das ist der einzig tatsächlich logische Schluß.
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#5   engelhardt †   09:11:25 | Dienstag, 8. Juni 2010
Luegen
Die Anzeige lautet auf „Beihilfe“ zur homosexuellen Schändung.
Einen derartigen Strafbestand kennt das deutsche Strafrecht nicht.
Kreuz.net phantasiert mal wieder.
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#4   Lycos   09:09:58 | Dienstag, 8. Juni 2010
Engelhardtberichte: 0
Der Kerl muss ja total unwichtig sein!
:-D :-D :-D
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#3   engelhardt †   09:06:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
Prioritaeten
Jesus-Artikel im Juni: 2
Homo-Artikel: 11
Wie ueblich sind den Seitenbetreiber Schwule wichtiger als Jesus.
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#2   Lycos   08:34:26 | Dienstag, 8. Juni 2010
Nun Frau Colonia
hatten sie damals eigentlich auch schon so einen Babysimulator der Kindergeschrei nachgeäfft hatte?
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#1   clarissa colonia   08:26:31 | Dienstag, 8. Juni 2010
So, so …
„… wollen junge [sic!] Mädchen […] austreiben …“
Der Unterschied zwischen Akkusativ- und Dativobjekt ist zwar gewaltig, aber, so scheint’s, unbekannt …
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