Uta Ranke-Heinemann: „Jesus hatte keine Geschwister“
Die heutige Glaubensleugnerin hat schon vor Jahren sauber nachgewiesen, daß die Argumente für angebliche Geschwister Jesu aus einer Voreingenommenheit gegen die Jungfräulichkeit Mariens stammen und sachlich keine Beweiskraft haben.
(kreuz.net) „Nach katholischer Lehre hatte Jesus keine leiblichen Geschwister beziehungsweise die Gottesmutter
keine anderen Kinder.“
Das erklärte die inzwischen vom katholischen Glauben abgefallene Ex-Theologin
Uta Ranke-Heinemann (82) am 7. Februar 1966 im deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’.
Diese Vorstellung,
daß Jesus das einzige Kind seiner Mutter war, sei „durch einen inneren Sachverhalt, nämlich durch das
besondere Verhältnis Marias zu Gott, begründet“ – erklärt Frau Ranke-Heinemann.
Sie wird vom ‘Spiegel’
als katholische Dozentin und Lehrstuhl-Inhaberin für Religionslehre und Methodik des katholischen Religionsunterrichts
an der Pädagogischen Hochschule in Neuß vorgestellt.
Ihr ‘Spiegel’- Artikel ist ein Auszug aus dem
im Essener ‘Driewer Verlag’ erschienenen Buch „Antwort auf aktuelle Glaubensfragen“.
Nach Angaben der
damaligen Theologin gehörte Maria durch das Kind, das sie aus Gottes Geist empfing, in einer besonderen
Weise Gott an:
„Sie ist durch ihre heilsgeschichtliche Funktion als Gottesgebärerin auch in ihrer Leiblichkeit
Gott ganz anheimgegeben“ -fügt Frau Ranke-Heinemann hinzu.
Die damalige Theologin widerlegt auch Einwände:
„Gegen diese Lehre scheint der Umstand zu sprechen, daß im Neuen Testament in sieben verschiedenen Zusammenhängen
von »Brüdern« Jesu und einmal auch von »Schwestern« Jesu geredet wird.“
Dieser Umstand sei schon
in den ersten Jahrhunderten nach Christus angeführt worden und werde heute in der protestantischen Theologie
gegen die katholische Lehre genannt:
„Bei näherem Hinsehen jedoch erweisen sich die Einwände als nicht
stichhaltig“- fügt Frau Ranke-Heinemann an.
Jakobus und Joses haben eine andere Mutter
Frau Ranke-Heinemann
zitiert das Markusevangelium, Kapitel 6, Vers 3. Dort werden die Namen der vier »Brüder« Jesu genannt:
Jakobus, Joses, Judas, Simon.
Daß es sich hier nicht um leibliche Brüder handelt, geht nach Angaben
der damaligen Theologin aus Markus 15,40 hervor.
Dort wird als Mutter des Jakobus und des Joses eine
andere Maria genannt, „die Markus 15,47 noch mal als Mutter des Joses und Markus 16,1 sowie Lukas 24,10
als Mutter des Jakobus erwähnt.“
Die Mutter des Jakobus und des Joses wird in Matthäus 27,61 und 28,1
als „die andere Maria“ bezeichnet.
Das Fazit von Frau Ranke-Heinemann: „Es ist ausgeschlossen, daß damit
etwa die Mutter Jesu gemeint ist.“
Auch der Vater ist ein anderer
Als Vater des erwähnten Jakobus –
den der Brief an die Galater, Kapitel 1, Vers 19, Apostel und „Bruder des Herrn“ nenne – werde zudem in
Markus 3,18 ein gewisser Alphäus bezeichnet.
Konklusion von Frau Ranke-Heinemann: „Wenn also Jakobus
und Joses nicht leibliche Geschwister Jesu waren, so läßt sich das gleiche von den ebenfalls genannten
Judas und Simon sowie von den »Schwestern« annehmen.“
Keine Kunde von anderen Kindern Marias und Josephs
Frau Ranke-Heinemann weist darauf hin, daß nirgendwo im Neuen Testament von Kindern Marias und Josephs
die Rede ist:
„Jesus allein wird der Sohn Marias (Markus 6,3), der Sohn Josephs (Johannes 6,42; vergleiche
Matthäus 13,55) oder überhaupt Sohn Josephs (Lukas 3,23; 4,22; Johannes 1,45) genannt.“
Ferner: „Es
wäre nicht zu verstehen, daß Jesu seine Mutter dem Apostel Johannes sterbend anvertraute, wenn Maria
noch andere Kinder gehabt hätte.“
Ähnliche „Brüder“ gibt es schon im Alten Testament
Die damals katholische
Dozentin weist auch darauf hin, daß auch im Alten Testament die Bezeichnung „Bruder“ manchmal verwendet
wird, wenn es sich um Verwandte handelt:
„So wird in Genesis 14, 14 und 16 »Bruder« von Loth, dem Neffen
Abrahams, gesagt, in Genesis 29, 15 von Jakob, dem Neffen Labans.“
Auch die griechische Übersetzung
des Alten Testaments – die Septuaginta – übernehme den in diesem Zusammenhang gebrauchten Ausdruck „Bruder“
ins Griechische:
„Auch in das neutestamentliche Griechisch ist der hebräische Sprachgebrauch übernommen
worden.“
Der „Erstgeborene“ impliziert keinen „Zweitgeborenen“
Frau Ranke-Heinemann kritisiert protestantische
Übersetzungen der Stelle Lukas 2,7 – „Sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln“.
Die
Übersetzung „erster Sohn“ hätte zu Mißverständnissen und falschen Auslegungen geführt.
Denn: „»Erstgeboren«
bedeutet nicht der erste einer Reihe, es handelt sich hier gewissermaßen um einen Titel, den jeder erste
Sohn trug, gleichgültig, ob ihm noch weitere Brüder folgten.“
Frau Ranke-Heinemann findet diesen Ausdruck
im jüdischen Sprachgebrauch auch außerhalb der Heiligen Schrift – „zum Beispiel in einer 1930 aufgefundenen
jüdischen Grabinschrift in Ägypten aus dem Jahre 5 vor Christus.“
Dort heißt es von einer Frau, die
bei der Geburt ihres ersten Kindes starb: „Das Schicksal führte mich an das Ende meines Lebens in den
Geburtswehen meines erstgeborenen Sohnes.“
Der gleiche Fachausdruck „Erstgeborene“ werde auch im Hebräerbrief,
Kapitel 1, Vers 5 und folgende von Christus ausgesagt, der dort „Erstgeborener Gottes“ genannt wird:
„Auch hier kann es nicht bedeuten, daß Gott mehrere Söhne neben Christus hätte“.
Das Fazit von Frau
Ranke-Heinemann:
„Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die Argumente für die leiblichen Brüder Jesu
aus einer gewissen Voreingenommenheit gegen die katholische Lehre der Jungfrauschaft Mariens stammen und
sachlich keine Beweiskraft haben.“
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#103 Lycobates 15:45:11 | Donnerstag, 9. September 2010
ergänzend @al-Muschrik Ich danke für die Ergänzungen! den Schluß, daß man die Texte des NT zumindest
nicht insgesamt als Übersetzungsliteratur ansehen kann. Das ist sicher richtig, bis vielleicht auf die
Erstfassung des Matthäus-Evangeliums, und vielleicht auch (nach einer Theorie) den Hebräerbrief. Alle
anderen Texte des NT wurden von ihren Autoren direkt auf Griechisch geschrieben. Diese Autoren waren aber
Semiten, und das färbt entsprechend der Bildung auf ihre Ausdrucksweise (wortmäßig aber auch gedanklich)
ab. Mit Fragen der Inspiration und Inerranz dieser Texte hat das natürlich nichts zu tun, da diese sich
auf den Inhalt, nicht etwa auf grammatische Formen beziehen. dadurch relativiert, daß er vom Hebräischen,
statt vom Aramäischen spricht Man müßte da prüfen, ob nicht auch beim hl. Hieronymus u.a. „Hebräisch“
algemein für Semitisch, also Hebräisch im eigentlichen Sinne und Aramäisch subsumierend, gebraucht
wird oder werden könnte. Ich habe das hier im Moment nicht parat. Ich denke aber auch z.B. an Apostelgeschichte
21,40 u.ö.: allocutus est lingua hebræa, dicens / προσεφώνησεν τῇ Ἑβραΐδι διαλέκτῳ
λέγων. Das ist bestimmt Aramäisch gewesen!
#102 al-Muschrik 23:42:05 | Mittwoch, 8. September 2010
Verehrter Lycobates, danke für Ihre freundlichen Worte, die umso schwerer wiegen, als sie von einem der
nicht allzuvielen voll Zurechnungsfähigen kommen, die hier Beiträge leisten. Zur aramäischen oder gar
hebräischen Urfassung des Evangeliums hatte ich mir vor ca. 20 Jahren eine abschließende Meinung gebildet.
Wenn ich mich recht erinnere, zog ich aus der Lektüre von Klaus Beyer, Semitische Syntax im Neuen Testament
den Schluß, daß man die Texte des NT zumindest nicht insgesamt als Übersetzungsliteratur ansehen kann.
Allerdings war das nicht einfach aus dieser Arbeit herauszulesen, die mir zwar eine sehr solide Faktensammlung
zu sein schien, aber zu sehr davor zurückschreckte, eindeutige Schlüsse zu ziehen. Danke für den Hinweis
auf Papias, von dem ich nichts wußte, allerdings leidet die Solidität seines Zeugnisses unter Eusebius’
Verdikt: σφοδρα γαρ τοι σμικρος ων τον νουν. Wie Hieronymus’ Zeugnis wird
auch das des Papias (Ματθαιος μεν ουν Εβραιδι διαλεκτω τα λογια συνεταξατο)
dadurch relativiert, daß er vom Hebräischen, statt vom Aramäischen spricht. Und ein hebräisches Evangelium
schiene mir denn doch gar zu anachronistisch, man denke an die Spätschriften des AT (den gar zu häufig
mißbrauchten Ausdruck Deuterokanon gebrauche ich ungern). Übrigens hatten Sie mich einst in „Wir sind
keine Lämmer“ augenzwinkernd als ﻣﺸﺭﻕ angesprochen, das bin ich sicher nicht, eher nur ein ﻣﺸﺭﻙ
wie jeder Christ. Allerdings kann (oder konnte) man mich einen ﻣﺳﺗﺷﺭﻕ nennen, wenn ich auch
Arabisch nur am Rande betrieben habe. Es ist auch lange her.
Uta Ranke-Heinemann for president, vielleicht klappts ja dieses Mal. Klasse, endlich eine Bundespraesidentin,
mit der sogar kreuz.net zufrieden waere. Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?
#98 Lycobates 16:57:50 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Aufschlüsse @al-Muschrik Sie sollten öfter hier schreiben. Erfrischend und sachgerecht. Was die fragliche
aramäische (oder auch hebräische) Urfassung des Matthäus-Evangeliums (jedenfalls des ältesten kanonischen
Evangeliums) angeht, wäre ich mir nicht so sicher, daß es die nicht gegeben haben sollte, da doch sehr
alte und solide Zeugen, angefangen vom Johannesschüler Papias Ende des 1. Jh., zitiert in Eusebius’ Kirchengeschichte
3,39,16, bis zu Hieronymus, der ja behauptet, ein Exemplar einer solchen Fassung liege noch zu seiner
Zeit in der Bibliothek von Cäsarea, dafür zu sprechen scheinen. Aber vielleicht ist dies nur eine lose
Spruchsammlung gewesen, die dann in das spätere (griechische) Evangelium eingegangen ist, oder gar ein
anderer Text, der keinen kanonischen Status erlangt hat, und verloren gegangen ist. Das wird wohl immer
dunkel bleiben. Semitisches Idiom ist aber im griechischen NT mit den Händen zu greifen, auch beim Apostel
Paulus. „Dümmlich“ scheinen mir jedenfalls in erster Linie jene zu sein, die sich über diese ehrwürdigen
Zeugen des Altertums weit erhaben fühlen und abschätzig meinen, immer viel klüger zu sein als die direkten
Apostelschüler und Gelehrten der ersten christlichen Generationen und das, obwohl sie ja z.B. nicht einmal
zu wissen scheinen, daß der Vokativ des lateinischen Pronomen „meus“ in der weiblichen Form, jedenfalls
gutklassisch, nicht „mi“, sondern immer „mea“ lautet (trotz spät Hieronymus, Epistula 22, der jedenfalls
in grammaticis keine Autorität zukommt).
#97 al-Muschrik 21:35:34 | Mittwoch, 23. Juni 2010
CC, der in nicht nur einer Sprache unkundigen Berufsapostatin, Asebieinfektioneuse und geistlichen Koprolalikerin.
Daß Maria vor, während und nach Christi Geburt Jungfrau war, lehrt das katholische Dogma seit den frühesten
Zeiten. Das finden Sie bei allen Vätern (Ausnahme Tertullian) bis hin zu allen vorkonziliaren Dogmatiken
(Bartmann, Pohle/Gierens, Diekamp/Jüssen, Scheeben etc.: „de fide“). Und selbstverständlich explizit
auf die physische und nicht etwa nur auf eine spirituelle Virginität bezogen. Die dümmliche These eines
„aramäischen Urtextes“ hat Wohlerwürden gar nicht aufgebracht. Diese wahrscheinlich falsche These hat
durchaus ernstzunehmende Vertreter, „dümmlich“ jedenfalls ist ein Epitheton, das auf Ihre Aussagen weit
besser paßt. Was er Ihnen vergeblich zu erklären versuchte, ist die Tatsache, daß das hebräische ebenso
wie das aramäische אח in Targumim und Pschitta häufig nicht nur Bruder, sondern auch Vetter, Neffe,
Onkel etc. bedeutet, aber von der LXX auch in diesen Fällen mit αδελφος wiedergegeben wird. Daß
der Wortlaut der LXX eine gewisse Bedeutung auch für das NT hat, ist vielleicht nicht einmal Ihnen entgangen.
Ein Christentum, das solche edle Gläubige und kluge Laien hat wie Sie, das braucht keine Sittenlehre
und Dogmatik, ja kein Lehramt, keine Erlösung, keinen Gott mehr. Übrigens schreibe ich gerade vor allem
für Leute, die noch auf Sie hereinfallen könnten, von Ihrer Antwort erwarte ich – angesichts Ihrer unbegrenzten
Fähigkeit zur Bornierung und Apperzeptionsverweigerung – keinerlei Aufschlüsse.
#96 holger knust 17:00:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Brüder und Schwestern… Alle gläubigen Christen sind Brüder und Schwestern Jesu, da wir alle Gottes
Kinder sind! Was also soll diese Korinthenkackerei? Gelobt sei Jesus Christus!
Diese Frau …kann sich nur noch auf Nebenkriegsschauplätzen aufhalten. In der Hauptsache hat sie schon
verloren und kann mit Eugen Drewermann eine Senioren- WG aufmachen.
Und das ist noch nicht alles denn diese Überlieferung wird von der Katholischen Kirche völlig ignoriert.
3. Die Auslegung, es handele sich um „Vettern“, kann also bestenfalls eine Möglichkeit sein: Mit welcher
Autorität wird hier etwas behauptet, was nur „möglicherweise“ richtig ist? Und was ist davon zu halten,
wenn an dieser Behauptung ganze Lehrgebäude über Maria hängen und die Behauptung, Maria sei immer Jungfrau
geblieben, von der Katholischen Kirche als „unfehlbar“ bezeichnet wird? 4. Wie wahrscheinlich ist es nach
menschlicher Erfahrung, daß eine junge, verheiratete Frau ihr ganzes Leben lang Jungfrau bleibt? 5. Selbst
wenn man die katholische Annahme, es handele sich um „Vettern“, als richtig unterstellt, bleibt in jedem
Fall die zentrale Anfrage: Wo stellt die Bibel positiv fest, Maria sei immer Jungfrau geblieben? Einen
solche Aussage gibt es in der Bibel nicht. Die Behauptung, Maria sei immer Jungfrau geblieben, ist schon
deshalb unbiblisch und hat keine Grundlage.
Bruder = Bruder, Vetter, Freund, Kamerad Bruder bedeutet zwar auch im Aramäischen streng genommen ein
anderer Sohn der Eltern, wird jedoch seit jeher übertragen auf einem gewissermaßen nahstehende Menschen.
Wir Deutsche nennen solche Menschen auch heute noch gern Brüder bzw. Schwestern. Die Angelsachsen tun
dies noch häufiger. Bei den Russen ist es sogar so, dass Cousins und Cousinen ganz selbstverständlich
als Brüder und Schwestern gelten. Erst, wenn ein Russe ganz konkret sein will, spricht er von „Bruder
zweiten/dritten Grades“ (Cousin).
Die Katholische Kirche behauptet also, daß Maria „unbefleckte, immer jungfräuliche Gottesmutter“ se…
Viele katholische Lehren über Maria sind jedoch schon deshalb hinfällig, weil die Bibel eindeutig zeigt,
daß Maria nicht „ewige Jungfrau“ ist, sondern nach der Geburt Jesu auf natürliche Weise weitere Kinder
bekam. Die mehrmals erwähnten leiblichen Brüder Jesu (z.B. Matthäus 12,46 13,55 Johannes 2,12 7,3-5 )
sind nicht, wie Katholiken häufig annehmen, seine „Vettern“, denn für Vetter gibt es im Neuen Testament
ein anderes Wort (vgl. Kolosser 4,10 ). Vielmehr sind es tatsächlich die (Halb-)Brüder Jesu. Besonders
eindringlich belegt das Psalm 69, ein eindeutig auf Jesus hindeutender prophetischer Psalm (vgl. Psalm
69,22 mit Matthäus 27,47-48). Über den am Kreuz leidenden Herrn steht hier in Vers 9 geschrieben: „Entfremdet
bin ich meinen Brüdern und ein Fremder geworden den Söhnen meiner Mutter“. Doch selbst wenn man sich
auf die katholische Behauptung einlässt, es handele sich bei den Brüdern Jesu in Wahrheit um seine „Vettern“,
bleiben folgende Anfragen: 1. Von den Brüdern Jesu ist stets nur mit Maria zusammen die Rede. Aus welchem
Grund hier „Vettern“ ständig zusammen mit ihrer Tante unterwegs sein sollten, ist nicht verständlich.
Eine Erklärung dafür gibt es in der Bibel nicht. Was liegt unter diesen Umständen näher, als anzunehmen,
daß die „Brüder“ tatsächlich Brüder sind? 2. Ich bitte zu beachten, daß Jakobus, der erste Gemeindeleiter
von Jerusalem und Verfasser des Jakobusbriefes, nach einhelliger Überlieferung der Urkirche ein (Halb-)Bruder
Jesu war. Diese Überliefe…
#89 Clemens H. † 23:02:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
gay catholic: Irrelevant? Nicht doch! Das ist eine sehr wichtige Frage, wenn man eine Muttergöttin installieren
möchte. Ansonsten wäre es scheissegal, da habens recht.
#88 gay catholic 23:00:22 | Dienstag, 22. Juni 2010
Wozu??? Ich wüsste wirklich nicht, was für den Glauben weniger bedeutend wäre als die Frage, ob Jesus
nun Geschwister hatte oder nicht. Abgesehen davon, dass diese Frage heute nicht mehr verlässlich zu beantworten
ist, ist sie auch völlig irelevant.
@vitrivius2010 Du zeigst den Gläubigen, was Sache ist. Jesus hatte einen Vetter. Den Heiligen Judas Thaddäus.
Er wird als „Lilie der Keuschheit“ in der Kirche verehrt. Er birgt eine Grundstelle im neuen Testament,
wenngleich es auch nicht viel von ihm zu lesen gibt. Eindringlich, wie herausgenommen ist der Hinweis
darauf, daß der Heilige Erzengel Michael nicht mit dem Satan rechtete, sondern sagte, daß der Herrgott
ihm in die Schranken weisen möge. Dieser heilige Aspekt gibt viel zu lernen auf, besonders in der Nächstenliebe.
Daher birgt der Heilige auf seine Fürsprache große Heiligkeit für alle Heilsuchenden.
Die „Jungfrauengeburt“ – und was dahintersteckt Wer tatsächlich daran glaubt, die „Jungfrauengeburt“
sei dadurch entstanden, dass „die Jungfrau Maria vom heiligen Geist überschattet“ wurde, sollte sich
auf seinen Geisteszustand hin untersuchen lassen. Wie bei fast allen gegenständlich-naiven Fehlinterpretationen
der Heiligen Schrift, bei der es sich grundsätzlich immer um eine metaphorische Beschreibung makroökonomischer
Zusammenhänge handelt, hat auch die „Jungfrauengeburt“ des Propheten Jesus von Nazareth einen wahren
Hintergrund, der allerdings gar nichts mit Biologie zu tun hat: „Adam entstand aus zwei Jungfrauen: aus
dem Geist und der jungfräulichen Erde. Deswegen wurde Christus aus einer Jungfrau geboren, damit er den
Fehltritt, der am Anfang geschehen war, wieder in Ordnung bringe.“ (Nag Hammadi Library / Philippusevangelium /
Spruch 83) Was das genau bedeutet, erfahren Sie unter www.deweles.de/Globalisierung/Himmel-auf-Erden
#82 vitrivius2010 20:56:53 | Dienstag, 22. Juni 2010
Gut und Böse Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings müssen
einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart Grundvoraussetzung.
Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen einer Diskussion.
Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der euch allen die Daumen hält.
lisibad Poier Nun da sie zu eigenen Inhalten nicht befähigt erscheinen, möchte ich mich höflich von
ihnen verabschieden. Wachen sie bitte weiter über das große Nichts
@peter von felsen Deine Liebe ist Dein Tribut, den Du der Erde gibst. Aus dem Boden wurden wir gezeugt
und der Boden zeugt sie wieder, wie von je, er sie sie gezeugt. Faust II natürlich und nur den. Der Zweite
Teil ist der Rechte. Der Erste, der Linke. Es sind zwei.
lisibad Poier Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: sie haben keinen Wein mehr. Jesus
spricht zu ihr: Was geht’s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Seine Mutter
spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. Joh. 2, 3 – 5 Und was erdreistet ihr Katholiken euch?
#77 derglaeubige 20:26:36 | Dienstag, 22. Juni 2010
Uta Ranke-Heinemann ist TOP ! Auf alle Fälle ist sie keine „Glaubensleugnerin“! Sie ist eine eigenständig
denkende, kritische Theologin. Wären Leute wie Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng und Eugen Drewermann in
führender Position in der katholischen Kirche, wäre die Kirche glaubwürdiger und hätte wieder Zulauf
anstelle von massenhafter Kirchenflucht. Aber welcher Bischof hat heute eine derartige Authentizität
und persönliche Autorität, die durch die persönliche Lebensführung untermauert wird… o^/
@peter von felsen Im Klartext gibt Jesus die Antwort schon in der Bergpredigt. Oder ist unter euch ein
Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er
um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr
wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.Lk 11,11-13 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk11.html
lisibad Poier Ja, der Vater hat sehr viel Liebe, auch für sie. Aber vorher wird er ihnen ihre Ohren lang
ziehen, weil sie so verblendet einer Hure hinter her gelaufen sind.
@peter von felsen Demut, ja, die Tugenden habt ihr, aber die wichtigste fehlt euch, der Gehorsam. Ansonsten
würdet ihr keine Frau lehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über
ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. – 1 Tim 2,12 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/1tim2.html
Ich träumte die Liebe und Gott ist die Liebe. Gott ist Vater und sein Wille geschehe, im Himmel wie auf
Erden.
lisibad Poier Nun ich glaube sie könnten ruhig ihr Licht hoch über den Scheffel stellen, wir müssten
dennoch den Weg im dunklen suchen. Übrigens, haben sie bereits Alpträume von den Protestanten oder ist
das nur eine einfache und harmlose Phobie?
@peter von felsen Warum flüchten sie eigentlich mit Godot ins Nichts Du meinst, wieso ich mein Lichter
unter den Scheffel stelle. Das kann ich Dir beantworten. Nichts ist der Grund von allem. Nichts. Kein
Protestant weiß, was er tut.
lisibad Poier Oh man oh man, was sind sie nur für ein armer Wicht! Mangels an belastbaren Argumenten
flüchten sie sich in irgendwelche, irgendwo aufgeschnapten Wissenszipfel und wollen damit vergeblich
brillieren um von den Verbrechen ihrer Mutterhure ab zu lenken, da sie diese nicht entkräften können.
Oh wie armselig! Was kommen sie mir mit Protestanten, die Evangelische Kirche ist die erstgeborene Tochter
der großen Hure von Babylon und Luther war ihr Geburtshelfer. Wollten sie mir durch die Blume sagen,
dass sie ein Karmeliter sind oder gar den Teresianischen Karmel angehören? Na dann träumen sie ruhig
ihren heidnischen Traum weiter, dass einst ein Hochstapler Namens Simon Stock 1251 Maria, Jesus Mutter
begegnet (erschienen) ist. Wie können sie es eigentlich wagen, Maria, Jesus menschliche Mutter zu verdächtigen,
dass sie so einen lächerlichen Fetzen Kleidung jemals besaß, wie sie die Skapulierträger zur Schau
stellen. Erkennen sie doch einfach einmal, wie durchdrungen der katholische Glaube von der Götzenverehrung
ist. Warum flüchten sie eigentlich mit Godot ins Nichts? Wäre es nicht einfacher meine Aussagen zu widerlegen?
Doch sie flüchten sich nur in geistiger Leere und hausieren mit scheinheiligen floskierten Dogmen. Wenn
sie sagen, das niemand im Management der Kirche pervers ist, bedeutet es Analog zu meinen Vorwurf, dass
niemand im Management der Kirche einen Holzbalken, an dem mein Gott gegeißelt wird, anbetet, oder? Wenn
es so ist, warum verführen sie dann so viele Gläu…
Sakramente allerlei @Sefirot Sie spielen wahrscheinlich auf die Anaphora von Addaeus und Maris an, die
(nestorianischen Ursprungs, Endredaktion 7. Jh.) auch im chaldäischen Ritus in Gebrauch ist, und in der,
auf Grund der altchristlichen Arkandisziplin, die Wandlungsworte (als heiligstes und geheimstes Element)
nicht ausgeschrieben sind (sondern mündlich überliefert, und vom Priester immer still gesprochen werden,
allerdings an einem anderen Ort der Anaphora bei den Nestorianern als heute bei den Chaldäern). Aber
gesprochen werden sie, wenn auch aus dem Gedächtnis. 2001 erklärte das wojtylianische Rom, der Text
sei gültig, auch ohne die hinzugefügten (und hinzuzufügenden) Wandlungsworte. Ich hoffe, man kann den
Chaldäern bzw. Nestorianern genügend Kenntnis der rechtgläubigen Sakramentstheologie zutrauen, um hier
den modernistischen Pferdefuß zu wittern. Zu Cl. Colonias Aufzählung gültiger Sakramente bei nicht-Katholiken
sei noch ergänzend hinzugefügt, daß auch die vor einem protestantischen Religionsdiener geschlossene
Ehe zweier gültig getaufter Protestanten ein gültiges, und unauflösliches, Sakrament ist, auch wenn
die es selber nicht glauben. Das Gleiche gilt für die Ehe in der Konzilssekte. Die Taufe bei der Konzilssekte
und den anderen Protestanten wäre aber im einzelnen zu prüfen. Ich hörte vor nicht langer Zeit von
einer Taufe (in der Konzilssekte), bei der der Taufende sprach „Ich nehme dich in die Kirche auf, im Namen
des Vaters usw.“. Das ist kein gültiges Sakrament.
#65 Marianne Mair 18:32:38 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier du hast recht aber Abtreibung ist auch nicht die Lösung Mit Freuden Frau sein es ist schön
Leben in die Welt zu setzen die vornehmste Aufgabe der Frau ich rufe Männer auf Kinder zu zeugen also
ran
Clarissa Colonia un d manche altorientalischen Kirchen verwenden bei der Abendmahlsfeier nicht einmal
die sonst üblichen Wandlungsworte…Wenn das nicht der Gipfel ist…!
Darf nicht? Ansonsten darf die Frau nicht gebären Da gibts aber einige denen das sch… egal ist. Und
was ist mit Männern?.Dürfen die auch keine Kinder machen. Und das interessiert auch keinen.
„Sonst gäbe es auch in anderen Institutionen so etwas wie ein Sakrament.“ (Auswahl) Die Orthodoxie spendet
alle sieben Sakramente, deren Gültigkeit auch katholischerseits anerkannt wird. Die altorientalischen
Kirchen spenden alle sieben Sakramente, deren Gültigkeit auch katholischerseits anerkannt wird. Die assyrische
Kirche spendet alle sieben Sakramente, deren Gültigkeit auch katholischerseits anerkannt wird. Die kirchlichen
Gemeinschaften der Reformation und der Utrechter Union spenden das Sakrament der Taufe, deren Gültigkeit
auch katholischerseits anerkannt wird. Soviel zu dem Irrglauben, gültige Sakramente gäbe es nur in der
katholischen Kirche.
@peter von felsen hätten sie nicht in einer Hilfseinrichtung beschulen lassen, könnten sie auch begreifen,
dass ich nichts mit irgendeiner Wachturmgesellschaft, die von einem Freimaurer gegründet wurde, zu tun
habe. Leider weißt Du nicht wo Du als Erstes tanzt. Das ist wie Samuel Becketts – Warten auf Godot. Frei
nach dem Motto: Tanze Schwein. Allein der Vortrag macht des Redners Glück und bei Protestanten sehe ich
kaum Gemeinsamkeiten. Außer Nietzsche. Nietzsche war DER Glücksgriff der Protestanten. Nur wollte er
halt kein Deutscher mehr sein. In Österreich waren ihm wohl zu viele Katholiken. Das Hauptproblem der
Protestanten ist ihr Sinnglaube, der sich letztlich durch Philipp Mainländer locker widerlegen lässt.
Allerdings mit dem Anspruch der Verletzbarkeit. Die hat ein Skapulierträger nicht. Es haben sich schon
Skapulierträger versucht das Leben zu nehmen, aber es klappte nie. Zumindest dem Glauben der Überlieferung
nach. Defacto schaut einem aber auch keine Frau mehr an, wenn man eines trägt. Es ist ja auch das „Kleid
der Muttergottes“. Verstehst Du endlich, Peterle? Die Mondfahrt ist zu ende. Ein neuer Tag, ein neues
Erwachen, ohne Godot. Wie pervers können sie nur sein. Im Management der Kirche ist niemand pervers.
Nur Du, Peterle.
lisibad Poier Lisi, hätten sie nicht in einer Hilfseinrichtung beschulen lassen, könnten sie auch begreifen,
dass ich nichts mit irgendeiner Wachturmgesellschaft, die von einem Freimaurer gegründet wurde, zu tun
habe. So könnten sie auch begreifen, dass die Katholische Kirche nicht auf die Felsen Petrus aufgebaut
ist und sie Jesus Christus täglich verhöhnt. Sie beten ein Stück Holz an, an dem mein Gott gegeißelt
wird – wie Pervers und scheinheilig können Katholiken nur sein. Die RKK ist nicht nur eine Mutterhure,
nein sie ist eine Betrügerin, eine Hochstaplerin – die ihre Gläubigen betrügt und sich vor der Bibel
schon immer gefürchtet hat. Sie ist eine Lügnerin, wenn sie behauptet Petrus war der erste Bischof von
Rom. Damit hat sie alle anderen christlichen Gemeinden betrogen. Sie ist eine Fälscherin, die Konstantins
Testament gefälscht hat, um der Macht-es willen. Und denken sie an die vielen moralisch verkommenen Päpste
in ihrer Geschichte, die den Vatikan zum Bordell verkommen lies, bis nur noch das Zölibat sie retten
konnte. Denken sie an die grausame Inquisition, an den Ablasshandel, an die Religionskriege. Und diese
Kirche, diese Hure, will sich auf meinen Gott Jesus Christus berufen? Wie pervers können sie nur sein.
Die RKK ist reines Teufelswerk Wollen sie mit mir über Faust I oder Faust II reden?
@peter von felsen dumm geboren, die hälfte vergessen und nicht dazu gelernt. Hänge Dir ein Wappen an
die Brust. Wir haben drei zur Auswahl. Eines mit einem Bären, eines mit einer Muschel und eines mit einem
Moor. Wenn das nicht ausreicht, können wir Katholiken Dir auch ein Braunes Wappen anempfehlen, das sog.
braune Skapulier. Das ist sogar für rosenkranzbetende Protestanten ein Weg zur Verheissung. Ja, wir Christen
haben dies mind. 32 Päpsten geglaubt und nun sind wir sogar so gnädig, darüber zu berichten. Tja, wenn’s
das Netz nicht gäbe, wir wären nie und nimma drin mit Informationen darüber. Allerdings empfehle ich
Dir erst einmal Dich an der katholischen Einheitsübersetzung zu üben, damit der Sekten-Brainwash aus
deinem Herzen schwindet. Das Selbe machen wir auch mit der Wachturmgesellschaft, lynkeusisch wie wir nunmal
leider auch sind. Lynkeus kniete und kennst Du den Faust????
lisibad Poier Oh nein Danke, tun sie mir das bitte nicht an. Zu sehr muss ich bei ihnen an einen alten
Spruch denken: dumm geboren, die hälfte vergessen und nicht dazu gelernt. Nein, nein, ich möchte ihr
Angebot wirklich ablehnen.
@peter von felsen Oh mein Gott, Lisi in welcher Hilfseinrichtung wurden sie beschult? ich wurde mein Leben
lang geschult und das nicht zu knapp. Sie brauchen meine Dienste? Das wird teuer.
lisibad Poier Klar, denn der Heilige Geist wirkt nur in der katholischen Kirche. Sonst gäbe es auch in
anderen Institutionen so etwas wie ein Sakrament. Tut es aber nicht. Daher können lediglich Katholiken
heiraten. Oh mein Gott, Lisi in welcher Hilfseinrichtung wurden sie beschult?
@sriz Es gibt freilich Ausnahmen, wenn bspw. konfessionsübergreifend die Wahrheit durch Katholische Lehrtätigkeit
auf Sekten übertragen wird. Dh. im Klartext, daß bspw. auch vermeintliche Anhänger des Hinduismus durch
eine Heirat konvertieren dürften.
Ratio, Fides, Spes u. Caritas – Vernunft, Glaube, Hoffnung u. Liebe Es ist hinlänglich von kompetenten
und verdienten Theologen und anderen Forschern nachgewiesen, dass es sich bei dem Neuen Testament um nachträglich
geschriebene Geschichten handelt, die Wahrheiten, Halb- und Unwahrheiten enthalten. Die tatsächlichen,
eher unbedeutenden Ereignisse wurden ausgeschmückt und glorifiziert, d. h., verklärt, beweihräuchert
und in den Himmel gehoben. Jesus hatte nach dem Neuen Testament wohl vier Brüder und ca. 3 Schwestern.
(Mark. 6:3, 3:32, Matth. 12:46, Matth. 13.55, Apg. 1:14, 1. Kor. 9:5,) Andere Details sind leider nicht
mit Sicherheit zu klären, da es sich um Dichtungen mit einigen Wahrheitsfragmenten handelt. Der Rest
ist Glaube, eine Meinung, Vertrauen oder Zuversicht. Ein anderer Bericht aus dem 2. Jh. erzählt z. B.
eine ganz andere Geschichte: „Ob nun die Mutter Jesu schön war, und Gott sich wegen ihrer Schönheit
mit ihr verband obwohl er seiner Natur nach keinen sterblichen Körper lieben konnte? Indessen war es
gar nicht wahrscheinlich, dass der Gott sie lieben würde, da sie weder begütert noch von hoher Geburt
war, denn niemand kannte sie, nicht einmal ein Nachbar. Als sie sich den Hass des Zimmermannes zuzog und
von ihm verstoßen wurde“, … hat ihr weder göttliche Macht, noch die Gabe der Überredung Rettung verschafft.“
(Origenes, + 253/254 n. Chr. – Gegen Celsus) Wie bei allen anderen Menschen auch ist die Seele dieser
Mutter bei ihrem Ableben in die anderen Sphären gegangen, soweit die empirische Forschung.
Lisi schlägt wieder zu Daher können lediglich Katholiken heiraten. Jetzt wird’s langsam richtig amüsant.
Schwachsinn ist gar kein Begriff. Mixas Wahrnehmungsstörungen scheinen im grossen Stil um sich zu greifen.
lisi… ich lach mich schlapp…was ist das denn für kompletter irrsinn!!! die ehe wird vor einem/r standesbeamten/in
geschlossen und damit ist sie rechtsgültig…das dürfen auch ev. und atheisten oder sonst wer…
@buntbär Klar, denn der Heilige Geist wirkt nur in der katholischen Kirche. Sonst gäbe es auch in anderen
Institutionen so etwas wie ein Sakrament. Tut es aber nicht. Daher können lediglich Katholiken heiraten.
#34 Melek Tavus † 14:51:37 | Dienstag, 22. Juni 2010
Haeretiker die Braut des Heiligen Geistes wurde Was fuer ein Schwachsinn. Maria war mit Josef verheiratet
und da Scheidung oder Polygamie nicht zulaessig sind, kann sie ja kaum den heiligen Geist heiraten. Im
uebrigen: war ein Priester anwesend? Oder wer genau hat das Sakrament gespendet?
@buntbär Ein Leser hier hat einen tollen Nick. Karneval Lehmann. Der Name ist Programm. Messen werden
zu Karnevalsveranstaltungen, das deutsche Epsikopat ein Karnevalsverein.
Nun, die Verwandtschaftsverhältnisse Jesu … … sind in der Linie der Cognaten vollständig bekannt;
man müßte nur lesen können: Dem Zacharias, Priester am Jerusalemer Tempel und seiner Ehefrau Elisabeth
aus der aaronitischen Familie des Stammes Levi (ἐκ τῶν θυγατέρων Ἀαρὼν) waren
beide gerecht vor Gott dem Herrn (ἦσαν δὲ δίκαιοι ἀμφότεροι ἐναντίον
τοῦ θεοῦ). Ihnen wird – trotz Kinderlosigkeit und Alter (οὐκ ἦν αὐτοῖς τέκνον,
καθότι ἦν ἡ Ἐλισάβετ στεῖρα, καὶ ἀμφότεροι προβεβηκότες
ἐν ταῖς ἡμέραις αὐτῶν ἦσαν) – die Geburt eines Knaben angekündigt. Die ursprünglich
sterile Elisabeth verbarg sich nach der Empfängnis für fünf Monate; im sechsten Monat dieser Schwangerschaft
jedoch wird der Engel Gabriel von Gott zu Maria, der Verlobten des Joseph aus der benjaminitischen Familie
Davids geschickt (ἀπεστάλη ὁ ἄγγελος Γαβριὴλ … πρὸς παρθένον
ἐμνηστευμένην ἀνδρὶ ᾧ ὄνομα Ἰωσὴφ ἐξ οἴκου Δαυὶδ ).
Dieser verkündet Maria die Empfängnis Jesu und fügt an, daß auch Elisabeth, Marias Blutsverwandte
(ἡ συγγενίς σου – cognata tua) wunderbar schwanger sei.
Verwandschaftsverhältnisse Warum nicht einfach einen gentest (Vaterschaftstest) machen? Von Jesus gibt
es bis mindestens 13 Mal seine Vorhaut als allerheiligste Reliqie in verschiedenen katholischen Kirchen
der Welt. Nach einem Test der DNA könnte feststehen: Wer war der Vater, welche Gene hatte er und welche
nicht? Wer heute stammt aus der mütterlichen Erblinie von Maria (und wer nicht und warum)? Ist Mixa mit
Jesus verwandt oder nicht? Danach könnte man wunderbare katholische Kreuzzüge und Hassangriffe auf alle
die Menschen starten, die nicht den Genen von Jesus genügen und nicht nahe genug mit ihm verwandt sind
(z.B. diese blasshäutigen, blonden, blauäugigen, kleinnasigen Europäer).
Da die Theokotos die Braut des Hl. Geistes ist… Da die erhabene Jungfrau und Gottesgebärerin Maria
an jenem Festtag, welchen die Kirche am 25. März feiert, die Braut des Heiligen Geistes wurde, ist jede
weitere Geburt aus dieser Maria ausgeschlossen. Denn sonst wäre auch jeder weitere aus ihr geborene Sohn
ebenso Gottessohn wie es Jesus Christus ist, da der Zeugende wieder der Hl. Geist gewesen sein müßte.
Es ist aber noch nie und nirgends der Anspruch erhoben worden, einer der in der Schrift „Brüder Jesu“
genannten wäre Gottessohn (Gottmensch) wie Jesus. Es wäre auch gegen die Lehre von der Dreifaltigkeit.
Oder aber die diversen Dummdödel und/oder Saubeutel würden der allerreinsten und sündenlosen Unbefleckten
Empfängnis die Sünde des Ehebruchs unterstellen. Daher ist auch ausgeschlossen, daß der hl. Josef im
engeren/eigentlichen Sinne Vater wurde.
schäfer was willst du uns eigentlich mit deine beiträgen sagen…dass der gute herr lehmann eine narrenmütze
trägt, ist in mainz,einer karnevalshochburg ja nichts unnormales…
Was ist mit Kreuz.net los? Verehrte Redaltion, hochverehrte Mitposter, unendlich traurig bin ich und über
alle Maßen verwiirt. Nun sind mehr als 18 Stunden ins Land gegangen und ich kann hier immer noch keine
neuen Erkenntnisse über die Verfolgung der heiligen Walter Mixa lesen. Bitte, verehrte Redaktion, helfen
Sie diesem Mangel ab. Hoffnungsvoll grüßt De Reusse-Bub
#25 Melek Tavus † 13:52:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
Haeretiker Die drei Frauen, die unter dem Kreuz stehen, heißen alle drei Maria: 1. Maria, die Mutter
Jesu, 2. „die andere Maria“ 3. Maria aus Magdala In der Bibel, die ich gelesen habe ist nur von zwei Marias
die Rede. Wie gesagt: es wird eben ruminterpretiert, wie’s der gelaeufigen Meinung passt. Die gelaeufige
Meinung ist, dass Maria Jungfrau blieb und deshalb muss die Maria, die die Mutter von Jesus’ Brueder ist
eben nicht auch Jesus’ Mutter sein, obwohl sie dann nicht die Mutter seiner Brueder sein kann. Denn: was
nicht sein darf, das kann nicht sein. So haben’s die Christen immer schon gemacht: was nicht passt, wird
passend gemacht.
#23 trompeter † 13:49:51 | Dienstag, 22. Juni 2010
Jetzt ist es aus dem Sack! Saruman und Gandalf sind Geschwister! Frodo macht mit Samweis Gamdschie rum!(ACHTUNG
HOMOSEX!!!) Arwen knutscht mit Aragorn.
Trinker unter sich… www.caritas-nrw.de/…aritaskong_72dpi.JPG … auf der (roten) Couch. Im Suff ausgehandelt :
Rechtsanspruch auf Betreuung für unter (!!!!) Dreijährige einführen
#19 vitrivius2010 12:53:41 | Dienstag, 22. Juni 2010
Sachlichkeit notwendig Liebe Freunde, liebe Brüder und liebe Schwestern. Wir alle sollten etwas sachlicher
diskutieren und uns nicht gegenseitige Vorwürfe und Beleidigungen zuwerfen. Ich liebe euch alle sehr.
Euer VITRI
Zu viele Fürze inhaliert! @Alois Hartkor Jetzt weiss ich auch woher deine Dummheit kommt! @Clownia Versuchst
du dich mal wieder in alten Sprachen! Lol! Von den wenigen altsyrisch sprechenden Christen behauptet einen
grosse Zahl irrtümlich die ursprüngliche Peschitta sei die Wiedergabe des Urtextes. Was Paulus angeht.
Er war griechischer Jude. Aber er wurde am Tempel ausgebildet und lehrte in den Syrischen Gebieten. Seine
griechischen Worte geben hebräische und aramäische Ausdrücke wieder.
Wie zu erwarten … … wenn man sprachunkundige Hobbyhäretiker auf das eindeutige Wort der Schrift festnagelt,
kommt doch immer wieder die wohlfeile Ausrede vom „umgangssprachlichen Aramäisch“, das der Hl. Paulus
aber zweifelsfrei nicht geschrieben hat. (Und auch was die Evangelien anlangt, hat noch niemand die dümmliche
These eines „aramäischen Urtextes“ oder der Notwendigkeit, den griechischen Text „aramäisch“ zu lesen
wirklich belegt. Pseudoargumente von Dummschwätzern sind das!)
Ein lachender Kardinal Lehmann ist tausendmal besser und lebensbejahender als ein verkniffen dreinblickender
der FSSPX, Pater Schmidberger. Aus einem verzagten A…ch, kommt nämlich kein fröhlicher F…z…! (Martin
Luther)
#11 wolfgang e. 12:26:26 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Melek Tavus Logik? Dort wird als Mutter des Jakobus und des Joses eine andere Maria genannt, „die Markus
15,47 noch mal als Mutter des Joses und Markus 16,1 sowie Lukas 24,10 als Mutter des Jakobus erwähnt.“
<fuege pseudophilosophisches Geschwurbel ein>. Willst Du damit beweisen, dass Du nicht in der Lage bist,
logischen Argumenten zu folgen? Wenn Jakobus der Sohn des Alphäus und einer anderen Maria ist, wie soll
er dann der leibliche Bruder Jesu sein? Maria war damals ein überaus häufiger Name. Die drei Frauen,
die unter dem Kreuz stehen, heißen alle drei Maria: 1. Maria, die Mutter Jesu, 2. „die andere Maria“
3. Maria aus Magdala Da es keine dreifaltige Muttergottes gibt, ist davon auszugehen, dass diese 3 Marias
real unterschiedliche Personen sind.
Nun, das ist ja spannend … … da muß sich der Hl. Paulus wohl schrecklich geirrt haben! Die Peikope
1 Cor 9,5 heißt bei mir: „μὴ οὐκ ἔχομεν ἐξουσίαν ἀδελφὴν γυναῖκα
περιάγειν ὡς καὶ οἱ λοιποὶ ἀπόστολοι καὶ οἱ ἀδελφοὶ
τοῦ κυρίου καὶ Κηφᾶς;“ (Haben wir etwa nicht die Vollmacht, eine Schwester als Frau
mit uns zu führen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?)
Undeutlich Ich habe gerade gesehen, dass mein Text schwer verständlich ist, weil nicht immer deutlich
ist auf wen ich mich beziehe Also nochmals: Jakobus und Joses sind Cousins mütterlicherseits von Jesus.
Die andere Maria ist keine Schwester der Muttergottes, sondern eine Ehefrau eines Bruders der Muttergottes.
Die Muttergottes hatte einen Bruder! Meine Meinung zum Thema: Aus zahlreichen Bibelstellen steht fest,
dass die Muttergottes und die andere Maria, Mutter des Jakobus und Johannes, zwei verschieden Personen
sind. Sie sind Cousins mütterlicherseits. Gegen diese katholische Meinung habe ich eine protestantischen
Einwand gehört: Es sei unwahrscheinlich, dass zwei Geschwister den selben Namen trügen. Dieser Einwand
ist aber ein Denkfehler. Der Umstand, dass Jakobus und Joses Cousins mütterlicherseits sind, bedeutet
nicht, dass die Muttergottes und die andere Maria Geschwister sind. Die andere Maria kann ganz gut die
Ehefrau eines Bruders der Muttergottes sein.
Logik Dort wird als Mutter des Jakobus und des Joses eine andere Maria genannt, „die Markus 15,47 noch
mal als Mutter des Joses und Markus 16,1 sowie Lukas 24,10 als Mutter des Jakobus erwähnt.“ Die Jungs
werden also als Brueder Jesus bezeichnet und ihre Mutter hat auch den selben Namen: Maria. Logische Folgerung:
Maria ist die Mutter der ganzen Sippe, inklusive Jesus. Christliche Logik: damit Maria Jungfrau bleiben
kann, muessen die Bibelstellen anders interpretiert werden und zwar: <fuege pseudophilosophisches Geschwurbel
ein>. Das irgendjemand sowas ernst nimmt ist schon bedenklich.