Und die Früchte des Priesterjahres? + Priester wegen Kebse suspendiert + Zum Glück nur eine Betonkirche + Noch ein herbeigeredeter Skandal + Täuschende Ähnlichkeit
Vatikan. Heute beginnen in Rom die Abschlußfeierlichkeiten zum
Priesterjahr. Die italienische Bischofskonferenz ermutigte die Priester bei dieser Gelegenheit zu Buße
und Umkehr. Die Bischöfe kritisierten, daß mit hochgespielten homosexuellen Verbrechen im kirchlichen
Raum alle Priester unter Generalverdacht gestellt würden.
Priester wegen Kebse suspendiert
Deutschland.
Der Pfarrer der Stadt Pößneck im ostdeutschen Bistum Erfurt hat wegen einer Kebse um die Suspendierung
gebeten. Das berichtete die ‘Ostthüringer Zeitung’ ohne den Namen des Geistlichen zu nennen. Bischof
Joachim Wanke von Erfurt hat den Geistlichen nach „Vorwürfen“ in der Pfarrei zu sich zitiert. Nach einer
Frist mußte sich der Pfarrer zwischen seinem Versprechen und seiner Konkubine entscheiden. Am letzten
Mittwoch bat er um die Suspendierung.
Zum Glück nur eine Betonkirche
Deutschland. Gestern wurde die
51 Jahre alte Betonkirche Sankt Nikolaus im Bremerhavener Stadtteil Wulsdorf abgerissen. Nach Angaben
der regionalen ‘Nordsee-Zeitung’ mußte der Beichtstuhl „mit als erstes dran glauben“. Die Sonntagsmessen
werden künftig im benachbarten Gemeindezentrum abgehalten. Der für den Abriß zuständige Polier erklärte,
daß es die erste Kirche ist, die er dem Boden gleichmache: „Eine Kirche ist schon was Besonderes, eine
Backsteinkirche auf dem Dorf wäre aber moralisch schwieriger für mich gewesen.“
Noch ein herbeigeredeter
Skandal
Dänemark. Bischof Czeslaw Kozon (58) von Kopenhagen hat den Vatikan gebeten, den Todesfall einer
älteren Zisterziensernonne im Jahr 1991 zu untersuchen. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Copenhagen
Post’. Die Schwester war schwer demenzkrank. Sie starb, nachdem sie an einem kalten Morgen das Gebet gestört
hatte und deswegen in den Garten gebracht wurde. Eine Ex-Nonne des Konvents hat kürzlich aus Rachegründen
Behauptungen über Mißhandlungen an der Verstorbenen in die Medien gesetzt.
Frankreich. Bei der Pfingstwallfahrt von achttausend Altgläubigen von Paris nach Chartres entstand auch
eine Photographie eines Priesters bei der Zelebration der Alten Messe, welcher dem altliberalen Bischof
Heinrich Mussinghoff von Aachen täuschend ähnlich sieht. Mons. Mussinghoff ist ein erbitterter Feind
der Alten Messe. Eine Leserzuschrift an ‘kreuz.net’ kommentiert: „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“
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62 Lesermeinungen
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@Vogel Da hat einfach jemand Glück gehabt, Inhaber der Domain zu werden. Vielleicht mal eine Backorder
darauf platzieren! Vielleicht wird die Zahlung vergessen und die Domain läuft in die Grace-Periode oder
aber die Domain wird gehijackt. Im Oktober 2004 hat im Computer begonnen, aber vorher irgendwann in einem
Gehirn eines Menschen… Nichts ist widersprüchlicher als der menschliche Geist! Wer ist dieser Mensch????
Der Erste und der Letzte, da wir mitten drin.
für DJM Das gibt natürlich mehrere Autoren bei Kreuz.net, scheinbar überall. Es gibt aber doch bestimmt
einen Menschen, der die Idee dazu hatte, kreuz.net ins Leben zu rufen. Im Oktober 2004 hat im Computer
begonnen, aber vorher irgendwann in einem Gehirn eines Menschen… Wer ist dieser Mensch????
Beste Clarissa, meine Fähigkeiten zum Reimen sind im allgemeinen sehr beschränkt und eben jetzt im besonderen
ganz erheblich, nachdem ich mich nach einem Biergartenbesuch im Zustand gesteigerter Erheiterung befinde.
Sie werden sicher entschuldigen, daß ich jetzt nicht das Schütteln anfange. Was den schwer gestörten
betrifft, so hatte ich in der Vergangenheit des öfteren das zweifelhafte Vergnügen. Inzwischen beschränke
ich mich auf *Dont feed the troll*. Unabhängig davon halte ich jenes Individuum für höchst bedauernswert.
#55 KeinSexVDE † 23:18:46 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Biene Maja Und falls du doch den Fehler machst Und dir nen Ehemann anlachst Mutiert dein Rosenkavalier
Bald nach der Hochzeit auch zum Tier Da zeigt er dann sein wahres Ich Ganz unrasiert und widerlich Trinkt
Bier, sieht fern und wird schnell fett Und rülpst und furzt im Ehebett Songtext der Ärzte.
#53 rheno flavia 23:17:21 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi care dubitator, jetzt bleiben Sie mal nur mit den Füßen auf dem Boden. Das war beileibe nichts Besonderes,
oder auch nur etwas, das der Bewunderung wert wäre. Nur eine mehr oder minder belanglose sprachliche
Fingerfertigkeit, die jeder andere auch hinbekommen hätte. (Wenn Sie mich wirklich loben wollen, fangen
Sie an „zu Schütteln“)
an alle gute Nacht die Biene Maja müde meine Eltern liebten mich sehr und ich suchte Liebe und bin drauf
reingefallen zwei mal und wer macht schon keine Fehler ich habe gelernt daraus und Aufklärung hatte ich
auch keine leider ich will ja nur warnen und aufzeigen was ich mir erarbeitet habe was der bessere Weg
wäre die Biene Maja
#50 rheno flavia 23:05:04 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nun, mi cara Maia, daß Sie sich gewandelt haben, freut mich sicher mindestens ebensosehr wie Ihren Beichtvater.
Doch, vielleicht werden Sie bei Ihren moralischen Äusserungen über andere nicht gar so abwertend urteilen,
wenn Sie sich nur daran erinnern, wie Sie waren, bevor Sie Ihrem Leben eine Wendung gaben?
#48 rheno flavia 22:37:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi cara Maja, sosehr ich Ihre Auffassung teile, daß Priester des Stundengebetes obliegen sollten, würde
mich aber doch interessieren, bevor Sie dies anmahnen, won wievielen Vätern Ihre Kinder stammen? (Wissen
Sie, meine liebe „Biene“, moralische Urteile über andere kann man sich sicher erlauben, aber wohl nur
dann, wenn man selbst dem Maßstabe, den man an andere anlegen möchte, zu entsprechen vermag … tun
Sie das, oder muß ich Sie durch Ihre Zuschriften erneut widerlegen?)
Antwort habt ihr nicht an Gott gedacht in der ganzen Diskussion ich vermisse das wenn ich nicht direkt
diesen Weg gehen würde wäre ich schon lang nicht mehr am Leben ein Priester sollte in seiner Freizeit
das Brevier beten dort findet er die Kraft und den persönlichen Kontakt zu Gott dann ist er nicht allein
wer es fassen kann der fasse es aber die Linkslastigen Priester lassen sich vom begehren des Fleisches
verführen das finde ich schade komm heiliger Geist Biene Maja nachdenklich :)%
#46 rheno flavia 21:59:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nun, mein werter Perversling, nur ungern greife ich ganz tief in die Trickkiste, aber ein Schüttelreim
mit „Karotte“ könnte z.B. so funktionieren: Als Perversling seine Karotte mochte, Clarissa sie schon
als Marotte kochte. (Aber, grämen Sie sich nicht: Es macht nichts, daß geschüttelte Reime Ihre intellektuelle
Potenz übersteigen; Ihnen wird deren Manko beim jüngsten Gerichte sicher kaum als zurechenbar vorgeworfen
werden.)
Seppel, Kairos, Gotthard Seppl: „Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche Erfindung die nicht das
Geringste mit Jesus und dem ‘Evangelium zu tun hat. Das Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit
gelegt hat, kann doch die Auswahl seiner Jünger und Apostel nicht eindeutiger belegen. Sogar Petrus,
der erste Papst war doch ein ganz normal verheirateter Mann. Immer mehr Priesteramtsberufungen erkennen
das und lassen sich so die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölkibat, verständlicherweie nicht
mehr aufschwatzen.“ Gott, Hartl!: „mach Dir doch bitte mal den Dreischritt „sehen – urteilen-handeln“
des Kardinal Cardjn zueigen! Bei Dir mangelt es doch schon am „sehen“ – was Du oben geschrieben ist ein
absoluter Schwachsinn – und ist absolut falsch!“ Kairoos: „Vielleicht sollten auch Sie zwischenzeitlich
begriffen haben, dass Ihre Leibfeindlichkeit nicht mehr so ganz dem heutigen theol. Denken entspricht.“
Oh Gott! Welch erbärmliches Dreigestirn! Habt’s Ihr Piefkes auch mal (dogmatische, exegetische, kirchenrechtliche)
Argumente? Oder bleibt Euch blos Euerdämonisches Geschrei, dass nicht sein kann, was nicht sein darf?
Beim Seppel geh ich ja noch immer davon aus, dass er die WirsindKirchlerJunkies mit seinen Beiträgen
karikieren möchte, denn so doof können ja nur diese Blinden sein, dass sie den kleinen Unterschied nicht
bemerken, was Petrus vor seiner Berufung war und wie er nach seiner Berufung lebte: nämlich so wie alle
Apostel: IN ZÖLIBATÄRER GANZHINGABE! :)3
Hallo, Ihr Lieben, melde mich hiermit wieder zu Worte. Schön, dass ich wieder gute Seelen im Forum sehe,
da kommt gleich wieder Freude auf! Guten Abend, liebe Hypathia, lieber rumo, lieber Vogel, lieber iDJM…
Und alle, die nur mitlesen, aber sich nicht einklinken, aus der Wannenfraktion, die grüße ich natürlich
auch! LG Tatsuji
@Vogel sie meinen, es gäbe generell bloß einen Autor auf kreuz.net ? Weiters erweitert dieser ev. die
laufenden Beiträge durch generische Wortmeldungen dialektischer Sandalenrethorik der Marke Wüstensandler.
KREUZ:NET Ich wollte ja heute schon mal wissen, wer der Erfinder von kreuz.net ist – darauf gibts ja keine
Antwort, ist ja alles anonym hier. Von Californien bis Webcam ist ja alles drin. Soll ich sagen, was ich
glaube: Ich glaube man findet die Herren und Damen in Österreich… Soll ich auch sagen, warum ich dies
denke: Es wird immer das Wort Weiters verwendet – dies ist ja die österreichische Form von Weiterhin
Wenn man sich tarnen möchte, sollte man bewußt auf das Wort Weiters verzichten… Ich kann natürlich
auch bewußt das Wort Weiters verwenden, dann denken alle ich wäre ein österreichischer Vogel JESUS
war oder ist jedenfalls kein anonymer Mensch.
hypathia das opfer ist no chance: schlecht abgeschrieben, den sinn desspiegelartikels nicht im ansatz
verstanden, einen mann in frauenverkleidung als lesbisch, dekadent zu verkaufen…peinlich…
@rumo Hab mir grad das Machwerk und die netten Kommentare angesehen. Was soll man zu so viel Schwachsinn
noch sagen. Die Meute fällt mal wieder über ihre Opfer her.
Regina könnte eine Frau sein hier wird doch ständig ironisch gesprochen, dies ist doch modern hier.
Man weiß doch nie, wies einer wirklich meint. Von Satan kommt das Böse und das Wort Satan hört sich
eher männlich an. Vielleicht wollte ja Jesus nicht Adam sein, liegt da das Problem? Die Menschen wünschen
sich doch immer das, was sie nicht dürfen oder das Gegenteil von dem was sie haben. Wahrscheinlich ist
in kreuz.net dies alles pädagogisch durchdacht, die wissen wahrscheinlich, daß die Menschen prinzipiell
das Gegenteil sagen. Sagt jemand: Schön ist es, auf der Welt zu sein… sagen die anderen: Nein, sie
wird bald untergehen und umgekehrt. Jetzt jammern dieie Menschen über das Zölibat. Wenns erst mal abgeschafft
ist und die Mutter ihren Sohn fragt: Und wie sieht es denn aus, meinst Du, ich werde noch mal Oma – ist
er genervt und sehnt sich nach dem Zölibat zurück. Oder, wenn die Priesterfrauen die Scheidung wollen,
werden einige denken: Was hatten es die Priester damals gut, früher war alles irgendwie schöner
@Regina Sie können keine Frau sein! Falls doch, dann haben sie ein ganz großes Problem mit Ihrem eigenen
Geschlecht und sollten sich schleunigst in Behandlung begeben, bevor ihr Selbsthass in Selbstzerstörung
ausartet.
HÄTTE Gott gewußt daß es ständig nur Probleme zwischen Männern und Frauen wegen ca. 20 cm gibt, hätte
er wahrscheinlich Flugsamen entwickelt. ICH werfe ja Gott nichts vor, aber er hats schließlich erfunden.
Dann sagt er auch noch zu den Menschen: ‘Gehet hin und vermehret euch, usw… außerdem heißt es: Er
hat sie erschaffen als Mann und Frau. Da finde ich es immer so goldig, wie die Pfarrer das Wort und dann
so betonen… Wenn Gott den Verzicht darauf als HEILIG empfindet, warum hat er die Menschen dann so erfunden?
Nach Befragung meines Verstandes, meines Herzes und meines Gewissens kann ich immer wieder nur sagen,
daß die Menschen unterschiedlich veranlagt sind. Manche Männer sind eben ohne Frau bessere Priester,
andere wiederum mit Frau. Man traut sich ja kaum, einem Pfarrer mal in die Augen zu schauen und das sind
doch gerade die Menschen, die einem beim Reden wenigstens anschauen! Gott hat doch für jeden Menschen
einen extra Plan, jeder Mensch ist doch einmalig. Ich würde sagen, jedem Mann auf der ganzen Welt steht
eine Frau zu und umgekehrt. Wenn es bei der Zahl 1 bleibt, ist glaube ich alles in Ordnung. Alle machen
sich Gedanken, ob ein Priester vielleicht eine Frau liebt oder nicht, vielleicht auch seine Haushälterin.
Wie viele Frauen aber andere haben, nebeneinander oder hintereinander, interessiert fast niemand mehr.
Wenn ein Pfarrer ein lebenlang ein eheähnliches Verhältnis mit einer einzigen Haushälterin haben sollte,
ist er für mich aber wesentlich treuer als viele andere
Liebe Regina, Pinchas Lapide sagte einmal auf den Hinweis, Eva hätte ja Adam die Frucht angeboten und
trüge die Schuld an der Vetreibung aus dem Paradies: „Ja, aber Adam hätte ablehnen können!“
@Sefirot Hast Du es denn immer noch nicht begriffen? Frauen sind der Grund allen Übels. Wir sind schuld
daran, daß Priester ihre Keuschheit verlieren. Wir sind schuld, daß abgetrieben wird, wir sind schuld,
daß Ehen zerbrechen, wir sind schuld, wenn es den Ruf nach der Weihe für die Frau gibt, wir sind schuld,
daß Adam zur Sünde verführt wurde, wir sind schuld… Am Jüngsten Tag werden wahrscheinlich nur Männer
in den Himmel kommen. Regina
täuschende ähnlichkeit Eine Leserzuschrift an ‘kreuz.net’ kommentiert: „Ein Schelm, wer Böses dabei
denkt.“…blöder gehts nicht oder??? es gibt ca. 200 kommentare gleichen inhalts…
„zum Glück nur eine Betonkirche“ Tja, wäre es eine neogotische Kirche gewesen, aber so war es ja „nur“
eine Betonkirche! Wissen einige hier eigentlich, woher in der Kirchenarchitektur der Begriff Gotik stammt?
sefirot kebse…wer kennt das wort eigentlich noch? ich musste auch erstmal nachschlagen…aber du weißt
doch: die frau ist der grund allen übels…die armen priester wurden verführt, waren schwach…
Gefallen an der „Kebse“… Und die Früchte des Priesterjahres? + Priester wegen Kebse suspendiert + Zum
Glück nur eine Betonkirche + Noch ein herbeigeredeter Skandal + Täuschende Ähnlichkeit Kreuz.net.-Autoren
lieben den Begriff „Kebse“ für Priesterfrauen ganz offensichtlich mehr als G*tt. Sonst würden Sie den
mittelalterlichen Begriff „Kebse“ nicht soo häufig in Anwendung bringen…
#21 engelhardt † 15:27:54 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Weihe? ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum Soll heissen, das Weihepriestertum
gibt es erst seit 700 Jahren? Noch so ein Modernistenscheiss also!
Abschluss des „Priesterjahres“ Habe eben gelesen, dass 9000 Priester zum Abschlussfest in Rom sein werden.
Klingt gut, ist es aber nicht, wenn man bedenkt dass das nur gut 2 % aller Priester ausmacht.
wie gut dass … Dänemark. Bischof Czeslaw Kozon (58) von Kopenhagen hat den Vatikan gebeten, den Todesfall
einer älteren Zisterziensernonne im Jahr 1991 zu untersuchen. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Copenhagen
Post’. Die Schwester war schwer demenzkrank. Sie starb, nachdem sie an einem kalten Morgen das Gebet gestört
hatte und deswegen in den Garten gebracht wurde. Eine Ex-Nonne des Konvents hat kürzlich aus Rachegründen
Behauptungen über Mißhandlungen an der Verstorbenen in die Medien gesetzt Was stört diese alte Frau
auch das heilige Gebet, geschieht ihr ganz recht, dass sie erfroren ist. Da kann es sich ja nur um eine
üble üble Verleumdung handeln, glücklicherweise war kroiznätt dabei und kann alles richtig stellen.
@lux in tenebris ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum, nur Religionsdienerei,
denn das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit der zölibatären Lebensweise
verbunden, mach Dir doch bitte mal den Dreischritt „sehen – urteilen-handeln“ des Kardinal Cardjn zueigen!
Bei Dir mangelt es doch schon am „sehen“ – was Du oben geschrieben ist ein absoluter Schwachsinn – und
ist absolut falsch!
Goldengelchen gemeuchelt Einen Engelchen kann man doch nicht meucheln, es ist doch schon im Himmel. Der
Engel, der den Satan im Spiegel sieht… Goldengelchen sagt, ja ich sei trotzig und wer ist jetzt hier
der Trotzkopf, ER – ich bin immer noch da. Ein paar treue Menschen muß es halt auch noch geben, in dieser
Beziehung bin ich halt etwas altmodisch. Warum steht in Wikipedia, daß er Urheber von kreuz.net unbekannt
ist? Es muß doch einer der Chef von kreuz.net sein, einer der hier die Verantwortung hat??? Ich kann
ja nachvollziehen, daß man sich hier Decknamen ausdenkt und nicht mit seinem echten Namen erscheint.
In einer anderen Homepage stehe ich mit richtigem Namen, ist vielleicht etwas naiv. Aber es gibt doch
so viele doppelte Namen, worin liegt eigentlich das Problem, warum muß sich jeder tarnen – wir sind doch
keine Angstschisser… Gestern habe ich mal geschaut, wie ich hier jemand eine E-Mail schreiben kann.
Wie soll das eigentlich funktionieren, so ohne E-Mail Adresse – wird das dann über Kreuz.net weitergeleitet,
oder wie??? Als ich mich noch nicht registriert hatte, habe ich trotzdem Artikel geschrieben und abgesendet ,
da kam auch immer die Meldung: Beitrag wird bearbeitet, oder so Der erschein dann natürlich nie, hatte
ich mir gleich gedacht. Gibt es eigentlich viele, die auch noch unter mehreren Namen schreiben? Hat jemand
wirklich Angst, erkannt zu werden? Jürgen Krebs steht bei kreuts.net – ist der vielleicht auch der Chef
von kreuz.net – SOOOOO schlecht ist kreuz.net doch gar nicht
umdenken Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche Erfindung die nicht das Geringste mit Jesus und
dem ‘Evangelium zu tun hat. Das Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, kann doch
die Auswahl seiner Jünger und Apostel nicht eindeutiger belegen. Sogar Petrus, der erste Papst war doch
ein ganz normal verheirateter Mann. Immer mehr Priesteramtsberufungen erkennen das und lassen sich so
die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölkibat, verständlicherweie nicht mehr aufschwatzen. Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@ lux in tenebris Ihre Sprache entspricht voll meinem Verständnis von Kommunikation, wirklich toll. Aber
mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch. Ich verwende diesen AUsdruck, um Ihnen auf Ihrem sprachlichen Niveau
zu begegnen. Ich finde es immer wieder sagenhaft, mit welcher Gewissheit hier Dinge behauptet und abgeleitet
werden: „das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit der zölibatären
Lebensweise verbunden, da alle sakramentale Vollmacht auf der apostolischen Nachfolge Jesu gründet, der,
selbst frei und ganz dem Willen des Vaters und seiner Sendung ergeben, zölibatär lebte und seine Jünger
aus bürgerlichem Mief und triebverhafteten Sein in die Freiheit der Nachfolge und der Ganzhingabe berief
und bis heute beruft…“ Vielleicht sollten auch Sie zwischenzeitlich begriffen haben, dass Ihre Leibfeindlichkeit
nicht mehr so ganz dem heutigen theol. Denken entspricht. Und wahrscheinlich waren es bei Ihren Eltern
nicht die Triebe, die zur Produktion Ihrer Person führten, wahrscheinlich war es die Schöpfung aus dem
Nichts.
@ Vogel Stimmt, wo ist Goldengel? Hat ihn jemand gemeuchelt? Ihr Beispiel von Fulda finde ich richtig
toll. Diese Ordensfrau hat verstanden, wie Glauben, Gewissen und Verstand zusammengehören. Hätten wir
doch mehr von dieser Art in unserer Kirche.
Priesterverhinderungsgesetz Pflichtzölibat?? Seppl, damit hast Du wieder ganz prima die Doofheit der
WirsindKirchlersekte auf den Punkt gebracht: ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum,
nur Religionsdienerei, denn das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit
der zölibatären Lebensweise verbunden, da alle sakramentale Vollmacht auf der apostolischen Nachfolge
Jesu gründet, der, selbst frei und ganz dem Willen des Vaters und seiner Sendung ergeben, zölibatär
lebte und seine Jünger aus bürgerlichem Mief und triebverhafteten Sein in die Freiheit der Nachfolge
und der Ganzhingabe berief und bis heute beruft. Wird der Zölibat aufgegeben, gibt sich die katholische
Kirche selbst auf. Aber das begreifen diese bekifften Sektenheinis nicht und falls doch, dann wäre es
denen ohnehin egal, denn katholisch sind sie ja höchstens noch auf dem Papier.
Priester wegen Kebse suspendiert er entscheidet sich für seine Konkubine. Na, wenn bei diesem Artikel
unser liebes Goldengelchen nicht seine Finger im Spiel hat, würde ich mich wundern. Eine Kebse ist doch
eine Nebenfrau, was macht die Hauptfrau? Übrigens war ich vorhin in Fulda in der Abtei St. Maria, dort
wird noch diese Woche ein Faksimile des Turiner Grabtuches ausgestellt, eher gesagt ausgelegt. Ich bin
davon ausgegangen, daß eine anwesende Nonne mir mehr Sicherheit geben kann bezüglich der ECHTHEIT des
Tuches. Als ich gesagt habe, NA ja, wenn der Papst schon vor dem Tuch kniet, kanns ja nicht so eine große
Fälschung sein. Da sagt sie mir: Man habe immer die Aufgabe selbst zu einem Ergebnis zu kommen, man muß
Verstand und Herz einsetzen. Das eigene Gewissen ist die letzte Instanz und nicht die Tatsache, daß der
Papst davor gekniet hat. Ich bin immer davon ausgegangen, um glauben zu können, muß man seinen Verstand
irgendwie ausschalten.
Menschseinsbeschneidung Was nützt ein Priesterjahr, mit noich so viel beten, wenn man sich amtskirchlich,
von Gott berufenen Priesteramtskandidaten mit dem doch nur noch unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz
Pflichtzölibat, das eine rein menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun
hat, in den Weg stellt. Zudem dürften ganze, normale Männer, wie Gott sie sicherlich bewußt und gewollt
geschaffen hat, ihm als Priester vielleicht sogar lieber sein als durch die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat,
im Menschsein eingeschränkte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Was engelhardt wahrscheinlich sagen will, ist, dass man auch hätte schreiben können: Der Priester wurde
wegen der Liebe zu einer Frau suspendiert. Oder wegen seinem Wunsch nach Partnerschaft etc. Das Wort Kebse
ist heute eindeutig abwertend. Abwertung, vor allem ohne den Hintergrund zu kennen, mangelt es an Nächstenliebe.
Aber wem erzählt man das hier??
Engelhardt beweist nur das in seinem antikirchlichen Betonkopf keine logischen und/oder wahrhaftigen Denkprozesse
möglich sind. Aufgrund der Erbsünde ist so gut wie keiner zur reinen ungeheuchelten Nächstenliebe fähig,
fast alle müssen sich in dieser Sache ständig bekehren und immer wieder Frieden mit dem Nächsten und
mit Gott suchen. Aber Herr Engelhardt was hatte dieser Satz damit zutun?
Naechstenliebe Wie bereist erwaehnt, sind Katholiban zur Naechstenliebe und dem Folgen der Gebote Jesus
unfaehig. Lycos’ Frage beweisst das mal wieder.
Christen Priester wegen Kebse suspendiert Es ist doch immer wieder schoen, wenn man morgens mit derartig
offensichtlich christlicher Naechstenliebe begruesst wird.