kreuzmeldungen
Und die Früchte des Priesterjahres? + Priester wegen Kebse suspendiert + Zum Glück nur eine Betonkirche + Noch ein herbeigeredeter Skandal + Täuschende Ähnlichkeit
Benedikt XVI. beim Rosenkranz
Benedikt XVI. beim Rosenkranz
© Catholic Church (England and Wales), CC
Und die Früchte des Priesterjahres?

Vatikan. Heute beginnen in Rom die Abschlußfeierlichkeiten zum Priesterjahr. Die italienische Bischofskonferenz ermutigte die Priester bei dieser Gelegenheit zu Buße und Umkehr. Die Bischöfe kritisierten, daß mit hochgespielten homosexuellen Verbrechen im kirchlichen Raum alle Priester unter Generalverdacht gestellt würden.

Priester wegen Kebse suspendiert

Deutschland. Der Pfarrer der Stadt Pößneck im ostdeutschen Bistum Erfurt hat wegen einer Kebse um die Suspendierung gebeten. Das berichtete die ‘Ostthüringer Zeitung’ ohne den Namen des Geistlichen zu nennen. Bischof Joachim Wanke von Erfurt hat den Geistlichen nach „Vorwürfen“ in der Pfarrei zu sich zitiert. Nach einer Frist mußte sich der Pfarrer zwischen seinem Versprechen und seiner Konkubine entscheiden. Am letzten Mittwoch bat er um die Suspendierung.

Zum Glück nur eine Betonkirche

Deutschland. Gestern wurde die 51 Jahre alte Betonkirche Sankt Nikolaus im Bremerhavener Stadtteil Wulsdorf abgerissen. Nach Angaben der regionalen ‘Nordsee-Zeitung’ mußte der Beichtstuhl „mit als erstes dran glauben“. Die Sonntagsmessen werden künftig im benachbarten Gemeindezentrum abgehalten. Der für den Abriß zuständige Polier erklärte, daß es die erste Kirche ist, die er dem Boden gleichmache: „Eine Kirche ist schon was Besonderes, eine Backsteinkirche auf dem Dorf wäre aber moralisch schwieriger für mich gewesen.“

Noch ein herbeigeredeter Skandal

Dänemark. Bischof Czeslaw Kozon (58) von Kopenhagen hat den Vatikan gebeten, den Todesfall einer älteren Zisterziensernonne im Jahr 1991 zu untersuchen. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Copenhagen Post’. Die Schwester war schwer demenzkrank. Sie starb, nachdem sie an einem kalten Morgen das Gebet gestört hatte und deswegen in den Garten gebracht wurde. Eine Ex-Nonne des Konvents hat kürzlich aus Rachegründen Behauptungen über Mißhandlungen an der Verstorbenen in die Medien gesetzt.

Alte Messe auf der Chartres-Wallfahrt
Alte Messe auf der Chartres-Wallfahrt
© Pressefoto der Wallfahrt von Paris nach Chartres
Täuschende Ähnlichkeit

Frankreich. Bei der Pfingstwallfahrt von achttausend Altgläubigen von Paris nach Chartres entstand auch eine Photographie eines Priesters bei der Zelebration der Alten Messe, welcher dem altliberalen Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen täuschend ähnlich sieht. Mons. Mussinghoff ist ein erbitterter Feind der Alten Messe. Eine Leserzuschrift an ‘kreuz.net’ kommentiert: „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“
      
62 Lesermeinungen
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#63   iDJM †   10:51:02 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Vogel
Da hat einfach jemand Glück gehabt, Inhaber der Domain zu werden. Vielleicht mal eine Backorder darauf platzieren! Vielleicht wird die Zahlung vergessen und die Domain läuft in die Grace-Periode oder aber die Domain wird gehijackt.
Im Oktober 2004 hat im Computer begonnen, aber vorher irgendwann in einem Gehirn eines Menschen…
Nichts ist widersprüchlicher als der menschliche Geist!
Wer ist dieser Mensch????
Der Erste und der Letzte, da wir mitten drin.
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#62   Vogel   10:43:00 | Donnerstag, 10. Juni 2010
für DJM
Das gibt natürlich mehrere Autoren bei Kreuz.net, scheinbar überall.
Es gibt aber doch bestimmt einen Menschen, der die Idee dazu hatte, kreuz.net ins Leben zu rufen.
Im Oktober 2004 hat im Computer begonnen, aber vorher irgendwann in einem Gehirn eines Menschen…
Wer ist dieser Mensch????
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#61   Hypathia †   23:43:02 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Zweifler
Hab dir schon geantwortet.
Schlaf gut! :&)
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#60   Zweifler †   23:36:40 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Hypathia
Ich hab Dir eine kurze mail geschrieben. Muss gleich off, der Wecker klingelt um 5.
:&)
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#59   Hypathia †   23:29:36 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Biene
Jetzt bin ich noch mehr freudig überrascht! :)3
Das zeigt mir, dass man die Hoffnung nicht aufgeben soll.
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#58   Biene Maja   23:26:46 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Antwort
Sexualaufklärung ja aber mit Einfühlungsvermögen die Biene Maja
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#57   Zweifler †   23:24:24 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Beste Clarissa,
meine Fähigkeiten zum Reimen sind im allgemeinen sehr beschränkt und eben jetzt im besonderen ganz erheblich, nachdem ich mich nach einem Biergartenbesuch im Zustand gesteigerter Erheiterung befinde. Sie werden sicher entschuldigen, daß ich jetzt nicht das Schütteln anfange.
Was den schwer gestörten betrifft, so hatte ich in der Vergangenheit des öfteren das zweifelhafte Vergnügen. Inzwischen beschränke ich mich auf *Dont feed the troll*. Unabhängig davon halte ich jenes Individuum für höchst bedauernswert.
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#56   kristall   23:19:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Biene Maja!
Gute Nacht! :)3
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#55   KeinSexVDE †   23:18:46 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Biene Maja
Und falls du doch den Fehler machst
Und dir nen Ehemann anlachst
Mutiert dein Rosenkavalier
Bald nach der Hochzeit auch zum Tier
Da zeigt er dann sein wahres Ich
Ganz unrasiert und widerlich
Trinkt Bier, sieht fern und wird schnell fett
Und rülpst und furzt im Ehebett
Songtext der Ärzte.
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#54   Hypathia †   23:18:37 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Biene
>…und Aufklärung hatte ich auch keine leider…<
Jetzt bin ich verwundert. :-O
Heißt das, dass Sie die Sexualaufklärung befürworten?
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#53   rheno flavia   23:17:21 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi care dubitator,
jetzt bleiben Sie mal nur mit den Füßen auf dem Boden. Das war beileibe nichts Besonderes, oder auch nur etwas, das der Bewunderung wert wäre. Nur eine mehr oder minder belanglose sprachliche Fingerfertigkeit, die jeder andere auch hinbekommen hätte.
(Wenn Sie mich wirklich loben wollen, fangen Sie an „zu Schütteln“)
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#52   Biene Maja   23:15:43 | Mittwoch, 9. Juni 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
meine Eltern liebten mich sehr und ich suchte Liebe und bin drauf reingefallen zwei mal und wer macht schon keine Fehler ich habe gelernt daraus und Aufklärung hatte ich auch keine leider ich will ja nur warnen und aufzeigen was ich mir erarbeitet habe was der bessere Weg wäre die Biene Maja
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#51   Zweifler †   23:08:50 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Beste Clarissa
für Ihren Schüttelreim an den schwer gestörten Perversen gebührt Ihnen meine uneingeschränkte Bewunderung.
You made my day.
:(3
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#50   rheno flavia   23:05:04 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nun, mi cara Maia,
daß Sie sich gewandelt haben, freut mich sicher mindestens ebensosehr wie Ihren Beichtvater.
Doch, vielleicht werden Sie bei Ihren moralischen Äusserungen über andere nicht gar so abwertend urteilen, wenn Sie sich nur daran erinnern, wie Sie waren, bevor Sie Ihrem Leben eine Wendung gaben?
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#49   Biene Maja   22:58:19 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Antwort
ich hab mich gründlich seit 30 Jahren gewandelt seither lebe ich ohne Sex und lebe allein in meiner Wohnung
die Biene Maja bestimmt
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#48   rheno flavia   22:37:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi cara Maja,
sosehr ich Ihre Auffassung teile, daß Priester des Stundengebetes obliegen sollten, würde mich aber doch interessieren, bevor Sie dies anmahnen, won wievielen Vätern Ihre Kinder stammen?
(Wissen Sie, meine liebe „Biene“, moralische Urteile über andere kann man sich sicher erlauben, aber wohl nur dann, wenn man selbst dem Maßstabe, den man an andere anlegen möchte, zu entsprechen vermag … tun Sie das, oder muß ich Sie durch Ihre Zuschriften erneut widerlegen?)
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#47   Biene Maja   22:05:24 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Antwort
habt ihr nicht an Gott gedacht in der ganzen Diskussion
ich vermisse das wenn ich nicht direkt diesen Weg gehen würde wäre ich schon lang nicht mehr am Leben ein Priester sollte in seiner Freizeit das Brevier beten dort findet er die Kraft und den persönlichen Kontakt zu Gott dann ist er nicht allein wer es fassen kann der fasse es
aber die Linkslastigen Priester lassen sich vom begehren des Fleisches verführen das finde ich schade komm heiliger Geist Biene Maja nachdenklich :)%
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#46   rheno flavia   21:59:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nun, mein werter Perversling,
nur ungern greife ich ganz tief in die Trickkiste, aber ein Schüttelreim mit „Karotte“ könnte z.B. so funktionieren:
Als Perversling seine Karotte mochte,
Clarissa sie schon als Marotte kochte.
(Aber, grämen Sie sich nicht: Es macht nichts, daß geschüttelte Reime Ihre intellektuelle Potenz übersteigen; Ihnen wird deren Manko beim jüngsten Gerichte sicher kaum als zurechenbar vorgeworfen werden.)
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#45   keineChancedenPerversen   21:44:31 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Clarisse
Colonia die flotte,
greift häufig zur Karotte! :-D
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#44   rheno flavia   21:41:52 | Mittwoch, 9. Juni 2010
„nämlich so wie alle Apostel: IN ZÖLIBATÄRER GANZHINGABE“
„μὴ οὐκ ἔχομεν ἐξουσίαν ἀδελφὴν γυναῖκα περιάγειν ὡς καὶ οἱ λοιποὶ ἀπόστολοι καὶ οἱ ἀδελφοὶ τοῦ κυρίου καὶ Κηφᾶς;“ (1Cor 9,5)
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#43   lux in tenebris   21:22:01 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Seppel, Kairos, Gotthard
Seppl: „Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche Erfindung die nicht das Geringste mit Jesus und dem ‘Evangelium zu tun hat.
Das Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, kann doch die Auswahl seiner Jünger und Apostel nicht eindeutiger belegen. Sogar Petrus, der erste Papst war doch ein ganz normal verheirateter Mann.
Immer mehr Priesteramtsberufungen erkennen das und lassen sich so die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölkibat, verständlicherweie nicht mehr aufschwatzen.“
Gott, Hartl!: „mach Dir doch bitte mal den Dreischritt „sehen – urteilen-handeln“ des Kardinal Cardjn zueigen! Bei Dir mangelt es doch schon am „sehen“ – was Du oben geschrieben ist ein absoluter Schwachsinn – und ist absolut falsch!“
Kairoos: „Vielleicht sollten auch Sie zwischenzeitlich begriffen haben, dass Ihre Leibfeindlichkeit nicht mehr so ganz dem heutigen theol. Denken entspricht.“
Oh Gott! Welch erbärmliches Dreigestirn! Habt’s Ihr Piefkes auch mal (dogmatische, exegetische, kirchenrechtliche) Argumente? Oder bleibt Euch blos Euerdämonisches Geschrei, dass nicht sein kann, was nicht sein darf? Beim Seppel geh ich ja noch immer davon aus, dass er die WirsindKirchlerJunkies mit seinen Beiträgen karikieren möchte, denn so doof können ja nur diese Blinden sein, dass sie den kleinen Unterschied nicht bemerken, was Petrus vor seiner Berufung war und wie er nach seiner Berufung lebte: nämlich so wie alle Apostel: IN ZÖLIBATÄRER GANZHINGABE! :-) :)3
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#42   Tatsuji   20:43:36 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Hallo, Ihr Lieben,
melde mich hiermit wieder zu Worte.
Schön, dass ich wieder gute Seelen im Forum sehe, da kommt gleich wieder Freude auf!
Guten Abend, liebe Hypathia, lieber rumo, lieber Vogel, lieber iDJM…
Und alle, die nur mitlesen, aber sich nicht einklinken, aus der Wannenfraktion, die grüße ich natürlich auch!
LG Tatsuji
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#41   iDJM †   18:50:25 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Vogel
sie meinen, es gäbe generell bloß einen Autor auf kreuz.net ? Weiters erweitert dieser ev. die laufenden Beiträge durch generische Wortmeldungen dialektischer Sandalenrethorik der Marke Wüstensandler.
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#40   r.ruhrgebietler   18:26:28 | Mittwoch, 9. Juni 2010
die Früchte des Priesterjahres
niemand ehrt den Hlg. Pfr. v. Ars!
die konzilglaubensgemeinschaft spottet sogar diesen hlg-mäßigen Pfr!
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#39   rumo †   17:57:20 | Mittwoch, 9. Juni 2010
hypathia
angekommen… ;-)
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#38   Hypathia †   17:40:51 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@rumo
du auch ;-)
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#37   rumo †   17:34:21 | Mittwoch, 9. Juni 2010
hypathia
du hast post…
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#36   Vogel   17:28:59 | Mittwoch, 9. Juni 2010
KREUZ:NET
Ich wollte ja heute schon mal wissen, wer der Erfinder von kreuz.net ist – darauf gibts ja keine Antwort, ist ja alles anonym hier. Von Californien bis Webcam ist ja alles drin.
Soll ich sagen, was ich glaube: Ich glaube man findet die Herren und Damen in Österreich…
Soll ich auch sagen, warum ich dies denke: Es wird immer das Wort Weiters verwendet – dies ist ja die österreichische Form von Weiterhin
Wenn man sich tarnen möchte, sollte man bewußt auf das Wort Weiters verzichten…
Ich kann natürlich auch bewußt das Wort Weiters verwenden, dann denken alle ich wäre ein österreichischer Vogel
JESUS war oder ist jedenfalls kein anonymer Mensch.
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#35   Hypathia †   17:27:15 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@rumo
Hast du das schon gelesen? www.kreuz.net/bookentry.7422.html
Ich muss aber gestehen, dass ich die Kommentare nicht gelesen hab.
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#34   rumo †   17:23:40 | Mittwoch, 9. Juni 2010
hypathia
das opfer ist no chance: schlecht abgeschrieben, den sinn desspiegelartikels nicht im ansatz verstanden, einen mann in frauenverkleidung als lesbisch, dekadent zu verkaufen…peinlich…
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#33   Hypathia †   17:17:16 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@rumo
Hab mir grad das Machwerk und die netten Kommentare angesehen.
Was soll man zu so viel Schwachsinn noch sagen. Die Meute fällt mal wieder über ihre Opfer her. :-!
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#32   Vogel   17:09:34 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Regina könnte eine Frau sein
hier wird doch ständig ironisch gesprochen, dies ist doch modern hier. Man weiß doch nie, wies einer wirklich meint.
Von Satan kommt das Böse und das Wort Satan hört sich eher männlich an.
Vielleicht wollte ja Jesus nicht Adam sein, liegt da das Problem?
Die Menschen wünschen sich doch immer das, was sie nicht dürfen oder das Gegenteil von dem was sie haben.
Wahrscheinlich ist in kreuz.net dies alles pädagogisch durchdacht, die wissen wahrscheinlich, daß die Menschen prinzipiell das Gegenteil sagen.
Sagt jemand: Schön ist es, auf der Welt zu sein…
sagen die anderen: Nein, sie wird bald untergehen
und umgekehrt.
Jetzt jammern dieie Menschen über das Zölibat. Wenns erst mal abgeschafft ist und die Mutter ihren Sohn fragt: Und wie sieht es denn aus, meinst Du, ich werde noch mal Oma – ist er genervt und sehnt sich nach dem Zölibat zurück. Oder, wenn die Priesterfrauen die Scheidung wollen, werden einige denken: Was hatten es die Priester damals gut, früher war alles irgendwie schöner
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#31   rumo †   16:59:38 | Mittwoch, 9. Juni 2010
hypathia
regina ist echt daneben ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) …lach…hast du eigentlich schon den betrag von keine chance in derleserzeitung gelesen????
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#30   Hypathia †   16:55:26 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Regina
Sie können keine Frau sein!
Falls doch, dann haben sie ein ganz großes Problem mit Ihrem eigenen Geschlecht und sollten sich schleunigst in Behandlung begeben, bevor ihr Selbsthass in Selbstzerstörung ausartet.
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#29   Vogel   16:49:42 | Mittwoch, 9. Juni 2010
HÄTTE Gott gewußt
daß es ständig nur Probleme zwischen Männern und Frauen wegen ca. 20 cm gibt, hätte er wahrscheinlich Flugsamen entwickelt.
ICH werfe ja Gott nichts vor, aber er hats schließlich erfunden. Dann sagt er auch noch zu den Menschen: ‘Gehet hin und vermehret euch, usw…
außerdem heißt es: Er hat sie erschaffen als Mann und Frau.
Da finde ich es immer so goldig, wie die Pfarrer das Wort und dann so betonen…
Wenn Gott den Verzicht darauf als HEILIG empfindet, warum hat er die Menschen dann so erfunden?
Nach Befragung meines Verstandes, meines Herzes und meines Gewissens kann ich immer wieder nur sagen, daß die Menschen unterschiedlich veranlagt sind. Manche Männer sind eben ohne Frau bessere Priester, andere wiederum mit Frau. Man traut sich ja kaum, einem Pfarrer mal in die Augen zu schauen und das sind doch gerade die Menschen, die einem beim Reden wenigstens anschauen!
Gott hat doch für jeden Menschen einen extra Plan, jeder Mensch ist doch einmalig.
Ich würde sagen, jedem Mann auf der ganzen Welt steht eine Frau zu und umgekehrt. Wenn es bei der Zahl 1 bleibt, ist glaube ich alles in Ordnung.
Alle machen sich Gedanken, ob ein Priester vielleicht eine Frau liebt oder nicht, vielleicht auch seine Haushälterin.
Wie viele Frauen aber andere haben, nebeneinander oder hintereinander, interessiert fast niemand mehr.
Wenn ein Pfarrer ein lebenlang ein eheähnliches Verhältnis mit einer einzigen Haushälterin haben sollte, ist er für mich aber wesentlich treuer als viele andere
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#28   rumo †   16:45:27 | Mittwoch, 9. Juni 2010
regina
dann verpiss dich ins kloster… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D (tschuldigung…musste sein) :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#27   Samurai   16:42:21 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Liebe Regina,
Pinchas Lapide sagte einmal auf den Hinweis, Eva hätte ja Adam die Frucht angeboten und trüge die Schuld an der Vetreibung aus dem Paradies:
„Ja, aber Adam hätte ablehnen können!“ ;-)
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#26   Regina 1961   16:38:08 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@Sefirot
Hast Du es denn immer noch nicht begriffen? Frauen sind der Grund allen Übels. Wir sind schuld daran, daß Priester ihre Keuschheit verlieren. Wir sind schuld, daß abgetrieben wird, wir sind schuld, daß Ehen zerbrechen, wir sind schuld, wenn es den Ruf nach der Weihe für die Frau gibt, wir sind schuld, daß Adam zur Sünde verführt wurde, wir sind schuld…
Am Jüngsten Tag werden wahrscheinlich nur Männer in den Himmel kommen. ^-^
Regina
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#25   rumo †   16:36:39 | Mittwoch, 9. Juni 2010
täuschende ähnlichkeit
Eine Leserzuschrift an ‘kreuz.net’ kommentiert: „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“…blöder gehts nicht oder??? es gibt ca. 200 kommentare gleichen inhalts…
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#24   Samurai   16:32:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
„zum Glück nur eine Betonkirche“
Tja, wäre es eine neogotische Kirche gewesen, aber so war es ja „nur“ eine Betonkirche!
Wissen einige hier eigentlich, woher in der Kirchenarchitektur der Begriff Gotik stammt?
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#23   rumo †   16:24:52 | Mittwoch, 9. Juni 2010
sefirot
kebse…wer kennt das wort eigentlich noch? ich musste auch erstmal nachschlagen…aber du weißt doch: die frau ist der grund allen übels…die armen priester wurden verführt, waren schwach… :-!
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#22   Sefirot   16:19:58 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Gefallen an der „Kebse“…
Und die Früchte des Priesterjahres? + Priester wegen Kebse suspendiert + Zum Glück nur eine Betonkirche + Noch ein herbeigeredeter Skandal + Täuschende Ähnlichkeit
Kreuz.net.-Autoren lieben den Begriff „Kebse“ für Priesterfrauen ganz offensichtlich mehr als G*tt.
Sonst würden Sie den mittelalterlichen Begriff „Kebse“
nicht soo häufig in Anwendung bringen… :-$
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#21   engelhardt †   15:27:54 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Weihe?
ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum
Soll heissen, das Weihepriestertum gibt es erst seit 700 Jahren?
Noch so ein Modernistenscheiss also!
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#20   Vaticanum2   14:01:54 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Abschluss des „Priesterjahres“
Habe eben gelesen, dass 9000 Priester zum Abschlussfest in Rom sein werden.
Klingt gut, ist es aber nicht, wenn man bedenkt dass das nur gut 2 % aller Priester ausmacht.
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#19   Waldemar Michael   12:11:15 | Mittwoch, 9. Juni 2010
wie gut dass …
Dänemark. Bischof Czeslaw Kozon (58) von Kopenhagen hat den Vatikan gebeten, den Todesfall einer älteren Zisterziensernonne im Jahr 1991 zu untersuchen. Das berichtete die regionale Zeitung ‘Copenhagen Post’. Die Schwester war schwer demenzkrank. Sie starb, nachdem sie an einem kalten Morgen das Gebet gestört hatte und deswegen in den Garten gebracht wurde. Eine Ex-Nonne des Konvents hat kürzlich aus Rachegründen Behauptungen über Mißhandlungen an der Verstorbenen in die Medien gesetzt
Was stört diese alte Frau auch das heilige Gebet, geschieht ihr ganz recht, dass sie erfroren ist.
Da kann es sich ja nur um eine üble üble Verleumdung handeln, glücklicherweise war kroiznätt dabei und kann alles richtig stellen.
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#18   Gotthard   12:04:12 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@lux in tenebris
ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum, nur Religionsdienerei, denn das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit der zölibatären Lebensweise verbunden,
mach Dir doch bitte mal den Dreischritt „sehen – urteilen-handeln“ des Kardinal Cardjn zueigen!
Bei Dir mangelt es doch schon am „sehen“ – was Du oben geschrieben ist ein absoluter Schwachsinn – und ist absolut falsch!
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#17   Vogel   11:28:10 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Goldengelchen gemeuchelt
Einen Engelchen kann man doch nicht meucheln, es ist doch schon im Himmel.
Der Engel, der den Satan im Spiegel sieht…
Goldengelchen sagt, ja ich sei trotzig und wer ist jetzt hier der Trotzkopf, ER – ich bin immer noch da. Ein paar treue Menschen muß es halt auch noch geben, in dieser Beziehung bin ich halt etwas altmodisch.
Warum steht in Wikipedia, daß er Urheber von kreuz.net unbekannt ist? Es muß doch einer der Chef von kreuz.net sein, einer der hier die Verantwortung hat???
Ich kann ja nachvollziehen, daß man sich hier Decknamen ausdenkt und nicht mit seinem echten Namen erscheint. In einer anderen Homepage stehe ich mit richtigem Namen, ist vielleicht etwas naiv. Aber es gibt doch so viele doppelte Namen, worin liegt eigentlich das Problem, warum muß sich jeder tarnen – wir sind doch keine Angstschisser…
Gestern habe ich mal geschaut, wie ich hier jemand eine E-Mail schreiben kann. Wie soll das eigentlich funktionieren, so ohne E-Mail Adresse – wird das dann über Kreuz.net weitergeleitet, oder wie???
Als ich mich noch nicht registriert hatte, habe ich trotzdem Artikel geschrieben und abgesendet , da kam auch immer die Meldung: Beitrag wird bearbeitet, oder so
Der erschein dann natürlich nie, hatte ich mir gleich gedacht.
Gibt es eigentlich viele, die auch noch unter mehreren Namen schreiben? Hat jemand wirklich Angst, erkannt zu werden? Jürgen Krebs steht bei kreuts.net – ist der vielleicht auch der Chef von kreuz.net –
SOOOOO schlecht ist kreuz.net doch gar nicht
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#16   keineChancedenPerversen   11:22:51 | Mittwoch, 9. Juni 2010
bejorommer
Josef Berens will wieder von der eigenen Schuld ablenken.
Was vertuscht Josef Berens?
Was war da unter der Dusche?
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#15   bejorommer   11:20:42 | Mittwoch, 9. Juni 2010
umdenken
Das Pflichzölibat ist eine rein menschliche Erfindung die nicht das Geringste mit Jesus und dem ‘Evangelium zu tun hat.
Das Jesus nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, kann doch die Auswahl seiner Jünger und Apostel nicht eindeutiger belegen. Sogar Petrus, der erste Papst war doch ein ganz normal verheirateter Mann.
Immer mehr Priesteramtsberufungen erkennen das und lassen sich so die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölkibat, verständlicherweie nicht mehr aufschwatzen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#14   Clemens H. †   11:17:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Vogel: Die Hauptfrau
ist Jesus.
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#13   kairos_03   11:15:19 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ lux in tenebris
Ihre Sprache entspricht voll meinem Verständnis von Kommunikation, wirklich toll. Aber mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch. Ich verwende diesen AUsdruck, um Ihnen auf Ihrem sprachlichen Niveau zu begegnen.
Ich finde es immer wieder sagenhaft, mit welcher Gewissheit hier Dinge behauptet und abgeleitet werden: „das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit der zölibatären Lebensweise verbunden, da alle sakramentale Vollmacht auf der apostolischen Nachfolge Jesu gründet, der, selbst frei und ganz dem Willen des Vaters und seiner Sendung ergeben, zölibatär lebte und seine Jünger aus bürgerlichem Mief und triebverhafteten Sein in die Freiheit der Nachfolge und der Ganzhingabe berief und bis heute beruft…“
Vielleicht sollten auch Sie zwischenzeitlich begriffen haben, dass Ihre Leibfeindlichkeit nicht mehr so ganz dem heutigen theol. Denken entspricht. Und wahrscheinlich waren es bei Ihren Eltern nicht die Triebe, die zur Produktion Ihrer Person führten, wahrscheinlich war es die Schöpfung aus dem Nichts.
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#11   kairos_03   11:06:54 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ Vogel
Stimmt, wo ist Goldengel? Hat ihn jemand gemeuchelt?
Ihr Beispiel von Fulda finde ich richtig toll. Diese Ordensfrau hat verstanden, wie Glauben, Gewissen und Verstand zusammengehören. Hätten wir doch mehr von dieser Art in unserer Kirche.
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#10   kammerjäger   11:04:47 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@bejorommer
Richtig! Alles was nicht natürlich und dem Wesen des Menschen entspricht, macht auf die Dauer krank und wirkt zerstörend!
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#9   lux in tenebris   11:03:43 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Priesterverhinderungsgesetz Pflichtzölibat??
Seppl, damit hast Du wieder ganz prima die Doofheit der WirsindKirchlersekte auf den Punkt gebracht: ohne Zölibat gibt es nämlich überhaupt gar kein Weihepriestertum, nur Religionsdienerei, denn das sakramentale Weihepriestertum ist von seinem Wesen her unaufgebbar mit der zölibatären Lebensweise verbunden, da alle sakramentale Vollmacht auf der apostolischen Nachfolge Jesu gründet, der, selbst frei und ganz dem Willen des Vaters und seiner Sendung ergeben, zölibatär lebte und seine Jünger aus bürgerlichem Mief und triebverhafteten Sein in die Freiheit der Nachfolge und der Ganzhingabe berief und bis heute beruft. Wird der Zölibat aufgegeben, gibt sich die katholische Kirche selbst auf. Aber das begreifen diese bekifften Sektenheinis nicht und falls doch, dann wäre es denen ohnehin egal, denn katholisch sind sie ja höchstens noch auf dem Papier.
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#8   Vogel   11:03:17 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Priester wegen Kebse suspendiert
er entscheidet sich für seine Konkubine.
Na, wenn bei diesem Artikel unser liebes Goldengelchen nicht seine Finger im Spiel hat, würde ich mich wundern.
Eine Kebse ist doch eine Nebenfrau, was macht die Hauptfrau?
Übrigens war ich vorhin in Fulda in der Abtei St. Maria, dort wird noch diese Woche ein Faksimile des Turiner Grabtuches ausgestellt, eher gesagt ausgelegt.
Ich bin davon ausgegangen, daß eine anwesende Nonne mir mehr Sicherheit geben kann bezüglich der ECHTHEIT
des Tuches. Als ich gesagt habe, NA ja, wenn der Papst schon vor dem Tuch kniet, kanns ja nicht so eine große Fälschung sein. Da sagt sie mir: Man habe immer die Aufgabe selbst zu einem Ergebnis zu kommen, man muß Verstand und Herz einsetzen. Das eigene Gewissen ist die letzte Instanz und nicht die Tatsache, daß der Papst davor gekniet hat.
Ich bin immer davon ausgegangen, um glauben zu können, muß man seinen Verstand irgendwie ausschalten.
Redaktion benachrichtigen
#7   bejorommer   10:40:25 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Menschseinsbeschneidung
Was nützt ein Priesterjahr, mit noich so viel beten, wenn man sich amtskirchlich, von Gott berufenen Priesteramtskandidaten mit dem doch nur noch unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz Pflichtzölibat, das eine rein menschliche Erfindung ist und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, in den Weg stellt.
Zudem dürften ganze, normale Männer, wie Gott sie sicherlich bewußt und gewollt geschaffen hat, ihm als Priester vielleicht sogar lieber sein als durch die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat, im Menschsein eingeschränkte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#6   bassman   10:30:06 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Was engelhardt wahrscheinlich sagen will,
ist, dass man auch hätte schreiben können: Der Priester wurde wegen der Liebe zu einer Frau suspendiert. Oder wegen seinem Wunsch nach Partnerschaft etc. Das Wort Kebse ist heute eindeutig abwertend. Abwertung, vor allem ohne den Hintergrund zu kennen, mangelt es an Nächstenliebe. Aber wem erzählt man das hier?? :-S
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#5   klausvonjaus   09:33:33 | Mittwoch, 9. Juni 2010
TRAURIG UND WAHR
IST … DAS HOMO-FASCHISTOIDE NAZI-KOMMUNISTEN … KATHOLIKEN HASSEN WIE DIE PEST …
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#4   Lycos   09:12:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Engelhardt beweist nur
das in seinem antikirchlichen Betonkopf keine logischen und/oder wahrhaftigen Denkprozesse möglich sind. Aufgrund der Erbsünde ist so gut wie keiner zur reinen ungeheuchelten Nächstenliebe fähig, fast alle müssen sich in dieser Sache ständig bekehren und immer wieder Frieden mit dem Nächsten und mit Gott suchen.
Aber Herr Engelhardt was hatte dieser Satz damit zutun?
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#3   engelhardt †   09:06:50 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Naechstenliebe
Wie bereist erwaehnt, sind Katholiban zur Naechstenliebe und dem Folgen der Gebote Jesus unfaehig.
Lycos’ Frage beweisst das mal wieder.
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#2   Lycos   09:05:23 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Priester wegen Kebse suspendiert
Was soll bei diesem Satz den gegen die christliche Nächstenliebe sein?
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#1   engelhardt †   08:41:51 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Christen
Priester wegen Kebse suspendiert
Es ist doch immer wieder schoen, wenn man morgens mit derartig offensichtlich christlicher Naechstenliebe begruesst wird.
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