Im Vergleich mit dem Journalismus, der ein „wahnsinnig enges autoritäres Korsett“ darstellt, empfindet er die Katholische Kirche als Hort des Liberalismus.
Der aus Deutschland stammenden Boulevard-Journalisten Simon Spengler auf der Seite der antikirchlichen ‘Basler Zeitung’
(kreuz.net) Die Schweizer Bischöfe haben den aus Deutschland stammenden Boulevard-Journalisten Simon
Spengler (47) als ersten geschäftsführenden Sekretär einer Kommission für Medien und Kommunikation
innerhalb der Bischofskonferenz gewählt.
Das berichtete die Online-Ausgabe der antikirchlichen ‘Basler
Zeitung’ gestern.
Der heute verheiratete Spengler ist ein ehemaliger Novize und Frater des strengen Zisterzienserklosters
Hauterive im Kanton Freiburg in der Nordschweiz.
Zuletzt war er in der Bundeshaus-Redaktion der Schweizer
Boulevardzeitung ‘Blick’ tätig, die zum fanatisch antikatholischen Medienimperium Ringier gehört.
Als
Boulevard-Journalist berichtete Spengler über den Lohn des altliberalen Bischofs von Basel, Mons. Kurt
Koch. Dieser soll jährlich 180.000 Franken – umgerechnet 130.000 Euro – abkassieren.
Über seinen direkten
Vorgesetzten, den Präsidenten der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Norbert Brunner von Sitten, hat
er nicht immer nur Schönes geschrieben.
Als dieser zum Bischof ernannt wurde, schrieb Spengler im antikirchlichen
‘Berner Pfarrblatt’, daß er nicht der „Wunschkandidat“ in der Diözese gewesen sei.
Spengler warf ihm –
mit Berufung auf andere – Praxisferne und Bürokratentum vor.
Jetzt begründet er seinen Stellenwechsel
mit der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung.
Als „kritischer Katholik“ müsse er sich
in der Schweizer Bischofskonferenz nicht stark zurücknehmen. Dort seien mehrere Bischöfe für die Abschaffung
des Pflichtzölibats.
Und: Im Vergleich zum Boulevardjournalismus, der ein „wahnsinnig enges autoritäres
Korsett darstellt“, empfinde er die katholische Kirche als „Hort des Liberalismus“.
Spengler ärgert
sich über Leute, welche die Kirche als durch und durch autoritär kritisieren:
„Die sollten mal in der
Fabrik arbeiten, da ist es doch viel enger und autoritärer als in der Kirche.“
In seiner neuen Stellung
plant Spengler keinen Perspektivenwechsel.
Wie damals als Boulevardjournalist ist sein Ziel, auch von
Leuten mit geringer Bildung verstanden zu werden.
Spenglers Beratungstätigkeit hat im übrigen bereits
gefruchtet.
So war er der Erfinder des Journalisten-Gebetes, das die Schweizer Kriechbischöfe kürzlich
in der Gnadenkapelle des Benediktinerklosters Einsiedeln absolvierten.
Das Ziel der Übung bestand darin,
sich für bei den Medien für die von diesen – unter dem Deckmantel aufgebauschter Mißbrauchsvorwürfe –
veranstaltete Kirchenverfolgung zu entschuldigen.
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48 Lesermeinungen
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@iDJM Genügend Haut um sie wie Bartholomäus zu lassen? Jesus Christus bezeichnet ihn als „Mann ohne
Falschheit“ (Joh 1, 47) Der Märtyrertod begeistert mich nicht wirklich. Aber als Katholik bin ich freilich
bereit den Weg zu gehen, den der Herr mir bereitet. Hauptsache ich komme in den Himmel. Und um es mal
so zu sagen: Der Weg des Herrn ist, Martyrium hin oder her, nie wirklich bequem. Ohne eine gewisse Opferbereitschaft
geht es nicht.
#42 rheno flavia 23:42:28 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nicht einfach von „Niveau“ sprach ich, mein werter Kristall, sondern von meiner Hoffnung, es möge Ihnen
irgendwann gelingen, solches zu erreichen. Leben Sie wohl – bis dahin.
#40 rheno flavia 23:37:16 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mi cara Soramonas, sosehr mich Ihr Zuspruch freut, sollten Sie doch bedenken, was standesgemäß denn
bedeutet. Und wiesehr ich seinerzeit nicht bereit war, meinen Eltern zu trotzen, sowenig wäre ich es
heute.
@clarissa Colonia: Tja, hmm, vielleicht hätten sie besser auf Gefühl, Herz und Intuition hören sollen
statt auf ihre Eltern. Standesgemäß…ach ja, Deutschland ist eine Klassengesellschaft! www.berndsenf.de
#38 rheno flavia 23:26:30 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mein lieber kristall, vor beinahe fünfzig Jahren schrieb mir ein Verehrer in Anlehnung an meine damalige
Haarfarbe: De Flavia puella rhenana. Cur natum caedit Venus? Arcum perdidit! Arcum? Nunc, quis habet?
Rheno Flavis nata solo. Qui factum? Petit haec, dedit hic; nam lumine formae deceptus matri se dare crediderat.
Ich habe ihn damals nicht geheiratet, weil die Vorstellungen von einem standesgemäßen Ehemann zwischen
meinen Eltern und mir unharmonisierbare Unterschiede aufwiesen, aber beeindruckt hat mich dieses doppelte
Distichon schon so sehr, daß ich genaigt war, seinen Autor für standesgemäß zu halten. (Vielleicht
gelingt es ja auch Ihnen irgendwann, sich zu diesem Niveau hochzuarbeiten.)
beste rheno das Bemühen um perfekte Orthographie hängt immer davon ab mit wem man spricht. Ich meine
warum soll man auf etwas achten wenn es ja nur sie sind der angesprochen ist. Übrigens ist das „sie“
hier absolut korrekt geschrieben. Gruß D. :)3
#35 rheno flavia 23:12:11 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Soleicht geht „kenntnisfreies und grundloses Überlegenheitsgefühl“: haben sie zu meiner Ansicht [et]was
konkretes zu sagen[,] oder beschränken [S] sie sich auf die persönlich untergriffige Beleidigungsebene.[?]
Ich freue mich ja darüber[,] es bestärkt mich ja im Überlegenheitsgefühl ihresgleichen gegenüber[.]
rheno f haben sie zu meiner Ansicht was konkretes zu sagen oder beschränken sie sich auf die persönlich
untergriffige Beleidigungsebene. Ich freue mich ja darüber es bestärkt mich ja im Überlegenheitsgefühl
ihresgleichen gegenüber
#31 rheno flavia 22:55:46 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Nun, mein lieber „Degenhardt“, hätte ich so wenig Ahnung von etwas, wie Sie, schwiege ich wohl zu diesem
Thema. (Ein „freier“ Journalist ist wie ein freiberuflicher Arzt jemand, der nicht durch einen Arbeitsvertrag
gebunden ist. – Wobei ich Ihnen natürlich gerne zugute halte, daß Ihnen, bei regelmäßigem Hartz-IV-Epfang,
natürlich die Feinheiten arbeitsrechtlicher Vertragsgestaltung unbekannt sein dürften, oder?)
Service-Clubs Geheim-Clubs der MACHT: www.justizwelt.eu/clubs.html ber den Filz von Freimaurerei, Rotary-,
Lions-, Kiwanis- und Round-Table-Klubs. Wissen Sie, dass in Deutschland 96 % aller Landräte über 90 %
der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern über 60 % aller Notare 84 % aller Chefärzte von
Kreiskrankenhäusern etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren fast alle höheren Polizeichefs fast alle Staranwälte und fast alle Bundeswehroffiziere
vom Kommandeur aufwärts … den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? –
Quellennachweis: Glaubensnachrichten Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also
indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.
es gibt keinen freien Journalismus. Freier Journalismus würde bedeuten der freie Journalist könnt seine
Meinung frei äussern. Weder ist aber der Journalist frei noch kann er sich frei äussern. Diejenigen
(nicht wenigen) Jornalisten die die heutige Einheitsideologie bereits durchschaut haben und distanziert
kritisch betrachten schreiben grossteils noch im Sinne der Einheitsideologie da davon die sozialen und
privat oekonomischen Sicherheiten abhängen. Wenn diese ohnehin wegfallen zerbröselt auch diese treue
Stütze der Macht. Viele berichten bereits wie wiederlich und bestürzend es ist wie sich gezwungen werden
zu lügen und zu verdrehen aber sind auch vielschichtigen Verpflichtungen heraus (noch) nicht in der Lage
einen Schlussstrich zu ziehen
Danke für den Hinweis Als „kritischer Katholik“ müsse er sich in der Schweizer Bischofskonferenz nicht
stark zurücknehmen. Dort seien mehrere Bischöfe für die Abschaffung des Pflichtzölibats. aber der
gute Katholik weiß bereits, daß mindestens seit V2 viele Bischöfe für die Abschaffung der katholischen
Kirche sind. Also dafür brauchen wir nun wirklich keine „mutigen Journalisten“.
Ganz vorzüglich formuliert: „Der Journalismus trägt euin washnsinnig enges Korsett!“ Hatte vor Jahren
mal ein Gespräch mit einem Journalisten vom HR, der mir sagte, dass der HR äußerst Links stehe und
jeder Mitarbeiter damit auch, sonst drohe schwerstes Ungemach. Wenige geben die Marschrichtung alle und
alle alle folgen. wes Briot ich fress, dess Li edich sing…
lieber fundamentalist nein ich schäme mich keineswegs…warum sollte ich??? ich hab mein leben im griff…ich
stehe für menschenrechte und andere grundsätze ein, die das irdische leben für einfache menschen lebenswerter
machen damit jeder das genießen kann was „gott gegeben“…warum sollte ich das ablehnen…ich genieße
das leben in vollen zügen ohne angst vor dem großen „DANACH“ es ist traurig wie sehr ihr damit beschäftigt
seid euch darauf vorzubereiten was gott „DANACH“ mit euch anstellen wird, und dadurch die ganze herrlichkeit
nicht seht die doch „gott für uns – sein ebenbild – geschaffen hat“ also nochmal nein ich schäme mich
keineswegs…genausowenig wie andere sich nicht schämen moslems als muselmänner homosexuelle als schwulenperverse
und verhütung als gottlos zu bezeichnen (obwohl sie sich meiner meinung nach in ein erdloch verkriechen
sollten) aber ich will hier ja niemandem was aufzwingen und verurteile deswegen auch niemanden…denn
die gerechte strafe wird für diejenigen schon noch kommen…
Tradition Familie und Privateigentum Tradition Familie und Privateigentum sind die tragenden Säulen von
kröiznät, besonders wenn das Privateigentum in Frage gestellt wird, gehen hier die Alarmflaggen hoch …
wie war das noch mit Jesus, waren ihm Traditionen, Familie und privateigentum wichtig?
landonanist funktionierts bei rechtslastigen medien anders?? und da ich spiegel etc lese, guck mal im
archiv, auch die politischen magazine auf ard und zdf gucke…eher weniger bibel.tv etc… und ich habe
keine minderwertigkeitskomplexe…weswegen auch?…und kinder mag ich eh nur gut durchgebraten…
rumo… das Gegenteil von was? Von deiner in Fragenform formulierten Behauptung. Du hast deine Behauptung
zu belegen und dabei nicht deine Minderwertigkeitskomplexe auszuleben, dass jeder der intelligenter ist
als du, in Wahrheit doch dümmer sein müsste. Als Rat an dich: wichse weniger! PS: Ich behaupte: rumo
ist ein perverser Kinderf’i’c’k’er. Diese Behauptung stimmt solange, bis das Gegenteil bewiesen ist, d.h.
bis ein linksfaschistisches Lügenmedien verkündet, er sei es nicht! So funktioniert’s doch, oder?
nenene da kriege ich die krätze, herpes etc von. das wäre wirklich zu viel, nachdem du ja schon unter
völliger Umnachtung infolge Hirntods durch Überdosis linksfaschistischer Lügenpropaganda leidest. Da
kommt dir ja jedes Körnchen Wahrheit wie tausend Messerstiche ins Fleisch vor, poor boy
„Sparpaket-Hammer“ bringt Kritiker in Form „Sparpaket-Hammer“ bringt Kritiker in Form CDU-Sozial- und
-Arbeitnehmerflügel entdecken soziale Unausgewogenheiten, Käßmann fordert kirchlichen Widerstand. Westerwelle
sieht keine „soziale Kälte“ www.heise.de/tp/blogs/8/147774
Wenn Jesus heute persönlich predigen würde und dabei „fortan“ sagen, fundamental-christian: Nein ;jesus
Christus schliesst niemanden aus, dann würde ich ihn auslachen. VERSTEHST DU!
landmasturbator ich kann mich da nur auf linksfaschistischen lügenmedien beziehen. die junge freiheit,
die nationalzeitung u. ä. lese ich nicht…da kriege ich die krätze, herpes etc von.
@fundamental-christian Nein ;jesus Christus schliesst niemanden aus,aber ER sagt auch nicht: Komm wie
Du bist, Sündige ruhig weiter, ist alles nicht so schlimm… ER sagt: Sündige fortan nicht mehr! ER
ruft zur UMKEHR auf! Ganz richtig. Bloss belegen Sie damit nicht, inwiefern politisch links Stehende Ihrer
Meinung nach sündigen.
Antwort auf die Suggestivfrage Nein! Und wenn du meinst ja, dann belege deine Behauptung ganz einfach
Linksfaschistische Lügenpropaganda funktioniert wie Muselpropaganda nur bei völlig hirnlosen Wichten
(die zwar nicht in der Gesellschaft, aber leider bei den Möchtegern-„Eliten“ die Mehrheit stellen)
@sriz Christus schließt niemanden aus, das ist schon richtig. Er lädt im Gegenteil alle ein mit ihm
die Herrlichkeit zu sehen. Viele jedoch schlagen seine Einladung nicht nur aus, sondern verhöhnen ihn
durch ihr sündiges Treiben auch noch.
Nein ;jesus Christus schliesst niemanden aus, aber ER sagt auch nicht: Komm wie Du bist, Sündige ruhig
weiter, ist alles nicht so schlimm… ER sagt: Sündige fortan nicht mehr! ER ruft zur UMKEHR auf! Tja,
vielleicht sollten’s mal zur Abwechsel wieder in der Bibel :)%
Schämen Sie sich eigentlich nicht, Butters1985, sich hier als „politische linke“ zu bezeichnen? Links
sein und Christ sein schliessen sich einander aus! Bekehren Sie sich zu Jesus Christus, bevor es zu spät
ist!
@noch ein Landorganist: aber aber…wer wird denn gleich allen seine hakenKREUZfahne zeigen mit solchen
beleidigungen???tarnen und täuschen heißt die devise!!!!!also schnell wieder eingepackt und das kreuz
ohne haken rausholen!!! Naja, die linken Assis zeigen damit, dass sie nie in einem Betrieb irgendeine
Anstellung hatten. ist das die art von nächstenliebe die die katholische kirche sich auf die brust geheftet
hat? na ich hoffe doch nicht… du sollst deine feinde lieben… ich sympathisiere mich jetzt mal mit
den „linken Assis“ und werde meinem chef in ihrem namen ausrichten welch seltenes exemplar er da gefunden
hat…eine arbeitende politisch linke… *sarkasmussoff* wer arbeitet heute eigentlich noch ihrer meinung
nach?viele richtig rechte mit festanstellung hab ich nämlich auch noch nicht gesehen…
Einfachsatzschreiber Im Vergleich mit dem Journalismus, der ein „wahnsinnig enges autoritäres Korsett“
darstellt, empfindet er die Katholische Kirche als Hort des Liberalismus. meint der kröiznätt-„Journalist“
im ersten Halbsatz damit kröiznätt? Achtung, der zweite Halbsatz ist natürlich blanke Ironie, kommt
aber gut, der Witz …
Hochkompetenter Arbeitswissenschaftler. Boulevard-Journalisten Simon Spengler (47… Zitat „Die sollten
mal in der Fabrik arbeiten, da ist es doch viel enger und autoritärer als in der Kirche.“… Tipp. Um
seine tollkühnen Theorien zu untermauern würde ich dem diesbezüglich hochkompetenten Herrn Boulevard-Journalist
empfehlen, doch als hautnahen Praxistest und zur individuellen Horizonterweiterung gelegentlich in einigen
Fabriken zu arbeiten. Zitat Wie damals als Boulevardjournalist ist sein Ziel, auch von Leuten mit geringer
Bildung verstanden zu werden… Diese Selbstverständlichkeit musste Herrn Boulevard-Journalist allerdings
nicht besonders hervorheben.
Liberalität Frau Uta Ranke-Heinemann und Herr Drewermann konnten ungehindert über viele Jahre ihre antikatholischen
Ansichten in der Kirche und in der Öffentlichkeit verkünden und verbreiten, ohne dass die Kirche sie
exkommuniziert hätte. Schliesslich traten die Gennaten selbst aus (Als Auflagenmillionäre sparen sie
damit viel Steuern ein!) Jede Partei würde ein Mitglied ausschliessen, das sich parteischädigend verhält.
Jedes Unternehmen würde einen Angestellten fristlos kündigen, der offen geschäftsschädigende Aktivitäten
verfolgte…
geistige und soziale Krüppel sie lachen, weil sie nicht merken, dass ihnen eigentlich zum heulen sein
müsste über ihre eigene Blödheit. Naja, die linken Assis zeigen damit, dass sie nie in einem Betrieb
irgendeine Anstellung hatten.