Papst mit Saturno + Hintergründe weiter im dunkeln + Kaum Opfer, aber schon Geld + Er ist auf Seinem Weg + Der tragischste Verlust nach dem Pastoralkonzil
Papst mit Saturno
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat bei der gestrigen Generalaudienz eine positive Bilanz
seiner Zypernreise gezogen. Bei seiner Fahrt am Anfang der Audienz im Papamobil trug der Papst zum Schutz
gegen die Sonne den roten breitkrempigen Saturno. Bereits am Beginn der Audienz herrschte eine Temperatur
von über dreißig Grad.
Hintergründe weiter im dunkeln
Vatikan. Jüngste Medienberichte belegen, daß
die Ermordung von Bischof Luigi Padovese nicht das Werk eines Verrückten war. Die Madrider Tageszeitung
‘El Pais’ schrieb, daß die türkische Regierung den Bischof wenige Tage vor seinem Tod vor seinem Chauffeur
gewarnt habe. Dieser habe sich „der fundamentalistischen Sache“ verschrieben. Daraufhin habe der Bischof
seine Reise zum Papstbesuch auf Zypern storniert, weil ihn der Chauffeur hätte begleiten sollen. Mons.
Padovese habe angeblich ein Attentat auf den Papst befürchtet. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, wollte sich zu den jüngsten Spekulationen nicht äußern. Er wich den Fragen
der Nachrichtenagentur ‘I Media’ aus und „wartet noch“ auf weitere Informationen.
Kaum Opfer, aber schon
Geld
Österreich. In sechs Wochen akribischer Fahndung nach Opfern kirchlicher Homo-Schändungen in über
fünfzig Jahren fand eine Kommission unter der Leitung der ehemaligen steirischen Landeshauptfrau Waltraud
Klasnic österreichweit gerade einmal 193 angebliche Opfer. Das geht aus einem Bericht der Kommission
hervor. Die österreichische Bischofskonferenz hat indes Hundertausend Euro für einen sogenannten Opferfonds
zur Verfügung gestellt.
Plakate für Weihnachten
Er ist auf Seinem Weg
Großbritannien. Mehrere protestantische Gemeinschaften
in Großbritannien haben eine Weihnachtskampagne gegen die Kinderschlachtung geplant. Ab dem 6. Dezember
werden Plakate das Ultraschallbild eines ungeborenen Kindes zeigen. Das Baby besitzt einen Heiligenschein.
Der Slogan dazu lautet: „Er ist auf Seinem Weg. Weihnachten beginnt mit Christus.“
Der tragischste Verlust
nach dem Pastoralkonzil
„Einer der tragischsten Verluste, den unsere Kirche in der zweiten Hälfte des
20. Jahrhunderts erlitten hat, ist der Verlust des Heiligen Geistes im Bußsakrament. Für uns Priester
hatte das einen ungeheuren inneren Profilverlust zur Folge. Wenn mich gläubige Christen fragen: »Wie
können wir unseren Priestern helfen?«, dann antworte ich ihnen immer: »Gehen Sie zu ihnen beichten!«.
Dort, wo der Priester nicht mehr Beichtvater ist, wird er zum religiösen Sozialarbeiter.“
Aus einem
gestrigen Vortrag des Erzbischofs von Köln, Joachim Kardinal Meisner, zum Abschluß des Priesterjahres
in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern.
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30 Lesermeinungen
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#34 klausvonjaus 15:03:17 | Freitag, 11. Juni 2010
SEFIROT SORRY … WOLLTE SIE JA NICHT KRÄNKEN … SIE SIND ÜBRIGENS EIN SEHR SYMPATHISCHER HOMO-PERVERSER …
WÜRDE SIE AM LIEBSTEN … GANZ PERSÖNLICH … AUF … DEN … SCHEITERH… BRENN … HAHAHAHAHA
Es reicht dann nicht mehr nur EGO TE ABSOLVO zu sagen: Wo soll da der Verlust…herkommen…? Priester
sein, ist bestimmt nicht nur, schöne Brokatgewänder zu tragen, sondern Sozialarbeiter der besonderen
Qualität, im Sinne Christi zu sein, wie das Jesus vorgelebt haben soll… Mehr ja wohl nicht… o^/
Verhängnisvolle „Kirchenpolitik“ Pater Federico Lombardi, wollte sich zu den jüngsten Spekulationen
nicht äußern. Er wich den Fragen der Nachrichtenagentur ‘I Media’ aus und „wartet noch“ auf weitere
Informationen. Dass in letzter Zeit so viele katholische Geistliche und jetzt der italienische Bischof
antichristlichen Fanatikern unverschuldet zum Opfer gefallen sind, ist vor allem auf die Verachtung des
Katholizismus durch die Vaticanum II – Ideologen und die Säkularisierung der Röm. kath. Kirche zurückzuführen.
Dieser Hass der Modernisten auf alles Heilige und Katholische hat für alles Verständnis, was die Abtreibung
ungeborener Kinder, die Pornographie und die Homosexualität angeht, jedoch gegen alles Heilige eine abnorme
Phobie entwickelt. Niemand versteht es jedoch besser, als die modernistischen Drahtzieher, einerseits
damit die fanatischen Islamisten zu provozieren und andererseits ihnen gegenüber ein Wohlwollen zu suggerieren,
indem man ihnen beim Bau von unzähligen Moscheen finanziell zu Hilfe eilt und großzügig über die menschenverachtende
Scharia-Gesetze hinwegsieht!
Beichten // Tricks der V2 Leute Wenn mich gläubige Christen fragen: »Wie können wir unseren Priestern
helfen?«, dann antworte ich ihnen immer: »Gehen Sie zu ihnen beichten!«. Blödsinn. Diese deutschen
V2 Kleriker (wie es in anderen Ländern ist weiß ich nicht) sind froh, wenn niemand kommt und sie zweimal
im Jahr (Advent und Fastenzeit) ihre Show-Bußandachten mit sakramentaler Lossprechung (Generalsabsolution)
halten können. Wir wollten in einem Kloster beichten und haben an der dafür vorgesehenen Klingel geläutet.
Total mürrisch wurde geantwortet, was denn los sei. Als wir sagten, dass wir beichten wollten, wurden
wir auf offizielle Zeiten verwiesen. Erst nach einem Hinweis auf seine ureigentlichen Aufgaben als Priester,
gab er nach. Dann dauerte es noch ewig bis jemand kam. Schließlich wurden wir schnellabgefertigt. Ein
weiterer Trick, den V2 Kleriker anwenden, dass niemand zum Beichten kommt, ist zwar die Anfangszeit des
Beichtens anzugeben, aber keine Schlußzeit. Also es steht immer nur: Beichtgelegenheit 14.00 Uhr. Und
was, wenn jemand um 15.00 Uhr kommt? Der Trick mit der Anfangszeit ermöglicht, dass man nur ganz kurz
als Alibi da sein muss. Ein weiterer Trick ist, die Beichtzeiten vor einen Abendgottesdienst zu legen,
wenn eh noch niemand in der Kirche ist, bspw. 18.30 Uhr. Da die Leute aber erst ca. 18.50 Uhr zur 19.00
Messe kommen, kann der Pfarrer in die Sakristei huschen und sagen, er müsse sich auf den Gottesdienst
vorbereiten
#27 unitate fidei 19:45:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
religiöse Sozialarbeiter? Wenn es stimmt, dass die Mehrzahl der heutigen Priester keine Beichtväter
mehr sind, dann behauptet Kardinal Meisner mit dem letzten Satz des Zitats, dass die Mehrzahl der heutigen
Priester zu religiösen Sozialarbeitern werden, bzw. dass sie schon zu religiösen Sozialarbeitern geworden
sind.
Ursus Wenn es stimmt, dass Bischof Padovese die Flugreise zum Papst (mit seinem späteren Mörder, der
eine Anstellung bei ihm als Chauffeur hatte) wenige Stunden vorher noch annulliert hat, weil er um das
Risiko für den Hl. Vater wusste und mit dieser seiner Entscheidung die ganze Rachsucht und Mordlust des
Mohammedaners auf sich zog, dann muss man den Bischof als einen Märtyrer des 21. Jahrhunderts bezeichnen.
@Ursus (…)Die Nachricht von seinem Tod ereilte die Gemeinde mitten im Pfarrfest am Fronleichnamstag.
Viele brachen in Tränen aus, das Fest wurde abgebrochen und die Gemeinde versammelte sich zu einer Andacht
in der Pfarrkirche. Meinen Respekt und Hochachtung darf ich Ihnen und der Gemeinde ausprechen. Nachdenklich,
rums.
Bereits zu Wochenbeginn zitierte die Tageszeitung «Cumhuriyet» den Mörder Murat Altun mit der Aussage,
er habe eigentlich den Papst töten wollen. «Ich wollte den Papst umbringen, aber daraus ist nichts geworden.»
Weitere bemerkenswerte Tatsachen hier www.krone.at/…ttaeter-Story-204033 . Ich hoffe, daß die ganze
Wahrheit, die hinter diesem feigen Mord steckt, vor der Weltöffentlichkeit ans Tageslicht kommt. Unterdessen
zelebrierte der Erzbischof von Bamberg, Prof. Dr. Ludwig Schick, gestern abend ein ergreifendes Pontifikalrequiem
in der Pfarrei, in der Msgr. Padovese jahrzehntelang und zuletzt vier Tage vor seinem Tod als Urlaubsvertretung
tätig und überaus beliebt war. Die Nachricht von seinem Tod ereilte die Gemeinde mitten im Pfarrfest
am Fronleichnamstag. Viele brachen in Tränen aus, das Fest wurde abgebrochen und die Gemeinde versammelte
sich zu einer Andacht in der Pfarrkirche.
@Hypathia, kreuz-Kerker Die Vorstellung ist in der Tat nicht verlockend: Dort werden Sie von Pater Schmidberger
bei Kerzenschein exorziert, während der Clown-Willi aus England aus ‘Dinoscopus’ rezitiert und sich dabei
den Geifer von den Mundwinkeln wischt. o^/
Entschädigung Die österreichische Bischofskonferenz hat indes Hundertausend Euro für einen sogenannten
Opferfonds zur Verfügung gestellt. das macht also pro Kopf 518,13 Euro … bzw 2.000 Euro pro Jahr der
Recherche… ist das üppig?
@Hypathia Das ist eben die vielgepriesene Meinungsfreiheit à la k .net. Hier können dafür Nazi-Widerwärtigkeiten
übelster Sorte, Gewalt- und Mordaufrufe jeder Couleur und dergleichen ungehindert verbreitet werden.
Aber das ist ja keine neue Erkenntnis.
Woher hat die Kirche plötzlich Geld?…sie ist doch so arm an… Von allen Seiten ist immer wieder zu
hören, die Kirche hat doch kein Geld ! Arme Kirche – reich an geistlosen Kirchenfunktionären…die wirklich
immer noch meinen, die dummen Schafe glauben das, was man ihnen vorgaukelt. Das trifft noch für die „Ältere
Generation“ vielleicht zu – aber die jungen haben schon lange gemerkt, dass man die Veratnwortung für
den desolaten Zustand einfach auf die Laien abschieben will. Das sind halt alles Lügen! Die Priester
sollten endlich mal wieder das Sakrament der Beichte selbst in Anspruch nehmen und nicht nur das.
#8 FranzvPaul 09:35:41 | Donnerstag, 10. Juni 2010
ist das ein Zeitgeistdeutsch oder ein Redaktionserkennungsdeutsch oder einfach nur furchtbar dumm? die
Ermordung von Bischof Luigi Padovese Der „monens“ schreibt auch son Käse. der Mord an Bischof Luigi
Padovese
die Sonne schien … der Redaktion, wo immer sie sitzen mag, zu heftig auf die Birne. Der Hut des Papstes
ist wirklich im tiefsten Innern eine wahrhaft katholische Meldung… „…gerade erst einmal 193 angebliche
Opfer…“ Das ist schlicht und ergreifend K tz-net-Relativitätstheorie gem. dem Grundsatz, wir verhöhnen
einfach die Missbrauchsopfer.
Ihr seid einfach nicht konsequent. Mehrere protestantische Gemeinschaften in Großbritannien haben eine
Weihnachtskampagne gegen die Kinderschlachtung geplant. Warum erwähnt ihr das? Sonst ist bei euch ja
alles protestantische des Teufels.
#1 KeinSexVDE † 08:12:33 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Kaum Opfer, aber schon Geld Österreich. In sechs Wochen akribischer Fahndung nach Opfern kirchlicher
Homo-Schändungen in über fünfzig Jahren fand eine Kommission unter der Leitung der ehemaligen steirischen
Landeshauptfrau Waltraud Klasnic österreichweit gerade einmal 193 angebliche Opfer. Das geht aus einem
Bericht der Kommission hervor. Die österreichische Bischofskonferenz hat indes Hundertausend Euro für
einen sogenannten Opferfonds zur Verfügung gestellt. 100.000 geteilt durch 193 Opfer… Na, da werden
die aber jubeln, die Opfer, bekommt doch jeder die unglaublich hohe Summe von mehr als 500€! Die werden
sich alle dank des Geldsegens zur Ruhe setzen und von den Zinsen leben!