Frauenordination
Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
Das Bistum Osnabrück ist in Auflösung begriffen. Doch der zuständige Oberhirte hat keine Lust, sich mit seinen wirklichen Problemen zu befassen.
Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück auf einem Pressebild seiner Diözese
Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück auf einem Pressebild seiner Diözese
(kreuz.net, Osnabrück) Es gebe angeblich die Möglichkeit, Frauen zu Diakoninnen zu weihen.

Das behauptet der altliberale Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück am Mittwoch im Interview mit der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Der Bischof kommentierte eine Änderung im Kirchenrecht, wonach neugläubige Diakone nicht mehr am Dienst „des Lehrens, des Heiligens und des Leitens in der Person Christi“ teilnehmen.

Mons. Bode erklärt, daß Diakone nicht „verkleinerte Priester“ seien – obwohl das wenigstens im Neuen Ritus eindeutig der Fall ist.

Bei der Änderung des Kirchenrechtes handle es sich um eine „Klärung der Berufsprofile“, die eine Möglichkeit eröffne, nämlich „den Diakonat der Frau neu in die theologische Diskussion einzubringen“:

„Denn gerade die Eigenständigkeit des Diakonats gegenüber dem priesterlichen Dienst kann Argumente für die Diakoninnenweihe bieten“ – phantasiert der Bischof

Die Priesterehe bringt keinen geistlichen Aufbruch

Zum Zölibat sagte der Bischof, daß die Kirche der Diskussion um die Priesterehe nicht ausweichen könne.

Derzeit herrsche allerdings eine „etwas“ überhitzte Situation:

„Solche wesentlichen Entscheidungen der Kirche, die auch nicht allein dem Papst unterliegen, kann man nicht unter Druck diskutieren.“

Die Einführung der Priesterehe müsse ein Konzil vornehmen. Der Zölibat sei so wertvoll, daß seine Abschaffung die „Rückversicherung durch die Weltkirche“ benötige:

„Wir sollten sehr behutsam an solche Themen herangehen und nicht in der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, als wäre eine Veränderung schon gewollt und unmittelbar absehbar.“

Ein großes Schiff könne nicht in wenigen Minuten wenden.

Mons. Bode betrachtet den Zölibat „immer noch“ als angemessene Lebensform für die Priester.

Die Kirche müsse genau bedenken, was sie habe, wenn sie ihn aufgebe.

Der Bischof bezweifelt, daß ein Aufbruch in der Kirche nur oder zuerst durch die Einführung der Priesterehe möglich sei.

„Ich möchte aus der Zuspitzung auf diese eine Frage heraus, weil es im Sinne Jesu um mehr geht: nämlich um eine radikale Wende zum Größeren, zu Gott.“
      
70 Lesermeinungen
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#70   klausvonjaus   10:35:09 | Freitag, 11. Juni 2010
FRAU BUSSMANN ?
… ECHT TOLL … DIESER NAME … HAHAHAHA … WIE OFT NOCH ? LIEBE REKORDHALTERIN … :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#69   colonius   10:09:01 | Freitag, 11. Juni 2010
Frau Bussmann
Sieh an, sieh an! Sie sind auch wieder vom Tierfriedhof auferstanden? Lassen Sie sich sagen: Sie verstehen von Theologie ebenso wenig, wie von klerikalen Kopfbedeckungen.
:-D
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#68   monens   09:28:48 | Freitag, 11. Juni 2010
Modernistische „Logik“ gleich „Diakonat der Frau“
Diese absurde Forderung passt in das Gesamtbild jener, die schon seit Jahren am Bild „einer anderen Kirche“ arbeiten
www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html
Trostlose, traditonsferne Kirchenbauten erfordern auch dementsprechende Anpassung im Personal
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#67   fides et ratio   09:16:00 | Freitag, 11. Juni 2010
Auch ein Bischof muß nicht in schwerer Zeit dem Zeitgeist hinterherrennen.
Die Bischöfe sollten sich mit ihren Priestern besser wieder auf das Missionieren verlegen und das Schwadronieren den Medien überlassen. Journalisten – oder was sich dafür hält oder sich so bezeichnet – werden schließlich dafür bezahlt, wenn sie auch noch so viel Mist erzählen! Und zu kirchlichen Themen ist der verzapfte Unsinn nahezu unbegrenzt. Davon sollten sich wenigstens die Bischöfe – positiv – abheben. Manchmal aber hat man den Eindruck, dass sie geradezu mit den Medien, die mit Religion grunsätzlich nichts am Hut haben, sogar noch wetteifern. Also: Schweigen ist in den meißten Fällen Gold. In den meißten Fällen ist Reden einfach Blech!
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#66   Brigitte Bussmann   09:00:28 | Freitag, 11. Juni 2010
Diakonat der Frau
mein Gott, was sind die Kirchenmänner langsam in ihren Denk- und Handlungsstrukturen. Da wird gedacht und gedacht und geredet und geredet und nichts kommt dabei herum.
Von Handeln haben die Herren wohl noch nichts gehört.
Statt dessen begutachtet der Papst ganz stolz seine rote Kopfbedeckung, die ja nur er tragen darf, im Gegensatz zu den anderen, deren Kopfbedeckung schwarz ist.
Er sollte mal darüber nach denken, dass Jesus solche Probleme nicht hatte, denn er trug eine Dornenkrone.
Kirche ist weit von Jesus entfernt und so fällt mir nur ein Quo vadis ecclesia?
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#65   klausvonjaus   06:12:26 | Freitag, 11. Juni 2010
MACHTERGREIFUNG
1968 HABEN WELTWEIT HOMO-FASCHISTISCHE SODOMITEN DIE MACHT AN SICH GERISSEN … UND DIE GRÖSSTE VERFOLGUNG DER WELTGESCHICHTE BEGONNEN … KINDER, PRIESTER, FRAUEN … VOR NIEMANDEM MACHEN DIESE HOMO-NAZI-BARBAREN HALT
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#64   FranzvPaul   23:39:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Du hast eine sehr politische Vorstellung von Religion.
Das Kind: lateinheini
By the way: Wie kann ein überzeugter Christ heute noch CDU-Mitglied sein? Das Merkel hat übrigens noch immer kein Wort über Bf. Padoveses Tod verloren.
Als wäre die Kirche eine deutsche Partei.
:-D
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#63   walli010   23:02:35 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Frauendiakonat und Priesterehe keine Lösung
Angesichts der Situation unter jungen Menschen in der kirchlichen Jugendarbeit, an theologischen Hochschulen und in den Priesterseminaren kann ich mir nicht vorstellen, dass die Priesterehe den Priestermangel in zufriedenstellendem Maße beheben hilft. Der Zulauf würde sich in Grenzen halten. Auch der Diakonat der Frau nicht. Ist der gegenwärtige Priestermangel nicht Ausdruck einer seit jahrzehnten aufziehenden Glaubenskrise in der Gesellschaft, wie es Alterzbischof Braun immer wieder betonte? Dazu kommt jetzt noch diese aktuelle gewaltige Vertrauenskrise. Allerdings täten mehr Frauen in den kirchlichen Führungsetagen gut.
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#62   iDJM †   22:48:18 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind
Wie schön, dass Du mit Lehmann übereinstimmst. Die Kirche ist in einer Krise. Wann war „sie“ das nicht? Die Kirche hat Anspruch auf Gewissensfreiheit, die sie vertritt und zwar als Gesamtes. Kirchliches Asyll ist ebenso wenig abgeschafft, wie die Habeas Corpus Akte, mein Kind.
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#61   Das Kind   22:43:38 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Dieses Foto zeigt überdeutlich:
Er hat definitiv Lehmann-Format. Das liegt an der sitzenden Kirche. Man hastet von einem Gremium zum nächsten, von einem Mittagessen zum nächsten Diner.
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#60   mult   22:15:48 | Donnerstag, 10. Juni 2010
nur so …
… nebenbei ein paar Infod zu Bibo, für die die es nicht wissen:
1. Er ist einer der Lehmänner.
2. Auf die Frage nach Frauenpriestertum antwortete er bisher standardmäßig: „Wir müssen auf das scheune, was die Frauen in der Kirche schon erreicht haben …“
Wenn er jetzt weiter geht, muss man schon eine große Menschenfreundlichkeit besitzen, um nicht zu vermuten, dass sich hier jemand für eine Position in der DBK empfiehlt.
Bibo nächster oder übernächster Vorsizender? Ich würde nicht dagegen wetten.
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#59   Das Kind   21:24:41 | Donnerstag, 10. Juni 2010
lateinheini
Dann schauen Sie halt weiter das heute Jounal und halten sich für gebildet und informiert.
By the way: Wie kann ein überzeugter Christ heute noch CDU-Mitglied sein? Das Merkel hat übrigens noch immer kein Wort über Bf. Padoveses Tod verloren.
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#58   lateiniheini   21:17:51 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@das kind
Habe mal deinen Link besucht…ist total zum Kotzen :-! :-! :-!
Volksverhetzung, Volksverdummung, Stasiologie, antichristliche und antidemokratische Hetze… als langjähriges CDU- Mitglied und überzeugtem Christ bleibt da nur eine Möglichkeit… :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#57   iDJM †   21:13:53 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind
Kinderei. Schreib auf Dein Herz…
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#56   Das Kind   21:12:16 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Keine Sorge, ich bin jetzt weg
und gehe rüber zu fact-fiction.net/. Dort soll es mehr Katholiken geben als Homo-Schreiber bei kreuz.net. – Gehabt euch wohl.
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#55   iDJM †   21:02:31 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind
Du wirfst mit Fundament um Dich!
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#54   Das Kind   21:00:46 | Donnerstag, 10. Juni 2010
iDJM:
Zugegeben, daß Sie mit dem Teufel auf Du und Du stehen.
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#53   iDJM †   20:50:48 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind
Jesus berief Menschenfischer, als Boten, als Apostel. Das Netz flicht der Teufel.
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#52   Das Kind   20:49:15 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Samurai, Mission ist keine Masche
Gott selbst fängt die Fische. Wir haben nur die Netze des Glaubens auszwerfen. Die Gebote Gottes und der Kirche sind bekannt. Aber was soll schon daraus werden, wenn selbst die Hirten die Zehn Gebote nicht befolgen.
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#51   Samurai   20:07:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
IDJM, so ist es.
@Das Kind
IDJM hat in gewisserweise recht, denn nur „das Netz auswerfen“ reicht nicht, wenn die Fische nicht „hängen bleiben“ oder „vorbeischwimmen“- und genau da ist wieder meine bereits an Sie gestellte Frage, wie Sie sich eine Möglichkeit vorstellen, Jugendliche besser „ins Netz (des Glaubens“ zu „locken“ (wobei locken nicht das passende Wort ist.
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#50   FranzvPaul   20:04:33 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Nein, die Hauptaufgabe der Kirche sind die Sakramente.
Das Kind: Ich sag ja, es klingt nach Wirsing Kirche. – Trotzdem halte ich die Mission (das Netzauswerfen) für die wichtigste, nein, für die einzige Aufgabe des Christen.
Zuerst einmal muß in dieser Kirche strikt zwischen „Firma“ und „zahlenden Kunden“ unterschieden werden.
Und dann muß diese Firma Ordung schaffen.
Dann erst kann überhaupt an Mission gedacht werden. In was für einen Sauhaufen soll denn einer „eintreten“?
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#49   iDJM †   20:00:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind
Das Netz hat Löcher. Die Fische sind zu klein. :-D
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#48   Das Kind   19:56:42 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ich sag ja,
es klingt nach Wirsing Kirche. – Trotzdem halte ich die Mission (das Netzauswerfen) für die wichtigste, nein, für die einzige Aufgabe des Christen.
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#47   Samurai   18:42:17 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Das Kind
Nun, nur authentisch sein reicht wirklich nicht aus, es ist nur ein (!) Aspekt.
Zu denken, wir leben einfach authentisch unseren Glauben, dann kommen irgendwann die Jugendlichen, stellen Fragen zum Glauben und sind so begeistert, daß sie sich wieder dem christlichen Glauben zuwenden- kann in einzelnen Fällen klappen, aber als Grundprogramm ist das naiv und definitiv zu wenig.
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#46   Das Kind   18:14:00 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Franz Paul
Sie haben recht:
Einfach authentisch sein und den eigenen Glauben leben. Dann landet man automatisch beim Wichtigsten und Fragen kommen auf, eins ergibt das andere
Das klingt nach „Wirsing Kirche“.
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#45   Job   18:11:51 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Hw. Meurer
kriecht der FSSPX in den Allerwertesten? Das ist mir neu.
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#44   Das Kind   18:09:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Doch, doch
Er ist ein Verräter am eigenen Glauben und kriecht einer Hass-Religion in den Allerwertesten.
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#43   Job   18:06:09 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Das Kind:
„Ich wette, im Falle einer islamischen Revolution bei uns schneiden sie so einem wie Meurer als erstem die Kehle durch.“
Gerade das kann ja wohl in diesem Argumentationszusammenhang kein gutes Argument gegen Meurer sein.
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#42   FranzvPaul   18:05:03 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Für deine Scheuklappenwelt reicht das, ja!
Das Kind: Samurai
Einfach authentisch sein und den eigenen Glauben leben. Dann landet man automatisch beim Wichtigsten und Fragen kommen auf, eins ergibt das andere.
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#41   Das Kind   18:01:22 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Samurai
Einfach authentisch sein und den eigenen Glauben leben. Dann landet man automatisch beim Wichtigsten und Fragen kommen auf, eins ergibt das andere.
Aber wie kann es sein, das Moslems bei uns leben und noch nie etwas von Jesus Christus gehört haben, außer in ihrem eklektizistischen Machmerk namens Koran.
Wie haben unzählige Kommissionen, die den „Dialog“ mit dem Islam pflegen, der dann meist dergestalt ist, daß alles, was den christlichen Glauben ausmacht, unter den Teppich gekehrt wird.
Wer aber bekehrt sie? Wer lehrt sie, dass eine Abkehr von der Irrlehre des Islam heilsnotwendig für sie ist? Dann doch lieber Kondome verteilen und für Moscheen sammeln.
Ich wette, im Falle einer islamischen Revolution bei uns schneiden sie so einem wie Meurer als erstem die Kehle durch.
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#40   IZAAC   17:58:09 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Wie soll das gehen ???
1 Korinther 11 ; 3-16
Kirchenrecht gegen Evangelium ???
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#39   FranzvPaul   17:54:11 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Nu saach bloß, der Islam hat DICH verwirrt und verführt?
Das Kind: Sehr schön, Samurai
Man darf sich auf den Satan (Islam) nicht einlassen.
Überleg dirs noch mal!
O:)
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#38   Samurai   17:46:41 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Das Kind
Küng, wer ist das?
Im Ernst, von Küng halte ich persönlich genausowenig wie von Anselm Grün.
Aber zurück zum Thema meines Beitrages:
Wie kann man Jugendlichen gegenüber die Sache angehen- wie bereits erwähnt:
Einfach weitermachen ist genauso illusorisch wie ein „Wir bieten denen eine tridentinische Messe, wenn die erst mal gekommen sind,dann werden die die Schönheit des Glaubens erleben!“.
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#37   Das Kind   17:41:25 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Sehr schön, Samurai
Nichts gegen Verkündigung. Aber dann bitte die Frohe Botschaft und nicht so Küngsche Allgemeinplätze, die das Bild des Christentums gerade auch bei Moslems entstellen. Man darf sich auf den Satan (Islam) nicht einlassen.
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#36   Samurai   17:36:51 | Donnerstag, 10. Juni 2010
„Das Kind“, was sagen Sie zu meinem Beitrag von 17.11 Uhr?
Und wie meinen Sie, könnte man das Problem in den Griff bekommen?
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#35   Das Kind   17:26:54 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Job: Wichtig ist
der Regenbogen im Hintergrund, der passt gut zum Kollar. Grandios finde ich auch den Satz: „Es geht um Respekt, Würde und Erfolg“. Das hätten Bushido und seine totschlagenden Plagiatoren in den Ghettos unserer Städte auch nicht besser sagen können.
Und Hw. Meurer sammelt weiter eifrig Geld für die Islamisierung seines Viertels und unserer Gesellschaft. Ist halt ein Cleverle: Heute ein abtrünniger Katholik, kann er morgen vielleicht noch als humanistischer Imam seine Kohle verdienen.
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#34   rums   17:11:44 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@engelhardt
(…)Ich vergebe Dir, obwohl Du nicht bereust.(…)
Hatte nicht darum gebeten. :-D
Machen Sie sich bitte keine Hoffnungen in meine persönliche Hall of Fame einzugehen.
Das soll mir Dein Jesus mal nachmachen!
Nicht nötig – Unser Herr Jesus Christus hat das bereits alles vorgemacht.
Sie kommen wie immer zu spät.
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#33   Samurai   17:11:22 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Das Kind
Jetzt weiss ich besser bescheid, wobei ich den Eindruck habe, daß er die richtige Grundhaltung und -überzeugung hat, aber manches Mal über’s Ziel hinausschiesst.
Aber ich stelle mir schon lange die Frage, wie wir den Menschen den Glauben wieder näher bringen können- wohlbemerkt „wieder“, denn ein nicht unwesentliches Problem sind nicht die Nichtchristen, sondern diejenigen, die aus den diversen Gründen keinen Draht mehr zum Glauben haben- und mit Kirchenliedern von Anno 15hundertundtuck, die einen Text haben, den selbst die Erwachsenen nicht mehr verstehen, dann noch gesungen, als wäre man auf einer Trauerfeier, kann man Jugendliche nicht mehr be-geist-ern, wie auch?
Und wenn die Gemeinde dann auch noch in einem sozialen Brennpunkt liegt, dann braucht es Verkündigung und praktizierte Nächstenliebe, denn wer hungert oder nicht weiß, wie er den nächsten Tag über die Runde kriegt, der interessiert sich herzlich wenig dafür, wie die Messe zelebriert wird, oder ob man in der Gemeinde eine eucharistische Anbetung anbietet.
Ein kluger Mann sagte mal:
„Man muss mit der Bibel in der einen und einem Laib Brot in der anderen zu den Menschen gehen!“
Und so ist es!
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#32   Job   17:04:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Da ist aber
von Steppweste und Blaumann die Rede und nicht von Krawatte oder Pullover. Auf dem Foto sieht man Hw. Meurer dann hingegen mit Kollar. Kompliziert, kompliziert…
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#31   Das Kind   16:54:08 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Samurai
Das ist der Ghetto-Prediger, für den Islam, Christentum und dat janze Jedöns eijentlich alles datselbe iss. Oder, wie wir im Rheinland sagen: scheißegal, scheißegal, ob do Huhn bes oder Hahn …
Porträt Meurer www.stern.de/…prediger-585720.html
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#30   Samurai   16:49:54 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@DasKind
Sorry, aber welcher Meurer?, ich stehe ein wenig auf dem Schlauch, dem sprichwörtlichen.
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#29   Das Kind   16:44:44 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Job: Ich bin überzeugt
Meurer & Co. machen’s wie die Schotten …
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#28   engelhardt †   16:43:43 | Donnerstag, 10. Juni 2010
RUMS!
Weist Du was, Rumsle?
Ich vergebe Dir, obwohl Du nicht bereust.
Ego te absolvo a peccatis tuis in nomine Patris et Filii et Spiritus Sancti.
Das soll mir Dein Jesus mal nachmachen!
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#27   Job   16:40:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Achso,
zu Soutane und Kollar trägt man also keine Unterhose.
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#26   Das Kind   16:37:19 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Job: Ja,
Frauendiakonat ist ein Unterhosenthema für Krawatten- und Pullover-Priester vom Schlage Breitenbach, Broch und Meurer.
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#25   rums   16:33:59 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@engelhardt
(…)Nimm’s wie ein Mann und gib’ zu falsch gelegen zu haben und wir vergessen das ganze, OK?
Wie könnte ich sie vergessen! :-D
Wenn Sie den Unterschied zwischen systematisch und nicht sytemisch nicht kennen, so sollten Sie ggf. zur Totalüberholung ihrer Denkmaschine ansetzen.
Guten Tag.
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#24   engelhardt †   16:05:20 | Donnerstag, 10. Juni 2010
ZU DUMM ZUM LESEN, RUMS???
All dass gehört in den angesprochenen Komplex Zölibat/Priesterehe usw. hinein, wenn sie nicht in der Lage sind hierzu eine dienliche Sachargumentation beizubringen sollten sie besser schweigen.
Ja, voellig richtig.
Hat aber nichts mit der Priesterweihe von Frauen zu tun, wie von Dir hier behauptet:
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
(Fettdruck v. mir)
Weisst Du, ich kann damit leben, dass Du Fehler machst.
Diesen offensichtlichen Fehler aber darart plump abzustreiten, ist allerdings erbaermlich.
Nimm’s wie ein Mann und gib’ zu falsch gelegen zu haben und wir vergessen das ganze, OK?
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#23   rums   15:56:11 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@engelhardt
ZUM DUMM ZUM LESEN, RUMS?
Die Frage stellt sich so nicht und bedarf einer gewissen Reinigung.
engelhardt, haben sie ein Problem oder ist das nur ein genetischer Defekt?
Wann wird die Kirche zur Lehre der Vaeter zurueckkehren und Ehen wieder verpflichtend fuer Bischoefe werden?
All dass gehört in den angesprochenen Komplex Zölibat/Priesterehe usw. hinein, wenn sie nicht in der Lage sind hierzu eine dienliche Sachargumentation beizubringen sollten sie besser schweigen. :-#
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#22   Dr. Best   15:49:42 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Dr. Guillotin
Job interessiert sich zwanghaft für Unterhosenthemen!
Können Sie da helfen?
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#21   engelhardt †   15:49:11 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Unterhosen
Frauenthemen sind hier immer Unterhosenthemen.
So sexbessessene Menschen wie the Katholiban habe ich noch nie getroffen.
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#20   Lycobates   15:48:31 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Diakonissa
Die Diakoninnen der alten Kirche v.a. im Orient (ihre Einsetzung – ein Sakramentale – vergleichbar mit unseren Äbtissinnen- bzw. überhaupt Nonnenweihen) hatten in erster Linie den Auftrag, die von den Diakonen an den Männern der christlichen Gemeinde verübte Sozialhilfe für Frauen zu leisten, und bei der Spendung der Taufe durch Immersion (wo diese stattfand) der zu taufenden Frau beizustehen (was anstandshalber der taufende Priester nicht konnte).
All das ist für unsere Zeit nicht mehr an der Tagesordnung, und das schon sehr lange, was erklärt, weshalb es die Diakoninnen schon sehr lange nicht mehr gibt. Das wäre natürlich unmöglich, wenn es sich um einen unverzichtbaren Bestandteil des sakramentalen ordo (Diakon-Priester-Bischof) handeln würde.
Diese Diakoninnen waren Jungfrau oder Witwe und lebten in Keuschheit. Auch ein Punkt, den es dann zu „wiederbeleben“ gälte!
Näheres: www.newadvent.org/cathen/04651a.htm
Die heutigen Stimmen zur „Wiederbelebung“ haben natürlich nichts mit einem Sinn für diese oder eine andere Tradition zu tun. Es gilt nur, hier wie sonst, das sakramentale Priestertum (das der Konzilskirche ohnehin abhanden gekommen ist, der Osnabrücker Oberlaie Bode ist da ein gutes Beispiel) weiter zu untergraben und auszuhöhlen. Der alten Kirche war der Unterschied zwischen sakramentalem Priestertum und dem Einsatz anderer geweihter Personen beiderlei Geschlechts zu verschiedenen kirchlichen Hilfeleistungen wohlbekannt und selbstverständlich.
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#19   Job   15:46:09 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Interessant:
Das Diakonat der Frau ist also ein Unterhosenthema.
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#18   Das Kind   15:42:44 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Krak des Chevaliers
Ich stimme Ihnen zu, aber Sie dürfen nicht vergessen, wie eitel und selbstverliebt die meisten deutschen Bischöfe sind. Treu und loyal zum Papst zu stehen bringt keine Presse und keinen Ruhm. Wenn man aber über solche Unterhosenthemen schwadroniert, ist der Applaus der Welt, der vermassten Meute sicher. Und es erfordert noch nicht mal Mut: Rom wird nichts dagegen unternehmen, und man kann sich selbst auf die Schulter klopfen und sich für tapfer halten.
Aber habt Acht, ihr Bischöfe! Die getöteten Kinder im Mutterleib, die ihr nicht verteidigt habt, die schutzlosen Christen der Weltkirche, für die ihr nicht die Stimme erhoben habt und die für das Gottesreich verlorenen Seelen, für die ihr nicht gekämpft und gebetet habt, weil ihr euch mit nichtigen Unterhosenthemen beschäftigt habt, werden nicht vergessen und euch anklagen.
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#17   mathild   15:41:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ein Aufbruch der Kirche würde durch Entfernung solcher Bischöfe aus ihrem Amte erfolgen !
Solche Bischöfe, wie Bode, Genn, Overbeck, Zollitzsch, Lehmann…das Papier würde hier nicht reichen-.-auch Meissner gehört dazu, sollte man umgehend öffentlich exkommunizieren. Was leben sie uns denn vor? Oftmals ist alles geheuchelt was sie bei ihren sogennanten Predigten verkünden! Oder aber Herr Bode macht sein eigenes Konzil – das würde ihm doch zustehen aufgrund seiner Stellung, oder ? ;--))
R.I.P. deutsch-katholische Kirche !
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#16   engelhardt †   15:35:23 | Donnerstag, 10. Juni 2010
RUMS?????
Dazu schrieb der + Hl. Vater Papst Johannes Paul II
Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“
von Papst Johannes Paul II. über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe vom 22. Mai 1994
ZUM DUMM ZUM LESEN, RUMS?
Ich schrieb ueber den Zoelibat, nicht der Weihe von Frauen zu Priestern.
Ueber Priesterweihe von Frauen geht es in dem Artikel sowieso nicht.
Weniger Messwein saufen und aufmerksamer lesen!
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#15   rums   15:23:34 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ RRR
[kursiv(…)Also ist das auch heute möglich.
Das Amt der diakonissa war keine Vorstufe zum Amt des presbyteros.(…)[kursiv]
Sicher möglich ist alles, ob auch durchführbar ist eine andere Tatsache.
Danke, für die Ausführung. Bin in der Konzilseigenschaft soweit nicht zuhause. Nur wird heute hier im Westen der aus dem Osten bekannte Diakonat der Frauen abgelehnt, so weit ich in Erfahrung bringen konnte.
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#14   Krak des Chevaliers   14:59:28 | Donnerstag, 10. Juni 2010
die deutschen nehmen sich zu wichtig
Die Deutschen nehmen sich in der Weltkirche immer noch zu wichtig. Sie vergessen schnell, dass sie eben nur ein wenziger Teil derselben sind. Anstatt darüber nachzudenken, wie die Glut des Glaubens wieder entfacht werden könnte, sinieren die Bischöfe über die Frage des Zölibats oder über die Problematik der „Frauenordination“. Doch damit werden Energien auf Nebensächlichkeiten vergeudet. Denken wir lieber darüber nach, wie wir den Katholischen Glauben wieder attraktiver machen können; gewiss nicht, indem wir Frauen zu Priestern weihen oder verheiratete Priester erlauben. Es geht uns offensichlich immer noch zu gut, dass wir uns diese unnötigen und unnützen Diskussionen leiten können. Ein wichtiger Beitrag wären auch Prieser und Bischöfe, die dem Heiligen Vater loyal ergeben sind und ihn nicht in subtiler Art und Weise boykottieren. o.O
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#13   RRR   14:54:24 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ rums
Es gab ein Amt, das „diakonissa“ hieß und das durch eine „cheirotonia“ vergeben wurde, so dokumentiert es das Konzil.
Also ist das auch heute möglich.
Das Amt der diakonissa war keine Vorstufe zum Amt des presbyteros.
Also wäre auch heute einer Wiederbelebung des chalcedonensischen Frauendiakonats keine Vorstufe zum Frauenpresbyterat.
Nichts weiter ist hier gesagt, alles andere ist Unterstellung – sowohl gegenüber dem Bischof als auch gegenüber etwaigen Wortmeldungen im Forum. Ich selbst habe überhaupt nichts dazu gesagt, wer was „sein will“.
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#12   SignumSalutis †   14:38:43 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Namensgleichheit?
Bistum OS in Auflösung? War der Autor dieses Schmähartikels schon mal da? Wie heißt das denn, wo ich regelmäßig hinreise und nix „in Auflösung“ ist – gibt’s noch ein Osnabrück, vielleicht in Pennsylvania?
Gott segne Bischof Bode!
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#11   rums   14:37:18 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@RRR Diakoninnen
Wie kommst Du denn auf die Priesterweihe? Darum ging es hier doch gar nicht.
Das ist sicher richtig!
Nur die Vorstufe zur Priesterweihe ist die Diakonatsweihe.
Und dass es die Diakoninnenweihe gibt, beweist das Konzil von Chalcedon (das erkennst Du doch an, oder?) im Canon 15, wo es die Bedingungen regelt, unter denen eine Frau zur Diakonin geweiht werden kann.
Der Stand der „Diakoninnen“ ist in der kath. Kirche nur schwerlich mit dem Amt des Diakons zu vergleichen. :-@
Natürlich entfaltet hier die Tradition ihre Stärke und nicht das gewollte „möchte-ich-auch-sein“!
Dieses wiederum kann nicht an die einheitliche, kontinuierliche Tradition anknüpfen – somit sind keine weiteren Interessen vorhanden.
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#10   RRR   14:19:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ rums
Wie kommst Du denn auf die Priesterweihe? Darum ging es hier doch gar nicht.
Und dass es die Diakoninnenweihe gibt, beweist das Konzil von Chalcedon (das erkennst Du doch an, oder?) im Canon 15, wo es die Bedingungen regelt, unter denen eine Frau zur Diakonin geweiht werden kann.
Tja, manchmal gar nicht so super, die Tradition, gelle?
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#9   Das Kind   14:14:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
JU-BI-BO
gehe in Dich und besinne Dich! Bist Du ein treuer Diener Deines Herrn?
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#8   colonius   14:12:19 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Auch schon soweit…
Das skandalöse Verhalten Bischof Bodes wird andernorts www.kreuzgang.org/viewtopic.php?f=3&t=9931 seit Monaten diskutiert.
Dabei ist auch das nur ein Ausschnitt seines wirklichen Verhaltens. Die Zerstörung des geistlichen Lebens in der Diözese schreitet bedenklich fort.
Ich befürchte, Bode entwicklt sich zum zweiten Bischof Aichern. Damit hätten wir, wenn er in Ruhestand geht, Linzer Verhältnisse dort, wo bisher mit dem Osnabrücker Land und dem Emsland das letzte katholische Bollwerk im Norden stand.
Unsere Liebe Frau von Heede, bitte für uns!
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#7   rums   14:11:43 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@engelhardt der Miniatur-Historiker!
Der Zoelibat ist eine modernistische Erfindung.
Quatsch!
Wann wird die Kirche zur Lehre der Vaeter zurueckkehren und Ehen wieder verpflichtend fuer Bischoefe werden?
Dazu schrieb der + Hl. Vater Papst Johannes Paul II.:
Apostolisches Schreiben „Ordinatio Sacerdotalis“
von Papst Johannes Paul II. über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe vom 22. Mai 1994:
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
(Fettdruck v. mir)
<<<Ordinatio Sacerdotalis www.vatican.va/…sacerdotalis_ge.html>>>
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#6   sriz   14:09:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Wieder falsch
Solche wesentlichen Entscheidungen der Kirche, die auch nicht allein dem Papst unterliegen, kann man nicht unter Druck diskutieren.
Doch, muss man sogar. Anders lassen die powers that be in der katholischen Kirche ja nicht mit sich diskutieren.
Bestes Beispiel: Wäre der Kindsmissbrauch durch Kleriker nicht in dem Masse aufgeflogen, würde auch heute munter weiter gschwiegen und vertuscht.
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#5   MaxYasgur   13:50:28 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Herr Bode
Wie wär’s mal mit FdH?
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#4   Gotthard   13:48:58 | Donnerstag, 10. Juni 2010
nonsense
diese nonsense-Redaktion versteht nur Bahnhof …
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#3   MaxYasgur   13:48:21 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@RRR.
Ach, moment, jetzt merke ich es: Ich hatte schon wieder so getan, als könne ich bei kreuz.net mit seriösem Journalismus rechnen. Wie man sich doch täuschen kann…
Aber immer noch schwirrst du hier rum…!!! :-D
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#2   engelhardt †   13:46:30 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Zoelibat
Der Zoelibat ist eine modernistische Erfindung. Wann wird die Kirche zur Lehre der Vaeter zurueckkehren und Ehen wieder verpflichtend fuer Bischoefe werden?
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#1   RRR   13:37:36 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Äh, was?
Doch der zuständige Oberhirte hat keine Lust, sich mit seinen wirklichen Problemen zu befassen.
Er wurde in einem Interview danach gefragt. Da hat er wahrheitsgemäß geantwortet.
Was gibt es daran zu kritisieren? Und was sagt das über seine Lust, sich mit bestimmten Problemen zu befassen?
Richtig, nichts.
Ach, moment, jetzt merke ich es: Ich hatte schon wieder so getan, als könne ich bei kreuz.net mit seriösem Journalismus rechnen. Wie man sich doch täuschen kann…
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