Bischof Overbeck
Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
Ein deutscher Bischof hat gestanden, was wenige zugeben wollen: Es gibt heute im Vergleich zur Anzahl der praktizierenden Gläubigen nicht weniger Priester als früher.
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen auf einem Pressefoto seines Bistums.
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen auf einem Pressefoto seines Bistums.
(kreuz.net, Essen) „In unserem Bistum sollen Gläubige, die im tridentinischen Ritus Eucharistie feiern wollen, Raum finden.“

Das sagte Bischof Franz-Josef Overbeck (45) von Essen im Interview mit der deutschen Zeitung ‘Tagespost’.

Zur Frage, ob er der altgläubigen Priesterbruderschaft Sankt Petrus eine Pfarrei übertragen wolle, sagte der Bischof: „Ich halte es für klug, weiter so vorzugehen wie bisher.“

Offenbar meint der Bischof damit die Integration der Alten Messe in neugläubige Pfarreien.

Der Bischof besitzt gute Kontakt zu den Priestern um Pater Bernhard Gerstle von der Petrusbruderschaft.

Pater Gerstle hört im Essener Dom regelmäßig Beichte und pflegt selbstverständlich die Einheit mit dem Bischof.

Gläubigen-Mangel

Im Interview plädierte Bischof Overbeck für eine „nüchterne Sicht des Priestermangels“:

„Betrachtet man ihn einmal unter dem Gesichtspunkt der regelmäßigen Gottesdienstbesucher, haben wir eine annähernd gleiche Relation wie in der Vergangenheit zwischen jungen Priestern und jungen konstanten Meßbesuchern.“

„Am Zölibat nicht rütteln“

Mons. Overbeck hat „unzählige Gespräche“ mit seinen Priestern geführt.

Er will das Vertrauen und Selbstbewußtsein der Geistlichen stärken.
Mons. Overbeck:
„»Ich werde nicht am Zölibat rütteln«. Es ist die den Priestern angemessene Lebensform.“


Die Pfarreien im Ruhrgebiet seien „ungewöhnlich groß“. Das mache das Leben der Priester nicht einfacher:

„Ich sage als Bischof aber sehr klar: »Ich werde nicht am Zölibat rütteln«. Es ist die den Priestern angemessene Lebensform.“

Auf den Hinweis, daß andere deutsche Bischöfe an der Ehelosigkeit der Priester rütteln, erklärt Mons. Overbeck:

„Das kann die Meinung der betreffenden Mitbrüder sein – ich habe sie nicht und werde sie auch nicht teilen.“

Die jungen Priester sind traditionell

Bischof Overbeck stellt im Klerus auch einen Unterschied zwischen den Generationen fest:

„Die Konzilsgeneration und die, die kurz vorher den Weg zum Priestertum gefunden haben, fragen sich heute oftmals kritisch, ob sie die richtigen Wege eingeschlagen haben.

Und nicht wenige der Älteren fragen sehr befremdet, was die Jüngeren machen.

Die Jüngeren leben eher eine in der Tradition verhaftete Form des Priesterseins. Das gilt zwar nicht für alle, aber doch für einen großen Teil.“

Die jüngeren Priester hätten heute eine ganz andere biographische und innerliche Ausgangssituation als die älteren Mitbrüder in den 50er und 60er Jahren.

Heute müßten sich die jüngeren Priester gegen „ganz viele andere durchsetzen“.

Mons. Overbeck hat es als die Aufgabe der Bischöfe erkannt, „Priestern zu vertrauen und sie zu stärken“.

Ferner müsse „die Wertschätzung der Eucharistie“ mehr in die Mitte gerückt werden.

Zur Lehre der Kirche stehen

Seinen Auftritt in einer Schwatzsendung des deutschen Fernsehens vom letzten April würde der Bischof nach wie vor absolvieren.

Es gehöre zu seinen Pflichten, öffentlich und wahrnehmbar zu diskutieren.

Die Aussagen des Bischofs erregten damals den Zorn unbereuter Homosexueller. Der Bischof trägt das mit Fassung:

„Wir müssen damit leben lernen, daß die Kirche und ihre Lehre nicht mehr unumstritten hingenommen werden.

Und zwar gerade dann, wenn wir im moraltheologischen Sinne mit oftmals sperrigen, gerade lehramtlichen Äußerungen an die Öffentlichkeit treten, die von vielen nicht mehr mitvollzogen werden:

Auch dazu müssen wir stehen.

Es wäre sicherlich eindeutiger gewesen, wenn ich in der Sendung von Anne Will gesagt hätte: Homosexualität ist nicht Sünde im Sinne der Anlage, sondern im Sinne einer ausgelebten Homosexualität.

Das steht auch so im Katechismus – aber das kann man in einer Sendung dieser Art, so schnell jedenfalls, nicht sagen.“


Die Kirche müsse „die Menschenwürde um Gottes willen auch überall dort verteidigen, wo sie mit Füßen getreten wird“.

Die Grundbotschaft der Kirche müsse klar bleiben: Sexualität, Partnerschaft und Liebe gehören zusammen.
      
36 Lesermeinungen
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#36   vitrivius2010   02:59:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
HOMO-FASCHISTEN
HOMOSEXUELLE SIND SCHLIMMER ALS NAZIS, SIE SIND HOMO-NAZIS.
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#35   golfi   23:52:22 | Freitag, 11. Juni 2010
Wir können wirklich froh sein noch einen
solchen Bischof zu haben. Nur , wie lange noch. Die Messer werden schon gewetzt, der Stachel des Neids sitzt tief, die Eitelkeit und Gier nimmt mit dem Alter zu, die Demut ist dann gleich Null. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Anfang und Erneuerung ist für viele Hirten angesagt.
Nutzt die Chancen und folgt Eurem jungen Mitbruder, demütigt Euch und habt keine Angst vor den falschen Prophet dem Zeitgeist,
Dieser ist nur für die kurze Zeitspanne dieses Lebens, aber was werdet Ihr sagen wenn Ihr vor dem Richterstuhl der ewigen Wahrheit
Steht, welche Entschuldigung habt Ihr parat? Glaubt Ihr eine bessere zu finden als die im Evangelium, Einladung zum Hochzeitsmahl?
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#34   Coracao †   22:11:24 | Freitag, 11. Juni 2010
Im Vergleich…
Mit seinen Worten zum Vergleich ist Overbeck nicht neu, schon Koch aus Basel faselte diese vergleichenden Worte… was soll das, nur weil Overbeck seinen Dom für die Ewiggestrigen… öffnet ?
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#33   Alexander I   16:18:59 | Freitag, 11. Juni 2010
Katechismus mal genau lesen
Wer hier schon zum Widerstand (insb. klausvonjaus) aufruft, sollte auch mal genau unter die Lupe nehmen, was denn eigentlich genau im katechismus steht.
Absatz 2358 „… Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.“
Ich denke, dass auch der Bischof hier wohl was zu beichten hätte – und die anderen, die es ja sonst so genau gegen die Homosexuellen sehen, wissen, denke ich auch, was Ihnen für Ihre Aussagen blüht.
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#32   fides et ratio   09:22:46 | Freitag, 11. Juni 2010
Bischo Overbeck ist zu danken, dass er nicht – wie leider zu viele seiner bischöflichen Mitbrüder
die katholischen Positionen relativiert, sondern klar und eindeutig vertritt – sei es gelegen oder ungelegen. Auf diese Weise werden eher „die Brüder gestärkt“ als durch feiges Relativieren und Infargestellen klarer Glaubenswahrheiten und kirchlicher Lehren.
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#31   monens   09:17:16 | Freitag, 11. Juni 2010
Der Heilige Geist wird „auslüften“
Die Kirche wird wieder mit wahren Hirten beschenkt werden
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Neue Generationen von glaubensstarkenden Männern werden die Schönheit des hochwürdigen Priestertums wieder der ganzen Welt aufzeigen; fest verankert in der heiligen Tradition
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Nicht mehr fern ist die Zeit des Wiedererblühens des wahren Glaubens im Sinne der Tradition. Die modernen „Neuerungen“ werden durch das Fehlen von deren Ausrufern nach und nach an Einfluss verlieren und somit auch die von ihnen beabsichtigte „neue Lehre“
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#30   klausvonjaus   06:10:20 | Freitag, 11. Juni 2010
DIE WAHRHEIT IST
DASS DIE HOMOSEX-NAZIS SEIT IHRER MACHTERGREIFUNG 1968 DEN GESAMTEN GLOBUS TERRORISIEREN … WIDERSTAND IST NICHT NUR ERLAUBT … WIDERSTAND IST PFLICHT … WEHRT EUCH GEGEN DEN HOMO-FASCHISMUS …
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#29   kristall   00:00:35 | Freitag, 11. Juni 2010
pinkelstein!?
bist du frustriert? :-! :-D :-[ :)3
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#28   Finkelsztaijn †   21:50:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
RRR – Menschenwürde
ist nicht für alle da. Homos, Liberale, Linke;Grüne,Freimaurer, Andersdenkende usw. haben natürlich keine Menschenwürde verdient. Nur Katholiken und besonders Katholiban dürfen Menschenwürde erwarten. Basta!
Finkelsztaijn :)3
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#27   RRR   21:35:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Menschenwürde
Die Kirche müsse „die Menschenwürde um Gottes willen auch überall dort verteidigen, wo sie mit Füßen getreten wird“.
Sogar gegenüber brandenburgis, marienkind und allen anderen Nazikatholen.
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#26   Brandenburgis   20:46:37 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Da mögen Sie
recht haben … :)3
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#25   Finkelsztaijn †   20:18:00 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Brandenburgis
Ich meinte nicht G_ott mit dem Halbtagsjob. Ich meine sein lausiges Bodenpersonal.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#24   Brandenburgis   20:15:50 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Finkelstein
Werden wir untreu, so bleibt Gott doch treu, er kann sich selbst nicht verleugnen. [Also gewiß kein Halbtagsjob]
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#23   iDJM †   20:10:52 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Finkelsztaijn
Kirche ist kein Zuckerschlecken, sondern Fundament. Metaphysik ausgeschlossen.
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#22   Job   20:09:57 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ja genau:
„bis es nur mehr einen Hirten und eine Herde gibt.“
Waco und Jonestown lassen grüßen.
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#21   Finkelsztaijn †   20:07:57 | Donnerstag, 10. Juni 2010
idjm die Lösung
„„es nur mehr einen Hirten und eine Herde gibt““.
Genauso! Der Hirte kann ja auch halbtags seine kleine Herde betreuen. Das reicht vollkommen aus.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#20   iDJM †   20:05:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
…bis
es nur mehr einen Hirten und eine Herde gibt. :-$ o^/
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#19   Finkelsztaijn †   20:02:43 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Zahlenspiele
„„Ein deutscher Bischof hat gestanden, was wenige zugeben wollen: Es gibt heute im Vergleich zur Anzahl der praktizierenden Gläubigen nicht weniger Priester als früher.““
Die 100 Priester die in 2009 „geweiht“ wurden in Dtl. sind also noch zu viele. Bitte abwarten: In 2010 werden es noch weniger!
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#18   LOGDBC   20:02:38 | Donnerstag, 10. Juni 2010

Oh ja, Bischof Overbeck ist wirklich ein Segen! Klug, stark und ehrlich. Es kann auch aufwärts gehen.
an samurai
ich möchte ihnen nicht zu nahe treten, aber sie wirken immer so, als müssten sie etwas beweisen. Das wirkt sehr unsympatisch.
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#17   noch ein Landorganist   19:37:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
verrückt
Samurai ist fundamental christlich, aber ohne die Evangelien?
Viel Spaß in deinem Irrenhaus.
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#16   Dr. Eiskalt   17:57:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Fundi
Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft.
Die europäische Kultur und der banale Nihilismus www.kath-info.de/kultur.html
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#15   Gotthard   17:57:12 | Donnerstag, 10. Juni 2010
blöde Zahlenspiele
Ein deutscher Bischof hat gestanden, was wenige zugeben wollen: Es gibt heute im Vergleich zur Anzahl der praktizierenden Gläubigen nicht weniger Priester als früher.
1. Der Bischof hat nichts gestanden. Er hat von der Relation der jungen Priester zu den jungen Menschen in den Gemeinden gesprochen.
2. Diese Denke in „praktizierenden Gläubigen“ – diese Konzentrierung auf die Sonntagsmesse … was soll der Unfug?
Von den Anstrengungen der Re-evangelisierung keine Ahnung, was?
Wie hoch ist heute der Aufwand, um aus den Kommunionkindern eine erklegliche Anzahl Messdiener zu bekommen?
Ob praktizierend oder nicht – beerdigt werden wollen sie alle.
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#14   Samurai   17:56:24 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@fundamental
Nun, im eigentlichen Sinne des Wortes bin ich christlicher Fundamentalist.
Andererseits sind diejenigen- meist aus Freikirchen stammenden Menschen –, die wir oft schnell als Fundamentalisten bezeichnen, keine Fundamentalisten, sondern Evangelikale- andererseits heisst es nicht, daß Evangelikale per se Fundamentalisten sind.
So, daran dürften einige hier wohl zu knacken haben. ;-)
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#13   fundamental-christian   17:50:19 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Oh, nein Samurai hat es getan…
er hat das böse „F“-Wort benutzt… :-D :-D :-D ^-^
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#12   Samurai   17:48:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ne, Dr.Eiskalt, das ist er nicht!
Bischof Overbeck läuft nicht Gefahr, fundamentalistisch zu werden- dafür steht der zu sehr auf den Fundamenten seines Glaubens.
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#11   Dr. Eiskalt   17:43:43 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Samurai:
oft in einem sehr angenehmen Sinne traditionell orientiert- nicht traditionalistisch.
Alle Tradis fangen klein an! ^-^
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#10   Freinsberg   17:35:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ JakobP1987
Was ist das für eine Theologie… ! Gott schützt den Bischof auch ohne Fürsprache des Unbbefleckten Herzens.
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#9   JakobP1987   17:26:44 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Gott schütze diesen Bischof
Auf die Fürsprache des unbefleckten Herzens!
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#8   Hypathia †   17:25:52 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Job
:)3 :)3 :)3
Den Vergleich mit den Linkshändern bringe ich auch immer gern, wenn unsere lieben Hardcore-Katholen mit ihren wahnwitzigen Heilsangeboten der Ex-Gayler ankommen.
Nur leider wollen sie’s nicht verstehen.
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#7   Schüttel   17:09:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Also besser als sein Vorgänger
ist er schon.
Besser auch als als Medien-Opportunisten wie Bode und Schick.
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#6   Samurai   16:29:24 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Job, zu Ihrem Beitrag sage ich nur…
:-D :-D :-D
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#5   sriz   16:24:10 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Job –
:)3 :-D :(3
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#4   iDJM †   16:23:17 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Job!!
Linkshänder sind dazu berufen, sich des Schreibens zu enthalten
Dafür improvisieren sie perfekt, da die Linke schneller als die Rechte…
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#3   Samurai   16:23:05 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Ich habe es doch gewusst!
Bischof Overbeck ist ein im besten Sinne frommer, intelligenter Mensch, der ausserdem ein sehr guter Seelsorger ist und über einen ausgeprägten, durchaus trockenen Humor verfügt, was ich selber mehrfach erleben durfte.
Er hat übrigens Recht, die jüngeren Priester- und ich kenne mehrere persönlich sehr gut, sind oft in einem sehr angenehmen Sinne traditionell orientiert- nicht traditionalistisch.
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#2   fundamental-christian   16:19:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Sehr gut, dieser Artikel bestätigt meine positive Einschätzung
des hwd. Bischof Overbeck!
Die Gläubigen im „Ruhrbistum“ dürfen sich mit einem solchen Bischof als gesegnet betrachten!
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#1   Job   16:17:09 | Donnerstag, 10. Juni 2010
In der Weite seines Denkens
hält Bischof Overbeck vermutlich auch die Anlage zum Linkshändertum nicht für Sünde. Nur das Ausleben des Linkshändertums, also das Schreiben mit links, ist sündhaft. Linkshänder sind dazu berufen, sich des Schreibens zu enthalten.
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