Vatikanische Ankündigungspolitik + Die Bischöfe haben sich reinreiten lassen + Altliberale Reaktion + Ziel erreicht: Priesteransehen gezielt beschmutzt + Neuer deutscher Seliger
Vatikanische Ankündigungspolitik
Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird den Heiligen Pfarrer von Ars († 1859)
doch nicht zum Patron der Priester erheben. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, in einer gestrigen Stellungnahme. Zuvor hatte die Kongregation für den Klerus
bekanntgegeben, daß Benedikt XVI. den Heiligen bei der heutigen Abschlußmesse des Priesterjahres zum
Patron der Priester erheben werde. Dem widersprach Pater Lombardi: Der Papst habe es vorgezogen dem Heiligen
den Titel des Patrons der Pfarrer zu erhalten. Das sei sein hauptsächliches Amt gewesen.
Die Bischöfe
haben sich reinreiten lassen
Vatikan. Die Aufbauschung seltener Homo-Skandale im kirchlichen Raum habe
dem Ansehen der Kirche geschadet. Das erklärte der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone,
am Mittwoch bei einem internationalen Priestertreffen in Rom. Kardinal Bertone würdigte auch die „Aktualität
und Schönheit“ des Zölibats. Sogar bei den Katholiken im Osten, welche die Priesterehe erlauben, erfreue
sich der Zölibat großer Wertschätzung.
Altliberale Reaktion
Frankreich. Nur in zweihundert der 15.000
Pfarreien Frankreichs gibt es regelmäßig Messen im Alten Ritus. Das berichtete die französische Tageszeitung
‘La Croix’ am Mittwoch.
Ziel erreicht: Priesteransehen gezielt beschmutzt
Deutschland. In Deutschland
besitzen nur noch 55 Prozent der Bevölkerung Vertrauen in Geistliche. Das ergab eine Umfrage der ‘Nürnberger
Gesellschaft für Konsumforschung’ bei knapp 19.000 Menschen aus zwanzig Ländern. Im Jahr 2009 – vor
den medial aufgebauschten Homo-Schändungen in der Kirche – besaßen noch 72 Prozent der Deutschen Vertrauen
in Priester. In Rumänien sind es 86 Prozent, in Frankreich nur 33.
Neuer deutscher Seliger
Deutschland.
Am 19. September wird Kaplan Gerhard Hirschfelder († 1942) im Münsteraner Dom seliggesprochen. Der Jugendseelsorger
stammt aus der schlesischen Grafschaft Glatz. Er starb 35jährig im Konzentrationslager Dachau an Entkräftung.
Bereits im März anerkannte Benedikt XVI. diesen Tod als Martyrium. Die Seligsprechung feiert der Kölner
Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner.
Email-Adressen der Empfänger
37 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Priester zu jung für Alte Messe? Nur in zweihundert der 15.000 Pfarreien Frankreichs gibt es regelmäßig
Messen im Alten Ritus. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘La Croix’ am Mittwoch. Die Tageszeitung
„La Croix“ berichtete auch, dass mehr als die Hälfte der 14.000 Diözesanpriester bereits über 75 Jahre
alt sind. Offensichtlich sind sie noch zu jung für die Alte Messe!
ganz richtig berens, aber sie ziehen daraus die falschen Schlüsse. Es ist wie immer im Leben. Alles mit
Maß und Ziel. Wenn es ausartet, dann wird alles ganz schnell lästig und mühsam. Wenn ich jeden Tag
einen Schweinebraten verschlinge, dann kann das auf Dauer nur eines bedeuten: Ich fange mich an zu ekeln
und die Gesundheit leidet auch. Beim Sex ist es dann ähnlich wie beim Schweinebraten. Während der Mensch
nach immer neuem Gaumenkitzel sucht, verlangt er beim Sex, losgelöst vom Ziel nach immer neuen Spielarten.
Die einen landen dann pervers im Schweinestall, die anderen im Kinderbett. An dieser Stelle möchte ich
einmal einen Sinnvers ins Gedächtnis rufen: Von was das Herz voll ist, davon läuft der Mund über. Das
heißt aber auch, danach trachtet mein ganzes Sinnen. Wenn katholische Priester fehlen, dann ist das darum
besonders schlimm, weil sie Jesus Christus in ihrem Herzen verloren haben. Vielleicht haben sie ihn auch
aktiv hinausgedrängt? Das kann ich aber nicht beurteilen. Schlimm ist die Angelegenheit auch deshalb,
weil jetzt viele Laien abgehalten werden zu beichten. Vielleicht treten einige auch aus der Kirche aus
oder verweigern den Empfang der Sakramente. Darum ist das Fehlen eines katholischen Priesters gleich doppelt
und dreifach schlimm. Die Zahlen sprechen aber nicht dafür, daß es ein zöllibatäres Problem ist. Entgegen
Joberens Behauptung ist es nach den greifbaren Zahlen so, daß in allen Religionsgemeinschaften diese
Vergehen bekannt sind.
Brummi – versuche zu bedenken Gott dürfte dem Menschen die Sexualität als Geschenk und Bereicheurung
des Menschseins gegeben haben und nicht als Sündenfalle oder um Enthaltsamkeit üben zu können. So ein
Unsinn. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Stephanus – fast nur in kath. Einrichtungen Fakt ist doch aber, daß die sexuellen Mißbrauchsfälle in
religiösen Einrichtungen fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind, was doch ziemlich
eindeutig zu beweisen scheint, daß das Ganze doch mit einiger Sicherheit mit der unsinnigen Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat zu tun haben muß. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
ja ja berens selbstverständlich selbstdenkend Selbst denken kann wohl jeder Mensch. Aber auch richtig?
Was sie hier land-auf-land-ab treiben ist Volksverhetzung unter dem Deckmantel eines Biedermannes. Sie
sind der Wolf im Schafspelz und Viele fallen drauf herein! Aber nicht Alle! Was ist denn mit den vielen
tausenden, ja hundertausenden von Mißbrauchsfällen die nicht von geweihten katholischen Priestern zu
verantworten sind? Sind das auch alles Fälle wo letztendlich der Zöllibat daran schuld hat? Mann! Wachen
sie auf und hören sie auf mit ihrem Unsinn, den sie hier verbreiten. Sie puschen ja Dinge auf, die im
menschlichen Alltag höchstens mal unter ferner liefen, gelistet sind. Bei den allermeisten normalen Menschen
jedenfalls. Wenn man hier auf kreuz-net die Zuschriften liest, könnte man glauben, daß gegen 100 % der
Menschen, wild die Unzucht treiben, durchs Leben hetzen. Und wie sieht die Wirklichkeit aus: Immer mehr,
auch gute Ehen, erleiden Schieflage, weil kaum noch die dazu notwendige Zeit vorhanden ist für gottgewollten
guten Sex. Wie viele Ehepartner beklagen sich in bei-was-auch-immer-Gesprächen darüber, wie sie sich
überfordert fühlen vom „Sex“. Manche scheinen gar vergessen zu haben, daß Sex eine praktische Angelegenheit
ist und noch mehr ziehen sich frustriert zurück, weil sie dachten, Sex, als praktische Angelegenheit
stünde immer am Anfang einer „Beziehung“. Sex wird total überschätzt! Auch von ihnen. Denken sie mal
selbstständig darüber nach!
bassmann – ‘nicht nur die armen Priester verurteilen Priester können ihre gottgegebene Sexualität doch
auch nicht per Knopfdruck abschalten und auch eine Priesterweihe, ja sogar Bischofsweihe kann sie nicht
abtöten, was sogar gottgewollt sein könnte und ddürfte. So sollte man nicht nur die Priester verurteilen,
die die Mißbrauchsfälle begehen, sonder auch die, die Priestern etwas aufzuzwingen versuchen, was radikal
gegen das normale Menschsein und die gottgegebene menschliche Normalität und Natur ist. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Priester verhaftet In der Nähe von Kassel ist heute ein 49 jähriger Priester wegen des schon gestandenen
Missbrauchs an insg. 30 Ministranten verhaftet worden. Die armen Kinder – und gute Nacht!!!! Im Knast
wird er bald lernen, der Gottesmann, was es heißt, missbraucht zu werden. Der Knast hat da seine eigenen
Gesetze!!
Priesteransehen schwindet Unter dem unsinnigen Pflichtzölibat leidet auch das allgemeine Ansehen der
Priester, denn nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität wird da wesentlich beeinflußt. Hier
ein etwas älterer Bericht eines Mannes, der es doch wissen könnte und zu beweisen versucht hat. www.focus.de/…aten_aid_165492.html
Aber auch die derzeit täglich neu auftauchenden Mißbrauchsfällle durch Zölibatäre beweist immer mehr
den Zusammenhang mit dem Pflichtzölibat. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Gotthard daran erkennt man das geringe Interesse am außerordentlichen Ritus. Eben. Und trotzdem tut
kreuz.net ja üblicherweise so, als fände ein richtiggehender Run auf die alte Messe, im kreuz.net-Verständnis
natürlich zu den Piussen, statt.
Interesse Nur in zweihundert der 15.000 Pfarreien Frankreichs [=1.33%] gibt es regelmäßig Messen im
Alten Ritus. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘La Croix’ am Mittwoch. daran erkennt man das
geringe Interesse am außerordentlichen Ritus.
Möchtest du wirklich die Schätze an Finanzjongleure verscherbeln? Jetzt aber bitte die vatikanischen
und sonstigen Schatzkammern öffnen und raus der Kohle an die unschuldigen Opfer.
Die Welt vom 11.06.2010 „„Papst Benedikt XVI. hat um Vergebung für die „Misshandlung der Kleinen“ durch
pädophile Geistliche gebeten. Die katholische Kirche werde „alles nur Mögliche“ unternehmen, um solche
Missstände abzuschaffen, sagte der Papst am Freitag bei einer Messe auf dem Petersplatz.““ Entschuldigungen
sind gut und notwendig. Jetzt aber bitte die vatikanischen und sonstigen Schatzkammern öffnen und raus
der Kohle an die unschuldigen Opfer. Finkelsztaijn :)3
Wie gehabt Die Bischöfe haben sich reinreiten lassen Man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen,
wie kreuz.net auf die Bitte des Papstes um Vergebung an die Missbrauchsopfer von heute morgen auf dem
Petersplatz reagieren wird: „Auch der Papst knickt unter der Homolobby ein“ „Papst gibt kirchenfeindlichem
Druck nach“ „Auch er lässt sich an der Nase herumführen“ Mark my words, liebe Freunde, so oder ähnlich
wird der Titel zum Artikel lauten, der hier dazu erscheinen wird, noch ehe der Nachmittag um ist.
Viele Beiträge hier beschreiben eine „homosexuelle“ Realität, die es so einfach nicht gibt und auch
nicht geben wird. Bei Demonstrationen der Homosexuellen geht es in der Regel um Gleichberechtigung zu
anderen sexuellen Orientierung… Schließlich gibt es auch den deutschen Hurentag…danach kräht kein
Hahn(!). Aber beim CSD in den verschiedenen Städten werden die verklemmten Rumpelstilzchen nicht mehr
fertig, sich wenigstens verbal abzureagieren. Wenn kein CSD in Sicht ist, werden olle Kamellen gekaut…!
@iDJM: Ja, dass ist schon sinnvoll, das Kryptische zur höchsten Maxime der eigenen Zuschriften zu erheben:
Dann kann man sich immer mit Genugtuung die Hände reiben, wenn die anderen Doofis einen nicht verstehen.
Vatikanische Ankündigungspolitik Eine Aufwertung des Pfarrers von Ars kann diese Kirche nicht ertragen.
Auch wenn Papst Benedikt und sein Vorgänger Johannes Paul unter dem Eindruck der negativen Früchte der
letzten 4 Jahrzehnte deprimiert waren, so haben sie nur widerwillig diesem Druck Rechnung getragen und
auf Medjugorje gehofft. Wir haben Papst Benedikt nach 5 Jahren so kennen gelernt wie er nun ist, an seinen
Taten und Unterlassungen und nicht an seinen Ankündigungen können wir ihn bewerten.