Muselmanen
Die gleichen Ungeister hat das Pastoralkonzil heraufbeschworen
Das abschreckende Beispiel der Niederlande: „Liberal“ und „tolerant“ sind darum so gefährliche Eigenschaften, weil beide nur eine Vorstufe für „repressiv“ und „radikal“ sind.
Übermaltes Wahlplakat von Geert Wilders
Übermaltes Wahlplakat von Geert Wilders
© Joost J. Bakker IJmuiden, CC
(kreuz.net) Von einem Extrem ins andere. Das ist die Art und Weise, wie sich die niederländische Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat.

Es überrascht nicht, daß das niederländische Beispiel in der konzilsverblödeten Kirche in den 60er und 70er Jahren als wegweisend galt.

Doch inzwischen beherrscht der rechtsextreme Politiker und abgefallene Katholik Geert Wilders, der sogar die rechtsextrem-rassistische Regierung Israels offen unterstützt, in den Niederlanden das Feld.

Nicht einmal der jüdische Präsident der Sozialistischen Partei, Genosse Marius Job Cohen (62), ist bereit, mit ihm einen Koalition einzugehen.

Nach Angaben des Medienportals ‘Der Westen’ rätselt man in Deutschland, wie es „bei den als liberal geltenden Niederländern“ zu einem solchen Stimmungsumschwung kommen konnte.

Vor dem Portal denunziert Frieso Wielenga – Direktor des Zentrums für Niederlande-Studien an der Universität Münster – die ehemalige Liberalität und Toleranz der Niederländer als „Desinteresse“:

„Die Niederländer dachten, wenn wir den Migranten eigene Institutionen geben, sie ihre eigene Gesellschaftssäule aufbauen lassen, dann wird schon alles gut“.

Doch das „lange Wegschauen“ habe die Probleme eskalieren lassen:

„Man hat geträumt. Wenn jemand in den 90ern von kriminellen marokkanischen Jugendlichen sprach, wurde er schnell in die rechte Ecke gedrängt.“

Man habe von Multikulti geträumt: „Als man wach wurde, war es ein multikulturelles Drama.“

Es entstand eine Parallelgesellschaft: „Auf dem Arbeitsmarkt sieht es für Migranten in den Niederlanden noch viel schlechter aus als in Deutschland.“

Wielenga erwähnt den im Mai 2002 ermordeten rechtsextremen Politiker Pim Fortuyn, ein abgefallener Katholik und antikirchlicher Homosexueller, der – nach Gerüchten – kurz vor seinem Tod noch versucht hat zu beichten.

Fortuyn habe „durchaus noch nach Lösungen gesucht“.

Dagegen verhindere Wilders mit seinem aggressiven Anti-Islamtiraden alle Lösungen.

Er lasse keine Gelegenheit aus, jeden zu schmähen, der dunkle Haut hat oder zu Allah betet.

Darum steht der Rassist 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz.

Seine Partei will Muslime zur Rückkehr in die Heimatländer „ermutigen“, den Bau von Moscheen untersagen und das Ausländerwahlrecht bei Gemeindewahlen streichen.

Für den faschistischen Wilders ist der Koran „ein faschistisches Buch“. Auf das Kopftuch will er eine Sondersteuer erheben.
      
33 Lesermeinungen
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#36   vitrivius2010   22:55:49 | Sonntag, 13. Juni 2010
Homosexuelle
Sind sehr kranke und bösartige Menschen. FranzVonPaul ist ein gutes Beispiel für Homo-Perverse.
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#35   Isabella I.   15:54:15 | Sonntag, 13. Juni 2010
Die Pest mit der Cholera austreiben…
Wird nicht funktionieren!
Diese widerwärtige, blondierte Homoschwuchtel ist eine Schande für Holland.
Ebenso, wie der laxe Umgang mit den muselmanischen Terror-Schläfern!
+
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#34   sosheimat   12:48:37 | Sonntag, 13. Juni 2010
Hollands Haider???
Wer hat Angst vor Hollands Haider??? Fragt die BILD – WIR NICHT!!!:
sosheimat.wordpress.com/…-vor-hollands-haider/
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#33   El Greco   11:25:32 | Samstag, 12. Juni 2010
Ich bastel mir meine Gesellschaft
„Die Niederländer dachten, wenn wir den Migranten eigene Institutionen geben, sie ihre eigene Gesellschaftssäule aufbauen lassen, dann wird schon alles gut“.
es gab ja Zeiten, da hatte man sich in den Niederlanden nicht nur diese Hoffnung gemacht, es funktionierte tatsächlich. (Arend Lijphart – Konkordanzdemokratie;
Es soll ja auch hier Schreiber geben, die haben das Thema wissenschaftlich erforscht.)
Die Idee fusst auf einen ethnozentrischen Relativismus, über das MHD dieser Ideen braucht kein Wort verschwendet zu werden.
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#32   Das Kind   07:29:18 | Samstag, 12. Juni 2010
Journalistenduktus
Ich wundere mich auch immer, warum jeder, der im Mahlstrom der verordneten Meinungen auch nur einen Hauch nach rechts abdriftet, in dem er Wahrheiten ausspricht, die jeder selbst überprüfen kann, wenn er mit offenen Augen durch die Straßen geht, als „Rechtspopulist“ bezeichnet wird. Das Pendant auf links dazu scheint es gar nicht zu geben. Wann hört man schonmal etwas von „Linkspopulisten“ in unseren Medien?
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#31   kristall   22:40:13 | Freitag, 11. Juni 2010
paulaner?
und was wurde aus jenen die eine glatze hatten :-D :-[ :)3
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#30   FranzvPaul   22:35:54 | Freitag, 11. Juni 2010
Als ich noch jung war, da hätte es einen Aufschrei gegeben!
Der Förrer hatte den Scheittel RRRÄCHTS getragen!
Das war sein Markenzeichen. Wer ein Anhänger war, hat sich umscheiteln lassen, damals!
:-D
Was sind das bloß förr Banausen, heute…
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#29   Livio   20:02:47 | Freitag, 11. Juni 2010
Stimmt, Wilders Position zum Nahostkonflikt ist wirklich bedenklich
Deshalb sollte er nicht als Rechtsextremist definiert werden.
(Ein Extremist ist per definitionem verfassungsfeindlich und gegen den Bestand des Staates.
Ein Radikaler kann sich auf dem Boden einer demokratischen Verfassung, soweit vorhanden, bewegen.)
Wilders Ansichten sind zerrissen, deshalb ist er schwer zu packen.
Ein Rechter ist er nicht, sondern ein Linker. Linke neigten schon immer zu extremistischen Konfessionen, wie Stalin ja auch die Partei von allen Trotzkisten (zumeist Juden) säuberte.
Wilders ist EU-freundlich mit der Vorgabe, bestimmte Länder hinauszuwerfen. Er paßte daher gut in die Rubrik Trotzkist.
Vom Standpunkt des EU-Skeptikers, der naturgemäß ein Rechter ist, ist Wilders ein Linksextremist, weil er sich für die EU einsetzt also gegen die Niederlande.
Lenin und Trotzki hielten alle Religionen für Opium, es war die Zeit des jüdischen Bolschewismus.
Daß er gegen den Islam ist, ist kein Zufall. Israel ist auch gegen den Islam.
Wenn Wilders sich auch aus der Kirche verabschiedet hat, das A.T. hat er intus.
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#28   Großwildjäger   15:32:56 | Freitag, 11. Juni 2010
@ kapiernix:
In der Waffen-SS dienten nicht ohne weise Voraussicht Muselmanen, aber keine Juden!
Jetzt fallen Sie aber Ihren „Volksgenossen“ in den Rücken. Die behaupten doch immer, dass Juden in der SS waren…
Und immer daran denken: Sie sind im Internet nicht so anonym, wie Sie glauben. Denken Sie, wenn Sie hier Mordaufrufe posten (Zitat: Ein wirklich Konservativer aber, der wird alles dafür tun, damit der Laden hier möglichst schnell in die Luft fliegt, und die Satansbrut unsere Baukräne ziert.), mal an die Betreiber gewisser „Weltnetzseiten“, die in den letzten Tagen aufgeflogen sind…
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#27   Satyagraha †   15:19:27 | Freitag, 11. Juni 2010
@ kapiert nix vom moppelschoß
„Vollständige Satisfaktion am Thingplatz“?
In welcher Welt leben sie denn? Hardcore-Asterix? Fantasia-Allemannia? Keltograd?
Der einzige Punkt in dem ihnen tatsächlich zuzustimmen ist: unter Drogen gesetzt sind sie wirklich. Öttinger mit Barbituraten und ner Prise Diazepham nehme ich mal an.
Sie sollten ihren Vormund bitten, sie in ein besseres Heim zu überstellen.
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#26   Kapituliernix von Koppelschloß   15:07:09 | Freitag, 11. Juni 2010
Lasset Euch doch nicht völlig verarschen! Hier geschieht nichts, ohne daß der CIA es vorher abgeseg…
net hat. Absolut alle Parteien im demokratischen Europa sind US-Lizenzparteien und werden vom CIA geführt. Und wenn der Mossad jetzt ein paar blonde Jüngelchen von der Leine läßt, welche die Staatfinanzen retten sollen, dann dient das doch nur zur Verlängerung der jüdischen Krankheit, von der alle Euro-Staaten befallen sind. In der Waffen-SS dienten nicht ohne weise Voraussicht Muselmanen, aber keine Juden! Von der eingangs erwähnten Wahrheitsfindung sind wir immer noch Lichtjahre entfernt! Erst wenn alle Archive mit den Dokumenten seit 1912 jedermann öffentlich zugänglich sind, dann kann man von einem Beginn der Wahrheitsfindung ausgehen. Ein wirklich Konservativer aber, der wird alles dafür tun, damit der Laden hier möglichst schnell in die Luft fliegt, und die Satansbrut unsere Baukräne ziert. Und wenn dann der freie Mann auf dem Thingplatz wieder das Recht zur verbrieften unbedingten Satisfaktion mit möglichem tödlichen erhält, dann wird es wieder Helle in aller Brüder Sinn. Denn setzet Ihr nicht Euer Leben ein, nie wird Euch das Leben gewonnen sein. Man hat unser von Gott gegebenes gesundes kollektives Bewußtsein unter Drogen gesetzt und uns mit Glasperlen abgespeist wie weiland die armen Negerlein, denen man ihre Idendität zerstörte. Im Übrigen ist Holland immer noch ein Kolonialstaat, der auch praktisch immer noch Kolonien besitzt und ausbeutet. Doch davon hört man nichts! Auch nicht von den Gefangenen von Breda!
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2124.0
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#25   klausvonjaus   14:56:12 | Freitag, 11. Juni 2010
HOMO-KRANKE SIND NAZIS
IN JEGLICHER HINSICHT IDENTISCH … ABARTIG, AGGRESSIV, AUF VERNICHTUNG AUS … IST ES MORALISCH VERTRETBAR NAZIS ZU BEKÄMPFEN ? JA, NATÜRLICH … HOMO-NAZIS SIND SCHLIMMER ALS DIE SS VON HOMO-HIMMLER …
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#24   Elendester Sünder   14:29:35 | Freitag, 11. Juni 2010
Richtig
Der aufflammende Antiislamismus lenkt nur von den Wurzeln der Krise ab.
Nordamerika und Westeuropa wird sich wieder in die gottgewollte Realität fügen müssen. Das Lügengebäude wird auch durch einen Wechsel von Neomarxismus auf Neofaschismus nicht mehr aufrechtzuerhalten sein.
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#23   Fundi   14:07:53 | Freitag, 11. Juni 2010
Abgefallen?
Ob der ermordete Politiker Pim Fortuyn „ein abgefallener Katholik“ war, kann ich nicht beurteilen. Andere- etwa der Autor des Artikels- können das sicherlich viel besser als ich. Es sei mir aber erlaubt zu erwähnen, daß jedenfalls nach Medienberichten ein römisch-katholischer Bischof ihn „beerdigte“.
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#22   Domenico Tuttisanti   12:43:20 | Freitag, 11. Juni 2010
Für Geert Wilders
war >>> dieser Mord …cusuk.files.wordpress.com/…vangoghtelegraaf.jpg <<< an einem schwulen islamkritischen Niederländer Anstoß zu seiner eigenen politischen Karriere.
Auf dem hier verlinkten Foto ist nicht nur die Tatwaffe zu erkennen, sondern auch der Drohbrief, den der Täter Mohammed Bouyeri regelrecht auf der Leiche seines Opfers aufgespießt hat.
Der Brief enthält eine Todesdrohung an die damalige niederländische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali.
Der Brief beginnt mit den Worten:
„Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnadenreichen.
Friede und Segen sei auf dem Führer der Kämpfer Gottes, dem Gesandten Allahs: Dem lachenden Töter Mohammed (der Friede sei auf ihm), seiner Familie ihren Freunden und all denen, die ihm standhaft folgen bis zum Tag des Urteils. “
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#21   FranzvPaul   12:41:56 | Freitag, 11. Juni 2010
issja schon gut,
Johannes Chrysostomos. @FranzvPaul
:-! du darfst auch meinen, was du willst. ^-^ o^/ :-P
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#20   santa rita   12:32:49 | Freitag, 11. Juni 2010
Wilders
ist Mossad-Agent:
www.news4press.com/…in-Brand_347835.html
und er ist nicht in Gefahr, solange er seinen Auftrag erfüllt.
Die gewalttätigste Macht der Weltgeschichte ist im übrigen das anglo-amerikanisch-zionistische Freimaurerreich.
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#19   wickerl   12:32:00 | Freitag, 11. Juni 2010
äußerst Besorgnis erregend
Die Antiislamwelle die wir in Europa haben, kommt ja nicht davon, dass den Meinungsmachern hier um den christlichen Glauben leid ist, sondern davon , dass man in Israel Angst vor der Macht der Wählerstimmrechte der moslemischen Zuwanderer in Europa bekommt. Viele lassen sich als nützliche Werkzeuge vor diesen Karren spannen, auch viele Geistliche die sich viel mehr um den Holocaust als um das Leiden und Sterben von Jesus Christus kümmern. Da gibt es einen katholischen Bischof der kürzlich in Israel und in einer in einer Synagoge in Rom war, der sich dafür verwenden lässt, und auf jeden Schmäh dieser hinterhältigen Propagandisten hineinfällt.
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#18   Johannes Chrysostomos   12:31:39 | Freitag, 11. Juni 2010
@FranzvPaul
Ich habe sicher nicht die gleiche Vorstellung von einer Gesellschaft wie Wilders. In meiner Vorstellung ist die Botschaft Christi (die Sie ja immmer verleugnen) moralischer Grundpfeiler und Richtschnur jeglichen Handelns.
Das wird bei Wilders sicher nicht so sein.
Aber ich bewundere ihn für seinen Mut, den Feinden Christi und der Freiheit die Stirn zu bieten (während andere den Koran sogar geküsst haben).
Den Staat Israel sehe ich durchaus kritisch, aber die Verbrüderung mit radikalen Muslimen, die hier nur aus plumpem Judenhass geschieht, ist schon sehr widerlich.
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#17   FranzvPaul   12:15:11 | Freitag, 11. Juni 2010
Solche „aber“-Sätze sollten von kultivierten Menschen nicht kommen!
Johannes Chrysostomos: @FranzvPaul
das einzige was hier wirr ist, sind Ihre stets abstrusen und merkwürdig (in Form und Inhalt) gestalteten Beiträge.
„Ich bedaure es, daß Wilders vom wahren Glauben abgefallen ist, aber…“
>:) Der Satan ist der Verwirrer, nicht wahr! Was ist dann dieser Wilders? Verwirrt oder das Werkzeug des Verwirrers?
^-^ Ich tippe auf beides. Du und einige andere hier lassen sich von ihm ordentlich an der Nase herum führen.
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#16   Rose im Kreuz   12:12:06 | Freitag, 11. Juni 2010
Haider, Kaczyński, Fortuyn, (Wilders?)
Man sollte nicht auf Fortuyn, Haider, Kaczyński usw. vergessen; Wilders ist in großer Gefahr.
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#15   klausvonjaus   12:10:47 | Freitag, 11. Juni 2010
NAZI-HOMOSEXUELLE SIND
… AUCH IN DEN NIEDERLANDEN AN DER MACHT … DA KÖNNEN EIN PAAR POLITIKER NICHTS AUSRICHTEN … DIE MACHT LIEGT IN DEN HÄNDEN DER LINKEN HOMO-MAFIA …
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#14   keineChancedenPerversen   12:09:20 | Freitag, 11. Juni 2010
@FranzvPaul
Ich hab auch einen „Tip“ für dich: Karottentest.
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#13   FranzvPaul   12:08:27 | Freitag, 11. Juni 2010
Unglaublich, du kannst ja noch mehr ! als „kristall“ tippen,
keineChancedenPerversen. !!!!
:-D
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#12   keineChancedenPerversen   11:55:49 | Freitag, 11. Juni 2010
Geert Wilders
LANG LEBE GEERT WILDERS!!!!
Stolzer Kämpfer für die Freiheit (während er die eigene opfert)!!!!
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#11   Domenico Tuttisanti   11:47:49 | Freitag, 11. Juni 2010
Carl:
Nur ein Erstarken der Kirche rettet vor den satanischen Religionen Islam, Talmud-Judentum, etc.
Sie haben offensichtlich verschlafen, dass in unserem säkularen Zeitalter die aktuellen politischen Konfrontationen nicht einfach „konfessioneller“ oder „religiöser“ Natur sind.
Auch als konservativer Katholik muss man auf dem Fundament einer freiheitlichen Verfassungsordnung stehen und in Respekt mit den Vertretern anderer Weltanschauungssysteme zusammenleben können.
Der Spass hört erst da auf, wo die Vertreter eines Systems sich zur Ausübung und Androhung von Gewalt ermächtigt sehen! Und das ist leider bei den Muslimen der Fall: nachprüfbar an ihren Quellen und erkennbar in ihren Handlungsweisen!
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#10   Carl   11:37:07 | Freitag, 11. Juni 2010
A und O
Tuttisanti: „Wer den Teufel mit Beelzebub austreiben will, landet verdientermassen“
Aber liebe Tuttisanti, das ist doch genau das, was Sie hier tagein, tagaus machen:
Den Teufel (Islam) mit dem Beelzebub (Talmud-Judentum) austreiben zu wollen.
Dabei begreifen Sie leider die Wurzel des Übels nicht: Die Stärke des Islam (er beherrscht die Straßen Europas) sowie die Stärke des Talmud-Judentums (es beherrscht die Eliten Europas, Amerikas, etc) basiert ausschließlich auf der extremen Schwäche der Kirche.
Und die Kirche wiederum ist deswegen so schwach, weil sie von der völlig glaubensverotteten „Konzilskirche“ gewürgt wird –- also genau von jener Glaubensrichtung, die „konservative Modernisten“ wie Sie vertreten.
Vergessen Sie den apostatischen Wilders. Er dient nur der Synagoge, und damit den ältesten und unerbittlichsten Feinden Christi, und eignet sich daher nicht zum Austreiben eines anderen Dämons.
Nur ein Erstarken der Kirche rettet vor den satanischen Religionen Islam, Talmud-Judentum, etc. und rettet die armen Anhänger dieser Irrlehren. Denn das ist doch unser aller Ziel, nicht deren Bekämpfung.
Das geht aber nur durch eine Rückkehr zur hl. Tradition der Kirche und dazu muß erst einmal diese Verstopfung namens „Konzilskirche“ weg.
Und das wird bald passieren.
Nur eben nicht sanft und friedlich.
Denn Gott läßt seiner nicht spotten.
P.S. Es heißt „verdientermaßen“, nicht „…massen“. Selbst mit Verblödungs-„Recht“schreibreform.
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#9   Johannes Chrysostomos   11:33:13 | Freitag, 11. Juni 2010
@FranzvPaul
Mein lieber FranvPaul,
das einzige was hier wirr ist, sind Ihre stets abstrusen und merkwürdig (in Form und Inhalt) gestalteten Beiträge.
Wenn es nicht so früh wäre würde ich mutmaßen, Sie hätte schon ein Gläschen intus.
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#8   FranzvPaul   11:29:56 | Freitag, 11. Juni 2010
DAS MUSS ZU DENKEN GEBEN! Da stimmt was nicht, da ist etwas verwirrt!
Johannes Chrysostomos: Frechheit
Ich bedaure es, daß Wilders vom wahren Glauben abgefallen ist, aber ich wünsche ihm im Kampf für die Freiheit Kraft und Ausdauer!
>:)
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#7   klausvonjaus   11:29:08 | Freitag, 11. Juni 2010
ALLES IST HEILBAR MIT …
… DREI KLAFTER HOLZ … EINEM KANISTER BENZIN … UND EINEM STREICHHOLZ …
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#5   Johannes Chrysostomos   11:21:27 | Freitag, 11. Juni 2010
Frechheit
Der Artikel ist eine bodenlose Unverschämtheit einem Kämpfer für die Freiheit gegenüber. Im Gegensatz zu all denen, die vor dem Islam einknicken, beweist hier jemand Courage!
Der Verfasser scheint eine sonderbare Sympathie für eine Religion zu haben, unter deren Knute Christen weltweit bestialisch umgebracht werden. Unter der man Frauen das Gesicht verätzt, sie lebendig begräbt.
Ich bedaure es, daß Wilders vom wahren Glauben abgefallen ist, aber ich wünsche ihm im Kampf für die Freiheit Kraft und Ausdauer!
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#4   Domenico Tuttisanti   11:20:21 | Freitag, 11. Juni 2010
Ich bin gegen das Verbot von Büchern!
Aber man kann nicht – und darauf hat Wilders zu recht hingewiesen (siehe hier www.youtube.com/watch?v=N36q1yxugxc in einem Interview im englischen Fernsehen) – Hitlers „Mein Kampf“ verbieten und den Koran zulassen!
Der Vergleich von Hitlers Buch und dem „heiligen Buch“ der Muslime ist unzulässig höchstens deswegen, weil er den Koran noch verharmlost! Dieser nimmt nämlich für seine Mordaufrufe („Tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie trefft“ Sure 9, 5) auch noch „Allah“ in Anspruch, während Hitler nur in eigenem Namen spricht.
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#3   Job   11:08:56 | Freitag, 11. Juni 2010
Nein,
kreuz.net ist nur anti-islamisch, wenn es gerade mal in den Kram passt. Ahmadinejad wird aber beispielsweise wegen seiner anti-israelischen Haltung und der vollstreckten Todesstrafe für Homosexuelle sehr geschätzt und seitenweise zitiert.
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