Benedikt XVI.
Der Papst bekräftigt den Zölibat
Der Priester ist kein Sozialarbeiter. Um die Gläubigen zu heiligen, muß er sich zunächst und in erster Linie um seine eigene Seele zittern.
(kreuz.net, Vatikan) Gestern abend beantwortete Papst Benedikt XVI. zum Abschluß des Priesterjahres bei einer Vigil auf dem Petersplatz fünf Fragen von Priestern.

Zunächst erklärte der Papst, daß es heute schwierig sei, Pfarrer zu sein – „besonders in den Ländern der alten Christenheit“.

Die Pfarreien und Pastoraleinheiten würden immer größer. Darum sei es unmöglich, alle Gläubigen zu kennen: „Es ist unmöglich, die ganze Arbeit zu tun, die man eigentlich von einem Pfarrer erwartet.“

Benedikt XVI. lobte, daß viele Pfarrer in der Welt angeblich ihre ganzen Kräfte für die Evangelisierung einsetzen würden.

Die Gläubigen ermahnte er, zu sehen, daß der Priester nicht nur einen Job erfüllt, sondern für Christus begeistert ist.

Gebet als Beruf des Priesters

Als die drei Säulen des Priestertums nannte der Papst die Heilige Messe sowie die Sakramente, die Verkündigung des Wortes in allen Dimensionen und die Liebe.

Unter „Liebe“ versteht der Papst das Dasein für Menschen in Schwierigkeiten, für die Leidenden, die Ausgegrenzten und Kinder.

Benedikt XVI. mahnte zu einer persönlichen Beziehung mit Christus.

Er zitierte ein Wort des Heiligen Karl Borromäus († 1584), wonach der Priester seine eigene Seele nicht vernachlässigen dürfe.

Die Heiligung der eigenen Priesterseele sei „eine pastorale Priorität“: „Es ist der Beruf des Priesters zu beten.“

Wahre Theologie versus veraltete Häresien

Bei den theologischen Fakultäten kritisierte Benedikt XVI., daß es in Europa eine Theologie gebe, die akademisch und wissenschaftlich sein möchte, aber „die lebendige Wirklichkeit der Präsenz Gottes vergißt“.

Schon Bonaventura habe zwei Formen der Theologie unterschieden.

Es gebe eine Theologie, die aus der Arroganz der Vernunft hervorgeht. Diese möchte alles beherrschen und mache aus Gott, dem Subjekt, ein Objekt.

Diese Theologie verdunkle die Präsenz Gottes in der Welt, der die Menschen leitet.

Auf der anderen Seite gebe es eine Theologie, die aufgrund der Liebe etwas über den Geliebten wissen möchte: „Das ist die wahre Theologie, die aus der Liebe zu Christus kommt.“

Es gebe heute überall auf der Welt auch viele Theologien, die aus dem Wort Gottes lebten und sich aus dem Gebet nährten – behauptete der Papst.

Die Theologie der 60er Jahre ist lächerlich

Benedikt XIV. selber hat fast drei Generationen von Theologen gesehen. Die Hypothesen aus den 60er Jahren, die damals fast dogmatisch vertreten worden seien, erschienen heute geradezu als lächerlich.

Der Papst ermutigte, einer scheinbaren Wissenschaftlichkeit zu widerstehen und sich nicht der Hypothese des Augenblicks zu unterwerfen.

Der große Glaube der Kirche erschließe den Zugang zur Wahrheit:

„Wir müssen nicht gegen die Mehrheit der Heiligen angehen. Wir müssen uns an den Heiligen ausrichten.“

Benedikt XVI. plädierte für Kritik gegenüber „modischen Tendenzen“ und für Offenheit gegenüber der unerschöpflichen Tiefe des Wortes Gottes.

Den Zölibat wollen wir weiterhin halten

Zum Zölibat sagte der Papst, daß er eine „Antizipation der Gnade Gottes“ sei.

Ein Problem der Christen in der Gegenwart sei, daß sie nur an diese Welt dächten: „Auf diese Art und Weise verschließen wir die Tür vor der wahren Größe unserer Existenz.“

In der Welt, die keinen Platz für Christus habe, werde der Zölibat zum Skandal.

Die Ehe nannte der Papst die Grundlage der großen Kulturen der Welt: „Wenn sie verschwindet, hätten wir die Wurzeln unserer Natur ausgemerzt.“

Er kritisierte ferner das moderne Single-Dasein: „Nicht-Heiraten heißt, daß man nur für sich selber allein leben will, daß man keine Verantwortung übernehmen will.“

Das sei ein Nein zur Bindung, um ein Leben nur für sich selber zu leben: „Der Zölibat ist genau das Gegenteil. Es ist ein endgültiges Ja zu Gott.“

Es handle sich um einen Akt der Treue und des Vertrauens.

Der Zölibat sei ein Zeichen des Glaubens der Anwesenheit des Glaubens an Gott.

Die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen bekräftige das Ja zur Ehe: „So wollen wir es auch weiterhin halten.“
      
69 Lesermeinungen
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#73   fides et ratio   14:04:14 | Donnerstag, 17. Juni 2010
phönix-kb – Sie argumentieren nicht, Sie machen Propaganda, wenn sie schreiben:
Über die Folgen dieses Zwanges, z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien berichtet. Die Medien schreiben viel, wenn der Tag lang ist, dafür werden sie bezahlt. Aber niemand der ernstzunehmenden Wissenschaftler hat jemals ihre Nonsense-These aufgestellt, dass Zölibat schwul oder pädophil macht. Das genaue Gegenteil wurde von erfahrenen Psychiatern bekundet. Also reden Sie nicht von etwas, was Sie nicht verstehen und unterlassen Sie ihre Zweckbehauptungen, die mit der Wahrheit nichts zu tun haben. Wer sich zum Priester weihen läßt, und das sind keine 16-jährigen pubertären Jungen, der weiß nach der Prüfungszeit, die jedem Kandidaten eingeräumt wird, was auf ihn zukommt. Und er sollte sich in dieser Zeit wirklich prüfen, ob er reif genug ist, ob sein Glaube und seine Gottesliebe und auch seine Liebe zur Kirche stark genug sind, um das Opfer des Zölibats um des Himmelreiches willen auf sich zu nehmen. Wenn all diese Dinge bei der Auswahl und bei der Selbstprüfung keine Rolle mehr spielen, weil man glaubt, nach der Priesterweihe ohnehin tun und lassen zu können, was einem so in den Sinn kommt, dann braucht man sich über die verheerenden Ergebnisse nicht mehr zu wundern. Mit der heute allerorten festzustellenden typischen Arbeitnehmer und Jobmenthalität kann das Priestertum nicht segensreich gelebt werden. Wer es darauf reduziert – dann muß ein Priester auch heiraten können – hat nichts begriffen.
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#72   phönix-kb   21:19:42 | Montag, 14. Juni 2010
@fides et ratio – Das Zölibat ist „haarsträubend“
Die Vergewaltigung der menschlichen Natur ist nun mal eine Folge des unseligen Zölibats. Nur ein Teil der Priester kann diese Anforderung umsetzen, vielen anderen ist es nun mal nicht möglich, das lehrt auch die Kirchengeschichte.
Über die Folgen dieses Zwanges, z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien berichtet. Und ich bin fest davon überzeugt, dass es sich dabei nur um die Spitze des Eisberges handelt. So wird, versteckt hinter verständlichem Schweigen der Betroffenen, ein großes Seelenleid und Erniedrigung sichtbar. Was soll aus diesen Märtyrern des Glaubens werden? Wie will der Hohe in Rom als Verursacher das verantworten? Sichtbar wird das „tekel“ an der Wand, was bedeutet: „Du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden worden.“ (Daniel 5:27 o. G.)
Ein Eheversprechen ist nicht eine Vergewaltigung der Natur, sondern natürlich und so drängt sich der Verdacht auf, dass ihr Satz, „Merken Sie eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation wird?“, wohl eher eine Entsprechung ist. Auch ist Ihr Vergleich zwischen Zölibat und Ehe ist nach meiner Meinung sophistisch, dient also persönlichen oder Gruppeninteressen, nicht der Wahrheit.
Wenn Ihr inneres Wesen bezüglich der Leidenden das eines Vaters zu seinen Kindern ist, dann werden sie vielleicht ein Herein haben und Liebe, Barmherzigkeit und Geduld wird sichtbar, Geduld mit den Priestern, die noch keine „Götter“ sind. (Johannes 10:34 o. G.) Darum bittschön ratio et fide…
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#71   Lycobates   17:54:47 | Montag, 14. Juni 2010
Gnadenstand und Standesgnade @fides et ratio
Ihren Ausführungen ist zuzustimmen.
Wo Sie schreiben:
Beim Zölibat geht es nicht um die Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben, das der totalen Verfügbarkeit für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der Tat ist das nur aus dem gelebt und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren und auch zu realisieren
wäre vielleicht zum erwähnten lebendigen Glauben noch zu ergänzen, daß nur die bei wirksamer Weihe erhaltene Standesgnade die Einhaltung des Zölibates wirksam und dauerhaft ermöglicht. Priesterdarsteller verschiedener Couleur, auch in Gewohnheitssünde (welche dies auch immer sei) lebende Priester (auch wenn sie wirksam geweiht wurden) fallen früher oder später durch.
Deus non irridetur!
Treues und frommes Beten des hl. Officiums, tägliches Rosenkranzgebet, die tägliche Feier der (wahren!) Messe, regelmäßige Beichte, geistliche Lektüre (über das Brevier hinaus!) sind ebensoviele Mittel, ein Priesterleben zu stärken. Daß das heute schwieriger ist, als vor 50 Jahren, leuchtet ein, v.a. die regelmäßige Zwiesprache mit Priesterbrüdern ist für unsere treugebliebenen Diasporapriester oft unmöglich. Sie leben ja auch, zwangsläufig, nicht in geordneten hierarchischen Verhältnissen.
Ihnen soll unser besonderes Gebet gelten!
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#70   fides et ratio   17:35:42 | Montag, 14. Juni 2010
phönix-kb – Ihre Zeilen – obwohl mit Texten aus dem Matthäus- Evangelium angereichert,
sind schon einigermaßen haarsträubend: Da schreiben Sie …Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens ist verständlicherweise nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen.
Beim Zölibat geht es nicht um die Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben, das der totalen Verfügbarkeit für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der Tat ist das nur aus dem gelebt und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren und auch zu realisieren. In der heutigen Zeit, in der der Trieb alles ist und der Geist weitgehend diesem Trieb unterworfen zu sein scheint, ist dies allerdings kaum noch zu vermitteln. Es fällt heute ja schon schwer, das vor Gott eingegangene Eheversprechen anzunehmen. Ist das einegangene Eheversprechen auch eine Vergewaltigung der Natur, da der triebgesteuerte Mensch auf einen einzigen Geschlechtspartnert fixiert wird?! Merken Sie eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation wird. Im übrigen sollten Sie ein Blick in so manches evang. Pfarrhaus werfen, dann würden Sie erkennen können, dass dort so manches gravierende Eheproblem gerade durch das gelebte Hirtenamt des Pfarrers verursacht wird. Schließlich ist das Priestertum nicht mit dem Amt eines evang. Pfarrers zu vergleichen, wenn dies auch heute viele tun, die ihren kath. Glauben weder kennen noch verstehen wollen!
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#68   phönix-kb   14:47:45 | Sonntag, 13. Juni 2010
„Den Zölibat wollen wir weiterhin halten“ (kreuz.net, 120610)
Es kann dem hohen Alter des Pontifex maximus geschuldet sein zu übersehen, dass die große Priesterschar vom Charakter und von der Seele her nicht alles seine Entsprechungen sind. Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens ist verständlicherweise nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen, sie leiden und werden durch ihre Situation oft zu unnatürlichen Alternativen gezwungen.
Es fehlt dem Papst hier zumindest die Barmherzigkeit, eine göttliche und menschliche Eigenschaft, so wird gesagt. Der Ausübende öffnet dabei sein Herz fremder Not. Im Religiösen wird dieses hohe Gut auch als Gnade bezeichnet. Diese mangelt dem J. R. bei der Interpretation und Handhabung des Zölibats, denn: „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ (Matth. 5:7, o. G.)
Es ist Ewigkeit und eine gewünschte, nicht gezwungene Evolution der Seele geschieht in Freiheit und Mittels des individuellen freien Willens. Und: „Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.“ (Matth. 25:40 o. G.)
:-@
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#67   Brigitte Bussmann   14:01:20 | Sonntag, 13. Juni 2010
Momens, rums
Erst einmal darf ich Sie doch bitten keine Beleidigungen zu schreiben. Eine andere Meinung als die erzkonservative katholische Kirchenmeinung zu haben ist nicht dümmlich, sondern zeugt vom Denken und von Mut.
Wenn es diesen hinterweltlichen Unsinn der Kirchenmänner nicht geben würde, wäre unsere Kirche nicht so bankrott und das in jeder Hinsicht.
Der Zölibat und auch das Männerpriestertum ist überhaupt nicht begründet aus der Bibel, sondern dies ist seine männliche Kirchenlehre.
Wissen Sie denn nicht, dass Jesus Jude war und kein Priester! Wissen Sie nicht, das Petrus, der unwissenderweise als 1. Papst verehrt wird, verheiratet war und dass dies sogar in der Bibel steht?
Frauen kommen sowohl im AT, wie auch im NT besser weg als die Männer. Und nur Männer sollen Priester werden können? Das ist doch mehr als lächerlich. :)%
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#66   monens   13:31:13 | Samstag, 12. Juni 2010
Kein „Recht“ auf das hochwürdige Priesteramt
Männer ( und keine Frauen ! ) werden zum hochwürdigen Priesteramt berufen und können es nicht „einfordern“.
www.razyboard.com/…07887-5833057-0.html
Es ist kein „Beruf“ sondern eine Beruf-ung.
www.razyboard.com/…07887-5853116-0.html
Also kein „Alltagsjob“ sondern eine Berufung auf ewig
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
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#65   rums   10:27:47 | Samstag, 12. Juni 2010
@B. Bussmann …die „Seherin“
Bei dieser Papstwahl, war wie schon so oft, der Hl. Geist nicht anwesend, denn was will ER auch in Rom, die Herren Kirchenmänner wissen ja sowieso mehr über Gott und seinen Willen, als Gott selbst.
Dümmlicher kann man seine intellektuelle Schwäche nicht plakatieren!
Woher wissen sie dass der Heilige Geist nicht anwesend war?
Woher wissen sie dass die „…Kirchenmänner“ mehr wissen als Gott?
Woher wissen sie was Gottes Wille ist?
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#63   r.ruhrgebietler   07:43:48 | Samstag, 12. Juni 2010
fides et ratio – sehe ich anders
sind sie realitätsfern?
gebildet – hat schon immer jede Frömmigkeit ausgeschlossen,
intelligent – wofür ist das zum erweb eines platzes im himmel notwendig? beten und büßen können auch un-inteligente,
fromm na na… etwas zu üppig
vor allem völlig uneitel – wenn’s das rumdrehen, dann passt es ganz genau.
der Unterschied zwischen B-XVI und dem küng ist marginal; beides sind erschaffer / förderer des schädlichen 2. vat. konzils…
Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen. – aber nur vielleicht! seine verantwortung für JEDE SEELE AUF DER ERDE (dass sie in den Himmel aufgenommen werden) ist riesig, ich wollt nicht tauschen! zumal der Hlg Vater wirklich nuch 3.klassiges boardpersonal hat! jede putzfrau ist besser im Glauben an Jesus Christus als ein mitglied des z.b. dt. episkopates!
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#62   fides et ratio   23:19:12 | Freitag, 11. Juni 2010
Papst Benedikt sei gedankt!!!
Er hat wieder einmal – wie üblich – die richtigen Worte gefunden! Ich bin dankbar, dass wir einen solchen guten Papst haben: gebildet, intelligent, fromm und vor allem völlig uneitel. Darin unterscheidet er sich wohltuend von seinem selbsternannten Kontrahenten, der verkrachten Theologenexistenz Küng. Wenn solche Leute an der Spitze der Kirche stünden, dann wäre das wohl das Ende der kath. Kirche, zumindest aber der Beginn eines skandalösen Schismas. Gott schütze unseren Papst, er erhalte im das Leben und übergebe ihn nicht in die Hände seiner Feinde! Die üble Hetze von Leuten wie Küng und Konsorten muß der Papst hingegen ertragen. Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen. Einen anderen Sinn kann es kaum haben, solch übler Schähkritik und verleumderischer Hetze von Küng und seinen eitlen Sekundanten ausgesetzt zu sein!!!
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#61   iDJM †   20:33:10 | Freitag, 11. Juni 2010
ÖFFENTLICH bei WEM
Bei der WM. Die sind einfach zu laut!
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#60   gelobtseijesus   20:32:24 | Freitag, 11. Juni 2010
@syca
Genau den meine ich.
Vielleicht laden Sie den Chancenlosen auch in Ihre Klinik ein, wenn der sein Schwein mitnimmt, könnte der Oberarzt das Schwein behandeln und dann gäb’s eine tolle Grillparty. Ich bring das Bier. :-D
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#59   FranzvPaul   20:31:33 | Freitag, 11. Juni 2010
Ich habe immer noch nicht verstanden, was Leute wie du von ihm verlangen.
gelobtseijesus: Der Papst hat sich heute öffentlich entschuldigt, endlich.
Wofür muß sich der Papst ÖFFENTLICH bei WEM entschuldigen?
Sobald sich der Papst entschuldigt, entschuldigt sich automatisch die gesamte Kurie, wenn nicht gar die gesamte Kirche (das lehne ich ab!) vor dem Rest der Welt für die Taten einiger Sünder.
Auf diesen Kotau warten die Antiklerikalen mit lechzender Zunge. Der nutzt aber den Opfern nichts.
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#58   Sycamore   20:28:28 | Freitag, 11. Juni 2010
@ gelobt
Meinen Sie den Oberarzt in der urologischen Abteilung meiner Privatklinik?
Er heißt Jean-Marie Guillotin. Er arbeitet kompetent und zuverlässig. Sie werden ihm Ihr volles Vertrauen schenken und sich ihm für die Behandlung ohne Bedenken anvertrauen.
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#57   keineChancedenPerversen   20:24:52 | Freitag, 11. Juni 2010
Josef Berens
ist und bleibt ein perverses, lüsternes Schwein!
Nein, das würde dem Schwein unrecht tun!
Jesus Berens ist Dreck. Abfall. eine Jauchegrube!
Begrabscht die eigenen Kinder. Von den Chorknaben ganz zu schweigen und hetzt hier gegen den Papst!
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#56   gelobtseijesus   20:21:01 | Freitag, 11. Juni 2010
@syca
Danke, kein Bedarf.
Ich halt mich da an Jesus, der die Kranken zuerst gefragt hat: „Was willst Du, was ich Dir tun soll.“ Wie gesagt, kein Bedarf. Nur noch eine Frage: Ist der Chancenlose Ihr Oberarzt oder Ihr Assistent? ^-^
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#55   Sycamore   20:16:28 | Freitag, 11. Juni 2010
@ gelobt: auch heilungsbedürftig
Also, Gelobter, der Papst hat genau das gesagt, was er gemeint hat, und er hat „Vergebung“ gesagt und nicht „Entschuldigung“,
auch wenn dies Ihnen Schmerzen bereitet, die in meiner Privatklinit mit probaten Mitteln vollständig auskuriert werden könnten.
In liebevoller Sorge kann ich das Angebot, das ich Josef unterbreitet habe, auf Sie ausdehnen. Ich meine es gut mit Ihnen.
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#54   gelobtseijesus   20:10:37 | Freitag, 11. Juni 2010
@chancenloser
Also, da Sie Herrn Berens so gut kennen, dass Sie ihn in blumiger Deftigkeit beschreiben, denke ich mir:
Wenn dieser Herr Berens mit seinem Schw… schon so denken kann und Sie sich Ihre Ergüsse aus Ihrem Hirn herausgesaugt haben, wie erbärmlich ist dann Ihr Schw…chen? :-D :-D :-D
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#53   Sycamore   20:01:15 | Freitag, 11. Juni 2010
@bejorommer: heilungsbedürftig
Ich biete Ihnen eine kostenlose Lobotomie und Sterilisierung in meiner Privatklinik, um Sie vom lästigen Problem der Projizierung Ihrer eigenen pädophilen Neigungen auf dem Heiligen Vater und Ihrer Fixierung auf demselben zu befreien und Ihnen damit Linderung zu verschaffen.
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#52   gelobtseijesus   19:59:39 | Freitag, 11. Juni 2010
Ach, syca
ich bin naiv.
Der Papst hat nur für Sie und anwesenden Priester gesprochen. Ach, und das, was er gesagt hat, war gar nicht so gemeint?
Ist es vielleicht eine von bestimmten Kreisen längst ersehnte Bestätigung von höchster Stelle der der Katholischen Kirche so gerne von anderen gesellschaftlichen Gruppierungen zugeschobenen Sündenbockrolle…
Für derlei Formulierung fehlt mir die unterstellende Logik, daher sag ich’s naiv: Er :(3 hat sich entschuldigt, und das genügt (für heute). :-)
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#51   keineChancedenPerversen   19:55:57 | Freitag, 11. Juni 2010
@Josef Berens
Du mieser, perverser, alter Bock! nur weil du nur mit deinem Schwa… denken kannst und deine eigenen Kinder unter der Dusche begrabscht, musst du nicht den Papst beleidigen!
Du vertuschst deine eigenen Schandaten, altes Jaucheschwein!
Was muss sich deine arme Frau für dich schämen! Vor der ganzen Welt machst du dich lächerlich!? Bist du eigentlich behindert, ständig notgeil oder nur sau-doof?
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#49   Sycamore   19:46:40 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei: sind Sie naiv?
Tja, Gelobter, überall wo man logisches Denken nicht gelten lässt, wird alles Wortklauberei.
Ich brauche mich nicht auf die Medien zu beziehen denn ich habe die heutige Predigt von Papst Benedikt XVI. auf dem Peterplatz persönlich verfolgen können. Ich wiederhole mich ungern. Es ist allerdings offensichtlich, daß die nicht erfolgte Entschuldigung des Papstes für Sie und Ihretgleichen einen großen Stellenwert hat: welchen?
Ist es vielleicht eine von bestimmten Kreisen längst ersehnte Bestätigung von höchster Stelle der der Katholischen Kirche so gerne von anderen gesellschaftlichen Gruppierungen zugeschobenen Sündenbockrolle, wie die FAZ vermutet? Denn wie stünden sie da, Familien, Schulen, Jugendeinrichtungen allerlei Art, Sportvereine, Protestanten, Muslime und Juden, die noch größere Schuld auf sich geladen haben als die Kirche, ohne den kirchlichen Sündenbock?
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#48   gelobtseijesus   19:31:44 | Freitag, 11. Juni 2010
@syca: Wortklauberei
Wo Schuld ist, ist Ent-Schuld-igung eine Wohltat. Aber es ist typisch für die +nette Frömmelei.
Er :(3 hat in klaren Worten die Missbrauchsopfer um Vergebung gebeten und sich somit in aller Öffentlichkeit entschuldigt und das genügt (für heute). Alles andere ist +nette Wortglauberei.
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#47   Sycamore   19:22:53 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei
„haha“ bedeutet die Bestätigung meiner Behauptungen.
Wenn die SZ den begrifflichen Unterschied zwischen einer an Gott und die Opfer gerichtete „Bitte um Vergebung“ und einer „Entschuldigung“ nicht kennt und beide miteinander vermischt, sind Sie nicht dazu verpflichtet, diese begriffliche Verwirrung und falsche Wortwahl zu übernehmen.
Zumal das „sich entschuldigen“ in der gegenwärtigen medialen Kampagne gegen die Katholische Kirche eine Eigenbedeutung angenommen hat, die man später explizieren könnte.
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#46   gelobtseijesus   19:11:32 | Freitag, 11. Juni 2010
@syca
Was heißt hier haha?
Lesen Sie doch den Artikel der Süddeutschen noch einmal:
So deutlich wie noch nie hat sich Benedikt XVI. für die „Misshandlung der Kleinen“ durch pädophile Geistliche entschuldigt.
Dies ging heute durch alle ernstzunehmenden Medien.
Also: Für mich gilt, er hat sich endlich entschuldigt, Ihrer Wortglauberei ist nichts abzugewinnen.
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#45   Sycamore   19:02:56 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei
haha, also hat sich der Papst doch nicht entschuldigt sondern im Namen der Kirche Gott und die Opfer um Vergebung für die Verfehlungen mancher Kleriker gebeten.
Allerdings nicht zum ersten Mal, sondern schon wiederholte Male, wenn man die Reden, die er in den Vereinigten Staaten und anderswo gehalten hat, nachliest.
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#44   gelobtseijesus   18:52:14 | Freitag, 11. Juni 2010
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#43   Sycamore   18:46:23 | Freitag, 11. Juni 2010
Entschuldigung? bejorommer
„Entschuldigen Sie“, bejorommer! Der Papst hat sich nicht entschuldigt, sondern im Namen der Kirche Gott um Vergebung gebeten für die Verfehlungen mancher Kinder der heligen Mutter Kirche. Denn Gott pflegt nicht zu entschuldigen sondern zu vergeben. Für uns Katholiken die wirkliche „ent-schuldigung“ geschieht im Sakrament der Beichte.
Könnte es sein, daß Sie in Ihrer Einfachheit tatsächlich der Meinung sind, Sie seien ohne Schuld, und daß die einzige Sünde die „Vertuschung“ von Mißbrauchfällen sei, woran Sie sich ständig beteiligen, indem Sie Ihren Mittelfinger ausschließlich auf die Katholische Kirche richten, wo diese Vertuschung, verglichen zu anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, am seltesten geschieht?
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#42   gelobtseijesus   18:37:53 | Freitag, 11. Juni 2010
Nachlese
Hier, u.a.
www.rtl.de/…rtlaktuell/news.html?set_id=48074 www.kreuz.net/
oder hier:
www.kathpress.co.at/ www.kreuz.net/
Das ist in der +netten Redaktion noch nicht angekommen. :-]
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#41   keineChancedenPerversen   18:33:40 | Freitag, 11. Juni 2010
bejorommer
Wann bekommen wir die persönliche Entschuldigung von Josef Berens!!??
Wie lange vertuscht Berens seine Untaten noch?
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#40   kristall   18:33:00 | Freitag, 11. Juni 2010
bajirommer!!!!!
im internet!!!! :-D :-D :-D :-[ :-! :)3
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#39   Sycamore   18:25:49 | Freitag, 11. Juni 2010
@bejorommer der einfache
haha bejorommer! Wo ist Ihre persönliche Entschuldigung für all die Dummheiten, die Sie über Ihr Hassobjekt Papst Benedikt fortwährend ausplappern?
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#37   gelobtseijesus   18:00:10 | Freitag, 11. Juni 2010
Der Papst hat sich heute öffentlich
entschuldigt.
ENDLICH! :(3
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#36   r.ruhrgebietler   17:53:36 | Freitag, 11. Juni 2010
FranzvPaul:
wundert mich dass sie schreibe und lesen können – und doch nicht verstehen…
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#35   Gotthard   17:43:50 | Freitag, 11. Juni 2010
einige unsinnige Ansichten
@lux in tenebris:
Sie wissen doch so gut wie ich, dass das sakramentale Priestertum der Katholischen Kirche einzigartig ist und orthodoxe und unierte Priester eben nicht die von Gott durch Jesu Leben und Beispiel geforderte apostolische Ganzhingabe befolgen.
Du hast aber sehr sehr merkwürdige Ansichten, die in der Theologie der Kirche keinerlei Entsprechung finden.
Selbstverständlich heben lateinische und unierte und orthodoxe Priester das selbe Priestertum empfangen. Da gibt es keinen Unterschied!
@monens
Frei und ungezwungen willigt der geweihte Neupriester in das frei gewählte zölibatäre Leben ein.
Weißt Du eigentlich, wann ein Priester sein Zölibatsversprechen ablegt?
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#34   FranzvPaul   17:42:48 | Freitag, 11. Juni 2010
wollt ich auch grad sagen.
:-D r.ruhrgebietler: zurück ich die geschlossene Anstalt! jetzt, sofort!
als du dem Papst Vorschriften machtest.
Habe ich aber nicht. :-)
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#33   r.ruhrgebietler   17:38:24 | Freitag, 11. Juni 2010
bejorommer:
zurück ich die geschlossene Anstalt! jetzt, sofort!
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#32   bejorommer   17:37:27 | Freitag, 11. Juni 2010
monens – bleiben wir doch bei der Wahrheit
Warum hat man dann nicht den Mut auf das freiwillig, gelebte, sicherlich wertvolle Zölibat zu setzten? Wozu die unsinnige Auflage Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat? Da ist doch ein ziemlicher Widerspruch zu erkennen.
Versucht man da nicht hinters Licht zu führen?
Fakt ist doch, daß Niemand, auch wenn er noch so qualifiziert, fromm und von Gott dazu berufen ist, zum Priestertum zugelassen wird, der sich nicht die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufderängen läßt.
Bleiben wir doch realistisch und bei der Wahrheit.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   r.ruhrgebietler   17:31:32 | Freitag, 11. Juni 2010
Um die Gläubigen zu heiligen, muß er sich zunächst und in erster Linie um seine eigene Seele zitter…
gut gesagt/geschrieben, Hlg.Vater – geh mal mir leuchtendem Beispiel voran und zelebrier die ewig gültige trid. Liturgie!!!!!!!
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#30   monens   17:28:22 | Freitag, 11. Juni 2010
Zölibat bleibt
Das verbissene Palavrieren von „Pflicht“-zölibat zeigt die offenkundig mangelnde Bezogenheit zur Kirche.
Niemand wird zum hochwürdigen Priesteramt „gezwungen“ und niemand legt den Eid auf das zölibaräre priesterliche Leben „unter vorgehaltener Waffe“ ab. Frei und ungezwungen willigt der geweihte Neupriester in das frei gewählte zölibatäre Leben ein.
Wo liegt das Problem ? In Köpfen von „bejorommer und Co. ?
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
Es blendet; das hochwürdige Priesteramt, besonders jene, die die Heiligkeit der Kirche gerne zu einer banalen „Sozialinstitution“ entwürdigen wollen
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Allerdings mit Sicherheit ohne Erfolg !
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#29   FranzvPaul   17:20:59 | Freitag, 11. Juni 2010
Dein Posting ist zum Himmel schreiend dämlich, das Gegenteil von dem, was eine Seligsprechung ist.
bejorommer: Neuer Seliger
Was soll man von solchen menschlichen Akten noch halten, die für Gott und den Betreffenden vielleicht vollkommen sinn- bedeutungslos sein dürften.
Eine Seligsprechuchung ist eine irdische TOP-DOWN Erklärung, sie GILT ausschließlich IRDISCH und ist eine ANNAHME, die in die Lehre aufgenommen wird. Für alle RKK-Lehrenden verbindlich und für uns Glaubende im irdischen Jammertal ein approbiertes Vorbild.
Ähnlich wie ein „Dr.“ im Namen eines Menschen: der braucht nicht jedem seine Zeugnisse zu zeigen, die zwei Buchstaben sollen genügen, daß er „was kann“, nicht nur studieren sondern das Studierte auch verwenden.
Im Himmel gilt weder der Dr. noch die Seligsprechung.
O:) >:)
„Kennst du den Faust?“
„Den Doktor?“
„Meinen Knecht!“
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#28   lux in tenebris   17:20:42 | Freitag, 11. Juni 2010
DOMENICO TUTTISANTI HER ZUM RAPPORT!
„Das ist eindeutig falsch! Es dürfte dann keine verheiratetn Priester geben in den mit Rom unierten Kirchen und selbst in der Römisch-Katholischen. Auch die verheirateten orthodoxen Priester sprechen gegen Ihre apodiktische Behauptung.“ :-[ :-! :-!
Hat der Rommersheimer Ihren Account geknackt oder sind sie jetzt tatsächlich vollständig durchgeknallt? Heißen Sie im wahren Leben zufällig David Berger??? Sie wissen doch so gut wie ich, dass das sakramentale Priestertum der Katholischen Kirche einzigartig ist und orthodoxe und unierte Priester eben nicht die von Gott durch Jesu Leben und Beispiel geforderte apostolische Ganzhingabe befolgen. Nur die katholische Kirche verwirklicht die Kirche Jesu Christi zur Gänze, auch was das Priestertum betrifft! Alles andere sind menschengewirkte Spiel- und Abarten, die vielleicht tolerabel für die jeweilige teilkirchliche Tradition sein, die aber NIEMALS Vorbild- oder Alibifunktion für die katholische Kirche haben können. Die simulierte Weihe von verheirateten Religionsdienern zu verheirateten Priestern der Katholischen Kirche ist übrigens eine nachkonziliare Verirrung, die im eklatanten Widerspruch zur Schrift und Tradition der Katholischen Kirche steht und so schnell wie möglich revidiert gehört!
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#27   bejorommer   17:06:21 | Freitag, 11. Juni 2010
Neuer Seliger
Was soll man von solchen menschlichen Akten noch halten, die für Gott und den Betreffenden vielleicht vollkommen sinn- bedeutungslos sein dürften.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#26   FranzvPaul   17:01:08 | Freitag, 11. Juni 2010
Ja, du hast hier wirklich sehr gefehlt.
SignumSalutis:
Furchtbar – die „Kompetenz“ der Mitdiskutanten jeglicher Coleur schreit wieder mal um die Wette mit den ärmlichen Artikeln.
scnr
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#25   bejorommer   16:54:47 | Freitag, 11. Juni 2010
Das freiwillig gelebte Zölibat ist etwas Großartiges
Ein ganz freiwillig Gott zu ehren gelebter Zölibat ist etwas Großartiges und kann nicht hoch genug bewertet werden.
Das Pflichtzölibat dageggen könnte vielleicht eher Teufelswerk sein.
siehe dazu auch:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#24   sriz   16:49:01 | Freitag, 11. Juni 2010
@bejorommer
Wieso hat man, wenn man das Zölibat schon für etwas so Großes und Heiliges hält, nicht den Mut auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzten??????
:)3 :)3 :)3
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#23   bejorommer   16:44:20 | Freitag, 11. Juni 2010
Belügt man sich dan icht selbst?
Versucht der Papst sich nicht selbst zu belügen, mit seinen Belobigungen und versuchten Heiligung des Pflichtzölibats als erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum?
Wieso hat man, wenn man das Zölibat schon für etwas so Großes und Heiliges hält, nicht den Mut auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzten?????? Wozu also die aufgezwungene Menschseinsbeschneidung?
Da man die Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat zur ersten und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum gemacht hat und keine, von Gott erwählte Priesteramtsberufungen zum Priestertum zugelassen wird, ohne sich diesen Unsinn Audrängen zu lassen, muß doch wirklich allen Ernstes gefragt werden, wo da dann noch etwas Heiliges zu sehen ist?
Zudem ist doch auch festzustellen, daß offenbar die besten Berufungen die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats erkennen, auf das Priestertum verzichten und auf andere Art Gott zu dienen versuchen.
So ist auch unverkennbar, daß wir vielfach offenbar nur noch die zweite oder dritte Wahl der Priesteramtsberufungen als Neupriester in unsere Gemeinden bekommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denender Katholik
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#22   Gotthard   16:16:57 | Freitag, 11. Juni 2010
einer der wenigen Fälle
wieder einer der sooo seltenen Fälle:
Priester verhaftet www.spiegel.de/…,1518,700203,00.html
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#21   r.ruhrgebietler   16:15:49 | Freitag, 11. Juni 2010
SignumSalutis:
das beste was die von Ihne beschriebenen tun können: Fussball-WM guggen im TV
(und dann direkt in die Hölle gleiten!)
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#20   SignumSalutis †   16:05:42 | Freitag, 11. Juni 2010
Zurechtgezimmert
Furchtbar – die „Kompetenz“ der Mitdiskutanten jeglicher Coleur schreit wieder mal um die Wette mit den ärmlichen Artikeln.
– der Zölibat gehört nicht zum „Wesen“ des Priesteramtes. Es gibt schließlich nichtzölibatäres Priestertum in der katholischen Kirche.
– Mißbrauch: jeder kehre vor seiner eigenen Türe: Kinderladenexperimentatoren, die heute brav für die Grünen in Parlamenten sitzen genauso wie Kleriker, die das Verhältnis zur eigenen Sexualität nicht geklärt haben. Unfug die Äußerung von „Tausenfachem“ Mißbrauch – was soll das heißen? Jeder, der das leben der kath. Kirche einigermaßen kennt, weiß, dass Mißbrauch nicht zum Alltag gehört hat und gehört. Nicht mehr und nicht weniger, als in anderen Teilen der Gesellschaft auch. Offenerer Umgang mit den schlimmen Fällen hätte allerdings die derzeitige Lawine möglicherweise verindert.
– Der Artikel hackt auf der Theologie der 60ger Jahre herum – hat der hl. Vater eigentlich bei dieser Gelegenheit gleich seine eigenen Bücher aus dieser Zeit verbrannt? Oder die, die er mit Karl Rahner gemeinsam herausgegeben hat, gleich obendrauf wirft? Durfte er öffentlich mit Küng und Metz überhaupt reden?
Hier findet man ein schönes Bild mit dem heutigen Papst als einen, was von dieser Seite immer so vehement gescholten wird, „Krawattentheologen“ bei der Würzburger Synode (pfui!) www.kreuzhttp/…ner.656.0.html.net/.
SignSal
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#19   r.ruhrgebietler   16:01:51 | Freitag, 11. Juni 2010
och… der ratzinger
das ist ja auch ne ungefährliche ecke, die des zölibats!
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#18   Wohlehrwürden †   15:28:47 | Freitag, 11. Juni 2010
Staatliche Sozialarbeiter
@Engelhardt: „ausser frommen Gewaesch haben Priester wenig zu bieten.“
Das ist eher bei staatlichen Sozialarbeitern der Fall.
Reine Bürokraten, ohne Liebe zum Menschen!
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#17   klausvonjaus   15:05:47 | Freitag, 11. Juni 2010
ENGELHARDT
… KANN LESEN UND SCHREIBEN … RESPEKT … RESPEKT …
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#16   engelhardt †   14:49:51 | Freitag, 11. Juni 2010
Albern
Die Mitteilung der Sakramente und des Glaubens ist die wahre Nächstenliebe und die tatsächliche Vermittlung des „Lebensnotwendigen“.
Sprich: ausser frommen Gewaesch haben Priester wenig zu bieten.
Arbeitsscheues Pack.
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#15   Wohlehrwürden †   14:37:01 | Freitag, 11. Juni 2010
Der Priester ist der wahre Sozialarbeiter
Die Mitteilung der Sakramente und des Glaubens ist die wahre Nächstenliebe und die tatsächliche Vermittlung des „Lebensnotwendigen“.
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#14   Walther von Stolzing   14:26:42 | Freitag, 11. Juni 2010
Die „Theologie der Piusbrüderschaft [sic]“, lieber Sefirot
ist, soweit ich das verstehe, thomistisch, d.h. sie ist die Theologie Thomas von Aquins. Etwas mehr davon an unseren theologischen Fakultäten, wäre schon ein richtiger Schritt in die richtige Richtung.
Es ist billig und zeugt von absoluter Unkenntnis, wenn Sie der FSSPX Feigheit vorwerfen.
Und was soll der Quatsch mit der „Befreiungstheologie“? Die ist verurteilt worden.
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#13   Domenico Tuttisanti   14:25:51 | Freitag, 11. Juni 2010
Sefirot
Wenn die Piusbrüder wenigstens eine Theologie der Befreiung…entwickelt hätten… Aber dazu fehlt der Mumm…
Theologie ist keine Frage des Mutes, eher schon eine der Demut!
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#12   Sefirot   14:22:03 | Freitag, 11. Juni 2010
Wenn die Piusbrüder wenigstens
eine Theologie der Befreiungwie Leonardo Boff
entwickelt hätten… Aber dazu fehlt der Mumm… bei den Herrschaften…! :-(
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#11   Domenico Tuttisanti   14:19:56 | Freitag, 11. Juni 2010
monens
Der Zölibat ist etwas Gutes, wo jemand das Charisma zu dieser Lebensweise hat. Aber wo dies nicht der Fall ist, wirkt er sich als Pflichtzölibat verheerend aus, vor allem, wenn sich jemand über das Vorhandensein dieses Charismas getäuscht hat.
Zum Wesen des hochwürdigen Priesteramtes der Kirche gehört der Zölibat.
Das ist eindeutig falsch! Es dürfte dann keine verheiratetn Priester geben in den mit Rom unierten Kirchen und selbst in der Römisch-Katholischen. Auch die verheirateten orthodoxen Priester sprechen gegen Ihre apodiktische Behauptung.
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#10   Sefirot   14:19:01 | Freitag, 11. Juni 2010
Warum die Theologie der 60-er Jahre…!
Die Theologie der 60er Jahre ist lächerlich
Wieso und warum ist ausgerechnet die Theologie
der sechziger Jahre lächerlich…
Warum eigentlich nicht die „Theologie“ der Piusbrüderschaft, falls die aus lauter Angst
vor dem Neuen eine Theologie überhaupt
entwickeln konnten…?
Aber sie stammeln eh’ nur zusammen, was sie nicht richtig verstanden haben und vegetieren lieber im eigenen Muff tausendjähriger Talare vor sich hin … o^/
Abgesehen davon wird die erlogene Zwischenrubrik dem Papst untergejubelt. Im Text findet sich nämlich keine
Stellungnahme, welche die Lächerlichmachung nachweisen könnte… :)% :)% :)%
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#9   monens   14:10:32 | Freitag, 11. Juni 2010
Der Zölibat ist nicht „verhandelbar“
Zum Wesen des hochwürdigen Priesteramtes der Kirche gehört der Zölibat.
www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html
Jegliche anderen „Visionen“ gehören ins Land der Märchen
Das hochwürdige Priesteramt ist „kein Job mal nebenbei“ sondern fordert den ganzen berufenen Menschen mit Leib und Seele bzw. Herz !
www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html
Der Zölibat gefällt jenen nicht, denen auch die besondere Würde des Priesteramtes ein Dorn im Auge ist
www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
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#8   Walther von Stolzing   14:06:37 | Freitag, 11. Juni 2010
engelhardt: Sie weichen mir aus
Nicht wahr?
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#7   Satyagraha †   14:03:32 | Freitag, 11. Juni 2010
@ engelhardt
Selbstverständlich! In den 80ern wurden unter dem Deckmantel der sogenannten Friedensbewegung in Gorleben und anderswo Sodomisten-Camps veranstaltet. Die Homo-Faschistische Bewegung hat das über Jahrzehnte geheimgehalten!
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#6   engelhardt †   13:57:50 | Freitag, 11. Juni 2010
Gruene
Ich wiederhole meine Frage:
Haben Gruene Parteinfunktioniaere tausendfach Kinder missbraucht und wurde das von der Parteizentrale vertuscht?
Nichts anderes ist Jahrzehntelang (mit Sicherheit sogar Jahrundertelang) in der kath. Kirche passiert.
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#5   Walther von Stolzing   13:55:22 | Freitag, 11. Juni 2010
na ja, engelhardt,
schließlich hat ein „grüner“ Parteifunktionär, der obendrein auch noch bekennender Homoaktivist ist und gerne mal in andere Länder fährt, dort an nicht genehmigten Demos teilnimmt (d.h. Gesetze bricht) und dann rumjammert, wenn er berechtigterweise mal eins in die Fresse kriegt, einst die Straffreiheit für Kinderschänder angedacht. Als es ihm dann zu brenzlig wurde, ist er dann zurückgerudert, er geschrieben hat er’s.
Gab’s da nicht auch mal einen „Arbeitskreis Homosexueller und Päderasten“ bei den Grünen? Ist nur ne Frage.
Und natürlich werden auch von Grünen Kinder gef*ckt, genau wie von Lehrern an „reformpädagogischen Schilen“, Sporttrainern und in erster Linie Familienvätern und den netten Onkels, nicht war? Und die meisten Fälle spielen sich dirt, in den Familien ab.
Dass der Papst sich jetzt für die vereinzelten und von der Presse aufgebauschten Fälle von Missbrach von in erster Linie männlichen Heranwachsenden entschuldigt, wäre natürlich auch erwähnenswert gewesen.
Dafür, dass Sie ungläubig sind, zeigen Sie aber ein deutliches Interesse an der Kirche Gottes (und das bei erschreckend wenig Sachkenntnis).
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#4   engelhardt †   13:43:40 | Freitag, 11. Juni 2010
Gruene
Haben Gruene Parteinfunktioniaere tausendfach Kinder missbraucht und wurde das von der Parteizentrale vertuscht?
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#3   Walther von Stolzing   13:43:08 | Freitag, 11. Juni 2010
So, bin jetzt mal gespannt, wann hier wieder
ein weiterer Refrain des Liedes von „der total unsinningen Menschseinsbeschneidung, die nicht mit Jesus oder dem Evangelium[TM] zu beründen ist“ gesungen wird :-)
Hat hier jemand schon das Gespräch mit Franz Kronbeck in der Katholischen Umschau gelesen?
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#2   Das Kind   13:41:09 | Freitag, 11. Juni 2010
So ist sie eben die Una Sancta
Haben sich die homoperversen GRÜNEN eigentlich schon jemals für irgendetwas entschuldigt?
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#1   engelhardt †   13:39:07 | Freitag, 11. Juni 2010
Was vergessen?
Die Redaktion vergisst zu erwaehnen, dass sich der Papst fuer den tausenfachen sexuellen Missbrauch von Kindern durch Priester entschuldigt hat.
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