Der Priester ist kein Sozialarbeiter. Um die Gläubigen zu heiligen, muß er sich zunächst und in erster Linie um seine eigene Seele zittern.
(kreuz.net, Vatikan) Gestern abend beantwortete Papst Benedikt XVI. zum Abschluß des Priesterjahres bei
einer Vigil auf dem Petersplatz fünf Fragen von Priestern.
Zunächst erklärte der Papst, daß es heute
schwierig sei, Pfarrer zu sein – „besonders in den Ländern der alten Christenheit“.
Die Pfarreien und
Pastoraleinheiten würden immer größer. Darum sei es unmöglich, alle Gläubigen zu kennen: „Es ist
unmöglich, die ganze Arbeit zu tun, die man eigentlich von einem Pfarrer erwartet.“
Benedikt XVI. lobte,
daß viele Pfarrer in der Welt angeblich ihre ganzen Kräfte für die Evangelisierung einsetzen würden.
Die Gläubigen ermahnte er, zu sehen, daß der Priester nicht nur einen Job erfüllt, sondern für Christus
begeistert ist.
Gebet als Beruf des Priesters
Als die drei Säulen des Priestertums nannte der Papst
die Heilige Messe sowie die Sakramente, die Verkündigung des Wortes in allen Dimensionen und die Liebe.
Unter „Liebe“ versteht der Papst das Dasein für Menschen in Schwierigkeiten, für die Leidenden, die
Ausgegrenzten und Kinder.
Benedikt XVI. mahnte zu einer persönlichen Beziehung mit Christus.
Er zitierte
ein Wort des Heiligen Karl Borromäus († 1584), wonach der Priester seine eigene Seele nicht vernachlässigen
dürfe.
Die Heiligung der eigenen Priesterseele sei „eine pastorale Priorität“: „Es ist der Beruf des
Priesters zu beten.“
Wahre Theologie versus veraltete Häresien
Bei den theologischen Fakultäten kritisierte
Benedikt XVI., daß es in Europa eine Theologie gebe, die akademisch und wissenschaftlich sein möchte,
aber „die lebendige Wirklichkeit der Präsenz Gottes vergißt“.
Schon Bonaventura habe zwei Formen der
Theologie unterschieden.
Es gebe eine Theologie, die aus der Arroganz der Vernunft hervorgeht. Diese
möchte alles beherrschen und mache aus Gott, dem Subjekt, ein Objekt.
Diese Theologie verdunkle die
Präsenz Gottes in der Welt, der die Menschen leitet.
Auf der anderen Seite gebe es eine Theologie, die
aufgrund der Liebe etwas über den Geliebten wissen möchte: „Das ist die wahre Theologie, die aus der
Liebe zu Christus kommt.“
Es gebe heute überall auf der Welt auch viele Theologien, die aus dem Wort
Gottes lebten und sich aus dem Gebet nährten – behauptete der Papst.
Die Theologie der 60er Jahre ist
lächerlich
Benedikt XIV. selber hat fast drei Generationen von Theologen gesehen. Die Hypothesen aus
den 60er Jahren, die damals fast dogmatisch vertreten worden seien, erschienen heute geradezu als lächerlich.
Der Papst ermutigte, einer scheinbaren Wissenschaftlichkeit zu widerstehen und sich nicht der Hypothese
des Augenblicks zu unterwerfen.
Der große Glaube der Kirche erschließe den Zugang zur Wahrheit:
„Wir
müssen nicht gegen die Mehrheit der Heiligen angehen. Wir müssen uns an den Heiligen ausrichten.“
Benedikt
XVI. plädierte für Kritik gegenüber „modischen Tendenzen“ und für Offenheit gegenüber der unerschöpflichen
Tiefe des Wortes Gottes.
Den Zölibat wollen wir weiterhin halten
Zum Zölibat sagte der Papst, daß
er eine „Antizipation der Gnade Gottes“ sei.
Ein Problem der Christen in der Gegenwart sei, daß sie
nur an diese Welt dächten: „Auf diese Art und Weise verschließen wir die Tür vor der wahren Größe
unserer Existenz.“
In der Welt, die keinen Platz für Christus habe, werde der Zölibat zum Skandal.
Die Ehe nannte der Papst die Grundlage der großen Kulturen der Welt: „Wenn sie verschwindet, hätten
wir die Wurzeln unserer Natur ausgemerzt.“
Er kritisierte ferner das moderne Single-Dasein: „Nicht-Heiraten
heißt, daß man nur für sich selber allein leben will, daß man keine Verantwortung übernehmen will.“
Das sei ein Nein zur Bindung, um ein Leben nur für sich selber zu leben: „Der Zölibat ist genau das
Gegenteil. Es ist ein endgültiges Ja zu Gott.“
Es handle sich um einen Akt der Treue und des Vertrauens.
Der Zölibat sei ein Zeichen des Glaubens der Anwesenheit des Glaubens an Gott.
Die Ehelosigkeit um
des Himmelreiches willen bekräftige das Ja zur Ehe: „So wollen wir es auch weiterhin halten.“
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phönix-kb – Sie argumentieren nicht, Sie machen Propaganda, wenn sie schreiben: Über die Folgen dieses
Zwanges, z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien
berichtet. Die Medien schreiben viel, wenn der Tag lang ist, dafür werden sie bezahlt. Aber niemand der
ernstzunehmenden Wissenschaftler hat jemals ihre Nonsense-These aufgestellt, dass Zölibat schwul oder
pädophil macht. Das genaue Gegenteil wurde von erfahrenen Psychiatern bekundet. Also reden Sie nicht
von etwas, was Sie nicht verstehen und unterlassen Sie ihre Zweckbehauptungen, die mit der Wahrheit nichts
zu tun haben. Wer sich zum Priester weihen läßt, und das sind keine 16-jährigen pubertären Jungen,
der weiß nach der Prüfungszeit, die jedem Kandidaten eingeräumt wird, was auf ihn zukommt. Und er sollte
sich in dieser Zeit wirklich prüfen, ob er reif genug ist, ob sein Glaube und seine Gottesliebe und auch
seine Liebe zur Kirche stark genug sind, um das Opfer des Zölibats um des Himmelreiches willen auf sich
zu nehmen. Wenn all diese Dinge bei der Auswahl und bei der Selbstprüfung keine Rolle mehr spielen, weil
man glaubt, nach der Priesterweihe ohnehin tun und lassen zu können, was einem so in den Sinn kommt,
dann braucht man sich über die verheerenden Ergebnisse nicht mehr zu wundern. Mit der heute allerorten
festzustellenden typischen Arbeitnehmer und Jobmenthalität kann das Priestertum nicht segensreich gelebt
werden. Wer es darauf reduziert – dann muß ein Priester auch heiraten können – hat nichts begriffen.
@fides et ratio – Das Zölibat ist „haarsträubend“ Die Vergewaltigung der menschlichen Natur ist nun
mal eine Folge des unseligen Zölibats. Nur ein Teil der Priester kann diese Anforderung umsetzen, vielen
anderen ist es nun mal nicht möglich, das lehrt auch die Kirchengeschichte. Über die Folgen dieses Zwanges,
z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien berichtet.
Und ich bin fest davon überzeugt, dass es sich dabei nur um die Spitze des Eisberges handelt. So wird,
versteckt hinter verständlichem Schweigen der Betroffenen, ein großes Seelenleid und Erniedrigung sichtbar.
Was soll aus diesen Märtyrern des Glaubens werden? Wie will der Hohe in Rom als Verursacher das verantworten?
Sichtbar wird das „tekel“ an der Wand, was bedeutet: „Du bist auf der Waage gewogen und zu leicht befunden
worden.“ (Daniel 5:27 o. G.) Ein Eheversprechen ist nicht eine Vergewaltigung der Natur, sondern natürlich
und so drängt sich der Verdacht auf, dass ihr Satz, „Merken Sie eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation
wird?“, wohl eher eine Entsprechung ist. Auch ist Ihr Vergleich zwischen Zölibat und Ehe ist nach meiner
Meinung sophistisch, dient also persönlichen oder Gruppeninteressen, nicht der Wahrheit. Wenn Ihr inneres
Wesen bezüglich der Leidenden das eines Vaters zu seinen Kindern ist, dann werden sie vielleicht ein
Herein haben und Liebe, Barmherzigkeit und Geduld wird sichtbar, Geduld mit den Priestern, die noch keine
„Götter“ sind. (Johannes 10:34 o. G.) Darum bittschön ratio et fide…
Gnadenstand und Standesgnade @fides et ratio Ihren Ausführungen ist zuzustimmen. Wo Sie schreiben: Beim
Zölibat geht es nicht um die Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben,
das der totalen Verfügbarkeit für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der
Tat ist das nur aus dem gelebt und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren
und auch zu realisieren wäre vielleicht zum erwähnten lebendigen Glauben noch zu ergänzen, daß nur
die bei wirksamer Weihe erhaltene Standesgnade die Einhaltung des Zölibates wirksam und dauerhaft ermöglicht.
Priesterdarsteller verschiedener Couleur, auch in Gewohnheitssünde (welche dies auch immer sei) lebende
Priester (auch wenn sie wirksam geweiht wurden) fallen früher oder später durch. Deus non irridetur!
Treues und frommes Beten des hl. Officiums, tägliches Rosenkranzgebet, die tägliche Feier der (wahren!)
Messe, regelmäßige Beichte, geistliche Lektüre (über das Brevier hinaus!) sind ebensoviele Mittel,
ein Priesterleben zu stärken. Daß das heute schwieriger ist, als vor 50 Jahren, leuchtet ein, v.a. die
regelmäßige Zwiesprache mit Priesterbrüdern ist für unsere treugebliebenen Diasporapriester oft unmöglich.
Sie leben ja auch, zwangsläufig, nicht in geordneten hierarchischen Verhältnissen. Ihnen soll unser
besonderes Gebet gelten!
phönix-kb – Ihre Zeilen – obwohl mit Texten aus dem Matthäus- Evangelium angereichert, sind schon einigermaßen
haarsträubend: Da schreiben Sie …Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens ist
verständlicherweise nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen. Beim Zölibat geht es nicht um die
Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben, das der totalen Verfügbarkeit
für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der Tat ist das nur aus dem gelebt
und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren und auch zu realisieren.
In der heutigen Zeit, in der der Trieb alles ist und der Geist weitgehend diesem Trieb unterworfen zu
sein scheint, ist dies allerdings kaum noch zu vermitteln. Es fällt heute ja schon schwer, das vor Gott
eingegangene Eheversprechen anzunehmen. Ist das einegangene Eheversprechen auch eine Vergewaltigung der
Natur, da der triebgesteuerte Mensch auf einen einzigen Geschlechtspartnert fixiert wird?! Merken Sie
eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation wird. Im übrigen sollten Sie ein Blick in so manches evang.
Pfarrhaus werfen, dann würden Sie erkennen können, dass dort so manches gravierende Eheproblem gerade
durch das gelebte Hirtenamt des Pfarrers verursacht wird. Schließlich ist das Priestertum nicht mit dem
Amt eines evang. Pfarrers zu vergleichen, wenn dies auch heute viele tun, die ihren kath. Glauben weder
kennen noch verstehen wollen!
„Den Zölibat wollen wir weiterhin halten“ (kreuz.net, 120610) Es kann dem hohen Alter des Pontifex maximus
geschuldet sein zu übersehen, dass die große Priesterschar vom Charakter und von der Seele her nicht
alles seine Entsprechungen sind. Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens ist verständlicherweise
nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen, sie leiden und werden durch ihre Situation oft zu unnatürlichen
Alternativen gezwungen. Es fehlt dem Papst hier zumindest die Barmherzigkeit, eine göttliche und menschliche
Eigenschaft, so wird gesagt. Der Ausübende öffnet dabei sein Herz fremder Not. Im Religiösen wird dieses
hohe Gut auch als Gnade bezeichnet. Diese mangelt dem J. R. bei der Interpretation und Handhabung des
Zölibats, denn: „Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.“ (Matth. 5:7,
o. G.) Es ist Ewigkeit und eine gewünschte, nicht gezwungene Evolution der Seele geschieht in Freiheit
und Mittels des individuellen freien Willens. Und: „Wahrlich, ich sage euch, insofern ihr es einem der
geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.“ (Matth. 25:40 o. G.)
Momens, rums Erst einmal darf ich Sie doch bitten keine Beleidigungen zu schreiben. Eine andere Meinung
als die erzkonservative katholische Kirchenmeinung zu haben ist nicht dümmlich, sondern zeugt vom Denken
und von Mut. Wenn es diesen hinterweltlichen Unsinn der Kirchenmänner nicht geben würde, wäre unsere
Kirche nicht so bankrott und das in jeder Hinsicht. Der Zölibat und auch das Männerpriestertum ist überhaupt
nicht begründet aus der Bibel, sondern dies ist seine männliche Kirchenlehre. Wissen Sie denn nicht,
dass Jesus Jude war und kein Priester! Wissen Sie nicht, das Petrus, der unwissenderweise als 1. Papst
verehrt wird, verheiratet war und dass dies sogar in der Bibel steht? Frauen kommen sowohl im AT, wie
auch im NT besser weg als die Männer. Und nur Männer sollen Priester werden können? Das ist doch mehr
als lächerlich. :)%
@B. Bussmann …die „Seherin“ Bei dieser Papstwahl, war wie schon so oft, der Hl. Geist nicht anwesend,
denn was will ER auch in Rom, die Herren Kirchenmänner wissen ja sowieso mehr über Gott und seinen Willen,
als Gott selbst. Dümmlicher kann man seine intellektuelle Schwäche nicht plakatieren! Woher wissen sie
dass der Heilige Geist nicht anwesend war? Woher wissen sie dass die „…Kirchenmänner“ mehr wissen als
Gott? Woher wissen sie was Gottes Wille ist?
fides et ratio – sehe ich anders sind sie realitätsfern? gebildet – hat schon immer jede Frömmigkeit
ausgeschlossen, intelligent – wofür ist das zum erweb eines platzes im himmel notwendig? beten und büßen
können auch un-inteligente, fromm na na… etwas zu üppig vor allem völlig uneitel – wenn’s das rumdrehen,
dann passt es ganz genau. der Unterschied zwischen B-XVI und dem küng ist marginal; beides sind erschaffer /
förderer des schädlichen 2. vat. konzils… Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen. – aber
nur vielleicht! seine verantwortung für JEDE SEELE AUF DER ERDE (dass sie in den Himmel aufgenommen werden)
ist riesig, ich wollt nicht tauschen! zumal der Hlg Vater wirklich nuch 3.klassiges boardpersonal hat!
jede putzfrau ist besser im Glauben an Jesus Christus als ein mitglied des z.b. dt. episkopates!
Papst Benedikt sei gedankt!!! Er hat wieder einmal – wie üblich – die richtigen Worte gefunden! Ich bin
dankbar, dass wir einen solchen guten Papst haben: gebildet, intelligent, fromm und vor allem völlig
uneitel. Darin unterscheidet er sich wohltuend von seinem selbsternannten Kontrahenten, der verkrachten
Theologenexistenz Küng. Wenn solche Leute an der Spitze der Kirche stünden, dann wäre das wohl das
Ende der kath. Kirche, zumindest aber der Beginn eines skandalösen Schismas. Gott schütze unseren Papst,
er erhalte im das Leben und übergebe ihn nicht in die Hände seiner Feinde! Die üble Hetze von Leuten
wie Küng und Konsorten muß der Papst hingegen ertragen. Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen.
Einen anderen Sinn kann es kaum haben, solch übler Schähkritik und verleumderischer Hetze von Küng
und seinen eitlen Sekundanten ausgesetzt zu sein!!!
@syca Genau den meine ich. Vielleicht laden Sie den Chancenlosen auch in Ihre Klinik ein, wenn der sein
Schwein mitnimmt, könnte der Oberarzt das Schwein behandeln und dann gäb’s eine tolle Grillparty. Ich
bring das Bier.
Ich habe immer noch nicht verstanden, was Leute wie du von ihm verlangen. gelobtseijesus: Der Papst hat
sich heute öffentlich entschuldigt, endlich. Wofür muß sich der Papst ÖFFENTLICH bei WEM entschuldigen?
Sobald sich der Papst entschuldigt, entschuldigt sich automatisch die gesamte Kurie, wenn nicht gar die
gesamte Kirche (das lehne ich ab!) vor dem Rest der Welt für die Taten einiger Sünder. Auf diesen Kotau
warten die Antiklerikalen mit lechzender Zunge. Der nutzt aber den Opfern nichts.
@ gelobt Meinen Sie den Oberarzt in der urologischen Abteilung meiner Privatklinik? Er heißt Jean-Marie
Guillotin. Er arbeitet kompetent und zuverlässig. Sie werden ihm Ihr volles Vertrauen schenken und sich
ihm für die Behandlung ohne Bedenken anvertrauen.
Josef Berens ist und bleibt ein perverses, lüsternes Schwein! Nein, das würde dem Schwein unrecht tun!
Jesus Berens ist Dreck. Abfall. eine Jauchegrube! Begrabscht die eigenen Kinder. Von den Chorknaben ganz
zu schweigen und hetzt hier gegen den Papst!
@syca Danke, kein Bedarf. Ich halt mich da an Jesus, der die Kranken zuerst gefragt hat: „Was willst Du,
was ich Dir tun soll.“ Wie gesagt, kein Bedarf. Nur noch eine Frage: Ist der Chancenlose Ihr Oberarzt
oder Ihr Assistent?
@ gelobt: auch heilungsbedürftig Also, Gelobter, der Papst hat genau das gesagt, was er gemeint hat,
und er hat „Vergebung“ gesagt und nicht „Entschuldigung“, auch wenn dies Ihnen Schmerzen bereitet, die
in meiner Privatklinit mit probaten Mitteln vollständig auskuriert werden könnten. In liebevoller Sorge
kann ich das Angebot, das ich Josef unterbreitet habe, auf Sie ausdehnen. Ich meine es gut mit Ihnen.
@chancenloser Also, da Sie Herrn Berens so gut kennen, dass Sie ihn in blumiger Deftigkeit beschreiben,
denke ich mir: Wenn dieser Herr Berens mit seinem Schw… schon so denken kann und Sie sich Ihre Ergüsse
aus Ihrem Hirn herausgesaugt haben, wie erbärmlich ist dann Ihr Schw…chen?
@bejorommer: heilungsbedürftig Ich biete Ihnen eine kostenlose Lobotomie und Sterilisierung in meiner
Privatklinik, um Sie vom lästigen Problem der Projizierung Ihrer eigenen pädophilen Neigungen auf dem
Heiligen Vater und Ihrer Fixierung auf demselben zu befreien und Ihnen damit Linderung zu verschaffen.
Ach, syca ich bin naiv. Der Papst hat nur für Sie und anwesenden Priester gesprochen. Ach, und das, was
er gesagt hat, war gar nicht so gemeint? Ist es vielleicht eine von bestimmten Kreisen längst ersehnte
Bestätigung von höchster Stelle der der Katholischen Kirche so gerne von anderen gesellschaftlichen
Gruppierungen zugeschobenen Sündenbockrolle… Für derlei Formulierung fehlt mir die unterstellende
Logik, daher sag ich’s naiv: Er :(3 hat sich entschuldigt, und das genügt (für heute).
@Josef Berens Du mieser, perverser, alter Bock! nur weil du nur mit deinem Schwa… denken kannst und
deine eigenen Kinder unter der Dusche begrabscht, musst du nicht den Papst beleidigen! Du vertuschst deine
eigenen Schandaten, altes Jaucheschwein! Was muss sich deine arme Frau für dich schämen! Vor der ganzen
Welt machst du dich lächerlich!? Bist du eigentlich behindert, ständig notgeil oder nur sau-doof?
@gelobt sei: sind Sie naiv? Tja, Gelobter, überall wo man logisches Denken nicht gelten lässt, wird
alles Wortklauberei. Ich brauche mich nicht auf die Medien zu beziehen denn ich habe die heutige Predigt
von Papst Benedikt XVI. auf dem Peterplatz persönlich verfolgen können. Ich wiederhole mich ungern.
Es ist allerdings offensichtlich, daß die nicht erfolgte Entschuldigung des Papstes für Sie und Ihretgleichen
einen großen Stellenwert hat: welchen? Ist es vielleicht eine von bestimmten Kreisen längst ersehnte
Bestätigung von höchster Stelle der der Katholischen Kirche so gerne von anderen gesellschaftlichen
Gruppierungen zugeschobenen Sündenbockrolle, wie die FAZ vermutet? Denn wie stünden sie da, Familien,
Schulen, Jugendeinrichtungen allerlei Art, Sportvereine, Protestanten, Muslime und Juden, die noch größere
Schuld auf sich geladen haben als die Kirche, ohne den kirchlichen Sündenbock?
@syca: Wortklauberei Wo Schuld ist, ist Ent-Schuld-igung eine Wohltat. Aber es ist typisch für die +nette
Frömmelei. Er :(3 hat in klaren Worten die Missbrauchsopfer um Vergebung gebeten und sich somit in aller
Öffentlichkeit entschuldigt und das genügt (für heute). Alles andere ist +nette Wortglauberei.
@gelobt sei „haha“ bedeutet die Bestätigung meiner Behauptungen. Wenn die SZ den begrifflichen Unterschied
zwischen einer an Gott und die Opfer gerichtete „Bitte um Vergebung“ und einer „Entschuldigung“ nicht
kennt und beide miteinander vermischt, sind Sie nicht dazu verpflichtet, diese begriffliche Verwirrung
und falsche Wortwahl zu übernehmen. Zumal das „sich entschuldigen“ in der gegenwärtigen medialen Kampagne
gegen die Katholische Kirche eine Eigenbedeutung angenommen hat, die man später explizieren könnte.
@syca Was heißt hier haha? Lesen Sie doch den Artikel der Süddeutschen noch einmal: So deutlich wie
noch nie hat sich Benedikt XVI. für die „Misshandlung der Kleinen“ durch pädophile Geistliche entschuldigt.
Dies ging heute durch alle ernstzunehmenden Medien. Also: Für mich gilt, er hat sich endlich entschuldigt,
Ihrer Wortglauberei ist nichts abzugewinnen.
@gelobt sei haha, also hat sich der Papst doch nicht entschuldigt sondern im Namen der Kirche Gott und
die Opfer um Vergebung für die Verfehlungen mancher Kleriker gebeten. Allerdings nicht zum ersten Mal,
sondern schon wiederholte Male, wenn man die Reden, die er in den Vereinigten Staaten und anderswo gehalten
hat, nachliest.
Entschuldigung? bejorommer „Entschuldigen Sie“, bejorommer! Der Papst hat sich nicht entschuldigt, sondern
im Namen der Kirche Gott um Vergebung gebeten für die Verfehlungen mancher Kinder der heligen Mutter
Kirche. Denn Gott pflegt nicht zu entschuldigen sondern zu vergeben. Für uns Katholiken die wirkliche
„ent-schuldigung“ geschieht im Sakrament der Beichte. Könnte es sein, daß Sie in Ihrer Einfachheit tatsächlich
der Meinung sind, Sie seien ohne Schuld, und daß die einzige Sünde die „Vertuschung“ von Mißbrauchfällen
sei, woran Sie sich ständig beteiligen, indem Sie Ihren Mittelfinger ausschließlich auf die Katholische
Kirche richten, wo diese Vertuschung, verglichen zu anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, am seltesten
geschieht?
@bejorommer der einfache haha bejorommer! Wo ist Ihre persönliche Entschuldigung für all die Dummheiten,
die Sie über Ihr Hassobjekt Papst Benedikt fortwährend ausplappern?
einige unsinnige Ansichten @lux in tenebris: Sie wissen doch so gut wie ich, dass das sakramentale Priestertum
der Katholischen Kirche einzigartig ist und orthodoxe und unierte Priester eben nicht die von Gott durch
Jesu Leben und Beispiel geforderte apostolische Ganzhingabe befolgen. Du hast aber sehr sehr merkwürdige
Ansichten, die in der Theologie der Kirche keinerlei Entsprechung finden. Selbstverständlich heben lateinische
und unierte und orthodoxe Priester das selbe Priestertum empfangen. Da gibt es keinen Unterschied! @monens
Frei und ungezwungen willigt der geweihte Neupriester in das frei gewählte zölibatäre Leben ein. Weißt
Du eigentlich, wann ein Priester sein Zölibatsversprechen ablegt?
wollt ich auch grad sagen. r.ruhrgebietler: zurück ich die geschlossene Anstalt! jetzt, sofort! als
du dem Papst Vorschriften machtest. Habe ich aber nicht.
monens – bleiben wir doch bei der Wahrheit Warum hat man dann nicht den Mut auf das freiwillig, gelebte,
sicherlich wertvolle Zölibat zu setzten? Wozu die unsinnige Auflage Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat?
Da ist doch ein ziemlicher Widerspruch zu erkennen. Versucht man da nicht hinters Licht zu führen? Fakt
ist doch, daß Niemand, auch wenn er noch so qualifiziert, fromm und von Gott dazu berufen ist, zum Priestertum
zugelassen wird, der sich nicht die unsinnige Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat aufderängen läßt.
Bleiben wir doch realistisch und bei der Wahrheit. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Um die Gläubigen zu heiligen, muß er sich zunächst und in erster Linie um seine eigene Seele zitter…
gut gesagt/geschrieben, Hlg.Vater – geh mal mir leuchtendem Beispiel voran und zelebrier die ewig gültige
trid. Liturgie!!!!!!!
Zölibat bleibt Das verbissene Palavrieren von „Pflicht“-zölibat zeigt die offenkundig mangelnde Bezogenheit
zur Kirche. Niemand wird zum hochwürdigen Priesteramt „gezwungen“ und niemand legt den Eid auf das zölibaräre
priesterliche Leben „unter vorgehaltener Waffe“ ab. Frei und ungezwungen willigt der geweihte Neupriester
in das frei gewählte zölibatäre Leben ein. Wo liegt das Problem ? In Köpfen von „bejorommer und Co. ? www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html Es blendet; das hochwürdige Priesteramt, besonders jene, die
die Heiligkeit der Kirche gerne zu einer banalen „Sozialinstitution“ entwürdigen wollen www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Allerdings mit Sicherheit ohne Erfolg !
Dein Posting ist zum Himmel schreiend dämlich, das Gegenteil von dem, was eine Seligsprechung ist. bejorommer:
Neuer Seliger Was soll man von solchen menschlichen Akten noch halten, die für Gott und den Betreffenden
vielleicht vollkommen sinn- bedeutungslos sein dürften. Eine Seligsprechuchung ist eine irdische TOP-DOWN
Erklärung, sie GILT ausschließlich IRDISCH und ist eine ANNAHME, die in die Lehre aufgenommen wird.
Für alle RKK-Lehrenden verbindlich und für uns Glaubende im irdischen Jammertal ein approbiertes Vorbild.
Ähnlich wie ein „Dr.“ im Namen eines Menschen: der braucht nicht jedem seine Zeugnisse zu zeigen, die
zwei Buchstaben sollen genügen, daß er „was kann“, nicht nur studieren sondern das Studierte auch verwenden.
Im Himmel gilt weder der Dr. noch die Seligsprechung. „Kennst du den Faust?“ „Den Doktor?“ „Meinen Knecht!“
DOMENICO TUTTISANTI HER ZUM RAPPORT! „Das ist eindeutig falsch! Es dürfte dann keine verheiratetn Priester
geben in den mit Rom unierten Kirchen und selbst in der Römisch-Katholischen. Auch die verheirateten
orthodoxen Priester sprechen gegen Ihre apodiktische Behauptung.“ Hat der Rommersheimer Ihren Account
geknackt oder sind sie jetzt tatsächlich vollständig durchgeknallt? Heißen Sie im wahren Leben zufällig
David Berger??? Sie wissen doch so gut wie ich, dass das sakramentale Priestertum der Katholischen Kirche
einzigartig ist und orthodoxe und unierte Priester eben nicht die von Gott durch Jesu Leben und Beispiel
geforderte apostolische Ganzhingabe befolgen. Nur die katholische Kirche verwirklicht die Kirche Jesu
Christi zur Gänze, auch was das Priestertum betrifft! Alles andere sind menschengewirkte Spiel- und Abarten,
die vielleicht tolerabel für die jeweilige teilkirchliche Tradition sein, die aber NIEMALS Vorbild- oder
Alibifunktion für die katholische Kirche haben können. Die simulierte Weihe von verheirateten Religionsdienern
zu verheirateten Priestern der Katholischen Kirche ist übrigens eine nachkonziliare Verirrung, die im
eklatanten Widerspruch zur Schrift und Tradition der Katholischen Kirche steht und so schnell wie möglich
revidiert gehört!
Neuer Seliger Was soll man von solchen menschlichen Akten noch halten, die für Gott und den Betreffenden
vielleicht vollkommen sinn- bedeutungslos sein dürften. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Ja, du hast hier wirklich sehr gefehlt. SignumSalutis: Furchtbar – die „Kompetenz“ der Mitdiskutanten
jeglicher Coleur schreit wieder mal um die Wette mit den ärmlichen Artikeln. scnr
Das freiwillig gelebte Zölibat ist etwas Großartiges Ein ganz freiwillig Gott zu ehren gelebter Zölibat
ist etwas Großartiges und kann nicht hoch genug bewertet werden. Das Pflichtzölibat dageggen könnte
vielleicht eher Teufelswerk sein. siehe dazu auch: www.swr.de/forum/read.php?3,45614 Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
@bejorommer Wieso hat man, wenn man das Zölibat schon für etwas so Großes und Heiliges hält, nicht
den Mut auf das ganz freiwillige Zölibat zu setzten?????? :)3 :)3 :)3
Belügt man sich dan icht selbst? Versucht der Papst sich nicht selbst zu belügen, mit seinen Belobigungen
und versuchten Heiligung des Pflichtzölibats als erste und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum? Wieso
hat man, wenn man das Zölibat schon für etwas so Großes und Heiliges hält, nicht den Mut auf das ganz
freiwillige Zölibat zu setzten?????? Wozu also die aufgezwungene Menschseinsbeschneidung? Da man die
Menschseinsbeschneidung Pflichtzölibat zur ersten und Hauptvoraussetzung für ein Priestertum gemacht
hat und keine, von Gott erwählte Priesteramtsberufungen zum Priestertum zugelassen wird, ohne sich diesen
Unsinn Audrängen zu lassen, muß doch wirklich allen Ernstes gefragt werden, wo da dann noch etwas Heiliges
zu sehen ist? Zudem ist doch auch festzustellen, daß offenbar die besten Berufungen die Unsinnigkeit
des Pflichtzölibats erkennen, auf das Priestertum verzichten und auf andere Art Gott zu dienen versuchen.
So ist auch unverkennbar, daß wir vielfach offenbar nur noch die zweite oder dritte Wahl der Priesteramtsberufungen
als Neupriester in unsere Gemeinden bekommen. Josef Berens (als einfacher, selbst denender Katholik
Zurechtgezimmert Furchtbar – die „Kompetenz“ der Mitdiskutanten jeglicher Coleur schreit wieder mal um
die Wette mit den ärmlichen Artikeln. – der Zölibat gehört nicht zum „Wesen“ des Priesteramtes. Es
gibt schließlich nichtzölibatäres Priestertum in der katholischen Kirche. – Mißbrauch: jeder kehre
vor seiner eigenen Türe: Kinderladenexperimentatoren, die heute brav für die Grünen in Parlamenten
sitzen genauso wie Kleriker, die das Verhältnis zur eigenen Sexualität nicht geklärt haben. Unfug die
Äußerung von „Tausenfachem“ Mißbrauch – was soll das heißen? Jeder, der das leben der kath. Kirche
einigermaßen kennt, weiß, dass Mißbrauch nicht zum Alltag gehört hat und gehört. Nicht mehr und nicht
weniger, als in anderen Teilen der Gesellschaft auch. Offenerer Umgang mit den schlimmen Fällen hätte
allerdings die derzeitige Lawine möglicherweise verindert. – Der Artikel hackt auf der Theologie der
60ger Jahre herum – hat der hl. Vater eigentlich bei dieser Gelegenheit gleich seine eigenen Bücher aus
dieser Zeit verbrannt? Oder die, die er mit Karl Rahner gemeinsam herausgegeben hat, gleich obendrauf
wirft? Durfte er öffentlich mit Küng und Metz überhaupt reden? Hier findet man ein schönes Bild mit
dem heutigen Papst als einen, was von dieser Seite immer so vehement gescholten wird, „Krawattentheologen“
bei der Würzburger Synode (pfui!) www.kreuzhttp/…ner.656.0.html.net/. SignSal
Staatliche Sozialarbeiter @Engelhardt: „ausser frommen Gewaesch haben Priester wenig zu bieten.“ Das ist
eher bei staatlichen Sozialarbeitern der Fall. Reine Bürokraten, ohne Liebe zum Menschen!
#16 engelhardt † 14:49:51 | Freitag, 11. Juni 2010
Albern Die Mitteilung der Sakramente und des Glaubens ist die wahre Nächstenliebe und die tatsächliche
Vermittlung des „Lebensnotwendigen“. Sprich: ausser frommen Gewaesch haben Priester wenig zu bieten. Arbeitsscheues
Pack.
Der Priester ist der wahre Sozialarbeiter Die Mitteilung der Sakramente und des Glaubens ist die wahre
Nächstenliebe und die tatsächliche Vermittlung des „Lebensnotwendigen“.
Die „Theologie der Piusbrüderschaft [sic]“, lieber Sefirot ist, soweit ich das verstehe, thomistisch,
d.h. sie ist die Theologie Thomas von Aquins. Etwas mehr davon an unseren theologischen Fakultäten, wäre
schon ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Es ist billig und zeugt von absoluter Unkenntnis,
wenn Sie der FSSPX Feigheit vorwerfen. Und was soll der Quatsch mit der „Befreiungstheologie“? Die ist
verurteilt worden.
Sefirot Wenn die Piusbrüder wenigstens eine Theologie der Befreiung…entwickelt hätten… Aber dazu
fehlt der Mumm… Theologie ist keine Frage des Mutes, eher schon eine der Demut!
monens Der Zölibat ist etwas Gutes, wo jemand das Charisma zu dieser Lebensweise hat. Aber wo dies nicht
der Fall ist, wirkt er sich als Pflichtzölibat verheerend aus, vor allem, wenn sich jemand über das
Vorhandensein dieses Charismas getäuscht hat. Zum Wesen des hochwürdigen Priesteramtes der Kirche gehört
der Zölibat. Das ist eindeutig falsch! Es dürfte dann keine verheiratetn Priester geben in den mit Rom
unierten Kirchen und selbst in der Römisch-Katholischen. Auch die verheirateten orthodoxen Priester sprechen
gegen Ihre apodiktische Behauptung.
Warum die Theologie der 60-er Jahre…! Die Theologie der 60er Jahre ist lächerlich Wieso und warum ist
ausgerechnet die Theologie der sechziger Jahre lächerlich… Warum eigentlich nicht die „Theologie“ der
Piusbrüderschaft, falls die aus lauter Angst vor dem Neuen eine Theologie überhaupt entwickeln konnten…?
Aber sie stammeln eh’ nur zusammen, was sie nicht richtig verstanden haben und vegetieren lieber im eigenen
Muff tausendjähriger Talare vor sich hin … o^/ Abgesehen davon wird die erlogene Zwischenrubrik dem
Papst untergejubelt. Im Text findet sich nämlich keine Stellungnahme, welche die Lächerlichmachung nachweisen
könnte… :)% :)% :)%
Der Zölibat ist nicht „verhandelbar“ Zum Wesen des hochwürdigen Priesteramtes der Kirche gehört der
Zölibat. www.razyboard.com/…07691-5922243-0.html Jegliche anderen „Visionen“ gehören ins Land der
Märchen Das hochwürdige Priesteramt ist „kein Job mal nebenbei“ sondern fordert den ganzen berufenen
Menschen mit Leib und Seele bzw. Herz ! www.razyboard.com/…07691-5822810-0.html Der Zölibat gefällt
jenen nicht, denen auch die besondere Würde des Priesteramtes ein Dorn im Auge ist www.razyboard.com/…07887-5829722-0.html
@ engelhardt Selbstverständlich! In den 80ern wurden unter dem Deckmantel der sogenannten Friedensbewegung
in Gorleben und anderswo Sodomisten-Camps veranstaltet. Die Homo-Faschistische Bewegung hat das über
Jahrzehnte geheimgehalten!
Gruene Ich wiederhole meine Frage: Haben Gruene Parteinfunktioniaere tausendfach Kinder missbraucht und
wurde das von der Parteizentrale vertuscht? Nichts anderes ist Jahrzehntelang (mit Sicherheit sogar Jahrundertelang)
in der kath. Kirche passiert.
na ja, engelhardt, schließlich hat ein „grüner“ Parteifunktionär, der obendrein auch noch bekennender
Homoaktivist ist und gerne mal in andere Länder fährt, dort an nicht genehmigten Demos teilnimmt (d.h.
Gesetze bricht) und dann rumjammert, wenn er berechtigterweise mal eins in die Fresse kriegt, einst die
Straffreiheit für Kinderschänder angedacht. Als es ihm dann zu brenzlig wurde, ist er dann zurückgerudert,
er geschrieben hat er’s. Gab’s da nicht auch mal einen „Arbeitskreis Homosexueller und Päderasten“ bei
den Grünen? Ist nur ne Frage. Und natürlich werden auch von Grünen Kinder gef*ckt, genau wie von Lehrern
an „reformpädagogischen Schilen“, Sporttrainern und in erster Linie Familienvätern und den netten Onkels,
nicht war? Und die meisten Fälle spielen sich dirt, in den Familien ab. Dass der Papst sich jetzt für
die vereinzelten und von der Presse aufgebauschten Fälle von Missbrach von in erster Linie männlichen
Heranwachsenden entschuldigt, wäre natürlich auch erwähnenswert gewesen. Dafür, dass Sie ungläubig
sind, zeigen Sie aber ein deutliches Interesse an der Kirche Gottes (und das bei erschreckend wenig Sachkenntnis).
So, bin jetzt mal gespannt, wann hier wieder ein weiterer Refrain des Liedes von „der total unsinningen
Menschseinsbeschneidung, die nicht mit Jesus oder dem Evangelium[TM] zu beründen ist“ gesungen wird
Hat hier jemand schon das Gespräch mit Franz Kronbeck in der Katholischen Umschau gelesen?
Was vergessen? Die Redaktion vergisst zu erwaehnen, dass sich der Papst fuer den tausenfachen sexuellen
Missbrauch von Kindern durch Priester entschuldigt hat.