Homo-Schändung
Aufi geht’s: Opfer und die es werden wollen – ab zur Kasse
Der nächste Grund, um auszutreten: Jetzt verschleudern die österreichischen Kriechbischöfe Kirchengelder und werfen hartgesottenen Kirchenfeinden Banknoten in den Rachen.
Die Kirche wird ihr Geld künftig angeblichen Opfern der Homo-Schändung nachwerfen.
Die Kirche wird ihr Geld künftig angeblichen Opfern der Homo-Schändung nachwerfen.
© Will Spaetzel, CC
(kreuz.net, Wien) In Österreich darf jeder, der sich für das Opfer eines Mißbrauchs im kirchlichen Raum hält, auf einen bischöflichen Geldsegen hoffen.

Das gab der Wiener Kirchenhaß-Wirtschaftsanwalt Georg Zanger heute in einer Pressemeldung bekannt.

Zanger vertritt einige angebliche Mißbrauchsopfer vor der – von keinem Gesetz sanktionierten – illegalen Privatgerichtsbarkeit der Bischöfe.

Es ist davon auszugehen, daß der Kirchenhasser nach US-Vorbild eine satte Provision abkassiert.

Am Mittwoch empfing ihn die von den Bischöfen beauftragte Kommission zur Aufklärung der aufgebauschten homosexuellen Schändungen im kirchlichen Raum unter der Leitung der ehemaligen Politikerin Waltraut Klasnic.

Bei dem Gespräch konnte Zanger seine Forderungen im wesentlichen durchsetzen. Triumphierend spricht er von einem „prinzipiellen Durchbruch“.

Entgegen den rechtsstaatlich anerkannten Prinzipien von Recht und Gerechtigkeit will die Kirche – und nur sie – auf Verjährungsfristen verzichten. Sie behandelt darum wahre und falsche Opfer gleich.

Ferner sollen die angeblichen Betroffenen neben den Kosten einer therapeutischen Betreuung auch Bargeld erhalten.

Noch bis vor kurzem hatten die Bischöfe noch sogenannte Schadenersatzzahlungen entschieden abgelehnt.

Zanger legt seinen totalen Sieg über die Bischöfe in acht Punkten dar. Eine Bestätigung von bischöflicher Seite liegt formell noch nicht vor.

Zanger hat folgendes erpreßt:

„1. Der Einwand der Verjährung wird seitens der Kirche gegenüber Mißbrauchsopfern grundsätzlich nicht erhoben werden.

2. Alle Opfer werden eine finanzielle Entschädigung bekommen.

3. Statt individueller Regelungen werden pauschalierte Schadenersatzleistungen gezahlt werden.

4. Unterschiede wird es nur insoweit geben, als in besonders leichten Fällen ein niedrigerer und in besonders schweren Fällen ein höherer Pauschalbetrag festgelegt werden soll.

5. Der in Österreich gerichtlich durchsetzbare Schmerzensgeldbetrag wird nur als Richtwert herangezogen, der Pauschalbetrag soll tatsächlich höher angesetzt werden.

6. Bei Bedarf werden die
In sechs Wochen
akribischer Fahndung nach österreichischen Mißbrauchsopfern fand die zuständige Kommission nur 193 angebliche Opfer.
Kosten dringender Therapiestunden in angemessener Form übernommen.

7. Ungeachtet der großen Anzahl von Mißbrauchsopfern besteht die Absicht, jedem Einzelnen vor der Kommission für seine Sache Gehör zu schenken.

8. Es wird eine Entschuldigung bei den Opfern auch im Namen der katholischen Kirche geben.“

Eine Einigung über die Höhe des Pauschaulbetrags soll bis Herbst 2010 zustandekommen.

Anfang 2011 soll bereits die Auszahlung beginnen.
      
11 Lesermeinungen
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#11   vitrivius2010   23:57:34 | Sonntag, 13. Juni 2010
Ja dem kann ich nur zustimmen Klausi
HIHIHIHI HAHAHAHA :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   klausvonjaus   21:12:14 | Sonntag, 13. Juni 2010
HOMO-FASCHISTEN SIND SCHLIMMER ALS
… GOEBBELS UND STALIN ZUSAMMENGENOMMEN … DESHALB RADIKALER WIDERSTAND …
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#9   Isabella I.   15:51:07 | Sonntag, 13. Juni 2010
So finanziert die Kirche…
…ihren eigenen, durch Liberal-Faschistgen, Sozial-Trotzkisten, Global-Zionisten und Homoperverse betriebenen Exodus!
Gratulation!
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#8   Satyagraha †   10:21:42 | Samstag, 12. Juni 2010
@ dr. ohnehirn
Guten Morgen, der Troll ist auch schon wach…
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#7   Dr. Guillotin   07:45:38 | Samstag, 12. Juni 2010
Mann könnte doch die Pädo-Geistlichen
auch kastrieren.
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#6   Samurai   23:53:59 | Freitag, 11. Juni 2010
@Kapituliernix
Nur 2 kleine Anmerkungen zu Ihrem Beitrag:
Die Übersetzung von Internet mit Weltnetz ist falsch.
„ „ „ Homepage „ Heimatseite “
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#5   Ottonis   21:56:49 | Freitag, 11. Juni 2010
was ist
eigentlich der Unterscheid zwischen echten und falschen Opfern im Bezug auf die Verjährung?
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#4   SignumSalutis †   21:53:44 | Freitag, 11. Juni 2010
@Koppelschlösschen
… Gott sei Dank heißt es „Corpus Christi“ und nicht „Corps Christi“!
SignSal
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#3   lux in tenebris   21:13:51 | Freitag, 11. Juni 2010
Es ist zum Lachen, wenn es nicht so zum Heulen wäre,
wie die Schönborn-Kirche zunächst den geistig-geistlichen und nun auch den materiellen Ausverkauf der Katholischen Kirche Österreichs betreibt. Hier sind Kirchenzerstörer am Werk. Wie lange möchte man diesem Treiben um des lieben Friedens und einer faulen Einheit willen noch zusehen? Jeder Tag, den diese Leute das Sagen haben, trägt zum Ruin der Kirche bei.
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#2   Ernst von Zwiefalten   20:30:37 | Freitag, 11. Juni 2010
@Kapituliernix
couleurstudent.at ist ein privates Projekt und keine Seite eines CV, KV und wie die Kerzenschlucker sonst heißen.
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#1   Kapituliernix von Koppelschloß   19:21:55 | Freitag, 11. Juni 2010
Welche Rolle übernimmt in diesem Zusammenhang eigentlich die Vereinigung katholischer Korporationen…
Davon ist ist an dieser Stelle leider so gut wie nie die Rede. Dennoch setzen sie sich zumindest per Weltnetzdarstellung geradezu abwehrhaft mit den kirchlichen Entartungen auseinander. www.couleurstudent.at/ Wie man der Heimatseite des Couleurstudenten entnehmen kann, besteht an Themen kein Mangel. Zum Mißbrauchsskandal steht dort lakonisch: Worte von zeitloser Schönheit:
„Treffen Sie auf einen Journalisten – Schlagen Sie ihn nieder!
Wissen Sie nicht warum, er weiß es sicher.“
[Zitat eines berühmten französischen Politikers]
Dies aus berufenem Katholischen Munde zu hören, motiviert eher zum Eintritt in die Kirche, denn zum Austritt. Und Männer mit diesen Ansichten, denen Taten folgen, die fehlen im Corpus Christi. Es ist doch interessant zu erfahren, wie viele Bischöfe im deutschen Kulturraum einer katholischen Verbindung angehören. Viele können es nicht sein; denn die gezeigte bescheidene bischöfliche Eloquenz läßt nur bedingt auf burschenschaftliche Conventserfahrung schließen. Aber auch hier waren die Knechte des Kaufmannplanes von anno 1942 nicht untätig. Denn die katholische Verbindungshäuser verkamen in den sechzigern des letzten Jahrhunderts immer mehr zu Verrichtungsanstalten für sexuelle Anomalie. Dabei haben die Verantwortlichen zugesehen und wissentlich Priesterweihen vorgenommen, welche moralisch völlig unverantwortlich waren. Das geschah ganz nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein.
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=161.0
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