Papst: Mit dem Stock gegen Irrlehren + Selbstberufungen + Jetzt muß der Bischof zur Rechenschaft gezogen werden + Ministrantinnen bei der Alten Messe? + Diskriminierte kirchliche Aids-Hilfe
Papst: Mit dem Stock gegen Irrlehren
„Der Hirte braucht den Stock gegen die wilden Tiere, die in die
Herde einbrechen möchten – gegen die Räuber, die sich ihre Beute suchen. Neben dem Stock steht der Stab,
der Halt schenkt und hilft, schwierige Passagen zu durchschreiten. Beides gehört auch zum Dienst der
Kirche, zum Dienst des Priesters. Auch die Kirche muß den Stock des Hirten gebrauchen, mit dem sie den
Glauben gegen die Verfälscher, gegen die Führungen, die Verführungen sind, schützt. Gerade der Gebrauch
des Stockes kann ein Dienst der Liebe sein. Heute sehen wir es, daß es keine Liebe ist, wenn ein für
das priesterliche Leben unwürdiges Verhalten geduldet wird. So ist es auch nicht Liebe, wenn man die
Irrlehre, die Entstellung und Auflösung des Glaubens wuchern läßt, als ob wir den Glauben selbst erfinden
würden.“
Aus der Predigt von Papst Benedikt XVI. am gestrigen Herz-Jesu-Fest zum Abschluß des Priesterjahres.
Selbstberufungen
Deutschland. Der angeblich ‘Katholische Deutsche Frauenbund’ hat die Forderung des
Osnabrücker Bischofs, Mons. Franz-Josef Bode, nach dem Frauen-Diakonat gelobt. Am Freitag äußerte sich
die Präsidentin des Frauenbunds, Ingrid Fischbach, laut der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ in Köln.
Die Einführung der theologisch unmöglichen Ordination von Diakoninnen sei ein „hoffnungsvolles Zeichen
für mehr Gleichrangigkeit von Frauen und Männern in der Kirche“: „Es gibt viele Frauen, die sich zur
Diakonin berufen fühlen und die sich bewußt in den Dienst der Gemeinde stellen lassen möchten.“
Jetzt
muß der Bischof zur Rechenschaft gezogen werden
Österreich. Am Donnerstag hob Bischof Egon Kappellari
von Graz-Seckau die Suspendierung zweier Priester auf. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’.
Die Geistlichen waren im März anläßlich der Medienhysterie sexuelle Skandale suspendiert worden. Grund
für die Suspendierung waren bereits vor Gericht verurteilte Vergehen gegen das sechste Gebot, die vor
zwölf beziehungsweise zwanzig Jahren stattfanden. Die Vergehen betrafen keine Kinder. Die Pfarreien waren
darüber informiert.
Ministrantinnen bei der Alten Messe?
USA. Gestern startete der US-Priester, Hw.
John Zuhlsdorf, auf seinem Weblog eine Umfrage zur abstrusen Idee von Ministrantinnen in der Alten Messe.
Bisher beteiligten sich 2209 daran. 59 Prozent würden lieber keine Alte Messe besuchen als eine mit Ministrantinnen.
25 Prozent würden sich auf die Zunge beißen und die Ministrantinnen tolerieren, nur um die Alte Messe
besuchen zu können. 5 Prozent würden Ministrantinnen begrüßen. 4 Prozent glauben, daß Mädchen in
beiden Riten gleichberechtigt ministrieren sollten. 4 Prozent würden keine Alte Messe besuchen, wollen
aber auch keine Ministrantinnen. Weitere 1 Prozent will keine Alte Messe besuchen und hat kein Problem
mit Ministrantinnen. 2 Prozent wollen Ministrantinnen und die Frauenordination.
Diskriminierte kirchliche
Aids-Hilfe
Österreich. Ein Viertel der Hilfe für HIV-Kranke weltweit wird von katholischen Einrichtungen
bereitgestellt. Das erklärte der Aids-Referent des katholischen Hilfswerks ‘Caritas Internationalis’,
der US-Prälat Robert Vitillo, am Mittwoch abend in Wien bei einem Treffen des ‘Verbands katholischer
Publizisten’. In manchen armen Ländern, besonders in Afrika, betrage der Anteil der kirchlichen Hilfe
bis zu fünfzig Prozent. Die Hilfe umfasse Medizin, Krankenpflege, Beratung, HIV-Tests, Sorge um Aids-Waisen,
psychologische und spirituelle Betreuung sowie Prävention. Dennoch bekommt die Kirche nur rund fünf
Prozent der von der internationalen Öffentlichkeit für die Bekämpfung von Aids zur Verfügung gestellten
Gelder.
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43 Lesermeinungen
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Das zeigt, wie krank die sind… Die Umfrageergebnisse zu Ministrantinnen bei der alten Messe zeigt doch,
wie geistig hohl die Besucher derselben sind. Wenn solche Äußerlichkeiten notwendig sind, dann frage
ich mich: Was haben die Leute denn vom Inhalt der Eucharistie begriffen? NICHTS! Aber auch gar NICHTS!!
#40 Josef IIIX † 20:20:43 | Sonntag, 13. Juni 2010
Mit dem Stock gegen Irrlehren und dem Kreuze gegen ein Kiss In … Jetzt sagte doch Papst Benedikt XVI.
extra man soll den Stock zum züchtigen nehmen. Und was machen die züchtigen in Lyon? Da haben strenggläubige
katholisch züchtige Skinheads bewaffnet mit Kreuzen doch glatt ein Kiss-In, einem friedlichen Protest
gegen Intoleranz und Homophobie, ein Ende bereitet. Jetzt sagte der Papst doch extra ihr sollt Stöcke
nehmen. Und die benutzen Kreuze zum *Gruß … Nun bin ich am überlegen ob nicht der Besitz von Kreuzen
waffenscheinpflichtig gemacht werden sollte? Also wenn einem so ein Kreuz, wie auf dem Bild im ersten
Link unten, auf den Schädel gehauen wird, kann das echt böse enden. Und wenn da so ein züchtiger Kathoskin
zuhaut erst recht. Es ist schon ein Kreuz mit dem Kreuz! siehe: www.nachrichten.de/…Skinhead-cid_2881604/ www.tagesspiegel.de/…exuelle/1841696.html
Diskriminierte kirchliche Aids-Hilfe Befreiungstheologie Internationalisierung/Globalisierung Klimaschwindel
HIV-Schwindel Feminazismus www.caritas.org/activities/ Das sind die hehren Aufgaben der Caritas, um derer
sie auf bittere Weise Diskriminierung erfahren muß.
Gleichberechtigung von Mann und Frau, ein Mangel in der kath. Kirche Sind wir doch einmal ganz ehrlich.
In allen halbwegs zivilisierten Ländern hat man längst erkannt, daß Frauen nicht als minderwertiger
als Männer sind. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist doch längst eine Selbstvertändlichkeit
in der Welt. Nur unsere etwas schwerfällige Amtskirche tut sich noch unendlich schwer damit zu erkennen,
daß Frauen von Gott als gleichwertige Geschöpfe geschaffen worden sind. Allein schon der Glaubwürdigkeit
wegen sollte man amtsksirchlich doch endlich einzusehen versuchen, daß Frauen keine minderwertigeren
Geschöpfe als Männer sind und sich ein Beispiel an anderen christliche Kirchen nehmen, die das doch
längst erkannt haben und hervorragende Pastorinnen und exzelente Bischöfinnen haben, von denen die kath.
Kollegen nicht selten doch noch sehr viel lernen können. So sollten die alten, für neuere Erkenntnissen
meist etwas schwerfälligen Herren im Vatikan sich doch endlich zu der Erkenntnis durchzuringen versuchen,
daß es bei Gott keine Minderbewertung für Frauen geben dürfte und daß es unsinnig und mit nichts zu
begründen sein dürfte, etwas derartiges zu praktizieren. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Wer viel fragt, gibt nicht gerne lautet ein altes Sprichwort. So gesehen sollen doch diese willigen Frauen
sofort anfangen mit dem Dienst am Nächsten. Allein in der Altenpflege fehlen einige tausend Mithelferinnen.
Und warum gibt es diese vereinsamten hilfebedürftigen Alten überhaupt in Viehstallähnlichen Behausungen?
Weil das jüngere Weibsvolk nur dann glücklich ist, wenn es im Vorzimmer vom Chef die Gummibäume abstauben
darf. Wer in der Kirche dienen will, braucht nicht zu warten bis er bestellt wird. Das gilt für Männer
wie für Frauen gleichermaßen. Was die Fischbach aber wohl meint ist: Wir wollen herrschen und zwar sofort.
Warum holt uns nur niemand? Es ist doch genug, wenn immer mehr Männer in Kneipen vereinsamen, weil daheim
der Hausdrache das Zepter schwingt. Soll das jetzt auch in den Kirchen und Kapellen losbrechen. Gott der
Allmächtige bewahre und vor einer solchen Plage!
Wen wollen die für dumm verkaufen??? „Es gibt viele Frauen, die sich zur Diakonin berufen fühlen und
die sich bewußt in den Dienst der Gemeinde stellen lassen möchten.“ In den Dienst stellen – dass ich
nicht lache! Wenn diese degenerierten, nicht mehr als Frau zu bezeichnenden, möchte gerne Mannsfrauen
dienen wollen, dann sollen sie doch 5-10 Kinder auf die Welt bringen und sich um sie und den Mann kümmern
und DIENEN… das hier NICHT gedient werden will, ist wohl mehr als offensichtlich! Weder der Familie
und G“TT schon garnicht!
Mit dem Stock gegen Irrlehren Der Stab des Bischofs, das wäre der Stock des Hirten, als solcher ist er
meines Wissens gedacht, das haben die Bischöfe aber vergessen, und verwechseln den Bischofsstab mit eitlem
Schmuck, ich begrüße diese Aussage von Papst Benedikt und stimme ihr vollinhaltlich zu, mit dem tiefen
Bedauern, dass er mit diesem eben nie Schläge austeilt, und schon gar nicht in die richtige Richtung.
Schönreden alleine genügt nicht, der Einsatz des Stabes zur Abwehr der wilden Tiere ( Satan) ist erforderlich,
wann kommt bei Papst Benedikt diesbezüglich der 1. Einsatz?
@ Brummi Frauenhaben am Altarf nichts verloren. Jesus hatte auch nur Männer um sich. Frauen sind auch
regelmäßig unrein. du redest dummes Zeug. Hier geht es nicht um rein oder unrein, denn wer von uns ist
schon rein? Hier geht es um die Tradition der Kirche, die nach dem V2 verloren ging, weil sich die Kirche
Westeuropa eingebildet hat, darüber bestimmen zu dürfen und mit V2 alles rechtfertigen zu können (fälschlicherweise).
Völlig richtig auch ich kann der Neuen Messe erheblich mehr abgewinnen, wenn keine Jungfrauen oder Halbjungfrauen
am Altar herumlungern. Wenn die Neue Messe zudem am Hochaltar gefeiert würde und die Kommunonschranken
wiedererrichtet würden, könnte ich mich fast mit ihr dauerhaft versöhnen.
Versteh ich net 59 Prozent würden lieber keine Alte Messe besuchen als eine mit Ministrantinnen. Was
darf man daraus schließen? Dass diese 59 Prozent dann eine neue Messe OHNE Mädchen um den Altar besuchen
würden? Dass diese 59 Prozent eine neue Messe MIT Mädchen um den Altar besuchen? Dass diese 59 Prozent
gar keine Messe besuchen würden, wenn Mädchen um den Altar stünden, also auf den Empfang des Leibes
Christi verzichten würden?
Diskriminierte kirchliche Aids-Hilfe Achje, die Armen. Bekommen keine Dollar für das Propagieren der
HIV-Lüge. Müssen sie schweren Herzens die unproduktiven Neger mit deutschen Kirchensteuermitteln wegspritzen.
Gut, daß wir die „Caritas“ haben.
@Izmet Necist Wenn man Sie wegsperren würde, dann finden Sie das nicht mehr so lustig. warum sollte man
mich wegsperren? Würde Ihnen gerne beim Flennen zuschauen. dass du pervers bist, ist mir schon klar.
#19 Izmet Necist 14:30:04 | Samstag, 12. Juni 2010
kreuzmeldungen Die Hilfe umfasse Medizin, Krankenpflege, Beratung, HIV-Tests, Sorge um Aids-Waisen, psychologische
und spirituelle Betreuung sowie Prävention. Prävention? Werden Homos weggesperrt oder was? Verhütungsmittel
lehnt die katholische Kirche ab, also kann die Prävention nur durch Bestrafen der Übeltäter erfolgen.
@apex Die Wurzel des Übels ist die mangelnde Ehrfurcht und Demut vor dem Messopfer, die seit der sogenannten
„liturgischen Bewegung“ einer Mitmach- und Gestaltungsmentalität gewichen ist. Jeder darf und soll mitmachen,
das Gemeinschaftserlebnis zu gestalten, eine Gemeinschaft, in der dann ein Jesus zum Anfassen gemacht
wird – der Mensch auf Augenhöhe mit Gott.
Mit dem Stock die Irrlehren/Irrlehrer vertreiben. In der Orthodoxie gibt es bis heute eine rituelle Handlung,
bei der der Bischof den Stock einsetzt, wenn die Irrlehren benannt und verurteilt werden: zum VIDEO geht
es >>> hier www.kreuz.net/bookentry.7589.html! <<<
Frauen und Kirche Der angeblich ‘Katholische Deutsche Frauenbund’ hat die Forderung des Osnabrücker Bischofs,
Mons. Franz-Josef Bode, nach dem Frauen-Diakonat gelobt. Die Hoffnung der Piusbruderschaft, die alte Messe
vertreibt die Forderungen nach Messdienerinnen, nach Kommunionhelfer/innen, nach der Handkommunion oder
nach dem Frauenpriestertum, wird sich nicht erfüllen. Denn nicht der NOM führte die Handkommunion und
die Mädchenministrantur ein, sondern die arrogante Selbstgefälligkeit der Laien in Westeuropa – dagegen
sollte die Piusbruderschaft ankämpfen.
Ministrantinnen und Handkommunion USA. Gestern startete der US-Priester, Hw. John Zuhlsdorf, auf seinem
WEBLOG eine Umfrage zur abstrusen Idee von Ministrantinnen in der Alten Messe. dass diese Forderung kommt,
war mir schon längst klar, bevor die Piusbruderschaft um die alte Messe gebetet hat. Die nächste Forderung
wird nicht lange auf sich warten lassen – der gottlose Ruf nach der Handkommunion in der alten Messe.
Wer glaubte, dass die alte Messe etwas in der verweltlichten Sippe, zu der die katholische Kirche unausweichlich
mutiert, ändern kann, der hat noch nicht begriffen, dass nicht das V2 die Kirche zerlegt, sondern der
Antichrist und seine Marionetten höchst persönlich.
Achso, gemeinsame Wurzel, von der auch das deutsche Wort „König“ kommt. So wird ein Schuh draus, ich
verstehe. @bejorommer: Ich stimme Ihnen ja zu, dass eine prinzipielle Ablehnung des Gebrauchs von Kondomen
die Situation unnötig kompliziert. Dennoch ist das nur ein Mosaiksteinchen im Kampf gegen HIV/AIDS. Zur
Prävention gehört vor dem Zurverfügungstellen von Kondomen ganz wesentlich die Aufklärung über verantwortungsbewussten
Umgang mit Sexualität. Das Ermöglichen von HIV-Tests und Zugang zu Medikamenten mit „Was nützt das
denn“ abzutun, kann wohl nur aus der (noch) komfortablen Situation unseres Gesundheitssystems heraus geschehen:
Bei uns sind HIV-Tests und somit eine sehr frühzeitige Diagnose und die Möglichkeit zu einem rechtzeitigen
Therapiebeginn kostenlos. Jeder HIV-Positive kann also wissen, dass er das Virus in sich trägt und entsprechend
seine Partner schützen. Zudem trägt unser Gesundheitssytem die Kosten für eine Therapie, die zwar keine
Eradikation des Virus ermöglicht, aber den Ausbruch der Krankheit verhindert bzw. das Fortschreiten aufhält.
Das führt nicht nur dazu, dass die Lebenserwartung von HIV-Positiven hierzulande erheblich gestiegen
ist, sondern auch dazu, dass die Viruslast im Blut (und anderen Körperflüssigkeiten) so gesenkt werden
kann, dass das Infektionsrisiko praktisch null liegt. Was meinen Sie, was das für die Situation in einigen
Ländern Afrikas bedeuten würde, wenn dort solche Möglichkeiten existieren würden?
@Lisibald Poier: „Die Wurzel GEN bedeutet soviel wie KÖNIG.“ Haben Sie da eine Quelle für? Würde mich
interessieren. Ich dachte, dass käme von altgriechisch γένος, da finde ich nichts von König. Das
wäre für mich eher βασιλεύς.
Zum Thema kath. Aidshilfe Was nützt alle finazielle Hilfe bei der Versorgung von Aidskranken, wenn der
Papst sich, mit seinem unsinnigen Kondomverbot, als besten und sichersten Schutz gegen eine Ansteckung,
wo doch die Wurzel allen Übels zu sehen ist, unsinnig und unverantwortlich Gott und den Menschenlebe
gegenüber in den Weg stellt. siehe auch hier: www.swr.de/forum/read.php?3,42881 Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Die modernistische „Logik“ gleich „Diakonat der Frau“ Sogenannter „Katholische Frauenbund“ redet von „berufenen
Frauen“ zum Diakonat. Dumm nur, dass davon Gott nichts weiss ! Modernisten“logik“ braucht irgendeinen
Ansatz zur Aushöhlung der kirchlichen Hierarchie und versucht es nun mit dem „Diakonat der Frau“ und
will letzendlich nur dies www.razyboard.com/…07667-5843158-0.html „Diakonat der Frau“ wird es in der
Kirche nicht geben
JörgJunker hat eine schmutzige Phantasie: JJ meint: „Der Stock des Hirten? Kommt der Stadtpfarrer wieder?
Der Bischof von Rom hätte sich da einen etwas sensibleren Vergleich ausdenken können!“ Manche deutschen
Kirchenverleumder halten sich für den Nabel von Kirche und Welt und meinen deshalb, der Papst der Weltkirche
müsste auf Ihre schmutzige Verleumdungsphantasie Rücksicht nehmen und deshalb auf biblisch-theologische
Aussagen verzichten. In der Sache geht es darum, dass die kirchenkritischen Gutmenschen und Besserwisser
den theologischen Verfälschern und Verführern, den Irrlehrern und Glaubensräubern den Weg freischießen
wollen.
Mk 6,7-9 Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht,
die unreinen Geister auszutreiben, und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen,
kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.
Stadtpfarrer Der Stock des Hirten? Kommt der Stadtpfarrer wieder? Der Bischof von Rom hätte sich da einen
etwas sensibleren Vergleich ausdenken können!