Unglaublich: Das Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz hat eine geheimzuhaltende Verleumdungs- Pressekonferenz gegen Bischof Walter Mixa organisiert.
Hochgestellter Täter: Erzbischof Robert Zollitsch
(kreuz.net) Heute hat die deutsche Tageszeitung ‘Welt am Sonntag’ Skandal-Hintergründe zur kaltblütigen
Demontierung von Fluchtbischof Walter Mixa aufgedeckt.
„In der Gesamtschau entsteht ein Kirchen-Krimi,
in dem höchste katholische Würdenträger mitgewirkt haben.
Sie beschädigten den Ruf ihres Amtsbruders,
mißachteten erprobte Verhaltensregeln der Kirche, nahmen die Verletzung der Privatsphäre eines jungen
Mannes in Kauf und gaben brisante Informationen an die Presse.“
Einschüchterungs-Taktik gegen Mons.
Mixa
Der feige Königsmord begann Anfang Mai. Damals hielt sich Mons. Mixa nach der Medienkampagne wegen
aufgebauschten Prügelvorwürfen in der Einrichtung ‘Universitäre Psychiatrische Kliniken’ in Basel in
der Schweiz auf.
Am 1. Mai bekam er Besuch von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg und Erzbischof
Reinhard Marx von München und Freising.
Sie sollen Mons. Mixa „mit Konsequenzen gedroht“ haben, falls
er um sein Amt kämpfen würde – erfuhr ‘Welt am Sonntag’:
„In diesem Zusammenhang erwähnen sie auch
einen Mißbrauchsverdacht, ohne ihn jedoch zu konkretisieren. Ging es darum, den Amtsbruder einzuschüchtern?“
Die infame Drohung wahrgemacht
Zwei Tage später, am 3. Mai, ging Weihbischof Anton Losinger von Augsburg
gemeinsam mit dem Augsburger Generalvikar, Prälat Karlheinz Knebel, sowie der sogenannten Trauma-Therapeutin
Maria F. zur Staatsanwaltschaft in München.
Eine achtzeilige Aktennotiz von Frau F. ist das einzige
Belastungsmaterial gegen Mons. Mixa. Der Titel lautet: „Mißbrauchsverdacht gegen Bischof Mixa“
Der Text
erklärt, daß der Bischof vor zehn Jahren einen sechzehnjährigen Ministranten mehrmals abends zu sich
eingeladen habe.
Ferner soll der damalige Ministrant in der Schule und im Studium unter Problemen gelitten
haben, die angeblich auf den Kontakt mit dem Bischof zurückzuführen waren.
Das Gerücht stammte von
einer Mitarbeiterin des Bistums Eichstätt. Mit dem betroffenen jungen Mann hatte sie nicht gesprochen.
Weihbischof Losinger verteidigt sich immer noch
Der Anwalt von Mons. Mixa, Gerhard Decker, nannte es
„eine Frechheit“, der Justiz „ein solches Machwerk“ vorzulegen:
„Die Anzeige, die der Staatsanwaltschaft
vorgelegt wurde, ist eine Ansammlung von Banalitäten, die jeder bei Anwendung gesunden Menschenverstands
als Unsinn erkennt, die nie einen Mißbrauchsverdacht begründen kann.“
Dennoch verteidigt Weihbischof
Losinger immer noch sein verleumderisches Vorgehen:
Es habe „die volle Unterstützung der Bayerischen
und der Deutschen Bischofskonferenz“ gegeben.
Ferner behauptete Mons. Losinger, daß das Bistum Augsburg
verpflichtet gewesen sei, die haltlosen Vorwürfe „im Sinne einer neutralen Aufklärung der Staatsanwaltschaft
zu übergeben“.
In Wahrheit fordern die Leitlinien der deutschen Bischofskonferenz, zuerst in Anwesenheit
eines Juristen mit dem Verdächtigten ein Gespräch führen:
„Mit dem (mutmaßlichen) Opfer beziehungsweise
seinen Erziehungsberechtigten wird umgehend Kontakt aufgenommen.“
Die Verschwörer organisieren die öffentliche
Hinrichtung
Ferner berichtet ‘Welt am Sonntag’, daß die ermittelnde Staatsanwaltschaft Ingolstadt bemüht
war, die Anschuldigung ohne Anfangsverdacht keinesfalls publik zu machen.
Doch die heimtückische deutsche
Bischofskonferenz tat das Gegenteil.
Anfang Mai lud deren Sekretariat ausgesuchte Journalisten ein und
informierte über einen angeblichen Mißbrauchsverdacht gegen den Bischof.
Bedingung der Pressekonferenz:
„Die Öffentlichkeit darf nicht erfahren, daß die Information von der Kirche stammt.“
Am 7. Mai wurde
die Verleumdungs-Meldung auf der ganzen Welt verbreitet.
Papst über den Tisch gezogen
Bereits Ende
April hatte Papst Benedikt XVI. die Verleumder von Mons. Mixa empfangen: die Erzbischöfe Zollitsch und
Marx sowie Weihbischof Losinger.
Die Prälaten tischten ihre infamen Lügen auch dem Heiligen Vater auf.
Am 8. Mai nahm dieser den Rücktritt von Mons. Mixa an.
‘Welt am Sonntag’ weist darauf hin, daß Rufmord
in der Kirche kein Kavaliersdelikt ist.
Das Kirchenrecht kann eine „Beugestrafe“ für jenen vorsehen,
der den guten Ruf eines anderen verletzt.
Nach Informationen aus der römischen Kurie ist jetzt damit
zu rechnen, daß Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising bei der nächsten Ernennung von Kardinälen
übergangen werden dürfte.
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140 Lesermeinungen
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Brandenburgis: Bischof und Politik Ich habe nicht behauptet, ein Bischof dürfe sich überhaupt nicht
zu politischen Dingen äußern, sondern nur ein zu weites hinauslehnen aus dem Fenster kritisiert. Eine
Stellungnahme zum Wahrheitsgehalt von Holocoust und anderen geschichtlichen Tatsachen gehört nicht zu
den Aufgaben der Kirche, wohl aber dessen moralische Wertung, und da besteht weitestgehende Übereinstimmung.
@El Greco In 10.000 Jahren wird niemand etwas von diesem Forum wissen. 10.000bc ok, ich setze mal eben
eines meiner Gedichte hierrein. Dann wird man sich daran erinnern. Der Blumen Sprache ist der Geruch.
Ein Bindwerk des Himmels aus tausenden Sternen, als Angebind möcht’ ich von ihnen lernen. Ihr Licht bring
wundervolle Perlen, ihre Anmut lässt sich nicht entfernen. Ehre, wem Ehre gebührt und heil dem, der
uns hier her geführt!
Gott schütze Bischof Williamson! Dieser Apostel Christi ist in jeder Hinsicht ein treuer Nachfolger des
Erzbischof Marcel Lefebvre, den Traditionskatholiken wie ich täglich (erfolgreich) anrufen. (Der gute
Erzbischof folgte bekanntlich nur den hunderten von Päpsten, die das Gegenteil dessen verkündeten, was
die „Konzilskirche“ seit 1958 verzapft.) Es folgt ein gutes Wort von Erzbischof Lefebvre für das Kapitel
„Geheimnis Israel“ in dem Buch Pater Marziac „Précis de la doctrine sociale“, an dem der Erzbischof mitarbeitete.
Zitiert nach: „Marcel Lefebvre: Die Biographie“ von Bischof Bernard Tissier de Mallerais, Sarto Fssxp
2008, Seite 639. (Anmerkung von mir: mit dem von den Jüngern Christi gegründeten „wahren Israel“ ist
die Kirche Christi gemeint, die die römisch-katholische Kirche ist.) „Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen
hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der
Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
Indes dürfen wir nicht vergessen, daß es Juden waren, Jünger des wahren Messias, die das wahre Israel
gründeten, ein geistliches Königreich, das das himmlische Königreich vorbereitet. Die Weltherrschaftspläne
der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution,
die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“. @ Brandenburgis: Es
ist genau so, wie Sie sagen.
#143 Brandenburgis 09:55:34 | Samstag, 19. Juni 2010
Ein Bischof hat das Recht und die Pflicht, sich auch zu tangierenden politischen Fragen zu äußern. Dies
ist unbestritten. Der Konzilsepiskopat und sogar -klerus äußert sich beständig, leider aber derartig
dumm und sachfremd, daß man nur erschüttert sein kann. Daß deren Äußerungen auch nicht auf katholischer
Basis beruhen, ist sowieso weitestgehend klar. Angeischts der Tatsache, daß auch das Papsttum seit Jarhzehnten
widerstandslos dem Zeitgeist folgt und frönt, und häufigst den Weg hemmungsloser Lügerei einschlägt,
sollten Sie froh sein, wenn wenigstens ein Bischof noch gegenhält.
Lisibald fast richtig, aber nur fast in diesem Forum wird es noch in 10,000 Jahren eine paranoide Gesprächskultur
geben, Taktik wie im dritten Reich, Verballhornungen sonderster Gülle und Endart. In 10.000 Jahren wird
niemand etwas von diesem Forum wissen. So verhält es sich einmal mit einer binären Kultur, die keine
Auswahl lässt: Entweder pro: Homo-Abtreibung-Kinderabschlachtung-Zion-multiNaziMission oder – Abseits:
Im besten Fall Knast. Schlechtenfalls schleichender Abstieg. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich
Ehre, wem Ehre gebührt Die Römer bauten Aquädukte und Collosei, die bis heute die Welt zieren, unsere
sogenannte Kultut wird untergehen, weil die Daten nicht einmal in hundert Jahren mehr zu lesen sind. Und
glaube nicht, dies sei ein Verlust. Ehre, wem Ehre gebührt. Und das Dritte Reich wird als das erkannt
werden, was es war: Nicht einen einzigen Augenblick habe ich an eine Hinrichtung des Herrn Eichmann geglaubt!
Warum sollte man auch jemanden bestrafen, der so konstruktiv am neuen jüdischen Kulturwerk mitgearbeitet
hat! Ehre, wem Ehre gebührt polskaweb.eu/…ueche-764867783.html
Großwildjäger, Brandenburgis G: o.k. B: Es ergibt sich überhaupt die Frage, warum sich ein Bischof
in politischen Fragen so weit aus dem Fenster lehnt.
In dem Forum wird es noch in 10,000 Jahren eine paranoide Gesprächskultur geben, Taktik wie im dritten
Reich, Verballhornungen sonderster Gülle und Endart.
Brandenburgis: Pius-Brüder Daß Sie die Ansichten von Lefebrve und Williamson teilen, ist Ihr gutes Recht.
Nur dürfte Lefebrve nicht besonders glücklich sein, mit Williamson in einem Atemzug genannt zu werden.
#131 Brandenburgis 17:56:54 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ja. lieber Guttenberger, ich kenne Ihre Thesen, ich teile Sie aber nicht, wie ich schon mehrfach schrieb.
Ich teile nun einmal den Standpunkt Lefebvres und heute Williamsons, das ist meine Sicht der Dinge. Sie
sehen das 2. Vatikanum einfach falsch, ganz abgesehen von Lefebvre und Williamson. Das 2. Vatikanum war
eine Art Garotte, eine Würgeschlinge für die Kirche. Die katholische Weite bleibt auf der Strrecke,
wenn man der Kirche die Kehle abschnürt. Und Williamson belegt ja seine Thesen ganz gut, finde ich. Er
ist auch recht ausgewogen und gut katholisch.
Brandenburgis: Lefebvre war der Vertreer des Katolizismus schlechthin! Wo wollen Sie ihn sonst ansiedeln?
Nachdem VATII die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeführt hat in die ursprüngliche
Weite ihrer Katholizutät, war es doch gerade Lefebbvre, den hier nicht mit wollte! Hinsichlich seiner
Thesen sollte Wiulliamson erst einmal Beweise bringen!
#129 Brandenburgis 14:54:03 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wieso sollte Williamson „nicht wissen, was er tut“? W. weiß ganz genau, was er tut. Und Lefebvre hatte
gewiß keinen „Hang zum Katholizismus“. Aber das lassen Sie sich ja wohl kaum ausreden.
Clarissa Colonia: Zollitsch – Marx – Losinger Daß Sie nun den zwar irrenden, aber keinerlei unehrenhafte
Handlungen begangen habenden Erzbischof Lefebvre in Beziehung zu den drei genannten schwarzen Schafen
in der DBK sezten, ist für nicht nachvollziebar, hinzu kommt noch die Nachbarschaft zu den beiden anderen
Personen. Lefebvre ging es immerhin um das Wohl der Kirche, auch wenn er in seinem Hang zum Katholizismus
völlig daneben liegt. Bei den drei von mir genannten Bischöfen ist nach meinem Eindruck ein Höchstmaß
an negativer Energie nicht abstreitbar. Lefebvre befand sich in gutgläubigem Irrtum, und das kann man
Marx, Zollitsch und Losinger mit Sicherheit nicht zugestehen. Williamson macht auf mich keinen ernst zu
nehmenden Eindruck, er weiß wohl nicht, was er tut, die Beziehung zu den drei von mir genannten Bischöfen
fehlt daher ebenfalls. Es handelt sch daher bei den von mir genannten Bischöfen und den von Ihnen genannten
Personen in keiner Weise um deckungsgleiche Fälle. Ein Vergleich brngt daher nichts oder zumndest keine
ins Gewicht fallenden Gemeinsamkeiten, ja nicht einmal ernst zu nehmende Ähnlichkeiten.
Süddeutsche Zeitung * Katholische Kirche Mixa – im Fegefeuer der Eitelkeiten www.sueddeutsche.de/…-ruecktritt-1.960025
* Wirbel um Walter Mixa Asylsuche im Bischofspalais www.sueddeutsche.de/…chofspalais-1.958633 Katholische
Kirche Mixa kritisiert Verhalten der Kirche 12.06.2010, 14:03 2010-06-12 14:03:13 * Lesezeichen hinzufügen
* Drucken * Versenden Offenbar waren kirchliche Würdenträger an den unbestätigten Missbrauchsvorwürfen
gegen Bischof Walter Mixa beteiligt. Mixa zeigt sich enttäuscht. www.sueddeutsche.de/…-der-kirche-1.958086
* Katholische Kirche Mixa kritisiert Verhalten der Kirche
Skydaddy + Johannes Paul Du gehörst zu den Frühaufstehern dieser Welt. Lieber Johannes, diese Frage
von mir war Ernst gemeint, aber keine Antwort ist auch eine Antwort. Ich möchte schon gerne wissen, was
Du unter „absurden Theorien“ verstehst. Man muß ja nachfragen, bevor das hier im Gewühl untergeht.
Apropos Rücktritt… Zollitschs Ordinariat versucht derzeit hinsichtlich der staatsanwaltschaftlichen
Ermittlungen von der Tatsache abzulenken, dass die Zisterziensermönche in Birnau seit 1946 auch für
die Katholiken der Erzdiözese Freiburg seelsorgerlich tätig sind – im Auftrag und auf dem Territorium
des Bistums, nicht der Abtei! Das Bistum kann sich hier nicht aus seiner Verantwortung stehlen. Wenn das
bekannt würde, würde auch deutlich, dass Zollitsch – der die Zisterzienser 2007 selber erneut mit der
Seelsorge in den umliegenden Orten beauftragt hat – ihnen die Seelsorge immer noch nicht wieder entzogen
hat – obwohl seit März 2010 feststeht, dass die Abtei die Pädophilie des Pasters jahrzehntelang verheimlicht
hat und nach dem Hinweis des Opfer (und dem Geständnis des Täters) den Pater jahrelang unbehelligt hat
weiter Wirken lassen. Außerdem hat Zollitschs Ordinariat dem Opfer mehrfach falsche Auskünfte zum Aufenthalt
des Paters in Birnau erteilt bzw. eine zweiten Aufenthalt abgestritten – bis das Opfer mit Auszügen aus
dem Melderegister kam und das Ordinariat einräumen musste, dass der Pater in den fraglichen Jahren sogar
im Personalschematismus der Erzdiözese aufgeführt war. Zollitsch selbst hat sich dazu bisher um ein
klares Statement gedrückt. Merkwürdigerweise hat das Bistum lediglich erklärt, er habe von „Vorwürfen
aus den 60er Jahren“ gegen den Pater nichts gewusst. Was ist mit den 70er und 80er Jahren? Beim Bistum
Basel war die Pädophilie des Paters seit 1971 aktenkundig.
für Johannes Paul I was meinst Du denn für „absurde Theorien“. Hier darfst Du doch sagen, was Du denkst.
Heutzutage muß man doch sämtliche Möglichkeiten in Betracht ziehen. Sämtliche Telefonate dürfen für
eine Weile gespeichert werden, in Wahrheit wahrscheinlich länger. Im Zeitalter der des Internets gibt
es auch ne Menge Hacker, die sich möglicherweise unbemerkt (?) Daten klauen können. Da ich kein Computerfachmann
bin, habe ich keine Ahnung, wie einfach dies ist. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Menschen überwacht
werden, sicherlich nicht nur Terroristen. Die Gedanken sind Gott sei Dank frei. Gott kennt auch die Gedanken,
aber damit kann ich leben. In einem Buch von Zeno Diegelmann (aus Fulda) „Im Namen Gottes“ (die Geschichte
spielt natürlich in Fulda) habe ich etwas von „Digital Angel“ gelesen. Eigentlich bin ich davon ausgegangen,
daß dies eine Erfindung für das Buch sei. Doch es gibt diese künstlichen Engel in Wirklichkeit. Dies
ist ein Chip, der wohl insbesondere für kranke Menschen gedacht war, z.B. für Demenzkranke usw. – Aber
dies könnte auch mißbraucht werden. Im Extremfall könnte man wirklich jeden Menschen überwachen –
Da könnte sich dann keiner mehr einfach so davonpirschen und auf einer einsamen Insel verstecken. Ich
finde es ja traurig, daß jeder einen Decknamen braucht – aber ein kleines bißchen Anonymität ist in
unserer Zeit gar nicht so schlecht. Gerade bekannte Personen kann ich verstehen, wenn sie nicht ständig
im Rampenlicht stehen wollen.
da tust du ihm IMHO unrecht, der hat nur einen nach der Größenordnung herausgepickt. iDJM: @FranzvonPaul
„Ich kümmere mich seit Jahren nicht mehr um diese Scheinreichtümer, die die Idioten anhimmeln.“ In dekadenten
Gesellschaften gibt es aber keine interessanten Themen. Da muß halt ein Pharmakonzern herhalten. Allerdings –
der Kurswert aka Marktwert ist halt so ein goldenes Kalb. Die einen träumen davon, reich zu sein und
die andern neiden sie auch noch dafür ganz gelb. blubb
@FranzvonPaul Ich kümmere mich seit Jahren nicht mehr um diese Scheinreichtümer, die die Idioten anhimmeln.
In dekadenten Gesellschaften gibt es aber keine interessanten Themen. Da muß halt ein Pharmakonzern herhalten.
Wehe euch, die ihr jetzt lacht! Einen lachenden Erzbischof Zollitsch oder Marx zu sehen,
ist in der derzeitigen Situation für viele unerträglich geworden! Weinen stünde ihnen besser an! Und
Rücktritt!
Das ist aber der Kurswert, stimmts? Melek Tavus: Bayer AG Ich kümmere mich seit Jahren nicht mehr um
diese Scheinreichtümer, die die Idioten anhimmeln. Wenn einer, ein Trottel, 5% der Aktien kauft, und
das auch noch viel zu teuer, dann werden die anderen 95% automatisch damit furchtbar reich. Wehe aber,
sie möchten ihre Anteilsscheine verkaufen! Dann sind sie nämlich plötzlich arm wie Kirchenmäuse. Alle
die Ballonreichen.
Bayer AG Da braucht man nur ein einziges DAX-Unternehmen wie z.B. Bayer zum Vergleich danebenhalten und
man erkennt, was für ein lächerlicher Mückenschiss 50 Milliarden für die RKK in ganz Deutschland in
Wirklichkeit sind. Bayers Wert ist derzeit ca. 60 Milliarden Dollar. Und das weltweit. Die kath. Kirche
ist so derart reich, es ist schon obszoen.
auch JESUS wurde verraten Bischof Mixa kann sich jetzt bestimmt etwas besser als manch andere in die Situation
von JESUS hinein-versetzen. Auch er wurde von einem Jünger verraten. Ich finde es schrecklich traurig,
was zur Zeit alles in der Kirche so abläuft und wem es da nicht zum Weinen zu Mute ist, der halt wohl
kein Herz. Wenn alles so stimmt, daß alles erstunken und erlogen war (wie man es liest) müßten sich
jetzt diese Verräter in aller Öffentlichkeit bei Bischöf Mixa entschuldigen. Das Traurige ist nur,
selbst wenn alles äußerlich aus der Welt geschaffen ist, die Seele bleibt doch verletzt. (bei allen
Opfern dieser Welt) Überall werden immer mehr Psychatrien gebaut und die Menschen müssen immer mehr
Medikamente nehmen, um die Nerven zu stärken. Mich macht es auch traurig, wenn nicht mal mehr die Pfarrer
dran glauben, daß es mit der Kirche wieder aufwärts gehen kann. Ich glaube, die Kirche hat es akzeptiert,
daß Glauben den Menschen nicht mehr so viel bedeutet, wie früher. Als Erzbischof Bonifatius kam, gab
es Heiden und er hat sie zu Katholiken gemacht – da gab es doch noch nicht einmal ein kleines Flämmchen.
Jetzt schauen alle zu, wie das Feuer langsam ausgeht…
@Sinah ich kann Ihrem Beitrag nichts abgewinnen. Es liegt am Freiwild in der katholischen Kirche. Den
Gläubigen ohne Glauben. Den Hoffenden ohne Hoffnung und den Liebenden ohne Liebe. Die Moslems haben den
Respekt ihrer Frauen, welcher den Katholikinnen fehlt, dank dem marianischen Bekenntnis, welches anstelle
des Bekenntnisses Gottes getreten ist. Da haben die Protestanten schon recht, wenn sie den Kult verneinen.
Haben wir von Anfang an nie anders gesehen! Doch dem Strafgericht GOTTES kommen sie nicht aus! Deswegen
mußte er weg! Das ist klar, daß diese Aussagen von Bischof Mixa nicht ins Konzept der Erzfeinde Gottes
paßte. „Aber ich frage mich dann und wann – und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern – vielleicht
sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kultur-Dialog, mit einem
immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren
Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander!“ Und ich geh’ so weit, daß
ich auch für den interreligösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott
und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen
sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen, daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern
bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegen einem glaubensstarken Islam unter – mit Kreuz
und Fahne.“ Bischof Mixa! „…sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern“ wird mit Sicherheit nicht
zutreffen. Diese nämlich stehen auf einer anderen Ebene! Bischof Mixa, wir Katholiken stehen zu dieser
Ihrer Aussage! Wagen Sie den Schritt und wenden Sie sich endgültig von dieser Pseudosekte ab und stoßen
Sie als Bischof zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
@ Simon Boccanegra EB Marx und EB Zollitsch werden den Gläubigen genauso in die Augen sehen können wie
Bischof Mixa, der doch ach so reinen Herzens Kindern und Jugendlichen nie Gewalt angetan hatte. Kann er
denn noch seinen Opfern in die Augen schauen?
Aus den Ämtern mit den Schurken! Wie ein Weihbischof Losinger und ein Erzbischof Zollitsch und ein Erzbischof
Marx ihren Gläubigen noch in die Augen schauen wollen, ist mir schleierhaft. Hoffentlich werden die Letztgenannten
nie zu Kardinälen ernannt!!!
KLAUSI! YOU SHALL OVERCOME! VORWÄRTS UND NICHT DIE SCHUTZLOSEN VERGESSEN, DIE KEINESWEGS EIN GESCHLECHTSORGAN
SIND! DU BIST DER BESTE! www.youtube.com/watch?v=U530_2srQHg&…
#106 Rose im Kreuz 22:09:44 | Sonntag, 13. Juni 2010
Liebe Grüße an Marx und Zollitsch! Über die beiden heißt es: „Es ist unvermeidlich, dass Verführungen
kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein
um den Hals ins Meer werfen…“
Brandenburgis Diese Antwort war nicht für sie bestimmt. Vergessen Sie die Antwort. Beschimpfungen nehme
ich nicht zur Kenntnis. Beschimpfungen fallen auf den Verursacher zurück, ist absolut nebbisch. Gruß
Finkel
klausi Brauchen sie den Notarzt? Werden Sie bedroht? Bitte schalten Sie den TV ein. Es läuft ein gutes
Spiel. Schon mitbekommen? Finkelsztaijn :(3 Alles wird gut!
Erstaunlich, daß Sie auf die Anrede „Pinkel-Stalin“ reagieren … Meine Frage lautete: Was hat meine
Aussage: „Alle Frauen die unter den Demokraten vernutzt und zerstört werden, können wieder ein normales
und glückliches Leben führen.““ mit ihrer Behauptung: „Alle die nicht Ihre Meinung pflegen sind kriminell
und gehören nach Robben-Island und in andere Lager, bzw Kerker. Da hatten wir doch schon einmal. Ist
übel ausgegangen.“ zu tun? Da läßt sich nicht einmal im übertragenem Sinne eine Beziehung herstellen.
„Welt am Sonntag“ berichtet weitgehend korrekt Es dient der Vermeidung absurder Theorien, daß die „Welt
am Sonntag www.welt.de/…-Kirchenintrige.html“ derart rasch und korrekt einige Fakten benennt. Daraus
gilt es, zu lernen. Weitere Konsequenzen sind in den nächsten Monaten zweifellos zu erwarten.
#90 klausvonjaus 21:08:14 | Sonntag, 13. Juni 2010
ICH BITTE EUCH UM VERGEBUNG ABER ICH HASSE ZOLLITSCH SO SEHR DASS ICH IHN AM LIEBSTEN UMB… WÜRDE …
GANZ LANGSAM … DENN SCHMERZ IST HEILSAM … SAGT DER VOLKSMUND … UND DER TUT BEKANNTLICH WAHRHEIT
KUND …
Chris „bitte glauben Sie nicht an Wunder, sondern an das Gute in den Menschen“. Bei dir könnte eher jemand
anfangen an das böse im Menschen zu“ Warum ? Gruß Finkel :(3
Finkel „bitte glauben Sie nicht an Wunder, sondern an das Gute in den Menschen“. Bei dir könnte eher
jemand anfangen an das böse im Menschen zu glauben.
Die Mittäterin in der Mixa-Verschwörung Die Artikel in der WamS (1. www.welt.de/…-unter-Bruedern.html
der und 2. www.welt.de/…Kirchen-Intrige.html der) bringen auch eine Augsburger Pastoralreferentin ins
Spiel, die ansonsten in der Psychoszene agiert: Maria Johanna F., Diplomtheologin, 1983 bis 1985 Ausbildung
zur Eheberaterin, seither tätig in der psychologischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien und Lebensberatung
in Augsburg; von 1992 bis 2000 Ausbildung in Familientherapie, systemischer Supervision und Organisationsberatung
beim Verein zur Förderung der Familientherapie und -beratung eV in München; seit 1995 tätig als Familientherapeutin
in freier Praxis; seit 2002 Bildungsreferentin und Beauftragte für Psychotraumatologie im Haus Tobias,
dem Bildungs- und Begegnungszentrum der Klinikseelsorge der Diözese Augsburg; hier insbesondere zuständig
für die Aus- und Weiterbildung sowie Supervision und Praxisbegleitung der Klinikseelsorger und von Personen
in Berufen des Gesundheitswesens; Dozentin bei Fortbildungen und Workshops und Supervisorin für Traumaberatung
und -pädagogik in eigener Praxis und am Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachen.
lieber Finkelstein bekehren sie sich ! Gott ist Realität Genauso wie überirdische Mächte Sie scheinen
ein armer Irrender zu sein. Das materielle ist vielleichh 1 % der Gesamtrealität
@Degenhard Es gab Zeichen Gottes, bei denen sich die Hostie in Fleisch konkret verwandelte, weil z.B.
ein Priester die Wandlung anzweifelte, nichtsdestotrotz handelt es sich bei der eucharistischen Wandlung
um eine Wandlung der Substanz, nicht der Materie.
Samurai zuckendes Fleisch aus der Hostie: Magie, Schamanismus usw. Degenhardt: bitte glauben Sie nicht
an Wunder, sondern an das Gute in den Menschen. Freiheit, Fairness, Chancen, Solidarität. Da sind auch
theologische Werte. Das andere können Sie vergessen. Viele Grüße Finkel :)3 Gleich beginnt übrigens
Dtl. gegen die lieben Aussis. Machen wir einen Tip?
solche eucharistische Wunder gibt es deren viele, blos wird das offensichtliche bewusst verdrängt da
man sonst zugeben müsste dass die katholische Wahrheit WAHR ist. web246m.dynamic-kunden.ch/…istische.wunder.html
@ Finkel Wenn sich im Mund des Gläubigen die Hostie in das zuckende (!) Fleisch Jesu verwandeln würde,
dann hätte das weder mit der Wandlung der Substanz (also Transsubstantion) etwas zu tun, noch mit dem
christlichen Glauben, sondern mit Magie.
lieber Finkelstein Vor einigen Tagen hat er hier verlautbart dass eine Hostie sich im Mund in das zuckende
Fleisch Jesus oder so verwandelt. bezeugte Hostienwunder gibt es sehr viele. Auch die materielle Verwandlung
findet manchmal statt. liebe Grüsse D.
Samurai Von Herrn Degenhardt dürfen Sie keine verständliche Antwort erwarten. Vor einigen Tagen hat
er hier verlautbart dass eine Hostie sich im Mund in das zuckende Fleisch Jesus oder so verwandelt. Thema
Realpäsenz usw. Alles was nicht linientreu usw. sind in D. Augen Freimauerer und deren Tarnorganisationen,
Häretiker und Abweichler. Also Schwachsinn. Gruß Finkelsztaijn :)3
@ Degenhardt Bescheidene Frage meinerseits: Ich habe bisher noch nie eine tridentinische Messe besucht,
bin mehrfach in Taize gewesen und habe noch immer einen guten Kontakt zu den Brüdern der Communaute dort,
setze mich aus Überzeugung für eine sinnvolle Ökumene ein, war auf dem ÖKT in München und mehrere
gute Freunde von mir sind Muslime. Wozu gehöre ich aus Ihrer Sicht?
Das angestaubte Vokabular der kirchlichen Freimaurerei wie „weltoffene Kirche“, „menschenfreundliche Kirche“
und „tolerante Kirche“ dient der üblen Verwirrung die der Meister wünsche der hinter diesen si co bezeichnenden
„innerkirchlichen“ Gruppierungen gehört. Diese Begriffe suggerieren manipulierend dass nur die liberalen
Strömungen (also die Häresien) tolerant, menschenfreundlich und weltoffen seien, das festhalten an der
Wahrheit jedoch engstirnig, intolerant und unmenschlich. Engstirnig intolerant und unmenschlich ist aber
vielmehr der Teufel, der Chef der innerkirchlichen Freimaurerei, nicht der Katholik der an der Wahrheit
festhält.
Lehmann und Marx Marx steht Lehmann in nichts nach, so hat er ein Buch mit dem Titel „Das Kapital“ veröffentlicht,
Nomen est Omen. Hoffentlich wütet er nicht wie die Kommunisten im Stall des Herrn. Übrigens hat Marx
im Fall Schick als Rotarier sein ehrenwertes Gesicht gezeigt. Immer diese Ableger von Freimaurern, die
so negativ gegen die katholische Kirche in Erscheiniung treten.
Prof Rempremmerding: Kardinal Lehmann: Ich muss immer noch schmunzeln, daß er durch seinen Schreiberling
Deckers ein Jahr nach seiner Ernennung ein Buch mit dem Titel „Der Kardinal“ hat schreiben lassen. Welche
Eitelkeit! Grauenhaft allein schon der Klappentext: „Lange Jahre schien es, als habe Rom ihn kalt gestellt:
Bischof Karl Lehmann – der weltweit angesehene und unentwegte Kämpfer für eine humane und menschenfreundliche
Kirche. Als er endlich mit der Kardinalswürde bekleidet, aus Rom zurückkam, wurde er von den Mainzern
wir ein Popstar gefeiert. Wer ist der Mensch Karl Lehmann? Wie wurde er zu einer Galionsfigur einer weltoffenen,
freiheitlich denkenden Kirche?“
Ursus der Bär „„Ihre Beiträge atmen einen unguten, großkotzigen und selbstgefälligen Geist – ich meine,
das sollte mal gesagt werden. Aber auch Ihr Hochmut wird vor dem Fall kommen. Viele Grüße““ Danke lieber
Ursus für Ihre freundliche Einlassung. Man wird doch schreiben können was man als Wahrheit erkennt.
Erst wird ein Bischof wegen Verfehlungen zum Rücktritt gedrängt, dann kommt heraus dass ein Teil der
Anschuldigungen offensichtlich ein Fake ist. Dieses Verhalten ist unverantwortlich. Mixa war auch ohne
die Beschuldigung des sexuellen Missbrauchs untragbar geworden und hatte um seinen Abschied gebeten. Die
Kollegen haben dann noch eine Breitseite abgegeben damit Mixa möglichst schnell verschwindet. Warum eigentlich?
Wenn diese Aktion ein Komplott gewesen sein sollte dann haben die Verursacher ebenfalls den Ruhestand
verdient. Die Gläubigen der RKK haben alles durchschaut und verlassen das Schiff kontinuierlich. Warum
sollten sie das auch nicht tun? Auf die Hirten ist kein Verlass, die Schafe brauchen keine Hirten mehr.
Dass die Hirten mit öffentlichem Geld gepampert werden ist übrigens auch die traurige Wahrheit. Gruß
Finkelsztaijn :)3
Leser0815 gelobtsei jesus Klar, aber nur wenn ihr beide nach Rom geht und „Beugestrafe“ bei der Kurie
gegen Zollitsch, Marx und alle Rotarier und Losinger beantragt: :(3
MIXA DURFTE ABGESCHOSSEN WERDEN, weil er nicht zum nationalkirchlichen Establishment gehörte, und Marx
braucht sich um seinen Kardinalshut bestimmt keine Sorgen machen, wenn sogar Schweine (ausgenommen die
heilige Weihe) wie Lehmann einen nachgeworfen bekamen. So schauts aus in der scheinheiligen K nzilskirche!
Sensation: Jetzt reicht’s! Bereits Ende April hatte Papst Benedikt XVI. die Verleumder von Mons. Mixa
empfangen: die Erzbischöfe Zollitsch und Marx sowie Weihbischof Losinger. Die Prälaten tischten ihre
infamen Lügen auch dem Heiligen Vater auf. Die Redaktion der +netten deckt auf: Lügner und Verleumder!
Jetzt reicht es den +netten; sie verlassen ihre Deckung und bringen die infamen Verleumder und Lügner
vor ein öffentliches Gericht! Morgen werden die + netten die infamen Lügner und Verleumder bei der Staatsanwaltschaft
anzeigen. Als Zeugen geladen sind u.a. die wackeren Poster sycamore, chris, landorgler, ruhrgebietler,
mary cruz, das Kind (sofern es nicht minderjährig ist) und noch deren viele, die ein ehrfürchtiges Interesse
an der Wahrheit haben. Die Redaktion bittet daher die Zeugen, Name und Adresse zu posten. Es lebe die
öffentliche Wahrheit!
@ Finkelsztaijn Ihre Beiträge atmen einen unguten, großkotzigen und selbstgefälligen Geist – ich meine,
das sollte mal gesagt werden. Aber auch Ihr Hochmut wird vor dem Fall kommen. Viele Grüße
Zollitsch-Nachfolger Die „Spiele“ laufen folgendermassen ab: Die Rotarier haben ihren Mann gesetzt. Kommt
der nicht hin, erpressen sie den Hl.Vater damit, dass sie bei Nichtwahl ihres Vorschlages ins Schisma
gingen. Die Bischofsernennungen in St.Gallen liefen die letzten zwei Male auch so ab.
Das Kind Prälat Gänswein als Zollitsch-Nachfolger Warum nicht – keine schlechte Idee. Und ein Priester
aus der Petrusbruderschaft wird Gänswein-Nachfolger beim Papst.
Wenn das stimmt, sollte Erzbischof Zollitsch sofort zurücktreten und den Weg freimachen für Prälat
Gänswein. Es ist übrigens bezeichnend, daß außer der WELT noch kein anderes Printmedium über die
neue Entwicklung berichtet hat. Daher mein Rat: Abos der Qualitätsmedien kündigen. Sofort! Am besten
mit Begründung.
„die volle Unterstützung der Bayerischen und der Deutschen Bischofskonferenz“ Die volle Unterstützung
der Bayerischen und der Deutschen Bischofskonferenz hatte Weihbischof Losinger bei Ausführung seines
niederträchtigen Ansinnens , davon bin ich überzeugt.