Paedophilie
Die geforderte „lückenlose Aufklärung“ dient der lückenlosen Verschleierung
Das Ziel der aufgebauschten Mißbrauchs-Vorwürfe war eine Gleichschaltung der Katholischen Kirche, wie sie – leider auch von modernistischen Bischöfen – aus ganzem Herzen gewünscht wird. Von Franz A. Eibenschütz.
Sankt Peter im Vatikan
Sankt Peter im Vatikan
© jdlasica, CC
(kreuz.net) Die monolithische Wucht der jüngsten Medienkampagne gegen die Kirche hat aufhorchen lassen.

Bei den deutschen Mainstream- Medien zeigte sich eine kompakte und verdächtige Einigkeit.

Der aufgebauschte Mißbrauchsskandal macht die Katholische Kirche „endgültig unglaubwürdig“. Das war die Botschaft der Kampagne.

Wahllose Angriffe

Die nach Ausweis ihrer Mitgliedschaft in der Humanistischen Union kirchenfeindliche deutsche Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger griff die Kirche in unverhältnismäßiger Schärfe an und unterstellte ihr einen „mangelnden Aufklärungswillen“.

Unter anderem seien eine finanzielle Wiedergutmachung und längere Verjährungsfristen vonnöten.

Die ‘tageszeitung’ sah mit frecher Ironie „Fehler des Unfehlbaren“ und meinte damit eine dem damaligen Erzbischof Joseph Ratzinger von München Freising unterstellte Beschäftigung eines homosexuellen Mißbrauchers.

Die Wochenzeitung ‘Zeit’ trauerte über die gegenüber einer angeblichen Vertuschungspolitik der Kirche bestehende „Machtlosigkeit der Opfer“ – angesichts ihrer Auflage verlogen. Und so weiter.

Deutschland hat Probleme mit dem Sex

Welch’ glückliche Gesellschaft, die keine anderen Probleme hat.

Wochenlang gruben sich Journalisten in sechzig Jahre Kirchengeschichte – die Fälle davor hatte Reichspropagandaminister Joseph Goebbels († 1945) bereits akribisch und mit wenigen Resultaten aufgearbeitet.

Die Funde wurden aufgebauscht, skandalisiert und auf den Titelseiten der Zeitungen ausgebreitet.

Daß wir in Deutschland nur noch mit der Sexualität Probleme haben, muß aus der Sicht des Iraks, Südafrikas und Haitis – um nur einige zu nennen – befremdlich erscheinen.

Es muß klar gesagt werden, daß sexuelle Straftaten erwartungsgemäß auch in katholischen Institutionen stattfanden. Sie wurden im Rahmen des damaligen gesellschaftlichen Standards behandelt.

Es ist in der Tat nach dem Ende der gedankenlosen Verharmlosungen durch die sexuelle Revolution, in der unter anderem die Pädophilie enttabuisiert wurde, richtig, die im Sexualtrieb auch enthaltene kriminelle Energie scharf zu bekämpfen.

Aber warum tut man das nur in den wenigen und meist harmlosen Fällen, welche Vertreter der Katholischen Kirche betreffen?

Der sexuelle Mißbrauch alles andere als ein katholisches Problem

Man kann nicht übersehen, daß der sexuelle Kindermißbrauch insgesamt etwa 6 bis 25 Prozent der Mädchen und 2 bis 8 Prozent der Jungen betrifft.

Quelle für diese Angaben ist der Artikel „Formen der Mißhandlung von Kindern – Definitionen, Häufigkeiten, Erklärungsansätze“ von Annette Engfer.

Er wurde in dem von U. Egle, S. Hoffmann und P. Joraschky im Jahr 2005 herausgegebenen Buch „Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung“ im Stuttgarter Schattauer Verlag publiziert.

Diese Zahlen machen die Dimension des Problems deutlich.

Sexueller Mißbrauch wird in sehr vielen Bereichen der Gesellschaft ausgeübt – von Männern, Frauen und Jugendlichen, mithin eigentlich potentiell von allen dazu neigenden Menschen.

Nichts spricht dafür, daß es sich hier um ein Problem der Katholischen Kirche handelt. Im Gegenteil. Studien haben längst nachgewiesen, daß der sexuelle Mißbrauch in der Kirche besonders selten vorkommt.

Die Kirche ist die Hauptanklägerin des sexuellen Mißbrauchs

Die Kirche hat sich selbst übrigens – soviel zur Glaubwürdigkeit – nie als eine Versammlung von Heiligen gesehen.

Sie ist eine Kirche der Sünder und für die Sünder auf dem Weg zum Reich Gottes.

Es war und ist die Katholische Kirche, welche die Unkeuschheit überhaupt erst als Sünde definiert hat. Dabei kritisierte und kritisiert sie Gesellschaften, die den sexuellen Mißbrauch von Kindern, die Vielweiberei, Prostitution und Promiskuität in ihren Alltag als normal und legal integriert hatten und haben.

Warum also die Fixierung der Medien auf die Katholische Kirche?

Ist es das Anstößige, daß auch in ihren Reihen Sünder respektive Straftäter sind? Wohl kaum. Die Antwort ist einfach.

Die Empörung gilt nicht dem Mißbrauch

In einem Blog bei ‘Spiegel Online’ schreibt ein Teilnehmer, was nach den aufgebauschten Mißbräuchen jetzt notwendig sei:

1. Lückenlose Aufklärung, 2. Tätige Reue, 3. Buße in Form einer finanziellen Entschädigung, 4. Abschaffung des Zölibates, 5. Reformierung der Sexuallehre, 6. Zulassung der Empfängnisverhütung, 7. Zulassung von Frauen zum Priesteramt.

Dieser Katalog ist für die seit Jahrzehnten stereotyp an der Kirche abgearbeiteten Forderungen repräsentativ.

Aufklärung, Reue und Buße in Ehren.

Aber was haben der Zölibat, die Sexuallehre, die Empfängnisverhütung und die Zulassung von Frauen zum Priesteramt mit der Verhinderung von sexuellem Kindesmißbrauch zu tun?

Soll eine Abschaffung der kirchlichen Sexuallehre bewirken, was sie in der Gesellschaft nicht vermochte?

Sollen jetzt verheiratete Pädophile und pädophile Frauen wie in der Zivilgesellschaft auch in der Katholischen Kirche Kindesmißbrauch treiben können?

Gleichschaltung der Kirche

Soll die Kirche also lediglich „normalisiert“ werden? Nein, nicht normalisiert – gleichgeschaltet soll sie werden.

Die Katholische Kirche ist die letzte Institution im Westen, die sich dem Zeitgeist verweigert. Kein Feminismus, keine Gleichschaltung der Geschlechter, keine Quotenfrauen.

Für die Zeitgeist- und Mainstream- Presse ist wieder einmal die Gelegenheit gekommen, den Widerstand der Kirche gegen diese gesellschaftsweit durchgesetzte Ideologie zu schwächen.

Das wirklich Schlimme ist, daß es überhaupt nicht um die mißbrauchten Kinder geht.

Es geht darum, die letzte Bastion zu schleifen, die aus wohlerwogenen theologischen Gründen sich weigert, um das nicht mehr ganz so goldene Kalb des Zeitgeists zu tanzen.
      
27 Lesermeinungen
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#30   Soramonas   22:37:55 | Mittwoch, 22. September 2010
Feminismus…
…und aggressiv ideologische Emanzipation!
www.spiegel.de/…,1518,718585,00.html
22.09.2010
Weibliche Übergriffe
Die verdrängte Gewalt
Von Alexandra Trudslev und Cinthia Briseño
Freimaurerei…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.fromthewilderness.com
www.berndsenf.de
www.broeckers.com/Wordpress/
www.broeckers.com/…das-licht-des-lebens/
Fritz A. Popp: Das Licht des Lebens
Die Entdeckung der Bio-Photonen
(Auszüge aus einem Interview von Mathias Bröckers mit Prof. Dr. Fritz A.Popp – erschienen als Einführung in dessen Buch „Die Botschaft der Nahrung“, 1999)
www.bourbaki.de
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#29   vitrivius2010   00:14:35 | Dienstag, 15. Juni 2010
Homo-Perverse Links-Journailie
So heisst das Problem. Schmutzige Homo-Kranke terrorisieren die leicht zu beeinflussende Bevölkerung mit ihren Horrorgeschichten und verschleiern gekonnt die Wahrheit. Deshalb halte ich Homos für Nazi-Typen.
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#27   Stephanie   23:29:24 | Montag, 14. Juni 2010
@Martin Henkel
Warum bitteschön gibt es denn keine Fälle in der Öffentlichkeit, die noch nicht verjährt sind ? hat der Missbrauch denn ganz urplötzlich aufgehört weil irgendwer mit dem Finger geschnippt hat?
Dann sag dem doch mal der soll nochmal schnippen für die atheistischen Lehrer, nahe Verwandte oder „Freunde“ der Familien, konfessionslose Sporttrainer oder Taxifahrer.
In den Medien findet Missbrauch nur noch in der katholischen Kirche statt wenn auch lediglich in der Vergangenheit…
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#26   Einfalt   22:14:33 | Montag, 14. Juni 2010
@Martin Hankel
Wenn er uneinsichtig ist, dann bekommt er Einzelhaft vom ersten bis zum letzten Tag und keinen Tag erlassen. Wäre doch vielleicht eine Alternative.
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#24   sriz   21:41:02 | Montag, 14. Juni 2010
@Stephanie
Warum kann man dagegen nicht vorgehen?
Kann man sehr wohl – Unterlassungsklage, Strafanzeige wegen übler Nachrede usw. Wie es zB Mixa so grossmaulig angekündigt und bis heute nicht getan hat, obwohl er doch soooo unschuldig ist.
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#23   Mary Cruz   21:15:35 | Montag, 14. Juni 2010
Ist doch wahr…
Bischöfe im Bordell – oh Verzeihung, Hotel – sind zwei linke Schuhe!
Das wäre vergleichbar mit Homo-Sodomiten, die ihre CSD-Parade im Kloster abhalten würden (wenn’s regnet)!
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#22   Das Kind   20:50:59 | Montag, 14. Juni 2010
Warum kann man dagegen nicht vorgehen?
Liebe Stephanie,
vorgehen nicht, denn „diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten.“ (Mt 17, 21)
Wir müssen wieder das Beten lernen.
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#21   iDJM †   20:42:36 | Montag, 14. Juni 2010
Warum kann man dagegen nicht vorgehen?
Das ist ein „running gag“.
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#20   Stephanie   20:41:33 | Montag, 14. Juni 2010
die Medienhetze geht weiter
heute hatte ich zunächst wirklich die Hoffnung eine Umkehr in der Berichterstattung hin zu Wahrheitstreue und Respekt, nachdem in Bild folgender www.bild.de/…e-ins-zwielicht.html
Artikel zu Mixa’s Fall zu lesen war
aber leider wurde bei Brisant in der ARD erneut ein angeblicher Missbrauchsvorwurf – natürlich längst verjährt- gegen einen Priester von einem angeblich Betroffenen erhoben. Selbstverständlich kann auch hier nie ermittelt werden, aber in der Bevölkerung ist erneut der Keim des Misstrauens gesetzt.
Warum kann man dagegen nicht vorgehen?
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#19   kairos_03   20:20:23 | Montag, 14. Juni 2010
@ mary cruz
o wie fürchterlich dies alles ist und wenn dann die Diözesen auch noch Tagungshäuser wie Hotels führen (Maternushaus Köln, KSI Bad Honnef, Erbacher Hof Mainz)…
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#18   Alois Hartkor †   20:17:50 | Montag, 14. Juni 2010
Mary Cruz
Schön, dass Sie auch mal die Wahrheit in unserer perversen Gesellschaft erkannt haben. Pervers deshalb, weil diese kranke Gesellschaft alles verdreht und mit einer rosa Brille durch Gottes Welt läuft. Priester und Hotel, das ist vergleichbar mit Homo-Sodomit und sündenfrei – Sie sehen, das geht nicht. Und es wird niemals gehen, denn die Vernunft ist standhaft und sesshaft.
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#17   Mary Cruz   20:12:39 | Montag, 14. Juni 2010
Wirklich unfassbar,
was in den deutschsprachigen Diöezesen abgeht!
Unchristliche Umgangsformen sind für die modernistischen Bischöfe nichts Neues, wenn man an die Entlassungen von unbescholtenen Priestern denkt oder die verweltlichten Priesterseminare.
Die hohen Gehälter sollten vom Vatikan sofort gestrichen werden, damit die verweichlichten Prälaten mal von ihrem hohen Podest herunter kommen!
Die nachkonziliare Amtskirche ist zu einem Konzern verkommen, denn die Tagungen werden auch nur noch in Hotels statt in kirchlichen Räumen abgehalten.
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#16   Alois Hartkor †   19:56:49 | Montag, 14. Juni 2010
wo es nicht zum Aufklären gibt, ist Aufklärung widernatürlich!
Und was widernatürlich ist, ist gegen Gott. Die ganze Kampagne ist also nichts weiter als antikirchliche Hetze. Die Perversion kommt an mir nur über meine Leiche vorbei. Ist das klar!!!
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#15   hieronymus333   18:42:33 | Montag, 14. Juni 2010
Das hat aber sehr lange Zeit gebraucht,
bis man das erkannt hat.
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#14   Brandenburgis   17:25:08 | Montag, 14. Juni 2010
Rom ist ja noch
ungleich schlimmer. FSSPX fällt inzwischen auch weg.
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#13   LM.   17:24:09 | Montag, 14. Juni 2010
die deutsche kath kirche
ist das krebsgeschwür der weltkirche. reif für den komposthaufen der kirchengeschichte.
eine zumutung für jeden gläubigen.
diözesanbischöfe im dt raum haben ihre hoheit über die gläubigen verwirkt. ansprechpartner ist nur rom.
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#12   Izmet Necist   17:12:23 | Montag, 14. Juni 2010
Die geforderte „lückenlose Aufklärung“ dient der lückenlosen Verschleierung
Man kann nicht übersehen, daß der sexuelle Kindermißbrauch insgesamt etwa 6 bis 25 Prozent der Mädchen und 2 bis 8 Prozent der Jungen betrifft.
Ich dachte, den sexuellen Missbrauch hätten eingeschlichene Homos zu verdanken!
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#11   Sycamore   16:41:20 | Montag, 14. Juni 2010
Der antikatholische Angriff, eschatologisch
Die kompakte antikirchklichen Ablehnungsfront und die Wucht ihrer Angriffe gegen die Katholische Kirche ist überzeugender Beweis dafür, daß die Katholische Kirche die einzige verbliebene ernstzunehmende moralische Instanz und Zeugin der Transzendenz in der Welt ist, deren Zerstörung beide Probleme (Moralität und Transzendenz) aus einem neuen (satanischen) Konstrukt, das keinen Gott mehr kennt und in dem der Mensch sich selbst zum Gott erhoben hat, entfernen würde.
Die Tatsache, daß andere ebenso kritisierbare Institutionen von diesem Angriff geschont blieben, zeigt, daß sie in den Augen des Fürsten dieser Welt und seiner Verbündete als die „quantite negligeable“ betrachtet werden, die sie auch sind.
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#9   Soramonas   16:39:17 | Montag, 14. Juni 2010
Sexueller Mißbrauch und Unkeuschheit…
…sind heute die Regel…
www.berndsenf.de
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#8   Das Kind   16:32:06 | Montag, 14. Juni 2010
Sefirot
Wie kann ein Internetportal Probleme beim Sex haben?
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#7   Sefirot   16:30:49 | Montag, 14. Juni 2010
nicht Deutschland,
sondern kreuz.net hat Probleme
beim und mit Sex… :-D :-D :-D
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#6   Brandenburgis   16:26:42 | Montag, 14. Juni 2010
Es gibt kein Wort
das da lautet „Mißbraucher“. So etwas schreiben nur Idioten (wie die Klarisse).
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#5   Das Kind   16:20:28 | Montag, 14. Juni 2010
Soramonas
Bei mir funzt der Link nicht.
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#4   Soramonas   16:18:21 | Montag, 14. Juni 2010
Mein Rat… www.christliche-mitte.de/index2.php?option=com_con…
…an die katholische Kirche!
Holen sie sich den heiligen Geist bei Charismatikern und Pfingstlern. Geistige Wiedergeburt…
Schon im Mittelalter gab es charismatische Heilig-Geist Messen und Engels-Messen als Votiv-Messen.
Richten sie sich am Engel(s)werk nach Gabrielle Bitterlich und am Jesuiten-Orden aus.
Vergessen sie ihre Gegner nicht:
www.bilderberg.org
www.luebeck-lunterbunt.de
Freimaurer exkommuniziert
Donnerstag, den 29. März 2007 um 13:47 Uhr
Anläßlich einer Konferenz über die Freimaurerei am 1. März 2007 in Rom wiederholte Bischof Gianfranco Girotti vor Großmeistern und Mitgliedern von Freimaurer-Logen die Position der kath. Kirche:
Die Ideen und Philosophie der Freimaurerei sind unvereinbar mit dem katholischen Glauben, weil sie auf dem Relativismus basieren.
Bischof Girotti, Regent der Apostolischen Pönitentiarie, zitierte aus der weiterhin gültigen kirchlichen Stellungnahme, die 1983 von Kardinal Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI., unterzeichnet worden war. Diese stellt u.a. fest:
„Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerische Vereinigung bleibt unverändert, weil ihre Prinzipien immer als unvereinbar mit der Lehre der Kirche betrachtet wurden und deshalb der Beitritt zu ihnen verboten bleibt. Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.“
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. November 2008 um 10:34 Uhr
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#3   Simon Boccanegra   16:17:44 | Montag, 14. Juni 2010
Kirche letzte Bastion gegen den Zeitgeist
Die Manipulateure der öffentlichen Meinung wollen die Kirche in ihre Jauche aus Gender-Ideologie und Feminismus hineinziehen. Dazu dient die gegenwärtige Kampagne gegen die Kirche und gegen Personen wie Bischof Mixa.
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#2   Das Kind   16:11:43 | Montag, 14. Juni 2010
Falsch, Klarissa
Goebbels war ein waschechter Linker www.konservativ.de/radikal/hitler.htm.
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#1   clarissa colonia   16:09:42 | Montag, 14. Juni 2010
„… die Fälle davor …
… hatte Reichspropagandaminister Joseph Goebbels († 1945)“, ein ebenso prominenter wie geschätzter Autor des hiesigen Portals, „bereits akribisch und mit wenigen Resultaten aufgearbeitet …“
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