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Mut für die Wahrheit + Verleumder-Erzbischof lobt den Papst + Trierer Trittbrettfahrer + Zwei große Kundgebungen für den Papst + Und warum funktioniert es bei den dezentralen Protestanten noch weniger?
Mut für die Wahrheit

Vatikan. Gestern erwähnte Papst Benedikt XVI. beim Angelusgebet den neuen polnischen Seligen, Hw. Jerzy Popieluszko († 1984). Dieser habe als Freiheitskämpfer der antikommunistischen, katholischen Gewerkschaft ‘Solidarnosc’ einen mutigen Dienst geleistet: „Seine Arbeit im Dienst am Guten und an der Wahrheit war ein Zeichen des Widerspruchs für das damalige Regime in Polen.“ Das Märtyrium von Hw. Popieluszko sei der Samen eines neuen Frühlings in der polnischen Kirche und der Gesellschaft gewesen.

Verleumder-Erzbischof lobt den Papst

Deutschland. Der Papst habe bei seiner Predigt in der Messe zum Abschluß des Priesterjahres zu den aufgebauschten homosexuellen Verbrechen im kirchlichen Raum „den richtigen Ton gefunden“. Das flötete Verleumder-Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichten-Agentur’. Der Papst habe die Homo- Mißbräuche nicht zum Zentrum des Priestertreffens gemacht, diese aber auch nicht verschwiegen.

Trierer Trittbrettfahrer

Deutschland. Bischof Stephan Ackermann von Trier möchte „ein neues Kirchenverständnis“. Das sagte der Bischof laut ‘Radio Vatikan’ am Donnerstag abend in Bonn. Der von den Medien aufgebauschte Mißbrauchsskandal mache eine „selbstkritische Bestandsaufnahme“ notwendig. Wenn angeblich zu viel von der Heiligkeit der Kirche geredet werde, könne dies zu einer Vertuschung ihrer Fehler führen – schwafelte Mons. Ackermann. Andererseits warnte der Bischof davor, „nur“ von einer „sündigen Kirche“ zu reden. Damit würde die konkrete Verantwortung auf eine abstrakte Institution abgeschoben.

Zwei große Kundgebungen für den Papst

Deutschland. Die Initiative „Deutschland pro Papa“ wird sich aus organisatorischen Gründen auf die Städte Köln und München beschränken. Das gaben die Veranstalter auf ihrer Webseite bekannt. Ursprünglich sollten am 11. Juli in über einem Dutzend Städten Kundgebungen für den Papst stattfinden. In Köln und München feiern die Freunde des Papstes ein Hochamt im Dom und treffen sich danach mit Spruchbändern und Plakaten zu einem gemeinsamen Gebet auf dem Roncalliplatz beziehungsweise dem Marienplatz.

Und warum funktioniert es bei den dezentralen Protestanten noch weniger?

„»Sucher« ist ein zentrales Wort in Taylors Buch. Immer mehr Menschen sind Taylor zufolge auf der Suche, zugleich aber allergisch gegen vorproduzierte Antworten. »Die entscheidende Frage wird sein: Was macht die Kirche mit diesen Suchern?«, sagte Taylor. »Es ist schmerzlich für mich, daß die Sucher ihre Heimat nicht in der Kirche finden, was umso erstaunlicher ist, als die Kirche in den Anfängen die Heimat einer so vielfältigen Spiritualität war. Wie konnte die Kirche so eng werden?!« Eine Korrektur folgte: »Die Kirche« stimme nicht. »Das, was von oben kommt, das Magisterium ist das Problem. Was wir brauchen, ist eine Dezentralisierung.« Und der Kardinal? Schien schweigend zuzustimmen.“

Aus einem Artikel in der kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ über eine öffentliche Diskussion des kanadischen Philosophen Charles Taylor mit dem Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn.
      
30 Lesermeinungen
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#31   Matthäus drei+ †   18:21:16 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Vogel (auch wenn ich nich der Berens Josef bin)
Vogel: BEJOROMMER
Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder von daher kann es mir eigentlich Wurscht sein ,…
So lange er sich nicht in Gebieten einmischt, von denen er keine Ahnung haben DARF, mag das stimmen. Leider sind diese, den Priestern selbst strengstens verbotenen Bereiche, eines der Hauptanliegen der Kirche.
Ich mache mir halt aufgrund der Mißbrauchsfälle …
Die Missbrauchsfälle kommen in jedem Turnverein, in jeder Familie auch vor. Schlimm ist es, wie die katholische Hierarchie damit umgeht und gleichzeitig für sich beansprucht die höchste Autorität in Fragen der Moral zu sein.
Auf ein Ergebnis bin ich noch nicht ganz gekommen.
Ich schon; ein Bussschweigen die nächsten fünfhundert Jahre, zu den relevanten Themen der Sexualität, könnte die Glaubwürdigkeit der katholischen Hierarchie wieder aufbauen.
Letzte Woche habe ich mit einem Pfarrer gesprochen, er sagte, er habe überhaupt keine Zeit für eine Familie, da er kaum zu Hause ist.
Das ist doch kein Grund, auf eine Familie zu verzichten! So geht es sehr, sehr vielen Familienvätern, die noch nicht auf Hartz IV gesetzt sind.
Ich bin mir nur sicher, daß JESUS seine KIRCHE nicht untergehen lassen wird…
Wollen die Menschen in der katholischen Hierarchie das wirklich, oder ist ihnen ihre Macht wichtiger. Siehe Missbrauchsfälle!
Woher weiß man eigentlich, daß JESUS sich dafür entschieden hat, zölibatär …
Das kann niemand wissen. Trotzdem wird immer wieder bahuptet, es sei so oder so gewesen.
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#30   Vogel   11:08:14 | Dienstag, 15. Juni 2010
BEJOROMMER
Es kann ja sein, daß Du mit dem Zölibat Recht hast.
Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder von daher kann es mir eigentlich Wurscht sein , wie die Priester so klar kommen.
Ich mache mir halt aufgrund der Mißbrauchsfälle und den weniger werdenden Pfarrern Gedanken um den Sinn des Zölibats.
Auf ein Ergebnis bin ich noch nicht ganz gekommen.
Letzte Woche habe ich mit einem Pfarrer gesprochen, er sagte, er habe überhaupt keine Zeit für eine Familie, da er kaum zu Hause ist.
Ich bin mir nur sicher, daß JESUS seine KIRCHE nicht untergehen lassen wird – wenn die Menschen nur wollen.
Woher weiß man eigentlich, daß JESUS sich dafür entschieden hat, zölibatär zu leben. Die Evangelien sind doch etwas später geschrieben worden, oder?
Damals war es wohl auch so Sitte, daß Männer, die sich für Gott entscheiden, keine Familie gründen.
Weiß man dies sicher, daß JESUS sich so verhalten hat oder setzt man dies einfach als selbstverständlich voraus, weil es IMMER SCHON SO WAR. Jesus war oder ist doch nicht gerade ein Mensch, der einfach alles so hingenommen hat, er hat ja auch einiges umgekrempelt.
Maria Magdalena ist doch im Zusammenhang mit JESUS bekannt. Sie muß doch auch eine große Bedeutung gehabt haben, sonst hätte man sie doch gar nicht erst in der Heiligen Schrift erwähnt.
Wenn es mir nachgeht, sollte jeder Pfarrer so leben, daß er auch innerlich zufrieden ist. Einige mit Frau, die anderen ohne.
JESUS müßte eben jedem eine persönliche Antwort geben.
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#28   Matthäus drei+ †   22:28:44 | Montag, 14. Juni 2010
kreuz.net:
Deutschland. Die Initiative „Deutschland pro Papa“ wird sich aus organisatorischen Gründen auf die Städte Köln und München beschränken.
Aus „organisatorischen Gründen“? Weil sich so viele Demonstranten angemeldet haben, dass die Städte deren Menge gar nicht fassen können?
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#27   Einfalt   22:26:30 | Montag, 14. Juni 2010
@bejorommer
Das Pflichtzölibat ist nur noch reines Priesterverhinderungsgesetz.
Klar, es verhindert die, die zum Priestertum nicht berufen und nicht geeignet sind, nicht ganz zuverlässig, das sei zugestanden, aber immerhin. Das ist doch gut so!
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#26   bejorommer   22:24:33 | Montag, 14. Juni 2010
Vogel – Priesterverhinderungsgesetz
Das Pflichtzölibat und die damit verbundene Menschseinsbeschneidung ist einfach nicht mehr glaubhaft zu vermitteln, weil es unsinnig, eine rein menschliche Erfindung ist und nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat. Das Pflichtzölibat ist nur noch reines Priesterverhinderungsgesetz.
Siehe hier:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#25   Das Kind   15:42:11 | Montag, 14. Juni 2010
BILD kämpft für unseren Papst
www.bild.de/…von-albert-link.html
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#24   FranzvPaul   14:01:57 | Montag, 14. Juni 2010
was sektentheologisierst du denn schon wieder herum,
Die Wanderers? @Mogelvogel
Jesus ist dreieinig mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Erzähle uns nicht, er sei der Weg, wenn Du die Wahrheit und das Leben nicht kennst.
:-D „uns“ erdreistet er sich zu formulieren, der Sekten-Lauser!
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#23   Die Wanderers †   13:26:14 | Montag, 14. Juni 2010
@Mogelvogel
Jesus ist dreieinig mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Erzähle uns nicht, er sei der Weg, wenn Du die Wahrheit und das Leben nicht kennst.
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#22   Vogel   13:18:01 | Montag, 14. Juni 2010
JESUS ist der Weg
Such einfach JESUS, der Rest ergibt sich von allein, ganz einfach und und unkompliziert. Bei Entscheidungen fragst Du ihn einfach um Hilfe und Du bekommst sie.
Wenn Du meinst, Du kannst der kath. Kirche helfen, werde Pfarrer. Wenn DU Jesus mehr liebst als alles andere, ist Dir das Zölibat scheißegal…
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#21   fides et ratio   12:07:11 | Montag, 14. Juni 2010
und Bejorommer hat sich unendlich weit von Geist und Verstand entfernt.
Das dokumentiert er mit der typischen Penentranz uneinsichtiger Querulanten!
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#20   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:18:33 | Montag, 14. Juni 2010
Bejorommer
BEjorommer ist verwirrt, wie immer!
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#19   Domenico Tuttisanti   11:10:51 | Montag, 14. Juni 2010
bejorommer
Bekanntlich behauptet jede Religion, alleiniger Wahrheitseigner zu sein, allein die richtige und die Gott am nächsten stehende zu sein. Was kann man davon halten??
Da Sie die Wahrheit bei Demoskopen suchen und nicht in der Gemeinschaft mit der von Jesus Christus gestifteten und auf dem Felsenamt gegründeten Kirche, wundert mich Ihre Verwirrung keinen Moment! :-S
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#18   bejorommer   11:06:08 | Montag, 14. Juni 2010
domenico – Glaube, eine rein persönliche Sache
Der Vatikan hat sich doch unendlich weit von Jesus, dem Evangelium und auch von Gott entfernt.
Kann es so nicht sein, daß der enge Weg, wie Du es nennst, vielleicht sogar eher bei anderen christlichen Kirchen zu suchen und zu finden ist?
Bekanntlich behauptet jede Religion, alleiniger Wahrheitseigner zu sein, allein die richtige und die Gott am nächsten stehende zu sein. Was kann man davon halten??
Nur Gott ganz allein dürfte wissen und beurteilen können, welche Religion ihm und der Wahrheit am nächsten ist. Jegliche Rechthaberei ist da dumm und unsinnig.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#17   Zweifler †   10:39:05 | Montag, 14. Juni 2010
@schreibbüro
den aufgebauschten homosexuellen Verbrechen im kirchlichen Raum
Wenn das alles so aufgebauscht ist, warum vergeht dann kaum ein Tag, an dem ihr die Mißbrauchsfälle benutzt um gegen Schwule zu hetzen?
Also entweder ist es aufgebauscht, dann braucht man nicht alle naselang darüber zu *berichten*, oder es ist nicht aufgebauscht, dann darf man es aber auch nicht so nennen.
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#16   iDJM †   10:00:10 | Montag, 14. Juni 2010
@FranzvonPaul
Weiterentwicklung ist zwangsläufig („notwendig“) die Folge von Unvollständigkeiten („Irrtümern“).
Ich denke, also bin ich … Gott … würfelt nicht.
Ich hoffe, das jetzt ingeneurmäßig verständlich und („philosophisch-gebildet“) formuliert zu haben.
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#15   Fundi   09:59:09 | Montag, 14. Juni 2010
Konversionen
A) Nach allen Statistiken konvertieren seit Jahrzehnten und bis heute deutlich mehr römische Katholiken (RKK) zur EKD denn umgekehrt.
B) Zudem besteht die EKD nicht aus unabhängigen Gemeinden
C) Ergänzend zu den o.g. Zahlen für die EKD konvertieren deutlich mehr Katholiken zu unabhängigen evgl. Gemeinden denn umgekehrt
D) Weltweit wächst der Gesamtprotestantismus mehr als die weltweite RKK
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#14   FranzvPaul   09:58:34 | Montag, 14. Juni 2010
Melde gehorsamst, ja, das auch (Schweijk)
iDJM: @FranzvonPaul wenig Irrtümern.
Einstein führte Descartes weiter.
Weiterentwicklung ist zwangsläufig („notwendig“) die Folge von Unvollständigkeiten („Irrtümern“).
:-D Ich hoffe, das jetzt ingeneurmäßig verständlich und („philosophisch-gebildet“) formuliert zu haben.
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#13   Domenico Tuttisanti   09:58:24 | Montag, 14. Juni 2010
Jesus von Nazareth zu dem „immer mehr tun dies oder das“-Argument von bejorommer:
Gehet ein durch die enge Pforte; denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele sind’s, die auf ihm hineingehen. Und eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind’s, die ihn finden. Mt 7, 13/14
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#12   Gotthard   09:56:27 | Montag, 14. Juni 2010
Kundgebungen
Die Initiative „Deutschland pro Papa“ wird sich aus organisatorischen Gründen auf die Städte Köln und München beschränkt.
diese „organisatorischen Gründe“ heißen wohl Desinteresse … da landete mal wieder eine „heroische Idee“ als Bettvorleger …
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#11   bejorommer   09:51:35 | Montag, 14. Juni 2010
Fundi immer mehr Katholiken konvertieren zur evangel. Kirche
Fakt ist doch, daß zur Zeit immer mehr Katholiken zur evangel. Kirche konvertieren, weil man vielleicht zu erkennen glaubt, daß die evangel. Kirche Jesus, dem Evangelium, der Wahrheit und vielleicht auch Gott näher sein könnte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   FranzvPaul   09:47:07 | Montag, 14. Juni 2010
Redaktions-Bonbon „Verleumder-Erzbischof lobt den Papst“
zu den aufgebauschten homosexuellen Verbrechen
:-D ach wie schöööön :-O
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#9   iDJM †   09:43:50 | Montag, 14. Juni 2010
@FranzvonPaul
wenig Irrtümern.
Einstein führte Descartes weiter.
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#8   wickerl   09:39:49 | Montag, 14. Juni 2010
Kundgebung pro
Kundgebungen finden für jemanden nur dann statt , wenn dieser Schwächen zeigt, oder aufgrund heldenfaften Engagments in eine Schusslinie gerät. Letzteres kann ich nicht feststellen
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#7   FranzvPaul   09:37:02 | Montag, 14. Juni 2010
Das ist auch wieder so eine Haudraufbehauptung.
iDJM: @FranzvonPaul Was soll’s. Die Geschichte fußt auf Irrtümern und Irrlehren.
Die Geschichte besteht aus einer Normalverteilung von ein wenig Großartigem, viel Durchschnittlichem und ein wenig Irrtümern.
:-O
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#6   iDJM †   09:22:46 | Montag, 14. Juni 2010
@FranzvonPaul
Was soll’s. Die Geschichte fußt auf Irrtümern und Irrlehren.
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#5   FranzvPaul   09:20:06 | Montag, 14. Juni 2010
Wenn du seine Lust am Abschreiben anderer Leute Bücher als Maßstab nimmst, dann ja.
iDJM: Einstein war geistig schwach.
:-D
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#4   iDJM †   08:50:49 | Montag, 14. Juni 2010
@wakatho
Einstein war geistig schwach.
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#3   wakatho †   08:46:41 | Montag, 14. Juni 2010
Unendlich
Zwei Dinge sind endlos.
Das Weltall und die Blödheit der Redaktion dieser Hâssseite.
Beim ersteren bin ich mir aber nicht ganz sicher.
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#2   iDJM †   08:24:31 | Montag, 14. Juni 2010
Mut zur Wahrheit
„Seine Arbeit im Dienst am Guten und an der Wahrheit war ein Zeichen des Widerspruchs für das damalige Regime in Polen.“ Das Märtyrium von Hw. Popieluszko sei der Samen eines neuen Frühling.
Lang lebe der zweite Frühling!
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#1   Fundi   08:23:53 | Montag, 14. Juni 2010
Dezentral
Bei den wirklich dezentralen Protestanten, denen nämlich, die nur rechtlich völlig unabhängige Gemeinden kennen, „klappt es“, das Gemeindewachstum – gerade durch beitretende „Sucher“.
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