Österreich: Altliberale Kirchenzerstörung ist ungebremst
Unter dem Vorwand „Frau“ schleust ein altliberaler österreichischer Bischof noch mehr altliberale Kirchenzerstörer in das höchste bischöfliche Beratungsgremium ein.
(kreuz.net, Graz) Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau beruft Frauen ins höchste diözesane Leitungsgremium,
das Konsistorium.
Das kündigte der altliberale Bischof nach Angaben der Pressestelle des Bistums Graz-Seckau
bei der Vollversammlung seines Diözesanrates an.
Die Namen der beiden Frauen sollen noch vor dem Sommer
bekanntgegeben werden.
Ferner genehmigte der Bischof – ohne dafür die Kompetenzen zu besitzen – die
theologisch unmögliche und vom Kirchenrecht verbotene Übertragung der priesterlichen Leitungsgewalt
an Laien.
Es solle „neue Modelle der Beteiligung von Laien an der Leitung von Pfarreien“ geben – beschönigt
die Pressestelle den Machtmißbrauch des Bischofs.
Künftig solle die „Teamleitung“ einer Pfarrei oder
eines Pfarrverbandes einem Pfarrer, einem Diakon oder einem hauptamtlichen Laien übertragen werden.
Der Bischof möchte auch, daß bestehende Beteiligungsmodelle wie der geschäftsführende Vorsitz im Wirtschaftsrat
oder die Verantwortung für pastorale Teilbereiche durch Laien „offensiver“ genutzt werden.
Damit könne
„die gemeinsame Verantwortung aller Getauften für eine lebensnahe und glaubwürdige Kirche gestärkt
werden“ – bedient sich die Pressestelle der altliberalen Parteisprache.
Selbstzufriedener Bischof
Bischof
Egon Kapellari mißbrauchte in seiner Eröffnungsansprache während der Vollversammlung die Medienkampagne
um aufgebauschte kirchliche Schändungen durch Homosexuelle für den altliberalen Umbau der Diözese:
„In den letzten Monaten ist eine Serie seelischer und körperlicher Verletzungen von Kindern und Jugendlichen
durch Priester und andere Träger kirchlicher Verantwortung offenbar geworden wie Eiterherde, die plötzlich
aufbrechen“ – dramatisierte der Bischof.
Gleichzeitig lobt er sich selber von ganzem Herzen: „Von Anfang
an habe ich eine umfassende Aufklärung und volle Transparenz sowie bestmögliche Prävention eingemahnt.“
In Wahrheit zeigt die Statistik, daß der größte Teil der Meldungen auf die 60er und 70er der dekadenten
Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil zurückgehen.
In den letzten Jahren habe es „nur wenige Einzelfälle“
gegeben.
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35 Lesermeinungen
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Rose im Kreuz Profis habe ich im Sinne von Menschen verstanden, die Ihrer Proffession = Ihrer Leidenschaft
nachgehen. Diese studieren übrigens noch ein drittes Mal: den Rest ihres Lebens den Balanceakt auf dem
schmalen Grat von der Wahrheit und Ihrem Zerrbild. Um dieses Studium erfolgreich zu bestehen hat man nur
die Wahl die erlernten Lehren mit Leben(serfahrung, eigener selbstverständlich) zu füllen. Dabei ist
die Art der Proffession im übrigen egal: ob Zimmermann oder Theologe.
sehr gut! Auch sollen bestehende Beteiligungsmodelle wie z.B. der geschäftsführende Vorsitz im Wirtschaftsrat
oder die Verantwortung für pastorale Teilbereiche durch Männer und Frauen offensiver genutzt werden.
solche Möglichkeiten sind doch nicht neu! In Deutschland können in den Pfarreien die Pfarrer schon sehr
lange ihren Vorsitz im Kirchenvorstand ruhen lassen – und den Vorsitz durch den Stellvertreter ausüben
lassen… Delegation von Teilbereichen der Pastoral ist doch sehr sehr sinnvoll – und wird längst praktiziert.
Was also ist an diesen „Reformen“ bzw Ankündigungen so sensationell ?
@Alois Hartkor In welcher Welt leben wir eigentlich? In einer bizzaren Welt, wo Vulkane ausbrechen können
und wo Sandstürme aufkommen, Tsunamis alles wegfegen und die Erde manchmal bebt. Nur komisch, dass diese
Naturschauspiele keinen Grund haben. Der Pfarrer Wagner hat genau studiert und aufgezeichnet, was er sich
in der Nähe Gottes gedacht hat. Ich glaube, der Wagner hat recht.
Wer sich von der Perversion einlullen lässt, wird selber pervers. Das ist Assimilierung durch Akzeptanz,
Faulheit und Wolllust – alles Todsünden. Genau diese trägt auch der künftige Bundespräsident in sich.
Das ist krank, deshalb schlage ich Eva Herman als Bundespräsidenten vor. Und es ist pervers, dass man
nicht ihre Schulden erlässt. In welcher Welt leben wir eigentlich?
@Alois Hartkor Mein Bruder sagt auch, dass es bärvers ist, aber was soll man machen? Zwischen den altliberalen
und den neokonservativen sucht man vergeblich nach Präservativen. Aber was meinst Du mit Beischlaf mit
der Regierung? Hmmmmm Darf die Kirche den Bundespräsidenten sündenfrei sprechen???
Nicht nur der Altliberale schändet Kirchen und Priester, nein auch der Demokrat tut es täglich, stündlich
wenn nicht gar minütlich. Die Unterstützung der altliberalen und neokonservativen Regierung, deren einziges
Bestreben ist, den Katholiken zu tyrannisieren. Ist es Abtreibung, das Zeigen religöser Hakensymbole,
oder der Kampf gegen die Perversion. Der Demokrat im Beischlaf mit der Regierung. Es ist pervers!
Sola Scriptura Die evgl. Kirchen (stes sehr konservative), die sich wirklich an das Prinzip der Unterordnung
unter die Heilige Schrift halten, sind innerlich in den ganz zentralen Fragen weniger gespalten als die
römisch-katholische Kirche (RKK) und die bibelkritischen evangelischen. Das schrieb sehr deutlich auch
der leider 2009 verstorbene Us-Starpublizist und RKK-Priester Richard John Neuhaus in seiner sehr angesehenen
Monatszeitung „First Things“ im Dezember 2008. Diese evgl. Kirchen sind äußerlich gespaltener, weil
sie das, was für sie Irrlehren auch in eher weniger wichtigen Fragen sind, nicht dulden und daher Trennungen
durchführen.
Was früher einmal die Kirche in Holland war, die sich inzwischen in die Bedeutungslosigkeit herabgewirtschaftet
hat, ist heute die Kirche in Österreich. ihr Weg ist vorgezeichnet. Man schaue nur auf Holland! Es solle
aber bitte niemand sagen, diese Etwicklung sei nicht aufzuhalten gewesen. Nein die Zerstörung der kath.
Kirche bzw. ihrer nationalen Teilkirchen ist zum größetn Teil hausgemacht, da sie nicht mehr „Salz der
Erde“ sein wollen. Und der unheilvolle und zerstörerischen Einfluß von Leuten wie Küng und Konsorten
tut ein übriges.
FranzvP. Tatsache ist jedenfalls, dass das „sola scriptura“-Prinzip der Anfang vom Ende jeglicher kirchlichen
Einheit war. Denn „die Schrift“ erwies sich nicht als neue Autorität, der man sich unterordnete, sondern
nur als Vorwand für immer neue höchstpersönliche Auslegungs-Willkür. So wurde das sola scriptura-Prinzip
der Startschuss für immer neue konfessionelle Abspaltungen und Kirchenneugründungen im Bereich der Reformationskirchen:
immer mit berufung auf „die Schrift“ natürlich! Was eine „Kirche des Wortes“ hatte werden sollen, wurde
zu einer Kirche der Wörter und schliesslich zu einer Vielfalt von Kirchen, in denen jeder nach Belieben
palavert…
Die katholische Kirche ist noch immer NICHTEVANGELISCH und LEHREND Melek Tavus: Profi? Ausbildung? Das
Selberlesen der Schriften durch Laien hat zur Aufklärung und damit zur Katastrophe geführt. Kapiert!
Viele vom Glauben Abgefallenen sind ehemalige Theologiestudenten und Religionslehrer aber noch mehr sind
Laien, die unbewaffnet(!) begonnen haben, zu lesen.
@Melek Tavus Zumindest, bei der Priesterausbildung wird hoher Wert auf Maximales Wissen gelegt, damit
die Herrn Gutmenschen entsprechend viel Müll erzählen können. Von Gotteserkenntnis, keine Spur. Dafür
haben sie Angst, auch wenn sie wissen, wass sie erwartet. Sie würden nicht schweigen, wenn sie es nicht
wüssten! Latein sei wichtig, obgleich die Sprache tot ist. Antikes Wissen sei wichtig, obwohl die Erkenntnis
der Griechen durch den Logos geprägt, tot ist. Das Einzige was der Priester sinnvoll kann, ist das Evangelium
vorlesen, weil er dabei das Buch anbetet. Die hl. Wandlung ist das Einzige, was ihn zum Gehilfen befähigt,
den Priester Jesus Christus einzuladen. Er soll sich gefälligst in den Staub begeben, die Schlange, die
es wagt, den Leuten zu predigen, ohne Gottfurcht, ohne Gottesliebe und ohne Gotteserkenntnis.
Profi? Ausbildung? Da Frauen keine qualifizierte Ausbildung wie ein Priester erlangen können, stellt
das einen Mangel an Professionalität dar. Jesus war Zimmermann. Petrus war Fischer. Wuerde Jesus die
heutige Buerokratie in der Kirche sehen, wuerde er sich wohl totlachen. Die kath. Kircher ist wohl ernsthaft
der Meinung, man brauchte ein Universtitaetsstudium, um das Wort Gottes verstehen zu koennen.
Stephanie: Profis statt Laien Ein richtiger Profi studiert zweimal Theologie: einmal, damit der Professor
zufrieden ist und ein zweites Mal, um den zerstörten Glauben wieder aufzubauen.
Die Profis der Kirche @ Stephanie:Ich gebe Ihrem Titel 100%ig recht. Wir brauchen endlich Voll-Profis:
Menschen, die nicht nur eine Ahnung haben, sondern, die sich auskennen: Mit dem Leben, mit den Sorgen,
mit den Hoffnungen. Menschen, die sich mit Theologie, mit Seelsorge, mit Gebet intensiv auseinandergesetzt
haben. Menschen, die bewandert sind mit den Humanwissenschaften, mit Kunst und Kultur, mit der Sprache
der heutigen Zeit. Und das sind Frauen und Männer. Die Profis der Kirche. @ Wanderer: Wenn Sie geschwiegen
hätten, hätte ich Sie zwar nicht für einen Philosophen gehalten, aber jetzt weiss jeder hier, wie sie
ticken… Schade für Sie!
@ Stephanie Ihre Forderung nach Profis in Ehren, aber das Studium der Theologie und die anschließende
zweite kirchl. Dienstprüfung und die Weihe führt nicht zwingend dazu, dass auf den Leitungsebenen der
Kirche Profis am Werk sind. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass es dort recht laienhaft zugeht.
Mancher Nichtgeweihter, der allerdings neben seinem Theologiestudium noch weitere Dinge studiert hat (und
sich wahrscheinlich auch außerhalb der wohlbehüteten Theologenkonvikte mit den Fragen und Problemen
der realen Gesellschaft auseinandersaetzen konnte) wird oftmals, da er ja nicht geweiht ist, in Leitungspositionen
im kirchlichen Bereich hineinkommen, in denen er seine Qualifikation einbringen kann.
Um Gottes Willen, nur keine Fachidioten! Stephanie: Profis statt Laien Die 12 Apostel haben nie Theologie
studiert. Theologen sind genug für die Ausbildung der Priester – das reicht.
Profis statt Laien Wie überall im Leben sind Menschen mit einer Profession für beste Leistungen erforderlich.
Die Forderung nach Demokratisierung und vermeintlicher Gleichberechtigung führt in jedem Bereich zur
Qualitätsminderung, auch in der Kirche. Da Frauen keine qualifizierte Ausbildung wie ein Priester erlangen
können, stellt das einen Mangel an Professionalität dar. Wer Laienarbeit bewundern möchte braucht sich
nur in der ev. Kirche umschauen. Unter dem Vorwand „christliche Kirche“ hat eine überwiegende Mehrheit
der Protestanten den Boden für die Demontage des Christentums im Bewustsein der Bevölkerung, dem öffentlichen
Leben und staatlichen Strukturen bereitet. Zur Zeit halte ich die gesamte Situation für Christen in Europa
aber für dermaßen brisant, dass ich der Meinung bin, dass lediglich Profis aus dieser Krise heraus führen
können. Über eine weitere Angleichung der kath. Kriche an Beliebigkeit und Unmenschlichkeit (= protestantische
Lehre) freuen sich die Atheisten…
@ iDJM Die Welt ist der Sauerteig. Ein gewisser Jesus von Nazareth hat das anders gesehen. Darüber können
sie in Matthäus 13,33 nachlesen. Ihre Gotteserkenntnis ist erbärmlich. Aber immerhin brauchen sie an
ihrer Nächstenliebe nicht mehr arbeiten. Die ist bereits vortrefflich!
Toller Satz In den letzten Einzelfällen habe es „nur wenige Einzelfälle“ gegeben. Typsich kreuz.net –
keinen Satz formulieren können, aber hauptsache Gift und Galle verspritzen!
Ein treuer Mann der Loge Kapellari ist ein treuer Mann der Loge, er setzt für die Anliegen der Freimaurer
ein. Zu seinen Quotenschlampen wird er ein gutes Vewrhältnis haben (so wie Pfarrer Udo Fischer, Weinpfarrer
Denk, Friedl und und und).
falsch! Hier das Original zum Punkt Gemeindeleitung: Zum anderen wird es in der Diözese in Zukunft möglich
sein, dass ein Pfarrer einem Diakon oder hauptamtlichen Laienmitarbeiter die Teamleitung innerhalb der
Pfarre oder des Pfarrverbands überträgt. Auch sollen bestehende Beteiligungsmodelle wie z.B. der geschäftsführende
Vorsitz im Wirtschaftsrat oder die Verantwortung für pastorale Teilbereiche durch Männer und Frauen
offensiver genutzt werden. So kann die gemeinsame Verantwortung aller Getauften für eine lebensnahe und
glaubwürdige Kirche gestärkt werden. Dass die Redaktion dies natürlich als extrem kritisch sieht, mag
ihr Recht sein, dass sie verfälschend darüber berichtet, ist unverschämt und LÜGE.