Die Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen
An Ruhe ist nicht zu denken: Anläßlich des vierzigjährigen Priesterjubiläums von Bischof Walter Mixa geistert dessen Leiche erneut durch die Räume des Augsburger Ordinariates.
(kreuz.net) Das vierzigjährige Priesterjubiläum von Fluchtbischof Walter Mixa war schon lange angekündigt.
Auch die Einladungen hatte man schon lange verschickt. Die Jubiläumsfeier sollte im Augsburger Dom stattfinden.
Dann ließ sich der feige Bischof von den erstaunten Wölfen im Augsburger Ordinariat und Domkapitel
sang- und klanglos vertreiben.
Angesichts der Ereignisse der letzten Wochen wäre die Jubiläumsveranstaltung
zu einem Spektakel gediehen, daß die Fußball-Weltmeisterschaft in den Schatten und die Augsburger Königsmörder
bloßgestellt hätte.
Um das zu verhindern, ist der von der Verschwörerbande gewählte Anführer und
Augsburger Diözesanadministrator, Weihbischof Josef Grünwald, jetzt emsig mit dem Verwischen der Blutspuren
beschäftigt.
Letzte Woche schrieb er die zum vierzigjährigen Priesterjubiläum von Fluchtbischof Walter
Mixa geladenen Gäste an.
Mons. Grünwald teilte den geladenen Gästen mit, daß der Gottesdienst mit
anschließendem Festakt abgesagt werden müsse.
Den Schwarzen Peter schob er dabei dem altliberalen Noch-Präfekten
der Bischofskongregation, Giovannio Battista Kardinal Re, in die Schuhe.
Dieser soll erklärt haben,
daß die Feier nur privat und ohne Anwesendheit von Journalisten stattfinden könne.
Es ist aber ganz
unwahrscheinlich, daß sich Kardinal Re von sich aus in diese Angelegenheit eingemischt hat.
Das Augsburger
Ordinariat war bisher auch nicht in der Lage, dazu eine schriftliche Stellungnahme des Kardinals vorzuweisen.
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55 Lesermeinungen
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Bischof Mixa In unserer Zeitung wird es so erklärt: Die Behauptung, daß Mixa ein Opfer einer kircheninternen
Intrige geworden ist und zum Rücktritt gezwungen wurde, sei „objektiv falsch“, sagte der Weihbischof
Anton Losinger. Vielmehr hätten die Mitglieder der Bistumsleitung Mixa mit dem Vertrauensverlust in der
Diözese und dem Anstieg der Kirchenaustritte konfrontiert. Mixa habe entgegnet: „Wenn das so ist, müßte
ich ja zurücktreten“. Davon habe ihn niemand abgehalten, sagte Losinger.
Man fasst es nicht… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg
hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar,
dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist.
Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Bis man es von den Dächern schreit! Lieber „MaxYasgur“, erlauben Sie eine Ergänzung: Zollitsch – Lehmann –
Marx – Losinger – Grünwald RÜCKTRITT JETZT! Und noch eine Bemerkung zum obigen Beitrag: Werfen wir dem
hw. Herrn Bischof Mixa nicht vorschnell Feigheit vor! Gewisse Seilschaften haben ihn offensichtlich so
in die Enge getrieben und ihn vielleicht in solche Gewissensnot gebracht, dass er keinen anderen Ausweg
mehr wusste! Es kann Situationen geben, in denen eine V e r t r e i b u n g praktisch einem „freiwilligen“
Rücktrittsgesuch gleichkommt! Beten wir viel für diesen verdienten Bischof, aber auch für die Bekehrung
derer, die seinen Ruf so schwer geschädigt haben! Im übrigen hört man aus zuverlässigen Quellen, dass
sich bestens informierte Laien nicht mehr länger zurückhalten wollen und Tatsachen ans Licht der Öffentlichkeit
bringen werden, die den Verfolgern von Bischof Mixa äußerst unbequem werden könnten!
Wer sein ganzes Interesse auf die Vernichtung der Kirche richtet wie es sich die Hetzmedien in der BRDDR
2.0 zur Lebensaufgabe gemacht haben, den erwartet die Hölle. Das weiss jedes Kind. Wer nichts mehr zu
verlieren hat, der wird wütend. So wie es die Presse ist. Es ist pervers!
Dichter Die Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen Der Überschrift folgend
fällt mir dazu nur mehr ein: Der +nette Redakteur könnte dichter werden. Der ist nämlich nicht ganz
dicht.
Spökenkiekereien bei kreuz.net…? An Ruhe ist nicht zu denken: Anläßlich des vierzigjährigen Priesterjubiläums
von Bischof Walter Mixa geistert dessen Leiche erneut durch die Räume des Augsburger Ordinariates. Moment
mal: Mixa lebt doch noch…Wie kann dann seine Leiche im Augsburger Ordinariat herumgeistern… Bei kreuz.net
sind wohl wieder die Spökenkieker am Werk … ?
Ganz egal wo die Feier stattfindet, wen will man denn dazu noch einladen, diejenigen, die Mixer aufgebaut
hat und die ihm ihre mächtigen Positionen verdanken, brachten ihn um und die andern Eingeladenen kämen
schon nicht aus Anstand über soviel Unverstand eines angeblichen Bischofs.
Dr Gero Weishaupt gibt zu bedenken: „Soweit ich die Sachlage der „Causa Mixa“ richtig einschätzen kann,
liegen zwei Gründe für die Ungültigkeit der Resignation des Bischofsamtes Mixas vor: 1. auf der Seite
Mixas wegen Nötigung (er hat unfrei resigniert); 2. auf der Seite des Papstes wegen falscher Informationen
(die Gründe für die Annahme waren falsch dargestellt, sie treffen in Wirklichkeit nicht zu).“
Domenico Tuttisanti geschlossene Augen Stimmt, auf dem Turiner Grabtuch hat JESUS die Augen geschlossen.
Vielleicht meint Vogel das Muschelseiden von Manoppello.
Hochwürden Bischof Mixa, ja, Sie haben eine Unterlassungssünde begangen. Hätten Sie zur rechten Zeit
dem Grünwald eine Ohrfeige verpaßt, so wären Sie dem göttlichen Willen nahe. Eine Rotznase braucht
das. Zu meiner großen Überraschung gibt es aber viel mehr von dieser Sorte. Man kann das die hochwürdige
Unterste Lade bezeichnen.
geschlossene Augen, das glaube ich Dir sogar, denn Tote haben ja normalerweise die Augen geschlossen.
Du kannst Dir ja ein Buch von Michael Hesemann kaufen, „Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin“ Verlag
Petra Kehl, 37037 Fulda, Seite 28. kaufen. Es ist ja auch nur ein Versuch, nach dem Turiner Grabtuch das
Aussehen Jesu zu rekonstruieren. (einmal nach der Kreuzigung und einmal nachdem Spuren von Misshandlung,
Schwellungen usw. reduziert wurden) Es steht hier, die berühmeste Rekonstruktion sei von Ariel Aggemian,
einem armenischen Künstler und entstand in 1935 und die präziseste sei von dem Bildhauer Prof. Juan
Manuel Minarro Lopez.
Vogel über das Turiner Grabtuch ich habe in dem Buch mit dem Turiner Grabtuch so ein schönes Bild von
JESUS. Da schaut er einen so direkt in die Augen… Auf den mir bekannten Abbildungen hat er die Augen
geschlossen de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sh…!
Chris, Schick, Waldemar Waldemar wird, wissen, was Du meinst. Also liegen wir hier eine Gedenkminute ein
an Schick, meinst Du Bischof Eduard Schick, gest. im November 2000??? (Eine Gedenktafel findest Du auch
in der Johanneskapelle) Mit der Vertuschung in der Kirche ists halt auch so eine Sache. Bei Menschen,
die man persönlich nicht mag, ist es einfacher, nichts zu vertuschen. Auch Herren in der Kirche (höhere
Ebene) möchten Freunde haben. Es ist vielleicht sinnvoller, eine gewisse Distanz zu den „Untergebenen“
zu halten, damit man nicht in die Versuchung kommt, zu vertuschen. Andererseits kann kein Mensch verlangen,
daß ein Erzbischof seine Freunde „nur“ außerhalb der Kirche sucht. Ich habe bei dem Wort „Mißbrauch“
auch immer an sexuellen Mißbrauch gedacht. Dabei muß man ja zwischen zwei Arten von Mißbrauch unterscheiden.
Melek Du hast ein krankhaftes Verhältnis zu Geld. Beschäftige dich doch doch mal mit unseren Politikern
oder Ackermann oder den Managern, dann platz du wahrscheinlich vor Neid.
Schmarotzer Schmarotzer sind solche, die ohne Geld wo durchkommen, womöglich fürstlich. Wie nennst Du
denn jemanden, der gratis in einem Palais wohnt, ohne dazu einen nachvollziehbaren Anspruch zu haben?
JESUS ich habe in dem Buch mit dem Turiner Grabtuch so ein schönes Bild von JESUS. Da schaut er einen
so direkt in die Augen. Dieses Bild müßte hier ganz groß abgebildet sein, damit jeder einzelne das
Gefühl hat, daß was er hier schreibt, schreibt er JESUS ganz persönlich. Ganz oben ist zwar JESUS in
Kleinformat zu sehen, aber eigentlich etwas zu klein. Wenn das ganz realistisch rüberkommt, würde hier
einiges anders laufen…
Viele Katholiken können die neue Situation mit der Offenheit der Kirche nicht verkraften. Mixa ist nicht
weggemobbt worden sondern die Kirche, der Klerus, kann neuerdings aufgeflogene oder auch nur angezeigte
Straftäter nicht mehr decken. Das ist neu. Neu und schmerzhaft. Das wird ein paar Jährchen dauern, bis
das auch in die mittleren Kreise eindiffuniert ist. Das Jammern und Zetern wird langsam abklingen.
Denkt Card. Re daran Mixa nach Freiburg zu setzen? Prekäre Lage. Jetzt auch noch Card. Re da rein zu
ziehen… Ob der das lustig findet, auch noch beschädigt zu werden? Das Ex. Mixa wieder in Augsburg eingesetzt
wird scheint eher unwahrscheinlich. Eher scheint das Gerücht beachtenswert, wenn schon denn schon Mixa
gleich nach Freiburg zu setzen, denn da wird vielleicht ja bald ein Erzbischofsstuhl frei. Kann dieses
Gerücht jemand bestätigen? Immerhin ist der jetzige Erzbischof von Freiburg krank und massiv „angeschossen“.
Das Em. Re das von sich aus täte – wohl kaum, aber vielleicht ist auch er manchmal Zwängen ausgesetzt?
Vielleicht könnte er sich damit auch eine Verlängerung seiner Amtszeit erkaufen?
Unchristliches Verhalten gegen Bischof Mixa Ist doch unglaublich, wie gemein Christen sein können. Zuerst
wird Mixa aus seinem Bistum weggemobbt, die Gehilfen dieses Mobbings waren auch Zollitsch und Marx und
jetzt soll er nicht mehr in seine Wohnung zurück. Anstatt sich bei ihm zu entschuldigen wird er vertrieben
wie ein Aussätziger. Die sogenannten Christen sollten sich schämen.
kath. net ich habe kath.net ja vorhin nur mal für etwa 5 Minuten besucht, da kann ich mir ja noch kein
richtiges Urteil erlauben. Mir ist nur aufgefallen, daß dort Wörter wie „Scheiß Papst“ und so was in
dieser Richtung fehlt. Ob die Wortwahl der „Schreiber“ dort besser ist, oder eben andere Beiträge von
einem Administrator einfach nicht freigegeben werden, kann ich noch nicht wissen. kath.net macht auf den
ersten Blick einen besseren Eindruck, aber wir haben ja die letzte Zeit auch in der Kirche gemerkt, daß
nicht alles Gold ist, was glänzt.
Ja eben, die Wohnung im Palais. Melek Tavus: Zelten? Bei einem Monatsgehalt von 9000 Euro koennte er sich
doch einiges leisten. Was fuer ein Schmarotzer… Falsch interpretiert! Schmarotzer sind solche, die
ohne Geld wo durchkommen, womöglich fürstlich.
@chris ich denke der wurde gemeucheltmördert Königsmörder, Leiche, Verschwörerbande, Blutspuren Warum
soll eine Leiche ein Schlafzimmer oder ein Zelt brauchen? Muß wegen dem kröiznätt-sprech jetzt nicht
die Staatsanwaltschaft ermitteln, Mord ist doch ein Offizialdelikt?
Danke CHRIS für Ihren Bericht! Mixas Gegner regen sich darüber auf dass Mixa wieder in seine Wohnung
zurückgekehrt ist. Wie böse und gehässig doch Christen sein können!!!!
Deine Sektenwerbung gegen den Papst geht mir zwar gegen die Schnur aber ich bin ja mal nicht so! Die Wanderers:
@FvP… Jesus nannte Petrus Satan. Heilig nannte er ihn nicht, noch, dass Jesus sich als guter Meister
ansprechen hat lassen. Dreimal verleugnen, einmal dafür sterben. Jesus hatte offensichtlich manchmal
„überirdische Anwandlungen“, zum Beispiel auch, als er zu seiner Mutter „WEIB, was habe ich mit dir zu
schaffen“ sagte. Bei Petrus hat er nicht den Petrus angesprochen sondern den Geist, der einen Moment lang
über ihm schwebte. Denn der Petrus hat danach offensichtlich keine Anstalten gemacht, zu weichen. Daß
die RK-Kirche eine irdische, menschliche Einrichtung ist und keine himmlische, ist unbestritten. Sie bemüht
sich, das Himmelreich den Menschen vorstellbar zu machen, manchmal barock, manchmal anders. Manchmal plumps.
Es hat unzufriedene Menschen gegeben, die einen Bettelorden gegründet haben und andere, die eine Sekte
gegründet haben – was meinst du, was gescheiter war?
Der Geist des gemeuchelten Banquo erscheint beim Festbankett Das ist ja wie bei Macbeth. Fehlt nur noch
die Musik von Giuseppe Verdi! Doch die Hoffnung der Bischofsmörder wird enttäuscht, denn aus der Tiefe
der Priesterseminare entsteigen neue Mixas empor… ein dritter, ein vierter, ein fünfter … und der
letzte hält einen Spiegel in der Hand und hält ihn Losinger vors Gesicht!
@Vogel Gesitteter geht es bei kath.net vielleicht zu, aber es werden leider auch viele kontroverse Meinungen
erst gar nicht freigegeben. Und dabei spreche ich nicht von untergriffigen Beleidigungen, wie sie hier
oft üblich sind, sondern von sachlichen Argumenten, die den Betreibern der Seite nur einfach nicht gefallen.
@ Vogel je nach Luftdruck und Niederschlagsmenge wird Bischof Mixa ja auch als Fluchtbischof, als feiger
Bischof oder als verjagter Bischof bezeichnet. Die Redaktion besteht aus Zombies…
@FvP… Jesus nannte Petrus Satan. Heilig nannte er ihn nicht, noch, dass Jesus sich als guter Meister
ansprechen hat lassen. Dreimal verleugnen, einmal dafür sterben.
Auf wen wird hier jetzt eigentlich geschimpft… … irgendwie schon tragisch, dass kreuz.net bei dem
Thema irgendwie die Feinde ausgehen. Also wird rundum ausgeteilt, trifft schon irgendwie den richtigen.
Was für eine Schlangengrube… ich lach mich kaputt…
na, was für weltfremde und menschenfeindliche Fanatiker habt ihr denn da so in petto? Melchisedek: Alle
raus Es gehört ausgekehrt mit dem dicksten Reisigbesen- alle raus und personeller Neuanfang mit der nächsten
Generation! Mir ist nichts Grausliches fremd aus meiner Jugend, was damals so mancher Orden hervorgebracht
hat.
Der Papst ist für sich selbst verantwortlich. Das macht ihn zum Papst. Er ist für die Kirche verantworlich.
Das macht ihn zur Kirche. Er ist für die Kriege verantwortlich. Das macht ihn zum Krieg. Er ist für
den Hunger in der Welt verantwortlich. Das macht ihn reichen Mann. Der Papst ist für die Abtreibungen
verantworlich. Das macht ihn zu einem Irrlehrer. Der Papst ist ganz alleine. Das macht ihm zum Einzelgänger.
Der Papst will den langen Weg. Das macht ihn ohnmächtig.
@schreibbüro Königsmörder, Leiche, Verschwörerbande, Blutspuren Das ist ja mal richtig großes Kino.
Soll durch diese Theatralik die nicht vorhandene journalistische Qualität überdeckt werden?