Weihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten
Die Palastrevolution frißt ihre eigenen Kinder: Die Augsburger Putschisten versuchen die Öffentlichkeit jetzt mit Wortklaubereien hinter’s Licht zu führen.
Hinterhältiges Lächeln: Weihbischof Anton Losinger auf einem Pressefoto des Bistums Augsburg
(kreuz.net) Die ‘Augsburger Allgemeine’ gebärdet sich immer offener und unkritischer als Sprachrohr der
Königsmörder, die gegenwärtig das Ordinariat der Diözese Augsburg besetzt halten.
Die dazu von der
Zeitung deputierten Hofjournalisten sind Alois Knoller und Daniel Wirsching.
Gestern abend gaben sie
dem Augsburger Weihbischof, Mons. Anton Losinger, Gelegenheit, seine Falschdarstellungen zu verbreiten.
„Die Behauptung, Bischof Mixa sei zum Rücktritt gezwungen worden, ist objektiv falsch“ – beteuerte der
Weihbischof vor den Journalisten.
Massiver Druck auf den Bischof
Gleichzeitig beschreibt er, wie Mons.
Mixa am 21. April von den Mitgliedern der Bistumsleitung unter schweren Druck gesetzt wurde.
Man habe
ihn mit einem „massiven Vertrauensverlust in der Diözese“ und mit „dem enormen Anstieg der Kirchenaustritte“
konfrontiert.
Außerdem habe man ihm unter die Nase gehalten, daß altliberale „standfeste Stadtpfarrer“
dem Bischof in ihren Sonntagspredigten „Lügen“ vorgeworfen hätten.
Die gleichen kirchenfeindlichen
Geistlichen kritisierten die späteren Mißbrauchs-Lügen gegen ihren Bischof mit keinem Wort.
Auf diesen
Druckversuch hin habe Mons. Mixa gesagt: „Wenn das so ist, müßte ich ja zurücktreten.“
Der Weihbischof
fügt an, daß „niemand“ ihm davon abgeraten habe.
In Wahrheit war es noch schlimmer: Die Putschisten
hatten bereits ein Rücktrittsschreiben vorbereitet, das sie dem Bischof griffbereit vorlegten.
Sie drohten
ihm auch, daß er andernfalls seines Amtes enthoben würde.
Mißbrauchs-Verleumdung als letzte Waffe
„Der Fall Marco S. spielte bei diesem Gespräch unmittelbar vor der Unterzeichnung des Rücktrittsgesuchs
keine Rolle“, lenkt Mons. Losinger ab.
Das mag stimmen.
Denn diese Waffe – die seit dem 25. März bekannt
war und damals wegen ihrer Haltlosigkeit verständlicherweise unbeachtet blieb – wurde erst gegen Mons.
Mixa eingesetzt, als dieser seinen Rücktritt wieder schriftlich zurückgenommen hatte.
In dieser Situation
besuchten die Intrigen-Erzbischöfe von Freiburg und München, Mons. Robert Zollitsch und Mons. Reinhard
Marx, ihren sogenannten Mitbruder am 1. Mai an seinem Basler Aufenthaltsort und drohten ihm ausdrücklich
mit einem angeblichen Mißbrauchsfall.
„Dieser Vorwurf wurde erst am 7. Mai bekannt“ – heuchelt Weihbischof
Losinger.
In Wahrheit war er es selber, der die nie überprüfte Behauptung der Staatsanwaltschaft anzeigte,
wobei die Deutsche Bischofskonferenz die Sache in einer konspirativen Pressekonferenz inoffiziell an die
Medien weiterreichte.
Der Weihbischof lügt
Es ist leicht nachzuweisen, daß Mons. Losinger lügt, wenn
er behauptet, die Anzeige sei entsprechend der Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz geschehen.
Denn in den Leitlinien heißt es:
In „erwiesenen“ Fällen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger werde
dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und gegebenenfalls das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft
gesucht.
Doch im Fall von Mons. Mixa wurde nicht einmal elementarste Abklärungen durchgeführt, weil
man von Anfang wußte, daß sich die Sache sonst in heiße Luft aufgelöst hätte.
Trotzdem wehrt sich
Weihbischof Losinger „entschieden“ gegen die Feststellung im europaweit größten katholischen Internetportal
‘kreuz.net’, daß er Bischof Mixa auf dem Gewissen hat.
Dabei versucht er sogar Papst Benedikt XVI. in
die Schlammschlacht gegen Mons. Mixa hineinzuziehen:
„Der Papst wollte die Wahrheit pur wissen. Was ich
ihm sagte, war für mich eine Gewissenspflicht“.
Doch wenn das wahr ist, stellt sich die Frage, warum
Mons. Losinger den Papst mit fadenscheinigen Vorwürfen gegen Mons. Mixa konfrontierte, die man in weniger
als zehn Minuten hätte falsifizieren können.
Kardinal Re als Buhmann hingestellt
Die jüngste Rückkehr
Mixas ins Augsburger Bischofshaus wird von den Putschisten in der Augsburger Diözese verständlicherweise
als „erhebliche Erschwerung im gesamten Verfahren“ beurteilt.
„Er wäre besser im benachbarten Ausland
geblieben“ – zitiert der Artikel mysteriös einen „hohen Geistlichen“.
Jetzt zittern die Putschisten
wegen des bevorstehenden Katakomben- Priesterjubiläums am 18. Juli im Exerzitienhaus Leitershofen bei
Augsburg.
Mit der Rückkehr des Bischofs werde es „wesentlich heikler“, diese Feier zu organisieren.
Mons. Losinger schiebt das Verbot der Feier im Augsburger Dom dem Präfekten der römischen Bischofskongregation,
Giovanni Battista Kardinal Re, in die Schuhe.
Dieser habe – angeblich – ausdrücklich eine private Feier
ohne Presse angeordnet.
Eine schriftliche Erklärung des Kardinals können die Putschisten allerdings
nicht vorlegen.
Hoffnung auf Exerzitien
Gerhard Decker – der Rechtsanwalt von Mons. Mixa – gibt sich
vor der ‘Augsburger Allgemeinen’ kämpferisch:
„Solange es keine innerkirchliche Regelung gibt, wird
sich [Bischof] Mixa in Augsburg aufhalten“, unterstrich er.
Der Bischof müsse sein Priesterjubiläum
vorbereiten.
Dagegen erklärte oder hofft die Bistumsleitung, daß Bischof Mixa „demnächst in Exerzitien“
gehen werde.
Email-Adressen der Empfänger
119 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#125 FranzvPaul 19:56:58 | Dienstag, 15. Juni 2010
Da hebt er sich von dir ab! Denn ihm fällt immer was ein und bei dir ist das eh kein Kriterium, Mary
Cruz! Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, werden Sie beleidigend.
Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, werden Sie beleidigend. Typisch für Menschen wie Sie, die Todesurteile
über ungeborene Kinder fällen und sie qualvoll sterben lassen – aber sich dann als mitleidvolle, gläubige
Christen ausgeben! Der Lügner und Menschenmörder von Anbeginn hat Sie und die anderen Atheisten in seinen
Klauen! Gotthard: @mary cruz ach Tante Mary, Du hast doch keinerlei Ahnung … noch kannst Du lesen –
und verstehen. kümmere dich mal um deinen kleinlichen Glauben – um meinen kümmere ich mich schon selbst.
Bf. Mixa Ich finde es nur allzu verständlich, daß Bf. Mixa um seinen Ruf kämpft. Was ist denn die Alternative?
Sich schweigsam verhalten und so tun, als wäre der ganze ausgekübelte Schmutz wahr? Die ganze Wahrheit
muss ans Licht, vor allem die unsägliche Rolle, die Zollitsch und Marx dabei gespielt haben. Rücktritt
subito, bitte, Herr Bischofskonferenzvorsitzender!
Unglaublich! Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat
scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass
er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für
das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
@mary cruz ach Tante Mary, Du hast doch keinerlei Ahnung … noch kannst Du lesen – und verstehen. kümmere
dich mal um deinen kleinlichen Glauben – um meinen kümmere ich mich schon selbst.
Sagen Sie mal, Kotthard, Sie verteidigen auf einem katholischen Portal die Kinderschlachtung und finden
es gut, dass die Bischöfe Tötungslizenzen für die Kinderschlachtung ausgestellt haben etc. – und dann
bezeichnen Sie sich allen Ernstes als gläubigen Katholiken?! Wie wäre es, wenn Sie stattdessen die Konsequenzen
daraus ziehen würden und offen zugeben, dass Sie ein Feind Jesu Christi sind und den Katholizismus zutiefst
verachten? Außerdem sind Leute wie Sie mit solchen Überzeugungen längst exkommuniziert, oder was haben
Sie gedacht!
@Mary Cruz Wäre es nicht eine Idee, die Leute beim Betreten der Kirche auf „Christlichkeit“ hin zu prüfen,
indem jeder erstmal vom Pfarrer eine abhaselt?
Sie lenken genauso ab wie Kotthard, wenn es darum geht wegen Ihren Aussagen die Konsequenzen zu ziehen
und zuzugeben, dass Sie ein Christushasser und antikatholisch sind.
Ach, Mary… Kardinal Schönborn, der die blasphemische Sodomisten-Ausstellung im Wiener Dommuseum zugelassen
hat …läuft denn diese geile Ausstellung noch? Wie oft waren’S denn dort? Wo bleibt die guate alte Zeit,
in der die entartete Kunst verboten wurde? o^/
@Matthäus 10.2: Kardinal Schönborn, der die blasphemische Sodomisten-Ausstellung im Wiener Dommuseum
zugelassen hat und Abtreibungs-Ideologen auszeichnet?
@Mary Cruz Ihre Einstellung ist ebenso fein, zumal Sie nicht eben wider seine Exzellenz (wir wissen schon)
hetzen, Welche Exzellenz meinen Sie? Den Graben, Grab, ähm Grafen
@Mary Cruz Ihre Einstellung ist ebenso fein, zumal Sie nicht eben wider seine Exzellenz (wir wissen schon)
hetzen, als wäre der Leibhaftige hinter Ihnen her. Aber wir machen alle Fehler. Deshalb gibt es auch
den Gatschhaufen, der durch’s All fliegt, als Erde getarnt, mitten in allem mit allem was zum Dreck gehört.
@Mary Cruz Jemand, der zu dieser Aussage fähig ist,ist ein Feind Jesu Christi und Seiner Kirche! Seien
Sie doch nicht sauer, wegen dem Arschputtel. Ist’n feines Märchen.
@Alois Hartcor: Was macht man jetzt mit einem Feind, der enttarnt wurde? Ich werde ihm und den anderen
Feinden ihre Aussagen so lange unter die Nase reiben, bis sie von hier verschwinden!
eine Sperrung ist unumgänglich getreu der katholischen Tradition, sollte Mary Cruz den Redaktion benachrichtigen
Knopf gedrückt haben und den Antichristen angezeigt haben. Ich hoffe das Weib taugt zu etwas.
@FranzvonPaul Das ist Mode. Einen kleinen naiven Traum in eine rosa Seifenblase aufnehmen und davonfliegen
lassen. Das steht nämlich in den Selbstfindungsbücher von Glück und Erfolg und Reichtum und Macht und
wie finde ich Freunde, blablabla. Wortklauberei, die hinter’s Licht führt. Warm halten auf Kreuz.net
ja, und er bemerkt es immer erst ein bis zwei Wochen danach Alois Hartkor: Natürlich, und warum wird
der Papst dann von der Presse zu Tode gehetzt, weil er eben genau das gesagt hat. Das ZumTodeGehetztwordensein
von der deutschen Presse. In was für einer Puppen- und Legosteinchenwelt lebt ihr denn!
Mary Cruz Super erkannt. Der Feind baut seine Angriffe gerne in harmlose Sätze ein. Was macht man jetzt
mit einem Feind, der enttarnt wurde? Machst du es oder mach ich es, Mary Cruz?
Jemand, der zu dieser Aussage fähig ist, ist ein Feind Jesu Christi und Seiner Kirche! Gotthard: Unsere
Bischöfe haben sich zurecht ganz lange geweigert, diese Beratungen einzustellen … dafür danke ich
ihnen heute noch! Donum vitae hält die katholische Fahne hoch…
Natürlich und warum wird der Papst dann von der Presse zu Tode gehetzt, weil er eben genau das gesagt
hat. Verstehst du die Logik und wie krank das ist. Er muss leiden, weil er uns die Augen geöffnet hat.
Wie wir alle leiden müssen…
@Alois Hartkor Kein AIDS-Kranker wurde jemals mit Kondomen geheilt. Alles Lüge!!! Du bist der Erste,
der eine solche Aussage tätigt … noch nie hat jemand behauptet, Kondome würden einen AIDS-Kranken
heilen. Wie kommst Du nur auf einen solchen Schwachsinn?
Na klar, das sagt ausgerechnet der Pseudokatholik Kotthard… Gotthard: Donum Vitae gut, dass es donum
vitae gibt! all den Geiferern hier noch einmal zur Erinnerung – oder wohl überhaupt erstmal zur Kenntnisnahme:
Deutschland ist wohl das einzige Land auf der Welt, das vor einer Abtreibung eine „Pflichtberatung“ hat …
Dank der Forderungen und des Einflusses der Kirchen in Deutschland!!!! Polen und Italen haben mehr Abtreibungen
als Deutschland!!!! Der damalige Papst und die „Römer“ haben niemals verstanden, welche Chancen mit diesen
Beratungen verbunden sind! Unsere Bischöfe haben sich zurecht ganz lange geweigert, diese Beratungen
einzustellen … dafür danke ich ihnen heute noch! Donum vitae hält die katholische Fahne hoch… Für
mich sind alle diese Pseudo- oder Antikatholiken die Wölfe in Schafspelzen, die die Kinder ebenfalls
zu Antikatholiken heranziehen – selbstverständlich wird die kath. Konfession zum Schein beibehalten!
Das ist das Problem mit der Konzilssekte, dass sie u. a. diesen Abtreibungsverein-Gründer Alois Glück
zum Vorsitzenden des ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’ erhoben haben – um durch infame Handlungen
dieser Art die Inthronisierung des Antichristen vorzunehmen!
Süddeutsche Zeitung = Pamphlet des Hasses Noch nie wurde positiv über die Kirche berichtet, dabei ist
Gottes Wort immer das wahre Wort. Folglich ist die SZ auch ein Pamphlet der Lüge. Das sind man an Afrika
wie die wahren Worte der Kirche verdreht werden. Kein AIDS-Kranker wurde jemals mit Kondomen geheilt.
Alles Lüge!!! Krank und Pervers!!!
@mary cruz ich traue keinem Konzilsbischof über den Weg, darauf sind unsere Bischöfe auch nicht angewiesen,
Tante Mary! Dir ist aber noch viel weniger über den Weg zu trauen – ja, Dich zu lesen ist schon eine
Qual!
Hier ein Beispiel für den lächerlichen Journalismus der SZ www.sueddeutsche.de/…antasiewelt-1.959295
Erst lässt man Mixas Feinde suadenweise ihren Hass auskübeln und kritisiert seine völlig legitime Rückkehr
nach Augsburg, um dann ganz am Ende des Artikels zugeben zu müssen: „Laut Kirchenrecht kann ein zurückgetretener
Bischof, ‘wenn er es wünscht’, den Wohnsitz in seiner Diözese behalten.“
Mit Abtreibungsbefürwortern führe ich keinen Dialog… und ich traue keinem Konzilsbischof über den
Weg, da müsste er sich zuerst vom II. Vatik. Konzil distanzieren.
Kaum zu glauben, dass ein Papst wegen einem bloßen Missbrauchsvorwurf einen Bischof von seinem Amt suspendiert
hat! Da spielt es auch keine Rolle, dass Bischof Mixa zunächst seinen Rücktritt angeboten hat. Die Konzils-Putschisten
haben sich demaskiert. Aber wie man bei kath.net lesen kann, ist Bischof Mixa dabei, sich ins Amt zurück
zu putschen!
Asyl für Mixa Die Augsburger Verräter werden Hochwürden Mixa bald aus seiner Wohnung werfen. Wer vom
Forum würde Mxia Asyl bieten? Der Mann hat jede Menge Geld aus seinen Ruhestandsbezügen. Kann auch sicherlich
Messen in jedem gewünschten Ritus liefern. Ist noch rüstig und hilft gerne im Garten aus. Kennt sich
allerdings nicht mit Kunst aus, hat sich ein Schundbildchen aus Massenplagiats-Produktion andrehen lassen.
Bei Gebetsteppichen hat er allerdings Kompetenz gezeigt. Bei ein paar Flaschen Vino wird er abends bestimmt
zur Hochform auflaufen und die schönen Schrobenhausener Geschichten erzählen. Und wie schön es für
ihn im Kinderheim war usw. Vielleicht kommt auch mal Mixas ehem. Medien-Bajazzo Voß zu Besuch. Dann wird
es noch lustiger. Also jetzt geht es los: Bieten Sie Hw. Mixa ein Asyl für den Fall an wenn die Verleumdner
zuschlagen und den Mann aus seiner Wohung werfen. Wer ist der erste? Finkelsztaijn :)3
Da wird sich der Kardinal Re aber freuen… …dass er am Ende seiner glorreichen Amtszeit von dem weinerlichen
Grünwald in die Affäre Mixa hineingezogen und mit Dreck besudelt wird. Oh, wie wird der gute Mann toben,
in seinen vatikanischen Amtsräumen… Wir kennen ja die Heftigkeit seiner Wutausbrüche aus seinem öffentlichen
Auftritt gegen Kardinal Hoyos www.kreuz.net/article.8579.html, und dieser war noch dazu völlig unbegründet…
Na, in Grünwalds Haut möchte ich jetzt nicht stecken… :)3
Offensichtlich gibt es Gönner, die das so wollen. Sefirot: Journalistenschelte ist ja wohl das Letzte…!
Lokaljournalisten wie Knoller und Wirsching können sich keine solchen Verdrehungen erlauben, wie sie
bei kreuz.net ständig an der Tagesordnung sind. Geld regiert die Welt.
Der Knoller ist auch ein Trojanisches Pferd Man lese sich nur mal durch, wie er eine Lesung der Teufelsbuhlin
Charlotte Roche würdigt: www.zweigstelle-berlin.de/AA_091008.pdf
@Satyagraha Auch das stimmt – und rechtfertigt trotzdem nicht die Eroberung. Denn die Intension der Spanier
war wohl kaum die humanitäre Idee der Befreiung der südamerikanischen Indios vom Terror der Azteken.
Nein, es war der Aufbruch in „Neue Welten“ für die Weltherrschaft durchgeführt von den Portugiesen,
Spaniern Engländer, Venezianer usw. Der heutige Maßstab für eine Eroberung im damaligen Sinne ist nicht
gegeben. Trotzdem denke ich an die „Eroberung des Nordpols“ durch die Russen, die am Meeresboden ihre
Fahne gehisst haben und somit territorialen Anspruch erheben;(Bodenschätze usw.) und das AD 2009.
Journalistenschelte ist ja wohl das Letzte…! Die dazu von der Zeitung deputierten Hofjournalisten sind
Alois Knoller und Daniel Wirsching. Wenn nichts mehr geht, ist Journalisten-Schelte ein probates Mittel,
um sich rein zu waschen. Ich behaupte mal, dass Alois Knoller und Daniel Wirsching die lokalen kirchlichen
Verhältnisse in Augsburg viel besser kennen…als kreuz.net… Beide als Hofberichterstatter zu diffamieren
ist unerträgtlich… Wie ist es denn mit den Hofberichterstattern für die FSSPX, die bei kreuz.net.
mit Lügen und Unterstellungen ständig Auferstehung feiern dürfen. Lokaljournalisten wie Knoller und
Wirsching können sich keine solchen Verdrehungen erlauben, wie sie bei kreuz.net ständig an der Tagesordnung
sind.
@ Satyagrapha: nachgehackt Noch einmal meine Frage: wenn dem so ist, wie Sie selbst in Ihrem Beitrag (14.06.10/15:59)
zugestehen, warum haben Sie es in Ihrer höchst einseitigen Darstellung vom 14.06.10/15:20 nicht gesagt?
Sie verlieren kein Wort über die Rolle von Las Casas, gerade was die Beziehung zwischen den spanischen
Eroberern und der Katholischen Kirche und deren unterschiedlichen Interessen an der Urbevölkerung betrifft.
Unverzeihlich ist schließlich Ihr Bezug auf Karl May und nicht auf Rousseau bezüglich der „edlen Wilden“.
@ rums Auch das stimmt – und rechtfertigt trotzdem nicht die Eroberung. Denn die Intension der Spanier
war wohl kaum die humanitäre Idee der Befreiung der südamerikanischen Indios vom Terror der Azteken.
@Satyagraha Natürlich stand hinter der Eroberung Südamerikas ein handfester materieller Grund. Und natürlich
war der Großteil der Conquistadoren auf eigen Rechnung unterwegs. Aha, jetzt kommen wir der Sache näher!
ZB Mexiko bildete keinen homogenen Staat, sondern ein Konglomerat von Völkern, die an der Spitze der
Pyramide stehenden Azteken unterworfen waren, so das die Konquistadoren ja nur in die Fußstapfen der
Azteken traten. Dabei ist gerade auch das zu registrieren: Das Gold und Edelsteine, hinter denen die Spanier
her waren, hatten zuvor schon die Beamten des Azteken-Königs als Steuer einegzogen. Die Azteken waren –
so der Bereicht von unterworfenen Indios – die grausamsten und teuflischsten Menschen , die man sich vorstellen
kann, denn sie behandelten die Vasallen noch schlimmer, als dies die Spanier je getan haben.
Kein Kardinalshut für Intriganten! Papst Benedikt XVI. wird sich hoffentlich bei den nächsten Kardinalsernennungen
das Verhalten von Zollitsch und Marx vor Augen halten und diese Intriganten nicht in Betracht ziehen!
@ rums Den Spaniern ist selbstredend nicht vorzuwerfen dass sie Mikroben einschleppten, deren Existenz
sie nicht kannten. Der Kirche ist jedoch durchaus vorzuwerfen, dass sie die Kolonialisierung sowohl gut
hiess als auch unterstützte. Allein die Landnahme, die militärische und kulturelle Unterwerfung fremder
Völker ist und bleibt ein Verbrechen. Und an dem war die Kirche nicht nur mittelbar sondern unmittelbar
durch die Präsenz von Missionaren und Priestern beteiligt. Ausgewogen genug?
@ Domenico Tuttisanti: fehlgeleitete Post Ihr an mich gerichteter Leserbeitrag vom 14.06.2010/15:24 Uhr
war vermutlich für Satygrapha bestimmt, denn er bezieht sich offensichtlich auf einen Beitrag, den ich
nie geschrieben und auf eine Position, die ich nie vertreten habe. Ich lege Wert darauf, daß Sie Ihren
Fehler korrigieren.
@ sycamore Natürlich stand hinter der Eroberung Südamerikas ein handfester materieller Grund. Und natürlich
war der Großteil der Conquistadoren auf eigen Rechnung unterwegs. Und trotzdem wurde sehr vieles von
seiner allerkatholischten Majestät mit der Mission begründet. Die verquickung zwischen den verschiedenen
Ebenen in einem pre-laizistischen Staat wie dem Spanien des 16ten Jahrhunderts lassen keine Trennung in
kirchlich und nicht-kirchlich zu. Genau das war ja auch vom damaligen System erwünscht. Ein Fürstbischof,
der aus materiellen oder geopolitischen Gründen handelte, handelte logischerweise auch als Bischof. Das
ist keine Simplifizierung sondern schlichtweg die Funktionsweise eines Staats ohne Trennung von Staat
und Kirche. Wie sehr übrigens die Vorgehensweise diverser christlicher Gruppen in Südamerika Flurschaden
anrichtete, lässt sich aus der Geschichte des Jesuitenstaates leicht erkennen. Peter Claus Hartmann:
Der Jesuitenstaat in Südamerika, 1609-1768 Weißenhorn, Anton H. Konrad Verlag, 1994 Ps: ich habe das
Werk nicht im Büro stehen, kann daher auch nicht daraus zitieren.
Dankbarkeit gegenüber kreuz.net Hätte kreuz.net nicht die Daten des angeblichen Opfers veröffentlicht
und somit zur endgültigen Klärung erst die Möglichkeit geschaffen, würde sich noch heute die Lügenschlange
des Missbrauchs eines Anonymus herumschlängeln!
@Satyagraha (…)Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung. Um es Salopp auszudrücken:
auch die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut. Die gesamte Argumentationslinie hier beruht aber genau
auf der Negierung dieser simplen Tatsache.(…) …in der sie die Pauschverurteilung der Kirche ohne Substanz
zelebrieren, als Strohmann servieren die angeb. Ausgewogenheit, wie erbärmlich. Das Buch des Franzosen
Tzvetan Todorov >Eroberung Amerikas<, das im Jahre 1992 zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas zum
Meinungsführer avancierte, konfrontiert den Leser gleich eingangs mit der Bevölkerungskatastrophe. S.
162. Um 1500 betrug die Erdbevölkerung 400 Mio., davon 80 in Amerika und 25 in Mexiko, die aber dort
im Jahre 1600 auf 1 Million reduziert wurde; keines der Massaker des 20. Jh. Möchte Todorov in folgender
Weise verstanden wissen. Zuerst die relative geringe Anzahl infolge von Tötungen in oder außerhalb von
Kriegshandlungen, zu bewerten als direkte Verantwortlichkeit; zuletzt der Tod des größten Teils der
Bevölkerung infolge von Krankheiten und ‘Mikrobenschock’, zu bewerten als diffuse und indirekte Verantwortlichkeit.
Ich hoffe sie haben das Verstanden.
satyagraha: mir geht es wahrlich weder um eine pauschale Aburteilung der christlichen Missionare noch
um eine Überhöhung der Indios. Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung. Und warum unterstützen
Sie dann die kontrakfaktische Behauptung von einer Missionierung mit dem Schwert in Lateinamerika? Warum
halten Sie weiter an den Märchen fest, die bei Historikern längst als „leyendra negra“ verworfen wird?
die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut. Ist das jetzt Ihr Ausdruck einer „Ausgewogenheit der Darstellung“
???
@Satyagraha Was haben Ihre Vohrfahren eigentlich so vor 5-600 Jahren getrieben? Vieleicht war irgend so
ein windiger Abenteurer auch bei Cortes mit dabei?
@ Domenico @ Satyagrapha: Ignoranz @ Domenico: Wie bitte??? Sie haben mich wohl mit Satyagrapha verwechselt!
@ Satyagrapha: „Der Glaube an den edlen Wilden“ stammt eigentlich von Rousseau. Vielleicht haben Sie von
ihm gehört. Oder hat sich Ihre Bildung auf der Grundlage der Kar May’schen Romane geformt? Als „große
Simplifikatorin“ wie schätzen Sie die Rolle von Las Casas ein, was die Beziehungen zwischen conquistadores
und Indianern angeht? Kann man schließlich einfach behaupten, die spanischen Eroberungskriege in Lateinamerika
seien im Namen der Kirche und für die Verbreitung des Christentums erfolgt? Gab es nicht handfeste finanzielle
(die leere Staatskasse) und geopolitische Interessen Spaniens an den amerikanischen Kolonien? Waren solche
Interessen dabei zweitrangig in Bezug auf die Verbreitung der christlichen Religion? Wenn dem so ist,
warum verschweigen Sie dies? Aus Ignoranz, wie ich vermute.
Lieber Siegfried, zunächst einmal ein herzliches Jawoll. Ihre Grammatik und Logik hat sich gewaltig verbessert.
Herzlichen Glückwunsch! Doch nun zu Ihrer Einlassung: Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der
Wahrheit. Seit ca 40 Jahren gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen
haben die Bischöfe das persönliche Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte
mehr. Ohne Beichte geht das persönliche Sündempfinden verloren. Woher wissen Sie das? Haben Sie eine
Detektei beauftragt? Hatten Sie eine göttliche Eingebung? Können Sie näheres berichten? Wenn das sicher
ist, wäre das nämlich ein riesiger Skandal! Jawoll!
@ Domenico Ob irgendein Buch das von Kirche in Not produziert wurde besonders hilfreich ist, möchte ich
bezweifeln… Übrigens: mir geht es wahrlich weder um eine pauschale Aburteilung der christlichen Missionare
noch um eine Überhöhung der Indios. Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung. Um es Salopp
auszudrücken: auch die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut. Die gesamte Argumentationslinie hier beruht
aber genau auf der Negierung dieser simplen Tatsache. Und das finde ich extrem enervierend, da es zumindest
nahelegt, dass aus Fehlern nicht gelernt wird.
Satyagraha: Sie können mal bei Johannes Hahn anfangen. Welches Buch des Genannten. Und wo genau (bitte
mit zitierfähigen Angaben!) macht er Aussagen über eine „Missionierung“ der amerikan. Ureinwohner „mit
dem Schwert“
Das Problem der Bischöfe Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der Wahrheit. Seit ca 40 Jahren
gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen haben die Bischöfe das persönliche
Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte mehr. Ohne Beichte geht das persönliche
Sündempfinden verloren. Eine Lüge zu verbreiten und Nötigung ist keine Sünde, dies ist nur die eigene
Sichtweise. Ebenfalls ist es keine Nötigung, wenn dem Gegner gezeigt wird, was ihm angetan wird, wenn
er nicht gehorsam ist. So wie Luther die Wahrheit nur bei sich gesehen hat, so ist es in der protestantischen
Welt ein ungeschriebenes Gesetz. Dies erlaubt ständige Neugründungen von Glaubensgemeinschaften. Zollitsch
spricht wie Lehmann und Schönborn von den evangelischen Amtsbrüdern. Dies ein Zeichen das die VK 2-
Narren in der Ökumene soweit von der Glaubenswahrheit entfernten, daß sie für sich und andere Menschen
zur Gefahr werden. Der Heilige Vater müßte, den Status der Bischöfe neu definieren, alle Arbeitskreise
für Laien und Kleriker zügig beenden. An erster Stelle den Zentralrat (Laiengremium) und die Bischofskonferenzen
(Klerikergremum), diesen folgend alle untergeordneten Gremien, damit die lähmenden Vereinsmeiereien in
der Kirche beendet werden. Die Kirche gesunden und wieder missionarisch erblühen kann. Vorbedingung ist
die Bekehrung der Bischöfe und die Amtsenthebung von Erpressern wie Zollitsch, Lehmann, Marx und allen
nicht zu bekehrenden Amtsträgern, gem. CIC. :)%
Die Motivation für die Missionare war nach ihrem Wissensstand richtig. Die brutalen Folgen aufzuwiegen
und der Umfang der Zerstörung aber ist aus heutiger Sicht erschütternd. Aus heutiger Sicht! Bloß –
die Zerstörungswut religiöser Fanatiker hat ja nicht abgenommen. Alles Leute, die selber kaum einen
Ziegel auf den andern bringen.
Der politische Journalist Paul Badde, der für die WELT schreibt und bei der FAZ gearbeitet hat, ist ein
bekannter und erfolgreicher Autor mehrere Bücher! Sein Interview über die Mission der Ureinwohner de.gloria.tv/?media=17712
in Mittel- und Südamerika, produziert von „Kirche in Not“, ist sehr geeignet die vielen holzschnittartigen
Vorstellungen zu korrigieren!
@Satyagraha Dass die Religion der Indianer Südamerikas vollkommen indiskutabel und barbarisch war steht
ausser Frage. Und der Glaube an den „edlen Wilden“ stammt wohl aus dem Karl-May-Dunstkreis aber sicher
nicht aus der Realität. Nutz- und sinnlose Behauptung ohne den geringsten Belegnachweis! Tatsache ist
aber: die Spanier führten im Namen des Kreuzes und der Kirche einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas,
in dessen Verlauf nicht nur Viren sondern auch Schwerter und Kanonen tödlich waren. Quatsch pur, wieder
ohne Relevanzbezug! Legen sie dafür nachprüfbare Belege vor. Selbst die wichtigsten Fakten sind oft
genug umstritten. Kritik hat schon jene Aufteilung erregt, die Papst Alexander VI. 1493 zwischen portugiesischer
und spanischer Einflusszone vornahm, aus der man einerseits eine päpstliche Weltverschenkung und andererseits
eine schiedsrichterliche Abgrenzung herausgelesen hat. Warum fällt es ihnen eigentlich so schwer, historische
Fehler als solche anzunehmen? Weil so viel kompakter Schwachsinn der nicht belegt ist keine Authentizität
hat!
Sycamore die unter Zwang. Folter und Androhung der Todesstrafe erfolgte Konversion ist hinlänglich dokumentiert
und längst nicht nur in Südamerika erfolgt. Wo? Nennen Sie Quellen! im Namen des Kreuzes und der Kirche
einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas Im Namen einer Kirche, deren Oberhaupt Versklavung,
Ausbeutung und Zwangsbekehrung verboten hatte? Nennen Sie bitte Quellen!
Bischof Mixa: Präsenz zeigen! Ich würde den Weihbischof und die zwei Erzbischöfe in „Exerzitien“ schicken,
und dann mit aufgesetzten Hörnern in die Wüste. Bischof Mixa hat seinen Kreuzweg bereits absolviert.
@ kind, domenico Dass die Religion der Indianer Südamerikas vollkommen indiskutabel und barbarisch war
steht ausser Frage. Und der Glaube an den „edlen Wilden“ stammt wohl aus dem Karl-May-Dunstkreis aber
sicher nicht aus der Realität. Tatsache ist aber: die Spanier führten im Namen des Kreuzes und der Kirche
einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas, in dessen Verlauf nicht nur Viren sondern auch Schwerter
und Kanonen tödlich waren. Die Militärtechnik der Europäer war schlichtweg überlegen. Die Christianisierung
erfolgte auch längst nicht freiwillig – die unter Zwang. Folter und Androhung der Todesstrafe erfolgte
Konversion ist hinlänglich dokumentiert und längst nicht nur in Südamerika erfolgt. Warum fällt es
ihnen eigentlich so schwer, historische Fehler als solche anzunehmen? Als Demokratin akzeptiere ich auch
selbstverständlich, dass so manche demokratisch gewählte Regierung kriminell agierte und agiert.
@homolut „gloria.tv ist ungefähr so nahrhaft wie razyboard oder gloriapolo etc…bei der lebensmittelampel
käme nur rot vor…“ Und die Homoampel bei Ihnen nur „Rosa“, „Rosa“ und „Rosa“!
Auf jeden Fall ist die Behauptung einer „Bekehrung mit dem Schwert“ eine häufig zu hörende Lüge, die
so lange im Verkehr bleibt, solange ihr nicht widersprochen wird. Dass viele Conquistadores von schnellem
Reichtum träumten und nichts mit der Verbreitung des Christentums am Hut hatten, steht auf einem anderen
Blatt. Aber eben nicht dem der Kirche, die keinswegs sich in dem Wahn befand, „mit dem Schwert“ könnten
Bekehrungen erzwungen werden.
Satyagraha Opfer der „leyenda negra“? Auf dem ganzen Südamerikanischen Kontinent zum Beispiel. Oder glauben
sie, die Azteken, Maya und ihre Nachfahren sind freiwillig konvertiert? Papst Paul III. hat schon im Jahre
1537 in seiner Bulle Sublimis Deus de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus jede Versklavung, Ausbeutung von
Indianern „und anderen Völkern“ untersagt! Die meisten Opfer der europäischen Einwanderung nach Südamerika
gehen auf das Konto der verheerenden Epidemien, die – ungewollt – eingeschleppt wurden und gegen die die
Ureinwohner keine Resistenzen hatten: Siehe: Epidemien. Das große Sterben der Indianer. Pocken, Masern,
Grippe, Fleckfieber, Cholera, Malaria www.amazon.de/…holera/dp/3833005831 Die Bekehrung zum Christentum
fiel den Indianern umso leichter, als der Glaube der Azteken z.B. grausamste Menschenopfer vorsah: Mit
rituellen Herzopfern wollten die Azteken den lauf der Sonne sicherstellen. Bei lebendigem Leibe wurden
dafür Menschen das Herz aus dem Brustkorb herausgeschnitten, damit die Sonne ihren Lauf fortsetze. –
TÄGLICH! Auf diese Weise sind über die Jahrhunderte Tausende Menschen brutal geschlachtet worden – wohlgemerkt:
geschlachtet im Wortsinne! Hier www.fu-berlin.de/…_01_lange/index.html eine wiss. Veröffentlichung
zum Thema! Abbildungen dieser Praxis: hier …blume.files.wordpress.com/…henopfer-azteken.jpg hier …nnter.files.wordpress.com/…en-menschenopfer.jpg
hier www.kikuma.de/…s/pics/Azteken-5.png Weitere Einzelheiten der grausamen Praxis von Menschenopfern
unter ameriakn. Ureinwohnern: Menschenopfer der Azteken www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
auf Mexiko-Lexikon!
Hypathia III „Kinderl“? Was ist das für eine Anrede? Haben wir zusammen die Schweine gehütet? Daß diese
linken Schreiberlinge aber auch so gar keine Kultur haben.
kind/alle die kirchehat aber auch nichts dagegen unternommen, sondern die inquisition eingeführt und
sich zudem am hab und gut der ermordeten bereichert…also…ihr tut immer so,als wäre die rkk ein hort
der anständig- und gewaltlosigkeit… alle: ich warte ja auf den nächsten aufschrei der schreibstube
über den kirchenartikel in der neuesten spiegelausgabe
zu recht viel mehr als zum Älterwerden unter Vorgesetzten hast es du auch nicht gebracht. Isabella I.:
@rums Glauben Sie etwa auch, der „Papst“ hätte allen Ernstes den Mumm …
Das manche Leute sich nicht schämen für ihre Lektüre! Hypathia: Was für ein Schrott-Buch! Wer so etwas
liest, hält auch Dan Brown für glaubwürdig. Satyagraha:Hier ein Link zur Bekhrung Ihrer Indios: de.gloria.tv/?media=17712
Mein liebes Kind, Sie sollten sich einmal über die Verbrechen dieser „heiligen katholischen Kirche“ informieren
und dann erst weiter reden. Zur historischen Weiterbildung empfehle ich Ihnen dieses Buch www.das-weisse-pferd.com/…afsache_vatikan.html.