Deutschland
Weihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten
Die Palastrevolution frißt ihre eigenen Kinder: Die Augsburger Putschisten versuchen die Öffentlichkeit jetzt mit Wortklaubereien hinter’s Licht zu führen.
Hinterhältiges Lächeln: Weihbischof Anton Losinger auf einem Pressefoto des Bistums Augsburg
Hinterhältiges Lächeln: Weihbischof Anton Losinger auf einem Pressefoto des Bistums Augsburg
(kreuz.net) Die ‘Augsburger Allgemeine’ gebärdet sich immer offener und unkritischer als Sprachrohr der Königsmörder, die gegenwärtig das Ordinariat der Diözese Augsburg besetzt halten.

Die dazu von der Zeitung deputierten Hofjournalisten sind Alois Knoller und Daniel Wirsching.

Gestern abend gaben sie dem Augsburger Weihbischof, Mons. Anton Losinger, Gelegenheit, seine Falschdarstellungen zu verbreiten.

„Die Behauptung, Bischof Mixa sei zum Rücktritt gezwungen worden, ist objektiv falsch“ – beteuerte der Weihbischof vor den Journalisten.

Massiver Druck auf den Bischof

Gleichzeitig beschreibt er, wie Mons. Mixa am 21. April von den Mitgliedern der Bistumsleitung unter schweren Druck gesetzt wurde.

Man habe ihn mit einem „massiven Vertrauensverlust in der Diözese“ und mit „dem enormen Anstieg der Kirchenaustritte“ konfrontiert.

Außerdem habe man ihm unter die Nase gehalten, daß altliberale „standfeste Stadtpfarrer“ dem Bischof in ihren Sonntagspredigten „Lügen“ vorgeworfen hätten.

Die gleichen kirchenfeindlichen Geistlichen kritisierten die späteren Mißbrauchs-Lügen gegen ihren Bischof mit keinem Wort.

Auf diesen Druckversuch hin habe Mons. Mixa gesagt: „Wenn das so ist, müßte ich ja zurücktreten.“

Der Weihbischof fügt an, daß „niemand“ ihm davon abgeraten habe.

In Wahrheit war es noch schlimmer: Die Putschisten hatten bereits ein Rücktrittsschreiben vorbereitet, das sie dem Bischof griffbereit vorlegten.

Sie drohten ihm auch, daß er andernfalls seines Amtes enthoben würde.

Mißbrauchs-Verleumdung als letzte Waffe

„Der Fall Marco S. spielte bei diesem Gespräch unmittelbar vor der Unterzeichnung des Rücktrittsgesuchs keine Rolle“, lenkt Mons. Losinger ab.

Das mag stimmen.

Denn diese Waffe – die seit dem 25. März bekannt war und damals wegen ihrer Haltlosigkeit verständlicherweise unbeachtet blieb – wurde erst gegen Mons. Mixa eingesetzt, als dieser seinen Rücktritt wieder schriftlich zurückgenommen hatte.

In dieser Situation besuchten die Intrigen-Erzbischöfe von Freiburg und München, Mons. Robert Zollitsch und Mons. Reinhard Marx, ihren sogenannten Mitbruder am 1. Mai an seinem Basler Aufenthaltsort und drohten ihm ausdrücklich mit einem angeblichen Mißbrauchsfall.

„Dieser Vorwurf wurde erst am 7. Mai bekannt“ – heuchelt Weihbischof Losinger.

In Wahrheit war er es selber, der die nie überprüfte Behauptung der Staatsanwaltschaft anzeigte, wobei die Deutsche Bischofskonferenz die Sache in einer konspirativen Pressekonferenz inoffiziell an die Medien weiterreichte.

Der Weihbischof lügt

Es ist leicht nachzuweisen, daß Mons. Losinger lügt, wenn er behauptet, die Anzeige sei entsprechend der Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz geschehen.

Denn in den Leitlinien heißt es:

In „erwiesenen“ Fällen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger werde dem Verdächtigten zur Selbstanzeige geraten und gegebenenfalls das Gespräch mit der Staatsanwaltschaft gesucht.

Doch im Fall von Mons. Mixa wurde nicht einmal elementarste Abklärungen durchgeführt, weil man von Anfang wußte, daß sich die Sache sonst in heiße Luft aufgelöst hätte.

Trotzdem wehrt sich Weihbischof Losinger „entschieden“ gegen die Feststellung im europaweit größten katholischen Internetportal ‘kreuz.net’, daß er Bischof Mixa auf dem Gewissen hat.

Dabei versucht er sogar Papst Benedikt XVI. in die Schlammschlacht gegen Mons. Mixa hineinzuziehen:

„Der Papst wollte die Wahrheit pur wissen. Was ich ihm sagte, war für mich eine Gewissenspflicht“.

Doch wenn das wahr ist, stellt sich die Frage, warum Mons. Losinger den Papst mit fadenscheinigen Vorwürfen gegen Mons. Mixa konfrontierte, die man in weniger als zehn Minuten hätte falsifizieren können.

Kardinal Re als Buhmann hingestellt

Die jüngste Rückkehr Mixas ins Augsburger Bischofshaus wird von den Putschisten in der Augsburger Diözese verständlicherweise als „erhebliche Erschwerung im gesamten Verfahren“ beurteilt.

„Er wäre besser im benachbarten Ausland geblieben“ – zitiert der Artikel mysteriös einen „hohen Geistlichen“.

Jetzt zittern die Putschisten wegen des bevorstehenden Katakomben- Priesterjubiläums am 18. Juli im Exerzitienhaus Leitershofen bei Augsburg.

Mit der Rückkehr des Bischofs werde es „wesentlich heikler“, diese Feier zu organisieren.

Mons. Losinger schiebt das Verbot der Feier im Augsburger Dom dem Präfekten der römischen Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardinal Re, in die Schuhe.

Dieser habe – angeblich – ausdrücklich eine private Feier ohne Presse angeordnet.

Eine schriftliche Erklärung des Kardinals können die Putschisten allerdings nicht vorlegen.

Hoffnung auf Exerzitien

Gerhard Decker – der Rechtsanwalt von Mons. Mixa – gibt sich vor der ‘Augsburger Allgemeinen’ kämpferisch:

„Solange es keine innerkirchliche Regelung gibt, wird sich [Bischof] Mixa in Augsburg aufhalten“, unterstrich er.

Der Bischof müsse sein Priesterjubiläum vorbereiten.

Dagegen erklärte oder hofft die Bistumsleitung, daß Bischof Mixa „demnächst in Exerzitien“ gehen werde.
      
119 Lesermeinungen
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#126   vitrivius2010   03:26:51 | Sonntag, 20. Juni 2010
Jetzt aber
muss die ganze Wahrheit auf den Tisch. Zollitsch und Marx müssen zurücktreten. SOFORT.
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#125   FranzvPaul   19:56:58 | Dienstag, 15. Juni 2010
Da hebt er sich von dir ab! Denn ihm fällt immer was ein und bei dir ist das eh kein Kriterium,
Mary Cruz! Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, werden Sie beleidigend.
:-(
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#124   Mary Cruz   19:52:13 | Dienstag, 15. Juni 2010
Wenn Ihnen nichts mehr einfällt,
werden Sie beleidigend. Typisch für Menschen wie Sie, die Todesurteile über ungeborene Kinder fällen und sie qualvoll sterben lassen – aber sich dann als mitleidvolle, gläubige Christen ausgeben!
Der Lügner und Menschenmörder von Anbeginn hat Sie und die anderen Atheisten in seinen Klauen!
Gotthard: @mary cruz
ach Tante Mary, Du hast doch keinerlei Ahnung … noch kannst Du lesen – und verstehen.
kümmere dich mal um deinen kleinlichen Glauben – um meinen kümmere ich mich schon selbst.
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#123   Das Kind   08:47:56 | Dienstag, 15. Juni 2010
Bf. Mixa
Ich finde es nur allzu verständlich, daß Bf. Mixa um seinen Ruf kämpft. Was ist denn die Alternative? Sich schweigsam verhalten und so tun, als wäre der ganze ausgekübelte Schmutz wahr? Die ganze Wahrheit muss ans Licht, vor allem die unsägliche Rolle, die Zollitsch und Marx dabei gespielt haben.
Rücktritt subito, bitte, Herr Bischofskonferenzvorsitzender!
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#122   CarloBorromaeo   08:28:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Unglaublich!
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
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#121   vitrivius2010   02:32:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
Kot hart ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#120   Gotthard   00:50:18 | Dienstag, 15. Juni 2010
@mary cruz
ach Tante Mary, Du hast doch keinerlei Ahnung … noch kannst Du lesen – und verstehen.
kümmere dich mal um deinen kleinlichen Glauben – um meinen kümmere ich mich schon selbst.
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#119   Mary Cruz   00:28:16 | Dienstag, 15. Juni 2010
Sagen Sie mal, Kotthard,
Sie verteidigen auf einem katholischen Portal die Kinderschlachtung und finden es gut, dass die Bischöfe Tötungslizenzen für die Kinderschlachtung ausgestellt haben etc. – und dann bezeichnen Sie sich allen Ernstes als gläubigen Katholiken?!
Wie wäre es, wenn Sie stattdessen die Konsequenzen daraus ziehen würden und offen zugeben, dass Sie ein Feind Jesu Christi sind und den Katholizismus zutiefst verachten?
Außerdem sind Leute wie Sie mit solchen Überzeugungen längst exkommuniziert, oder was haben Sie gedacht!
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#118   gelobtseijesus   00:22:50 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ach, Mary
dann wäre das Ablenkungsmanöver doch exzellent,
oder? :(3 :-D
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#117   Gotthard   00:20:47 | Dienstag, 15. Juni 2010
@mary cruz
Sie lenken genauso ab wie Kotthard
was soll ich bei Dir abgelenkt haben?
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#116   Mary Cruz   00:20:03 | Dienstag, 15. Juni 2010
Noch besser wäre…
der Einsatz eines Lügendetektors.
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#115   iDJM †   00:17:14 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Mary Cruz
Wäre es nicht eine Idee, die Leute beim Betreten der Kirche auf „Christlichkeit“ hin zu prüfen, indem jeder erstmal vom Pfarrer eine abhaselt?
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#114   Mary Cruz   00:16:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
Sie lenken genauso ab wie Kotthard,
wenn es darum geht wegen Ihren Aussagen die Konsequenzen zu ziehen und zuzugeben, dass Sie ein Christushasser und antikatholisch sind.
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#113   gelobtseijesus   00:10:34 | Dienstag, 15. Juni 2010
Danke, Mary,
der Lesername passt genau.
Und: Von Blasphemie und Abtreibung halte ich überhaupt nichts. Darüber können Sie mit mir nicht diskutieren.
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#112   Mary Cruz   00:05:29 | Dienstag, 15. Juni 2010
Es wäre besser,
wenn Sie sich einen anderen Lesernamen zulegen würden, der zu Ihnen passt.
Was halten Sie von Blasphemie und Abtreibung?
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#111   gelobtseijesus   23:57:47 | Montag, 14. Juni 2010
Ach, Mary
was passt denn so Ihre Kategorie? Waren Sie in der Jury? :-(
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#110   Mary Cruz   23:49:43 | Montag, 14. Juni 2010
Feinde Jesu Christi
So etwas passt nicht einmal in die Kategorie ‘entartete Kunst’!
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#109   gelobtseijesus   23:28:20 | Montag, 14. Juni 2010
Ach, Mary…
Kardinal Schönborn, der die blasphemische Sodomisten-Ausstellung im Wiener Dommuseum zugelassen hat
…läuft denn diese geile Ausstellung noch? Wie oft waren’S denn dort? Wo bleibt die guate alte Zeit, in der die entartete Kunst verboten wurde? o^/
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#108   Mary Cruz   23:01:37 | Montag, 14. Juni 2010
@Matthäus 10.2:
Kardinal Schönborn, der die blasphemische Sodomisten-Ausstellung im Wiener Dommuseum zugelassen hat und Abtreibungs-Ideologen auszeichnet?
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#107   Matthäus 10.2 †   22:58:10 | Montag, 14. Juni 2010
@Mary Cruz
Ihre Einstellung ist ebenso fein, zumal Sie nicht eben wider seine Exzellenz (wir wissen schon) hetzen,
Welche Exzellenz meinen Sie?
Den Graben, Grab, ähm Grafen
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#106   Mary Cruz   22:55:41 | Montag, 14. Juni 2010
@Matthäus 10.2:
Ihre Einstellung ist ebenso fein, zumal Sie nicht eben wider seine Exzellenz (wir wissen schon) hetzen,
Welche Exzellenz meinen Sie?
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#105   Gotthard   22:47:55 | Montag, 14. Juni 2010
@mary cruz
Ich kämpfe mit Argumenten.
achso … Du kannst dieses Wort zwar korrekt schreiben – aber danach ist es auch schon vorbei.
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#104   Mary Cruz   22:32:34 | Montag, 14. Juni 2010
Ja, Alois…
ich habe nicht die Sperrung von Finkelstaijn beantragt, wollte ich nur sagen!
Ich kämpfe mit Argumenten.
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#103   Matthäus 10.2 †   22:29:24 | Montag, 14. Juni 2010
@Mary Cruz
Ihre Einstellung ist ebenso fein, zumal Sie nicht eben wider seine Exzellenz (wir wissen schon) hetzen, als wäre der Leibhaftige hinter Ihnen her. >:)
Aber wir machen alle Fehler. Deshalb gibt es auch den Gatschhaufen, der durch’s All fliegt, als Erde getarnt, mitten in allem mit allem was zum Dreck gehört.
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#102   FranzvPaul   22:17:46 | Montag, 14. Juni 2010
Gefährlich ists den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn,
Jedoch der schrecklichste der Schrecken Das ist der Mensch in seinem Wahn
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#101   Alois Hartkor †   22:16:02 | Montag, 14. Juni 2010
Mary Cruz
etwas anderes bleibt uns nicht übrig!
Redaktion benachrichtigen
#100   Mary Cruz   22:12:58 | Montag, 14. Juni 2010
Danke, Alois,
etwas anderes bleibt uns nicht übrig!
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#99   Einfalt   22:10:38 | Montag, 14. Juni 2010
@omnes
Anton Los(ing)er.
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#98   iDJM †   22:09:27 | Montag, 14. Juni 2010
@Mary Cruz
Jemand, der zu dieser Aussage fähig ist,ist ein Feind Jesu Christi und Seiner Kirche!
Seien Sie doch nicht sauer, wegen dem Arschputtel. :-S Ist’n feines Märchen.
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#97   Alois Hartkor †   22:08:39 | Montag, 14. Juni 2010
Mary Cruz
Ich werde ihm und den anderen Feinden ihre Aussagen so lange unter die Nase reiben, bis sie von hier verschwinden!
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#96   Mary Cruz   22:07:17 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartcor:
Was macht man jetzt mit einem Feind, der enttarnt wurde?
Ich werde ihm und den anderen Feinden ihre Aussagen so lange unter die Nase reiben, bis sie von hier verschwinden!
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#95   Alois Hartkor †   22:05:35 | Montag, 14. Juni 2010
eine Sperrung ist unumgänglich
getreu der katholischen Tradition, sollte Mary Cruz den Redaktion benachrichtigen Knopf gedrückt haben und den Antichristen angezeigt haben.
Ich hoffe das Weib taugt zu etwas.
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#94   iDJM †   22:05:32 | Montag, 14. Juni 2010
@FranzvonPaul
Das ist Mode. Einen kleinen naiven Traum in eine rosa Seifenblase aufnehmen und davonfliegen lassen.
Das steht nämlich in den Selbstfindungsbücher von Glück und Erfolg und Reichtum und Macht und wie finde ich Freunde, blablabla. Wortklauberei, die hinter’s Licht führt.
Warm halten auf Kreuz.net :-P
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#93   Gotthard   22:02:06 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartkor
Machst du es oder mach ich es, Mary Cruz?
bitte sei doch Kavalier! … lass Madame den Vortritt…
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#92   FranzvPaul   22:01:00 | Montag, 14. Juni 2010
ja, und er bemerkt es immer erst ein bis zwei Wochen danach
:-D Alois Hartkor: Natürlich, und warum wird der Papst dann von der Presse zu Tode gehetzt, weil er eben genau das gesagt hat.
Das ZumTodeGehetztwordensein von der deutschen Presse.
In was für einer Puppen- und Legosteinchenwelt lebt ihr denn!
>:)
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#91   Alois Hartkor †   21:48:37 | Montag, 14. Juni 2010
Mary Cruz
Super erkannt. Der Feind baut seine Angriffe gerne in harmlose Sätze ein. Was macht man jetzt mit einem Feind, der enttarnt wurde?
Machst du es oder mach ich es, Mary Cruz?
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#90   Mary Cruz   21:46:53 | Montag, 14. Juni 2010
Jemand, der zu dieser Aussage fähig ist,
ist ein Feind Jesu Christi und Seiner Kirche!
Gotthard: Unsere Bischöfe haben sich zurecht ganz lange geweigert, diese Beratungen einzustellen … dafür danke ich ihnen heute noch!
Donum vitae hält die katholische Fahne hoch…
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#89   Alois Hartkor †   21:46:34 | Montag, 14. Juni 2010
Natürlich
und warum wird der Papst dann von der Presse zu Tode gehetzt, weil er eben genau das gesagt hat.
Verstehst du die Logik und wie krank das ist. Er muss leiden, weil er uns die Augen geöffnet hat.
Wie wir alle leiden müssen…
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#88   Gotthard   21:41:57 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartkor
Kein AIDS-Kranker wurde jemals mit Kondomen geheilt. Alles Lüge!!!
Du bist der Erste, der eine solche Aussage tätigt … noch nie hat jemand behauptet, Kondome würden einen AIDS-Kranken heilen.
Wie kommst Du nur auf einen solchen Schwachsinn?
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#87   Mary Cruz   20:35:45 | Montag, 14. Juni 2010
Na klar, das sagt ausgerechnet der Pseudokatholik Kotthard…
Gotthard: Donum Vitae
gut, dass es donum vitae gibt!
all den Geiferern hier noch einmal zur Erinnerung – oder wohl überhaupt erstmal zur Kenntnisnahme:
Deutschland ist wohl das einzige Land auf der Welt, das vor einer Abtreibung eine „Pflichtberatung“ hat … Dank der Forderungen und des Einflusses der Kirchen in Deutschland!!!!
Polen und Italen haben mehr Abtreibungen als Deutschland!!!!
Der damalige Papst und die „Römer“ haben niemals verstanden, welche Chancen mit diesen Beratungen verbunden sind!
Unsere Bischöfe haben sich zurecht ganz lange geweigert, diese Beratungen einzustellen … dafür danke ich ihnen heute noch!
Donum vitae hält die katholische Fahne hoch…
Für mich sind alle diese Pseudo- oder Antikatholiken die Wölfe in Schafspelzen, die die Kinder ebenfalls zu Antikatholiken heranziehen – selbstverständlich wird die kath. Konfession zum Schein beibehalten!
Das ist das Problem mit der Konzilssekte, dass sie u. a. diesen Abtreibungsverein-Gründer Alois Glück zum Vorsitzenden des ‘Zentralkomitees deutscher Katholiken’ erhoben haben – um durch infame Handlungen dieser Art die Inthronisierung des Antichristen vorzunehmen!
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#86   Alois Hartkor †   20:09:49 | Montag, 14. Juni 2010
Süddeutsche Zeitung = Pamphlet des Hasses
Noch nie wurde positiv über die Kirche berichtet, dabei ist Gottes Wort immer das wahre Wort.
Folglich ist die SZ auch ein Pamphlet der Lüge. Das sind man an Afrika wie die wahren Worte der Kirche verdreht werden. Kein AIDS-Kranker wurde jemals mit Kondomen geheilt. Alles Lüge!!!
Krank und Pervers!!!
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#85   Gotthard   20:09:12 | Montag, 14. Juni 2010
@mary cruz
ich traue keinem Konzilsbischof über den Weg,
darauf sind unsere Bischöfe auch nicht angewiesen, Tante Mary!
Dir ist aber noch viel weniger über den Weg zu trauen – ja, Dich zu lesen ist schon eine Qual!
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#84   Das Kind   20:03:54 | Montag, 14. Juni 2010
Hier ein Beispiel für den lächerlichen Journalismus der SZ
www.sueddeutsche.de/…antasiewelt-1.959295
Erst lässt man Mixas Feinde suadenweise ihren Hass auskübeln und kritisiert seine völlig legitime Rückkehr nach Augsburg, um dann ganz am Ende des Artikels zugeben zu müssen: „Laut Kirchenrecht kann ein zurückgetretener Bischof, ‘wenn er es wünscht’, den Wohnsitz in seiner Diözese behalten.“
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#83   wickerl   18:57:18 | Montag, 14. Juni 2010
Bericht
www.welt.de berichtet heute , dass Bischof Mixa im Juli in Privataudienz vom Papst empfangen wird.
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#82   Brandenburgis   18:53:15 | Montag, 14. Juni 2010
NUn reichts,
mein LIeber. Warum ist denn der anständige Fineklstaijn schon wieder gesperrt?
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#81   Ouwrhess †   18:51:48 | Montag, 14. Juni 2010
Inn de Kellerbaar vom Mixa gitts lauder guude Sache!
Isch schlaaach vor, dass mer uns maal all dord dreffe duuhn unn enn Anschdännische druffmache!
:-!
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#80   Brandenburgis   18:25:29 | Montag, 14. Juni 2010
ICh würde Mixa gern
Asyl gewähren, eine Distanzierung vom 2. Vatikanum würde ich allerdings auch fordern.
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#78   Mary Cruz   18:09:52 | Montag, 14. Juni 2010
Mit Abtreibungsbefürwortern führe ich keinen Dialog…
und ich traue keinem Konzilsbischof über den Weg, da müsste er sich zuerst vom II. Vatik. Konzil distanzieren.
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#76   Mary Cruz   17:57:54 | Montag, 14. Juni 2010
Kaum zu glauben,
dass ein Papst wegen einem bloßen Missbrauchsvorwurf einen Bischof von seinem Amt suspendiert hat! Da spielt es auch keine Rolle, dass Bischof Mixa zunächst seinen Rücktritt angeboten hat.
Die Konzils-Putschisten haben sich demaskiert.
Aber wie man bei kath.net lesen kann, ist Bischof Mixa dabei, sich ins Amt zurück zu putschen!
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#75   Finkelsztaijn †   17:53:34 | Montag, 14. Juni 2010
Job – Danke
Du bist registriert. Jeder muss einmal ein Opfer bringen.
Weiter so
Finkelsztaijn :-D
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#74   iDJM †   17:51:37 | Montag, 14. Juni 2010
Wächter der Nacht
Bi-schöfe bewachen Unkeuscheit.
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#72   Finkelsztaijn †   17:35:14 | Montag, 14. Juni 2010
Asyl für Mixa
Die Augsburger Verräter werden Hochwürden Mixa bald aus seiner Wohnung werfen. Wer vom Forum würde Mxia Asyl bieten?
Der Mann hat jede Menge Geld aus seinen Ruhestandsbezügen. Kann auch sicherlich Messen in jedem gewünschten Ritus liefern.
Ist noch rüstig und hilft gerne im Garten aus.
Kennt sich allerdings nicht mit Kunst aus, hat sich ein Schundbildchen aus Massenplagiats-Produktion andrehen lassen.
Bei Gebetsteppichen hat er allerdings Kompetenz gezeigt.
Bei ein paar Flaschen Vino wird er abends bestimmt zur Hochform auflaufen und die schönen Schrobenhausener Geschichten erzählen. Und wie schön es für ihn im Kinderheim war usw. Vielleicht kommt auch mal Mixas ehem. Medien-Bajazzo Voß zu Besuch. Dann wird es noch lustiger.
Also jetzt geht es los: Bieten Sie Hw. Mixa ein Asyl für den Fall an wenn die Verleumdner zuschlagen und den Mann aus seiner Wohung werfen. Wer ist der erste?
Finkelsztaijn :)3
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#71   monens   17:15:28 | Montag, 14. Juni 2010
Tradition unerwünscht ?
Was für Schlüsse müssen wir aus den unsäglichen Vorkommnissen um die falschen Beschuldigungen gegen Bischof Mixa ziehen ? Vielleicht diese
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Oder soll gar dies suggeriert werden
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Der Wahrheit Jesus Christus kann nicht ohne Leiden gefolgt werden
www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html
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#70   hieronymus333   17:06:32 | Montag, 14. Juni 2010
vielleicht ruft mich der allgäuer
priester mal an!
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#69   lux in tenebris   16:55:39 | Montag, 14. Juni 2010
Da wird sich der Kardinal Re aber freuen…
…dass er am Ende seiner glorreichen Amtszeit von dem weinerlichen Grünwald in die Affäre Mixa hineingezogen und mit Dreck besudelt wird. Oh, wie wird der gute Mann toben, in seinen vatikanischen Amtsräumen… Wir kennen ja die Heftigkeit seiner Wutausbrüche aus seinem öffentlichen Auftritt gegen Kardinal Hoyos www.kreuz.net/article.8579.html, und dieser war noch dazu völlig unbegründet… Na, in Grünwalds Haut möchte ich jetzt nicht stecken… :-$ :)3
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#68   bagalut_cgn †   16:43:36 | Montag, 14. Juni 2010
das kind
teufelsbuhlin…?? auch ein schönes wort
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#67   FranzvPaul   16:43:08 | Montag, 14. Juni 2010
Offensichtlich gibt es Gönner, die das so wollen.
Sefirot: Journalistenschelte ist ja wohl das Letzte…!
Lokaljournalisten wie Knoller und Wirsching können sich keine solchen Verdrehungen erlauben, wie sie bei kreuz.net ständig an der Tagesordnung sind.
>:) Geld regiert die Welt.
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#66   Das Kind   16:36:23 | Montag, 14. Juni 2010
Der Knoller ist auch ein Trojanisches Pferd
Man lese sich nur mal durch, wie er eine Lesung der Teufelsbuhlin Charlotte Roche würdigt: www.zweigstelle-berlin.de/AA_091008.pdf
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#65   rums   16:35:46 | Montag, 14. Juni 2010
@Satyagraha
Auch das stimmt – und rechtfertigt trotzdem nicht die Eroberung.
Denn die Intension der Spanier war wohl kaum die humanitäre Idee der Befreiung der südamerikanischen Indios vom Terror der Azteken.
Nein, es war der Aufbruch in „Neue Welten“ für die Weltherrschaft durchgeführt von den Portugiesen, Spaniern Engländer, Venezianer usw.
Der heutige Maßstab für eine Eroberung im damaligen Sinne ist nicht gegeben.
Trotzdem denke ich an die „Eroberung des Nordpols“ durch die Russen, die am Meeresboden ihre Fahne gehisst haben und somit territorialen Anspruch erheben;(Bodenschätze usw.) und das AD 2009.
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#64   Sefirot   16:28:37 | Montag, 14. Juni 2010
Journalistenschelte ist ja wohl das Letzte…!
Die dazu von der Zeitung deputierten Hofjournalisten sind Alois Knoller und Daniel Wirsching.
Wenn nichts mehr geht, ist Journalisten-Schelte ein probates Mittel, um sich rein zu waschen.
Ich behaupte mal, dass Alois Knoller und Daniel Wirsching die lokalen kirchlichen Verhältnisse in Augsburg viel besser kennen…als kreuz.net…
Beide als Hofberichterstatter zu diffamieren ist unerträgtlich…
Wie ist es denn mit den Hofberichterstattern für die FSSPX, die bei kreuz.net. mit Lügen und Unterstellungen ständig Auferstehung feiern dürfen.
Lokaljournalisten wie Knoller und Wirsching können sich keine solchen Verdrehungen erlauben, wie sie bei kreuz.net ständig an der Tagesordnung sind.
Redaktion benachrichtigen
#63   Sycamore   16:23:57 | Montag, 14. Juni 2010
@ Satyagrapha: nachgehackt
Noch einmal meine Frage: wenn dem so ist, wie Sie selbst in Ihrem Beitrag (14.06.10/15:59) zugestehen, warum haben Sie es in Ihrer höchst einseitigen Darstellung vom 14.06.10/15:20 nicht gesagt?
Sie verlieren kein Wort über die Rolle von Las Casas, gerade was die Beziehung zwischen den spanischen Eroberern und der Katholischen Kirche und deren unterschiedlichen Interessen an der Urbevölkerung betrifft.
Unverzeihlich ist schließlich Ihr Bezug auf Karl May und nicht auf Rousseau bezüglich der „edlen Wilden“.
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#62   Satyagraha †   16:17:16 | Montag, 14. Juni 2010
@ rums
Auch das stimmt – und rechtfertigt trotzdem nicht die Eroberung.
Denn die Intension der Spanier war wohl kaum die humanitäre Idee der Befreiung der südamerikanischen Indios vom Terror der Azteken.
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#61   rums   16:12:55 | Montag, 14. Juni 2010
@Satyagraha
Natürlich stand hinter der Eroberung Südamerikas ein handfester materieller Grund. Und natürlich war der Großteil der Conquistadoren auf eigen Rechnung unterwegs.
Aha, jetzt kommen wir der Sache näher!
ZB Mexiko bildete keinen homogenen Staat, sondern ein Konglomerat von Völkern, die an der Spitze der Pyramide stehenden Azteken unterworfen waren, so das die Konquistadoren ja nur in die Fußstapfen der Azteken traten.
Dabei ist gerade auch das zu registrieren: Das Gold und Edelsteine, hinter denen die Spanier her waren, hatten zuvor schon die Beamten des Azteken-Königs als Steuer einegzogen.
Die Azteken waren – so der Bereicht von unterworfenen Indios – die grausamsten und teuflischsten Menschen , die man sich vorstellen kann, denn sie behandelten die Vasallen noch schlimmer, als dies die Spanier je getan haben.
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#60   Simon Boccanegra   16:11:36 | Montag, 14. Juni 2010
Kein Kardinalshut für Intriganten!
Papst Benedikt XVI. wird sich hoffentlich bei den nächsten Kardinalsernennungen das Verhalten von Zollitsch und Marx vor Augen halten und diese Intriganten nicht in Betracht ziehen!
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#59   Satyagraha †   16:07:51 | Montag, 14. Juni 2010
@ rums
Den Spaniern ist selbstredend nicht vorzuwerfen dass sie Mikroben einschleppten, deren Existenz sie nicht kannten.
Der Kirche ist jedoch durchaus vorzuwerfen, dass sie die Kolonialisierung sowohl gut hiess als auch unterstützte. Allein die Landnahme, die militärische und kulturelle Unterwerfung fremder Völker ist und bleibt ein Verbrechen. Und an dem war die Kirche nicht nur mittelbar sondern unmittelbar durch die Präsenz von Missionaren und Priestern beteiligt.
Ausgewogen genug?
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#58   Sycamore   16:00:43 | Montag, 14. Juni 2010
@ Domenico Tuttisanti: fehlgeleitete Post
Ihr an mich gerichteter Leserbeitrag vom 14.06.2010/15:24 Uhr war vermutlich für Satygrapha bestimmt, denn er bezieht sich offensichtlich auf einen Beitrag, den ich nie geschrieben und auf eine Position, die ich nie vertreten habe.
Ich lege Wert darauf, daß Sie Ihren Fehler korrigieren.
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#57   Satyagraha †   15:59:04 | Montag, 14. Juni 2010
@ sycamore
Natürlich stand hinter der Eroberung Südamerikas ein handfester materieller Grund. Und natürlich war der Großteil der Conquistadoren auf eigen Rechnung unterwegs.
Und trotzdem wurde sehr vieles von seiner allerkatholischten Majestät mit der Mission begründet. Die verquickung zwischen den verschiedenen Ebenen in einem pre-laizistischen Staat wie dem Spanien des 16ten Jahrhunderts lassen keine Trennung in kirchlich und nicht-kirchlich zu. Genau das war ja auch vom damaligen System erwünscht.
Ein Fürstbischof, der aus materiellen oder geopolitischen Gründen handelte, handelte logischerweise auch als Bischof. Das ist keine Simplifizierung sondern schlichtweg die Funktionsweise eines Staats ohne Trennung von Staat und Kirche.
Wie sehr übrigens die Vorgehensweise diverser christlicher Gruppen in Südamerika Flurschaden anrichtete, lässt sich aus der Geschichte des Jesuitenstaates leicht erkennen.
Peter Claus Hartmann:
Der Jesuitenstaat in Südamerika, 1609-1768
Weißenhorn, Anton H. Konrad Verlag, 1994
Ps: ich habe das Werk nicht im Büro stehen, kann daher auch nicht daraus zitieren.
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#56   noch ein Landorganist   15:58:00 | Montag, 14. Juni 2010
Dankbarkeit gegenüber kreuz.net
Hätte kreuz.net nicht die Daten des angeblichen Opfers veröffentlicht und somit zur endgültigen Klärung erst die Möglichkeit geschaffen, würde sich noch heute die Lügenschlange des Missbrauchs eines Anonymus herumschlängeln!
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#55   rums   15:54:01 | Montag, 14. Juni 2010
@Satyagraha
(…)Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung. Um es Salopp auszudrücken: auch die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut.
Die gesamte Argumentationslinie hier beruht aber genau auf der Negierung dieser simplen Tatsache.(…)
…in der sie die Pauschverurteilung der Kirche ohne Substanz zelebrieren, als Strohmann servieren die angeb. Ausgewogenheit, wie erbärmlich.
Das Buch des Franzosen Tzvetan Todorov >Eroberung Amerikas<, das im Jahre 1992 zur 500-Jahr-Feier der Entdeckung Amerikas zum Meinungsführer avancierte, konfrontiert den Leser gleich eingangs mit der Bevölkerungskatastrophe. S. 162.
Um 1500 betrug die Erdbevölkerung 400 Mio., davon 80 in Amerika und 25 in Mexiko, die aber dort im Jahre 1600 auf 1 Million reduziert wurde; keines der Massaker des 20. Jh. Möchte Todorov in folgender Weise verstanden wissen.
Zuerst die relative geringe Anzahl infolge von Tötungen in oder außerhalb von Kriegshandlungen, zu bewerten als direkte Verantwortlichkeit; zuletzt der Tod des größten Teils der Bevölkerung infolge von Krankheiten und ‘Mikrobenschock’, zu bewerten als diffuse und indirekte Verantwortlichkeit.
Ich hoffe sie haben das Verstanden.
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#54   Domenico Tuttisanti   15:51:26 | Montag, 14. Juni 2010
satyagraha:
mir geht es wahrlich weder um eine pauschale Aburteilung der christlichen Missionare noch um eine Überhöhung der Indios. Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung.
Und warum unterstützen Sie dann die kontrakfaktische Behauptung von einer Missionierung mit dem Schwert in Lateinamerika? Warum halten Sie weiter an den Märchen fest, die bei Historikern längst als „leyendra negra“ verworfen wird?
die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut.
Ist das jetzt Ihr Ausdruck einer „Ausgewogenheit der Darstellung“ ??? :-S
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#53   chico flojo   15:47:36 | Montag, 14. Juni 2010
@Satyagraha
Was haben Ihre Vohrfahren eigentlich so vor 5-600 Jahren getrieben? Vieleicht war irgend so ein windiger Abenteurer auch bei Cortes mit dabei?
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#52   Sycamore   15:46:01 | Montag, 14. Juni 2010
@ Domenico @ Satyagrapha: Ignoranz
@ Domenico:
Wie bitte??? Sie haben mich wohl mit Satyagrapha verwechselt!
@ Satyagrapha:
„Der Glaube an den edlen Wilden“ stammt eigentlich von Rousseau. Vielleicht haben Sie von ihm gehört. Oder hat sich Ihre Bildung auf der Grundlage der Kar May’schen Romane geformt?
Als „große Simplifikatorin“ wie schätzen Sie die Rolle von Las Casas ein, was die Beziehungen zwischen conquistadores und Indianern angeht? Kann man schließlich einfach behaupten, die spanischen Eroberungskriege in Lateinamerika seien im Namen der Kirche und für die Verbreitung des Christentums erfolgt?
Gab es nicht handfeste finanzielle (die leere Staatskasse) und geopolitische Interessen Spaniens an den
amerikanischen Kolonien? Waren solche Interessen dabei zweitrangig in Bezug auf die Verbreitung der christlichen Religion? Wenn dem so ist, warum verschweigen Sie dies? Aus Ignoranz, wie ich vermute.
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#51   aufrechterkatholik   15:44:10 | Montag, 14. Juni 2010
Lieber Siegfried,
zunächst einmal ein herzliches Jawoll. Ihre Grammatik und Logik hat sich gewaltig verbessert. Herzlichen Glückwunsch!
Doch nun zu Ihrer Einlassung:
Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der Wahrheit. Seit ca 40 Jahren gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen haben die Bischöfe das persönliche Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte mehr. Ohne Beichte geht das persönliche Sündempfinden verloren.
Woher wissen Sie das? Haben Sie eine Detektei beauftragt? Hatten Sie eine göttliche Eingebung? Können Sie näheres berichten? Wenn das sicher ist, wäre das nämlich ein riesiger Skandal! Jawoll!
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#50   Satyagraha †   15:43:38 | Montag, 14. Juni 2010
@ Domenico
Ob irgendein Buch das von Kirche in Not produziert wurde besonders hilfreich ist, möchte ich bezweifeln…
Übrigens: mir geht es wahrlich weder um eine pauschale Aburteilung der christlichen Missionare noch um eine Überhöhung der Indios. Sondern lediglich um die Ausgewogenheit der Darstellung. Um es Salopp auszudrücken: auch die Kirche hat reichlich Scheisse gebaut.
Die gesamte Argumentationslinie hier beruht aber genau auf der Negierung dieser simplen Tatsache. Und das finde ich extrem enervierend, da es zumindest nahelegt, dass aus Fehlern nicht gelernt wird.
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#49   Domenico Tuttisanti   15:42:25 | Montag, 14. Juni 2010
Satyagraha:
Sie können mal bei Johannes Hahn anfangen.
Welches Buch des Genannten. Und wo genau (bitte mit zitierfähigen Angaben!) macht er Aussagen über eine „Missionierung“ der amerikan. Ureinwohner „mit dem Schwert“
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#48   hieronymus333   15:40:32 | Montag, 14. Juni 2010
Liebe Redaktion,
bitte bringen Sie nicht mehr diese Hackfressen als Photo, denn es wird mir davon speiübel.
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#47   Siegfried   15:40:09 | Montag, 14. Juni 2010
Das Problem der Bischöfe
Das Problem der Bischöfe ist der Umgang mit der Wahrheit. Seit ca 40 Jahren gibt es keine Sünde mehr. Als Beispiel für das Verhalten der Gläubigen haben die Bischöfe das persönliche Beichtverhalten verändert. Sie gehen wie die Herde zu keiner Beichte mehr. Ohne Beichte geht das persönliche Sündempfinden verloren. Eine Lüge zu verbreiten und Nötigung ist keine Sünde, dies ist nur die eigene Sichtweise. Ebenfalls ist es keine Nötigung, wenn dem Gegner gezeigt wird, was ihm angetan wird, wenn er nicht gehorsam ist.
So wie Luther die Wahrheit nur bei sich gesehen hat, so ist es in der protestantischen Welt ein ungeschriebenes Gesetz. Dies erlaubt ständige Neugründungen von Glaubensgemeinschaften.
Zollitsch spricht wie Lehmann und Schönborn von den evangelischen Amtsbrüdern. Dies ein Zeichen das die VK 2- Narren in der Ökumene soweit von der Glaubenswahrheit entfernten, daß sie für sich und andere Menschen zur Gefahr werden.
Der Heilige Vater müßte, den Status der Bischöfe neu definieren, alle Arbeitskreise für Laien und Kleriker zügig beenden. An erster Stelle den Zentralrat (Laiengremium) und die Bischofskonferenzen (Klerikergremum), diesen folgend alle untergeordneten Gremien, damit die lähmenden Vereinsmeiereien in der Kirche beendet werden. Die Kirche gesunden und wieder missionarisch erblühen kann.
Vorbedingung ist die Bekehrung der Bischöfe und die Amtsenthebung von Erpressern wie Zollitsch, Lehmann, Marx und allen nicht zu bekehrenden Amtsträgern, gem. CIC. :)%
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#46   FranzvPaul   15:39:29 | Montag, 14. Juni 2010
Die Motivation für die Missionare war nach ihrem Wissensstand richtig.
Die brutalen Folgen aufzuwiegen und der Umfang der Zerstörung aber ist aus heutiger Sicht erschütternd.
Aus heutiger Sicht!
Bloß – die Zerstörungswut religiöser Fanatiker hat ja nicht abgenommen.
:-( >:) Alles Leute, die selber kaum einen Ziegel auf den andern bringen.
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#45   Domenico Tuttisanti   15:35:18 | Montag, 14. Juni 2010
Der politische Journalist Paul Badde,
der für die WELT schreibt und bei der FAZ gearbeitet hat, ist ein bekannter und erfolgreicher Autor mehrere Bücher!
Sein Interview über die Mission der Ureinwohner de.gloria.tv/?media=17712 in Mittel- und Südamerika, produziert von „Kirche in Not“, ist sehr geeignet die vielen holzschnittartigen Vorstellungen zu korrigieren!
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#44   Satyagraha †   15:34:08 | Montag, 14. Juni 2010
@ Domenico
Sie können mal bei Johannes Hahn anfangen.
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#43   rums   15:33:25 | Montag, 14. Juni 2010
@Satyagraha
Dass die Religion der Indianer Südamerikas vollkommen indiskutabel und barbarisch war steht ausser Frage. Und der Glaube an den „edlen Wilden“ stammt wohl aus dem Karl-May-Dunstkreis aber sicher nicht aus der Realität.
Nutz- und sinnlose Behauptung ohne den geringsten Belegnachweis!
Tatsache ist aber: die Spanier führten im Namen des Kreuzes und der Kirche einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas, in dessen Verlauf nicht nur Viren sondern auch Schwerter und Kanonen tödlich waren.
Quatsch pur, wieder ohne Relevanzbezug!
Legen sie dafür nachprüfbare Belege vor.
Selbst die wichtigsten Fakten sind oft genug umstritten. Kritik hat schon jene Aufteilung erregt, die Papst Alexander VI. 1493 zwischen portugiesischer und spanischer Einflusszone vornahm, aus der man einerseits eine päpstliche Weltverschenkung und andererseits eine schiedsrichterliche Abgrenzung herausgelesen hat.
Warum fällt es ihnen eigentlich so schwer, historische Fehler als solche anzunehmen?
Weil so viel kompakter Schwachsinn der nicht belegt ist keine Authentizität hat! :-@
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#42   bagalut_cgn †   15:28:05 | Montag, 14. Juni 2010
isabella/kind
rosa steht mir nicht…
kind: aha fundierte recherche…meinst du sowas wie hier betriben wird?? :-D :-D
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#41   Das Kind   15:25:11 | Montag, 14. Juni 2010
bagalut
Es geht nicht um den Sender, sondern um fundierte Recherche.
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#40   Domenico Tuttisanti   15:24:52 | Montag, 14. Juni 2010
Sycamore
die unter Zwang. Folter und Androhung der Todesstrafe erfolgte Konversion ist hinlänglich dokumentiert und längst nicht nur in Südamerika erfolgt.
Wo? Nennen Sie Quellen!
im Namen des Kreuzes und der Kirche einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas
Im Namen einer Kirche, deren Oberhaupt Versklavung, Ausbeutung und Zwangsbekehrung verboten hatte?
Nennen Sie bitte Quellen!
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#39   Sycamore   15:21:49 | Montag, 14. Juni 2010
Bischof Mixa: Präsenz zeigen!
Ich würde den Weihbischof und die zwei Erzbischöfe in „Exerzitien“ schicken, und dann mit aufgesetzten Hörnern in die Wüste.
Bischof Mixa hat seinen Kreuzweg bereits absolviert.
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#38   Satyagraha †   15:20:28 | Montag, 14. Juni 2010
@ kind, domenico
Dass die Religion der Indianer Südamerikas vollkommen indiskutabel und barbarisch war steht ausser Frage. Und der Glaube an den „edlen Wilden“ stammt wohl aus dem Karl-May-Dunstkreis aber sicher nicht aus der Realität.
Tatsache ist aber: die Spanier führten im Namen des Kreuzes und der Kirche einen Eroberungszug gegen die Völker Südamerikas, in dessen Verlauf nicht nur Viren sondern auch Schwerter und Kanonen tödlich waren. Die Militärtechnik der Europäer war schlichtweg überlegen. Die Christianisierung erfolgte auch längst nicht freiwillig – die unter Zwang. Folter und Androhung der Todesstrafe erfolgte Konversion ist hinlänglich dokumentiert und längst nicht nur in Südamerika erfolgt.
Warum fällt es ihnen eigentlich so schwer, historische Fehler als solche anzunehmen? Als Demokratin akzeptiere ich auch selbstverständlich, dass so manche demokratisch gewählte Regierung kriminell agierte und agiert.
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#37   Hypathia III   15:20:19 | Montag, 14. Juni 2010
Verbrechen der Kirche
Zur Weiterbildung über die Verbrechen der Kirche hier noch ein Link …ww.verbrechenderkirche.de/.
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#36   Isabella I.   15:18:52 | Montag, 14. Juni 2010
@homolut
„gloria.tv ist ungefähr so nahrhaft wie razyboard oder
gloriapolo etc…bei der lebensmittelampel käme nur rot vor…“
Und die Homoampel bei Ihnen nur „Rosa“, „Rosa“ und „Rosa“!
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#35   Domenico Tuttisanti   15:15:47 | Montag, 14. Juni 2010
Auf jeden Fall ist die Behauptung einer
„Bekehrung mit dem Schwert“ eine häufig zu hörende Lüge, die so lange im Verkehr bleibt, solange ihr nicht widersprochen wird.
Dass viele Conquistadores von schnellem Reichtum träumten und nichts mit der Verbreitung des Christentums am Hut hatten, steht auf einem anderen Blatt. Aber eben nicht dem der Kirche, die keinswegs sich in dem Wahn befand, „mit dem Schwert“ könnten Bekehrungen erzwungen werden.
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#34   bagalut_cgn †   15:06:43 | Montag, 14. Juni 2010
kindchen
gloria.tv ist ungefähr so nahrhaft wie razyboard oder gloriapolo etc…bei der lebensmittelampel käme nur rot vor…zuviel ungesundes von allem >:)
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#33   Das Kind   15:06:08 | Montag, 14. Juni 2010
Domenico Tuttisanti
Jetzt haben Sie aber den Glauben an den „guten Wilden“, die Grundessenz jeder linken Überzeugung, erschüttert. :-)
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#32   FranzvPaul   15:04:40 | Montag, 14. Juni 2010
von dat janze
:-D :-D :-D :-D :-D
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#31   Domenico Tuttisanti   15:03:50 | Montag, 14. Juni 2010
Satyagraha Opfer der „leyenda negra“?
Auf dem ganzen Südamerikanischen Kontinent zum Beispiel. Oder glauben sie, die Azteken, Maya und ihre Nachfahren sind freiwillig konvertiert?
Papst Paul III. hat schon im Jahre 1537 in seiner Bulle Sublimis Deus de.wikipedia.org/wiki/Sublimis_Deus jede Versklavung, Ausbeutung von Indianern „und anderen Völkern“ untersagt!
Die meisten Opfer der europäischen Einwanderung nach Südamerika gehen auf das Konto der verheerenden Epidemien, die – ungewollt – eingeschleppt wurden und gegen die die Ureinwohner keine Resistenzen hatten:
Siehe: Epidemien. Das große Sterben der Indianer. Pocken, Masern, Grippe, Fleckfieber, Cholera, Malaria www.amazon.de/…holera/dp/3833005831
Die Bekehrung zum Christentum fiel den Indianern umso leichter, als der Glaube der Azteken z.B. grausamste Menschenopfer vorsah:
Mit rituellen Herzopfern wollten die Azteken den lauf der Sonne sicherstellen. Bei lebendigem Leibe wurden dafür Menschen das Herz aus dem Brustkorb herausgeschnitten, damit die Sonne ihren Lauf fortsetze. – TÄGLICH! Auf diese Weise sind über die Jahrhunderte Tausende Menschen brutal geschlachtet worden – wohlgemerkt: geschlachtet im Wortsinne!
Hier www.fu-berlin.de/…_01_lange/index.html eine wiss. Veröffentlichung zum Thema!
Abbildungen dieser Praxis:
hier …blume.files.wordpress.com/…henopfer-azteken.jpg
hier …nnter.files.wordpress.com/…en-menschenopfer.jpg
hier www.kikuma.de/…s/pics/Azteken-5.png
Weitere Einzelheiten der grausamen Praxis von Menschenopfern unter ameriakn. Ureinwohnern:
Menschenopfer der Azteken www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen… auf Mexiko-Lexikon!
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#30   Das Kind   15:03:50 | Montag, 14. Juni 2010
Hypathia III
„Kinderl“? Was ist das für eine Anrede? Haben wir zusammen die Schweine gehütet? Daß diese linken Schreiberlinge aber auch so gar keine Kultur haben.
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#29   Isabella I.   15:03:22 | Montag, 14. Juni 2010
@franzel
„zu recht viel mehr als zum Älterwerden unter
Vorgesetzten hast es du auch nicht gebracht.“
Schlecht geraten.
Ich bin der Chef.
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#28   Hypathia III   15:01:36 | Montag, 14. Juni 2010
@Kinderl
War schon klar, dass Sie nachprüfbare historische Tatsachen als Schrott bezeichen.
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#27   bagalut_cgn †   15:01:22 | Montag, 14. Juni 2010
kind/alle
die kirchehat aber auch nichts dagegen unternommen, sondern die inquisition eingeführt und sich zudem am hab und gut der ermordeten bereichert…also…ihr tut immer so,als wäre die rkk ein hort der anständig- und gewaltlosigkeit…
alle: ich warte ja auf den nächsten aufschrei der schreibstube über den kirchenartikel in der neuesten spiegelausgabe
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#26   FranzvPaul   14:58:35 | Montag, 14. Juni 2010
zu recht viel mehr als zum Älterwerden unter Vorgesetzten hast es du auch nicht gebracht.
Isabella I.: @rums
Glauben Sie etwa auch, der „Papst“ hätte allen Ernstes
den Mumm …
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#25   Das Kind   14:57:51 | Montag, 14. Juni 2010
Das manche Leute sich nicht schämen für ihre Lektüre!
Hypathia: Was für ein Schrott-Buch! Wer so etwas liest, hält auch Dan Brown für glaubwürdig.
Satyagraha:Hier ein Link zur Bekhrung Ihrer Indios:
de.gloria.tv/?media=17712
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#24   Hypathia III   14:55:17 | Montag, 14. Juni 2010
Mein liebes Kind,
Sie sollten sich einmal über die Verbrechen dieser „heiligen katholischen Kirche“ informieren und dann erst weiter reden.
Zur historischen Weiterbildung empfehle ich Ihnen dieses Buch www.das-weisse-pferd.com/…afsache_vatikan.html.
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