Ernennungen
Die widerlegten Verleumdungen werden wiederholt
Die ‘Augsburger Allgemeine’ betätigt sich offen als Sprachrohr der Königsmörder im Augsburger Ordinariat und Domkapitel.
Die 'Augsburger Allgemeine' ist das Sprachrohr des Domkapitels.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ ist das Sprachrohr des Domkapitels.
(kreuz.net) Die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ kennt die vier Wunsch- kandidaten des Augsburger Domkapitels für die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa.

Das berichtete die Zeitung am 10. Juni. Der Artikel stammt von Daniel Wirsching und Markus Günther.

Wirsching hat sich bereits in der Vergangenheit als Propagandachef der Augsburger Königsmörder betätigt.

Die Wunschliste der Domherren wurde dem Berliner Nuntius, Mons. Jean-Claude Perisset, zugesendet:

Prälat Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor in Maria Vesperbild (Kreis Günzburg), steht nicht auf dieser Liste“ – weiß Wirsching und fügt drohend hinzu:

„Bischof von Augsburg könnte er theoretisch dennoch werden.“

Denn: Der Vatikan zieht zur Bischofssuche mehrere Listen heran – „und [Prälat] Imkamp soll auf einer genannt worden sein.“

In die Katakomben verbannt

Wirsching bezeichnet die Lage im Bistum Augsburg als „katastrophal“: „Die Spaltung des Bistums ist perfekt.“

Er macht aus seinem geballten Haß gegen Bischof Mixa keinen Hehl und bezeichnet den Geflüchteten als ersten Schuldigen für die Spaltung.

Sein Verbrechen: Er kämpfe „beharrlich um seine Rehabilitierung, unterstützt von Erzkonservativen, die ihn zum Märtyrer stilisieren, obwohl der Vergleich schief ist“ – fügt Wirsching beschwörend hinzu.

Dann ergießt er sich in eine Katechese: „Unter einem Märtyrer versteht man gemeinhin jemanden, der seines Glaubens wegen verfolgt wurde – und einen gewaltsamen Tod fand.“

Dagegen sei Bischof Mixa „recht umtriebig“ – beteuert der Journalist.

Diese Umtriebigkeit besteht nach Wirsching darin, daß er sein vierzigjähriges Priesterjubiläum in der „umstrittenen“ Gebetsstätte Wigratzbad feiern wollte:

„[Bischof] Mixa, fürchteten viele, wäre an diesem Ort regelrecht verehrt worden“ – fürchtet sich Wirsching vor der Stimme des gläubigen Volkes.

Doch das Fest wurde von den Augsburger Königsmördern erfolgreich in die Katakomben verbannt.

Es muß im Exerzitienhaus Sankt Paulus in Leitershofen im Kreis Augsburg unter Ausschluß der Öffentlichkeit im kleinen Rahmen stattfinden.

Mons. Mixa habe inzwischen eine schriftliche Zusage für ein Gespräch mit dem von dem Augsburger Ordinariat hereingelegten Papst.

Die Zusage scheint der kirchenfeindlichen ‘Augsburger Allgemeine’ vorzuliegen:

„Allerdings enthält der Brief des Papstes den vieldeutigen Hinweis, daß die laufenden Vorgänge abgeschlossen sein müssen, bevor er [Bischof] Mixa empfangen kann.“

„Wie Eingeweihte wissen“

Wirschings Kommentar-Artikel ließt sich wie ein Pamphlet der Küche der Intimfeinde von Mons. Mixa, die jetzt versuchen noch einige ihrer davonschwimmenden Verleumdungs-Felle zu retten.

Beschwörend schreibt der Journalist, „daß [Bischof] Mixa nicht wegen des – entkräfteten – Vorwurfs des sexuellen Mißbrauchs sein Amt verlor, wie Eingeweihte wissen, sondern daß ihn eine ganze Reihe von Vorwürfen, die zum Teil nie öffentlich wurden, in eine ausweglose Situation gebracht hat.

Alkohol spielt dabei ebenso eine Rolle wie eine problematische Nähe zu jungen Männern im Priesterseminar Eichstätt.“

Befehlsausgabe an die Linken

Wirsching und seine Auftraggeber im Augsburger Ordinariat sind von einer panischen Angst besessen, daß Prälat Imkamp in Augsburg als Bischof nachrücken könnte.

Darum werden die linken Bischofsmörder und Papstbesieger mit Parolen wie der folgenden zur Mässigung gemahnt:

„So wie die Linken jetzt triumphieren, müssen die Konservativen ja glauben, daß die Linken Mixa zur Strecke gebracht haben.“

Sogar die kirchenfeindliche Augsburger „Pfingsterklärung“ wird aus taktischen Gründen kritisiert:

„Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, daß wir einen konservativen Bischof bekommen“ – zittert Wirsching.

Er befürchtet auch, daß die katholische Fraktion „Imkamp- Gerüchte“ schüren, weil es dann später leichter wäre, „einen konservativen Bischof als »Mann der Mitte« zu präsentieren“.

Prälat Imkamp sei „schlimmer als Mixa“ – erklärt Wirsching und verrät dadurch den wahren Grund der Kampagne gegen den Bischof.

Einige obligate Verteufelungen

Wirschings Artikel endet mit einigen Verteufelungen des Geschäftsführers der Augsburger ‘Mediengruppe Sankt Ulrich Verlag’, Dirk Hermann Voß.

Das Verbrechen des Geschäftsführers: Er hat in der Pfingstausgabe der ‘Katholischen SonntagsZeitung’, die von diesem herausgegeben wird, Bischof Mixa von den inzwischen widerlegten Prügel- und Veruntreuungsvorwürfen freisprechen lassen.

Dennoch fügt der vom Augsburger Ordinariat bestellte Verleumder Wirschings keck hinzu: „wider besseres Wissen“.

Wirschings Unmut über „den Einflüsterer Mixas und weiterhin aktiven Geschäftsführer der Mediengruppe Sankt Ulrich Verlag ist in den vergangenen Wochen stetig gewachsen“ – bekennt der Journalist.

Er läßt „das Bistum eifrig darüber diskutieren“, wie die Entmachtung von Voß durchgeführt werden könnte.

Seine Vorschläge: „Das Bistum verkauft seinen Ulrichsverlag an die Verlagsgruppe ‘Weltbild’.“

Oder: Man könne mit Voß eine einvernehmliche Lösung anstreben und ihn mit einer „hohen Summe“ abfinden.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die widerlegten Verleumdungen werden wiederholt
      
53 Lesermeinungen
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#56   klausvonjaus   23:41:51 | Dienstag, 15. Juni 2010
BEKÄMPFT DIE FEINDE DER MENSCHHEIT
BEKÄMPFT HOMO-SODOMITISCHE NAZI-KOMMUNISTEN. WEHRT EUCH GEGEN DEN TERROR. WEHRT EUCH GEGEN DIE PROPAGANDALÜGEN.
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#54   klausvonjaus   23:31:17 | Dienstag, 15. Juni 2010
AUGSBURGER ALLGEMEINE
IST EIN KAMPFBLATT DER HOMO-FASCHISTISCHEN VERSCHWÖRERBANDE. VERTEIDIGT DIE MENSCHENRECHTE GEGEN DIE HOMO-PERVERSEN NAZI-KOMMUNISTEN.
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#53   Tchibo   15:59:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
Schafherde im Bischofshaus…?
Die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ kennt die vier Wunsch- kandidaten des Augsburger Domkapitels für die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa.
Ein Bischof, der angeblich flüchtet, ist doch wie der
Mietling im Evangelium vom Guten Hirten. Der Mietling
verlässt seine Herde, wenn er Gefahr oder Unbill, in dem Fall Unbill für sich, fürchtet.
Der gute Hirte dagegen verläßt die Herde nur, um ein verlorengegangenes Schaf, ein Lamm, aus der Wüste wieder zurück zur Herde zu holen.
Was möchte Monsignore Mixa jetzt noch in das Bischofshaus am Hohen Weg in Augsburg zurückholen…?
Doch nicht etwa eine ganze Schafherde… oder? ^-^
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#52   Lycobates   15:50:58 | Dienstag, 15. Juni 2010
Nisi venerit discessio primum… @Brandenburgis
Ich wünsche mir, daß, wie Sie schreiben, das System des 2. Vatikanum „auf Null“ gebracht werden kann, und es auch eine institutionelle Erneuerung und Wiederbelebung der äußerlichen katholischen Strukturen weltweit geben möge.
Ob das möglich ist, und wie, und wann, weiß ich nicht. Spätestens am Jüngsten Tag.
Auf jeden Fall wird die Konzilskirche, da sie Menschenwerk ist, und bis in ihre Liturgie („Gottesdienst“ kann man nicht sagen) hinein nur „das Werk von Menschenhand“ („opus manuum hominum“), zu vollbringen trachtet, untergehen. Sie hat nicht die Verheißung der Ewigkeit, da sie ihr eigenes frevelhaftes „neues Pfingsten“ gegen das eine und einzige wahre Pfingsten, das die Kirche für alle Ewigkeit einst begründete, gestellt hat und stellt.
Eine Katakombenkirche wäre aber vielleicht in der Tat eine realistischere Perspektive. Die anglikanische Krise soll uns Vorbild sein: Glanz und Gloria, und alle Kirchen und Klostergebäude und entsprechenden Strukturen, verblieben und verbleiben seit dem 16. Jh. den anglikanischen Schismatikern und später Häretikern. Die Katholiken waren auf versteckte Dachzimmer angewiesen. So wird es auch jetzt sein. Der 2. Thessalonicherbrief spricht dafür. Haben wir nicht jetzt die ἀποστασία, den großen Abfall, weltweit, von dem der Apostel sagte, daß er zunächst kommen müsse? Wenn nicht, wie soll man denn diese beispiellose Krise heute bezeichnen? Wir müssen uns darauf einstellen, und uns damit abfinden. Gott wird es richten.
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#51   Brandenburgis   14:40:38 | Dienstag, 15. Juni 2010
Das System des 2. Vatikanum
muß auf Null gebracht werden, auch um den Preis schwerster Verluste für die Kirche. Doch ist noch jemand bereit diesen Kampf zu führen? Anscheinend doch wohl nicht. Somit wird es eine Kirche schon binnen Kurzem nur noch im Untergrund geben können.
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#50   aufrechterkatholik   14:29:20 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ Kristall
Jawoll! Und die Fürstin als geistliche Rätin! Jawoll!
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#49   kristall   14:28:44 | Dienstag, 15. Juni 2010
Prälat Wilhelm Imkamp!!!
wäre der richtige mann!!! :)% :)3
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#48   hieronymus333   14:08:21 | Dienstag, 15. Juni 2010
So irre wie Beis und Heigl sind, könnten
sie auch neben Ehler und Sedelmeier einen Laien wie Dr. Ochs präsentieren. Wenn der schon die Dekanekonferenz leiten darf, warum ihn nicht gleich für Amt und Würden vorschlagen.
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#45   kristall   13:46:29 | Dienstag, 15. Juni 2010
keiros!!!!
du solltest dich lügenbaron nennen :-D :-D :-D :)3
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#44   monens   13:38:26 | Dienstag, 15. Juni 2010
Zeit für einen einschneidenden Wandel
Was hier von einigen Verantwortlichen des Bistums Augsburg an Scherben fabriziert wird, ist kaum zu glauben. Es „solidarisieren sich“ (?!) Saboteure an der heiligen Tradition und beissen sich in ihrem modernistischen Eifer fest und merken nicht einmal mehr, dass sie nicht mehr jene Hirten sind, die der Wahrheit Jesus Christus dienen sollten
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Rotarisierende Gesinnungsverschmutzung zieht ihre Kreise und wirbt für einen Schattengott
www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
Ist es bereits die Vorstufe für die „demokratische Abschaffung der Sünde“ ?
www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Erschreckende Aussichten
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#43   Gotthard   13:34:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Legenden
es ist ja wunderbar, wie an einer „Dolchstoßlegende“ gegen Bischof em. Mixa gebastelt wird…
ist er nun Fluchtbischof oder Märtyrer-Bischof?
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#42   kairos_03   13:30:02 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ kristall
Könnten Sie bitte Ihre Unterstellungen belegen, ansonsten rate ich Ihnen das Maul zu halten. Sie sind ein Dreckskerl, und vor solchen habe ich mich noch nie zurückgezogen. In der Sache haben Sie nämlich nichts zu melden, weil Sie sie schlicht und ergreifend nicht verstehen.
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#41   kristall   13:27:18 | Dienstag, 15. Juni 2010
keiros!!!
mich wundert,dass ein tropf,der ständig mit dreckigen lügen hausiert,rückmeldet???!!!! >:) :-! :-[ :-D :)3
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#40   kairos_03   13:16:38 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ kristall
wenn Sie in der Sache nichts zu melden haben, fangen Sie wohl an, zu difamieren. Etwas anderes oder gar sinnvolles habe ich von Ihnen noch nicht gelesen.
Wenn Sie keine Ahnung haben, so halten Sie doch bitte einfach Ihren Mund.
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#39   kristall   13:12:35 | Dienstag, 15. Juni 2010
wem nützt es?
möglicherweise den kirchenfeinden :-! ^-^ :-[ :-D :)3
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#38   FranzvPaul   13:01:45 | Dienstag, 15. Juni 2010
kennst du „cui bono“,
kristall? paulaner!?! zu welcher sorte von schreiberlingen gehörst du??? etwa von dieser sorte???
Nun, mir nutzt der ganze Zirkus von allen am wenigsten. Vom Alter her und von Berufs wegen. Dadurch bin ich „euch allen“ ungefährlich – oder auch nicht. Neutral eben.
:-D
Kürzlich las ich „schwer von Begriff“. So ein Tölpel aber auch. Als ob ich das Begriffene nutzen würde, was würde es mir nutzen, wofür? Farbe sollte ich bekennen? Welche? Alle!
:-( ^-^ o.O O:)
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#37   Burgorus   12:55:09 | Dienstag, 15. Juni 2010
@marienkind.
Ja, an eine Aufgabe in Rom für Mixa hatte ich auch schon gedacht. Andererseits wäre ein Eingeständnis, mit der Annahme des Rücktritts einen Fehler gemacht zu haben, für Rom (das sich oft genug für „Fehler“ in der Vergangenheit entschuldigt hat) weniger blamabel als für die Irreführer Zollitsch, Marx, Losinger etc.
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#36   Sinah   12:42:09 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gott sei Dank!
Dieses Intrigenspiel läßt sich kaum mehr überbieten.
Nur gut und erleichtert feststellen zu können, daß wir dieser Chaos“Kirche“ voll von Sammelsurien und kriminellen Machenschaften, die sich Konzilskirche nennt, nie angehört hat und römisch-katholisch geblieben ist.
@Das Kind
„Ist Ihnen entgangen, daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co. ist? Diese haben den Unfrieden in der Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln.“
Ja, so es ist! Jedoch den Unfrieden in ihrer Konzils“kirche“.
Nur haben wir Traditionstreuen den Vorteil, werte(r) Das Kind, daß wir Zollitsch nicht zu betteln brauchen, den Bündel zu packen.
Nun wie schaut es aus, Bischof Fellay mit diesem Versuch, diese Unglaubensgemeinschaft zu bekehren?
12 Millionen Rosenkränze hätten eine 12 Millionen schnellere Erhörung bewirken müssen. Nein, es bleibt dabei, Gott will nicht, daß man SEINEN Feinden willfährig ist.
Und es gelten nach wie vor die Worte des Erzbischofs Lefebvre: „Ich für meinen Teil glaube, daß nur der liebe GOTT eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht man keine Möglichkeit., den Strom zurückzulenken.“
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#35   kristall   12:32:22 | Dienstag, 15. Juni 2010
keiros!!!
es langweilt,dein schwachsinn der dir entfleucht,er verpestet den raum!!! :-! :-[ :)3
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#34   kairos_03   12:25:32 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Also für mich ist Verwendung von Stiftungsmittel nicht im Sinne desd Stiftungszweckes eine Veruntreuung. Verschärft wird der Sachverhalt noch dadurch, dass die angeschafften Gegenstände dann auch nicht den Kindern zur Verfügung standen. Und dies ist ein Rechtsvergehen, sowohl Veruntreuung als auch Verstoß gegen die Bestimmungen der Gemeinnützigkeit.
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#33   kristall   12:24:29 | Dienstag, 15. Juni 2010
wilder!!!
wenn bischof mixa ein veruntreuer sein sollte??? so bist du ein verbrecher,der rufmord bezreibt!!!! >:)
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#32   Großwildjäger   12:18:17 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ AATS:
„Umgeschichtet?“
Ich bezeichne es mitnichten als Umschichten.
Er hat sehr wohl Gelder für sich verwendet. Nämlich für den Kauf seines Bischofsringes, den Kauf eines Solariums, „Möbel“ für sein Büro usw. usw.
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#31   kairos_03   12:18:16 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Ihnen auch einen herzlichen Gruß. Wenn ich hier einige Kommentare lese wird mir ganz anders und ich muss heftigst an mich halten, um nicht meine gute Kinderstube zu vergessen…
Und in einem anderen Artikel schießt die Redaktion schon gegen Daniel Deckers, mit plumper Verbindung zu Kardinal Lehmann. Warum sind die Leute hier nicht bereit hinzunehmen, dass es Lügen und Halbwahrheiten auf Seiten Mixas in dieser Auseinandersetzung gibt. Allein die Frage des Krankenhausaufenthalts, im Mai angeblich wegen einer Knie-OP, jetzt dargestellt als Aufenthalt in einer Psych. Klinik in Basel. Das passt doch vorne bis hinten nicht.
Und so unter uns: Der Vorwurf der Gewaltanwendung, der ja auch von Bischof em. Mixa eingeräumt wurde, ist nicht vom Tisch. Und hier hat er sich wochen versteckt hinter seiner moralischen Autorität als Bischof. Das war Amtsmissbrauch und der Versuch, die Opfer ins Unrecht zu setzen.
Für mich ist dies Lug und Trug und so bezeichne ich dies auch.
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#30   Rose im Kreuz   12:12:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
marienkind: @Rose im Kreuz
Dass der Kloakenjournalismus – und die für ihn arbeitende politisch-korrekte Zucht der karrierebewussten 68er-Spätlese – abhängig ist, ist kein Geheimnis. Dass die kriecherische Meutenjournaille aber weder moralisch noch intellektuell an einer Offenlegung der Verschwörungspraxis der „Theologie der Arroganz“ (Benedikt XVI.) fähig sind, ist eine Voraussetzung für ihre Abhängigkeit.
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#29   kristall   12:12:34 | Dienstag, 15. Juni 2010
paulaner!?!
zu welcher sorte,von schreiberlingen gehörst du??? etwa von dieser sorte??? >:) :-! :-[ :-D :)3
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#28   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:11:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Großwildjäger
Sie beschuldigen Mixa Gelder des Waisenhauses veruntreut zu haben. Hat er diese Gelder für sich verwendet? Nein, hat er nicht. Er hat also nicht geklaut, er hat das Geld lediglich „umgeschichtet“.
Dasselbe müßten Sie ja dann eigentlich der Bundesregierung auch vorwerfen. Gelder aus der Rentenkasse z. B. wurden auch für andere Zwecke verwendet. Werfen Sie der Bundesregierung auch Veruntreuung vor? Sie messen mit zweierlei Maß, mein Herr! Jawoll!
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#27   clarissa colonia   12:09:16 | Dienstag, 15. Juni 2010
„Wirschings Kommentar-Artikel ließt sich …“
(Wenn doch nur diejenigen, die Verschwörungstheorien propagieren und Wilhelm Imkamp als Bischof herbeischreiben wollen auch nur halbwegs über das intellektuelle Format ihrer Gegner und Favoriten verfügten …)
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#26   FranzvPaul   12:05:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die Mobber, Vernaderer und Gerüchteschmiede
nennen die anderen „Verleumder“.
:-D Manchmal auch gegenseitig.
Medien sind immer schon ihr Werkzeug gewesen, Kirchenzeitungen, Lokalzeitungen …
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#25   Ben Sira †   11:59:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Nichts ist so alt …
… wie die Augsburger Allgemeine von vor-vor-vor-vorgestern.
:-[
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#24   Das Kind   11:59:03 | Dienstag, 15. Juni 2010
Großwildjäger
Ist Ihnen entgangen, daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co. ist? Diese haben den Unfirieden in der Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln.
Erzbischof Zollitsch, tun Sie uns Katholiken einen letzten Dienst und schnüren Sie Ihr Bündel.
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#23   kristall   11:56:51 | Dienstag, 15. Juni 2010
wilder!!!
elender verleumder!!!! >:) :-[ :-D :)3
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#22   Großwildjäger   11:55:02 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ist eigentlich…
…allen leuten hier, die Mixa hochleben lassen und ihn für ein Unschuldslamm halten, entgangen, dass es nicht alleine um die Prügel geht?
Da handelt es sich immer noch zusätzlich um die Veruntreuung von Geldern des Waisenhauses (Kunstgegenstände, Kauf des Bischofsringes, Weinkäufe, Kauf eines Solariums usw.) und ein fettes Devisenvergehen…
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#21   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:53:39 | Dienstag, 15. Juni 2010
kairos
Welch schöne Überraschung, ich freue mich, Sie zu „sehen“. Liebe Grüße zu Ihnen.
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#20   kairos_03   11:48:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Vorschlag
Bischof em. Walter Mixa wird vatikanischer Messwein-Verkoster, so kann er im Dienste des Herrn den Alkohol trinken. Wäre dies nicht eine nette Aufgabe. Die Flaschen kann er dann bei entsprechenden Gewaltausbrüchen zerschlagen (er soll sich nur nicht verletzen).
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#19   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:45:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
marienkind
Gute Analyse. Genauso ist es. :(3 :(3 :)3 :)3
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#18   marienkind   11:41:53 | Dienstag, 15. Juni 2010
Burgoru
Ernennung von Mixa zum Zweiten
So sehr das auch zu wünschen wäre, so glaube ich doch, dass dies psychologisch ungeschickt wäre – zumindest aber müssten dann die beiden Weihbischöfe Losinger und Grünwald von der Bildfläche verschwinden und auch ansonsten einige Personalveränderungen im Ordinariat und Klerus vorgenommen werden.
Außerdem würde das ja auch bedeuten, dass der Hl. Vater sich bei einer Personalentscheidung geirrt hat, weil er vorschnell und ungeprüft irgendwelchen Vorwürfen Glauben geschenkt hat.
Nein, ich glaube, für Mons. Mixa wäre tatsächlich eine neue Aufgabe in Rom besser und als neuen Bischof von Augsburg sehe ich zur Zeit keinen Besseren als Prälat Imkamp – mal abgesehen von den Petrusbrüdern, die aber leider dafür nicht in Frage kommen
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#17   lux in tenebris   11:39:15 | Dienstag, 15. Juni 2010
Groer-Krenn-Wagner-Mixa
Das sind alles Glieder einer Verleumdungskette. Schönborn macht(e) Groer und Krenn mit bestellten „profil“ und „news“-Artikeln fertig, bis sie mundtot waren und Zollitsch, Marx und der Augsburger Diözesan-Mossad versuchen sich daran, Bischof Mixa mittels „SZ“ und „Augsburger Allgemeine“ zur Strecke zu bringen. Es klingt wie eine Drohung, wenn die Schreibtischtäter Wirsching und Günther Mixa als „noch recht umtriebig“ bezeichnen. Sicher ist man schon zu der Erkenntnis gelangt, dass Mixa vom Schreibtisch aus nicht mehr beizukommen ist. Es wird gefährlich, denn diese im Einvernehmen mit außerkirchlichen Machtapperaten gut vernetzten, ideologiebesessenen, innerkirchlichen Verschwörer-Taliban schrecken vor nichts -nicht einmal ihrer eigenen Demaskierung- zurück, wenn es darum geht, die Kirche zur Spielwiese ihrer glücksmoralischen Weltethosphantasien zu machen.
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#16   FranzvPaul   11:29:39 | Dienstag, 15. Juni 2010
Na klar, nachdem alle Katholiken, die ihm mißtraut haben, zu den Piusbrüdern gewechselt sind…
Burgorus: Ernennung von Mixa zum Zweiten?
:-D
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#15   Burgorus   11:17:34 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ernennung von Mixa zum Zweiten?
Was spricht denn eigentlich dagegen, dass der Papst noch einmal Mixa zum Bischof von Augsburg ernennt?
Wenn er dessen Rücktritt in erster Linie aufgrund der „Missbrauch“-Vorwurfen angenommen hat, wäre doch das die logische Rehabilitierung.
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#14   FranzvPaul   11:14:01 | Dienstag, 15. Juni 2010
ein Wahnsinn, echt, hast du da Hinweise,
marienkind? @Rose im Kreuz
von den Freimaurern bestochen wurde.
Oder eh nur die üblichen Verdächtigungen? :-[
>:) „Sie ist eine Hexe“
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#13   marienkind   11:00:29 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Rose im Kreuz
Verschwörungspraxis – Bringt sie ans Licht, ihr Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’
Da werden wir vergeblich drauf warten. Es ist Geld im Spiel, mit dem die „Augsburger Allgemeine“ von den Freimaurern bestochen wurde.
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#12   FranzvPaul   10:55:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
Dieser Redaktionsartikel zeigt,
daß kreuznet auch nicht mehr als nur ein verschwommenes Interesse an der Mobbing- und Intrigantenaffäre in Augsburg hat und mit der Augsburger Zeitung im Clinch liegt.
:-D ^-^
Rose im Kreuz: Die Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’
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#11   unbestechlicher   10:49:45 | Dienstag, 15. Juni 2010
Aufrechter Katholik
„„Schon vor Wochen haben wir eine huldreiche Rückkehr SE Mixas in den Stand der bischöflichen Gnade in Aussicht gestellt. Nun scheint unsere Verheißung Wirklichkeit zu werden und mehr noch: Rom rückt immer näher. Mixa wird Kardinal und Vorsitzender der vatikanischen Kommission für Erziehung und Kinderheime! Warten wir es ab, jawoll!““
Genau so ist es. Mixa wird in den innersten Zirkeln als Nachfolger von Benedikt 16 diskutiert. Die Kardinalswürde wäre da erst mal ein schöner Pluspunkt für das Konklave.
Unbestech :-D :-D :-D licher
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#10   Rose im Kreuz   10:34:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’
In der ‘Augsburger Allgemeine’ ist von „Verschwörungstheorien um Mixas Rücktritt“ die Rede. Diese Schlagzeile sagt nur, dass sich diese Zeitung nicht mit der Wahrheit beschäftigt. Was für ein niederträchtiger Journalismus.
Einzig und allein die Verschwörungspraxisum den Rücktritt von Bischof Mixa ist relevant. Bringt sie ans Licht, ihr Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’.
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#9   iDJM †   10:33:09 | Dienstag, 15. Juni 2010
@DerRabe
Schon mal von der „Zungenrede“ gelesen? Wie unnütz ist diese Gabe?
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#8   DerRabe   10:31:47 | Dienstag, 15. Juni 2010
Jesus hat gesagt…
…dass einmal jeder Mensch für jedes unnütz gesprochene Wort von Gott verantwortlich gemacht wird.
Leider tut man heute so als sei Jesus die Liberalität schlechthin, was aber gar nicht sein kann, da zuviel liberalität zuviel unrecht begünstigt.
Jesus ist kein unrechtbegünstiger und Verharmloser!
Daher warnt die Bibel sehr davor die Gnade Gottes zu missbrauchen!!
Wenn Geistliche in der Lesung ausnahmsweise mal deutliche Worte Jesu verkünden müssen dann bemühen sie sich sogleich um „
Schadensbgerenzung“ und lullen so das Gewissen der Gläubigen ein.
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#7   aufrechterkatholik   10:20:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
Schon vor Wochen
haben wir eine huldreiche Rückkehr SE Mixas in den Stand der bischöflichen Gnade in Aussicht gestellt. Nun scheint unsere Verheißung Wirklichkeit zu werden und mehr noch: Rom rückt immer näher. Mixa wird Kardinal und Vorsitzender der vatikanischen Kommission für Erziehung und Kinderheime! Warten wir es ab, jawoll!
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#6   Das Kind   09:44:42 | Dienstag, 15. Juni 2010
Übertroffen wird das aber noch
von dem Satz: „Solche Leute trifft der Zorn Gottes!“
Unglaublich, daß sich so ein Provinz-Priesterlein wie ein Pfau produziert und sich sogar anmaßt zu wissen, wen Gott straft. Dem ist wohl sein Medienpreis damals nicht gut bekommen.
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#5   immlerju   09:39:18 | Dienstag, 15. Juni 2010
„In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“
Dieser Herr mißbraucht einfach die Losung der W.K.St.V. Unitas für seine unmöglichen Aussagen.
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#4   Das Kind   09:33:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Interessant was der Leser AugsburgerCedega auf kath.net schreibt:
www.kath.net/detail.php?id=27044
Der Satz „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“, zu deutsch „Im Notwendigen Einigkeit, im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber die Liebe“ von Hw. Mayr ist eine bodenlose Unverschämtheit, genau wie sein Verhalten, einen Menschen, der noch nicht verurteilt ist, schon wie einen Verbrecher zu behandeln! Was für ein Verfall der Sitten!
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#3   Fundi   09:30:52 | Dienstag, 15. Juni 2010
Herr Bischof Mixa
Herrn Bischof Mixa ist zu wünschen, daß sich auch die noch ausstehenden, wiederholt veröffentlichten Vorwürfe als falsch herausstellen:
a) Gewaltanwendung wahrheitswidrig geleugnet zu haben
b) Überzogener Alkoholgenuß
c) Körperliche Annäherung an Priesteranwärter
Unbedingt muß auch hier die Unschuldsvermutung zugunsten von Herrn Bischof Mixa gelten.
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#2   CarloBorromaeo   09:25:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Unglaublich…
Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
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#1   Das Kind   09:00:53 | Dienstag, 15. Juni 2010
So langsam verlieren Sie die Nerven
www.kath.net/detail.php?id=27044
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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