Die ‘Augsburger Allgemeine’ betätigt sich offen als Sprachrohr der Königsmörder im Augsburger Ordinariat und Domkapitel.
Die ‘Augsburger Allgemeine’ ist das Sprachrohr des Domkapitels.
(kreuz.net) Die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ kennt die vier Wunsch- kandidaten des Augsburger
Domkapitels für die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa.
Das berichtete die Zeitung am 10. Juni.
Der Artikel stammt von Daniel Wirsching und Markus Günther.
Die Wunschliste der Domherren wurde dem Berliner
Nuntius, Mons. Jean-Claude Perisset, zugesendet:
„Prälat Wilhelm Imkamp, Wallfahrtsdirektor in Maria
Vesperbild (Kreis Günzburg), steht nicht auf dieser Liste“ – weiß Wirsching und fügt drohend hinzu:
„Bischof von Augsburg könnte er theoretisch dennoch werden.“
Denn: Der Vatikan zieht zur Bischofssuche
mehrere Listen heran – „und [Prälat] Imkamp soll auf einer genannt worden sein.“
In die Katakomben verbannt
Wirsching bezeichnet die Lage im Bistum Augsburg als „katastrophal“: „Die Spaltung des Bistums ist perfekt.“
Er macht aus seinem geballten Haß gegen Bischof Mixa keinen Hehl und bezeichnet den Geflüchteten als
ersten Schuldigen für die Spaltung.
Sein Verbrechen: Er kämpfe „beharrlich um seine Rehabilitierung,
unterstützt von Erzkonservativen, die ihn zum Märtyrer stilisieren, obwohl der Vergleich schief ist“ –
fügt Wirsching beschwörend hinzu.
Dann ergießt er sich in eine Katechese: „Unter einem Märtyrer versteht
man gemeinhin jemanden, der seines Glaubens wegen verfolgt wurde – und einen gewaltsamen Tod fand.“
Dagegen
sei Bischof Mixa „recht umtriebig“ – beteuert der Journalist.
Diese Umtriebigkeit besteht nach Wirsching
darin, daß er sein vierzigjähriges Priesterjubiläum in der „umstrittenen“ Gebetsstätte Wigratzbad
feiern wollte:
„[Bischof] Mixa, fürchteten viele, wäre an diesem Ort regelrecht verehrt worden“ – fürchtet
sich Wirsching vor der Stimme des gläubigen Volkes.
Doch das Fest wurde von den Augsburger Königsmördern
erfolgreich in die Katakomben verbannt.
Es muß im Exerzitienhaus Sankt Paulus in Leitershofen im Kreis
Augsburg unter Ausschluß der Öffentlichkeit im kleinen Rahmen stattfinden.
Mons. Mixa habe inzwischen
eine schriftliche Zusage für ein Gespräch mit dem von dem Augsburger Ordinariat hereingelegten Papst.
Die Zusage scheint der kirchenfeindlichen ‘Augsburger Allgemeine’ vorzuliegen:
„Allerdings enthält
der Brief des Papstes den vieldeutigen Hinweis, daß die laufenden Vorgänge abgeschlossen sein müssen,
bevor er [Bischof] Mixa empfangen kann.“
„Wie Eingeweihte wissen“
Wirschings Kommentar-Artikel ließt
sich wie ein Pamphlet der Küche der Intimfeinde von Mons. Mixa, die jetzt versuchen noch einige ihrer
davonschwimmenden Verleumdungs-Felle zu retten.
Beschwörend schreibt der Journalist, „daß [Bischof]
Mixa nicht wegen des – entkräfteten – Vorwurfs des sexuellen Mißbrauchs sein Amt verlor, wie Eingeweihte
wissen, sondern daß ihn eine ganze Reihe von Vorwürfen, die zum Teil nie öffentlich wurden, in eine
ausweglose Situation gebracht hat.
Alkohol spielt dabei ebenso eine Rolle wie eine problematische Nähe
zu jungen Männern im Priesterseminar Eichstätt.“
Befehlsausgabe an die Linken
Wirsching und seine
Auftraggeber im Augsburger Ordinariat sind von einer panischen Angst besessen, daß Prälat Imkamp in
Augsburg als Bischof nachrücken könnte.
Darum werden die linken Bischofsmörder und Papstbesieger mit
Parolen wie der folgenden zur Mässigung gemahnt:
„So wie die Linken jetzt triumphieren, müssen die
Konservativen ja glauben, daß die Linken Mixa zur Strecke gebracht haben.“
Sogar die kirchenfeindliche
Augsburger „Pfingsterklärung“ wird aus taktischen Gründen kritisiert:
„Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit,
daß wir einen konservativen Bischof bekommen“ – zittert Wirsching.
Er befürchtet auch, daß die katholische
Fraktion „Imkamp- Gerüchte“ schüren, weil es dann später leichter wäre, „einen konservativen Bischof
als »Mann der Mitte« zu präsentieren“.
Prälat Imkamp sei „schlimmer als Mixa“ – erklärt Wirsching
und verrät dadurch den wahren Grund der Kampagne gegen den Bischof.
Einige obligate Verteufelungen
Wirschings Artikel endet mit einigen Verteufelungen des Geschäftsführers der Augsburger ‘Mediengruppe
Sankt Ulrich Verlag’, Dirk Hermann Voß.
Das Verbrechen des Geschäftsführers: Er hat in der Pfingstausgabe
der ‘Katholischen SonntagsZeitung’, die von diesem herausgegeben wird, Bischof Mixa von den inzwischen
widerlegten Prügel- und Veruntreuungsvorwürfen freisprechen lassen.
Dennoch fügt der vom Augsburger
Ordinariat bestellte Verleumder Wirschings keck hinzu: „wider besseres Wissen“.
Wirschings Unmut über
„den Einflüsterer Mixas und weiterhin aktiven Geschäftsführer der Mediengruppe Sankt Ulrich Verlag
ist in den vergangenen Wochen stetig gewachsen“ – bekennt der Journalist.
Er läßt „das Bistum eifrig
darüber diskutieren“, wie die Entmachtung von Voß durchgeführt werden könnte.
Seine Vorschläge:
„Das Bistum verkauft seinen Ulrichsverlag an die Verlagsgruppe ‘Weltbild’.“
Oder: Man könne mit Voß
eine einvernehmliche Lösung anstreben und ihn mit einer „hohen Summe“ abfinden.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die widerlegten Verleumdungen werden wiederholt
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53 Lesermeinungen
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#54 klausvonjaus 23:31:17 | Dienstag, 15. Juni 2010
AUGSBURGER ALLGEMEINE IST EIN KAMPFBLATT DER HOMO-FASCHISTISCHEN VERSCHWÖRERBANDE. VERTEIDIGT DIE MENSCHENRECHTE
GEGEN DIE HOMO-PERVERSEN NAZI-KOMMUNISTEN.
Schafherde im Bischofshaus…? Die Tageszeitung ‘Augsburger Allgemeine’ kennt die vier Wunsch- kandidaten
des Augsburger Domkapitels für die Nachfolge von Fluchtbischof Walter Mixa. Ein Bischof, der angeblich
flüchtet, ist doch wie der Mietling im Evangelium vom Guten Hirten. Der Mietling verlässt seine Herde,
wenn er Gefahr oder Unbill, in dem Fall Unbill für sich, fürchtet. Der gute Hirte dagegen verläßt
die Herde nur, um ein verlorengegangenes Schaf, ein Lamm, aus der Wüste wieder zurück zur Herde zu holen.
Was möchte Monsignore Mixa jetzt noch in das Bischofshaus am Hohen Weg in Augsburg zurückholen…? Doch
nicht etwa eine ganze Schafherde… oder?
Nisi venerit discessio primum… @Brandenburgis Ich wünsche mir, daß, wie Sie schreiben, das System
des 2. Vatikanum „auf Null“ gebracht werden kann, und es auch eine institutionelle Erneuerung und Wiederbelebung
der äußerlichen katholischen Strukturen weltweit geben möge. Ob das möglich ist, und wie, und wann,
weiß ich nicht. Spätestens am Jüngsten Tag. Auf jeden Fall wird die Konzilskirche, da sie Menschenwerk
ist, und bis in ihre Liturgie („Gottesdienst“ kann man nicht sagen) hinein nur „das Werk von Menschenhand“
(„opus manuum hominum“), zu vollbringen trachtet, untergehen. Sie hat nicht die Verheißung der Ewigkeit,
da sie ihr eigenes frevelhaftes „neues Pfingsten“ gegen das eine und einzige wahre Pfingsten, das die
Kirche für alle Ewigkeit einst begründete, gestellt hat und stellt. Eine Katakombenkirche wäre aber
vielleicht in der Tat eine realistischere Perspektive. Die anglikanische Krise soll uns Vorbild sein:
Glanz und Gloria, und alle Kirchen und Klostergebäude und entsprechenden Strukturen, verblieben und verbleiben
seit dem 16. Jh. den anglikanischen Schismatikern und später Häretikern. Die Katholiken waren auf versteckte
Dachzimmer angewiesen. So wird es auch jetzt sein. Der 2. Thessalonicherbrief spricht dafür. Haben wir
nicht jetzt die ἀποστασία, den großen Abfall, weltweit, von dem der Apostel sagte, daß er
zunächst kommen müsse? Wenn nicht, wie soll man denn diese beispiellose Krise heute bezeichnen? Wir
müssen uns darauf einstellen, und uns damit abfinden. Gott wird es richten.
#51 Brandenburgis 14:40:38 | Dienstag, 15. Juni 2010
Das System des 2. Vatikanum muß auf Null gebracht werden, auch um den Preis schwerster Verluste für
die Kirche. Doch ist noch jemand bereit diesen Kampf zu führen? Anscheinend doch wohl nicht. Somit wird
es eine Kirche schon binnen Kurzem nur noch im Untergrund geben können.
#48 hieronymus333 14:08:21 | Dienstag, 15. Juni 2010
So irre wie Beis und Heigl sind, könnten sie auch neben Ehler und Sedelmeier einen Laien wie Dr. Ochs
präsentieren. Wenn der schon die Dekanekonferenz leiten darf, warum ihn nicht gleich für Amt und Würden
vorschlagen.
Zeit für einen einschneidenden Wandel Was hier von einigen Verantwortlichen des Bistums Augsburg an Scherben
fabriziert wird, ist kaum zu glauben. Es „solidarisieren sich“ (?!) Saboteure an der heiligen Tradition
und beissen sich in ihrem modernistischen Eifer fest und merken nicht einmal mehr, dass sie nicht mehr
jene Hirten sind, die der Wahrheit Jesus Christus dienen sollten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Rotarisierende Gesinnungsverschmutzung zieht ihre Kreise und wirbt für einen Schattengott www.razyboard.com/…07913-5901445-0.html
Ist es bereits die Vorstufe für die „demokratische Abschaffung der Sünde“ ? www.razyboard.com/…07891-5919897-0.html
Erschreckende Aussichten
@ kristall Könnten Sie bitte Ihre Unterstellungen belegen, ansonsten rate ich Ihnen das Maul zu halten.
Sie sind ein Dreckskerl, und vor solchen habe ich mich noch nie zurückgezogen. In der Sache haben Sie
nämlich nichts zu melden, weil Sie sie schlicht und ergreifend nicht verstehen.
@ kristall wenn Sie in der Sache nichts zu melden haben, fangen Sie wohl an, zu difamieren. Etwas anderes
oder gar sinnvolles habe ich von Ihnen noch nicht gelesen. Wenn Sie keine Ahnung haben, so halten Sie
doch bitte einfach Ihren Mund.
kennst du „cui bono“, kristall? paulaner!?! zu welcher sorte von schreiberlingen gehörst du??? etwa von
dieser sorte??? Nun, mir nutzt der ganze Zirkus von allen am wenigsten. Vom Alter her und von Berufs wegen.
Dadurch bin ich „euch allen“ ungefährlich – oder auch nicht. Neutral eben. Kürzlich las ich „schwer
von Begriff“. So ein Tölpel aber auch. Als ob ich das Begriffene nutzen würde, was würde es mir nutzen,
wofür? Farbe sollte ich bekennen? Welche? Alle!
@marienkind. Ja, an eine Aufgabe in Rom für Mixa hatte ich auch schon gedacht. Andererseits wäre ein
Eingeständnis, mit der Annahme des Rücktritts einen Fehler gemacht zu haben, für Rom (das sich oft
genug für „Fehler“ in der Vergangenheit entschuldigt hat) weniger blamabel als für die Irreführer Zollitsch,
Marx, Losinger etc.
Gott sei Dank! Dieses Intrigenspiel läßt sich kaum mehr überbieten. Nur gut und erleichtert feststellen
zu können, daß wir dieser Chaos“Kirche“ voll von Sammelsurien und kriminellen Machenschaften, die sich
Konzilskirche nennt, nie angehört hat und römisch-katholisch geblieben ist. @Das Kind „Ist Ihnen entgangen,
daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co. ist? Diese haben den Unfrieden in der
Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln.“ Ja, so es ist! Jedoch den Unfrieden in ihrer
Konzils“kirche“. Nur haben wir Traditionstreuen den Vorteil, werte(r) Das Kind, daß wir Zollitsch nicht
zu betteln brauchen, den Bündel zu packen. Nun wie schaut es aus, Bischof Fellay mit diesem Versuch,
diese Unglaubensgemeinschaft zu bekehren? 12 Millionen Rosenkränze hätten eine 12 Millionen schnellere
Erhörung bewirken müssen. Nein, es bleibt dabei, Gott will nicht, daß man SEINEN Feinden willfährig
ist. Und es gelten nach wie vor die Worte des Erzbischofs Lefebvre: „Ich für meinen Teil glaube, daß
nur der liebe GOTT eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht man keine Möglichkeit., den Strom
zurückzulenken.“
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Also für mich ist Verwendung von Stiftungsmittel nicht im Sinne desd Stiftungszweckes
eine Veruntreuung. Verschärft wird der Sachverhalt noch dadurch, dass die angeschafften Gegenstände
dann auch nicht den Kindern zur Verfügung standen. Und dies ist ein Rechtsvergehen, sowohl Veruntreuung
als auch Verstoß gegen die Bestimmungen der Gemeinnützigkeit.
#32 Großwildjäger 12:18:17 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ AATS: „Umgeschichtet?“ Ich bezeichne es mitnichten als Umschichten. Er hat sehr wohl Gelder für sich
verwendet. Nämlich für den Kauf seines Bischofsringes, den Kauf eines Solariums, „Möbel“ für sein
Büro usw. usw.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Ihnen auch einen herzlichen Gruß. Wenn ich hier einige Kommentare lese wird
mir ganz anders und ich muss heftigst an mich halten, um nicht meine gute Kinderstube zu vergessen…
Und in einem anderen Artikel schießt die Redaktion schon gegen Daniel Deckers, mit plumper Verbindung
zu Kardinal Lehmann. Warum sind die Leute hier nicht bereit hinzunehmen, dass es Lügen und Halbwahrheiten
auf Seiten Mixas in dieser Auseinandersetzung gibt. Allein die Frage des Krankenhausaufenthalts, im Mai
angeblich wegen einer Knie-OP, jetzt dargestellt als Aufenthalt in einer Psych. Klinik in Basel. Das passt
doch vorne bis hinten nicht. Und so unter uns: Der Vorwurf der Gewaltanwendung, der ja auch von Bischof
em. Mixa eingeräumt wurde, ist nicht vom Tisch. Und hier hat er sich wochen versteckt hinter seiner moralischen
Autorität als Bischof. Das war Amtsmissbrauch und der Versuch, die Opfer ins Unrecht zu setzen. Für
mich ist dies Lug und Trug und so bezeichne ich dies auch.
#30 Rose im Kreuz 12:12:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
marienkind: @Rose im Kreuz Dass der Kloakenjournalismus – und die für ihn arbeitende politisch-korrekte
Zucht der karrierebewussten 68er-Spätlese – abhängig ist, ist kein Geheimnis. Dass die kriecherische
Meutenjournaille aber weder moralisch noch intellektuell an einer Offenlegung der Verschwörungspraxis
der „Theologie der Arroganz“ (Benedikt XVI.) fähig sind, ist eine Voraussetzung für ihre Abhängigkeit.
Großwildjäger Sie beschuldigen Mixa Gelder des Waisenhauses veruntreut zu haben. Hat er diese Gelder
für sich verwendet? Nein, hat er nicht. Er hat also nicht geklaut, er hat das Geld lediglich „umgeschichtet“.
Dasselbe müßten Sie ja dann eigentlich der Bundesregierung auch vorwerfen. Gelder aus der Rentenkasse
z. B. wurden auch für andere Zwecke verwendet. Werfen Sie der Bundesregierung auch Veruntreuung vor?
Sie messen mit zweierlei Maß, mein Herr! Jawoll!
„Wirschings Kommentar-Artikel ließt sich …“ (Wenn doch nur diejenigen, die Verschwörungstheorien propagieren
und Wilhelm Imkamp als Bischof herbeischreiben wollen auch nur halbwegs über das intellektuelle Format
ihrer Gegner und Favoriten verfügten …)
Die Mobber, Vernaderer und Gerüchteschmiede nennen die anderen „Verleumder“. Manchmal auch gegenseitig.
Medien sind immer schon ihr Werkzeug gewesen, Kirchenzeitungen, Lokalzeitungen …
Großwildjäger Ist Ihnen entgangen, daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co.
ist? Diese haben den Unfirieden in der Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln. Erzbischof
Zollitsch, tun Sie uns Katholiken einen letzten Dienst und schnüren Sie Ihr Bündel.
#22 Großwildjäger 11:55:02 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ist eigentlich… …allen leuten hier, die Mixa hochleben lassen und ihn für ein Unschuldslamm halten,
entgangen, dass es nicht alleine um die Prügel geht? Da handelt es sich immer noch zusätzlich um die
Veruntreuung von Geldern des Waisenhauses (Kunstgegenstände, Kauf des Bischofsringes, Weinkäufe, Kauf
eines Solariums usw.) und ein fettes Devisenvergehen…
Vorschlag Bischof em. Walter Mixa wird vatikanischer Messwein-Verkoster, so kann er im Dienste des Herrn
den Alkohol trinken. Wäre dies nicht eine nette Aufgabe. Die Flaschen kann er dann bei entsprechenden
Gewaltausbrüchen zerschlagen (er soll sich nur nicht verletzen).
Burgoru Ernennung von Mixa zum Zweiten So sehr das auch zu wünschen wäre, so glaube ich doch, dass dies
psychologisch ungeschickt wäre – zumindest aber müssten dann die beiden Weihbischöfe Losinger und Grünwald
von der Bildfläche verschwinden und auch ansonsten einige Personalveränderungen im Ordinariat und Klerus
vorgenommen werden. Außerdem würde das ja auch bedeuten, dass der Hl. Vater sich bei einer Personalentscheidung
geirrt hat, weil er vorschnell und ungeprüft irgendwelchen Vorwürfen Glauben geschenkt hat. Nein, ich
glaube, für Mons. Mixa wäre tatsächlich eine neue Aufgabe in Rom besser und als neuen Bischof von Augsburg
sehe ich zur Zeit keinen Besseren als Prälat Imkamp – mal abgesehen von den Petrusbrüdern, die aber
leider dafür nicht in Frage kommen
Groer-Krenn-Wagner-Mixa Das sind alles Glieder einer Verleumdungskette. Schönborn macht(e) Groer und
Krenn mit bestellten „profil“ und „news“-Artikeln fertig, bis sie mundtot waren und Zollitsch, Marx und
der Augsburger Diözesan-Mossad versuchen sich daran, Bischof Mixa mittels „SZ“ und „Augsburger Allgemeine“
zur Strecke zu bringen. Es klingt wie eine Drohung, wenn die Schreibtischtäter Wirsching und Günther
Mixa als „noch recht umtriebig“ bezeichnen. Sicher ist man schon zu der Erkenntnis gelangt, dass Mixa
vom Schreibtisch aus nicht mehr beizukommen ist. Es wird gefährlich, denn diese im Einvernehmen mit außerkirchlichen
Machtapperaten gut vernetzten, ideologiebesessenen, innerkirchlichen Verschwörer-Taliban schrecken vor
nichts -nicht einmal ihrer eigenen Demaskierung- zurück, wenn es darum geht, die Kirche zur Spielwiese
ihrer glücksmoralischen Weltethosphantasien zu machen.
Ernennung von Mixa zum Zweiten? Was spricht denn eigentlich dagegen, dass der Papst noch einmal Mixa zum
Bischof von Augsburg ernennt? Wenn er dessen Rücktritt in erster Linie aufgrund der „Missbrauch“-Vorwurfen
angenommen hat, wäre doch das die logische Rehabilitierung.
ein Wahnsinn, echt, hast du da Hinweise, marienkind? @Rose im Kreuz von den Freimaurern bestochen wurde.
Oder eh nur die üblichen Verdächtigungen? „Sie ist eine Hexe“
@Rose im Kreuz Verschwörungspraxis – Bringt sie ans Licht, ihr Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’
Da werden wir vergeblich drauf warten. Es ist Geld im Spiel, mit dem die „Augsburger Allgemeine“ von den
Freimaurern bestochen wurde.
Dieser Redaktionsartikel zeigt, daß kreuznet auch nicht mehr als nur ein verschwommenes Interesse an
der Mobbing- und Intrigantenaffäre in Augsburg hat und mit der Augsburger Zeitung im Clinch liegt.
Rose im Kreuz: Die Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’
Aufrechter Katholik „„Schon vor Wochen haben wir eine huldreiche Rückkehr SE Mixas in den Stand der bischöflichen
Gnade in Aussicht gestellt. Nun scheint unsere Verheißung Wirklichkeit zu werden und mehr noch: Rom rückt
immer näher. Mixa wird Kardinal und Vorsitzender der vatikanischen Kommission für Erziehung und Kinderheime!
Warten wir es ab, jawoll!““ Genau so ist es. Mixa wird in den innersten Zirkeln als Nachfolger von Benedikt
16 diskutiert. Die Kardinalswürde wäre da erst mal ein schöner Pluspunkt für das Konklave. Unbestech
licher
#10 Rose im Kreuz 10:34:25 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die Feiglinge von der ‘Augsburger Allgemeine’ In der ‘Augsburger Allgemeine’ ist von „Verschwörungstheorien
um Mixas Rücktritt“ die Rede. Diese Schlagzeile sagt nur, dass sich diese Zeitung nicht mit der Wahrheit
beschäftigt. Was für ein niederträchtiger Journalismus. Einzig und allein die Verschwörungspraxisum
den Rücktritt von Bischof Mixa ist relevant. Bringt sie ans Licht, ihr Feiglinge von der ‘Augsburger
Allgemeine’.
Jesus hat gesagt… …dass einmal jeder Mensch für jedes unnütz gesprochene Wort von Gott verantwortlich
gemacht wird. Leider tut man heute so als sei Jesus die Liberalität schlechthin, was aber gar nicht sein
kann, da zuviel liberalität zuviel unrecht begünstigt. Jesus ist kein unrechtbegünstiger und Verharmloser!
Daher warnt die Bibel sehr davor die Gnade Gottes zu missbrauchen!! Wenn Geistliche in der Lesung ausnahmsweise
mal deutliche Worte Jesu verkünden müssen dann bemühen sie sich sogleich um „ Schadensbgerenzung“ und
lullen so das Gewissen der Gläubigen ein.
Schon vor Wochen haben wir eine huldreiche Rückkehr SE Mixas in den Stand der bischöflichen Gnade in
Aussicht gestellt. Nun scheint unsere Verheißung Wirklichkeit zu werden und mehr noch: Rom rückt immer
näher. Mixa wird Kardinal und Vorsitzender der vatikanischen Kommission für Erziehung und Kinderheime!
Warten wir es ab, jawoll!
Übertroffen wird das aber noch von dem Satz: „Solche Leute trifft der Zorn Gottes!“ Unglaublich, daß
sich so ein Provinz-Priesterlein wie ein Pfau produziert und sich sogar anmaßt zu wissen, wen Gott straft.
Dem ist wohl sein Medienpreis damals nicht gut bekommen.
„In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“ Dieser Herr mißbraucht einfach die Losung
der W.K.St.V. Unitas für seine unmöglichen Aussagen.
Interessant was der Leser AugsburgerCedega auf kath.net schreibt: www.kath.net/detail.php?id=27044 Der
Satz „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas“, zu deutsch „Im Notwendigen Einigkeit,
im Zweifelhaften Freiheit, in allem aber die Liebe“ von Hw. Mayr ist eine bodenlose Unverschämtheit,
genau wie sein Verhalten, einen Menschen, der noch nicht verurteilt ist, schon wie einen Verbrecher zu
behandeln! Was für ein Verfall der Sitten!
Herr Bischof Mixa Herrn Bischof Mixa ist zu wünschen, daß sich auch die noch ausstehenden, wiederholt
veröffentlichten Vorwürfe als falsch herausstellen: a) Gewaltanwendung wahrheitswidrig geleugnet zu
haben b) Überzogener Alkoholgenuß c) Körperliche Annäherung an Priesteranwärter Unbedingt muß auch
hier die Unschuldsvermutung zugunsten von Herrn Bischof Mixa gelten.
Unglaublich… Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg
hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar,
dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist.
Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen
Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu
schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst
die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger
Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof
verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch
der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für
die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht.
Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen.
Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der
Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.