Während des Pontifikates von Johannes Paul II. hätten Homosexuelle ein leichtes Spiel gehabt – kommentiert ein amerikanischer Journalist und gibt die Gründe dafür. Doch unter Benedikt XVI. würden andere Zeiten hereinbrechen.
Dienstag, 10. Mai 2005 10:29
Theodora Huhn †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 8. Mai 2005 00:59
sttn: @Niclas
Ok … ich denke ich habe Dich besser verstanden.
Nur würde ich die Homo-Lobbyisten nicht überbewerten, die meisten Homosexuellen wollen mit diesen Leuten nichts zu tun haben.
„Das ist eine äußerst heikle und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen!…“
Man redet sich leicht wenn man Hetero ist. Ich weiß, ich bin Hetero und mache den gleichen Fehler.
Nur hatte ich das Glück und habe ettliche Homosexuelle kennengelernt habe und kann deshalb nicht hergehen und sagen: Ihr macht dieses Ihr macht jenes. Denn ich habe festgestellt die Begründung ist so was von löchrig und geht oftmals dermaßen stark am Thema vorbei das ich bei einer genaueren Betrachtung sie nicht teilen kann.
Denn die katholische Kirche macht hier den gleichen Fehler wie alle anderen Kirchen: Man redet permanent über die Homosexuellen, aber nie mit ihnen.
Deshalb wird auch nie die Mitte gefunden – es gibt entweder „Wir sind gegen alles“ oder „Wir finden alles gut“.
Wobei es auch in der katholischen Kirche einige gibt die es sich nicht so einfach machen und deshalb trotz Einhaltung der strengen katholischen Haltung sehr positiv bei vielen Homosexuellen wahrgenommen werden. Siehe eben: http://www.dominikaner.de/ und http://…w.kloster-braunschweig.de
Nur würde ich die Homo-Lobbyisten nicht überbewerten, die meisten Homosexuellen wollen mit diesen Leuten nichts zu tun haben.
„Das ist eine äußerst heikle und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen!…“
Man redet sich leicht wenn man Hetero ist. Ich weiß, ich bin Hetero und mache den gleichen Fehler.
Nur hatte ich das Glück und habe ettliche Homosexuelle kennengelernt habe und kann deshalb nicht hergehen und sagen: Ihr macht dieses Ihr macht jenes. Denn ich habe festgestellt die Begründung ist so was von löchrig und geht oftmals dermaßen stark am Thema vorbei das ich bei einer genaueren Betrachtung sie nicht teilen kann.
Denn die katholische Kirche macht hier den gleichen Fehler wie alle anderen Kirchen: Man redet permanent über die Homosexuellen, aber nie mit ihnen.
Deshalb wird auch nie die Mitte gefunden – es gibt entweder „Wir sind gegen alles“ oder „Wir finden alles gut“.
Wobei es auch in der katholischen Kirche einige gibt die es sich nicht so einfach machen und deshalb trotz Einhaltung der strengen katholischen Haltung sehr positiv bei vielen Homosexuellen wahrgenommen werden. Siehe eben: http://www.dominikaner.de/ und http://…w.kloster-braunschweig.de
Samstag, 7. Mai 2005 22:28
Niclaas: @sttn zum Thema Homosexualität als Krankheit
Ich würde zu diesem Zeitpunkt nicht von Krankheit sprechen. Ich habe den Ausdruck gebraucht um einen
Vergleich mit einem harten Faktum zu machen. Ich kann irgendeinen Krebs haben, mich aber dabei pudelwohl
fühlen, solange ich keine Beschwerden habe und nicht um meinen Zustand weiß.
Dieses Beispiel vergleiche ich mit dem Zustand eines homosexuell empfindenden Menschen, für den emotional betrachtet seine Neigung völlig okay ist, da ihn das Gefühl etwas von dem vermittelt, wonach sich jeder Mensch sehnt. Objektiv betrachtet führt ein Nachgeben in eine schwere Unordnung, was das Gewissen bestätigt. Diesen Konflikt kann man nicht durch Selbstrechtfertigung und Praxis von Homosexualität lösen.
Das ist eine äußerst heikle und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen! Wir geben dir die Anerkennung für das was wir auch tun, dein Gewissen brauchst du nicht, das ist doch nur Prägung der Umwelt (merkwürdigerweise aber nicht die Homosexualität als solche, die ist natürlich angeboren)!
So machen sich diese Leute selbst zum Gewissen, indem sie es dem Betroffenen rauben. Und schlimmer noch: sie schließen ihn in sein Elend ein, indem sie ein anderes Evangelium predigen als jenes von der Erlösung durch das Kreuz.
Dieses Beispiel vergleiche ich mit dem Zustand eines homosexuell empfindenden Menschen, für den emotional betrachtet seine Neigung völlig okay ist, da ihn das Gefühl etwas von dem vermittelt, wonach sich jeder Mensch sehnt. Objektiv betrachtet führt ein Nachgeben in eine schwere Unordnung, was das Gewissen bestätigt. Diesen Konflikt kann man nicht durch Selbstrechtfertigung und Praxis von Homosexualität lösen.
Das ist eine äußerst heikle und tragische Situation. Hier ist offenkundig etwas nicht heil. Und anstatt dieses ungefragte Kreuz als solches anzunehmen (wie ein anderer sein körperliches Gebrechen) und darin erlöst zu werden kommen nun Homo-Lobbyisten daher uns sagen: Hey, lebe aus was du fühlst, du bist genauso normal wie alle anderen! Wir geben dir die Anerkennung für das was wir auch tun, dein Gewissen brauchst du nicht, das ist doch nur Prägung der Umwelt (merkwürdigerweise aber nicht die Homosexualität als solche, die ist natürlich angeboren)!
So machen sich diese Leute selbst zum Gewissen, indem sie es dem Betroffenen rauben. Und schlimmer noch: sie schließen ihn in sein Elend ein, indem sie ein anderes Evangelium predigen als jenes von der Erlösung durch das Kreuz.
Samstag, 7. Mai 2005 19:22
sttn: …
@Niclaas
Was Du Kohelet antwortest geht schon an dem vorbei was er meint. Er argumentierte gegen die einige Behauptungen und wies darauf hin das im katholishe Ketechismus etwas steht was gerade denen die hier andauernd aufs übelste über Homosexuelle herziehen zu denken geben sollte.
Weiter oben sagst Du „Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt.“
Es ist keine Krankheit und sie kann auch nicht geheilt werden. Ich empfehle Dir mal einen sehr katholischen Link: http://www.dominikaner.de/ und Klick links auch „Kirche und Homosexualität“. Ist sehr lesenswert.
Wobei auch die neue Seite recht gut ist. Dort wird nämlich das gelebt was im Katechsimus steht.
@turk
Einer der Beiträge in dem Link stammt sogar von mir. Ich fand die Behauptung der Unterwanderung damals schon absurd und sie ist es Heute. Der Dr. Alexander Pytlik sollte sich mal anschauen wie die Welt außerhalb der Kirche ist und wie lächerlich es ist zu meinen das irgfendein Homosexuelle Karriere in der Kirche sucht nur um die Kirche zu unterwandern. So toll sind die Karrierechancen nicht und jeden der meint das Homsexuelle nur in der Kirche Männer finden, der sollte man ein Schwulenlokal besuchen.
Was Du Kohelet antwortest geht schon an dem vorbei was er meint. Er argumentierte gegen die einige Behauptungen und wies darauf hin das im katholishe Ketechismus etwas steht was gerade denen die hier andauernd aufs übelste über Homosexuelle herziehen zu denken geben sollte.
Weiter oben sagst Du „Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt.“
Es ist keine Krankheit und sie kann auch nicht geheilt werden. Ich empfehle Dir mal einen sehr katholischen Link: http://www.dominikaner.de/ und Klick links auch „Kirche und Homosexualität“. Ist sehr lesenswert.
Wobei auch die neue Seite recht gut ist. Dort wird nämlich das gelebt was im Katechsimus steht.
@turk
Einer der Beiträge in dem Link stammt sogar von mir. Ich fand die Behauptung der Unterwanderung damals schon absurd und sie ist es Heute. Der Dr. Alexander Pytlik sollte sich mal anschauen wie die Welt außerhalb der Kirche ist und wie lächerlich es ist zu meinen das irgfendein Homosexuelle Karriere in der Kirche sucht nur um die Kirche zu unterwandern. So toll sind die Karrierechancen nicht und jeden der meint das Homsexuelle nur in der Kirche Männer finden, der sollte man ein Schwulenlokal besuchen.
Samstag, 7. Mai 2005 15:02
Niclaas: @Yersinia
Mit dem Vergleich der »Krankheit« wollte ich bedeuten, daß ein Wechsel der sexuellen Präferenz auch
ein Wechsel der Wertigkeit derselben darstellt – ein Umstand, den abzustreiten Sie sichtlich bemüht sind.
Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt. Ich hatte auch umsichtiger von einem »psychischen Defekt« gesprochen. Es gibt ideologische Interessen, diesen zu leugnen oder gar als unabänderlich hinzustellen. Bei einem physischen Defekt ist die Behinderung, die dieser darstellt, offensichtlich. Doch bei der Homosexualität lobt man des Kaisers neuen Kleider.
Wissenschaft wird nie interessenfrei betrieben; sie fördert Ergebnisse zutage, die vom Blickwinkel der Fragestellung abhängen. Es gibt Wissenschaftsmoden, die schon nach wenigen Jahren obsolet sind. Bei den von Ihnen angeführten wissenschaftlichen Ergebnissen frage ich mich schon, ob sie dem biblischen Menschenbild standhalten. Für meinen Teil halte ich mich lieber an diese Vorgabe, als mich von wechselnden Mehrheitsmeinungen abhängig zu machen.
Krankheit muß nicht als solche erfahren werden, obwohl sie objektiv vorliegt. Ich hatte auch umsichtiger von einem »psychischen Defekt« gesprochen. Es gibt ideologische Interessen, diesen zu leugnen oder gar als unabänderlich hinzustellen. Bei einem physischen Defekt ist die Behinderung, die dieser darstellt, offensichtlich. Doch bei der Homosexualität lobt man des Kaisers neuen Kleider.
Wissenschaft wird nie interessenfrei betrieben; sie fördert Ergebnisse zutage, die vom Blickwinkel der Fragestellung abhängen. Es gibt Wissenschaftsmoden, die schon nach wenigen Jahren obsolet sind. Bei den von Ihnen angeführten wissenschaftlichen Ergebnissen frage ich mich schon, ob sie dem biblischen Menschenbild standhalten. Für meinen Teil halte ich mich lieber an diese Vorgabe, als mich von wechselnden Mehrheitsmeinungen abhängig zu machen.
Samstag, 7. Mai 2005 13:07
Yersinia: es ist schlichtweg dumm
homosexuell orientierte Menschen als „krank“ zu bezeichnen – und wenn konservative Christen im Diskurs auch nur irgendwie ernst genommen werden wollen, müßen sie schon auch unter Beachtung des heutigen Standes der Wissenschaft mitdiskutieren bzw sich kundig machen. Schlimm ist es natürlich, wenn sich aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse gewisse Positionen einfach nicht mehr halten lassen. Etwas anderes ist, wenn fundamentalistische religiöse Gruppierungen mit Brachialgewalt politische Macht erringen.
Samstag, 7. Mai 2005 09:46
Niclaas: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 7. Mai 2005 09:16
Filia Stephania †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 7. Mai 2005 08:55
turk: http://www.internetpfarre.de/blog/item/40/
Ich halte vom Ausspielen der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. gar nichts. Meiner Meinung nach hat sich der amerikanische Journalist bei seiner Analyse doch verlaufen. Ich empfehle auch zur Versachlichung und Abrundung diesen Kommentar vom 29. Oktober 2004. Gesegneten Sonntag allen!
Samstag, 7. Mai 2005 08:51
Niclaas: Ideologien verkaufen sich gern als wissenschaftlich
@Yersinia
Mit demselben Gleichmut kann ich feststellen, daß bei Menschen Krankheiten kommen und wieder gehen. Was man daran als normal bezeichnen kann, beschreibt deswegen nicht zwei gleichwertige (wünschenswerte) Alternativen.
Auch wenn man bei einem Menschen eine homosexuelle Neigung annimmt, ist diese nicht deswegen gut, nur weil sie im Moment so da ist. Sie suggerieren eine Banalität, als hätte eben jemand mal Pickel, und morgen wieder nicht. Nur: Was heißt es für die Identiät als Person, wenn man einen so gravierenden psychischen Defekt hat? Möglicherweise selbst verschuldet? Trägt man wirklich nie Verantwortung für seine sexuelle Neigung? Kann die Entfremdung von der Identität als gesund empfindender Mann/Frau von der Umgebung wirklich nur als heitere Spielart der Natur aufgefaßt werden?
@Kohelet
Der Katechismus nennt keine Zahlen über die Häufigkeit von Homosexualität. »Nicht gering« ist jede Art von Leid auf dieser Welt.
Wenn der Katechismus von Veranlagung spricht, legt er sich nicht auf eine (theoretische) angeborene Variante fest.
Der Katechismus spricht von Gerechtigkeit im Umgang mit Homosexuellen. Das ist aus diesem Munde sicher keine Aussage die dazu taugt, eventuell vor den Karren einer »Homo-Ehe« gespannt zu werden. Im Gegenteil: Gerechtigkeit verlangt, Ungleiches ungleich zu behandeln. Und eine Person nicht auf seine sexuelle Neigung zu reduzieren.
Mit demselben Gleichmut kann ich feststellen, daß bei Menschen Krankheiten kommen und wieder gehen. Was man daran als normal bezeichnen kann, beschreibt deswegen nicht zwei gleichwertige (wünschenswerte) Alternativen.
Auch wenn man bei einem Menschen eine homosexuelle Neigung annimmt, ist diese nicht deswegen gut, nur weil sie im Moment so da ist. Sie suggerieren eine Banalität, als hätte eben jemand mal Pickel, und morgen wieder nicht. Nur: Was heißt es für die Identiät als Person, wenn man einen so gravierenden psychischen Defekt hat? Möglicherweise selbst verschuldet? Trägt man wirklich nie Verantwortung für seine sexuelle Neigung? Kann die Entfremdung von der Identität als gesund empfindender Mann/Frau von der Umgebung wirklich nur als heitere Spielart der Natur aufgefaßt werden?
@Kohelet
Der Katechismus nennt keine Zahlen über die Häufigkeit von Homosexualität. »Nicht gering« ist jede Art von Leid auf dieser Welt.
Wenn der Katechismus von Veranlagung spricht, legt er sich nicht auf eine (theoretische) angeborene Variante fest.
Der Katechismus spricht von Gerechtigkeit im Umgang mit Homosexuellen. Das ist aus diesem Munde sicher keine Aussage die dazu taugt, eventuell vor den Karren einer »Homo-Ehe« gespannt zu werden. Im Gegenteil: Gerechtigkeit verlangt, Ungleiches ungleich zu behandeln. Und eine Person nicht auf seine sexuelle Neigung zu reduzieren.
Freitag, 6. Mai 2005 23:53
Yersinia: @Paul: wie kommst du
zu diesen Aussagen? mW sieht die wissenschaftliche Auseinandersetzung dieses Thema etwas differenzierter. So ist es durchaus normal, dass Menschen ihre sexuelle Orientierung im Lauf ihres Lebens in die eine oder andere Richtung verschieben.
Freitag, 6. Mai 2005 23:39
Kohelet: Angeboren…
Das Problem ist nur das die meisten Homosexuellen überhaupt nicht in das Schema passen. Ich kannte zum
Beispiel einen der ist in einem katholischen Heim aufgewachsen. Der hatte keine Mutter.
Sein größtes Problem warne eher die Schäden die die unzähligen Umerziehungsversuchen bei ihm angerichtet haben.
Wiederum kenne ich einige die hatten dominate Mütter und wurden nie Homosexuell etc…
Und wiederum kenne ich welche die in ganz normalen Familien aufgewachsen sind.
Und bei den Bisexuellen liegst Du noch mehr falsch. Die Bisexuellen die ich kenne wurden nicht homosexuell vergewaltigt.
Alle diese Erklärugnsmuster sind Klischees die nicht bewiesen werden können. „Man erklärt es sich so“ aber es wird von keiner seriösen Untersuchung gestützt.
Zum Artikel passend möchte ich aus dem katholischen Katechismus zitieren, der doch etwas von dem abweicht was hier steht und zeigt das die katholische Kirche doch etwas anders denkt:
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen …
Sein größtes Problem warne eher die Schäden die die unzähligen Umerziehungsversuchen bei ihm angerichtet haben.
Wiederum kenne ich einige die hatten dominate Mütter und wurden nie Homosexuell etc…
Und wiederum kenne ich welche die in ganz normalen Familien aufgewachsen sind.
Und bei den Bisexuellen liegst Du noch mehr falsch. Die Bisexuellen die ich kenne wurden nicht homosexuell vergewaltigt.
Alle diese Erklärugnsmuster sind Klischees die nicht bewiesen werden können. „Man erklärt es sich so“ aber es wird von keiner seriösen Untersuchung gestützt.
Zum Artikel passend möchte ich aus dem katholischen Katechismus zitieren, der doch etwas von dem abweicht was hier steht und zeigt das die katholische Kirche doch etwas anders denkt:
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen …
Freitag, 6. Mai 2005 22:45
Paul Mayer: Homosexualität ist nicht angeboren, wird aber durch
Faktoren im frühkindlichen Alter mitausgelöst. Dazu zählen das Verhältnis zu Vater und Mutter: Vater
abwesend oder in der Familie völlig einflußlos, Mutter dominant; Verspottungen, Verhöhnungen schon
in Kindergartenalter, jedenfalls aber im Volksschulalter. Eher empfindsam bis überempfindlich. Kein positives
(nicht hs.) männliches Vorbild zu Beginn der Geschlechtsreife.
Weil Homosexuelle (gilt nicht für Bisexuelle) ihre Sexualität mit Beginn ihrer sexuellen Empfindungen mit hs. Neigung verbinden, kommen sie auf die Idee, ihre Neigung sei eine – angeborene – Veranlagung. Bisexuelle sind hingegen Menschen ohne die oben beschriebene frühkindliche Schädigungen, die zu Beginn ihrer sexuellen Entfaltung homosexuell mißbraucht werden und denen dann eingeredet wird, sie seien hs, ohne das aber zu empfinden; sie können sich dann „nicht entscheiden“.
Unzweifelhaft können sie an sich keusch leben und ebenso unzweifelhaft können sie sowohl in Form von Therapien als auch in Form von Glaubensschritten von ihrer Neigung loskommen. Auf die Bücher von Richard Cohen, Ein anderes Coming Out, Brunnen Verlag, Gießen 2001, Gerard van den Aardweg (holländischer Psychotherapeut), Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie, Hänssler Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 3. Auflage, 1995, sowie Weihbischof Andreas Laun sei nochmals hingewiesen.
Weil Homosexuelle (gilt nicht für Bisexuelle) ihre Sexualität mit Beginn ihrer sexuellen Empfindungen mit hs. Neigung verbinden, kommen sie auf die Idee, ihre Neigung sei eine – angeborene – Veranlagung. Bisexuelle sind hingegen Menschen ohne die oben beschriebene frühkindliche Schädigungen, die zu Beginn ihrer sexuellen Entfaltung homosexuell mißbraucht werden und denen dann eingeredet wird, sie seien hs, ohne das aber zu empfinden; sie können sich dann „nicht entscheiden“.
Unzweifelhaft können sie an sich keusch leben und ebenso unzweifelhaft können sie sowohl in Form von Therapien als auch in Form von Glaubensschritten von ihrer Neigung loskommen. Auf die Bücher von Richard Cohen, Ein anderes Coming Out, Brunnen Verlag, Gießen 2001, Gerard van den Aardweg (holländischer Psychotherapeut), Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie, Hänssler Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 3. Auflage, 1995, sowie Weihbischof Andreas Laun sei nochmals hingewiesen.
Freitag, 6. Mai 2005 22:00
GerdEric: Oh, grad
wollte ich dem auch noch was schreiben,
nu issa wech…
schade, man ej
nu issa wech…
schade, man ej
Freitag, 6. Mai 2005 21:55
Kohelet: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Mai 2005 21:41
stern †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Mai 2005 21:20
sttn: @stern
„Das wurde im Schöpfungsplan Gotte eindeutig hinterlegt.“
Ach ja, und wo steht das? Kannst Du mir die Stelle in der Bibel zeigen in der steht das der Schöpfungsplan nicht vorsieht das man Homosexuell ist.
Homosexualität ist angeboren. Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, es ist so.
Deshalb komme ich wieder zurück zu meiner Frage: Sag mir den Zeitpunkt wo man sich entschieden hat Homosexuell oder Heterosexuell zu werden. Mit 1, 5, 10, 15 Jahren?
Ach ja, und wo steht das? Kannst Du mir die Stelle in der Bibel zeigen in der steht das der Schöpfungsplan nicht vorsieht das man Homosexuell ist.
Homosexualität ist angeboren. Da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, es ist so.
Deshalb komme ich wieder zurück zu meiner Frage: Sag mir den Zeitpunkt wo man sich entschieden hat Homosexuell oder Heterosexuell zu werden. Mit 1, 5, 10, 15 Jahren?
Freitag, 6. Mai 2005 21:07
stern †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Mai 2005 21:03
sttn: …
@Niclaas
Wenn wir so weit wären wie Due es aufführst wären wir schon einne Schritt weiter. Momentant geht es hier jedoch um nicht ausgelebte Homosexuelität und darum das man Menschen nur auf Grund ihrer angeborenen Neigung vorverurteilt.
@Marcel
… und manch einer wird sich fragen müssen warum er nichts dagegen getan hat. Denn man kann sich in der Schwangerschaftsberatung engagieren und mithelfen das weniger Frauen abtreiben. Darum geht es doch, oder?
Wenn wir so weit wären wie Due es aufführst wären wir schon einne Schritt weiter. Momentant geht es hier jedoch um nicht ausgelebte Homosexuelität und darum das man Menschen nur auf Grund ihrer angeborenen Neigung vorverurteilt.
@Marcel
… und manch einer wird sich fragen müssen warum er nichts dagegen getan hat. Denn man kann sich in der Schwangerschaftsberatung engagieren und mithelfen das weniger Frauen abtreiben. Darum geht es doch, oder?
Freitag, 6. Mai 2005 20:44
stern †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Mai 2005 20:41
Marcel: Das goldene Mittelalter
Habe gerade mal meinen Wandkalender konsultiert. Wir befinden uns tatsächlich im 21. Jahrhundert – das
Mittelalter ist bereits einige hundert Jahre vorbei.
Sodom und Gomorra sind zwar schon einige tausend Jahre vorbei (von der Erde getilgt), doch Sodomie bleibt – zeitlos – eine Perversität und schlimme Beleidigung Gottes. Sie wird, wie immer, gesühnt werden müssen.
Vielleicht im 22. Jahrhundert (insofern es erreicht wird) könnte in so manchem Wandkalender stehen:
Vor 100 Jahren wurde der Wortschatz des Bösen noch gesteigert: der staatlich organisierte Massenmord an kleinen Kindern als „Fristen lösung „ deklariert und – im Gegensatz zu früher – unter aller Augen ohne jeden Widerstand durchgeführt. Nicht einmal einen 20. Juli gab es…
Man wird, analog zum wunderbaren Grabtuch von Turin, erkennen, daß einem das Geschichtsbild als Negativ vorgelegt wurde: die frühe und mittlere Zeit des (grob) 1000 Jahre dauernden angeblichen „finsteren Mittelalters“ war leuchtend und die angeblich „aufgeklärte Moderne“ totenfinster von der Abkehr Gottes und dem daraus folgenden staatlich organisierten Massenmord.
Das Mittelalter leuchtete weniger in Form glühender Reagenzgläser als vielmehr durch das Licht Christi in den Köpfen und Herzen der Menschen. Ihre Katedrahlen zeigten zu Gott – unsere dem Mammon geweihten zum Widersacher.
Es ist allerdings nicht opportun, dies heute zu sagen, und die, an die ich mich richte, werden mich nicht verstehen.
Sodom und Gomorra sind zwar schon einige tausend Jahre vorbei (von der Erde getilgt), doch Sodomie bleibt – zeitlos – eine Perversität und schlimme Beleidigung Gottes. Sie wird, wie immer, gesühnt werden müssen.
Vielleicht im 22. Jahrhundert (insofern es erreicht wird) könnte in so manchem Wandkalender stehen:
Vor 100 Jahren wurde der Wortschatz des Bösen noch gesteigert: der staatlich organisierte Massenmord an kleinen Kindern als „Fristen lösung „ deklariert und – im Gegensatz zu früher – unter aller Augen ohne jeden Widerstand durchgeführt. Nicht einmal einen 20. Juli gab es…
Man wird, analog zum wunderbaren Grabtuch von Turin, erkennen, daß einem das Geschichtsbild als Negativ vorgelegt wurde: die frühe und mittlere Zeit des (grob) 1000 Jahre dauernden angeblichen „finsteren Mittelalters“ war leuchtend und die angeblich „aufgeklärte Moderne“ totenfinster von der Abkehr Gottes und dem daraus folgenden staatlich organisierten Massenmord.
Das Mittelalter leuchtete weniger in Form glühender Reagenzgläser als vielmehr durch das Licht Christi in den Köpfen und Herzen der Menschen. Ihre Katedrahlen zeigten zu Gott – unsere dem Mammon geweihten zum Widersacher.
Es ist allerdings nicht opportun, dies heute zu sagen, und die, an die ich mich richte, werden mich nicht verstehen.
Freitag, 6. Mai 2005 20:41
Niclaas: Faktizität an sich ist weder gut noch schlecht
Homosexuell zu empfinden ist kein Freibrief, sich von einem moralisch korrekten Verhalten zu beurlauben.
Genau dies fordert aber die Homo-Lobby, indem sie die Legitimität für eine *angeborene* Neigung proklamiert.
Das subjektive Empfinden und der Autonomieanspruch kassieren hier von vornherein die Frage, ob es überhaupt
so etwas wie Moralität und Wahrheit gibt.
Es ist schädlich für ein Gemeinwesen, ungleiches gleich zu behandeln.
Genauso schädlich ist es aber auch, diesen inneren Defekt mit dem Willen des Auslebens gleichzusetzen. Ebendies hat aber eine agressive Homo-Lobby in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erreicht: wer so fühlt, will auch danach handeln. Die Werbeindustrie hat ihren Teil beigetragen, das Denken vieler nach dieser Logik zu konditionieren. Es liegt in der Natur des Gegenstandes, daß ein Homosexueller seine Nöte des Sich-verquert-Empfindens nicht in der Öffentlichkeit abarbeitet. Dort hört man nur die Pro-Propagandisten.
Es gehört zur Würde des Menschen, nicht nur als ein Triebwesen zu funktionieren. Man kann sich zu seinen Gefühlen auch verhalten. Frei verhalten. Es wäre unmenschlich, in seinem Willen nicht frei zu sein. Und es ist unbarmherzig, jemanden durch eine pseudoliberale Anerkennung der Homosexualität in seiner Fehlhaltung einzuschließen.
Es ist schädlich für ein Gemeinwesen, ungleiches gleich zu behandeln.
Genauso schädlich ist es aber auch, diesen inneren Defekt mit dem Willen des Auslebens gleichzusetzen. Ebendies hat aber eine agressive Homo-Lobby in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit erreicht: wer so fühlt, will auch danach handeln. Die Werbeindustrie hat ihren Teil beigetragen, das Denken vieler nach dieser Logik zu konditionieren. Es liegt in der Natur des Gegenstandes, daß ein Homosexueller seine Nöte des Sich-verquert-Empfindens nicht in der Öffentlichkeit abarbeitet. Dort hört man nur die Pro-Propagandisten.
Es gehört zur Würde des Menschen, nicht nur als ein Triebwesen zu funktionieren. Man kann sich zu seinen Gefühlen auch verhalten. Frei verhalten. Es wäre unmenschlich, in seinem Willen nicht frei zu sein. Und es ist unbarmherzig, jemanden durch eine pseudoliberale Anerkennung der Homosexualität in seiner Fehlhaltung einzuschließen.
Freitag, 6. Mai 2005 20:12
sttn: Weiterdenken…
@stern
„Das nennt man Vorbeugung.“
Ich weiß schon, so nannte man das früher auch auch als Begründeung wenn man gegen Juden und Farbigen vorgegangen ist. Heute sind es Ausländer und Homosexuelle, oder?
„Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.“
Und was ist das nur für ein Argument? Möchtest Du das das künftig alle die im Zölibat leben sterilisiert werden sollen. Denn das müßte man wenn Du das zu 100 % vermeiden möchtest.
Denn das was Jesus gesagt hat gilt ungeachtet aller sexuellen Neigungen. Das hat nichts mit Homosexualität zu tun.
„Das nennt man Vorbeugung.“
Ich weiß schon, so nannte man das früher auch auch als Begründeung wenn man gegen Juden und Farbigen vorgegangen ist. Heute sind es Ausländer und Homosexuelle, oder?
„Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.“
Und was ist das nur für ein Argument? Möchtest Du das das künftig alle die im Zölibat leben sterilisiert werden sollen. Denn das müßte man wenn Du das zu 100 % vermeiden möchtest.
Denn das was Jesus gesagt hat gilt ungeachtet aller sexuellen Neigungen. Das hat nichts mit Homosexualität zu tun.
Freitag, 6. Mai 2005 19:53
stern †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 6. Mai 2005 19:45
sttn: Wenn man vor dem Schöpfer steht…
@Konrad
Homosexuelle Handlungen sind nicht boshaft und pervers ist es wenn man Menschen wegen Ihrer Neigungen diskriminiert und verfolgt.
Homosexuelle Neigungen sind keine Krankheit und somit sind sie nicht therapierbar.
„alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.“
Ich weiß, es ist manchmal schwer die Wahrheit anzunehmen. Was machst Du eigentlich wenn Du mal vor dem Schöpfer stehst und er Dir Dinge sagt die Dir nicht passen? Sagst Du das dann auch?
Homosexuelle Handlungen sind nicht boshaft und pervers ist es wenn man Menschen wegen Ihrer Neigungen diskriminiert und verfolgt.
Homosexuelle Neigungen sind keine Krankheit und somit sind sie nicht therapierbar.
„alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.“
Ich weiß, es ist manchmal schwer die Wahrheit anzunehmen. Was machst Du eigentlich wenn Du mal vor dem Schöpfer stehst und er Dir Dinge sagt die Dir nicht passen? Sagst Du das dann auch?
Freitag, 6. Mai 2005 19:43
stern †: @ sttn & yaris und die Homos
sttn: Ich verstehe nciht was das mit Mroal zu tun hat wenn ich Menschen verurteile bevor sie was getan
habe.
Das nennt man Vorbeugung.
Du verstehst nicht viel – das wissen wir schon.
Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht.
Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Wie immer träumst du wie ein Teenager.
Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.
yaris: Leute, schaut in die Zeitungen und in die Bücher, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, aber Homosexualität ist keine Ansichtssache, sondern eine gegebene Tatsache wie Heterosexualität…
yaris, schau dich um, lese Bücher, wissenschaftliche Literatur und erkenne, dass das eine von euch, Schwulen und Lesben, erfundene, dumme und primitive Lüge ist.
Kinder, ihr müsst noch viel lernen und beten, bevor aus euch brauchbares Material für das Gottesreich wird. ;)
Das nennt man Vorbeugung.
Du verstehst nicht viel – das wissen wir schon.
Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht.
Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Wie immer träumst du wie ein Teenager.
Wenn es im Glauben an Gott nur darum ginge, hätte Jesus Christus nicht gesagt: „Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ – Christus selbst verurteil nicht nur die Taten, sondern auch ihre Hintergründe.
yaris: Leute, schaut in die Zeitungen und in die Bücher, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, aber Homosexualität ist keine Ansichtssache, sondern eine gegebene Tatsache wie Heterosexualität…
yaris, schau dich um, lese Bücher, wissenschaftliche Literatur und erkenne, dass das eine von euch, Schwulen und Lesben, erfundene, dumme und primitive Lüge ist.
Kinder, ihr müsst noch viel lernen und beten, bevor aus euch brauchbares Material für das Gottesreich wird. ;)
Freitag, 6. Mai 2005 19:36
yaris: @konrad
Habe gerade mal meinen Wandkalender konsultiert. Wir befinden uns tatsächlich im 21. Jahrhundert – das Mittelalter ist bereits einige hundert Jahre vorbei.
Freitag, 6. Mai 2005 19:32
Konrad: @„yaris“
Homosexualität ist eine Tatsache, genau wie Mord, Ehebruch auch. Homosexuelle Handlungen sind in sich boshaft und pervers, homosexuelle Neigungen sind krankhaft und können therapiert werden. Homosexuelle Akte beleidigen Gott als den Schöpfer und Erhalter des Lebens – alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.
Freitag, 6. Mai 2005 17:42
sttn: Moral?
Ich verstehe nciht was das mit Mroal zu tun hat wenn ich Menschen verurteile bevor sie was getan habe.
Denn unabhängig jeglicher Diskussion über die Frage ob Homosexualität OK ist sollte man sich genau überlegen ob es OK ist einen Menschen für etwas zu verurteilen was er nicht getan hat. Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht. Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Unterwanderung von Homosexuellen?: Dieses Märchen geistert ja schon länger herum und wie ich es das erste mal gehört habe dacht ich das ist ein Witz. Denn das kann doch keiner wirklich ernst nehmen.
Oder meint wirklich jemand ernsthaft das es für Homoseuxelle so wahnsinnig interessant sei in der Kirche einen Job zu übernehmen? Dort wo er sich nicht ausleben kann und dort wo er für 200 % Einsatz nur 10 % Gehalt bekommt? So blöd ist doch niemand diesen Weg zu gehen nur weil man die Kirche unterwandern möchte.
Denn unabhängig jeglicher Diskussion über die Frage ob Homosexualität OK ist sollte man sich genau überlegen ob es OK ist einen Menschen für etwas zu verurteilen was er nicht getan hat. Denn letztendlich geht es nicht darum was jeder machen könnte, sondern was er macht. Und ich denke die realen Sünden reichen schon, wir brauchen keine theoretischen.
Unterwanderung von Homosexuellen?: Dieses Märchen geistert ja schon länger herum und wie ich es das erste mal gehört habe dacht ich das ist ein Witz. Denn das kann doch keiner wirklich ernst nehmen.
Oder meint wirklich jemand ernsthaft das es für Homoseuxelle so wahnsinnig interessant sei in der Kirche einen Job zu übernehmen? Dort wo er sich nicht ausleben kann und dort wo er für 200 % Einsatz nur 10 % Gehalt bekommt? So blöd ist doch niemand diesen Weg zu gehen nur weil man die Kirche unterwandern möchte.
Freitag, 6. Mai 2005 16:59
yaris: …bis er zur Ansicht kam, homosexuell zu sein…
Oh weh, Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!- genauso gut kann ich behaupten, ich sei „ zu der Ansicht gekommen“,
meine Augen seien jetzt blau statt braun und im übrigen existiere die Schwerkraft nicht.
Hier sollten keine Artikel veröffentlicht werden, die sich intellektuell und wissenschaftlich noch unter Kindergarten-Niveau befinden, wenn das Diskussionsforum hier ernst genommen werden will. Leute, schaut in die Zeitungen und in die Bücher, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, aber Homosexualität ist keine Ansichtssache, sondern eine gegebene Tatsache wie Heterosexualität, und die Erde ist keine Scheibe.
Hier sollten keine Artikel veröffentlicht werden, die sich intellektuell und wissenschaftlich noch unter Kindergarten-Niveau befinden, wenn das Diskussionsforum hier ernst genommen werden will. Leute, schaut in die Zeitungen und in die Bücher, auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt, aber Homosexualität ist keine Ansichtssache, sondern eine gegebene Tatsache wie Heterosexualität, und die Erde ist keine Scheibe.
Freitag, 6. Mai 2005 07:28
1+1=7: Moralische Wiederbelebung klingt sehr gut!
Die am Boden liegende Morallehre, worauf inzwischen jeder dahergelaufene Theologe die für die persönliche
Neigung nötigen Interpretationsübungen durchführt, wieder in Schwung zu bringen, ist eine sehr gute
Nachricht. Da lass ich mich auch gleich mitüberarbeiten.
Ein Service kann nie schaden. :)
Einen schönen Tag wünsche ich euch allen.
„Das Heilige muß heilig verwaltet werden.“
Ein Service kann nie schaden. :)
Einen schönen Tag wünsche ich euch allen.
„Das Heilige muß heilig verwaltet werden.“
Freitag, 6. Mai 2005 07:28
Konrad: Bekehrung
Die moralische Bekehrung steht am Anfang jeder Bekehrung. Siehe hl. Bernhards Schrift „Ad clericos de Conversione“. Leser „Juergen“ liegt also voll daneben. Das haben die amerikanischen Homosexuellen und Kinderschänder auch gedacht, dass das Christentum angeblich nichts mit Moral zu tun habe. Der Namen dieses Forums (“ kreuz.net“) sollte „Juergen“ zur Besinnung bringen!
Freitag, 6. Mai 2005 07:22
FioreGraz: so auch nicht
Die Kirche werde unter Benedikt XVI. den ‘fortschrittlichen’ homosexuellen Priestern und ihrer ‘persönlichen
Freiheit’, kleine Jungen zu schänden, den Kampf ansagen.
Man dient der Kriche aber auch nicht mit solchen blöden Sprüchen und Unterstellungen.
LG
Fiore
Man dient der Kriche aber auch nicht mit solchen blöden Sprüchen und Unterstellungen.
LG
Fiore
Donnerstag, 5. Mai 2005 21:39
stern †: @ juergen
Wer das Christentum vornehmlich auf Moral reduziert der hat den Inhalt der christlichen Botschaft weder
verstanden noch dient er ihr.
Hast du Angst, dass ein höheres Verständnis der Moral der Kirche diese von der Sünde der Homosexualität reinigen könnte? – dient man der Kirche mit solchen Sprüchen wie deine? – dann hast du nichts vom Evangelium Christi verstanden.
Hast du Angst, dass ein höheres Verständnis der Moral der Kirche diese von der Sünde der Homosexualität reinigen könnte? – dient man der Kirche mit solchen Sprüchen wie deine? – dann hast du nichts vom Evangelium Christi verstanden.
Donnerstag, 5. Mai 2005 21:27
juergen: Verspielt
Wheeler erwartet sich von Papst Benedikt XVI. eine moralische Wiederbelebung der Christenheit
Wer das Christentum vornehmlich auf Moral reduziert der hat den Inhalt der christlichen Botschaft weder verstanden noch dient er ihr.
Wer das Christentum vornehmlich auf Moral reduziert der hat den Inhalt der christlichen Botschaft weder verstanden noch dient er ihr.
Donnerstag, 5. Mai 2005 20:57
Paul Mayer: Malachi Martin
hat ja auch unter Papst Johannes Paul II gedient…
Der Roman ist wirklich interessant und hat einen realen Hintergrund, sicher wird er bewusst manchmal Personen, Orte und Situationen vertauscht haben. Man spürt dort eine Liebe zu Kirche und zum verstorbenen Pontifex, dem er einen guten Willen attestierte, aber wenig Durchsetzungsvermögen.
Ich nehme an, dass er die Gattung „Roman“ gewählt hat, um nicht verklagt oder sonst etwas zu werden. Angeblich wurde der Autor ermordet.
Der Roman ist wirklich interessant und hat einen realen Hintergrund, sicher wird er bewusst manchmal Personen, Orte und Situationen vertauscht haben. Man spürt dort eine Liebe zu Kirche und zum verstorbenen Pontifex, dem er einen guten Willen attestierte, aber wenig Durchsetzungsvermögen.
Ich nehme an, dass er die Gattung „Roman“ gewählt hat, um nicht verklagt oder sonst etwas zu werden. Angeblich wurde der Autor ermordet.
Donnerstag, 5. Mai 2005 18:32
Toby: Windswept House
Sehr interessanter Artikel. Die Haltung des „polnischen Papstes“ erinnert sehr stark an den Roman „Windswept House“ – „Der letzte Papst“ – von Malachi Martin …
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