Schweiz
Nicht die Kirche – die Gesellschaft braucht eine Reform der Sexualmoral
Der Churer Weihbischof Marian Eleganti ist nicht jemand, der sich von ideologie-lastigen Journalisten beeindrucken läßt: „Die Kirche hat nie solchen Unsinn gelehrt.“
Weihbischof Marian Eleganti auf dem Pressebild des Bistums Chur
Weihbischof Marian Eleganti auf dem Pressebild des Bistums Chur
(kreuz.net) „Eine starke, einfache Identität, eine Religion, die sich nicht ängstlich ins Private abdrängen läßt, sondern Teil des öffentlichen Lebens bleiben will; Gläubige, die Gott ernst nehmen und ihren Alltag ganz nach ihm ausrichten.“

So erklärte der Churer Weihbischof, Mons. Marian Eleganti, am 11. Juni die Attraktivität des Islam vor der Züricher Regionalzeitung ‘Der Landbote’.

Archäologische Mißbrauchs-Vorwürfe

Auf Anfrage weist Mons. Eleganti darauf hin, daß sich die Schweizer Bischofskonferenz „nicht erst in den letzten Monaten“ dem Mißbrauchs- Thema zugewandt hat:

„Ihre diesbezüglichen Richtlinien gehen auf das Jahr 2002 zurück und sind jetzt noch einmal optimiert worden.“

Es gebe seit über zehn Jahren unabhängige Opferhilfestellen und wirksame Präventionsarbeit: „Die jetzt bekannt gewordenen Fälle sind fast alle zwanzig bis fünfzig Jahre alt.“

Die interviewende Journalistin Karin Landolt ist ein leichte Beute für den Prälaten.

„Die Kirche mußte sich aber den Vorwurf gefallen lassen, daß sie nur auf öffentlichen Druck reagierte, und während der Ostermesse in Rom wurde das Thema außerdem von einem Kardinal als »Geschwätz« heruntergespielt“ – versucht sie einen Angriff.

Mons. Eleganti führt sie in den Schiffbruch: „Der Kardinal bezog sich mit dem Wort »Geschwätz« nicht auf die Tatsache der Mißbräuche, als wollte er diese leugnen oder herunterspielen, sondern seine Kritik betraf die angeblich persönlichen Versäumnisse des Papstes in dieser Frage.“

Denn in Wahrheit habe der jetzige Papst schon als Kardinal das Problem angepackt und 2003 aus diesem Grund den weltweit ersten internationalen Kongreß über Pädophilie in Rom durchgeführt:

„Er verfolgt also schon lange eine konsequente und strenge Linie in dieser Frage und hat seine Ansichten in Sachen Pädophilie nicht erst in den letzten Monaten gebildet“ – klärt der Weihbischof auf.

Primitiv und falsch

Frau Landolt probiert es noch einmal: „Das Tabuisieren, sprich Sexualität als Sünde zu sehen, führt offenbar zu grossen Problemen, nicht nur in der Kirche. Braucht die Kirche eine Reformation der Sexualmoral?“

Doch ihre Klischees prallen an dem Weihbischof ab: „Die Gleichung »Sexualität = Sünde« ist ein primitives Schema und falsch“ – kontert er: „Die Kirche hat nie solchen Unsinn gelehrt.“

Vielmehr habe die Kirche eine sehr tiefe Auffassung von der menschlichen Sexualität, die auf Treue, Würde der Person, Familie und Hingabe basiert:

„Das provoziert jene, welche die Sexualität wie ein Konsumgut behandeln.“

Dann geht Mons. Eleganti zum Angriff über: „Eine Reform der Sexualmoral braucht meiner Meinung nach die Gesellschaft. Fragen Sie die Scheidungsrichter!“

Selber lesen und hören

Anschließend arbeitet die Journalistin eine Liste pauschaler Vorurteile gegen den Papst ab und meint dann zum Weihbischof: „Was halten Sie von solchen Vorwürfen?“

Dieser läßt sich nicht lange bitten: „Wir sollten uns weniger mit denen befassen, die über den Papst reden, als diesen selber lesen und hören.“

Zu allen angesprochenen Themen finde man auf der Homepage des Vatikans und auf Radio Vatikan jede Menge Informationen: „Alles andere ist eine Art Desinformation oder Polemik.“

Die Weltkirche denkt nicht provinziell

Der Leser bekommt mit Frau Landolt Mitleid: „Warum tut sich die Kirche so schwer, den Zölibat zu hinterfragen?“ – klammert sie sich an ihr nächstes Vorurteil.

„Die Hinterfragung findet statt, führt aber offensichtlich zu einem anderen Ergebnis, als viele sich wünschen“ – wischt sie der Bischof mit Verweis auf die zahlreichen vatikanischen Versammlungen, die sich mit dem Thema beschäftigt haben, unter den Tisch.

Dann legt er nach: „Auch jene Konfessionen, die den Zölibat nicht kennen, haben Nachwuchsprobleme, Mitgliederschwund und schlecht besuchte Gottesdienste.“

Denn: „Die Ursachen des sogenannten »Taufscheinchristentums« liegen tiefer.“

Schließlich setzt sich die Journalisten für eine „größere Autonomie“ der Pfarreien ein.

Doch der Weihbischof warnt: „Die Gefahr ist, daß dabei ein sehr regionales, hermetisches Denken herauskommt, das je in progressiven wie konservativen Milieus kirchenspalterische Züge annehmen kann.“

Die Weltkirche denke nicht helvetisch: „Gemeindeautonomie ist kein kirchliches, sondern ein helvetisch-politisches Prinzip.“
      
101 Lesermeinungen
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#102   klausvonjaus   01:24:05 | Donnerstag, 17. Juni 2010
KÖNNTE MAN
MATTHÄUS NICHT GANZ ENTFERNEN ? WÄRE ECHT NETT …
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#100   r.ruhrgebietler   07:20:55 | Mittwoch, 16. Juni 2010
sollten wir dann
wieder(!) kath. Frauen haben???
Das wäre ja eine dolle Sache!
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#99   OttoderRabe †   00:24:55 | Mittwoch, 16. Juni 2010
nicht nur lesen
auch schreiben! Und zwar auch Groß-und Kleinschreibung. Aber das hat man erst in der zweiten Klasse – kommt noch Klausi :-)
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#98   clarissa colonia   00:12:58 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Nun, mein lieber rums,
(immer noch kein Griechisch?), Sie sind doch der denkbar dankenswerteteste Beweis für die positive Korrelation von „zunehmende[r] Bigotterie mit sinkender Intelligenz“.
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#97   klausvonjaus   00:08:33 | Mittwoch, 16. Juni 2010
LESEN ?
HAHAHAHAHA ER KANN LESEN HAHAHAHAHA :-D :-D :-D :-D
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#96   OttoderRabe †   00:04:02 | Mittwoch, 16. Juni 2010
katholiker wehrt euch?
sowas ähnliches hab ich doch schon mal wo gelesen?
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#95   klausvonjaus   23:50:13 | Dienstag, 15. Juni 2010
KRANKE VERBRECHER
HOMO-SODOMITISCHE TERRORISTEN, WIE ZUM BEISPIEL DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, VERBREITEN IHRE PROPAGANDALÜGEN UNGESTRAFT UND GEFÄHRDEN SO DIE FREIE WELT. WEHRT EUCH GEGEN DIESE TERROR-BANDE VON HOMO-SODOMITISCHEN NAZI-KOMMUNISTEN.
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#94   FranzvPaul   23:32:32 | Dienstag, 15. Juni 2010
aaa geh
iDJM: @FranzvonPaul Die Pieta ist Zweifel. Das Kreuz ist Glauben.
Das Kreuz ist besiegt O:)
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#93   iDJM †   23:22:45 | Dienstag, 15. Juni 2010
@FranzvonPaul
Die Pieta ist Zweifel. Das Kreuz ist Glauben.
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#92   FranzvPaul   23:18:31 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ich habe mich wieder einmal über den 1. Korintherbrief (7) geärgert.
Peregrina: @phönix-kb
Alles schön und gut, was der Heilige Paulus da schreibt aber-
KINDER KOMMEN DA NICHT VOR.
Frauen heiraten nicht wegen eines Mannes und wegen Sex sondern weil sie einen unbändigen Drang haben, Kinder aufzuziehen. Und uns Männer bringen sie zum „Nestbau“ mit diesem unbändigen Drang.
Die Kinder haben Vorrang bis zum Lebensende.
Deswegen ist die Pieta artyzm.com/…malopolski-pieta.jpg eine wesentlich eindrucksvollere Skulptur als das Kruzifix. Frauen hätten die Pieta als Symbol des Christentums gewählt aber die Männer haben sie nicht gefragt.
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#91   clarissa colonia   23:06:03 | Dienstag, 15. Juni 2010
„Welche Frau -steht wo geschrieben -aus welcher Schrift …?
In meiner Ausgabe des Neuen Testamens (Nolli-Vaccari, Rom 1955) heißt es in 1Cor 9,5: „Haben wir etwa nicht die Vollmacht, eine Schwester als Frau mit uns zu führen, wie auch die übrigen Apostel und Kephas?“
(μὴ οὐκ ἔχομεν ἐξουσίαν ἀδελφὴν γυναῖκα περιάγειν ὡς καὶ οἱ λοιποὶ ἀπόστολοι καὶ οἱ ἀδελφοὶ τοῦ κυρίου καὶ Κηφᾶς;)
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#90   iDJM †   23:06:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
@OttoderRabe
Mache Dir nicht ständig solche Sorgen. In meinem Epos wird der Riese durch den Zauberer zur Maus, die am Schluss den Zwerg begleitet. Ist halt leider so eine Impressio, die ich am Theater verfasst habe, während der Vorstellung!
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#89   OttoderRabe †   23:01:04 | Dienstag, 15. Juni 2010
@iDJM
Ich finde es sehr unsachlich von Dir, in dieser Weise über den großen Helden Don Quichotte de la Mancha herzuziehen.
ER hat AUCH FÜR DICH gegen die Riesen gekämpft, die nur dem ungläubigen Spötter durch einen bösen Zauber Mambrins als Windmühlen erschienen…
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#88   iDJM †   22:52:45 | Dienstag, 15. Juni 2010
@OttoderRabe
Seit Hegel kennt man das Phänomen und es wurde bereits weltliterarisch dargelegt in Don Quichotte. :-O
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#87   OttoderRabe †   22:49:42 | Dienstag, 15. Juni 2010
@rums
das verdient festgehalten zu werden.
Es besteht die Möglichkeit, dass Petrus seine Frau hat sitzen lassen um Apostel zu werden? Sehr viel Respekt vor dem Heiligen Sakrament der Ehe scheint er ja dann nicht gehabt zu haben…
Oder kann es einfach sein, daß das liebe Christenvolk sich seine Mantel-und Degengeschichten immer so uminterpretiert, wie es grade in den Kram passt?
Ein verheirateter Gründer des Papsttums passt ja nicht so richtig ins Bild, wa?
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#86   ErnstSchneider   11:34:41 | Dienstag, 15. Juni 2010
@vitrivius2010
Ich habe mit den sogenannten Gesunden keine Probleme.
Und distanzieren tut sich auch keiner von mir.
Es sind ja nicht ale so verbohrt wie ihr Salonkatholen.
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#85   rums   07:05:51 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Kastelic
Und wann hat man eine Schwiegermutter? Na, wann denn?
Mehrere Möglichkeiten bieten sich an: Durch Heirat, durch Mieten, durch Betrug/Lügen usw. :-D
War nun Petrus verheiratet oder war er nicht verheiratet?
Selbstverständlich war der Hl. Petrus verheiratet.
Ich schrieb ja bereits um 20:29 Uhr folgendes:
Vielleicht war Petrus verwitwet bevor er vom Herrn berufen wurde.
Und die Frau, die ihn begleitete, wird wohl nicht seine Schester gewesen sein, wenn er doch verheiratet war.
Reine Vermutungen ohne Relevanz! Sonst müsste man fragen:
-welche Frau
-steht wo geschrieben
-aus welcher Schrift?
Folgende Variante ist möglich:
Die Frau vom Hl. Petrus verstarb bevor der Herr ihn berufen hat oder
er trennte sich von seiner Frau und folgte Jesus nach.
Mehr gibt die Schrift nicht her.
Kürzlich hat hier jemand sinngemäß geschrieben, dass zunehmende Bigotterie mit sinkender Intelligenz negativ korreliert. Da dürfte etwas dran sein.
Für ihr verhalten, Zustimmung! :-D
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#84   Peregrina   05:51:46 | Dienstag, 15. Juni 2010
@phönix-kb
Danke, für die geschichtlichen Erläuterungen! :-]
In Matthäus 19,12 spricht Jesus über die Kastration, und dass es um des Reiches der Himmel willen Menschen gibt, die sich selbst kastriert haben. Auch Origenes hat sich selbst kastriert, um nicht sündig zu werden. Dadurch entzieht man sich der Versuchung. Das kann aber nicht Lebenssinn sein, sonst wären wir alle trieblos auf die Welt gekommen.
Petrus sagt in seinem Korintherbrief ganz klar, dass er enthaltsam lebt, und er schlägt diese Lebensform auch anderen vor, wenn auch mit Einschränkungen:
1. Kor 7,9: Wenn sie sich jedoch nicht enthalten können, so mögen sie heiraten; denn es ist besser, zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
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#83   vitrivius2010   02:30:20 | Dienstag, 15. Juni 2010
Arme verwirrte Seele
Lieber Ernst, lieber Schneider, nicht umsonst distanziert sich die Gemeinschaft der Gesunden von dir, weil du mehr schadest als nützest. Ja das ist so. Homo.
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#82   ErnstSchneider   01:57:15 | Dienstag, 15. Juni 2010
Nicht umsonst
distanziert sich die RKK von dieser Seite.Weil sie ihr mehr schadet als nützt.
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#81   Kastelic †   01:47:09 | Dienstag, 15. Juni 2010
Liebe Mary Cruz: Wo bleibt dein Engagement für Međugorje?
Mir scheint, dass du dich hier verzettelst. Dein Engagement für die dortigen Seher wird doch nicht etwa nachlassen?
auch Sie werden nie ein katholischer Christ!
Müsste ich mich an dir messen, wäre ich schon längst ein ehemaliger katholischer Christ.
Du scheinst kreuz.net für katholisch zu halten. Hast du noch alle Tassen im Schrank?
Das Grüppchen psychopathologischer kreuzkatholischer Verwirrter bedient eine Zielgruppe, die sich wegen ihrer Marginalität gar nicht messen lässt.
Was du hier pöbelst, interessiert die kath. Kirche nicht.
Und mich auch nicht!
Was mich hier schreiben lässt, ist der Spaß am Nonsens und die Gaudi, euch Armleuchter vorzuführen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#80   Matthäus drei+ †   00:32:12 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Zwerg
Finden hier denn keine Wallfahrt statt?
Schon, aber genau dorthin wollen Sie auf gar keinen Fall, glauben Sie mir!
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#79   vitrivius2010   00:11:51 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gelobter
Was geisterst du schon wieder hier herum ? Homo
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#78   iDJM †   00:10:49 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gelobt, gepriesen und geheiligt sei der Name des Herrn!
Das Fadenkreuz … ist nicht katholisch. Das Rosenkreuz auch nicht und auch über das Rasenkreuz sind sich die Experten einig, dass es nicht katholisch ist. Intelligenz dürfte es aber auch nicht sein, sonst hätte es keine Hexenverbrennungen gegeben und keine Kreuzzüge, Christenverfolgung uvm.
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#77   gelobtseijesus   00:05:29 | Dienstag, 15. Juni 2010
@kastelic
Kürzlich hat hier jemand sinngemäß geschrieben, dass zunehmende Bigotterie mit sinkender Intelligenz negativ korreliert.
:-D :)3
Die +netten beweisen es.
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#76   Mary Cruz   23:56:49 | Montag, 14. Juni 2010
Kastelic…
auch Sie werden nie ein katholischer Christ!
Lesen Sie doch endlich mal die Bibel und die Aussagen Jesu Christi, wenn Sie ausnahmsweise mal einen lichten Moment haben – oder falls es nicht zu viel verlangt ist – Exerzitien (Kontemplation) veranstaltet haben.
Aber das ist natürlich für Leute wie Sie viel zu viel verlangt!
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#75   FranzvPaul   23:27:49 | Montag, 14. Juni 2010
Fanatiker, die das Lachen für unter ihrer WÜRDE halten,
gehören auf die Schippe genommen. Nicht immer aber häufig.
:-D Der Name der Rose läßt grüßen. ;-)
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#74   Der Zwerg †   23:22:19 | Montag, 14. Juni 2010
@Matthäus drei
Ich möchte Sie gerne wahnsinnig gern kennenlernen. Ihre sprachliche Eloquenz beeindruckt sogar mich, den Zwerg. Würden Sie meinen Epos kennen, wären Sie schon durchlöchert wie ein schweizer Käse. Ja ich würde alles hinterfragen, hinterweltlerisch wie ich bin und dann würde ich ALLE anderen wahnsinnig gern kennenlernen wollen. Finden hier denn keine Wallfahrt statt? Was ist das für ein Laden hier? Nehmt ihr etwa nur Gladiatoren bei euch auf? Was ist mit jener Duldsamkeit passiert? Spielen wir irgendwo im Freien – Blinde Kuh . Sie werden mich nicht finden. Niemand wird mich finden, ich bin bei ihr.
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#73   Mary Cruz   23:14:42 | Montag, 14. Juni 2010
@sct:
Antikatholik übelster Sorte…
Damit können nur Kotthard, M 3, FvP und noch paar andere Antichristen hier gemeint sein!
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#72   Matthäus drei+ †   23:01:43 | Montag, 14. Juni 2010
@sct:
Der verarscht jeden hier
Nicht nur der. Hier vera…t jeder jeden und jede. Und das ist auch gut so, weil kreuz.net das so zulässt. Oder will? Oder auch selbst tut? Oder was?
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#71   Lisibald Poier †   22:53:59 | Montag, 14. Juni 2010
@sct .
Da muß ich widersprechen. Franz von Paul ist der Blödler. Er hätte genügend Potential dafür ein redliches Priesterleben zu führen. Ich werde mich bekümmern, dass er einlenkt. Versprochen
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#70   phönix-kb   22:50:48 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina: – Echte Freiwilligkeit – ohne jeglichen Gruppenzwang
„Im Zölibat zu leben, ist sicher keine leichte Sache, doch wenn man diese Entscheidung trifft, sollte man ehrlich zu sich selbst sein. Weder die Priester noch der Papst sind „engelgleiche Wesen“, die „von allem Weltlichen ab sind“. Sie sind sündige Menschen, wie es jeder von uns ist. Gott ist es ganz gleich, ob ein Priester verheiratet ist oder nicht.“
„Das Zölibatsgesetz gab es im 1. Jahrtausend noch nicht. Im Westen wurde es im 11. Jahrhundert unter dem Einfluss von Mönchen (die ja freiwillig ehelos leben), vor allem vom Canossa-Papst Gregor VII., gegen den entschiedenen Widerstand des Klerus in Italien und noch mehr in Deutschland durchgesetzt, wo nur drei Bischöfe das römische Dekret zu verkünden wagten. Zu Tausenden protestierten Priester gegen das neue Gesetz. In einer Eingabe brachte der deutsche Klerus vor: „Ob der Papst das Wort des Herrn nicht kenne: Wer es fassen kann, der fasse es (Mt 19,12)?“ In dieser einzigen Aussage Jesu zur Ehelosigkeit plädiert er für die Freiwilligkeit dieser Lebensform.“ (Hans Küng, SZ, 270210)
Unter Willensfreiheit (Freiwilligkeit) wird die Möglichkeit verstanden, sich von sich aus ohne äußeren Druck oder inneren Zwang, auch ohne Gruppenzwang, für etwas beliebig entscheiden zu können. Freiheit kann als Abwesenheit äußerer, innerer oder durch Menschen oder Institutionen (Staat, Gesellschaft, Kirchen) bedingter Zwänge verstanden werden.
www.sueddeutsche.de/…nd-missbrauch-1.9568
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#69   sct   22:49:31 | Montag, 14. Juni 2010
M3,Einfalt,Gotthard
Ich wiederhole:Alois Hartkor,Nicole Koth,Renate Sanft Pater Odio und 100 andere Nicks ist ein und dieselbe Person ein Troll uebelster Sorte,antikatholisch.Merkt ihr das nicht?Der verarscht jeden hier!
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#68   FranzvPaul   22:49:25 | Montag, 14. Juni 2010
Eben, dieser Hartkor
blödelt ja nur rum hier.
:-D
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#67   Kastelic †   22:47:04 | Montag, 14. Juni 2010
@rums: Gute Güte, was soll das denn?
Gute Güte was soll das denn?
Keine vernünftige Aussage das Plausibilitätserwägungen standhält.
Eine gläubige Frau muss doch nicht die Ehefrau sein!
Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus
Mk 1, 29 oder Mt. 8,14. Du kannst es dir aussuchen.
„Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwiegermutter lag und hatte das Fieber. Da griff er ihre Hand an, und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihnen.“
Und wann hat man eine Schwiegermutter? Na, wann denn?
War nun Petrus verheiratet oder war er nicht verheiratet? Und die Frau, die ihn begleitete, wird wohl nicht seine Schester gewesen sein, wenn er doch verheiratet war.
Kürzlich hat hier jemand sinngemäß geschrieben, dass zunehmende Bigotterie mit sinkender Intelligenz negativ korreliert. Da dürfte etwas dran sein.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#66   Einfalt   22:41:58 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartkor
Was Sie aber stört, ist meine zielstrebige Aufdeckung der Sünde.
Blockwartmentalität nennt man das, mit christlicher Tugend hat das nichts zu tun.
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#65   Gotthard   22:38:57 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartkor
Was Sie aber stört, ist meine zielstrebige Aufdeckung der Sünde.
Du scheinst auch sonst keine andere Aufgabe zu haben. Die „zielstrebige Aufdeckung der Sünde“ ist überhaupt keine Aufgabe in der Kirche …
Sünden können nicht aufgedeckt werden – nur erkannt, bereut und bekannt – und danach vergeben werden!
Also passe Dein Leben der Lehre und dem Glauben der Kirche an…
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#64   Matthäus drei+ †   22:35:54 | Montag, 14. Juni 2010
Halloo Doktorchen! Treiben Sie auch wieder Ihr Unwesen?
Dr. Guillotin: mattäus 3
Kastration? Wann?
Nach Ihnen Doktorchen! Sie müssen im heroischen Selbstversuch als leuchtendes Beispiel vorangehen; wie Werner Forßmann.
Aber keine Bange, für DEN Selbstversuch wird Ihnen, im Gegensatz zu Forßmann, der Nobelpreis in Physiologie oder Medizin erspart bleiben.
Im übrigen empfhele ich auch Ihnen einen Kurs für schwere Legastheniker. Ich schrieb:
>>Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür, <<
Gilt auch für Sie Doktorchen und ander katholische Gutmenschen: Sie wissen ja, für Sie gilt: ein Schritt vortreten; schnapp, bumm, AB! Ein leuchtendes Beispiel eines heroischen Selbstversuches! Niemand wir Ihnen mehr vorwerfen könne, Sie kehrten nur den Dreck vor anderen Türen und übesehen den Misthaufen vor Ihrer eigenen Türe.
Nur Mut Doktorchen, ein Schritt vor, schnapp, bummmm, …
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#63   Peregrina   22:33:00 | Montag, 14. Juni 2010
Danke an @das Kind:
aber ich hole mir den Segen lieber von Gott.
Die Welt ist krank! :'(
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#62   Dr. Guillotin   22:28:34 | Montag, 14. Juni 2010
mattäus 3
Kastration? Wann?
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#61   Das Kind   22:27:45 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
Sie sind wirklich zu blöd. Aber seien Sie gesegnet.
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#60   Peregrina   22:25:17 | Montag, 14. Juni 2010
@Das Kind kann nicht lesen!
Hätte ich mir ja eigentlich denken können.
Sie haben es selbst geschrieben: Darum liebt der Mensch Gott, aber Gott liebt nicht den Menschen. Die Liebe geht von unten nach oben, nicht von oben nach unten.
Verspritzen sie ruhig weiter Ihr Gift! Was hat man Ihnen getan, dass Sie SO geworden sind?
IHNEN fehlt es an Liebe! Gott liebt auch Sie!
Angenehme Nachtruhe!
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#59   Matthäus drei+ †   22:24:04 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois
Was Sie aber stört, ist meine zielstrebige Aufdeckung der Sünde. Meine Jagd gegen die Perversion schließt Sie wohl als Täter mit ein
Der alte Fehler aller Missionare, der auf Dauer jede Mission scheitern lässt: man sieht den Splitter im Auge des Nächsten …; passen Sie lieber auf Ihre eigene Seele auf! Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür, nur die katholischen Gutmenschen wollen alle Menschen von dem Dreck vor deren jeweiligen Türen beKEHREN. Dabei übersehen sie den Dreckhaufen vor dem eigenen Haus.
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#58   FranzvPaul   22:23:22 | Montag, 14. Juni 2010
Ist ja schon gut, du bist enttarnt, als Komiker.
Alois Hartkor. Denuntiation ist
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#57   Alois Hartkor †   22:18:24 | Montag, 14. Juni 2010
Denuntiation ist katholisch – Nazikeule wieder einpacken!
An alle Linksfaschisten und Homo-Rassisten. Erspart es uns!!!
Ich fordere die Administratoren von kreuz.net auf, Peregrina auszuschließen. Diese Blödheit istz nicht länger zumutbar.
Ich schließe mich dem mit meiner katholischen Seele an. Gegen antikatholischen Unsinn und antideutsche Trolle. Diese Seite muss perversionsfrei bleiben!!!!!
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#56   Peregrina   22:16:43 | Montag, 14. Juni 2010
@Matthäus drei
:)3 :(3
An alle, die an die Hölle glauben:
Das ist ein rein menschliches Konstrukt! >:)
Der Teufel arbeitet mit perfiden Mitteln.
Die Bösen enttarnen sich selbst.
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#55   Das Kind   22:15:24 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina, wie blöd sind Sie eigentlich
Dort steht:
Liebe des Begehrens ist das, was die Antike Eros nennt -und der Eros ist bedürftig. Er sucht, was ihm fehlt. Darum liebt der Mensch Gott, aber Gott liebt nicht den Menschen. Die Liebe geht von unten nach oben, nicht von oben nach unten. Das Christentum aber lehrt eine Liebe, die auch von oben nach unten geht.
Prof. Spaemann spricht über das Liebesverständnis des polytheistischen Hellas und nicht über das der Kirche.
Ich fordere die Administratoren von kreuz.net auf, Peregrina auszuschließen. Diese Blödheit istz nicht länger zumutbar.
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#54   Alois Hartkor †   22:14:43 | Montag, 14. Juni 2010
Herr vPaul
Ich bin echt, meine Bibel ist echt, und das wissen Sie. Was Sie aber stört, ist meine zielstrebige Aufdeckung der Sünde. Meine Jagd gegen die Perversion schließt Sie wohl als Täter mit ein. Nicht anderes interpretiere ich aus Ihrer Aussage.
Gotthard, lass dich nicht von Perversen verführen – auch wenn es auf den ersten Blick glaubhaft ist. Der Glaube gehört der katholischen Kirche!!
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#53   FranzvPaul   22:09:17 | Montag, 14. Juni 2010
Der Hartkor ist ja nur ein fake,
ein Karikaturist, um die Übergeschnappten endgültig zur Raserei zu treiben.
>:)
Gotthard: @Alois Hartkor
meditiere doch bitte mal folgende Sätze aus der Bergpredigt:
Alois Hartkor: „Ja, warten wir und dann sehen wir zu wie die Sünder brennen brennen brennen!!
Die Scheiterhaufen stehen bereit. Wer gegen Gott ist, der liebt das Feuer und diese Bischöfe können es jetzt schon kaum erwarten!
Gemeinsam mit Gott gegen Satan!“
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#52   Peregrina   22:06:46 | Montag, 14. Juni 2010
@rums:
Ich musste erst mal verdauen, was ich da las:
Prof. Spaemann: Liebe des Begehrens ist das, was die Antike Eros nennt – und der Eros ist bedürftig. Er sucht, was ihm fehlt.
Sucht der Mensch nicht immer das, was ihm fehlt? Wenn er es bereits hätte, würde er nicht suchen!
Prof. Spaemann: Darum liebt der Mensch Gott, aber Gott liebt nicht den Menschen. Die Liebe geht von unten nach oben, nicht von oben nach unten. Das Christentum aber lehrt eine Liebe, die auch von oben nach unten geht.
Wie kann ein studierter Mann so etwas behaupten? DAS ist geradezu frevelhaft!
Gott liebt nicht den Menschen!? Die Liebe geht von unten nach oben, aber nicht umgekehrt!?
Hillllfe!!!!! Kein Wunder, dass die Menschen aus der Kirche austreten. :-(
Gott ist reinstes Bewusstsein, reinste Liebe, reinste Harmonie und Gerechtigkeit!
Joh 3,16: Johannes 3,16:
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
1. Johannes 4,7 und 8:
Ihr Lieben, laßt uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott [diese Liebe geht von Gott aus, sie ist von Gott], und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott.
Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.
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#51   Matthäus drei+ †   21:59:11 | Montag, 14. Juni 2010
@Gotthard
Sie sind leider gescheitert – das gibt es all überall … leider.
Sie sind in Ihrer kirchlichen Karriere gescheitert. Das heisst ja noch lange nicht, dass sie als Seelsorger, als Liebender oder gar komplett als Mensch gescheitert sind.
Es gibt da, vom katholischen Pflichtzölibat erzwungene Lebenswenden, die plötzlich ein grosses Potential an Menschlichkeit und Liebe zu den Menschen und oft auch DEM Menschen, den man liebt, freigesetzt haben.
Ein katholischer Priester der heiratet und als grossartiger Ehemann, Vater und Lehrer allen Menschen zum Segen gereicht. Eine katholische Nonne, die den Schleier ablegt und als Ärztin den Menschen Hilfe birngt, die bei uns, im reichen Westen von der Gesellschaft völlig vergessen werden; Stichwort RAMUSA www.ramusa.org/; oder ein katholischer Priester, der die zölibatären Zwänge seines Amtes überwindet und als Stief- und Adoptivvater der zwei Söhne, die sein Lebenspartner mitbringt, einfach mit dafür sorgt, dass die ordentlich gross gezogen werden. Und die damit belegen, dass das ständige Gezeter der Konservativen jeglicher Couleur gegen Adoptionen durch gleichgeschlechtlich Liebende bar jeder Grundlage ist; wie das seriöse Sozialwissenschaftler schon mehrfach belegt haben.
Jede Krise birgt auch eine Cahnce. Aber die Kirchenbeamten sind die allerletzten, die das begreifen können oder auch nur wollen. Nebbich!
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#50   Gotthard   21:58:44 | Montag, 14. Juni 2010
@Alois Hartkor
meditiere doch bitte mal folgende Sätze aus der Bergpredigt:
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
die gelten wahrscheinlich nur für mich!
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#49   iDJM †   21:57:59 | Montag, 14. Juni 2010
Gott sieht ins Herz.
Welcher Gott in welches Herz?
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#48   Alois Hartkor †   21:52:48 | Montag, 14. Juni 2010
Warten wir also auf das Endgericht für Zollitsch, Marx & Co.
Ja, warten wir und dann sehen wir zu wie die Sünder brennen brennen brennen!!
Die Scheiterhaufen stehen bereit. Wer gegen Gott ist, der liebt das Feuer und diese Bischöfe können es jetzt schon kaum erwarten!
Gemeinsam mit Gott gegen Satan!
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#47   Gotthard   21:51:05 | Montag, 14. Juni 2010
och @peregrina
Du hattest geschrieben:
Aus welchem Grund gehen intelligente, junge Männer heute noch in eine Priesterschaft der katholischen Kirche?
darauf habe ich geantwortet!!!!! Exakt auf diese Deine Frage … wenn Du nicht lesen kannst – oder Deine Fragen nicht mehr verstehst, tut es mir leid!
Wenn du dann schreibst:
Die von Ihnen genannten Gründe kann man auch ohne Zölibat leben… danach war einfach nicht gefragt!! Warum sollte ich dann was zum Zölibat sagen?
Du kannst einfach nicht diskutieren!
Deine Vermutungen zum Weg ins Priestertum wurden weggefegt … und Du machst ein anderes Fass auf!
Ich konnte also Deine mutmasslichen Gründe entkräften … wunderbar!
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#46   Das Kind   21:50:08 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
„Gott sieht ins Herz. Ihm kann man nichts vormachen.“
Das haben Sie, die Sie sonst Spezialistin sind, falsch aus dem Zusammenhang zu zitieren, ja mal einen guten Gedanken aufgegriffen.
Warten wir also auf das Endgericht für Zollitsch, Marx & Co.
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#45   iDJM †   21:45:51 | Montag, 14. Juni 2010
to be or not
* aus Freude am Glauben
Aus Freude am Glauben an die Liebe. Aus dem Willen zum Fleisch wird niemand lieb. Quatsch. Es geht im Prolog des Johannes um das Absterben des alten Menschen und das Anziehen des neuen Menschen.
* aus Freude am Gemeindeleben
Und was ist mit dem Aufruf, dass wenn man betet, man in sein stilles Kämmerlein gehen soll? Kaum eine Kirche hat so eins.
* aus Liebe zu Jesus Christus
Müsste der Priester allen dienen. Einmal im Jahr eine Fußwaschung der Gemeinde durchführen, durch eine Wallfahrt.
* aus Liebe zu den Menschen
Das ist kein Kriterium, denn es geht um die Seele des Menschen. Jesus half auch nicht jedem, sondern nur denen die an ihn geglaubt haben. Wenn Jesus nun die Frage stellt: FÜR WEN HALTEN MICH DIE LEUTE? –
Für den Prediger? Den Wundermann?
* aus Dankbarkeit für den eigenen Glauben
Diese Eigenschaften treffen ebenso auf jeden Katholiken zu, der als Laie am Gottesdienst teil hat. Daher wird der Leib des Herrn kommuniziert und daher wird auch das Blut des Herrn getrunken. Wäre mehr Geld da und mehr Zeit, könnten alle erlöst werden… aber die wundersame Vermehrung hat ein Priester von heute nicht mehr zu glauben. Traurig. :'(
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#44   sriz   21:42:16 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina
Wunderschön gesagt! :)3
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#43   rums   21:41:32 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina
Die „gierige Leidenschaft“ findet doch offensichtlich nur in Ihrem Kopf statt. (?)
Von Liebe scheint hier so mancher noch nie etwas gehört zu haben.(…)
Doch…doch, Gott der Herr sagt in Lev 18,22 ganz klar folgendes:
Du darfst mit einem Mann keinen Umgang haben wie mit einer Frau. Es wäre eine Greueltat.
Greueltat vs Liebe? Was soll der Unsinn, lesen einen guten Beitrag von Prof. Spaemann über die Liebe:
<<< hier:>>> www.kath.net/detail.php?id=27038
Guten Abend, der Fußball ruft. :)3
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#42   Peregrina   21:38:20 | Montag, 14. Juni 2010
Och @Gotthard:
Wie schon erwähnt: Ich kenne es aus eigenem Erleben, nicht nur aus dem Film.
Die von Ihnen genannten Gründe kann man auch ohne Zölibat leben. Das tue ich auch, ohne mich zu verbiegen. Wenn man Gott ein „Korban“, ein Opfer, geben will und dies aus Liebe geschieht, ist das wunderbar. Freude am Glauben kann für sich und andere erfüllend und Kraft gebend sein. Nur sollte man ehrlich sein. Gott sieht ins Herz. Ihm kann man nichts vormachen.
Gott hat schon längst sein klärendes Licht auf „das Geheimnis Kirche“ geworfen. Alles, was geheim war, wird nun offenbar. Es ist an der Zeit!
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#41   Alois Hartkor †   21:35:01 | Montag, 14. Juni 2010
Kastelic
hat entweder die Bibel nicht gelesen oder alles falsch verstanden. Anders kann man sich den Murx, den er schreibt nicht erklären.
Peinlich
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#40   rums   21:31:09 | Montag, 14. Juni 2010
@Kastelic
(…)Ich lasse dich gerne teilhaben an meiner Bibelkenntnis. Petrus war nicht verwitwet. Er war verheiratet und seine Frau hat ihn begleitet. Wie wäre es denn mit folgender Stelle:
1 Kor 9,5
Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?
Gute Güte was soll das denn?
Keine vernünftige Aussage das Plausibilitätserwägungen standhält.
Eine gläubige Frau muss doch nicht die Ehefrau sein! :)3
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#39   Gotthard   21:21:38 | Montag, 14. Juni 2010
och @peregrina
Denken Sie mal nach: Aus welchem Grund gehen intelligente, junge Männer heute noch in eine Priesterschaft der katholischen Kirche? Aus Machtgier? Weil sie gut versorgt sein wollen? Oder weil das der beste Ort ist, sexuelle Geheimnisse unter dem heiligen Mäntelchen zu verstecken?
wenn ich so nachdenke, dann kommen mir Gedanken wie:
* aus Freude am Glauben
* aus Freude am Gemeindeleben
* aus Liebe zu Jesus Christus
* aus Liebe zu den Menschen
* aus Dankbarkeit für den eigenen Glauben
ich könnte mir vorstellen, dass es bestimmt noch viele andere Gründe gibt …
dein Homo-Mäntelchen ist einfach lachhaft.
intelligente Menschen, die Priester geworden sind – und dann scheitern, weil sie entweder heiraten wollen oder eine schwule Beziehung leben wollen, sollten eines nicht tun: die Kirche dafür verantwortlich machen!
Sie sind leider gescheitert – das gibt es all überall … leider.
Sie höchstpersönlich haben eine Doppelmoral gelebt – nicht die Kirche.
Zur eigenen Entlastung wird dann immer von den angeblich so vielen Mitbrüdern geredet, die auch so leben – aber nicht den Mumm hääten, diese Konsequenz zu ziehen… je nach Fall sind 80% der Priester schwul – oder mindestens 75% der Priester haben eine heimliche Geliebte… jeweils immer Nachrichten aus dem „Inneren der Kirche“ …
doch die je eigene Beziehung war immer geheim – „wir konnten diese Heimlichtuerei nicht mehr ertragen“…
Schade, wenn Lebensentwürfe scheitern, aber daraus kann kein „Licht in das Geheimnis Kirche“ leuchten!
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#38   Peregrina   21:19:56 | Montag, 14. Juni 2010
viele Antworten:
@rums:
Die „gierige Leidenschaft“ findet doch offensichtlich nur in Ihrem Kopf statt. (?) :-$
Von Liebe scheint hier so mancher noch nie etwas gehört zu haben.
Die beiden Priester waren EHRLICH…im Gegensatz zu den anderen.
Ich wollte nicht unsachlich sein, als ich erwähnte, dass Petrus verheiratet war, sondern lediglich klar machen, dass Jesus nichts gegen einen verheirateten Jünger einzuwenden hatte.
@Alois Hardcore: :-D Was war wieder mal ganz einfach zu enttarnen? Solch eine blökende „Herde“ verlässt man wohl gerne.
@Das Kind:
Mich würde nun wirklich interessieren, was die Weltkirche braucht?
Eine Gegenfrage: Braucht die Welt die Weltkirche?
Offenbarung 18:4: Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel her sprechen: Gehet fort aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nicht getroffen werdet von den Plagen, die über sie kommen!
Feindlich gesinnte Umgebung? Waren es nicht die Missionare und Kreuzritter, die die Länder gewaltsam missioniert haben und einen heiligen Krieg gegen Andersgläubige führten? Sie haben im Namen der Kirchen gemeuchelt, geraubt und gemordet.
DAS sind die angeblichen Weltverbesserer, die die Welt nicht braucht!
Entspricht Ihr so dezent kreierter Begriff „arschpiratische Neigungen“ ihrem Bewusstseins- oder Intelligenzgrad?
@sriz:
Mons. Eleganti sieht sehr unschuldig naiv aus. Der lässt die böse, weite Welt draußen und weiß das nicht anders. o^/
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#37   Das Kind   21:17:40 | Montag, 14. Juni 2010
Der verheiratete Petrus
Kastelic, warum unterschlagen Sie und Ihre protestantischen Freunde die Tatsache, daß Petrus seine Frau verlassen hat, um Christus nachzufolgen?
„Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verläßt um meines Namens willen, der wird’s hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“ (Mt 19, 28-29).“
Sollte der Fels, auf dem die Kirche gegründet ist, nicht dem Ruf des HERRN gefolgt sein?
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#36   sriz   21:00:31 | Montag, 14. Juni 2010
Lässt tief blicken
Dann geht Mons. Eleganti zum Angriff über: „Eine Reform der Sexualmoral braucht meiner Meinung nach die Gesellschaft. Fragen Sie die Scheidungsrichter!“
Diese Aussage zeigt doch wieder mal exemplarisch, dass es für Kirchenvertreter vom Schlag eines Herrn Eleganti im menschlichen Miteinander nur ein Thema gibt: Sexualität. Wie kommt jemand sonst zu einer solch hirnverbrannten Bemerkung? Als ob sexuelle Verfehlungen der einzige oder auch nur ein Hauptgrund für Scheidungen wäre! Auf welchem Planeten lebt der Mann?
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#35   Matthäus 10.2 †   20:59:17 | Montag, 14. Juni 2010
Ja, genau!
Die Kirche veranstaltet diesen Zirkus, um ausländische Priester salonfähig zu machen, die in den Gemeinden keiner will. :-[ Nicht, dass ich sauer wäre…
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#34   iDJM †   20:54:18 | Montag, 14. Juni 2010
@Kastelic
Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?
Es ist ja zehnmal einfacher, das Laienpriestertum zu erheben, als die bestehenden Priester plötzlich zu Freigängern zu erziehen. Zumal es mich auch interessieren würde, wieviele ausländische Priester bislang in den Medien vorkamen. Vermutlich keine, so ein Zufall.
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#33   Kastelic †   20:47:36 | Montag, 14. Juni 2010
@rums: Vielleicht solltest du hin und wieder die Bibel lesen!
Vielleicht war Petrus verwitwet bevor er vom Herrn berufen wurde.
Wenn sie es wissen bitte lassen sie uns teilhaben an ihrer Erkenntnis.
Ich lasse dich gerne teilhaben an meiner Bibelkenntnis. Petrus war nicht verwitwet. Er war verheiratet und seine Frau hat ihn begleitet. Wie wäre es denn mit folgender Stelle:
1 Kor 9,5
Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#32   iDJM †   20:39:54 | Montag, 14. Juni 2010
@Das Kind
80 % aller Priester hätten arschpiratische Neigungen
Ah deshalb ist der Hintern gespalten.
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#31   noch ein Landorganist   20:37:34 | Montag, 14. Juni 2010
jaa genau
80% sind schwul und 60% haben eine heimliche Freundin. Aber was ist mit den anderen 107%???
Kann das jemand beantworten?
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#30   Das Kind   20:36:30 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
Wie naiv sind Sie eigentlich? Daß ein homoperverses Paar behauptet, 80 % aller Priester hätten arschpiratische Neigungen, gilt Ihnen als Beleg für seine Richtigkeit!!?
Außerdem können Sie nicht bis zum nächsten Kirchturm blicken, sonst wüßten Sie, daß Ihre Behauptung, junge, intelligente Männer würden nur noch aus „Machtgier“ Priester werden wollen, wohl heute nur noch teilweise und dann auch nur in unseren Breiten zutrifft. Was ist mit den vielen Berufungen z.B. in Afrika und Asien, wo man sich in einer feindlich gesinnten Umgebung (Islam, Hindiusmus, Kommunismus, Säkularismus) seines Lebens nicht sicher sein kann.
Ihre Bemerkungen sind typisch für einen deutschen Weltverbesserer, der keine Ahnung davon hat, was die Weltkirche wirklich braucht und bewegt.
P.S.: So, und jetzt gucke ich Fußball!
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#29   iDJM †   20:31:56 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina
Aus welchem Grund gehen intelligente, junge Männer heute noch in eine Priesterschaft der katholischen Kirche? Aus Machtgier? Weil sie gut versorgt sein wollen? Oder weil das der beste Ort ist, sexuelle Geheimnisse unter dem heiligen Mäntelchen zu verstecken?
Die Frage ist wirklich sinnvoll, zumal es ja mehrere sind. Ein Priester, der Priester werden möchte, hat zuerst einmal das Los der Knechtschaft Christi. Dieses „Joch“ drückt den Priester nicht und drückt auch niemanden in der Gemeinde. Wenn jemand Priester werden möchte, hat er sich Hosea 4,6 vor Augen zu führen. Zugleich aber bekräftigt Jesus, dass er gekommen war zu erfüllen. Nun stehen alle Priester und jene die es werden wollen, vor dem Hohepriester, der selbst Gott ist. Hat Gott einmal sein Wort gegeben, nimmt er es nicht mehr, weil er Ewig und auch sein Wort ewig ist. Warum wird ein Häufchen Staub Priester?
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#28   rums   20:29:09 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina
(…)Sie sollen der Gemeinde wie Petrus engelgleich erscheinen. Möglichst mit Heiligenschein. Doch Petrus war verheiratet. Mk 1, 29-34.(…)
Was soll der unsachliche Vergleich? :-@
Vielleicht war Petrus verwitwet bevor er vom Herrn berufen wurde.
Wenn sie es wissen bitte lassen sie uns teilhaben an ihrer Erkenntnis.
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#27   Peregrina   20:24:09 | Montag, 14. Juni 2010
@Das Kind:
Die Aussage, dass 80 % der Priester homosexuell sind, stammt von den beiden Priestern, die der Film zeigte. Ich kann nur bestätigen, dass es Priester gibt, die ein sexuelles Problem haben und daran zerbrechen. Sie sollen der Gemeinde wie Petrus engelgleich erscheinen. Möglichst mit Heiligenschein. Doch Petrus war verheiratet. Mk 1, 29-34.
Denken Sie mal nach: Aus welchem Grund gehen intelligente, junge Männer heute noch in eine Priesterschaft der katholischen Kirche? Aus Machtgier? Weil sie gut versorgt sein wollen? Oder weil das der beste Ort ist, sexuelle Geheimnisse unter dem heiligen Mäntelchen zu verstecken?
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#26   OttoderRabe †   20:20:39 | Montag, 14. Juni 2010
die Leute könnten
den Priestern immer noch vertrauen, wenn es möglich wäre auch im Priesteramt zu seinen Veranlagungen und seiner Liebe zu stehen.
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#25   Das Kind   20:19:02 | Montag, 14. Juni 2010
rums …
Schließlich haben etliche Leute den hier gen. Priestern vertraut und sich ihnen anvertraut. Dann sind sie schäbig für ihre gierige Leidenschaft abgehauen, und haben die Herde im Stich gelassen.
Das verdient keine Hochachtung, eher ein Gebet.
Bueno!
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#24   rums   20:17:36 | Montag, 14. Juni 2010
@Peregrina
(…)Wenn sich zwei schwule Ex-Priester filmen lassen, die nun glücklich zusammen leben (sie waren es seit Jahren heimlich) und Kircheninternas ausplaudern, die niemand auszusprechen wagt, dann hat das meine Hochachtung!(…)
Nun, so hoch würde ich die Achtung nicht hängen!
Schließlich haben etliche Leute den hier gen. Priestern vertraut und sich ihnen anvertraut. Dann sind sie schäbig für ihre gierige Leidenschaft abgehauen, und haben die Herde im Stich gelassen.
Das verdient keine Hochachtung, eher ein Gebet.
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#23   Alois Hartkor †   20:14:51 | Montag, 14. Juni 2010
Das Kind
Sie haben es durchschaut. Traue keinem, der lügt. Wer es dennoch tut, ist krank. Krank in einer perversen Gesellschaft, wie krank ist das denn? Auf Altermedia habe ich nichts von den 80% schwulen Priestern gelesen, nur um mal eine seriöse Quelle zu nennen.
Folglich ist es eine Lüge, die den Zusammenhalt des christlichen Abendlandes untermauern soll.
War mal wieder ganz einfach zu enttarnen!
Krank!
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#22   Das Kind   20:11:31 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
Ich habe Sie nicht gefragt, was die ARD berichtet. Wenn Sie lesen könnten, wüßten Sie, was ich von einer solchen Quelle halte.
Ich habe Sie gefragt, wie Sie Ihre Behauptung, daß 80% aller Priester homosexuelle Neigungen haben, belegen können. Die Antwort steht noch aus. Ich kenne Sie aber: Es ist reine Lüge, wie bei SZ,ZDF, ARD & Co.
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#21   ErnstSchneider   20:08:03 | Montag, 14. Juni 2010
Die Kirche
sollte besser damit aufhören zu versuchen sich in das Sexualleben der Menschen einzumischen.
So einfach ist das.
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#20   Peregrina   20:05:47 | Montag, 14. Juni 2010
Antworten…
@wolfgang e:
Natürlich meinte ich nicht die Mitglieder, sondern die Priesterschaft.
@das Kind:
Wenn sich zwei schwule Ex-Priester filmen lassen, die nun glücklich zusammen leben (sie waren es seit Jahren heimlich) und Kircheninternas ausplaudern, die niemand auszusprechen wagt, dann hat das meine Hochachtung!
Ich wohne in der Nähe von Kevelaer. Also nicht an dem Ort, den Sie vermuten.
Im Gegensatz zu Ihnen verwerfe ich weder den Protestantismus, noch den Katholizismus. Sie hatten und haben ihren Sinn in der Zeit, solange es Gott für richtig befindet. Immerhin sind die Weltkirchen Mittel zur Wahrheitsfindung.
Gerade berichtete man im ARD von einem neuen Missbrauchsskandal in Hessen. Der Priester ist bereits inhaftiert.
In der Bibel steht übrigens alles, was der Mensch zum Leben braucht. Ich empfehle jedem diese wunderbare Lektüre.
@mary cruz:
Der Mensch braucht ein solches Brimborium, sonst kann er nicht glauben. Das hat Jesus doch schon am eigenen Leib erfahren. Die Welt schreit nach Wundern und ver-sucht den Erlöser. Auch heute noch würde man Jesus ans Kreuz schlagen. Noch schlimmer: Dort hängt er noch immer und versperrt den Menschen den Blick auf die Auferstehung!
Ich gehe gerne in Kirchen, weil ich die weihevolle Atmosphäre mag, sehe die Messe aber mittlerweile mit anderen Augen an.
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#19   Matthäus drei+ †   20:03:46 | Montag, 14. Juni 2010
Hallo Kindchen!
Nur eine Frage zu Ihrer Katastrophenaufzählung:
… Millionen zerstörter Ehen, …
VOR der „Reform der Sexulamoral“ durch die altbösen „68er“ waren ALLE Ehen, oder zumindest die Ehen, die die katholische Sexualmoral strikt einhielten, absolut glücklich und die Ehepartner lebten unter der vom gesellschaftlichen Druck erzwungenen katholischen Sexualmoral glücklich miteinander bis an ihr seliges Ende?
Träumen Sie weiter Ihren schwarz/rosaroten katholischen Ehetraum. Ein Erwachen in der verlogenen und verklemmten Realität der Adenauer-Republik würden Sie wohl kaum unbeschadet überstehen.
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#18   OttoderRabe †   20:02:41 | Montag, 14. Juni 2010
@na klar, das Kind
alles, weil Leute auf einmal poppen, ohne vorher die Kirche um Erlaubnis zu fragen (Haben sie früher übrigens auch nicht, da hat man’s nur geheim gehalten).
Psychisch gestört sind höchsten Leute, die glauben die Scheinheiligkeit und Bigotterie vor 68 hätte was mit „höherer Moral“ zu tun.
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#17   Alois Hartkor †   19:58:00 | Montag, 14. Juni 2010
Das Kind
Bitte nicht bei der Abtreibung untertreiben. Das ist ein ernstes Thema.
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#16   Das Kind   19:56:45 | Montag, 14. Juni 2010
Ja, in der Tat
die Reform der Sexualmoral haben wir gehabt seit den 60er Jahren.
Das Ergebnis: Millionen im Mutterleib ermorderte Kinder, Millionen zerstörter Ehen, Millionen psychisch gestörter Jugendlicher, zunehmende Jugendgewalt, Verfall der Sitten, ein nie gekannter Bildungsnotstand, Kultur- und Bildungsnotstand …
Fortsetzung folgt (bestimmt).
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#15   OttoderRabe †   19:50:50 | Montag, 14. Juni 2010
Soso, die Gesellschaft also
braucht eine Reform der Sexualmoral – die hat sie bereits gehabt…
Oder wie soll die Reform aussehen, die Monsignore vorschwebt?
Keine Aufklärung mehr, keine Verhütungsmittel, natürlich kein Sex mehr vor der Ehe bzw. zwischen Unverheirateten.
Dafür Diskriminierung unehelicher Kinder und Homosexueller. Und natürlich Licht aus…
Viel Spaß beim Kampf gegen die Wirklichkeit :-D
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#14   Alois Hartkor †   19:50:01 | Montag, 14. Juni 2010
ARD = Volksverdummung!!!
Wer so etwas an „Quelle“ aufführt, der zeigt genau, dass er sich in der Gosse herumtreibt.
ARD ist antikirchliches Hetzblatt von Satan subventioniert und von den Juden geleitet. Es dient nur, der heterosexuellen Elite das Geld aus der Tasche zu ziehen! Das ist Demokratie. Ich habe es nicht gewollt, muss es aber mein Leben lang ertragen.
Geh mit Gott, aber geh!
Stoppt die Perversion der Medien!
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#13   noch ein Landorganist   19:47:50 | Montag, 14. Juni 2010
Pelztierchen
was hast du denn noch für offene Fragen?
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#12   iDJM †   19:46:59 | Montag, 14. Juni 2010
Mary Cruz
Mir fällt auf, dass Sie Humor zeigen. So kennen wir Sie gar nicht. Da stimmt doch etwas nicht.
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#11   Mary Cruz   19:42:51 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina:
Es ist aus kircheninternen Kreisen bekannt, dass die katholische Kirche zu 80 % aus Männern mit homosexuellen Neigungen besteht. Von den restlichen 20 % führt ein Teil Liebesbeziehungen mit Frauen, mit denen auch Kinder gezeugt werden.
Wenn das stimmt, dann war die Priesterweihe umsonst.
Dann ist die Messe auch kein Gottesdienst, sondern ein Kasperltheater, bei dem am Sonntag immer die Gage vom Publikum eingesammelt wird!
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#10   Das Kind   19:42:47 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
Welche privaten Quellen behaupten denn, daß 80% der Priester homosexuelle Neigungen haben? Friedl, Broch, Breitenbach, Meurer und Goletz? Oder gar Hasenküttel oder Küng?
Sie müssen doch selbst einsehen, daß Ihre Behauptung höchst lächerlich ist.
Sie lesen also die Bibel und keine Tageszeitung. Dann hat Ihnen wahrscheinlich Ihre sola scriptura-Lektüre Ihre Erkenntnisse offenbart!!? Ein Grund mehr, den Protestantismus zu verwerfen.
Und ARD als seriöse Quelle? Bitte ersparen Sie mir einen Kommentar dazu.
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#9   Peregrina   19:17:19 | Montag, 14. Juni 2010
@Das Kind
Kirchengeheimnisse stehen meist nicht in der Zeitung, aber gelegentlich berichtet das Fernsehen darüber, wie auch in der vergangenen Woche (ARD). Es ging dabei um ein homosexuelles Priesterpärchen, das die katholische Kirche verlassen hat, weil sie dieses andauernde Versteckspiel nicht mehr ertragen konnten.
Aber es gibt auch andere, private Quellen.
Wer die kirchlichen Zustände nicht schon längst durchschaut hat, ist entweder blind oder zu einfach strukturiert. Manches mag man nicht ansehen, weil es das Weltbild zerstören würde. Eine Brille könnte ich da nur empfehlen…oder einen Psychiater. Mit einem gesunden Blick sieht man leider auch in die kranken Herzen dieser Welt.
Ich lese übrigens die Bibel und keine Tageszeitung. Sehr empfehlenswert…vielleicht brächte es einige hasserfüllte, bedauernswerte Seelen hier zurück in die Harmonie Gottes!?
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#8   wolfgang e.   19:02:24 | Montag, 14. Juni 2010
@ Peregrina
Es ist aus kircheninternen Kreisen bekannt, dass die katholische Kirche zu 80 % aus Männern mit homosexuellen Neigungen besteht.
Die katholische Kirche zählt weltweit über 1 Mrd. Mitglieder. Davon sind ca. 50% Frauen. Der Anteil Homosexueller wird, wie bei den Menschen generell, in etwa bei 1-2% liegen.
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#7   Job   19:00:33 | Montag, 14. Juni 2010
Äußerungen
im Userbereich der Internetpräsenz „kreuz.net“ mit wissenschaftlichem Arbeiten zu vergleichen ist allerdings auch eine lustige Idee.
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#6   Das Kind   18:55:24 | Montag, 14. Juni 2010
Peregrina
„Es ist aus kircheninternen Kreisen bekannt, dass die katholische Kirche zu 80 % aus Männern mit homosexuellen Neigungen besteht. Von den restlichen 20 % führt ein Teil Liebesbeziehungen mit Frauen, mit denen auch Kinder gezeugt werden.“
Jeder Erstsemester lernt, das zum wissenschaftlichen Arbeiten eine Quellenangabe gehört. Sonst ist alles nur blabla. Aber wahrscheinlich sind Sie einfach nur eine bebrillte, frustierte Leserin der „Süddeutschen“.
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#5   Lisibald Poier †   18:51:34 | Montag, 14. Juni 2010
Die Kirche und Sex
Sex spaltet die Kirche. Kein Sex aber auch.
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#4   Peregrina   18:48:33 | Montag, 14. Juni 2010
Die Gesellschaft braucht sicher eine Reform der Sexualmoral…
…doch sollte die Kirche in dem Fall auch Fehler bei sich selber suchen und vor allen Dingen zugeben. Es gibt sicherlich aufrichtige, gottgefällige Kirchenmänner, die ihrer Berufung gottgefällig folgen. Im Zölibat zu leben, ist sicher keine leichte Sache, doch wenn man diese Entscheidung trifft, sollte man ehrlich zu sich selbst sein. Weder die Priester noch der Papst sind „engelgleiche Wesen“, die „von allem Weltlichen ab sind“. Sie sind sündige Menschen, wie es jeder von uns ist. Gott ist es ganz gleich, ob ein Priester verheiratet ist oder nicht. Wichtig ist, dass er dabei in Wahrheit lebt!
Doch was ist die Kirchen-Wahrheit? Leider gibt es den Weg in das Priestertum der katholischen Kirche NUR über das Zölibat. So wird dies zur Zwangshandlung, und das kann nicht gut sein.
Es ist aus kircheninternen Kreisen bekannt, dass die katholische Kirche zu 80 % aus Männern mit homosexuellen Neigungen besteht. Von den restlichen 20 % führt ein Teil Liebesbeziehungen mit Frauen, mit denen auch Kinder gezeugt werden. Alles unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit! Man darf ALLES tun, nur an die Öffentlichkeit darf nichts gelangen. Welche Scheinheiligkeit! Damit will man sich doch nur über die anderen Menschen stellen. Hochmut kommt vor dem Fall!
Man sollte als Priester Vorbild sein und nicht in erster Linie seiner Kirche dienen, sondern Gott! Alles Starre wird zerbrechen! Leben heißt ständiger Wandel und manchmal auch Reformation.
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#3   Schnederpelz   18:46:32 | Montag, 14. Juni 2010
@Landorganist
natürlich geht es so auch. Aber nur dann, wenn man eine Journalistin als Gegenüber hat, die nicht genügend vorbereitet ist und sich mit leeren Phrasen abspeisen lässt.
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#2   rums   18:35:19 | Montag, 14. Juni 2010
Eine evidente Ausführung.
Dann geht Mons. Eleganti zum Angriff über: „Eine Reform der Sexualmoral braucht meiner Meinung nach die Gesellschaft. Fragen Sie die Scheidungsrichter!“
Genau so ist es!
Mons. Eleganti, Danke für diese tiefe Ausfaltung der Realität.:)3
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