Deutschland
Die Augsburger Putschisten geraten immer mehr in die Defensive
Die Mißbrauchs-Lüge gegen Bischof Mixa war im Bistum Augsburg seit dem 25. März bekannt. Doch ein Augsburger Weihbischof nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau.
Hinterhältiges Lächeln: Weihbischof Anton Losinger auf einem Pressefoto des Bistums Augsburg
Hinterhältiges Lächeln: Weihbischof Anton Losinger auf einem Pressefoto des Bistums Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Als Bischof Walter Mixa am 21. April seinen Rücktritt einreichte, sei der „zusätzliche Verdacht“ eines homosexuellen Mißbrauchs „noch gar nicht bekannt gewesen“.

Das behauptete der Augsburger Weihbischof Anton Losinger im Gespräch mit der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’.

Mons. Losinger hat dem Bischof am 21. April – gemeinsam mit Generalvikar Karlheinz Knebel, Domkapitular Bernt Dietmar und dem sogenannten Mißbrauchsbeauftragten Harald Heinrich – bei einer Krisensitzung zum Rücktritt gedrängt.

Diesen Rücktritt widerrief Mons. Mixa drei Tage später.

Danach mußten die Augsburger Putschisten den Druck auf ihn erhöhen.

Weihbischof Losinger kramte darum die unüberprüfte Aktennotiz – die seit März unbearbeitet herumlag – hervor und eilte damit am 3. Mai zur Münchner Staatsanwaltschaft.

Die Mißbrauchsverleumdung stammte von Maria Lechner, die im Bistum Eichstätt für die Ausbildung von Pastoralreferenten verantwortlich ist.

Sie leitete diese telephonisch an die sogenannte Trauma-Therapeutin Maria Fath nach Augsburg weiter.

Am 25. März 2010 spielte Frau Fath die haltlosen Gerüchte dem sogenannten Augsburger Mißbrauchsbeauftragten Harald Heinrich zu.

Über einen Monat später – am Mittwoch, 28. April 2010 – wurde sie deswegen von Weihbischof Losinger telephonisch kontaktiert.

Der Weihbischof bat um die schriftlichen Aufzeichnungen, die Frau Fath über das Gespräch mit Frau Lechner gemacht hatte.

Frau Fath ließ ihm den gewünschten Text per Email zukommen.

Danach trug Weihbischof Losinger die Sache brühwarm nach Rom zum Papst.

Eine vom gesunden Menschenverstand und von den Leitlinien der deutschen Bischofskonferenz verlangten Überprüfung der Beschuldigungen vernachlässigte Mons. Losinger.

Jetzt muß die Bischofsleiche weggeschafft werden

Vor der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’ erklärte der Weihbischof, daß er Mons. Mixa gerne aus dem Bistum Augsburg verbannen würde.

Die „Augsburger Bistumsleitung“ – womit er auch sich selber meint – halte es nicht für sinnvoll, daß der Bischof weiter in der Diözese bleibe.

Diese Frage müsse im Einvernehmen mit dem Vatikan geklärt werden. Mit anderen Worten: Man wird versuchen, über den Vatikan Druck auf Mons. Mixa zu machen.

Die gegenwärtige Stimmung im Bistum bezeichnete der Weihbischof als „hochgradig nervös“.

Es gebe Kräfte, die eine „Dolchstoßtheorie“ in die Welt setzen würden – versucht Mons. Losinger von seiner Verschwörung abzulenken.

Erst gestern hat die Zeitung ‘Welt am Sonntag’ die Intrigen des Weihbischofs mit den Verschwörer-Erzbischöfen Robert Zollitsch von Freiburg und Reinhard Marx von München und Freising aufgedeckt.

Jetzt redet sich der Weihbischof damit heraus, daß er sich gegen „persönliche Vorhaltungen“ wegen eines angeblichen „unbedingten Schweigegebots“ – das nicht galt, als es darum ging, falsche Anschuldigungen gegen Mons. Mixa zu verbreiten – nur begrenzt wehren könne.

Mittlerweile sieht der Weihbischof, daß die Situation ohne den von ihm in die Welt gesetzten Mißbrauchsverdacht leichter wäre.

Mehr Schlamm muß nachgeschoben werden

Angesichts der dürftigen Faktenlage bemüht sich die Kirchenhaß- Zeitung ‘Süddeutsche’ im Auftrag der Mixa-Hasser, neuen Dreck auf den geflüchteten Bischof zu werfen.

Heute unterstellte das Blatt ihm ein angebliches „Alkoholproblem“.

Hohe Vertreter des Bistums Augsburg würden von einem „eklatanten Suchtproblem“ sprechen, beruft sich die ‘Süddeutsche’ auf die üblichen unüberprüfbaren anonymen Kreise.

Das sei ein „offenes Geheimnis“, von dem auch andere Bischöfe wüßten.

Bischof Mixa selber hat das Gerücht aber erst kürzlich dementiert.

In einem dreiseitigen Brief an den Präfekten der Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardianl Re, betonte er ausdrücklich, daß er kein Problem mit Alkohol habe.

In dem Schreiben kämpft der Fluchtbischof um seine überfällige Rehabilitation.
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#47   klausvonjaus   23:37:41 | Dienstag, 15. Juni 2010
HOMO-SODOMITEN
VERBREITEN DIE LÜGE, DASS DER AFTER EIN GESCHLECHTSORGAN SEI. DAS IST EINE ABNORME, KRANKE PROPAGANDALÜGE. HOMO-SODOMITEN SIND VERBRECHERISCHE NAZI-KOMMUNISTEN.
Redaktion benachrichtigen
#46   iDJM †   22:41:14 | Dienstag, 15. Juni 2010
@FranzvonPaul
Ich gehe soweit, wie mich die Füße tragen. Irgendwie komme ich dabei nicht vom Fleck. Schaurig… Erinnert an den „blinden Fleck“. o.O :-P
Redaktion benachrichtigen
#45   FranzvPaul   22:36:22 | Dienstag, 15. Juni 2010
sei nicht so aufdringlich,
iDJM! @FranzvonPaul
:-@
Redaktion benachrichtigen
#44   iDJM †   22:33:01 | Dienstag, 15. Juni 2010
@FranzvonPaul
Solange man keine Gotteskenntnis durch die Erkenntnis pflegt, bleibt das Gehege offen.
Redaktion benachrichtigen
#43   FranzvPaul   22:29:44 | Dienstag, 15. Juni 2010
ich schreib schon lang nur mehr den Humor, der mir gefällt.
iDJM: @Franz von Paul
Erspare uns von Deinen Deckengemälden zu erzählen.
Würde ich nur den schreiben, den die andern verstehen, dann müßt ich einpacken oder auf Schenkelklopf-Kabarett umsatteln.
:-@
Find dich damit ab, daß die Antworten auf deine Postings nicht du selber schreibst.
Redaktion benachrichtigen
#42   iDJM †   21:15:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
@clarissa colonia
Sehr viel Meinung bei sehr wenig Ahnung …
Soll man mit der Ahnung denn hausieren gehen? Tut ja niemand. Wenn nicht der Herr das Haus baut …
Redaktion benachrichtigen
#41   clarissa colonia   21:11:13 | Dienstag, 15. Juni 2010
Komisch nur, wie einseitig man hier mit Titeln umgeht …
Der untitulierte WB Williamson, der gelegentlich einen akademischen Hörsaal inwendig sah, wird da ganz alert zum Dr. mult. vel in omnibus erklärt, während man die Drs. theol. u. rer. pol. WB Losingers gerne unterschlägt.
Aber, so ist das halt immer, bei den sogenannten Traditionalisten: Sehr viel Meinung bei sehr wenig Ahnung …
(Sollte man nicht allmählich im DSM-IV nachschlagen, ob „Traditionalismus“ dort gelistet ist?)
Redaktion benachrichtigen
#40   iDJM †   21:10:43 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Franz von Paul
Erspare uns von Deinen Deckengemälden zu erzählen. :-! :-@
Redaktion benachrichtigen
#39   FranzvPaul   21:02:57 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ja, das habe ich auch gemeint, bis alle Knöpfe an der Bettwäsche ab waren…
iDJM: @Franz von Paul
Es gab mal den sinnfreien Spruch: Solang ich zwei gesunde Hände habe, kommt mir keine Frau ins Haus.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#38   trompeter †   20:52:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Also der Typ auf dem Foto…
sieht verdammtheiss aus! Erinnert mich irgendwie an Pater Ralph aus den Dornenvögeln. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 ^-^
Redaktion benachrichtigen
#37   iDJM †   19:29:40 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Franz von Paul
Es gab mal den sinnfreien Spruch: Solang ich zwei gesunde Hände habe, kommt mir keine Frau ins Haus. :-)
Sinnfrei.
Sinnvoll ist es hingegen, sich gar nicht erst ein Haus zu bauen. Ich hatte ein Haus und hab’s verschenkt.
Redaktion benachrichtigen
#36   kristall   15:17:28 | Dienstag, 15. Juni 2010
paulaner!!!
so etwas nennt man ramschladen :-D :)3
Redaktion benachrichtigen
#35   FranzvPaul   13:22:26 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ich kenne Menschen, die mehr als Ramsch in ihrer Wohnung haben.
iDJM: FranzvPaul eine Zusammenräumerin kostet doch ein Butterbrot.
Redaktion benachrichtigen
#34   iDJM †   13:17:54 | Dienstag, 15. Juni 2010
FranzvPaul
eine Zusammenräumerin kostet doch ein Butterbrot.
Redaktion benachrichtigen
#33   FranzvPaul   13:15:52 | Dienstag, 15. Juni 2010
Der Mann wird doch selber
seine Wohnung in Ruhe aufräumen dürfen!
>:) Hört das Meckern auf.
Redaktion benachrichtigen
#32   Vogel   11:33:07 | Dienstag, 15. Juni 2010
hinterhältiges Grinsen
hinterhältig sieht es nicht aus, aber aufgesetzt schon.
etwas unnatürlich, eben ein „Dann fotographier mich halt-Lächeln“
Redaktion benachrichtigen
#31   Robert Ketelhohn   08:31:33 | Dienstag, 15. Juni 2010
_______________________________________________
www.oedp-eichstaett.de/…orstand/vorstand.htm
Redaktion benachrichtigen
#30   CarloBorromaeo   08:27:42 | Dienstag, 15. Juni 2010

Unbelehrbarkeit hat einen neuen Namen – Walter Mixa. Der ehemalige Bischof von Augsburg hat scheinbar immer noch nicht verstanden, dass seine Zeit vorbei ist. Anders ist es nicht erklärbar, dass er nach seiner Therapie in einer Klinik in der Schweiz wieder in seine alte Residenz gezogen ist. Für das durch seinen Rücktritt ohnehin schon geschwächte Bistum Augsburg wie für das Ansehen der katholischen Kirche in Deutschland insgesamt ist das hochgradig verhängnisvoll. Denn die Kirche scheint es nicht zu schaffen, in der Causa Mixa einen klaren Schnitt zu machen. Und ganz offensichtlich fehlt auch Mixa selbst die Größe, zu schweigen. Natürlich, die Amtsbrüder in der Deutschen Bischofskonferenz haben den Augsburger Oberhirten förmlich aus dem Amt gedrängt. Und es ist verständlich, dass sich auch ein schlechter Bischof verletzt und ungerecht behandelt fühlt, wenn ihm grundlos sexueller Missbrauch vorgeworfen wird. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug Walter Mixas waren seine Lügen, als es um die „Watschn“ für die Heimkinder von Schrobenhausen ging. Das sollte nicht vergessen werden. Auch von Walter Mixa nicht. Jeder Versuch von ihm, in sein altes Amt zurückzukehren, wird die katholische Kirche weiter schwächen. Für den ehemaligen Bischof ist es Zeit, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, anstatt in der Bischofsstadt neue Zwietracht auszusäen.
Redaktion benachrichtigen
#29   Das Kind   07:20:38 | Dienstag, 15. Juni 2010
WELT.de
www.welt.de/…m-Papst-treffen.html
Wer feiert mit Bischof Mixa? Ich wäre dabei.
Redaktion benachrichtigen
#28   agricula   06:10:40 | Dienstag, 15. Juni 2010
Kirchlich anerkannte Botschaft von Akita, die die Situation trifft
Auszug aus der kirchlich anerkannte Botschaft der Gottesmutter von Akita, Japan vom 13. Oktober 1973
„… Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe.
Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden. Altäre und Kirchen wird man verwüsten.
Die Kirche wird erfüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen.
Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben.
Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen.
Es betrübt mich, daß so viele Seelen verlorengehen. Wenn man weiter sündigt, wird es keine Vergebung mehr geben…“
Quelle des kompletten Textes: herzmariens.de/Mystik/myst_g.htm
Redaktion benachrichtigen
#27   vitrivius2010   05:18:00 | Dienstag, 15. Juni 2010
ABER, ABER GNÄDIGE FRAU
Colonia. Sie glauben doch selbst nicht den Unsinn, den Sie da schreiben. Oder etwa doch ? Dann empfehle ich Ihnen dringend etwas Urlaub.
Redaktion benachrichtigen
#26   clarissa colonia   03:08:15 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die Chronologie der Schreiberlinge entlarvt sich selbst …
„Am 25. März 2010 wurde … dem … Augsburger Mißbrauchsbeauftragten Harald Heinrich“ ein mutmaßlicher Mißbrauchsvorwurf gegen Bischof Mixa mitgeteilt.
WB Losinger hat Walter Mixa „am 21. April [klein][2010]“ nicht vom Rücktritt abgeraten; ob er dabei von einem Mißbrauchsvorwurf wußte, bleibt spekulativ.
Nachweislich bekannt war dieser Mißbrauchsvorwurf WB Losinger aber erst „am Mittwoch, 28. April 2010“, bevor dieser dann [kursiv]„am 3. Mai … [die] Münchner Staatsanwaltschaft“[kursiv] informierte.
Fazit (1): Selbst tendenziöse Berichterstattung will gekonnt sein!
Fazit (2): Wenn dem Bischof von Augsburg der Sinn nach sinnlosen Verfahren steht, steht ihm der kirchliche Rechtsweg des hierarchischen Rekurses und der Verwaltungsklage vor der apostolischen Signatur offen (sofern er glauben sollte, daß ihm das etwas gegen die höchsteigene Entscheidung des Pontifex nützt).
(Spannend nur bleibt, falls Mixa die Einrede der Nichtigkeit wg. Nötigung nutzen sollte, daß er wohl selbst spontan davon überzeugt gewesen sein muß, es gäbe einen Grund, der es zuließ, daß er sich genötigt fühlte … dies ließe schon ebenso tief wie weit blicken …)[klein]
Redaktion benachrichtigen
#24   MaxYasgur   01:48:21 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die Eichstätter [zensuriert] Lechner
Photo www.bistum-eichstaett.de/…/pics/3aab889f4a.jpg
Redaktion benachrichtigen
#23   ErnstSchneider   01:46:32 | Dienstag, 15. Juni 2010
Die sieht
aber nicht wie eine Hexe aus.Sieht sehr sympythisch aus.
Redaktion benachrichtigen
#22   MaxYasgur   01:45:19 | Dienstag, 15. Juni 2010
Redaktion benachrichtigen
#21   Soramonas   00:59:16 | Dienstag, 15. Juni 2010
Bischof Mixa Gerüchte um Rücktritt vom Rücktritt
www.focus.de/…ritt_aid_519529.html
14.06.2010, 22:58
|
Bischof Mixa
Gerüchte um Rücktritt vom Rücktritt
Eine österreichische Internetseite berichtete heute, der emeritierte Bischof Mixa wolle in Rom die Rücknahme seines Rücktritts erreichen. Das Bistum gab hierzu keinen Kommentar ab. Für Wirbel sorgte allerdings die Tatsache, dass Mixa vorübergehend wieder in das Augsburger Bischofspalais eingezogen ist.
Redaktion benachrichtigen
#20   Biene Maja   00:31:50 | Dienstag, 15. Juni 2010
an alle
Gute Nacht schlaft gut die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#19   Josefus   00:06:13 | Dienstag, 15. Juni 2010
Ein kirchenrechtlicher Kommentar von Dr.iur.can. Gero P. Weishaupt.
kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=376
Redaktion benachrichtigen
#18   vitrivius2010   00:04:11 | Dienstag, 15. Juni 2010
JOSEFUS
Endlich mal einer der Klartext redet. Du hast vollkommen Recht.
Redaktion benachrichtigen
#16   Josefus   23:58:29 | Montag, 14. Juni 2010
Haus, Hof und Amt zurück an Bischof Mixa
Der Rücktritt von Bischof Mixa ist wegen Nötigung und Verleumdung null und nichtig. Da das Gewicht der Laien ja nach dem 2. Konzil aufgewertet wurde, wage ich die Forderung: eine öffentliche Erklärung zur Rehabilitation von Bischof Mixa; eine öffentlich Erklärung, dass Bischof Mixa in das Amt des Bischofs von Augsburg mit dem Segen Roms wieder innehat. Haus, Hof und Amt zurück an Bischof Mixa.
Die Wahrheit wird uns frei machen nicht die Angst vor den Medien.
Redaktion benachrichtigen
#15   Lisibald Poier †   23:55:47 | Montag, 14. Juni 2010
@Biene Maja
unglaublich traurig. Ich schätze wir sehen uns dann beim Begräbnis? Wenn möglich möchte ich kommen…
Redaktion benachrichtigen
#14   gelobtseijesus   23:55:00 | Montag, 14. Juni 2010
@bienchen
Legen’s doch für den freiwillig aus Amt und Würden geschiedenen Ex-Bischof ein gutes Wörtchen ein. Vielleicht gibt’s noch irgendwo eine Sozialwohnung? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#13   Biene Maja   23:49:17 | Montag, 14. Juni 2010
Antwort
es geht um meine Zukunft denn ich werde jetzt mein Leben ändern soziale Fragen es geht um meine Pflege guten Abend Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#11   Lisibald Poier †   23:45:10 | Montag, 14. Juni 2010
@Biene Maja
Zerlegst Du ihn?
Redaktion benachrichtigen
#10   Don Carlos   23:42:13 | Montag, 14. Juni 2010
„Die Augsburger Putschisten…“
Wenn Losinger noch etwas Anstand besäße, würde er seine Koffer packen und mit ihm der Rest derer die an diesem Debakel schuld sind. Die Art und Weise dieses Vorgehens ist auf das Schärfste zu verurteilen. Quo vadis Kirche von Augsburg!!!
Redaktion benachrichtigen
#9   Biene Maja   23:42:07 | Montag, 14. Juni 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
die Weihe bleibt aber das Amt hat er nicht mehr bin übrigens morgen beim Landeshauptmann auf Termin muss ins Bett die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#7   Josefus   23:28:02 | Montag, 14. Juni 2010
Ex-Bischof???
Mixa ist zum Bischof geweiht. Die Weihe gehört zu den Sakramenten der Kirche und hinterlässt ein unauslöschliches Merkmal. Schon deswegen kann Bischof Mixa kein Ex-Bischof sein.
Redaktion benachrichtigen
#5   Brandenburgis   23:08:36 | Montag, 14. Juni 2010
Unbestechlicher
Blödsinn. :&) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#4   unbestechlicher   22:40:01 | Montag, 14. Juni 2010
Mixa hat ein
Alkoholproblem. Er lebt in einer Scheinwelt. Er hält sich für ein Opfer. Dabei hat er Menschen zu seinen Opfern gemacht.
Unbestech :-D :-D :-D licher
Redaktion benachrichtigen
#3   LM.   22:38:20 | Montag, 14. Juni 2010
ja mei
die wanzen der deutschen los-von-rom sekte die offiziell als katholische kirche in der brd (richtigerweise von brds gnaden) hausieren geht und die gläubigen nach strich und faden verarscht wollen halt die letzen christus/gott gläubigen amtsbrüder wegmobben die bei der freimaurerischen errichtung der reinen-menschenkirche ohne gott im wege stehen.
ob sie selber wissen dass sie scheitern werden und trotzdemm so verbissen sind. wie der teufel selber.
der hat zwar auch schon verlorer kämft aber trotzdem wie ein berserker. aus hass und neid,,,,
Redaktion benachrichtigen
#2   FranzvPaul   22:37:21 | Montag, 14. Juni 2010
und noch eins drauf
patsch
:-D
Nochmal: Mixa mußte nicht wegen des Mißbrauchs zurücktreten sondern weil die deutsche Kirche die Salamitaktik und das Gemauschel nicht mehr haben will.
Die Redaktion mauschelt in altbewährter Weise weiter und argumentiert mit süßem Senf auf die falschen Würstl. Sie wird noch eine Zeitlang brauchen.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#1   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:30:22 | Montag, 14. Juni 2010
Zollitsch und Marx, die beiden Verleumder und Losinger
Den Verleumderbischöfen war wohl nichts zu dreckig!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
DeutschlandWeihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten DeutschlandDie Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen DeutschlandAbgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende Bischof MixaDie Verschwörerbande ist geschnappt Weihbischof LosingerUm den Königsmörder wird es immer enger DeutschlandEinseitig und feige Bischof OverbeckGuten Kontakt zur Petrusbruderschaft Deutschland„Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“ DeutschlandBischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld Deutschland„Führer befiehl! Wir tragen die Folgen“ DeutschlandDer verjagte Bischof von Augsburg war in Rom DeutschlandJuden und Moslems kämpfen Seite an Seite gegen das Kreuz DeutschlandDas Rezept: Mehr Sex und mehr Krawatten DeutschlandMan nimmt Bischof Mixa die Ehre – als Mensch und Bischof DeutschlandMißbrauchs-Mißbrauch: „Weinen ist kein Beweis“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net