Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
Kaum verhüllte Hofberichterstatter kämpfen um eine Rehabilitierung der deutschen Verleumder-Bischöfe. Ihr Mittel: Die Diffamierung von Bischof Mixa als Homosexuellen. Ein Kommentar.
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
(kreuz.net) Daniel Deckers – de facto Pressesprecher von Karl Kardinal Lehmann von Mainz – hat sich gestern
in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ zu Wort gemeldet.
Deckers ist ein promovierter katholischer
Theologe.
Sein Artikel liest sich, wie ein unredigierter Rechtfertigungstext aus Kardinal Lehmanns Küche:
„Die Rückkehr [von Bischof Walter Mixa nach Augsburg] wurde von Medienberichten flankiert, wonach führende
Geistliche des Bistums Mixa zu Unrecht des sexuellen Mißbrauchs angezeigt hätten.“
Die hinterlistige
Verwendung des Konjunktivs versucht von den infamen Mißbrauchs-Verleumdungen wenigstens die üble Nachrede
zu retten.
Dann bemüht sich Deckers nach Kräften, das Verleumdungs- Opfer zum Täter zu machen:
„[Mons.]
Mixa hatte wenige Wochen vor seinem Rücktritt im Kreis der bayerischen Bischöfe dafür votiert, jeden
Verdachtsfall umgehend und ohne vorherige Gespräche mit dem mutmaßlichen Täter der Staatsanwaltschaft
zu melden“ – trumpft Deckers auf:
„Nun ließ [Mons.] Mixa die Geistlichen, sie sich diesem Beschluß
entsprechend verhalten hatten, der Treulosigkeit zeihen, allen voran den Augsburger Weihbischof Losinger
und seinen vormaligen Generalvikar Knebel.“
Doch der Journalist verkauft seine Leser für strohdumm.
Denn wann hat die Bayrische Bischofskonferenz beschlossen, geheime Pressekonferenzen abzuhalten, um leere
Mißbrauchs- Behauptungen zwecks Vorverurteilung des Verleumdeten schneller unter’s Volk zu bringen?
Nach alledem, was geschehen ist, klingen Deckers’ Formulierungen wie Verhöhnungen:
„Anfang Juni ließ
sich Bischof Mixa nach Italien fahren, unter anderem, um sich im Vatikan als Opfer einer Verleumdungskampagne
darzustellen.“
Ist Decker der Meinung, daß es sich bei den Mißbrauchs- Diffamierungen um eine von den
deutschen Bischöfen organisierte Heiligsprechung gehandelt hat?
Das Fazit der Decker’schen Halluzinationen:
„Bis heute gibt es in Rom kein Anzeichen dafür, daß man das Rücktrittsangebot Mixas anders bewerten
müsse als zum Zeitpunkt der Annahme der Gesuchs.“
Will der Journalist damit die menschenverachtende
These vertreten, daß der von den Augsburger Putschisten im Verein mit der Deutschen Bischofskonferenz
in die Welt gesetzten Mißbrauchs- Anschuldigungen vom Papst etwa nicht ernstgenommen wurden?
Aus der
Decker’schen Hofberichterstattung wird vor allem klar, daß den Todfeinden von Bischof Mixa die Argumente
fehlen.
Darum tun sie wieder das, was sie schon vorher getan habe. Sie kochen infame Gerüchte auf.
Deckers geht mit dem Beispiel voraus und schießt in einem journalistischen Amoklauf wild um sich.
Ohne
Zusammenhang behauptet er, daß der Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardinal Re,
dem bisherigen Augsburger Bischof untersagt habe, sein bevorstehendes vierzigjähriges Priesterjubiläum
öffentlich zu begehen.
Doch Anfragen in Rom haben ergeben, daß der Kardinal von einem solchen Verbot
nichts weiß.
Deckers kocht erneut die infamen Gewaltvorwürfe gegen den Bischof auf, welche die Diözese
Augsburg nie von einem seriösen Mißbrauchs-Experten hat abklären lassen.
Darum mußte die Anklage
in aller Eile umgebogen und einige handelsübliche Ohrfeigen als „massive Gewaltanwendung“ verkauft werden.
Dabei berief man sich auf den Bericht eines unerfahrenen Anwalts, der von Fachleuten außerdem scharf
dafür kritisiert wurde, für die Abklärung solcher Fälle inkompetent zu sein.
Sogar die längst widerlegten
„finanziellen Unregelmäßigkeiten“ werden von Deckers noch einmal exhumiert und Bischof Mixa an den Kopf
geworfen.
Doch der Hammer kommt am Schluß.
Deckers erwähnt – natürlich anonym und unnachprüfbar –
„auch mehrere Geistliche“ die bestreiten würden, daß der Bischof jenes „reine Herz“ habe, das er für
sich reklamiert:
„Ihre auch dem Vatikan gegenüber dokumentierten Vorhaltungen beziehen sich auf körperliche
Übergriffe gegenüber Männern.“
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104 Lesermeinungen
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@Kurpfälzer Tja Mixa ist halt ein Alkoholiker, der es als Lebenszweck ansieht, der katholischen Kirche
zu schaden. Sonst hätte er sich still zurückgezogen.
LEHMANN Ach es ist doch immer wieder schön Lehmann zu hören. Dieser Mann ist einfach genial. Wir müssen
froh sein, dass wir einen solchen Bischof in Deutschland haben. @Das Kind: Schämen sollten sich die,
die das was lehmann gesagt hat nicht teilen.
Mandänität Wohlehrwürden: Offizielle Satzungen o^/ Die schlägt sich ja nicht mit der Kirche sondern
nur mit der Kurie. Und die ist genau so eine hochnäsige Geheimgesellschaft.
Offizielle Satzungen @Rums Sie kennen offensichtlich nur die offiziellen Satzungen. Der Paragraph 1 der
inoffiziellen Satzungen lautet: „Gegen die katholische Kirche ist alles erlaubt, denn sie ist Feind unserer
Mondanität.“
@Wohlehrwürden Danke, für den Link. Umso mehr betrübt mich die Haltung von EB Marx gem. der Satzung
unter 1. freundschaftliche Beziehungen entwickeln, um sich anderen nützlich zu erweisen. Nützlich i.S.
von Hilfe und nicht „absägen“ . Na gut. „Was schändlich ist, kann nie nützlich sein, auch dann nicht
,wenn du das, was du für nützlich hältst, erreichst. Denn eben dies, für nützlich zu halten, was
schändlich ist, ist verderblich.“ Cicero um 85 v.Chr.
Bedankt an LM – r-ruhrgebietler und an rums ! Ett jiebt doch noch Menschkes, die die gleichen Schwingungen
haben ! Betet für diese abgefallene Kohorte – besonders für den Papst das er mutig „Köpfe“ rollen lässt.
Orate Fratres !
@Das Kind Es ist für mich immer noch ein Rätsel wie sich unser Erzbischof Marx in dieser entwürdigenden
Art und Weise einspannen lässt und das im Tandem mit EB Zollitsch. Hier ist leider sehr viel Vertrauen
verspielt worden. Aber egal, mein/unser Fundament ist unser Herr Jesus Christus, :)3 nicht ein zeitlich
befugter Bischof. Was vonnöten ist, ist dass Gebet für alle Seiten, besonders für unseren Hl. Vater.
wer nimmt denn noch an, das in diesen V-II-Kultstädten Jesus Christus ist? Geht hinaus aus diesen modernistischen
Kirchen, in denen das Opfermahl Jesu Christi nicht zelebriert wird, sondern nur die Mahlgemeinschaft am
Volksaltar. Es ist nicht zu übersehen, dass dies nicht der Wahrheit Gottes entsprechen kann, dass dort
nicht der mystische Leib Jesu Christi empfangen werden kann. In den V-II kultstädten wird vor den leeren
Tabernakeln ein Stück Brot übergeben.
klausvonjaus: merken sie sich eines: wo demokratie ist haben die von ihnen angemahnten menschrechte keine
zukunft! oder möchten sie behauptet gleiches auch für Mons. Richard Williamson gefordert zuhaben / zu
fordern? oder möchten sie behauptet gleiches auch für die FSSP(X) gefordert zuhaben / zu fordern? oder
möchten sie behauptet gleiches auch für die aufrechterhaltung der ewig gültigen trid. Liturgie gefordert
zuhaben / zu fordern? Danke für das Gespräch!
Die Phantasien eines Homo-Pederasten zu Mixa-Endlösung! „"…Was soll man denn mit so jemandem machen?
Es hat ja keinen Sinn, ihm ein hübsches Häuschen zu geben, seinen Weinkeller regelmäßig aufzufüllen
und ansonsten Schweigen zu bewahren. Er will kein Häuschen und das Schweigen will er schon gar nicht.
Der reitet sich selber rein und reiner. Meine Phantasie geht bis dahin, dass man ihn irgendwann selbsterhängt
auffindet mit einem furchtbaren, anklagenden Abschiedsbrief… www.mykath.de/index.php?s=15ae3406ddd5…““
Man sieht daran, daß die Homos vor nichts zurückschrecken, wenn es darum geht ihre Gegner aus dem Weg
zu räumen!
#84 klausvonjaus 23:30:05 | Dienstag, 15. Juni 2010
KRANKE HOMO-PERVERSE FASCHISTEN HABEN MIXA ZU FALL GEBRACHT. MIXA ZU HELFEN BEDEUTET DIE MENSCHENRECHTE
ZU SCHÜTZEN. WEHRT EUCH GEGEN DIE ABNORMEN HOMO-NAZI-KOMMUNISTEN.
man kann personen auch fertig machen wenn sie keinen dreck am stecken haben. drohen kann man mit allem.
im falle mixa zb mit schmutzkübelkampagnen oder sogar mit dem tode – wer weiß…zuzutrauen ist den ungläubigen
„liberalen“ alles der fehlschluss rücktritt = schuldeingeständnis kann nur aus dem hirn einer boshaften
alten schrumpelschnalle entspringen
um Gottes Willen, das ist ja nicht einmal theo-logisch, das ist ja … unlogisch! Einfalt: @clarissa colonia
Das heißt plusminus, alle Modernisten sind schlau! Wie dumm!
Mein Lieber, Sie können die Anbiederei („messerscharfe Logik“) gerne bleiben lassen, wenn Sie dem Argumente
nicht zu widersprechen vermögen! „Stänkerei“ war es wohl nicht und illoyale Mitarbeiter dürften wohl
auch ausscheiden. Würde einem Bischof – gar noch einem mixa’schen Formates – mit Amtsanthebung „gedroht“,
lachte dieser sich wohl kaum ins Fäustchen, sondern dem „Drohenden“ ins Gesicht, denn mit „Nichts“ ist
schwer „drohen“, und ich spreche da schon aus Erfahrung. Wenn man jemandem also glaubhaft mit „Amtsenthebung“
drohen kann, kann das schwerlich grundlos geschehen; wenn derjanige sich dann auch zum Atsverzicht entschließt,
kann die „Drohung“ nicht ohne Gewicht gewesen sein. Nun zu den arbiträren Ausführungen des Herrn Offizials
von Roermond: Die Ankündigung von Maßnahmen, die im Einklange mit dem geltenden Rechte stehen (Amtsenthebungsverfahren),
stellen per se keinen Nötigungstatbestand dar. Daß der „Bedrohte“ diese Ankündigung aber als „Drohung“
interpretieren konnte, setzt voraus, daß es aus seiner Perspektive Sachverhalte gab, die eine Amtsenthebung
erlaubt hätten – andernfalls hätte er seine „Nötiger“ ausgelacht und gewartet, was da wohl kommen mag.
Daß die zuständige StA keinen Tatbestand nach staatlichem Strafrecht erfüllt sah, heißt noch lange
nicht, daß keine Straftat gem can. 1395 § 2 CIC erfüllt ist. Akzeptieren Sie’s halt: M. hat resigniert,
der Pont. Max. hat angenommen. M. kehrt nicht mehr nach als Diözesanbischof nach Augsburg zurück, mag
er auch Klagen.
@clarissa colonia Nach meinen ausgiebigen persönlichen Erfahrungen wage ich die Prognose, daß im „Lexikon
katholischer Synonyme“ der Artikel „Dummkopf“ nur einen Verweis auf den Artikel „Traditionalist“ beinhaltet.
Das heißt plusminus, alle Modernisten sind schlau! Wie dumm!
Clarissa colonia seziert mit ihrer messerscharfen Logik das brennende Problem Mixa: „Man wird sich wohl
der Erkenntnis nicht verschließen können, daß, wo Rauch ist, auch Feuer sein muß.“ Nun, diese alte
Indianerweisheit und moderne Naturgeseztlichkeit gilt es nun einszueins auf gesellschaftliche Prozesse
zu übertragen – etwa dergestalt: Laienbischöfin Käßmann ist nach Alkoholproblemen von ihrem Bischofsamt
zurückgetreten. Wenn nun Bischof Mixa auch zurückgetreten ist (Rauch), so darf man mit Fug und Recht
auch auf Probleme mit dem Feuerwasser bei ihm schließen! Oder: Wenn verdächtige Mediengerüche auftreten,
muss es doch irgendwo eine Stänkerei gegeben haben. Oder: „Wenn Walter Mixa, der Standhafte der Standhaften,
keinen Grund gehabt hätte, ein Emeritierungsgesuch an den Pontifex zu richten, hätte er dies wohl unterlassen.
Daß er dies aber tat belegt: Es muß so stichhaltige Gründe gegeben haben, daß er sich veranlaßt sah,
ein solches Gesuch einzureichen.“ Clarisse kann natürlich empirisch ausschließen, dass das Feuer von
Brandstiftern von außen gelegt wurde- sprich: dass Mixa getäuscht und erpresst worden ist: Sowas passt
in ihr logisches Gefüge nicht hinein. Somit ergibt sich der feuerfeste logische Beweis, dass Bischof
Walter Mixa selbst das Feuer gelegt hat, dass anschließend den Rauch des Emeritierungsgesuchs erzeugte,
der für Clarisse der Beweis des selbsterzeugten Feuers ist.
#74 hieronymus333 21:15:36 | Dienstag, 15. Juni 2010
Das Problem ist, dass Deckers wahrscheinlich mehr weiß als Augsburg sich das wünschen könnte! Bei seinem
Artikel will er sicher von einer andern Schweinerei die Ehler, Beis und Heigl aushecken, ablenken.
In welcher Abteilung der Hölle beabsichtigen dieser Verleumder zu brennen??? Die Schwere eines Urteils
ergibt sich u.a. auch aus der Position der Person. Wenn hier Bischöfe & Co. solche Leistungen abgeben,
dann dürfte das nicht gut ausgehen… schließlich bringt sich jeder selbst in die Hölle…!
„Was für Dummköpfe leiten denn sowas in die Wege …“ Nach meinen ausgiebigen persönlichen Erfahrungen
wage ich die Prognose, daß im „Lexikon katholischer Synonyme“ der Artikel „Dummkopf“ nur einen Verweis
auf den Artikel „Traditionalist“ beinhaltet.
Schade um die vielen Gutmeiner! Gerade habe ich in k-tv einen Aufruf gesehen. Was für Dummköpfe leiten
denn sowas in die Wege! Was auch immer geschehen ist, Bischof Mixa ist zurückgetreten, weil so viele
Gläubige aus seinem Bistum das Vertrauen verloren haben. Und wahrscheinlich auch, weil zusätzliche,
unbekannte Gründe vorlagen (Finanzen?, Militärbischof?). Was sollen jetzt Zurufe von außen?
Nur ungern, weil redundant, erwähne ich es nochmals: Angenommen, es hätte nichts gegeben, was Walter
Mixa zu seinem Emeritierungsgesuch hätte bewegen können, dann hätte er, „nicht abgeraten“ hin oder
her, ein solches sicher nicht an den Pontifex gerichtet – auch und gerade nicht wegen „mangelnder Loyalität“
von Mitarbeitern, denn das hatte der gute Walter schon längst „durch“ ohne „zurückzutreten“. Gerüchten
zufolge soll ihm mit einem Amtsenthebungsverfahren gedroht worden sein. Ein solches führt man aber im
casus eventualis nicht „mal eben so“. Dafür bräuchte es schon erweislich wahre Sachverhalte. Daß es
solche geben muß, ergibt sich daraus, daß Walter Mixa tatsächlich ein Resignationsgesuch an den Pontifex
gerichtet hat (oder wird das bestritten?), denn hätte es sie nicht gegeben, würde Mixa nicht resigniert
haben. Daß er aufgrund dieser Sachverhalte vielleicht jetzt, nachträglich und aus subjektiver Perspektive
eine (bereits angenommene) Resignation nicht mehr für angemessen erachtet, sei ihm freigestellt. Nur:
Rauch gibt es nicht ohne Feuer! Und nach Augsburg kehrt Mixa sicher nicht mehr als residierender und regierender
Bischof zurück!
Betet für den Mut des Papstes zur Rehabilitierung von Bischof Mixa Was für ein Hass aus einem solchen
Text spricht. Diese infamen Verleumdungen wundern beim Autor leider aber nicht. Beten für seine Bekehrung!
Bischof Mixa gehört ins Amt zurück, sein Rücktritt ist wegen Nötigung und Verleumdung ohnehin null
und nichtig. Ob der Papst den Mut aufbringen wird, dies einzusehen und richtigzustellen? Hoffentlich!!!
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können. Lk 12,5 Ich will
euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht
hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
Hohlköpfe im Dialog … „Ganze Bischofskonferenzen sind vor GOTT exkommuniziert!“ (Exkommunikation ist
eine kirchliche Beugestrafe; wie der Allmächtige das sieht, dürfte weithin unbekannt sein, oder wissen
Sie dazu etwa mehr?)
Wunschdenken @mathild: „Warum exkommuniziert Papst Benedikt XVI Lehmann nicht öffentlich?“ Exkommuniziert
wird nur, wer römisch-katholisch ist; das noch nicht mitgekriegt? Neustart? Noch lange nicht! „Solche
Bischöfe“? Ganze Bischofskonferenzen sind vor GOTT exkommuniziert! Amtsenthebung durch den Papst, weltweit,
bitteschön! Das naheliegendste Mittel: Alle, die die Rußlandweihe durch und mit dem Papst verweigern,
ihres Amtes entheben! Jawohl alle! @monens: „höchste Zeit für grundlegenden Wandel“ – Von wem ausgelöst?
Grundlegender Wandel im Bischofskollegium? Wunschdenken – mehr nicht! Katholiken warten darauf seit einem
halben Jahrhundert. Nur nebenbei: Ihr Hinweistipp „Über die Wahrheit Jesus Christus kann es keine Diskussion
geben“ (in razyboard.com) kann man nur wehklagend erwähnen: Für die FSSPX offensichtlich inzwischen
schon. Doch so ist es: der Glaube ist nicht verhandelbar.
Es ist höchste Zeit für einen grundlegenden Wandel Mögen die umtriebigen Geschehenisse um die falschen
Missbrauchsvorwürfe gegen S.Ex. Bischof Mixa der Anlass für einen grundlegenden Wandel im „Bischofskollegium“
führen. Weg vom „Alles gelten lassen“ Denken und wieder hin zur alleinigen Verehrung des rettenden Kreuzes
der Wahrheit Jesus Christus. www.razyboard.com/…07691-5881458-0.html Gott hat durch Ihn mit Ihm und
in Ihm Alles gegeben www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html Keinerlei Relativierung ist hier möglich www.razyboard.com/…07888-5878586-0.html Ueber die Wahrheit Jesus Christus kann es keine „Diskussion“
geben. Seine Lehre ist unwandelbar.
„… der Erzbischof von Mainz und angebliche Kardinal …“ Ob das Erzbistum Mainz seit 1803 im Geheimen
weiterexistiert hat? Ob das Konsistorium nicht 2001 stattgefunden hat?
„… wird nie ein kantiger Charakter.“ Nur ist nicht jeder, der sich für einen „kantigen Charakter“ hält,
schon eine Leitungspersönlichkeit – wie man sehr schön an Ihnen sieht …
Lehmann tritt als Verleumder auf Die Verleumdungen, die der Erzbischof von Mainz und angebliche Kardinal
(? hier liegen angebliche offene Fragen vor, welche Unterschrift das Dokument trägt?) im deutschen Fernsehen
gegenüber der Öffentlichkeit abgegeben hat sind noch immer abrufbar. In Gloria Tv liegt er ebenfalls
vor. Decker möge hier die Entschuldigung der Öffentlichkeit mitteilen. Der Erzbischof sprach von Kenntnissen,
die ihm schon vor der Weihe, von Mixa, vorlagen. Beim Start, der Mixa-Enthauptung,war Lehmann nicht unbeteiligt.
Zollitsch sein Wortführer in der DBK hat nur gemacht, was sein Herr und Meister (Lehmann) gewünscht
hat. Bei der Amtsübernahme hat Zollitsch darauf hingewiesen, Lehmann brauche seine Wünsche nicht zu
äußern. Er erkennt diese bereits unausgesprochen und löste diese Wunschlisten auf. :)% :)%
Warum exkommuniziert Papst Benedikt XVI Lehmann nicht öffentlich? Lehmann ist eigentlich doch schon lange
exkommuniziert, durch sein gegen den katholischen Glauben gerichtetes Verhalten! Das dürfte zumindest
denjenigen geläufig sein, die Lehmann seit längerem „betrachten“. Es wird erst wieder denn einen Neustart
im katholischen Bereich geben, wenn solche Bischöfe wie Lehmann aus ihrem Amt entfernt wurden – ohne
Pensionsansprüche! Soll man es dem Papst verübeln das er nichts dagegen unternimmt – er müßte ja bald
alle deutschen Bischöfe an die Luft setzen aufgrund ihres häretischen Verhaltens! Eine Amtsenhebung
vieler deutscher Bischöfe ist aber dringend von Nöten geehrter Papst Benedikt! Betet Fratres !
#53 bagalut_cgn † 15:46:59 | Dienstag, 15. Juni 2010
ehrwürden Mit Prinzipien meine ich den allgemeinsten Rahmen der Ethik, der bestens durch die Vernunft
begründet ist und von keinem anständigen Menschen in Frage gestellt werden kann…die stelle ich doch
auch gar nicht in frage…was mich nur stört, ist das wort anständig…das definierst du sicher anders
als ich
Der edle Mensch kennt keine Prinzipien @Bagalut: „meine prinzipien sind eben nur ganz andere als deine“
Das mit den „Prinzipien“ hast du in den falschen Hals bekommen und auch ich hatte gezögert das Wort zu
gebrauchen. Der Heide Konfuzius lehrt: „Der edle Mensch kennt keine Prinzipien“ und ich bewundere ihn
dafür. Konfuzius vertritt ein konservatives Weltbild und ist kein Wertrelativist. Mit Prinzipien meine
keine kantischen mentalen Verkrustungen, die noch vor jeder Verstandeskritik bestehen. Mit Prinzipien
meine ich den allgemeinsten Rahmen der Ethik, der bestens durch die Vernunft begründet ist und von keinem
anständigen Menschen in Frage gestellt werden kann. Ein Mensch der nur nach Prinzipien handelt gehört
in ein Irrenhaus. Ein Mensch der ohne Prinzipien handelt ins Gefängnis.
Die Freiheit der Erwachsenen heißt Verantwortung Das sagt der Dreck-Sozialist Gauck, der kein guter Mann
für Deutschland wäre. Aber wo er recht hat hat er recht. Ich erinnere mich, als meine Mutter den Schlaganfall
hatte und nach Hause wollte. Ich war sofort bereit und reichte ihr die Hand. Aber meine Brüder meinten:
„Willst du die Verantwortung übenehmen, wenn ihr etwas passiert.“ und wollten sie in ein Heim schicken.
Ich sagte meiner Mutter: „Komm“ und pflege sie seit Jahren. Darum meiden mich meine Brüder. Sie wollen
nicht dafür verantwortlich sein. Dabei haben sie nur Angst vor ihrem eigenen Umgang mit Leid. Selbstverständlich
übernehme ich Verantwortung. Darin besteht das ganze Leben.
#47 bagalut_cgn † 15:14:54 | Dienstag, 15. Juni 2010
wohlehrwürden letztens war es noch mary cruz, aber heute glaube ich eher, dass du einen zuviel weihrauch
inhaliert hast oder einen hostienflash oder du hast den ganzen messwein ausgesoffen…du schreibst einfach
unsäglichen quatsch…boah ey…meine prinzipien sind eben nur ganz andere als deine…und mir wird immer
sturheit vorgeworfen…
#46 Hypathia III 15:09:23 | Dienstag, 15. Juni 2010
@Wohlehrwürden Wo haben Sie denn diesen ganzen geistigen Müll her? Oder haben sie sich den selber aus
den Fingern gesaugt? Sie glauben diesen Schwachsinn doch wohl selber nicht!
Wahrer Mut Wahren Mut braucht nur die Tugend. Wer seine Leitungsfähigkeit nicht übt, wird nie ein kantiger
Charakter. Leitungsfähigkeit übt man nicht, indem man Menschen anschreit oder ihnen Unrecht tut. Leitungsfähigkeit
übt man indem man die Tugend verteidigt: Indem man mutig auftritt, wenn Gott gelästert wird, wenn abgetrieben
wird oder gegen die Schamhaftigkeit verstossen wird. Wer keine Prinzipien hat, wird in solchen Situationen
umfallen. Situationen, in denen man seinen Charakter und seine Verantwortung beweisen muss gibt es täglich.
Nur so wird man zu einem Mann. Moderne Christen kennen keine Tugenden. Deshalb sehen sind sie nie solchen
Konflikten ausgesetzt. Deshalb werden sie richtige Männer, sondern bleiben Warmduscher. Wenn sie erwachsen
sind werden sie schwul, weil sie noch nicht einmal fähig sind sich der Auseinandersetzung mit dem anderen
Geschlecht zu stellen.
Ich war nie beim Heer Ich bin Kleriker. Ich brauche kein Maschinengewehr, um mich wie ein Mann zu fühlen.
Wenn man sich im Heer nackt duscht, ist die Dekadenz schon weit gediehen. Aus einem Warmduscher wird nie
ein richtiger Soldat oder eine Leitungspersönlichkeit. Wer nicht fähig ist sein Schamgefühl durchzusetzen
ist auch nicht in höheren Leitungspositionen fähig sich Gehör zu verschaffen. Erst durch Widerspruch
wird man ein Mann. Erst durch Einsamkeit wird man ein Mann.
@wollewürgen sein Zitat: Nacktduschen wurde früher immer als unanständig betrachtet, ob mit Frauen
oder unter Männern. Ich habe NIE in meinem Leben mit Männern im Sportunterricht gemeinsam geduscht.
Warst Du etwa nicht beim Heer und hast gelernt, Dein Vaterland sauber gewaschen zu verteidigen und wie
habt ihr echten Männer dort euch gewaschen, in Einzelwaschkabinen und mit angezogener langer Unterhose?
Laaangsam bei den jungen Rössern! Ein Redaktionsartikel mit einer Behauptung ist noch keine einzelne
Schwalbe. Und erst recht noch kein Frühling! fundamental-christian: Ja dfas schlägt ja wohl dem Faß
den Boden aus, Homogeschichten gibts wie Schwalben auf dem Dach.
So ging’s bei der Revolution auf dem Räuberkonzil zu! So, verehrte konzilstreuen Leser, muß man sich
den Werdegang vor dem Konzil und den Umtrieb während des Konzils vorstellen: Gezischel hier, Gezischel
dort! „Allianz“-Listen und Teufelspapier-Rascheln in der Konzilsaula, Ausklügeleien und Bübereien am
laufenden Band, Unterschlagen von Akten in der Schublade, Verschwinden von Schemata, Schematas die jahrelang
in röm.kath. Sinn vorbereitetet und dann verworfen wurden, Anzetteln von Komplotts, Schliche, Manöver;
Aus-der-Hand-reißen des Mikrophons eines treukatholischen Kardinals mit gleichzeitigem Redeverbot. Sie
waren sich ihres kriminellen Sieges gewiß: „Beim Verlassen der Konzilsaula drückte ein holländischer
Bischof seine Meinung und die der französischen und deutschen liberalen Bischöfe ohne Umschweife aus:
„Unser erster Sieg!“(„Sie haben IHN entthront“, S. 166) Sie hatten eine Organisation gebildet, die IDOC,
die im Dienst der Progressisten stand, und über eine enorme Apparatureinrichtung verfügte, während
sich Erzb. Lefebvre mit seinen Truppen mit einer viel geringeren Ausstattung solcher Art begnügen mußte.
„Die IDOC, eine Vereinigung von Liberalen sind die Illustration dafür, daß es auf diesem Konzil ein
Komplott gab, ein im voraus seit Jahren vorbereitetes Komplott. Sie wußten, was zu tun war und wie es
zu tun war und wer es tun würde. Und leider ist diesem Komplott gelungen: das Konzil wurde in seiner
großen Mehrheit durch die Macht der liberalen Propaganda vergiftet.“(S. 167) Keine Einheit – KEIN HEILIGER
GEIST!
#28 Satyagraha † 13:30:02 | Dienstag, 15. Juni 2010
@ arkanum gaaaanz falscher Ansatz. Da Mixa offenbar gerade aus dem Fegefeuer des Fluchtbischofs in die
hohen Gefilde der letzten Aufrechten aufgestiegen ist, steht er jetzt kurz vorm Ritterschlag. Eigentlich
ist er prädestiniert, Deutschland vor den Musels, den Homoperversen, den Killertomaten und den Klingonen
zu retten. Da er sich selbst nicht wirklich zu irgendetwas äußert, lässt sich da ein gar wundersames
Verschwörungsmärchen stricken. Und du willst diesen Robin Hood in Robe einfach am ADW versenken? Gehts
noch? Nein, es gibt nur eine Forderung der Stunde: Mixa for Präsident!
autsch, das war wohl mein Fehler! Trotzdem frage ich mich, was an Mazedonien falsch sein soll … mildes
Klima, Wein satt, freundliche Zöllner, reichlich Opium für die entzündeten Schleimbeutel und muß man
mal wieder in eine ruhige Gegend flüchten, ist auch die Walachei nicht weit … nee, nee, nee …
#24 bagalut_cgn † 13:17:47 | Dienstag, 15. Juni 2010
tja… du hättest besser jüdischer terrorstaat o. ä. schreiben sollen… alte männer in tangas!!!!
am besten stringtanga… erwürgter: auch das schamempfinden ist nicht mehr jenes der alten ordnung!!!!
schade…echt…
nun, bei einer so entlegenen Gegend hätte ich die Zensur ja noch verstanden … da macht man einmal einen
konstruktiven Vorschlag, der auch noch auf die Rehabilitierung von Mixa zielt und das in Ländern, in
denen man ihn gut kennt … und das soll dann auch wieder falsch sein!? Versteh mal einer den Blogwart
…
Keine Verurteilung @ErnstSchneider: „Ich machs jeden Tag nach der Arbeit.Und das wird dort als normal
angesehen.“ Ich wollte niemanden dafür verurteilen. Heute ist das halt üblich. Ich wollte nur sagen,
dass schon das dem Schamhaftigkeitsempfinden eines anständigen Menschen widerspricht.
#17 bagalut_cgn † 12:53:03 | Dienstag, 15. Juni 2010
arkanum dann schreibs doch nochmal!!! such dir andere länder aus…die mongolei z.b. erwürgter:homosexualität
gabs schon immer und auch zu deine – wohl sehr unglücklichen kindheit und jugend – wurde geduscht…
Die Stimme seines Herrn… In welch finanziellen Nöten muss denn die FAZ stecken, dass Sie mit dem Abdruck
solch hochnotpeinlicher Pinscherartikel aus der Feder des Lehmannschen Hofnarren ihre durch Jahrzehnte
mühselig erworbene Reputation auf’s Spiel setzt. Dieser Afterjournalismus ist ja nicht einmal eines Diözesanblatts
würdig. Kluge Köpfe können angesichts solch hirnloser hysterischer Rundumschläge nur noch mit selbigem
schütteln und ihr Abonnement kündigen. So eine Hetzpostille vor aller Nachbarschaft weiter in den Briefkasten
gesteckt zu bekommen, schadet nun mal dem guten Ruf!
@Wohlerwürden Ich habe NIE in meinem Leben mit Männern im Sportunterricht gemeinsam geduscht Ich machs
jeden Tag nach der Arbeit.Und das wird dort als normal angesehen.
„…jeden Verdachtsfall…“ Das ist ungeheuerlich! Wenn jedes wilde Gerücht über irgendjemanden schon
„ein Verdachtsfall“ darstellen, dann müssten die Staatsanwaltschaften ihre Mitarbeiterzahl verzehnfachen,
um all diese Verdächtigungen zu bearbeiten. Im Falle von Bischof Mixa gibt und gab es nichts weiter als
Gerüchte und die waren für die Staatsanwaltschaft erkennbar substanzlos. Gleichwohl hat eine ganze Rotte
von Verleumdern und Pseudo-Fachleuten www.kreuz.net/bookentry.7601.html sich zusammengetan, um den Bischof
öffentlich zu demontieren. Sie scheuten dabei auch nicht davor zurück, vollkommen unüberprüftes, rein
bösartiges Gerede als handfesten „Verdacht“ zu verkaufen !
So weit sind wir also schon in die Formengrammatik eingedrungen, … „Die hinterlistige Verwendung des
Konjunktivs versucht von den infamen Mißbrauchs-Verleumdungen wenigstens noch die üble Nachrede zu retten.“
… daß wir den Konjunktiv (II) erkennen; aber die Feinheiten des Satzbaus stellen wohl noch ein Mysterium
dar (sonst könnte [Konj. II] man wohl syntaktische Bezüge korrekt erkennen und zuordnen). Außerdem:
Man wird sich wohl der Erkenntnis nicht verschließen können, daß, wo Rauch ist, auch Feuer sein muß.
Will heißen: Wenn Walter Mixa, der Standhafte der Standhaften, keinen Grund gehabt hätte, ein Emeritierungsgesuch
an den Pontifex zu richten, hätte er dies wohl unterlassen. Daß er dies aber tat belegt: Es muß so
stichhaltige Gründe gegeben haben, daß er sich veranlaßt sah, ein solches Gesuch einzureichen. Aber
„mangelnde Loyalität“ von Mitarbeitern war für Mixa doch auch in der Vergangenheit kein Grund zum Amtsverzicht
gewesen, also, warum sollte dies jetzt der Fall sein? Damit ist klar: Es muß stichhaltige und nachweisliche
Gründe gegeben haben, die Walter Mixa zu seinem Emeritierungsgesuch und den Pontifex zu dessen Annahme
bewogen haben. (Ob es sich dabei indes um die hier und anderswo publizierten handelt, dürfte weitgehend
spekulativ sein.) Spannend nur, wie schnell man auf diesem Portal vom (feigen) Fluchtbischof zum (heroischen)
Märtyrer konvertiert wird … aber schon Gottfried von Straßburg empfahl ja dem klugen Wanderer, er
solle seinen Mantel nach dem Winde kehren …
@ Wohlehrwürden: Ich habe NIE in meinem Leben mit Männern im Sportunterricht gemeinsam geduscht. Haben
Sie in Ihrem Leben überhaupt schon einmal geduscht???
der lehmann was will denn der vom glauben an Jesu Christus abgefallene l hmann? er hat öffentlich bekundet
nicht an die Kirche Jesu Christi zu glauben – das sagt doch alles. faiererweise sollte er die kirchensteuer
abschaffen und endlich mal ARBEITEN!