Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
Zweite Vatikanische Liebeskirche: „Der Druck, unter dem ich die vorgefertigte Resignation unterschrieben habe, war wie ein Fegefeuer. Drei Tage später habe ich sie in einem Schreiben an den Papst widerrufen. Ich wußte in den Tagen weder ein noch aus.“
Bischof Walter Mixa packt aus.
(kreuz.net) Bischof Walter Mixa von Augsburg geht es nur körperlich gut. Doch seelisch sei das – „nach
dem furchtbaren Druck, dem ich in den letzten Monaten ausgesetzt war“ – anders.
Das sagte der Prälat
in einem Interview für die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ dem Journalisten Paul Badde.
Den Druck, dem
er ausgesetzt war, empfand Mons. Mixa als „grausam, vor allem am Schluß, wo es schon Hintergrundgespräche
über einen angeblichen Mißbrauch durch mich mit der Presse gab, ohne daß darüber zuvor mit mir gesprochen
worden war.“
Fehlende Menschenkenntnis?
Der Bischof kritisiert, daß die von ihm geförderten und beförderten
Leute – Generalvikar, Weihbischof, Dompropst – an der Verbreitung des Rufmordes gegen seine Person beteiligt
waren: „Da konnte ich oft die Welt nicht mehr verstehen.“
Dennoch kann sich der Bischof vorstellen, wieder
mit seinen Weihbischöfen in den Augsburger Dom einzuziehen: „Der Gottesdienst ist ja noch einmal etwas
anderes. Da hätte ich keinen Groll.“
Zur Frage, wie er seinen Rücktritt mit einem reinen Gewissen unterschreiben
konnte, sagt Mons. Mixa: „Der Druck, unter dem ich die vorgefertigte Resignation unterschrieben habe,
war wie ein Fegefeuer.
Drei Tage später habe ich sie in einem Schreiben an den Papst widerrufen. Ich
wußte in den Tagen weder ein noch aus.“
Auf die Frage, wie er sich erkläre, von den engsten Mitarbeitern
angezeigt worden zu sein, sagt der Bischof:
Er habe „kirchenpolitisch versucht, die Diözese Augsburg
in einer kultiviert-konservativen Weise zu leiten, auch durch meine Personalentscheidungen und Ernennungen
von Anfang an, die nicht alle begeistert haben“.
Es bleibt nichts als die Ohrfeigen
Mons. Mixa bezeichnet
es als seinen Fehler, daß er – als ihm phantasievoll grausame Gewaltexzesse unterschoben wurden – gleich
die damals üblichen und legalen Ohrfeigen hätte eingestehen müssen.
Zu den Anschuldigungen wegen finanzieller
Unregelmäßigkeiten beruft sich der Bischof auf die noch nicht ganz abgeschlossenen Untersuchungen des
Wirtschaftsprüfungsunternehmens „Solidaris“.
Es bezeichnet die Finanzverwaltung des Bischofs in seiner
Zeit als Pfarrer als „gewissenhaft“.
„Wie ein Feuerofen“
Am schlimmsten war für Bischof Mixa, daß
im Vorfeld der ominösen Krisensitzung vom 21. April, bei der ihm ein vorgefertigte Rücktrittsgesuch
untergeschoben wurde, niemand mit ihm sprach:
Mons. Mixa über seine Mitbrüder
Sie sind zum Papst geeilt
und haben ihm als Trumpf den so genannten Mißbrauchsfall vorgetragen.
„Es war für mich wie ein Feuerofen.“
Bischof Mixa kritisiert das Verhalten der Verschwörer, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, Erzbischof
Reinhard Marx von München und Freising und Weihbischof Anton Losinger von Augsburg.
Sie hätten ihm
bis zur Klärung der Anschuldigungen zu einer Auszeit raten können:
„Stattdessen sind sie zum Papst
geeilt und haben ihm als Trumpf den so genannten Mißbrauchsfall vorgetragen, der de facto auf nicht mehr
beruhte als auf sechs handschriftlichen Sätzen einer höchst dubiosen hingekritzelten Notiz.“
„Damit
durften die doch nicht den Papst unter Zugzwang setzen.“
Jeder gegen jeden
Angesprochen auf die Mißbrauchs-Vorwürfe
gegen Erzbischof Zollitsch sagt Mons. Mixa, sie bewiesen, „daß heute keiner sicher ist, daß ihm nicht
irgendwelche Vorhaltungen gemacht werden, die in den Medien begierig aufgegriffen werden, bevor sie als
haltlos in sich zusammen fallen.“
Auf diese Weise könne nun jeder jeden verleumden.
Bei der bevorstehenden
Audienz bei Papst Benedikt XVI. will der Bischof seine Situation persönlich erläutern:
„Er hat mich
ja zum Gespräch eingeladen. Vor allem will ich mit ihm also besprechen, wie sich die Situation weiter
entwickeln soll.“
Erneut in der Seelsorge?
Der Bischof möchte „wieder in der Seelsorge tätig sein.
Auch mit den Gläubigen Gottesdienst feiern, Sakramente spenden. Also das, was ich bisher intensiv getan
habe.“
Welche Position er in der Kirche übernehmen könnte, „ist noch offen“.
Der Bischof erwägt auch
persönlich den von Badde ins Gespräch eingebrachten Gedanken, daß der Rücktritt unter Zwang geschah
und demnach ungültig wäre.
Eine Versöhnung im Bistum Augsburg hänge vom nächsten Bischof ab, erklärt
er abschließend.
Die Einheit in einem Bistum zu wahren, sei überall schwierig.
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95 Lesermeinungen
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#98 sanfrancesco 09:05:48 | Sonntag, 20. Juni 2010
Danke, visitator Sie sprechen mir aus der Seele. Kamphaus war der Bischof, der mich zum Priester geweiht
hat und ich bin ihm sehr dankbar. In der Tat scheint sein Nachfolger (vornehm ausgedrückt) nicht dieselben
Signale auszusenden wie sein von mir verehrter Vorgänger. Leider.
#95 phönix-kb 16:50:00 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Nachtrag zu: „Und führe uns nicht in Versuchung“ 10 Milliarden Kirchensteuereinnahmen und 17 Milliarden
Euro sonstige Zuwendungen – natürlich im Jahr! Kirchenfinanzen: www.spiegel.de/…,1518,700545,00.html
Für wie dumm hält Herr Mixa uns alle? Also ich kann das nun einfach bald nicht mehr ertragen, all diese
Lügen und Märchen, die Herr Mixa uns fast tagtäglich auftischt. Ich stamme aus der Diazöse Eichstätt,
zwei meiner drei Töchter wurden von Herrn Mixa gefirmt und schon damals war mir diese aufgesetzte Freundlichkeit
des Herrn Mixa suspekt. Ich erinnere mich noch an die Sache mit dem Geldkoffer, schon damals dachte Herr
Mixa, alle anderen für dumm verkaufen zu können. Immer zählten nur seine Aussagen und nur seine Worte
waren wahr und ich denke, irgendwann glaubte er all seine Lügenmärchen selber. Immer tiefer verstrickte
er sich in seinen abenteuerlichen Märchen. Beträchtlich dazu beigetragen haben dürfte hierzu auch der
Alkohol, der im Leben des ehemaligen Bischoffs immer schon eine beträchtliche Rolle spielte. Wer ein
wenig Ahnung hat von Alkoholismus, der weiss, dass Alkoholiker die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge
nicht mehr unterscheiden können und so ist es wohl auch bei Hr, Mixa. Leider ist dieser Mensch so uneinsichtig
und trägt all seine Lügen in der Oeffentlichkeit aus ohne zu merken, wie lächerlich er sich selbst
und die Kirche damit macht. Wichtig und richtig wäre jetzt ein Kloster in aller Abgeschiedenheit, wo
Herr Mixa sich den Rest seines Lebens zurückziehen könnte, sich entgiften könnte, Busse tun, Fasten
und Beten. Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge
zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
#93 phönix-kb 14:57:48 | Donnerstag, 17. Juni 2010
„Und führe uns nicht in Versuchung“ „Gold und Silber hät ich gern, könnt’s auch gut gebrauchen, hät
ich nur ein ganzes Meer würd mich drin …“ Bei 10 Milliarden Kirchensteuereinnahmen und 17 Milliarden
sonstigen Zuwendungen für die beiden christlichen Vereine in Deutschland, kann selbst ein Hochgestellter
schon mal ins Schlittern kommen. Ist dieses Dagobert-Duck-Gebahren der beiden Kirchen nicht unchristlich
und unvernünftig? Wie war das noch mit dem „Reichen“, dem „Kamel“ und dem „Nadelöhr“? (Matthäus 19,
o. G.) „Er machte aus dem Haus des Bischofs ein „Bischofspalais“, aus Terminen wurden „Audienzen“, und
er umgab sich mit einem Hofstaat von Jasagern, selbstherrlich und unangreifbar. Niemand wagte zu sagen,
dass der Kaiser in Wahrheit gar keine Kleider trug. Noch heute feiern ihn Rechtskatholiken und Weihrauchnostalgiker
als „Märtyrer“ und wollen die Wahrheit nicht wissen, nur „zur Kirche halten“. www.spiegel.de/…,1518,693746,00.html
Ich wußte in den Tagen weder ein noch aus.“ Mixa – das passiert, wenn der kleriker nicht die ewig gültig
trid. Liturgie zelebriert und sich gg. Papst PIUS V. stellt!
#89 klausvonjaus 01:01:42 | Donnerstag, 17. Juni 2010
DerRabe Das glaube ich nicht. Vielmehr denke ich, dass diese „Bischöfe“ verkappte Homo-Perverse Kommunisten
sind, die im Rahmen der Unterwanderung an die Macht gekommen sind. Einzige Möglichkeit diese Typen wieder
loszuwerden ist das Mittel der EXVITALISIERUNG.
#88 visitator 00:13:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wohlehrwürden leidet unter erschreckendem Unwissen! Mittwoch, 16. Juni 2010 08:52 Wohlehrwürden: Mixa
soll seine Rente von den Rotariern beziehen … und nicht von aus der Kirchensteuer. Das ist völlig falsch,
was Sie da schreiben! Kein einziger katholischer Bischof wird in Deutschland aus der Kirchensteuer bezahlt!
Alle, ausnahmslos alle Bischöfe erhalten ihr Salär direkt vom deutschen Steuerzahler. Allein für die
Gehälter der obersten Kleriker gibt der säkulare Staat jährlich rund 450 Millionen Euro zusätzlich
aus www.spiegel.de/…o/video-1069449.html – NEBEN der Kirchensteuer wohlgemerkt. Ein Bischof bekommt
zwischen € 9.000 und € 12.000 im Monat. www.wissenrockt.de/…assungsfeindlichkeit/ Die Bezüge werden
ohne Abzüge nach dem Ausscheiden aus dem Amt bis zum Lebensende weiter gezahlt. Die Bischöfe nehmen
also ihr Geld ohne mit der Wimper zu zucken von einem Staat, der weitüberwiegend NICHT katholisch ist –
auch von Atheisten, Schwulen und Moslems. www.spiegel.de/…,1518,699422,00.html Es gibt wenige Ausnahmen,
wie zum Beispiel Bischof Kamphaus, der auf seinem pompösen Bischofsitz verzichtete und dort eine äthiopische
Flüchtlingsfamilie wohnen ließ. Er bewohnte ein Zimmer im Priesterseminar und spendete sein volles Gehalt.
Ironischerweise ist sein Nachfolger Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst das genaue Gegenteil und liebt ganz
besonders den Prunk. So läßt er sich auch eben einen neuen Bischofspalais für mehrere Millionen Euro
erbauen, während er gleichzeitig Pfarreien zusammen legt und Stellen kürzt.
Bischof Mixa ist ein gelehrter Mensch und müßte sich in Vielem helfen können. Vor allem auch durch
einen bischöflich vorbildlich festen Glauben. Wenn er trotzdem der Behandlung durch Menscheärzte bedarf,
dann möchte ich einmal in die Diskussion einsteigen mit der Frage: Was ist mit all den Otto-Normal-Verbrauchern?
All den vielen kleinen Menschen die sich tagtäglich gemopt wissen? Die nicht die Bildung haben und daher
auch nicht die Übersicht und daraus dann eine kräftigende Zuversicht gewinnen können? Ist es da wirklich
kein Wunder, daß die Welt nicht tagtäglich in Trümmer geht? Bei all dem himmelschreienden Unrecht was
Menschen ihren Mitmenschen antun? Wir sollten langsam einmal aufwachen!!!!!!!!!!!! Gott segne Deutschland
in diesen Tagen
come Pack wirklich, ich habe vor den ganzen bischöfen längst jeden respekt verloren. sie dienen eigentlich
nicht mehr der wahrheit, weil sie dem zeitgeist ganz besonders tief in den hintern hineinschlupfen.
kein Come-back „Papst Benedikt XVI. wird Walter Mixa in den kommenden Wochen empfangen“, teilte Vatikan-Sprecher
Federico Lombardi in Rom mit. „Es ist aber nicht absehbar, dass die Annahme seines Rücktritts zur Diskussion
gestellt wird.“ Im Radio Vatikan bekräftigte Lombardi später, es sei „nicht anzunehmen, dass die Entscheidung
des Papstes noch einmal geändert werde“.
Fluchtbischof wird Hausbesetzer Erschreckend, wie weit der Einfluss der 68er in die angegriffene Psyche
Mixas hineinreicht. Es wird Zeit, daß sich einer seiner Mitbrüder seines verwirrten Geistes annimmt
und ihm die Fürsorge angedeihen lässt, derer er dringend bedarf. Denn es kann doch nicht so schwer sein,
für einen altgedienten Kirchenmann die Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt zu bewerkstelligen.
#82 Botschafter 18:36:57 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Mixa vs. Büchel – Mixa fliegt für etwas, das er nicht getan hat. – Büchel kann tun was er will und
fliegt nicht. – Der eine hat den Schutz der Freimaurerei, der andere nicht… aber wie lange noch? katholik.ch/
Christi Nachfolge kann nicht nur „ein bisschen“ geschehen Die Nachfolge der Wahrheit Jesus Christus erlaubt
keine prozentuale Berechnung. Wer nicht für Ihn ist, ist gegen Ihn. ER ist das Liebste, das Gott zu geben
hatte www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html Standhaft muss daher ein Bekenner der Wahrheit den Drohungen
der Welt entgegentreten und so gerade als Bischof das Bild jenes wahren Hirten zeigen, der eben nicht
nur ein Mietling ist. www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Offenbar aber sind wahre Hirten nicht
allen genehm, v.a. nicht den Wölfen im Schafspelz.
Die Bischöfe allesamt taugen nichts… …nur wenige sind halbwegs akzeptabel. Denn sie alle tun salbungsvoll
haben aber die Hosen voll dem Zeitgeist zu widerstehen. Jesus wird stattdessen lau und liberal kreiert
und alle dürfen schunkeln: Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…!“ Wie sehr wird das Wort Gottes
zensiert, ja kastriert, wie sehr haben sie aus jesus eine zahnlose Schwuchtel gemacht, vor der man nur
noch abscheu empfinden kann.
meine Tochter (56) ist überzeugte Jungfrau und wir beide warten noch auf den Mann, der uns beiden gefällt.
Sie ist nicht gerade wählerisch, weshalb ich besonders wachsam sein muss. Der Feind hört mit und der
Feind ist pervers.
#78 holger knust 18:04:07 | Mittwoch, 16. Juni 2010
VOLLE REHABILITIERUNG VON BISCHOF MIXA Bischof Mixa ist ein ehrbarer Mann, der es nicht verdient von Ketzern
besudelt zu werden. Ich würde, persönlich, auf den Knien in den Vatikan pilgern, wenn es der Sache,
den ehrenwerten Bischof Mixa, voll zu rehabilitieren, dienlich wäre. Ich weiß, daß viele gute Christen
mit mir sind. Pabst Benedikt müßt dafür sorgen, daß dieses schwule Ketzerpack, das sich an Bischof
Mixa versündigte, sofort aus allen Ämtern entlassen wird! Gott sei mit Bischof Mixa! Zollitsch, Marx
und Losinger werden dafür in der Hölle schmoren!
Perverse lügen bis sich der Donnerbalken biegt Es ist wissenschaftlich belegt, dass homoperverse Nazis
lügen um ans Ziel zu kommen. Mein Haus – meinetwegen Mein Vermögen – meinetwegen Mein Hund – nur zu!
Meine Tochter – nur zu! Mein Anus – Endstation!
@Wohlerwürgen Der Papst kann jederzeit erneut prüfen und wird das Dekret wieder aufheben. Das ist überhaupt
kein Problem und geht so schnell wie die Verhängung. Du hast wirklich keinen Plan, das wäre ein päpstliches
Eingeständnis fehlerhafter Prüfung und damit das „worst-case-scenario“ im Falle Mixa.
Warum muss der heutige Traditionalist Angst vor Homo-Nazis haben? Weil sie nicht nur dein Haus, dein Vermögen,
sondern auch deinen Anus erobern möchten. Stoppt die Perversion bevor sie dich stoppt!
Widerruf @CarloBorromeo: „Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann hätte
Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. „ Das ist überhaupt kein Problem. Ich glaube
kaum, dass Bischof Mixa gegen den Papst „klagen“ wird. Wenn Bischof Mixa im Recht ist kann er seine Argumente
dem Papst schicken. Der Papst kann jederzeit erneut prüfen und wird das Dekret wieder aufheben. Das ist
überhaupt kein Problem und geht so schnell wie die Verhängung.
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen: Zitat: Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert
Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das
Rücktrittsgesuch geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der
römisch-katholischen Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde
gebe. „Der Papst ist die höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte
eigentlich bekannt sein.“ Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten,
dass der Papst seinen Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
wie lächerlich macht sich die konzilsglaubensgemeinschaft eigentlich noch!! inhaltsloses phrasengedresche
der episkopatsmitglieder – hauptsache der mammon stimmt! dauergeil statt SEELENHEIL!
#67 bagalut_cgn † 16:10:30 | Mittwoch, 16. Juni 2010
monens wie immer inhaltsloses phrasengedresche mit links auf eine von dir – sehr schlecht -gemachte seite,
die noch mehr eher esoterisch, verwirrtes geschwurbel bingt…es gibt keine wahrheit jesu, da ein mensch
keine wahrheit in deinem sinne sein kann. real ist ein mensch
„Serviceclubs“ sind weltgeistgesinnt Der unbedachte Beitritt zu den gesinnungsmässig der Freimaurerei
gehörenden Rotarier, Lions etc. kommt einer Unterzeichung eines Blankoformulars gleich und ist entweder
naiv oder bewusst fahrlässig bis gewollt. Gesinnungskonformität zwischen Freimaurerei und „Serviceclubs“
ist unbestreitbar; www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html gemeinsamer Nenner ist der „Humanismus“ fern
der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html Beiden ist gemeinsam die Verneinung
der Wahrheit Jesus Christus mit dem Ziel der Drängung Richtung „Weltethos“ bzw. „Weltreligion“ www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Papst Pius XI. hat die heute traurigerweise gängig gewordene Gesinnungsvermischung als für einen römisch
Katholiken untragbar angemahnt www.razyboard.com/…07698-5821648-0.html Die Wahrheit Jesus Christus lässt
sich nicht menschengenehm „zurechtbügeln“
@ wickerl Schreiben Sie keinen Schwachsinn. Wer lesen kann (und das liest, was dasteht und nicht noch
selbst Dinge hineininterpretiert), der kann im WELT-Artikel nachlesen, dass Mixa „psychische Probleme“
unterstellt worden sind – und sonst nichts – von „Psychopath“ (jemand mit einer schweren psychischen Störung)
und dergleichen keine Rede.
#63 Melek Tavus † 14:08:44 | Mittwoch, 16. Juni 2010
MIXAMIXAMIXA Mixa hat das allbekannte Problem der Glaubwuerdigkeit: Wer einmal luegt, dem glaubt man nicht
und wenn er auch die Wahrheit spricht. Selber schuld.
Die Erkenntnis, die zur Sündhaftigkeit notwendig ist @Abu Die Freimaurerei ist nicht die einzige Sünde
in der Welt. Die Weltverliebtheit der Rotarier ist schon Sünde genug, selbst wenn man nicht erkennt,
dass man darin einer freimaurerischen Ideologie folgt, so sündigt man dennoch auf diesem Gebiet. Durch
den Beitritt zu den Rotariern bekennt man sich zu dieser Ideologie, ob man es erkennt oder nicht. Der
volle Wille und die volle Erkenntnis meint zunächst einmal die Erkenntnis der Tat. Bei Sünden gegen
das Naturrecht ist die Erkenntnis der Sündhaftigkeit sowieso angenommen. Niemand kann sich herausreden,
er hätte nicht gewusst, dass Mord etwas Schlechtes ist, wenn er bei vollem Verstand ist. Das Christenleben
besteht im Angesicht Gottes, vor den Engeln und Heiligen. Dieses Bewusstsein ist ständige Christenpflicht.
Wer ein derartiges geistiges Leben führt weiss auch was dem widerspricht: Die mondäne Gesellschaft der
Rotarier. Wer ständig die Gesellschaft von Schönen, Reichen und Mächtigen sucht, hat ein mangelndes
Selbstbewusstsein. Das entspringt nicht einem christlichen Leben. Die Freunde des Christen sind die Armen,
Schwachen, Leidenden und Sünder.
@Wohlerwürden: Leben Sie bitte auch als äußerer Karthäuser, den auch das Internet ist „mondän“! Sie
sagen: Der Beitritt zu Rotary ist eine Sünde mit voller Erkenntnis und voller Überzeugung. Es ist ein
Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei. Das ist Freimauerei pur, ob man es nun weiss oder nicht. Das
ist vollkommen unlogisch und unsinnig. Es gibt weder eine bewußte und überzeugte Sünde noch ein echtes
und ernstes Bekenntnis ohne Wissen und ohne Absicht. Und es bestehen weder Wissen noch Absicht bei fast
allen klerikalen Rotariern. Ich hoffe, Sie sind nicht in der Seelsorge oder in der Lehre tätig, wenn
Sie derart realitätsfremd und unlogisch denken. Und wenn Sie schon die Stille und Innerlichkeit preisen,
würde ich Ihnen empfehlen, geistliche Literatur zu lesen und zu beten statt in einem Katholiban-Forum
Unsinn zu verbreiten. @marienkind Hans Baum in allen Ehren, aber er liefert keinen Beweis. Wer Hans Baum
nicht kennt oder seine Behauptung anzweifelt, kann nicht bezichtigt werden, wissentlich und absichtlich
einer Freimaurer-Vorfeldorganisation anzugehören. Für Sie und @Wohlmerkwürden gilt: Gehen Sie zu Ihrem
Pfarrer oder Bischof und erzählen Sie ihm das. Dann werden Sie sehen, ob das überzeugend ist. Einen
Beweis können Sie nicht führen, aber vielleicht jemanden zur Vorsicht veranlassen.
Weltfeindlichkeit und geistliches Leben Die Weltfeindlichkeit ist ein Grundzug eines gelungenen geistlichen
Lebens. Die Freude eines edlen Menschen ist die Begegnung mit Kranken und Leidenden, mit allen denen,
die in einer mondänen Gesellschaft keinen Platz haben. Sie spiegeln Christus wieder.
Christentum in der Welt @rheno flavia: das Christentum sei für Sie nur an einem einzigen Orte wirklich
lebbar: In der Karthause. So ein Quatsch. Das Christentum in der Karthause ist sicher eines der hochstehendsten
und für einen edlen Menschen anziehendsten. (Auch ich trage mich häufig mit diesem Wunsch.) Es gibt
aber eine Vielzahl anderer Möglichkeiten als Christ in dieser Welt tätig zu sein. Die Kunst ist es innerlich
Karthäuser zu bleiben in einer bewegten Welt. Im alten Konfuzianismus hat das „Wu-Wei“ (das „Nichts tun,
die edle Gelassenheit“) eine andere Bedeutung als im Buddhismus. Es steht nicht für Regungslosigkeit
und Totenruhe, sondern für die Ruhe in sich selbst, im Alltag. Der Mensch verliert nie sein Selbstbewusstsein
aus dem Auge, trotz aller Wirren des Alltags. Die Sorge um die Kranken und Leidenden (welche der Konfuzianismus
leider nicht kennt) ist eine ganz stille Aufgabe im Alltag. Aber schon die Treue zu den Geboten im Alltag
ist eine ganz leise Pflicht im Alltag, die grosse christliche Vollkommenheit beweist.
@sriz: Ich dachte, Ex. Mixa hätte behauptet, keine Gewalt gegen Kinder angewandt zu haben. Und das stimmt
ja. Watschn (Ohrfeigen) haben doch nichts mit Gewaltantun zu tun. @lux in ténebris: Ich glaube nicht,
dass das Durchgreifen (seitens B16) in den Bistümern so einfach geht; diese haben auch ihre Rechte. Eine
Exkommunikation dieser Verschwörer-Bischöfe wäre möglich. Und wenn dann der Bischof nicht freiwillig
zurücktritt, muss der Papst eben die ganze Diözese exkommunizieren mit Ausnahme derer, die die exkommunizierte
Diözese nicht mehr mittels Kirchensteuer unterstützen und damit erklären, dass sie mit einem exkommunizierten
Bischof als Bistumsoberhaupt nicht einverstanden sind.
#53 rheno flavia 12:02:10 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Nun, Nichtswürden, angesichts Ihrer leidenschaftlichen Plädoyers für das Schweigen (ein interessantes
Oxymoron, übrigens) und gegen ein Christentum in der Welt scheint’s, das Christentum sei für Sie nur
an einem einzigen Orte wirklich lebbar: In der Karthause. (Nur wußt’ich gar nicht, daß man dort Internetanschluß
hat und mit der Welt kommunizieren darf – selbst wenn in der Zelle Schweigen herrschen sollte …)
Ich und Freimaurerhysterie!!! Lach!!! Ich habe immer gesagt, dass die Bedeutung dieser Leute gering ist
und überschätzt wird. Skandalös ist jedoch die Zugehörigkeit von Katholiken zu Rotary! Dies beweist
ein Scheitern des geistlichen Lebens und ist ein Verstoss gegen das christliche Gebot die Welt zu verachten.
Vor allem beweist es geistige Unselbständigkeit und Unfreiheit. Ein selbstbewusster Mann braucht keine
anderen, die ihn bestätigen. Mein Vater war ein frommer Mann des Gebetes und ging täglich in die heilige
Messe, neben seiner Lehrtätigkeit. Wegen seiner akademischen Titel buhlte das Opus Dei um seine Mitgliedschaft.
Obwohl mein Vater gewisse Sympathien hatte lehnte er jedesmals ohne Zögern ab: 1.) Hatte er den Verdacht,
dass er nur wegen seiner akademischen Titel für das Opus Dei interessant sei 2.) Nannte man ihm nicht
alle Namen der übrigen Mitglieder 3.) War bekannt, dass Mitglieder des Opus Dei feige alleine gelassen
wurden, wenn sie etwas gewagt hatten. 4.) Ist mein Vater ein absoluter Gegner jeglicher romanischer Geheimniskrämerei
Das Opus Dei ist ohne Zweifel eine fromme Vereinigung. Aber schon diese fromme Vereinigung ist zu mondän
für einen frommen Menschen des Gebets, der wirklich etwas auf sich hält. Wie ein Christ auf die Idee
kommen kann dem Rotary-Club beizutreten widersetzt sich völlig meinem Verstand. Rotary ist der Inbegriff
der Weltverliebtheit unter dem Fürsten dieser Welt. Hier ist das geistliche Leben völlig zusammengebrochen.
Achtung Seuchengefahr! Herr Mixa hat’s wohl einfach immer noch nicht begriffen: Dass es zu seinem Rücktritt
kommen MUSSTE, hat er einzig und allein SICH SELBST zu verdanken mit seinem unsäglichen Gebaren bis er,
als es nicht mehr anders ging, die ‘eine oder andere Watschn nicht mehr ausschliessen konnte’. Ein Bischof
der brandschwarz lügt ist nicht tragbar. Und dass er jetzt verbal Amok läuft, statt sich mit einem letzten
Rest von Würde in die Stille zurückzuziehen, zeugt von dem totalen Realitätsverlust, unter dem dieser
Mann leidet. Wenn er doch, wie er sagt, im ‘Fegefeuer’ war, dann müsste er doch jetzt geläutert sein,
oder!? Ein klassischer Fall von MIXAMATOSE!
Warum denn immer noch die Titulierung „Fluchtbischof“? Jemandem, der einen Fehler bereut, den er ohnehin
nur in einem Zustand begangen hatte, in dem er „weder ein noch aus wusste“, sollte man ihn nicht immer
noch vorwerfen.
Die Anzeige von Zollitsch war doch getürkt! „Angesprochen auf die Mißbrauchs-Vorwürfe www.kreuz.net/article.11280.html
gegen Erzbischof Zollitsch sagt Mons. Mixa, sie bewiesen, „daß heute keiner sicher ist, daß ihm nicht
irgendwelche Vorhaltungen gemacht werden, die in den Medien begierig aufgegriffen werden, bevor sie als
haltlos in sich zusammen fallen.“ Da hat sich doch Zollitsch über Strohmänner selber anzeigen und das
in den Medien breittreten lassen, damit es heißt: schau an, es trifft nicht nur „kultiviert-konservative“
sondern auch die liberalen Verleumder selbst. Reines Ablenkungsmanöver ohne irgendwelche Konsequenzen.
Die Konsequenzen kommen jetzt wohl von ganz anderer Seite, denn wenn der Vatikan hier nicht knallhart
durchgreift und diese ganzen zingulierten Kopfjäger absetzt, dann bleibt dieser aus Lügen und Intrigen
hervorgerufene Glaubwürdigkeitsverlust nicht nur an der Katholischen Kirche und ihren höchsten Vertretern
in Deutschland kleben, dann fällt er auf den Vatikan selbst zurück und bringt diesen bei seinen treuesten
Gläubigen in den Geruch, an jenen unglaublichen Vorgängen mehr oder weniger selbst beteiligt gewesen
zu sein. Mit dem Mantel der Barmherzigkeit diesen Augsburger Brandherd ersticken zu wollen, wäre eine
Katastrophe, denn das giftige Gemisch aus Intrige, Untreue und Verlogenheit fräße sich wie Napalm darunter
weiter und weiter und entwickelte sich zu einem Flächenbrand ungeahnten Ausmaßes. Nichts anderes als
den Stock des Obersten Hirten www.katholisches.info/?p=8680 und neue, glaubensstarke Bischöfe braucht
das Land!
Sind es eigentlich die Titel vor denen man so viel Respekt hat. Ich überlege mir, was wäre, wenn man
sämtliche Bischöfe in ein fremdes Land packen würde, ihnen eine andere Idendität gibt und kein Mensch
würde sie kennen. Wenn man nicht wüßte, daß man z.B. einen ganz bekannten Erzbischof vor Augen hat –
ob er dann auch als ganz guter, lieber Christ auffallen würde oder doch auch als Ellenbogenmensch?
Wohlehrwürden – Ihre Freimaurer-Hysterie ist glatte Spinnerei! Teils belustigt, teils verständnislos
verfolge ich, wie immer wieder die sogenannten Freimaurer für irgendwelche Mißstände innerhalb der
Kirche verantwortlich gemacht werden. Ich stehe im 75. Lebensjahr und bilde mir ein, in Sachen Theologie
und Kirche einigermaßen auf dem laufenden zu sein. Nur komisch, dass ich noch nie mit Freimaurern bewusst
zu tun hatte und auch keine kenne. Sie haben mich auch noch nie interessiert. Dass nun ständig Rotarier
oder Lions der Freimaurerei bezichtigt werden, halte ich für dümmlichen Unfug.
#45 Dr. Eiskalt 11:38:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Bischof Dr. Walter Mixa über Ohrfeigen, Verleumdungen und Feindesliebe im Video-Interview:~~~~~~~>>>
auf gloria.tv www.kreuz.net/bookentry.7643.html.<<<~~~~~~~
#44 Satyagraha † 11:38:04 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ franz @ eschatologe @ franz: exakt. gelogen, versucht sich durch zu lavieren, zu viel dreck am stecken,
rücktritt. punkt. @ eschatologe: Es geht doch nicht ums Heilig werden. Man kann Menschen auch ganz konkret
helfen, und dafür ist Geld geradezu wunderbar.
@Abu: Und die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer und Bischöfe ist eines sicher nicht: ein Bekenntnis
oder eine Sympathie zur Freimaurerei. Dann befassen Sie sich mal mit der Pyramide der Neognosis (nachzulesen
in „Das Ultimatum Gottes“ von Hans Baum). Dort sind sehr wohl die Clubs Rotary, Lions, Odd Fellow, Schlaraffia
u. a. unter dem Deckmäntelchen des Humanismus als unterste Stufe der Freimaurerei genannt. Mitgliedschaften
bei diesen Clubs sind der Einstieg in die Freimaurerei. Aus dieser Ebene werden dann die Kandidaten für
die höheren Grade rekrutiert. Und da gibt es gar kein Schönreden. Basta!
#42 Franz-Xaver 11:34:24 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Was ist nur mit Bischof Mixa los… Erst tritt er zurück dann widerruft er. Erst belügt er die Öffentlichkeit
und bestreitet er die Vorwürfe Kinder geschlagen zu haben, dann gibt er die Prügeleien zu. Erst bestreitet
er finanzielle Unregelmäßigkeiten, dann räumt er sie „ein bisschen ein“ und nun beruft er sich auf
eine laufende Untersuchung… Der Druck auf Bischof Mixa ist deshalb so groß geworden da er die Öffentlichkeit
über Wochen hinweg belogen hat. Und in letztendlich haben seine Lügen zu seinem Rücktritt geführt.
Kann denn Bischof Mixa nicht jetzt einfach auch als Pfarrer tätig werden, so lange er es gesundheitlich
noch kann??? Meiner Meinung nach müßte auch ein hochrangiger Mensch, wie z.B. ein Bischof, Erzbischof,
Kardinal bereit sein, auch wieder als ganz einfacher Priester am Dorf tätig zu werden, sonst bekommt
man den Eindruck, die Herren hängen an ihrem Posten und nicht an JESUS. Vom Prieser zum Bischof ist eine
Karriere und umgekehrt ein Abstieg , so wird es doch gesehen, dies ist doch sehr menschlich gedacht. JESUS
könnte aber auch einen Erzbischof zum ganz einfachen Priester berufen, so denke ich jedenfalls.
#39 Satyagraha † 11:28:38 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ Wohlwürgen Haben dich die Rotarier nicht aufgenommen oder woher dieser Hass? Gerade die Rotarier als
„mondän“ zu bezeichnen ist skurill. Im ländlichen Umfeld sind es meist die Honoratioren, die da ihre
Netzwerke knüpfen. Klar, Vetternwirtschaft – wie überall anders auch. Und im städtischen Umfeld sind
es im Allgemeinen ziemlich betuchte Mitbürger. Die übrigens reichlich Wohltätigkeitsveranstaltungen
etc. pp. organisieren. Politisch sind die Rotarier – wenn überhaupt – bürgerlich konservativ. Also was
zum Teufel hast du für ein Problem????
Immer noch nicht verstanden? @Abu Nun haben ich es in einer ganzen Reihe von Beiträgen dargestellt. Aber
Sie scheinen es noch nicht verstanden zu haben. Wer Rotary beitritt wendet sich mit voller Erkenntnis
und mit voller Überzeugung einer mondänen Ideologie zu, die dem geistlichen Leben in aller Form widerspricht.
Das ist Freimauerei pur, ob man es nun weiss oder nicht. Kein edler Mensch kann so etwas tun. Kein geistlicher
Mensch kann so etwas tun. Nur ein unsicherer Mensch mit einem kranken Gewissen braucht solche Äusserlichkeiten.
Der Beitritt zu Rotary ist eine Sünde mit voller Erkenntnis und voller Überzeugung. Es ist ein Bekenntnis
zur Ideologie der Freimaurerei. Das christliche Leben ist Schweigen. Ein Christ öffnen seinen Mund um
arme Menschen zu trösten, um zu lehren, zu loben und zu tadeln und vor allem um Psalmen zu singen, aber
nicht für Small-Talk.
Der päpstliche Gerichtshof hat ja jetzt einiges zu tun… Also als Fluchtbischof könnt ihr Bischof Mixa
ja jetzt nicht bezeichnen. Mixa gegen Zöllitsch und Marx. Bei Kindern hätte man früher „natürlich
nur aus Spaß“ gesagt: Steckt sie alle in einen Sack, haut drauf, es trifft auf jeden Fall den Richtigen.
Es heißt zwar: Werdet wie die Kinder, aber sollte man das wirklich so wörtlich zu nehmen ? Ich denke
Bischof Mixa hätte möglicherweise nicht gleich zurücktreten müssen, aber wenn man schon nein sagt,
sollte man auch nein meinen. Ja = Ja und NEIN = NEIN Aber es gibt ja noch die Geschichte vom verlorenen
Sohn. Über die Rückkehr des Sohnes hat sich ja damals auch nicht jeder gefreut.
Wohlerwürden, ein Pfarrer sind Sie wohl kaum, sonst wüßten Sie, wie das abläuft, statt zu tönen:
Und hier kann man mit absoluter Sicherheit sagen: Die Rotary-Mitgliedschaft IST ein Bekenntnis zur Ideologie
der Freimaurerei. Nein, das ist sie nicht. Ein Bekenntnis setzt a) Kenntnis und b) Überzeugung voraus.
Beides ist i.d.R. nicht der Fall. Der Pfarrer oder Bischof weiß i.d.R. nichts von Zusammenhängen mit
Freimaurern, offiziell ist es keine Freimaurerorganisation. Und ich kenne einige ordentliche Kleriker,
die dort Mitglieder sind. Und das hat auch nichts mit „mondänen Kreisen“ zu tun. In einem lokalen Rotary-Club
versammelt sich von jeder Berufsgruppe (ich glaube auf Akademiker beschränkt) ein Repräsentant: 1 Archtitekt,
1 Zahnarzt, 1 Bürgermeister, 1 Pfarrer kath., 1 Pfarrer evang. usw. Das ist nicht die Unterschicht, das
ist gehobenes Bürgertum. Der Pfarrer wird angesprochen bzw. eingeladen. Die Mitgliedschaft bringt folgendes
mit sich: Er kann zu seinem Fachgebiet Vorträge halten und sich die Fachvorträge der anderen anhören.
Das ist, soviel ich weiß, ein Abend im Monat. Der Pfarrer hat dadurch über seine Schäfchen hinaus Kontakte
zum (akademischen) Bürgertum und tut etwas für seine Bildung (oder hält ein Nickerchen, weil ihn die
Verwaltungsreform oder der Zahnersatz nicht interessiert). Die sind durchaus hilfreich, wenn es um eine
Baugenehmigung geht oder um die Stimmung vor Ort. Ich halte das nicht für zwingend erforderlich, es kann
ganz nützlich sein. Aber es geschieht in aller Regel wohl ohne jede ideologische Motivation. Ich würde
dennoch abraten.
Die Welt braucht wahre Liebe Mondäne gesellschaftliche Anlässe können nur Äusserlichkeiten berücksichtigen
und töten die übernatürliche Liebe des Sohnes Gottes. Nur wenn der Mensch schweigt spricht die Liebe
Gottes.
#31 Eschatologe † 10:53:53 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Wohlehrwürden Die Kirche braucht Liebe und sonst gar nichts. Hier ist die Hasszentrale der Gottesmörder
von Anbeginn. Es war nie anders. Es herrscht Krieg.
#28 sanfrancesco 10:50:40 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Unabhängig davon, od die Anschuldigungen berechtigt waren oder nicht… Mixa muß gehen. Er kann damit
seiner Diözese und der Kirche in Deutschland nur gut tun. Will er gegen eine Mehrheit dees Klerus und
der anderen Mitarbeiter in seiner Diözese mit aller Gewalt Diözesanbischof bleiben. Da nehme man sich
Schoiswohl (Graz-Seckau) zum Vorbild. Er hat sich damals (1968/69) einfach zurückgezogen – zum Wohlergehen
aller!
Das Schweigen ist der Lehrmeister jedes edlen Menschen. Keine Buch und keine Internet-Seite hat mir soviel
beigebracht wie das Schweigen. Ich freue mich, wenn ein Mensch mich anspricht, weil ich so selten in Gesellschaft
bin. Ich höre nicht Laute, sondern eine Stimme. Genauso bewundere ich das Wandeln der Menschen und hasse
das Rennen (obwohl ich sehr schnell gehe.) Ich liebe die Gestalt der Menschen und nicht ihre Äusserlichkeit.
Ich liebe gregorianischen Gesang und hasse Musikstücke, wo nur Laute von sich gestossen werden und keine
Melodie zu hören ist. Mein grösser Freund ist jedoch die Einsamkeit. Es kann eine Form der Selbstverblödung
sein zuviel zu lesen. Es gibt nichts Lehrreicheres als die Einsamkeit. Ein Mensch, der in mondänen gesellschaftlichen
Anlässen aufgeht kann kein edler Mensch sein und kein freier Mensch sein. Nur ein edler Mensch kommt
in der Einsamkeit zurecht und kann aus ihr schöpfen.
Viele Wörter Wohlehrwürden: Fluch und Segen der Gesellschaft für den katholischen Sozialismus unter
Anleitung von vielen bunt gekleideten Funktionären, die sich zwar wichtig machen aber für nichts verantwortlich
sind. o^/
Fluch und Segen der Gesellschaft @Mr. Clown: „ist ein Außerirdischer…“ Die Kirche ist eine Gemeinschaft
und das lehrt uns, dass wir nicht Gott sind, sondern einen anderen brauchen, um gerettet zu werden. Niemand
kann sich selbst erlösen. Die mondäne Geselligkeit steht dieser Erkenntnis entgegen. Sie ist eine soziale
Selbsterlösungslehre. Auch in der Gemeinschaft aller Menschen können sich die Menschen nicht selbst
erlösen. Die Flucht in gesellschaftliche Ereignisse ist Flucht vor sich selbst und der Wunsch die Stimme
des Gewissens zum Verstummen zu bringen. Die Einkehr in Stille ist Öffnung auf die Stimme Gottes hin.
Die Nächstenliebe besteht nicht darin, dass wir gemeinsam Hurra schreien, sondern darin, dass wir denen
helfen, die die mondäne Gesellschaft vergessen hat.
Wer ist Freimauerer? @Abu:„die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer und Bischöfe ist eines sicher
nicht: ein Bekenntnis oder eine Sympathie zur Freimaurerei.“ Nur Dummköpfe beteiligen sich an der Spekulation,
wer erklärter Freimaurer ist. Ich habe mich nie an diesen Spekulationen beteiligt. Viel wichtiger ist,
wer sich wie ein Freimaurer verhält. Und hier kann man mit absoluter Sicherheit sagen: Die Rotary-Mitgliedschaft
IST ein Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei. Ganz gleich ob La Salette oder was weiss ich was eine
echte Erscheinung ist oder nicht. Die Aussage: „… Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern
und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten.“ Trifft genau den Nagel auf
den Kopf. Ein geistlicher Mensch hat mit solch mondänen Dingen NICHTS zu schaffen. Es sind die Kinder
dieser Welt, die nach Solchem trachten. Der Beitritt zu Rotary zeigt, dass man ein Kind dieser Welt ist.
Ein geistlicher Mensch sucht so etwas nicht. Nur unsichere Menschen brauchen andere Menschen, die sie
zur „Freiheit“ führen, ihnen finanzielle und politische Unterstützung versichern auf mondäne Weise.
Freiheit kann man nur alleine erwerben: In Schweigen, Gebet und Tugend und in der Treue zur Lehre im Alltag.
Jeder geistliche Mensch weiss das. Wer seine Unterstützung im Bündnis mit mondänen Gesellschaftskreisen
sucht ist KEIN geistlicher Mensch.
Den Anzeigenden… …geht es oft gar nicht um Gerechtigkeit, es geht ihnen um Intrigen. Unwürdige Geheimnisse
gehören ans Licht, Verleumdungen aber sind nicht selten verbrecherisch, wenn sie das Ziel haben Ruf und
Existenz zu ruinieren. Ich denke nicht, dass Rufschädiger ihr schlechtes Verhalten beichten oder sich
gar bei Mixa entschuldigen werden. Viel Rückgrat hat Mixa allerdings nicht bewiesen und auf eine Lüge
hat er sich auch eingelassen.
Auszug aus der kirchlich anerkannten Botschaft von La Salette „… Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach
Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten. Der Stellvertreter
meines Sohnes wird viel zu leiden haben, da die Kirche eine Zeitlang schweren Verfolgungen ausgesetzt
sein wird. Das wird die Zeit der Finsternisse sein. Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen.
… Die bürgerlichen Regierungen werden alle dasselbe Ziel haben, das da ist, die religiösen Grundsätze
abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um für den Materialismus, Atheismus, Spiritismus und alle Arten
von Lastern Platz zu schaffen…“ Quelle des kompletten Textes: www.herzmariens.de/Mystik/myst_g.htm
Wie äußert sich denn sowas? Abu: Keine Bange, Wohlerwürden, 8. Mich hat aber noch kein Priester gefragt.
Und Mixa ist in keiner Weise masonisch unterwegs.
Keine Bange, Wohlerwürden, die Rente zahlt der Staat. Und die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer
und Bischöfe ist eines sicher nicht: ein Bekenntnis oder eine Sympathie zur Freimaurerei. 1. Zugestandenermaßen
gibt es zwischen liberalen Luschis unter den katholischen Amtsträgern und dem Interesse der Freimaurerei
an einer Marginalisierung der Religion eine Analogie. 2. Aber nur eine absolute Minderheit der Kleriker
halte ich für so kenntnisreich einerseits und so verschlagen andererseits, absichtlich mit Freimaurern
zu kooperieren. 3. Das ist schlimm genug. Aber von einem Zusammenhang Rotary-Freimaurer haben schätzungsweise
95% der klerikalen Rotarier vermutlich keine Ahnung. 4. Dieser Zusammenhang ist meines Wissens auch nur
über a) die Gründergestalten von Rotary und b) eine unterstellte Strategie der Freimaurer herzustellen,
aber nicht im Sinne eines Beweises zu belegen. 5. Sogar die Aktivität der Freimaurer in Deutschland scheint
dem „konvertierten“ Burkhardt Gorissen nach keine Anhaltspunkte für zersetzende Maßnahmen im großen
Stil zu bieten. 6. Desto weniger dürfte von den ursprünglich maurerischen Absichten das Treiben der
Rotarier geprägt sein: ein Debattierclub kommunaler Repräsentanten mit sozialen Aktivitäten. 7. Dennoch
würde ich persönlich jedem Priester abraten, Rotarier zu werden und ihm empfehlen, stattdessen Werke
über die Freimaurer zu lesen wie z.B. Lorenz Jäger. 8. Mich hat aber noch kein Priester gefragt. Und
Mixa ist in keiner Weise masonisch unterwegs.
#14 Brandenburgis 09:25:18 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Nur zur Erinnerung: einige der christlichen Herrscher, die als Märtyrer der christlichen Gesellschaftsordnung
von Demokraten ermordet wurden: König Humbert I. von Italien; Zar Nikolaus II. und alle seine Kinder;
König Karl I. von Portugal und sein Sohn Ludwig Philipp; Erzherzog Franz Ferdinand und Gemahlin; die
österreichische Kaiserin Elisabeth.
Kein Zurückweichen vor den Saboteuren mehr Ein den wahren Glauben vermittelnde und verteidigende Bischof
darf vor Saboteuren am wahren Glauben innerhalb der Kirche nicht zurückweichen. Mit Der Kraft Christi
vermag er auch die Anfeindungen und Verleumdungen zu überstehen. Die Wahrheit Jesus Christus hütet denn
auch keine Wölfe sondern Schafe. www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html Schauen wir auf die traurige
Rolle der im Beitrag genannten Saboteure am Ansehen von Bischof Mixa, so liest sich der Antimodernisteneid
des heiligen Papstes Pius X. www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html als mahnende Vorahnung des heutigen
Raubbaues am wahren Glauben.
@hohletüren: liegt Deine Abneigung gegen die „Rotarier“ etwa daran, dass diese nackt duschen, im Gegensatz
zu Dir? und für den Bumms: sehr schön aufgelistete Fragen, sogar numeriert, alle Achtung
@Waldemar Michael Darum! warum siucht sich Mixa nicht einfach eine hübsche Einzimmerwohnung in einem
ihm ideologisch passenden Land und schreibt an seinen Memoiren? Seine Rente ist doch wirklich ausreichend
hoch. Er scheint tatsächlich immer noch nicht verstanden zu haben, was sein eigentliches Problem ist
[mehr…] Da stellen sich doch gleich mehrere Fragen: 1.Warum soll der Bischof sich eine Whg. suchen?
2.Warum soll die Whg. „hübsch“ sein? 3.Warum eine Einzimmerwohnung? 4.Welches Ideologisches Land ist
da angedacht? 5.Warum soll der Bischof seine Memoiren schreiben? 6.Was ist „ausreichend hoch“? 7.Was ist
denn sein „eigentliches Problem“? Für Ihre Mühewaltung, herzlichen Dank, rums.
warum? warum siucht sich Mixa nicht einfach eine hübsche Einzimmerwohnung in einem ihm ideologisch passenden
Land und schreibt an seinen Memoiren? Seine Rente ist doch wirklich ausreichend hoch. Er scheint tatsächlich
immer noch nicht verstanden zu haben, was sein eigentliches Problem ist
Die Römisch-Rotarische Kirche Mixa, Zollitsch, Lehmann, Marx … alles Rotarier! Was hat ein Katholik
in einer derart mondänen Vereinigung zu suchen? Wie kommt ein Katholik dazu dort beizutreten? Das ist
mir ein absolutes Rätsel. Deshalb ist dies Anhäufung erstaunlich. Der Rotary-Club Stuttgart kockettiert
sogar damit, dass Zollitsch die Ansprche hält. Das ist keine katholische Kirche mehr. Das ist eine rotarische.
Lasst endliche Bischöfe in Frieden! wieder in der Seelsorge tätig sein. Auch mit den Gläubigen Gottesdienst
feiern, Sakramente spenden. Also das, was ich bisher intensiv getan habe Sonst gibt’s kein Brot.