Mons. Mixa in der ‘Welt’
Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
Zweite Vatikanische Liebeskirche: „Der Druck, unter dem ich die vorgefertigte Resignation unterschrieben habe, war wie ein Fegefeuer. Drei Tage später habe ich sie in einem Schreiben an den Papst widerrufen. Ich wußte in den Tagen weder ein noch aus.“
Bischof Walter Mixa packt aus.
Bischof Walter Mixa packt aus.
(kreuz.net) Bischof Walter Mixa von Augsburg geht es nur körperlich gut. Doch seelisch sei das – „nach dem furchtbaren Druck, dem ich in den letzten Monaten ausgesetzt war“ – anders.

Das sagte der Prälat in einem Interview für die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ dem Journalisten Paul Badde.

Den Druck, dem er ausgesetzt war, empfand Mons. Mixa als „grausam, vor allem am Schluß, wo es schon Hintergrundgespräche über einen angeblichen Mißbrauch durch mich mit der Presse gab, ohne daß darüber zuvor mit mir gesprochen worden war.“

Fehlende Menschenkenntnis?

Der Bischof kritisiert, daß die von ihm geförderten und beförderten Leute – Generalvikar, Weihbischof, Dompropst – an der Verbreitung des Rufmordes gegen seine Person beteiligt waren: „Da konnte ich oft die Welt nicht mehr verstehen.“

Dennoch kann sich der Bischof vorstellen, wieder mit seinen Weihbischöfen in den Augsburger Dom einzuziehen: „Der Gottesdienst ist ja noch einmal etwas anderes. Da hätte ich keinen Groll.“

Zur Frage, wie er seinen Rücktritt mit einem reinen Gewissen unterschreiben konnte, sagt Mons. Mixa: „Der Druck, unter dem ich die vorgefertigte Resignation unterschrieben habe, war wie ein Fegefeuer.

Drei Tage später habe ich sie in einem Schreiben an den Papst widerrufen. Ich wußte in den Tagen weder ein noch aus.“

Auf die Frage, wie er sich erkläre, von den engsten Mitarbeitern angezeigt worden zu sein, sagt der Bischof:

Er habe „kirchenpolitisch versucht, die Diözese Augsburg in einer kultiviert-konservativen Weise zu leiten, auch durch meine Personalentscheidungen und Ernennungen von Anfang an, die nicht alle begeistert haben“.

Es bleibt nichts als die Ohrfeigen

Mons. Mixa bezeichnet es als seinen Fehler, daß er – als ihm phantasievoll grausame Gewaltexzesse unterschoben wurden – gleich die damals üblichen und legalen Ohrfeigen hätte eingestehen müssen.

Zu den Anschuldigungen wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten beruft sich der Bischof auf die noch nicht ganz abgeschlossenen Untersuchungen des Wirtschaftsprüfungsunternehmens „Solidaris“.

Es bezeichnet die Finanzverwaltung des Bischofs in seiner Zeit als Pfarrer als „gewissenhaft“.

„Wie ein Feuerofen“

Am schlimmsten war für Bischof Mixa, daß im Vorfeld der ominösen Krisensitzung vom 21. April, bei der ihm ein vorgefertigte Rücktrittsgesuch untergeschoben wurde, niemand mit ihm sprach:
Mons. Mixa über seine Mitbrüder
Sie sind zum Papst geeilt und haben ihm als Trumpf den so genannten Mißbrauchsfall vorgetragen.


„Es war für mich wie ein Feuerofen.“

Bischof Mixa kritisiert das Verhalten der Verschwörer, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising und Weihbischof Anton Losinger von Augsburg.

Sie hätten ihm bis zur Klärung der Anschuldigungen zu einer Auszeit raten können:

„Stattdessen sind sie zum Papst geeilt und haben ihm als Trumpf den so genannten Mißbrauchsfall vorgetragen, der de facto auf nicht mehr beruhte als auf sechs handschriftlichen Sätzen einer höchst dubiosen hingekritzelten Notiz.“

„Damit durften die doch nicht den Papst unter Zugzwang setzen.“

Jeder gegen jeden

Angesprochen auf die Mißbrauchs-Vorwürfe gegen Erzbischof Zollitsch sagt Mons. Mixa, sie bewiesen, „daß heute keiner sicher ist, daß ihm nicht irgendwelche Vorhaltungen gemacht werden, die in den Medien begierig aufgegriffen werden, bevor sie als haltlos in sich zusammen fallen.“

Auf diese Weise könne nun jeder jeden verleumden.

Bei der bevorstehenden Audienz bei Papst Benedikt XVI. will der Bischof seine Situation persönlich erläutern:

„Er hat mich ja zum Gespräch eingeladen. Vor allem will ich mit ihm also besprechen, wie sich die Situation weiter entwickeln soll.“

Erneut in der Seelsorge?

Der Bischof möchte „wieder in der Seelsorge tätig sein. Auch mit den Gläubigen Gottesdienst feiern, Sakramente spenden. Also das, was ich bisher intensiv getan habe.“

Welche Position er in der Kirche übernehmen könnte, „ist noch offen“.

Der Bischof erwägt auch persönlich den von Badde ins Gespräch eingebrachten Gedanken, daß der Rücktritt unter Zwang geschah und demnach ungültig wäre.

Eine Versöhnung im Bistum Augsburg hänge vom nächsten Bischof ab, erklärt er abschließend.

Die Einheit in einem Bistum zu wahren, sei überall schwierig.
      
95 Lesermeinungen
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#98   sanfrancesco   09:05:48 | Sonntag, 20. Juni 2010
Danke, visitator
Sie sprechen mir aus der Seele. Kamphaus war der Bischof, der mich zum Priester geweiht hat und ich bin ihm sehr dankbar. In der Tat scheint sein Nachfolger (vornehm ausgedrückt) nicht dieselben Signale auszusenden wie sein von mir verehrter Vorgänger. Leider.
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#96   r.ruhrgebietler   17:01:55 | Donnerstag, 17. Juni 2010
raus aus der
Kirchensteuersenke!
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#95   phönix-kb   16:50:00 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Nachtrag zu: „Und führe uns nicht in Versuchung“
10 Milliarden Kirchensteuereinnahmen und 17 Milliarden Euro sonstige Zuwendungen – natürlich im Jahr!
Kirchenfinanzen: www.spiegel.de/…,1518,700545,00.html
:-)
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#94   Reni47   15:59:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Für wie dumm hält Herr Mixa uns alle?
Also ich kann das nun einfach bald nicht mehr ertragen, all diese Lügen und Märchen, die Herr Mixa uns fast tagtäglich auftischt. Ich stamme aus der Diazöse Eichstätt, zwei meiner drei Töchter wurden von Herrn Mixa gefirmt und schon damals war mir diese aufgesetzte Freundlichkeit des Herrn Mixa suspekt. Ich erinnere mich noch an die Sache mit dem Geldkoffer, schon damals dachte Herr Mixa, alle anderen für dumm verkaufen zu können. Immer zählten nur seine Aussagen und nur seine Worte waren wahr und ich denke, irgendwann glaubte er all seine Lügenmärchen selber. Immer tiefer verstrickte er sich in seinen abenteuerlichen Märchen. Beträchtlich dazu beigetragen haben dürfte hierzu auch der Alkohol, der im Leben des ehemaligen Bischoffs immer schon eine beträchtliche Rolle spielte.
Wer ein wenig Ahnung hat von Alkoholismus, der weiss, dass Alkoholiker die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge nicht mehr unterscheiden können und so ist es wohl auch bei Hr, Mixa. Leider ist dieser Mensch so uneinsichtig und trägt all seine Lügen in der Oeffentlichkeit aus ohne zu merken, wie lächerlich er sich selbst und die Kirche damit macht.
Wichtig und richtig wäre jetzt ein Kloster in aller Abgeschiedenheit, wo Herr Mixa sich den Rest seines Lebens zurückziehen könnte, sich entgiften könnte, Busse tun, Fasten und Beten.
Gott gebe mir
die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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#93   phönix-kb   14:57:48 | Donnerstag, 17. Juni 2010
„Und führe uns nicht in Versuchung“
„Gold und Silber hät ich gern, könnt’s auch gut gebrauchen, hät ich nur ein ganzes Meer würd mich drin …“
Bei 10 Milliarden Kirchensteuereinnahmen und 17 Milliarden sonstigen Zuwendungen für die beiden christlichen Vereine in Deutschland, kann selbst ein Hochgestellter schon mal ins Schlittern kommen. Ist dieses Dagobert-Duck-Gebahren der beiden Kirchen nicht unchristlich und unvernünftig? Wie war das noch mit dem „Reichen“, dem „Kamel“ und dem „Nadelöhr“? (Matthäus 19, o. G.)
„Er machte aus dem Haus des Bischofs ein „Bischofspalais“, aus Terminen wurden „Audienzen“, und er umgab sich mit einem Hofstaat von Jasagern, selbstherrlich und unangreifbar. Niemand wagte zu sagen, dass der Kaiser in Wahrheit gar keine Kleider trug. Noch heute feiern ihn Rechtskatholiken und Weihrauchnostalgiker als „Märtyrer“ und wollen die Wahrheit nicht wissen, nur „zur Kirche halten“.
www.spiegel.de/…,1518,693746,00.html
:-)
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#92   DerRabe   10:27:21 | Donnerstag, 17. Juni 2010
die priester sollen sich aufrichtig bemühen…
…ein vorbild an demut und gebet zu sein, dann erübrigen sich diese unzähligen diskusionen
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#91   r.ruhrgebietler   06:49:46 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ich wußte in den Tagen weder ein noch aus.“
Mixa – das passiert, wenn der kleriker nicht die ewig gültig trid. Liturgie zelebriert und sich gg. Papst PIUS V. stellt!
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#90   DerRabe   05:46:33 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Exvitalsierung?
sie sind doch gar nicht mehr richtig vital? :-)
exvitalisierung, was ist das denn für ein perverses wort?:=)
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#89   klausvonjaus   01:01:42 | Donnerstag, 17. Juni 2010
DerRabe
Das glaube ich nicht. Vielmehr denke ich, dass diese „Bischöfe“ verkappte Homo-Perverse Kommunisten sind, die im Rahmen der Unterwanderung an die Macht gekommen sind. Einzige Möglichkeit diese Typen wieder loszuwerden ist das Mittel der EXVITALISIERUNG.
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#88   visitator   00:13:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wohlehrwürden leidet unter erschreckendem Unwissen!
Mittwoch, 16. Juni 2010 08:52
Wohlehrwürden: Mixa soll seine Rente von den Rotariern beziehen
… und nicht von aus der Kirchensteuer.
Das ist völlig falsch, was Sie da schreiben!
Kein einziger katholischer Bischof wird in Deutschland aus der Kirchensteuer bezahlt!
Alle, ausnahmslos alle Bischöfe erhalten ihr Salär direkt vom deutschen Steuerzahler.
Allein für die Gehälter der obersten Kleriker gibt der säkulare Staat jährlich rund 450 Millionen Euro zusätzlich aus www.spiegel.de/…o/video-1069449.html – NEBEN der Kirchensteuer wohlgemerkt.
Ein Bischof bekommt zwischen € 9.000 und € 12.000 im Monat. www.wissenrockt.de/…assungsfeindlichkeit/
Die Bezüge werden ohne Abzüge nach dem Ausscheiden aus dem Amt bis zum Lebensende weiter gezahlt.
Die Bischöfe nehmen also ihr Geld ohne mit der Wimper zu zucken von einem Staat, der weitüberwiegend NICHT katholisch ist – auch von Atheisten, Schwulen und Moslems. www.spiegel.de/…,1518,699422,00.html
Es gibt wenige Ausnahmen, wie zum Beispiel Bischof Kamphaus, der auf seinem pompösen Bischofsitz verzichtete und dort eine äthiopische Flüchtlingsfamilie wohnen ließ. Er bewohnte ein Zimmer im Priesterseminar und spendete sein volles Gehalt.
Ironischerweise ist sein Nachfolger Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst das genaue Gegenteil und liebt ganz besonders den Prunk. So läßt er sich auch eben einen neuen Bischofspalais für mehrere Millionen Euro erbauen, während er gleichzeitig Pfarreien zusammen legt und Stellen kürzt.
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#87   Stephanus   22:01:24 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Bischof Mixa ist ein gelehrter Mensch
und müßte sich in Vielem helfen können. Vor allem auch durch einen bischöflich vorbildlich festen Glauben.
Wenn er trotzdem der Behandlung durch Menscheärzte bedarf, dann möchte ich einmal in die Diskussion einsteigen mit der Frage:
Was ist mit all den Otto-Normal-Verbrauchern? All den vielen kleinen Menschen die sich tagtäglich gemopt wissen?
Die nicht die Bildung haben und daher auch nicht die Übersicht und daraus dann eine kräftigende Zuversicht gewinnen können?
Ist es da wirklich kein Wunder, daß die Welt nicht tagtäglich in Trümmer geht?
Bei all dem himmelschreienden Unrecht was Menschen ihren Mitmenschen antun?
Wir sollten langsam einmal aufwachen!!!!!!!!!!!!
Gott segne Deutschland in diesen Tagen
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#86   Brummi †   20:26:07 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Marx ist kein Bischof,
er ist Kommunist, der sich als Bischof verkleidet.
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#85   DerRabe   20:23:21 | Mittwoch, 16. Juni 2010
come Pack
wirklich, ich habe vor den ganzen bischöfen längst jeden respekt verloren. sie dienen eigentlich nicht mehr der wahrheit, weil sie dem zeitgeist ganz besonders tief in den hintern hineinschlupfen.
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#84   Gotthard   19:34:25 | Mittwoch, 16. Juni 2010
kein Come-back
„Papst Benedikt XVI. wird Walter Mixa in den kommenden Wochen empfangen“, teilte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi in Rom mit. „Es ist aber nicht absehbar, dass die Annahme seines Rücktritts zur Diskussion gestellt wird.“ Im Radio Vatikan bekräftigte Lombardi später, es sei „nicht anzunehmen, dass die Entscheidung des Papstes noch einmal geändert werde“.
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#83   des Heiligsten Herz Mariens †   19:27:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Fluchtbischof wird Hausbesetzer
Erschreckend, wie weit der Einfluss der 68er in die angegriffene Psyche Mixas hineinreicht.
Es wird Zeit, daß sich einer seiner Mitbrüder seines verwirrten Geistes annimmt und ihm die Fürsorge angedeihen lässt, derer er dringend bedarf.
Denn es kann doch nicht so schwer sein, für einen altgedienten Kirchenmann die Unterbringung in einer psychiatrischen Anstalt zu bewerkstelligen.
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#82   Botschafter   18:36:57 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Mixa vs. Büchel
– Mixa fliegt für etwas, das er nicht getan hat.
– Büchel kann tun was er will und fliegt nicht.
– Der eine hat den Schutz der Freimaurerei, der andere nicht… aber wie lange noch?
katholik.ch/
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#81   monens   18:19:20 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Christi Nachfolge kann nicht nur „ein bisschen“ geschehen
Die Nachfolge der Wahrheit Jesus Christus erlaubt keine prozentuale Berechnung. Wer nicht für Ihn ist, ist gegen Ihn. ER ist das Liebste, das Gott zu geben hatte
www.razyboard.com/…07888-5920835-0.html
Standhaft muss daher ein Bekenner der Wahrheit den Drohungen der Welt entgegentreten und so gerade als Bischof das Bild jenes wahren Hirten zeigen, der eben nicht nur ein Mietling ist.
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Offenbar aber sind wahre Hirten nicht allen genehm, v.a. nicht den Wölfen im Schafspelz.
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#80   DerRabe   18:11:19 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Bischöfe allesamt taugen nichts…
…nur wenige sind halbwegs akzeptabel. Denn sie alle tun salbungsvoll haben aber die Hosen voll dem Zeitgeist zu widerstehen. Jesus wird stattdessen lau und liberal kreiert und alle dürfen schunkeln: Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel…!“ Wie sehr wird das Wort Gottes zensiert, ja kastriert, wie sehr haben sie aus jesus eine zahnlose Schwuchtel gemacht, vor der man nur noch abscheu empfinden kann.
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#79   Alois Hartkor †   18:04:31 | Mittwoch, 16. Juni 2010
meine Tochter (56) ist überzeugte Jungfrau
und wir beide warten noch auf den Mann, der uns beiden gefällt.
Sie ist nicht gerade wählerisch, weshalb ich besonders wachsam sein muss. Der Feind hört mit und der Feind ist pervers.
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#78   holger knust   18:04:07 | Mittwoch, 16. Juni 2010
VOLLE REHABILITIERUNG VON BISCHOF MIXA
Bischof Mixa ist ein ehrbarer Mann, der es nicht verdient von Ketzern besudelt zu werden. Ich würde, persönlich, auf den Knien in den Vatikan pilgern, wenn es der Sache, den ehrenwerten Bischof Mixa, voll zu rehabilitieren, dienlich wäre. Ich weiß, daß viele gute Christen mit mir sind.
Pabst Benedikt müßt dafür sorgen, daß dieses schwule Ketzerpack, das sich an Bischof Mixa versündigte, sofort aus allen Ämtern entlassen wird!
Gott sei mit Bischof Mixa!
Zollitsch, Marx und Losinger werden dafür in der Hölle schmoren!
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#76   WTF-Christlich? †   17:53:18 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Alois Hartkor:
Sie sind pervers! Ich würde Ihr Hinterteil nichtmal aus 1000 km anschauen wollen!
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#75   Alois Hartkor †   17:51:01 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Perverse lügen bis sich der Donnerbalken biegt
Es ist wissenschaftlich belegt, dass homoperverse Nazis lügen um ans Ziel zu kommen.
Mein Haus – meinetwegen
Mein Vermögen – meinetwegen
Mein Hund – nur zu!
Meine Tochter – nur zu!
Mein Anus – Endstation!
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#74   Nachdenklicher   17:41:56 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Wohlerwürgen
Der Papst kann jederzeit erneut prüfen und wird das Dekret wieder aufheben. Das ist überhaupt kein Problem und geht so schnell wie die Verhängung.
Du hast wirklich keinen Plan, das wäre ein päpstliches Eingeständnis fehlerhafter Prüfung und damit das „worst-case-scenario“ im Falle Mixa.
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#73   bagalut_cgn †   17:36:40 | Mittwoch, 16. Juni 2010
loisl
ich will weder dein haus, dein vermögen und deinen arsch erst recht nicht…
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#72   Alois Hartkor †   17:29:51 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Warum muss der heutige Traditionalist Angst vor Homo-Nazis haben?
Weil sie nicht nur dein Haus, dein Vermögen, sondern auch deinen Anus erobern möchten.
Stoppt die Perversion bevor sie dich stoppt!
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#71   Wohlehrwürden †   17:26:54 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Widerruf
@CarloBorromeo: „Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. „
Das ist überhaupt kein Problem.
Ich glaube kaum, dass Bischof Mixa gegen den Papst „klagen“ wird.
Wenn Bischof Mixa im Recht ist kann er seine Argumente dem Papst schicken. Der Papst kann jederzeit erneut prüfen und wird das Dekret wieder aufheben. Das ist überhaupt kein Problem und geht so schnell wie die Verhängung.
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#70   Gotthard   17:05:45 | Mittwoch, 16. Juni 2010
peinlich
Bischof em. Walter Mixa wird jetzt immer peinlicher…
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#69   CarloBorromaeo   17:00:10 | Mittwoch, 16. Juni 2010
…mal zur Abwechslung Welt.de lesen:
Zitat:
Nach Einschätzung des Würzburger Kirchenrechtlers Heribert Hallermann hätte Mixa mit einer möglichen Klage im Vatikan keine Chance. Da der Papst persönlich das Rücktrittsgesuch geprüft habe, gelte nach Kanon 333 Paragraph 3 – einer Regelung im Kirchenrecht der römisch-katholischen Kirche –, dass es gegen ein Urteil oder ein Dekret des Papstes keine Beschwerde gebe.
„Der Papst ist die höchste Autorität in der Kirche; über ihm steht auch kein Gericht. Dies sollte eigentlich bekannt sein.“ Mixa beschädige sogar die Autorität des Papstes, da seine Vorwürfe bedeuteten, dass der Papst seinen Amtsverzicht nicht ordnungsgemäß geprüft habe.
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#68   r.ruhrgebietler   16:12:27 | Mittwoch, 16. Juni 2010
wie lächerlich macht
sich die konzilsglaubensgemeinschaft eigentlich noch!! inhaltsloses phrasengedresche der episkopatsmitglieder – hauptsache der mammon stimmt!
dauergeil statt SEELENHEIL!
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#67   bagalut_cgn †   16:10:30 | Mittwoch, 16. Juni 2010
monens
wie immer inhaltsloses phrasengedresche mit links auf eine von dir – sehr schlecht -gemachte seite, die noch mehr eher esoterisch, verwirrtes geschwurbel bingt…es gibt keine wahrheit jesu, da ein mensch keine wahrheit in deinem sinne sein kann. real ist ein mensch
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#66   monens   16:01:16 | Mittwoch, 16. Juni 2010
„Serviceclubs“ sind weltgeistgesinnt
Der unbedachte Beitritt zu den gesinnungsmässig der Freimaurerei gehörenden Rotarier, Lions etc. kommt einer Unterzeichung eines Blankoformulars gleich und ist entweder naiv oder bewusst fahrlässig bis gewollt.
Gesinnungskonformität zwischen Freimaurerei und „Serviceclubs“ ist unbestreitbar;
www.razyboard.com/…07907-5903661-0.html
gemeinsamer Nenner ist der „Humanismus“ fern der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
Beiden ist gemeinsam die Verneinung der Wahrheit Jesus Christus mit dem Ziel der Drängung Richtung „Weltethos“ bzw. „Weltreligion“
www.razyboard.com/…07914-5919824-0.html
Papst Pius XI. hat die heute traurigerweise gängig gewordene Gesinnungsvermischung als für einen römisch Katholiken untragbar angemahnt
www.razyboard.com/…07698-5821648-0.html
Die Wahrheit Jesus Christus lässt sich nicht menschengenehm „zurechtbügeln“
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#65   unteroktav   15:19:28 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ wickerl
Schreiben Sie keinen Schwachsinn. Wer lesen kann (und das liest, was dasteht und nicht noch selbst Dinge hineininterpretiert), der kann im WELT-Artikel nachlesen, dass Mixa „psychische Probleme“ unterstellt worden sind – und sonst nichts – von „Psychopath“ (jemand mit einer schweren psychischen Störung) und dergleichen keine Rede.
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#64   kristall   14:30:22 | Mittwoch, 16. Juni 2010
MIXA!!!
hat es nicht nötig, von unverschämten musels, mit dreck beworfen zu werden!!! :-!
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#63   Melek Tavus †   14:08:44 | Mittwoch, 16. Juni 2010
MIXAMIXAMIXA
Mixa hat das allbekannte Problem der Glaubwuerdigkeit:
Wer einmal luegt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Selber schuld.
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#62   Wohlehrwürden †   13:44:38 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Zwei Rotarier, die sich streiten
Sollen beide gehen und damit einem anständigen lachenden Dritten den Platz lassen.
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#61   wickerl   13:40:07 | Mittwoch, 16. Juni 2010
nachlesen
Nachlesen in www.welt. de, Marx muss Mixa als Psychopathen öffentlich beschimpft haben.
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#60   Wohlehrwürden †   13:31:27 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Erkenntnis, die zur Sündhaftigkeit notwendig ist
@Abu
Die Freimaurerei ist nicht die einzige Sünde in der Welt. Die Weltverliebtheit der Rotarier ist schon Sünde genug, selbst wenn man nicht erkennt, dass man darin einer freimaurerischen Ideologie folgt, so sündigt man dennoch auf diesem Gebiet.
Durch den Beitritt zu den Rotariern bekennt man sich zu dieser Ideologie, ob man es erkennt oder nicht.
Der volle Wille und die volle Erkenntnis meint zunächst einmal die Erkenntnis der Tat.
Bei Sünden gegen das Naturrecht ist die Erkenntnis der Sündhaftigkeit sowieso angenommen.
Niemand kann sich herausreden, er hätte nicht gewusst, dass Mord etwas Schlechtes ist, wenn er bei vollem Verstand ist.
Das Christenleben besteht im Angesicht Gottes, vor den Engeln und Heiligen.
Dieses Bewusstsein ist ständige Christenpflicht.
Wer ein derartiges geistiges Leben führt weiss auch was dem widerspricht:
Die mondäne Gesellschaft der Rotarier.
Wer ständig die Gesellschaft von Schönen, Reichen und Mächtigen sucht, hat ein mangelndes Selbstbewusstsein. Das entspringt nicht einem christlichen Leben.
Die Freunde des Christen sind die Armen, Schwachen, Leidenden und Sünder.
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#59   Abu   13:02:06 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Wohlerwürden: Leben Sie bitte auch als äußerer Karthäuser, den auch das Internet ist „mondän“!
Sie sagen:
Der Beitritt zu Rotary ist eine Sünde mit voller Erkenntnis und voller Überzeugung.
Es ist ein Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei.
Das ist Freimauerei pur, ob man es nun weiss oder nicht.
Das ist vollkommen unlogisch und unsinnig. Es gibt weder eine bewußte und überzeugte Sünde noch ein echtes und ernstes Bekenntnis ohne Wissen und ohne Absicht.
Und es bestehen weder Wissen noch Absicht bei fast allen klerikalen Rotariern.
Ich hoffe, Sie sind nicht in der Seelsorge oder in der Lehre tätig, wenn Sie derart realitätsfremd und unlogisch denken. Und wenn Sie schon die Stille und Innerlichkeit preisen, würde ich Ihnen empfehlen, geistliche Literatur zu lesen und zu beten statt in einem Katholiban-Forum Unsinn zu verbreiten.
@marienkind
Hans Baum in allen Ehren, aber er liefert keinen Beweis. Wer Hans Baum nicht kennt oder seine Behauptung anzweifelt, kann nicht bezichtigt werden, wissentlich und absichtlich einer Freimaurer-Vorfeldorganisation anzugehören.
Für Sie und @Wohlmerkwürden gilt: Gehen Sie zu Ihrem Pfarrer oder Bischof und erzählen Sie ihm das. Dann werden Sie sehen, ob das überzeugend ist. Einen Beweis können Sie nicht führen, aber vielleicht jemanden zur Vorsicht veranlassen.
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#58   kristall   12:43:58 | Mittwoch, 16. Juni 2010
renn! flavia
du sollst schweigen,ist für dich das richtige motto!!! O:O
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#57   Wohlehrwürden †   12:29:16 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Weltfeindlichkeit und geistliches Leben
Die Weltfeindlichkeit ist ein Grundzug eines gelungenen geistlichen Lebens.
Die Freude eines edlen Menschen ist die Begegnung mit Kranken und Leidenden, mit allen denen, die in einer mondänen Gesellschaft keinen Platz haben.
Sie spiegeln Christus wieder.
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#56   bagalut_cgn †   12:22:45 | Mittwoch, 16. Juni 2010
„ehrwürden“
du leidest eindeutig unter paranoia und hysterie…letzteres ist ja bekanntlich ein frauenleiden… :-D :-D :-D :-D
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#55   Wohlehrwürden †   12:12:27 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Christentum in der Welt
@rheno flavia: das Christentum sei für Sie nur an einem einzigen Orte wirklich lebbar: In der Karthause.
So ein Quatsch.
Das Christentum in der Karthause ist sicher eines der hochstehendsten und für einen edlen Menschen anziehendsten. (Auch ich trage mich häufig mit diesem Wunsch.)
Es gibt aber eine Vielzahl anderer Möglichkeiten als Christ in dieser Welt tätig zu sein.
Die Kunst ist es innerlich Karthäuser zu bleiben in einer bewegten Welt.
Im alten Konfuzianismus hat das „Wu-Wei“ (das „Nichts tun, die edle Gelassenheit“) eine andere Bedeutung als im Buddhismus. Es steht nicht für Regungslosigkeit und Totenruhe, sondern für die Ruhe in sich selbst, im Alltag. Der Mensch verliert nie sein Selbstbewusstsein aus dem Auge, trotz aller Wirren des Alltags.
Die Sorge um die Kranken und Leidenden (welche der Konfuzianismus leider nicht kennt) ist eine ganz stille Aufgabe im Alltag. Aber schon die Treue zu den Geboten im Alltag ist eine ganz leise Pflicht im Alltag, die grosse christliche Vollkommenheit beweist.
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#54   Burgorus   12:02:42 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@sriz: Ich dachte, Ex. Mixa hätte behauptet, keine Gewalt gegen Kinder angewandt zu haben.
Und das stimmt ja. Watschn (Ohrfeigen) haben doch nichts mit Gewaltantun zu tun.
@lux in ténebris: Ich glaube nicht, dass das Durchgreifen (seitens B16) in den Bistümern so einfach geht; diese haben auch ihre Rechte.
Eine Exkommunikation dieser Verschwörer-Bischöfe wäre möglich. Und wenn dann der Bischof nicht freiwillig zurücktritt, muss der Papst eben die ganze Diözese exkommunizieren mit Ausnahme derer, die die exkommunizierte Diözese nicht mehr mittels Kirchensteuer unterstützen und damit erklären, dass sie mit einem exkommunizierten Bischof als Bistumsoberhaupt nicht einverstanden sind.
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#53   rheno flavia   12:02:10 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Nun, Nichtswürden,
angesichts Ihrer leidenschaftlichen Plädoyers für das Schweigen (ein interessantes Oxymoron, übrigens) und gegen ein Christentum in der Welt scheint’s, das Christentum sei für Sie nur an einem einzigen Orte wirklich lebbar: In der Karthause.
(Nur wußt’ich gar nicht, daß man dort Internetanschluß hat und mit der Welt kommunizieren darf – selbst wenn in der Zelle Schweigen herrschen sollte …)
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#52   Wohlehrwürden †   11:54:28 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Ich und Freimaurerhysterie!!!
Lach!!!
Ich habe immer gesagt, dass die Bedeutung dieser Leute gering ist und überschätzt wird.
Skandalös ist jedoch die Zugehörigkeit von Katholiken zu Rotary!
Dies beweist ein Scheitern des geistlichen Lebens und ist ein Verstoss gegen das christliche Gebot die Welt zu verachten.
Vor allem beweist es geistige Unselbständigkeit und Unfreiheit.
Ein selbstbewusster Mann braucht keine anderen, die ihn bestätigen.
Mein Vater war ein frommer Mann des Gebetes und ging täglich in die heilige Messe, neben seiner Lehrtätigkeit.
Wegen seiner akademischen Titel buhlte das Opus Dei um seine Mitgliedschaft.
Obwohl mein Vater gewisse Sympathien hatte lehnte er jedesmals ohne Zögern ab:
1.) Hatte er den Verdacht, dass er nur wegen seiner akademischen Titel für das Opus Dei interessant sei
2.) Nannte man ihm nicht alle Namen der übrigen Mitglieder
3.) War bekannt, dass Mitglieder des Opus Dei feige alleine gelassen wurden, wenn sie etwas gewagt hatten.
4.) Ist mein Vater ein absoluter Gegner jeglicher romanischer Geheimniskrämerei
Das Opus Dei ist ohne Zweifel eine fromme Vereinigung.
Aber schon diese fromme Vereinigung ist zu mondän für einen frommen Menschen des Gebets, der wirklich etwas auf sich hält.
Wie ein Christ auf die Idee kommen kann dem Rotary-Club beizutreten widersetzt sich völlig meinem Verstand.
Rotary ist der Inbegriff der Weltverliebtheit unter dem Fürsten dieser Welt.
Hier ist das geistliche Leben völlig zusammengebrochen.
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#51   sriz   11:50:42 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Achtung Seuchengefahr!
Herr Mixa hat’s wohl einfach immer noch nicht begriffen: Dass es zu seinem Rücktritt kommen MUSSTE, hat er einzig und allein SICH SELBST zu verdanken mit seinem unsäglichen Gebaren bis er, als es nicht mehr anders ging, die ‘eine oder andere Watschn nicht mehr ausschliessen konnte’. Ein Bischof der brandschwarz lügt ist nicht tragbar. Und dass er jetzt verbal Amok läuft, statt sich mit einem letzten Rest von Würde in die Stille zurückzuziehen, zeugt von dem totalen Realitätsverlust, unter dem dieser Mann leidet. Wenn er doch, wie er sagt, im ‘Fegefeuer’ war, dann müsste er doch jetzt geläutert sein, oder!?
Ein klassischer Fall von MIXAMATOSE!
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#50   Burgorus   11:44:26 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Warum denn immer noch die Titulierung „Fluchtbischof“?
Jemandem, der einen Fehler bereut, den er ohnehin nur in einem Zustand begangen hatte, in dem er „weder ein noch aus wusste“, sollte man ihn nicht immer noch vorwerfen.
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#49   lux in tenebris   11:42:59 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Anzeige von Zollitsch war doch getürkt!
„Angesprochen auf die Mißbrauchs-Vorwürfe www.kreuz.net/article.11280.html gegen Erzbischof Zollitsch sagt Mons. Mixa, sie bewiesen, „daß heute keiner sicher ist, daß ihm nicht irgendwelche Vorhaltungen gemacht werden, die in den Medien begierig aufgegriffen werden, bevor sie als haltlos in sich zusammen fallen.“
Da hat sich doch Zollitsch über Strohmänner selber anzeigen und das in den Medien breittreten lassen, damit es heißt: schau an, es trifft nicht nur „kultiviert-konservative“ sondern auch die liberalen Verleumder selbst. Reines Ablenkungsmanöver ohne irgendwelche Konsequenzen. Die Konsequenzen kommen jetzt wohl von ganz anderer Seite, denn wenn der Vatikan hier nicht knallhart durchgreift und diese ganzen zingulierten Kopfjäger absetzt, dann bleibt dieser aus Lügen und Intrigen hervorgerufene Glaubwürdigkeitsverlust nicht nur an der Katholischen Kirche und ihren höchsten Vertretern in Deutschland kleben, dann fällt er auf den Vatikan selbst zurück und bringt diesen bei seinen treuesten Gläubigen in den Geruch, an jenen unglaublichen Vorgängen mehr oder weniger selbst beteiligt gewesen zu sein.
Mit dem Mantel der Barmherzigkeit diesen Augsburger Brandherd ersticken zu wollen, wäre eine Katastrophe, denn das giftige Gemisch aus Intrige, Untreue und Verlogenheit fräße sich wie Napalm darunter weiter und weiter und entwickelte sich zu einem Flächenbrand ungeahnten Ausmaßes. Nichts anderes als den Stock des Obersten Hirten www.katholisches.info/?p=8680 und neue, glaubensstarke Bischöfe braucht das Land!
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#48   Vogel   11:41:09 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Sind es eigentlich die Titel
vor denen man so viel Respekt hat.
Ich überlege mir, was wäre, wenn man sämtliche Bischöfe in ein fremdes Land packen würde, ihnen eine andere Idendität gibt und kein Mensch würde sie kennen.
Wenn man nicht wüßte, daß man z.B. einen ganz bekannten Erzbischof vor Augen hat – ob er dann auch als ganz guter, lieber Christ auffallen würde oder doch auch als Ellenbogenmensch?
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#47   Eschatologe †   11:39:52 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Satyagraha
Woran Ihr Herz hängt… Ja, der Teufel ist großzügig.
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#46   Theologicus Haereticus   11:38:41 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Wohlehrwürden – Ihre Freimaurer-Hysterie ist glatte Spinnerei!
Teils belustigt, teils verständnislos verfolge ich, wie immer wieder die sogenannten Freimaurer für irgendwelche Mißstände innerhalb der Kirche verantwortlich gemacht werden.
Ich stehe im 75. Lebensjahr und bilde mir ein, in Sachen Theologie und Kirche einigermaßen auf dem laufenden zu sein. Nur komisch, dass ich noch nie mit Freimaurern bewusst zu tun hatte und auch keine kenne. Sie haben mich auch noch nie interessiert.
Dass nun ständig Rotarier oder Lions der Freimaurerei bezichtigt werden, halte ich für dümmlichen Unfug.
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#45   Dr. Eiskalt   11:38:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Bischof Dr. Walter Mixa
über Ohrfeigen, Verleumdungen und Feindesliebe
im Video-Interview:~~~~~~~>>> auf gloria.tv www.kreuz.net/bookentry.7643.html.<<<~~~~~~~
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#44   Satyagraha †   11:38:04 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ franz @ eschatologe
@ franz: exakt. gelogen, versucht sich durch zu lavieren, zu viel dreck am stecken, rücktritt. punkt.
@ eschatologe: Es geht doch nicht ums Heilig werden. Man kann Menschen auch ganz konkret helfen, und dafür ist Geld geradezu wunderbar.
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#43   marienkind   11:37:08 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Abu:
Und die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer und Bischöfe ist eines sicher nicht: ein Bekenntnis oder eine Sympathie zur Freimaurerei.
Dann befassen Sie sich mal mit der Pyramide der Neognosis (nachzulesen in „Das Ultimatum Gottes“ von Hans Baum). Dort sind sehr wohl die Clubs Rotary, Lions, Odd Fellow, Schlaraffia u. a. unter dem Deckmäntelchen des Humanismus als unterste Stufe der Freimaurerei genannt. Mitgliedschaften bei diesen Clubs sind der Einstieg in die Freimaurerei. Aus dieser Ebene werden dann die Kandidaten für die höheren Grade rekrutiert. Und da gibt es gar kein Schönreden. Basta!
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#42   Franz-Xaver   11:34:24 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Was ist nur mit Bischof Mixa los…
Erst tritt er zurück dann widerruft er. Erst belügt er die Öffentlichkeit und bestreitet er die Vorwürfe Kinder geschlagen zu haben, dann gibt er die Prügeleien zu. Erst bestreitet er finanzielle Unregelmäßigkeiten, dann räumt er sie „ein bisschen ein“ und nun beruft er sich auf eine laufende Untersuchung…
Der Druck auf Bischof Mixa ist deshalb so groß geworden da er die Öffentlichkeit über Wochen hinweg belogen hat. Und in letztendlich haben seine Lügen zu seinem Rücktritt geführt.
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#41   Vogel   11:32:52 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Kann denn Bischof Mixa
nicht jetzt einfach auch als Pfarrer tätig werden, so lange er es gesundheitlich noch kann???
Meiner Meinung nach müßte auch ein hochrangiger Mensch, wie z.B. ein Bischof, Erzbischof, Kardinal bereit sein, auch wieder als ganz einfacher Priester am Dorf tätig zu werden, sonst bekommt man den Eindruck, die Herren hängen an ihrem Posten und nicht an JESUS.
Vom Prieser zum Bischof ist eine Karriere und umgekehrt ein Abstieg , so wird es doch gesehen, dies ist doch sehr menschlich gedacht. JESUS könnte aber auch einen Erzbischof zum ganz einfachen Priester berufen, so denke ich jedenfalls.
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#40   Eschatologe †   11:31:13 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Satyagraha
Mit Geld hat sich noch niemand Heiligkeit erworben. Was bleibt sind Kinder des Teufels.
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#39   Satyagraha †   11:28:38 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ Wohlwürgen
Haben dich die Rotarier nicht aufgenommen oder woher dieser Hass?
Gerade die Rotarier als „mondän“ zu bezeichnen ist skurill. Im ländlichen Umfeld sind es meist die Honoratioren, die da ihre Netzwerke knüpfen. Klar, Vetternwirtschaft – wie überall anders auch.
Und im städtischen Umfeld sind es im Allgemeinen ziemlich betuchte Mitbürger. Die übrigens reichlich Wohltätigkeitsveranstaltungen etc. pp. organisieren. Politisch sind die Rotarier – wenn überhaupt – bürgerlich konservativ.
Also was zum Teufel hast du für ein Problem????
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#38   FranzvPaul   11:22:43 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Was bewegt dich immer wieder zu so vielen Wörtern?
Wohlehrwürden: Immer noch nicht verstanden?
:-D
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#37   Eschatologe †   11:21:18 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Vogel
Ich bin der Letzte.
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#36   Vogel   11:20:19 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Eschatologe
Bist Du Goldengel? Hast Du Dir einen anderen Namen gegeben? Kommt mir fast so vor!!!!!
JESUS liebt alle Menschen, sogar Dich und mich.
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#35   Wohlehrwürden †   11:17:11 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Immer noch nicht verstanden?
@Abu
Nun haben ich es in einer ganzen Reihe von Beiträgen dargestellt. Aber Sie scheinen es noch nicht verstanden zu haben.
Wer Rotary beitritt wendet sich mit voller Erkenntnis und mit voller Überzeugung einer mondänen Ideologie zu, die dem geistlichen Leben in aller Form widerspricht. Das ist Freimauerei pur, ob man es nun weiss oder nicht.
Kein edler Mensch kann so etwas tun. Kein geistlicher Mensch kann so etwas tun.
Nur ein unsicherer Mensch mit einem kranken Gewissen braucht solche Äusserlichkeiten.
Der Beitritt zu Rotary ist eine Sünde mit voller Erkenntnis und voller Überzeugung.
Es ist ein Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei.
Das christliche Leben ist Schweigen.
Ein Christ öffnen seinen Mund um arme Menschen zu trösten, um zu lehren, zu loben und zu tadeln und vor allem um Psalmen zu singen, aber nicht für Small-Talk.
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#34   Vogel   11:12:40 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Der päpstliche Gerichtshof
hat ja jetzt einiges zu tun…
Also als Fluchtbischof könnt ihr Bischof Mixa ja jetzt nicht bezeichnen.
Mixa gegen Zöllitsch und Marx.
Bei Kindern hätte man früher „natürlich nur aus Spaß“ gesagt: Steckt sie alle in einen Sack, haut drauf, es trifft auf jeden Fall den Richtigen.
Es heißt zwar: Werdet wie die Kinder, aber sollte man das wirklich so wörtlich zu nehmen ?
Ich denke Bischof Mixa hätte möglicherweise nicht gleich zurücktreten müssen, aber wenn man schon nein sagt, sollte man auch nein meinen.
Ja = Ja und NEIN = NEIN
Aber es gibt ja noch die Geschichte vom verlorenen Sohn. Über die Rückkehr des Sohnes hat sich ja damals auch nicht jeder gefreut.
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#33   Abu   11:09:51 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Wohlerwürden, ein Pfarrer sind Sie wohl kaum, sonst wüßten Sie, wie das abläuft, statt zu tönen:
Und hier kann man mit absoluter Sicherheit sagen: Die Rotary-Mitgliedschaft IST ein Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei.
Nein, das ist sie nicht. Ein Bekenntnis setzt a) Kenntnis und b) Überzeugung voraus. Beides ist i.d.R. nicht der Fall. Der Pfarrer oder Bischof weiß i.d.R. nichts von Zusammenhängen mit Freimaurern, offiziell ist es keine Freimaurerorganisation. Und ich kenne einige ordentliche Kleriker, die dort Mitglieder sind.
Und das hat auch nichts mit „mondänen Kreisen“ zu tun. In einem lokalen Rotary-Club versammelt sich von jeder Berufsgruppe (ich glaube auf Akademiker beschränkt) ein Repräsentant: 1 Archtitekt, 1 Zahnarzt, 1 Bürgermeister, 1 Pfarrer kath., 1 Pfarrer evang. usw. Das ist nicht die Unterschicht, das ist gehobenes Bürgertum.
Der Pfarrer wird angesprochen bzw. eingeladen. Die Mitgliedschaft bringt folgendes mit sich: Er kann zu seinem Fachgebiet Vorträge halten und sich die Fachvorträge der anderen anhören. Das ist, soviel ich weiß, ein Abend im Monat. Der Pfarrer hat dadurch über seine Schäfchen hinaus Kontakte zum (akademischen) Bürgertum und tut etwas für seine Bildung (oder hält ein Nickerchen, weil ihn die Verwaltungsreform oder der Zahnersatz nicht interessiert). Die sind durchaus hilfreich, wenn es um eine Baugenehmigung geht oder um die Stimmung vor Ort.
Ich halte das nicht für zwingend erforderlich, es kann ganz nützlich sein. Aber es geschieht in aller Regel wohl ohne jede ideologische Motivation. Ich würde dennoch abraten.
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#32   Wohlehrwürden †   11:03:36 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Welt braucht wahre Liebe
Mondäne gesellschaftliche Anlässe können nur Äusserlichkeiten berücksichtigen und töten die übernatürliche Liebe des Sohnes Gottes.
Nur wenn der Mensch schweigt spricht die Liebe Gottes.
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#31   Eschatologe †   10:53:53 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Wohlehrwürden
Die Kirche braucht Liebe und sonst gar nichts. Hier ist die Hasszentrale der Gottesmörder von Anbeginn. Es war nie anders. Es herrscht Krieg.
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#30   ganjah warrior   10:53:06 | Mittwoch, 16. Juni 2010
wohl gesprochen, ehrwürdiger bro
schweigen vor IHM ist das beste www.youtube.com/watch?v=yHFCFBsCuSs blessings! :(3
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#29   Wohlehrwürden †   10:52:45 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Kirche braucht einen Mann des Gebets
… und keinen mondänen Rotarier.
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#28   sanfrancesco   10:50:40 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Unabhängig davon, od die Anschuldigungen berechtigt waren oder nicht…
Mixa muß gehen. Er kann damit seiner Diözese und der Kirche in Deutschland nur gut tun. Will er gegen eine Mehrheit dees Klerus und der anderen Mitarbeiter in seiner Diözese mit aller Gewalt Diözesanbischof bleiben. Da nehme man sich Schoiswohl (Graz-Seckau) zum Vorbild. Er hat sich damals (1968/69) einfach zurückgezogen – zum Wohlergehen aller!
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#27   Wohlehrwürden †   10:49:26 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Das Schweigen
ist der Lehrmeister jedes edlen Menschen.
Keine Buch und keine Internet-Seite hat mir soviel beigebracht wie das Schweigen.
Ich freue mich, wenn ein Mensch mich anspricht, weil ich so selten in Gesellschaft bin. Ich höre nicht Laute, sondern eine Stimme. Genauso bewundere ich das Wandeln der Menschen und hasse das Rennen (obwohl ich sehr schnell gehe.)
Ich liebe die Gestalt der Menschen und nicht ihre Äusserlichkeit.
Ich liebe gregorianischen Gesang und hasse Musikstücke, wo nur Laute von sich gestossen werden und keine Melodie zu hören ist.
Mein grösser Freund ist jedoch die Einsamkeit.
Es kann eine Form der Selbstverblödung sein zuviel zu lesen.
Es gibt nichts Lehrreicheres als die Einsamkeit.
Ein Mensch, der in mondänen gesellschaftlichen Anlässen aufgeht kann kein edler Mensch sein und kein freier Mensch sein.
Nur ein edler Mensch kommt in der Einsamkeit zurecht und kann aus ihr schöpfen.
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#26   FranzvPaul   10:40:27 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Viele Wörter
Wohlehrwürden: Fluch und Segen der Gesellschaft
für den katholischen Sozialismus unter Anleitung von vielen bunt gekleideten Funktionären, die sich zwar wichtig machen aber für nichts verantwortlich sind.
>:) :-| :-( o^/
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#25   Wohlehrwürden †   10:27:30 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Fluch und Segen der Gesellschaft
@Mr. Clown: „ist ein Außerirdischer…“
Die Kirche ist eine Gemeinschaft und das lehrt uns, dass wir nicht Gott sind, sondern einen anderen brauchen, um gerettet zu werden.
Niemand kann sich selbst erlösen.
Die mondäne Geselligkeit steht dieser Erkenntnis entgegen. Sie ist eine soziale Selbsterlösungslehre.
Auch in der Gemeinschaft aller Menschen können sich die Menschen nicht selbst erlösen.
Die Flucht in gesellschaftliche Ereignisse ist Flucht vor sich selbst und der Wunsch die Stimme des Gewissens zum Verstummen zu bringen.
Die Einkehr in Stille ist Öffnung auf die Stimme Gottes hin.
Die Nächstenliebe besteht nicht darin, dass wir gemeinsam Hurra schreien, sondern darin, dass wir denen helfen, die die mondäne Gesellschaft vergessen hat.
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#24   FranzvPaul   10:20:36 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Du extrapolierst deine Scheuklappen auf die ganze Welt,
Wohlehrwürden! Wer ist Freimauerer?
Schon wieder.
:-D
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#23   mr. cologne †   10:19:46 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Aah, Wohlerwürgen
ist ein Außerirdischer…
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#22   Wohlehrwürden †   10:09:59 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Wer ist Freimauerer?
@Abu:„die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer und Bischöfe ist eines sicher nicht: ein Bekenntnis oder eine Sympathie zur Freimaurerei.“
Nur Dummköpfe beteiligen sich an der Spekulation, wer erklärter Freimaurer ist. Ich habe mich nie an diesen Spekulationen beteiligt.
Viel wichtiger ist, wer sich wie ein Freimaurer verhält.
Und hier kann man mit absoluter Sicherheit sagen: Die Rotary-Mitgliedschaft IST ein Bekenntnis zur Ideologie der Freimaurerei.
Ganz gleich ob La Salette oder was weiss ich was eine echte Erscheinung ist oder nicht. Die Aussage:
„… Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten.“
Trifft genau den Nagel auf den Kopf.
Ein geistlicher Mensch hat mit solch mondänen Dingen NICHTS zu schaffen. Es sind die Kinder dieser Welt, die nach Solchem trachten. Der Beitritt zu Rotary zeigt, dass man ein Kind dieser Welt ist. Ein geistlicher Mensch sucht so etwas nicht.
Nur unsichere Menschen brauchen andere Menschen, die sie zur „Freiheit“ führen, ihnen finanzielle und politische Unterstützung versichern auf mondäne Weise.
Freiheit kann man nur alleine erwerben: In Schweigen, Gebet und Tugend und in der Treue zur Lehre im Alltag.
Jeder geistliche Mensch weiss das.
Wer seine Unterstützung im Bündnis mit mondänen Gesellschaftskreisen sucht ist KEIN geistlicher Mensch.
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#21   Eschatologe †   10:09:38 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@DerRabe
Ihre Existenz kommt dem Teufel nahe, verdammt nahe.
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#20   DerRabe   10:07:57 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Den Anzeigenden…
…geht es oft gar nicht um Gerechtigkeit, es geht ihnen um Intrigen. Unwürdige Geheimnisse gehören ans Licht, Verleumdungen aber sind nicht selten verbrecherisch, wenn sie das Ziel haben Ruf und Existenz zu ruinieren. Ich denke nicht, dass Rufschädiger ihr schlechtes Verhalten beichten oder sich gar bei Mixa entschuldigen werden.
Viel Rückgrat hat Mixa allerdings nicht bewiesen und auf eine Lüge hat er sich auch eingelassen.
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#19   CarloBorromaeo   10:07:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
…wie hieß es…
neulich so schön in einem Kommentar:
Lieber Gott, mach mich taub,
dass ich Mixa alles glaub! :-)
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#18   Brandenburgis   09:49:38 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Ich glaube nicht, daß
„La Salette“ kirchlich anerkannt ist.
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#17   agricula   09:35:35 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Auszug aus der kirchlich anerkannten Botschaft von La Salette
„… Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten.
Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, da die Kirche eine Zeitlang schweren Verfolgungen ausgesetzt sein wird. Das wird die Zeit der Finsternisse sein. Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen.

Die bürgerlichen Regierungen werden alle dasselbe Ziel haben, das da ist, die religiösen Grundsätze abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um für den Materialismus, Atheismus, Spiritismus und alle Arten von Lastern Platz zu schaffen…“
Quelle des kompletten Textes:
www.herzmariens.de/Mystik/myst_g.htm
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#16   FranzvPaul   09:35:19 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Wie äußert sich denn sowas?
Abu: Keine Bange, Wohlerwürden,
8. Mich hat aber noch kein Priester gefragt. Und Mixa ist in keiner Weise masonisch unterwegs.
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#15   Abu   09:26:06 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Keine Bange, Wohlerwürden,
die Rente zahlt der Staat.
Und die Rotary-Mitgliedschaft unzähliger Pfarrer und Bischöfe ist eines sicher nicht: ein Bekenntnis oder eine Sympathie zur Freimaurerei.
1. Zugestandenermaßen gibt es zwischen liberalen Luschis unter den katholischen Amtsträgern und dem Interesse der Freimaurerei an einer Marginalisierung der Religion eine Analogie.
2. Aber nur eine absolute Minderheit der Kleriker halte ich für so kenntnisreich einerseits und so verschlagen andererseits, absichtlich mit Freimaurern zu kooperieren.
3. Das ist schlimm genug. Aber von einem Zusammenhang Rotary-Freimaurer haben schätzungsweise 95% der klerikalen Rotarier vermutlich keine Ahnung.
4. Dieser Zusammenhang ist meines Wissens auch nur über a) die Gründergestalten von Rotary und b) eine unterstellte Strategie der Freimaurer herzustellen, aber nicht im Sinne eines Beweises zu belegen.
5. Sogar die Aktivität der Freimaurer in Deutschland scheint dem „konvertierten“ Burkhardt Gorissen nach keine Anhaltspunkte für zersetzende Maßnahmen im großen Stil zu bieten.
6. Desto weniger dürfte von den ursprünglich maurerischen Absichten das Treiben der Rotarier geprägt sein: ein Debattierclub kommunaler Repräsentanten mit sozialen Aktivitäten.
7. Dennoch würde ich persönlich jedem Priester abraten, Rotarier zu werden und ihm empfehlen, stattdessen Werke über die Freimaurer zu lesen wie z.B. Lorenz Jäger.
8. Mich hat aber noch kein Priester gefragt. Und Mixa ist in keiner Weise masonisch unterwegs.
:-S
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#14   Brandenburgis   09:25:18 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Nur zur Erinnerung:
einige der christlichen Herrscher, die als Märtyrer der christlichen Gesellschaftsordnung von Demokraten ermordet wurden:
König Humbert I. von Italien; Zar Nikolaus II. und alle seine Kinder; König Karl I. von Portugal und sein Sohn Ludwig Philipp; Erzherzog Franz Ferdinand und Gemahlin; die österreichische Kaiserin Elisabeth.
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#13   Eschatologe †   09:20:26 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@wickerl
Ihre Meinung zählt am Ende.
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#12   wickerl   09:16:15 | Mittwoch, 16. Juni 2010
meine Meinung
ich finde es ungehörig von Papst Benedikt einen widerrufenen Rücktritt anzunehmen
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#11   monens   09:14:14 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Kein Zurückweichen vor den Saboteuren mehr
Ein den wahren Glauben vermittelnde und verteidigende Bischof darf vor Saboteuren am wahren Glauben innerhalb der Kirche nicht zurückweichen. Mit Der Kraft Christi vermag er auch die Anfeindungen und Verleumdungen zu überstehen. Die Wahrheit Jesus Christus hütet denn auch keine Wölfe sondern Schafe.
www.razyboard.com/…07688-5901479-0.html
Schauen wir auf die traurige Rolle der im Beitrag genannten Saboteure am Ansehen von Bischof Mixa, so liest sich der Antimodernisteneid des heiligen Papstes Pius X.
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
als mahnende Vorahnung des heutigen Raubbaues am wahren Glauben.
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#9   Waldemar Michael   09:02:46 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@hohletüren:
liegt Deine Abneigung gegen die „Rotarier“ etwa daran, dass diese nackt duschen, im Gegensatz zu Dir?
und für den Bumms:
sehr schön aufgelistete Fragen, sogar numeriert, alle Achtung
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#8   rums   08:55:18 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@Waldemar Michael Darum!
warum siucht sich Mixa nicht einfach eine hübsche Einzimmerwohnung in einem ihm ideologisch passenden Land und schreibt an seinen Memoiren? Seine Rente ist doch wirklich ausreichend hoch.
Er scheint tatsächlich immer noch nicht verstanden zu haben, was sein eigentliches Problem ist [mehr…]
Da stellen sich doch gleich mehrere Fragen:
1.Warum soll der Bischof sich eine Whg. suchen?
2.Warum soll die Whg. „hübsch“ sein?
3.Warum eine Einzimmerwohnung?
4.Welches Ideologisches Land ist da angedacht?
5.Warum soll der Bischof seine Memoiren schreiben?
6.Was ist „ausreichend hoch“?
7.Was ist denn sein „eigentliches Problem“?
Für Ihre Mühewaltung, herzlichen Dank, rums.
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#7   Wohlehrwürden †   08:52:09 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Mixa soll seine Rente von den Rotariern beziehen
… und nicht von aus der Kirchensteuer.
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#6   Waldemar Michael   08:48:39 | Mittwoch, 16. Juni 2010
warum?
warum siucht sich Mixa nicht einfach eine hübsche Einzimmerwohnung in einem ihm ideologisch passenden Land und schreibt an seinen Memoiren? Seine Rente ist doch wirklich ausreichend hoch.
Er scheint tatsächlich immer noch nicht verstanden zu haben, was sein eigentliches Problem ist
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#5   Wohlehrwürden †   08:41:21 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Die Römisch-Rotarische Kirche
Mixa, Zollitsch, Lehmann, Marx … alles Rotarier!
Was hat ein Katholik in einer derart mondänen Vereinigung zu suchen?
Wie kommt ein Katholik dazu dort beizutreten?
Das ist mir ein absolutes Rätsel.
Deshalb ist dies Anhäufung erstaunlich.
Der Rotary-Club Stuttgart kockettiert sogar damit, dass Zollitsch die Ansprche hält.
Das ist keine katholische Kirche mehr. Das ist eine rotarische.
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#4   Domenico Tuttisanti   08:37:34 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Zum Interview von Bischof Mixa
in WELTonline geht’s
>>>>>>> hier www.welt.de/…e-ein-Fegefeuer.html <<<<<<<!
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#3   turk   08:35:42 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Sachlich bleiben
Das „Rotarier“-Argument ist im konkreten Zusammenhang völlig unsinnig.
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#2   Wohlehrwürden †   08:32:05 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Wir brauchen keine Rotarier-Bischöfe
Jetzt müssen auch Marx und Lehmann weg!
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#1   Matthäus 10.2 †   08:20:29 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Lasst endliche Bischöfe in Frieden!
wieder in der Seelsorge tätig sein. Auch mit den Gläubigen Gottesdienst feiern, Sakramente spenden. Also das, was ich bisher intensiv getan habe
Sonst gibt’s kein Brot.
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