Evolution
Und wieder keine Evolution
Es ist schon fast peinlich: Mit jedem neuen Fund wird die Evolutionsideologie – das neue Dogma der Katholischen Kirche – aufs neue widerlegt.
Die Webseite des 'Britischen Rundfunk'
Die Webseite des ‘Britischen Rundfunk’
(kreuz.net) Paläontologen haben in Südwesten Frankreichs zwei Säugetier-Haare entdeckt, die in einem hundert Millionen Jahre alten Bernsteinstück eingeschlossen sind.

Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’ mit Bezug auf die im Springer-Verlag erscheinende wissenschaftliche Monatszeitschrift ‘Die Naturwissenschaften’.

Bernstein ist fossilisierter Baumharz.

Bei dem Fund handelt es sich um die ältesten je entdeckten dreidimensionalen Haare.

Diese befinden sich im Bernstein neben einer Fliegenlarve.

Nach Angaben der Wissenschaftler sind die gefundenen Mikro-Objekte den Haaren zeitgenössischer Säugetiere „erstaunlich ähnlich“.

Der Fund beweist, daß Form und Struktur von Säugetierhaaren – trotz angeblicher Evolution – über eine lange Zeit „unverändert“ geblieben sind.

Bisher konnte die Paläontologie nur auf zweidimensionale Haar- Abdrücke zurückgreifen, deren Informationsgehalt relativ gering ist.

Das erste jetzt gefundene Haarfragment ist 2,4 Millimeter lang und 32 bis 48 Mikrometer breit.

Das zweite Haarfragment ist nur 0,6 Millimeter lang und 49 bis 78 Mikrometer breit.

Es ist unbekannt, von welchem Tier das Haar stammt.

Über der Schicht, in welcher der Bernstein gefunden wurde, befanden sich vier Zähne des angeblich „primitiven“ Beutelsäugers Arcantiodelphys.

Das Haar könnte von ihm stammen.
      
458 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#467   Soramonas   17:48:23 | Dienstag, 6. Juli 2010
Redaktion benachrichtigen
#466   Kunibert   23:35:58 | Montag, 28. Juni 2010
@Jefomowitsch: „Erkennen sie was. „Die EV-Kritiker kommen hierher und sehen Gegenbelege, weil sie
sie erwarten“ ginge doch auch ganz gut.“
Volle Zustimmung!
Kreationisten setzen zuallererst eine bestimmte Bibelauslegung als Tatsache voraus. Danach werden wissenschaftliche Befunde gemäß dieser Voraussetzung interpretiert.
Was, wenn diese Auslegung jedoch nicht ganz stimmt?
Was ist mit Leuten, die ohne ausreichenden Grund eine Evolution gemäß ET als Tatsache voraussetzen? Interpretiert dann nicht auch so jemand wissenschaftl. Befunde gemäß seiner Voraussetzung?
Was, wenn diese Voraussetzung nicht ganz stimmt?
Ich meine, daß eine möglichst objektive Interpretation der Befunde (Daten müssen immer interpretiert werden) auf den richtigen Weg führt.
Klingt einfach, unsere Interpretationen werden aber stark durch unser jeweilige Weltanschauung beeinflußt.
Mir persönlich sagt da der ID-Ansatz sehr zu.
Anhand empirischer Befunde wird ein Rückschluß auf die beste Erklärung gemacht.
Schon Darwin machte seinerzeit einen Rückschluß auf die beste Erklärung in „On the Origin of Species“. Damals wußte man aber noch nichts von den Informationen in der Zelle.
Wir kennen heute nur eine einzige Ursache für Information: Intelligenz. Insofern sehe ich Intelligenz als die (vorläufig) beste Erklärung dafür.
„Herr/Frau Kunibert sie haben die Ehre der Evo-Kritiker gut verteidigt und mir hat diese Diskussion wirklich Spaß gemacht…“
Vielen Dank! Das Kompliment gebe ich gerne zurück, denn mir (männlich ;-)) hat es auch Spaß gemacht.
„Vielleicht diksutieren wir mal wieder.“
Gerne. Bis dahin.
Redaktion benachrichtigen
#465   Jefomowitsch   00:04:29 | Montag, 28. Juni 2010
Bauchgefühl
@ Überlebender
Ich wollte gerade schreiben das ich nur zwei Sätze ihrer Antwort gelesen habe und mir schon klar war das sie keiner Antwort würdig sind. Danach erst habe ich gesehen, dass sie gesperrt wurden… generell gilt: sie als Person sind raus… gesellschaftlich nicht Umgangsfähig. Ich wünsche ihnen alles Gute und vor allem Gute Besserung.
@ kunibert
Ein Grund mehr also, entspr. Nachweise zu fordern, bevorman etwas als Tatsache akzeptiert
Ich hatte mal eine BBC Doku gesehen. Es ging um Kreatonismus. Ein alter Ami kam darin vor der im Grand Canyn interviewet wurde.
Er meinte sowas wie „ Die Wissenschaftler und EV-Befürworter kommen hierher und sehen die Beweise für die Evolution, weil sie sie erwarten“. Gleichzeitig zeigte er eine versteinerte Schlammschicht, die von der Sintflut stammen MUSSTE.
Erkennen sie was. „Die EV-Kritiker kommen hierher und sehen Gegenbelege zur Evolution, weil sie sie erwarten“ ginge doch auch ganz gut.
Es bleibt Bauchgefühl.
Herr/Frau Kunibert sie haben die Ehre der Evo-Kritiker gut verteidigt und mir hat diese Diskussion wirklich Spaß gemacht. Ich denke wir haben zumindest ein Ergebnis herdisputiert. Und zwar, dass man sich nicht auf niedrigstem Niveau über, die Evolution „streiten“ muss. Sie sind ein(e) angehme(r) Zeitgenosse. Vielleicht diksutieren wir mal wieder. Aktuell ist für mich aber Schluss ;)
Redaktion benachrichtigen
#464   Überlebender   19:21:51 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Jewomowitsch
„„Und sie gehören genauso zu den Fälschern. Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner als 10^(-1000 000 000) ist.“
Da erkennt man wieder ihre Vorwürfe statt Argumente. Wo soll ich das denn geleugnet haben ???“
Die „kleiner als 10^(-1000 000 000) „ Wahrscheinlichkeit ist ein Argument. Und daß sie das beiseite schieben, ist eine Tatsache. Und weil sie dies machen, sind sie ein Fälscher, der trotz dieses ihm bekannten widerlegenden Arguments die Evolutionstheorie anpreist.
Selbst wenn bei der Artdefinition in „Details“ noch keine Übereinstimmung herrscht, ist dennoch die Art die einzige vorhandene Schublade. Alles darüber und darunter betrift nur die Einteilung innerhalb der Schublade und Schränke, in welcher die Schublade steckt.
Aber kein Lebewesen überspringt seine Schubladengrenze.
Alleine das Auftreten von Arten widerlegt daher die ET.
Wie war der heutige Stuhlgang? Haben sie wieder ein Beweiserlebnis der besonderen Art für die ET gehabt? :-D
Zu ihren positiven Mutationen (die noch nie beobachtet wurden). Solange das Verhältnis der pos. zu neg. Mutationen < 1 ist, kann es keine Weiterentwicklung geben. Das Verhältnis liegt bei vielleicht 0,000001.
Redaktion benachrichtigen
#463   Kunibert   14:05:28 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Jefomowitsch: „Für ein E-Coli Bakterium ist die Produktion eines Enzymes tatsächlich ein massiver
Aufwand. Für ein Vogel nicht.“
Richtig. Aber laut ET waren unter unseren Vorfahren viele Bakterien, die dann bei der Herstellung neuer Gene mit genau solchen Problemen zu kämpfen gehabt hätten.
„mir reicht es das nur eine einzige Kolonie für einen winzigen Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution bewiesen“
Nun, bei Def 1 (vom 22.06.2010 01:39) würde ich zustimmen, bei Def 3 jedoch massiv widersprechen.
Bei dem Bsp gilt doch für die „fitness“ der Bakterien:
Start < Schritt 1 < Schritt 1’ < Schritt 2
Das Exp. zeigt ein Bsp für eine Barriere für die Veränderung der DNA. Sie sorgt dafür, daß Schritt 2 unerreichbar ist, da sowohl Start als auch Schritt 1 von Schritt 1’ zu schnell verdrängt werden.
Außerdem zeigt es, daß man Dinge nicht vorschnell als Tatsachen akzeptieren sollte. Nur weil ein Weg aus lauter selektiv positiven Schritten besteht, wird er nicht automatisch genommen. Da hatte ich vorher auch nicht erwartet.
Schritt 1’ ist doch eine Veränderung der DNA, inwiefern soll das Exp. also Mikroevo in Frage stellen? Das tut es doch nur bzgl. Makroevo, da das neue Enzym nicht erreicht wurde, obwohl es unmittelbar greifbar war. Und ein neuer „metabolic pathway“ braucht sogar mehrere neue, aufeinander abgestimmte und ins Gesamtsystem integrierte Enzyme.
„Wir wissen einfach noch viel zu wenig…“
Zum guten Teil ja; es gibt bestimmt noch einige Überraschungen. Ein Grund mehr also, entspr. Nachweise zu fordern, bevor man etwas als Tatsache akzeptiert ;-)
Redaktion benachrichtigen
#462   Jefomowitsch   13:54:15 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ überlebender
Und sie gehören genauso zu den Fälschern. Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner als 10^(-1000 000 000) ist.
Da erkennt man wieder ihre Vorwürfe statt Argumente. Wo soll ich das denn geleugnet haben ???
Und es ist mri scheißegal was sie für richtig erkennen. Es ging mir nur darum zu belegen, dass die Def. Art durchaus diskutiert wird. Das habe ich. Nur wei lsie der Meinung sind das die Duskussion überflüssig ist und sie für sich eine eigene gefunden hat kratzt das nicht an der Diskussion.
Da gab es mal eien Kinderserie mit so einem Mädchen mit roten Haaren und Zöpfen „… ich mir mir die Welt, wie sie mir gefällt… „ hieß es da im Titelsong.
Redaktion benachrichtigen
#461   Tatsuji   05:53:20 | Sonntag, 27. Juni 2010
Lisibald Poirer,
was ist los?
Sie sind doch wohl nicht etwa depressiv?
Denken Sie immer daran – wir alle haben Fehler und Sünden, sind 2. Wahl – Gott liebt uns trotzdem und nimmt uns an!
Einen schönen Sonntag!
LG Tatsuji
Redaktion benachrichtigen
#460   Lisibald Poier †   04:52:18 | Sonntag, 27. Juni 2010
Es tut mir einfach nur leid
ich leide deshalb, weil ich Grund habe, zu leiden. Ich leide wegen der Einsamkeit meiner Sünden. Ich bin allein in der Sündhaftigkeit. Ich sündige und leide. Leidenschaft der Sünden, denn ich habe viele. Daher tut es mir Leid und ich leide. Ich leide und Liebe. Ich leide in Verzweiflung, im Gespött meiner Sünden. In meinem Leid, meinem unausgesprochenen Leid. Es tut mir leid, weil ich ein sündiges Wesen bin, ein Halbmensch unter jeder Hoffnung. Nicht würdig zu hoffen, geschweigedenn mit dem Glauben fertig zu werden. Ich leide an mir und ich entschuldige mich für mein Leid, daß ich anderen bereitet habe. Ich bin ein Sünder, ein Mensch ohne Ansehen. Ein Gespött. Es tut mir leid. Einfach nur leid. :-S
Redaktion benachrichtigen
#459   Überlebender   04:38:35 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Jewomowitsch
Aus welchen Gründen sie hier schreiben interessiert genauso wenig wie ihre Persönlichkeitsanalysen.
Zu ihren 14 Artdefinitionen: Davon kann höchstens eine einzige richtig sein. Und das war bestimmt nicht eine der Evolutionisten. Der Artbegriff, wie ich ihn in einer halben Zeile definiert habe, war bei vielen der 14 Artdefinitionen ebenfalls wesentlicher Bestandteil.
Am Fälscher Haeckel, der gar rund 20 Menschenarten erkannt haben will, sieht man bereits genau, weshalb die Evoluzzer „Probleme“ bei der Artdefinition erkennen möchten. Dann können sie die „Evolution“ leichter „beweisen“.
Und sie gehören genauso zu den Fälschern. Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner als 10^(-1000 000 000) ist.
„Aber ich gestehe, mir reicht es das nur eine einzige Kolonie für einen winzigen Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution bewiesen.“
Naja, daß ihnen schon die tägliche Variation ihrer eigenen Sche…ße als wisssenschaftlicher Evolutionsbeweis genügt, habe ich schon vermutet. :-D
Redaktion benachrichtigen
#458   Matthäus 10.2 †   02:48:37 | Sonntag, 27. Juni 2010
Muße und Tun
so wie der Verstand. Ein Sandkorn im Getriebe macht das Werk zunichte. Prinzessin Muße, das gefällt mir. Müßiggang ist aller Psychologie Anfang! Mein Bruder sagt: Wehret den Anfängen! Da gaben wir’s wieder unser Tun.
Redaktion benachrichtigen
#457   Jefomowitsch   02:40:14 | Sonntag, 27. Juni 2010
Muße und Tun
@ Überlebender
Die Basis fehlt wie bereits erwähnt. Sie sind fruchtbar eingeengt in ihrem Denken. An ihrer Kausalität sollten sie aber massiv arbeiten, sie ist hanebüchen.
Ich schreibe hier nur ab und an aus lustiger Muße, weil meine Freundin im Urlaub ist oder ich arbeitstechnisch nicht wirklich ausgelastet bin. Für ihren Charakter fehlt mir jedoch die Motivation.
Um ihre größte Wissenslücke zu füllen, Art ist nicht klar definiert!!!
www.weloennig.de/AesIII.html
Hier haben wir 14 verschiedene Definitionen …
@ kunibert
Für ein E-Coli Bakterium ist die Produktion eines Enzymes tatsächlich ein massiver Aufwand. Für ein Vogel nicht. Aber ich gestehe, mir reicht es das nur eine einzige Kolonie für einen winzigen Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution bewiesen. Aus meiner Zeit bei der Insulinherstellung kann ich ihnen (nie wissenschaftlich ausgearbeitet) berichten, dass es Kolonien gab die sich trotz massiver Genmanipulierung über Monate verweigert haben ordentliche Ernten abzuschmeißen. Es gab aber auch Kolinien die von Anfang an ohne jedes Mucken massiv produzierten …
Wir wissen einfach noch viel zu wenig von der Proteinbiosynthese, von Genveränderung von Evolution. Als interessant empfinde ich jedoch das sie nicht bemerkten, dass ihr Experiment eigentlich auch die „Mikroevulotion“ massiv in Frage stellen kann.
@ Einfalt
Danke, aber ich wollte nur darstellen, dass es keine allgemeingültige Def. gibt. Das Konzept ist nicht immer anwendbar.
Redaktion benachrichtigen
#456   Überlebender   17:49:16 | Samstag, 26. Juni 2010
@Jewomowitsch
Eine Evolution kann es nur dann gegeben haben, wenn sie von Anfang an geplant war. Und dann muß sie blitzschnell abgelaufen sein. Der einfache Grund dafür: Die meisten Lebewesen bedingen einander. Keines wäre alleine überlebensfähig.
Ich kann daher eine geplante Evolution nicht ausschließen. Aber eine Ungeplante ist wegen des Informationsgehalts des Lebens alleine aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung mit aller größter Sicherheit ausschließbar. Aufgrund dieses Auschlusses kommt nur eine Schöpfung überhaupt in Frage.
Detailbetrachtungen wie „Einteilungen“ der Lebewesen sind hierbei vollkommen unerheblich, da damit nur vom Wesentlichen abgelenkt wird: Die Unwahrscheinlichkeit einer Lebensentstehung und einer zufälligen Weiterentwicklung.
Das Wahrscheinlichkeitsargument wird daher von den Evolutionisten gemieden wie das Weihwasser vom Teufel.
Es gibt zudem nicht ein einziges Experiment, welches eine zufällige Evolution (Artneubildung) nahelegt. Jedes Experiment zeigt nur, daß eine zufällige Entwicklung ausgeschlossen werden muß.
Schlußfolgerung: Es gibt einen Schöpfer.
Redaktion benachrichtigen
#455   Kunibert   16:36:59 | Samstag, 26. Juni 2010
@Jefomowitsch: Üblicherweise stellt man sich doch die Entstehung eines neuen Proteins so vor:
1. Von einem vorhandenenen Gen wird ein Duplikat erstellt. Das Duplikat ist von der ursprünglichen Funktion entkoppelt, hat somit keine Funktion mehr und ist nun beliebig veränderbar
2. Mit kleinen Schritten wird irgendwann eine schwache Proteinaktivität (P) erreicht. Werden dann genügend von diesen schwach aktiven Proteinen gebildet, besteht ein selektiver Vorteil.
3. Durch weitere Schritte in Richtung der Gensequenz mit hoher P erlangt man jeweils weitere selektive Vorteile.
Im günstigsten Fall bringt jeder Schritt einen Vorteil und genau das ist auch bei dem E. Coli-Experiment der Fall. Somit gilt hinsichtlich der neuen Funktion:
Start: keine P
wenn Schritt 1 => geringe P => Vorteil
wenn dann Schritt 2 => etwas größere P => Vorteil
Beim E.coli-Experiment waren die Bakterien jedoch einhellig anderer Meinung:
Start: keine Proteinaktivität (P)
dann Schritt 1’ (Deaktivierung) => keine P, aber Produktionskosten gespart => Vorteil
Dieser Vorteil ist offenbar größer als derjenige von Schritt 1, da im Experiment nur in einer einzigen Kolonie jemals Schritt 1 entdeckt wurde, aber bei einer anschließenden Prüfung schon nicht mehr!
Schritt 1 konnte sich also nicht gegen Schritt 1’ durchsetzen.
Das Experiment kratzt erheblich an dieser hypothetischen Erklärung, da es aufzeigt, daß die Produktionskosten für die vielen Proteine mit niedriger Aktivität leicht zu groß sein können, so daß das Duplikat einfach deaktiviert wird.
Redaktion benachrichtigen
#454   Einfalt   15:21:41 | Samstag, 26. Juni 2010
@Überlebender ex wikipedia „Systematik der Bakterien“
Die Domäe ist in der jetzt allgemein akzeptierten systematischen Einteilung der Lebewesen nach Carl R. Woese (University of Illinois) die höchste Klassifizierungskategorie.
Alle Lebewesen werden in diesem System in drei Domänen eingeteilt, wobei die Unterteilung auf der unterschiedlichen Struktur der ribosomalen Ribonukleinsäure (rRNA) basiert. Diese drei Domänen sind:
* Bakterien (Bacteria), veraltet: Eubacteria
o Die Domäne der Bakterien ist in Phyla (Stämme) unterteilt.
* Archaeen (Archaea), veraltet: Archaebacteria
o Die Domäne der Archaeen ist in Phyla (Stämme) unterteilt.
* Eukaryoten (Eukarya)
o Die Domäne der Eukaryoten ist in Reiche unterteilt.
Bakterien und Archaeen werden hinsichtlich ihrer Zellstruktur als Prokaryoten bezeichnet und allen anderen Lebewesen mit anderer Zellstruktur gegenübergestellt, die als Eukaryoten bezeichnet werden:
* Eukaryoten: Lebewesen, deren Zellen einen Zellkern haben
* Prokaryoten: Lebewesen ohne Zellkern
Im früheren System der Lebewesen wurde nicht zwischen Bakterien und Archaeen unterschieden und die Archaeen wurden, da sie ebenso wie die Bakterien Prokaryoten sind, zu den Bakterien gerechnet. Hinweis: Für die modernen Bezeichnungen Eukaryoten und Prokaryoten wurden früher die Bezeichnungen Eukaryonten und Prokaryonten genutzt, welche auch heute noch sehr gebräuchlich sind. Beide Schreibweisen gelten allgemein als zulässig.
Redaktion benachrichtigen
#453   Überlebender   14:44:30 | Samstag, 26. Juni 2010
Jevomowitsch:
„Ergo dei Def. von Arten ist bei Bakterien nicht anwendbar ,“
„Bakterien haben keine Arten.“
Natürlich nicht. Bakterien sind eine Art! Ihr Zitat ist genauso sinnlos wie wenn man sagen würde, innerhalb der Menschen gibt es keine Arten. Klar gibt es darin keine Arten. Weil es innerhalb einer Art grundsätzlich keine anderen Arten geben kann!
Redaktion benachrichtigen
#452   OttoderRabe †   23:41:35 | Freitag, 25. Juni 2010
@litterae
hat irgend jemand behauptet, Kreationismus hätte was mit Logik zu tun?
Redaktion benachrichtigen
#451   litterae sunt divitiae   23:39:05 | Freitag, 25. Juni 2010
Evolution gibt es auf kreuz.net auch nicht
Ich wundere mich auch, wieso ein hundert Millionen Jahre alter Bernstein den Kreationisten als Argument dienen kann. So alte Bernsteine dürfte es laut deren eigener Lehre doch gar nicht geben, ist die Welt doch erst vor 6000 Jahren entstanden. Das Alter des Bernsteins widerlegt somit schon zentrale Aussagen des Kreationismus und leugnet man sein Alter und datiert ihn ideologiegerecht jünger, dann nutzt er der Argumentation von über Millionen von Jahren unveränderten Säugetieren auch nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#450   das war's †   21:11:11 | Freitag, 25. Juni 2010
Ergo .-
unausreichend
Unworte sind wie Unkenrufe. Ergo schaltet der Vater den Verstand eeeeiiiiiiiinnn.
Redaktion benachrichtigen
#449   Jefomowitsch   21:06:39 | Freitag, 25. Juni 2010
Also doch: @ Unterlebender … copie paste, die Urkaft der Wissenschaft
„Bakterien haben keine Arten. Netzeitung: Was dann? Mayr: Das überlasse ich den Mikrobiologen. Das verstehen die ja selber noch nicht. Archaebakterien zum Beispiel tauschen Gene mit Bakterien aus, Bakterien und Archaebakterien jeweils untereinander sowieso. Muss man also alle Bakterien als große Fortpflanzungsgemeinschaft, also als eine Art bezeichnen? Bakterien haben keine Arten. Die ersten Arten, die es gibt, sind schon Eukaryonten. Warum man einen Zellkern braucht, um eine Art sein zu können, weiß ich auch nicht.“ Ernst Mayr
Ergo dei Def. von Arten ist bei Bakterien nicht anwendbar , dementsprechend unausreichend…
Redaktion benachrichtigen
#448   Kunibert   21:03:22 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch: „Und dennoch glaube ich nicht an Gott und sie nicht an die moderne Evolutinstheorie“
Ich finde, daß die ET die Variation der Arten durch Optimierung/Veränderung von Vorhandenem sehr gut beschreiben kann und es dafür auch genug emp. Nachweise gibt. Die Extrapolation von dieser Mikroevo zur Makroevo ignoriert jedoch das Phänomen der Information.
Nehmen wir die Hypothese, daß Blitzschläge Makroevo bewirken. Blitzschläge de.wikipedia.org/wiki/Blitz können erhebl. physiologische Auswirkungen haben – warum also nicht auch mal auf die DNA?
Es gibt keinerlei emp. Nachweis, daß Blitzschläge neue Informationen verursachen können – weder in der DNA noch sonstwo.
(Aber früher herrschten andere Bedingungen und man kann nur wenige Jahre untersuchen, während die Natur Jahrmio Zeit hatte.)
Um als mögl. Ursache von Information berücksichtigt werden zu können, muß der emp. Nachweis vorliegen, daß der Kandidat überhaupt Informationen erschaffen kann.
Bei Makroevo muß ebenso nachgewiesen sein, daß er die DNA verändern kann. Sonst könnte man keinen noch so beliebigen Kandidaten mehr ausschließen, auch wenn er noch so abstrus wäre.
Auf diese Art und Weise können wir doch nur spekulieren, bekommen aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse.
So heißt es bei Wiki denn auch zur Naturwissenschaft de.wikipedia.org/…ki/Naturwissenschaft:
„Die Hypothese (= Modell) muss kausal und nachprüfbar sein.“
Blinddarm:
„Dass der Blinddarm, wie allgemein angenommen, keine Funktion erfüllt, wurde durch Studien widerlegt.“ (Wiki de.wikipedia.org/wiki/Blinddarm)
E.coli:
Start: keine Enzymaktivität (E)
wenn Schritt 1 => geringe E => Vorteil
wenn dann Schritt 2 => volle E => Vorteil
Redaktion benachrichtigen
#447   Überlebender   13:47:58 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch:
Sie wollen deshalb keine Diskussion mit mir führen, weil sie klar erkannt haben, daß sie keine Chance haben werden, meine Arguimente widerlegen zu können!
Hahahahaha.
Redaktion benachrichtigen
#446   Jefomowitsch   13:34:15 | Freitag, 25. Juni 2010
@ kunibert „Gott ist nicht messbar, aber Gensequenzen und Enzymaktivitäten sind es.“
Und dennoch glaube ich nicht an Gott und sie nicht an die moderne Evolutinstheorie. Empiriker haben für sich immer das letzte Wort und das ist auch in Ordnung. Denn ich denke sie und ich sind Empiriker und doch denken wir völlig anders …
Das Experiment ist für mich absolut nicht überraschend und stützt meine Meinung. Evolution besteht aus Mutation UND Selektion. Dieses eine kleine nutzlose Enzymsequenz bildet keinen Vorteil. Dennoch gab es sogar noch eine E.Coli Kolonie die es trotzdem aufbaute (und bei einer Änderung der Selektionsfaktoren möglicherweise im Vorteil wäre oder sofort aussterben würde). Gleichzeitig ist dies eine der Mutationen die nichts bringt. Eine M- und sie sehen wie schnell die wieder verschwinden. Sotmit fallen nur noch die M+ ins gewicht. Letztendlich kann man nicht von E.Coli auf höhere Lebewesen schließen. Sie haben vermutlich auch einen Blinddarm …
Und doch werden wir nie auf ein Punkt kommen.
@Überlebender
Zu einer ordentlichen Streit/Diskusionskultur gehört auch ein ordentlicher Ausdruck. Sie Argumentieren nicht sie werfen vor. Und das auch noch inhaltlich falsch. Ich bin Gott sei Dank in der bequemlichen Position mich vor ihnen nicht rechtfertigen zu müssen und da ich schon jetzt sehe das sie nicht die inhatliche (Def. „Art“, Falschrechnerei bei den Computern) und intellektuelle (Polemik--> „falsifizierend“, Vorwurf bei der Def. Art statt Argument) Basis zu einer Diskussion mitbringen führe ich sie mit ihnen garnicht.
Redaktion benachrichtigen
#445   Lisibald Poier †   07:41:14 | Freitag, 25. Juni 2010
die Endursache
(der Wald) wirkt nicht nach ihren (seinen) Wirklichen (Wurzeln), sondern nach seinen erkanntem Wesen (Baum).
Redaktion benachrichtigen
#444   Biene Maja   07:35:46 | Freitag, 25. Juni 2010
Lisibald Poier
nur ein Gleichnis freue mich
Redaktion benachrichtigen
#443   Lisibald Poier †   07:31:46 | Freitag, 25. Juni 2010
für den Wald
ist jeder ein Baum an den die Tiere pissen.
Redaktion benachrichtigen
#442   Biene Maja   07:29:12 | Freitag, 25. Juni 2010
Antwort
ein Baum genügt stark und feste Wurzeln
Redaktion benachrichtigen
#441   Lisibald Poier †   07:26:12 | Freitag, 25. Juni 2010
@Biene Maja
Kommt auf den Wald an. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#440   Biene Maja   07:24:09 | Freitag, 25. Juni 2010
Antwort
nur etwas schöner bis später
Redaktion benachrichtigen
#439   Lisibald Poier †   07:22:36 | Freitag, 25. Juni 2010
Ist wie Joggen
1 Stunde Waldlauf. :-D
Redaktion benachrichtigen
#438   Biene Maja   07:19:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Antwort
ihr macht das ja auch Bewegung ist gesund eine angenehme Art
Redaktion benachrichtigen
#437   kairos_03   07:05:41 | Freitag, 25. Juni 2010
@ Biene Maja
o Biene, was ist das eigentlich für eine Sitte, hier die eigene sexuelle Begierde herauszuposaunen, ich finde dies widerlich.
Redaktion benachrichtigen
#436   Biene Maja   05:00:13 | Freitag, 25. Juni 2010
an alle
Guten Morgen und einen wunderschönen Tag bin immer noch munter heute Bettgymnastik angesagt
Redaktion benachrichtigen
#435   Überlebender   04:49:42 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch
„30000 Jahre Hundezucht haben xxx Rassen hervorgebracht.“
Mag sein. Und in den 30 Mio Jahren vorher hat es nur eine einzige Hunderasse gegeben? Wenn es so wäre, widerlegt das die ET und bestätigt bestenfalls ID.
„dann wird der Zufall irgendwann die natürliche Reihe 1,2,3, … 997,998,999,1000 rausgeben“
Wenn wir sämtliche Rechner der Welt a 1 GHz Zufallsfolgengeschwindigkeitsgenerierung einsetzen würden, wären Quadrillionen Jahre hierfür nicht ausreichend! Jedoch mit nur 1 Rechner hirnprogrammiert dauert das gerade einmal 1 ns.
„wie die Mutationen vor Artveränderungen halt machen.“
Erst müssen diese Artveränderungen nachgewiesen worden sein, bevor diese Frage eine Berechtigung hat.
„…Mondlandezweiflern …“.
Die Mondlandung gab es beweisbar noch nicht. Es sei denn, Sie behaupten, daß die Fälschungen der Mondlandevideos in den Filmstudios oder Laserentfernungsmessungen ohne Spiegel nicht relevant seien.
„Bei dem Gebiet der Evolution, die Gottesfrage und auch die Mondlandung wird es nie einen empirischen Beweis geben“.
Aber es gibt Beweise, welche ET und ML als Lügenbehauptungen entlarven. Zudem ist die ET falsifiziert. Oder hüpfte schon einmal aus einer Schnecke ein Hase heraus? Eine Theorie, welche nie bewiesen werden kann, ist keine Wissenschaft.
Art ist eindeutig definiert durch fortpflanzungsfähige Nachkommen. Nur die ETler wollen das nicht wahr haben und sagen, der Artbegriff sei problematisch.
Redaktion benachrichtigen
#433   Kunibert   03:22:17 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch: Interessantes zum Thema „Reichweite der Evolutionsfaktoren“
Bei E. coli Bakterien wurde ein Enzym durch 2 Mutationen deaktiviert: Die Reparatur der 1. Mutation würde eine niedrige Enzymaktivität ergeben, eine anschließende Reparatur der 2. Mutation dann die volle Enzymaktivität herstellen.
Zwei Schritte und jeder bringt einen selekt. Vorteil:
Ein solcher Weg wird sicherlich automatisch beschritten. (was ist naheliegender?)
14 Kulturen wurden untersucht. Alle schalteten innerhalb von 30-50 Generationen die Herstellung des funktionslosen Enzyms ab – entweder durch Insertion, Punktmutation oder Deletion des beschädigten Gens – offenbar um die Kosten für die Herstellung des Enzyms einzusparen. :-O
Unter 10^12 untersuchten Zellen fand sich nur eine, die lediglich den 1. Schritt gemacht hatte; keine einzige schaffte auch den 2. Schritt.
Bisher war man der Meinung, daß vielleicht 2 oder 3 Schritte möglich wären, bis ein selektiver Vorteil auftreten muß.
Diese Forschungsergebnisse zeigen jedoch:
Die Kosten für die Expression von Genen, die nur schwache, neue Funktionen liefern, stellen eine signifikante Einschränkung für das Auftreten neuer Funktionen dar!
(Quelle: Interview mit Ann Gauger …igentdesign.podomatic.com/…05-10T15_24_13-07_00, Fachartikel PDF bio-complexity.org/….2010.2/BIO-C.2010.2)
Emp. Beweis:
Das sehe ich etwas anders.
Gott ist nicht messbar, aber Gensequenzen und Enzymaktivitäten sind es.
Ein Nachweis, daß die Evofaktoren Information erschaffen können, ist also grundsätzlich möglich und auch erforderlich, damit sie als Ursache dafür in Frage kommen können.
Sonst wäre es doch reine Spekulation, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#432   Jefomowitsch   00:35:36 | Freitag, 25. Juni 2010
@ kunibert Ja könnten sie. Ich habe viereinhalb Jahre mit E.coli gearbeitet und weiß das diese klei…
en Biester einen gerne an der Nase herumführen können ;)
Und die Fragestellung mit den empirisch nachgewiesen ist so eine Sache.
Bei dem Gebiet der Evolution, die Gottesfrage und auch die Mondlandung wird es nie einen empirischen Beweis geben.
Generell kann es keine empirischen Beweis geben. Die Empirie fordert immer Zweifel und immer nachfragen. Wenn ich sie also nach einem Gottesbeweis fragen würde und ich werde auf der Stelle ohnmächtig, der Herrgott erscheint mir und erklärt mir die Welt, müsse ich nach empirischem Weiterfragen auch die Möglichkeit einbeziehen, dass sich ein Hirngerinsel eingeniestet hat und ich einen Geisteblitz erfuhr. Der Beweis für Gottes Existenz wäre nicht erbacht. Wenn Gott die Sterne verschieben würde und den Satz „Ich exestiere“ etnstehen würde, würde ich ebenfalls die Möglichkeit favorisieren, dass eine kirchliche Gemeinschaft die Astronomie komplotiert.
Nicht umsonst gibt/gab es eine flat-earth-society, Glaben einige Menschen sie könnten Zaubern etc…
Ein empirischer Beweis ist unmöglich, denn letztendlich entscheiden wir bei den Lösungsmöglichkeiten doch aus dem Bauch. (Beim Gottesbeweis denke ich an Komplott, sie würden vermutl. den endgültigen Beweis sehen. Bei einem „Beweis“ für die Makroevolution, würden sie möglicherweise Komplott sehen – ich entgültige Antwort).
Genau deshalb meine ich, dass wir nie zu einem Kompromiss kommen könnten.
Natürlich können sie meinen ich irre. Ich kann aber selbiges tun und meinen sie irren ;)
Redaktion benachrichtigen
#431   Soramonas   23:12:52 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Georg von Breunig und Bernd Senf
Raum&Zeit
www.raum-und-zeit.com/
Zu Wilhelm Reich
www.berndsenf.de
Georg von Breunig
www.bourbaki.de
Christiana Verlag
www.christiana.ch/abashop?s=18&p=home
Redaktion benachrichtigen
#430   Kunibert   22:02:44 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Jefomowitsch: „Es kommt auf die Wiederholungen des Lottospielens an.“
Genau!
Gewinnwahrsch. für 10 Lottojackpots = 2,9*10^-81.
vereinfachte Abschätzung:
Jemand spielt 100 Jahre lang Lotto. Für eine 50/50-Chance müßte er ca. 1,45*10^81 Lose abgeben = 9*10^71 Lose pro Sekunde
=> unrealistisch. Bei 10 Lottojackpots kann man also Zufall mit Recht ausschließen
„Auch sind die Baupläne Verschieden lang (verschiedene DNS-Mengen) und sehen verschieden aus“
neue Informationen => adäquate Ursache gesucht
„Somit werden die Baupläne ständig verändert und wenn man jedes Teil immer wieder verändert hat man Schlussendlich ein komplett neuen Plan“
Veränderung ist nicht gleichbedeutend mit neuer Information:
Golfball
Gonfball
Gunfball
Gunfbali
Gunsbali
Bunsbali
Bussbali
Bussqali
Bussqall
Fussqall
Fupsqall
.
.
.
Steuern wir mal auf ein Ziel zu, um dem ein Ende zu machen:
Fupsball
Fussball
Golfball und Fussball ergeben Sinn und sind Informationen. Inwiefern stellen aber die Zwischenschritte Information oder gar -zuwachs dar?
Welche Vorteile bieten sie? Warum sollten sie in der Natur nicht ausselektiert werden?
„Sie werden aber immer meinen, dass dies nur mit Intelligenz klappt.“
Nein, sobald empirisch nachgewiesen wird, daß die Evofaktoren eine adäquate Ursache für Information darstellen, werde ich sie als eine solche akzeptieren.
Ich habe keinerlei Problem damit, daß Sie eine andere Meinung haben, aber ich muß sie dabei nicht automatisch als richtig ansehen, oder?
Könnte ich Sie vllt. für ein E.coli-Experiment mit überraschendem Ergebnis interessieren?
Redaktion benachrichtigen
#429   Jefomowitsch   16:32:26 | Donnerstag, 24. Juni 2010
kunibert
Andere Bsp zum Vergleichen:
– 2 Schüler geben identische Aufsätze ab
– jemand gewinnt 10x den Lottojackpot
=> Würde man das dem Zufall zuschreiben?
Es kommt auf die Wiederholungen des Lottospielens an.
Wenn die Chance zu gewinnen bei eins zu 49 Mio steht und man 490 Mio mal spielt würde ich dies durchaus verstehen.
Hunde und Katzenartige sind nur teilweise untereinander (fruchtbar) kreuzbar [andres schönes Beispiel sind da Möwen), Bären Hunde und Katzen meines Wissens überhaupt nicht. Auch sind die Baupläne Verschieden lang (verschiedene DNS-Mengen) und sehen verschieden aus (andere Tierarten). Somit werden die Baupläne ständig verändert und wenn man jedes Teil immer wieder verändert hat man Schlussendlich ein komplett neuen Plan. Anders gesagt Mikroevolution führt automatisch zu Makroevolution.
Sie werden aber immer meinen, dass dies nur mit Intelligenz klappt. Es ist wie mit den Mondlandezweiflern die selbst wenn sie irgendwann auf den Mond spazieren und die alte Flagge und die Geräte sehen daran zweifeln. „Die haben die später hinaufgebracht“.
Wir werden da niemals auf ein Konsens kommen, aber solange sie akzeptieren können, dass ich da anderer Meinung bin und nicht versuchen massiv zu missionnieren oder wissenschaftlicher Erkenntnisse verleumdnen oder sich welche ausdenken kommen wir miteinander klar. Möglicherweise erkennen sie meine Abischt, wir können bis zum Sanktnimmerleinstag weiter diskutieren und wären später doch genauso schlau wie als zuvor.
Redaktion benachrichtigen
#428   Kunibert   23:48:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Jefomowitsch: In der Wissenschaft sollte immer kritisch hinterfragt werden
Das, was wir heutzutage vorfinden, muß eine Ursache in der Vergangenheit haben. So versucht die ET die Artenvielfalt als Ergebnis der Wirkung der Evofaktoren zu erklären. Dies sollte grundsätzlich kritisch hinterfragt werden.
Mir reicht da eine theoretische Erklärung nicht aus – adäquate, empirische Nachweise (z.B. für die Reichweite der Evofaktoren) sind nötig.
„Auch sind bei weitem nicht alle Katzenartigen/ Hundeartigen untereinander (fruchtbar) kreuzbar.“
Auch ohne das Auftreten neuer Baupläne gibt es ein riesiges Variationspotential durch Rekombination und Mutation. So kann es z.B. bei unterbrochenem Genfluß de.wikipedia.org/wiki/Genfluss vorkommen, daß sich Populationen so stark auseinander entwickeln, daß sie keine gemeinsamen, überlebensfähigen Nachkommen mehr hervorbringen und bei entspr. Artbegriff als eigenständige Arten eingeteilt werden. Verlustmutationen können so etwas stark fördern.
Unter solchen Umständen ist dann aber noch kein neuer Bauplan oder dergl. entstanden.
Zu meinem Bsp mit der Wahrsch.:
Der Fall ist deswegen besonders, weil
a) man eine astronomisch kleine Wahrsch. für das Ereignis hat,
b) es – relativ dazu gesehen – nur wenige Versuchsgelegenheiten gibt und
c) ein Ziel erkennbar ist bzw. das Ereignis eine erkennbare Funktion hat, nämlich:
ein neuer „metabolic pathway“, der sich passend in das bestehende Netzwerk integriert.
Andere Bsp zum Vergleichen:
– 2 Schüler geben identische Aufsätze ab
– jemand gewinnt 10x den Lottojackpot
=> Würde man das dem Zufall zuschreiben?
Redaktion benachrichtigen
#427   Jefomowitsch   16:42:47 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ vivitrus
… mhhh Streitkultur. Diskussionsbereitschaft. Höflichkeitsform …
A sagen B tun
Redaktion benachrichtigen
#426   Isabella I.   15:46:34 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Stasirissa
Nerven Sie hier nicht rum.
Tanten wie Sie sind auf www.strickforum.de www.strickforum.de/ besser aufgehoben!
Redaktion benachrichtigen
#425   clarissa colonia   15:38:00 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Nun, meine Herren, …
… es ist doch immer wieder das gleiche Lied mit Ihnen …
Im Austeilen sind Sie tüchtig, aber wenn man Ihnen in gleicher Münze wechselt, werden Sie plötzlich ziemlich zimperlich – und besonders dann, wenn man Ihre stark herkunftlich geprägte Stilistik aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammenstellt …
Redaktion benachrichtigen
#424   Brandenburgis   10:20:17 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Die KLarisse ist der
klassische IM oder IMB. Die Stasi griff auch sehr gern auf eitle Scheinintellektuelle zurück, die sich noch geehrt fühlten, daß ihre geitligen Leistungen endlich mal gewürdigt wurden. :-@
Redaktion benachrichtigen
#423   Schäfer   09:25:17 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Der Spitzel sammelt wieder
IM clarissa colonia
Darf ich aus Ihren „gesammelten Werken“ zitieren?
Clarisschen macht hier mal wieder ,was sie als am besten kann,eine persönliche Akte anlegen mit den Verfehlungen anderer.
Passen sie auf,bald schickt sie sie auch nach Rom.
Redaktion benachrichtigen
#422   Jefomowitsch   08:47:03 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Kunibert
Jetzt verstehe ich.
Ich denke sie denken zu zielspezifisch. Der Denkprozess ist eine schwierige Sache und gerade in Makro-und Mikrogrößen tut sich der Mensch in diesen Sachen sehr schwer.
Wenn sie Australien und Südamerika vergleichen erkennen sie relativ schnell das bei ähnlichen Selektionsfaktoren äußerst verschiedene Lebewesen entstanden sind. Der Zufall – meinetwegen auch über Gendrift – bestimmt also tatsächlich den Evoweg.Für die heute stehenden Lebewesen gab es keine M+ M- oder M+- Mutationen, es gab nur Entwicklungen.
Außerdem ist für mich immernochnicht die Frage beantwortet wie die Mutationen vor Artveränderungen halt machen. Betrachten wir Bär , Hund und Katze ist dies doch bereits widerlegt …
Redaktion benachrichtigen
#421   clarissa colonia   02:52:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Na, mein lieber Virtrinius,
wenn das mal keine Verschwörungsgeschichte vom Feinsten ist! Respekt!
(Nur, woher wissen’s das? Gibt’s da Beweismittel für den Augenschein?)
Redaktion benachrichtigen
#420   vitrivius2010   02:48:25 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Lesen Sie bitte
Meinen Beitrag unter der Rubrik „Humorvolles“. Wenn Sie glauben, dass sei ein Scherz, irren Sie sich. Bittere Wahrheit. Unsere kleine Prinzessin ist ein kleiner Homo-Wicht.
Redaktion benachrichtigen
#419   clarissa colonia   02:45:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Spannend, mein Lieber, …
„Isabella“ heißt also eigentlich „Manfred“, wiegt 480 Pfund, ist deutlich unterbelichtet und tanzt als Hobby Spitze im Tütü …
Erzählen Sie doch bitte mehr! (Nicht, daß ich neugierig wäre, aber diese Vorstellung gefällt mir so gut …)
Redaktion benachrichtigen
#418   Isabella I.   02:45:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sabbern Sie ruhig noch weiter
Ihre notgeilen Homophantasien.
So besteht die Hoffnung, daß Sie sich zumindest heute
nicht mehr an kleinen Kindern vergehen.
Ich werde jetzt ins Bett gehen.
Gut’s Nächtle an alle…
Redaktion benachrichtigen
#417   vitrivius2010   02:42:09 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Unser Manfred
240 kg schwer, immer schwitzend vor dem PC, geistert im Netz herum mit seinem Alias-Namen ISABELLA. Die fette Schwuchtel fantasiert sich in eine Märchenwelt hinein und wähnt sich als Prinzessin im rosa Tütü. Arme, alte, fette Homo-Tunte mit dem kaputten After.
Redaktion benachrichtigen
#416   Isabella I.   02:38:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@vitrivius
Konnten Sie sich heute keinen Strichjungen leisten,
oder warum müssen Sie hier alle kreuz.net-Leser mit
Ihren Neger-Sex-Phantasien belästigen.
Nur einem Homohirn können derartige Szenarien entweichen.
Gott sei Ihrer Seele gnädig.
Sie armer kranker Mann.
Redaktion benachrichtigen
#414   clarissa colonia   02:33:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Und außerdem, meine allerwerteste Unterstbelichtete:
Wäre ich es, hätte ich wohl den Namen des Marcus Vitruvius Pollio korrekt geschrieben … (gezielt, geschossen, daneben getroffen!)
Redaktion benachrichtigen
#413   Isabella I.   02:32:10 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Der kranke…
Homoklausvonjaus ist unter seinem Pseudonym Vitrivius
zurück und sabbert vor kranker Geilheit…
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#411   clarissa colonia   02:30:13 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Nun, mi cara,
zu meinem Bedauern muß ich wohl nochmals auf meine Einlassungen von 02:22 verweisen www.kreuz.net/…ry.7741-remarks.html
Redaktion benachrichtigen
#410   Isabella I.   02:26:45 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Clarissa
Es handelt sich bei von Ihnen angeführten Zitaten lediglich
um sachliche Feststellungen.
Ihre Entgleisungen entbehren hingegen jeglicher Grundlage.
Und der Versuch, unter Ihrem Pseudonym „vitrivius“ Front
gegen mich zu machen, zeugt von bedauernswerter Hilflosigleit.
Redaktion benachrichtigen
#408   clarissa colonia   02:18:46 | Mittwoch, 23. Juni 2010
„Sie verlagern sich auf’s Schimpfen und Beleidigen.“
Darf ich aus Ihren „gesammelten Werken“ zitieren?
Sie gottloser Narr? (8.5.2010 18:47)
… ein degeneriertes protestantisches Produkt jahrhundertelanger Inzucht ist so ungefähr das Letzte, was Deutschland braucht… (8.5.2010 19:49)
… Kampflesbe verteidigt Homopriester… (10.5.2010 14:20)
Diese teuflischen Kinderschänder im Bischofsgewand gehören alle ins Lager! (13.5.2010 23:34)
Das Österreichische Erbgut enthält einfach zu viel Zigeuner-, Balkanesen- und Judenblut… (14.5.2010 20:07)
… sie gottverdammter Sodomist … (14.5.2010 21:58)
Das „Volk“ der Polen besteht ja auch lediglich aus dem rassischen Auswurf der Nachbarländer plus einem Haufen nichtsesshafter Raubrassen wie Zigeunern und Juden. (15.5.2010 00:21)
Sie feiger Stubenhocker! (15.5.2010 16:13)
Ihr Österreicher seid wirklich zu blöd. (15.5.2010 17:23)
Schwules Gesindel! Natterngezücht! (15.5.2010 19:14)
verpiss dich, das ist hier ein katholisches Forum (18.5.2010 23:30)
Sie linksatheistisches Subjekt! (18.5.2010 23:59)
Ihre antinationalen Sprüche outen Sie als warmen Bruder. (19.5.2010 01:32)
Mixa ist also nicht nur ein Feigling vor dem Herrn, sondern offenbar auch noch
anfällig für homoperverse Gefühlswallungen! (19.5.2010 11:13)
IHR AUSGEBURTEN DER HÖLLE! IHR GEMEINGEFÄHRLICHEN HIV-SCHLEUDERN! IHR PERVERSEN IN GOTTES UNGNADE GEFALLENEN SODOMITEN! (22.6.2010 23:28)
Mary Cruz ist eine armselige Marionette gottloser Spalter (23.6.2010 00:22)
Sie selten dämlich dumme Nuss (23.6.2010 00:36)
Redaktion benachrichtigen
#407   Kunibert   02:03:40 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Jefomowitsch
Für mich ist bei den Darwin-Finken entscheidend, daß man nur das bekannte Spektrum an Variation von Vorhandenem sieht. Es gibt keine neuen Baupläne oder dergl…
Nicht immer überleben die Geeignetsten. Bei Katastrophen wird z.B. zufällig „ausselektiert“ und Gendrift de.wikipedia.org/wiki/Gendrift ist generell ein wichtiger Evofaktor, der besonders in kleinen Populationen wirkt.
So wird das Fehlen von Übergangsfossilien manchmal damit erklärt, daß der Übergang in kleinen, abgegrenzten Populationen stattfand und es dann keine Fossilien gab. Dort hatte aber der Zufall in Form von Gendrift das Sagen und nicht die Selektion.
Und angesichts der bekannten Mutationen (M) (viele neutrale und negative, kaum positive), halte ich es für ziemlich sicher, daß so ein Evo-Weg vornehmlich aus neutralen Schritten bestehen müßte.
Gemäß der ET sollen im Laufe der Jahrmio durch M+Selektion alle mögl. Neuheiten entstanden sein – also schrittweise alle dazu nötigen Informationen.
Da Selektion nur mit dem vorlieb nehmen kann, was durch M angeboten wird, ist M der Motor der Evo und damit die Quelle aller neuen Informationen.
M ist jedoch ein Zufallsprozess.
Wenn z.B. in 5 Genduplikaten der Länge 1000 jeweils 10 bestimmte Stellen zu jeweils einem bestimmten Nukleotid geändert werden müssen, dann gibt es dafür (10 aus 1000)^5 = 1,3*10^117 Möglichkeiten.
Obwohl ich das für eine zu geringe Anforderung halte, erscheint mir schon hier der Zufall mit den verfügbaren Ressourcen (Erde+4,6 Milliarden Jahre) völlig überfordert zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#406   Isabella I.   01:33:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Clarissa
„sind ein Rindvieh und können mich mal!“
Die typische Verhaltensweise von Frauen, die keine
logischen Argumente mehr haben:
Sie verlagern sich auf’s Schimpfen und Beleidigen.
Räumen Sie das Feld, Sie armselige Kreatur!
Redaktion benachrichtigen
#405   clarissa colonia   01:28:37 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sie, mein allerwerteste Isabella,
sind ein Rindvieh und können mich mal!
Redaktion benachrichtigen
#404   Isabella I.   01:21:40 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Clarissa
Immerhin! Der Herr gab Ihnen Einsicht.
Gelobt sei der Herr und Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#403   clarissa colonia   01:19:12 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mi cara Isabella,
Ich bewundere Sie!
Sie sind eben etwas und können etwas!
Redaktion benachrichtigen
#402   Isabella I.   01:12:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@clarissa
Selbstverständlich sehe ich das anders.
Im Text wird in keiner Zeile der Kugelfisch oder der Pinguin erwähnt.
Von Viren und Walen ganz zu schweigen, Sie selten dumme Nuss.
Redaktion benachrichtigen
#401   clarissa colonia   01:03:36 | Mittwoch, 23. Juni 2010
„… nichts von den Königspinguinen oder dem Kugelfisch …“
Nun, ich deutete es ja schon an, meine Liebe: Sie sollten die Bibelausgabe wechseln; bei mir heißt es nämlich zu dieser Frage:
„Dixit etiam Deus: Producant aquæ reptile animæ viventis, et volatile super terram sub firmamento cæli. Creavitque Deus cete grandia, et omnem animam viventem atque motabilem, quam produxerant aquæ in species suas, et omne volatile secundum genus suum. Et vidit Deus quod esset bonum. Benedixitque eis, dicens: Crescite, et multiplicamini, et replete aquas maris; avesque multiplicentur super terram.“ [Gn 1,20-22]
Da sind, m.E., die Pinguine und die Kugelfische ganz klar zu subsumieren, oder sehen Sie das anders?
(Ihr Sinneswandel wird aber doch wohl kaum an der Befürchtung scheitern, gegebenenfalls als, wie sagten Sie gleich?, „selten dämlich Nuss“ gelten zu müssen, oder?)
Redaktion benachrichtigen
#400   Der Vollgas †   00:51:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
rinderwahn
ich finde nichts von Rasse…
Geh mal eben auf die Terasse.
Redaktion benachrichtigen
#399   Isabella I.   00:36:23 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@kamillentee
In der Schöpfunsgeschichte steht auch nichts von
den Königspinguinen oder dem Kugelfisch, Sie
selten dämlich dumme Nuss!
Redaktion benachrichtigen
#398   clarissa colonia   00:30:26 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mi cara carmelita
(calceata aut discalceata?), das können Sie auch in Ihrer Ausgabe der Hl. Schrift nicht gefunden haben, denn das steht nur in der ari(an?)schen Übersetzung derselben …
Redaktion benachrichtigen
#397   karmelita   00:23:05 | Mittwoch, 23. Juni 2010
rasse?
also ich habe die Schöpfungsgeschichte hoch und runter gelesen, ich finde nichts von Rasse…
Redaktion benachrichtigen
#396   Isabella I.   00:16:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Natürlich gab es keine Evolution!
Deshalb ist es auch Sünde, die von Gott geschaffenen
Rassen zu vermischen und so in das Werk des Herrn
zu pfuschen!
Der völlig degenerierte Darwin ist das beste Beispiel dafür,
daß es Evolution nicht gibt. Gemäß seiner eigenen Theorie
wären seine Vorfahren nämlich längst ausgestorben:
„Abwechselnd litt der Naturforscher (Darwin) unter Blähungen, Übelkeit oder Ohnmachtsanfällen. Häufig sah er Sterne. Das Haus verließ er nur ungern.
Seine eigene Hochzeit musste Darwin wegen starker Kopfschmerzen verschieben. Nur mit Mühe war er fähig, der Vermählung seiner ältesten Tochter beizuwohnen. Die Beerdigung seines Vaters verpasste er beinahe wegen einer Panikattacke.“
Quelle www.spiegel.de/…rint/d-70833855.html
Redaktion benachrichtigen
#395   Jefomowitsch   00:07:04 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ kunibert
Bei den Darwinfinken wollte ich eher auf eine Unterschiedliche Menge an Genmaterial hinweisen. Sie sind meines Wissens untereinander kreuzbar und doch besitzen sie verschiedene DNS und verschiedene DNS- Mengen (auch wenn über 99% gleich sind).
Zu dem Evo-Weg:
Was ist daran zu fragen. Wie gesagt wir sehen sozusagen heute das Ergebnis von der Urzelle zum Menschen mit Mio. von „pos“ Zwischenmutationen. Aber auf jede heute bekannte positive Zwischenmutation kommen wahrschienlich an die 1000 „neg“. Außerdem zeigen doch Millionen von ausgestorbenen Arten, dass es zahreiche „neg“ neue Arten gab die ausselektiert wurden. alles was heute lebt gehört halt nur zu den 0.000000 … 0000001 % der Mutationswege die überlebt haben. Also ein Massenexperiment. Wenn man sich von einem Computer hintereinander immer wieder Zufallzahlen von 1 zu 1.000 ausspucken lässt, dann wird der Zufall irgendwann die natürliche Reihe 1,2,3, … 997,998,999,1000 rausgeben. Das sind die heute lebenden Lebewesen aus eienr Reihe „pos.“ Mutationen. Alle Reihen die nicht natürlich sind sind die ausgestorbenen Lebewesen mit nur einer „neg“ Mutation.
Der Birkenspanner ist allgemein langweilig. Mutationen in atomkraftwerknähe haben viel heftigere Auswirkungen. Sie lassen erahnen was Evolution in Jahrtausenden ausrichten kann, da sie Strahlung Mutationsketten übersringt … Das jetzt aber in 1500 Zeichen zu pressen ist nicht möglich. Selbst die meiste Fachliteratur ist nicht erschöpfend …
Chemie macht dennoch kein halt …
Redaktion benachrichtigen
#394   Lisibald Poier †   23:47:16 | Dienstag, 22. Juni 2010
Gehört die Zukunft marschierenden Weichtieren?[
Visionäre der Biologie haben schon vor dieser Entdeckung Kopffüßler über Land marschieren sehen – allerdings erst in 300 Millionen Jahren www.geo.de/…atur/tiere/3670.html. Für die TV-Bio-Dokumentation „Die Zukunft ist wild“ erschufen Evolutions-Wissenschaftler den „Kolosskalmar“, der, groß wie ein Elefant, mit kräftigen Beinen durch den Regenwald streift. Ein Szenario, das durch die Entdeckung der amerikanischen Wissenschaftler realistischer erscheint.
Ein Riesenkalmar durchstreift den Regenwald www.geo.de/…atur/tiere/3670.html?t=img&p=1
Redaktion benachrichtigen
#393   Kunibert   23:42:17 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Jefomowitsch: Industriemelanismus und Darwin-Finken
„Dem stehen massive Anpassungen (Industriemelanismus, Darwin Finken etc.) gegenüber.“
Inwiefern massiv?
Darwin-Finken unterscheiden sich im Wesentlichen nur in Größe, Gefiederfärbung, Schnabelform und -größe.
Bei den Birkenspannern tritt eine Verschiebung der Allelhäufigkeit auf.
Und die Erklärung zum Birkenspanner hat sich als falsch erwiesen, da sich Birkenspanner seltenst auf Baumstämme setzen und sich stattdessen unter Ästen verstecken. => Farbe ist egal
Makroevo:
Ich sehe Makroevolution als die Entstehung von grundlegenden Neuheiten, wie neue Baupläne oder Organe.
Demgegenüber ist Mikroevo die Optimierung/Variation von vorhandenen Strukturen – für solche Mikroevo gibt es Beispiele en masse.
Darwinfinken und Birkenspanner sind dann lediglich Beispiele für Mikroevo.
Es sind aber Dinge wie die Entstehung eines neuen „metabolic pathway en.wikipedia.org/…ki/Metabolic_pathway“ (um einen neuen Stoff herzustellen), die wirklich interessant sind – also Makroevo.
Dazu muß allerdings eine nicht triviale Menge an neuer Information entstehen und die einzige dafür bekannte Ursache ist Intelligenz. Wo immer wir die Ursache von Informationen zurückverfolgen können, stoßen wir auf Intelligenz.
Evo-Weg:
Ich meinte damit die gängige ET-Vorstellung (Darwin, Mayr, Dawkins), daß es von der Urzelle aus einen Evolutionsweg zu jeder Art (Hase, Hund, Uhu, etc.) gibt/gab, bei dem nur (signifikant) positive Schritte (Mutationen) gemacht werden/wurden.
Warum sollte es alle diese Wege in genau dieser Form geben/gegeben haben?
Redaktion benachrichtigen
#392   Lisibald Poier †   22:38:34 | Dienstag, 22. Juni 2010
@dauerkopfschüttel
Schwatz mir ja keinen Bären auf. Einer hat gereicht. :-)
Redaktion benachrichtigen
#391   dauerkopfschüttel   22:37:01 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Lisibald Poier
viel Spaß!
Trinken Sie doch eine Melange auf mein Wohl :-D
Redaktion benachrichtigen
#390   Lisibald Poier †   22:36:22 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Inward
Der Mensch denkt, aber wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur, Du denkst.
Redaktion benachrichtigen
#389   Inward   22:33:49 | Dienstag, 22. Juni 2010
gesunder Menschenverstand?
Der Gottesglaube auf dem Globus : ist fauler Zauber, Hokus Pokus.
Rabbis, Muftis und auch Pfaffen, sind wie wir nur nackte Affen!
Bloß, daß sie Gespenster sehn, und in lustigen Gewändern gehn.
Dem Denkenden haben sie nichts vorgemacht, er hat sie alle ausgelacht.
Redaktion benachrichtigen
#388   Lisibald Poier †   22:32:30 | Dienstag, 22. Juni 2010
@dauerkopfschüttel
Morgen besuche ich das Sigmund Freud Museum.
Redaktion benachrichtigen
#387   dauerkopfschüttel   22:29:48 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Brandenburgis [fett]Neidisch?[fett]
jo, und auch noch studiert mit Abschluß.
Manchmal muß im Eifer des Gefechts die Grammatik daran glauben, aber dann paßt es ja hierher: Der äußere Schein muß stimmen, nicht der Inhalt.
Redaktion benachrichtigen
#386   Lisibald Poier †   22:25:13 | Dienstag, 22. Juni 2010
@dauerkopfschüttel
Den Beitrag von der SJ bezogen?
Redaktion benachrichtigen
#385   Brandenburgis   22:22:35 | Dienstag, 22. Juni 2010
Besonders dumm ist
dauerkopfschüttel, denn er plappert nur dummes Zeug und kann nicht einmal simple Sätze bilden. Wahrscheinlich handelt es sich um einen demokratischen Abiturienten.
Redaktion benachrichtigen
#384   dauerkopfschüttel   22:19:31 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Schüler 1994
ich bin zufällig hier gelandet, denn eigentlich komme ich von der „antikatholischen Hasszeitung“ der SZ. Dort bin ich durch manche Kommentaren auf diese fabulöse Seite aufmerksam geworden.
Es ist wirklich unglaublich, wie viele Freaks sich hier tummeln! Dieses Geschreibsel, die Autoren nennen es „Artikel“, ist entweder unglaublich dämlich oder haßerfüllt. Aber das Schlimmste: Es gibt immer noch Menschen die den Inhalten zustimmen. Der Oberknaller sind ja die Leugner der Evulotionstheorie, wie dumm kann man sein?
Allerdings die Art und Weise wie hier das Thema Homosexualität „behandelt“ (ist ja schließlich eine Krankheit :-[ ) wird das Letze vom Letzen und menschenunwürdig.
Diese „Gläubigen“ schimpfen sich katholisch und doch sind sie die größten Pharisäer. Pfui :-@
Redaktion benachrichtigen
#383   Jefomowitsch   22:10:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
vitrivius2010
Warum bin ich wohl hier?!?
Genau deshalb lernen von einem absolut befremdlichen Extrema …
Redaktion benachrichtigen
#382   Lisibald Poier †   22:02:23 | Dienstag, 22. Juni 2010
Das Bild vom Affen
dauerkopfschüttel :-!
Redaktion benachrichtigen
#381   dauerkopfschüttel   22:01:06 | Dienstag, 22. Juni 2010
dfdfdf
d,fvnvcdc dfdf
Redaktion benachrichtigen
#380   vitrivius2010   21:47:24 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Ein wenig Respekt vor Ihren Mitmenschen wird Ihnen weder schaden noch Schmerzen zufügen. Versuchen Sie es doch mal. Mit ganz lieben Grüssen, Ihr VITRI.
Redaktion benachrichtigen
#379   Lisibald Poier †   21:43:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
@vitrivius2010
Dein Gefühl für Entartung grenzt an den katholischen Glauben an.
Redaktion benachrichtigen
#378   vitrivius2010   21:42:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
Und es geht doch
Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der für euch steht.
Redaktion benachrichtigen
#377   Jefomowitsch   21:41:24 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Schüler 1994
Lasse dir das Weltbild nicht zerstören. Wie du von den weniger proletischen oder gar Diskursbereiten Beiträgen der – nennen wir es chirstlichen Fundermentalisten – erfahren wirst sind diese nicht mehr in der Lage die „Mikroevolution“ zu leugnen.
Wenn du dir seriös die Menschheit ansiehst werden tatsächlich an die 90 % an die Evolution „glauben“ von denen aber auch 90 % denken die aktuelle moderne Evolutionstheorie müsse noch weiter erforscht werden.
Sei dir bewusst, dass diese Seite eien massive Minderheit darstellt, eben genauso wie Neonazis etc…
Der Lehren die hier vertreten werden haben weltweit ca. 600 000 Anhänger auf eine Menscheit von 7 000 000 000 also nicht einmal sechs siebentausentstel oder 0,0008 % der Weltbevölkerung. Oder eben 0,0006 % der Christen teilen den hier vetretenden Glauben.
Zu den Schulen, vermutlich Hausunterricht …
Redaktion benachrichtigen
#376   Schüler1994 †   19:14:55 | Dienstag, 22. Juni 2010
Oh mann
Ich lese auf dieser „schönen“ Seite jetzt schon ein paar Monaten. Wirklich. Es hat mein Bild wirklich von der Welt zerstört. Was hier abgeht. Und dann steht in den Benutzerregeln: Verhalten sie sich fair und benutzen sie keine vulgären Wörter etc. :-D
Aber jetzt zum Thema, weswegen ich mich hier angemeldet habe:
Glaubt ihr echt nicht an die Evolutionstheorie?? Ich dachte, über 90 % würde daran glauben. Jetzt lese ich das hier. In welche Schule seit ihr gegangen? Lest ihr nur noch die Bibel? :)%
Redaktion benachrichtigen
#375   buntbär †   16:20:26 | Dienstag, 22. Juni 2010
lt wikipedia
waren die mal sehr aktiv…die glauben tatsächlich, dass die menschen am südpol von der erde fallen müssten, deswegen muss die erde ne scheibe sein…außerdem schreiben die irgendwas von äther als ursubstanz… :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#374   Jefomowitsch   16:15:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
muahaha
@ buntbär
Ich habe es auch erstmal gegoogelt. Ist aber heutzutage wohl eher ein Joke a la „es gibt kein Bielefeld“.
@ Kunibert
In dieser Hinsicht berechtigen mE auch die ernüchternden Forschungsergebnisse der jahrzehntelangen Mutationszüchtung zu erheblichen Zweifeln, daß die bekannten Evofaktoren alle Evo-Verläufe gemäß ET überhaupt ermöglichen können.
Dem stehen massive Anpassungen (Industriemelanismus, Darwin Finken etc.) gegenüber.
Weiterhin steht die Frage wie die chemichen Grenzen zwischen Macro- und Mikroevolution gesetzt werden sollen. –-> einfachstew Logik diktiert hier simel, dass Mikroevolution Makroevolution herorrufen muss. Es gibt keine Grenzen …
Wie bereits erwähnt gibt es dutzende Forschungsergebnisse, welche Variationen am Genpool festtellen konnten. Bei den benannten Fliegen exestieren (wenn ich nicht irre) nur vier Chromosomen und eine Quantitative Unterscheidung ist dementsprechend schwer.
Zu dem Weg der positiven Mutationen einer Art:
Es gibt sie nicht. Denn alle negativen Mutationen (also die überwältigende Mehrheit) war nicht überlebensfähig. Sie exestierten nur kurz. Dementsprechend beantwortet ihre Frage sich selbst.
Redaktion benachrichtigen
#373   buntbär †   14:51:11 | Dienstag, 22. Juni 2010
ich bin baff
es gibt tatsächlich eine flat earth society…naja…der unfug passt zu brandi
Redaktion benachrichtigen
#372   keineChancedenPerversen   14:45:31 | Dienstag, 22. Juni 2010
Expertin
Colonia ist nur Expertin für Klugscheisserei. Dort aber unübertroffen.
Redaktion benachrichtigen
#371   buntbär †   14:43:48 | Dienstag, 22. Juni 2010
clarissa
du bist doch lateinexpertin . kotze satans…bitte übersetzen…danke
Redaktion benachrichtigen
#370   keineChancedenPerversen   14:39:58 | Dienstag, 22. Juni 2010
Schnüff…schnüfff
Was riecht denn hier so nach Fisch?
Achso, die Colonia…
Redaktion benachrichtigen
#369   clarissa colonia   14:38:25 | Dienstag, 22. Juni 2010
Brandenburgis ist ja auch …
Gründungsmitglied der Flat-Earth-Society …
Redaktion benachrichtigen
#368   buntbär †   14:32:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
tja…
ist natürlich schwer da mit zu halten…aber wenn erstmal wieder die monarchie eingeführt wird, und der gute hofwissentschaftler wird…müssen wir eben lernen, dass die erde der mittelpunkt des universums ist…
Redaktion benachrichtigen
#367   Alois Hartkor †   14:27:06 | Dienstag, 22. Juni 2010
ja der brandenburgis
wurde besonders intelligent designed. *neid*
Redaktion benachrichtigen
#366   buntbär †   14:22:15 | Dienstag, 22. Juni 2010
das hat der
gute brandenburgis geschrieben…ein ausbund an wissen, klug- und weisheit…
Redaktion benachrichtigen
#365   Jenenser I. †   14:19:55 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lustig
Sowohl die E-Theorie in der „Biologie“ als auch das famose „heliozentrische Weltbild“ in der Astronomie, sind durchaus und mit teils unwiderlegbaren Gründen umstritten. Doch sie sind sowieso nur ein NIchtswisser. DAs ist unumstritten.
:-D
Soviel zum Thema Nichtswisser. Danke für die selten dämlichen Worte!
Redaktion benachrichtigen
#364   Öcher   12:42:53 | Dienstag, 22. Juni 2010
Wo bin ich hier gelandet??!!
Was hat diese seite mit der katholischen Kirche zu tun?? Nichts. Es ist hier ein Sammelbecken von ewrig Gestrigen, Fundamentalisten und christl. Terroristen, die sich in N ichts von den Taliban unterscheiden. Eine Frechheit, hier unter dem Deckmantel des Katholizismus Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und mittelalterliches Denken zu verbreiten. Die Personen hier sind Antidemokraten und verfassungsfeindliche Fundamentalisten. warum auch sonst einen server im Ausland. Schämen sollten sich hier die Hetzer, geht mit den taliban auf ein Feld und killt Euch gegenseitig. Mit dem Christentum habt ihr Schwachmaten nicht das geringste zu tun.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 9 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
EvolutionPfaffengeschwätz: Charles Darwin als Kirchenvater EvolutionEine waschechte Ideologie EvolutionWer ist hier der Affe? EvolutionBesser ein Schwein als ein Schwachsinniger EvolutionDas Evolutions-Märchen ist widerlegt EvolutionHochkarätige Diskutanten im Rede-Rausch EvolutionWas der gesunde Menschenverstand schon immer wußte EvolutionAmoklauf eines Trockennasenaffen EvolutionZuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig EvolutionGibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht? EvolutionWie kann aus Schaden Ordnung entstehen? EvolutionAus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus EvolutionEvolution im Erklärungsnotstand EvolutionDie Ursprache der Menschheit EvolutionDer Kardinal grüßt aus Absurdistan
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net