Es ist schon fast peinlich: Mit jedem neuen Fund wird die Evolutionsideologie – das neue Dogma der Katholischen Kirche – aufs neue widerlegt.
Die Webseite des ‘Britischen Rundfunk’
(kreuz.net) Paläontologen haben in Südwesten Frankreichs zwei Säugetier-Haare entdeckt, die in einem
hundert Millionen Jahre alten Bernsteinstück eingeschlossen sind.
Das berichtete der ‘Britische Rundfunk’
mit Bezug auf die im Springer-Verlag erscheinende wissenschaftliche Monatszeitschrift ‘Die Naturwissenschaften’.
Bernstein ist fossilisierter Baumharz.
Bei dem Fund handelt es sich um die ältesten je entdeckten dreidimensionalen
Haare.
Diese befinden sich im Bernstein neben einer Fliegenlarve.
Nach Angaben der Wissenschaftler sind
die gefundenen Mikro-Objekte den Haaren zeitgenössischer Säugetiere „erstaunlich ähnlich“.
Der Fund
beweist, daß Form und Struktur von Säugetierhaaren – trotz angeblicher Evolution – über eine lange
Zeit „unverändert“ geblieben sind.
Bisher konnte die Paläontologie nur auf zweidimensionale Haar- Abdrücke
zurückgreifen, deren Informationsgehalt relativ gering ist.
Das erste jetzt gefundene Haarfragment ist
2,4 Millimeter lang und 32 bis 48 Mikrometer breit.
Das zweite Haarfragment ist nur 0,6 Millimeter lang
und 49 bis 78 Mikrometer breit.
Es ist unbekannt, von welchem Tier das Haar stammt.
Über der Schicht,
in welcher der Bernstein gefunden wurde, befanden sich vier Zähne des angeblich „primitiven“ Beutelsäugers
Arcantiodelphys.
Das Haar könnte von ihm stammen.
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@Jefomowitsch: „Erkennen sie was. „Die EV-Kritiker kommen hierher und sehen Gegenbelege, weil sie sie
erwarten“ ginge doch auch ganz gut.“ Volle Zustimmung! Kreationisten setzen zuallererst eine bestimmte
Bibelauslegung als Tatsache voraus. Danach werden wissenschaftliche Befunde gemäß dieser Voraussetzung
interpretiert. Was, wenn diese Auslegung jedoch nicht ganz stimmt? Was ist mit Leuten, die ohne ausreichenden
Grund eine Evolution gemäß ET als Tatsache voraussetzen? Interpretiert dann nicht auch so jemand wissenschaftl.
Befunde gemäß seiner Voraussetzung? Was, wenn diese Voraussetzung nicht ganz stimmt? Ich meine, daß
eine möglichst objektive Interpretation der Befunde (Daten müssen immer interpretiert werden) auf den
richtigen Weg führt. Klingt einfach, unsere Interpretationen werden aber stark durch unser jeweilige
Weltanschauung beeinflußt. Mir persönlich sagt da der ID-Ansatz sehr zu. Anhand empirischer Befunde
wird ein Rückschluß auf die beste Erklärung gemacht. Schon Darwin machte seinerzeit einen Rückschluß
auf die beste Erklärung in „On the Origin of Species“. Damals wußte man aber noch nichts von den Informationen
in der Zelle. Wir kennen heute nur eine einzige Ursache für Information: Intelligenz. Insofern sehe ich
Intelligenz als die (vorläufig) beste Erklärung dafür. „Herr/Frau Kunibert sie haben die Ehre der Evo-Kritiker
gut verteidigt und mir hat diese Diskussion wirklich Spaß gemacht…“ Vielen Dank! Das Kompliment gebe
ich gerne zurück, denn mir (männlich ) hat es auch Spaß gemacht. „Vielleicht diksutieren wir mal wieder.“
Gerne. Bis dahin.
#465 Jefomowitsch 00:04:29 | Montag, 28. Juni 2010
Bauchgefühl @ Überlebender Ich wollte gerade schreiben das ich nur zwei Sätze ihrer Antwort gelesen
habe und mir schon klar war das sie keiner Antwort würdig sind. Danach erst habe ich gesehen, dass sie
gesperrt wurden… generell gilt: sie als Person sind raus… gesellschaftlich nicht Umgangsfähig. Ich
wünsche ihnen alles Gute und vor allem Gute Besserung. @ kunibert Ein Grund mehr also, entspr. Nachweise
zu fordern, bevorman etwas als Tatsache akzeptiert Ich hatte mal eine BBC Doku gesehen. Es ging um Kreatonismus.
Ein alter Ami kam darin vor der im Grand Canyn interviewet wurde. Er meinte sowas wie „ Die Wissenschaftler
und EV-Befürworter kommen hierher und sehen die Beweise für die Evolution, weil sie sie erwarten“. Gleichzeitig
zeigte er eine versteinerte Schlammschicht, die von der Sintflut stammen MUSSTE. Erkennen sie was. „Die
EV-Kritiker kommen hierher und sehen Gegenbelege zur Evolution, weil sie sie erwarten“ ginge doch auch
ganz gut. Es bleibt Bauchgefühl. Herr/Frau Kunibert sie haben die Ehre der Evo-Kritiker gut verteidigt
und mir hat diese Diskussion wirklich Spaß gemacht. Ich denke wir haben zumindest ein Ergebnis herdisputiert.
Und zwar, dass man sich nicht auf niedrigstem Niveau über, die Evolution „streiten“ muss. Sie sind ein(e)
angehme(r) Zeitgenosse. Vielleicht diksutieren wir mal wieder. Aktuell ist für mich aber Schluss ;)
#464 Überlebender 19:21:51 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Jewomowitsch „„Und sie gehören genauso zu den Fälschern. Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß
die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner als 10^(-1000 000 000) ist.“ Da erkennt man wieder
ihre Vorwürfe statt Argumente. Wo soll ich das denn geleugnet haben ???“ Die „kleiner als 10^(-1000 000
000) „ Wahrscheinlichkeit ist ein Argument. Und daß sie das beiseite schieben, ist eine Tatsache. Und
weil sie dies machen, sind sie ein Fälscher, der trotz dieses ihm bekannten widerlegenden Arguments die
Evolutionstheorie anpreist. Selbst wenn bei der Artdefinition in „Details“ noch keine Übereinstimmung
herrscht, ist dennoch die Art die einzige vorhandene Schublade. Alles darüber und darunter betrift nur
die Einteilung innerhalb der Schublade und Schränke, in welcher die Schublade steckt. Aber kein Lebewesen
überspringt seine Schubladengrenze. Alleine das Auftreten von Arten widerlegt daher die ET. Wie war der
heutige Stuhlgang? Haben sie wieder ein Beweiserlebnis der besonderen Art für die ET gehabt? Zu ihren
positiven Mutationen (die noch nie beobachtet wurden). Solange das Verhältnis der pos. zu neg. Mutationen <
1 ist, kann es keine Weiterentwicklung geben. Das Verhältnis liegt bei vielleicht 0,000001.
@Jefomowitsch: „Für ein E-Coli Bakterium ist die Produktion eines Enzymes tatsächlich ein massiver Aufwand.
Für ein Vogel nicht.“ Richtig. Aber laut ET waren unter unseren Vorfahren viele Bakterien, die dann bei
der Herstellung neuer Gene mit genau solchen Problemen zu kämpfen gehabt hätten. „mir reicht es das
nur eine einzige Kolonie für einen winzigen Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution
bewiesen“ Nun, bei Def 1 (vom 22.06.2010 01:39) würde ich zustimmen, bei Def 3 jedoch massiv widersprechen.
Bei dem Bsp gilt doch für die „fitness“ der Bakterien: Start < Schritt 1 < Schritt 1’ < Schritt 2 Das
Exp. zeigt ein Bsp für eine Barriere für die Veränderung der DNA. Sie sorgt dafür, daß Schritt 2
unerreichbar ist, da sowohl Start als auch Schritt 1 von Schritt 1’ zu schnell verdrängt werden. Außerdem
zeigt es, daß man Dinge nicht vorschnell als Tatsachen akzeptieren sollte. Nur weil ein Weg aus lauter
selektiv positiven Schritten besteht, wird er nicht automatisch genommen. Da hatte ich vorher auch nicht
erwartet. Schritt 1’ ist doch eine Veränderung der DNA, inwiefern soll das Exp. also Mikroevo in Frage
stellen? Das tut es doch nur bzgl. Makroevo, da das neue Enzym nicht erreicht wurde, obwohl es unmittelbar
greifbar war. Und ein neuer „metabolic pathway“ braucht sogar mehrere neue, aufeinander abgestimmte und
ins Gesamtsystem integrierte Enzyme. „Wir wissen einfach noch viel zu wenig…“ Zum guten Teil ja; es
gibt bestimmt noch einige Überraschungen. Ein Grund mehr also, entspr. Nachweise zu fordern, bevor man
etwas als Tatsache akzeptiert
#462 Jefomowitsch 13:54:15 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ überlebender Und sie gehören genauso zu den Fälschern. Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß
die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner als 10^(-1000 000 000) ist. Da erkennt man wieder
ihre Vorwürfe statt Argumente. Wo soll ich das denn geleugnet haben ??? Und es ist mri scheißegal was
sie für richtig erkennen. Es ging mir nur darum zu belegen, dass die Def. Art durchaus diskutiert wird.
Das habe ich. Nur wei lsie der Meinung sind das die Duskussion überflüssig ist und sie für sich eine
eigene gefunden hat kratzt das nicht an der Diskussion. Da gab es mal eien Kinderserie mit so einem Mädchen
mit roten Haaren und Zöpfen „… ich mir mir die Welt, wie sie mir gefällt… „ hieß es da im Titelsong.
Lisibald Poirer, was ist los? Sie sind doch wohl nicht etwa depressiv? Denken Sie immer daran – wir alle
haben Fehler und Sünden, sind 2. Wahl – Gott liebt uns trotzdem und nimmt uns an! Einen schönen Sonntag!
LG Tatsuji
Es tut mir einfach nur leid ich leide deshalb, weil ich Grund habe, zu leiden. Ich leide wegen der Einsamkeit
meiner Sünden. Ich bin allein in der Sündhaftigkeit. Ich sündige und leide. Leidenschaft der Sünden,
denn ich habe viele. Daher tut es mir Leid und ich leide. Ich leide und Liebe. Ich leide in Verzweiflung,
im Gespött meiner Sünden. In meinem Leid, meinem unausgesprochenen Leid. Es tut mir leid, weil ich ein
sündiges Wesen bin, ein Halbmensch unter jeder Hoffnung. Nicht würdig zu hoffen, geschweigedenn mit
dem Glauben fertig zu werden. Ich leide an mir und ich entschuldige mich für mein Leid, daß ich anderen
bereitet habe. Ich bin ein Sünder, ein Mensch ohne Ansehen. Ein Gespött. Es tut mir leid. Einfach nur
leid.
#459 Überlebender 04:38:35 | Sonntag, 27. Juni 2010
@Jewomowitsch Aus welchen Gründen sie hier schreiben interessiert genauso wenig wie ihre Persönlichkeitsanalysen.
Zu ihren 14 Artdefinitionen: Davon kann höchstens eine einzige richtig sein. Und das war bestimmt nicht
eine der Evolutionisten. Der Artbegriff, wie ich ihn in einer halben Zeile definiert habe, war bei vielen
der 14 Artdefinitionen ebenfalls wesentlicher Bestandteil. Am Fälscher Haeckel, der gar rund 20 Menschenarten
erkannt haben will, sieht man bereits genau, weshalb die Evoluzzer „Probleme“ bei der Artdefinition erkennen
möchten. Dann können sie die „Evolution“ leichter „beweisen“. Und sie gehören genauso zu den Fälschern.
Sie schieben nämlich die Tatsache weg, daß die Bildungswahrscheinlichkeit der Idee „Mensch“ kleiner
als 10^(-1000 000 000) ist. „Aber ich gestehe, mir reicht es das nur eine einzige Kolonie für einen winzigen
Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution bewiesen.“ Naja, daß ihnen schon die
tägliche Variation ihrer eigenen Sche…ße als wisssenschaftlicher Evolutionsbeweis genügt, habe ich
schon vermutet.
Muße und Tun so wie der Verstand. Ein Sandkorn im Getriebe macht das Werk zunichte. Prinzessin Muße,
das gefällt mir. Müßiggang ist aller Psychologie Anfang! Mein Bruder sagt: Wehret den Anfängen! Da
gaben wir’s wieder unser Tun.
#457 Jefomowitsch 02:40:14 | Sonntag, 27. Juni 2010
Muße und Tun @ Überlebender Die Basis fehlt wie bereits erwähnt. Sie sind fruchtbar eingeengt in ihrem
Denken. An ihrer Kausalität sollten sie aber massiv arbeiten, sie ist hanebüchen. Ich schreibe hier
nur ab und an aus lustiger Muße, weil meine Freundin im Urlaub ist oder ich arbeitstechnisch nicht wirklich
ausgelastet bin. Für ihren Charakter fehlt mir jedoch die Motivation. Um ihre größte Wissenslücke
zu füllen, Art ist nicht klar definiert!!! www.weloennig.de/AesIII.html Hier haben wir 14 verschiedene
Definitionen … @ kunibert Für ein E-Coli Bakterium ist die Produktion eines Enzymes tatsächlich ein
massiver Aufwand. Für ein Vogel nicht. Aber ich gestehe, mir reicht es das nur eine einzige Kolonie für
einen winzigen Zeitraum anders produzierte und schon ist für mich die Evolution bewiesen. Aus meiner
Zeit bei der Insulinherstellung kann ich ihnen (nie wissenschaftlich ausgearbeitet) berichten, dass es
Kolonien gab die sich trotz massiver Genmanipulierung über Monate verweigert haben ordentliche Ernten
abzuschmeißen. Es gab aber auch Kolinien die von Anfang an ohne jedes Mucken massiv produzierten …
Wir wissen einfach noch viel zu wenig von der Proteinbiosynthese, von Genveränderung von Evolution. Als
interessant empfinde ich jedoch das sie nicht bemerkten, dass ihr Experiment eigentlich auch die „Mikroevulotion“
massiv in Frage stellen kann. @ Einfalt Danke, aber ich wollte nur darstellen, dass es keine allgemeingültige
Def. gibt. Das Konzept ist nicht immer anwendbar.
#456 Überlebender 17:49:16 | Samstag, 26. Juni 2010
@Jewomowitsch Eine Evolution kann es nur dann gegeben haben, wenn sie von Anfang an geplant war. Und dann
muß sie blitzschnell abgelaufen sein. Der einfache Grund dafür: Die meisten Lebewesen bedingen einander.
Keines wäre alleine überlebensfähig. Ich kann daher eine geplante Evolution nicht ausschließen. Aber
eine Ungeplante ist wegen des Informationsgehalts des Lebens alleine aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung
mit aller größter Sicherheit ausschließbar. Aufgrund dieses Auschlusses kommt nur eine Schöpfung überhaupt
in Frage. Detailbetrachtungen wie „Einteilungen“ der Lebewesen sind hierbei vollkommen unerheblich, da
damit nur vom Wesentlichen abgelenkt wird: Die Unwahrscheinlichkeit einer Lebensentstehung und einer zufälligen
Weiterentwicklung. Das Wahrscheinlichkeitsargument wird daher von den Evolutionisten gemieden wie das
Weihwasser vom Teufel. Es gibt zudem nicht ein einziges Experiment, welches eine zufällige Evolution
(Artneubildung) nahelegt. Jedes Experiment zeigt nur, daß eine zufällige Entwicklung ausgeschlossen
werden muß. Schlußfolgerung: Es gibt einen Schöpfer.
@Jefomowitsch: Üblicherweise stellt man sich doch die Entstehung eines neuen Proteins so vor: 1. Von
einem vorhandenenen Gen wird ein Duplikat erstellt. Das Duplikat ist von der ursprünglichen Funktion
entkoppelt, hat somit keine Funktion mehr und ist nun beliebig veränderbar 2. Mit kleinen Schritten wird
irgendwann eine schwache Proteinaktivität (P) erreicht. Werden dann genügend von diesen schwach aktiven
Proteinen gebildet, besteht ein selektiver Vorteil. 3. Durch weitere Schritte in Richtung der Gensequenz
mit hoher P erlangt man jeweils weitere selektive Vorteile. Im günstigsten Fall bringt jeder Schritt
einen Vorteil und genau das ist auch bei dem E. Coli-Experiment der Fall. Somit gilt hinsichtlich der
neuen Funktion: Start: keine P wenn Schritt 1 => geringe P => Vorteil wenn dann Schritt 2 => etwas größere
P => Vorteil Beim E.coli-Experiment waren die Bakterien jedoch einhellig anderer Meinung: Start: keine
Proteinaktivität (P) dann Schritt 1’ (Deaktivierung) => keine P, aber Produktionskosten gespart => Vorteil
Dieser Vorteil ist offenbar größer als derjenige von Schritt 1, da im Experiment nur in einer einzigen
Kolonie jemals Schritt 1 entdeckt wurde, aber bei einer anschließenden Prüfung schon nicht mehr! Schritt
1 konnte sich also nicht gegen Schritt 1’ durchsetzen. Das Experiment kratzt erheblich an dieser hypothetischen
Erklärung, da es aufzeigt, daß die Produktionskosten für die vielen Proteine mit niedriger Aktivität
leicht zu groß sein können, so daß das Duplikat einfach deaktiviert wird.
@Überlebender ex wikipedia „Systematik der Bakterien“ Die Domäe ist in der jetzt allgemein akzeptierten
systematischen Einteilung der Lebewesen nach Carl R. Woese (University of Illinois) die höchste Klassifizierungskategorie.
Alle Lebewesen werden in diesem System in drei Domänen eingeteilt, wobei die Unterteilung auf der unterschiedlichen
Struktur der ribosomalen Ribonukleinsäure (rRNA) basiert. Diese drei Domänen sind: * Bakterien (Bacteria),
veraltet: Eubacteria o Die Domäne der Bakterien ist in Phyla (Stämme) unterteilt. * Archaeen (Archaea),
veraltet: Archaebacteria o Die Domäne der Archaeen ist in Phyla (Stämme) unterteilt. * Eukaryoten (Eukarya)
o Die Domäne der Eukaryoten ist in Reiche unterteilt. Bakterien und Archaeen werden hinsichtlich ihrer
Zellstruktur als Prokaryoten bezeichnet und allen anderen Lebewesen mit anderer Zellstruktur gegenübergestellt,
die als Eukaryoten bezeichnet werden: * Eukaryoten: Lebewesen, deren Zellen einen Zellkern haben * Prokaryoten:
Lebewesen ohne Zellkern Im früheren System der Lebewesen wurde nicht zwischen Bakterien und Archaeen
unterschieden und die Archaeen wurden, da sie ebenso wie die Bakterien Prokaryoten sind, zu den Bakterien
gerechnet. Hinweis: Für die modernen Bezeichnungen Eukaryoten und Prokaryoten wurden früher die Bezeichnungen
Eukaryonten und Prokaryonten genutzt, welche auch heute noch sehr gebräuchlich sind. Beide Schreibweisen
gelten allgemein als zulässig.
#453 Überlebender 14:44:30 | Samstag, 26. Juni 2010
Jevomowitsch: „Ergo dei Def. von Arten ist bei Bakterien nicht anwendbar ,“ „Bakterien haben keine Arten.“
Natürlich nicht. Bakterien sind eine Art! Ihr Zitat ist genauso sinnlos wie wenn man sagen würde, innerhalb
der Menschen gibt es keine Arten. Klar gibt es darin keine Arten. Weil es innerhalb einer Art grundsätzlich
keine anderen Arten geben kann!
Evolution gibt es auf kreuz.net auch nicht Ich wundere mich auch, wieso ein hundert Millionen Jahre alter
Bernstein den Kreationisten als Argument dienen kann. So alte Bernsteine dürfte es laut deren eigener
Lehre doch gar nicht geben, ist die Welt doch erst vor 6000 Jahren entstanden. Das Alter des Bernsteins
widerlegt somit schon zentrale Aussagen des Kreationismus und leugnet man sein Alter und datiert ihn ideologiegerecht
jünger, dann nutzt er der Argumentation von über Millionen von Jahren unveränderten Säugetieren auch
nicht mehr.
#449 Jefomowitsch 21:06:39 | Freitag, 25. Juni 2010
Also doch: @ Unterlebender … copie paste, die Urkaft der Wissenschaft „Bakterien haben keine Arten.
Netzeitung: Was dann? Mayr: Das überlasse ich den Mikrobiologen. Das verstehen die ja selber noch nicht.
Archaebakterien zum Beispiel tauschen Gene mit Bakterien aus, Bakterien und Archaebakterien jeweils untereinander
sowieso. Muss man also alle Bakterien als große Fortpflanzungsgemeinschaft, also als eine Art bezeichnen?
Bakterien haben keine Arten. Die ersten Arten, die es gibt, sind schon Eukaryonten. Warum man einen Zellkern
braucht, um eine Art sein zu können, weiß ich auch nicht.“ Ernst Mayr Ergo dei Def. von Arten ist bei
Bakterien nicht anwendbar , dementsprechend unausreichend…
@Jefomowitsch: „Und dennoch glaube ich nicht an Gott und sie nicht an die moderne Evolutinstheorie“ Ich
finde, daß die ET die Variation der Arten durch Optimierung/Veränderung von Vorhandenem sehr gut beschreiben
kann und es dafür auch genug emp. Nachweise gibt. Die Extrapolation von dieser Mikroevo zur Makroevo
ignoriert jedoch das Phänomen der Information. Nehmen wir die Hypothese, daß Blitzschläge Makroevo
bewirken. Blitzschläge de.wikipedia.org/wiki/Blitz können erhebl. physiologische Auswirkungen haben –
warum also nicht auch mal auf die DNA? Es gibt keinerlei emp. Nachweis, daß Blitzschläge neue Informationen
verursachen können – weder in der DNA noch sonstwo. (Aber früher herrschten andere Bedingungen und man
kann nur wenige Jahre untersuchen, während die Natur Jahrmio Zeit hatte.) Um als mögl. Ursache von Information
berücksichtigt werden zu können, muß der emp. Nachweis vorliegen, daß der Kandidat überhaupt Informationen
erschaffen kann. Bei Makroevo muß ebenso nachgewiesen sein, daß er die DNA verändern kann. Sonst könnte
man keinen noch so beliebigen Kandidaten mehr ausschließen, auch wenn er noch so abstrus wäre. Auf diese
Art und Weise können wir doch nur spekulieren, bekommen aber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. So
heißt es bei Wiki denn auch zur Naturwissenschaft de.wikipedia.org/…ki/Naturwissenschaft: „Die Hypothese
(= Modell) muss kausal und nachprüfbar sein.“ Blinddarm: „Dass der Blinddarm, wie allgemein angenommen,
keine Funktion erfüllt, wurde durch Studien widerlegt.“ (Wiki de.wikipedia.org/wiki/Blinddarm) E.coli:
Start: keine Enzymaktivität (E) wenn Schritt 1 => geringe E => Vorteil wenn dann Schritt 2 => volle E
=> Vorteil
#447 Überlebender 13:47:58 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch: Sie wollen deshalb keine Diskussion mit mir führen, weil sie klar erkannt haben, daß
sie keine Chance haben werden, meine Arguimente widerlegen zu können! Hahahahaha.
#446 Jefomowitsch 13:34:15 | Freitag, 25. Juni 2010
@ kunibert „Gott ist nicht messbar, aber Gensequenzen und Enzymaktivitäten sind es.“ Und dennoch glaube
ich nicht an Gott und sie nicht an die moderne Evolutinstheorie. Empiriker haben für sich immer das letzte
Wort und das ist auch in Ordnung. Denn ich denke sie und ich sind Empiriker und doch denken wir völlig
anders … Das Experiment ist für mich absolut nicht überraschend und stützt meine Meinung. Evolution
besteht aus Mutation UND Selektion. Dieses eine kleine nutzlose Enzymsequenz bildet keinen Vorteil. Dennoch
gab es sogar noch eine E.Coli Kolonie die es trotzdem aufbaute (und bei einer Änderung der Selektionsfaktoren
möglicherweise im Vorteil wäre oder sofort aussterben würde). Gleichzeitig ist dies eine der Mutationen
die nichts bringt. Eine M- und sie sehen wie schnell die wieder verschwinden. Sotmit fallen nur noch die
M+ ins gewicht. Letztendlich kann man nicht von E.Coli auf höhere Lebewesen schließen. Sie haben vermutlich
auch einen Blinddarm … Und doch werden wir nie auf ein Punkt kommen. @Überlebender Zu einer ordentlichen
Streit/Diskusionskultur gehört auch ein ordentlicher Ausdruck. Sie Argumentieren nicht sie werfen vor.
Und das auch noch inhaltlich falsch. Ich bin Gott sei Dank in der bequemlichen Position mich vor ihnen
nicht rechtfertigen zu müssen und da ich schon jetzt sehe das sie nicht die inhatliche (Def. „Art“, Falschrechnerei
bei den Computern) und intellektuelle (Polemik--> „falsifizierend“, Vorwurf bei der Def. Art statt Argument)
Basis zu einer Diskussion mitbringen führe ich sie mit ihnen garnicht.
#435 Überlebender 04:49:42 | Freitag, 25. Juni 2010
@Jefomowitsch „30000 Jahre Hundezucht haben xxx Rassen hervorgebracht.“ Mag sein. Und in den 30 Mio Jahren
vorher hat es nur eine einzige Hunderasse gegeben? Wenn es so wäre, widerlegt das die ET und bestätigt
bestenfalls ID. „dann wird der Zufall irgendwann die natürliche Reihe 1,2,3, … 997,998,999,1000 rausgeben“
Wenn wir sämtliche Rechner der Welt a 1 GHz Zufallsfolgengeschwindigkeitsgenerierung einsetzen würden,
wären Quadrillionen Jahre hierfür nicht ausreichend! Jedoch mit nur 1 Rechner hirnprogrammiert dauert
das gerade einmal 1 ns. „wie die Mutationen vor Artveränderungen halt machen.“ Erst müssen diese Artveränderungen
nachgewiesen worden sein, bevor diese Frage eine Berechtigung hat. „…Mondlandezweiflern …“. Die Mondlandung
gab es beweisbar noch nicht. Es sei denn, Sie behaupten, daß die Fälschungen der Mondlandevideos in
den Filmstudios oder Laserentfernungsmessungen ohne Spiegel nicht relevant seien. „Bei dem Gebiet der
Evolution, die Gottesfrage und auch die Mondlandung wird es nie einen empirischen Beweis geben“. Aber
es gibt Beweise, welche ET und ML als Lügenbehauptungen entlarven. Zudem ist die ET falsifiziert. Oder
hüpfte schon einmal aus einer Schnecke ein Hase heraus? Eine Theorie, welche nie bewiesen werden kann,
ist keine Wissenschaft. Art ist eindeutig definiert durch fortpflanzungsfähige Nachkommen. Nur die ETler
wollen das nicht wahr haben und sagen, der Artbegriff sei problematisch.
@Jefomowitsch: Interessantes zum Thema „Reichweite der Evolutionsfaktoren“ Bei E. coli Bakterien wurde
ein Enzym durch 2 Mutationen deaktiviert: Die Reparatur der 1. Mutation würde eine niedrige Enzymaktivität
ergeben, eine anschließende Reparatur der 2. Mutation dann die volle Enzymaktivität herstellen. Zwei
Schritte und jeder bringt einen selekt. Vorteil: Ein solcher Weg wird sicherlich automatisch beschritten.
(was ist naheliegender?) 14 Kulturen wurden untersucht. Alle schalteten innerhalb von 30-50 Generationen
die Herstellung des funktionslosen Enzyms ab – entweder durch Insertion, Punktmutation oder Deletion des
beschädigten Gens – offenbar um die Kosten für die Herstellung des Enzyms einzusparen. Unter 10^12
untersuchten Zellen fand sich nur eine, die lediglich den 1. Schritt gemacht hatte; keine einzige schaffte
auch den 2. Schritt. Bisher war man der Meinung, daß vielleicht 2 oder 3 Schritte möglich wären, bis
ein selektiver Vorteil auftreten muß. Diese Forschungsergebnisse zeigen jedoch: Die Kosten für die Expression
von Genen, die nur schwache, neue Funktionen liefern, stellen eine signifikante Einschränkung für das
Auftreten neuer Funktionen dar! (Quelle: Interview mit Ann Gauger …igentdesign.podomatic.com/…05-10T15_24_13-07_00,
Fachartikel PDF bio-complexity.org/….2010.2/BIO-C.2010.2) Emp. Beweis: Das sehe ich etwas anders. Gott
ist nicht messbar, aber Gensequenzen und Enzymaktivitäten sind es. Ein Nachweis, daß die Evofaktoren
Information erschaffen können, ist also grundsätzlich möglich und auch erforderlich, damit sie als
Ursache dafür in Frage kommen können. Sonst wäre es doch reine Spekulation, oder nicht?
#432 Jefomowitsch 00:35:36 | Freitag, 25. Juni 2010
@ kunibert Ja könnten sie. Ich habe viereinhalb Jahre mit E.coli gearbeitet und weiß das diese klei…
en Biester einen gerne an der Nase herumführen können ;) Und die Fragestellung mit den empirisch nachgewiesen
ist so eine Sache. Bei dem Gebiet der Evolution, die Gottesfrage und auch die Mondlandung wird es nie
einen empirischen Beweis geben. Generell kann es keine empirischen Beweis geben. Die Empirie fordert immer
Zweifel und immer nachfragen. Wenn ich sie also nach einem Gottesbeweis fragen würde und ich werde auf
der Stelle ohnmächtig, der Herrgott erscheint mir und erklärt mir die Welt, müsse ich nach empirischem
Weiterfragen auch die Möglichkeit einbeziehen, dass sich ein Hirngerinsel eingeniestet hat und ich einen
Geisteblitz erfuhr. Der Beweis für Gottes Existenz wäre nicht erbacht. Wenn Gott die Sterne verschieben
würde und den Satz „Ich exestiere“ etnstehen würde, würde ich ebenfalls die Möglichkeit favorisieren,
dass eine kirchliche Gemeinschaft die Astronomie komplotiert. Nicht umsonst gibt/gab es eine flat-earth-society,
Glaben einige Menschen sie könnten Zaubern etc… Ein empirischer Beweis ist unmöglich, denn letztendlich
entscheiden wir bei den Lösungsmöglichkeiten doch aus dem Bauch. (Beim Gottesbeweis denke ich an Komplott,
sie würden vermutl. den endgültigen Beweis sehen. Bei einem „Beweis“ für die Makroevolution, würden
sie möglicherweise Komplott sehen – ich entgültige Antwort). Genau deshalb meine ich, dass wir nie zu
einem Kompromiss kommen könnten. Natürlich können sie meinen ich irre. Ich kann aber selbiges tun und
meinen sie irren ;)
#430 Kunibert 22:02:44 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@Jefomowitsch: „Es kommt auf die Wiederholungen des Lottospielens an.“ Genau! Gewinnwahrsch. für 10 Lottojackpots =
2,9*10^-81. vereinfachte Abschätzung: Jemand spielt 100 Jahre lang Lotto. Für eine 50/50-Chance müßte
er ca. 1,45*10^81 Lose abgeben = 9*10^71 Lose pro Sekunde => unrealistisch. Bei 10 Lottojackpots kann
man also Zufall mit Recht ausschließen „Auch sind die Baupläne Verschieden lang (verschiedene DNS-Mengen)
und sehen verschieden aus“ neue Informationen => adäquate Ursache gesucht „Somit werden die Baupläne
ständig verändert und wenn man jedes Teil immer wieder verändert hat man Schlussendlich ein komplett
neuen Plan“ Veränderung ist nicht gleichbedeutend mit neuer Information: Golfball Gonfball Gunfball Gunfbali
Gunsbali Bunsbali Bussbali Bussqali Bussqall Fussqall Fupsqall . . . Steuern wir mal auf ein Ziel zu,
um dem ein Ende zu machen: Fupsball Fussball Golfball und Fussball ergeben Sinn und sind Informationen.
Inwiefern stellen aber die Zwischenschritte Information oder gar -zuwachs dar? Welche Vorteile bieten
sie? Warum sollten sie in der Natur nicht ausselektiert werden? „Sie werden aber immer meinen, dass dies
nur mit Intelligenz klappt.“ Nein, sobald empirisch nachgewiesen wird, daß die Evofaktoren eine adäquate
Ursache für Information darstellen, werde ich sie als eine solche akzeptieren. Ich habe keinerlei Problem
damit, daß Sie eine andere Meinung haben, aber ich muß sie dabei nicht automatisch als richtig ansehen,
oder? Könnte ich Sie vllt. für ein E.coli-Experiment mit überraschendem Ergebnis interessieren?
#429 Jefomowitsch 16:32:26 | Donnerstag, 24. Juni 2010
kunibert Andere Bsp zum Vergleichen: – 2 Schüler geben identische Aufsätze ab – jemand gewinnt 10x den
Lottojackpot => Würde man das dem Zufall zuschreiben? Es kommt auf die Wiederholungen des Lottospielens
an. Wenn die Chance zu gewinnen bei eins zu 49 Mio steht und man 490 Mio mal spielt würde ich dies durchaus
verstehen. Hunde und Katzenartige sind nur teilweise untereinander (fruchtbar) kreuzbar [andres schönes
Beispiel sind da Möwen), Bären Hunde und Katzen meines Wissens überhaupt nicht. Auch sind die Baupläne
Verschieden lang (verschiedene DNS-Mengen) und sehen verschieden aus (andere Tierarten). Somit werden
die Baupläne ständig verändert und wenn man jedes Teil immer wieder verändert hat man Schlussendlich
ein komplett neuen Plan. Anders gesagt Mikroevolution führt automatisch zu Makroevolution. Sie werden
aber immer meinen, dass dies nur mit Intelligenz klappt. Es ist wie mit den Mondlandezweiflern die selbst
wenn sie irgendwann auf den Mond spazieren und die alte Flagge und die Geräte sehen daran zweifeln. „Die
haben die später hinaufgebracht“. Wir werden da niemals auf ein Konsens kommen, aber solange sie akzeptieren
können, dass ich da anderer Meinung bin und nicht versuchen massiv zu missionnieren oder wissenschaftlicher
Erkenntnisse verleumdnen oder sich welche ausdenken kommen wir miteinander klar. Möglicherweise erkennen
sie meine Abischt, wir können bis zum Sanktnimmerleinstag weiter diskutieren und wären später doch
genauso schlau wie als zuvor.
@Jefomowitsch: In der Wissenschaft sollte immer kritisch hinterfragt werden Das, was wir heutzutage vorfinden,
muß eine Ursache in der Vergangenheit haben. So versucht die ET die Artenvielfalt als Ergebnis der Wirkung
der Evofaktoren zu erklären. Dies sollte grundsätzlich kritisch hinterfragt werden. Mir reicht da eine
theoretische Erklärung nicht aus – adäquate, empirische Nachweise (z.B. für die Reichweite der Evofaktoren)
sind nötig. „Auch sind bei weitem nicht alle Katzenartigen/ Hundeartigen untereinander (fruchtbar) kreuzbar.“
Auch ohne das Auftreten neuer Baupläne gibt es ein riesiges Variationspotential durch Rekombination und
Mutation. So kann es z.B. bei unterbrochenem Genfluß de.wikipedia.org/wiki/Genfluss vorkommen, daß sich
Populationen so stark auseinander entwickeln, daß sie keine gemeinsamen, überlebensfähigen Nachkommen
mehr hervorbringen und bei entspr. Artbegriff als eigenständige Arten eingeteilt werden. Verlustmutationen
können so etwas stark fördern. Unter solchen Umständen ist dann aber noch kein neuer Bauplan oder dergl.
entstanden. Zu meinem Bsp mit der Wahrsch.: Der Fall ist deswegen besonders, weil a) man eine astronomisch
kleine Wahrsch. für das Ereignis hat, b) es – relativ dazu gesehen – nur wenige Versuchsgelegenheiten
gibt und c) ein Ziel erkennbar ist bzw. das Ereignis eine erkennbare Funktion hat, nämlich: ein neuer
„metabolic pathway“, der sich passend in das bestehende Netzwerk integriert. Andere Bsp zum Vergleichen:
– 2 Schüler geben identische Aufsätze ab – jemand gewinnt 10x den Lottojackpot => Würde man das dem
Zufall zuschreiben?
Nun, meine Herren, … … es ist doch immer wieder das gleiche Lied mit Ihnen … Im Austeilen sind Sie
tüchtig, aber wenn man Ihnen in gleicher Münze wechselt, werden Sie plötzlich ziemlich zimperlich –
und besonders dann, wenn man Ihre stark herkunftlich geprägte Stilistik aus öffentlich zugänglichen
Quellen zusammenstellt …
#424 Brandenburgis 10:20:17 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Die KLarisse ist der klassische IM oder IMB. Die Stasi griff auch sehr gern auf eitle Scheinintellektuelle
zurück, die sich noch geehrt fühlten, daß ihre geitligen Leistungen endlich mal gewürdigt wurden.
Der Spitzel sammelt wieder IM clarissa colonia Darf ich aus Ihren „gesammelten Werken“ zitieren? Clarisschen
macht hier mal wieder ,was sie als am besten kann,eine persönliche Akte anlegen mit den Verfehlungen
anderer. Passen sie auf,bald schickt sie sie auch nach Rom.
#422 Jefomowitsch 08:47:03 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ Kunibert Jetzt verstehe ich. Ich denke sie denken zu zielspezifisch. Der Denkprozess ist eine schwierige
Sache und gerade in Makro-und Mikrogrößen tut sich der Mensch in diesen Sachen sehr schwer. Wenn sie
Australien und Südamerika vergleichen erkennen sie relativ schnell das bei ähnlichen Selektionsfaktoren
äußerst verschiedene Lebewesen entstanden sind. Der Zufall – meinetwegen auch über Gendrift – bestimmt
also tatsächlich den Evoweg.Für die heute stehenden Lebewesen gab es keine M+ M- oder M+- Mutationen,
es gab nur Entwicklungen. Außerdem ist für mich immernochnicht die Frage beantwortet wie die Mutationen
vor Artveränderungen halt machen. Betrachten wir Bär , Hund und Katze ist dies doch bereits widerlegt
…
Na, mein lieber Virtrinius, wenn das mal keine Verschwörungsgeschichte vom Feinsten ist! Respekt! (Nur,
woher wissen’s das? Gibt’s da Beweismittel für den Augenschein?)
#420 vitrivius2010 02:48:25 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Lesen Sie bitte Meinen Beitrag unter der Rubrik „Humorvolles“. Wenn Sie glauben, dass sei ein Scherz,
irren Sie sich. Bittere Wahrheit. Unsere kleine Prinzessin ist ein kleiner Homo-Wicht.
Spannend, mein Lieber, … „Isabella“ heißt also eigentlich „Manfred“, wiegt 480 Pfund, ist deutlich
unterbelichtet und tanzt als Hobby Spitze im Tütü … Erzählen Sie doch bitte mehr! (Nicht, daß ich
neugierig wäre, aber diese Vorstellung gefällt mir so gut …)
#418 Isabella I. 02:45:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sabbern Sie ruhig noch weiter Ihre notgeilen Homophantasien. So besteht die Hoffnung, daß Sie sich zumindest
heute nicht mehr an kleinen Kindern vergehen. Ich werde jetzt ins Bett gehen. Gut’s Nächtle an alle…
#417 vitrivius2010 02:42:09 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Unser Manfred 240 kg schwer, immer schwitzend vor dem PC, geistert im Netz herum mit seinem Alias-Namen
ISABELLA. Die fette Schwuchtel fantasiert sich in eine Märchenwelt hinein und wähnt sich als Prinzessin
im rosa Tütü. Arme, alte, fette Homo-Tunte mit dem kaputten After.
#416 Isabella I. 02:38:55 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@vitrivius Konnten Sie sich heute keinen Strichjungen leisten, oder warum müssen Sie hier alle kreuz.net-Leser
mit Ihren Neger-Sex-Phantasien belästigen. Nur einem Homohirn können derartige Szenarien entweichen.
Gott sei Ihrer Seele gnädig. Sie armer kranker Mann.
Und außerdem, meine allerwerteste Unterstbelichtete: Wäre ich es, hätte ich wohl den Namen des Marcus
Vitruvius Pollio korrekt geschrieben … (gezielt, geschossen, daneben getroffen!)
#410 Isabella I. 02:26:45 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Clarissa Es handelt sich bei von Ihnen angeführten Zitaten lediglich um sachliche Feststellungen. Ihre
Entgleisungen entbehren hingegen jeglicher Grundlage. Und der Versuch, unter Ihrem Pseudonym „vitrivius“
Front gegen mich zu machen, zeugt von bedauernswerter Hilflosigleit.
„Sie verlagern sich auf’s Schimpfen und Beleidigen.“ Darf ich aus Ihren „gesammelten Werken“ zitieren?
Sie gottloser Narr? (8.5.2010 18:47) … ein degeneriertes protestantisches Produkt jahrhundertelanger
Inzucht ist so ungefähr das Letzte, was Deutschland braucht… (8.5.2010 19:49) … Kampflesbe verteidigt
Homopriester… (10.5.2010 14:20) Diese teuflischen Kinderschänder im Bischofsgewand gehören alle ins
Lager! (13.5.2010 23:34) Das Österreichische Erbgut enthält einfach zu viel Zigeuner-, Balkanesen- und
Judenblut… (14.5.2010 20:07) … sie gottverdammter Sodomist … (14.5.2010 21:58) Das „Volk“ der Polen
besteht ja auch lediglich aus dem rassischen Auswurf der Nachbarländer plus einem Haufen nichtsesshafter
Raubrassen wie Zigeunern und Juden. (15.5.2010 00:21) Sie feiger Stubenhocker! (15.5.2010 16:13) Ihr Österreicher
seid wirklich zu blöd. (15.5.2010 17:23) Schwules Gesindel! Natterngezücht! (15.5.2010 19:14) verpiss
dich, das ist hier ein katholisches Forum (18.5.2010 23:30) Sie linksatheistisches Subjekt! (18.5.2010
23:59) Ihre antinationalen Sprüche outen Sie als warmen Bruder. (19.5.2010 01:32) Mixa ist also nicht
nur ein Feigling vor dem Herrn, sondern offenbar auch noch anfällig für homoperverse Gefühlswallungen!
(19.5.2010 11:13) IHR AUSGEBURTEN DER HÖLLE! IHR GEMEINGEFÄHRLICHEN HIV-SCHLEUDERN! IHR PERVERSEN IN
GOTTES UNGNADE GEFALLENEN SODOMITEN! (22.6.2010 23:28) Mary Cruz ist eine armselige Marionette gottloser
Spalter (23.6.2010 00:22) Sie selten dämlich dumme Nuss (23.6.2010 00:36)
@Jefomowitsch Für mich ist bei den Darwin-Finken entscheidend, daß man nur das bekannte Spektrum an
Variation von Vorhandenem sieht. Es gibt keine neuen Baupläne oder dergl… Nicht immer überleben die
Geeignetsten. Bei Katastrophen wird z.B. zufällig „ausselektiert“ und Gendrift de.wikipedia.org/wiki/Gendrift
ist generell ein wichtiger Evofaktor, der besonders in kleinen Populationen wirkt. So wird das Fehlen
von Übergangsfossilien manchmal damit erklärt, daß der Übergang in kleinen, abgegrenzten Populationen
stattfand und es dann keine Fossilien gab. Dort hatte aber der Zufall in Form von Gendrift das Sagen und
nicht die Selektion. Und angesichts der bekannten Mutationen (M) (viele neutrale und negative, kaum positive),
halte ich es für ziemlich sicher, daß so ein Evo-Weg vornehmlich aus neutralen Schritten bestehen müßte.
Gemäß der ET sollen im Laufe der Jahrmio durch M+Selektion alle mögl. Neuheiten entstanden sein – also
schrittweise alle dazu nötigen Informationen. Da Selektion nur mit dem vorlieb nehmen kann, was durch
M angeboten wird, ist M der Motor der Evo und damit die Quelle aller neuen Informationen. M ist jedoch
ein Zufallsprozess. Wenn z.B. in 5 Genduplikaten der Länge 1000 jeweils 10 bestimmte Stellen zu jeweils
einem bestimmten Nukleotid geändert werden müssen, dann gibt es dafür (10 aus 1000)^5 = 1,3*10^117
Möglichkeiten. Obwohl ich das für eine zu geringe Anforderung halte, erscheint mir schon hier der Zufall
mit den verfügbaren Ressourcen (Erde+4,6 Milliarden Jahre) völlig überfordert zu sein.
#406 Isabella I. 01:33:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Clarissa „sind ein Rindvieh und können mich mal!“ Die typische Verhaltensweise von Frauen, die keine
logischen Argumente mehr haben: Sie verlagern sich auf’s Schimpfen und Beleidigen. Räumen Sie das Feld,
Sie armselige Kreatur!
#402 Isabella I. 01:12:56 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@clarissa Selbstverständlich sehe ich das anders. Im Text wird in keiner Zeile der Kugelfisch oder der
Pinguin erwähnt. Von Viren und Walen ganz zu schweigen, Sie selten dumme Nuss.
„… nichts von den Königspinguinen oder dem Kugelfisch …“ Nun, ich deutete es ja schon an, meine Liebe:
Sie sollten die Bibelausgabe wechseln; bei mir heißt es nämlich zu dieser Frage: „Dixit etiam Deus:
Producant aquæ reptile animæ viventis, et volatile super terram sub firmamento cæli. Creavitque Deus
cete grandia, et omnem animam viventem atque motabilem, quam produxerant aquæ in species suas, et omne
volatile secundum genus suum. Et vidit Deus quod esset bonum. Benedixitque eis, dicens: Crescite, et multiplicamini,
et replete aquas maris; avesque multiplicentur super terram.“ [Gn 1,20-22] Da sind, m.E., die Pinguine
und die Kugelfische ganz klar zu subsumieren, oder sehen Sie das anders? (Ihr Sinneswandel wird aber doch
wohl kaum an der Befürchtung scheitern, gegebenenfalls als, wie sagten Sie gleich?, „selten dämlich
Nuss“ gelten zu müssen, oder?)
Mi cara carmelita (calceata aut discalceata?), das können Sie auch in Ihrer Ausgabe der Hl. Schrift nicht
gefunden haben, denn das steht nur in der ari(an?)schen Übersetzung derselben …
#396 Isabella I. 00:16:30 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Natürlich gab es keine Evolution! Deshalb ist es auch Sünde, die von Gott geschaffenen Rassen zu vermischen
und so in das Werk des Herrn zu pfuschen! Der völlig degenerierte Darwin ist das beste Beispiel dafür,
daß es Evolution nicht gibt. Gemäß seiner eigenen Theorie wären seine Vorfahren nämlich längst ausgestorben:
„Abwechselnd litt der Naturforscher (Darwin) unter Blähungen, Übelkeit oder Ohnmachtsanfällen. Häufig
sah er Sterne. Das Haus verließ er nur ungern. Seine eigene Hochzeit musste Darwin wegen starker Kopfschmerzen
verschieben. Nur mit Mühe war er fähig, der Vermählung seiner ältesten Tochter beizuwohnen. Die Beerdigung
seines Vaters verpasste er beinahe wegen einer Panikattacke.“ Quelle www.spiegel.de/…rint/d-70833855.html
#395 Jefomowitsch 00:07:04 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@ kunibert Bei den Darwinfinken wollte ich eher auf eine Unterschiedliche Menge an Genmaterial hinweisen.
Sie sind meines Wissens untereinander kreuzbar und doch besitzen sie verschiedene DNS und verschiedene
DNS- Mengen (auch wenn über 99% gleich sind). Zu dem Evo-Weg: Was ist daran zu fragen. Wie gesagt wir
sehen sozusagen heute das Ergebnis von der Urzelle zum Menschen mit Mio. von „pos“ Zwischenmutationen.
Aber auf jede heute bekannte positive Zwischenmutation kommen wahrschienlich an die 1000 „neg“. Außerdem
zeigen doch Millionen von ausgestorbenen Arten, dass es zahreiche „neg“ neue Arten gab die ausselektiert
wurden. alles was heute lebt gehört halt nur zu den 0.000000 … 0000001 % der Mutationswege die überlebt
haben. Also ein Massenexperiment. Wenn man sich von einem Computer hintereinander immer wieder Zufallzahlen
von 1 zu 1.000 ausspucken lässt, dann wird der Zufall irgendwann die natürliche Reihe 1,2,3, … 997,998,999,1000
rausgeben. Das sind die heute lebenden Lebewesen aus eienr Reihe „pos.“ Mutationen. Alle Reihen die nicht
natürlich sind sind die ausgestorbenen Lebewesen mit nur einer „neg“ Mutation. Der Birkenspanner ist
allgemein langweilig. Mutationen in atomkraftwerknähe haben viel heftigere Auswirkungen. Sie lassen erahnen
was Evolution in Jahrtausenden ausrichten kann, da sie Strahlung Mutationsketten übersringt … Das jetzt
aber in 1500 Zeichen zu pressen ist nicht möglich. Selbst die meiste Fachliteratur ist nicht erschöpfend …
Chemie macht dennoch kein halt …
Gehört die Zukunft marschierenden Weichtieren?[ Visionäre der Biologie haben schon vor dieser Entdeckung
Kopffüßler über Land marschieren sehen – allerdings erst in 300 Millionen Jahren www.geo.de/…atur/tiere/3670.html.
Für die TV-Bio-Dokumentation „Die Zukunft ist wild“ erschufen Evolutions-Wissenschaftler den „Kolosskalmar“,
der, groß wie ein Elefant, mit kräftigen Beinen durch den Regenwald streift. Ein Szenario, das durch
die Entdeckung der amerikanischen Wissenschaftler realistischer erscheint. Ein Riesenkalmar durchstreift
den Regenwald www.geo.de/…atur/tiere/3670.html?t=img&p=1
@Jefomowitsch: Industriemelanismus und Darwin-Finken „Dem stehen massive Anpassungen (Industriemelanismus,
Darwin Finken etc.) gegenüber.“ Inwiefern massiv? Darwin-Finken unterscheiden sich im Wesentlichen nur
in Größe, Gefiederfärbung, Schnabelform und -größe. Bei den Birkenspannern tritt eine Verschiebung
der Allelhäufigkeit auf. Und die Erklärung zum Birkenspanner hat sich als falsch erwiesen, da sich Birkenspanner
seltenst auf Baumstämme setzen und sich stattdessen unter Ästen verstecken. => Farbe ist egal Makroevo:
Ich sehe Makroevolution als die Entstehung von grundlegenden Neuheiten, wie neue Baupläne oder Organe.
Demgegenüber ist Mikroevo die Optimierung/Variation von vorhandenen Strukturen – für solche Mikroevo
gibt es Beispiele en masse. Darwinfinken und Birkenspanner sind dann lediglich Beispiele für Mikroevo.
Es sind aber Dinge wie die Entstehung eines neuen „metabolic pathway en.wikipedia.org/…ki/Metabolic_pathway“
(um einen neuen Stoff herzustellen), die wirklich interessant sind – also Makroevo. Dazu muß allerdings
eine nicht triviale Menge an neuer Information entstehen und die einzige dafür bekannte Ursache ist Intelligenz.
Wo immer wir die Ursache von Informationen zurückverfolgen können, stoßen wir auf Intelligenz. Evo-Weg:
Ich meinte damit die gängige ET-Vorstellung (Darwin, Mayr, Dawkins), daß es von der Urzelle aus einen
Evolutionsweg zu jeder Art (Hase, Hund, Uhu, etc.) gibt/gab, bei dem nur (signifikant) positive Schritte
(Mutationen) gemacht werden/wurden. Warum sollte es alle diese Wege in genau dieser Form geben/gegeben
haben?
gesunder Menschenverstand? Der Gottesglaube auf dem Globus : ist fauler Zauber, Hokus Pokus. Rabbis, Muftis
und auch Pfaffen, sind wie wir nur nackte Affen! Bloß, daß sie Gespenster sehn, und in lustigen Gewändern
gehn. Dem Denkenden haben sie nichts vorgemacht, er hat sie alle ausgelacht.
@Brandenburgis [fett]Neidisch?[fett] jo, und auch noch studiert mit Abschluß. Manchmal muß im Eifer
des Gefechts die Grammatik daran glauben, aber dann paßt es ja hierher: Der äußere Schein muß stimmen,
nicht der Inhalt.
#385 Brandenburgis 22:22:35 | Dienstag, 22. Juni 2010
Besonders dumm ist dauerkopfschüttel, denn er plappert nur dummes Zeug und kann nicht einmal simple Sätze
bilden. Wahrscheinlich handelt es sich um einen demokratischen Abiturienten.
@Schüler 1994 ich bin zufällig hier gelandet, denn eigentlich komme ich von der „antikatholischen Hasszeitung“
der SZ. Dort bin ich durch manche Kommentaren auf diese fabulöse Seite aufmerksam geworden. Es ist wirklich
unglaublich, wie viele Freaks sich hier tummeln! Dieses Geschreibsel, die Autoren nennen es „Artikel“,
ist entweder unglaublich dämlich oder haßerfüllt. Aber das Schlimmste: Es gibt immer noch Menschen
die den Inhalten zustimmen. Der Oberknaller sind ja die Leugner der Evulotionstheorie, wie dumm kann man
sein? Allerdings die Art und Weise wie hier das Thema Homosexualität „behandelt“ (ist ja schließlich
eine Krankheit ) wird das Letze vom Letzen und menschenunwürdig. Diese „Gläubigen“ schimpfen sich katholisch
und doch sind sie die größten Pharisäer. Pfui
#380 vitrivius2010 21:47:24 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier Ein wenig Respekt vor Ihren Mitmenschen wird Ihnen weder schaden noch Schmerzen zufügen.
Versuchen Sie es doch mal. Mit ganz lieben Grüssen, Ihr VITRI.
#378 vitrivius2010 21:42:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
Und es geht doch Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings
müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart
Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen
einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der für euch steht.
#377 Jefomowitsch 21:41:24 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Schüler 1994 Lasse dir das Weltbild nicht zerstören. Wie du von den weniger proletischen oder gar
Diskursbereiten Beiträgen der – nennen wir es chirstlichen Fundermentalisten – erfahren wirst sind diese
nicht mehr in der Lage die „Mikroevolution“ zu leugnen. Wenn du dir seriös die Menschheit ansiehst werden
tatsächlich an die 90 % an die Evolution „glauben“ von denen aber auch 90 % denken die aktuelle moderne
Evolutionstheorie müsse noch weiter erforscht werden. Sei dir bewusst, dass diese Seite eien massive
Minderheit darstellt, eben genauso wie Neonazis etc… Der Lehren die hier vertreten werden haben weltweit
ca. 600 000 Anhänger auf eine Menscheit von 7 000 000 000 also nicht einmal sechs siebentausentstel oder
0,0008 % der Weltbevölkerung. Oder eben 0,0006 % der Christen teilen den hier vetretenden Glauben. Zu
den Schulen, vermutlich Hausunterricht …
#376 Schüler1994 † 19:14:55 | Dienstag, 22. Juni 2010
Oh mann Ich lese auf dieser „schönen“ Seite jetzt schon ein paar Monaten. Wirklich. Es hat mein Bild
wirklich von der Welt zerstört. Was hier abgeht. Und dann steht in den Benutzerregeln: Verhalten sie
sich fair und benutzen sie keine vulgären Wörter etc. Aber jetzt zum Thema, weswegen ich mich hier
angemeldet habe: Glaubt ihr echt nicht an die Evolutionstheorie?? Ich dachte, über 90 % würde daran
glauben. Jetzt lese ich das hier. In welche Schule seit ihr gegangen? Lest ihr nur noch die Bibel? :)%
lt wikipedia waren die mal sehr aktiv…die glauben tatsächlich, dass die menschen am südpol von der
erde fallen müssten, deswegen muss die erde ne scheibe sein…außerdem schreiben die irgendwas von äther
als ursubstanz…
#374 Jefomowitsch 16:15:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
muahaha @ buntbär Ich habe es auch erstmal gegoogelt. Ist aber heutzutage wohl eher ein Joke a la „es
gibt kein Bielefeld“. @ Kunibert In dieser Hinsicht berechtigen mE auch die ernüchternden Forschungsergebnisse
der jahrzehntelangen Mutationszüchtung zu erheblichen Zweifeln, daß die bekannten Evofaktoren alle Evo-Verläufe
gemäß ET überhaupt ermöglichen können. Dem stehen massive Anpassungen (Industriemelanismus, Darwin
Finken etc.) gegenüber. Weiterhin steht die Frage wie die chemichen Grenzen zwischen Macro- und Mikroevolution
gesetzt werden sollen. –-> einfachstew Logik diktiert hier simel, dass Mikroevolution Makroevolution herorrufen
muss. Es gibt keine Grenzen … Wie bereits erwähnt gibt es dutzende Forschungsergebnisse, welche Variationen
am Genpool festtellen konnten. Bei den benannten Fliegen exestieren (wenn ich nicht irre) nur vier Chromosomen
und eine Quantitative Unterscheidung ist dementsprechend schwer. Zu dem Weg der positiven Mutationen einer
Art: Es gibt sie nicht. Denn alle negativen Mutationen (also die überwältigende Mehrheit) war nicht
überlebensfähig. Sie exestierten nur kurz. Dementsprechend beantwortet ihre Frage sich selbst.
tja… ist natürlich schwer da mit zu halten…aber wenn erstmal wieder die monarchie eingeführt wird,
und der gute hofwissentschaftler wird…müssen wir eben lernen, dass die erde der mittelpunkt des universums
ist…
#365 Jenenser I. † 14:19:55 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lustig Sowohl die E-Theorie in der „Biologie“ als auch das famose „heliozentrische Weltbild“ in der Astronomie,
sind durchaus und mit teils unwiderlegbaren Gründen umstritten. Doch sie sind sowieso nur ein NIchtswisser.
DAs ist unumstritten. Soviel zum Thema Nichtswisser. Danke für die selten dämlichen Worte!
Wo bin ich hier gelandet??!! Was hat diese seite mit der katholischen Kirche zu tun?? Nichts. Es ist hier
ein Sammelbecken von ewrig Gestrigen, Fundamentalisten und christl. Terroristen, die sich in N ichts von
den Taliban unterscheiden. Eine Frechheit, hier unter dem Deckmantel des Katholizismus Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
Homophobie und mittelalterliches Denken zu verbreiten. Die Personen hier sind Antidemokraten und verfassungsfeindliche
Fundamentalisten. warum auch sonst einen server im Ausland. Schämen sollten sich hier die Hetzer, geht
mit den taliban auf ein Feld und killt Euch gegenseitig. Mit dem Christentum habt ihr Schwachmaten nicht
das geringste zu tun.