Ernennungen
Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
Die Deutsche Bischofskonferenz ist mit ihrem Plan gescheitert, Bischof Mixa als Kinderschänder fertigzumachen. Darum will man ihn jetzt als Geisteskranken verkaufen. Der Ex-Programmdirektor von Radio Vatikan spielt in diesem dreckigen Spiel den Propagandaminister.
Pater Gemmingen im antikatholischen 'ZDF'
Pater Gemmingen im antikatholischen ‘ZDF’
(kreuz.net, München) Der „Ex-Bischof“ Walter Mixa handle „nicht sehr intelligent“ beziehungsweise „töricht“.

Mit solchen Aussagen hat der altliberale Ex-Programmdirektor der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen, den vertriebenen Bischof fertiggemacht.

Pater von Gemmingen brüllte seine Tiraden vor dem ‘Morgenmagazin’ des antikatholischen ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’.

Es sei „sehr töricht“, wenn der Fall in der breiten Öffentlichkeit hochgespielt werde. Damit helfe man niemandem, vor allem nicht den normalen Gläubigen – forderte der Pater noch mehr Vertuschungen.

Mons. Mixa sei ein „kranker Mann“ – beschimpfte er den Bischof als Geisteskranken.

Als Beweis stammelt Pater Gemmingen nur unvollständige Sätze:

„Ich glaube, er tut sich schwer mit der Wirklichkeit. Er tat sich früher schwer mit der Wirklichkeit, daß er in verschiedenen Welten lebt, nämlich einerseits in der frommen…

Ich habe eine Priesterweihe durch ihn miterlebt: Das war sehr, sehr gut gemacht.

Andererseits hat er Sachen gemacht, die man nicht ertragen kann. Er hat gar nicht gemerkt, daß er in zwei Welten lebt. In diesem Sinne nenne ich das krank.“

Pater von Gemmingen beschränkte sich auf diese verleumderischen Andeutung.

Mons. Mixa sei ein „kranker, ein armer Mann“ – wiederholt er statt dessen.

Der Bischof sei „auch schuldig“ – diffamierte der Jesuit dann.

Dennoch solle man „nicht nur“ von „Prügel-Bischof“ sprechen. Mit anderen Leute habe man auch ein bißchen Mitleid: „Er muß weg.“

Der Interviewpartner unterbricht die Racherede von Pater von Gemmingen: „Sie sagen, er lebt in zwei Welten: Ist er schizophren? Was meinen Sie konkret damit? Er war in psychiatrischer Behandlung – das hat man durch die Antwort der anderen Bischöfe gesehen. Wie ist sein Krankheitsbild konkret zu beschreiben?“

Pater Gemmingen gibt kleinlaut zu, daß er kein Arzt und auch kein Psychologe ist:

„Es gibt Menschen, die gar nicht merken, daß sie nicht konsistent sind, daß sie in zwei Welten leben, daß sie einerseits nach rechts dies sagen und nach links dies tun.“

Wenn ein Mann „so hoch oben“ sei wie Bischof Mixa, dann sei das besonders dramatisch.

Er brauche Freunde, die ihm sagten: „So geht es nicht.“

Angriffe gegen den Papst

Für künftige Bischofsernennungen fordert Pater Gemmingen, sich an die „üblichen Regeln“ zu halten.

Der Jesuit wirft dem Papst vor, daß „man“ sich bei der Ernennung von Mons. Mixa angeblich nicht ganz an die Regeln gehalten habe.

Wenn die Regeln beachtet würden, kämen wesentlich weniger „zweifelhafte Ernennungen“.

Der Pater unterschlägt, daß Mons. Mixa vor seiner Ernennung in die altliberal unterwanderte Diözese Augsburg fast zehn Jahre und ohne Beanstandungen als Bischof von Eichstätt und als deutscher Armeebischof gewirkt hat.

Als einer der wenigen deutschen Diözesanbischöfe besaß er auch eine solide seelsorgliche Erfahrung.
      
100 Lesermeinungen
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#103   martin23   12:22:03 | Dienstag, 22. Juni 2010
Begandigung!?
Sollte man sich nicht auch mal auf die urchristlichen Werte besinnen und über ähnliches wie „Begnadigung“ nachdenken. Die Medien und anderen Bischöfe keilen ja alle in die gleichen Kerben.
Alexander Kissler hat dazu, wie ich eben gelesen habe, eine ganz eigene interessante Meinung:
www.theeuropean.de/…3524-die-gnadenlosen
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#102   vitrivius2010   02:54:00 | Sonntag, 20. Juni 2010
Haben Homo-Perverse …
… ein Gehirn ?
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#101   ErnstSchneider   12:18:10 | Samstag, 19. Juni 2010
Besser Fussball schauen
Wie als hier permanent hasstiraden verbreiten.
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#100   MaxYasgur   12:13:53 | Samstag, 19. Juni 2010
Gemmingen
Was will eigentlich der alte 68er-Knacker noch? Ích denk, der ist in Rente.
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#99   Melchisedek   14:39:51 | Freitag, 18. Juni 2010
@Isabella I.
Was erzählst Du denn da für einen Murks ? :-[
Verbreitest ja schon üble Nachrede wie der altbekannte Marx.
Bereite dich lieber auf das Freitagsgebet um 15 Uhr vor ( aber nicht auf das muslimische ! )
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#98   Isabella I.   14:29:45 | Freitag, 18. Juni 2010
Absolut widerwärtig…
wie jetzt all die scheinheiligen kreuz.net – User vor dem
Fernseher hocken und das goldenen Kalb Fußball anglotzen!
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#97   monens   13:54:04 | Freitag, 18. Juni 2010
Was für eine traurige Gestalt
Dieser Pater Eberhard von Gemmingen ! Er passt lückenlos in die Seilschaft der rotierenden Rotarierfreunde in Bischofsposititonen. In der Feindschaft gegen die Tradition kaum zu übertreffen.
Der verbissene Modernismus
www.razyboard.com/…07688-5907666-0.html
Missliebige der Tradiiton verbundene Mitbrüder müssen egal wie „zurückgetreten werden“. Schliesslich geht es es in den rotarisch verblendeten Köpfen um „Neuerungen“
www.razyboard.com/…07667-5846003-0.html
Wie sehr müsste wieder der Antimodernisteneid für Priester zur Pflicht gemacht werden
www.razyboard.com/…07887-5828156-0.html
Wird den modernistischen „Neuerern“ weiter freie Hand gelassen, so sind wir bald so weit
www.razyboard.com/…07667-5901977-0.html
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#96   kristall   13:53:23 | Freitag, 18. Juni 2010
Pater Gemmingen!!!
ist ein verleumder!!! :-! >:) :-[
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#95   Mary Cruz   13:45:39 | Freitag, 18. Juni 2010
Chris:
Kranker Pater Gemmingen
Ich dachte, man müsse Medizin studiert und zugelassener Kassenarzt sein, um bei einem Menschen eine Krankheit zu diagnostizieren. Jesuitenpater Gemmingen braucht dazu keinen Artztitel.
Stimmt! Jeder, der als Nichtmediziner bei einem Arztbesuch wagt eine Diagnose zu stellen, wird vom Arzt zurechtgewiesen, weil es Laien nun mal nicht zusteht eine Diagnose zu stellen.
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#94   Isabella I.   12:49:03 | Freitag, 18. Juni 2010
Sowjetische Methoden…?
Wenn schon sowjetische Methoden, dann wäre für Hasenfuß
Mixa die „Erschießung wegen Feigheit vor dem Feind“
angemessener gewesen.
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#93   lux in tenebris   11:47:46 | Freitag, 18. Juni 2010
Lieber Chris
„Ich dachte, man müsse Medizin studiert und zugelassener Kassenarzt sein, um bei einem Menschen eine Krankheit zu diagnostizieren. Jesuitenpater Gemmingen braucht dazu keinen Artztitel.“
Nein, das braucht dieses schwarze Schaf der Familie nicht, der Herr ist so frei…herrlich :-D :)3
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#92   FranzvPaul   10:49:06 | Freitag, 18. Juni 2010
Für eine Selbstdiagnose, richtig.
Chris: Kranker Pater Gemmingen
Ich dachte, man müsse Medizin studiert und zugelassener Kassenarzt sein, um bei einem Menschen eine Krankheit zu diagnostizieren. Jesuitenpater Gemmingen braucht dazu keinen Artztitel.
Was für übergeschnappte Amateure diagnostizieren denn hier°° fern?
:-O o.O :-D :-! o^/ theologisch, ergebnisorientiert?
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#91   klausvonjaus   00:43:37 | Freitag, 18. Juni 2010
PATER VON GEMMINGEN
EINAML EXVITALISIERUNG BITTE …
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#90   l'alleanzadifensivaperlaverità   23:16:56 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Kranker Pater von Gemmingen
:'( :'( :'( :-! :-! :-!
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#89   Eschatologe †   22:52:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Dilthey
nimmt bei Genie und Wahnsinn als gemeinsame Grundlage „eine freie Gestaltung der Bilder und ihrer Verbindungen“ an. Indessen seien die Ursachen bei beiden Gruppen verschieden. Traum und Wahnsinn fehle die Fähigkeit, den erworbenen Zusammenhang des Seelenlebens, „auf die gerade im Blickpunkt des Bewußtseins befindlichen Wahrnehmungen, Vorstellungen und Zustände wirken zu lassen.“ Hier falle also der „regulierende Apparart“ fort, „welcher die Eindrücke, Vorstellungen und Gefühle in der Anpassung an die Wirklichkeit erhält“. Und so heißt es: „Das Genie ist keine pathologische Erscheinung, sondern der gesunde, der vollkommene Mensch.“ Was ist Geisteskrankheit also?
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#88   Chris   22:37:59 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Kranker Pater Gemmingen
Ich dachte, man müsse Medizin studiert und zugelassener Kassenarzt sein, um bei einem Menschen eine Krankheit zu diagnostizieren. Jesuitenpater Gemmingen braucht dazu keinen Artztitel.
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#87   welli   22:33:30 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Adel verpflichtet!
Auch diesen 68-er wird die katholische Kirche überstehen!
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#86   rheno flavia   20:58:37 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wo hat denn die „Loge zum dritten Stuhl“
ihren Sitz?
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#85   klausvonjaus   20:57:04 | Donnerstag, 17. Juni 2010
ZUM DRITTEN STUHL …
… SO HEISST DIE LOGE DIESES SO GENANNTEN PATER GEMMINGEN … FREIMAURER-HUNDE = NAZI-HUNDE …
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#84   rheno flavia   20:50:18 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Nun, also:
Welcher Loge gehört P. Gemmingen an? Er soll doch als Freimaurer so bekannt sein; da wird man doch auch wissen, in welcher Loge er sein kirchenzerstörendes Werk betreibt …
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#83   Mary Cruz   20:48:31 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Alle Bischöfe der Deutschen Bischofskonferenz,
die an der Verleumdungskampagne gegen Bischof Walter Mixa beteiligt sind, und der ‘Jesuitenpater’ v. Gemmingen handeln unchristlich und sind längst vom katholischen Glauben abgefallen.
Dieser Psychoterror ist für katholische Geistliche – die sie angeblich sind – absolut unwürdig!
Bischof Mixa sollte sich vom II. Vaticanum und den Konzilsbischöfen distanzieren, wenn er von den katholischen Christen nicht auch als antikatholisch und als Feind der Kirche Jesu Christi gelten will!
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#82   Lisibald Poier †   20:43:02 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@rheno
Genug der Bilderfresserei, lasst uns doch endlich Taten sähen. Die fruchten mehr, als der ganze Psychomüll der sowjetischen Methode, welche im allergutesten Fall Njet bedeutet. :-[ :&)
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#81   Brandenburgis   20:42:17 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Klarisse, wie dumm muß man
sein, diese Frage zu stellen????
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#80   rheno flavia   20:40:50 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Welcher Loge …
… gehört Eberhard von Gemmingen-Hornberg denn an, wenn er doch ein so bekannter Freimaurer ist?
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#79   klausvonjaus   20:39:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
PATER GEMMINGEN
IST EIN BEKANNTER FREIMAURER. SEINE ÄUSSERUNGEN SIND WAHRLICH KEIN WUNDER. ARMER MIXA, SEINE FEINDE SIND MÄCHTIGER ALS DER PAPST PERSÖNLICH. ES WÄRE AN DER ZEIT IN DEN AKTIVEN WIDERSTAND ZU TRETEN. SCHLIESST EUCH DEN PIUSBRÜDERN AN … DAS IST MEIN RATSCHLAG AN ALLE RECHTGLÄUBIGEN KATHOLIKEN …
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#78   Wallfahrer   20:02:14 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Angriffe übersehen RRR
Werter RRR!
Vielen Dank für die Antwort von meinem Beitrag!Ich glaube,
daß Sie bei dem Artikel den Abschnitt:Angriffe gegen den
Papst übersehen haben!Das kommt vor,daß man durch
flüchtiges Durchlesen den Sinn des Artikels verkennt!Pater
v.Gemmingen hat hier den Papst bei der Ernennung von
Bischof Mixa kritisiert!Sicherlich haben Sie recht, daß.
der Papst das Rücktrittsgesuch von Bischof Mixa angenommen hat.Es drängt sich die Frage auf,wurde er vielleicht durch seine Amtsbrüder zu diesen Schritt gedrängt!Sollte Bischof Mixa wirklich psychisch krank sein,auf Grund der Ereignisse in der Vergangenheit und in der Gegenwart hat er auf jeden Fall Anspruch auf
Hilfe,die aber nicht so ablaufen darf,daß man auf den
Menschen eindrischt ,der sicherlich auch Verfehlungen
in seiner Lebensgeschichte zu verantworten hat!Gerade bei einer psychischen Erkrankung ist Verschwiegenheit
ein Teil der Therapie!Im Verschweigen waren doch diese
Herren in der Vergangenheit Spezialisten!
Ich wünsch ihnen Gottes Segen und weiterhin alles Gute!
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#77   Freie Presse Deutschland   20:00:17 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die „Regeln“
Für künftige Bischofsernennungen fordert Pater Gemmingen, sich an die „üblichen Regeln“ zu halten.
Der Jesuit wirft dem Papst vor, daß „man“ sich bei der Ernennung von Mons. Mixa angeblich nicht ganz an die Regeln gehalten habe.
Wenn die Regeln beachtet würden, kämen wesentlich weniger „zweifelhafte Ernennungen“.
Hört sich ja mal wieder verdächtig nach Freimaurer- und Satanistensprech an.
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#76   Brummi †   19:31:36 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Sowjetischre Methoden
wundern mich nicht. Einer der Hetzerbande heißt schließlich Marx. Nur merkt der Bischofskasper Marx leider nicht, wie krank er selber ist.
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#75   Homosex ist schwer gestört   19:23:22 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Lösung ist denkbar einfach
Ein Bischofsswap. Mixa nach Lichtenstein und Haas nach Augsburg.
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#74   KeinSexVDE †   17:56:23 | Donnerstag, 17. Juni 2010
fundamental-christian: Es kann
Es kann helfen, die Wahrscheinlichkeit dafür ist sogar sehr hoch. Man muss nur gedulsig sein und sich einen Psychologen suchen, der zu einem passt.
Im Grunde sollte man es so sehen wie einen ganz normalen Arzt-Besuch: Wenn man krank ist geht man zum Arzt und holt sich Hilfe zum Gesunden.
Ich sehe es als Stärke, nicht als Schwäche, wenn jemand sich eingestehen kann, ein Problem nicht alleine bewältigen zu können und sich dann Hilfe sucht.
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#73   Andreas_Rau   17:54:35 | Donnerstag, 17. Juni 2010
natürlich ist Mixa krank
und wen ner nicht krank ist, dann ist er ein Despot – und obendrein ein undiplomatischer dummer Despot.
Und im Übrigen war das Interview mit Gemmingen sehr sachlich gehalten und es wurde keineswegs gebrüllt und Propaganda gemacht.
Mixa war an Unterschlagung und Veruntreuung beteiligt. Mehrere Zeugen bestätigen die Prügel durch ihn – und auch Gutachter bestätigen das. Und nun kommen Sie ud schreiben, man versuche ihn abzustempeln.
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#72   Brandenburgis   17:45:18 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ja, in der Tat,
es paßt wie die Faust in den Bauch.
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#71   lux in tenebris   17:44:28 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Brandenburgis
Kann sein, ich war nicht dabei. Aber passen tut es doch! ;-) :)3
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#70   fundamental-christian   17:38:01 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Na dann, KeinSexVDE,
wenn’s hilft… :-)
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#69   KeinSexVDE †   17:34:46 | Donnerstag, 17. Juni 2010
petrus.abaelard: Willkommen im Club, Sie „Psycho“!
;-)
Ich war auch ne Zeit lang in psychologischer Behandlung. Und leider ist das gesellschaftlich noch stigmatisierend – auch dank solcher Schwachköpfe, die psychisch Kranke verunglimpfen.
Dabei gibt es nunmal Dinge, mit denen man nicht alleine klarkommt und da kann ein Psychologe (bei mir war es eine Verhaltenstherapie) Wunder wirken. :-)
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#68   Brandenburgis   17:24:15 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Dieses Zitat
ist so frei erfunden wie die Untaten Mixas und die Befunde über seinen Gesundheitszustand.
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#67   lux in tenebris   17:23:22 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gemmingen: „Er muss weg!“
Zu diesem netten und schier unvergeßlichen Gemmingschen Mixa-Bonmot fällt mir eine kleine verräterische Geschichte ein, die vom Despoten Adolf Hitler erzählt wird: Als der beim Empfang nach der Münchner Konferenz 1938 Chamberlaine, Daladier und die geladenen Gäste zu sich die Treppe heraufwallen sah, zischelte er seinem Adjutanten halblaut ins Ohr: „Wer mir jetzt noch in die Quere kommt, den trete ich in den Bauch, dass er die Treppe herabfliegt!“ :-! :)3
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#66   Großayatollah Sistani   17:16:46 | Donnerstag, 17. Juni 2010
„die Gemmingen dienten dem Reiche und der Kirche schon, als Ihre Vorfahren noch Schweine hüteten.“
Nun denn:
das Reich ist futsch (leider!).
Die schismatische deutsche Nationalkirche bald auch.
Schweine gibt es noch immer: sie werden sogar immer mehr (das können Sie jetzt verstehen, wie Sie wollen).
Wessen Vorfahren waren also erfolgreicher?
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#65   Kamazz †   16:43:38 | Donnerstag, 17. Juni 2010
So isses LM,
aber haargenau isses so…!
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#64   LM.   16:33:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
es geht nicht um mixa
es geht um das wesen der kirche und um die wahrheit
der fette, der karnevalsclown, der sühnetodleugner wollen die deutsch demokratische menschenkirche des humanismus.
wir wollen die römisch katholische kirche – von gott gegründert-hört der ewigen unverhandelbaren wahrheit
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#63   Sefirot   16:13:36 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Es musst alles so kommen, damit
sich die Mixa-Fans auf kreuz.net ihr Lügenbrauermärchen zusammenbasteln
können… :-D :-( :-[
Das lehrt die gute alte Ratschlusstheologie…
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#62   Domenico Tuttisanti   16:00:25 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Pathologisierung
des Gegners enthüllt sich im Falle der Intrige um Mixa gerade deswegen als verlogen, weil man kurz zuvor ja nicht davor zureckgeschreckt war, den Bischof mit rein erfundenen Vorwürfen zu bombardieren und den Schuldlosen auf offenem Markt zu brandmarken. Dieselben also, die sich gestern nicht scheuten, Bischof Mixa zu verleumden, heucheln jetzt den mitfühlenden Besucher am Krankenbett … :-!
Wenn das nicht zum Himmel stinkt! :-! :-! :-!
Wenn sie irgendetwas Brauchbares im Kampf gegen Mixa in der Hand hätten, wären sie doch die ersten, die es an die grosse Glocke hängen würden … >:) … :-@
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#61   FranzvPaul   15:56:03 | Donnerstag, 17. Juni 2010
NA – wenn das kein Grund für Ironie ist!
rheno flavia: Nun, mein werter „Großayatollah“, die Gemmingen dienten dem Reiche und der Kirche schon, als Ihre Vorfahren noch Schweine hüteten.
Graf Bobby: „Unser Geschlecht woar schon degeneriert, Rudi, da hat es eures noch goar nicht gegeben“…
:-)
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#60   rheno flavia   15:52:06 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Also bitte, wertes Heilszeichen!
Sie können mit eine ausgewiesenen [sic!] Experten für alles nicht so despektierlich umgehen; wo kämen wir denn da hin!
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#58   petrus.abaelard †   15:50:53 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ich war und bin in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung
sowohl stationär als auch ambulant, wie zur Zeit. Das macht mich nicht zum Psycho und auch nicht zu jemand mit dem man Mitleid haben muss. Ich bin als Mensch, Christ, Katholik, als Priester mit Problemen doch nicht deshalb schon unmöglich und stigmatisiert. Ich habe in der Klinik viele sehr gute und liebenswürdige Menschen getroffen. Gerade verhaltengestörte, abnorme, andersnormale Menschen sind kreativ, haben in der Verga<ngenheit großes geleistet in Kunst, Musik und Wissenschaft. Was täten wir ohne unsere Querköpfe?
Wir können doch nicht den Suizid des Torwartes der deutschen Nationalmannschaft beweinen und heuchlerich über die bösen unmenschlichen Bedingungen im deutschen Fußball lamentieren und gleichzeitig in der Kirche mit Verächtlichmachung, Denuntiation, psychischen Druck, Lächerlich Machung, üblerer Nachrede und Ränkeschmiederei, Mobbing aller Art greifen. Hier ist allerdings Kreuz.net. allerdings nicht der richtige Ankläger. Denn all dass was jetzt Zollitsch, Marx und dem Augburger Weihb. vorgeworfen wird macht kreuz.net mehrmals am Tag.
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#57   Dr. Christoph Heger   15:48:10 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Seelenverwandtschaft
der altliberalen, progressiven usw. Linkskatholiken mit Real- und anderen Sozialisten war immer schon bemerkenswert, aber nicht immer derart verräterisch wie in der Psychiatrisierung ihrer Gegner.
MfG
Christoph Heger :-!
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#56   SignumSalutis †   15:45:47 | Donnerstag, 17. Juni 2010
So oder so …
1. @ Ottaviani: da sollen wir die Domkapitel wohl ganz abschaffen? Ist das kirchliche Tradition, dass die Findung der Bischöfe immer ein einseitiger Prozess in Richtung Rom – Ortskirche war? Da ist mir aus der Kirchengeschichte aber ganz anderes bekannt!
2. fällt es mir schwer, den bedächtigen P. v. Gemmingen mir brüllend vorzustellen!
3. ist es schon einigermaßen seltsam: träte man hier Einzelheiten über seelische Leiden oder nicht bekannte Verfehlungen Bischof Mixas breit, würde man, nicht ganz zu Unrecht, kritisieren, das gehöre nicht in die Internet-Öffentlichkeit. Tut man es nicht, wird man mit dem Vorwurf konfrontiert, man würde derartiges nur beleidigend unterstellen. Als Außenstehender steht man dabei wie der Ochs vorm Berg – ver- oder misstraut – je nach Coleur – den Kommentatoren, die evtl. Insiderwissen haben. Bsp.: wenn der EB von München und Freising und die Augsburger Weihbischöfe sagen, beim Rücktritt Mixas sei alles mit rechten Dingen zugegangen – warum sollte ich daran zweifeln? Sind diese für mich aber ohnehin „altliberaaaale“ oder „neokonservatiiieeve“ Luschen, glaube ich ihnen sowieso kein Wort, sondern warte, was Ursupatorbischof Williamson dazu sagt. :-P
SignSal
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#54   rheno flavia   15:24:31 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Nun, mein werter „Großayatollah“,
die Gemmingen dienten dem Reiche und der Kirche schon, als Ihre Vorfahren noch Schweine hüteten.
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#53   Melek Tavus †   15:17:43 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Psycho.02
Im ueberigen:
Einen psychisch Kranken als „Psycho“ zu beschimpfen ist ebenso menschenverachtend und respektlos, wie einen Behinderten als „Krueppel“ zu bezeichnen.
Widerlich, so etwas. Von Naechstenliebe wie ueblich keine Spur.
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#52   FranzvPaul   15:17:04 | Donnerstag, 17. Juni 2010
jedenfalls paßt ihr zwei humorvollen Typen so gut zusammen,
Großayatollah Sistani: Gemmingen? Gemmingen ist doch die unkultivierte Intrigantenflasche, die neben ihrer dusseligen
:-D
daß man meinen könnte, ihr wärt ein und die selbe Person. So brillant im scherzhaften Niedermachen, alle 8ung!
Oder meinst du das ernst? :-[
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#51   rheno flavia   15:14:32 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Nun, werter Pfauenkönig,
„Neuerdings sind die Seitenbetreiber offensichlich auch Experten fuer psychische Erkrankungen.“
Wußten Sie nicht, daß man mit der „Bekehrung zum katholizistischen Traditionalismus“ sogleich Experte für alles wird? [Beleg m. w. N.] www.kreuz.net/reader.7038.html
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#50   Melek Tavus †   15:03:29 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Psycho?
Neuerdings sind die Seitenbetreiber offensichlich auch Experten fuer psychische Erkrankungen.
Anders kann ich mir nicht erklaeren, wie sie sich so sicher sein koennen, dass Mixa, der einige Zeit Patient in einer psychiatrischen Klinik war (und darueber gelogen hat), nicht krank ist.
Es ist keine Schande krank zu sein, aber kreuz.net tut so, als waere es eine Suende.
Ich schaetze mal, Mixa leidet an einer narzisstischen Persoenlichkeitsstoerung. Anders kann ich mir sein egomanes Verhalten kaum erklaeren.
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#49   Großayatollah Sistani   14:59:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gemmingen? Gemmingen ist doch die unkultivierte Intrigantenflasche, die neben ihrer dusseligen
Einstellung zu Glaube, Papst und Kirche nach 25 Jahren in Rom nicht mehr an Zivilisation gelernt hat, als: die italienische Küche werde weithin überschätzt (wo hat diese Nase denn gegessen??) und das italienische Brot tauge auch nichts (Knäckebrot-Fan?).
Kurz: ein übler Ignorant in jeder Beziehung.
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#48   RRR   14:53:12 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Wallfahrer
Der adelige Pater, der gegen den Papst und gegen Bischof Mixa hetzt, ist der Kath.-Kirche gegenüber nicht fair!Schließlich hat der Jesuitenorden dem Papst gegenüber Treue gelobt!
Der Papst hat das Rücktrittsgesuch von Herrn Mixa angenommen. Was also hat Kritik an Mixa mit Unfairness gegenüber der Kirche oder mit Untreue gegenüber dem Papst zu tun?
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#47   Walther von Stolzing   14:51:21 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@rheno flavia
Ist Ihr Nick „clarissa colonia“ gesperrt worden?
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#46   Wallfahrer   14:50:25 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Jesuitenorden
Man hatte immer den Eindruck,die Jesuiten sind die
Elite der Kath.-Kirche,doch weit gefehlt!Der adelige Pater,
der gegen den Papst und gegen Bischof Mixa hetzt, ist der
Kath.-Kirche gegenüber nicht fair!Schließlich hat der Jesuitenorden dem Papst gegenüber Treue gelobt!Man sollte dem geschwätzigen Ordensmann mit seinen freimauerisch geprägten und geistig unterbelichteten Verhaltensweisen nicht die nötige Aufmerksamkeit
schenken!
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#45   rheno flavia   14:37:49 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Schon wieder …
„Wenn der Augiasstall … ausgemistet ist …“
Und, welcher Gottessohn steht diesmal dafür zur Verfügung?
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#44   Die Wanderers †   14:30:38 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Wohlehrwürden => Adorno bspw…
Eben die Tatsache der Vernachlässigung des Bewußtseinszusammenhanges als der konstitutiven Bedingung aller Erlebnisse ist es, die Freud zur Kritik der Psychiatrie führte und damit die psychoanalytische Methode inaugurierte. Die Psychiatrie, Nebenprodukt der experimentellen Psychologie, soweit sie nicht bloß vom ungewissen Erbe der medizinischen Tradition lebte, war atomistisch ganz und gar: und in einem Bereich, in dem atomistische Forschungsweise die aufgegebenen Probleme überhaupt nicht erreichen konnte. […] Die Symptome, so genommen, wie die Psychiatrie sie nimmt, sind sinnlos und isoliert. Der Psychiater ist zwar in der Lage, die Symptome mit der äußeren Realität zu konfrontieren und einzuteilen nach der Art, wie sie sich zur äußeren Realität verhalten; er kann etwa von Wahnideen reden überall dort, wo ihm bei seinen Patienten Vorstellungen begegnen, die zwar nicht in sich widerspruchsvoll sind, die aber durch den Rekurs auf die Erfahrung widerlegt werden müßten, ohne daß es gelänge, durch diesen Rekurs beim Kranken die Vorstellungen zu widerlegen, selbst wenn er ihn willig vollzieht. Damit aber ist die Leistung der herkömmlichen Psychiatrie erschöpft. Auf die Frage, warum, wenn den Wahnideen kein Substrat in der materiellen Welt zugrunde liegt, sie sich bilden; warum sie sich so und nicht auf beliebig andere Weise bilden, kann der Psychiater nicht antworten.
subprole.blogsport.de/…o-contra-psychiatrie/
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#43   Wohlehrwürden †   14:27:55 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Vor allem HAT Gemmingen exkommuniziert
Die Aufforderung zu psychiatrischen Mitteln ist kein freundlicher Hinweis auf Heilmethoden, sondern ein öffentliches Todesurteil, ohne Verteidiger und ohne gerichtliche Prüfung.
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#42   mathild   14:25:22 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Pater Gemmingen ist doch auch inoffiziell exkommuniziert !
Wer diesen Pater im TV einmal erlebt hat, der weiss auch wen er vor sich hat. Katholisch ist das, was er von sich gibt ganz bestimmt nicht. Aber dafür sind die Jesuiten ja heutzutage allerorts bekannt – gegen Kirche!
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#41   Wohlehrwürden †   14:22:30 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ursprung der Eugenik
sind die (jüd) Psychiater, allen voran Freud.
Diese Leute haben die Euthanasie im 3.Reich hervorgebracht und NICHT die Nazi-„Ideologie“.
Diese Ideologie lebt weiter in Leuten wie C.G. Jung und Bleuler.
Das ganze Entsetzen über die Euthanasie im 3.Reich ist pure Heuchelei.
Die wahren Förderer dieser Ideologie leben bis heute unbehelligt weiter. Und das heutige Psychiatrie-Wesen ist auf diesen Leuten aufgebaut.
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#40   Die Wanderers †   14:16:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Wohlehrwürden
Wer durch Zwang oder Furcht eingewiesen wird ist entweder noch kranker oder ein Märtyrer.
plus minus :'(
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#39   Wohlehrwürden †   14:15:03 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Psychiatrie-Masche
Das Institut der Psychiatrie ist keine Hilfe sondern das gesellschaftliche Todesurteil für jede öffentliche Person.
Wer freiwillig zum Psychiater geht ist so krank, dass er nie mehr etwas in einer gesellschaftlichen Position zu suchen hat.
Wer durch Zwang oder Furcht eingewiesen wird ist entweder noch kranker oder ein Märtyrer.
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#38   KeinSexVDE †   14:10:31 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Melek Tavus: Peinlich.
Äußerst peinlich ist das.
Oft, wenn ich mich mit anderen Christen unterhalte muss ich leider feststellen, dass diese eigentlich keinen Schimmer haben, was eigentlich alles dazugehört zum Glauben.
Interessanterweise sind Atheisten oft weit besser informiert über das, was sie nicht glauben, als die eigentlich Gläubigen. Deshalb respektiere ich Atheisten auch. Die, die sich selber Atheist nennen, haben sich nämlich zumeist sehr genau mit dem Glauben (bzw unterschiedlichen Arten desselben) beschäftigt und dann für sich entschieden, eben das nicht zu glauben – ganz anders als viele Christen, die zwar „irgendwie an Gott“ glauben, aber sich nicht weitergehend als der Kommunions- / Konfirmationsunterricht bzw Religionsunterricht in der Schule damit beschäftigt haben.
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#37   Wohlehrwürden †   14:04:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Psychiatrie und Psychiatrie-Masche sind die grössten Gefährdungen unserer Zivilisation
Im der kommun.SowjetU wurden Andersdenkende mit Haldol „behandelt“.
Die meisten knickten bei dieser unsagbaren Folter ein.
Menschen die einen einwandfreien Ruf hatten wurden durch psyichiatr. Massnahmen als krank eingestuft.
Die Widersprüche aus der bekannten Integrität der Leute und den Verbrechen deren sie verleumdet wurden, wurden mit Schizophr. erklärt.
Unter der Last der „Medikamente“ gaben sie jedes Verbrechen zu. Als Psychopathen waren sie nicht mehr glaubwürdig.
Viele dieser kommunist. u jüd. „Ärzte“ tummeln sich heute in europ. Kliniken. Auch die polit. Seilschaften bestehen, die solche Einlieferungen durchsetzen und medial in Szene setzen.
Psychiater sind beruflich darauf gedrillt abschätzige Gutachten über menschliche Personen zu schreiben, um ihr Geld damit zu verdienen.
Zu einer Zwangseinweisung gibt es kein Urteil, keine Befragung und keine ernstzunehmenden Rechtsmittel: Psychopath!
Europa hat die ganze hochstehende mittelalterl. Rechtskultur abgelegt. Und es wird noch schlimmer werden, wenn Gottlose unbewusst immer mehr die Tyrannei zum Durchbruch bringen.
Die ganze Psychiatrie ist auf diesem Gebiet sinnlos. Die Psychiatrie hat noch nie einen Schizo geheilt. Schliesslich ist das eine unheilbare Krankheit.
Das ganze Prozedere ist rein politisch.
Die Vernichtung von unliebsamen Persönlichkeiten, ohne jeden Verstoss gegen ein Strafgesetz.
Eine Person, die einmal in der Psychiatrie war, ist für keine gesellschaftliche Position mehr geeignet und brauchbar…
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#36   Melek Tavus †   13:45:57 | Donnerstag, 17. Juni 2010
GLaube
Die Christen glauben, dass Gott bereits gesiegt hat.
Immer wieder lustig, wenn Christen weniger ueber ihren Glauben wissen, als Atheisten.
Du bist wohl auch einer von denen, die die Bibel nur Scheibchenweise aus dem Religionsunterricht kennen.
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#35   rums   13:26:32 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Simon Boccanegra:
(…)In Wahrheit geht es nur darum, gegen Papst Benedikt XVI. zu hetzen…(…)
Richtig!“
Und eine deutsch-demokratische Kirche einführen mit der Mischpoke a’la WsK und Konsorten.
Nachzulesen Hier: www.kath.net/detail.php?id=27078
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#34   Die Wanderers †   13:25:03 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Melek Tavus
Die Christen glauben, dass Gott bereits gesiegt hat. Das ist ein Unterschied, denn wie die Schlange in der Wüste erhöht werden musste durch Mose, so Jesu durch das hl. Kreuz. Seit dem hat Gott den Sieg, den er immerdar davon trägt… durch seine hl. Jungfrau, die Unbefleckte Empfängnis. o^/
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#32   Melek Tavus †   13:19:52 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Goetzen
Aber am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren.
Und ich dachte immer, Christen glauben, dass Gott triumphieren wird.
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#31   RRR   13:18:53 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Otti
Anscheinend hat es sich noch nicht zu dir herumgesprochen, aber der Sinn einer Visitation ist nicht, das Ergebnis herbeizuführen, das du dir wünschst.
Wenn das Urteil schon vorher feststünde, wäre die Visitation nämlich überflüssig.
Aber ich weiß, um das zu verstehen, muss man das Gehirn einschalten, und das fällt dir offenkundig sehr, sehr schwer.
EinAufnethalt in einer psychiatrischen Klinik könnte ein guter erster Schritt sein.
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#30   Simon Boccanegra   13:17:19 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Verleumdungen gegen Bischof Mixa
Immer wieder erfindet die Journaille und die linkslastigen Ordinariate neue „Anklagepunkte“ gegen Bischof Mixa:
1. Sexueller Mißbrauch
2. Alkoholmißbrauch
3. Geistige Verwirrtheit
4. Gebrauch von Lügen
5. „Schwere“ Züchtigung von Jugendlichen.
In Wahrheit geht es nur darum, gegen Papst Benedikt XVI. zu hetzen. Daher haben sie auch seinen Bruder Georg und Kardinal Ratzinger selbst in die Kampagne hineinziehen wollen.
Wenn es in Deutschland Lügner gibt, dann sind dies die regierenden Politiker und die sie stützenden Journalisten.
Sie wollen mit Gewalt unsere Nationalstaaten zerstören, Deutschland zum Zahlmeister der ganzen Welt und der Finanzbetrüger machen, unsere kulturelle Identität zerstören und uns alle versklaven und verdummen.
Lesen Sie wöchentlich in der „Jungen Freiheit“ die Kommentare von Thorsten Hinz, Michael Paulwitz, Dieter Stein, Karl Schachtschneider und Bruno Bandulet, dann wissen Sie Bescheid, was mit uns gemacht wird.
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#29   rums   13:17:07 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Alfredo Ottaviani
Wie soll es im Bistum Augsburg weitergehen?
Ein Sach- und Zeckdienlicher vor allem interessanter Beitrag.
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#28   Melek Tavus †   13:16:04 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wow…
Seit einer Woche nur MIXAMIXAMIXAMIXA auf kreuz.net.
Passiert sonst nichts?
Dafuer, dass sich kreuz.net selbst als „groesstes europaeisches katholisches Portal“ oder aehnlich bezeichnet, ist die Fixierung auf Themen aus Sueddeutschland und Oesterrreich schon sehr eigenartig.
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#27   marienkind   13:15:30 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Jesuitenpater v. Gemmingen
ist gerade der richtige Interviewpartner. Wenn man weiß, dass bei den Jesuiten die meisten Freimaurer sitzen, dürfte alles klar. Er macht gemeinsame Sache mit seinen deutschen Logenfreunden.
@fundamental-christian:
Wann greift der Papst endlich ein?
Das frag ich mich auch. Was muß noch alles passieren?
Aber Gott wird zur rechten Zeit eingreifen. Lange kann es nicht mehr dauern. In einer Prophetie von Garabandal heißt es „Die Ereignisse werden sich überstürzen“ und auf dem Höhepunkt der Wirren wird GOTT eingreifen, um die Erde zu reinigen.
Aber am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren.
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#26   RRR   13:12:10 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Jaja, der heilige Mixa
Ja, der heiligmäßige www.kreuz.net/article.6404.html Märtyrerbischof Walter Mixa www.kreuz.net/article.7080.html war ja schon immer www.kreuz.net/article.8075.html als ein Heros der Traditionalisten www.kreuz.net/article.10691.html bekannt, dem kreuz.net stets die Treue gehalten hat.
Ich darf zitieren:
„Mons. Mixa ist ein altliberaler Bischof (…)“ www.kreuz.net/article.10071.html
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#25   Alfredo Ottaviani   13:09:53 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wie soll es im Bistum Augsburg weitergehen?
Meiner Meinung hilft hier nur eines:
– Der Heilige Vater ernennt eine hochkompetente Gruppe von Visitatoren.
– Der Diözesanadministrator wird abgesetzt.
– Ein Apostolischer Administrator wird vom Heiligen Vater eingesetzt.
-Nach der Apostolischen Visitation rollen alle Köpfe, die rollen müssen (auch wenn es 100 Priester sind, die gehen müssen), die der Vorsitzenden der Deutschen bzw. Bayerischen Bischofskonferenzen nicht ausgenommen. Der Apostolische Administrator ist ausführendes Organ innerhalb des Bistums Augsburg. Der Heilige Vater für die genannten Bischöfe und Weihbischof Losinger.
– Wenn der Augiasstall Bistum Augsburg ausgemistet ist, wir ein neuer Bischof unter Umgehung des Domkapitels eingesetzt.
Da kann man dem Heiligen Vater nur raten (gemäß den Ordensschwestern des Waisenhauses):
HAU nei!!!
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#24   sriz   13:09:19 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Ein Hoch auf Pater von Gemmingen
@besser-heute-als-erst-morgen-Erwürgter
Wenn seine Leute nicht gewesen wären, gäbe es in den Medien überhaupt kein Missbrauchsthema.
Eben. Dann würde immer noch munter vertuscht und geleugnet.
@Gestörter
Und was geht die Öffentlichkeit es an ob Mixa eine Macke hat oder nicht?
Sehr viel denke ich, wenn er Bischof sein will.
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#23   Satyagraha †   13:05:50 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Geht gar nicht
Aucxh wenn ich Mixa für vollkommen indiskutabel halte – und er übrigens längst nicht ohne jede Beanstandung Militärbischof war, sondern in der Führungsspitze der Bundeswehr öfters für öffentlich gewordenes Befremden gesorgt hat –
seine wie auch immer geartete Erkrankung von Seiten seines Arbeitgebers offen zu legen und öffentlich zu diskutieren ist ein absolutes No Go. Und nicht nur schlechter Stil, sondern tatsächlich auch im juristisch relevanten Bereich. Wenn andere das tun, ists nicht schön, aber als Arbeitgeber verletzt die Kirche damit eklatant ihre Pflichten gegenüber ihrem Angestellten. Und das hat noch nicht mal der Mixa verdient.
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#22   Merker   13:00:52 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Was ist ein neukatholischer Bischof?
Schlimm ist es geworden mit der neukatholischen Kirche. Höre ich nur Bischof oder sogar Kardinal, so denke ich zuallererst an Rotzpipe.
Hw.Herr Mixa, nehmen Sie die Pension von den Neukatholischen, aber werden Sie ein weiterer Bischof bei den Pius-Brüdern. Die sind katholisch geblieben, wie Sie auch.
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#21   Simon Boccanegra   13:00:39 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Sowjetische Psychiatrie-Methoden
In der Tat haben die Mächtigen, die unser Land, die Medien, die Geschichtsschreibung und die Finanzmärkte nach ihren Interessen manipulieren, die Psychiatrie-Masche wiederentdeckt.
So wurde, wie vielen jetzt erst bekannt wurde, vor einigen Wochen auch der holocaustkritische Verleger Wieland Körner aus Bremen in die Psychiatrie zwangseingewiesen.
Wer in unserem Land Wahrheiten offen ausspricht, wird nach sowjetischem Modell für verrückt erklärt, abermals ein Zeichen des erstarkenden Totalitarismus in Deutschland.
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#20   wickerl   12:59:20 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Täuschung
@investigativster Und ob die alle hier mitlesen, was in Kreuznet steht entgeht keiner Zeitung , keinem Fernsehunternehmen und nicht dem Hl. Stuhl. Zolli und M schauen bei Kreuznet noch vor dem Morgengebet hinein, und wenn sie in der Nacht nicht schlafen können, drücken sie auf der Kreuznetsite alle 3 Minuten auf „ Aktualisieren“ in der Hoffnung dass nichts neues kommt.
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#19   Homosex ist schwer gestört   12:57:48 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Oller FRanz
Wieder ein sinnloser Alterknackerkommentar?
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#18   Conrad   12:52:30 | Donnerstag, 17. Juni 2010
P.Gemmingen
Das ist eine Ungeheuerlichkeit was dieser Mann über Bischof Mixa sagt. Sein Illoyales Verhalten gegenüber dem Papst, seine Aussagen über die angebliche Krankheit von Bischof Mixa die er noch nicht einmal belegen kann, stinken zum Himmel. Ich bin angeekelt von diesen Lügnern denen die Kirche Mittel zum Zweck ist die eigene Botschaft zu verbreiten. Halten Sie endlich den Mund bevor Sie weiter Ihre Giftspritzen verabreichen und damit unendlichen Schaden an der Katholischen Kirche anrichten.
Mein Jesus Barmherzigkeit. o^/
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#17   lux in tenebris   12:51:29 | Donnerstag, 17. Juni 2010
MUHAHAH…der schon wieder…
unser prädementer Vatikanzurichter, unser jesuitischer Hobbyjournalist und unbegnadeter Ferndiagnostiker gibt sich wieder mal die Ehre, um sich im Sudeljournalismus seines Standesgenossen Karl Eduard von Schnitzler zu üben. Gelungen! Ja, und ähnlich schauen sich die zwei auch schon: der Eberhard www.zdf.de/…ixa-handelt-toericht?bc=sts;stt und der Karl Eduard www.youtube.com/watch?v=7Vim7uSZ-Fc&… Tja: intellectus humanus forma corporis humani! Dem Morgenmagazin des DBK-Haussenders würde ich gleich diesen www.youtube.com/watch?v=uZrYQBg2iEo Vorspann empfehlen. Dann wüssten die Zuschauer, es handelt sich bei den Beiträgen von Gemmingens um Realsatire! :-D :)3
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#16   Wohlehrwürden †   12:49:11 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gemmingen
soll mit seiner dunklen Vergangenheit am Kanisius-Kolleg aufräumen.
Wenn seine Leute nicht gewesen wären, gäbe es in den Medien überhaupt kein Missbrauchsthema.
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#15   rheno flavia   12:41:55 | Donnerstag, 17. Juni 2010
„… bis zum Ruhestand …“
Pater von Gemmingen befindet sich (glaube ich) in selbigem; also was Priester halt so nennen …
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#14   MaxYasgur   12:39:29 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die Jesuiten
sollen erstmal ihren Homoladen aufräumen.
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#13   investigativster   12:37:31 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@Giusepe
Ich glaube nicht, dass Hwd. von Gemmingen hier mitliest. Man kann ihm aber auch direkt sagen was man von ihm hält!
Hier z.B.: eberhard.gemmingen@jesuiten.org
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#12   Hochmut   12:36:36 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@ Waldemar Michael
Das ist doch total krank was Sie da schreiben. Gehen Sie mal zum Arzt oder besser noch zum Psychiater; dort wird man sich um Sie kümmern (wahrscheinlich gleich stationär behalten) und wir haben dann hier unsere Ruhe vor Ihnen. ;-)
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#11   FranzvPaul   12:32:58 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die „neue Offenheit“ macht der „V2“-Kirche zu schaffen, „Fundi“.
Die Tradis würden damit überhaupt nicht fertig werden, sie geht ihnen 180° gegen den Strich.
fundamental-christian: Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man glatt über Ihre Aussage lachen,
Die Vorgänge um Bischof Mixa verwirren die Tradis jetzt total. Was sollen sie nach ihrer geplanten und ausgeplauderten Palastrevolution überhaupt tun? Mixa wieder inthronisieren? Oder doch lieber nicht?
Auf jeden Fall kommt ihnen der Protest gegen Marx und Konsorten zupaß.
:-D :-[ ^-^ >:)
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#10   Waldemar Michael   12:31:09 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@schreibtisch
Ich denke der Mixa ist tatsächlich krank und benötigt ärztliche Hilfe, die er ja wohl selbst in der schweizer Klinik eingefordert hat. Ich glaube nicht, dass es zielführend ist, seine Krankheit hier öffentlich zu diskutieren und insbesondere zu diskreditieren.
Sehr geehrte Readaktion, nur weil ihr ständig anderen ebenfalls kranken Autoren (Lingen, Humer usw.) ein Schreib- und damit ein Blamierrecht gebt, müßt ihr das nicht beim Mixa wiederholen.
Der Mann sollte fachkundige Hilfe einholen und nicht in seinen Problemen noch bestärkt werden.
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#9   Sefirot   12:27:15 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wie auch immer: wer so bessen wie Mons. Mixa
an seinem Amt als Bischof klebt… muss sich die Vorwürfe gefallen lassen… Er hat seinen Rücktritt als Bischof vom Papst beantragt und will jetzt wohl doch nicht so recht, weil er merkt, dass ihm dann alle Felle davon schwimmen.
Er ist keine Führungspersönlichkeit. Das hat er nachhaltig bewiesen nach der
salamitaktischen Vorgehensweise… Damit hat er sich
und dem Bischofsamt geschadet und mehr als lächerlich gemacht…
Auch ein ehemaliger Bischof sollte Schmerzgrenzen kennen und beachten. Die Öffentlichkeit schluckt nicht mehr alles…mit verbrämendem Glauben! o^/ o^/ o^/
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#8   fundamental-christian   12:25:08 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man glatt über Ihre Aussage lachen,
„Nachdenklicher“…
Hier wird ein Mann systematisch kaputtgemacht, und das in aller Öffentlichkeit… :-!
Wenn soetwas in einer Firma vorkommen würde, so würde man das als Mobbing bezeichnen und die betreffenden Mobber zur Rechenschaft ziehen!
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#7   RRR   12:21:40 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Gut gebrüllt!
Pater von Gemmingen brüllte seine Tiraden
Habe mir das Interview angeschaut. Habe niemanden brüllen hören.
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#6   Nachdenklicher   12:19:05 | Donnerstag, 17. Juni 2010
@fundi
Auch Realitätsverweigerer wie Du müssten langsam begreifen, daß Mixa mit seinen finanziellen Betrügereien, Gewalt gegen Kinder und der Leugnung all diesem als Bischof nicht mehr haltbar war.
Mixa hat sich selber abgeschossen, niemand sonst !
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#5   Guiseppe   12:18:17 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Bin ich hier im falschen Film?
Das ist einfach unglaublich, was der Jesuitenpater v. Gemmingen hier von sich gibt. Das riecht geradezu nach Deutschland 1941.
Vielleicht sollte der Jesuitenpater erst mal im eigenen Haus kehren, bevor er auf andere Priesterkollegen so hochnäßig herabschaut
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#4   fundamental-christian   12:12:00 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Unverschämt, rotzfrech und unterste Schublade,
was da mit Hwd. Bischof Mixa „abgezogen“ wird…Erst als Schläger, dann als sexueller Missbraucher, und nun als Psycho verleumdnet…PFUI! :-!
Wann greift der Papst endlich ein?
Wann zitiert er die Rufmörder und Bischofsmobber in den Vatikan und versetzt sie, am besten ins Archiv, zum Aktensortieren, bis zum Ruhestand!
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#3   Homosex ist schwer gestört   12:10:25 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wer berät denn diese
Laienspielschar (Bischöfe) bei der Pressearbeit? Auch bei jedem Arbeitsgericht würde das Öffentlichmachen von Krankheiten durch den Arbeitgeber geandet.
Und was geht die Öffentlichkeit es an ob Mixa eine Macke hat oder nicht?
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#2   Caroline †   12:07:13 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Sowjetische Methoden
wendete insbesondere Kreuznet an, als man die Misshandlungsopfer von Mixa ohne jede Überprüfung als Lügner bezeichnete, und dies, obwohl die Personen eidesstattliche Versicherungen abgegeben haben.
Dies war eine Ungeheuerlichkeit vor den Opfern! Dies waren Sowjet-Methoden!
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#1   IZAAC   12:06:43 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Wenn einer einen Arzt braucht, dann Gemmingen
So dumm wie dieser Mann ist, sollte er lieber seinen Mund halten.
Denn mit Dummheit würde er noch gut wegkommen, aber wenn Gemmingen jetzt noch mit Verleumdungen kommt, dann wird’s nicht gut für ihn enden…
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