Zwischen allen Bänken: Der neokonservative Fassadenbischof von Regensburg hat Huldigungen von Kreisen annehmen dürfen, die ihm spinnefeind sind. Ein Kommentar.
DIe ‘Mittelbayerische’ über den „Ketzer-Bischof“
(kreuz.net) Redakteurin Christine Schröpf von der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ hat Mitleid mit Bischof
Gerhard Ludwig Müller von und zu Regensburg.
Der Oberhirte sei von „Ultrakonservativen geschmäht worden“ –
empörte sie sich am Dienstag.
Im Jahr 2007 publizierte Frau Schröpf zusammen mit dem päpstlichen Privatsekretär,
Prälat Georg Gänswein, das Buch „Warum trägt der Papst rote Schuhe? Kinderfragen an Benedikt XVI.“
Jetzt stellt sie sich wie ein Flammenengel vor den Ketzerbischof von Regensburg:
„Sie nennen ihn »Ketzer-Bischof«,
zweifeln an seiner theologischen Reputation und stellen seine Kirchentreue in Frage: Bischof Müller steht
im Kreuzfeuer ultrakonservativer Kirchenkreise“ – beklagt Frau Schröpf.
Mons. Müller hat in der Vergangenheit
die Austeilung der Heiligen Kommunion an Ungläubige und Todsünder propagiert.
Er leugnet die Jungfräulichkeit
Mariens sowie den Opfercharakter der Messe und vertritt die Auffassung, daß Adolf Hitler († 1945), Winston
Churchill († 1965) und Kinderschänder letztlich für ihre Taten mit dem Himmel belohnt werden.
Offene
Lüge
Frau Schröpf glaubt, daß die Kritik an den theologischen Fehlleistungen von Mons. Müller eine
„Quittung“ für die bischöfliche Schimpferei wegen der bevorstehenden Priesterweihen im Pius-Seminar
in Zaitzkofen bei Regensburg sei.
Sie verbreitet auch die offene Lüge, daß diese Weihen vom Vatikan
„verboten“ worden seien.
Frau Schröpfs Zorn richtete sich aber in erster Linie gegen die europaweit
größte katholische Internetplattform ‘kreuz.net’.
„Mit fundamentalistisch läßt sich die Haltung der
Autoren wohl am besten beschreiben“ – beschreibt sie das Portal mit Schlagworten.
Was sie – oder ihre
schwerreichen Medienbosse – damit sagen wollen, läßt sie unerklärt.
Warum die Solo-Pirouette von Bischof
Müller?
Frau Schröpf gibt zu, daß sich Papst Benedikt XVI. – im Gegensatz zu Bischof Müller – bemüht,
die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. „in den Schoß der Kirche zurückzuholen“.
Die Bruderschaft habe
sich aus Protest gegen die „Modernisierung“ der Kirche „abgespalten“ – belustigt sie das Publikum.
Dann
darf der Regensburger Bistumssprecher Clemens Neck auftreten.
Er behauptet, daß Bischof Müller seinen
Amoklauf gegen die Piusbruderschaft „in Einmütigkeit mit dem Papst“ absolviere.
Der Bischof sei erst
vergangene Woche vom Papst in Rom zu einer Audienz empfangen worden – mystifiziert er.
Dann hat also
der Papst den bischöflichen Amoklauf gegen die Piusbrüder angeordnet?
Gegenfrage: Warum nur in Regensburg?
Weshalb drehen die anderen Bischöfe nicht durch, auf deren Diözesangebiet die Priesterbruderschaft am
kommenden 26. Juni ebenfalls Priester weiht?
Neognostische Theologen
Der Bistumssprecher kommentiert
auch den ‘kreuz.net’- Artikel, der die Ketzereien von Bischof Müller ans Tageslicht gefördert hat.
Das sei die „Retourkutsche“ einer Splittergruppe – ermutigt er sich.
Bischof Müller habe auf die Reaktion
der Piusbrüder „in erster Linie mit Traurigkeit reagiert“ – fährt Frau Schröpf die Mitleidstour.
Jetzt
hoffe der unversöhnliche Bischof, daß der Prozeß der Wiedervereinigung – vermutlich wegen Majestätsbeleidigung –
„in Frage gestellt“ werde.
Wie sein Hausherr, spielt auch der Regensburger Bistumssprecher Bedeutung
und Wahrheit der Jungfräulichkeit Mariens gegeneinander aus:
Im Kern gehe es bei diesem Thema „nicht“
um gynäkologische Fachfragen, sondern – diffus – um das „Mysterium der Geburt Christi“.
Mehr Verleumdungen
von der Deutschen Bischofskonferenz
Das in Kirchenkreisen und darüber hinaus populäre Portal ‘kreuz.net’
ist – nach Angaben des Regensburger Bistumssprechers – „in Kirchenkreisen berühmt-berüchtigt“.
Nach
Angaben von Beobachtern liegt das daran, daß das Portal seit Jahren die neokonservative und altliberale
Schweigemauer durchbricht und keine kirchenpolitischen Rücksichten nimmt.
Die Bayerische Bischofskonferenz
wollte vor der ‘Mittelbayerischen’ über ‘kreuz.net’ lieber schweigen: „Kein Kommentar“ – zitiert Frau
Schröpf.
Die für ihre Verleumdungen bekannte Deutsche Bischofskonferenz schickte den notorischen Amtskirchenfunktionär
Matthias Kopp vor.
Er erklärte vor der ‘Mittelbayerischen’, daß sich ‘kreuz.net’ in Vergangenheit und
Gegenwart durch „mehr als fragwürdige“ Äußerungen hervorgetan habe.
Die Seite habe keinen offiziellen
Charakter: „Kontinuierliche antisemitische Entgleisungen und andauernde billig-polemische Hetzereien gegen
deutsche Bischöfe sind unerträglich“ – bellte Kopp.
Auch der Pressesprecher der deutschen Piusbrüder,
Pater Andreas Steiner, distanzierte sich dienstfertig von der „Form“ der Kritik auf ‘kreuz.net’.
Immerhin
bekräftigte er, daß Mons. Müller „in gewissen Punkten“ wie der Jungfrauengeburt Glaubenswahrheiten
leugnet.
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51 Lesermeinungen
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Falsch, es sind überwiegend Jammerlappen unterwegs, die Vorbilder brauchen und Seher. derglaeubige: Rücktritt
Müllers überfällig Es sind überwiegend Hetzer und Blender unterwegs. Und Bevormunder, die die einen
Seher und Vorbilder den anderen Sehern und Vorbildern zurückreihen. o^/
#50 derglaeubige 15:32:45 | Sonntag, 20. Juni 2010
Rücktritt Müllers überfällig Müller hat Angst vor Laien und hat diese entmachtet. Er hat die Anrufung
weltlicher Gerichte mit seiner apostolischen Autorität untersagt. Er hat einen Missbrauchspriester wieder
eingesetzt und versucht, zu vertuschen. Wenn das alles nicht für einen Rücktritt reicht … Ob Maria
biologisch eine Jungfrau war… wer weiß das denn ? Ich vermute weder FranvPaul noch Sycamore waren dabei
und haben sich vom ordnugsgemäßen Zustand überzeugen können. Aber vermutlich glauben die beiden auch,
dass die Kirche in Kürze die Rehabilitation voin Galileo Galiei widerruft. Es ist ein Drama, dass es
in der Politik, in der Kultur noch in der Kirche so gut wie keine ECHTE VORBILDER gibt, die zeigen, was
LIEBEVOLLES und AUFRICHTIGES LEBEN vermag. Es sind überwiegend Hetzer und Blender unterwegs.
vitrivius2010: Deutschland fehlt nach wie vor eine echte Christianisierung. ! Das auf jeden Fall, aber
dafür könnte es schon zu spät sein, weil nur ein kleiner Prozentsatz nicht aus dem Becher der Hure
Babylon getrunken hat. „In ihrer Hand hielt sie einen goldenen Becher, angefüllt mit Greuel und Unrat
ihrer Unzucht. Auf ihrer Stirn trug sie einen geheimnisvollen Namen: „Das große Babylon, die Mutter der
Huren und der Greuel der Erde. Ich sah die Frau trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen
Jesu.“ Die Enthüllung, deren Zeuge wir hiermit werden, zeigt uns, worauf der Staat des Fürsten dieser
Welt aufgebaut wird: auf denjenigen, die dem Moloch geopfert wurden; die man hinschlachtet, weil sie der
widergöttlichen Entwicklung im Wege standen… www.kath-info.de/apokalypse.html
Müller, Lehmann und Genossen Setzen nur eine Jahrhunderte alte Tradition fort. Den Deutschen fällt die
Treue zu Rom besonders schwer. Das hängt in erster Linie mit dem deutschen Aberglauben der „germanischen
Auserwähltheit“ zusammen, die schon vor Hitler existierte. Deutschland fehlt nach wie vor eine echte
Christianisierung.
Feinde Jesu Christi, die für die Kinderschlachtung plädieren, also FranzvPaul, Gotthard, Matthäus drei,
bejorommer usw., sind von Gott entfernte faule Früchte des Weinstocks, also Abfall! 4 Bleibt in mir und
ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt,
so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir
bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir
bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und
sie müssen brennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was
ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt
und werdet meine Jünger. Johannes 15 – 4-8
Antisemitismus-Keule Wenn den Zeitgeistjüngern keine Argumente mehr einfallen, greifen sie einfach zur
Antisemitismus-Keule. Wer die abscheulichen Verbrechen der Israeli kritisiert, der soll als „Antisemit“
gelten. Wer traditionelle Wahrheiten in der Kirche ausspricht, der ist angeblich „Antisemit“.
Du hast sie ja nicht mehr alle beieinander, deine Sinne! Als ob es für die Kirche wesenswichtig wäre,
was für Seher-Geschichten und ähnlich esoterisches Gespenstergetue, womöglich noch dein Medjugorje
in die Kanonen und die Lehre aufgenommen werden müssen. Mary Cruz: Die röm. kath. Amtskirche ist unterwandert
Es begann schon mit der Unterdrückung des dritten Geheimnisses von Fatima, in dem ein massiver Glaubensabfall
angekündigt wurde und zur Buße aufgerufen wurde. Schusterin, bleib bei deinen Leisten!
Hermenegild hatte sich geweigert, aus den Händen eines Ketzer-Bischofs, genauer: eines arianischen Bischofs,
die Heilige Kommunion zu empfangen. Ich kenne jetzt die weitere Geschichte nicht mehr so genau, aber ich
glaube, dass er deswegen sein Leben lassen musste.
Die röm. kath. Amtskirche ist unterwandert von apostatischen Bischöfen und Klerikern, und kann darum
nicht mehr mit dem heiligen mystischen Leib Jesu Christi identisch sein. Es begann schon mit der Unterdrückung
des dritten Geheimnisses von Fatima, in dem ein massiver Glaubensabfall angekündigt wurde und zur Buße
aufgerufen wurde. Die Verspottung der Seherkinder und die Einberufung eines undogmatischen Pastoralkonzils
durch Johannes XXIII. war die Vorwegnahme dieser verhängnisvollen Apostasie, die bis heute so viele schlechte
Früchte hervorgebracht hat und zu einer weltweiten Christenverfolgung mit vielen Opfern geführt hat!
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ sagte Jesus zu seinen Jüngern, und meinte damit die falschen
Propheten und derjenigen, die vom wahren Glauben und von Ihm, dem Weinstock abfallen würden.
HÄRETIKER WIE MÜLLER, ZOLLITSCH UND KONSORTEN haben auf Bischofstühlen nichts verloren. Der heiligmäßige
Bischof Rudolf Graber, ein wahrer Apostel unserer lieben Frau, wird sich im Grab umdrehen, wenn er sieht,
welche Dreckskerle ihm als Nachfolger beschert wurden. Das ist die übliche konzilskirchliche Taktik.
Dort, wo noch halbwegs katholisches Leben blüht, wie in der ehemals katholischen Diözese Regensburg,
setzt man Leute wie Müller I und II hin, die garantiert nichts mehr vom alten Glauben überlassen. Gottlob
werden in Zaitzkofen nächste Woche wieder katholische Priester geweiht, ob die „Weihen“ eines häretischen
„Bischofs“ überhaupt noch gültig sind, weiß der Himmel allein, sündhaft ist es allzumal, aus den Händen
eines Häretikers Sakramente zu empfangen. Deshalb werde ich nach ZAITZKOFEN zu den hll. Weihen fahren,
um dort einen ECHTEN PRIMIZSEGEN zu empfangen und die Hände eines Neugeweihten OPFERPRIESTERS zu küssen,
und verzichte gerne auf die Broche eines nachkonziliaren Mahlvorstehers!
@ Melek (13:46): mußte der Papst nicht so handeln? Die Serie Ihrer Torheiten reißt nicht ab! Ich vermute,
der Papst hat pflichtgemäß nach der Maxime gehandelt: „salus animarum suprema lex“. Politische Bischöfe
und solche, die meinen, der Weinberg, den sie bearbeiten, gehöre ihnen und nicht Jesus Christus, kennen
diese Maxime nicht und handeln nicht danach. Sie werden dabei von nutzlichen Idioten wie Sie bejubelt.
nix verpaßt! Serbien schlägt Deutschland mit 1:0 Sollte folgendes zutreffen, Er leugnet die Jungfräulichkeit
Mariens sowie den Opfercharakter der Messe und vertritt die Auffassung, daß Adolf Hitler († 1945), Winston
Churchill († 1965) und Kinderschänder letztlich für ihre Taten mit dem Himmel belohnt werden. hätten
wir jetzt die Erklärung für Riekofen: Kifi Peter Kramer wurde nur deshalb von Müller zum Pfarradministrator
befördert und trotz Vorstrafe weiter auf Kinder losgelassen, um ihm ein Expreßticket in den Himmel zu
sichern … weshalb er in dieser Sache auch von kreuz.net unterstützt wurde …
Job: Sie haben recht das ist ja die jüngst Creation… Fassadenbischof. Das wort sollte man sich mal
langsam über die Zunge gleiten laten…mhmhmhm. Danke für den Tipp :(3
Mehr Not als Lösung. chico flojo: Unter anderen Päpsten wäre die FSSPX gar nicht notwendig geworden.
Und solche Schrebergartenvereine wie WsK wären im Handumdrehen exkommuniziert worden. Dann wären die
Kirchenbänke allerdings komplett leer. Nicht, daß ich froh bin über die Fehler aber eure Lösung ist
keine.
Jetzt gibt es auch noch einen Ketzerbischof, nach dem Fluchtbischof und dem ominösen Märtyrerbischof…
Um Ernennungen (Titel ohne Mittel) ist kreuz.net weiß G*tt nicht verlegen…
Unter anderen Päpsten wäre die FSSPX gar nicht notwendig geworden. Und solche Schrebergartenvereine
wie WsK wären im Handumdrehen exkommuniziert worden.
Papst… Man fragt sich nur, was den Papst geritten haben muß, um mit den Ungehorsamen den Dialog zu
suchen (II. Vatikanisches Konzil), um sie im Haus des Vaters wieder willkommen zu heißen. Eben! Der Papst
kommt der Piussekte entgegen, obwohl er nicht muesste und die Piussekte verweigert dem Papst als Dank
nach wie vor den Gehorsam. Ich bewundere seine Geduld mit diesen Schismatikern. Andere Paepste haetten
sie ausgerottet.
@ Malek Simplex So so … und damit ist die Sache für Ihr einfach gestricktes, teutonisches Gehirn erledigt.
Man fragt sich nur, was den Papst geritten haben muß, um mit den Ungehorsamen den Dialog zu suchen (II.
Vatikanisches Konzil), um sie im Haus des Vaters wieder willkommen zu heißen.
Bischof Gegenfrage: „Welche Art der Annäherung kam denn bisher von den deutschen Bischöfen“? Antwort:
keine. Warum auch? Es ist die Piussekte, die ungehorsam ist.
Sycamore: Souveränität und Großherzigkeit scheinen aber keine müllersche Tugenden zu sein… Nein,
die Tugenden eines neoliberalen „aufgeklärten“ Theologen wie Bischof Müller bestehen beispielsweise
darin, vorbestrafte Kinderschänder wieder in einen Bereich mit Kindern einzusetzen, wie in Riekofen geschehen!
Oder wenn es um die Leugnung des Dogmas der Jungfräulichkeit der Mutter Gottes geht; oder er den Opfercharakter
der heiligen Messe umdeutet. Die „reformierten“ und „aufgeklärten“ Bischöfe huldigen insgesamt einer
verwirrten und irrigen Ideologie, so dass alle gläubigen kath. Christen sich gezwungen sehen, die Wahrheit
Jesu Christi und die christliche Glaubenslehre gegen verirrte Relativisten dieser Art zu verteidigen.
@ Melek Tavus „Welche Art der Annäherung kam denn bisher von der Pius – Sekte genau?“ Gegenfrage: „Welche
Art der Annäherung kam denn bisher von den deutschen Bischöfen“? Antwort: keine. Aber zu Ihrer Frage.
Wissen Sie es? Da die Sitzungen der beiden Kommissionen im Vatikan und ihre Protokolle nicht der Öffentlichkeit
zugänglich sind, können Sie es auch nicht wissen. Ich weiss es auch nicht. Ich weiss lediglich, daß
der theologische Dialog fortgesetzt wird zur gegenseitigen Zufriedenheit, wie es aus den spärlichen Sätzen
von Dialogteilnehmern entnehmen kann. Auf der dogmatischen Ebene übrigens ist die Position der Bruderschaft
der Lehre der Kirche näher als die mancher Bischöfe und Kardinäle. In seiner Rede zum Abschluß des
Priesterjahres an die auf dem Peterplatz gesammelten Priester hat der Papst auf die Häresie „in der Kirche“
hingewiesen, die mit dem Stock des Hirtens abgewehrt werden soll.
Torpedieren? Es ist übrigens ein Skandal, daß deutsche Bischöfe bei jeglicher passender Gelegenheit
Stellungnahmen gegen die Bruderschaft abgeben, den Dialog mit ihr verweigern und stets versuchen, den
im Gang gekommenen, vom Papst gewollten, Prozess der gegenseitigen Annäherung zu torpedieren. Die Piussekte
bricht staendig Kirchenrecht. Wer torpediert hier was? Die sollen froh sein, dass sie nicht kollektiv
exokmuniziert und als Schismatiker bezeichnet werden. Welche Art von Annaeherung kam denn bisher von der
Piussekte genau?
@ sriz: Papst, Bischof, Bruderschaft Die päpstliche Audienz hat stattgefunden: „post hoc ergo propter
hoc“? Fakt ist, daß Bischof Müller vom Papst empfangen wurde. Darf man daraus schließen, seine Kritik
an der Pius-Bruderschaft sei vom Papst suggeriert bzw. abgesegnet worden? Man darf es nicht. Und gegen
diese stillschweigende Annahme wendet sich kreuz.net zu Recht. Es ist übrigens ein Skandal, daß deutsche
Bischöfe bei jeglicher passender Gelegenheit Stellungnahmen gegen die Bruderschaft abgeben, den Dialog
mit ihr verweigern und stets versuchen, den im Gang gekommenen, vom Papst gewollten, Prozess der gegenseitigen
Annäherung zu torpedieren. Berühmt ist ja das Wort von Erzb. Zollitsch bezogen auf die päpstlichen
Bemühungen gegenüber der Bruderschaft:„Hier folgen wir dem Papst nicht!“ Oder ein Lehmann, welcher die
Akzeptanz der „Errungenschaften“ der französischen Revolution (und der Aufklärung?) von der Bruderschaft
forderte, als Bedingung für die Mitgliedschaft im „Club of Rome“, um sich zynisch auszudrücken. Bischof
Müller zeigte Mangel an Souveränität, als er zuerst mit Traurigkeit auf die Weihe der zwei Priester
der Bruderschaft auf „seinem Territorium“ reagierte; um der Traurigkeit einen bissigen Angriff auf die
Bruderschaft folgen zu lassen. Er hätte den zwei neugeweihten Priestern seine Freude und seinen Segen
zukommen lassen … und die Vertreter der Bruderschaft in seinem bischöflichen Palais empfangen können.
Souveränität und Großherzigkeit scheinen aber keine müllersche Tugende zu sein
Mystisch? Der Bischof sei erst vergangene Woche vom Papst in Rom zu einer Audienz empfangen worden – mystifiziert
er. „Mystifiziert“? Die Art und Weise, wie die Autoren hier ihre eigene Sprache erfinden, inkohaerent,
bzw. sich in pseudo-Deutsch aeussern und die Bedeutung von Woertern beliebig neudefinieren weisst auf
eine tiefsitzende psychische Stoerung hin. Faszinierend ist es allemal. Ich wuerde wirklich gerne mal
mit einem kreuz.net Autor direkt sprechen.
Lüge? Sie verbreitet auch die offene Lüge, daß diese Weihen vom Vatikan „verboten“ worden seien. Nun
ja, die Exkommunikation der Bischöfe ist aufgehoben, suspendiert sind sie aber weitehin, sie dürfen
daher keine Sakramente spenden (auch nicht die Priesterweihe). Insoferne wurden die jetzigen Priesterweihen
zwar nicht ausdrücklich vom Vatikan verboten, kirchenrechtlich verboten sind sie aber trotzdem. Lüge
ist das also nicht.
More of the same Der Bischof sei erst vergangene Woche vom Papst in Rom zu einer Audienz empfangen worden –
mystifiziert er. Ist er auch, wie durch Lesen etwa der täglichen Mitteilungen des Vatikans über die
Aktivitäten des Heiligen Vaters unschwer zu überprüfen ist. Aber das kennen wir von kreuz.net ja hinlänglich.
Genau das, was man anderen unterstellt – lügen, Gerüchte verbreiten, verleumden, verdrehen etc. pp. –
ist hier tägliches Brot – in seltener Dreistigkeit. Wie armselig diese kreuz.net-Schreiberlinge sind!
@ hiti „Wir sind alle Sünder, es kommt darauf an, wie wir damit umgehen.“ Im Klartext hat Jesus der Sünderin
gesagt, die er eben von der Steinigung gerettet hatte: Gehe und sündige nicht mehr!
Jesus hat sich sehrwohl mit Sündern abgegeben, ist er nicht deshalb gekommen? Doch er machte auf Die
Wahrheit …-erziehung-und-schule.com/hiti/index.html aufmerksam. Wir sind alle Sünder, es kommt darauf
an, wie wir damit umgehen. Kommunion an Todsünder geht aber nicht! fg Hiti
Die heiligen Mysterien den Unwürdigen? Ein schönes Gebet aus der ambrosianischen Liturgie: „Oggi, Figlio
dell’Eterno, come amico al banchetto tuo stupendo tu mi accogli. Non affidero’ agli indegni il tuo mistero
ne’ ti bacero’ tradendo come Giuda, ma ti imploro, come il ladro sulla croce, die ricevermi, Signore,
nel tuo regno.“
Jesus Müller hat in der Vergangenheit die Austeilung der Heiligen Kommunion an Ungläubige und Todsünder
propagiert. Wo kaeme man denn da hin, wenn man sich mit Suendern und Unglaeubigen abgeben wuerde? Nicht
mal Jesus hat das getan!
Hinweis an bob: Er leugnet die Jungfräulichkeit Mariens sowie den Opfercharakter der Messe und vertritt
die Auffassung, daß Adolf Hitler († 1945), Winston Churchill († 1965) und Kinderschänder letztlich für
ihre Taten mit dem Himmel belohnt werden. Belege? Belege finden Sie hier www.amazon.de/…451286521/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=book…
im Personenregister unter Churchill, Winston und Hitler, Adolf… Ist doch klar!
Das Feigenblatt unserer Modernisten: die „Fachfrage“ Jungfräulichkeit eine gynäkologische „Fachfrage“?
Wie putzig! Aber jede(r), selbst Bischof Müller, kann sie feststellen, ohne sich in Gynäkologie spezialisiert
zu haben. So so, es geht um das „Mysterium“ von Christi Geburt. Aber nachgehakt: ist ER geboren worden?
Von einer Jungfrau? Ich nehme an, auch die Auferstehung Christi von den Toten sei keine biologische „Fachfrage“.
Aber, wiederum nachgehakt … ist ER oder ist ER nicht wiederauferstanden? Oder doch nicht wirklich, sondern
nur noch symbolisch? Da die Wiederauferstehung für unsere Modernisten keine biologische „Fachfrage“ ist,
geht es dabei vermutlich um die Wiederaufestehung des Sünders, ach Quatsch, des Menschen, im übertragenem
Sinn. Schade, daß Paulus ein naiver Realist war und hat das Ganze realistisch verstanden. Es geht ums
Eingemachte: werden wir am Ende der Zeit auch nur symbolisch auferstehen? Es wäre ja eine Lachnummer!
Hitler im Himmel Er leugnet die Jungfräulichkeit Mariens sowie den Opfercharakter der Messe und vertritt
die Auffassung, daß Adolf Hitler († 1945), Winston Churchill († 1965) und Kinderschänder letztlich für
ihre Taten mit dem Himmel belohnt werden. Belege?
Dr. Eiskalt Nein, kreuz.net ist weltweit und intergalaktisch das größte Portal seiner Art … Wunderbar,
darauf gehört ein echter süffiger Pangalaktischen Donnergurgler. Prost :)3