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Dritter Band des Jesus-Buchs + Bistum Augsburg im Totalen Krieg gegen Mons. Mixa + Alois Glück: Das Opfer ist der Täter + Bischöfe noch unter dem Niveau der ‘Grünen’ + Gesinnungsterror: Vierzehnfache Mutter eingekerkert
Dritter Band des Jesus-Buchs

Vatikan. Der zweite Band des Papstbuchs über Tod und Auferstehung Christi könnte im März 2012 erscheinen. Das erklärte das italienische Straßenmagazin ‘Panorama’ gestern. Derzeit arbeite der Papst an einem dritten Buch über die Kindheitsgeschichte Christi.

Bistum Augsburg im Totalen Krieg gegen Mons. Mixa

Deutschland. Die Putschisten im Bistum Augsburg haben Bischof Walter Mixa eine Frist gesetzt, um aus dem Bischofspalais auszuziehen. Das gaben sie über die kirchenfeindliche Zeitung ‘Süddeutsche’ bekannt. Ferner wurde der Bischof aufgefordert, sich einen Wohnsitz außerhalb der Diözese zu suchen. Im selben Artikel bezeichnet der Augsburger Kaplan Christian Grau den Bischof als Homosexuellen. Es habe „Grenzüberschreitungen“ im Seminar gegeben. Der Bischof habe die Seminaristen angeblich als „meine Lustmolche“ angesprochen. Sexuelle Übergriffe hat Hw. Grau nicht erlebt. Allerdings habe ihn der Bischof angeblich an Armen, Brust und Bauch berührt, was er als „unangenehm“ empfand.

Alois Glück: Das Opfer ist der Täter

Deutschland. „Daß hier Fehler gemacht worden sein sollen, kann ich nicht erkennen.“ Das behauptete der Präsident des obersten deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Alois Glück, zur Intrige gegen Bischof Walter Mixa im Interview mit der Tageszeitung ‘Welt’. Die Verschwörer, Erzbischöfe Robert Zollitsch und Reinhard Marx, hätten eine Lösung gesucht: „Die Dynamik in dem bedauerlichen Fall hat sich durch das Verhalten von Bischof Mixa entwickelt“ – klärt Glück die Schuldfrage. Der Vatikan solle rasch eine „abschließende Regelung“ finden.

Bischöfe noch unter dem Niveau der ‘Grünen’

Deutschland. Das Niveau der Schlammschlacht gegen Bischof Mixa droht unter das von Talkshows zu rutschen. Das bemerkte der kirchenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Josef Winkler, vor der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Winkler kommentierte die Stellungnahme eines Sprechers des Münchner Erzbischofs Reinhard Marx, wonach Mons. Mixa ein Psychopath sei. Die mutmaßliche Erkrankung eines anderen Bischofs für einen Skandal zu benutzen, überschreite eine Grenze. Es sei „weder der Form noch dem Inhalt nach zulässig“.

Gesinnungsterror: Vierzehnfache Mutter eingekerkert

Deutschland. Seit gestern befindet sich die vierzehnfache Mutter Luisa Bühler aus der Stadt Salzkotten bei Paderborn in Erzwingungshaft. Das berichtete das Portal ‘medrum.de’. Sie hat sich geweigert, ihre Kinder bereits in der Grundschule durch die Teilnahme an einem perversen Theater zu verderben. Darauf ließ die Schulleiterin ein Bußgeld verhängen. Die Mutter weigerte sich, zu zahlen und damit eine Schuld einzugestehen. Sie wolle ihren Kindern diese Dinge selber erklären. Für die Inanspruchnahme dieses Elternrechts wird die Mutter 15 Tage lang im Knast verbringen.

Frau Bühler ist per Post erreichbar:

JVA Gelsenkirchen
Frau Luisa Bühler
Aldenhofstr. 99-101
45883 Gelsenkirchen
      
46 Lesermeinungen
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#47   Helmut26   21:54:26 | Mittwoch, 29. September 2010
Christus kommt bald!
Spinner oder Erleuchtete? Die Propheten der Neuzeit.Es giebt mysteriöse Zusammenhänge und Rätsel auf der Welt.
Pyramiden in Bosnien ,die Halle der aufzeichnung unter der sphinx, Nibiru Atlantis, Edgar Cayce, Schwester Faustyna,
Drei Tage Finsterniss,Kristallschädel, Nostradamus, freie Energie (tesla), hohle Erde, Freimeurertum, Majas und Hopi Indianer, uralte landkarten mit städten auf antarktis ohne eis und noch jede menge mehr. Erdbeben 2010 stärke 7
Haiti, Chile und Australien.Vulkanausbrüche island Seit Tagen speit der Turrialba-Vulkan weiße Staub-Wolken aus. Die Wissenschaftler haben bislang keine Ahnung, worum es sich bei der rätselhaften Substanz aus dem Vulkaninnern handelt. Dann Ereignisse die in der bibels beschrieben sind treffen ebenfalls auf unsere zeit zu und laufen von allen seiten auf einen punkt zu. In Rumänien bereitet mann sich vor Microchips in menschen zu installieren so steht geschrieben:Dieser Chip soll unter die Haut implantiert werden. Wer nicht bereit ist dies zu tun, wird jegliche Unterstützung auf dieser Welt verlieren. Dieses Szenario entstammt einem der ältesten und meist gelesenen Bücher der Welt: der Bibel.Während viele die Zeichen der Zeit nicht erkennen, andere sie falsch deuten und selbst Christen gemäß Matthäus 24,48 sagen, dass Jesus noch lange nicht kommt, erkennen doch einige, weil sie die Bibel kennen, dass das zweite Kommen Jesu Christi unmittelbar bevorsteht.
Ich befürchte jetzt dauerts wirklich nicht mehr lang
und ich hab keine zeit…
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#46   Brigitte Bussmann   09:41:02 | Freitag, 25. Juni 2010
Domenica
Es gibt 2 Formen der Realität: Einmal, was naturwissenschaftlich erklärt werden kann und für jeden nachvollziehbar ist.
Dann gibt es eine Realität, die aus der Erfahrung kommt, aber nur für diesen betreffenden Menschen nachvollziehbar ist.
Es ist nicht möglich, dass, wenn jemand tot ist, dieser aus dem Grab heraus kommt und wieder so existiert, wie vorher. Totsein heißt, dass alle irdischen Lebensvorgänge aufhören.
Es ist egal, was das Glaubensbekenntnis sagt. Das sind alles aneinandergereihte Dogmen, um die es auf den frühen Konzilien harte Kämpfe und Mehrheitsabstimmungen gab. Wenn aber etwas nachweisbar ist, muss es nicht mehr abgestimmt werden.
Meine Aussagen haben nichts mit einer Pseudo-Theologie zu tun, sondern mit bibelwissenschafltichen nachweisbaren Kenntnissen, die natürlich dem kirchlichen Lehramt „fremd“ sind, weil dieses Lehramt angst hat, dass es bei seinen Schwindelleien ertappt wird. Sie denken doch nicht über Ihre Aussagen nach, wie denn auch, denn Sie haben nicht Theologie studiert.
Ich kenne beides, auch das kirchliche Lehramt und weiß, dass von Bischöfen Dinge gesagt werden, die nicht mehr nachvollziehbar sind, denn sonst würden die deutschen Bischöfe kaum sagen, dass sie die Menschen mit ihrer Lehre nicht mehr erreichen.
Einem Abiturienten kann ich nichts erzählen von der biologischen Jungfräulichkeit Mariens oder von einer körperlichen Auferstehung von den Toten. Beides gibt es nämlich nicht. Es ist unwissenschaftlich.
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#45   Domenico Tuttisanti   10:07:34 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Pseudo-Theologin Brigitte Bussmann:
Auferstehung von den Toten kann es in naturwissenschaftlicher Hinsicht nicht geben
Die naturwissenschaftliche Hinsicht auf übernatürliche Phänomene ist auch unzulänglich! So sehen das nicht zuletzt Naturwissenschaftler selber.
Busssmann: Auferstehung ist eine Sache der Glaubenserfahrung… keine reale Tatsache…
Der Glaube ist ein Glaube an Realitäten! Das ntl. Zeugnis bezeugt ein reales Geschehen und der Katholik bezeugt seinen Glauben daran im Apostolischen Glaubensbekenntnis. Die Erscheinungen belegen, dass im Auferstandenen das Reale und das Überreale, das Natürliche und das Übernatürliche sich vereinen und im Realen erfahrbar wurden. Nichts ist daher falscher als die Aussage der Pseudo-Theologen:
Somit [???] ist es nur logisch [???], dass Auferstehung keine reale Tatsache ist …
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#44   Brigitte Bussmann   09:48:50 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Goldengel
Auferstehung von den Toten kann es in naturwissenschaftlicher Hinsicht nicht geben und das hat die Kirche schon längst auch so erkannt.
Auferstehung ist eine Sache der Glaubenserfahrung. Wenn Sie die Bibel und den auferstandenen Jesus sehen, dann wurde er ja von denen, die diese Erfahrung machten, nicht erkannt. Warum denn wohl nicht? Daran sehen Sie doch, dass es keine reale Tatsache ist, sondern jeder Mensch kann Auferstehungs- Glauben so, erfahren, wie es für ihn das Richtige ist und zwar nur für ihn.
Maria von Magdala meinte, er sei der Gärtner, die Emmausjünger meinten, er sei ein Wanderer. Sie erkannten ihn erst, als eine gewisse Symbolik hinzu kam. Maria von Magdala erkannte ihn, als er MARIA sagte und die Emmausjünger erkannten ihn am Brotbrechen. Der Körper, den die Jünger gesehen haben, war nicht der, der auf Erden als biblischer Jesus wandelte, denn der Auferstandene konnte auch von Maria nicht berührt werden. Somit ist es nur logisch, dass Auferstehung keine reale Tatsache ist. Die Bibel zeigt den richtigen Weg, nur was die Kirche und die Menschen daraus dann machen ist oft Unsinn. :)%
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#43   Goldengel   09:40:43 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Liebe Brigitte
Der Gottessohn ist auferstanden – die Jünger haben ihn gesehen und berührt.
DAS können Sie nun glauben oder nicht.
Es sei Ihnen überlassen.
Christus ist Gottes Sohn, aus seinem höchsten Geist geboren, hat er die Welt gerichtet durch seinen Geist und uns den VATER gebracht.
Es gibt nur einen Geist, der uns zu Gott bringen kann und das ist Christus, der dieser Welt eine Absage erteilt hat mit den Worten: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Sie haben natürlich recht damit, dass es in anderen Kulturen üblich war, jeden als Sohn Gottes zu betrachten – und DAS war ja auch das Verwirrspiel des Teufels – damit eben solche Leute wie Sie kommen und uns diesen Bären aufbinden wollen.
Sie können aber sicher sein: Christus ist der wahre Gottessohn!
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#42   Brigitte Bussmann   09:35:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel, wickerl
Totsein bedeutet, dass alle biologiscnen Lebensvorgänge aufgehört haben. Selbst die Kirche spricht nicht mehr von der Auferstehung des Fleisches, also das, was im Grab liegt, sondern von der Auferstehung der Toten und das ist transzendent. Es gibt also keinerlei naturwissenschaftliche Rückkehr vom biologischen Tod. Gott verstößt niemals gegen sein eigenes Naturgesetz. Die Auferweckungserzählungen des NT bedeutet kein Tatsachenbericht, sondern ein Glaubensbericht. Lesen wir nicht immer wieder im NT „dein Glaube hat dir geholfen?“ Im Glauben gibt es ein Leben nach dem irdischen LEBEN.
Jesus ist Sohn Gottes ist ein Dogma, in der frühen Urkirche wusste niemand etwas davon, dass Jesus SOhn Gottes ist. Der Begriff der Sohnschaft Gottes kommt u.a. auch aus Ägypten, da der Pharao sich auch Sohn Gottes nannte. Auch das Mk Evangelium ist ein nach dem Tod Jesu entstandenes Glaubenszeugnis.
Historische Tatsache ist, dass viele außerbiblische Zeugnisse, die von einem Christentum berichten, von Christen überarbeitet wurde, also nicht orgiginalgetreu sind. Wir wissen ja noch nicht einmal wann der historische Jesus geboren ist, nur ungefähr kann das angenommen werden.
Die Bibel, weder das AT noch das NT wollen ein historischer Tatsachenbericht sein, sondern ein Glaubensbekenntnis von Menschen an den Gott Jahwe.
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#41   Goldengel   09:13:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
Liebe Brigitte
Eine Auferweckung von einem Toten, so wie es im NT nicht nur von Lazarus geschildert wird, ist ebenfalls keine naturwissenschaftliche Tatsache, weil das biologisch nicht möglich ist. Es sind lediglich Glaubensaussagen.
Sie können sich sicher sein, dass Jesus sich selbst und andere von den Toten auferwecken konnte – denn er ist der Sohn Gottes und trägt so den göttlichen Funken in sich, denn er spricht: Ich bin der Anfang und das Ende.
Christus ist ALLES – wir sind NICHTS.
Und weil wir eben nichts sind, sollen wir uns an Christus halten, damit wir nicht nichts bleiben, sondern nach unserem Tod durch Christus zu Gott kommen.
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#40   wickerl   09:10:40 | Dienstag, 22. Juni 2010
bitte genauer lesen
Das hätte ich Ihnen ja schon geschrieben Frau Bussmann, dass etwa das was wir von Herodot haben , Jahrhunderte jünger ist, und es ebenfalls von diesem keine originale Handschrift gibtund es um andere historische Quellen keinesfalls besser bestellt ist, und das Markusevangelium ist übrigens für das Jahr 50 nachweisbar.
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#39   Brigitte Bussmann   09:03:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
wickerl
Die ältesten Zeugnisse des NT sind die paulinischen und pseudopaulinischen Briefe. Dann erst folgen Evangelien usw. Alles, was wir im NT lesen, ist nach dem Tod Jesu entstanden. Es gibt über das Leben Jesu keine historischen Aufzeichnungen, die vor den ntl. Erzählungen vorhanden sind. In der Antike wurde sowieso nur sehr wenig geschrieben. Das meiste war, so auch das NT mündliche Überlieferung, die zum Teil in den sog. Q-Quellen gefunden wurden. Mündliche Überlieferungen sind auf keinen Fall absolut authentisch, weil je nach Erzähler die Dinge aus der Sicht des Erzählers gesehen werden. Die 4 Evangelien sind daher ja auch sehr sehr unterschiedlich, selbst die synoptischen Evangelien. Auch die Apogryphen sind nach dem Tod Jesu geschrieben und zwar lange nach dem Tod. Es gab auch keine Augenzeugen mehr. Nichtchristliche außerbiblische Zeugnisse über den historischen Jesus gibt es nicht. Es wird nur von einer Gruppe gesprochen, die sich auf einen Christo berufen. Es gibt sogar außerbiblische antike Berichte, die von Christen später überarbeitet wurden, also nach dem Tod Jesu.
Über den historischen Jesus wissen wir nichts, deshalb macht die Theologie ja auch den feinen Unterschied zwischen dem historischen und biblischen Jesus. Und das wohl aus gutem Grund.
Eine Auferweckung von einem Toten, so wie es im NT nicht nur von Lazarus geschildert wird, ist ebenfalls keine naturwissenschaftliche Tatsache, weil das biologisch nicht möglich ist. Es sind lediglich Glaubensaussagen.
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#38   Einfalt   21:17:36 | Montag, 21. Juni 2010
@Jörg Guttenberger
Herr Glück ist da in seinem Element, er war jahrelang der Großmeister des Intrigantismus in der CSU und im bayerischen Landtag.
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   21:14:03 | Montag, 21. Juni 2010
Bischoif Mixa: Herr Glück
Wenn der oberste Deutsche Laie die Fehler nicht erkennt, die im Falle von Biscnof Mixa gemacht wurden, sollte er scnleunigst zurücktreten.
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#36   wickerl   09:14:15 | Montag, 21. Juni 2010
@Bussmann
Frau Bussmann warum soll das Evangelium kein Tatsachenbericht sein, die Berichte die wir über das Altertum haben sind weit weniger konkret als das Evangelium, dort wissen wir , wer es geschrieben hat, wo er lebte, wo er begraben ist, wer zugegen war, wie sie hießen, wer ihre Väter waren, vielfach auch wo sie zu Hause waren, während das ganze Altertum nur so überliefert ist, dass Herodot das aufschrieb , was man ihm im Orient an Geschichten erzählt hat. Noch dazu gibt es über Jesus Mehrfachaufzeichnungen, sowohl die Evangelien wie auch die Apokryphen. Dass in historischen Quellen nicht alles stimmt was drinnensteht ist ein Problem der ganzen Geschichtswissenschaft.
Nehmen wir das Beispiel des von den Toten auferweckten Lazarus, wir wissen dass er in Zypern in seinem zweiten Leben Bischof war( Limassol oder Larnaca) und dass er in Autun begraben ist.
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#35   chico flojo   09:12:12 | Montag, 21. Juni 2010
@Brigitte Bussmann
Sie sind obsolet.
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#34   Brigitte Bussmann   09:10:15 | Montag, 21. Juni 2010
Goldengel, vitrivius
Hallo Goldengel, was, der Papst weiß theologisch mehr als ich? dass ich nicht lache. War er etwa in Nazaret bei der Kindheit Jesu dabei? Gott hat uns ein Gehirn gegeben, damit wir auch denken. Von dem historischen Jesus von Nazareth wissen wir nichts. Basta. Alles andere, ist, jetzt sage ich es mal ganz brutal „theologische Erfindung.“ Außerdem ist die Kindheit Jesus sehr blumig in manchen Apogryphen geschildert und die zählen nicht zu den kanonischen Schriften.
Vitrivius
die von Ihnen genannten Eigenschaften gehören doch nicht zwangsläufig zusammen, es gibt dumme und kluge schwule, dumme und kluge Kritiker. Es ist traurig, dass Sie so leichtgläubig sind. Sie würden doch alles als wahr hinnehmen, was der Papst so von sich gibt. Er kann nichts über die Kindheit Jesu wissen, von wem den auch, es sei denn er hatte eine Eingebung, aber wer will das denn machen? Der Hl. Geist etwa? oder gar die Jungfrau Maria? Die begeben sich sicherlich nicht zu denen, die die Wahrheit gepachtet haben und die Menschen, die sie leiten solten belügen und betrügen.
Eins noch zum Schluß, Sie irren, lesbisch bin ich nicht und dumm wohl auch nicht, denn sonst könnte ich nicht Kritiken abgeben, von denen Sie noch nie etwas gehört haben, aber das beweisbar ist. O:)
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#33   bagalut_cgn †   14:11:05 | Sonntag, 20. Juni 2010
theologisch
esoterisches geschwurbel…
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#32   Goldengel   14:04:47 | Sonntag, 20. Juni 2010
Verehrte Frau Bussmann
Der Hl.Vater weiß mehr als Sie – DAMIT müssen Sie sich wohl abfinden.
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#31   kristall   14:02:49 | Sonntag, 20. Juni 2010
wickerl!!!
dir geht es nur um denn papst anrotzen zu können! :-! ^-^ :-[ :)3
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#30   Mary Cruz   13:59:24 | Sonntag, 20. Juni 2010
„Jesus – Buch“
Jesus nannte den Tempel in Jerusalem das „Haus meines Vaters“ und Er ist der wahre Hohepriester.
Aus dem Hebräerbrief:
Gott hat ihn zum Herrn eingesetzt über alles. Er ist der Hohepriester (4,14-5,10; 7,1-10,18), nicht
nach der levitischen Ordnung (Dtn 10,8), sondern im Sinn des hohenpriesterlichen Handelns am
Versöhnungstag (Lev 16) und nach der Ordnung Melchisedeks (5,6-10; vgl. Gen 14,18-20).
Beides wird durch Jesus überboten. Sein erlösendes Handeln als Hohepriester muss er nicht
jedes Jahr aufs Neue vollziehen wie der Hohepriester in Lev 16. Jesus ist vielmehr ein für
allemal eingegangen in das „Allerheiligste“, nämlich in die unmittelbare Gegenwart Gottes (7,26-28).
Er hat auch für uns diesen neuen Weg zum Leben erschlossen (7,25; 10,19f) und ist
der wahre Hohepriester, der den Seinen Sühne und Vergebung bringt…
www.kreuz.net/bookentry.7536.html
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#29   wickerl   12:39:42 | Sonntag, 20. Juni 2010
Hilfestellung
@kristall Ich habe eine Abhilfe für Sie, einfach das was Sie Geseire nennen nicht lesen, sobald Sie Wickerl sehen einfach wegschauen!
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#28   vitrivius2010   12:38:17 | Sonntag, 20. Juni 2010
Brigitte Bussmann
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Sie eine linke Querulantin sind. Links, dumm, schwul. Meistens tritt dieses Phänomen als dreier Pack auf. Sind Sie auch dumm ? und auch schwul ? :-!
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#27   Brigitte Bussmann   12:35:59 | Sonntag, 20. Juni 2010
Jesus-Buch
ich frage mich, nachdem ich sein erstes Werk gelesen habe, woher der Papst das alles so genau weiß. Und die Kindheiitsgeschichte –-- will er sich dann etwa an die Apogryphen als Vorlagen machen?
Die Bibel und die apogryphen Schriften sind doch keine Tatsachenberichte!.
:)%
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#26   Lisibald Poier †   11:20:08 | Sonntag, 20. Juni 2010
Dritter Band
Drei Bands. O:O O:O O:O
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#25   kristall   11:18:18 | Sonntag, 20. Juni 2010
wickerl!!!
dein geseire ist langweilig :-! :-[ :-# :)3
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#24   fundamental-christian   11:15:21 | Sonntag, 20. Juni 2010
@ Brummi:
einfach mal die Finger von der Tastertaur lassen und :-# !
:-@ :-! :-@
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#23   wickerl   11:12:56 | Sonntag, 20. Juni 2010
Vorabrezension
Ich fürchte mich vor dem oben angekündigten Jesusbuch, ich schätze es wird etwa so lauten, dass Jesus durch seinen auffälligen Einzug in Jerusalem für unnötige Spannungen sorgte und den ökumenischen Dialog für 1935 Jahre (als Karfreitagsdatum wird der 7. 3. 30n. Chr. unterstellt) nachhaltig beeinträchtigt hatte. Kritik wird es auch geben , dafür , dass Jesus im Verfahren vor dem Hohen Rat zu wenig Verständnis für die jüdische Seite zeigte, und es dadurch in Jerusalem zu vermeidbarem Wirbel und Ärger kam. Schließlich hätte die Auferstehung auch nicht so triumphalistisch ausfallen dürfen, weil dadurch die Mitglieder des Hohen Rates gedemütigt wurden. Jesus und der Soldat Longinius haben sich für den interreligiösen Dialog als nicht hinreichend tauglich erwiesen, sodass dadurch der Grundstein für den Antisemitismus gelegt wurde. Enden könnte das Buch dann mit einer Entschuldigung und einer Vergebungsbitte.
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#22   vitrivius2010   03:18:29 | Sonntag, 20. Juni 2010
Das letzte Wort für den heutigen Tag
hat natürlich Vitrivius: HOMO-PERVERSE SIND KRANK :-!
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#21   Brummi †   18:22:46 | Samstag, 19. Juni 2010
Wenn Frau Bühler
eine Evangelikale ist, kann sie gerne im Knast bleiben.
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#20   Rose im Kreuz   16:53:25 | Samstag, 19. Juni 2010
Welcher Dämon der Hölle hat in seinem Zorn
Welcher Dämon der Hölle hat in seinem Zorn Kaplan Christian Grau erschaffen?
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#19   Botschafter   16:00:28 | Samstag, 19. Juni 2010
In Rom!
In Rom wird’s krachen…
katholik.ch/…age-3332-15610-.html
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#18   buntbär †   15:32:05 | Samstag, 19. Juni 2010
gesinnungsterror
ist höchstens das, was die mutter ihren kindern antut!! indoktrinierung von klein auf, bienchen und blümchen, kreationismus, etc. etc., die abrichtung zu nicht lebensfähigen wesen…
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#17   Fundi   13:32:48 | Samstag, 19. Juni 2010
Gewalttäter-geistige Krüppel
Arbeitgeber reißen sich um Familienschüler, weil die eben gerade typischerwease nicht Gewalttäter sind, sondern ordentlicher als andere und – auch nach allen neutralen Untersuchungen – durchschnittlich gebildeter denn Absolventen staatlicher und sogar privater Schulen. Amerikanische Eliteschulen schicken Werber auf Familienschultagungen, weil sie dort nach ihren Erfahrungen eben besonders viele Elitestudenten finden. Zwangssterilisierungen – ein entsetzliches Verbrechen – kennzeichnet den Nationalsozialismus.
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#16   Michael_Banks †   12:55:10 | Samstag, 19. Juni 2010
@FreitagsFisch
Absolut richtig, auch jugendliche Intensivtäter gehören sofort weggesperrt.
Besser noch sie werden gechipt und dann ab nach Hause ohne Chance jemals wieder in Deutschland einzureisen.
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#15   Mrs.Poppins †   12:52:56 | Samstag, 19. Juni 2010
Absolut richtig
und der guten Frau sollte man die Kinder gleich weg nehmen. Sie erzieht sie nur zu Religionskämpfern die wegen magelnder Bildung der Gesellschaft auf der Tasche liegen und noch mehr Sozialhilfeempfänger werfen werden…
Wem die Gesetze hier nicht passen dem steht es frei zu gehen, niemand wird hier festgehalten. Wer hier bleibt hat sich an die gültigen Gesetze zu halten und die müssen zum Wohle aller mit aller Härte angewendet werden.
Die Dame hat gegen das Gesetz verstoßen, die braucht kein Mitleid und keinen Zuspruch sondern einen ordentlichen Schuß vor den Bug und der kann nur so aussehen – Kinder weg, zwangsterilisieren und dann ab mit der Dame, ohne Kinder. Wer seine Kinder zu Gewalttätern und geistigen Krüppeln erzieht wie diese Fundis der hat jedes Recht verwirkt.
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#14   freitagsFisch   12:46:31 | Samstag, 19. Juni 2010
Im Kittchen ist ein Zimmer frei
Für eine deutsche Mutter, die sich der Umerziehung ihrer Kinder im sozialistischen Sinne widersetzt (nichts anderes ist der Sexualkundeunterricht geworden), ist in einem deutschen Gefängnis immer noch ein Platz frei.
Für einen ausländischen Intensiv-Straftäter, der mehrere Straf- und Gewalttaten auf dem Kerbholz hat, dagegen eher selten.
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#13   lux in tenebris   11:20:39 | Samstag, 19. Juni 2010
focus-Bericht
Und focus-Leserkommentator „Leopold Mayer“ liefert gleich die passende Exegese zu diesem Bericht, wenn er schreibt:
„Leopold Mayer (19.06.2010 10:49)
Was stimmt nun?
Den Mixa-Getreuen sei gesagt: Ich halte den Vatrikan als Quelle für glaubwürdiger als Ex-Bischof Mixa! Den Papst müssen sie selbst als unfehlbar akzeptieren. Demnach ist Ex-Bischof Mixa nicht unbrüderlich aus dem Amt gemobbt worden, sondern wurde – weil untragbar geworden – vom Pabst selbst aus der Schusslinie genommen. Das sollte er – nüchtern betrachtet – respektieren. Er hat Gehorsamspflicht!“ :-D :)3
Na, da ist ja nun die zingulierte Anti-Mixa-Maffia fein raus, wenn sie den Schwarzen Peter dem Papst in die Schuhe schieben und ihre Hände in Unschuld waschen kann. Den so überraschend aufmüpfigen Mixa und seinen Getreuen wird man mit dieser Behauptung endlich den passenden Knebel in die Mäuler schieben, so hofft man, denn bei diesen doofen, treukatholischen Seelen ziehen ja Dogma, Kirchengesetz und Gehorsamspflicht noch. Und wenn dem Papst Friedhofsruhe und übertünchte Gräber lieber und wichtiger sind, als Wahrheit und Gerechtigkeit, wird man vatikanischerseits diese jesuitische Lösung auch gern absegnen.
Das dies natürlich alles reine Erfindung und Ausflüchte sind, zeigt schon allein das Verhalten Mixas nach seinem Romaufenthalt. Niemals wäre er ins Bischofspalais zurückgekehrt und hätte dieses Interview gegeben, wenn er erfahren hätte, dass die Intrige vom Papst selbst ausgeht.
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#12   SignumSalutis †   11:16:14 | Samstag, 19. Juni 2010
Was wäre, wenn …
Ich möchte nicht wissen, was auf dieser Homepage losginge, würde sich klar herausstellen, dass Bischof Mixa homosexuell ist. Da ginge hier die Post ab! Inklusive phantasievoller Photomontagen.
Arme Menschen, die das nötig haben!
SignSal
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#11   semperubique   10:51:46 | Samstag, 19. Juni 2010
Papst ließ Druck auf Mixa ausüben?
Jetzt berichtet der Focus, dass Papst Benedikt Bischof Mixa unter Druck setzen ließ:
www.focus.de/…ritt_aid_521159.html
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#10   OttoderRabe †   10:29:46 | Samstag, 19. Juni 2010
das ist schön :-)
der Papst schreibt ein Buch über die Kindheit Jesu…
Da die klassischen Evangelien da recht wenig hergeben und es kaum für ein ganzes Buchen reichen dürfte, schöpft er wahrscheinlich aus apokryphen Quellen wie dem Kindheitsevangelium.
Wir dürfen uns dann wahrscheinlich darauf freuen, dass der Papst verkündet, wie Jesus Lehmvögelchen zum Leben erweckt oder seine Spielkameraden in Schweine verwandelt hat…
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#9   Sycamore   10:27:03 | Samstag, 19. Juni 2010
Die bayerischen Laienspieler unter Regisseur Murx
Daß die Bayerische Bischofskonferenz bei ihrem unsäglichen Beschluß vergaloppiert hat, ist inzwischen klar. In zweierlei Hinsicht.
Das Kirchenrecht ermächtigt einen Bischof nicht, einen seiner Priester oder gar einen anderen Bischof bei Fällen sexuellen Mißbrauchs bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. So die italienische Bischofskonferenz. Bischöfe in Italien beschränken sich darauf, sowohl dem mutmasslichen Täter als auch dem mutmassliches Opfer sexuallen Mißbrauchs dringend zu empfehlen, Anzeige zu erstatten.
Das deutsche Recht sieht in diesen Fällen eine Anzeigepflicht nicht vor. Die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen werden, ferner, in der deutschen Strafprozessordnung mustergültig geschützt. Ganz im Gegenteil bei der Bayerischen Laienspielerkonferenz.
Die Erstattung einer Anzeige bei bloßem, ungeprüftem, Verdacht und die darauffolgende Meldungen an die Presse
bewirken die soziale Zerstörung eines Klerikers selbst dann, wenn der Verdacht sich als völlig unbegründet erweist.
Es ist höchste Zeit für den Vatikan, die bayerischen Laienspieler zurückzupfeifen und den Beschluß zu kassieren.
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#8   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:22:27 | Samstag, 19. Juni 2010
Lesename 01
Haben Sie keine anderen Sorgen und Probleme? O Mann, ist diese Welt verblödet. Fragen Sie den Bischof doch selber wenn Sie schon so neugierig sind.
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#6   Auchkatholisch   09:40:09 | Samstag, 19. Juni 2010
Die Bischöfe gegen Mixer
so sieht es aus!
…w.wiedenroth-karikatur.de/…e_Mobbing_Kirche.jpg
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#5   lux in tenebris   09:11:35 | Samstag, 19. Juni 2010
Schüttel
treffliche Analyse! Ich muss in letzter Zeit über ihre Beiträge gar nicht mehr so oft mit dem Kopf schütteln, sondern vielmehr nicken. Welch glückliche Wendung! ;-) :(3
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#4   Hochmut   08:55:50 | Samstag, 19. Juni 2010
@ wickerl
Dem Hl. Vater ist offenbar sehr daran gelegen dieses Buch zu schreiben; wir können davon ausgehen, dass dies im Hl. Geist geschieht, also freuen Sie sich auf das Buch!
Außerdem braucht der Hl. Vater diese Zeit, um sich zu erholen, denn das Schreiben gehört zu seinem Alltag schon seit Jahrzehnten dazu. Er erspannt und erholt sich dabei. Gönnen Sie ihm diese Auszeit, denn danach hat er wieder mehr Kraft für seinen Dienst an der hl. kath. Kirche. Und man kann ihm wahrlich nicht vorwerfen, dass er sich nicht aufopfern würde für die Schäflein!
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#3   Schüttel   08:55:43 | Samstag, 19. Juni 2010
Die totalitäre Marx/Beer Richtung im Umgang
mit Missbrauchsfällen, die von der Bayerischen Bischofskonferenz in Vierzehnheilgen beschlossen wurde, hat sich als erstes gegen einen der ihren, gegen Bischof Mixa gewendet. Es war dies ein kapitale Fehlentscheidung, die von der DBK und Missbrauchsbeauftragtem Ackermann bewusst nicht übernommen wurde und die schleunigst eine Korrektur bedarf. Jeder Verdachtsfall bedarf erst der Beratung, um die Würde des Opfers und des mutmasslichen Täters zu schützen. Marx/Beer verhalten sich so, wie nicht einmal in Zeiten der Inquisition vorgegangen wurde. Wenn dieser Totalitarismus nicht zurückgenommen wird und nun auch noch mit dem Kardinalshut für Marx belohnt wird, dann ist im Namen der Freiheit und Menschwürde der Kirchenaustritt geboten!
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#2   Fundi   08:28:27 | Samstag, 19. Juni 2010
Mutter von 14 Kindern / 15 Tage Haft
Diese Mitglieder einer Freien (= konservativen) Baptistengemeinde aus Salzkotten bei Paderborn müßten nicht immer wieder in Haft, wenn Deutschland endlich dem Beispiel fast aller Länder (von Dänemark über Österreich bis Belgien und Frankreich folgte) und den Unterricht zuhause (=Home Schooling=Familienschule) erlaubte.
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#1   wickerl   08:25:55 | Samstag, 19. Juni 2010
Fleißaufgabe
Ein Papst der Bücher schreibt anstatt für Ordnung in der Kirche zu sorgen, agiert meines Erachtens nicht im Sinne des Gründers. Aussagen über Jesus gibt es genug von den Päpsten der letzten 2000 Jahre, und das Bemühen der Bischöfe Jesus an die Moderne anzupassen ist überflüssig, weil Jesus als Gott auch die Moderne vorherzusehen wusste:
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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