Das ist ein wunderschönes Luther-Zitat über den Papst: „Heiligster Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen bringe ich mich mit allem dar, was ich bin und habe. Belebe, töte, widerrufe, billige, verwerfe, wie es dir gefällt. Deine Stimme werde ich für die Stimme Christi erkennen.“
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren
(kreuz.net) Viele glauben, daß der deutsche Reformator Martin Luther († 1546) von den katholischen Theologen,
die ihm während des Ablaßstreites hart zusetzten, aus der Kirche verdrängt und zum Abfalle getrieben
worden sei.
Dieser Theorie widersprechen die nachfolgenden Tatsachen.
Noch vor Beginn des Ablaßstreites
erklärte Luther nämlich: „Wo er nur einen Fürsten wußte, der ihm den Rücken deckte, wollte er dem
Papste, den Bischöfen und Pfaffen ein rechtes Spiel anrichten.“
Dem Ablaßprediger, Pater Johann Tetzel
(† 1519), schrieb Luther später:
„Er solle sich unbekümmert lassen, denn die Sache sei von seinetwegen
nicht angefangen, sondern das Kind habe viel einen anderen Vater.“
Ein Opportunist
Die 95 Thesen, die
Luther am 31. Oktober 1517 am Tore der Schloßkirche in Wittenberg anschlagen ließ, waren nicht so sehr
gegen Pater Tetzel, als vielmehr gegen die kirchliche Behörde und gegen den Papst gerichtet.
Luther
verhöhnt diesen in der These 82: „Warum befreit der Papst nicht aus Liebe alle Seelen aus dem Fegfeuer,
so er doch des vergänglichen Geldes willen viele daraus erlösen kann?“
Die Empörung gegen die Kirche
hatte Luther schon vor dem Jahre 1517 erfaßt. Mit dem Ablaßstreite, machte er nur die Einleitung dazu.
Das war der erste Versuch, öffentlich gegen den Papst aufzutreten. Das gelang über alle Erwartung.
Der verwegene Angriff auf die höchste kirchliche Autorität, die burleske höhnische Sprache gefiel
und imponierte.
Die Thesen erregten ungeheures Aufsehen. In zwei Monaten wurden sie in ganz Europa bekannt.
Luther wurde ein populärer Mann.
Wie ein Politiker operierte er mit Versprechungen
Der allgemeine Beifall
bestimmte ihn, die begonnene Empörung mit allen Mitteln, auch den unlautersten, fortzusetzen und zum
Siege zu führen.
Vor allem bediente er sich der damaligen Pressefreiheit und entwickelte insbesondere
nach 1519 eine schriftstellerische Tätigkeit, wie die eines Weltstürmers.
Der Mönch wurde zum Demagogen
und Erzvater aller Revolutionen nach ihm.
Unablässig hetzte er zum Kriege gegen Rom, gegen den Papst,
gegen die Katholiken.
Dem Kaiser riet er, den Kirchenstaat einzuziehen, den Fürsten und Magistraten,
die Kirche ihrer Güter zu berauben, den unzufriedenen Geistlichen, Mönchen und Nonnen stellte er den
Hochzeitshimmel in Aussicht, allen die „evangelische Freiheit“.
Die ganze kirchliche Ordnung wurde verworfen.
Unter einer Flut von Schmähungen, Verdrehungen und Verleumdungen riß Luther alles, was dem Volke bisher
heilig gewesen, in den Staub.
Kolossale Verdienste um eine pöbelhafte Sprache
Dabei bediente er sich
einer bis dahin unbekannten leidenschaftlichen und pöbelhaften Sprache.
Der protestantische Pastor May
erklärte kleinlaut: „Es lag dies im Geiste der Zeit“. Zugleich spricht er von Verdiensten Luthers für
die deutsche Sprache.
Wenn die Bereicherung des Schimpflexikons verdienstlich sein sollte, so waren Luthers
Verdienste sicher kolossal.
Übrigens wurde Luther von den Zeitgenossen wegen seiner oft infamen Schmäh-
und Lästerworte häufig getadelt.
Das wäre nicht geschehen, wenn dies im Geiste der Zeit gelegen wäre.
Nun einige Belege. Pater Jakob van Hoogstraten († 1527), ein gelehrter Dominikaner, schrieb gegen Luther.
Dieser antwortete dem Pater:
„Gehe hin, du unsinniger, blutdürstiger Mörder, gehe, erforsche, und suche
Roßkäfer in ihrem Miste, bis du lernest, was Irrtum, Sünde und Ketzerei sei. Ich habe noch keinen größeren
Esel gesehen als eben dich.“
Tiraden gegen Heinrich VIII.
Die katholischen Universitäten von Löwen
und Paris nannte Luther, weil sie ihm gegenüber kritisch waren „Tölpelschule, höllische Grundsuppe,
verdammte Teufelssynagoge, Mutter alles Irrtums, das rechte Hintertor an der Hölle“.
Ihre Professoren:
„Verfluchte Rangen, grobe Säue, Ketzer und Götzer“.
König Heinrich VIII. († 1547) von England wurde,
weil er die Siebenzahl der Sakramente gegen Luther verteidigte, von diesem beschimpft:
„Heinz von Gottes
Ungnaden König in Engelland, ein neuer Gott, unverschämbte Huren-Stirn, närrischer als ein Narr, dessen
Majestät Luther mit Dreck anwerfen will, ein Beschützer der Babylonischen Hure [der römischen Kirche]
und des Huren-Wirts [des Papstes], ein ungeschickter Esel, Tomistisch Schwein, der unter einem königlichen
Titel ein verlogener Lotterbub ist, ein Fastnachts-Narr, papistisch Meer-Wunder, toller Klotz, grobe Sau,
der auch dem bösesten Schelmen zu vergleichen oder vorzusetzen sei, ein ausgewähltes Werkzeug des Teufels,
über welchen die Säu’ und Esel urteilen sollen, ein Gottsdiebischer Mörder, eine Mißgeburt von einem
Narren, ein Esel der will den Psalter lesen, der nur zum Sack tragen gemacht ist, ein Teufelsgeist, dessen
Gott der Teufel ist, ein Niß, die noch zu keiner Laus worden, sondern noch ein lediger dürrer Balg,
dessen Vater ein Laus ist … Gekrönter Esel, verruchter Schurke, Auswurf der Schweine und Esel, Gotteslästerer,
freches Königsmaul, toller Heinrich.“
„Heiligster Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen“
Das Ärgste
erlaubte sich Luther gegen den Papst.
Solange sich Luther gegen die Folgen des Kirchenbannes nicht sicher
fühlte, hielt er allerdings an sich und schrieb noch im Jahre 1518 an Papst Leo X. († 1521):
„Heiligster
Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen bringe ich mich mit allem dar, was ich bin und habe. Belebe, töte,
widerrufe, billige, verwerfe, wie es dir gefällt. Deine Stimme werde ich für die Stimme Christi erkennen.“
Nach einer Unterredung mit dem päpstlichen Legaten, Kanonikus Karl von Miltitz († 1529) schrieb Luther
an den Papst:
„Ja, ich bekenne frei, daß dieser Kirche Gewalt über alles sei und ihr nichts weder im
Himmel noch auf Erden möge vorgezogen werden, denn allein Jesus Christus, der Herr über alles.“
Vom
Heiligsten Vater zum Ketzter, Esel und Schwein
Wenige Tage darauf bekannte er seine Heuchelei dem abgefallenen
Priester und protestantischen Hofprediger Georg Burkhardt Spalatin († 1545), indem er schrieb:
„Ich weiß
nicht, ob der Papst der Antichrist selber oder dessen Apostel ist.“
Luther warf die Maske ab und begann
offen seine Empörung gegen die Kirche, insbesondere in den furchtbar aufregenden Brandschriften „An den
Adel der deutschen Nation“, „Die Winkelmesse“, „Die babylonische Gefangenschaft der Kirche“, „Von der
Freiheit eines Christenmenschen“, „Wider die Bulle des Antichrist“.
Hier heißt der Papst nicht mehr
„Heiliger Vater“, sondern: „frecher, ungerechter Richter, verstockter irriger in aller Schrift verdammter
Ketzer, Esel, Schwein, vermummter Teufel und Antichrist“ usw.
Pastor May sucht Luther dadurch zu entschuldigen,
daß seine Gegner viel ärgere Derbheiten gebrauchten.
Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen
unübertrefflich.
Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten
dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’.“ Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien
1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
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Leo Miles „Die Wahre Lehre“? Wo steht das geschrieben? Der Katholizismus ist lediglich eine römische
Erfindung, die nicht in der Wahrheit steht, sondern auf Lügen aufgebaut ist. Ihre wahren Fundamente der
RKK sind Götzenkulte, Lügen und Betrug. Dieses ist unzweifelhaft durch die Bibel und auch wissenschaftlich-historisch
belegt. Noch so viel scheinheiliges Geplapper vermag diese Tatsachen nicht zu widerlegen. Richtig ist
auch, ein Glaube der in der Lüge steht, hat den Teufel, den ewiglichen Lügner, zum Vater. Wenn sie von
der wahren Lehre, der wahren Kirche Christi sprechen, ist dass nur das Geschwätz eines Diener einer in
der Lüge stehenden Hochstaplerin. Da sich die RKK selbst als die Erste, als Mutterkirche bezeichnet,
und das Primat einer Mutter ist, dass sie gebärt, ist die aus ihr entstandene Kirche zwangsläufig ihre
Tochter. Somit ist die Protestantische Kirche die erstgeborene Tochter der großen Hure von Babylon. Und
die Geschichte der letzten 500 Jahre haben ja auch gezeigt, welch satanisches Potenzial in diesen Familienbanden
steckt.
@peter Der Protestantismus oder das Luthertum ist keiner Tochter der RKK. Die Töchter der RKK sind die
Bistümer, die Diözesen, die Orden, die Kongregation usw. Nur weil z.B. einer bei Audi aussteigt und
nun selber Autos baut, ist es keine Tochter von Audi. Ihr „Argument“ ist ziemlich mies, um es mild auszudrücken.
Das Luthertum mag eine Tochter der satanischen Verführungen sein, aber es kann keine Tochter der wahren
Lehre sein, da es von der wahren Kirche Christi – eben der RKK – offiziell verworfen wurde.
#167 vitrivius2010 21:00:06 | Dienstag, 22. Juni 2010
Auch für Luther gilt: Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings
müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart
Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen
einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der euch gerne mit Rat und Tat beisteht.
Leo Miles Nun ich sagte es ja bereits schon, in diesem Fall fällt die Tochter nicht weit vom Stamm ihrer
Mutter. Die RKK, die große babylonische Hure ging Schwanger und gebar ihre erste Tochter und Luther war
lediglich nur der Geburtshelfer. Und von da an durften sich ihre Anhänger in einem Zickenkrieg austoben
und sich nach herzenslust gegenseitig abschlachten. Ja, diese Beiden sind ein treffliches, gelungenes
teuflisches Meisterwerk.
Interessant ist daß die Protestanten nicht nur die größten Lästermäuler, Kirchenzerstörer, Mordbrenner,
Hexenwahnsinnige waren; aus ihren Reihen kommen auch die „Deutschen Christen“, die die Bibel von allem
Jüdischen „reinigen“ wollten; es waren auch die Protestanten, die die NSDAP zum Sieg führten und an
Pogromen vorrangig beteiligt waren. Und heute spielen sie uns die liebenswürdigsten und judenfreundlichsten
Superchristen vor. Allein diese teuflische Falschheit und Wandelbarkeit zeigt ihren wirklichen Vater.
Einen tollwütigen Teufel als „Reformator“ zu preisen, ist wohl eine der größten Dummheiten der („christlichen“)
Menschheit.
Wenn Huren miteinander kommunizieren Demnach die die hier rasenden und tobenden Katholibans bei Luther
in die Schule gegangen, um das Schimpfen und Diffamieren zu lernen…? Ja, die große babylonische Mutterhure
mit ihrer Tochter. Das ist der allgemeine Umgang miteinander in diesen Kreisen!
@perverser Sefirot Die einzigen, die hier schimpfen und hetzen sind die notorischen Kirchenhasser, die
erst dann zufrieden sind, wenn alles Katholische verschwunden ist und die Gläubigen händchenhaltend
zu Boy-George-Musik um den Volksaltar tanzen. In der mitte eine lesbische Bischöfin, die ihre Kinder
nach der Gender-Ideologie erzieht.
peter von felsen …das sind die „piep.piep,piep-wir hammmm uns alle lieb“ Leute. Die bescheissen sich
und alle andern. „Seid umschlungen Millionen“ das ist was für Größenwahnsinnige. Dabei können sie
nicht mal ihren Nachbarn ausstehen. Der wird erst entdeckt,wenn er schon seit 4 Wochen verschimmelt in
seiner Wohnung gelegen hat.
vitrivius Sorry Herr vitrivius, aber wenn jemand sagt:Ich liebe euch alle sehr[kursiv]- dann bekomme ich
immer eine leichte Gänsehaut. Denn ich erlebte schon einmal jemanden, der weinerliche erklärte: Ich
liebe euch doch alle[kursiv], nachdem er ein ganzes Land eingesperrt, bespizelt und drangsaliert hatte.
Aber natürlich möchte ich sie mit diesem Herrn der Geschichte nicht vergleichen – wie gesagt: Sorry
Wohl bei Luther in der Schimpf-Schule…? Pastor May sucht Luther dadurch zu entschuldigen, daß seine
Gegner viel ärgere Derbheiten gebrauchten. Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich.
Demnach die die hier rasenden und tobenden Katholibans bei Luther in die Schule gegangen, um das Schimpfen
und Diffamieren zu lernen…?
#156 vitrivius2010 12:58:31 | Dienstag, 22. Juni 2010
An meine Lieben: Liebe Freunde, liebe Brüder und liebe Schwestern. Wir alle sollten etwas sachlicher
diskutieren und uns nicht gegenseitige Vorwürfe und Beleidigungen zuwerfen. Ich liebe euch alle sehr.
Euer alter VITRI.
Schäfer: das achte Gebot ist ihnen völlig fremd? zwar hat Clarissa Colonia eigenarten, aber als „alte
rote nutte“ einen nicknamen zu titulieren, den sie vermutlich nicht kennen (ob weiblich?? oder männlich??,
erwebstätig??) ist das schon eigenartig! wenn ich z.b. den lehmann bezichtige nicht an die Kirche Jesu
Christi zu glauben, dann ist dies öffentlich von herrn lehmann so kundgetan worden! oder wenn ich dem
algermissen Christenverfolgung attestiere, dann ist das so geschehen und öffentlich dokumentiert!
Irrlehrer verbreiten Irrlehren „Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!“ Martin Luther „Die größte Ehre,
die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.“ Martin Luther
#150 Caroline † 10:46:08 | Dienstag, 22. Juni 2010
Ich bin kein Protestant und ich bin kein Fan von Luther. Aber man muss Luther danken, dass er die katholische
Alleinherrschaft in Europa beendet hat, die Vernunft über die katholische Angstregierung gesetzt hat
und so den Weg in die Neuzeit ebnete. Dass sich unsere Katholiban hier das Mittelalter zurückwünschen
bei denen die Ärmsten von der Kirche gezwungen wurden, sich für ihre Ablässe Geld zu leihen um das
Fegefeuer zu lindern, ist mir klar. In dieser Zeit konnten Bischöfe auch einfacher Priesteranwärter
verführen, ohne dass darüber Dossiers an die Öffentlichkeit gerieten!
Clemens H nichts, aber auch gar nichts inhaltliches. Nur leere Worte und Angriffe auf mich. Sehr geehrter
Herr Clemens., leiden sie an Verfolgungswahn? Warum sollte ich sie angreifen, ich bedaure sie nur aufrichtig
wegen ihrer inneren Leere. Wenn sie die Fülle Jesus Christus und der wirklichen christlichen Moral nicht
begreifen oder begreifen wollen und lieber wie ein Blinder durch die Welt irren, sind sie leider nur ein
sehr bedauernswertes Wesen, fern von Gott in der Kälte des Nichts. Warum sollte ich sie dazu noch angreifen –
ich kann sie, wie gesagt nur bedauern.
#148 angel1405 † 08:12:04 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier Wunderschönen guten Morgen Na so was, auch schon wieder da. Das freut mich aber. Sehr
viel Neues hat sich ja noch nicht getan. Wird wohl bis heute Abend wieder viel interessanter werden. Bin
auf sämtliche Kommentare gespannt. Man kann hier echt noch was lernen und man sollte in jedem Fall aufgeschlossen
und reinen Herzens sein. Und: Man sollte immer ehrlich zu sich und den anderen sein, dabei aber auch sein
Gegenüber, auch wenn es visuell nicht sichtbar ist, respektieren und schätzen. Im Übrigen sind wir
alle Abbilder Gottes, d. h. in jedem ist Gott, auch wenn wir ihn nicht sehen. Also tue Gutes, so wird
dir Gutes getan. Wie geht’s denn ? Fit für den Tag ?
#146 Rechercheur 07:50:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
Über die Wortwahl kreutz.net: Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich. Das
mag sein. In jüngster Zeit allerdings erscheinen Herausforderer: Brandenburghis: Ist Dir klar, du verrotteter
Geist, daß es KEINEN fossilen Beweis für Deine Sch**ß-Evolution gibt? Degenhardt: Die Medien sind das
Sprachrohr des Fürsten der Welt, des Teufels der krieg führt gegen die Kirche. bagalut_cgn: je später
der tag, je bekloppter die schreiberlinge…weihrauchflash… Chris: Nur Zeitungen bzw. Medien verfügen
über so große Ärsche, dass sie einen Bischof in acht Wochen komplett zuscheißen können. Brummi: Nackte
Weiber und schwule Bodybuilder auf den Titel – sofort. Aber einen fairen Bericht über Bischof Mixa bringen
die dauerbesoffenen Spiegeltröten nicht zustande. Schäfer: Deutsche EMMA-nzen dürfen sich im Innland
gerne ihren Ali oder Muhammad aussuchen. Lycos: Experte bin ich übrigens auch nicht, ich denke auch das
gerade in der Exegese viele Experten ziemlich verkehrt liegen. Jenenser I.: Die Biene Maya sucht mal ein
Willi. Das ist mal was neues von der guten Dame. Immer die Hände über der Decke lassen. Lisibald Poier:
grausliger Musel Oh, das macht Spaß, soche Verbalien hier zusammenzustellen. Und mit etwas mehr Zeit
fände ich noch bessere. Vielleicht wär das mal was für die Leserzeitung… Guten Morgen allerseits
@angel1405 Bleib so, wie wir sind. Also, ich hör jetzt echt auf für heute oder jetzt – vielleicht schau
ich ja mal wieder in ein paar Stunden hier rein. Wer zu spät kam, der glaubte an das Schicksal. Wer aber
zu früh kam, der hoffte auf die Vorsehung. Wer zur rechten Zeit kommt, der kommt rein. Aber jetzt ist
finito. Also gute Nacht oder guten Morgen. Wünsch dir einen Tag ohne Kummer und Sorgen ! Du bist ein
Sonnenkind und deshalb kümmert die Sorge gleichermaßen. Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr
lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und
schenke dir Heil. Hab Licht im Herz
sehr schön, die Anordnung wer die kolumne aus der sicht der überschriften sieht findet eine sehr schöne
anordnung: der beitrag zum entgotteten mixa direkt über dem beitrag des in der hölle schmorenden luther.
selbst die gesichter zeigen parallelen. fresser, völler, unzuchtsgehabe… – attribute, die beiden zu
gesicht stehen. SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
#142 angel1405 † 01:30:01 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier Also, ich hör jetzt echt auf für heute oder jetzt – vielleicht schau ich ja mal wieder
in ein paar Stunden hier rein. Aber jetzt ist finito. Also gute Nacht oder guten Morgen. Wünsch dir einen
Tag ohne Kummer und Sorgen !
Eva Herman – eine heldenhafte Verfechterin der katholischen Morallehre … „Eva [geb.] Feldker … 1983
heiratete sie den Autohändler Werner Herrmann und zog zu ihm nach München. Nach der Scheidung 1988 behielt
sie seinen Nachnamen, verkürzte aber die Schreibweise auf „Herman“. 1989 heiratete sie den Fernsehjournalisten
Horst-Wolfgang Bremke, der wie sie beim NDR arbeitete. Die Ehe wurde 1992 geschieden. Von 1991 bis 1994
war Herman mit dem Moderator Uwe Bahn liiert. 1995 heiratete sie den Produzenten und Regisseur Tom Ockers.
1997 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren. 2002 erfolgte die Scheidung. 2005 heiratete sie den Hotelier
Michael Bischoff.“ [Quelle] de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman
@angel da hast du recht, vielleicht bist du ein engel, der zur abwechslung meine seele rettet, denn ich
dürfte gar nicht mitreden. Alles Liebe, Dein Lisiberg
#137 angel1405 † 01:08:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier Ich schlafe immer mit Kreuz, als Kette und am Bett. Mein Kreuz muss ich selber auch noch
tragen, etc. Zu viel Kreuz ist auch nichts, oder ?
Erektionsstörungen unter Merkel:Deutschland ein sterbendes Land Die Geburtenrate in Deutschland ist im
letzten Jahr erneut dramatisch eingebrochen! Welches grandiose Drama mit dieser Meldung verbunden ist,
wird kaum deutlich gemacht. Wieder einmal sind die Geburten gesunken, doch jetzt schlimmer denn je zuvor.
Letztes Jahr kamen etwa 32.000 Kinder weniger zur Welt als 2008, da waren es noch 683.000. Seit Kriegsende
wurden damit niemals weniger Kinder geboren als jetzt!
#134 angel1405 † 01:06:33 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier A ja, na ja, dann ist ja alles klar. Im Übrigen werde ich mich jetzt hier in Luft auflösen.
Bin echt müde. Also, angenehme Träume, welche auch immer. Vielleicht mal bis demnächst. Und denk dran –
schön nett sein zu anderen.
@angel1405 Im Klartext, wenngleich ich eigenlich schon den Schlaf des Gerechten angehen möchte, aber
gut. Es ist also kein Hochmut, wenn ich Dir ins virtuelle Ohr flüstere, daß ich kein Pferdeflüsterer
bin. Ich mache sie nur blind.
#126 Degenhardt 00:52:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel Vielmehr fände ich es für besser, wenn in etwa wie bei der Politik in gewissen Abständen Wahlen
durchgeführt werden würden, die entweder den bisherigen Papst bestätigen oder aber einen neuen Papst
ins Amt einführen würden. die Frechheit grenzt an Gotteslästerung denn Gott selbst bestimmt den Papst.
Ergo kann er nicht gewählt werden. Dies würde bedeuten Menschen setzen ihn ein und nicht Gott.
#119 angel1405 † 00:41:10 | Dienstag, 22. Juni 2010
Degenhardt Nein, da komme ich nicht her und ich bin auch nicht mit genannter Familie verwandt. Ich wüsste
auch nicht wieso ich mich bekehren lassen sollte. Ich bin ein ehrlicher offener Mensch mit einer eigenen
Meinung. Diese darf ich auch sagen. Es macht mir nichts aus, evangelisch oder katholisch zu sein. Ich
selber finde ja sogar katholisch schöner, aus so vielen Gründen. Man sollte alle Menschen respektieren
und schätzen und sie so nehmen wie sie sind. Man sollte nicht gegenüber anderer zu hohe Ansprüche stellen,
die man selber vielleicht nicht erfüllen könnte. Wissen Sie, im Prinzip solte man mehr mit dem Herzen
sehen und aufpassen was man mit dem Mund sagt. Augen sehen viel, aber sicher nicht alles. In keinem Fall
können sie in das Innere eines Menschen sehen. Sie kennen nicht mein Leben und Sie wissen nicht wer ich
bin. Wie können Sie also über mich urteilen ?
#118 OttoderRabe † 00:36:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405 Ich weiß nicht recht. Ich selbst bin Atheist und war auch nie Mitglied einer Kirche, da meine
Familie aber in früheren Zeiten viele Pfarrer aufwies (die auch an der Einführung der Reformation in
ihrer Heimatstadt beteiligt waren) interessiert mich das Thema halt. Wie es mit dem Pfarrernachwuchs bei
der EK weiß ich nicht, die Austrittszahlen der Mitglieder sind aber ähnlich. Ich denke eher, das die
Religion an sich immer weniger Menschen überzeugt, jedenfalls in Europa. Auch wenn „offiziell“ noch rund
60% der Deutschen in der Kirche sind, die meisten machen wohl eher aus Tradition noch mit, um Tante Ingrid
nicht zu vergrätzen, oder weil eine kirchliche Hochzeit halt ein bisschen feierlicher aussieht als der
reine standesamtliche Zivilakt. Ansonsten bastelt sich sich auch genug Leute ihre eignen Glaubensvorstellungen
zusammen. Ist aus meiner Sicht auch nicht verkehrt, warum nicht. Daher sind aber Fragen, ob der Papst
alle paar Jahre gewählt werden sollte oder Priester heiraten dürfen wohl nicht entscheidend.Über ihre
wirklichkeitsfremden Moralvorstellungen sollte die Kirche aber auf jeden Fall mal nachdenken, wenn sie
nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will.
#117 Degenhardt 00:29:53 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel kommen Sie aber nicht zufällig aus Rommersheim und sind mit einer Familie Berens verwandt. Dort
hat man ähnliche aberwitzige Ansichen. Im übrigen finde ich dass sie sich bekehren sollten
#116 angel1405 † 00:22:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
OttoderRabe Ich hab mir das schon gedacht – mit der Ironie – Ich bin Protestantisch und einer meiner besten
Freunde ist kath. Priester. Ich denke und ich rede auch viel mit ihm, dass einige Reformen schon von Nöten
wären, das geht sogar hin bis zum Vatikan. Hier müsste alles etwas verjüngt werden und ich finde es
auch nicht gut, dass der Papst bis zum Umkippen sein Amt ausüben muss. Vielmehr fände ich es für besser,
wenn in etwa wie bei der Politik in gewissen Abständen Wahlen durchgeführt werden würden, die entweder
den bisherigen Papst bestätigen oder aber einen neuen Papst ins Amt einführen würden. Alles müsste
etwas zeitgemäßer werden und ich denke, es gäbe sicherlich mehr Zugänge zu den Kirchen als Abgänge.
Auch wenn Zölibat noch als Pflicht betrachtet wird, so denke ich, dass irgendwann auch dies abgeschafft
werden würde. Keine Ahnung, ob wir das noch erleben werden. Ich denke, wenn sich jemand dazu berufen
fühlt, dieses Amt auszuüben, so sollte es jedem jungen Mann oder aber auch jeder jungen Frau, erlaubt
sein, sich ganz selber zu entscheiden, ob sie mit Familie oder ohne Familie dieses Amt ausüben will.
Ich denke, auch in diesem Fall würde sich mit Sicherheit der Priestermangel von alleine aufheben. Aber
das Alles könnte vielleicht einmal sein, auf jeden Fall müssten Reformen durchgeführt werden und die
Kirche muss nunmal mit der Zeit mithalten, sonst verliert sie über kurz oder lang noch mehr Mitglieder.
#115 Degenhardt 00:17:49 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel was Sie alles schreiben ist zwar sehr liebt und zuckersüss jedoch blauäugig angesichts der Tatsache
dass ein „Miteinander“ (ein Lieblingswort der Gutmenschen) nur in der Wahrheit möglich ist. Diese um
eines lieben Friedens willen ausser Acht zu lassen bringt keinen echten Frieden sondern einen Scheinfrieden
und rächt sich bitterlich.
#114 OttoderRabe † 00:13:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405 die „Nebensächlichkeit“ war ironisch gemeint. Deinen Ausführungen dazu stimme ich vollkommen
zu -auch wenn ich kein Christ bin. Ich aber glaube auch nicht, dass das Christentum quasi eine Art „Urheberrecht“
daran hat.
#113 angel1405 † 00:08:08 | Dienstag, 22. Juni 2010
OttoderRabe Ja, das ist leider wahr. Dennoch muss es in der Basis stimmen. Frage ist: Kommt die Basis
von oben oder von unten. Ich denke dennoch, dass jeder einzelne Christ von uns gefragt ist, sich des Nächsten
anzunehmen. Das ist nunmal das oberste Gebot. Ich finde es auch nicht in Ordung, dass nicht Katholiken
und Protestanten gemeinsam die Eucharistie feiern dürfen. Es gab schon kath. Priester, die sich aber
widersetzten und ebenso am Abendmahl der Protestanten teilnahmen. Im Prinzip wurde das Verhalten der Mächtigeren
zwar gerügt, aber von den Christen beider Konfessionen sehr gelobt. Wir müssen alle mehr zusammenrücken.
Ich muss auch widersprechen. Nächstenliebe sollte immer wichtig sein und dürfte niemals zur Nebensächlichkeit
werden. Es sollte auch im Allgemeinen weniger darauf geachtet werden was wir sind, sondern wer wir sind.
Wir alle sind Menschen und wir alle haben die Aufgabe gegenseitig und füreinander zu achten und den Nächsten
zu lieben und zu respektieren. So jedenfalls ist es die Aufgabe, die an uns gestellt wurde. Das Wichtigste
im Leben solle die Liebe bleiben. Aus Liebe zu uns Menschen wurde Jesus gekreuzigt. Und Jesus lebt, in
jedem von uns. Wir dürfen niemals uns höher stellen als wir sind. Jeder hat Respekt und Wertschätzung
und die Liebe verdient. Ohne sie wäre unsere Welt eine eiskalte Welt, die sie weder lebens noch liebenswert
machen würde.
angel1405 Sie sind sich ja noch nicht mal innerhalb einer Konfession einig: darf man das Plätzchen in
die Hand nehmen, oder muß es einen der Priester füttern. Und lauter ähnliche wichtige Fragen. Da kann
man doch nicht erwarten, das sich um Nebensächlichkeiten wie Nächstenliebe, Toleranz oder gar ein zeitgemäßes
Menschenbild gekümmert wird.
Eine Frage … Christen sind Christen oder sollten dies zumindest sein. Alle Christen glauben an den gleichen
Gott und Jesus. Alle Christen sollen im Namen der Nächstenliebe leben. Sind katholische Christen besser
als protestantische ? Die Kirchen wollen wieder aufeinander zugehen, deshalb die Ökumene. Wieso kommt
es mir hier so vor, als würden alle Christen, die nicht der katholischen Kirche angehören, verteufelt ?
Wo wird sich hier das Recht herausgenommen ? Gott differenziert nicht zwischen evangelisch und katholisch.
Die Spaltung der Kirche wurde durch Menschen, hier Luther, durchgeführt. In manchen Dingen hatte er ja
sogar Recht. Viele Katholiken beklagen sich selber über teilweise zu konservative Einstellungen. Die
Kirchen gehen in die richtige Richtung, doch dazu gehören auch alle Christen und auch die, die sich so
nennen.
#106 Clemens H. † 23:26:29 | Montag, 21. Juni 2010
Und wieder, peter von felsen nichts, aber auch gar nichts inhaltliches. Nur leere Worte und Angriffe auf
mich. Ich verstehe das, denn es gibt keine vernünftigen Gegenargumente zu der Tatsache, dass das Christentum
eine aus Versatzstücken zusammengebastelte Religion ist. Um sich nicht mit der Botschaft auseinandersetzen
zu müssen sind Angriffe auf den Boten immer sehr beliebt gewesen und sind es noch. Ich finde das gar
nicht schlecht, denn besser lässt sich die Ratlosigkeit von Gläubigen gar nicht aufzeigen. Daher danke
ich Ihnen vielmals für dieses – wenn auch unfreiwillige – Eingeständnis. :(3
Clemens H +Lisibald Poier @ Clemens Sie basteln gerne sich die Welt so zusammen, wie sie sie gerne sehen
möchten. Aber dass sie dann noch Dinge hinein interpretieren, die sie sich einfach aus den Fingern saugen,
lässt letztendlich auf ihren Charakter schließen. Na ja, sie müssen ja damit leben. @Lisibald Sind
sie Weihwasserhändler oder was wollen sie eigentlich aussagen? Und was wollen sie mit den ganzen heiligen
Utensilien anfangen, so etwas war meinen Gott Jesus Christus ein Gräuel, er wollte nicht , dass man einen
Balken anbetet, aus dem man auch Brennholz machen kann. Es reicht wenn man zu den lebendigen Gott alleine
sein Gebet richtet. Und wurde Jesus etwa bei ihnen auch in der Kirche getauft?
@peter von felsen Wer nicht hören will, muß fühlen. So hatte man uns als Kind beigebracht zu vertrauen.
Wie ist es heute? Ich meine, ist es heute anders als damals, dieses hören kontra fühlen? Hört man nicht
immer zuerst, was man fühlt, wie man fühlt, worin man fühlt? Es sich bewußt werden lässt, dieses
Gefühl des Einlassens. Des Öffnens, wenn jemand klopft? Gastfreundschaft bedeutet, die Würde des Hausherren
zu wahren, wenn man es betritt. Ein Händler, muß wieder gehen, wenn er seinen Bauchladen ausbreitet,
im Haus des Herrn und kaum eine Kirche, wo nicht der Bauchladen ausgebreitet dasteht. Mit allerlei religiösen
Untensilien. Sogar Weihwasser kann man in Flaschen mit nachhause nehmen, wenn man dafür Geld für die
Flasche lässt. Weihwasser ist ja kostenlos, aber nie und nimma umsonst. Weshalb gibt es kein Weihwasser
außerhalb der Kirche? Holen sich Protestanten denn nicht Weihwasser von der Katholischen Kirche? Wieso?
Weil sie die Weihe der Kirche nicht anerkennt oder weil sie selber keine Weihen verleihen darf, kann,
will, soll. Die Kirche bekennt durch Petrus den Messias. Mich wundert aber, daß protestantische Exorzisten
möglich sind. Wer weiht sie?
#101 Clemens H. † 22:26:18 | Montag, 21. Juni 2010
Höhö, peter von Felsen, Sie machen sich lächerlich, sorry. Jetzt tun Sie mir auch noch den Gefallen
und machen’s genauso wie Brandenburgis in Ihre Richtung: Mit ad hominem Angriffen, zwar sprachlich nicht
so gossenhaft formuliert wie Brandenbugis’Angriffe auf Sie, aber inhaltlich gleich. Danke dafür. :(3
@brandenburgis: – Ich repetiere Das wollte ich aussagen: Maria und einige andere spätere Märchen der
christlichen Kirche – ein unheilvoller und unwahrer Trend, ein Diebstahl von unwahren Geschichten! Der
Kern bleibt natürlich! „So früh hat kein Volk den Typus der Madonna gekannt, an ihr hing kein Volk der
späten Zeit so glühend wie das ägyptische. Die Mission hat den Kult hinausgetragen, am Sternenhimmel
sah man das Bild der göttlichen Jungfrau, Isis mit dem Kind, aufsteigen“. Wilhelm Webe. „Es lässt sich
wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen«; »sie tritt geradezu an die Stelle der Isis“. Der
Theologe Leipoldt. In der Zeit nach der Urgemeinde wurden nun mal Geschichten aus den anderen Religionen
übernommen und so wurde auch Maria befördert. In der Bibel hat sie nicht diesen Status. Sie verehren
ist eine Sache, doch diverse Erfindungen und Werbegeschichten wie z. B. das Protevangelium des Jakobus
und die Geschichte der Heiligen Maria in einer alten äthiopischen Handschrift, sowie die diesbezügliche
katholische Mariengeschichte, sollten als solche erkannt und behandelt werden. „Ihr werdet die Wahrheit
erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8:32, o. G.)
An Peter von Felsen, den „selbsständig denkenden Christen“ Sie sind derart albern, ich muss mich echt
beherrschen mich nicht totzulachen. Da schlagen Sie (völlig zu Recht!) auf Maria als Göttin (als geklaut
von den ach so verachteten „Heiden“) ein mit denselben Argumenten, die man auf den gesamten Christlichen
Glauben anwenden kann… Das zum „selbst denkend“. „Selbst denkend“ und gleichzeitig „Christ“: Das ist
wie ein „rundes Viereck“, ein „schwarzer Schimmel“ oder „die zwei lustigen Drei“. Unmöglich.
Brandenburgis Wie denn jetzt, haben sie da noch ein himmlisches Amt auf Lager, wo man sich erst bestätigen
lassen mus? Na bei euch ist wohl mittlerweile alles möglich!
Brandenburgis Je oh je, wie sie sich abmühen mich zu bestätigen. Denn wenn sie nur eine Spur christlichen
Anstandes ins ich trügen, würden sie sich nicht so boshaft und verächtlich äußern. Also nochmals
Danke
Wo hätte ich dich Blödian Felsen „bestätigt“? Hast Du auch nur ein einziges tragfähiges Argument in
diese Diskussion eingebracht? Hast Du auch nur halbwegs einen Überblick über das Thema, dem Du Dich
hilfos stammelnd widmest? Gern bestätige ich Dir nochmals daß Du tatsächlich eine Wanze bist.
Sie sind doch verblödet, Felsen, sie pinkeln in die Ecke und denken sie hätten geschossen. Da kann ich
nur sagen „Weidmanns Heil“. Sie werden ja sehen, wohin sie ihr wanzenartiger Glaube bringen wird.
WAs wollen Sie denn nun aussagen? Falls das Zitat überhaupt stimmt, entstammt es der typisch frühchristlichen
APologie gegen das Heidentum. ÄHnliches finden SDie auch bei Augustinus etc. pp.
brandenburgis: – Alles schon mal da gewesen „Wenn wir aber weiterhin behaupten, der Logos, welcher Gottes
erste Hervorbringung ist, sei ohne Beiwohnung gezeugt worden, nämlich Jesus Christus, unser Lehrer, und
er sei gekreuzigt worden, gestorben, wieder auferstanden und in den Himmel aufgestiegen, so bringen wir
im Vergleich mit euren Zeussöhnen nichts Befremdliches vor … Wenn wir aber sagen, er sei auf ganz eigene
Weise entgegen der gewöhnlichen Abstammungsweise als Logos Gottes aus Gott geboren worden, so ist das,
wie schon vorhin gesagt wurde, etwas, was wir mit euch gemeinsam haben, die ihr den Hermes den von Gott
Kunde bringenden Logos nennt. Sollte man aber daran Anstoß nehmen, dass er gekreuzigt worden ist, so
hat er auch das mit euren vorhin aufgezählten Zeussöhnen (Hermes, Asklepios, Dionysos, Herakles) gemeinsam,
die auch gelitten haben; denn von diesen werden nicht gleiche, sondern verschiedene Todesarten erzählt,
sodass er auch in der ihm eigentümlichen Todesart ihnen nicht nachsteht … Wenn wir ferner behaupten,
er sei von einer Jungfrau geboren worden, müsst ihr hierin eine Übereinstimmung mit Perseus zugeben.
Sagen wir endlich, er habe Lahme, Gichtbrüchige und von Geburt an Sieche gesund gemacht und Tote erweckt,
so wird das dem gleichgehalten werden können, was von Asklepios erzählt wird.“ (Justus der Märtyrer,
Apologie 1,20 ff)
Letztlich ist der katholische Glaube ein zusammengeklautes Produkt vieler anderer, früherer Religionen.
Das Motiv des von einer Jungfrau geborenen Gottessohnes existierte in der Mittelmeerregion schon früher
(Alexander der Große, Dionysos, Athene, Aphrodite…), das Bild der „Gottesmutter“ stammt aus genau diesem
Umfeld (Isis mit dem Horuskind upload.wikimedia.org/…ypt.IsisHorus.01.png). Nahezu alles wurde geklaut.
Hölle und Paradies, Auferstehung der Toten, Weltengericht… das ist alles nur geklaut eoh! Das ist alles
gar nichts neues, eoh, das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt … entschuldigung
das ham sie sich erlaubt! „sing Und zwar z.B. aus dem Zoroastrismus.
HÖren Sie auf, zu lügen! Meine Seele erhebt den Herren und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes,
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen siehe von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskind.
Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und des Name heilig ist. Und seine Barmherzigkeit
währet immer für und für, bei denen, die ihn fürchten. Er übet Gewalt mit seinem Arm und zerstreuet,
die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn. Er stößet die Gewaltigen vom Thron und erhebet die Niedrigen.
Die Hungrigen füllet er mit Gütern und lässet die Reichen leer. Er denket der Barmherzigkeit und hilft
seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat unsern Vätern Abraham und seinem Samen ewiglich.
Brandenburgis: – Maria, Isis u. Co. „- Der Marienkult ist nicht „heidnisch“, sondern ein zentraler Bestandteil
des christlichen Glaubens von Anfang an. Luthers Marienfrömmigkeit zeugt davon.“ „So früh hat kein Volk
den Typus der Madonna gekannt, an ihr hing kein Volk der späten Zeit so glühend wie das ägyptische.
Die Mission hat den Kult hinausgetragen, am Sternenhimmel sah man das Bild der göttlichen Jungfrau, Isis
mit dem Kind, aufsteigen“. Wilhelm Webe. „Es lässt sich wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen«;
»sie tritt geradezu an die Stelle der Isis“. Der Theologe Leipoldt. In der Zeit nach der Urgemeinde wurden
nun mal Geschichten aus den anderen Religionen übernommen und so wurde auch Maria befördert. In der
Bibel hat sie nicht diesen Status. Sie verehren ist eine Sache, doch diverse Erfindungen und Werbegeschichten
wie z. B. das Protevangelium des Jakobus und die Geschichte der Heiligen Maria in einer alten äthiopischen
Handschrift, sowie die diesbezügliche katholische Mariengeschichte, sollten als solche erkannt und behandelt
werden. „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8:32, o.
G.)
@Peter von Felsen Selbstverständlich haben die Christen von Anfang an eine makellose Arkandisziplin geübt.
Das ist eine historisch bewiesene Tatsache, die nur für deutsche Protestanten (die übrigens das dümmste
sind, was die Christenheit hevorgebracht hat) „verborgen“ bleibt. Daß der Marienkult ist ein „reiner
ägybtischer Isiskult“ ist totaler Müll, der nur von fanatischen Kirchenfeinden immmer wieder aktiviert
wird. Zu denen Sie jedenfalls gehören, sie verlogenes Schw***. Nun und da werde ich gefragt welcher Sekte
ich angehöre. Oh man, dass verstehe nun einer so eine Gehirnakrobatik.
Brandenburgis Wollen sie ernstlich damit behaupten, Jesus und die Apostel gründeten einen elitären Geheimbund
und seine Lehre musste vor dem „profanen“ Volk geheim gehalten werden? Der Marienkult ist ein reiner ägybtischer
Isiskult und wurde so um 300 in die RKK eingeführt. Nun und da werde ich gefragt welcher Sekte ich angehöre.
Oh man, dass verstehe nun einer so eine Gehirnakrobatik.
gunther maria michel: – Wahrheit oder Opportunismus? „Der Glaube der Kirche beruht nicht allein auf der
Bibel, wie Sie doch wissen. Lesen Sie eine katholische Kirchengeschichte, oder die Geschichte des Papsttums.“
Lieber nicht! Leider wurde die ursprünglich schöne grüne Tanne, die Philosophie der Urgemeinde, mit
soviel Lametta, Glöckchen und anderem Zierrat geschmückt, dass viele Zeitgenossen keinen Durchblick
mehr haben und über die diversen Erfindungen nur den Kopf schütteln. Was hat es gebracht? Die Mahnung
des Dichters und Mystikers Goethe gilt heute noch immer: „Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte: –
Geht hin und findet mir andere Gestalt! – Es ist die ganze Kirchengeschichte – Mischmasch von Irrtum und
Gewalt“. Ein Cleaner wird gebraucht!
Irrtum, von Felsen die Bibel war lediglich verboten, damit das Heilige nicht profanisiert werde. Das ist
mit dem NT durchaus vereinbar. – kein katholisches Dogma steht im Widerpsruch zur Bibel, hingegen alle
evangelischen Dogmen, z.B. sola gratia, oder sola scriptura. – Der Marienkult ist nicht „heidnisch“, sondern
ein zentraler Bestandteil des christlichen Galaubens von Anfang an. Luthers Marienfrömmigkeit zeugt davon.
– allerdinsg ist das 2. Vatikanum nicht in Übereinstimmung mit dem NT.
gunther maria michel Ja das ist das Problem, der katholische Glaube beruht nur wenig auf die Bibel, daher
war die Bibel auch viele Jahrhunderte bei Todesandrohung verboten, da die gennanten katholischen Dogmen
im direkten Widerspruch zu Jesus Lehren stehen. Gleichzeitig hat sich die RKK durch heidnische Götzenkulte,
wie z.B der Marienkult völlig von den eigentlichen christlichen Werten entfremdet. Die Papstkirche ist
Teufelswerk und befindet sich nicht in Übereinstimmung mit dem Neuen Testament!