Protestantismus
Ein klassischer, klerikaler Opportunist
Das ist ein wunderschönes Luther-Zitat über den Papst: „Heiligster Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen bringe ich mich mit allem dar, was ich bin und habe. Belebe, töte, widerrufe, billige, verwerfe, wie es dir gefällt. Deine Stimme werde ich für die Stimme Christi erkennen.“
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren
Martin Luther auf einem Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren
(kreuz.net) Viele glauben, daß der deutsche Reformator Martin Luther († 1546) von den katholischen Theologen, die ihm während des Ablaßstreites hart zusetzten, aus der Kirche verdrängt und zum Abfalle getrieben worden sei.

Dieser Theorie widersprechen die nachfolgenden Tatsachen.

Noch vor Beginn des Ablaßstreites erklärte Luther nämlich: „Wo er nur einen Fürsten wußte, der ihm den Rücken deckte, wollte er dem Papste, den Bischöfen und Pfaffen ein rechtes Spiel anrichten.“

Dem Ablaßprediger, Pater Johann Tetzel († 1519), schrieb Luther später:

„Er solle sich unbekümmert lassen, denn die Sache sei von seinetwegen nicht angefangen, sondern das Kind habe viel einen anderen Vater.“

Ein Opportunist

Die 95 Thesen, die Luther am 31. Oktober 1517 am Tore der Schloßkirche in Wittenberg anschlagen ließ, waren nicht so sehr gegen Pater Tetzel, als vielmehr gegen die kirchliche Behörde und gegen den Papst gerichtet.

Luther verhöhnt diesen in der These 82: „Warum befreit der Papst nicht aus Liebe alle Seelen aus dem Fegfeuer, so er doch des vergänglichen Geldes willen viele daraus erlösen kann?“

Die Empörung gegen die Kirche hatte Luther schon vor dem Jahre 1517 erfaßt. Mit dem Ablaßstreite, machte er nur die Einleitung dazu.

Das war der erste Versuch, öffentlich gegen den Papst aufzutreten. Das gelang über alle Erwartung.

Der verwegene Angriff auf die höchste kirchliche Autorität, die burleske höhnische Sprache gefiel und imponierte.

Die Thesen erregten ungeheures Aufsehen. In zwei Monaten wurden sie in ganz Europa bekannt. Luther wurde ein populärer Mann.

Wie ein Politiker operierte er mit Versprechungen

Der allgemeine Beifall bestimmte ihn, die begonnene Empörung mit allen Mitteln, auch den unlautersten, fortzusetzen und zum Siege zu führen.

Vor allem bediente er sich der damaligen Pressefreiheit und entwickelte insbesondere nach 1519 eine schriftstellerische Tätigkeit, wie die eines Weltstürmers.

Der Mönch wurde zum Demagogen und Erzvater aller Revolutionen nach ihm.

Unablässig hetzte er zum Kriege gegen Rom, gegen den Papst, gegen die Katholiken.

Dem Kaiser riet er, den Kirchenstaat einzuziehen, den Fürsten und Magistraten, die Kirche ihrer Güter zu berauben, den unzufriedenen Geistlichen, Mönchen und Nonnen stellte er den Hochzeitshimmel in Aussicht, allen die „evangelische Freiheit“.

Die ganze kirchliche Ordnung wurde verworfen. Unter einer Flut von Schmähungen, Verdrehungen und Verleumdungen riß Luther alles, was dem Volke bisher heilig gewesen, in den Staub.

Kolossale Verdienste um eine pöbelhafte Sprache

Dabei bediente er sich einer bis dahin unbekannten leidenschaftlichen und pöbelhaften Sprache.

Der protestantische Pastor May erklärte kleinlaut: „Es lag dies im Geiste der Zeit“. Zugleich spricht er von Verdiensten Luthers für die deutsche Sprache.

Wenn die Bereicherung des Schimpflexikons verdienstlich sein sollte, so waren Luthers Verdienste sicher kolossal.

Übrigens wurde Luther von den Zeitgenossen wegen seiner oft infamen Schmäh- und Lästerworte häufig getadelt.

Das wäre nicht geschehen, wenn dies im Geiste der Zeit gelegen wäre.

Nun einige Belege. Pater Jakob van Hoogstraten († 1527), ein gelehrter Dominikaner, schrieb gegen Luther. Dieser antwortete dem Pater:

„Gehe hin, du unsinniger, blutdürstiger Mörder, gehe, erforsche, und suche Roßkäfer in ihrem Miste, bis du lernest, was Irrtum, Sünde und Ketzerei sei. Ich habe noch keinen größeren Esel gesehen als eben dich.“

Tiraden gegen Heinrich VIII.

Die katholischen Universitäten von Löwen und Paris nannte Luther, weil sie ihm gegenüber kritisch waren „Tölpelschule, höllische Grundsuppe, verdammte Teufelssynagoge, Mutter alles Irrtums, das rechte Hintertor an der Hölle“.

Ihre Professoren: „Verfluchte Rangen, grobe Säue, Ketzer und Götzer“.

König Heinrich VIII. († 1547) von England wurde, weil er die Siebenzahl der Sakramente gegen Luther verteidigte, von diesem beschimpft:

„Heinz von Gottes Ungnaden König in Engelland, ein neuer Gott, unverschämbte Huren-Stirn, närrischer als ein Narr, dessen Majestät Luther mit Dreck anwerfen will, ein Beschützer der Babylonischen Hure [der römischen Kirche] und des Huren-Wirts [des Papstes], ein ungeschickter Esel, Tomistisch Schwein, der unter einem königlichen Titel ein verlogener Lotterbub ist, ein Fastnachts-Narr, papistisch Meer-Wunder, toller Klotz, grobe Sau, der auch dem bösesten Schelmen zu vergleichen oder vorzusetzen sei, ein ausgewähltes Werkzeug des Teufels, über welchen die Säu’ und Esel urteilen sollen, ein Gottsdiebischer Mörder, eine Mißgeburt von einem Narren, ein Esel der will den Psalter lesen, der nur zum Sack tragen gemacht ist, ein Teufelsgeist, dessen Gott der Teufel ist, ein Niß, die noch zu keiner Laus worden, sondern noch ein lediger dürrer Balg, dessen Vater ein Laus ist … Gekrönter Esel, verruchter Schurke, Auswurf der Schweine und Esel, Gotteslästerer, freches Königsmaul, toller Heinrich.“

„Heiligster Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen“

Das Ärgste erlaubte sich Luther gegen den Papst.

Solange sich Luther gegen die Folgen des Kirchenbannes nicht sicher fühlte, hielt er allerdings an sich und schrieb noch im Jahre 1518 an Papst Leo X. († 1521):

„Heiligster Vater, zu Deinen Füßen hingeworfen bringe ich mich mit allem dar, was ich bin und habe. Belebe, töte, widerrufe, billige, verwerfe, wie es dir gefällt. Deine Stimme werde ich für die Stimme Christi erkennen.“

Nach einer Unterredung mit dem päpstlichen Legaten, Kanonikus Karl von Miltitz († 1529) schrieb Luther an den Papst:

„Ja, ich bekenne frei, daß dieser Kirche Gewalt über alles sei und ihr nichts weder im Himmel noch auf Erden möge vorgezogen werden, denn allein Jesus Christus, der Herr über alles.“

Vom Heiligsten Vater zum Ketzter, Esel und Schwein

Wenige Tage darauf bekannte er seine Heuchelei dem abgefallenen Priester und protestantischen Hofprediger Georg Burkhardt Spalatin († 1545), indem er schrieb:

„Ich weiß nicht, ob der Papst der Antichrist selber oder dessen Apostel ist.“

Luther warf die Maske ab und begann offen seine Empörung gegen die Kirche, insbesondere in den furchtbar aufregenden Brandschriften „An den Adel der deutschen Nation“, „Die Winkelmesse“, „Die babylonische Gefangenschaft der Kirche“, „Von der Freiheit eines Christenmenschen“, „Wider die Bulle des Antichrist“.

Hier heißt der Papst nicht mehr „Heiliger Vater“, sondern: „frecher, ungerechter Richter, verstockter irriger in aller Schrift verdammter Ketzer, Esel, Schwein, vermummter Teufel und Antichrist“ usw.

Pastor May sucht Luther dadurch zu entschuldigen, daß seine Gegner viel ärgere Derbheiten gebrauchten.

Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich.

Aus dem Buch „Luther, wie er lebte, leibte und starb, nach unwiderleglichen Berichten dargestellt. Streitschrift gegen die ‘Los von Rom-Pastoren’.“ Achte, unveränderte Auflage. Graz und Wien 1925. Verlagsbuchhandlung ‘Styria’. Erhältlich hier
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Luther, wie er lebte, leibte und starb 2. Luther war ein religiöser Skrupulant 3. Dem Teufel zum Trotz eine Sünde tun
4. Ein klassischer, klerikaler Opportunist
5. Sonst wäre er vom Adel erstochen worden 6. Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe 7. Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten 8. „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“ 9. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang – bleibt ein Narr sein Leben lang“ 10. Ich kann nicht beten, muß fluchen 11. Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag 12. Im Sauglockenläuten war Martin Luther Großmeister 13. Protestantische Rechtsgelehrte: Luther war ein Konkubinist
      
169 Lesermeinungen
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#169   peter von felsen †   19:48:49 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Leo Miles
„Die Wahre Lehre“?
Wo steht das geschrieben?
Der Katholizismus ist lediglich eine römische Erfindung, die nicht in der Wahrheit steht, sondern auf Lügen aufgebaut ist.
Ihre wahren Fundamente der RKK sind Götzenkulte, Lügen und Betrug.
Dieses ist unzweifelhaft durch die Bibel und auch wissenschaftlich-historisch belegt.
Noch so viel scheinheiliges Geplapper vermag diese Tatsachen nicht zu widerlegen.
Richtig ist auch, ein Glaube der in der Lüge steht, hat den Teufel, den ewiglichen Lügner, zum Vater.
Wenn sie von der wahren Lehre, der wahren Kirche Christi sprechen, ist dass nur das Geschwätz eines Diener einer in der Lüge stehenden Hochstaplerin.
Da sich die RKK selbst als die Erste, als Mutterkirche bezeichnet, und das Primat einer Mutter ist, dass sie gebärt, ist die aus ihr entstandene Kirche zwangsläufig ihre Tochter.
Somit ist die Protestantische Kirche die erstgeborene Tochter der großen Hure von Babylon.
Und die Geschichte der letzten 500 Jahre haben ja auch gezeigt, welch satanisches Potenzial in diesen Familienbanden steckt.
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#168   Leo Miles   19:09:40 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@peter
Der Protestantismus oder das Luthertum ist keiner Tochter der RKK. Die Töchter der RKK sind die Bistümer, die Diözesen, die Orden, die Kongregation usw.
Nur weil z.B. einer bei Audi aussteigt und nun selber Autos baut, ist es keine Tochter von Audi. Ihr „Argument“ ist ziemlich mies, um es mild auszudrücken.
Das Luthertum mag eine Tochter der satanischen Verführungen sein, aber es kann keine Tochter der wahren Lehre sein, da es von der wahren Kirche Christi – eben der RKK – offiziell verworfen wurde.
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#167   vitrivius2010   21:00:06 | Dienstag, 22. Juni 2010
Auch für Luther gilt:
Kaum etwas ist so anregend und befriedigend wie eine gepflegte Diskussion. Allerdings müssen einige Regeln eingehalten werden. Zunächst ist gegenseitiger Respekt und eine höfliche Tonart Grundvoraussetzung. Auch die Bereitschaft von seinem Diskussionspartner zu lernen, gehört zu den Bedingungen einer Diskussion. Mit freundlichen Grüssen, euer VITRI, der euch gerne mit Rat und Tat beisteht.
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#166   peter von felsen †   20:06:14 | Dienstag, 22. Juni 2010
Leo Miles
Nun ich sagte es ja bereits schon, in diesem Fall fällt die Tochter nicht weit vom Stamm ihrer Mutter.
Die RKK, die große babylonische Hure ging Schwanger und gebar ihre erste Tochter und Luther war lediglich nur der Geburtshelfer.
Und von da an durften sich ihre Anhänger in einem Zickenkrieg austoben und sich nach herzenslust gegenseitig abschlachten.
Ja, diese Beiden sind ein treffliches, gelungenes teuflisches Meisterwerk.
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#165   Leo Miles   19:42:52 | Dienstag, 22. Juni 2010
Interessant ist
daß die Protestanten nicht nur die größten Lästermäuler, Kirchenzerstörer, Mordbrenner, Hexenwahnsinnige waren; aus ihren Reihen kommen auch die „Deutschen Christen“, die die Bibel von allem Jüdischen „reinigen“ wollten; es waren auch die Protestanten, die die NSDAP zum Sieg führten und an Pogromen vorrangig beteiligt waren.
Und heute spielen sie uns die liebenswürdigsten und judenfreundlichsten Superchristen vor. Allein diese teuflische Falschheit und Wandelbarkeit zeigt ihren wirklichen Vater. Einen tollwütigen Teufel als „Reformator“ zu preisen, ist wohl eine der größten Dummheiten der („christlichen“) Menschheit.
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#164   peter von felsen †   15:44:58 | Dienstag, 22. Juni 2010
Wenn Huren miteinander kommunizieren
Demnach die die hier rasenden und tobenden
Katholibans bei Luther in die Schule gegangen,
um das Schimpfen und Diffamieren zu lernen…?
Ja, die große babylonische Mutterhure mit ihrer Tochter.
Das ist der allgemeine Umgang miteinander in diesen Kreisen!
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#163   keineChancedenPerversen   14:44:42 | Dienstag, 22. Juni 2010
@perverser Sefirot
Die einzigen, die hier schimpfen und hetzen sind die notorischen Kirchenhasser, die erst dann zufrieden sind, wenn alles Katholische verschwunden ist und die Gläubigen händchenhaltend zu Boy-George-Musik um den Volksaltar tanzen.
In der mitte eine lesbische Bischöfin, die ihre Kinder nach der Gender-Ideologie erzieht.
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#162   Hochmut   14:40:30 | Dienstag, 22. Juni 2010
Den Sünder lieben,
die Sünde hassen. So sollte es klappen und nicht umgekehrt.
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#161   Schäfer   13:44:20 | Dienstag, 22. Juni 2010
peter von felsen
…das sind die „piep.piep,piep-wir hammmm uns alle lieb“ Leute.
Die bescheissen sich und alle andern.
„Seid umschlungen Millionen“ das ist was für Größenwahnsinnige.
Dabei können sie nicht mal ihren Nachbarn ausstehen.
Der wird erst entdeckt,wenn er schon seit 4 Wochen verschimmelt in seiner Wohnung gelegen hat.
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#160   peter von felsen †   13:34:31 | Dienstag, 22. Juni 2010
vitrivius
Sorry Herr vitrivius, aber wenn jemand sagt:Ich liebe euch alle sehr[kursiv]- dann bekomme ich immer eine leichte Gänsehaut.
Denn ich erlebte schon einmal jemanden, der weinerliche erklärte: Ich liebe euch doch alle[kursiv], nachdem er ein ganzes Land eingesperrt, bespizelt und drangsaliert hatte.
Aber natürlich möchte ich sie mit diesem Herrn der Geschichte nicht vergleichen – wie gesagt: Sorry
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#159   Sefirot   13:28:19 | Dienstag, 22. Juni 2010
Wohl bei Luther in der Schimpf-Schule…?
Pastor May sucht Luther dadurch zu entschuldigen, daß seine Gegner viel ärgere Derbheiten gebrauchten.
Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich.
Demnach die die hier rasenden und tobenden
Katholibans bei Luther in die Schule gegangen,
um das Schimpfen und Diffamieren zu lernen…?
:-D :-( :-[ :'( :-D :-[ :'( :-D :-( :-[ :'( :-D :-( :-[ :'( :-D
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#158   vitrivius2010   13:02:34 | Dienstag, 22. Juni 2010
buntbär
Ich liebe und respektiere dich mit allen deinen guten und schlechten Eigenschaften. Dein VITRI
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#157   buntbär †   13:01:13 | Dienstag, 22. Juni 2010
vitruv
das sagt gerade der richtige!!!! :-D :-D :-D
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#156   vitrivius2010   12:58:31 | Dienstag, 22. Juni 2010
An meine Lieben:
Liebe Freunde, liebe Brüder und liebe Schwestern. Wir alle sollten etwas sachlicher diskutieren und uns nicht gegenseitige Vorwürfe und Beleidigungen zuwerfen. Ich liebe euch alle sehr. Euer alter VITRI.
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#155   Schäfer   11:45:47 | Dienstag, 22. Juni 2010
r.ruhrgebietler
Was hat Jesus denn zur Nutte gesagt :
Gehe hin … und sündige nicht mehr.
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#154   r.ruhrgebietler   11:43:32 | Dienstag, 22. Juni 2010
Schäfer:
das achte Gebot ist ihnen völlig fremd?
zwar hat Clarissa Colonia eigenarten, aber als „alte rote nutte“ einen nicknamen zu titulieren, den sie vermutlich nicht kennen (ob weiblich?? oder männlich??, erwebstätig??) ist das schon eigenartig!
wenn ich z.b. den lehmann bezichtige nicht an die Kirche Jesu Christi zu glauben, dann ist dies öffentlich von herrn lehmann so kundgetan worden!
oder wenn ich dem algermissen Christenverfolgung attestiere, dann ist das so geschehen und öffentlich dokumentiert!
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#153   Schäfer   11:20:15 | Dienstag, 22. Juni 2010
clarissa colonia
Alte rote Nutte.
Wer schmiert dich ?
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#152   Hochmut   11:02:39 | Dienstag, 22. Juni 2010
Irrlehrer verbreiten Irrlehren
„Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!“
Martin Luther
„Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.“
Martin Luther
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#151   Lisibald Poier †   10:48:17 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Caro
Ich bin kein Protestant
Klar bist Du. Du kannst mit der Gnadenmutter überhaupt nichts anfangen.
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#150   Caroline †   10:46:08 | Dienstag, 22. Juni 2010
Ich bin kein Protestant
und ich bin kein Fan von Luther.
Aber man muss Luther danken, dass er die katholische Alleinherrschaft in Europa beendet hat, die Vernunft über die katholische Angstregierung gesetzt hat und so den Weg in die Neuzeit ebnete.
Dass sich unsere Katholiban hier das Mittelalter zurückwünschen bei denen die Ärmsten von der Kirche gezwungen wurden, sich für ihre Ablässe Geld zu leihen um das Fegefeuer zu lindern, ist mir klar.
In dieser Zeit konnten Bischöfe auch einfacher Priesteranwärter verführen, ohne dass darüber Dossiers an die Öffentlichkeit gerieten!
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#149   peter von felsen †   10:45:24 | Dienstag, 22. Juni 2010
Clemens H
nichts, aber auch gar nichts inhaltliches. Nur leere Worte und Angriffe auf mich.
Sehr geehrter Herr Clemens., leiden sie an Verfolgungswahn? Warum sollte ich sie angreifen, ich bedaure sie nur aufrichtig wegen ihrer inneren Leere.
Wenn sie die Fülle Jesus Christus und der wirklichen christlichen Moral nicht begreifen oder begreifen wollen und lieber wie ein Blinder durch die Welt irren, sind sie leider nur ein sehr bedauernswertes Wesen, fern von Gott in der Kälte des Nichts.
Warum sollte ich sie dazu noch angreifen – ich kann sie, wie gesagt nur bedauern.
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#148   angel1405 †   08:12:04 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier Wunderschönen guten Morgen
Na so was, auch schon wieder da. Das freut mich aber. Sehr viel Neues hat sich ja noch nicht getan. Wird wohl bis heute Abend wieder viel interessanter werden. Bin auf sämtliche Kommentare gespannt. Man kann hier echt noch was lernen und man sollte in jedem Fall aufgeschlossen und reinen Herzens sein. Und: Man sollte immer ehrlich zu sich und den anderen sein, dabei aber auch sein Gegenüber, auch wenn es visuell nicht sichtbar ist, respektieren und schätzen. Im Übrigen sind wir alle Abbilder Gottes, d. h. in jedem ist Gott, auch wenn wir ihn nicht sehen. Also tue Gutes, so wird dir Gutes getan. Wie geht’s denn ? Fit für den Tag ?
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#147   Lisibald Poier †   07:56:25 | Dienstag, 22. Juni 2010
revanchiert!
Hat man hierbei eine freie Wahl der Waffen?
Deine Stimme werde ich für die Stimme Christi erkennen
pax tecum
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#146   Rechercheur   07:50:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
Über die Wortwahl
kreutz.net: Dies war unmöglich. Denn Luther war im Schimpfen unübertrefflich.
Das mag sein.
In jüngster Zeit allerdings erscheinen Herausforderer:
Brandenburghis: Ist Dir klar, du verrotteter Geist, daß es KEINEN fossilen Beweis für Deine Sch**ß-Evolution gibt?
Degenhardt: Die Medien sind das Sprachrohr des Fürsten der Welt, des Teufels der krieg führt gegen die Kirche.
bagalut_cgn: je später der tag, je bekloppter die schreiberlinge…weihrauchflash…
Chris: Nur Zeitungen bzw. Medien verfügen über so große Ärsche, dass sie einen Bischof in acht Wochen komplett zuscheißen können.
Brummi: Nackte Weiber und schwule Bodybuilder auf den Titel – sofort. Aber einen fairen Bericht über Bischof Mixa bringen die dauerbesoffenen Spiegeltröten nicht zustande.
Schäfer: Deutsche EMMA-nzen dürfen sich im Innland gerne ihren Ali oder Muhammad aussuchen.
Lycos: Experte bin ich übrigens auch nicht, ich denke auch das gerade in der Exegese viele Experten ziemlich verkehrt liegen.
Jenenser I.: Die Biene Maya
sucht mal ein Willi. Das ist mal was neues von der guten Dame. Immer die Hände über der Decke lassen.
Lisibald Poier: grausliger Musel
Oh, das macht Spaß, soche Verbalien hier zusammenzustellen. Und mit etwas mehr Zeit fände ich noch bessere. Vielleicht wär das mal was für die Leserzeitung…
Guten Morgen allerseits :-)
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#145   Lisibald Poier †   07:48:57 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Bleib so, wie wir sind.
Also, ich hör jetzt echt auf für heute oder jetzt – vielleicht schau ich ja mal wieder in ein paar Stunden hier rein.
Wer zu spät kam, der glaubte an das Schicksal. Wer aber zu früh kam, der hoffte auf die Vorsehung. Wer zur rechten Zeit kommt, der kommt rein.
Aber jetzt ist finito. Also gute Nacht oder guten Morgen. Wünsch dir einen Tag ohne Kummer und Sorgen !
Du bist ein Sonnenkind und deshalb kümmert die Sorge gleichermaßen.
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.
Hab Licht im Herz
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#144   r.ruhrgebietler   07:19:48 | Dienstag, 22. Juni 2010
sehr schön, die Anordnung
wer die kolumne aus der sicht der überschriften sieht findet eine sehr schöne anordnung: der beitrag zum entgotteten mixa direkt über dem beitrag des in der hölle schmorenden luther. selbst die gesichter zeigen parallelen.
fresser, völler, unzuchtsgehabe… – attribute, die beiden zu gesicht stehen.
SEELENHEIL STATT DAUERGEIL!
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#143   Marianne Mair   01:32:48 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
gehst du schon schlafen dann Gute Nacht mit Beiwerk
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#142   angel1405 †   01:30:01 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Also, ich hör jetzt echt auf für heute oder jetzt – vielleicht schau ich ja mal wieder in ein paar Stunden hier rein. Aber jetzt ist finito. Also gute Nacht oder guten Morgen. Wünsch dir einen Tag ohne Kummer und Sorgen !
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#141   clarissa colonia   01:25:14 | Dienstag, 22. Juni 2010
Eva Herman – eine heldenhafte Verfechterin der katholischen Morallehre …
„Eva [geb.] Feldker … 1983 heiratete sie den Autohändler Werner Herrmann und zog zu ihm nach München. Nach der Scheidung 1988 behielt sie seinen Nachnamen, verkürzte aber die Schreibweise auf „Herman“. 1989 heiratete sie den Fernsehjournalisten Horst-Wolfgang Bremke, der wie sie beim NDR arbeitete. Die Ehe wurde 1992 geschieden.
Von 1991 bis 1994 war Herman mit dem Moderator Uwe Bahn liiert. 1995 heiratete sie den Produzenten und Regisseur Tom Ockers. 1997 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren. 2002 erfolgte die Scheidung. 2005 heiratete sie den Hotelier Michael Bischoff.“
[Quelle] de.wikipedia.org/wiki/Eva_Herman
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#140   angel1405 †   01:24:51 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Ich rette gerne deine Seele. Ich weiß nicht, ob ich echt ein Engel bin, aber ich gebe mir alle Mühe. Also, auch alles Liebe
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#139   Lisibald Poier †   01:17:07 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel
da hast du recht, vielleicht bist du ein engel, der zur abwechslung meine seele rettet, denn ich dürfte gar nicht mitreden. Alles Liebe, Dein Lisiberg
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#138   Marianne Mair   01:13:12 | Dienstag, 22. Juni 2010
Antwort
Die Kraft der Penise macht die Politik Abtreibung gehört bestraft also ran damit wir nicht aussterben Meinungsfreiheit für alle
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#137   angel1405 †   01:08:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Ich schlafe immer mit Kreuz, als Kette und am Bett. Mein Kreuz muss ich selber auch noch tragen, etc. Zu viel Kreuz ist auch nichts, oder ?
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#136   Schäfer   01:07:38 | Dienstag, 22. Juni 2010
Erektionsstörungen unter Merkel:Deutschland ein sterbendes Land
Die Geburtenrate in Deutschland ist im letzten Jahr erneut dramatisch eingebrochen!
Welches grandiose Drama mit dieser Meldung verbunden ist, wird kaum deutlich gemacht. Wieder einmal sind die Geburten gesunken, doch jetzt schlimmer denn je zuvor. Letztes Jahr kamen etwa 32.000 Kinder weniger zur Welt als 2008, da waren es noch 683.000. Seit Kriegsende wurden damit niemals weniger Kinder geboren als jetzt!
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#135   Lisibald Poier †   01:07:22 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Bleibe hier. Bei mir bei uns, wir gehen jetzt ins Bett und legen ein Kreuz unter das Kopfkissen. Machst Du mit?
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#134   angel1405 †   01:06:33 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
A ja, na ja, dann ist ja alles klar. Im Übrigen werde ich mich jetzt hier in Luft auflösen. Bin echt müde. Also, angenehme Träume, welche auch immer. Vielleicht mal bis demnächst. Und denk dran – schön nett sein zu anderen. ^-^
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#133   Lisibald Poier †   01:03:11 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Im Klartext, wenngleich ich eigenlich schon den Schlaf des Gerechten angehen möchte, aber gut. Es ist also kein Hochmut, wenn ich Dir ins virtuelle Ohr flüstere, daß ich kein Pferdeflüsterer bin. Ich mache sie nur blind.
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#132   angel1405 †   01:01:50 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Häh – ich nix kapito
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#131   Lisibald Poier †   01:00:51 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
X-beliebiger Engel. Haha. Du möchtest ein Eisbär sein am kalten Polar.
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#130   angel1405 †   00:57:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Wennst moanst
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#129   Marianne Mair   00:57:23 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
unterhalten wir uns wieder ganz nett im weitersten Sinne analog bin gut aufgelegt dazu
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#128   Lisibald Poier †   00:54:11 | Dienstag, 22. Juni 2010
außerdem
bin ich normal ein klassischer, klerikaler Opportunist, der es begrüßen würde, wenn Du mich nicht grüßen würdest. >:)
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#127   angel1405 †   00:53:32 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Ähm – wieso ? Übrigens, wenn schon nicht Sohn Brotdose, sondern Tochter Brotdose, okay :-D
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#126   Degenhardt   00:52:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel
Vielmehr fände ich es für besser, wenn in etwa wie bei der Politik in gewissen Abständen Wahlen durchgeführt werden würden, die entweder den bisherigen Papst bestätigen oder aber einen neuen Papst ins Amt einführen würden.
die Frechheit grenzt an Gotteslästerung denn Gott selbst bestimmt den Papst. Ergo kann er nicht gewählt werden. Dies würde bedeuten Menschen setzen ihn ein und nicht Gott.
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#125   Lisibald Poier †   00:51:52 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Ich werde beim Songcontest singen.
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#124   angel1405 †   00:50:44 | Dienstag, 22. Juni 2010
Lisibald Poier
Ja, ich wünsch dir a guade Nacht. Servus, bis dann
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#123   Lisibald Poier †   00:48:39 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Auch Dir Sohn Brotdose sage ich Bis denne, geh penne. :-S
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#122   angel1405 †   00:46:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
OttoderRabe
Ja, ich werde mal hier wieder vorbeischauen. Also, bis dann. :-)
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#121   Lisibald Poier †   00:46:29 | Dienstag, 22. Juni 2010
@Otto, der Gezweitelte
Gute Nacht, Ottokar
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#120   OttoderRabe †   00:43:20 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
so, ich werde mich mal verabschieden für heute.
Bis die Tage mal wieder :)3
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#119   angel1405 †   00:41:10 | Dienstag, 22. Juni 2010
Degenhardt
Nein, da komme ich nicht her und ich bin auch nicht mit genannter Familie verwandt. Ich wüsste auch nicht wieso ich mich bekehren lassen sollte. Ich bin ein ehrlicher offener Mensch mit einer eigenen Meinung. Diese darf ich auch sagen. Es macht mir nichts aus, evangelisch oder katholisch zu sein. Ich selber finde ja sogar katholisch schöner, aus so vielen Gründen. Man sollte alle Menschen respektieren und schätzen und sie so nehmen wie sie sind. Man sollte nicht gegenüber anderer zu hohe Ansprüche stellen, die man selber vielleicht nicht erfüllen könnte. Wissen Sie, im Prinzip solte man mehr mit dem Herzen sehen und aufpassen was man mit dem Mund sagt. Augen sehen viel, aber sicher nicht alles. In keinem Fall können sie in das Innere eines Menschen sehen. Sie kennen nicht mein Leben und Sie wissen nicht wer ich bin. Wie können Sie also über mich urteilen ?
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#118   OttoderRabe †   00:36:56 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
Ich weiß nicht recht. Ich selbst bin Atheist und war auch nie Mitglied einer Kirche, da meine Familie aber in früheren Zeiten viele Pfarrer aufwies (die auch an der Einführung der Reformation in ihrer Heimatstadt beteiligt waren) interessiert mich das Thema halt.
Wie es mit dem Pfarrernachwuchs bei der EK weiß ich nicht, die Austrittszahlen der Mitglieder sind aber ähnlich. Ich denke eher, das die Religion an sich immer weniger Menschen überzeugt, jedenfalls in Europa. Auch wenn „offiziell“ noch rund 60% der Deutschen in der Kirche sind, die meisten machen wohl eher aus Tradition noch mit, um Tante Ingrid nicht zu vergrätzen, oder weil eine kirchliche Hochzeit halt ein bisschen feierlicher aussieht als der reine standesamtliche Zivilakt. Ansonsten bastelt sich sich auch genug Leute ihre eignen Glaubensvorstellungen zusammen. Ist aus meiner Sicht auch nicht verkehrt, warum nicht.
Daher sind aber Fragen, ob der Papst alle paar Jahre gewählt werden sollte oder Priester heiraten dürfen wohl nicht entscheidend.Über ihre wirklichkeitsfremden Moralvorstellungen sollte die Kirche aber auf jeden Fall mal nachdenken, wenn sie nicht endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden will.
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#117   Degenhardt   00:29:53 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel
kommen Sie aber nicht zufällig aus Rommersheim und sind mit einer Familie Berens verwandt. :-D
Dort hat man ähnliche aberwitzige Ansichen.
Im übrigen finde ich dass sie sich bekehren sollten
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#116   angel1405 †   00:22:46 | Dienstag, 22. Juni 2010
OttoderRabe
Ich hab mir das schon gedacht – mit der Ironie –
Ich bin Protestantisch und einer meiner besten Freunde ist kath. Priester. Ich denke und ich rede auch viel mit ihm, dass einige Reformen schon von Nöten wären, das geht sogar hin bis zum Vatikan. Hier müsste alles etwas verjüngt werden und ich finde es auch nicht gut, dass der Papst bis zum Umkippen sein Amt ausüben muss. Vielmehr fände ich es für besser, wenn in etwa wie bei der Politik in gewissen Abständen Wahlen durchgeführt werden würden, die entweder den bisherigen Papst bestätigen oder aber einen neuen Papst ins Amt einführen würden. Alles müsste etwas zeitgemäßer werden und ich denke, es gäbe sicherlich mehr Zugänge zu den Kirchen als Abgänge. Auch wenn Zölibat noch als Pflicht betrachtet wird, so denke ich, dass irgendwann auch dies abgeschafft werden würde. Keine Ahnung, ob wir das noch erleben werden. Ich denke, wenn sich jemand dazu berufen fühlt, dieses Amt auszuüben, so sollte es jedem jungen Mann oder aber auch jeder jungen Frau, erlaubt sein, sich ganz selber zu entscheiden, ob sie mit Familie oder ohne Familie dieses Amt ausüben will. Ich denke, auch in diesem Fall würde sich mit Sicherheit der Priestermangel von alleine aufheben. Aber das Alles könnte vielleicht einmal sein, auf jeden Fall müssten Reformen durchgeführt werden und die Kirche muss nunmal mit der Zeit mithalten, sonst verliert sie über kurz oder lang noch mehr Mitglieder.
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#115   Degenhardt   00:17:49 | Dienstag, 22. Juni 2010
angel
was Sie alles schreiben ist zwar sehr liebt und zuckersüss jedoch blauäugig angesichts der Tatsache dass ein „Miteinander“ (ein Lieblingswort der Gutmenschen) nur in der Wahrheit möglich ist.
Diese um eines lieben Friedens willen ausser Acht zu lassen bringt keinen echten Frieden sondern einen Scheinfrieden und rächt sich bitterlich.
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#114   OttoderRabe †   00:13:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
@angel1405
die „Nebensächlichkeit“ war ironisch gemeint. Deinen Ausführungen dazu stimme ich vollkommen zu -auch wenn ich kein Christ bin. Ich aber glaube auch nicht, dass das Christentum quasi eine Art „Urheberrecht“ daran hat.
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#113   angel1405 †   00:08:08 | Dienstag, 22. Juni 2010
OttoderRabe
Ja, das ist leider wahr. Dennoch muss es in der Basis stimmen. Frage ist: Kommt die Basis von oben oder von unten. Ich denke dennoch, dass jeder einzelne Christ von uns gefragt ist, sich des Nächsten anzunehmen. Das ist nunmal das oberste Gebot. Ich finde es auch nicht in Ordung, dass nicht Katholiken und Protestanten gemeinsam die Eucharistie feiern dürfen. Es gab schon kath. Priester, die sich aber widersetzten und ebenso am Abendmahl der Protestanten teilnahmen. Im Prinzip wurde das Verhalten der Mächtigeren zwar gerügt, aber von den Christen beider Konfessionen sehr gelobt. Wir müssen alle mehr zusammenrücken. Ich muss auch widersprechen. Nächstenliebe sollte immer wichtig sein und dürfte niemals zur Nebensächlichkeit werden. Es sollte auch im Allgemeinen weniger darauf geachtet werden was wir sind, sondern wer wir sind. Wir alle sind Menschen und wir alle haben die Aufgabe gegenseitig und füreinander zu achten und den Nächsten zu lieben und zu respektieren. So jedenfalls ist es die Aufgabe, die an uns gestellt wurde. Das Wichtigste im Leben solle die Liebe bleiben. Aus Liebe zu uns Menschen wurde Jesus gekreuzigt. Und Jesus lebt, in jedem von uns. Wir dürfen niemals uns höher stellen als wir sind. Jeder hat Respekt und Wertschätzung und die Liebe verdient. Ohne sie wäre unsere Welt eine eiskalte Welt, die sie weder lebens noch liebenswert machen würde.
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#112   OttoderRabe †   23:57:37 | Montag, 21. Juni 2010
angel1405
Sie sind sich ja noch nicht mal innerhalb einer Konfession einig: darf man das Plätzchen in die Hand nehmen, oder muß es einen der Priester füttern. Und lauter ähnliche wichtige Fragen. Da kann man doch nicht erwarten, das sich um Nebensächlichkeiten wie Nächstenliebe, Toleranz oder gar ein zeitgemäßes Menschenbild gekümmert wird.
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#111   Lisibald Poier †   23:49:10 | Montag, 21. Juni 2010
@OttoderRabe
Vertreter oder das Vertretene Selbst? Welches Selbst? Gibt doch kein Selbst. Das wäre Betrug!
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#110   angel1405 †   23:48:49 | Montag, 21. Juni 2010
Eine Frage …
Christen sind Christen oder sollten dies zumindest sein. Alle Christen glauben an den gleichen Gott und Jesus. Alle Christen sollen im Namen der Nächstenliebe leben. Sind katholische Christen besser als protestantische ? Die Kirchen wollen wieder aufeinander zugehen, deshalb die Ökumene. Wieso kommt es mir hier so vor, als würden alle Christen, die nicht der katholischen Kirche angehören, verteufelt ? Wo wird sich hier das Recht herausgenommen ? Gott differenziert nicht zwischen evangelisch und katholisch. Die Spaltung der Kirche wurde durch Menschen, hier Luther, durchgeführt. In manchen Dingen hatte er ja sogar Recht. Viele Katholiken beklagen sich selber über teilweise zu konservative Einstellungen. Die Kirchen gehen in die richtige Richtung, doch dazu gehören auch alle Christen und auch die, die sich so nennen.
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#109   OttoderRabe †   23:45:54 | Montag, 21. Juni 2010
@Lisi
können schon, wer will es ihnen den verbieten? Der Stellvertreter? :-D
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#108   Lisibald Poier †   23:44:46 | Montag, 21. Juni 2010
@OttoExMachina
Protestanten können NIE heiraten! Heureka!
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#107   OttoderRabe †   23:42:56 | Montag, 21. Juni 2010
sieh an der Luther…
jetzt wissen wir endlich, wo die Redaktion ihren geschliffenen Sprachstil her hat. :-)
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#106   Clemens H. †   23:26:29 | Montag, 21. Juni 2010
Und wieder, peter von felsen
nichts, aber auch gar nichts inhaltliches. Nur leere Worte und Angriffe auf mich.
Ich verstehe das, denn es gibt keine vernünftigen Gegenargumente zu der Tatsache, dass das Christentum eine aus Versatzstücken zusammengebastelte Religion ist.
Um sich nicht mit der Botschaft auseinandersetzen zu müssen sind Angriffe auf den Boten immer sehr beliebt gewesen und sind es noch.
Ich finde das gar nicht schlecht, denn besser lässt sich die Ratlosigkeit von Gläubigen gar nicht aufzeigen.
Daher danke ich Ihnen vielmals für dieses – wenn auch unfreiwillige – Eingeständnis.
:(3
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#105   peter von felsen †   23:19:14 | Montag, 21. Juni 2010
lisibad Poier
Ja!
Wessens sonst?
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#104   Lisibald Poier †   23:14:14 | Montag, 21. Juni 2010
@peter von felsen
Deine Antwort.
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#103   peter von felsen †   23:11:45 | Montag, 21. Juni 2010
Clemens H +Lisibald Poier
@ Clemens
Sie basteln gerne sich die Welt so zusammen, wie sie sie gerne sehen möchten. Aber dass sie dann noch Dinge hinein interpretieren, die sie sich einfach aus den Fingern saugen, lässt letztendlich auf ihren Charakter schließen. Na ja, sie müssen ja damit leben.
@Lisibald
Sind sie Weihwasserhändler oder was wollen sie eigentlich aussagen?
Und was wollen sie mit den ganzen heiligen Utensilien anfangen, so etwas war meinen Gott Jesus Christus ein Gräuel, er wollte nicht , dass man einen Balken anbetet, aus dem man auch Brennholz machen kann. Es reicht wenn man zu den lebendigen Gott alleine sein Gebet richtet.
Und wurde Jesus etwa bei ihnen auch in der Kirche getauft?
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#102   Lisibald Poier †   22:32:22 | Montag, 21. Juni 2010
@peter von felsen
Wer nicht hören will, muß fühlen. So hatte man uns als Kind beigebracht zu vertrauen. Wie ist es heute? Ich meine, ist es heute anders als damals, dieses hören kontra fühlen? Hört man nicht immer zuerst, was man fühlt, wie man fühlt, worin man fühlt? Es sich bewußt werden lässt, dieses Gefühl des Einlassens. Des Öffnens, wenn jemand klopft? Gastfreundschaft bedeutet, die Würde des Hausherren zu wahren, wenn man es betritt. Ein Händler, muß wieder gehen, wenn er seinen Bauchladen ausbreitet, im Haus des Herrn und kaum eine Kirche, wo nicht der Bauchladen ausgebreitet dasteht. Mit allerlei religiösen Untensilien. Sogar Weihwasser kann man in Flaschen mit nachhause nehmen, wenn man dafür Geld für die Flasche lässt. Weihwasser ist ja kostenlos, aber nie und nimma umsonst. Weshalb gibt es kein Weihwasser außerhalb der Kirche? Holen sich Protestanten denn nicht Weihwasser von der Katholischen Kirche? Wieso? Weil sie die Weihe der Kirche nicht anerkennt oder weil sie selber keine Weihen verleihen darf, kann, will, soll. Die Kirche bekennt durch Petrus den Messias. Mich wundert aber, daß protestantische Exorzisten möglich sind. Wer weiht sie?
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#101   Clemens H. †   22:26:18 | Montag, 21. Juni 2010
Höhö, peter von Felsen, Sie machen sich lächerlich, sorry.
Jetzt tun Sie mir auch noch den Gefallen und machen’s genauso wie Brandenburgis in Ihre Richtung:
Mit ad hominem Angriffen, zwar sprachlich nicht so gossenhaft formuliert wie Brandenbugis’Angriffe auf Sie, aber inhaltlich gleich.
Danke dafür.
:(3 :-D
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#100   peter von felsen †   22:22:14 | Montag, 21. Juni 2010
Clemens H
Ein bedauerlicher Blinder sollte kein Urteil über die Farben eines Regenbogens abgeben!
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#99   phönix-kb   22:18:15 | Montag, 21. Juni 2010
@brandenburgis: – Ich repetiere
Das wollte ich aussagen:
Maria und einige andere spätere Märchen der christlichen Kirche – ein unheilvoller und unwahrer Trend, ein Diebstahl von unwahren Geschichten! Der Kern bleibt natürlich!
„So früh hat kein Volk den Typus der Madonna gekannt, an ihr hing kein Volk der späten Zeit so glühend wie das ägyptische. Die Mission hat den Kult hinausgetragen, am Sternenhimmel sah man das Bild der göttlichen Jungfrau, Isis mit dem Kind, aufsteigen“. Wilhelm Webe.
„Es lässt sich wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen«; »sie tritt geradezu an die Stelle der Isis“. Der Theologe Leipoldt.
In der Zeit nach der Urgemeinde wurden nun mal Geschichten aus den anderen Religionen übernommen und so wurde auch Maria befördert. In der Bibel hat sie nicht diesen Status. Sie verehren ist eine Sache, doch diverse Erfindungen und Werbegeschichten wie z. B. das Protevangelium des Jakobus und die Geschichte der Heiligen Maria in einer alten äthiopischen Handschrift, sowie die diesbezügliche katholische Mariengeschichte, sollten als solche erkannt und behandelt werden.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8:32, o. G.)
:-)
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#98   Lisibald Poier †   22:14:52 | Montag, 21. Juni 2010
@peter von felsen
Protestanten sind i-Tipferlreiter.
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#97   Clemens H. †   22:14:23 | Montag, 21. Juni 2010
An Peter von Felsen, den „selbsständig denkenden Christen“
Sie sind derart albern, ich muss mich echt beherrschen mich nicht totzulachen.
Da schlagen Sie (völlig zu Recht!) auf Maria als Göttin (als geklaut von den ach so verachteten „Heiden“) ein mit denselben Argumenten, die man auf den gesamten Christlichen Glauben anwenden kann…
Das zum „selbst denkend“. :-D
„Selbst denkend“ und gleichzeitig „Christ“: Das ist wie ein „rundes Viereck“, ein „schwarzer Schimmel“ oder „die zwei lustigen Drei“.
Unmöglich.
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#96   peter von felsen †   22:13:14 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis
Haben sie diese himmlischen Insiderkenntnisse telefonisch oder aus gut unterrichteten Kreisen erfahren?
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#95   Brandenburgis   22:09:07 | Montag, 21. Juni 2010
Sie Felsen, sind vom
Himmel abgewiesen und widerlegt. Wie ich schon sagte, schätzt man dort Strolche wie Sie überhaupt nicht.
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#94   peter von felsen †   22:01:32 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis
Wie denn jetzt, haben sie da noch ein himmlisches Amt auf Lager, wo man sich erst bestätigen lassen mus?
Na bei euch ist wohl mittlerweile alles möglich!
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#93   Brandenburgis   21:57:56 | Montag, 21. Juni 2010
Nochmals Felsi
du bist nicht bestätigt – ganz und gar nicht!!!!!!!
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#92   peter von felsen †   21:53:17 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis
Je oh je, wie sie sich abmühen mich zu bestätigen.
Denn wenn sie nur eine Spur christlichen Anstandes ins ich trügen, würden sie sich nicht so boshaft und verächtlich äußern.
Also nochmals Danke
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#91   Brandenburgis   21:51:54 | Montag, 21. Juni 2010
Du kannst weder
lesen, noch denken. Der übernatürliche Glaube ist Dir auch fremd. Kein Felsenpeter, sondern ein Wackelpudding/Wanze.
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#90   peter von felsen †   21:47:38 | Montag, 21. Juni 2010
Kristall
Wenn du nicht lesen kannst, kann ich nun wirklich nichts dafür.
Also trage die Konsequenzen und warte weiter – oder lerne lesen
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#89   Brandenburgis   21:45:53 | Montag, 21. Juni 2010
Wo hätte ich dich
Blödian Felsen „bestätigt“? Hast Du auch nur ein einziges tragfähiges Argument in diese Diskussion eingebracht? Hast Du auch nur halbwegs einen Überblick über das Thema, dem Du Dich hilfos stammelnd widmest? Gern bestätige ich Dir nochmals daß Du tatsächlich eine Wanze bist.
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#88   peter von felsen †   21:43:46 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis
Sie müssen mich doch nicht gleich postwenden und so Eindrucksvoll bestätigen!
Aber Trotzdem: Danke!
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#87   DerRabe   21:42:50 | Montag, 21. Juni 2010
die vielen reformhäuser kommen jedenfalls…
…vom luther?
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#86   kristall   21:41:44 | Montag, 21. Juni 2010
felsenpeter!
aus welcher sektenecke kommst du!?!? warte schon sehr lange auf eine antwort!!!???
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#85   Brandenburgis   21:39:37 | Montag, 21. Juni 2010
Sie sind doch
verblödet, Felsen, sie pinkeln in die Ecke und denken sie hätten geschossen. Da kann ich nur sagen „Weidmanns Heil“. Sie werden ja sehen, wohin sie ihr wanzenartiger Glaube bringen wird.
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#84   peter von felsen †   21:37:40 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis + Kristall
Herrlich, wie laut doch getroffene Hunde bellen können!
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#83   Brandenburgis   21:22:20 | Montag, 21. Juni 2010
WAs wollen Sie denn nun
aussagen? Falls das Zitat überhaupt stimmt, entstammt es der typisch frühchristlichen APologie gegen das Heidentum. ÄHnliches finden SDie auch bei Augustinus etc. pp.
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#82   phönix-kb   21:19:58 | Montag, 21. Juni 2010
brandenburgis: – Alles schon mal da gewesen
„Wenn wir aber weiterhin behaupten, der Logos, welcher Gottes erste Hervorbringung ist, sei ohne Beiwohnung gezeugt worden, nämlich Jesus Christus, unser Lehrer, und er sei gekreuzigt worden, gestorben, wieder auferstanden und in den Himmel aufgestiegen, so bringen wir im Vergleich mit euren Zeussöhnen nichts Befremdliches vor … Wenn wir aber sagen, er sei auf ganz eigene Weise entgegen der gewöhnlichen Abstammungsweise als Logos Gottes aus Gott geboren worden, so ist das, wie schon vorhin gesagt wurde, etwas, was wir mit euch gemeinsam haben, die ihr den Hermes den von Gott Kunde bringenden Logos nennt. Sollte man aber daran Anstoß nehmen, dass er gekreuzigt worden ist, so hat er auch das mit euren vorhin aufgezählten Zeussöhnen (Hermes, Asklepios, Dionysos, Herakles) gemeinsam, die auch gelitten haben; denn von diesen werden nicht gleiche, sondern verschiedene Todesarten erzählt, sodass er auch in der ihm eigentümlichen Todesart ihnen nicht nachsteht … Wenn wir ferner behaupten, er sei von einer Jungfrau geboren worden, müsst ihr hierin eine Übereinstimmung mit Perseus zugeben. Sagen wir endlich, er habe Lahme, Gichtbrüchige und von Geburt an Sieche gesund gemacht und Tote erweckt, so wird das dem gleichgehalten werden können, was von Asklepios erzählt wird.“ (Justus der Märtyrer, Apologie 1,20 ff)
:-D
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#81   Clemens H. †   21:18:06 | Montag, 21. Juni 2010
Letztlich ist der katholische Glaube
ein zusammengeklautes Produkt vieler anderer, früherer Religionen. Das Motiv des von einer Jungfrau geborenen Gottessohnes existierte in der Mittelmeerregion schon früher (Alexander der Große, Dionysos, Athene, Aphrodite…), das Bild der „Gottesmutter“ stammt aus genau diesem Umfeld (Isis mit dem Horuskind upload.wikimedia.org/…ypt.IsisHorus.01.png).
Nahezu alles wurde geklaut. Hölle und Paradies, Auferstehung der Toten, Weltengericht…
das ist alles nur geklaut eoh! Das ist alles gar nichts neues, eoh, das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt … entschuldigung das ham sie sich erlaubt! „sing
Und zwar z.B. aus dem Zoroastrismus.
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#80   Brandenburgis   21:12:34 | Montag, 21. Juni 2010
HÖren Sie auf,
zu lügen!
Meine Seele erhebt den Herren
und mein Geist freuet sich Gottes, meines Heilandes,
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen
siehe von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskind.
Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist
und des Name heilig ist.
Und seine Barmherzigkeit währet immer für und für,
bei denen, die ihn fürchten.
Er übet Gewalt mit seinem Arm
und zerstreuet, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.
Er stößet die Gewaltigen vom Thron
und erhebet die Niedrigen.
Die Hungrigen füllet er mit Gütern
und lässet die Reichen leer.
Er denket der Barmherzigkeit
und hilft seinem Diener Israel auf,
wie er geredet hat unsern Vätern
Abraham und seinem Samen ewiglich.
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#79   phönix-kb   21:07:32 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis: – Maria, Isis u. Co.
„- Der Marienkult ist nicht „heidnisch“, sondern ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens von Anfang an. Luthers Marienfrömmigkeit zeugt davon.“
„So früh hat kein Volk den Typus der Madonna gekannt, an ihr hing kein Volk der späten Zeit so glühend wie das ägyptische. Die Mission hat den Kult hinausgetragen, am Sternenhimmel sah man das Bild der göttlichen Jungfrau, Isis mit dem Kind, aufsteigen“. Wilhelm Webe.
„Es lässt sich wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen«; »sie tritt geradezu an die Stelle der Isis“. Der Theologe Leipoldt.
In der Zeit nach der Urgemeinde wurden nun mal Geschichten aus den anderen Religionen übernommen und so wurde auch Maria befördert. In der Bibel hat sie nicht diesen Status. Sie verehren ist eine Sache, doch diverse Erfindungen und Werbegeschichten wie z. B. das Protevangelium des Jakobus und die Geschichte der Heiligen Maria in einer alten äthiopischen Handschrift, sowie die diesbezügliche katholische Mariengeschichte, sollten als solche erkannt und behandelt werden.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8:32, o. G.)
:-]
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#78   Brandenburgis   21:00:26 | Montag, 21. Juni 2010
Deposuit potentes de sede,
et exaltavit humiles.
Esurientes implevit bonis,
et divites dimisit inanes.
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#77   kristall   20:54:15 | Montag, 21. Juni 2010
sektierer peter!!!
stell dich nicht blöder als du bist!!! :-! :-[ :)3
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#76   Brandenburgis   20:50:04 | Montag, 21. Juni 2010
@Peter von Felsen
Selbstverständlich haben die Christen von Anfang an eine makellose Arkandisziplin geübt. Das ist eine historisch bewiesene Tatsache, die nur für deutsche Protestanten (die übrigens das dümmste sind, was die Christenheit hevorgebracht hat) „verborgen“ bleibt.
Daß der Marienkult ist ein „reiner ägybtischer Isiskult“ ist totaler Müll, der nur von fanatischen Kirchenfeinden immmer wieder aktiviert wird. Zu denen Sie jedenfalls gehören, sie verlogenes Schw***.
Nun und da werde ich gefragt welcher Sekte ich angehöre.
Oh man, dass verstehe nun einer so eine Gehirnakrobatik.
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#75   peter von felsen †   20:41:00 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis
Wollen sie ernstlich damit behaupten, Jesus und die Apostel gründeten einen elitären Geheimbund und seine Lehre musste vor dem „profanen“ Volk geheim gehalten werden?
Der Marienkult ist ein reiner ägybtischer Isiskult und wurde so um 300 in die RKK eingeführt.
Nun und da werde ich gefragt welcher Sekte ich angehöre.
Oh man, dass verstehe nun einer so eine Gehirnakrobatik.
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#74   Brandenburgis   20:32:30 | Montag, 21. Juni 2010
IN der BIbel steht,
daß MAria Typen wie Sie ganz und gar nicht ausstehen kann.
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#73   phönix-kb   20:32:23 | Montag, 21. Juni 2010
gunther maria michel: – Wahrheit oder Opportunismus?
„Der Glaube der Kirche beruht nicht allein auf der Bibel, wie Sie doch wissen. Lesen Sie eine katholische Kirchengeschichte, oder die Geschichte des Papsttums.“
Lieber nicht!
Leider wurde die ursprünglich schöne grüne Tanne, die Philosophie der Urgemeinde, mit soviel Lametta, Glöckchen und anderem Zierrat geschmückt, dass viele Zeitgenossen keinen Durchblick mehr haben und über die diversen Erfindungen nur den Kopf schütteln. Was hat es gebracht?
Die Mahnung des Dichters und Mystikers Goethe gilt heute noch immer:
„Glaubt nicht, dass ich fasele, dass ich dichte: – Geht hin und findet mir andere Gestalt! – Es ist die ganze Kirchengeschichte – Mischmasch von Irrtum und Gewalt“.
Ein Cleaner wird gebraucht!
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#72   Clemens H. †   20:31:16 | Montag, 21. Juni 2010
Brandenburgis: Aha
Mal so aus Neugier: Was steht denn über Maria in der Bibel?
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#71   Brandenburgis   20:27:38 | Montag, 21. Juni 2010
Irrtum, von Felsen
die Bibel war lediglich verboten, damit das Heilige nicht profanisiert werde. Das ist mit dem NT durchaus vereinbar.
– kein katholisches Dogma steht im Widerpsruch zur Bibel, hingegen alle evangelischen Dogmen, z.B. sola gratia, oder sola scriptura.
– Der Marienkult ist nicht „heidnisch“, sondern ein zentraler Bestandteil des christlichen Galaubens von Anfang an. Luthers Marienfrömmigkeit zeugt davon.
– allerdinsg ist das 2. Vatikanum nicht in Übereinstimmung mit dem NT.
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#70   peter von felsen †   20:24:12 | Montag, 21. Juni 2010
gunther maria michel
Ja das ist das Problem, der katholische Glaube beruht nur wenig auf die Bibel, daher war die Bibel auch viele Jahrhunderte bei Todesandrohung verboten, da die gennanten katholischen Dogmen im direkten Widerspruch zu Jesus Lehren stehen.
Gleichzeitig hat sich die RKK durch heidnische Götzenkulte, wie z.B der Marienkult völlig von den eigentlichen christlichen Werten entfremdet.
Die Papstkirche ist Teufelswerk und befindet sich nicht in Übereinstimmung mit dem Neuen Testament!
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